Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Bedingungsloses Grundeinkommen einführen!«

»Jeder Bürger soll Anspruch auf die monatliche Zahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens haben, um daraus seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Im Gegenzug entfallen die heutigen Sozialleistungen.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Bedingungsloses Grundeinkommen einführen! – Jeder Bürger soll Anspruch auf die monatliche Zahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens haben, um daraus seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Im Gegenzug entfallen die heutigen Sozialleistungen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

Partei auswählen: Antwort auswählen:

Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidaten angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Dr. Stefan Ruppert | FDP
„Die Menschen können mehr, als der Staat Ihnen zutraut.“
Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen

so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten

Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der

Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos

sein.
Klemens Kowalski | DIE LINKE
„Gerechtigkeit! Gerechtigkeit! Gerechtigkeit!“
Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II.
Eher ja Wir werden nicht daran vorbeikommen.
Michael Erich Weingärtner | FREIE WÄHLER
„Politik muss transparenter werden“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Unentschieden Das ist m.E. unrealistisch. Dafür sind die Tätigkeiten zu unterschiedlich, als hier den gleichen Preis zu zahlen. Und was soll ein Grundeinkommen, bei dem Ausnahmen zulässig sind? Das ist wieder ein basteln an den Symptomen, ohne die Ursache zu bekämpfen.
Kerstin Schnapp | GRÜNE
„Politik die Mensch und Umwelt schütz“
Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Eher ja Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine Idee die man prüfen sollte. Experimente in Entwicklungsländern haben gezeigt, dass es funktionieren kann, auch das laufende Experiment in Finnland kann zeigen, ob es auch bei uns möglich ist.
Tassilo Richter | FDP
„Berlin braucht ein Update!“
Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Anja Margarete Helene Hajduk | GRÜNE
„Klimaschutz vorantreiben und mit der Wirtschaft vorne bleiben“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Eher nicht Wir wollen eine breite gesellschaftliche Debatte vorantreiben und Fragen von einer Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens, das gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht, über die Frage einer Wertschöpfungsabgabe bis hin zu institutionellen Reformen der Sicherungssysteme in den Blick nehmen. Dabei wollen wir auch Erfahrungen aus anderen Ländern berücksichtigen und das Grundeinkommen in einem Modellprojekt erproben.
Susann Rüthrich | SPD
„Gerecht. Echt. Rüthrich“
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Eher nicht Ich halte die Idee eines Grundeinkommens nur vordergründig für den geeigneten Weg um Existenzängste aufzufangen. Auf den zweiten Blick, habe ich meine Zweifel und betrachte andere Wege als vielversprechender.

Neben ehrenamtlichen Engagement, anderen Formen der Selbstverwirklichung und Fürsorge-Arbeit, stellt die Lohnerwerbsarbeit für viele Menschen einen wesentlichen Bereich dar aus dem sie ihr Selbstwertgefühl ziehen und der ihnen vielfältige soziale Kontakte ermöglicht. Die SPD betrachtet daher Erwerbsarbeit weiterhin als einen Schlüssel zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Deshalb muss ein Sozialstaat aus meiner Sicht Menschen darin bestärken und unterstützen ihre eigenen Fähigkeiten in unser gesellschaftliches Zusammenleben einzubringen und weiterzuentwickeln. Mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen laufen wir jedoch Gefahr Menschen aus dieser Teilhabe auszuschließen und zu isolieren. Zudem dürfen Arbeitgeber*innen und Politik durch ein Bedingungsloses Grundeinkommen nicht aus der Verantwortung entlassen werden für ein hohes Beschäftigungsniveau mit guten Arbeitsbedingungen zu sorgen.



Anstatt Geld mit der Gießkanne gleichmäßig auf alle zu verteilen, brauchen wir einen starken Sozialstaat, der Menschen darin unterstützt selbstbestimmt zu leben und sie vor Armut schützt. Die enormen Kosten eines bedingungslosen Grundeinkommens würden aber im Gegenteil viele öffentliche Dienstleistungen gefährden, die diese Funktionen gewährleisten.

Gleichzeitig bin ich aber auch der Auffassung, dass die Sanktionen, die durch die Jobcenter verhängt werden wesentlich eingedämmt werden müssen. Menschen dürfen keine Kürzungen ihrer Existenzsicherung befürchten und die Möglichkeit haben auch bei Erwerblosigkeit am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Durch diese Anpassung hätten wir bereits den Effekt eines bedingungslosen Grundeinkommens hergestellt ohne jene (bedingungslos) zu bevorteilen, die sie gar nicht nötig haben.

Wir müssen sozialstaatliche Leistungen an den richtigen Stellen weiter ausbauen, um eine faire Gesellschaft zu stärken und lebenswerte Bedingungen für alle zu schaffen. Dazu gehört für mich wesentlich die Kindergrundsicherung, für die ich mich als Kinderbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion seit Jahren einsetze. Diese besteht aus einem Kindergeld, das an das Einkommen der Eltern angepasst ist, in Kombination dem Ausbau aller Strukturen, wie Kitas und Ganztagsbetreuung. Alle Kinder müssen uns gleich viel wert sein – das Steuersystem, wie es ist, bevorteilt aber die Kinder wohlhabender Eltern. Förderung muss demnach vor allem die Kinder erreichen, die die Unterstützung der Gesellschaft am meisten benötigen. Kitas und Ganztagsangebote müssen in ihrem Umfang und in guter Qualität garantierte Bildungs- und Integrationsangebote sein – kostenfrei. Kinderarmut darf es in einem so reichen Land wie unserem nicht geben. Denn sie bedeutet vor allem auch: schlechteren Zugang zu Bildung, Kultur und Sport – und damit schlechtere Zukunftschancen. Wir wollen die Arbeitsmarktbeteiligung und die finanzielle Situation der Eltern ebenso verbessern wie die Teilhabechancen von Kindern – unabhängig von der sozialen Lage ihrer Eltern. Gute und bedarfsgerechte Kitas und Ganztagsschulen sind dafür die entscheidende Voraussetzung.



Wir wollen außerdem eine Solidarrente einführen, die garantiert, dass die, die lange gearbeitet aber wenig verdient haben, nicht zum Sozialamt müssen. Die Solidarrente beträgt zehn Prozent mehr als die Grundsicherung. Von der Solidarrente profitieren Frauen, besonderes dort, wo die Lohnlücken noch groß sind, und wenn sie die Hauptlast der Familienarbeit tragen. Wer gearbeitet, aber wenig verdient hat, Kinder erzogen hat oder Angehörige gepflegt hat, soll sich darauf verlassen, im Alter eine Rente zu bekommen, die deutlich über der Grundsicherung liegt.

Darüber hinaus wollen wir eine Qualifizierungsgarantie und ein Chancenkontos für Erwerbstätige einführen, das mit einem staatlichen Startguthaben ausgestattet ist. Es kann eingesetzt werden für die Finanzierung von Weiterbildung und Qualifizierung, die über reine Erhaltungsqualifikationen hinausgehen, denn dafür müssen die Unternehmen Verantwortung tragen. Uns kommt es in diesem Zusammenhang auch darauf an, die hohe Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland angesichts des digitalen Umbruchs in der Arbeitswelt maximal zu erhalten. Das Chancenkonto kann zudem für Gründungen und den Übergang in die Selbstständigkeit genutzt werden.



Auch wenn ich mich gegen ein Bedingungsloses Grundeinkommen ausspreche, denke ich, dass die Forderung danach eine wichtige Diskussion darüber anstößt, welchen Platz Lohnarbeit in unserer Gesellschaft einnimmt und wie diese im Einklang mit Familie, gesellschaftspolitischen Engagement und Selbstverwirklichung gestaltet werden kann.
Krimhilde Marianne Dornach | ÖDP
„Mensch, Tier, Natur, Klima, Lebensgrundlagen und Fairer Handel vor Profit !“
Kandidiert im Wahlkreis Ostallgäu.
Unentschieden Es gibt auch noch andere Modelle des Grundeinkommens, z. B. das Humanökologische Grundeinkommen.




Jochen Rube | FDP
„Mit moderner Bildung fängt die Zukunft an.“
Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 9.
Eher nicht Unser Gegenvorschlag, das "liberale Bürgergeld", wird NICHT bedingungslos ausgezahlt, sondern bündelt Sozialleistungen und erleichtert Zuverdienste um Aufstieg zu ermöglichen.

Eine Anreizwirkung zur Arbeit muss gegeben sein.

Das detaillierte Konzept finden Sie hier: https://www.liberale.de/content/fuer-ein-selbstbestimmtes-leben-und-anreize-zum-arbeiten
Sandra Peschke | DIE LINKE
„Die Kraft der Unterschiedlichkeit macht die Gesellschaft reich... “
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 9.
Eher ja Es funktioniert bereits in unterschiedlichen Ländern. In Zukunft wird Arbeit nur noch einem geringen Anteil der Bevölkerung möglich sein. Wir brauchen dringend einen gesellschaftlichen Wandel, der sich nicht mehr nur über Arbeit und Leistung definiert!
Karin Binder, MdB | DIE LINKE
„Bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen für Alle“
Kandidiert im Wahlkreis Offenburg.
Unentschieden Als LINKE wollen wir zunächst 1050 Euro monatlich als Mindestsicherung für Erwerbslose wie auch für RentnerInnen. Für mich ist das bedingungslose Grundeinkommen noch nicht zu Ende diskutiert, vor allem seine Finanzierung ist für mich noch unklar.
Jörg Schneider | AfD
„Arbeit muss sich wieder lohnen“
Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Eher ja Es würde das Sozialsystem deutlich vereinfachen. Mein Vorschlag: BGE von 500€, abgabenfreier Zuverdienst von 500€, darüber ein Steuersatz von 35-40%
Therese Lehnen | PIRATEN
„Würde ist unantastbar, Teilhabe durch Mündigkeit, Freiheit und Transparenz“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
nicht alle Sozialleistungen fallen bei Einführung des BGE weg, , denn besondere Bedarfe, z. B. bei Assistenz sollten nicht wegfallen, dennoch würde es einen massiven Bürokratieabbau geben und die Existenzsicherung wäre einfacher, damit die unantastbare Würde des Menschen und das Sozialstaatsprinzip wie sie das Grundgesetz vorsieht endlich realisiert werden könnte.
Sebastian Zumdick | MLPD
„Internationale Solidarität statt nationalistische Spaltung!“
Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Nein! Stattdessen Mindestlohn von mindestens 10 €, das kann aber noch nicht das Ende sein.
Ilona Trinkert | DM
„Entscheidungen treffen für die nächsten 7 Generationen“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5.
Ja! Es wäre mal einen Versuch wert.


Alexander Müller | FDP
„Jeder Mensch kann etwas; trauen wir ihm doch zu, sein Leben selbst zu gestalten “
Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 6.
Nein! Wenn jeder den Lebensunterhalt vom Staat bezahlt bekommt, steht keiner mehr morgens früh auf und geht arbeiten. Dann bezahlt auch keiner mehr die Steuern, die dafür nötig sind. Die ganze Idee ist kompletter Unsinn.
Florian Reinhart | ÖDP
„Gemeinsam entscheiden wir besser!“
Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Unentschieden Es kommt sehr auf das Modell des Grundeinkommens an. Pauschal kann ich hier nicht zustimmen.
Friedemann Georg Klein | FREIE WÄHLER
„Politik mit Menschenverstand“
Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Ja! Unsere Großspurigen Politiker/innen beteuern immer den wohlhabenden Deutschen Staat- und schlagen damit den millionen Kindern, die ohne Frühstück zur Schule gehen ins Gesicht !!!!

Wenn reicher Saat - dann AUSREICHENDES

Grundeinkommen !
Martin Rost | Die PARTEI
„Ehrliche Politik, für den, der sie sich leisten kann.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Eher ja Ich will im Alter nicht von Idioten gepflegt werden müssen, die mittels Hartz IV dazu gezwungen wurden.
Dr. Reinhold Reck | ÖDP
„So leben, dass Zukunft bleibt.“
Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Eher ja Auf jeden Fall für Kinder und Jugendliche und für Menschen, die ihren Lebensunterhalt nicht selbst durch Erwerbsarbeit erwirtschaften können.
Stephen Ruebsam | SPD
„Zukunft für unsere Region.“
Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 10.
Eher ja Dies ist keine Meinung der SPD – ich bin jedoch der Meinung, dass wir jetzt über solche Lösungen diskutieren müssen. Wir brauchen jetzt Dialog mit Philosophen, Volkswirten, Managern und Gewerkschaften, wie wir das regeln können.
Prof. Dr. Joachim Schulze | GRÜNE
„Für saubere Verhältnisse. Im Essen und in der Umwelt.“
Kandidiert im Wahlkreis Görlitz.
Eher ja Das ist ein überlegenswerter Ansatz, der allen Menschen mehr Handlungs- und Entscheidungsfreiheit für ihre persönliche Vorstellung vom richtigen Leben gibt. Vorher: Modellversuche und dann vor Einführung nach umfassender Debatte eine Volksabstimmung dazu.
Karlheinz Faller | FDP
„Mehr Chancen durch Bildung, Sicherheit in einem starken Europa“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Menschen wollen durch eigene Leistung vorankommen und ihren Lebensunterhalt bestreiten. Die allermeisten wollen keine Alimentierung und Almosen und sind auch nicht bereit durch Abgaben und Steuern diese für andere zu finanzieren.
Mehdi Ebrahimi Zadeh | PIRATEN
„Machen statt Labern, Digitalisierung aber Gerecht“
Kandidiert im Wahlkreis Bonn.
Ja! Wir PIRATEN unterstützen weltweit Initiativen zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens und setzen uns für einen intensiven Erfahrungsaustausch über bisherige Pilotprojekte und zu ergreifende Zwischenschritte ein.



Wir wissen, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen die Paradigmen des Sozialstaats wesentlich verändern wird. Statt mit klassischer Parteipolitik muss dessen Einführung daher mit einer breiten Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger einhergehen. Wir nehmen viele engagierte Menschen wahr, die sich seit Jahren in- und außerhalb von Parteien für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzen. Wir wollen dieses Engagement auf die politische Bühne des Bundestages bringen und mit den dortigen Möglichkeiten eine breite und vor allem fundierte Diskussion in der Gesellschaft unterstützen. Unser Ziel ist es, das Grundeinkommen in unserer Gesellschaft mehrheitsfähig zu machen. Dazu wollen wir eine Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag gründen, deren Ziel die konkrete Ausarbeitung und Berechnung neuer sowie die Bewertung bestehender Grundeinkommens-Modelle sein soll. Für jedes Konzept sollen die voraussichtlichen Konsequenzen sowie Vor- und Nachteile aufgezeigt und der Öffentlichkeit transparent gemacht werden. Aufgrund des rapiden technologischen Wandels muss innerhalb der nächsten Legislatur die Grundlage für eine Volksabstimmung über die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens geschaffen werden.




Martin Schnellinger | ÖDP
„Umweltschutz und trotzdem die Freiheit des einzelnen so gut es geht achten“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Nein! Es wird suggeriert, man müsse nicht arbeiten. Dem ist aber nicht so.
Dr. Sabine Barbara Bank | FREIE WÄHLER
„Nicht quatschen-machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Ja! Aber im Gegenzug erbringen von Sozialstunden oder Nachbarschaftshilfen
Volker Weil | FDP
„Mut zur Freiheit. Packen wir's an.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 35.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen,

die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der

Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos

sein.
Matthias Lindemer | BGE
„Bedingungsloses Grundeinkommen - die erste politische Idee ohne Feindbild!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein bedingungsloses Grundeinkommen in existenzsichernder Höhe, sichert den Grundbedarf jedes Menschen und motiviert seine persönlichen Ziele umzusetzen.
Katharina Schreiner | FDP
„Digitalisierung als Chance nutzen.“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 15.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.


Jürgen Mollik | Kennwort: Bürgerkandidat – für Gemeinwohl und Volksentscheid
„Gemeinwohl u. Volksentscheid“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Eher ja Mittelfristig ja. Kurzfristig ist der Arbeitsbegriff auszuweiten. Jede Tätigkeit für das Gemeinwohl

