Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Regenerative Energien stärker fördern!«

»Regenerative Energien wie Solar- und Windkraft oder Biogasanlagen sollen stärker als bisher gefördert werden.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Regenerative Energien stärker fördern! – Regenerative Energien wie Solar- und Windkraft oder Biogasanlagen sollen stärker als bisher gefördert werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Ingo Voht | FREIE WÄHLER
„Machen statt meckern“
Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Eher nicht Die Subventionierung der erneuerbaren Energien fördert nicht die Entwicklung neuer Technologien, um preisgünstige und effektive Systeme zu entwickeln.
Michael Bienek | PDV
„Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur wieder auf“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Nein! Wir sind gegen jede Subvention. Egal für was, egal für wen.
Dr. Jörg Hucklenbroich | ÖDP
„Christliche Umweltpolitik ohne Lobbyismus.“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
... aber auch und vor allem die grundlastfähige Geothermie ! Bei Windkraft ist einzuschränken aus Artenschutz und Bürgerschutzgründen.
Julius Flinks | GRÜNE
„Jung. Aktiv. Echt Grün. “
Kandidiert im Wahlkreis Cloppenburg – Vechta.
Ja! Selbstverständlich. Wir müssen so schnell wie möglich ganz Deutschland zu 100 % mit grünen Energien versorgen. Beim Strom, bei der Wärme und beim Verkehr. Dazu brauchen wir mehr regenerative Energien.

Genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger ist jedoch, dass wir ebenfalls die Netze und die Speicher Ausbauen müssen, damit die Energiewende gelingen kann.
Sandra Peschke | DIE LINKE
„Die Kraft der Unterschiedlichkeit macht die Gesellschaft reich... “
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 9.
Eher ja Dazu müssen weitere Möglichkeiten erörtert und geschaffene Energie effizienter gespeichert und transportiert werden.
Susanne Iris Bauer | GRÜNE
„Jede*r Einzelne ist wichtig: du auch!“
Kandidiert im Wahlkreis Bayreuth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 26.
Ja!
Ist mir wichtig!
Dezentrale Konzepte und Energiewende in bürgerhand: so haben viele Menschen vor Ort etwas davon- nicht die Lobbyisten!
Kurt Klein | PIRATEN
„Gleichberechtigter Zugang zu den gesellschaftlichen Ressourcen“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22.
Unentschieden Wenn die Förderung über entsprechende Etats abrufbar ist ja. Dann können gezielt Anreize geschaffen werdenund ist in den Folgen überschaubar. Das EEG in der derzeitigen Fassung gehört abgeschafft, weil es Asozial ist und massive Fehlanreize setzt.
Patrick Ziegler | MLPD
Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Ja! Die Zukunft der Menschheit ist ohne eine Rettung der natürlichen Lebensgrundlagen undenkbar. Dazu muss möglichst schnell eine Energiewende her, sodass der Ausstoß der Treibhausgase reduziert werden kann. Keine fossilen Brennstoffe mehr. Weg mit den AKWs
Dr. Sabine Barbara Bank | FREIE WÄHLER
„Nicht quatschen-machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Unentschieden Beteiligung der umliegenden Bewohner!!
Manfred Grund | CDU
„Deutschland. Weiter. Denken.“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Nein! Dank der massiven Verbreitung erneuerbarer Energien konnte die Anschubfinanzierung für EE-Anlagen auf ein Wettbewerbsverfahren umgestellt werden. Dies stellt den kontinuierlichen Ausbau unter Berücksichtigung der Kosteneffizienz und des Netzausbaus sicher. Die Marktintegration der Erneuerbaren, die Sektorenkopplung, Netze und Speicher sind entscheidende Herausforderungen in der kommenden Legislaturperiode.
Marion Schleicher-Frank | FREIE WÄHLER
„Mehr Pfalz in Berlin!“
Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Private und kommunale Projekte, die durch innovative Konzepte die Gewinnung erneuerbaren Energien forcieren, müssen staatlich gefördert werden. Sowohl bei der Installation der Hard- und Software, als auch bei der Vergütung beim Einspeisen in die Netze. Sie sind eine wichtige Stütze, damit unser Land bei der Energieversorgung weitgehend autark bleibt. Parallel muss der Ausbau der Energietrassen und Speicher schnellstens umgesetzt werden.
Prof. Dr. Christoph Zeitler | FDP
„Weniger Staat, mehr privat! Leben und leben lassen!“
Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Prof. Dr. Klaus Buchner | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Ja! Sie sind nicht nur wegen des Klimaschutzes, sondern auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen nötig. Für den Import konventioneller Energie geben wir in der EU jährlich 400 Milliarden € aus!!
Michael Gläser | SPD
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 18.
Ja!
Ist mir wichtig!
Definitiv, jedoch in kommunaler und staatlicher Hand! Gewinne für regional und sozial Investieren!
Walter Stadelmann | ÖDP
„So leben, dass Zukunft bleibt“
Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Ja! Wenn wir das nicht machen, werden uns unsere Nachkommen verfluchen.
Sabine Martiny | PIRATEN
„Zeit für Bildung, Zeit für die digitale Zukunft!“
Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Ja! Die Erde 'anzubohren' und auszubeuten, ist verwegen - oder haben wir schon eine 2.Erde gefunden?
Bernhard Loos | CSU
„Klar für Sicherheit - Klar für berufliche Bildung - Näher am Menschen“
Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20.
Eher ja Es handelt sich bei der regenerativen Energie um eine Zukunftstechnologie, die noch viele Möglichkeiten hat. Deshalb muß diese mehr gefördert werden, auch um die Luft sauberer zu haben, aber die Energieversorgung trotzdem gewährleistet ist.
Hermann Schulenburg | FDP
„Zeit, dass sich was bewegt!“
Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 25.
Eher nicht Unterstützen ja! Da aber diese Energien mittlerweile wettbewerbsfähig sind, sollten Sie nicht auf Kosten der Allgemeinheit (des Steuer- und Strompreiszahlers) subventioniert werden.
Dr. Cliff Gatzweiler | FDP
„Freiheit und Sicherheit sind kein Gegensatz.“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 45.
Eher nicht Ich möchte Technologieoffenheit in Richtung Energiemix und keinen einseitig mit Subventionen erschaffenen künstlichen Markt.
Tabea Rößner | GRÜNE
„Umwelt im Kopf, Freiheit im Herzen“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.




Ralf Lembach | Kennwort: Ralf LEMBACH
„Im Konsens und mit kollektiver Intelligenz gemeinsam die Zukunft gestalten“
Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Eher nicht Die Förderung ist bereits schon sehr hoch. Es bräuchte stattdessen eine ganzheitliche Energiepolitik die auch das Energiemanagement berücksichtigt.
Christof Rausch | AfD
„Mehr Demokratie durch Volksabstimmung“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Nein! Die bisherigen Förderungen haben nur die Investoren reich gemacht und für ständig steigende Verbrauchkosten geführt.
Stefan Scheer | FREIE WÄHLER
„Visionen statt Verwalten“
Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Ja! Hier muss der Focus auf die Speicherung von Energie gelegt werden, bevor weitere Windkrafträder und Photovoltaikanlagen aufgestellt werden. Es werden wegen der Energiespitzen noch viel zu oft regenerative Energieanlagen abgeschaltet
Rico Kerstan | FDP
„Machen wir das Beste aus unserer Heimat!“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Susann Rüthrich | SPD
„Gerecht. Echt. Rüthrich“
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Ja! Energie muss umweltfreundlich und bezahlbar sein. Gleichzeitig muss die

verlässliche Versorgung gesichert bleiben. Das sind für uns drei gleichrangige Ziele der Energiewende. Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, dass wir erneuerbare Energien weiter ausbauen. Wir wollen den Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch von heute 30 Prozent auf bis zu 45 Prozent bis 2025 steigern. Bis 2050 wollen wir weitestgehend Treibhausgasneutralität erreichen. Das bedeutet den

nahezu vollständigen Umstieg auf erneuerbare Energien. Dafür werden wir die Erneuerbaren stärker in den Wärme- und Verkehrssektor tragen und die

Energieeffizienz weiter erhöhen. Wir wollen Deutschland zur energieeffizientesten Volkswirtschaft der Welt machen. Öffentliche Gebäude und den öffentlichen Nahverkehr werden wir zu Vorbildern des energieeffizienten Verbrauchs entwickeln.
Christian Reinke | SPD
„Dicker Einsatz für mehr Gerechtigkeit!“
Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 6.
Eher ja Wichtig ist auch, dass der Strompreis bezahlbar bleibt.
Jürgen Georg Purzner | PIRATEN
„Transparenter Staat statt gläserner Bürger“
Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Ja! Das sind Investitionen in die Zukunft
Renate Schiefer | DIE LINKE
„Sozialismus statt Barbarei - Kein Gott, kein Kaiser, kein Tribun - selber tun!“
Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ernst gemeinter sozial-ökologischer Umbau mit regenerativer und dezentraler Energie
Dr. Daniela Ridder | SPD
„Mit Sicherheit gerecht.“
Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Ja! Die SPD will den Anteil erneuerbarer Energien an unserer Energieversorgung stetig erhöhen. Spätestens bis 2050 soll die Energieerzeugung CO2-neutral erfolgen. Dafür werden wir die erneuerbaren Energien noch stärker in den Wärme- und Verkehrssektor tragen. Speicher und andere Technologien für die Sektorenkopplung wollen wir gezielt durch technologieoffene gesetzliche Rahmenbedingungen sowie durch Forschungs- und Entwicklungsprogramme

voranbringen
Christian Bartelt | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 2.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien

dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden

kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben

auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und

Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben

werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen

Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur

im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle

weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das

Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten

setzen.
Dr. Michael Klaus Röder | ÖDP
„Kinder sind unsere Zukunft. Politik muss auf ihre Folgen in der Zukunft achten.“
Kandidiert im Wahlkreis Straubing.
Ja! Die ÖDP steht für 100% erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energieeinsparung. Dies muss von staatlicher Seite deutlich mehr gefördert werden. Ein möglichst umgehender Ausstieg aus der Kernenergie sowie ein zeitnaher Ausstieg aus der Kohleverstromung ist anzustreben. Die Weiterentwicklung von Speichertechnologieen ist zu fördern.
Gabriela Heinrich | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Ja! Ich will eine konsequente Energiewende, die allerdings auch berücksichtigt, dass Energie bezahlbar bleiben muss.
Iris Peterek | FREIE WÄHLER
„Für mehr Rheinhessen in Berlin“
Kandidiert im Wahlkreis Worms.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6.
Ja! Die Preise für Kohle- und Atomstrom enthalten keine Kosten für Umweltbelastung bzw. die Jahrtausende dauernde Endlagerung von Atommüll. Erneuerbare Energien müssen mit "subventionierten" Kosten konkurrieren, deshalb ist eine finanzielle Förderung nötig.
Mehdi Ebrahimi Zadeh | PIRATEN
„Machen statt Labern, Digitalisierung aber Gerecht“
Kandidiert im Wahlkreis Bonn.
Ja! Wir PIRATEN wollen eine sichere und nachhaltige Energieversorgung. Sicher in Bezug auf die Verfügbarkeit, sicher in Bezug auf die Gesundheit sowie nachhaltig für das Klima und die Natur. Der Klimawandel führt uns klar vor Augen, dass Kohle, Öl und Gas schon heute Energieträger der Vergangenheit sind. Die mit der Gewinnung und dem Verbrauch verbundenen Probleme sind so gravierend, dass wir den schnellstmöglichen Ausstieg fordern. Zudem sind alle fossilen Energieträger endlich und darüber hinaus wichtige Rohstoffe. Das heißt, eine Umstellung auf Erneuerbare Energien ist zwangsläufig notwendig. Die Frage ist, ob wir diesen Umstieg geordnet oder ungeordnet realisieren. Wir wollen einen geordneten Strukturwandel und keinen Strukturbruch, damit unsere Lebensgrundlagen erhalten bleiben. Dazu brauchen wir nicht nur die Zustimmung der Menschen für die Energiewende, sondern die Bürgerinnen und Bürger sollen sich aktiv an ihrer Umsetzung beteiligen, etwa indem sie in eine Solaranlage oder ein Elektroauto investieren oder sich in Energiegenossenschaften zusammenschließen.

In der Umstellung auf regenerative Energiequellen und in der Dezentralisierung der Erzeuger- und Verteilungsstrukturen sehen wir großes Potenzial für die deutsche Wirtschaft, gerade für kleine, innovative Unternehmen. Wir werden dazu beitragen, dass dieses Potenzial genutzt wird und dadurch bundesweit Innovationen und Arbeitsplätze entstehen.



Wir stehen zu den Klimazielen der EU. Dabei setzen wir bei der Reduktion der Treibhausgasemissionen auf die Erhöhung der Energieeffizienz, ein funktionierendes System für den Emissionsrechtehandel auf europäischer Ebene sowie die Förderung der regenerativen Energien. Wir machen uns für eine verstärkte Zusammenarbeit bei den Investitionen in die europäische Energieinfrastruktur stark. Staatliche Subventionen für die fossile und nukleare Energiegewinnung konterkarieren den von uns angestrebten Wechsel hin zu einer zukunftsfähigen, klimafreundlichen und möglichst autarken Energieversorgung in Europa. Dazu zählen insbesondere indirekte Beihilfen in Form von gesetzlichen Haftungsfreistellungen für Atomkraftwerke.
Oliver Michael Krischer | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Düren.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Rudolf Henke | CDU
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 30.
Eher nicht Für die Energiemärkte muss das Ziel sein, dass die erneuerbaren Energien ohne staatliche Förderungen im Markt behaupten.
Gabriele Katzmarek | SPD
„Baden.Berlin.Verbinden.“
Kandidiert im Wahlkreis Rastatt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11.
Eher ja Wir brauchen und wollen die regenerativen Energien. Die Förderung muss jedoch sozial fair bezahlt werden.
Klemens Hans-Joachim Kauert | ÖDP
„Doemokratie ist Wählbar“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir müssen alles daransetzen den Klimawandel zu Stoppen.

Jeder Monat jedes Jahr was wir hier verstreichen lassen wird uns teuer zu Stehen Kommen.
Sascha Schnelle | BGE
„Kinderarmut ist Dummheit, Altersarmut Undankbarkeit. “
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wenn das Wirtschaften mit erneuerbaren Energien rentabel ist, wird hineininvestiert, aber dafür braucht man nicht durch eine Umlage dafür zu sorgen, dass das Geld vom kleinen zum großen Mann umverteilt wird!
Alexander Zink | CSU
„Mit Sicherheit für unsere Heimat“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Eher ja Biogasanlagen sollten aufgrund ihrer Speicherfunktion weiter gefördert werden.
Jonas Richard Schwemmer | PIRATEN
„Akzeptiere oder verändere.“
Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Eher nicht Inzwischen sind neue Energien durchaus wirtschaftlich, dadurch ist keine Subvention erforderlich. Geld müsste dafür aber in die Forschung gesteckt werden und eine Subventionierung der Kohleförderung beendet werden.
Alois Gerig | CDU
„Mit Herz und Verstand.“
Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber.
Keine Angabe Der Ausbau der erneuerbaren Energien kommt gut voran. Wir haben einen verbindlichen Ausbaupfad geschaffen, der allen Beteiligten Planungssicherheit gibt.
Marco Bedrich | SPD
„Für starke Zukunftsperspektiven in der Lausitz!“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 16.
Eher nicht Der Fördersatz und die Subventionierungen der regenerativen Energien sind schon heute sehr hoch. Auf Dauer muss man dafür eine andere Lösung finden die auch besser in unsere Marktwirtschaft passt und den Steuerzahler weniger belastet.
Thomas Ney | PIRATEN
„Freie Menschen, freie Meinung!“
Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II.
Eher nicht Regenerative Energien werden bereits heute stark gefördert. Die EEG-Umlage geht dabei vor allem zu Lasten geringer Einkommen.
Dr. Maiken Winter | ÖDP
„Mensch und Natur vor Profit!“
Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.
Ja!
Ist mir wichtig!
Absolut. 100% bis 2030, spätestens 2040.
Michael Limburg | AfD
„Nicht das Klima ist bedroht sondern unsere Freiheit“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 10.
Nein! Im Gegenteil! Die Förderung muss wg. erwiesener schlechter Qualität der Zappelenergien komplett eingestellt werden. Die Zwangs-Abzocke der Verbraucher muss ein Ende haben. Wenn die Alternative Energieerzeugung so gut und so billig sein sollte wie behauptet, dann braucht sie keine Förderung mehr.
Ulrich Lenz | DIE LINKE
„Für Frieden und soziale Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Ja! Fossile Energien und Atomkraft zerstören unsere Lebensgrundlage (u.a. CO²-Ausstoß / Klimawandel bzw. atomare Strahlung/Gefahren sowie die nicht kontrollierbare Endlagerung).
Endrik Bastian | SGP
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2.
Ja! Hier ist aber wichtig zu verstehen, wer eigentlich wen fördert. Gegenwärtig fördern die Verbraucher, die noch nicht einmal eine Wahl haben, die Profite der Energiekonzerne.

