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Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Traditionelle Familie stärken!«

»Das traditionelle Familienbild soll gestärkt und Frauen unterstützt werden, die sich mehr um die Familie und Kinder anstatt um eine eigene Karriere kümmern.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Traditionelle Familie stärken! – Das traditionelle Familienbild soll gestärkt und Frauen unterstützt werden, die sich mehr um die Familie und Kinder anstatt um eine eigene Karriere kümmern. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Hans-Uwe Scharnweber | Kennwort: Grundgesetz contra Islam
„Grundgesetz contra »Islam«! “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Keine Angabe Das sollte jede Familie für sich entscheiden.
Margit Stumpp | GRÜNE
„Mehr GRÜN nach Berlin!“
Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Nein! Familie ist dort, wo Kinder sind. Gestaltungsfreiheit gilt für alle Eltern, unabhängig von Geschlecht und Familienmodell.
Gabriela Johanna Schimmer-Göresz | ÖDP
„Ihre Stimme für die Zukunft unserer Kinder!“
Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Ja! Gesellschaftlich wichtige häusliche Fürsorgearbeit ist der außerhäuslichen Erwerbsarbeit durch Bezahlung eines Erziehungs-/Pflegegehalts gleichzustellen. Das EZG erhalten die Erziehenden zur freien Verfügung. Damit kann ganz oder teilweise aus der Erwerbsarbeit ausgeschieden werden; damit kann eine Tagesmutter angestellt oder eine Einrichtung mit niedrigen Betreuungsschlüssel bezahlt werden. Das EZG zielt nicht ausschließlich auf die Mütter, würde aber Alleinerziehende (meist Mütter) aus der Abhängigkeit von Hartz-IV befreien und der Altersarmut vorbeugen.
Katrin Werner | DIE LINKE
Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Nein! Familie ist dort, wo Menschen für einander Verantwortung übernehmen.
Dr. Michael Klaus Röder | ÖDP
„Kinder sind unsere Zukunft. Politik muss auf ihre Folgen in der Zukunft achten.“
Kandidiert im Wahlkreis Straubing.
Unentschieden Familien müssen gefördert werden. Es sollte wirkliche Wahlfreiheit bestehen, ob eine Frau oder ein Mann sich zu Hause um die Kinder kümmern möchte oder die Kinder qualifiziert fremdbetreuen lassen möchte. Das beihaltet Gleichbehandlung im Beruf und bei der Rente.
Volker Weil | FDP
„Mut zur Freiheit. Packen wir's an.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 35.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und

Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben.

Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Bert Beckmann | MLPD
„Für den echtenSozialismus“
Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 7.
Eher nicht Im Kapitalismus ist die Produktion von Waren gesellschaftlich organisiert während die Wiederherstellung der

menschlichen Arbeitskraft den Familien aufgebürdet wird.Das Verstärkt die Unterdrückung der Frauen und bringt sie in eine ständige Zerreißprobe.
Dr. Thomas Gebhart | CDU
„Konsequent – für eine sichere Zukunft. Tatkräftig - für eine starke Südpfalz.“
Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4.
Eher nicht Wir sind für die Wahlfreiheit. Familien sollen selbst entscheiden können, wie sie leben und arbeiten möchten.
Matthias Sauter | MLPD
„Internationalistische Liste/MLPD wählen, damit sich wirklich etwas ändert!“
Kandidiert im Wahlkreis Köln III.
Nein! Das traditionelle Familienbild beruht auf der Unterordnung der Frau unter den Mann und ihrer Rolle als Hausfrau und Kindererzieherin. Das lehne ich ab. Ich bin dagegen für die Förderung der Frauenerwerbstätigkeit im Interesse ihrer wirtschaftlichen Eigenständigkeit, für ein gleichberechtigtes Zusammenleben und den gemeinsamen Kampf zur Befreiung der Frau von ihrer heute herrschenden besonderen Ausbeutung und Unterdrückung.
Frank Herrmann | PIRATEN
„Freiheit und Sicherheit ohne Überwachung und mehr Privatheit im digitalen Leben!“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14.
Nein! Alle sollen Traditionen leben, wie sie möchten. Die Ungleichbehandlung von Mann und Frau sollte jedoch staatlich nicht unterstützt werden.
Dr. Roland Hartwig | AfD
„Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit - Für ein sicheres Deutschland!“
Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14.
Ja! Frauen, die sich für Familie und Kinder entscheiden, müssen bei den daraus entstehenden finanziellen Nachteilen unterstützt werden, z. B. durch höhere Rentenansprüche.
Roman Schmitt | PIRATEN
„Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitermachen.“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das Bild der "traditionellen" Familie ist ein Relikt der Vergangenheit und bereits seit Jahrzehnten out. Wer daran festhält möge sich eine Zeitmaschine kaufen, oder bitte endlich in der Gegenwart ankommen.
Kurt Rieder | ÖDP
„"Raus aus dem Hamsterrad"“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja, gerne. Sich für Kinder zu entscheiden heißt auch: Zeit für sie zu haben, für sie da zu sein und sie aufwachsen zu sehen.

Eltern als doppelberufstätige "Dazer-Hamsterrädler" und "eierlegende Wollmilchsäue" ...? Wem nutzt das wirklich?

Eine Rückkehr in den Beruf muss gesetzlich allerdings nach Erziehungszeiten jederzeit möglich sein und garantiert werden. Gleiches gilt in zunehmenden Maße auch für Menschen, die in Familie, Nachbarschaft und Freundeskreis pflegen.