( Mütterarbeit, Sozialarbeit, Betreuung etc) ist als Arbeit zu entlohnen. Sie bestimmt später die Höhe des Grundeinkommens
Peter Schreiber | NPD
„Klarer Kurs für unsere Heimat!“
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6.
Nein! Ein BGE ist nicht finanzierbar, würde zusätzliche Zuwanderungsanreize bieten und motivationsbedürftige Personen in ihrer Lage stagnieren lassen. Der Grundsatz "ohne Fleiß kein Preis!" gilt auch im 21. Jhdt. Man kann aber andererseits auch (gemeinnützige) Arbeit vernünftig organisieren und entlohnen, so daß beispielsweise Langzeitarbeitslose aus ihrem z.T. entwürdigenden Abhängigkeitsverhältnis herausgeholt werden. Das sollte die Zielrichtung sein: Das Recht auf Arbeit umzusetzen, aber auch die Pflicht zur Leistung ggü. der Allgemeinheit damit verknüpfen. Zur Not muß das staatlich organisiert werden. Also "Grundeinkommen" ja, aber eben nicht "bedingungslos".
Werner Zuse | BüSo
„Den Menschen und der Zukunft verpflichtet“
Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Gutbezahlte Arbeitsplätze schaffen mit einer protektionisitschen Politik im Interesse des Gemeinwohls, "Wohlstand für Alle!"
Mathias Täge | PIRATEN
„"Wenn alle sagen, dass das nicht klappt, dann einfach mal machen!"“
Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I.
Ja! Das Bedinunglose Grundeinkommen ist eine mögliche Antwort darauf, wie wir in Zukunft unser Arbeitsleben gestalten, wenn die Technik und Digitalisierung unser Leben verändert.
Henrik Eisele | PIRATEN
„Sollte. Hätte. Könnte. Würde. Machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Eher ja Langfristig auf 30-50 Jahre gesehen, wird sich das Arbeitsleben durch Automatisierung und Digitalisierung massiv verändern. Um dies zu stemmen, muss es eine radikale Änderung im derzeitigen Gesellschaftssystem geben. Das Bedingungslose Grundeinkommen ist dabei ein guter Ansatz. Studien zeigen, dass auch die Finanzierung machbar ist. Allerdings birgt dies auch Risiken. Es nutzt aber nichts, das BGE von vorneherein zu verteufeln, ohne dass man sich intensiv mit dem Thema beschäftigt.
Carsten Hütter | AfD
„Kein Wohlstand ohne starken Mittelstand “
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Eher nicht Ich bin alternativ für eine „Aktivierende Grundsicherung“. Dabei schmilzt ein staatlicher Unterstützungsbetrag der Grundsicherung mit wachsendem Einkommen immer weiter ab, bis ab einem bestimmten Einkommen Einkommensteuer zu entrichten ist.
Grog Grogsen | Kennwort: GROG
„Visafreiheit für Zeitreisende“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Ja! Auch Donald Duck liegt den ganzen Tag in der Hängematte und irgendwie ist alles Paletti.
Adrian Assenmacher | FDP
„Für die nächste Generation. Für dich.“
Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 14.
Eher nicht Die Freien Demokraten setzen sich für die Einführung eines Liberalen Bürgergelds ein, das im Sinne einer negativen Einkommenssteuer die anderen Sozialleistungen ablösen kann. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehne ich allerdings ab.
Dr. Nicolaus Fest | AfD
„Rechtsstaatlichkeit, Gerechtigkeit, Freiheit“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Nein! Ist schlichter Unfug.
Michel Brandt | DIE LINKE
„Konsequent für eine soziale und solidarische Gesellschaft.“
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6.
Eher ja Bedingungsloses Grundeinkommen darf nicht dazu führen, dass Menschen in der derzeitigen Verwertungslogik an den gesellschaftlichen Rand gedrängt werden.
Heinz-Dieter Kempka | DIE LINKE
„Sozial.Gerecht.Frieden.“
Kandidiert im Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II.
Ja! Eine Grundsicherung schafft unabhängige Menschen,die selbständig Ihr Leben meistern können.
Christian Schuh | Die Humanisten
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 9.
Ja! Über den Umfang und die Durchführung muss offen diskutiert werden. In Zeiten zunehmender Automatisierung und Digitalisierung mit schrumpfendem Arbeitsmarkt muss diskutiert werden, inwiefern Arbeit und Geld künftig gekoppelt bleiben können. Politische Werbung mit Vollbeschäftigung ist zunehmend lächerlich!
Raja Kristina Köbke | DiB
„Politik braucht DEINE Ideen“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Ja! Prinzipiell stehe ich hinter der Idee eines BGE, aber es ist eine große Aufgabe, die nicht adhoc eingeführt werden kann, sondern schrittweise erfolgen muss. Auch ist es eine Frage, für welches der vielen unterschiedlichen Modelle sich entschieden wird. Einige fallen für mich nämlich grundsätzlich raus, andere nicht. Dies muss im konkreten Fall unbedingt sehr differenziert betrachtet und gut recherchiert werden.
Wolfgang Wiehle | AfD
„Zukunft für Deutschland!“
Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 14.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ein bedingungsloses Grundeinkommen ermöglicht ein Leben auf Kosten anderer und ist eine schreiende Ungerechtigkeit gegenüber allen, die arbeiten und Steuern zahlen.
Carlos A. Gebauer | FDP
„nemidem laede, immo omnes, quantum potes, iuva“
Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 34.
Nein! Bedingungsloses Grundeinkommen hat eine Kehrseite: Das bedingungslose Wegnehmen von Geld dazu an anderer Stelle. Wer will die bedingungslose Wegnahme?
Lena Barbara Salomon | MLPD
„Protest und Zukunft ist links - darum konsequent links wählen und v.a. mitmachen“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1.
Eher nicht Eine 100%ige Übernahme aller Sozialleistungen durch die Unternehmer (umsatzbezogen natürlich) ist die richtige Forderung! Ein bedingungsloses Grundeinkommen finanziert aus Steuergeldern entbindet die Konzerne und wälzt alle Kosten auf die Steuerzahler ab.
Andreas Leps | GRÜNE
„Mehr GRÜN wagen. Für alle & für ein zukunftsfähiges Land.“
Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Eher ja Wir Grünen wollen mit der Kindergrundsicherung und einer Garantierente erste Schritte gehen. Parallel soll ein Modellprojekt ein BGE erproben und untersuchen.
Christian Heilmann | GRÜNE
„Verlässlich - Ehrlich - Grün“
Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 47.
Unentschieden Da gibt es noch zu viele offene Fragen. Der Grundgedanke allerdings ist nicht ganz uninteressant.
Heike Hänsel | DIE LINKE
„Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle.“
Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Nein! Ein Entfall der heutigen Sozialleistungen wäre die Abschaffung des Sozialstaats. Wir sind für eine bedarfsgerechte Mindestsicherung.
Petra Rode-Bosse | SPD
„Der Mensch im Mittelpunkt“
Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 40.
Nein! Die SPD lehnt ein bedingungsloses Grundeinkommen ab. Es entwertet die Leistung der arbeitenden Menschen. Das Grundeinkommen schließt Menschen von der Teilhabe an Arbeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt aus. Uns kommt es vielmehr darauf an, die hohe Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland angesichts des digitalen Umbruchs in der Arbeitswelt maximal zu erhalten.
Kai Boxberg | PIRATEN
„Politik braucht Visionen“
Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Ja! https://www.youtube.com/watch?v=RhNjHGtWHDI
Karin Most | FDP
„Beste Bildung von Anfang an für Jeden unabhängig von Herkunft und Umfeld“
Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 44.
Nein! Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Lena Friedrich | V-Partei³
„Fortschritt mit Zukunft statt Umweltzerstörung und Tierleid!“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1.
Ja! Das Bedingungslose Grundeinkommen ermöglicht jedem Menschen, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Es schafft Platz für die individuelle Selbstverwirklichung. Zusätzlich sinkt durch den technischen Fortschritt der Bedarf an Arbeitskräften, wodurch die Menschen theoretisch (wäre da nicht der Zwang seinen Lebensunterhalt zu verdienen) weniger arbeiten müssten und sich beispielsweise mehr sozial engagieren könnten.
Olaf Klampe | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8.
Keine Angabe Die "Soziale Marktwirtschaft" hat die Aufgabe die damit verbundenen Risiken abzufedern. Jeder, Unternehmer wie auch Arbeitnehmer, können in diesem Markt scheitern. Aus dem Grund gibt es die heutigen Sozialleistung. Diese in ein Grundeinkommen umzuwandeln ist sinnvoll, allerdings müssen alle Beteiligten ihren Anteil leisten um das funktionieren sicherzustellen und das ist die Bedingung. Aus dem Grund halte ich das "Liberale Bürgergeld" für den besseren Weg.
Florian Philipp Ott | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf. Blicken wir ihr optimistisch entgegen.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 31.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Christoph Mohs | BüSo
„Frieden durch Entwicklung“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Eher nicht Der Leitgedanke des Sozialstaats muß selbstverständlich wieder hergestellt und durchgesetzt werden. Dieser ist aber nicht zu verwechseln mit einer karitativen Einrichtung, sondern muß durch ein innovatives Bildungs- und Ausbildungssystem die Leistungsmotivation besonders der Jugend stärken.
Fritz Haugg | FDP
„Bürgerrechte stärcken“
Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Nein! Das Bedinungslose Grundeinkommen ist ungerecht, es benachteiligt die fleißigen. Besser ist hier das liberale Bürgergeld, das diese Anreitze schafft und die sozialbenachteiligten nicht alleine im Regen stehen lässt.
Dr. Martin Schulte-Wissermann | PIRATEN
„Zeichen setzen, einmischen, #machen“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein bedingungsloses Grundeinkommen beendet das menschenunwürdige Harz-IV mit der „Anrechnungs- und Aufstocker-Praxis“.



Menschen haben wieder einen Anlass, sich zusätzlich zu engagieren oder arbeiten zu gehen - denn Heute nimmt das Amt ihnen ja das meiste wieder weg. Jeder Cent, den man dazuverdient, muss man erstmal behalten können – ohne Fragen, ohne Sanktionen, ohne Anträge, ohne Angst.
Richard Böhringer | FDP
„Für eine starke Mitte - liberal und sozial“
Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 51.
Nein! Wer arbeitet, soll mehr haben als der nicht arbeitet. Es gilt das Lohnabstandsgebot. Wir müssen uns lebenslang anstrengen.
Guido Körber | PIRATEN
„Politik aus Notwehr“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das ist eine notwendige Weiterentwicklung unseres Sozialsystems. Die genauen Mechanismen müssen aber noch erarbeitet werden
LangJ | MIETERPARTEI
„Nachbarn behalten - Miethaie verdrängen“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Unentschieden Gibt zu viele ungeklärte Fragen. Bei den aktuellen Mietexplosionen in den Ballungsräumen und Großstädten funktionieren die Grundeinkommenskonzepte nicht - zu viele Menschen würden bei Wegfall anderer staatlicher Sozialleistungen sehr schnell obdachlos, weil das Grundeinkommen den z. Zt. galoppierenden Wohnkosten in Großstädten nicht Stand halten kann.
Jörg Rupp | DiB
„Menschenrechte sind nicht verhandelbar“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Ja! Ja, aber nur, wenn der Sozialstaat erhalten bleibt und Kündigungsschutzrechte, Arbeitslosenversicherung - vor allem die paritätische Bezahlung - und so weiter erhalten bleiben. Das BGE darf kein vergiftetetes Neoliberale Projekt sein
Jörg Petrulat | ÖDP
„Viele gute Ziele sind machbar, wenn man nicht einem Geldgeber verpflichtet ist!“
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Eher ja Auf vernünftige Art und Weise, kann es zu Vorteilen führen, wie Verwaltungsabbau, sozialer Sicherheit und mehr Gemeinwohl.
Hermann Schulenburg | FDP
„Zeit, dass sich was bewegt!“
Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 25.
Nein! Das Signal wäre falsch und mutlos. Es wirkt wie eine Stilllegungsprämie. Besser wäre es allen Bürgern die Abgabenlast zu reduzieren.
Dr. Hannah Neumann | GRÜNE
„Zukunft statt Herkunft“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 7.
Eher nicht Der Staat soll die, die mehr Unterstützung brauchen stärker unterstützen, als die, die wenig Unterstützung benötigen. So entsteht soziale Gerechtigkeit. Ein Abbau der Sozialleistungen und ein gleicher Zuschuss für Alle schafft keine soziale Gerechtigkeit.
Sebastian Rave | DIE LINKE
„Menschen statt Profite, Solidarität statt Rassismus“
Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.
Eher nicht Kommt auf die Höhe an. Ein niedriges BGE wäre keine Verbesserung, ein hohes wäre nur zu bezahlen, wenn die Reichen sowie Banken und Konzerne sehr viel zahlen. Ich bin eher für eine sanktionsfreie Grundsicherung von 1050 Euro und Arbeitszeitverkürzung, um die vorhandene Arbeit auf alle zu verteilen.
Martin Heilig | GRÜNE
„KLIMA IST UNS HEILIG“
Kandidiert im Wahlkreis Würzburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20.
Ja! Siehe auch:

http://www.martin-heilig.de/cms/images/martin-heilig/BeitragHeiligZeitschriftFrAngewandteSozialforschung.pdf


Stefan Karstens | DIE LINKE
„Sozial. Konsequent. Unbestechlich.“
Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Unentschieden Bisherige Modelle überzeugen nicht und haben häufig gar eine weitgehende Zerschlagung des Sozialstaates zum Ziel.

Grundsätzlich aber muss darüber diskutiert werden, wie Menschen in Zukunft ihr Auskommen finden, wenn immer mehr Arbeit von Maschinen und Software erledigt wird.
Harald Andre | MLPD
„Umstieg 21, Nulltarif im öffentlichen Nahverkehr“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Eher ja Aber nicht so, dass das aus erhöhter Mehrwertsteuer finanziert wird und gleichzeitig die Unternehmen entlastet werden, weil sie nur noch den "Aufpreis" zum normalen Lohn/Gehalt zahlen müssen. Das wäre eine geschickt verpackte Umverteilung von unten nach oben.
Conrad von Pentz | MLPD
„Damit sich wirklich was ändert! - Internationalistische Liste/MLPD“
Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Nein! Nein! Jeder muss Arbeit haben. Und jedem muss die Möglichkeit zu arbeiten gegeben werden. Und jeder muss von seiner Arbeit leben können.

Auf Kosten anderer zu leben - das tun die Ausbeuter und Kapitalisten. Dass viele Arbeitslose zum Nichtstun verdammt sind, akzeptiere ich nicht.

(Menschen, die nicht (mehr) arbeiten können, Alte, Kinder usw. werden natürlich versorgt!)
Mario Hennig | SPD
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 10.
Unentschieden Mit unserem Sozialsytem haben wir ja etwas Ähnliches auf niedrigem Niveau. Jedem ein Grundeinkommen zu geben ist interessant und wird bei einer zukünftigen Technologisierung sicher auch notwendig sein, weil möglicherweise gar nicht mehr alle Menschen in Arbeit begracht werden können. Die sofortige Einführung würde aber eine zumindest kurzfristige Inflation auslösen. Vielleicht sogar ein Mittel zur Umverteilung von Reichtum. Bin mir aber nicht über Alle Konsequensen sicher.
Anja König | SPD
„Mit Chancengleichheit und Leistungsgerechtigkeit für soziale Balance sorgen!“
Kandidiert im Wahlkreis Landshut.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 32.
Eher nicht Es gibt zu viele Gründe, die dagegen sprechen, auch die Finanzierung ist abschließend noch nicht geklärt. Für einen bestimmten Personenkreis wäre das BGE bestimmt geeignet, aber nicht für alle Menschen.
Sabine Leidig | DIE LINKE
„Mensch und Umwelt vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Eher nicht Wichtig ist eine sanktionsfreie Mindestsicherung (1050 Euro) und der Ausbau des Öffentlichen, damit niemand gezwungen ist, seine Arbeitskraft zu entwürdigenden Bedingungen zu verkaufen.
Renata Alt | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Verena Föttinger | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Eher nicht Aber ein Grundeinkommen für alle, die nicht erwerbstätig sein können, für Kinder und Auszubildende, für zu Hause Erziehende und Pflegende und für alte Menschen soll es gelten.

Wichtig ist mir, dass zuerst die Erziehungsarbeit und Pflege, die in Familien geleistet wird ,finanzielle Anerkennung findet wie die Erwerbsarbeit.
Bernhard Schmitt | ÖDP
„Konzernspenden an Parteien verbieten“
Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Eher nicht Jeder Mensch hat einen inneren Antrieb, um Leistung bringen zu können. Jeder Mensch hat aber auch einen inneren Schweinehund. Ich halte es für riskant, einen der beiden Seiten zu überfordern.
Volker Münz | AfD
„Vernunft statt Wunschdenken.“
Kandidiert im Wahlkreis Göppingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8.
Nein! Ein bedingungsloses Grundeinkommen kann nicht funktionieren! Wer im erwerbstätigen Alter ist arbeiten kann, sollte sein Einkommen selbst erarbeiten. Ein Schlaraffenland gibt es nicht.
Regina Gisela Ochotzki | V-Partei³
„Ein würdiges Leben für alle Lebewesen ohne Angst“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das BGE ist die Grundlage für ein menschenwürdiges Leben ohne Angst. Wir haben eine stätige Digitalisierung in allen Bereichen. Jetzt noch von Vollbeschäftigung und Schaffung von Arbeitsplätzen für alle zu reden, ist absurd.
Karl-Friedrich Harter | Gesundheitsforschung
„Wir besiegen Alterskrankheiten und steigern die Lebenserwartung“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Unentschieden Die Partei für Gesundheitsforschung überlässt dieses Thema den anderen Parteien.

Die hier abgegebene Meinung ist ausschließlich meine persönliche Einstellung.


Oliver Kaczmarek | SPD
„bodenständig.solidarisch.fortschrittlich.“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 50.
Eher nicht Ein bedingungsloses Grundeinkommen gefährdet die Solidarität unter der Arbeitnehmerschaft. Wir brauchen stattdessen ein Chancenkonto, das allen Bürgerinnen und Bürgern über ihr gesamtes Erwerbsleben Weiterqualifizierung und Unterstützung bei der Selbstständigkeit finanziert.
Felix Werth | Gesundheitsforschung
„Beschleunigung der Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Keine Angabe Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei. Wir wollen die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs, Alzheimer und Diabetes Typ 2 beschleunigen, weil über 90 Prozent von uns im Alter an mindestens einer Alterskrankheit leiden und wir mit den heutigen Technologien nun endlich die Chance haben, wirksame Medizin dagegen zu entwickeln.

In alle anderen politischen Themen will sich die Partei für Gesundheitsforschung nicht einmischen, da diese bereits ausreichend von den grossen Parteien behandelt werden.
Günther Bittel | MLPD
„Macht mit, damit sich wirklich etwas ändert!“
Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 23.
Eher nicht ALG1 für alle Arbeitslose, höhere Löhne und Renten, weg mit den Hartz-Gesetzen.

Bedingungsloses Grundeinkommen: Der Staat zahlt, die Kapitalisten grinsen sich eins und sparen erhebliche Teile des Lohns!
Dr. Dirk Spaniel | AfD
„Vernunft statt Ideologie“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10.
Nein! Alle Berechnungen, die ich kenne, zeigen, wir können uns das nicht leisten.
Marcel Duda | GRÜNE
„So geht Gerechtigkeit!“
Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Aus meiner Sicht sollten nicht alle Sozialleistungen durch das BGE wegfallen. Vielmehr soll das Grundeinkommen das schlechte System der Grundsicherung ersetzen.
Michael Longerich | DM
„Das halten was ich sage“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Ja! In Kombinaton mit sozialen Engagement fördert es das Allgemeinwohl .

Zusätzlich wird dem Bürger seine Existenzangst bei Arbeitslosigkeit genommen und somit spielt das Thema auch in den Gesundheitsbereich mit rein.
Ronja Schmager | SPD
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 5.
Nein! Die SPD lehnt ein bedingungsloses Grundeinkommen ab. Es entwertet die Leistung der arbeitenden Menschen. Das Grundeinkommen schließt Menschen von der Teilhabe an Arbeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt aus. Uns kommt es vielmehr darauf an, die hohe Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland angesichts des digitalen Umbruchs in der Arbeitswelt maximal zu erhalten. Dafür wollen wir eine Qualifizierungsgarantie und ein Chancenkonto für Erwerbstätige einführen.
Leon Weiß | DIE LINKE
„Die Stimme der Jugend“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Eher ja Meine Partei diskutiert das Grundeinkommen kontrovers und auch ich bin noch etwas unsicher. Ich finde das Konzept muss noch ausgereift werden, finde den Ansatz aber gut. Als ersten Schritt zum Grundeinkommen könnte man eine sanktionsfreie Mindestsicherung von 1050€ einführen, was sich einem Grundeinkommen annähert, weil jeder so mindestens 1050€ zur Verfügung hat - besonders in Kombination mit einem Mindestlohn von 12€ und einer Mindestrente von 1050€.
Pierre Kurth | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 17.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein
Thomas Neudert | FDP
„Fange nie an aufzuhören und höre nie auf anzufangen (Cicero)“
Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 45.
Eher nicht zumindest für Arbeitsfähige nicht in Ordnung. Hier soll Anreiz zur Leistung bestehen.

Bei Alten bzw. Kranken könnte das durchaus Sinn machen und Bürokratie einsparen.
Konrad Dippel | Kennwort: Unabhängig, bürgernah, transparent - für humane Marktwirtschaft, Frieden und Menschenwürde global. Vielen Dank für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen!
„Mit Herz und Verstand als Erster parteifrei in den Bundestag!“
Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Eher ja Grundeinkommen aus staatlicher Geldschöpfung, wie im Vorpunkt beschrieben. Es ist ein wichtiges Grundrecht, keine Angst um seine Existenz haben zu müssen.
Hermann Gebauer | PIRATEN
„Bürger-Macht statt Parteien-Macht“
Kandidiert im Wahlkreis Hameln-Pyrmont – Holzminden.
Ja!
Ist mir wichtig!
Armut darf in Deutschland keinen Platz haben. Ich fordere 1.100 Euro/Monat fuer Erwachsene ab 17 Jahren, fuer Jugendliche und Kinder die Hälfte.
Ute Elisabeth Gabelmann | PIRATEN
„Sei kein Arsch, genieß dein Leben und bring Kuchen mit!“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Eher ja Über das Wirt "bedingungslos" kann man streiten. Jedoch denke ich, daß ein Grundeinkommen eine der Lösungen für die künftige Finanzierung unseres Alltags sein kann.
Holger Dirk Pangritz | V-Partei³
„Visionäre statt Reaktionäre - Politik mit Zukunft für alle Lebewesen!“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das bedingungslose Grundeinkommen ist Wichtig und Richtig. Wir müssen anfangen, die Gesellschaft vorzubereiten auf die Postwachstumsphase und der Umstellung der Arbeit 4.0. Hier wird den Menschen noch viel zu sehr verschwiegen, was auf sie ankommt. Je eher wir die Wahrheit sagen, umso eher können wir darauf reagieren und investieren.
Christian Steffen-Stiehl | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 32.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen.

Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer

Stelle zentral ausgezahlt werden.

Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht.

Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen.

Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können:

Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt.

Bisher hat die Art der Anrechnung von

zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten.

Diese Anrechnung wollen wir ändern:

Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab.

Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Stephan Thomae | FDP
„Rechtsstaat sichern, Marktwirtschaft gestalten, Europa verbessern“
Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!
BGE ist Rente ab Geburt, die die Menschen lahm legt. Das hat nichts mit einem aktivierenden Staat zu tun. Ich bin für das liberale Bürgergeld.
Katharina Kloke | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf!“
Kandidiert im Wahlkreis Düren.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 20.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen.

Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab.

Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos

sein.
Oliver Burkardsmaier | PIRATEN
„Demokratie kommt vom mitmachen!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Ja! Das Bedingungslose Grundeinkommen sichert die Menschenwürde und befreit von Existenzangst. Des Weiteren sind die kommenden Veränderungen der Arbeitswelt mit Konzepten aus der Vergangenheit genausowenig zu lösen wie die zunehmende Altersarmut. Das Bedingungslose Grundeinkommen wird auf jeden Fall kommen. Führen wir es jetzt ein, es gibt keinen Grund abzuwarten.
Michael Knödler | PIRATEN
„Bezahlbarer Wohnraum in Stuttgart“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Piratenpartei war die erste Partei in Deutschland, die das BGE ins Programm aufgenommen hat. Mit dem BGE kann die Altersarmut und Existenzangst bekämpft werden und jeder erhält auch die Chance einen Job wegen schlechter Bezahlung oder schlechten Arbeitsbedingungen abzulehnen. Zum ersten mal gäbe es dann einen echten fairen freien Arbeitsmarkt.

