Antworten von ÖDP-Kandidaten auf die Forderung/These

»Bedingungsloses Grundeinkommen einführen!«

»Jeder Bürger soll Anspruch auf die monatliche Zahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens haben, um daraus seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Im Gegenzug entfallen die heutigen Sozialleistungen.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Bedingungsloses Grundeinkommen einführen! – Jeder Bürger soll Anspruch auf die monatliche Zahlung eines bedingungslosen Grundeinkommens haben, um daraus seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Im Gegenzug entfallen die heutigen Sozialleistungen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname und Vorname; es werden alle Kandidaten angezeigt, die eine Angabe gemacht und ihr Profil freigegeben haben

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Dieter Baur | ÖDP
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Nein!
Volker Behrendt | ÖDP
„Dem Leben eine Zukunft geben.“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Eher ja Die ÖDP hat den Einstieg in ein faires Grundeinkommen beschlossen, von dem u.a. Rentner, Erwerbsunfähige und Familien profitieren sollen.
Thomas Bergmann | ÖDP
„Mehr Familie durch Erziehungsgehalt“
Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Eher nicht
Angela Ramona Binder | ÖDP
„Geht nicht gibt's nicht!“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Unentschieden Ein Grundeinkommen, ja.

Aber kein bedingungsloses! Eine Bildungs-Bedingung muss das Mindeste sein. Jeder Mensch, der nicht geistig behindert ist, und selbst der, kann eine Ausbildung machen und einen Schulabschluss erwerben. Es muss das Mindestmaß eines qualifizierten Hauptschulabschlusses und einer Ausbildung bzw. eines Studiums bzw. in Härtefällen lediglich einer Ausbildungsbemühung gelten.
Raimund Binder | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Würzburg.
Eher nicht
Karlheinz Binner | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 5.
Eher ja
Günther Brendle-Behnisch | ÖDP
„Für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkel“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Eher nicht Derzeit eher nicht. Die vorhandenen Modelle sind - entgegen der sicheren Meinung der Befürworter - nicht wirklich durchgerechnet. Außerdem ist es immer schlechter, nach dem Gießkannenprinzip auszuteilen, anstatt gezielt zu fördern- vgl. Menschen mit Behinderungen, die mit diesem Geld nicht auskommen könnten und u.U. nicht in der Lage sind, sich "etwas dazu zu verdienen". hier brauchen wir dann doch den Sozialstaat. Diese Rechnung geht also nicht auf!

Natürlich wäre ein solches Grundeinkommen schön aber hier sagt man es besser mit Luther: "Allein, ich habe die Leute nicht!" Dieser Systemwechsel muss lange vorbereitet werden!
Ingrid Marianna Brettschneider | ÖDP
„Stärkung der Demokratie“
Kandidiert im Wahlkreis Oldenburg – Ammerland.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Nein!
Joachim Bruns | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Ja!
Ist mir wichtig!

Prof. Dr. Klaus Buchner | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Unentschieden Wegen der fortschreitenden Digitalisierung und Globalisierung müssen wir über eine neue Struktur unseres Sozialsystems nachdemken. Bisher habe ich noch keine funktionierende Form des bedingungslosen Grundeinkommens gesehen. Aber die Arbeit daran sollte man nicht behindern.
Gudrun Diebold | ÖDP
„Weniger ist mehr“
Kandidiert im Wahlkreis Biberach.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Eher ja
Krimhilde Marianne Dornach | ÖDP
„Mensch, Tier, Natur, Klima, Lebensgrundlagen und Fairer Handel vor Profit !“
Kandidiert im Wahlkreis Ostallgäu.
Unentschieden Es gibt auch noch andere Modelle des Grundeinkommens, z. B. das Humanökologische Grundeinkommen.




Hannes Eberhardt | ÖDP
„Vorfahrt für Rad und ÖPNV“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Unentschieden
Dr. Ellen Eigemeier | ÖDP
„Probleme sind dazu da, um gelöst zu werden.“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5.
Ja!
Lucia Fischer | ÖDP
„Gutes Leben, jetzt!“
Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Nein! Kein bedingungsloses Grundeinkommen sondern ein faires (humanökologisches) Grundeinkommen nach entsprechenden Prüfvorgaben!
Manuela Forster | ÖDP
„Gemeinwohlökonomie jetzt!“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Eher nicht Es gibt sicher manch gute Aspekte bei einer solchen Absicherung und allein die Diskussion darum bringt viele gute Ideen. Aber ich glaube nicht daran, daß alle Menschen in der Lage sind, damit verantwortungsbewußt umzugehen und wir würden extrem viel aufs Spiel setzen, wenn keiner mehr bereit ist, wertschöpfend tätig zu sein. Ich bin im 1. Schritt für ein steuerpflichtiges Erziehungsgehalt und Familien ein faires Auskommen zu sichern.
Verena Föttinger | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Eher nicht Aber ein Grundeinkommen für alle, die nicht erwerbstätig sein können, für Kinder und Auszubildende, für zu Hause Erziehende und Pflegende und für alte Menschen soll es gelten.