Wie schon zur Kernenergie betont, kann man eine vernünftige, objektive Entscheidung, welche Formen der Energiegewinnung der Menschheit und der Umwelt dienen, nur treffen, wenn man den Einfluss der Finanzmärkte und Energiekonzerne beseitigt.
Peter Paul Petzold | Die PARTEI
„Ja zu Peter, Nein zu Peter!“
Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Ja! die förderung aber nicht der atomlobby in rachen schmeisen die diese hässlichen fernsehtürme mit flügeln überall afstellen
Karl-Friedrich Harter | Gesundheitsforschung
„Wir besiegen Alterskrankheiten und steigern die Lebenserwartung“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Ja! Die Partei für Gesundheitsforschung überlässt dieses Thema den anderen Parteien.

Die hier abgegebene Meinung ist ausschließlich meine persönliche Einstellung.


Melanie Matthes | DiB
„Aktiv mitgestalten“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Unentschieden Die Förderung sollte weiter bestehen, muss jedoch mit Bedacht auch zukünftige Forschung beinhalten.
Michèl Pauly | DIE LINKE
„konsequent sozial.“
Kandidiert im Wahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 6.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Erneuerbare Energien sind - wenn wir Subventionen anderer Strom- und Wärmeerzeuger und volkswirtschaftliche Kosten einberechnen - schon heute oftmals günstiger. Die Herausforderung der kommenden Jahre wird sein die Erzeugungszeiten von Strom und Wärme mit den Verbrauchszeiten zu harmonisieren. Dies will ich ganz persönlich im kommenden Bundestag angehen durch die Einführung eines Lastmanagementtarifs. So kann z.B. ein E-Auto oder auch ein Kühlhaus dann Strom beziehen, wenn gerade "zu viel" Windstrom im Netz ist und Strom dann im Netz belassen, wenn die Erneuerbaren ansonsten den Strombedarf nicht decken könnten - unter den Vorgaben dass ich z.B. zum Zeitpunkt X (morgens früh 7 Uhr) das Elektroauto trotzdem vollgeladen haben muss oder das Kühlhaus nie unter z.B. -30° fallen darf. Dieser technokratisch anmutende Teil der Energiewende, das Lastmanagement, ist zur Akzeptanz und für einen sinnvollen weiteren Zubau der Erneuerbaren Energien vielleicht sogar vordringlich. Ansonsten können Konzerne weiterhin anmerken, dass Erneuerbare Energien nicht Grundlastfähig seien und deswegen ihre Atom- und Kohlekraftwerke - übrigens mit riesigen Gewinnen - weiter fahren lassen.
Christian Rudolf Michael Lucks | FDP
„Stellen wir die Weichen auf Zukunft.“
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6.
Eher nicht Subventionen sind keine Lösung. Die Technologien müssen sich nach einer Anschubfinanzierung selber tragen. Das Recht auf Selbstvermarktung durch die Windmüller, Solarzellenbesitzer und die Biogasanlagenbetreiber wäre ein Schritt in die Richtige Richtung.
Martin Schmitt | GRÜNE
„Klima und Menschenrechte vor!“
Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 14.
Ja! oder jegliche Stromsubventionen abschaffen!

Erneuerbare Energien sind jetzt schon günstiger als Fossile und Atom!
Ina Mecke | Die PARTEI
„Warum nicht mal ein Ossi?“
Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Ja! Desweiteren fordere ich eine Übergangstechnologie auf Kohlrabi-Basis. Weil Kohlrabi mag eh keiner.
Stefanie Knecht | FDP
„Mein Wahlslogan "JETZT ANPACKEN STATT ZUKUNFT VERPASSEN"“
Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14.
Keine Angabe Gefördert ja, aber nicht staatlich subventioniert!
Jochen Rube | FDP
„Mit moderner Bildung fängt die Zukunft an.“
Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 9.
Nein! Der Markteintritt der Erneuerbaren durch hohe Subventionen ist erreicht. Nun müssen sie am Markt bestehen.
Karl Holmeier | CSU
Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Unentschieden Die Energiewende ist beschlossene Sache, aber wir werden darauf achten, dass Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit des Stroms gegeben sind.
André Oehler | GRÜNE
„Lebenswerter ländlicher Raum“
Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 10.
Ja! Begründung: Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Erik Marquardt | GRÜNE
„Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Dr. Jens Brandenburg | FDP
„Abwarten ist keine Lösung.“
Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9.
Nein! Die Kosten der EEG-Umlage laufen jetzt schon aus dem Ruder. Es braucht keine Dauersubventionen der Industrie, sondern mehr Investitionen in Forschung und Entwicklung.
Aleksander Lodwich | DM
„Zukunft menschlich gestalten“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Ja! 100% regenerativ ist möglich. Das klassische Stromtrassennetz für Grundlasten muss radikal umgebaut werden.
Günther Brendle-Behnisch | ÖDP
„Für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkel“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Als Sofortmaßnahme nach der Bundestagswahl wäre die Zurücknahme der für die Energiewende schädlichen neuen Gesetze der EEG-Novelle erforderlich bei einer Anpassung der geförderten Maßnahmen (z.B. Biogasanlagen nur mit Gülle betrieben fördern o.Ä.)
Carsten Hütter | AfD
„Kein Wohlstand ohne starken Mittelstand “
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Nein!
Ist mir wichtig!
Im Gegenteil. Die massive Förderung von erneuerbaren Energien durch das EEG schaden dem Wirtschaftsstandort Deutschland und widersprechen der Marktwirtschaft.
Siegfried Verdonk | Kennwort: SIGGI
„Vereinte Kraft, Großes schafft!“
Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.
Nein! Staatlich administrierte Preis für die Energieerzeugung widersprechen dem marktwirtschaftlichen System. Jeder Energieanbieter soll sich bewähren und die marktwirtschaftlichen Prinzipien respektieren.

Das planwirtschaftliche System der Energieversorgung gehört abgeschafft.
Nico Riedemann | ÖDP
„Wandel ist waehlbar - Mensch vor Profit!“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11.
Eher ja Biogas nicht! Und bitte auch dezentral!
Mathias Täge | PIRATEN
„"Wenn alle sagen, dass das nicht klappt, dann einfach mal machen!"“
Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I.
Unentschieden Sie sollten nur so lange gefördert werden, bis sie mit konventionellen Ernergieträgern mit halten können. Was mehr gefördert werden sollte, ist die Eigennutzung.
Dr. Marco Buschmann | FDP
„Lösungen finden statt Ausreden!“
Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und

Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur

im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das

Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Heidi Hauer | ÖDP
„für alle Menschen gilt: Nicht über, sondern mit uns!“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Dazu müssen die Infrastruktur und Rahmenbedingen vom Gesetzgeber geschaffen werden!
Lisa Paus | GRÜNE
„Die Zeit der Entpolitisierung ist vorbei.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Dr. Herbert Sirois | GRÜNE
„"Leidenschaft und Augenmaß"“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Ja! Man muss gar nicht subventionieren, wenn allein der Strompreis fair berechnet wäre und die Folgekosten von Kohle- und Atomstrom nicht klammheimlich der Allgemeinheit aufgebürdet würden.
Detlev Spangenberg | AfD
„Bewährtes bleibt - Neues wird angegangen.“
Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Eher ja Unter Beachtung ökonomischer Grundsätze und ökologischer Sinnhaftigkeit
Volker Münz | AfD
„Vernunft statt Wunschdenken.“
Kandidiert im Wahlkreis Göppingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8.
Nein! Die bisherige Förderung der sogenannten erneuerbaren Energien durch das EEG hat zu einer Verdopplung des Strompreisses innerhalb von 15 Jahren geführt. Ohne Subventionierung würden sich viele Anlagen nicht rechnen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist ersatzlos zu streichen.
Dr. Anna-Tina Pannes | FDP
„Politik muss man lieben. Weniger? Muss nicht sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 21.
Eher nicht Erneuerbare Energien werden gefördert und sind erfolgreich. Sie müssen stärker marktorientiert ausgerichtet werden. Steigende Strompreise sind vor allem ein Problem für Haushalte mit niedrigem Einkommen.
Horst Krumpen | DIE LINKE
„Kritisch - Klar - Direkt“
Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.
Eher ja Die Förderung ist solange sinnvoll, bis sich die "neue" Technik am Markt etabliert hat .... Förderung für Energieproduktion ohne Lieferwege zum Verbraucher darf es nicht geben...
Birgit Waltraud Enke | Tierschutzpartei
„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2.
Unentschieden Windkraft ist ein zweischneidiges Schwert. Es werden zu viele Zugvögel durch Windkraftanlagen schwer oder sogar tödlich verletzt. Es muss dringend nach Alternativen gesucht werden. Ebenso wie Biogas- wertvolle Anbauflächen werden mit Mais und ähnlichem Unsinn überschwemmt, es wird weniger ökologische Landwirtschaft betrieben weil der Staat diesen Wahnsinn auch noch finanziell unterstützt.
Clemens Teschendorf | SPD
„Einer von hier - für Berlin!“
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8.
Ja! Regenerative Energien müssen unbedingt weiter gefördert werden. Dabei wird es darauf ankommen, dass insbesondere auch Speichermöglichkeiten entwickelt werden.
Dr. Henrik Jacobs | FDP
„Bildung rauf, Rente stabil, Steuern runter“
Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 13.
Nein! Diese Energien wurden und werden aktuell sehr stark gefördert. Diese Unternehmen sind nun aus den Kinderschuhen herausgewachsen und können selbstständig am Markt bestehen.
Lars Herrmann | AfD
„Für Ihre Sicherheit. Für unser Land!“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 10.
Nein! Subventionen sind Wettbewerbsverzerrung. Das EEG muss abgeschafft und Strom wieder bezahlbar werden.
Karl Edmund Vogt | ÖDP
„Mensch vor Profit,nachhaltig wirtschaften“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Klimaschutz fordert das.
Bert Beckmann | MLPD
„Für den echtenSozialismus“
Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 7.
Ja! Wenn die Menscheit überleben will brauchen wir die Ernergiewende,,deshalb sollte sie auch gefördert werden.Die kosten dürfen nicht an die Verbraucher weitergeben werden.
Dr. Matthias Wucherer | CSU
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 54.
Ja! Eindeutig ja, aber nicht mit der Gießkanne. Primär sollen in Deutschland und Europa entwickelte, neue Technologien gefördert werden, nicht z.B. mittlerweile massenhaft in Fernost hergestellte Solarpaneele. Kernaufgaben des Staates sind hier die Förderung der Grundlagenforschung sowie der Infrastruktur. Die Anwendungsforschung sollen dynamische Unternehmen selbst übernehmen.
Sibylle Schmidt | AfD
„Die Bevölkerung muss vor der herrschenden Politik regelrecht geschützt werden. “
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Nein! Alle Energieformen sollten sich jetzt am Markt orientieren.
Gregor Wilkenloh | Die PARTEI
„Ich bin sehr gut“
Kandidiert im Wahlkreis Hanau.
Ja! Ist die Zukunft
Heiko Kremer-Bläser | V-Partei³
„Mehr Altruismus in der Politik“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ressourcenerhalt und Umweltschutz auch bei der Energiegewinnung.
Dr. Carola Reimann | SPD
„Stark für Braunschweig.“
Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12.
Ja! Die SPD will den Anteil erneuerbarer Energien an unserer Energieversorgung stetig erhöhen. Spätestens bis 2050 soll die Energieerzeugung CO2-neutral erfolgen. Dafür werden wir die erneuerbaren Energien noch stärker in den Wärme- und Verkehrssektor tragen. Speicher und andere Technologien für die Sektorenkopplung wollen wir gezielt durch technologieoffene gesetzliche Rahmenbedingungen sowie durch Forschungs- und Entwicklungsprogramme voranbringen.
Clemens Rostock | GRÜNE
„Man sollte die Welt so nehmen wie sie ist, aber nicht so lassen.“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Eher ja Hier geht es gar nicht unbedingt um finanzielle Verbesserung. Aber die Deckelungen, die EEG-Umlage für Eigennutzer, die Versteigerungen etc. - diese ganze Behinderungen müssen wieder zurück genommen werden. Die Stromkosten für die Bürgerinnen sollen sinken.
Ralph Lenkert | DIE LINKE
„Praktiker mit Leidenschaft“
Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2.
Ja! Um den Klimawandel zu stoppen, will DIE LINKE den Umstieg auf erneuerbare Energien. DIE LINKE will eine echte Energiewende finanzieren, in der die fossilen, umweltschädlichen Energien durch regenerative ersetzt werden. Die großen Energiekonzerne sollen abgeblöst werden: saubere Energie in Bürgerhand.
Dr. Ralf Sebastian Bank | FREIE WÄHLER
„Freie Wähler: Die anständige Alternative!“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Eher nicht Es ist beispielsweise eine Tatsache, dass Photovoltaikanlagen Nachts keinen Strom produzieren.

Energie muss bezahlbar bleiben! Von hohen Strompreisen werden insbesondere die Bevölkerungsschichten belastet, die ein eher geringes Einkommen haben. Eine entsprechende Entwicklung zu regenerativer Energie ist daher langfristig zu planen und umzusetzen. Wichtig sind die Verbesserung der Wirkungsgrade und der Energieeffizient.
Laura Schieritz | FDP
„Schauen wir nicht länger zu!“
Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 5.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Stefan Schmidt | GRÜNE
„Mit Herz und Mut für Mensch und Klima“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Rhavin Grobert | Die PARTEI
„Wahlversprechen vorher brechen!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Eher ja Die Landschaft soll nicht nur aussehen wie Landschaft, sie soll auch so riechen!
Hans-Peter Hörner | AfD
„für unsere Familien - für unsere Sicherheit - für unsere Heimat“
Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen.
Keine Angabe Windkraftanlagen NEIN

Solarenergie JA!

Biogasanlagen JA
Prof. Dr. Helge Reinhold Braun | CDU
„Ich möchte mit Ihrer Erststimme Gießen und Alsfeld weiter in Berlin vertreten.“
Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Unentschieden Wir machen das schon ganz gut!
Jörn Leunert | GRÜNE
„Gerechtigkeit gestalten“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wenn Deutschland wirklich die Pariser Beschlüsse zum Klimaschutz erfüllen möchte, gibt es keine Alternative. Ansonsten werden die Flüchtlingsströme aus Afrika wegen dortigem Wassermangel weiter anschwellen. Wind und Sonne können Braunkohle, Öl und Gas ersetzen. Es bedarf nur eines politischen Willens, der bei CDU/SPD und FDP derzeit nicht zu erkennen ist
Vesna Buljevic | MLPD
„Nur organisiert kann man was verändern.“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27.
Ja! Nicht nur gefördert werden, sondern schnellstmöglichst und vollständig umgestellt werden. Die drohende globale Umweltkatastrophe erfordert dies.
Stefanie Remlinger | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Reinickendorf.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Ulrich Lechte | FDP
„Freiheit und Bürgerrechte bewahren!“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8.
Nein! Das Ziel bleibt die Umstellung auf Erneuerbare Energien zu 100 Prozent im Jahr 2050. Hierzu bedarf es mehr Investitionen in die Forschung von Speichertechnologien, in die Netze und in das Einsparen von Energie.
Martina Selzer | GRÜNE
„Zukunft wird aus MUT gemacht!“
Kandidiert im Wahlkreis Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Sonnen- und Windstrom sind wettbewerbsfähig, wenn man sie lässt! Eine klare Vorrangregelung im EEG, besteuerung der Klimaschäden und Anpassung der Netzinfrastruktur ist die einzige Förderung, die sie benötigen.