Wer arbeitet, bekommt man das BGE und den Lohn noch obendrauf. So hat jemand der arbeitet automatisch mehr als jemand der nicht arbeitet. Arbeit muss sich wieder lohnen, das forderte mal die FDP, nur hat sie das nie umgesetzt.
Jens Bolm | Die PARTEI
„Dings“
Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 17.
Unentschieden Bedingungsloses Mindesthirn wäre wichtiger
Gregor Voht | FREIE WÄHLER
„Positionen statt Populismus!“
Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Eher nicht Ich halte die Diskussion hierüber für notwendig. Insbesondere die Industrie 4.0 zwingt uns dazu, unsere Systeme zu verändern. Das Modell des "Bedingungslosen Grundeinkommens" ist allerdings in meiner Wahrnehmung bisher nicht praxistauglich und findet keinen gesellschaftlichen Konsens. Dieser wäre aber nötig.
Clemens Rostock | GRÜNE
„Man sollte die Welt so nehmen wie sie ist, aber nicht so lassen.“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wichtig ist, dass Zusatzbedarfe weiter bedient werden können. Wenn das Grundeinkommen als negative Einkommensteuer ausgezahlt wird, muss es besondere Härten beachten, wie das bei der positiven Einkommensteuer aktuell auch der Fall ist.
Erwin Feucht | GRÜNE
„Zukunft gemeinsam Gestalten“
Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 40.
Eher ja Wir werden früher oder später nicht umhinkommen.Das Zeitalter der Digitalisierung wird den Prozess zum Bedingungslosen Grundeinkommenbeschleunigen. Wichtiges Zukunftsprojekt.
Arend Vogtländer | PIRATEN
„Sie müssen selbst entscheiden können. Wir helfen Ihnen dabei.“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es gibt mehr Gründe, als hier Platz zum Aufführen wäre, bitte informieren Sie sich selbst darüber.

Ich würde das Konzept sogar noch etwas erweitern, und Bereich der Grundversorgung insofern dem Markt entziehen, als dass niemand, der nicht direkt an der Wertschöpfung beteiligt ist, ein Recht hat, daran z.B. in Form von Shareholdervalue zu verdienen.
Bruno Walter | DIE VIOLETTEN
„Merkel muss weg!“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine gerechte Absicherung für alle wäre wieder etwas was wir mal für uns tun könnten.
Jens Beeck | FDP
„Einfach(er) machen. DENKEN WIR NEU!“
Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Der Umbau und die deutliche Vereinfachung der sozialen Leistungen hin zu wenigen zentralen Leistungen, Grundeinkommen oder Bürgergeld, ist richtig. Derzeit sind die Leistungen so kompliziert, dass der Hilfesuchende nicht weiss was ihm zusteht, die Sachbearbeiter nicht wissen, was sie zu gewähren haben, und die Sozialgerichte so überlastet sind, dass Verfahren in I. Instanz viele Jahre dauern. Das schafft Frust bei allen Beteiligten. Völlig "bedingungslos" dürfen staatliche Leistungen aber nicht sein.
Dr. Robby Schlund | AfD
„Alles nur kein Standard - Das bin ich!“
Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Eher ja Zumindest sollte es temporär ausprobiert werden. Das BGE korrespondiert mit dem Mindestlohn - in der Kombination würden sich Menschen u.U. für Arbeiten entscheiden, die sich "nicht rechnen", bei denen Sie sich aber wohl fühlen. Und leben könnten sie dann davon auch noch.
Franka Kretschmer | DiB
„Eine herausfordernde Weltlage braucht eine lösungsungsorientierte humane Politik“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Eher ja Einhergehend mit der längerfristigen Vorbereitung der Menschen auf eine Tätigkeitsgesellschaft, weg von der Lohnarbeitsgesellschaft, bietet die Einführung des BGE viele Chancen für die Zukunftsgesellschaft (Mehr Fürsorge untereinander, mehr Effektivität, mehr Identifizierung mit der Arbeit, weniger generelle Unzufriedenheit - mehr Stabilität für Demokratie)
Agnes Hasenjäger | DIE LINKE
„Die Reichen müssen zahlen - für unser Gemeinwohl.“
Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis.
Keine Angabe Der Sinn eines bedingungslosen Grundeinkommens hängt von der Finanzierung ab. Ohne Angaben dazu kann ich das nicht entscheiden.
Martin Burkert | SPD
„Mit Erfahrung, Herz und Umsicht für meine Wahlkreis“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Nein! Die SPD lehnt ein bedingungsloses Grundeinkommen ab. Es entwertet die Leistung der arbeitenden Menschen. Das Grundeinkommen schließt Menschen von der Teilhabe an Arbeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt aus. Uns kommt es vielmehr darauf an, die

hohe Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland angesichts des digitalen Umbruchs in der Arbeitswelt maximal zu erhalten. Wir wollen daher in die gute Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer investieren. Dafür schaffen wir ein Recht auf Weiterbildung. Arbeitslose, die innerhalb von drei Monaten keine neue Beschäftigung finden, sollen von der Bundesagentur für Arbeit ein Angebot für eine Qualifizierungsmaßnahme erhalten, um so ihre Vermittlungschancen zu erhöhen. Für die Dauer der Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen soll es ein neues Arbeitslosengeld Q (ALG Q) geben. Wir werden die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln und dementsprechend einen Umbau der Bundesagentur für Arbeit zu einer Bundesagentur für Arbeit und Qualifizierung vorantreiben. Die Arbeitsversicherung darf nicht erst bei Arbeitslosigkeit reagieren! Auch wer in

Beschäftigung ist, soll bereits eine unabhängige Beratung zu Fort- und

Weiterbildungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen können. Alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen ein persönliches Chancenkonto erhalten, das mit einem staatlichen Startguthaben ausgestattet ist. Es kann eingesetzt werden für die Finanzierung von Weiterbildung und Qualifizierung, die über reine Erhaltungsqualifikationen hinausgehen,

denn dafür müssen die Unternehmen Verantwortung tragen. Man kann es zudem nutzen für Gründungen und den Übergang in die Selbstständigkeit.

Arbeit bleibt für uns die Grundlage von Wohlstand und sozialer Sicherheit. Arbeit gibt es in der Gesellschaft genug. Sie muss organisiert und gerecht verteilt werden. Deswegen halten wir an der Forderung der Vollbeschäftigung fest. In diesem Sinne ist auch die Grundsicherung für Arbeitsuchende im SGB II nicht bedingungslos, sondern mit den

Bemühungen zur Integration in den Arbeitsmarkt verknüpft. Wir wollen die individuelle Förderung der Arbeitsuchenden in den Jobcentern verbessern. Im Vordergrund müssen der

Erhalt und der Ausbau von Beschäftigungsfähigkeit gegenüber der schnellen Vermittlung stehen.
Alexander Grupe | Die PARTEI
„Too big to fail“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Altona.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Eher ja Das könnte eine passende flankierende Maßnahme zum PARTEI-Konzept „Faulenquote“ sein.
Christian Kühn | GRÜNE
„Wohnen darf kein Luxus sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6.
Ja! Jeder Bürger soll Anspruch auf die monatliche Zahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens haben, um daraus seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Im Gegenzug entfallen die heutigen Sozialleistungen.
Wolfgang Strengmann-Kuhn | GRÜNE
„garantiert sozial ökologisch“
Kandidiert im Wahlkreis Offenbach.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Sehr wichtig! Aber den Satz: " Im Gegenzug entfallen die heutigen Sozialleistungen." teile ich nicht. Sozialleistungen, die über das Grundeinkommen hinaus gehen, sollen bestehen bleiben.
Simon Rottloff | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 15.
Eher nicht Der Wegfall von anderen Sozialleistungen ist hier problematisch
Margit Stumpp | GRÜNE
„Mehr GRÜN nach Berlin!“
Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Unentschieden Die Produktivität in Deutschland ist die höchste der Welt. Sie rührt aus Automatisierung und zunehmend aus Digitalisierung.

Damit alle profitieren, muss der Staat für Ausgleich sorgen. Das bedingungslose Grundkeinkommen ist ein Instrument unter mehreren. Es muss untersucht und gesellschaftlich diskutiert werden.
Elisabeth Kaiser | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2.
Nein! Ich lehne ein bedingungsloses Grundeinkommen ab. Es entwertet die Leistung der arbeitenden Menschen. Das Grundeinkommen schließt Menschen von der Teilhabe an Arbeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt aus. Mir kommt es vielmehr darauf an, die hohe Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland angesichts des digitalen Umbruchs in der Arbeitswelt maximal zu erhalten. Dafür wollen wir eine Qualifizierungsgarantie und ein Chancenkonto für Erwerbstätige einführen.
Sascha Schnelle | BGE
„Kinderarmut ist Dummheit, Altersarmut Undankbarkeit. “
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es müssen nicht alle Sozialleistungen entfallen. Das würde gerade bei Schwerbehinderungen, Mehrbedarfen, etc. wider der Menschenwürde sein.
Dr. Matthias Wagner | GRÜNE
„Für Solarenergie und sauberen Verkehr“
Kandidiert im Wahlkreis Mittelsachsen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 8.
Eher ja Ich verfolge mit Interesse die Versuche zu einem bedingungslosen Grundeinkommen z.B. in Finnland.
Jutta Paulus | GRÜNE
„Klimaschutz jetzt - Lebensgrundlagen bewahren!“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 9.
Eher ja Nicht alle Sozialleistungen können entfallen (Jugendhilfe, Streetworker). Aber ausprobieren sollte man das Modell. In Zeiten der Digitalisierung ist damit zu rechnen, dass das Konzept der Vollbeschäftigung Geschichte ist.
Christian Rudolf Michael Lucks | FDP
„Stellen wir die Weichen auf Zukunft.“
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6.
Eher nicht Das Konzept des Liberalen Bürgergeldes halte ich für die bessere, weil auch realistisch finanzierbare Variante, die das gleiche Ziel verfolgt.
Harald Hermann Frenzel | Kennwort: Harald Frenzel
„Nicht Worte "sondern" Taten Zählen“
Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja, allerdings sollte man dies in einzelnen Schritten tun und in erster Linie mit den wichtigsten Personen beginnen, die da wären Alte Menschen (Rentner) und allein erziehende Menschen, die in den meisten Fällen unter finanziellen und somit sozialen Problemen leiden. Eine Ausweitung kann man danach unter Beobachtung und Abwägung anwenden.
Herbert Woerlein | SPD
„Niemand darf auf der Strecke bleiben.“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Eher nicht Die SPD lehnt ein bedingungsloses Grundeinkommen ab. Es entwertet die Leistung der arbeitenden Menschen. Das Grundeinkommen schließt Menschen von der Teilhabe an Arbeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt aus. Uns kommt es vielmehr darauf an, die hohe Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland angesichts des digitalen Umbruchs in der Arbeitswelt maximal zu erhalten. Dafür wollen wir eine Qualifizierungsgarantie und ein Chancenkonto für Erwerbstätige einführen.
Sebastian Bach | DIE LINKE
„Besser für eine Utopie kämpfen als sich mit einer Dystopie abzufinden.“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Beim BGE wäre ich für eine Staffelung. Erwerbslose und Geringverdiener sollten Anspruch auf den vollen Betrag und mittlere Einkommen auf einen Teilbetrag haben. Millionäre und Milliardäre brauchen dagegen keine Almosen, sondern sollten mit einer Vermögenssteuer für die Finanzierung des BGE aufkommen. Das wäre eine Art sozialer Friedensvertrag.
Dr. Matthias Bartke | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Altona.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 6.
Nein! Ein bedingungsloses Grundeinkommenentwertet die Leistung der arbeitenden Menschen. Es schließt Menschen von der Teilhabe an Arbeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt aus. Mir kommt es vielmehr darauf an, die hohe Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland angesichts des digitalen Umbruchs in der Arbeitswelt maximal zu erhalten. Dafür halte ich die Einführung einer Qualifizierungsgarantie und eines Chancenkontos für Erwerbstätige für notwendig.
Dr. Christopher Gohl | FDP
„Heute pflanzen, was morgen blüht!“
Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Nein! Bürgergeld als negative Einkommenssteuer für alle statt bedingungsloses Grundeinkommen für alle!
Siegfried Verdonk | Kennwort: SIGGI
„Vereinte Kraft, Großes schafft!“
Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.
Nein! damit macht sich jeder Bürger abhängig vom Staat, er hat die Bürger in der Hand. Freie Bürger emanzipieren sich von allen staatlichen Unterstützungen.
Matthias Gottfried | Tierschutzpartei
„Politik im Sinne von Mensch, Tier und Umwelt!“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen Lösungen für die Zukunft: Das derzeitige Rentensystem in Deutschland ist in Zukunft nicht mehr aufrechzuerhalten. Zudem werden in den nächsten Jahrzehnten durch die zunehmende Digitalisierung sehr viele Erwerbsarbeitsplätze wegfallen, so dass es für viele Menschen nicht mehr möglich sein wird ihr Einkommen aus Erwerbsarbeit zu beziehen. Dies endet in einer sozialen Katastrophe, wenn dafür keine Lösungen gefunden werden. Einer dieser Lösungen ist das bedingungslose Grundeinkommen. Zu dem ermöglicht das Grundeinkommen eine Unabhängigkeit und Freiheit, da man nicht mehr gezwungen ist jede Erwerbsarbeit einfach hinzunehmen, wenn diese Arbeit der eigenen Wertvorstellung widerspricht. Auch kann Arbeit geleistet werden, von der man einkommensmäßig nicht Leben kann, für die Gesellschaft jedoch einen sehr hohen Wert hat (bspw. ehrenamtliche Hilfe für Mensch, Tier etc. ... )



Aber auch die Poltik profitiert davon: So hat diese nicht mehr den Zwang Erwerbsarbeitsplätze zu erhalten oder zu schaffen. Dies wiederum führt zu weniger Abhängigkeit der Politik von der Industrie.
Henner Kühne | FREIE WÄHLER
„Für Sie in den Bundestag “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Nein! Die Vorstellung hat mich bislang nicht überzeugen können.
Carsten Antrup | FDP
„Freiheit ist eine Lebenseinstellung“
Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27.
Nein! Bedingungsloses Einkommen des Einen muss Anderen zuvor ebenso bedingungslos abgenommen werden. Das kann ich nicht unterstützen.
Marianne Arens | SGP
„Nie wieder Krieg! Milliarden für Bildung und Jobs statt für Aufrüstung und Krieg“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Ja! Die Gesellschaft ist reich genug. Es gibt aber keinen Grund, zugunsten des BGE irgendwelche bisherigen Sozialleistungen zu kürzen!
Sören T. Hinze | Die PARTEI
„Inhalte überwinden“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Nein! Grundloses Bedingungseinkommen einführen.
Peter Uldahl | GRÜNE
„Umweltpolitik nur vom Original“
Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 49.
Unentschieden Das ist eine wichtiges Thema und steht in Zusammenhang mit der Digitalisierung und andere Veränderungen, die unsere Arbeitswelt betreffen. Viele der grünen Vorschläge von der Kindergrundsicherung bis zur Garantierente sind von der Idee des Grundeinkommens beeinflusst.
Kevin Hönicke | SPD
„#EinfachMachen“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Nein! Das schafft den Sozialstaat ab, führt zu Steuererhöhung und wir die Schere zwischen Arm und Reich nicht verringern.
Hannes Gräbner | SPD
„Soziale Gerechtigkeit zu schaffen ist meine wichtigste Motivation“
Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 44.
Unentschieden An sich eine sympathische Idee, aber es kommt ganz entschieden auf die Ausgestaltung an. Bedingungslose Zahlungen an Millionenerben oder Großverdiener z.B. lehne ich ab. Es gibt noch kein Modell, das mich überzeugt hätte,
Björn Heuschkel | V-Partei³
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3.
Ja! Ein bedingungsloses Grundeinkommen stellt für mich die einzige Alternative zum Jetzt dar. Es brächte eine wirkliche Chancengleichheit im Bildungssystem. Es würde auf lange Frist Vermögen gerechter verteilen.
Stephan Rauhut | DIE LINKE
„Mit Euch! So geht's. “
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen ein neues Verständnis von Arbeit! Haushalts- und ehrenamtliche Arbeit gehören auch entlohnt, denn sie sind unerlässlich für unsere Gesellschaft. Ein BGE kann das leisten. Automatisierung stellt Arbeitskräfte frei - diese müssen vor Armut geschützt werden. Es könnte schon jetzt insgesamt weniger Wochenarbeitszeit durchgesetzt werden.
Laura Schieritz | FDP
„Schauen wir nicht länger zu!“
Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 5.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Sandra Gabriel | Die PARTEI
„Häschen endlich ernst nehmen!“
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Ja! Geld statt Arbeit!
Nelson Janßen | DIE LINKE
Kandidiert im Wahlkreis Bremen II – Bremerhaven.
Keine Angabe Besser als jetzt. Sanktionsfreie Mindestsicherung ist unser präferiertes Modell.
Parsa Marvi | SPD
„Weltoffen. Europabegeistert. Kümmerer.“
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 18.
Nein! Stattdessen Chancenkonto der SPD, um Ausbildung und Weiterbildung zu fördern.
Hannes Draeger | DIE LINKE
„Sozial, auch nach der Wahl!“
Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Eher nicht Die Diskussion über Alternativen zum menschenverachtenden Hartz-IV-System ist wichtig. Wir schlagen beispielsweise eine sanktionsfreie Mindestsicherung vor. Da es verschiedene Konzepte zum Bedingungslosen Einkommen gibt, muss diese Frage weiter diskutiert werden.
Patrick Zwiernik | GRÜNE
„Menschlichkeit und Vielfalt sind nicht verhandelbar “
Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 12.
Ja! Sobald das Existenzminimum gesichert ist wird die freie Entfaltung jedes Einzelnen möglich. Die ersten Versuche unter anderem in einzelnen Kommunen in Kanada haben bereits gezeigt, ohne die Existenzängste sind neue Arbeitsmodelle denkbar, wodurch sogar die Arbeitslosigkeit zurück gegangen ist.
Dirk Klaus Driesang | AfD
„Weil es ums Ganze geht!“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd.
Nein! Menschliche Freiheit heißt auch Verantwortung und Eigenantrieb. Das sind wertvolle menschliche Eigenschaften, die durch ein bedingungsloses Grundeinkommen zugeschüttet würden. Das Paradies auf Erden einführen zu wollen, wird immer eine gefährliche Utopie bleiben. Noch sind wir im Diesseits.
Sascha Mattern | FREIE WÄHLER
„Mehr soziale Gerechtigkeit und Sicherheit“
Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
"Bedingungslos" bedeutet, dass auch Besserverdienende ein Grundeinkommen bekommen. Das halte ich für problematisch. Grundeinkommen als Ersatz für Sozialleistungen finde ich dagegen richtig und wichtig.
Nicole Specker | SPD
„Mitten im Leben.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 28.
Unentschieden Förderung von Modellprojekten möglich.
Manfred Grund | CDU
„Deutschland. Weiter. Denken.“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Nein! Das Konzept ist nicht zuende gedacht und würde neue Ungerechtigkeiten provozieren. Für existenzsichernde Einkommen hat die Union alle Mindestlöhne eingeführt. Des Weiteren ist es im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe zielführender, niedrig entlohnte Arbeitnehmer finanziell zu unterstützen, anstatt ein bedingungsloses Grundeinkommen zu zahlen.
Sigrid Ott | DiB
„Demokratie braucht uns alle !“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Sozialleistungen alle außer Kraft zu setzen und dafür Betrag x auszuzahlen, entspricht nicht einem BGE, dass auf Wertschätzung, Teilhabe und persönlicher Entfaltung aller Menschen basiert. Bevor das BGE ausgezahlt wird, müssen in vielen Bereichen Vorkehrungen getroffen werden, dass durch Preissteigerungen nicht alles zunichte gemacht werden kann.
Karin Eva Sigrid Seyfert | FDP
„Freiheit bewußt leben“
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wo bleibt der Anreiz zum Arbeiten.

Unter strengen Bedingungen schon.
Vesna Buljevic | MLPD
„Nur organisiert kann man was verändern.“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27.
Nein! Arbeitsplätze müssen geschaffen werden-für jeden der Arbeit sucht. Jeder sollte soviel Unterstützung vom Staat bekommen, dass er ein anständiges Leben führen kann.
Julius Flinks | GRÜNE
„Jung. Aktiv. Echt Grün. “
Kandidiert im Wahlkreis Cloppenburg – Vechta.
Eher ja Das Bedingungsloses Grundeinkommen ist eine gute Idee. Es kann Angst vor sozialen Abstieg reduzieren, Kreativität und Engagement fördern und Bürokratie reduzieren. Es kann jedoch nicht alle heutigen Sozialleistungen ersetzen, da es Menschen mit speziellen Mehrbedarfen gibt (z.B. behinderte oder stark pflegebedürftige Menschen). Zudem muss über Finanzierung und Höhe diskutiert werden.
Uwe Andreas Kammer | FREIE WÄHLER
„Anpacken statt abwarten!“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Unentschieden Das müsste von entsprechenden Fachleuten genau durchgerechnet werden. Bisher gibt es sowohl befürworter als auch Gegner in Fachkreisen, weshalb ich mir bisher kein fundiertes Urteil bilden konnte.