Wichtig ist mir, dass zuerst die Erziehungsarbeit und Pflege, die in Familien geleistet wird ,finanzielle Anerkennung findet wie die Erwerbsarbeit.
Herbert Alexander Gebhardt | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber.
Nein!
Giera-Bay | ÖDP
„Der Mensch ist kein Wirtschaftssubjekt!“
Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Eher ja
Ute Göggelmann | ÖDP
„Weniger ist mehr!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Eher ja
Dr. Katharina Graunke | ÖDP
„Ich bin einzig unseren Wählern und Mitgliedern verpflichtet!“
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Nein! Gleichmacherei ist nie gut. Alle bisherigen Modelle schaffen in meinen Augen imense Probleme für all diejenigen, für die ein Grundeinkommen nicht reicht, z.B. durch Krankheit, falschen Wohnort/Mietwucher etc.
Heidi Hauer | ÖDP
„für alle Menschen gilt: Nicht über, sondern mit uns!“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
In den skandinavischen Ländern z.B. Dänemark finden zur Zeit Modelprojekte statt. Hier sollte man die Ergebnisse der Modelprojekte in die eigenen Modelprojekte miteinbeziehen.
Jürgen Willi Herr | ÖDP
„So leben das Zukunft bleibt“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 17.
Nein!
Erik Hofmann | ÖDP
„Jung, Unabhängig, Engagiert!“
Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 9.
Unentschieden
Dr. Jörg Hucklenbroich | ÖDP
„Christliche Umweltpolitik ohne Lobbyismus.“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
Dies stoppt Sklavenlöhne asozialer Unternehmen.
Robert Huemer | ÖDP
„Für eine ehrliche Politik!“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Ja!
Ist mir wichtig!

Benjamin Jäger | ÖDP
„Ökologie braucht eine neue starke Stimme“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6.
Nein!
Klemens Hans-Joachim Kauert | ÖDP
„Doemokratie ist Wählbar“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich Wehre mich gegen den Begriff

Bedingungsloses Grundeinkommen.

Wer sich schon einmal mit diesem Thema befasst hat ,kommt schnell zu dem Schluss,das hier schon Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen.
Guido Klamt | ÖDP
„Menschen vor ungezügeltem Profitstreben! “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Unentschieden Da es sehr kostspielig ist, muss dies zuerst genau berechnet werden. Für Erziehende und Pflegende wie auch Rentner soll aber ein faires Grundeinkommen sofort eingeführt werden.
Teresa Klein | ÖDP
„Kopf, Herz und Hand für ein Heute, das ein Übermorgen kennt!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Ja! Vielleicht ist es naiv, aber ich würde das Experiment gerne wagen!
Ulf Kowal | ÖDP
„Unabhängige Politik gibt es nur ohne Parteispenden“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 19.
Ja!
Jörn Krause | ÖDP
„Stark für Familien“
Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.
Eher ja
Martin Krause | ÖDP
„Mensch vor Profit “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Eher ja
Tim-Oliver Kray | ÖDP
„Meine Vision ist eine Welt, auf der jeder Mensch gut leben kann. “
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Unentschieden
Benjamin Krohn | ÖDP
„Für eine echte Gerechtigkeit zwischen den Generationen“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Eimsbüttel.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2.
Nein! Der Mensch muss die Folgen seines Handelns spühren. Tolle Idee, wird aber missbraucht werden.
Kilian Kronimus | ÖDP
„Zurück zur Sozialen Marktwirtschaft“
Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.
Unentschieden
Marcus Lieder | ÖDP
„ Marcus Lieder – Ihr Kandidat für Dresden *Mensch vor Profit!* Firmenspendenfrei“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Ja! Die Freiheit, welche den Bürgern gegeben würde, bei der Berufswahl, beim Engagement, bei der Familienplanung und Bildung wäre ein enormer Vorteil. Was würden sie tun, wenn sie ein Grundeinkommen erhielten? Würden sie aufhören sichin der Gesellschafft zu engagieren?
Jürgen Loos | ÖDP
„Mensch vor Profit!“
Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Eher nicht
Franz-Josef Mai | ÖDP
„Gemeinsam in Einheit in die Zukunft“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 5.
Eher ja
Ludwig Maier | ÖDP
„Ehrlich und Authentisch“
Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.
Eher ja
Thomas Müller | ÖDP
„Mensch und Umwelt vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Nein! Wegen des zweiten Satzes ( es entfallen die heutigen Sozialleistungen) sind sogar Teile der "Wirtschaft" für das Grundeinkommen.Denn um diese Menschen müsste man sich dann nicht mehr kümmern. Es gehört aber zur Würde des Menschen, selbst für seinen Unterhalt

zu sorgen. Und es gäbe auch genügend

Arbeitsplätze-man muss sie nur auch bezahlen wollen. Deshalb ein Grundein-kommen nur für die, die nicht arbeiten

können : Kinder, Rentner, Erwerbsun-fähige!