Bei der Nutzung nachwachsender Rohstoffe sind die natürlichen Grenzen zu beachten.
Dr. Philip Zeschmann | FREIE WÄHLER
„Die vernünftige Alternative“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2.
Eher ja Grundsätzlich ist diese Förderung weiter erforderlich um dem Klimawandel ernsthaft begegnen zu können. Denn bisher wir in diesem Bereich viel geredet und tolle Konzepte vorgelegt aber kaum etwas umgesetzt oder erreicht. Andererseits ist der Knackpunkt der Energiewende nicht mehr so sehr der Ausbau der regenerativen Energien (besser Energiegewinnung) sondern die Fähigkeit und dazu gehörige flächendeckende Infrasturktur auf diesem Wege erzeugte Energie auch speichern und zu wind- oder sonnenarmen Zeiten zur Verfügung stellen zu können. Daher muss der Schwerpunkt der staatlichen Förderung in der Forschung zu diesen Speichertechnologien und zum Aufbau entsprechender flächendeckender Speicherstrukturen liegen.
Dr. Matthias Bartke | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Altona.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 6.
Ja! Der Anteil erneuerbarer Energien an unserer Energieversorgung muss erhöht werden. Spätestens bis 2050 soll die Energieerzeugung CO2-neutral erfolgen. Dafür müssen die erneuer-baren Energien noch stärker in den Wärme- und Verkehrssektor getragen werden. Speicher und andere Technologien für die Sektorenkopplung sollen gezielt durch technologieoffene gesetzliche Rahmenbedingungen sowie durch Forschungs- und Entwicklungsprogramme vorangebracht werden.
Hans U. P. Tolzin | DM
„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja, wobei auch andere Methoden denkbar sind und intensiver erforscht und gefördert werden sollten.
Michael Theurer | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien

dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden

kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben

auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und

Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben

werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen

Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur

im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle

weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das

Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten

setzen.
Ute Göggelmann | ÖDP
„Weniger ist mehr!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Ja! Ein hundertprozentiger Umstieg auf erneuerbare Energien ist nötig.
Tassilo Richter | FDP
„Berlin braucht ein Update!“
Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Dr. Florian Toncar | FDP
„Erfahren. Kompetent. Unabhängig. “
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und

Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Michael Musil | GRÜNE
„Menschenwürde statt Wachstumswahnsinn“
Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Unentschieden Der Begriff "regenerativ" widerspricht dem Energieerhaltungssatz, der ansonsten immer dazu genutzt wird die Entwicklungen im Bereich der "Freien Energie" zu diskreditieren. Die Physik wieder herstellen und Technologien fördern, die über Sonne, Wind und Biomasse hinaus gehen!
Walter Schwäbsch | AfD
„Deutschland bewahren“
Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 18.
Eher nicht Die Zeche zahlen die Verbraucher, die Gewinne gehen an die Investoren.
Silke Leber | FDP
„weniger Bürokratie, für unsere Mitte, aus dem Handwerk“
Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 27.
Nein! Wir müssen die Erforschung von Speichermedien und neuen Technologien forcieren, damit wir die Energie die wir produzieren auch selber speichern und nutzen können.
Lena Friedrich | V-Partei³
„Fortschritt mit Zukunft statt Umweltzerstörung und Tierleid!“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir tragen eine Verantwortung für die Zukunft. Dazu gehört auch eine umweltfreundliche Energiebeschaffung, damit die Ressourcen der Erde geschont werden. Biogasanlagen gehören allerdings aus Nachhaltigkeitsgründen (z.B. Maismonokulturen) nicht weiter gefördert, vorzuziehen sind z.B. Wind-/Wasserkraftanlagen und Solartechnik.
Samantha Edsen | Die PARTEI
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Unentschieden Ist mir egal.
Christian Dürr | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Steffen John | AfD
„Politiker sind ihren Wählern verpflichtet“
Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Solange der Endverbraucher/Bürger diese Kosten letztendlich tragen muss und eine Beteiligung der Kommunen fehlt.
Ulrike Täck | GRÜNE
„Wer, wenn nicht wir?“
Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Unbeding solange, bis sie von alleine laufen können. Bürgerenergie in jedem Fall fördern. Biogasanlagen nur, wenn sie Abfall und Grünschnitt verarbeiten: stoppt die Vermaisung der Gegend.
Daniela Wagner | GRÜNE
„Wirf die Dinge nicht so weit weg - sonst mußt Du sie so weit her holen“
Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Christina-Johanne Schröder | GRÜNE
„Politik mit Kompetenz & Leidenschaft“
Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Eher ja Na klar, wir müssen hin zu 100% erneuerbarer Energie, wenn wir die schlimmen Folgen des Klimawandels noch irgendwie abmildern wollen. Allerdings funktionieren erneuerbare Energien bereits jetzt marktwirschaftlich, gäbe es die hohen klimaschädlichen Subventionen nicht.
Markus Stefan Tressel | GRÜNE
„Das Herz schlägt Grün“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Katharina Graßler | PIRATEN
„Transparenter Staat statt gläserner Bürger.“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Ja! Die Forschung und Förderung an und von erneuerbaren Energien ist unerlässlich, um die Energiewende schnellst möglich gelingen zu lassen. Darüber hinaus stehen wir Piraten für dezentrale Energienetze, die eher mit statt über den Bürger hinweg geplant und genutzt werden.
Luise Amtsberg | GRÜNE
„Konsequent für Menschenrechte“
Kandidiert im Wahlkreis Kiel.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft
Katja Tavernaro | FDP
„Denken wir neu!“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 8.
Unentschieden Was gut ist, setzt sich auch ohne staatliche Einflußnahme durch.
Jörg Heimbeck | FDP
„Neu denken“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 49.
Eher ja Die muss aber technologieoffen geschehen um andere Optionen nicht zu reglementieren.
Ilona Trinkert | DM
„Entscheidungen treffen für die nächsten 7 Generationen“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5.
Ja! Allerdings sollte eine dezentrale Energieversorgung angestrebt werden.

Es gibt viele gute Ansätze, wie z.B.

die "EWS Schönau" oder kleine Windräder, die wesentlich weniger Lärm erzeugen und kein "Selten Erden" in sich verbaut haben, wie unsere Großwindräder. Der Abbau von diesem Material ist alles andere als nachhaltig.
Patricia Kopietz | Tierschutzpartei
„Mensch, Umwelt und Tier sind untrennbar miteinander verbunden. “
Kandidiert im Wahlkreis Pforzheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Eher ja Ja, aber nur wenn diese Tier- und Naturfreundlich sind. In Wäldern und Naturschutzgebieten haben Windräder nichts verloren, ebenso sollten Pflanzen, welche als Lebensmittel verwertet werden könneten, auch ausschließlich dafür genutzt werden. Nur Abfall gehört in eine Biogasanlage.
Christoph Mohs | BüSo
„Frieden durch Entwicklung“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die sog. Energiewende war und ist die falsche Richtung! Wir brauchen moderne, leistungsfähige und verläßliche Kraftwerke, die umweltfreundlich günstigen Strom produzieren, wenn er gebraucht wird.
Jutta Paulus | GRÜNE
„Klimaschutz jetzt - Lebensgrundlagen bewahren!“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das momentan zu beobachtende Ausbremsen der Energiewende ist volkswirtschaftlich wie klimapolitisch Harakiri
Andreas Mrosek | AfD
„Für unsere Heimat, Werte und Kultur!“
Kandidiert im Wahlkreis Dessau – Wittenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Nein! Schluss mit der Klima-Lüge!
Florian Philipp Ott | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf. Blicken wir ihr optimistisch entgegen.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 31.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Lutz Egerer | SPD
„Aus der Region für die Region“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 25.
Ja!
Ist mir wichtig!
Für einen nachhaltigen Klimaschutz ist es notwendig von den fossilen Energien wegzukommen.
Michael Wagner | DM
„Ethische Politik für die Bürger machen“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Unentschieden Solche staatlichen Beihilfen und Fördergelder gehören auf den Prüfstand, da deren Nutzung sehr zweifelhaft ist. Das was unter Rot-Grün eingeführt wurde kostet sehr viel Geld und ist nicht zweckdienlich.
Dr. Elmar Richard Widder | UNABHÄNGIGE
„Ich bin für alle da, die nicht in einer Partei sind - und wir sind mehr!“
Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja natürlich.
Katharina Schreiner | FDP
„Digitalisierung als Chance nutzen.“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 15.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.


Matthias Sauter | MLPD
„Internationalistische Liste/MLPD wählen, damit sich wirklich etwas ändert!“
Kandidiert im Wahlkreis Köln III.
Ja!
Ist mir wichtig!
Im Interesse der Rettung des Weltklimas vor einer globalen Umweltkatastrophe muss die Energieversorgung so schnell wie möglich auf 100 Prozent erneuerbare Energien umgestellt. Seriöse Wissenschaftler gehen davon aus, dass dies innerhalb weniger Jahre möglich wäre.
Manuel Sarrazin | GRÜNE
„Klima schützen. Europa stärken. “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Markus Ulrich Dürr | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 13.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien

dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden

kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben

auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und

Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben

werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen

Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur

im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle

weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das

Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten

setzen.
Thomas L. Kemmerich | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien

dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden

kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben

auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und

Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben

werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen

Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur

im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle

weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das

Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten

setzen.
Dr. Anton Hofreiter | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Hannes Stockert | MLPD
„Für Arbeitsplätze UND Umweltschutz“
Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Klimaerwärmung führt zu immer mehr und extremeren Unwettern. Dennoch hat die Bundesregierung für Deutschland das Ziel der Reduzierung des Treibhausgasausstoßes um 40% bis 2020 aufgegeben. Deutschlands CO2-Ausstoß ist seit 2009 kaum gesunken, und seit 2015 steigt er jährlich sogar an.

Deswegen: Schnellstmögliche und vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien! Energiegewinnung vor allem aus Sonne, Wind, Wasser und Bioabfällen!

Gegen die Spaltung "Umweltschutz contra Arbeitsplätze" - Ersatzarbeitsplätze auf Kosten der Profite!
Sandra Weeser | FDP
„Vorankommen durch eigene Leistung.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien

dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden

kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben

auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und

Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben

werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen

Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur

im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle

weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das

Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten

setzen.
Peter Schreiber | NPD
„Klarer Kurs für unsere Heimat!“
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6.
Unentschieden Ich würde nicht die Verbreitung regenerativer Energien fördern, sondern deren Forschung und Entwicklung, da ich davon überzeugt bin, daß fortschrittliche Energien sich letztlich durchsetzen werden.
Alexandra Helga Munir-Muuß | V-Partei³
„Wir achten alle Lebewesen mit Respekt!“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Ja! Nur so können wir langfristig umweltfreundlich handeln, auch wenn es dabei Nachteile gibt.
Gerhard Kalinka | GRÜNE
„Erfahren, ökologisch, gerecht“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BügerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Christoph Meyer | FDP
„Für ein Berlin, das funktioniert.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur

im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das

Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Britta Hundesrügge | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17.
Unentschieden Einseitige Subventionen verhindern Innovationen. Der Strompreis ist in den vergangenen Jahren aufgrund des EEGs so stark gestiegen, dass vor allem geringe Einkommen darunter leiden. Wer Elektromobilität für viele will, muss für bezahlbaren Strom sorgen,
Stephan Ossenkopp | BüSo
„Frieden durch Entwicklung“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4.
Nein! Schluss mit der gescheiterten und ideologischen Energiewende. Rückkehr zu technischem Fortschritt und bezahlbarer Energie für Verbraucher und Industrie.
Monika Prüßner-Claus | FREIE WÄHLER
Kandidiert im Wahlkreis Lippe I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Eher ja So viel wie nötig und so wenig wie möglich. Besser weniger Energie verbrauchen
Dr. Stefan Ruppert | FDP
„Die Menschen können mehr, als der Staat Ihnen zutraut.“
Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das

Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Siegfried Nowak | DIE LINKE
„SOZIAL.GERECHT.FRIEDEN. FÜR ALLE“
Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III.
Ja! Bei den Bioanlagen eher nicht. Es gibt noch andere Möglichkeiten von Energie - Erdwärme, Wasserkraft zum Beispiel.
Stefan Welte | Kennwort: Parteiunabhängiger Bürgerkandidat
„Echte Demokratie, für weniger Lobbyistenwohl und mehr Bürgerwohl!“
Kandidiert im Wahlkreis Schwarzwald-Baar.
Unentschieden Biogas auf keinen Fall, Solar- und Windkraft nur unter der Bedingung, dass die notwendige Umlage von allen Energieabnehmern gleichermassen getragen wird.
Dr. Dirk Spaniel | AfD
„Vernunft statt Ideologie“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10.
Nein! Die ausufernde Förderung von nicht konkurrenzfähigen Energieumwandlungsverfahren ist nicht im Sinne der Steuerzahler. Eine Technologie ist entweder konkurrenzfähig oder nicht. Subvention darf es nur für Forschung und Entwicklung geben.
Christine Rustler | V-Partei³
„Verwenden statt verschwenden #Steuern #Lebensmittel“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Eher ja Biogasanlagen verwerten oft Tierprodukte oder begünstigen Maismonokulturen, weshalb sie keine günstige Lösung sind. Solar- und Windkraft dagegen schon, es ist eine dezentrale Energieversorgung anzustreben.
Katharina Kloke | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf!“
Kandidiert im Wahlkreis Düren.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 20.
Eher nicht Wir Freien Demokraten setzen uns für eine vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbarer Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von mehr als 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Michael Kiefer | Die PARTEI
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 2.
Ja! Durch regeneratives Bioethanol ist mehr alkohol da - auch zum Biertrinken ;)
Konstantin v. Notz | GRÜNE
„Für Recht und Freiheit“
Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Ralf Armbrüster | FDP
„Wirtschaft bringt Wohlstand.“
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 10.
Nein! Die Förderung soll in F+E gehen, um Speichermöglichkeiten zu schaffen, statt sinnloser Subventionierung der Produktion.
Herbert Woerlein | SPD
„Niemand darf auf der Strecke bleiben.“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Ja! Die SPD will den Anteil erneuerbarer Energien an unserer Energieversorgung stetig erhöhen. Spätestens bis 2050 soll die Energieerzeugung CO2-neutral erfolgen. Dafür werden wir die erneuerbaren Energien noch stärker in den Wärme- und Verkehrssektor tragen. Speicher und andere Technologien für die Sektorenkopplung wollen wir gezielt durch technologieoffene gesetzliche Rahmenbedingungen sowie durch Forschungs- und Entwicklungsprogramme voranbringen.
Lucia Fischer | ÖDP
„Gutes Leben, jetzt!“
Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Ja! Biogasanlagen müssen in ihrer Ursprungs-Ausprägung (Verwendung von Gülle-Rückständen, Abfall und sonstigem Ausschussgut) betrieben werden können. Die entsprechenden Kapazitätsvorgaben müssen reduziert werden. Das Befüllen mit Nahrungsmitteln, Getreide, Mais und sonstigen Lebensmitteln darf nicht ausgeweitet werden.
Bettina Hagedorn | SPD
„Für die Region - einfach besser!“
Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Ja! Absolut!
Tobias Lenz | V-Partei³
„Für die Zukunft meiner Generation und die meiner Kinder, Enkel, Urenkel...“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Eher ja Regenerative und nachhaltige Energie sollte gefördert werden, darf allerdings auch keine Ressourcen verschwenden. Während Millionen von Menschen hungern sollten wir keine Biogasanlagen mit Erzeugnissen von Feldern oder gar Nahrungsmitteln füttern. Und auch beispielsweise Windkraftanlagen dürfen nirgends auf Kosten von Flora und Fauna errichtet werden.
Maximilian Wolfgang Stocker | BP
„Freiheit für Bayern “
Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Eher ja Regenerative Energien sind die Zukunft.
Nicolas Thoma | FDP
„Freiheit ist das Gegenteil von Angst“
Kandidiert im Wahlkreis Bad Kissingen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 34.
Unentschieden EEG wird schon ausreichend gefördert. Wir dürfen einen ökologisch guten Ansatz nicht auf reine Subventionsbasis stellen.
Christian Heilmann | GRÜNE
„Verlässlich - Ehrlich - Grün“
Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 47.
Ja!
Ist mir wichtig!
Im Sinne der Energiewende ist das unabdingbar.
Heike Brehmer | CDU
„Wirtschaftlich uns Sozial handeln!“
Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Nein! Der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird über die EEG-Umlage und nicht über den Bundeshaushalt finanziert. Unser Ziel ist, dass Strom für Unternehmen und private Verbraucher bezahlbar bleibt. Dafür muss die erneuerbare Stromerzeugung wettbewerbsfähig werden. Wir setzen auf marktwirtschaftliche Instrumente. So gehen die Ausbaukosten für Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen bereits zurück, was auch die Höhe der EEG-Umlage begrenzt.
Christiane Fuchs | FDP
„Denken wir neu. Ländlicher Raum - Zukunft gestalten jetzt! “
Kandidiert im Wahlkreis Börde – Jerichower Land.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die erneuerbaren Energien sind ein wichtiges Element des künftigen Energiemixes, sie sollen aber künftig allein den Regeln des Marktes unterworfen werden. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz mit Dauersubventionen, Einspeisevorrang und Einspeisevergütung soll beendet werden. Für bestehende Anlagen sollte allerdings ein Bestandsschutz gelten.
Jörg Kloppenburg | FDP
„Denken wir neu“
Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Eher nicht Vorläufig benötigen wir einen Energiemix, in dem auch noch fossile Energieträger vorhanden sind. Fortschritt in der Netz- infrastruktur und den Energiespeicherungsmöglichkeiten werden zukünftig dazu führen, dass im Energiemix der Zukunft immer mehr erneuerbare Energieträger zu Lasten der fossilien Energien vorhanden sind. Hier wird der Markt und der Wettbewerb die Regeln setzen.
Gerhard Dieter Anton Bruckner | Die PARTEI
„ADIA statt Altenheim“
Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Ja! aber bitte mit Verstand, denn Biogas ist auch kein Allheilmittel
Christian Steffen-Stiehl | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 32.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann.

Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft.

Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent.

Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden.

Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten.

Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen.

Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Benjamin Wildenauer | PIRATEN
„Freu dich aufs Neuland“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Eher nicht Regenerative Energien sind in ihren Gesamtkosten schon heute preisgünstiger als die konventionellen. Rechnet man Faktoren wie die Beeinflussung der Gesundheit hinzu, schlägt das Pendel noch stärker zugunsten der Erneuerbaren aus. Statt regenerative Energien stärker zu fördern, sollte die viel zu selten diskutierte Subventionierung konventioneller Energien (bspw. Kohle) beendet werden.
Norbert Müller | DIE LINKE
„Leben darf kein Luxus sein“
Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4.
Ja! Die Energiewende wird nur dann erfolgreich sein, wenn sie sozial gerecht und durch die Bürgerinnen und Bürger selbst gestaltet ist. DIE LINKE streitet dafür, dass die Vormachtstellung von Großkonzernen in der Energieversorgung beendet und die Energieversorgung umfassend bürgernah und als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge organisiert wird. Energieversorgung muss dem Gemeinwohl dienen und der Profitgewinnung entzogen werden. Wir wollen die notwendigen Milliarden-Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien nutzen, um einen Machtwechsel von den Stromkonzernen zu den Bürgerinnen und Bürgern zu befördern. Im Gegenzug sollen ungerechtfertigte Industrierabatte bei Ökosteuer, Netzentgelten, Emissionshandel und im Erneuerbare-Energien-Gesetz entfallen.
Matthias Lindemer | BGE
„Bedingungsloses Grundeinkommen - die erste politische Idee ohne Feindbild!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Eher nicht Der Fortschritt der erneuerbaren Energien übertrifft bereits jede Erwartungen. Das ist erfreulich. Noch höhere Förderungen sind deshalb nicht nötig.
Jimmy Schulz | FDP
„Bildung, Breitband, Bürgerrechte“
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Unentschieden Die Förderung ist ausreichend.
Eva-Maria Glathe-Braun | DIE LINKE
„Für eine solidarische und friedliche Gesellschaft an der alle teilhaben können“
Kandidiert im Wahlkreis Ulm.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir streben 100 Prozent Erneuerbare bis zum Jahr 2040 an. Diese Forderung unterstütze ich ausdrücklich.
Peter Uldahl | GRÜNE
„Umweltpolitik nur vom Original“
Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 49.
Ja! Biogasanlagen dürfen aber nicht zu Lasten der Umwelt gehen, zB durch Monokultur von Mais. Eine besser Alternative wäre die Ausdauernde Sylvie, die bereits vielerorts angebaut wird und besser für Boden, Insekt und Wasserhaushalt ist.
Ina Schumann | Die PARTEI
„Wähl Die PARTEI, denn sie lacht sehr gut!“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Unentschieden Verstehe die Frage nicht!
Peter V. Schädel | ÖDP
„Die Politik ist gehalten, die Schöpfung zu bewahren: Mensch-Tier-Umwelt“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1.
Ja! ...weil sie das Prinzip der Nachhaltigkeit unterstützen. Die Förderung muss aber selbst der Nachhaltigkeit dienen. Gerade die Megaanlagen sind es, die auch bei der regenerativen Energie für Unmut sorgen. Es ist die Frage zu stellen, ob nicht kleiner Anlagen in privater Hand dem Umweltgedanken viel mehr dienen könnten.
Heinz-Dieter Kempka | DIE LINKE
„Sozial.Gerecht.Frieden.“
Kandidiert im Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II.
Ja! Sonne, Wind und Wasser sind Energiequellen die undere Umwelt nicht belastenund müssen fefördert werden.
Benno Wegener | V-Partei³
„Wir lieben das Leben“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Ja! Ausser Biogasanlagen, die sind wenig sinnvoll
Franz Weber | ÖDP
„Mensch vor Profit! Wenn nicht jetzt, wann dann? “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
Hier stimme ch voll zu; denn wer den Atomausstieg möglichst schnell will, muss auch gleichzeitig sich um den Ersatz kümmern. Allerdings müssen die Fehlentwicklungen bei Biogasanlagen korrigiert werden. Diese sind schon seit Jahren bekannt, aber von Korrekturen keine Spur.
Konrad Dippel | Kennwort: Unabhängig, bürgernah, transparent - für humane Marktwirtschaft, Frieden und Menschenwürde global. Vielen Dank für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen!
„Mit Herz und Verstand als Erster parteifrei in den Bundestag!“
Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Ja! Aber nicht auf Kosten der kleinen Stromverbraucher zum Nutzen der Investoren. Der Staat kann aus Steuermitteln fördern, von überschüssiger Energie könnten alle (vor allem in Nähe der Anlagen) z. B. durch kostenlosen Heizstrom profitieren.
Bernhard Schmitt | ÖDP
„Konzernspenden an Parteien verbieten“
Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
In Deutschland werden die fossilen Energieträger mittelbar und unmittelbar mit 46 Mrd. € subventioniert:

- Direkte Zahlungen

- Steuervergünstigungen: Diesel, Flugbezin

- Vergünstigte CO2-Zertifikate

- Rückbau von Kohlebergwerken

Dieses Geld hätte man schon längst in den Ausbau von Power-to-Gas-Anlagen investieren können => Netzstabilität, Versorgungssicherheit, CO2-neutrale Mobilität.
Irene Mihalic | GRÜNE
„Mit Sicherheit für Freiheit und Bürgerrechte“
Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Ja! Begründung: Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Jürgen Mollik | Kennwort: Bürgerkandidat – für Gemeinwohl und Volksentscheid
„Gemeinwohl u. Volksentscheid“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Ja! Jede Art von emissionfreier Energie soll gefördert werden, um den natürlichen Überfluß genießen zu können. Jeder trägt dazu bei. Für Großkonzerne ist die Bereitstellung von Energie kein Geschäftsmodell mehr.
Klaus-Dieter Schlottmann | Bündnis C
„Ich will "In Verantwortung vor Gott und Menschen" für sie tätig sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Eher ja Es wird wohl niemals eine absolute Sicherheit der lückenlose Stromerzeugung durch regenerative Energien geben. Wir brauchen zur Netzsicherheit Alternativen. Energie- und Wasserspeicher können tagelande windstille und bedeckten Himmel nicht überbrücken. Biogasanlagen und die Zumischung von Ethanol zum Kraftstoff aus Palmöl ist regenwaldvernichtend.
Josef Erwin Ilsanker | DIE LINKE
„Menschen vor Profit!“
Kandidiert im Wahlkreis Passau.
Ja!
Ist mir wichtig!
Klimaschutz vor Profitinteressen
Beate Christine Lippmann | DiB
„Für unsere Kinder: Demokratie muss in Bewegung bleiben“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Ja! und die Einspeisungsmöglichkeiten ins Netzt müssen verbessert werden.
Uwe Burkart | AfD
„Für unser Land für unsere Werte“
Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 26.
Nein! In Deutschland haben wir bereits die höchste Dichte an WKA (+28.000 ) und Solaranlagen. Es ist inzwischen gegen den Umwelt- und Menschenschutz. Ausserdem ist die Versorgungssicherheit inzwischen gefährdet und die Höhe der Strompreise die höchsten in Europa.
Therese Lehnen | PIRATEN
„Würde ist unantastbar, Teilhabe durch Mündigkeit, Freiheit und Transparenz“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6.
Ja! Umweltverschmutzung und Klimawandel sind ein Fakt, es sollte weiter geforscht werden, welche Möglichkeiten es gibt die Energie regenerativ zu gewinnen , damit weitere Generationen auf dem Planeten leben können.
Carlos A. Gebauer | FDP
„nemidem laede, immo omnes, quantum potes, iuva“
Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 34.
Nein! Gefördert werden muß nur, was niemand sonst ohnehin kauft. Wenn es niemand auch sonst kauft, dann taugt es (noch) nichts.
Tobias B. Bacherle | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 18.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen eine konsequente Energiewende.
Leon Weiß | DIE LINKE
„Die Stimme der Jugend“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Ja! Der Klimawandel ist nicht zu leugnen, und auch die Tatsache, dass die fossilen Brennstoffe nicht unendlich sind, muss akzeptiert werden. Daher müssen die erneuerbaren Energien gefördert, und auch weiter erforscht, werden.
Manfred Schramm | PIRATEN
„Zukunft statt Angst!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13.
Eher ja Die Forschung und Entwicklung regenerativer Energien soll stärker gefördert werden.


Manuela Punke | V-Partei³
„Natur- und Tierschutz gehen immer mit Verbraucherschutz einher“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ausgenommen Biogasanlagen
Valentin Christian Abel | FDP
„Bildung. Breitband. Bürgerrechte.“
Kandidiert im Wahlkreis Schwäbisch Hall – Hohenlohe.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 23.
Unentschieden Die Energien werden bereits stark gefördert – wir müssen Speichertechnologien und Netze fördern, um erneuerbare Energien besser nutzbar zu machen.
Christian Walbe | FREIE WÄHLER
„Mehr Direktbeteiligung der Bürger durch Volksentscheide, Bürgerentscheide. “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Wandsbek.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2.
Eher ja Viele Förderungen des Staates sind ja schon wieder zurück gefahren worden , deswegen ja, wieder verstärkt fördern.
Teresa Klein | ÖDP
„Kopf, Herz und Hand für ein Heute, das ein Übermorgen kennt!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Ja! ...aber nicht vergessen, dass auch diese ihre Schattenseiten haben und wir zusätzlich zu diesen Technologien unseren Stromverbrauch reduzieren müssen!
Manuela Forster | ÖDP
„Gemeinwohlökonomie jetzt!“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Ja! Fördern im Sinne des Fokus bei der finanziellen Unterstützung von Wissenschaft und Forschung, aber nicht per se nur abhängig machen von Fördermodellen. Letzlich muß eine Förderug einen Übergang bieten zu einem neuen etablierten System, das sich selbst trägt.
Martin Klaus Bochmann | Die PARTEI
„Mir is alles egal.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Ja! Zusätzlich ist vor allem die Speicherung zu fördern, mit Technologien wie "Power to gas" und anderem.
Ulle Schauws | GRÜNE
„Veränderungen sind Chancen, die wir positiv gestalten können.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.


Jan Ruppert | DM
„Interessen der Menschen vertreten und nicht der Kartelle.“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2.
Eher ja Ganz neue Energien wie freie Energie erforschen
Ralf Kauer | GRÜNE
„Es gibt nichts Gutes außer man tut es!“
Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Klimawandel ist eine Realität, der wir dringend und schnell begegnen müssen. Mir istklar, dass dies nicht jedem gefällt. Was durch den Klimawandel passieren wird, wirdebenfalls kaum jemandem gefallen und dürfte für die meisten Menschen erheblich schlimmer sein (Unwetter-Katastrophen).
Mario Hennig | SPD
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 10.
Ja! Nur das ist die Zukunft. Alles Andere ist Endlich.
Carsten Träger | SPD
„Leistungs-Träger.de“
Kandidiert im Wahlkreis Fürth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 19.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Die Entwicklung der Erneuerbaren Energien ist eine beispiellose Erfolgsgeschichte in Deutschland. Sie muss fortgeschrieben werden. Die Art und Weise der Förderung muss allerdings reformiert werden.
Henrik Eisele | PIRATEN
„Sollte. Hätte. Könnte. Würde. Machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Eher nicht Regenerative Energiequellen haben inzwischen einen Status erreicht, bei dem ein wirtschaftlicher Betrieb auch ohne dauernde Förderung möglich ist. Daher sollte staatliche Förderung sich vor allem auf den dezentralen Ausbau insbesondere privater Anlagen beschränken. Strompreisgarantien können jedoch heruntergefahren oder abgeschafft werden.
Karsten Werner | BüSo
„Nicht meckern, besser machen!“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Nein! Die erneuerbaren Energien sind über die EEG-Gesetze und andere Maßnahmen bereits mehr als genug subventioniert und tragen maßgeblich zu den viel zu hohen Energiepreisen in Deutschland bei, die in Europa nur noch von Dänemark übertroffen werden. Solar- und Windenergie sind ein Schuss in den Ofen und allerhöchstens als Ergänzung denkbar.
Franz Nguyên | BP
„Politik für Menschen, von Menschen“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 25.
Eher ja Nur mit eindeutiger Prüfung. Windkraft ist nichts so sicher, wie versprochen wurde
Dr. Rolf Albach | FDP
„Denken wir neu !“
Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 26.
Eher nicht Die Förderung von heutiger Technologie hilft Deutschland nicht. Die Förderung der Forschung an neuen Technologien ist das, was wir brauchen: Investition in Forschung, muss intensiviert werden, nicht der Einbau von Technologie, die morgen veraltet ist.
Jörg Stefan Smuda | PIRATEN
„Miteinander statt gegeneinander“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5.
Ja! Auf Grund der begrenzten Ressourcen auf der Erde müssen wir verstärkt über einen sinnvollen, effizienten und nachhaltigen Umgang nachdenken, dazu gehören auch fossile Brennstoffe.

Es ist daher alternativlos über regenerative Energieformen nachzudenken.
Ronja Schmager | SPD
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 5.
Ja! Die SPD will den Anteil erneuerbarer Energien an unserer Energieversorgung stetig erhöhen. Spätestens bis 2050 soll die Energieerzeugung CO2-neutral erfolgen. Dafür werden wir die erneuerbaren Energien noch stärker in den Wärme- und Verkehrssektor tragen. Speicher und andere Technologien für die Sektorenkopplung wollen wir gezielt durch technologieoffene gesetzliche Rahmenbedingungen sowie durch Forschungs- und Entwicklungsprogramme voranbringen.
Michael Knödler | PIRATEN
„Bezahlbarer Wohnraum in Stuttgart“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Eher nicht Eine stärkere Förderung ist nicht notwendig. Regenerative Energie sind auf dem Vormarsch. Durch den technischen Fortschritt ist sie konkurrenzfähig geworden.

Man sollte aber die Kohleförderung und indirekte Subventionen für Kernkraft streichen.




Marianne Arens | SGP
„Nie wieder Krieg! Milliarden für Bildung und Jobs statt für Aufrüstung und Krieg“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Ja! - aber nicht auf Kosten der privaten Stromverbraucher, sondern der Energiekonzerne.
Grog Grogsen | Kennwort: GROG
„Visafreiheit für Zeitreisende“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Ja! Na klar, wir haben nur eine Erde, deshalb liegt mir die Einführung von Hamsterkraftwerken extrem am Herzen.
Jörg Petrulat | ÖDP
„Viele gute Ziele sind machbar, wenn man nicht einem Geldgeber verpflichtet ist!“
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Ja! Auf jeden Fall! Ein Windkraftwerk erzeugt keine radioaktive Verseuchung oder Abgase wie beim Kohlekraftwerk!

Und ein vernünftiger Platz dafür sollte sich finden lassen.

Für mehr Mitspracherecht der Bürger!
Karlheinz Binner | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ausschließlich regenerative Energien zulassen!
Bijan Djir-Sarai | FDP
„Jetzt wieder verfügbar: Wirtschaftspolitik.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuss I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6.
Nein! Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien

dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden

kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben

auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und

Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben

werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen

Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur

im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle

weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das

Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten

setzen.