Dennoch bin ich eher skeptisch.
Dennis Nusser | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21.
Eher nicht Die Freien Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Ich will dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Ich will so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. *Ein bedingungsloses Grundeinkommen hingegen lehne ich vorerst ab. Nur wenn in einigen Jahrzehnten so viele Arbeitsplätze durch Digitalisierung und Fortschritt abgebaut seien sollten, dass es nicht mehr genug Arbeit für alle Bürgerinnen und Bürger gibt (wovon ich allerdings nicht ausgehe, da ich an die kreative Kraft der Menschen glaube, die neue Berufsfelder schaffen werden), sollten wir über dessen Einführung nachdenken.
Friedrich Christoph Hofmann | MLPD
„Mach mit! Damit sich wirklich etwas ändert!“
Kandidiert im Wahlkreis Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 6.
Unentschieden Die Idee ist sicher sozial gedacht, aber unter heutigen Bedingungen würde damit eher Billiglohn subventioniert.
Helmut Walter Wolfgang Lange | MLPD
„Mach mit! Damit sich wirklich etwas ändert!“
Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 4.
Nein! Stattdessen Schaffung von Millionen Arbeitsplätzen: Durch die 30-Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich und die Herabsetzung des Rentenalters.

Erhöhung der Sozialhilfe und Grundsicherung. Erhöhung und unbegrenzte Bezahlung des Arbeitslosengeldes 1 für die Dauer der Arbeitslosigkeit
Martin Klaus Bochmann | Die PARTEI
„Mir is alles egal.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Ja! Stumpfe Arbeit wird absehbar so automatisiert sein, daß sie für viele Menschen einfach wegfällt. Das gilt auch für die Mitarbeiter der Jobcenter.
Katharina Graßler | PIRATEN
„Transparenter Staat statt gläserner Bürger.“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Ja! Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist in Zeiten einer fortschreitenden Digitalisierung und Automatisierung nötig, um jedem Menschen ein Leben in Würde und Freiheit zu ermöglichen.
Rüdiger Warnecke | GRÜNE
„Zukunft wird aus Mut gemacht“
Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Erft-Kreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 31.
Ja! Allerdings ist es hierfür notwendig, dass wir uns alle nicht mehr über unsere Erwerbsarbeit definieren. Insofern Achtung: Viele, die sich für das BGE einsetzen, wollen nur eine Vereinfachung der Sozialsysteme und eine Senkung der Staatsquote. So könnte das BGE eine weitere Massnahme sein, die Schere zwischen Arm und Reich zu vergrößern. Ist also derzeit noch unausgegoren; muss aber dringend diskutiert werden und ist meiner Meinung nach in 20 oder 30 Jahren notwendig. Der Arbeitsmarkt wird sich durch die Digitalisierung so stark verändern, dass das Arbeitsleben eines jeden Bürgers dann völlig anders aussieht. Es wird keine 9 to 5 jobs mehr geben. Viele werden von zu Hause aus arbeiten. Es wird sich so viel ändern, Leider diskutieren wir in der Politik darüber gar nicht richtig. Und vor allem müssen darüber viel mehr die jungen Menschen reden. Die betrifft es viel mehr als meine Generation.
Michael Musil | GRÜNE
„Menschenwürde statt Wachstumswahnsinn“
Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Ja! Das BGE auf Grundlage einer unabhängigen Währung, die nach Bedarf von einem Währungsamt emittiert wird. Das Modell funktionier seit 17 Jahren: www.regio-ww.de . Eine Lösung auf Basis der klassischen Umverteilung durch Steuererhebung wird am Widerstand derjenigen scheitern, die etwas abgeben müssen. Die Variante mit Verfallsdatum des Vermögens bei Lebensende ermöglicht eine Fülle von sozialen und kulturellen Fördermöglichkeiten.
Lea Magdalena Laux | PIRATEN
„Ich upgrade dein Demokratiesystem, wenn du mich im Parlament installierst “
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist in Zeiten einer fortschreitenden Digitalisierung und Automatisierung nötig, um jedem Menschen ein Leben in Würde und Freiheit zu ermöglichen.
Hans-Uwe Scharnweber | Kennwort: Grundgesetz contra Islam
„Grundgesetz contra »Islam«! “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Nein! Ich kenne jemanden, der ein großes Vermögen hatte – das er verspekuliert hat.

Seitdem lebt er seit über 30 Jahren von den Leistungen der Allgemeinheit, weil er nicht arbeiten will.

Diese Haltung kann ich nicht unterstützen.
Rupert Ostrowski | AfD
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich würde es zwar jedem Menschen wünschen, ein Leben ohne finanzielle Angst leben zu können, erfahrungsgemäß führt das aber zu Schmarotzertum zumindest einiger an der Solidargemeinschaft.
Lucia Fischer | ÖDP
„Gutes Leben, jetzt!“
Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Nein! Kein bedingungsloses Grundeinkommen sondern ein faires (humanökologisches) Grundeinkommen nach entsprechenden Prüfvorgaben!
Jens Bitzka | GRÜNE
„Wichtig ist, was nach der Kohle kommt!“
Kandidiert im Wahlkreis Bautzen I.
Unentschieden Dazu bin ich derzeit noch unentschlossen. Wir brauchen aber breite gesellschaftliche Debatte über die Einführung eines Grundeinkommens. Viele offene Fragen müssen dabei geklärt werden. Zunächst sollte es in einem Modellprojekt (so wie wir Grünen im Wahlprogramm auch fordern) erprobt und Erfahrungen hierzu berücksichtigt werden.


Alexander King | DIE LINKE
„Politik darf nicht käuflich sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10.
Eher nicht Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Erhöhung der Löhne und Begrenzung der Profite - das ist für mich vordringlich. Das BGE kann Impulse in diese Richtung setzen, weil es Druck von den Lohnabhängigen nimmt, es kann aber auch zur Entsolidarisierung beitragen zwischen Lohnarbeitern und BGE-Beziehern und subventioniert im schlechtesten Fall Niedriglöhne. Außerdem wird es oftmals gegen den Sozialstaat in Stellung gebracht.
Adrian Charles Gabriel | DIE LINKE
„Aufbruch für Frieden, Umwelt und soziale Gerechtigkeit!“
Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 8.
Unentschieden Spannende Idee, in der LINKEN seit Jahren heiß diskutiert. Für den Moment: Armutsfeste Grundsicherung für diejenigen, die es brauchen. Dann sehen wir weiter.
Mirko Dachroth | FDP
„Weitsicht ist keine Sehschwäche!“
Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Lieber die heutigen Sozialleistungen in einem "Bürgergeld" zusammenfassen (Verwaltungsaufwand sparen!). Und die Empfänger fördern und motivieren, auf eigenen Beinen zu stehen. Dies ist der Gemeinschaft gegenüber, die ja die finanziellen Mittel dafür erwirtschaftet, gerecht. Das Geld wächst ja nicht auf Bäumen und Leistung muss belohnt werden.
Anka Ingrid Willms | AfD
Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Nein! Eher eine aktivierende Grundsicherung, die mit zunehmender Summe selbst erwirtschafteten Einkommens abschmilzt. Dabei sollte immer darauf geachtet werden, dass ein ausreichend hoher Abstand zwischen Grundsicherung und Einkommen aus eigener Kraft eingehalten wird. Leistung muss sich lohnen!
Sebastian Schäfer | FDP
„Zu streben, zu suchen und niemals zu ruhen“
Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 15.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat,mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Beatrice Manowski | B*
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2.
Eher ja Durch die Inflation schwierig aber bestimmt nicht unmöglich !!!!
Dr. Manfred Hans Erich Wolfrum | AfD
„Grenzen kontrollieren. Asylchaos beenden. Altersarmut stoppen.“
Kandidiert im Wahlkreis Salzgitter – Wolfenbüttel.
Nein! Toll! wäre wie im Schlaraffenland!

Nein! Erst arbeiten und dann eine sichere auskömmliche Rente! Lebenssicherung für Kinder und alleinerziehende Mütter!
Peter Wittenhorst | GRÜNE
„Für eine ökologische und solidarische Gesellschaft.“
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Eher ja Das ist verkürzt ausgedrückt, denn es gibt ja verschiedene Modelle des Grundeinkommens. Zumindest in Teilen sollte man es schon jetzt einführen, z. B. als Grundsicherung für Kinder (jedes Kind erhält den gleichen Betrag, der Existenz und Bildung absichert, das wäre ein Beitrag gegen Armut und für Chancengleichheit). Auch zur Verhinderung von Armut im Alter könnte man eine für alle gleiche Grundsicherung einsetzen.
Jennifer Jasberg | GRÜNE
„Digitalisierung und Globalisierung sozial und ressourcenschonend gestalten!“
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Die Perspektive eines bedingungslosen Grundeinkommens hat ein Menschenbild im Zentrum, bei dem Menschen mehr wert sind als das, was sie erwirtschaften. Um die gesellschaftliche Solidarität zu erhalten, müssen aber erstmal die laufenden Modellversuche zeigen wie eine Umsetzung realistisch erfolgen kann.
Marco Rützel | FDP
„Weltbeste Bildung für Jeden!“
Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 24.
Eher ja Wur begrüßen die Einführung eines Bürgergeldes - also eine Zusammenlegung aller Sozialleistungen und von nur einer Behörde verwaltet. Dies darf allerdings nicht bedingungslos sein.
Dr. Tobias Hammerl | SPD
„Für Wunder muss man beten, für Veränderungen arbeiten!“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 33.
Unentschieden Grundsätzlich finde ich die Vorstellung reizvoll, aber: Wenn damit die Schleifung des Sozialstaates verbunden ist, dann sehe ich das problematisch.
Magdalena Zenglein | PIRATEN
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 9.
Ja! Auch wenn ein BGE definitiv kritisch begleitet werden sollte, ist es für mich die bisher beste Lösung um die zu erwartenden Veränderungen in unserer Industrie sozialverträglich zu machen.
Marco Meier | FREIE WÄHLER
„Frischer Wind in den Bundestag - Erststimme Marco Meier wählen!“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Mehr Informationen über mich, meine Termine und Positionen können Sie unter www.marcomeier-waehlen.de herausfinden.

Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich sehr gerne über marco1702@web.de bei mir melden.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Harald Hermann | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Piratenpartei war die erste Partei in Deutschland, die das BGE ins Programm aufgenommen hat. Mit dem BGE können Altersarmut und Existenzangst bekämpft werden und jeder erhält auch die Chance, einen Job wegen schlechter Bezahlung oder schlechten Arbeitsbedingungen abzulehnen. Zum ersten Mal gäbe es dann einen echten fairen, freien Arbeitsmarkt.

Wer arbeitet, bekommt das BGE und den Lohn noch obendrauf. So hat jemand, der arbeitet, automatisch mehr als jemand, der nicht arbeitet.
Harald Klotz | FDP
„Erst der Büger, dann der Staat!“
Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 27.
Unentschieden Projekt in Schleswig-Holstein abwarten.
Dr. Kappmeier | DIE LINKE
„sozial, gerecht, Frieden für alle!“
Kandidiert im Wahlkreis Homburg.
Eher ja Die negativen Auswirkungen wie z. B. der Abbau von Sozialleistungen bei (schwerer) Krankheit müssen bedacht werden.
Torsten Ludwig | AfD
„Mit Vernunft für unsere Zukunft!“
Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
führt zur kollektiven Verarmung des ganzen Landes - eine Riesenkatastrophe wäre dieses BGE für unser Land. Fleiß u Leistung statt BGE!
Rico Kerstan | FDP
„Machen wir das Beste aus unserer Heimat!“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen

so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten

Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, das

s es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Patrick Kulinski | PIRATEN
„Lebt doch, wie ihr wollt!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Eher ja Eher ja, weil hier ein großer Kopf an Bedürftigkeitsprüfungen schlicht verschwinden würde und es einfacher erreichbar ist, dass jeder Geldempfänger sich "fair" behandelt fühlt (Gänsefüßchen, weil Fairness immer relativ ist).
Endrik Bastian | SGP
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das bedingungslose Grundeinkommen muss für ausnahmslos alle Menschen gelten, unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, Religion und unabhängig von individuellen geistigen und körperlichen Fähigkeiten - eben bedingungslos!

Außerdem muss es ein menschenwürdiges Leben garantieren, also die Summe der entfallenen Sozialleistungen weit übersteigen. Über die Voraussetzungen ist in früheren Punkten schon ausführlich gesprochen worden.
Rudolf Henke | CDU
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 30.
Nein! Das käme einer Enteignung der Rentner gleich.
Dr. Marco Buschmann | FDP
„Lösungen finden statt Ausreden!“
Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen

so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten

Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der

Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos

sein.
Fabio Valeriano Lanfranco Masi | DIE LINKE
„Politik für die Mehrheit. “
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Nein! Das wäre Konbilohn und Herdprämie
Gerhard Dieter Anton Bruckner | Die PARTEI
„ADIA statt Altenheim“
Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mechatronik, Digitalisierung und Roboter sorgen dafür, dass es nicht genug Arbeit gibt, was gut ist. Ziel des techn. Fortschritts ist es ja, dass weniger gearbeitet werden muss. Die bisherige Politik sieht das aber leider ganz anders. Das BGE ist der richtige Ansatz, um Freiheit zu erlangen. Wir haben schließlich alle nur ein Leben und nur zu arbeiten um ein Dach über dem Kopf zu haben, sollte durch den techn. Fortschritt vorbei sein.
Ingo Wellenreuther | CDU
„Klare Werte. Klare Worte.“
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Nein! In Deutschland soll es allen möglich sein, ein existenzsicherndes Einkommen zu erzielen. Mit dem Mindestlohn wurde hierzu ein Beitrag geleistet. Im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfehalte ich es für zielführender, niedrig entlohnte Arbeitnehmer mit Blick auf ihre konkrete Lebenssituation finanziell zu unterstützen, statt ein bedingungsloses Grundeinkommen zu zahlen.
Ingo Schramm | FDP
„Endlich wieder verfügbar: Freiheit.“
Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 21.
Eher ja Das entspricht dem Gedanken des liberalen Bürgergeldes.
Stephan Pilsinger | CSU
„Mit Verstand und klarten Werten“
Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 23.
Eher nicht Diese Frage kann ergebnisoffenen diskutiert werden, wenn durch Digitalisierung massenweise Tätigkeiten wegfallen. Derzeit ist das Gegenteil der Fall: Durch Digitalisierung entstehen neue Arbeitsplätze.
Josef Erwin Ilsanker | DIE LINKE
„Menschen vor Profit!“
Kandidiert im Wahlkreis Passau.
Eher ja Wenn damit kein Sozialabbau einhergeht. Nicht alle Modelle/Konzepte sind geeignet.
Oliver Luksic | FDP
Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Nein! Liberales Bürgergeld ist besser
Marcus Lieder | ÖDP
„ Marcus Lieder – Ihr Kandidat für Dresden *Mensch vor Profit!* Firmenspendenfrei“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Ja! Die Freiheit, welche den Bürgern gegeben würde, bei der Berufswahl, beim Engagement, bei der Familienplanung und Bildung wäre ein enormer Vorteil. Was würden sie tun, wenn sie ein Grundeinkommen erhielten? Würden sie aufhören sichin der Gesellschafft zu engagieren?
Birgit Otto | CDU
„Über den Tag und die Wahlperiode hinaus denken, nachhaltig handeln“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 25.
Nein! Klingt gut, rechnet sich aber für untere Einkommensgruppen eher nicht
Jochen Buchholz | PIRATEN
„Der Mensch sollte nicht nur im Wahlkampf im Zentrum der Politik stehen.“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14.
Eher ja Ordnungspolitisch bin ich eigentlich strikt gegen ein BGE, aber langfristig müssen wir uns überlegen, wie die Menschen ein Auskommen haben wenn die Automatisierung weiter voran schreitet. ein BGE ist die einzige mir bisher bekannte Möglichkeit die dies ermöglichen könnte.
Dr. Hermann Otto Solms | FDP
„Engagement ist keine Frage des Alters“
Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen.

Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer

Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen

so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen,

die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten

Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von

zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat,

mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der

Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab.

Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos

sein.
Barbara Pfeuffer | GRÜNE
„demokratisch, gerecht, zukunftsweisend“
Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 48.
Unentschieden Wir sollten eine Kindergrundsicherung einführen. Für das bedingungslose Grundeinkommen ist die Zeit noch nicht reif.
Anke Domscheit-Berg | DIE LINKE
„Soziale Gerechtigkeit gibt es nicht als Geschenk, deshalb will ich dafür kämpfen“
Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Ja! Ohne BGE gehts nicht. Ich setze mich seit langem für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein, weil ich mich beruflich mit der Zukunft der Arbeit und den Folgen technologischer Entwicklungen befasse und überhaupt keine Alternative dazu sehe. Die digitale Revolution braucht eine soziale Revolution und zu der gehört ein Bedingungsloses Grundeinkommen unbedingt dazu. Wertschöpfung wird immer weniger über Löhne verteilt, es braucht also künftig andere Verteilmechanismen, um die Würde des Menschen in einer Welt zu sichern, in der nicht (mehr) jede*r eine bezahlte Erwerbstätigkeit hat. Ich glaube sowohl an die Machbarkeit als auch an die vielfältigen positiven (Neben-) Wirkungen eines BGE. Mich im Bundestag für das BGE einzusetzen, ist einer der Gründe, warum ich mich überhaupt entschieden habe, in die Politik zu gehen. Auf meiner Website www.ankedomscheitberg.de gibt es dazu mehr Informationen
Klemens Hans-Joachim Kauert | ÖDP
„Doemokratie ist Wählbar“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich Wehre mich gegen den Begriff

Bedingungsloses Grundeinkommen.

Wer sich schon einmal mit diesem Thema befasst hat ,kommt schnell zu dem Schluss,das hier schon Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen.
Uwe Kekeritz | GRÜNE
„Für ein Klima der Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Fürth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Eher ja Es ist eine neue IDee, die man prüfen sollte. Experimente in Entwicklungsländern haben gezeigt, dass es funktionieren kann. - das laufende Experiment in Finnland kann zeigen, ob auch bei uns.
Friedhild Anni Miller - PARTEILOS! | Kennwort: FRiDi - unabhängig - unbestechlich - ehrlich - bürgernah
„David gegen Goliath - und der Kleinere wird siegen!“
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Ja! Ich bin nicht nur für das bedingunglose Grundeinkommen, sondern noch mehr, dass das Staatsvermögen gleichmäßig unter allen BÜRGERN aufgeteilt wird! Was können unsere KINDER dafür, wenn sie in eine arme Familie geboren werden! NICHTS!
Bettina Stark-Watzinger | FDP
„Bildung ist die Supermacht des 21. Jahrhunderts.“
Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4.
Eher nicht Statt Grundeinkommen wollen wir dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Derzeit ist es so, dass zusätzlich verdientes Geld dazu führt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht lohnt, mehr zu arbeiten. Das darf nicht sein: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Bernhard Zimniok | AfD
„Wiederherstellung des sozialen Gleichgewichts, der Inneren/ Äußeren Sicherheit“
Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17.
Unentschieden Derzeit keine Notwendigkeit dafür gegeben. Abhängig von der weiteren Entwicklung Industrie 4.0
Matthias Borowiak | GRÜNE
„ENERGIE! MIT MIR NUR ERNEUERBAR!“
Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Ja! Wird kommen :-)

Grüne wollen aktiv diskutieren und das BGE erforschen!!!
Matthias Sauter | MLPD
„Internationalistische Liste/MLPD wählen, damit sich wirklich etwas ändert!“
Kandidiert im Wahlkreis Köln III.
Nein! Es ist überhaupt nicht einzusehen, dass auch auf diese Weise noch Niedriglöhne und Massenarbeitslosigkeit staatlich subventioniert werden sollen.
Marion Schniggendiller | GRÜNE
„Mehr Ökologie. Mehr soziale Gerechtigkeit.“
Kandidiert im Wahlkreis Warendorf.
Nein! Das BGE ist (noch) nicht richtig durchdacht. Hier dürfen wir nicht den Fehler machen und in der Logik des Kapitalismus denken.
Dr. Ralf Sebastian Bank | FREIE WÄHLER
„Freie Wähler: Die anständige Alternative!“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Nein! Das „bedingungslose Grundeinkommen“ ist kontraproduktiv. Ohne Leistungsbereitschaft und Wohlstand kann es kein echtes, gut auskömmliches Einkommen (oder auch Rente) für alle geben. Altersarmut lässt sich nur durch Sparsamkeit, Arbeit und Leistung mindern. Die Geschichte vom Goldesel ist ein Märchen.
Renate Schiefer | DIE LINKE
„Sozialismus statt Barbarei - Kein Gott, kein Kaiser, kein Tribun - selber tun!“
Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Nein! Statt bedingungslosem Grundeinkommen, das die Kosten der Arbeit vom Unternehmer auf die Allgemeinheit verlagert, brauchen wir eine armutsfeste Mindestsicherung und gute Arbeit und Löhne.