Uwe Olschenka | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14.
Unentschieden Überlasse ich den Fachdiensten
Norbert Peter | ÖDP
„Frieden und ein gutes Leben für alle!“
Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Ja! Meine persönliche Meinung: BGE ja!

Offizielle ÖDP-Meinung: Grundeinkommen für Menschen, die kein eigenes Einkommen erzielen können, z.B. Kinder, Rentner, Erwerbsunfähige.

BGE darf auf gar keinen Fall zu einem totalen Kahlschlag des Sozialsystems führen. Mit dem zweiten Satz der Forderung bin ich somit nur bedingt einverstanden.
Jörg Petrulat | ÖDP
„Viele gute Ziele sind machbar, wenn man nicht einem Geldgeber verpflichtet ist!“
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Eher ja Auf vernünftige Art und Weise, kann es zu Vorteilen führen, wie Verwaltungsabbau, sozialer Sicherheit und mehr Gemeinwohl.
Jochen Piehl | ÖDP
„Werte wählen“
Kandidiert im Wahlkreis Worms.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 11.
Nein!
Ralf Preuß | ÖDP
„Mensch vor Profit---die Politik muss uns Bürgern dienen“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 23.
Keine Angabe
Christoph Raabs | ÖDP
„Unabhängige Politik ohne Einfluss der Industrielobby! “
Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Unentschieden
Dr. Reinhold Reck | ÖDP
„So leben, dass Zukunft bleibt.“
Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Eher ja Auf jeden Fall für Kinder und Jugendliche und für Menschen, die ihren Lebensunterhalt nicht selbst durch Erwerbsarbeit erwirtschaften können.
Florian Reinhart | ÖDP
„Gemeinsam entscheiden wir besser!“
Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Unentschieden Es kommt sehr auf das Modell des Grundeinkommens an. Pauschal kann ich hier nicht zustimmen.
Jürgen Fritz Reuß | ÖDP
„Politik muß Zukunftsgerichetet sein und den Menschen vor Profit stellen“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5.
Unentschieden Dies ist so komplex das zuerst eine breite Diskussion in der Bevölkerung erfolgen muß
Nico Riedemann | ÖDP
„Wandel ist waehlbar - Mensch vor Profit!“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Aber nicht einfach so - es braucht Rahmenbedingungen wie eine bessere Bildung und eine ökologische Steuerreform, ansosnten kann es eine Katastrophe geben.
Kurt Rieder | ÖDP
„"Raus aus dem Hamsterrad"“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja. Aber nicht "bedingungslos", weil dieser Begriff eher verstört und abschreckt und auch in der Realität nicht umsetzbar ist. Es muss und wird immer Rahmenbedingungen geben, die um ein Grundeinkommen gestrickt sind, wie zum Beispiel:

bei Ein- und Auswanderung

bei Strafvollzug

hinsichtlich voller Bürgerrechte

ggf. Staffelung hinsichtlich des Alters

ggf. bei vorliegenden Betreuungen

hinsichtlich Verlässlichkeit des dauerhaft gewährten GE (nach Einführung kann man es nicht einfach abschaffen)

hinsichtlich Schul- und ggf. Ausbildungspflicht (als Selbstschutz für den Einzelnen, damit er / sie neben dem GE auch später hinzuverdienen kann, wenn er / sie möchte



u.s.w.