Fabian Alexander Stoffel | DIE LINKE
„Reichtum gerecht verteilen!“
Kandidiert im Wahlkreis Herford – Minden-Lübbecke II.
Eher ja Biogasanlagen nur, wenn tatsächlich Abfälle anfallen, nicht, wenn extra zum Betrieb Biomasse angebaut und dann vernichtet wird.
Constanze Simmelsdorf | ÖDP
„Politik soll dem Menschen dienen!“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir müssen so schnell wie möglich weg von der Kernenergie und der Energiegewinnung durch Kohle. Dies geht nur mit einer entschlossenen Förderung der regenrativen Energien.
Dr. Doris Aschenbrenner | SPD
„Klar. Geradlinig. Stark.“
Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 28.
Eher ja Es gibt bereits eine Förderung (EEG) hier macht sicher eine Überarbeitung und Anpassung Sinn. Auf keinen Fall wieder permanenter Wechsel & Unsicherheit wie unter Schwarz-gelb.
Dietmar Johnen | GRÜNE
„Nur eine ökologisch Intakte Welt kann sozial und gerecht und friedlich sein“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4.
Ja! Die Solaranlagen und deren Eigenverbrauch muss wieder besser gestellt werden.
Stephan Rauhut | CDU
„Freiheit statt Sozialismus“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 67.
Nein! Förderung bestimmter Technologien ist keine Aufgabe des Staates, sondern des Marktes - also der Nachfrager!
Dr. Manuela Rottmann | GRÜNE
„Wichtig ist, was hinten rauskommt!“
Kandidiert im Wahlkreis Bad Kissingen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Wende zu den Erneuerbaren Energien wurde durch die große Koalition abgewürgt. Dabei sind Wind und Sonne heute schon die sicherste und billigste Form der Stromerzeugung. Die Bremsen für die Energiewende müssen weg. Die einseitige Belastung der Verbraucher muss abgeschafft werden.
Christian Stöhr | DM
„Lasst uns unsere Stimme gegen die Kriegstreiber erheben Gemeinwohlökonomie hilft“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Ja! Regenerative und regionale Energiegewinnung muss, neben der Effektivität, das Ziel sein.
Christian Pape | Kennwort: LIBERAL NACHHALTIG SOZIAL WELTOFFEN
„Christian Pape wählen, heißt Erneuerung einfordern!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Unentschieden Ich stehe für Erneuerung. Daher möchte ich der damit verbundenen Diskussion nicht vorgreifen. Dennoch kann ich mir derzeit kaum vorstellen, wie wir ohne mehr regenerative Energien unser Nachhaltigkeitsziel erreichen können. Dass es für mehr regenerative Energien mehr finanzielle staatliche Förderung braucht, halte ich für fraglich.
Roman Archner | Die PARTEI
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 68.
Keine Angabe Atomkraft geht nicht mehr Kohle ist veraltet und dreckig... Also brauchen wir was als Ersatz.
Paulo Silva | Die PARTEI
„Endlich einer für uns...“
Kandidiert im Wahlkreis Warendorf.
Ja! Wie kommt man sonst von der Kohle runter?
Matthias Achilles | PIRATEN
„Gegen Betrug hilft nur Transparenz und Transparenz kommt nur mit neuen Leuten.“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Eher ja Wichtig bei der Energiepolitik ist eine Abschätzung der Langzeit- und Folgekosten. Würde man die auf fossile Energieträger aufschlagen, wäre schon heute die regenerative Energie oft günstiger.
Mario Mieruch | AfD
„Vernunft, Sachverstand, Integrität“
Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das EEG ist abzuschaffen und jegliche Subventionierungen sind zu streichen. D.h. nicht, dass wir keine regenerativen Energieformen brauchen. Aber nicht ausschließlich auf Kosten kleinen Verbraucher.
Reginald Hanke | FDP
„Werden wir das Land in dem sich die Zukunft am wohlsten fühlt.“
Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien

dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden

kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben

auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und

Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben

werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen

Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur

im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle

weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das

Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten

setzen.
Marcel Duda | GRÜNE
„So geht Gerechtigkeit!“
Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wenn wir unsere Klimaschutzziele erreichen wollen, müssen wir besonders im Bereich der Speichertechnik viel mehr tun.
Agnes Thanbichler | ÖDP
„unabhängige Partei wählen“
Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Ja! Wenn wir das Klima wirksam beeinflussen wollen, haben wir gar keine andere Wahl.Nicht mehr weiter gefördert werden dürfen die Biogasanlagen, die vom Acker bedient werden. Dafür sind die Anbauflächen zu kostbar!
Martin Burkert | SPD
„Mit Erfahrung, Herz und Umsicht für meine Wahlkreis“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Ja! Wir wollen den Ausbau der Wind- und Sonnenenergie konsequent vorantreiben. Dabei müssen wir sicherstellen, dass erneuerbarer Strom nicht nur produziert, sondern auch effektiv genutzt wird. Der zügige Netzausbau auf Verteil- und Übertragungsnetzebene ist dafür von entscheidender Bedeutung. Außerdem wollen wir die verschiedenen

Energiesektoren effizienter verbinden und so die Nutzung von erneuerbaren Energien im Verkehrs- und Wärme vorantreiben. Dafür werden wir Technologien für die Sektorenkopplung durch gesetzliche Rahmenrahmenbedingungen und

Forschungsprogramme gezielt fördern. Dazu gehören Speicher, Power-to-x-Technologien, Elektromobilität und Heizsysteme auf Basis von Erneuerbaren Energien.


Simon Kowalewski | PIRATEN
„Demokratie retten!“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4.
Ja! Solange Braunkohle- und Atomkraftwerke durch eine Solidarisierung der Folgekosten subventioniert werden, ist es ein gefährlicher Falschanreiz, erneuerbare Energien nicht ebenfalls zu fördern.
Kurt Rieder | ÖDP
„"Raus aus dem Hamsterrad"“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Eher ja Ja. Anders werden die vereinbarten Klima- und Umweltschutzziele nicht eingehalten werden können! Aber es geht nicht um Subventionierung erneuerbarer Energien und der Wirtschaft, die dahinter steht. Wichtig wäre zunächst einmal der sofortige Stopp von Subventionierungen fossiler Energieträger!

Die beste Einsparmöglichkeit ist allerdings nicht der Einsatz regenerativer Energien, sondern in allererster Linie das Energieeinsparen.
Alexander Reich | FDP
„Lösungen statt Ausreden.“
Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 30.
Nein! Ich setze mich für einen vielfältigen Energiemix ein und stehe neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Astrid Felde | AfD
„Mut zu Deutschland“
Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II.
Nein! Das EEG muss abgeschafft werden, es verursacht eine Umverteilung von unten nach oben. Die "regenerativen Energien" sind aus physikalischen Gründen nicht geeignet, das Stromnetz eines Industrielandes ausreichend zu versorgen.
Uwe Kekeritz | GRÜNE
„Für ein Klima der Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Fürth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Reinhard Prüllage | GRÜNE
„Mit der Umwelt und nicht gegen sie!“
Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
siehe Klimaschutz und Umweltschutz
Eduard Meßmer | FREIE WÄHLER
„Politik vom Kopf auf die Füße stellen / GLOBAL denken - LOKAL handeln“
Kandidiert im Wahlkreis Rastatt.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mit dem Verbrennen fossiler Energie verbrennen wir uns alle selber, einschließlich der erfolgreichen Leute mit Burn Out.
Katrin Werner | DIE LINKE
Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Ja! Wir wollen die Energieversorgung stärker in kommunale Hände legen. In kommunalen Stadtwerken unter direkter demokratischer Mitgestaltung der Bevölkerung können ökologische Energiegewinnung und bezahlbare Energiepreise am besten erreicht werden.
Hans-Uwe Scharnweber | Kennwort: Grundgesetz contra Islam
„Grundgesetz contra »Islam«! “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Ja! Das Angebot an regenerativen Energien muss SCHNELL erfolgen. Daher bedarf es der Förderung.
Marco Rützel | FDP
„Weltbeste Bildung für Jeden!“
Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 24.
Nein! Die Zeiten der Staatssubventionen von erneuerbaren Energien müssen ein Ende finden. Wie alle anderen Energeiformen müssen sich regenerative Energien endlich am Markt behaupten.
Thomas Fick | GRÜNE
„Mir Herz und Mut in eine grüne Zukunft“
Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Verena Föttinger | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Ja! Vor allem muss die Solarkraft um ein Vielfaches gesteigert werden, um die Energie-, Verkehrs- und Agrarwende

schaffen zu können. In Speichertechnologien muss investiert werden. Für Biogasanlagen sollen lange nachwachsende Pflanzen verwendet werden.
Dr. Hermann Otto Solms | FDP
„Engagement ist keine Frage des Alters“
Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien

dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden

kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben

auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und

Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben

werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen

Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur

im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle

weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das

Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten

setzen.
Ekin Deligöz | GRÜNE
„ZUKUNFT WIRD AUS MUT GEMACHT“
Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Ute Elisabeth Gabelmann | PIRATEN
„Sei kein Arsch, genieß dein Leben und bring Kuchen mit!“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Ja! Besonders gefördert werden soll die Forschung, wie die negativen Seiten der regenerativen Energien (Verschandelung der Landschaft, Monokultur etc.) abgefangen werden können, um eine höhere Akzeptanz zu erreichen.
Frank Michael Giebel | Kennwort: liberal – ökologisch – sozial
„Erststimme partei-unabhängig“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Unentschieden Ich halte regenerative Energien für wichtig. Da diese aber bereits gefördert werden, würde ich das so lassen.
Kai Boxberg | PIRATEN
„Politik braucht Visionen“
Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Eher ja Die Förderung soll der Natur sein das die Finanzhilfen für Fosiele Energien zurückgefahren wird.
Dr. Katharina Graunke | ÖDP
„Ich bin einzig unseren Wählern und Mitgliedern verpflichtet!“
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Ja! Biogasanlagen nehme ich hier aus. Diese nehmen wertvollen Acker in beschlag und fördern Monokulturen. Das lehne ich ab.
Ruth Tietz | DIE LINKE
„Es wird Zeit für Veränderung!“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das ist in den vergangenen 10 Jahren sträflich vernachlässigt worden. Das rächt sich jetzt und deshalb muss auf diesem Gebiet viel getan werden.
Jürgen Fritz Reuß | ÖDP
„Politik muß Zukunftsgerichetet sein und den Menschen vor Profit stellen“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das ist die Zukunft
Michael Erich Weingärtner | FREIE WÄHLER
„Politik muss transparenter werden“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Ja! Unbedingtes Ja. Die Förderung der "Kleinerzeugung" darf auch gerne das gleiche Spektrum haben, wir die industrielle Energieerzeugung.
Karl-Martin Schröter | FDP
„Werte sind die Pfeiler unserer Gesellschaft“
Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.
Eher ja Grundsätzlich stimme ich zu. Allerdings: Die Verspargelung unserer Landschaft durch Windmühlen ist auch Umweltverschmutzung. Hier gilt es dringend anzuhalten.
Norman Jutrowska | Die PARTEI
„Bis einer heult.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Ja! Sofern die CO² Bilanz stimmt.
Philipp Thalmann | CDU
„Zuhören, Abwiegen, Durchsetzen“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 57.
Eher nicht Regenerative Energien sind mittlerweile effizient genug, um auf dem Markt zu bestehen.
Jürgen Trittin | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Göttingen.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Karlheinz Grabmann | FREIE WÄHLER
„Deutschland bist Du. Misch Dich ein. Einfach, Offen und klar in der Sache. “
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 26.
Ja! Windkraft anders!
Wolf-Dieter Liese | AfD
„Für eine echte Alternative im Bundestag“
Kandidiert im Wahlkreis Bochum I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 21.
Nein! Wir brauchen erst die Möglichkeit diese Energie zu speichern um die Produktion von Solar- und Windenergie auch dauerhaft und ununterbrochen nutzen zu können.
Bruno Walter | DIE VIOLETTEN
„Merkel muss weg!“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Ja! Sichere und saubere Energie ohne Risiko! Das sollte man auf jeden Fall unterstützten.
Josef Buck | MLPD
„Arbeiter in die Politik!“
Kandidiert im Wahlkreis Mannheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21.
Ja! Wir haben keine zweite Erde in Reserve. Wir müssen die Umwelt vor der Profitgier der Konzerne retten!
Dr. Nicolaus Fest | AfD
„Rechtsstaatlichkeit, Gerechtigkeit, Freiheit“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Nein! Schon jetzt ist die Öko-Energie völlig unwirtschaftlich. 2015 wurde Öko-Strom für 1,5 Milliarden produziert, aber vom Verbraucher über Subventionen mit 35 Milliarden bezahlt. Hinzu kommt die Verschandelung der Landschaft. Außerdem liefert Öko-Energie keinen verlässlichen Strom.
Roland Gorsleben | Die PARTEI
„Ich bin sehr gut. Aber hier zu nichts zu gebrauchen.“
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Ja! Ich selbst vertreibe Lunarzellen ("Nutze die dunkle Energie des Mondes!"), ohne massive Förderung rechnet sich das noch nicht.
Pierre Kurth | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 17.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Holger Dirk Pangritz | V-Partei³
„Visionäre statt Reaktionäre - Politik mit Zukunft für alle Lebewesen!“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Ja! Unbedingt. Und hier muss auch viel mehr Mut und Geld in die Forschung gesteckt werden!
Michael Haase | DiB
„Trage die Verantwortung für Dein Handeln, nimm Deine Zukunft selbst in die Hand“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Ja! Wir müssen die Energiewende schneller vorantreiben und durch dezentrale Energieerzeugung stützen. Auch die Entwicklung von Energiespeichern zur Überbrückung von Spitzenlast muss gefördert werden.
Helene Marianne Spring-Räumschüssel | AfD
„Klartext reden - glaubwürdig handel n “
Kandidiert im Wahlkreis Cottbus – Spree-Neiße.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die regenerativen Energien wurden über eine langen Zzeitraum stark gefördert, entweder sie haben jetz Marktreife oder

wir müssen verstärkt auf Kohle, Gas und

Erdwärme setzen
Jan-Friedrich Ludwig | V-Partei³
„Vielfalt statt Leitkultur!“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der CO2-Ausstoß ist in Deutschland in den letzten Jahren nicht gesunken, noch immer ist die Braunkohle einer der Hauptenergieträger in Deutschland. Dies gehört dringend geändert. Bürgerinnen und Bürger, die ihr Haus energetisch sanieren und mit Solaranlagen ihre eigene Energie erzeugen, gehören unterstützt. Öffentliche Gebäude sollten ausnahmslos entsprechend umgerüstet werden. Gesetzliche Auflagen für Bauherren sollten dies ergänzen. Die Forschung im Bereich regenerative Energien gehört ebenfalls unterstützt.

Das Ziel soll sein, innerhalb weniger Jahre den Anteil der regenerativen Energien auf 100% zu bringen.
Kerstin Andreae | GRÜNE
„Erfahrung, Engagement und Herz“
Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es geht mir dabei um bessere Rahmenbedingungen auch mit dem Ziel, die Stromkosten für private Verbraucher/innen zu senken, z.B. indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Harald Klotz | FDP
„Erst der Büger, dann der Staat!“
Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 27.
Eher nicht Wir müssen weg vom EEG, es hat die falschen Anreize geschaffen.
Prof. Dr. Joachim Schulze | GRÜNE
„Für saubere Verhältnisse. Im Essen und in der Umwelt.“
Kandidiert im Wahlkreis Görlitz.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir wollen und müssen entschiedener die Erderhitzung stoppen.
Frank Herrmann | PIRATEN
„Freiheit und Sicherheit ohne Überwachung und mehr Privatheit im digitalen Leben!“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14.
Eher nicht Grundsätzlich sollte die Wirtschaft weniger durch Steuergelder finanziert werden und regenerative Energien sind bereits konkurrenzfähig. Ein Abbau der Kohle- und Atomstromförderung wäre das bessere Signal.
Timo Müller | GRÜNE
„Die Zukunft ist Grün!“
Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen dringend mehr regenerative Energien - sofort. Wir sind die letzte Generation, die die Klimaerhitzung noch im Zaum halten kann. Aber dafür müssen wir jetzt endlich handeln.
Pascal Haggenmüller | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Ja!
Ist mir wichtig!
Um den Klimawandel einzudämmen brauchen wir so viel regenerative Energien wie möglich.
Hermann Gebauer | PIRATEN
„Bürger-Macht statt Parteien-Macht“
Kandidiert im Wahlkreis Hameln-Pyrmont – Holzminden.
Ja!
Ist mir wichtig!
Kein Krieg des Menschen gegen die Natur (bereits A. v. Humboldt hatte das als erster Oekologe gefordert)
Anka Ingrid Willms | AfD
Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Nein! Regenerative Energien, wie auch generell fortschrittliche Technologien, setzen sich am krisenfestesten aus eigener Kraft durch! Die weiter laufenden Firmenpleiten gerade in der Solarindustrie zeigen auf, dass hier staatliche Unterstützung nicht hilfreich ist. Gleichzeitig dürfen natürlich andere Technologien ebenfalls nicht subventioniert werden.
Sören T. Hinze | Die PARTEI
„Inhalte überwinden“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Ja! Alles für alle bis alles alle ist
Felix Werth | Gesundheitsforschung
„Beschleunigung der Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Keine Angabe Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei. Wir wollen die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs, Alzheimer und Diabetes Typ 2 beschleunigen, weil über 90 Prozent von uns im Alter an mindestens einer Alterskrankheit leiden und wir mit den heutigen Technologien nun endlich die Chance haben, wirksame Medizin dagegen zu entwickeln.