Mit dem BGE werden die Organisationen der Arbeiterschaft geschwächt und letztlich zerschlagen, deshalb sind auch große Unternehmensvertreter und ihre politischen Sprachrohre inzwischen dafür.
Valentin Christian Abel | FDP
„Bildung. Breitband. Bürgerrechte.“
Kandidiert im Wahlkreis Schwäbisch Hall – Hohenlohe.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 23.
Nein! Grundeinkommen ja, aber nicht bedingungslos.
Michael Thomas Kneifel | V-Partei³
„Neue Politik ohne Leid jeglicher Art und ohne Lobbyismus!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Ja! Verschlankung des Verwaltungsapparates und gleichzeitig eine sozial Grundsicherung ist die Zukunft, in der es ohnehin durch Automatisierung nie wieder Vollbeschäftigung geben kann.
Florian Voß | V-Partei³
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Nur ein bedingungsloses Grundeinkommen wird dafür sorgen, dass Arbeit wieder gerecht bezahlt wird. Ein Menschenleben den Marktgesetzen zu unterwerfen ist ein grober Verstoß gegen jede noch so liberale Auslegung des Begriffs Menschenwürde. Dieses Instrument ist auch angesichts der fortschreitenden Automatisierung und des Abbaus benötigter menschlicher Arbeitskraft unabdingbar, wollen wir keine sozialen Unruhen riskieren.
Jörn Leunert | GRÜNE
„Gerechtigkeit gestalten“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I.
Eher ja Viele Menschen, z.B. Behinderte oder Langzeitarbeitslose haben keine Chance auf dem Arbeitsmarkt. Sie müssen im Rahmen der HARTZ4 Gesetze einen bürokratischen Weg durch die Instanzen gehen. Dies bläht auch die Verwaltungen auf. Am Ende bekommen sie dann ein Grund-, oder Aufstockereinkommen das nur nicht "bedingunglos" ist, aber auch ein Grundeinkommen is !. Aufgrund der technologischen Entwicklungen werden noch mehr Menschen nicht in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Deshalb bin ich für ein bedindungsloses Grundeinkommen, das nicht mehr kosten muss, und die Verwaltung verschlankt.
Thomas L. Kemmerich | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen.

Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer

Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen

so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen,

die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten

Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von

zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat,

mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der

Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab.

Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos

sein.
Claudia Ruthner | Kennwort: wir-direkt
„EINE VON UNS“
Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Unentschieden Ich habe mich mit der Finanzierung des bedingungslosen Grundeinkommens noch nicht näher beschäftigt, kann dazu also (noch) keine klare Angabe machen.
Christian Stöhr | DM
„Lasst uns unsere Stimme gegen die Kriegstreiber erheben Gemeinwohlökonomie hilft“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
GG Art. 1! Ohne ein BGE ist der Artikel nicht erfüllbar.
Michael Kiefer | Die PARTEI
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 2.
Eher ja Versuchen wir es doch einfach mal - schlimmer wie jetzt kann es eh nicht mehr werden.
Dr. Roland Hartwig | AfD
„Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit - Für ein sicheres Deutschland!“
Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14.
Nein! Menschen, die arbeiten, sollen ein höheres Grundeinkommen erhalten, als solche, die sich bewußt dagegen entscheiden.
Elke Buttkereit | SPD
„Für das, was wirklich zählt“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22.
Nein! Damit wird die Leistung von Arbeit entwertet
Bernhard Loos | CSU
„Klar für Sicherheit - Klar für berufliche Bildung - Näher am Menschen“
Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20.
Nein! Bereits jetzt sind wir nicht weit vom gesicherten Grundeinkommen. Insgesamt gesehen würde ein bedingungsloses Grundeinkommen demotivierend wirken, besonders auch für alle die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die jeden Tag ihre Leistung - auch zum Wohle der Allgemeinheit - bringen. Anreitze würden verlorengehen.
Tino Sorge | CDU
„Ihre Stimme vor Ort und in Berlin - verlässlich, verbindlich, engagiert!“
Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 3.
Nein! Ich glaube an positive Effekte von Anreizsystemen.
Rhavin Grobert | Die PARTEI
„Wahlversprechen vorher brechen!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Ja!
Ist mir wichtig!
Im Prinzip ja, aber die nun obsolet gewordenen Mitarbeiter der JonCenter solltenfür einen Übergangs-Zeitraum von 2 Jahren selbst eine 60%-Sanktionerhalten, um einen heilsamen Perspektivwechsel zu ermöglichen.
Michael Hans Krebühl | FREIE WÄHLER
„Gutes Bewahren, Neues wagen.“
Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Ja! Finde ich Interessant
Norman Jutrowska | Die PARTEI
„Bis einer heult.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Ja! Ein interessantes Experiment auf das ich sehr gespannt bin.
Manfred Schramm | PIRATEN
„Zukunft statt Angst!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13.
Ja! Ein BGE bedeutet Freiheit!
Dr. Harald Herget | FREIE WÄHLER
„Anwalt Ihrer Interessen in Berlin“
Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 42.
Eher nicht Beobachten was dabei herauskommt ort wo es schon umgesetzt ist, z.B.Finnland.
Christoph Meyer | FDP
„Für ein Berlin, das funktioniert.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen

so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten

Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der

Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos

sein.
Marcel Rene Tönsmann | V-Partei³
„Was moralisch falsch ist, kann politisch nicht richtig sein“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja, es schützt vor Armut. Außerdem fallen somit viele den Staat belastende Probleme wie Kindergeld, Hartz4 sowie Rente weg. Jeder hat die Möglichkeit sich genau zu überlegen, was er in seinem Leben beruflich erreichen möchte.
Samantha Edsen | Die PARTEI
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Sämtliche Bundestagsabgeordneten verfügen über ein nicht unerhebliches bedingungsloses Grundeinkommen und sollten ein solches auch dem Bürger nicht vorenthalten. Bis zur Umsetzung werden ihre Diäten an die Hartz-IV-Sätze gekoppelt.
Gönül Eğlence | GRÜNE
„Mut ist stärker als Angst!“
Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 19.
Eher ja Es gibt viele Gründe die für ein BGE sprechen und einige die kritisch sind. In Schleswig-Holstein wollen Grüne das BGE erproben. Wir werden die Auswertung der Erfahrungen dort genau mitverfolgen und entsprechende Schlüsse daraus ziehen. Grundsätzlich ist mir vor allem eine Garantierente wichtig, denn akut müssen wir uns insbesondere mit Altersarmut auseinandersetzen, die immer mehr Menschen betrifft.
Dr. Anton Friesen | AfD
„Für einen weltoffenen Patriotismus!“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 5.
Nein! Ein ,,Einkommen fürs Nichtstun" lehne ich ab.
Timo Jeguschke | FDP
„Politik auf Augenhöhe.“
Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 9.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat,mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Niklas Haupt | DIE LINKE
„SOZIAL. GERECHT. FRIEDEN. FÜR ALLE“
Kandidiert im Wahlkreis Fürth.
Eher nicht Ich bin für eine sanktionsfreie Mindestsicherung. Ein bedingungsloses Grundeinkommen würden auch Menschen bekommen die es gar nicht nötig haben. Wir brauchen dagegen eine Umverteilung von Oben nach Unten.
Tabea Rößner | GRÜNE
„Umwelt im Kopf, Freiheit im Herzen“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1.
Unentschieden Ich habe noch kein Konzept gesehen, dass mich überzeugt hat und finanzierbar wäre.
Andrea Kirschtowski | B*
„Unterm Tekno liegt der Punk!“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Eher ja BGE ja, aber nicht verbunden mit dem Entfallen sämtlicher Sozialleistungen. Dazu gehören nämlich z.B. auch Leistungen der Pflege- und Krankenkassen - hier muss bedarfsgerecht geleistet werden.
Doreen Siegemund | FDP
„Für weltbeste Bildung“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen.

Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer

Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen

so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen,

die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten

Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von

zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat,

mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der

Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab.

Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos

sein.
Eduard Meßmer | FREIE WÄHLER
„Politik vom Kopf auf die Füße stellen / GLOBAL denken - LOKAL handeln“
Kandidiert im Wahlkreis Rastatt.
Ja! Unbedingt! Ein wichtiger Schritt der Menschen in ein neues, selbstbestimmtes Zeitalter.
Susanne Puvogel | SPD
„Es geht auch gerecht!“
Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 28.
Eher ja Das BGE trägt zum Schutz der Menschenwürde bei, baut Bürokratie ab und fördert die Produktivität der Menschen!
Ruth Tietz | DIE LINKE
„Es wird Zeit für Veränderung!“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Unentschieden Wir haben dazu noch keine Entscheidung getroffen. Wir wollen auf keinen Fall das es ein schlechteres Hartz IV wird. Es sind viele Dinge zu beachten aber wir beschäftigen uns damit.
Gabriele Hiller-Ohm | SPD
„Gemeinsam. Gerecht. Gabi!“
Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 5.
Eher nicht Ich finde die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens spannend, aber ich sehe es nicht als den Königsweg. Materielle Armut könnte durch ein bedingungsloses Grundeinkommen unter Umständen reduziert werden; strukturelle Ungerechtigkeit, von der die eigentlichen Adressaten des Grundeinkommens betroffen sind, wird durch staatliche Geldleistungen aber nicht aus der Welt geschaffen. Wer arm ist, bleibt arm.
Alexandra Helga Munir-Muuß | V-Partei³
„Wir achten alle Lebewesen mit Respekt!“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Ja! Es ist ein Versuch wert, und würde unsere Gesellschaft bestimmt verändern.
Dr. Michael Klaus Röder | ÖDP
„Kinder sind unsere Zukunft. Politik muss auf ihre Folgen in der Zukunft achten.“
Kandidiert im Wahlkreis Straubing.
Nein! Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist nicht zu finanzieren und auch nicht wünschenswert. Allerdings sollten Kindererziehungszeiten, Pflegezeiten oder auch eine Erwerbsunfähigkeit über ein Grundeinkommen z. B. ein sozialversicherungspflichtiges Erziehungsgehalt für Kindererziehungszeiten abgesichert sein.
Ralf E. Henze | FDP
„Besser ist es, das Fischen zu lehren, als bloß Fisch zu verteilen.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Nein! Es gibt im Leben nichts bedingungsloses.
Dr. Anna-Tina Pannes | FDP
„Politik muss man lieben. Weniger? Muss nicht sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 21.
Nein! Ich werbe für das Liberale Bürgergeld. das Sozialleistungen zusammenfasst und zentral ausgezahlt wird. Das System wird deutlich vereinfacht, der Bürger kommt aus der Bittsteller-Position heraus. Menschen, die von ihrem Einkommen nicht leben können, bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen aufgestockt. Dabei soll die Anrechnung aber so gestaltet sein, dass sich jede zusätzliche Stunde Arbeit lohnt.
Denise Köcke | FDP
„Der Aufbruch beginnt jetzt.“
Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 6.
Unentschieden Ich sehe im bedingungslosen Grundeinkommen durchaus eine Zukunft - insbesondere im Angesicht des sich verändernden Arbeitsmarktes, welcher auch neue soziale Sicherungssysteme erfordern wird. Jedoch ist zurzeit die Finanzierbarkeit nicht gewährleistet und das BGE - eine fundamentale Reform - daher nicht ohne Weiteres umzusetzen. Die Diskussion sollte jedoch weiterhin aufrecht erhalten werden und nach Möglichkeiten zur Finanzierung gesucht.
Dr. Maiken Winter | ÖDP
„Mensch und Natur vor Profit!“
Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.
Eher nicht Ein bedingungslos gewährtes Grundeinkommen beeinträchtigt die Arbeitsmotivation bei denen, die es erhalten, und bei denen, die es bezahlen. Für sinnvoller halte ich eine sozial-gerechtere Verteilung von Leistungen (z.b. Höhe des Kindergeldes abhängig vom Einkommen), stärkere Unterstützung aller, die wirklich Unterstützung benötigen, und ein stärkere Unterstützung von Familien.
Oliver Schitthelm | DiB
„Politik muss Bürgern das Ohr leihen statt Konzernen das Portemonaie zu reichen“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Eher ja Das BGE kann eine alternative Lösung sein für die soziale Grundsicherung. Allerdings bedürfen in dem Themenkomplex viele Fragen einer intensiven, ergebnisoffenen Diskussion: Wie soll die Finanzierung aussehen, welche Höhe ist notwendig, wie gelten Kinder, etc.
Kurt Rieder | ÖDP
„"Raus aus dem Hamsterrad"“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja. Aber nicht "bedingungslos", weil dieser Begriff eher verstört und abschreckt und auch in der Realität nicht umsetzbar ist. Es muss und wird immer Rahmenbedingungen geben, die um ein Grundeinkommen gestrickt sind, wie zum Beispiel:

bei Ein- und Auswanderung

bei Strafvollzug

hinsichtlich voller Bürgerrechte

ggf. Staffelung hinsichtlich des Alters

ggf. bei vorliegenden Betreuungen

hinsichtlich Verlässlichkeit des dauerhaft gewährten GE (nach Einführung kann man es nicht einfach abschaffen)

hinsichtlich Schul- und ggf. Ausbildungspflicht (als Selbstschutz für den Einzelnen, damit er / sie neben dem GE auch später hinzuverdienen kann, wenn er / sie möchte



u.s.w.



Ansonsten muss das GE baldigst beschlossen und Maßnahmen zur Einführung eingeleitet werden.
Christian Dürr | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Heiko Wundram | GRÜNE
„Zukunft gestalten.“
Kandidiert im Wahlkreis Celle – Uelzen.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12.
Eher ja Ich halte aufgrund vielfältiger Entwicklungen, nicht zuletzt der Digitalisierung, eine Neuordnung der sozialen Absicherungssysteme für notwendig. Jedoch sehe ich noch erheblichen Diskussionsbedarf, wie diese Neuordnung ausgestaltet werden soll. Sie muss sich vor allen Dingen in Zukunft auch weiterhin am Bedarf der/des Einzelnen orientieren.
Walter Stadelmann | ÖDP
„So leben, dass Zukunft bleibt“
Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Eher nicht Wir diskutieren das sehr heiß und fundiert innerhalb der ÖDP. Wichtiger sind finanzielle Hilfen für Familien und Pflegende.
Felix Möller | GRÜNE
„Die Zukunft liegt in unserer Hand“
Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.
Ja! Zukunft wird aus Mut gemacht!
Jürgen Fritz Reuß | ÖDP
„Politik muß Zukunftsgerichetet sein und den Menschen vor Profit stellen“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5.
Unentschieden Dies ist so komplex das zuerst eine breite Diskussion in der Bevölkerung erfolgen muß
Andreas Mehltretter | SPD
„Für eine bessere Zukunft.“
Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 40.
Nein! Die Frage ist so gestellt, dass bei Einführung des BGE alle anderen Sozialleistungen entfallen würden – dann bin ich strikt dagegen! Was wir aber brauchen ist ein System einer negativen Einkommenssteuer, das Armut vermeiden hilft und Menschen ohne Schikane Sozialleistungen zukommen lässt.
Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann | GRÜNE
„Zukunft wird aus Mut gemacht“
Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 36.
Eher ja Es wäre jedenfalls ein monumentaler Bürokratieabbau. Die Modelle sind schon weit entwickelt.
David Trunz | DIE LINKE
„Es geht uns allen besser wenn es allen Bevölkerungsschichten besser geht. “
Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Eher ja Das Bedingungslose Grundeinkommen ist eine grundsätzlich gute Idee, da es den Sozialsektor entbürokratisiert und den Bürger weniger erpressbar gegenüber dem Arbeitgeber ob seiner Lohnabhängigkeit macht. Allerdings muss im Einzelfall geprüft werden ob das Bedingungslose Grundeinkommen immer ausreicht.
Markus Ulrich Dürr | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 13.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen.

Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer

Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen

so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen,

die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten

Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von

zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat,

mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der

Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab.

Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos

sein.
Sebastian Merkens | DIE LINKE
„Gerechtigkeit - mehr als ein Wahlversprechen“
Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Eher ja IEs müssen auf Dauer Alternativen zu einer Vollzeitarbeit geschaffen werden. Die technische Entwicklung wird uns mehr Zeit geben, die wir anders nutzen können sollten. Dafür BEdarf es anderer Systeme
Otto Fricke | FDP
„Ich bin ein Zahlenmensch. Ich setze mich für einen Staat ein, der rechnen kann.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Hermann Navel | AfD
„Jeder ist seines Glückes Schmied“
Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Nein! Ich hätte es sehr gerne, weiß aber nicht wer es bezahlt. Es wäre mir viel sympatischer wenn der Staat nicht ständig mit beiden Händen in meinen Taschen fummelt.
Andrej Hunko | DIE LINKE
„Sozial. Gerecht. Frieden. - Für Alle. Für Aachen“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4.
Eher nicht Das Bedingungslose Grundeinkommen birgt die Gefahr, dass dadurch der Sozialstaat demontiert wird. Ich trete für eine individuell bedarfsdeckende und sanktionsfreie Mindestsicherung in

Höhe von 1.050 Euro ohne Sanktionen ein.
Matthias Seestern-Pauly | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Wilhelm Schild | ÖDP
„Bargeld soll bleiben. Gegen die Abschaffung von Geldscheinen und Münzen.“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Zwar beträgt die Gesamtheit der Sozialausgaben in Deutschland jährlich 900 Milliarden Euro und rein von der Arithmetik her würde das reichen, jedem der rund 80 Millionen Bundesbürger monatlich fast 1000 Euro zu zahlen. Aber nur um den Preis, dass im Gegenzug alle anderen Sozialleistungen und deren Erbringer ersatzlos verschwinden würden. Unter anderem auch die gesetzlichen Krankenkassen. Jede Operation, jeden Arztbesuch, jede Reha, jedes Medikament und jede Entbindung müsste man künftig selber bezahlen.
Matthias Achilles | PIRATEN
„Gegen Betrug hilft nur Transparenz und Transparenz kommt nur mit neuen Leuten.“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das System wäre einfacher und gerechter, weil weniger Bürger dabei übersehen würden. Zusätzlich hätte es positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, die Lohnentwicklung und die Binnennachfrage.
Harald Günter Hartmann | MG
„Die Verkehrs- und Siedlungspolitik zeitgemäß anpassen.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das ist der Start für die Inflation und die Entwertung von Spareinlagen sowie der Rücklagen der Unternehmer für die Altersvorsorge.
Thomas Ganskow | PIRATEN
„Ehrliche Politik!“
Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein Bedingungsloses Grundeinkommen ist die einzige Möglichkeit, den Sozialstaat noch zu erhalten. Gerade durch die anstehende Digitalisierung der produzierenden Wirtschaft wird ein Großteil aktuelle existierender Arbeitsplätze wegfallen. Will man soziale Unruhen vermeiden, muss den Menschen eine Perspektive zum Überleben auch ohne bezahlte Arbeit gegeben werden, die nicht nur von denen bezahlt wird, die noch eine bezahlte Arbeit haben.
David Karol Bauch | V-Partei³
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es muss sich natürlich erst in der Praxis zeigen, ob das Modell des BGE tatsächlich funktioniert wie erhofft, denn im Prinzip steht und fällt es mit der Frage, ob wirklich noch genügend Menschen arbeiten würden. Ich meine, es könnte funktionieren und dann wäre es eine geniale Sache. Zum Thema Finanzierbarkeit noch kurz: unsere Gesellschaft ist reicher als so mancher glaubt, das Problem ist lediglich die Verteilung dieses Reichtums.
Dr. Jörg Hucklenbroich | ÖDP
„Christliche Umweltpolitik ohne Lobbyismus.“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
Dies stoppt Sklavenlöhne asozialer Unternehmen.
Jörg Kloppenburg | FDP
„Denken wir neu“
Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Nein! Wir wollen allerdings ein liberales Bürgergeld (Zusammenfassung aller staatlichen Leistungen) - derjenige, der allerdings selbst etwas leistet, sollte immer besser stehen, als derjenige, der sich nicht um sein Fortkommen kümmert.
Rita Renner | MLPD
„Mach mit! Damit sich wirklich etwas ändert.“
Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn.
Nein! Arbeitsplätze schaffen über die 30-Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich.
Joe | DiB
„Aus Protest keinen Protest wählen!“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 2.
Ja! Natürlich muss geprüft werden, wie das bei uns gut funktionieren kann und wie es finanziert werden kann - aber dann: unbedingt!

Es wird einige sehr unwürdige Missstände in Deutschland auf einen Schlag beenden.