Ansonsten muss das GE baldigst beschlossen und Maßnahmen zur Einführung eingeleitet werden.
Dr. Michael Klaus Röder | ÖDP
„Kinder sind unsere Zukunft. Politik muss auf ihre Folgen in der Zukunft achten.“
Kandidiert im Wahlkreis Straubing.
Nein! Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist nicht zu finanzieren und auch nicht wünschenswert. Allerdings sollten Kindererziehungszeiten, Pflegezeiten oder auch eine Erwerbsunfähigkeit über ein Grundeinkommen z. B. ein sozialversicherungspflichtiges Erziehungsgehalt für Kindererziehungszeiten abgesichert sein.
Peter V. Schädel | ÖDP
„Die Politik ist gehalten, die Schöpfung zu bewahren: Mensch-Tier-Umwelt“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1.
Unentschieden Bleibt ein Streitpunkt, der in seinem Für und Wider noch zu bearbeiten ist.
Martin Schauerte | ÖDP
„"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Eher ja Die ÖDP erarbeitet zur Zeit ein Human-ökologisches Grundeinkommen, dass allerdings nicht bedingungslos ist.
Wilhelm Schild | ÖDP
„Bargeld soll bleiben. Gegen die Abschaffung von Geldscheinen und Münzen.“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Zwar beträgt die Gesamtheit der Sozialausgaben in Deutschland jährlich 900 Milliarden Euro und rein von der Arithmetik her würde das reichen, jedem der rund 80 Millionen Bundesbürger monatlich fast 1000 Euro zu zahlen. Aber nur um den Preis, dass im Gegenzug alle anderen Sozialleistungen und deren Erbringer ersatzlos verschwinden würden. Unter anderem auch die gesetzlichen Krankenkassen. Jede Operation, jeden Arztbesuch, jede Reha, jedes Medikament und jede Entbindung müsste man künftig selber bezahlen.
Gabriela Johanna Schimmer-Göresz | ÖDP
„Ihre Stimme für die Zukunft unserer Kinder!“
Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Eher ja
Bernhard Schmitt | ÖDP
„Konzernspenden an Parteien verbieten“
Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Eher nicht Jeder Mensch hat einen inneren Antrieb, um Leistung bringen zu können. Jeder Mensch hat aber auch einen inneren Schweinehund. Ich halte es für riskant, einen der beiden Seiten zu überfordern.
Martin Schnellinger | ÖDP
„Umweltschutz und trotzdem die Freiheit des einzelnen so gut es geht achten“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Nein! Es wird suggeriert, man müsse nicht arbeiten. Dem ist aber nicht so.
Wolfgang Seemann | ÖDP
„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier“
Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2.
Ja!
Andreas Seitz | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Passau.
Eher nicht
Constanze Simmelsdorf | ÖDP
„Politik soll dem Menschen dienen!“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich befürworte das Grundeinkommen. Ich denke aber schon, dass man es an gewisse Bedingungen, wie z.B. eine abgeschlossene Schulausbildung, anknüpfen sollte.
Walter Stadelmann | ÖDP
„So leben, dass Zukunft bleibt“
Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Eher nicht Wir diskutieren das sehr heiß und fundiert innerhalb der ÖDP. Wichtiger sind finanzielle Hilfen für Familien und Pflegende.
Paula Maria Stier | ÖDP
„Für ein sicheres Deutschland, das die Grund- und Freiheitsrechte wahrt.“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2.
Unentschieden
Agnes Thanbichler | ÖDP
„unabhängige Partei wählen“
Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Nein! Die Modelle, die bisher dazu vorliegen, sind alle noch nicht befriedigend.
Eike Kathleen Trede | ÖDP
„Mensch vor Profit: Familien vor Ökonomisierung schützen“
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2.
Eher ja
Karl Edmund Vogt | ÖDP
„Mensch vor Profit,nachhaltig wirtschaften“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Unentschieden Es müsste solide durchgerechnet werden
Franz Weber | ÖDP
„Mensch vor Profit! Wenn nicht jetzt, wann dann? “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
Auch wenn immer wieder das Argument der sozialen Hängematte angeführt wird, dieses Programm ist es wert, anzugehen. Es gibt doch schon Beispiele von Ländern, die das ausprobieren. Eine nähere Befassung mit dem Thema lässt dieses in ein ganz anderes Licht fallen. WEnn wir nur mit schnell gefassten Entschlüssen, die von Vorurteilen geprägt sind, dieses Thema beiseite schieben, verspielen wir eine sehr interessante Möglichkeit, unser Gemeinwesen weiter zu entwickeln.
Rahel Wehemeyer-Blum | ÖDP
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 2.
Eher ja
Heidelind Weidemann | ÖDP
„Viel sorgfältigerer Umgang mit der Umwelt, damit die Erde bewohnbar bleibt!“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 12.
Eher ja
Dr. Maiken Winter | ÖDP
„Mensch und Natur vor Profit!“
Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.
Eher nicht Ein bedingungslos gewährtes Grundeinkommen beeinträchtigt die Arbeitsmotivation bei denen, die es erhalten, und bei denen, die es bezahlen. Für sinnvoller halte ich eine sozial-gerechtere Verteilung von Leistungen (z.b. Höhe des Kindergeldes abhängig vom Einkommen), stärkere Unterstützung aller, die wirklich Unterstützung benötigen, und ein stärkere Unterstützung von Familien.
Wolfgang-Franz Winter | ÖDP
„Demokratie erhalten,Rente sichern, Alterarmut stoppen“
Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.
Ja!
Friedrich Zahn | ÖDP
„Das Leben so gestalten, dass die Erde für alle bewohnbar bleibt.“
Kandidiert im Wahlkreis Schwäbisch Hall – Hohenlohe.
Nein!
Dirk Matthias Zimmermann | ÖDP
„Den Kindern eine Zukunft“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Eher ja
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