In alle anderen politischen Themen will sich die Partei für Gesundheitsforschung nicht einmischen, da diese bereits ausreichend von den grossen Parteien behandelt werden.
Renata Alt | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Eher nicht Ich bin für einen vielfältigen Energiemix und stehe neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Dr. Martin Schulte-Wissermann | PIRATEN
„Zeichen setzen, einmischen, #machen“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Ja! Die Zukunft der Strom- und Wärmeversorgung ist dezentral und regenerativ. Dieser Weg muss konsequent gegangen werden.
Werner Zuse | BüSo
„Den Menschen und der Zukunft verpflichtet“
Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Energiewende ist der moderne Morgenthau-Plan zur Deindustrialisierung Deutschlands.
Anett Polzin | DiB
„politik.anders.machen“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Ja! Nur so. Und dann regional arbeiten.
Jennifer Jasberg | GRÜNE
„Digitalisierung und Globalisierung sozial und ressourcenschonend gestalten!“
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Weil die Bundesregierung schon die bisherigen Klimaziele nicht erreicht, muss deutlich mehr geschehen, um den klimatischen Veränderungen Rechnung zu tragen.
Stephan Protschka | AfD
„Heimat, Tradition, Kultur“
Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Nein! Das EEG muss geändert bzw. überarbeitet werden.
Marcel Distl | FDP
„Frischer Wind in die Politik! “
Kandidiert im Wahlkreis Neckar-Zaber.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 34.
Unentschieden Wir stehen für eine technologieoffene Forschung.
Timo Jeguschke | FDP
„Politik auf Augenhöhe.“
Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 9.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Matthias Ebner | Tierschutzpartei
„Mitgefühl wählen!“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Eher ja Ja, aber nur, wenn sie natur- und tierfreundlich sind! Windräder in Wäldern und Vogelschutzgebieten o. ä. sowie Biogasanlagen für die Massentierhaltung oder speziell angebaute Nutzpflanzen, die zum Welthunger beitragen, lehne ich entschieden ab. Letzteres nur für Abfälle!
Dr. Thomas Thiele | FDP
„Freiheit in Verantwortung, denken wir neu“
Kandidiert im Wahlkreis Stadt Osnabrück.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 18.
Eher nicht Die sind schon überfördert: Es behindert uns neu zu denken!
Lea Magdalena Laux | PIRATEN
„Ich upgrade dein Demokratiesystem, wenn du mich im Parlament installierst “
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Ja! Die Forschung und Förderung an und von erneuerbaren Energien ist unerlässlich, um die Energiewende schnellst möglich gelingen zu lassen. Darüber hinaus stehen wir Piraten für dezentrale Energienetze, die eher mit statt über den Bürger hinweg geplant und genutzt werden.
Peter Meiwald | GRÜNE
„Versuch, die Welt ein bißchen besser zu hinterlassen als Du sie vorgefunden hast“
Kandidiert im Wahlkreis Oldenburg – Ammerland.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Obergrenze für die Erneuerbaren, die die GroKo eingeführt hat, muss schnellstens wieder verschwinden, wenn wir unsere Klimaziele erreichen wollen.
Robert Huemer | ÖDP
„Für eine ehrliche Politik!“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Ja!
Ist mir wichtig!
Kohle & Atom werden subventioniert, grüne Energie nicht.
FriGGa Wendt | Kennwort: Grundeinkommen-für-alle.org
„Ich bewerbe mich um diesen Job im BT, um ihn überflüssig zu machen!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Unentschieden wie gut wurden sie denn wirklich gefördert bisher? Als Bewohnerin eines fremdverwalteten Hauses ohne Balkon konnte ich keine einzige Solarzelle ausprobieren... außer für's Handy... mit einem BGE für alle - auch für Forscher und Entwickler - sowie mit der Methode Crowdfunding lässt sich dann viel mehr bewegen als durch Gremienentscheidende Bettelprogramme.
Martina Broschei | PIRATEN
„Für echte soziale Gerechtigkeit - deshalb für ein BGE“
Kandidiert im Wahlkreis Nienburg II – Schaumburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir müssen uns unabhängig machen von Erdöl und dafür braucht es nun endlich die Umsetzung der Energiewende. Aktuell gibt es nämlich noch keine. Dazu ist es auch erforderlich, dass die liebe Sonne, die für uns alle seit vielen Jahren kostenlos scheint, dies auch weiterhin kostenlos tun kann und private Investoren sowie kleine Genossenschaften nicht aus dem "Wettbewerb" gedrängt werden können durch die grossen Energieriesen, indem Gesetze geschaffen werden, die nur die grossen Konzerne wie EON und Co. dienen und die "Kleinen" erheblich benachteiligt. Solaranlagen auf Privathäusern sind zusätzlich steuerlich zu fördern statt sie zu behindern. Die Zukunft gehört den kleinen Energiekreisläufen die sich autark selbst versorgen. Die Strom-"Autobahnen" die aktuell für ein irres Geld gebaut werden, dienen hauptsächlich den Konzernen als sichere Einnahmequelle und dazu, die Energiepreise künstlich hoch zu halten. In kaum einem anderen Land ist Strom so teuer wie bei uns in Deutschland - da könnte man mal drüber nachdenken warum das wohl so ist, oder Herr Gabriel?
Otto Fricke | FDP
„Ich bin ein Zahlenmensch. Ich setze mich für einen Staat ein, der rechnen kann.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Olaf Klampe | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8.
Nein! Wir zahlen jetzt schon den doppelten Preis für Strom, weil die Förderungen den Wettbewerb verzerren. Z.B.: Windräder sollten dort stehen wo der Wind bläst, Photovoltaik sollte dort stehen wo die Sonne scheint und nicht dort wo es die besten Förderungen gibt.
Axel Henning Ditteney-Botzen | V-Partei³
„V-Partei3 - Wir lieben das Leben!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Siehe Statement zur Atomenergie.
Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann | GRÜNE
„Zukunft wird aus Mut gemacht“
Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 36.
Ja! Mit Ausnahme der Biogasanlagen, in denen Nahrungsmittel wie z.B. Weizen vergast werden.
Markus Krätschmer | V-Partei³
„Ich bin gut zu Vögeln - und auch allen anderen Tieren!“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 31.
Ja! Ausser Biogas, da hier hauptsächlich pflanzliche Rohstoffe und Abfälle aus unnötiger Massentierhaltung zu Energie gemacht werden.
David Trunz | DIE LINKE
„Es geht uns allen besser wenn es allen Bevölkerungsschichten besser geht. “
Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Ja! Alternative Energieformen müssen ob der Klimakatastrophe welche sich schleichend aber sicher ausbreitet oberste Priorität genießen.
Hermann Navel | AfD
„Jeder ist seines Glückes Schmied“
Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Nein! Was gut ist, setzt sich auf dem Markt durch, alles andere verschwindet zu Recht wieder.
Thomas Neudert | FDP
„Fange nie an aufzuhören und höre nie auf anzufangen (Cicero)“
Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 45.
Nein! Die Regenerativen sollen entfördert werden, d.h. selbst wirtschaftlich genug sein.
Peter Siegfried Weiß | CDU
Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Unentschieden Für die Energiemärkte muss das Ziel sein, dass sich die erneuerbaren Energien ohne staatliche Förderungen im Markt behaupten.
Agnes Hasenjäger | DIE LINKE
„Die Reichen müssen zahlen - für unser Gemeinwohl.“
Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis.
Ja! Biogasanlagen allerdings nur bei Verarbeitung von Abfällen wie Gülle, nicht von extra angebauten Pflanzen wie Mais.
Hubertus Mohs | BüSo
„Oberste Priorität ist das Gemeinwohl für alle Bürgerinnen und Bürger.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Nein! Solar- und Windkraft oder Biogasanlagen sind ineffizient und teuer. Ihre Finanzierung durch Subventionen (wie bisher) bedeuten für Unternehmen und Privatverbraucher einen großen Aderlass. Diese Milliardenbeträge trügen dagegen reiche Früchte, wenn sie in Forschung und Bildung investiert würden, weil sie dann langfristig die staatlichen und privaten Einkommen ganz wesentlich erhöhen würden.
Marcel Rene Tönsmann | V-Partei³
„Was moralisch falsch ist, kann politisch nicht richtig sein“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Vor allem müssen Energiekonzerne den Import von regenerativem Strom endlich zulassen.
LangJ | MIETERPARTEI
„Nachbarn behalten - Miethaie verdrängen“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Unentschieden Zuerst wäre wohl ein völliger Umbau der bestehenden Förderpraxis notwendig
Franziska Gminder | AfD
„Fürchte Gott, tue Recht und scheue niemand“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11.
Nein! Die Energiewende ist gescheitert
Andreas Lutz Richter | Kennwort: Bürgerkandidat - für ein Deutschland - neutral+souverän+sozial
„für ein Deutschland: neutral-souverän-sozial “
Kandidiert im Wahlkreis Bautzen I.
Nein! Der Anschub ist erfolgt! 1.) Generell ist ein weiterer Ausbau z.Z. kaum sinnvoll, da gegenwärtig zeitweise mehr erzeugt wird, als unmittelbar verbrauchbar ist.

2.) Eine sichere und ökonomisch vertretbare längerfristige Speicherung ist nicht in Sicht.

3.)Letztlich muss parallel immer noch eine konventionelle, flexibel regelbare Energieerzeugungsmöglichkeit vorgehalten werden.
Fabio Valeriano Lanfranco Masi | DIE LINKE
„Politik für die Mehrheit. “
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Unentschieden Sie müssen anders gefördert werden mit weniger Mitnahmeeffekten
Arend Vogtländer | PIRATEN
„Sie müssen selbst entscheiden können. Wir helfen Ihnen dabei.“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2.
Ja! Um Energieerzeugungsformen, die unsere Umwelt in einer Weise belasten, wie Kohle und Atomenergie, mittelfristig vollständig abschaffen zu können, müssen die Regenerativen Energien stärker gefördert werden. Dabei ist aber sehr darauf zu achten, dass es hier nicht zu einer reinen Gewinnsituation für Konzerne kommt, sondern vor allem die dezentrale Förderung kleiner privater Anlagen Gewicht bekommt.
Dr. Robby Schlund | AfD
„Alles nur kein Standard - Das bin ich!“
Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Nein! Das EEG war bisher ein riesiger Verschiebebahnhof an Steuermitteln und führte zur Explosion bei den Strompreisen. Von Beeinträchtigungen ganzer Dorfgemeinschaften bei Windkraft-/Biogasanlagen ganz zu schweigen. Wenn regenerative Energien so toll sind, setzen sie sich auch ohne Förderung durch. Und wer unbedingt "grünen Strom" will, wird dafür sicher gern zahlen. Eine Quersubventionierung wie bisher lehne ich ebenso ab wie die AfD.
Susanne Berghoff | Tierschutzpartei
„Empathie entgegenbringen, für Menschen, Umwelt und allen Tieren“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Solar- und Windkraft auf alle Fälle. Bei Biogasanlagen müssen wir uns immer vor Augen führen, das ein Großteil von Ackerflächen genutzt werden die für die Gewinnung von Lebensmitteln für den Menschen wegfallen. Die Gefahr , der Bildung von Monokulturen, auf Kosten von Flora und Fauna ist eine sehr große Gefahr.
Karlheinz Faller | FDP
„Mehr Chancen durch Bildung, Sicherheit in einem starken Europa“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21.
Eher nicht Um Energiekosten nicht weiter steigen zu lassen, sollten die regenerativen Energien in Wettbewerb zueinander gestellt werden. In Ausschreibungen zur Energieversorgung/-lieferung sollte ein Anteil an erneuerbaren Energien, ohne Vorgaben in welcher Weise diese erzeugt werden, festgelegt werden.
Wolfgang Wiehle | AfD
„Zukunft für Deutschland!“
Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 14.
Nein! Die Förderung regenerativer Energien durch das EEG hat eine Riesen-Subventionsmaschinerie geschaffen, die von allen Bürgern z.B. über die Stromrechnung bezahlt werden muss. Diese muss kleiner werden und nicht noch größer!
Dagmar Schmidt | SPD
„Gerechtigkeit schaffen!“
Kandidiert im Wahlkreis Lahn-Dill.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4.
Ja! Dazu gehört auch ein kluger Netzausbau und die Investition in Speicherkapazitäten.
Regina Gisela Ochotzki | V-Partei³
„Ein würdiges Leben für alle Lebewesen ohne Angst“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 6.
Ja! Eine Umstellung auf 100% regenerative Energiequellen ist die einzig nachhaltige Möglichkeit der Energieversorgung. Aus diesem Grund sollte ein Umstieg auch stärker staatlich gefördert/vorangetrieben werden.
Gönül Eğlence | GRÜNE
„Mut ist stärker als Angst!“
Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 19.
Ja! Die Zukunft unserer Umwelt und unserer Wirtschaft liegt bei den regenerativen Energieen. Wir brauchen einen Ausbau und Förderung der Forschung auf dieser Ebene.
Hubert Nowack | GRÜNE
„Zukunft gestalten, Werte erhalten.“
Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 38.
Ja! Nur so klappt es mit der Energiewende
Annalena Baerbock | GRÜNE
„Ökologisch, weltoffen, gerecht!“
Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Torsten Ludwig | AfD
„Mit Vernunft für unsere Zukunft!“
Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 8.
Nein! keine Förderung, da sich diese Energieerzeugung von alleine durchsetzen muß, alles andere ist Wettbewerbsverzerrung und ungerecht, das ist Sozialismus u keine Marktwirtschaft - und wir zahlen das auch noch über die Stromrechnung.... NEIN
Ingo Weidelt | Kennwort: BÜRGERKANDIDATEN – für Gemeinwohl und Volksentscheid
„Für Gemeinwohl und Volksentscheid“
Kandidiert im Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II.
Eher ja Nur so kommen wir von Atom, Öl, Kohle und Gas weg.
Karen Haltaufderheide | GRÜNE
„Jetzt für soziale Gerechtigkeit und umweltgerechtes Wirtschaften in Zukunft. “
Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 38.
Ja! Unbedingt, sonst schaffen wir die Klimaziele nicht. Übrigens ist die Herstellung von Strom aus regenerativen Energien billiger als aus fossilen Energien.
Dirk Klaus Driesang | AfD
„Weil es ums Ganze geht!“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd.
Nein! Kostet die Steuerzahler und auch die einfachen Schichten enorm viel Geld. Auch der Mittelstand leidet. Das EEG ist ersatzlos zu streichen.
Fritz Stavenhagen | V-Partei³
„TEILEN !“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5.
Ja! Natürlich, aber bitte NICHT so wie bisher, dass die Lasten der Förderung einseitig den Verbrauchern aufgebürdet werden, während die Großabnehmer der Industrie unter dem Deckmantel des Scheinarguments "Arbeitsplätze" von der Abgabe befreit sind.
Sabine Onayli | DiB
„Politik. Anders. Machen. Jetzt. Von Menschen für Menschen. “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Eher ja Umweltfreundliche Energieerzeugung ist sicherrlich wichtig und richtig. Hierbei wünsche ich mir dezentrale Energiegewinnung, um die Belastungen durch Super-Leitungen für die Bevölkerng gering zu halten und auch die Belastung, da, wo sonst mehr Energie erzeugt wird, als gebraucht wird, was auch wieder zu Lasten der Umwelt geht.
Martin Schmeding | GRÜNE
„Die Schöpfung bewahren“
Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 34.
Ja!
Ist mir wichtig!
Unbedingt
Harald Günter Hartmann | MG
„Die Verkehrs- und Siedlungspolitik zeitgemäß anpassen.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Aber mit neuen Technologien.
Monika Göpper | GRÜNE
„Weil Leben schön ist!“
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III.
Ja! Unbedingt!
Karin Eva Sigrid Seyfert | FDP
„Freiheit bewußt leben“
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Förderung zu diffus. Kleine regionale Energiegewinner bewerber haben da keine Chance. Großkonzerne sahnen die Subventionen ab.
Christian Hohn | GRÜNE
„Klimaschutz: Lokal handeln“
Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Begründung: Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Thomas Ganskow | PIRATEN
„Ehrliche Politik!“
Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Eher nicht Es reicht eine Aufhebung der Subventionen für atomare und fossile Energieerzeugung, um regenerative Energieen, insbesondere Solarenergie, wirtschaftlich produzieren und vermarkten zu können.
Martin Rost | Die PARTEI
„Ehrliche Politik, für den, der sie sich leisten kann.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Ja! Auch Diesel ist regenerativ, es dauert nur etwas länger....
Volker Weil | FDP
„Mut zur Freiheit. Packen wir's an.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 35.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden

kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und

Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen

Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das

Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten

setzen.
Torsten Felstehausen | DIE LINKE
„sozial | gerecht | Frieden | für alle“
Kandidiert im Wahlkreis Kassel.
Ja! Der dringend notwendige sozial-ökologische Umbau der Wirtschaft betrifft die gesamte Art und Weise, wie und was wir produzieren und wie der gesellschaftliche Reichtum verteilt und verwendet wird. An die Stelle blinden Wachstums müssen gezielte, am Gemeinwohl und dem Bedarf der Bevölkerung orientierte Investitionen in den sozialen und ökologischen Umbau von Produktion und Dienstleistungen treten. Diese müssen dazu beitragen, den Verbrauch natürlicher Ressourcen und den Energieverbrauch zu reduzieren. Das will DIE LINKE auf den Weg bringen durch eine Demokratisierung der Wirtschaft, eine andere Steuerpolitik und eine grundlegende Reform der staatlichen Wirtschaftsförderung. Umweltschädliche Subventionen wollen wir beenden.
Oliver Schitthelm | DiB
„Politik muss Bürgern das Ohr leihen statt Konzernen das Portemonaie zu reichen“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Unentschieden Die Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien ist für die Reduktion der Treibhausgasemissionen wichtig. Allerdings darf diese Förderung nicht zu Lasten der Schwächsten gehen. Es braucht dringend eine Novelle des Erneuerbare Energiengesetzes, dass die Finanzierung über die Umlage auf den Strompreis durch alternative Modelle ersetzt.
Dr. Thomas Gebhart | CDU
„Konsequent – für eine sichere Zukunft. Tatkräftig - für eine starke Südpfalz.“
Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4.
Eher nicht Strom muss langfristig für alle Unternehmen und Betriebe sowie privaten Verbraucher bezahlbar bleiben. Dafür setzen wir die marktwirtschaftliche Heranführung und Systemintegration der erneuerbaren Stromerzeugung konsequent fort.
Thomas Bezler | DM
„Ethik in die Politik! - gibt es nur mit neuen Bundestagsabgeordneten“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 12.
Ja! Aber auch neue Technologien wie beispielsweise Freie Energie etc.
Sebastian Schäfer | FDP
„Zu streben, zu suchen und niemals zu ruhen“
Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 15.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Klaus Wirthwein | FREIE WÄHLER
„Das Gewissen der Demokratie“
Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Unentschieden Hier wurde schon viel Geld verbrannt.
Karin Most | FDP
„Beste Bildung von Anfang an für Jeden unabhängig von Herkunft und Umfeld“
Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 44.
Unentschieden Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft.Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten.
Anke Domscheit-Berg | DIE LINKE
„Soziale Gerechtigkeit gibt es nicht als Geschenk, deshalb will ich dafür kämpfen“
Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Ja! Die Energiewende muß beschleunigt werden.
Stefanie Maria Weigand | GRÜNE
„Für eine starke Demokratie in einem Land, das lebenswert für alle ist“
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 11.
Ja! Die Zukunft gehört den Erneuerbaren, da wir nur mit einem Ausstieg aus fossilen Brennstoffen das Ziel der Erhaltung unserer Erde als von Menschen bewohnbarem Planeten erreichen können.
Dr. Roland Hartwig | AfD
„Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit - Für ein sicheres Deutschland!“
Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14.
Nein! Bereits derzeit ist die Erzeugung regenerativer Energien hochgradig subventioniert. Das sollte schnellstmöglich beendet werden. Wir leben in einer freien Marktwirtschaft, die nicht durch dirigistische Eingriffe verfälscht werden darf.
Philipp Schaub | Die Humanisten
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Ja! Kohle und Kernenergie müssen abgeschafft werden. Die Lücke kann nur von erneuerbaren Energien gefüllt werden, die Forschung auf diesem Gebiet muss darum unterstützt werden. Subventionen einzelner Unternehmen oder Technologien lehne ich ab.
Alexander Grupe | Die PARTEI
„Too big to fail“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Altona.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Ja! Biogas und Windkraft gehen Hand in Hand.
Friedhild Anni Miller - PARTEILOS! | Kennwort: FRiDi - unabhängig - unbestechlich - ehrlich - bürgernah
„David gegen Goliath - und der Kleinere wird siegen!“
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Ja! zum Schutze unserer Umwelt!
Bettina Stark-Watzinger | FDP
„Bildung ist die Supermacht des 21. Jahrhunderts.“
Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber. Man muss feststellen, dass auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Uwe Andreas Kammer | FREIE WÄHLER
„Anpacken statt abwarten!“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Eher ja Erneuerbare Energien sind der Schlüssel zur Erhaltung unsere Lebensgrundlagen. Deshalb muss es uns gelingen, sehr schnell kluge und nachhaltige Konzepte zur Deckung unseres Energiebedarfs mit regenerativer Energie zu entwickeln und umzusetzen.

Unkontrollierter Ausbau aus wirtschaftlichen Partikularinteressen ohne Beteiligung der Bürger ist jedoch der falsche Weg.

Zuerst brauchen wir entsprechende Technologien um die Energie effizient zu erzeugen und auch zu speichern. Deshalb muss Förderung in die Forschung und nicht in den konzeptlosen Ausbau.
Dr. Marc Piazolo | GRÜNE
„Alternativen Denken für mehr Generationengerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Homburg.
Eher ja Subventionen sind jedoch zurückzubauen, sobald die regenerativen Energien wettbewerbsfähig sind.
Holger Flöge | FDP
„GESTALTEN STATT VERWALTEN“
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Eher nicht werden bereits über Gebühr gefördert
Bernd | PIRATEN
„Planlose Politik? Nicht mit mir!“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Keine Angabe Viele Arten von regenerativer und wie wir sagen, "generativen" Energieerzeugungsarten sind heute bereits wirtschaftlich konkurrenzfähig. Wichtig ist nun die Integration in eine Energienutzung die dem Erzeugungsprofil der regenerativen Energien folgt.
Alexander Spies | PIRATEN
„Ohne Waffen Neues schaffen.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Ja! Ich bin für 100% erneuerbare Energien.
Jochem-Frank Kalmbacher | DIE VIOLETTEN
„Pflegekräfte zuerst“
Kandidiert im Wahlkreis Offenbach.
Ja! Die Zeit der fossilen Brennstoffe ist unwiderruflich vorbei.
Ellen Gause | GRÜNE
„Möglichst wenig Schaden anrichten und trotzdem Spaß am Leben haben.“
Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis.
Ja! Die größte Herausforderung vor der wir stehen, ist das Abwenden der Klimakatastrope. Das schaffen wir nur, wenn wir den Ausstoß von Stickoxiden senken und das wiederum geht nur, wenn 80 Prozent der fossilen Brennstoffe im Boden bleiben.
Guido Klamt | ÖDP
„Menschen vor ungezügeltem Profitstreben! “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Dies ist überlebenswichtig
Paul Bunjes | GRÜNE
„Zukunft gestalten. Heute für morgen.“
Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Erneuerbaren sind die Energieträger der Zukunft. Wir müssen raus aus der Kohle, dafür brauchen wir ein Ende der Ausbaudeckelung und ein rasches Wachstum des Erneuerbarenanteils am Strommix.
Gregor Voht | FREIE WÄHLER
„Positionen statt Populismus!“
Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Eher ja Wir stehen hinter dem Erneuerbare-Energien-Gesetz(EEG) mit garantierten Vergütungssätzen einschließlich einer Begrenzung nach oben. Allerdings wollen wir keine Investitionen in diesem Bereich fördern, die durch ein Fehlen der Netzinfrastruktur völlig nutz- und sinnlos sind.
Dr. Bernd Föhr | Die PARTEI
„Deutschland ist teilbar!“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 11.
Ja! mmmhhhh Energiemix
Benjamin Grimm | SPD
„leidenschaftlich gerecht“
Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 6.
Ja! Die erneuerbaren Energien sind unsere Zukunft. Wir müssen den Ausstieg aus der konventionellen Energieerzeugung aber so gestalten, dass die Versorgung nicht gefährdet und der Strukturwandel sozial verträglich gestaltet wird.
Bettina Blödner | DM
„Politik muss gerecht,transparent,leicht verständlich und nachvollziehbar sein.“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Ja! Es gibt auch noch andere regenerative Energieformen, die bislang völlig unter de Tisch fielen.
Lisa | GRÜNE
„Neue Energie aus Franken!“
Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 11.
Ja! Sonne und Wind schicken keine Rechnung.
Özcan Mutlu | GRÜNE
„Berlin leben. Mutlu wählen.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Roland Meier | DIE LINKE
„SOZIAL.GERECHT.FRIEDEN.FÜR ALLE!“
Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20.
Ja!
Ist mir wichtig!
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Patrick Kulinski | PIRATEN
„Lebt doch, wie ihr wollt!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Eher ja Fast wichtiger als die weitere Errichtung regenerativer Energiequellen, was im Prinzip korrekt ist, ist die Einrichtung bzw. Förderung von Energiespeichern, die hohe Erzeugungsspitzen abfedern können. Erst dann erscheint es akzeptabel, die regenerativen Energien wirklich offensiv zu fördern und fossile bzw. nukleare Energieträger zu ersetzen.
Anja Margarete Helene Hajduk | GRÜNE
„Klimaschutz vorantreiben und mit der Wirtschaft vorne bleiben“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Erwin Feucht | GRÜNE
„Zukunft gemeinsam Gestalten“
Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 40.
Ja!
Ist mir wichtig!
Nur durch Stärkung der regenerativen Energien können wir einen Beitrag zum Klimaschutz leisten,werden unabhängig von Öl und Gaslieferungen,schonen die Umwelt,schaffen Arbeitsplätze und Beteiligen die Bevölkerung an Ertägen.
Martin Schnellinger | ÖDP
„Umweltschutz und trotzdem die Freiheit des einzelnen so gut es geht achten“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Ja! Diese Energien haben segensreiche Wirkungen auch auf die Einkommensverteilung. Wenn wir mehr Eergie im Lande erzeugen, haben wir schlicht mehr zu verteilen.
Guido Körber | PIRATEN
„Politik aus Notwehr“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja, aber nicht durch höhere Umlagen, sondern indem die Privilegien der fossilen Energieträger endlich abgeschafft werden
Toni Rotter | PIRATEN
„Ich will Beteiligung, Digitalisierung, Jugend fördern!“
Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 2.
Eher ja Wenn die daraus erwirtschafteten Gewinne dem Endverbraucher zugute kommen.
Christian Kißler | DIE LINKE
„Konsequent. Miteinander.“
Kandidiert im Wahlkreis Märkischer Kreis II.
Ja! Ich möchte, dass auch meien Kinder und Enkel noch Kinder und Enkel haben können und sich an der Schönheit der Welt ebenso erfreuen, wie ich es tu. Entsprechend dürfen wir unsere Welt nicht zu Grunde wirtschaften - eine zweite haben wir nicht.
Ralf Preuß | ÖDP
„Mensch vor Profit---die Politik muss uns Bürgern dienen“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 23.
Ja!
Ist mir wichtig!
Aber bitte sinnvoll und mit Maß, der Profit muss hierbei nachrangig sein.

Die Förderung brauch nicht unbedingt monetär sein, eine Vereinfachung für den Betrieb einer Photovoltaikanlage für Privathäuser wäre da zum Beispiel schon ein großer Schritt.


Katrin Göring-Eckardt | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Omid Nouripour | GRÜNE
„Für Frieden und Eintracht international“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Ja! Begründung: Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Ingo Wellenreuther | CDU
„Klare Werte. Klare Worte.“
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Unentschieden Der Umbau der Energieversorgung auf erneuerbare Energien ist in dieser

Legislaturperiode erheblich vorangekommen. Daran müssen wir anknüpfen.
Gerd Schon | AfD
„Deutschland wieder lebenswert machen für alle!“
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 4.
Unentschieden Wir brauchen auf jeden Fall einen Energiemix. Außerdem wird zu sehr auf immer wieder die gleichen Energien gepocht. Wir sind ein Land der Denker und wenn man die Forschung stärker unterstütz und nicht immer wieder auf Weltverbesserer hört findet man mit Sicherheit auch noch andere oder sogar ganz neue Möglichkeiten der Energieversorgung.
Dr. Matthias Wagner | GRÜNE
„Für Solarenergie und sauberen Verkehr“
Kandidiert im Wahlkreis Mittelsachsen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 8.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Björn Leuzinger | Die PARTEI
„Wählt mich - ich bin sehr gut!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8.
Eher ja Da ich nicht weiß wie stark sie bisher gefördert werden bin ich mir unsicher. Ich nehme aber an sie sollten stärker gefördert werden.
Harald Hermann Frenzel | Kennwort: Harald Frenzel
„Nicht Worte "sondern" Taten Zählen“
Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wobei man ganz klar sagen muß, die Hauptlast soll auf Solarenergie, Biogasanlagen aber mit weniger angebauten, mehr Abfallprodukten genutzt und gefördert werden. Und vor allem die nicht wirklich ins Auge gefasste durch Wasserkraft erzeugte Energie die immer wieder außen vor steht aber den wenigsten Eingriff zusammen mit der Solarenergie in die Umwelt und Natur hat. Windenergie ja, aber nur dort wo sie zu 100% und nicht weniger effizient ist und keinen Belastung für Mensch, Umwelt und Naturschutz darstellt. (Offshore z.B. )
Steffi Lemke | GRÜNE
„Klar für Klimaschutz.“
Kandidiert im Wahlkreis Dessau – Wittenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Ja! Es geht aber nicht um Subventionen, sondern darum die Rahmenbedingungen zu verbessern und die Ausbaubremsen weg zu nehmen und den Ausstieg aus der Kohleverstromung einzuleiten. Sonst wird Deutschland seine Klimaziele verfehlen und von einem Wirtschaftszweig abgehängt, der weltweit boomt.
Doreen Siegemund | FDP
„Für weltbeste Bildung“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien

dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden

kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben

auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und

Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben

werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen

Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur

im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle

weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das

Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten

setzen.
Manfred Seel | DIE LINKE
„bei uns in d darf es keine armut geben“
Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Ja! wobei Biogas anlagen mit vorbehalt wegen

der Belegung von lebensmittelanbauflächen
Norbert Senges | AfD
Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II.
Unentschieden Nur dann, wenn die Wirtschaftlichkeit nachgewiesen ist.
Matthias Seestern-Pauly | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Eher nicht Wir Freie Demokraten setzen uns für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Denn nachhaltige und subventionsfreie Geschäftsmodelle lassen sich nur im technologieneutralen Wettbewerb unter marktwirtschaftlichen Bedingungen durchsetzen. Anstelle weit in eine ungewisse Zukunft geplanter Ausbauziele für erneuerbare Energieträger soll das Auswahlverfahren des Marktes die Leitplanken der Investitionen in Netz und Kraftwerkskapazitäten setzen.
Kay-Uwe Ziegler | AfD
„Gerechtigkeit wählen!“
Kandidiert im Wahlkreis Anhalt.
Unentschieden Ohne Stromspeicher ist die Energiewende nicht möglich. Mit Speicher ist sie nicht bezahlbar. Deshalb sollten gemessen am Fortschritt fördern.
Erich Horst Utz | DIE LINKE
„Chancengleichheit für alle, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft.“
Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Ja! Die fossilen Energieträger sind absehbar endlich und umweltschädlich.
Peter Wittenhorst | GRÜNE
„Für eine ökologische und solidarische Gesellschaft.“
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das ist unsere einzige Chance, die Klimakrise zu begrenzen!
Michael Thomas Kneifel | V-Partei³
„Neue Politik ohne Leid jeglicher Art und ohne Lobbyismus!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Ja! Klar! Dabei sollte man aber den Strom lokal fördern und jedem Besitzer von Gebäuden oder Grundstücken erlauben, seinen eigenen Strom so zu erzeugen.
Heiko Miraß | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Eher nicht Ich halte den Weg einer CO2-Steuer für sinnvoller, da auf diese Weise die tatsächlichen Preise anderer Formen der Energiegewinnung, inklusive der Umweltkosten, abgebildet würden und viele erneuerbare Energien schon heute konkurrenzfähig wären. Eine verstärkte Forschungsförderung in diesem Bereich befürworte ich.
Gunnar Langer | PIRATEN
„Ich wähle die Freiheit“
Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 28.
Unentschieden Erstmal müssen die Subvention von fossilien Energieträger beendet werden.
Lothar Meidl | DM
„Ethik in die Politik! Politik muss den Bürgern DIENEN!“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Eher ja Generell gilt wieder:

Vorrang für gänzlich neue Energiekonzepte.