Insbesondere unter dem Gesichtspunkt, dass wir ein absehbarer Zeit nicht mehr genug Arbeit für alle haben werden.
Lucie Misini | DIE LINKE
„Der Mensch zählt!“
Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Ja!
Ist mir wichtig!
Stellen wir uns nicht die Frage, wie das bezahlt werden soll, sondern, was dies positives bringen würde. Die Menschen würden wieder mit weniger Angst zur Arbeit gehen. Die Folge: Weniger Erkrankungen. Menschen müssten sich nicht mehr im Betrieb alles gefallen lassen, und hätten wieder den Mut, auch mal ihre Stimme zu erheben. Die Folge: Stärkung der Arbeitnehmerrechte und der Gewerkschaften. Es würde ein riesiger Verwaltungsapparat wegfallen, wodurch viel Geld eingespart werden könnte, und und und...

Das Argument, dann würde niemand mehr arbeiten gehen, stimmt einfach nicht: Der Mensch arbeitet grundsätzlich gerne. Klar, mag es ein paar wenige geben, die das ausnutzen würden. Aber dies wäre nicht die Mehrheit. Lasst uns wieder mit Spaß arbeiten und nicht aus der Angst heraus, arbeitslos zu werden, und alles zu verlieren.
Paul Bunjes | GRÜNE
„Zukunft gestalten. Heute für morgen.“
Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 10.
Eher ja Ich bin für eine Erprobung im Modellversuch und stehe einem Grundeinkommen prinzipiell offen gegenüber.
Ulrich Lechte | FDP
„Freiheit und Bürgerrechte bewahren!“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8.
Ja! Ein ähnliches Konzept verfolgen die Liberalen schon lange mit dem Bürgergeld.
Carsten Schneider | SPD
„Konsequent gerecht.“
Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Nein! Die SPD lehnt ein bedingungsloses Grundeinkommen ab. Es entwertet die

Leistung der arbeitenden Menschen. Das Grundeinkommen schließt Menschen von der Teilhabe an Arbeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt

aus. Uns kommt es vielmehr darauf an, die hohe Qualifikation der

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland angesichts des digitalen

Umbruchs in der Arbeitswelt maximal zu erhalten. Dafür wollen wir eine

Qualifizierungsgarantie und ein Chancenkonto für Erwerbstätige einführen.
Michael Hohenadler | DiB
„Demokratie muss sich endlich bewegen“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Ja! Vielleicht ist das BGE heute noch nicht notwendig, allerdings entwickelt sich die Gesellschaft in eine Richtung, in der ein BGE irgendwann nötig sein wird. Dafür sollten schon jetzt Vorbereitungen getroffen werden
Axel Henning Ditteney-Botzen | V-Partei³
„V-Partei3 - Wir lieben das Leben!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14.
Eher ja
Ist mir wichtig!
BGE zunächst kritisch prüfen! Keiner kann heute seriös behaupten, wie ein funktionierendes und gerechtes BGE gestaltet werden kann.
Frank Michael Giebel | Kennwort: liberal – ökologisch – sozial
„Erststimme partei-unabhängig“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Eher ja Langfristig ist die Frage berechtigt, inwieweit eine gesellschaftliche Wertschöpfung an bezahlte Arbeit gekoppelt sein muss, wenn gerade durch das Internet immer mehr Abläufe automatisiert werden können. Ich würde hier pragmatisch vorgehen und schauen ob es in Schleswig-Hollstein (geplant) und Finnland (in der Testphase) funktioniert.
Monika Göpper | GRÜNE
„Weil Leben schön ist!“
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III.
Ja! Unbedingt, dadurch kann auch viel Bürokratie abgebaut werden!
Michael Bienek | PDV
„Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur wieder auf“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Es gib kein bedingungsloses Einkommen,die Vorbedingung dafür ist Raub. Wir lehnen Raub ab.
Sebastian Misselhorn | DIE LINKE
„Soziale Gerechtigkeit fordern - Fachkräfte fördern.“
Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich persönlich befürworte die Einführung eines BGE, insofern die restlichen Sozialstaatlichen Leistungen (Kranken-, Rentenversicherung usw.) erhalten bleiben.

Das BGE darf nur Leistungen wie z.B. das Kindergeld ersetzen.
Clemens Teschendorf | SPD
„Einer von hier - für Berlin!“
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8.
Eher ja Interessantes Modell zur Neudefinition von Arbeit, Freizeit und ehrenamtlicher Tätigkeit. Auch hier kommt es auf eine ausgewogene Ausgestaltung an.
Friedrich Herrmann | FREIE WÄHLER
„Ehrlichkeit, Freiheit, Familie, Schule“
Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 30.
Unentschieden Sofern dies nicht zu einer Arbeitsverweigerung führt
Monika Prüßner-Claus | FREIE WÄHLER
Kandidiert im Wahlkreis Lippe I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Eher ja Wenn dadurch das Gebilde des "Sozialleistungs-Dschungels" wegfällt ist es sinnvoll. Dennoch sollten Menschen, die gearbeitet haben, besser gestellt sein, als Menschen, die nicht selbst für ihren Unterhalt sorgen möchten
Dr. Jens Brandenburg | FDP
„Abwarten ist keine Lösung.“
Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9.
Eher nicht Eine Vereinheitlichung der zahlreichen Sozialleistungen ist sicher sinnvoll. Ein bedingungsloses Grundeinkommen kann aber nur funktionieren, wenn trotzdem fast alle arbeiten. Das wird in der Praxis nicht funktionieren.
Sahra Mirow | DIE LINKE
„Sozial. Gerecht. Frieden. Für Alle.“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9.
Ja! Das bGE kann ein Ansatz sein, dem künftigen Wegfall vieler Arbeitsplätze ein Modell gegenüberzustellen, das alle Menschen, unabhängig von der Verfügbarkeit von Erwerbsarbeit, eine grundlegende materielle Existenz ermöglicht. Wichtig ist die Konzeption (Umverteilungskomponente) und die Orientierung an den vier Kriterien, damit kein "work fare" oder Lohnersatz-Modell am Ende bei rauskommt.
Thomas Bezler | DM
„Ethik in die Politik! - gibt es nur mit neuen Bundestagsabgeordneten“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 12.
Ja! Zuerst für Ehrenamtsinhaber, dann für Alle. Somit kann Bürokratie abgebaut werden, unbeliebte Jobs werden zu besser bezahlten, da nicht jeder unakzeptable Job angenommen werden muss. Abschaffung von BAFÖG, Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, evtl. Rente etc.
Jonas Richard Schwemmer | PIRATEN
„Akzeptiere oder verändere.“
Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Ja! Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist die logische Weiterentwicklung unseres Sozialsystems. Gerade in Zukunft, wo durch Automatisierung massig Arbeitsplätze verloren gehen werden wäre es dringend nötig um trotzdem allen Menschen Teilhabe zu ermöglichen.
Luca Tadeusz Johannes Brunsch | GRÜNE
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 12.
Keine Angabe Das Bedingungslose Grundeinkommen ist eine verführerische, aber problematische Idee. In einer Welt in der die Möglichkeit Steuern zu erheben dem Kapitalverkehr weit hinterherhinkt, sollten wir entsprechende Modellversuche oder die Einführung in kleineren Ländern abwarten und analysieren, bevor wir das ganze Sozialsystem umkrempeln.
Teresa Klein | ÖDP
„Kopf, Herz und Hand für ein Heute, das ein Übermorgen kennt!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Ja! Vielleicht ist es naiv, aber ich würde das Experiment gerne wagen!
Alexander Spies | PIRATEN
„Ohne Waffen Neues schaffen.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das ist eines meiner wichtigsten Anliegen.
Peter V. Schädel | ÖDP
„Die Politik ist gehalten, die Schöpfung zu bewahren: Mensch-Tier-Umwelt“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1.
Unentschieden Bleibt ein Streitpunkt, der in seinem Für und Wider noch zu bearbeiten ist.
Sabine Schumacher | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 19.
Ja!
Ist mir wichtig!
Über Erwerbseinkommen sichern die Menschen ihren Lebensunterhalt. Mit zunehmender Digitalisierung bzw. Automatisierung, werden aber schon in naher Zukunft eine Vielzahl an Arbeitsplätzen den Menschen dafür nicht mehr zur Verfügung stehen. Um allen Menschen auch in Zukunft ihre Existenz zu sichern und daneben die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, engagiere ich mich für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens.
Gustav Wolf Viktor Asche Westarp | FREIE WÄHLER
„Politik mit den Bürgern“
Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1.
Nein! Jedem unabhängig von seiner Bedürftigkeit einen Betrag zu geben, erhöht nicht die soziale Gerechtigkeit.

Stattdessen: Grundbetrag für Bedürftige, zu dem sie dann dazu verdienen dürfen bis z.B. 1600 €. Erst danach schrittweise Anrechnung.
Marilyn Heib | DIE LINKE
„ZUHÖREN. HANDELN. FÜR ALLE. “
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 3.
Unentschieden kein Bedingungsloses, aber eine sanktionsfreie Mindestsicherung, die die einzelnen Bezüge zusammenfasst macht absolut Sinn
Karlheinz Grabmann | FREIE WÄHLER
„Deutschland bist Du. Misch Dich ein. Einfach, Offen und klar in der Sache. “
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 26.
Ja!
Ist mir wichtig!
Aufklärung über das System des Grundeinkommens sollte sofort der Bevölkerung vorgestellt werden. Für mich ist das Grundeinkommen ein Heilsbringer für unsere Volkswirtschaft.
Ulrich Kelber | SPD
„Bonns Stimme. Ulrich Kelber“
Kandidiert im Wahlkreis Bonn.
Eher nicht Bisher gibt es kein überzeugendes konkretes Umsetzungskonzept. Aber wir sollten das Instrument besser erforschen und auch ausprobieren
Lorenz Gösta Beutin | DIE LINKE
„Für Frieden, Gerechtigkeit, Solidarität.“
Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2.
Eher ja Es gibt unterschiedliche Modelle. Ein linkes Konzept für eine angemessene Höhe (1050 EUR aktuell) verbinden mit dem Mindestlohn (kein Lohndumping), Bürgerversicherung und Stärkung der Rechte von Beschäftigten.
Lutz Egerer | SPD
„Aus der Region für die Region“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 25.
Unentschieden Das Problem wäre die Höhe eines solchen Grundeinkommens für jeden.
Michael Wagner | DM
„Ethische Politik für die Bürger machen“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine der Kernforderungen der Deutschen Mitte
Stephan Protschka | AfD
„Heimat, Tradition, Kultur“
Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Nein! Nein! Arbeit muss sich lohnen!

Wer viel arbeitet soll viel verdienen.
Michael Haase | DiB
„Trage die Verantwortung für Dein Handeln, nimm Deine Zukunft selbst in die Hand“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Ja! Die Existenzangst nehmen, um verdeckte Poteniale entfalten zu können.
Sabine Onayli | DiB
„Politik. Anders. Machen. Jetzt. Von Menschen für Menschen. “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Hier geht es um mehr als regelmäßiges Einkommen. Es geht um die Würdigung jedes einzelnen Menschen unabhängig von dem was allgemein als "Leistung " defininiert wird. Menschen leben angstfreier, wenn sie sich nicht dauernd Sorgen um ihre Existenz machen müssen. Sie sind positiver gestimmt und eher bereit, sich in die Gesellschaft einzubringen. Feindbilder, wie sie derzeit von den sogenannten etablierten Parteien und von der AFD geschaffen werden, haben viel weniger oder gar keine Chancen, wenn es den Menschen gut geht und sie zufrieden sind.
Tobias Lenz | V-Partei³
„Für die Zukunft meiner Generation und die meiner Kinder, Enkel, Urenkel...“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein bedingungsloses Grundeinkommen fördert die Kreativität der Menschen und beugt viel Stress vor.
Dr. Eberhard Brecht | SPD
„Starke Wirtschaft + mehr Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Nein! Ich bin misstrauisch, ob ein Grundeinkommen nicht die Moral einer Gesellschaft zerfrisst. Ich lasse mich überzeugen, wenn entsprechende Pilotprojekte erfolgreich sein sollten.
Detlev Spangenberg | AfD
„Bewährtes bleibt - Neues wird angegangen.“
Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Nein! Jeder soll sich an der Wertschöpfung beteiligen müssen, ohne Erwerbsleben keine Beteiligung in der Gesellschaft - Untergrabung des Leistungsprinzips
Jan-Friedrich Ludwig | V-Partei³
„Vielfalt statt Leitkultur!“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2.
Ja! Das bedingungslose Grundeinkommen gehört eingeführt. Im Zuge einer immer weiter fortschreitenden Digitalisierung und Automatisierung gehört das von Maschinen und Robotern erwirtschaftete Vermögen an alle Bürgerinnen und Bürger verteilt.
Roland Gorsleben | Die PARTEI
„Ich bin sehr gut. Aber hier zu nichts zu gebrauchen.“
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Ja! Und zwar zollfrei!
Franz Weber | ÖDP
„Mensch vor Profit! Wenn nicht jetzt, wann dann? “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
Auch wenn immer wieder das Argument der sozialen Hängematte angeführt wird, dieses Programm ist es wert, anzugehen. Es gibt doch schon Beispiele von Ländern, die das ausprobieren. Eine nähere Befassung mit dem Thema lässt dieses in ein ganz anderes Licht fallen. WEnn wir nur mit schnell gefassten Entschlüssen, die von Vorurteilen geprägt sind, dieses Thema beiseite schieben, verspielen wir eine sehr interessante Möglichkeit, unser Gemeinwesen weiter zu entwickeln.
Klaus-Dieter Schlottmann | Bündnis C
„Ich will "In Verantwortung vor Gott und Menschen" für sie tätig sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Ja! Weil es die bessere Alternative zu Hartz 4 und ALG2 ist,
Uwe Olschenka | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14.
Unentschieden Überlasse ich den Fachdiensten
Thomas Marc Göbel | PIRATEN
„Menschen sind der Grund für Politik“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das ist der erforderliche Schritt im Rahmen der Weltdigitalisierung.
Norbert Peter | ÖDP
„Frieden und ein gutes Leben für alle!“
Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Ja! Meine persönliche Meinung: BGE ja!

Offizielle ÖDP-Meinung: Grundeinkommen für Menschen, die kein eigenes Einkommen erzielen können, z.B. Kinder, Rentner, Erwerbsunfähige.

BGE darf auf gar keinen Fall zu einem totalen Kahlschlag des Sozialsystems führen. Mit dem zweiten Satz der Forderung bin ich somit nur bedingt einverstanden.
Martin Schauerte | ÖDP
„"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Eher ja Die ÖDP erarbeitet zur Zeit ein Human-ökologisches Grundeinkommen, dass allerdings nicht bedingungslos ist.
Michael Theurer | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen.

Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer

Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen

so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen,

die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten

Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von

zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat,

mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der

Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab.

Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos

sein.
Eva-Maria Glathe-Braun | DIE LINKE
„Für eine solidarische und friedliche Gesellschaft an der alle teilhaben können“
Kandidiert im Wahlkreis Ulm.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Diskussion des Bedingungslosen Grundeinkommens ist für eine zukünftige Gesellschaft ein Gebot der Vernunft. Die Befürworter des BGE in der LINKEN haben mit dem emanzipatorischen Grundeinkommen hier einen wichtigen Diskussionsbeitrag vorgelegt.
Aleksander Lodwich | DM
„Zukunft menschlich gestalten“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Ja! Ja, und verschiedene Varianten ausprobieren.
Dr. Ophelia Nick | GRÜNE
„Zukunft gestalten“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15.
Nein! Das sollte erstmal viel mehr erforscht werden. Es ist ein toller Gedanke und die Beschäftigung damit finde ich sehr gut.
Martina Broschei | PIRATEN
„Für echte soziale Gerechtigkeit - deshalb für ein BGE“
Kandidiert im Wahlkreis Nienburg II – Schaumburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein Herzensthema <3.

Es wird Zeit die Gesellschaft wieder vom Kopf auf die Füsse zu stellen und dafür zu sorgen, dass Menschen auch wieder Zeit zum Leben haben. Die Wirtschaft soll dem Menschen dienen, und NICHT umgekehrt. Da müssen wir wieder hin, die Digitalisierung wird ihr übriges mit dazu beitragen, dass in den nächsten Jahren viele Arbeitsplätze von Robotern, Maschinen und Computerprogrammen übernommen werden. Ein Hamsterrad sieht von innen auch aus wie eine Karrieleiter - man kann sich aber heute eher drin totlaufen als sich wirklich zu entwickeln... Dazu kann es einfach nicht sein, dass Alterarmut das ist, was nach einem langen Berufsleben übrig bleibt. Oder nach langen Jahren in der Pflege, einer so wichtigen Tätigkeit in einer immer älter werdenden Gesellschaft, vielleicht selbst die grössten Chancen zu haben gepflegt werden zu müssen, dazu in Armut. Die Sozialleistungen die darüber hinaus noch benötigt werden, müssen jedoch auch über das Bedingunslose Grundeinkommen hinaus gezahlt werden. Auch die Rente sollte oben drauf kommen, denn sie ist eine Lebensleistung und wurde erarbeit. Politiker würden wohl auch kaum auf ihre im Mandat erworbenen Rentenansprüche verzichten wollen - also wenn das der Grund ist warum man zögert, dann machen Sie es doch einfach so wie Sie es gerne auch hätten meine Damen und Herren Bundestagsabgeordnete . gleiches Recht für alle!
Thomas Fick | GRÜNE
„Mir Herz und Mut in eine grüne Zukunft“
Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn.
Unentschieden Es sollten meiner Ansicht nach Projekte initiiert werden, um konkrete Erfahrungen über die Ausgestaltung eines bedingungslosen Grundeinkommens und die praktischen Auswirkungen auf die Menschen gewinnen zu können.
Sabine Martiny | PIRATEN
„Zeit für Bildung, Zeit für die digitale Zukunft!“
Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Eher ja Sozialleistungen für Menschen mit Behinderung dürfen nicht einfach so wegfallen.

Ein BGE muss durchgerechnet werden, eine Enquètekommission muss dafür eingesetzt werden, die alles berücksichtigt - wie auch z.B. Wohnortausgleich und andere Bedarfsunterschiede.

Dann bin ich dafür, das auch weltweit zu forcieren.
Miriam Matz | GRÜNE
„Nicht immer nur reden, einfach machen“
Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Eher ja Grundsätzlich bin ich für ein bedingungsloses Grundeinkommen, jedoch halte ich es nicht für zeitnah realisierbar. Die Gesellschaft diskutiert dieses Thema noch zu wenig, viele wissen noch gar nicht, worum es beim bedingungslosen Grundeinkommen geht. Auch die Parteien selbst haben das Thema noch nicht abschließend diskutiert oder Beschlüsse bzw. Entscheidungen für Modelle und Finanzierungsmöglichkeiten gefasst.
Sibylle Schmidt | AfD
„Die Bevölkerung muss vor der herrschenden Politik regelrecht geschützt werden. “
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Ja! Bedingungsloses Grundeinkommen oder Bürgergeld können zum Jobmotor werden.
Tabitha Elkins | Kennwort: Bürgerkandidaten
„Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Worms.
Unentschieden Die Idee ist interessant, aber muss besser ausgedacht werden. Zum Beispiel, wie sowas in Zusammenhang mit Rentenversicherung, Krankenversicherung und Unterschiede zwischen Bundesländer funktionieren soll.
Beate Christine Lippmann | DiB
„Für unsere Kinder: Demokratie muss in Bewegung bleiben“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Ja! Deshalb müssen noch lange nicht die heutigen Sozialleistungen entfallen. Das kommt ja wohl auf die Höhe und die Art des Grundeinkommens an.
Silvia Stoffels | Tierschutzpartei
„Tierrechte in die Parlmente“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Ja! Ich glaube wir wären alle überrascht, was sich aus dem bedingungsosen Grundeinkommen entwickeln würde.
Dr. Cliff Gatzweiler | FDP
„Freiheit und Sicherheit sind kein Gegensatz.“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 45.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das bedingungslose Grundeinkommen soll ja höher sein, als die derzeitigen Sozialleistungen. Hierdurch fallen Arbeitsanreize weg. Im Gegenteil müssen wir Anreize schaffen, um in den Arbeitsmarkt einzusteigen, über Wegfall von Anrechnungen bei Sozialleistungen, d.h. wirklichem Zusatzerwerb.
Dietmar Grahl | NPD
„Für ein souveränes Deutschland.“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Eher ja Das ist zu unklar formuliert.
Mirko Wolff | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Altmark.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 2.
Eher ja Grundeinkommen ja aber nicht als Ersatz für bestehende Sozialleistungen!
Dr. Florian Toncar | FDP
„Erfahren. Kompetent. Unabhängig. “
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen.

Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer

Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten

Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der

Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Agnes Thanbichler | ÖDP
„unabhängige Partei wählen“
Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Nein! Die Modelle, die bisher dazu vorliegen, sind alle noch nicht befriedigend.
Heiko Grupp | MLPD
„Mach mit, damit sich wirklich etwas ändert!“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Eher nicht Halte das für einen falschen Ansatz. Jede Gesellschaft basiert auf dem Reichtum, der aus der Arbeit und der Natur kommt. Jeder sollte die Chance haben, daran mitzuwirken. Das bedingungslose Grundeinkommen akzeptiert, dass ein Teil der Gesellschaft arbeitslos gehalten und abgeschrieben wird. Und es würde aus Steuergeldern finanziert.
Dr. Ilse Ertl | FREIE WÄHLER
„Wir möchten den Bürger schützen und Schaden von ihm abwenden.“
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Nein! Es muss Anreize geben, warum jemand jeden Tag aufsteht. Die meisten wollen und brauchen einfach nur Hilfe.
Dr. Carola Reimann | SPD
„Stark für Braunschweig.“
Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12.
Nein! Die SPD lehnt ein bedingungsloses Grundeinkommen ab. Es entwertet die Leistung der arbeitenden Menschen. Das Grundeinkommen schließt Menschen von der Teilhabe an Arbeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt aus. Uns kommt es vielmehr darauf an, die hohe Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland angesichts des digitalen Umbruchs in der Arbeitswelt maximal zu erhalten. Dafür wollen wir eine Qualifizierungsgarantie und ein Chancenkonto für Erwerbstätige einführen.
Dr. Philip Zeschmann | FREIE WÄHLER
„Die vernünftige Alternative“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2.
Ja! Einige unter uns sind schon ehrenamtlich aktiv und tragen damit zu vielfältigen Angeboten in unserer Gesellschaft bei. Andere würden sich gerne in dem einen oder anderen Bereich engagieren, können es aber wegen der Abhängigkeit von Ihrem Fulltimejob nicht umsetzen und wieder andere sind ohnehin schon auf verschiedene Transferleistungen des Staates angewiesen. Hier ist das Bedingungsloses Grundeinkommen oder auch Bürgergeld genannt die Lösung um unser Leben etwas mehr selbstbestimmt gesstalten zu können (und nicht im Wesentlichen nur durch bezahlte Arbeit) und damit ein Mehrwert für die Gesellschaft zu erzeugen (Angebote durch soziales und/oder ehrenamtliches Engagement; Multiplikatoreffekt!). Gleichzeitig würde das komplizierte System verschiendenster Sozialleitungen bzw. staatlicher Transferzeahlungen viel einfach und übersichtlicher und müsste insgeamt nicht teurer werden.
Alexander Schestag | PIRATEN
„Teilhabe ist Menschenrecht!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das bedingungslose Grundeinkommen ist unsere Kernforderung für soziale Gerechtigkeit und als Ersatz für das entmenschlichende Hartz-System.
Björn Leuzinger | Die PARTEI
„Wählt mich - ich bin sehr gut!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Auf jeden Fall! Die Bundestagsabgeordneten erhalten ein nicht unerhebliches Grundeinkommen und sollten ein solches auch ihrem Volk zugestehen. Bis zur Umsetzung werden die Diäten an den Hartz4-Satz gekoppelt.
Thomas Ney | PIRATEN
„Freie Menschen, freie Meinung!“
Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II.
Unentschieden Ich bin für einen unabhängigen, wissenschaftlich begleiteten Modellversuch, um die Umsetzbarkeit eines BGE zu testen. Bis diesbezüglich Ergebnisse vorliegen, können wesentliche Verbesserungen auch durch Reformen am bestehenden System erreicht werden.
Volker Behrendt | ÖDP
„Dem Leben eine Zukunft geben.“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Eher ja Die ÖDP hat den Einstieg in ein faires Grundeinkommen beschlossen, von dem u.a. Rentner, Erwerbsunfähige und Familien profitieren sollen.
Erik Marquardt | GRÜNE
„Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6.
Eher ja Ich bin für ein Modellprojekt, um ein BGE auszuprobieren.
Sven Bauer | DiB
„Demokratie zum Mitmachen wählen! “
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Unentschieden BGE hat den Nachteil, dass es bedarfsunabhängig ausgezahlt wird. Solange es keine Vollautomatisierung der Wirtschaft gibt, müssen Zwischenlösungen gefunden werden (zB H4 ohne Auflagen).
Jörg Stefan Smuda | PIRATEN
„Miteinander statt gegeneinander“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Einführung des BGE sichert ein würdevolles selbstbestimmtes Leben in Zeiten in welchen viele nicht mehr von Ihrer Arbeit leben können.

Der Wegfall finanzieller Existenzängste fördert das selbstbestimmte Leben.

In der Arbeitswelt erhöht es die Produktivität wenn ich arbeiten möchte und nicht muß.
Birgit Waltraud Enke | Tierschutzpartei
„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2.
Nein! Diejenigen die seit Jahre keiner geregelten Arbeit nachgehen sind abgesichert über ALG II
Fritz Stavenhagen | V-Partei³
„TEILEN !“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5.
Ja! Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeit wird zu enormem Abbau von Arbeitspätzen führen, nicht nur im manuellen Bereich der industriellen Produktion sondern wird weitere Bereiche der privaten und öffentlichen Verwaltung bis hin zu beratenden Berufen im Steuer-und Rechtswesen erfassen. Wunschdenken ist anzunehmen, die wegfallenden Arbeitsplätze würden allesamt durch neu in der IT-Branche entstehende Jobs ersetzt werden. Die Finanzierbarkeit des BGE wird von führenden Fachleuten auch aus der Wirtschaft bejaht.
Arno Treiber | AfD
„Man soll nicht mehr Glück verbrauchen, als man erzeugt“
Kandidiert im Wahlkreis Fürth.
Nein! Ist unrealistisch und realitäsfremd.
Christian Kißler | DIE LINKE
„Konsequent. Miteinander.“
Kandidiert im Wahlkreis Märkischer Kreis II.
Ja! Deutschland ist ein Sozialstaat. In einem ersten Schritt ist dafür zu sorgen, dass jeder Mensch abgesichert ist. Daher ist zunächst eine sanktionsfreie Mindestsicherung im Wert von 1.050 € notwendig. Anschließend ist dieses Konzept zum bedingunglosen Grundeinommen auszubauen. Es ermöglicht den Menschen ein selbstbestimmteres Leben. Auch sind dann Arbeiten nicht mehr anzunehmen, die moralisch nicht vertretbar sind (z. B. Arbeiten bei Unternehmen, die andere Menschen ausbeuten oder schlecht behandeln). Dadurch kann dann Druck auf diese Unternehmen ausgeübt werden, sodass sie ihre Produktionsweise ändern müssen, um auf dem Markt bestehen zu können.
Philipp Thalmann | CDU
„Zuhören, Abwiegen, Durchsetzen“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 57.
Eher nicht Nein. Oder zumindest nicht so wie es aktuell diskutiert wird, denn am Ende nützt es nur wenigen.
Gregor Wilkenloh | Die PARTEI
„Ich bin sehr gut“
Kandidiert im Wahlkreis Hanau.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es wird höchste Zeit für neue Lösungen gesellschaftlicher Probleme.
Iris Peterek | FREIE WÄHLER
„Für mehr Rheinhessen in Berlin“
Kandidiert im Wahlkreis Worms.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6.
Nein! Bei unserem derzeit noch hohen Beschäftigungsstand ist das nicht notwendig. Wir müssen jedoch sicherstellen, dass die Industrie, die viele Arbeitsplätze durch Automatisierungsprozesse rationalisiert, angemessene Steuern zahlt und damit einen gerechten Beitrag zur Sicherung des Sozialstaats leistet.
Susan Sziborra-Seidlitz | GRÜNE
„Mut ist stärker als Angst“
Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Eher ja Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine spannende Idee für den Sozialstaat der Zukunft. Es sollte in jedem Fall einen wissenschaftlich begleiteten Testlauf dazu geben.
Dr. Katharina Graunke | ÖDP
„Ich bin einzig unseren Wählern und Mitgliedern verpflichtet!“
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Nein! Gleichmacherei ist nie gut. Alle bisherigen Modelle schaffen in meinen Augen imense Probleme für all diejenigen, für die ein Grundeinkommen nicht reicht, z.B. durch Krankheit, falschen Wohnort/Mietwucher etc.
Torsten Felstehausen | DIE LINKE
„sozial | gerecht | Frieden | für alle“
Kandidiert im Wahlkreis Kassel.
Eher ja DIE LINKE thematisiert das Grundeinkommen wie viele soziale Bewegungen, Nicht-Regierungsorganisationen und Verbände. Dabei ist DIE LINKE nicht entschieden, wir wollen die kontroversen Diskussionen weiterführen. Auch deshalb unterstützt DIE LINKE die Einsetzung einer Enquete-Kommission zum Grundeinkommen im Deutschen Bundestag.
Christian Bartelt | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 2.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen.

Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer

Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen

so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen,

die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten

Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von

zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat,

mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der

Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab.

Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos

sein.
Hans U. P. Tolzin | DM
„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Aber Hallo, natürlich! Wenn auch schrittweise und ohne Dogmen. Verschiedene Varianten sind denkbar. Fragt mal Prof. Franz Hörmann.
Ulla Ihnen | FDP
„Politik mit Vernunft, Verantwortung und Verlässlichkeit. Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 5.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen ein neues System des "Bürgergeldes" einführen. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab.

Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos

sein.
Klaus Thomas Dumberger | MLPD
„Gegen den Rechtsruck der Regierung!“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Eher nicht wenn dafür die bisherigen Sozialleistungen entfallen sollen, steckt irgendeine Verschlechterung dahinter!
Dr. Bernd Föhr | Die PARTEI
„Deutschland ist teilbar!“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 11.
Ja! Ich brauch Geld...
Bruno Mayer | Kennwort: Bürgerkandidat
„Echte Demokratie“
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Ja!
Ist mir wichtig!
Weil immer mehr Software und Roboter für uns arbeiten, ist es angezeigt das Prinzip Arbeit=Einkommen aufzugeben und Arbeit vom Einkommen zu entkoppeln. Ganz viele Informationen dazu auf https://www.grundeinkommen.de/
Tim Renner | SPD
„#wirklichmachen“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6.
Eher ja Ich bin dafür, eine neue Form der Grundsicherung zu testen, so wie es uns die Skandinavier vorgemacht haben. Ob bedingungslos die richtige Form ist, davon bin ich noch nicht überzeugt.
Peter Römmele | MLPD
„Politik für Arbeiter*innen, statt für Milliardäre!“
Kandidiert im Wahlkreis Duisburg II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Nein! Das würde zu massivem Lohndumping führen
Lothar Meidl | DM
„Ethik in die Politik! Politik muss den Bürgern DIENEN!“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Eher ja Um ein Grundeinkommen - dessen Befürworter ich bin - "bedingungslos" auszahlen zu können, muss die Gesellschaft erst noch reifen.

In einer Übergangszeit sind alle sozialen Leistungen der Bürger anzuerkennen (ehrenamtl. Tätigkeiten, künstlerische Aktivitäten usw.).

Wer sich trotz Möglichkeiten gar nicht einbringt, soll ausgenommen bleiben.
Bettina Blödner | DM
„Politik muss gerecht,transparent,leicht verständlich und nachvollziehbar sein.“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Dank der Automatisierung und des weiteren Fortschritts wird uns immer mehr Arbeit abgenommen. Dann gibt es einfach nicht mehr genügend Arbeit. Ein bedingungsloses Grundeinkommen sichert alle ab und wir werden im Laufe der Zeit eine große Vielfalt an Beschäftigungsmöglichkeiten zum Nutzen

Aller haben.
Karl Edmund Vogt | ÖDP
„Mensch vor Profit,nachhaltig wirtschaften“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Unentschieden Es müsste solide durchgerechnet werden
Dr. Rolf Albach | FDP
„Denken wir neu !“
Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 26.
Eher nicht Das FDP-Bürgergeld ist nicht ganz bedingungslos. Daher eher nicht.
Christine Rustler | V-Partei³
„Verwenden statt verschwenden #Steuern #Lebensmittel“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Ja! Wir müssen umdenken und akzeptieren, dass in unserer digitalisierten und automatisierten Welt in Zukunft keine Vollbeschäftigung mehr möglich ist. Ein BGE beendet die unzumutbare Sanktionspraxis von Hartz IV und gibt den Menschen die Möglichkeit zu alternativen Lebens- und Arbeitsentwürfen.
Johannes Alexander Müller | GRÜNE
„Ändern wir die Welt, bevor es andere tun!“
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 4.
Eher ja Wir brauchen mehr Forschung zu dem Thema. Daraus können wir dann ggf. ein klares Konzept erarbeiten und später ggf. umsetzen. Vielversprechend ist der Gedanke auf jeden Fall!
Dr. Henrik Jacobs | FDP
„Bildung rauf, Rente stabil, Steuern runter“
Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 13.
Eher ja Es würde sehr viel Bürokratie eingespart, wenn jeder Bürger ein Grundeinkommen vom Staat überwiesen bekommt, ohne dass zuvor Anträge (wie bei den heutigen Regelungen) bei einer Vielzahl von Ämtern gestellt werden müssten.

Allerdings sollte bei einem gewissen monatlichen Einkommen kein Grundeinkommen mehr gezahlt werden.
Guido Klamt | ÖDP
„Menschen vor ungezügeltem Profitstreben! “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Unentschieden Da es sehr kostspielig ist, muss dies zuerst genau berechnet werden. Für Erziehende und Pflegende wie auch Rentner soll aber ein faires Grundeinkommen sofort eingeführt werden.
Lisa | GRÜNE
„Neue Energie aus Franken!“
Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 11.
Eher ja Es sollten zumindest Modellversuche mehr gefördert werden und versucht werden weitere Erkenntnisse über die Praktibilität zu erhalten.
Monika Lazar | GRÜNE
„Für Vielfalt und Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Ja! Ich engagiere mich für das Grundeinkommen, weil es eine selbstbestimmte soziale Absicherung garantiert, die Ängste und Unsicherheiten nimmt.
Marco Bedrich | SPD
„Für starke Zukunftsperspektiven in der Lausitz!“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 16.
Nein! Statt dem bedingungslosen Grundeinkommen bin ich für eine Stärkung des Mindestlohnes. Höherer Mindestlohn und weniger Ausnahmen sind auf Dauer die bessere Lösung für ein vernünftiges Miteinander.
Karl Heinz Ringlstetter | DIE LINKE
„Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“
Kandidiert im Wahlkreis Straubing.
Nein! Bedingungsloses Grundeinkommen: ja.

Jedoch unter Beibehalt von Sozialleistungen bei Bedürftigkeit.

Bildung und eine neue Aufklärung sind als Begleitung bei der Einführung notwendig.
Bijan Djir-Sarai | FDP
„Jetzt wieder verfügbar: Wirtschaftspolitik.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuss I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen.

Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer

Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen

so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen,

die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten

Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von

zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat,

mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der

Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab.

Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos

sein.
Andreas Beier | UNABHÄNGIGE
„Nicht Politiker/innen, die Probleme der Menschen sollten im Mittelpunkt stehen.“
Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Nein! Das kann niemand bezahlen.



Das bedingungslose Grundeinkommen funktioniert bei kleineren Versuchen mit wenigen Testpersonen oder in kleinen Ländern, aber nicht in einem Staat mit 85 Mio. Einwohnern/innen.
Robert Bläsing | FDP
„Für den starken, schlanken und fairen Rechtsstaat“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Nein! "Stilllegungsprämie"
Bernd | PIRATEN
„Planlose Politik? Nicht mit mir!“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Ja! Wir können es uns leisten! Es vereinfacht viele öffentliche Systeme oder macht sie obsolet (Kindergeld, Bafög, Rente, Hartz4, Unterhaltsstreitigkeiten…)
Dr. Matthias Wucherer | CSU
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 54.
Nein! Unsinn
Dr. Daniela Ridder | SPD
„Mit Sicherheit gerecht.“
Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Nein! Die SPD lehnt ein bedingungsloses Grundeinkommen ab. Es entwertet die Leistung der arbeitenden Menschen. Das Grundeinkommen schließt Menschen von der Teilhabe an Arbeit und

gesellschaftlichem Zusammenhalt aus. Uns kommt es vielmehr darauf an, die hohe Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland angesichts des digitalen Umbruchs in der Arbeitswelt maximal zu erhalten. Dafür wollen wir eine Qualifizierungsgarantie und ein

Chancenkonto für Erwerbstätige einführen.
Dr. Marius Radtke | AfD
„LIBERTAS JUSTITIA ET PAX (Freiheit, Recht und Frieden) “
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Eher ja Der Sozialleistungsdschungel würde ausgeholzt werden. Bedingungsloses Grundeinkommen im Sinne des aktivierenden Bürgergeldes und einer Negativsteuer sollte ernsthaft diskutiert werden.

Sie funktionieren aber nur in einem geschlossenen System. Sozialstaat und Offenheit des Systems für jeden "Neuankömmling" würde zum Scheitern führen.
Ulrike Täck | GRÜNE
„Wer, wenn nicht wir?“
Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 7.
Eher ja Man solle es doch mal bei ausgesuchten Gemeinden probieren!
Silke Leber | FDP
„weniger Bürokratie, für unsere Mitte, aus dem Handwerk“
Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 27.
Nein! Dadurch fehlt jeder Anreiz zu arbeiten oder mehr zu leisten und unsere Leistungsträger werden dadurch demotiviert.
Paulo Silva | Die PARTEI
„Endlich einer für uns...“
Kandidiert im Wahlkreis Warendorf.
Ja! Aber zuerst müssen wir die passende Kultur schaffen. Das muss schnell kommen, darf aber nicht zu schnell kommen, sonst flippen alle aus.
Oliver Snelinski | Kennwort: parteifrei und bürgerbestimmt
„Erststimme parteifrei - für eine bürgerbestimmte Politik im Bundestag.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Auf alle Fälle! Das ist die einzige Lösung für die Zukunft und würde so viel Bürokratie einsparen und Ressourcen freigeben.
Martin Kenny Buschmann | Tierschutzpartei
„Tierrechte in die Parlamente“
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das würde das dringend benötigte Ehrenamt fördern.
Alexander Reich | FDP
„Lösungen statt Ausreden.“
Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 30.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat, mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Dr. Doris Aschenbrenner | SPD
„Klar. Geradlinig. Stark.“
Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 28.
Eher nicht Bislang gibt es kein durchgerechnetes Konzept, welches nicht massiv bei den anderen Sozialleistungen spart. Aber lasst uns die Debatte zur "Zukunft der Arbeit" bitte gerne gesamtgesellschaftlich führen.
Frank Herrmann | PIRATEN
„Freiheit und Sicherheit ohne Überwachung und mehr Privatheit im digitalen Leben!“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14.
Ja! Das ist ein langfristiges Projekt zu dem jetzt die ersten Schritte unternommen werden müssen.
Norbert Müller | DIE LINKE
„Leben darf kein Luxus sein“
Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4.
Nein! Niedriglöhne und Altersarmut sind Produkte des massiven sozialen Kahlschlags, den wir seit der Einführung der Agenda 2010 und Hartz IV erleben. Meines Erachtens müssen wir daher zu aller erst die sozialen Sicherungssysteme wiederherstellen. In diesem Zuge streiten wir für eine soziale Mindestsicherung und eine Mindestrente in Höhe von 1050 Euro. Dem bedingungslosen Grundeinkommen stehe ich allerdings skeptisch gegenüber, da ich befürchte, dass mit seiner Einführung weitere sozialstaatliche Leistungen geschliffen werden könnten.
Pascal Haggenmüller | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Eher ja Wir brauchen mehr Modellversuche um die sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Grundeinkommens zu erforschen. Langfristig denke ich, dass es eine gute Möglichkeit ist Menschen abseits der Erwerbstätigkeit ein Einkommen zu garantieren.
Gabriela Heinrich | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Nein! Wir lehnen ein bedingungsloses Grundeinkommen ab. Es entwertet die Leistung der arbeitenden Menschen. Das Grundeinkommen schließt Menschen von der Teilhabe an Arbeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt aus. Uns kommt es vielmehr darauf an, die hohe Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland angesichts des digitalen Umbruchs in der Arbeitswelt maximal zu erhalten. Zielführend hierfür sind die SPD-Konzepte für ein Chancenkonto und für ein Recht auf Weiterbildung.
Thomas Utz | SPD
„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“
Kandidiert im Wahlkreis Neckar-Zaber.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 38.
Eher nicht Die vorliegenden Konzepte sind m.E. noch nicht praktikabel. Ich bin jedoch dafür, dass die entsprechende Diskussion und Behandlung dieses Themas auch im politischen Berlin einen größeren Raum einnimmt.
Stephanie Erben | GRÜNE
„Umwelt ist nicht alles, aber ohne Umwelt ist alles nichts.“
Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3.
Unentschieden Wir brauchen mit Blick auf die Digitalisierung unbedingt eine breite Debatte innerhalb der Gesellschaft dazu. Langfristig glaube ich, dass es dieses Grundeinkommen geben wird.

Wir Grüne wollen in einem ersten Schritt ein bedingungsloses Grundeinkommen für Kinder einführen.
Tobias B. Bacherle | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 18.
Eher ja Ich halte ein Versuchsmodell für ein BGE für eine gute Idee. Ein BGE darf aber nicht einfach zum Abbau des Sozialstaats führen und somit womöglich die Schwächsten Treffen.
Tobias Volz | SPD
„Soziale Verantwortung leben.“
Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 32.
Nein! Es ist nicht sozial, Geldleistungen ohne sachlichen Grund an Vermögende auszuzahlen.
Astrid Felde | AfD
„Mut zu Deutschland“
Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II.
Unentschieden Das muss noch genauer eruiert / diskutiert werden.
Heiko Miraß | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Nein! Durch ein BGE wird lediglich der materielle Lebensunterhalt gesichert. Basis der Refinanzierung soll in den mir bekannten Modellen immer der Wegfall aller sozialbehördlichen Strukturen sein. Gerade in einer derart dynamischen Phase der Veränderungen am Arbeitsmarkt werden aber bspw. die Beratung und unterstützende Bildung beim beruflichen Umstieg oder Wiedereinstieg stark an Bedeutung gewinnen.
Heiko Kremer-Bläser | V-Partei³
„Mehr Altruismus in der Politik“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Renten sind dadurch gesichert, die Mindestlohndebatte ist hinfällig, Hartz IV wird abgeschafft und das teuer und ineffektive Arbeitsbeschaffungswesen wird eingespart.
Benjamin Krohn | ÖDP
„Für eine echte Gerechtigkeit zwischen den Generationen“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Eimsbüttel.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2.
Nein! Der Mensch muss die Folgen seines Handelns spühren. Tolle Idee, wird aber missbraucht werden.
Horst Krumpen | DIE LINKE
„Kritisch - Klar - Direkt“
Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.
Eher ja Modellversuche abwarten - auswerten und dann entscheiden- langfristig bedarf es einer anderen Verteilung und Definition von Arbeit
Ingo Voht | FREIE WÄHLER
„Machen statt meckern“
Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Ja! Dieses ist ein zukunftsorientierter Gedanke, der aufgrund der weiter fortschreitenden Automatisierung und der dadurch entstehenden Lücken bei der Finanzierung der Rente nach heutigem Modell. Nicht einfach abgetan werden kann.
Manuela Forster | ÖDP
„Gemeinwohlökonomie jetzt!“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Eher nicht Es gibt sicher manch gute Aspekte bei einer solchen Absicherung und allein die Diskussion darum bringt viele gute Ideen. Aber ich glaube nicht daran, daß alle Menschen in der Lage sind, damit verantwortungsbewußt umzugehen und wir würden extrem viel aufs Spiel setzen, wenn keiner mehr bereit ist, wertschöpfend tätig zu sein. Ich bin im 1. Schritt für ein steuerpflichtiges Erziehungsgehalt und Familien ein faires Auskommen zu sichern.
Thomas Müller | ÖDP
„Mensch und Umwelt vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Nein! Wegen des zweiten Satzes ( es entfallen die heutigen Sozialleistungen) sind sogar Teile der "Wirtschaft" für das Grundeinkommen.Denn um diese Menschen müsste man sich dann nicht mehr kümmern. Es gehört aber zur Würde des Menschen, selbst für seinen Unterhalt

zu sorgen. Und es gäbe auch genügend

Arbeitsplätze-man muss sie nur auch bezahlen wollen. Deshalb ein Grundein-kommen nur für die, die nicht arbeiten

können : Kinder, Rentner, Erwerbsun-fähige!


Nico Riedemann | ÖDP
„Wandel ist waehlbar - Mensch vor Profit!“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Aber nicht einfach so - es braucht Rahmenbedingungen wie eine bessere Bildung und eine ökologische Steuerreform, ansosnten kann es eine Katastrophe geben.
Dr. Herbert Sirois | GRÜNE
„"Leidenschaft und Augenmaß"“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Unentschieden Ein BGE macht nur dann Sinn, wenn es in ein sozialpolitisches Gesamtkonzept eingebettet ist! Hierzu gehören ein existenzsichernder Mindestlohn, der Ausbau der sozialen Infrastruktur, ein gerechtes Bildungssystem und die Einführung von Bürgerversicherungen für Gesundheit, Pflege und Rente.
Prof. Dr. Klaus Buchner | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Unentschieden Wegen der fortschreitenden Digitalisierung und Globalisierung müssen wir über eine neue Struktur unseres Sozialsystems nachdemken. Bisher habe ich noch keine funktionierende Form des bedingungslosen Grundeinkommens gesehen. Aber die Arbeit daran sollte man nicht behindern.
Heidi Hauer | ÖDP
„für alle Menschen gilt: Nicht über, sondern mit uns!“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
In den skandinavischen Ländern z.B. Dänemark finden zur Zeit Modelprojekte statt. Hier sollte man die Ergebnisse der Modelprojekte in die eigenen Modelprojekte miteinbeziehen.
Mario Brandenburg | FDP
„Mitmachen statt meckern!“
Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Eher nicht Nicht bedingungslos. Unser Gegenvorschlag ist das Liberale Bürgergeld.
Reginald Hanke | FDP
„Werden wir das Land in dem sich die Zukunft am wohlsten fühlt.“
Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen.

Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer

Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen

so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen,

die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten

Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von

zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat,

mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der

Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab.

Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos

sein.
Roland Meier | DIE LINKE
„SOZIAL.GERECHT.FRIEDEN.FÜR ALLE!“
Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20.
Ja! Alle Bürger sollte es bekommen. Eine Spaltung in berechtigte und nicht berechtigte Leistungsempfänger sollte nicht stattfinden, berechtigte nicht diskriminierbar sein.
Christina-Johanne Schröder | GRÜNE
„Politik mit Kompetenz & Leidenschaft“
Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Eher ja Ich halte es für sinnvoll Modellprojekte zum Grundeinkommen zu entwickeln und zu testen. In Hinblick auf Digitalisierung können wir eine Ungleichverteilung von Arbeit erwarten, die wir sozial abpuffern müssen. Ebenfalls ermöglicht ein Grundeinkommen lebenslange Fortbildung, mehr persönliche Freiheit und könnte diverse andere Leistungen ersetzen.
Dr. Elmar Richard Widder | UNABHÄNGIGE
„Ich bin für alle da, die nicht in einer Partei sind - und wir sind mehr!“
Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Unentschieden Die Finnen haben das schon eingeführt und dort funktioniert es ja offensichtlich. Wir müssen den Arbeitsmarkt beobachten. Wenn durch die Digitalisierung unter dem Strich weniger Menschen Arbeit haben, werden wir die Debatte über das Grundeinkommen früher oder später führen.
Constanze Simmelsdorf | ÖDP
„Politik soll dem Menschen dienen!“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich befürworte das Grundeinkommen. Ich denke aber schon, dass man es an gewisse Bedingungen, wie z.B. eine abgeschlossene Schulausbildung, anknüpfen sollte.
Anett Polzin | DiB
„politik.anders.machen“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Ja! Entscheident ist die Höhe, damit ich die Miete, den Strom und alles davon auch wirklich bezahlen kann und mich der Gesellschaft frei und aktiv anbieten kann.
Michèl Pauly | DIE LINKE
„konsequent sozial.“
Kandidiert im Wahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 6.
Eher ja Ein solches Projekt durch eine, vielleicht nur einige Jahre wehrende, Parlamentsmehrheit einzuführen hielte ich für gefährlich, würde doch die politische Gegenseite ohne ausgiebige gesellschaftliche Debatte das Konzept "Grundeinkommen" sehr schnell und mit leicht erklärbaren aber inhaltlich falschen Argumenten angreifen können. Das Ergebnis wäre eine schnelle Umkehrung von einem Grundeinkommen (so man es überhaupt eingeführt bekäme) und das wäre das dauerhafte Ende dieses Konzepts. Daher will ich erst eine gesamtgesellschafltiche Hegemonie für das Grundeinkommen schaffen um es auf dieser Basis dann einzuführen. Das BGE ist ein in sich schlüssiges, effizientes und weithin widerspruchsfreies System der Umverteilung und der Sicherung von Mindestlebensstandards. Es spart bürokratische Kosten und Sanktionsmaßnahmen bei den vielen, derzeit nebeneinander existierenden Transfersystemen (Arbeitslosengeld 2, Sozialhilfe, BaFöG, etc.). Das derzeitige System ist in sich nicht schlüssig, stellt es doch sogar teilweise Menschen die etwas legal hinzu verdienen schlechter gerade wegen der Mehrarbeit. Das jetzige System stellt Menschen schlechter die studieren wollen, usw. Ich halte das Grundeinkommen für den zentralen Lösungsansatz auch um harte Arbeit z.B. in der Pflege eine höhere Wertschätzung - auch durch höhere Löhne zu haben. Pflege und ähnliche Berufe sind auch deswegen so schlecht bezahlt, da viele sich zu geringen Löhnen aufgrund materieller Angst oder Einschüchterung z.B. durch die Jobcenter dazu genötigt sehen dies für kleines Geld anzunehmen. Gäbe es ein Grundeinkommen, würden Berufe wie in der Pflege deutlich stärker gewertschätzt werden und besser bezahlt. Denn das sind Berufe, die wirklich zählen.
Sandra Weeser | FDP
„Vorankommen durch eigene Leistung.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Nein! Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen.

Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer

Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen

so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen,

die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten

Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von

zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat,

mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der

Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab.

Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos

sein.
Karen Haltaufderheide | GRÜNE
„Jetzt für soziale Gerechtigkeit und umweltgerechtes Wirtschaften in Zukunft. “
Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 38.
Ja! Aber bitte nicht als Sparmaßnahme und zur Abschaffung des Sozialstaates. Wir wollen Modellversuche zu einem BGE durchführen.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt wird viel menschliche Arbeit überflüssig machen und zwingt uns, über eine andere Verteilung der Arbeit und über eine breite grundsätzliche Existenzsicherung nachzudenken.
Ellen Gause | GRÜNE
„Möglichst wenig Schaden anrichten und trotzdem Spaß am Leben haben.“
Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis.
Unentschieden Wir müssen alle Möglichkeiten diskutieren, die verhindern können, dass sich Menschen abgewertet oder nicht gebraucht fühlen. Wie wir in Zukunft für eine faire Umverteilung sorgen können, ist eine der großen Herausforderungen vor der wir stehen.
Günther Brendle-Behnisch | ÖDP
„Für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkel“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Eher nicht Derzeit eher nicht. Die vorhandenen Modelle sind - entgegen der sicheren Meinung der Befürworter - nicht wirklich durchgerechnet. Außerdem ist es immer schlechter, nach dem Gießkannenprinzip auszuteilen, anstatt gezielt zu fördern- vgl. Menschen mit Behinderungen, die mit diesem Geld nicht auskommen könnten und u.U. nicht in der Lage sind, sich "etwas dazu zu verdienen". hier brauchen wir dann doch den Sozialstaat. Diese Rechnung geht also nicht auf!

Natürlich wäre ein solches Grundeinkommen schön aber hier sagt man es besser mit Luther: "Allein, ich habe die Leute nicht!" Dieser Systemwechsel muss lange vorbereitet werden!
Martin Hofmann | FDP
„Zukunft gestalten, um Heimat zu bewahren!“
Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 54.
Nein! Ein liberales Bürgergeld ja, das dann verrechnet wird. So bleibt ein Anreiz zu Arbeiten bestehen.
Jimmy Schulz | FDP
„Bildung, Breitband, Bürgerrechte“
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Eher nicht Leistung des Staates ohne Gegenleistung sind gut zu überlegen. Aber diskutieren sollte man.
Andreas Lutz Richter | Kennwort: Bürgerkandidat - für ein Deutschland - neutral+souverän+sozial
„für ein Deutschland: neutral-souverän-sozial “
Kandidiert im Wahlkreis Bautzen I.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Wenn es funktionieren würde, wäre es sicher gut. ABER das Experiment in Schweden ging voll daneben. Grund ist letzlich immer der Mensch, besser die Differenziertheit der Menschen. Mit einigen ausgewählten Menschen würde es sicher in einem abgegrenzten Raum funktionieren, generell in der Realität nicht! Viele Menschen können selbst mit ausreichenden Mitteln nicht selbständig Haushalten! UND: "Bedingungslos" geht sowieso nicht. Warum soll jemand, der durchaus in der Lage ist, einen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten, von anderen versorgt werden, die sich dafür mühen müssen? Welche Motivation hat eine Verkäuferin, welche Sonntag früh Brötchen verkauft(und dafür sicher nicht fürstlich entlohnt wird), wenn sie als "Grundversorgte" einfach liegen bleiben könnte und dann für weniger als der Preis eines "Bäckerbrötchens" eine ganze Packung Aufbackbrötchen (die nach Tests nicht unbedingt schlechter sein müssen) in den Herd schiebt!

Grundversorgung kann auch und damit wirklich bedingungslos, anders aussehen: kostenfeie (oder sehr billige) Verkehrsmittel, Bäder, Sport-u. Kulturstätten, Museen,... In der DDR nannte man so etwas "die 2. Lohntüte" .
Siegfried Nowak | DIE LINKE
„SOZIAL.GERECHT.FRIEDEN. FÜR ALLE“
Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III.
Eher ja Welche Sozialleistungen sind hier gemeint.
Erich Horst Utz | DIE LINKE
„Chancengleichheit für alle, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft.“
Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Ja! Die Garantie von einem Einkommen zur Bestreitung eines lebenswerten Lebens ist notwendig, damit Menschen, unabhängig von materieller Not, Entscheidungen treffen können und sich deren Verhandlungsposition als Arbeitnehmer/in gegenüber Arbeitgeber(inne)n verbessert.
Steffi Lemke | GRÜNE
„Klar für Klimaschutz.“
Kandidiert im Wahlkreis Dessau – Wittenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Unentschieden Ich finde, dass das Grundeinkommen jetzt wirklich mal ausprobiert werden muss, anstatt immer weiter nur darüber zu reden. Ich setze darauf, dass das durch die Grüne Regierungsbeteiligung in Schleswig-Holstein nun möglich wird.
Mario Mieruch | AfD
„Vernunft, Sachverstand, Integrität“
Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das BGE lehne ich entschieden ab. Keine Gesellschaft kann so langfristig fair und chancengleich bestehen. So wie der Staat die Pflicht hat, die Rahmenbedingungen für den Broterwerb der Bürger zu gestalten, habe diese die Pflicht, für ihren Unterhalt selbst zu sorgen. Das BGE wird über kurz oder lang zu einer Hängematte für sozial Abgehängte.
Michael Bruns | DIE LINKE
„Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 16.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Sozialversicherungen müssen ausgebaut werden!
Uwe Gewiese | AfD
„Aus dem Volk. Für das Volk!“
Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Eher nicht Dieses bedingungslose Grundeinkommen steht im krassen Widerspruch zum Leistungsprinzip in unserer Gesellschaft.
Prof. Dr. Armin Grau | GRÜNE
„Für Klima- und Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 8.
Ja! Natürlich können mit einem Grundeinkommen aber nicht alle Sozialleistungen entfallen
Heike Brehmer | CDU
„Wirtschaftlich uns Sozial handeln!“
Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Nein! Wir wollen Arbeit statt Arbeitslosigkeit fördern. Daher soll es allen möglich sein, existenzsichernde Einkommen zu erzielen. Hierfür wollen wir auch weiterhin niedrig entlohnte Arbeitnehmer finanziell unterstützen. Wir wollen Arbeitsuchende motivieren, Beschäftigungschancen zu ergreifen. Für Menschen, die z.B. aus Gesundheitsgründen nicht arbeiten können, soll es auch weiterhin eine auskömmliche Grundsicherung geben.
Stefanie Maria Weigand | GRÜNE
„Für eine starke Demokratie in einem Land, das lebenswert für alle ist“
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 11.
Ja! Wir wollen einen Modellversuch starten und die Ergebnisse auswerten.
Simon Rock | GRÜNE
„ökologisch und sozial“
Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22.
Eher nicht Langfristig halte ich angesichts des technologischen Wandels eine Diskussion über ein bedingungsloses Grundeinkommen für notwendig. Momentan halte ich diesen Schritt aber noch für verfrüht.
Ralf Kauer | GRÜNE
„Es gibt nichts Gutes außer man tut es!“
Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Eher ja Entscheidend hierfür wäre die festgelegte Höhe des Grundeinkommens. Es sollte besser als Hartz IV sein, aber nicht so hoch, dass der Anreiz selbst tätig zu werden bei zu vielen Menschenwegfällt.
Jochen Lobnig | PIRATEN
„Ehrlich währt am längsten. Polizist und Politiker aus Notwehr!“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15.
Ja! In Zukunft werden mehr und mehr Arbeitsplätze aufgrund intelligenter Technologieen und Automatisierung wegfallen. Arbeit muss neu definiert und gefördert werden. Bedenkt man den Zuwachs von €900 Mio allein in 2016, erkennt man die Notwendigkeit eines BGE.
Angela Ramona Binder | ÖDP
„Geht nicht gibt's nicht!“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Unentschieden Ein Grundeinkommen, ja.

Aber kein bedingungsloses! Eine Bildungs-Bedingung muss das Mindeste sein. Jeder Mensch, der nicht geistig behindert ist, und selbst der, kann eine Ausbildung machen und einen Schulabschluss erwerben. Es muss das Mindestmaß eines qualifizierten Hauptschulabschlusses und einer Ausbildung bzw. eines Studiums bzw. in Härtefällen lediglich einer Ausbildungsbemühung gelten.
Christian Pape | Kennwort: LIBERAL NACHHALTIG SOZIAL WELTOFFEN
„Christian Pape wählen, heißt Erneuerung einfordern!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Unentschieden Ich stehe für Erneuerung. Daher möchte ich der damit verbundenen Diskussion nicht vorgreifen. Ich glaube aber nicht, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen, dass jedem zusätzlich zu seinem Einkommen ausgezahlt wird, eine Lösung wäre, die mehrheitsfähig ist. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass die Grundsicherung zukünftig nur noch am Einkommen und nicht mehr an der Bedürftigkeit ausgerichtet wird.
Dr. Thomas Thiele | FDP
„Freiheit in Verantwortung, denken wir neu“
Kandidiert im Wahlkreis Stadt Osnabrück.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 18.
Eher nicht Ich stehe der Idee durchaus positiv gegenüber: Aber wenn dann schrittweise: Deswegen erst Bürgergeld!
Volker Herold | GRÜNE
„Zukunft wird aus Mut gemacht“
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Eher ja Wir wollen das bedingungslose Grundeinkommen in einem Modellversuch testen.
Kay-Uwe Ziegler | AfD
„Gerechtigkeit wählen!“
Kandidiert im Wahlkreis Anhalt.
Eher ja Mittelfristig muss nach Lösungen für die Folgen der bevorstehenden Digitalisierung gesucht werden. Deshalb ist ein Umdenken und Weiterdenken dringend erforderlich.
Prof. Dr. Christoph Zeitler | FDP
„Weniger Staat, mehr privat! Leben und leben lassen!“
Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn.
Eher nicht Wir Freie Demokraten haben in Schleswig-Holstein das innovative Projekt des Bürgergelds angestoßen. Wir wollen dafür sorgen, dass steuerfinanzierte Sozialleistungen zusammengefasst und von einer Stelle zentral ausgezahlt werden. Das System wird damit für den Betroffenen vereinfacht. Wir wollen so den Bürger aus der Bittsteller-Position herausbringen. Das Bürgergeld soll den Menschen helfen, die von ihrem eigenen Einkommen nicht leben können: Sie bekommen unterhalb einer bestimmten Grenze ihr Einkommen durch das Bürgergeld aufgestockt. Bisher hat die Art der Anrechnung von zusätzlich verdientem Geld jedoch dazu geführt, dass es sich für Hilfeempfänger oft nicht gelohnt hat,mehr zu arbeiten. Diese Anrechnung wollen wir ändern: Wer mehr arbeitet, muss immer mehr in der Tasche haben, als wenn er nichts tut. Ein bedingungsloses Grundeinkommen lehnen wir hingegen ab. Es muss immer ein klarer Anreiz zum Arbeiten gegeben sein und kann daher niemals bedingungslos sein.
Wen Wählen? gibt es auch auf YouTube | Twitter | Facebook