Diese dürfen nicht länger unterdrückt werden!

Freie Energie für freie Bürger!
Koegel MBA | AfD
„Unser Land - unsere Werte, Besonderer Schutz für Ehe und Familie“
Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn.
Eher nicht Die Regenerativen Energien haben über die politische Inszenierung (EEG) unnötig die Preise erhöht und den Wettbewerb verzerrt. Zentralistische Maßnahmen zwingen die Bürger zu unnötigen Kostensteigerungen, die andere damit verdienen.

Regenerative Energien müssen sich im Markt beweisen. Bisher wenig Erfolg.
Dr. Hannah Neumann | GRÜNE
„Zukunft statt Herkunft“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 7.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.


Dennis Nusser | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21.
Unentschieden ch setze mich für einen vielfältigen Energiemix ein und stehen neuen Technologien dabei offen gegenüber, auch wenn auf fossile Energieträger auf absehbare Zeit nicht verzichtet werden kann. Erneuerbare Energien sind für uns ein wichtiges Element im Energiemix der Zukunft. Sie haben auf dem deutschen Strommarkt bereits einen Anteil von rund 30 Prozent. Viele Bestandsanlagen und Neubauprojekte können an geeigneten Standorten heute ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden. Auch für die erneuerbaren Energieträger müssen in Zukunft langfristig die Regeln des Marktes mit allen Chancen und Risiken gelten. Ich persönlich wünsche mir aber statt der jetzigen preisbasierten Förderung eine mengenbasierte Förderung. Konkret heißt das, dass die Menge an Strom aus erneuerbaren Energien gesetzlich festgelegt wird, die Preisentwicklung hingegen bleibt dem Markt überlassen. So können Stromanbieter ihre Technologien (Windkraft, Wasserkraft, Solarstrom) selbst zusammenstellen und handeln weiterhin wirtschaftlich, anstatt etwa an ineffizienten Stellen Windräder zu errichten, nur um dafür Subventionen zu erhalten.
Oliver Burkardsmaier | PIRATEN
„Demokratie kommt vom mitmachen!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Ja! Fossile Energieträger sind endlich und belasten Klima und Umwelt. Dies ist aus technischer Sicht längst unnötig, daher soll schnellstmöglich und möglichst umfassend auf erneuerbare Energieträger umgestellt werden. Die Kosten hierfür sollte zum Teil der Staat tragen, und ansonsten jeder Nutzer. Ausnahmen von der Beteiligung an den Kosten für die Industrie sind zu beenden.
Fritz Haugg | FDP
„Bürgerrechte stärcken“
Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Unentschieden Regenerative Energie zu fördern ist grundsätzlich gut, aber es dürfen nicht die Gesetze des Marktes einseitig zu einer Technologie außer Kraft gesetzt werden.
Kerstin Schnapp | GRÜNE
„Politik die Mensch und Umwelt schütz“
Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Ja! Im Sinne der Energiewende ist das unabdingbar.
Stefan Edler | AfD
„Realität statt Wunschdenken“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 9.
Nein!
Ist mir wichtig!
Subventionierung kann keine Dauerlösung sein. Der Anbau von Energiepflanzen führt zu Monokulturen und verteuert Nahrungsmittel. Windräder gewährleisten keine stabile und preisgünstige Energieversorgung, sie beeinträchtigen erheblich das Landschaftsbild und verursachen möglicherweise Gesundheitsschäden durch Infraschall. Solaranlagen sind ineffektiv und ein Risiko im Brandfall. Entscheidend: Überschuss-Strom kann nicht gespeichert werden. Die gewollten Leitungen von Nord nach Süd stoßen zu Recht auf erhebliche Planungswiderstände und würden praktisch unbezahlbare Kosten verursachen.
Ralf E. Henze | FDP
„Besser ist es, das Fischen zu lehren, als bloß Fisch zu verteilen.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Eher ja dabei aber markt- u. wettbewerbsrecht beachten
Helmut Walter Wolfgang Lange | MLPD
„Mach mit! Damit sich wirklich etwas ändert!“
Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 4.
Ja! Für die vollständige Umstellung auf erneuerbare Energien um der drohenden Kliamakatastrophe entgegen zu wirken
Alexander Schestag | PIRATEN
„Teilhabe ist Menschenrecht!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Eher ja Ja, aber nicht dauerhaft, weil sie heute schon günstiger sind als nicht regenerative Energien.
Sandra Gabriel | Die PARTEI
„Häschen endlich ernst nehmen!“
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Ja! Kohle, Erdöl und Erdgas sind endlich, auch wenn diese simple Tatsache den Intellekt der meisten Politiker übersteigt, insbesondere der Konservativen und Rechtspopulistischen Vor- und Nachdenker.
Rupert Ostrowski | AfD
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Nein! Jede Energieform sollte in wirtschaftlicher Konkurrenz zu anderen stehen. Die Förderung dient meist nur den Investoren, kaum den Verbrauchern.
Petra Budke | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Monika Lazar | GRÜNE
„Für Vielfalt und Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Ja! Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Christian Kühn | GRÜNE
„Wohnen darf kein Luxus sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6.
Ja! Es geht mir dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Dr. Wolfgang Marc Dörner | AfD
„Einigkeit. Recht. Freiheit.“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 26.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Nein. Wettbewerbsverzerrungen wie die Beeicherung des Herrn Asbeck, Mitbegründer der Grünen, über sein Vehikel Solarworld (Sonnenenergie) sind ein Negativbeispiel des Lobbyismus und dürfen sich nicht wiederholen.
Dr. Manfred Hans Erich Wolfrum | AfD
„Grenzen kontrollieren. Asylchaos beenden. Altersarmut stoppen.“
Kandidiert im Wahlkreis Salzgitter – Wolfenbüttel.
Nein!
Ist mir wichtig!
Regenerative Energien bestehen in Deutschland im Moment hautsächlich aus Wind und Sonne. Es gibt keine nennenswerte Speicher, so dass bei Dunkelflaute die Versorgung zusammenbricht, wenn nicht durch andere Energiequellen alles noch einmal zusätzlich doppelt vorgehalten wird. Das verdoppelt die Stromkosten. 80.000 Haushalte können ihre Stromrechnung schon nicht mehr bezahlen!
Willi Feilen | FREIE WÄHLER
„ Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem andern zu.“
Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 8.
Eher nicht Regenerative Energien fördern: JA, aber mit Augenmaß und ohne Missbrauch.
Dr. Ilse Ertl | FREIE WÄHLER
„Wir möchten den Bürger schützen und Schaden von ihm abwenden.“
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Ja! Regenerative Energien sind der Baustein der von uns gewünschten dezentralen Energieversorgung.
Dr. Marius Radtke | AfD
„LIBERTAS JUSTITIA ET PAX (Freiheit, Recht und Frieden) “
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Eher nicht Ich bin für Regenerative Energien, weil ich der Meinung bin "Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen. (Indianerweisheit). Die Exzessive Förderung als Ideologie hat dazu geführt, daß wir in Europa die höchsten Energiepreise haben. Dadurch trifft sie die "kleinen Leute" besonders hart.
Gabriele Perera | V-Partei³
„Verantworungsvolle Politik für eine lebenswerte Zukunft aller Lebewesen “
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 24.
Ja!
Ist mir wichtig!
Jedem Eigentümer oder Besitzer von Gebäuden oder Grundstücken sollte es erlaubt weden eigenen Strom zu erzeugen. Dies sollte auch steuerlich gefördert werden.
Sebastian Misselhorn | DIE LINKE
„Soziale Gerechtigkeit fordern - Fachkräfte fördern.“
Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 16.
Ja! Der Klimawandel ist eine große Bedrohung für die nachfolgenden Genrationen und wird den sozialen Frieden in Europa spätestens dann gefährden, wenn der Großteil des Afrikanischen Kontinents vor Hunger und Dürre fliehen wird.
Felix Möller | GRÜNE
„Die Zukunft liegt in unserer Hand“
Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.
Ja! Machen wir unsere Stromversorgung sauber, günstiger und unabhängig von Rohstoffimporten.
Luca Tadeusz Johannes Brunsch | GRÜNE
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Große Koalition hat letztes Jahr im EEG 2017 die Erneuerbaren Energien so stark gedeckelt, dass der Ausbau bis 2025 gerade mal den Atomstrom, der bis 2022 wegfällt, ersetzen kann. Wir müssen aber im nächsten Jahrzehnt aus der Kohle aussteigen, wenn wir ernsthaft Klimaschutz betreiben wollen. Wir sollten den Ausbau von Windkraft verdreifachen, von Solar versechsfachen - da die Anlagen ständig leistungsfähiger werden, haben wir auch die Flächen dafür zur Verfügung. Biogas sollte in der Stromerzeugung nicht mehr zunehmen. Gleichzeitig können aber größere Kapazitäten vorgehalten werden, für die Zeiten, in denen weder der Wind weht, noch die Sonne scheint. Aus dem Normalbetrieb sollte man sie hingegen rausnehmen. Der Ausbau von Solarenergie liegt seit der letzten schwarz-gelben Koalition am Boden. Nun haben sich die Energiewendegegner in der Großen Koalition durchsetzen können, auch den Windausbau massiv einzuschränken. Die FDP hat in NRW den Windausbau ebenfalls um 80% eingeschränkt, gemeinsam mit der CDU. Das ist fortschrittsfeindlich.
Bettina Kubiak | DIE LINKE
„Am Ende wird alles Gut sonst ist es nicht das Ende“
Kandidiert im Wahlkreis Unterems.
Eher ja Regenerative Energien sind die Zunkunft
Christoph Werner Johannes Waitz | FDP
„Zupacken für Nordsachsen!“
Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen.
Nein! wir brauchen wieder mehr Marktwirtschaft im Energiesektor.
Kerstin Kassner | DIE LINKE
„Gutes und sicheres Leben für Alle!“
Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 3.
Eher ja Unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger sollten die Möglichkeiten zur dezentralen regenerativen Stromerzeugung genutzt werden. Dies darf aber nur unter Auflagen (Natur- und Umweltschutz) geschehen. Des weiteren muss das EEG dringend überarbeitet werden. Die Kosten der Energiewende müssen auf alle Schultern verteilt werden.
Stephanie Erben | GRÜNE
„Umwelt ist nicht alles, aber ohne Umwelt ist alles nichts.“
Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3.
Eher nicht Regenerative Energien brauchen faire Wettbewerbsbedingungen. Sie sind heute schon in vielen Fällen in der Lage, ohne Förderung wettbewerbsfähig zu sein. Dafür darf aber dreckiger Kohlestrom nicht die Netze blockieren. Wir brauchen generell ein neues Strommarktdesign in Deutschland, dass den Erneuerbaren Vorrang einräumt.
Michael Hans Krebühl | FREIE WÄHLER
„Gutes Bewahren, Neues wagen.“
Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Ja! Die Energiewende geht jeden an
Joe | DiB
„Aus Protest keinen Protest wählen!“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Im Moment wird der Ausbau der regenerativen Energien verschleppt.

Das nützt nur den Energieriesen, die sich natürlich nicht freiwillig bewegen.

Also muss der Staat nachhelfen und die Bürger/innen einbeziehen damit der Umbau von allen getragen wird.
Prof. Dr. Ralf Klapdor | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Kleve.
Eher nicht Solange Fragen der Speicherung nicht geklärt sind und auch keine flexiblen konventionellen Kraftwerke zur Verfügung stehen, führt der Zubau regenerativen Energien insbesondere zu Überschüssen, für deren Abnahme wir anderen Staaten Geld zahlen sowie zu Netzinstabilitäten. Daher müssen Fördermittel dringend in die Speicherforschung umgelenkt werden.
Mirko Dachroth | FDP
„Weitsicht ist keine Sehschwäche!“
Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4.
Eher nicht Förderung schafft Abhängigkeiten und macht Ideen, die sonst nicht wirtschaftlich sind, lukrativ. Allerdings brauchen neue Ideen manchmal "Starthilfe", daher lieber kurzfristige Förderungen statt langfristiger Abhängigkeit.
Conrad von Pentz | MLPD
„Damit sich wirklich was ändert! - Internationalistische Liste/MLPD“
Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Ja! Nicht "stärker fördern". Sondern ab sofort Schritt für Schritt aus der fossilen Energiegewinnung raus. Es droht eine globale Klimakatastrophe (siehe "Irma").
Jochen Buchholz | PIRATEN
„Der Mensch sollte nicht nur im Wahlkampf im Zentrum der Politik stehen.“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14.
Eher nicht Die regenerativen Energien sind mittlerweile weitestgehend konkurrenzfähig, eine stärkere Förderung würde nur langfristige teuer Subventionen zur Folge haben, die ggf. noch bessere Modelle verhindern könnten. Ich bin der Überzeugung, das die Energiewende nicht mehr umzukehren ist, lediglich die Dauer ist noch nicht festgelegt, sollte aber auch nicht erzwungen werden.
Margit Stumpp | GRÜNE
„Mehr GRÜN nach Berlin!“
Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ausbauziele dürfen nicht gedeckelt werden. Die direkte Förderung ist oft nicht mehr notwendig, aber der Ausbau von Strukturen, Netzen und Speichern.

EEG-Privilegien der Industrie müssen zu Gunsten von Bürger*innen und Mittelstand abgebaut werden.
Marco Meier | FREIE WÄHLER
„Frischer Wind in den Bundestag - Erststimme Marco Meier wählen!“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Ja! Mehr Informationen über mich, meine Termine und Positionen können Sie unter www.marcomeier-waehlen.de herausfinden.

Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich sehr gerne über marco1702@web.de bei mir melden.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Stephen Ruebsam | SPD
„Zukunft für unsere Region.“
Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 10.
Eher ja Nicht jedoch über die aktuelle Form der EEG-Umlage, die den Strom für die Menschen teurer macht, das muss eher steuerfinanziert werden. Ich bin für den Ausbau von Gezeitenkraftwerken, die Menschen nicht so stark beeinträchtigen.
Adrian Assenmacher | FDP
„Für die nächste Generation. Für dich.“
Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 14.
Nein! Der Energiemix in Deutschland besteht bereits aus 30% erneuerbaren Energien. Die Meisten Anlagen wären auch ohne Subventionen rentabel. Der Markteinstieg ist somit erfolgreich geschafft und das Ziel der staatlichen Förderung erreicht.
Lucie Misini | DIE LINKE
„Der Mensch zählt!“
Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir müssen weg von der schmutzingen Braunkohle und der gefährlichen Atomakraft. Und das so schnell wie möglich. Denn wir haben nur eine Erde!
Alexander Müller | FDP
„Jeder Mensch kann etwas; trauen wir ihm doch zu, sein Leben selbst zu gestalten “
Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 6.
Nein! Ich will den weiteren Einsatz von regenerativen Energien, aber diese sind längst marktreif und brauchen keine Förderung durch Steuergelder mehr. Unser Strom wird unnötig künstlich verteuert.
Kenneth Kooter | FDP
„Mit anderen Zusammenarbeiten, als nur Parteipolitik!“
Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 44.
Eher nicht Man muss sich nur aml die Kosten für die EEG-Umlage ansehen, viele müssen für das Wohl weniger Bezahlen.
Corinna Rüffer | GRÜNE
„Für eine soziale und gerechte Zukunft“
Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es geht dabei um bessere Rahmenbedingungen. Die Stromkosten für die BürgerInnen sollen sinken, indem die Industrieprivilegien abgeschafft werden.
Dr. Anja Weisgerber | CSU
„Wer nicht anpackt, kann nichts bewegen. “
Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Eher nicht Ziel der aktuellen Gesetzgebung ist es, die erneuerbaren Energien stärker in den Markt zu integrieren. Dies soll mit Hilfe von Ausschreibungen erfolgen.
Friedemann Georg Klein | FREIE WÄHLER
„Politik mit Menschenverstand“
Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Ja! Das ist der beste Umweltschutz und nachhaltig dazu !

und schafft neue Existenzen und Arbeitsplätze.
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