Die ÖDP fordert deshalb zurecht neben einem Grundeinkommen ein Erziehungs- und Pflegegehalt für diese Menschen.
Oliver Michael Krischer | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Düren.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Harald Hermann | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Nein! Die Gesellschaft und damit auch die verschiedenen Familienmodelle sind vielfältig. Dabei hat jedes Modell eine Existenzberechtigung. Menschen sollen in dem von ihnen gewünschten Lebensentwurf gefördert und nicht diskriminiert werden.
Sascha Mattern | FREIE WÄHLER
„Mehr soziale Gerechtigkeit und Sicherheit“
Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Eher nicht Noch einmal: Jeder soll so leben dürfen, wie er es gerne möchte.



Dennoch: Wer Kinder erzieht, arbeitet auch und muss daher bei Rentenberechnungen und ähnlichem stärker berücksichtigt werden.
Rhavin Grobert | Die PARTEI
„Wahlversprechen vorher brechen!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Unentschieden Was für eine dumm gestellte Frage: was hat das ›traditionelle Familienbild‹ denn bitte mit der Frage zu tun, ob wir diejenigen (bitte nicht nur Frauen!), die sich um die Erziehung kümmern möchten, stärker unterstützen?



Daher: 1. Keinesfalls und 2. Unbedingt!
Christoph Mohs | BüSo
„Frieden durch Entwicklung“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Eher ja Dies gilt nicht nur für Frauen, sondern insgesamt für die Kindererziehung und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Karin Schäfer | DIE VIOLETTEN
„für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und ein Leben in Würde für jedermann“
Kandidiert im Wahlkreis Oberhausen – Wesel III.
Nein! Jeder soll selbst entscheiden, in welcher Familienform er/sie leben will.
Monika Lazar | GRÜNE
„Für Vielfalt und Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen können, wie sie sich das wünschen.
Ingo Voht | FREIE WÄHLER
„Machen statt meckern“
Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Eher nicht Wobei mir der Gleichberechtigungsgrundsatz in dieser Aussage fehlt.
Matthias Gottfried | Tierschutzpartei
„Politik im Sinne von Mensch, Tier und Umwelt!“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6.
Unentschieden Es muss jeder Frau/Familie selber entscheiden dürfen, ob sie dem traditionellen Familienbild folgt oder von dem abweicht. Mir ist es wichtig, dass jede Familie (egal welchen Familienbild sie entspricht) gestärkt wird. Alle Familien sind wichtig, egal ob traditionelle Familen, Regenbogenfamilien etc. ...
Sandra Gabriel | Die PARTEI
„Häschen endlich ernst nehmen!“
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Nein! Wenn sich Angela Merkel nicht um Kinder und Familie/n kümmert, warum sollten es dann andere tun?
Matthias Seestern-Pauly | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Carsten Hütter | AfD
„Kein Wohlstand ohne starken Mittelstand “
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Ja!
Ist mir wichtig!
Hier fordere ich, wie meine Partei, die Anrechnung der Erziehungszeit auf die Rente (Sammeln von Rentenpunkten, ähnlich wie bei der Pflege von Angehörigen). Dies soll aber nicht nur für Frauen gelten, sondern auch für Männer.
Susanne Iris Bauer | GRÜNE
„Jede*r Einzelne ist wichtig: du auch!“
Kandidiert im Wahlkreis Bayreuth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 26.
Nein! Kinder brauchen Bezugspersonen die sie lieben und nicht weniger.
Anett Polzin | DiB
„politik.anders.machen“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Nein! Das bildet nicht die Gesellschaft und die Realität ab und schließt einen großen Teil aller in Deutschland lebenden Menschen aus. So geht Gleichbehandlung nicht.
Dr. Ophelia Nick | GRÜNE
„Zukunft gestalten“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15.
Nein! Kinder müssen in unseren Staat viel mehr unterstützt werden und Chancengerechtigkeit muss viel mehr hergestellt werden. Ob das in einer traditionellen Familie, in einer Patchwork, Alleinerziehen, gleichgeschlechtlich ist doch dabei nicht wichtig. Ganz im Gegenteil, man kann doch Kinder nicht bevorzugen, nur weil die Familie in einer traditionellen Form ist. Wer denkt denn so ungerecht?
Günther Brendle-Behnisch | ÖDP
„Für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkel“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Ja! Aber: Nicht nur Frauen, sondern auch Männer, die sich für die Erziehung ihrer Kinder entscheiden. hier fehlt es immer noch an der Gleichberechtigung und das hängt mit der Bewertung von Erziehungsarbeit zusammen. Deshalb fordern wir ein angemessenes Erziehungsgehalt für eine gleichberechtigte Entscheidungsmöglichkeit, eine angemessene Vergütung der Leistung und schließlich den Aufbau einer angemessenen Rente. Das gilt insbesondere auch für Alleinerziehende!
Omid Nouripour | GRÜNE
„Für Frieden und Eintracht international“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Mario Mieruch | AfD
„Vernunft, Sachverstand, Integrität“
Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12.
Ja! Kernforderung der AfD. Kinder müssen sich auch positiv auf die Rente auswirken.
Nicole Specker | SPD
„Mitten im Leben.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 28.
Nein! Familien sind vielfältig.
Johannes Alexander Müller | GRÜNE
„Ändern wir die Welt, bevor es andere tun!“
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 4.
Nein! Jede(r) soll so Leben, wie es nach seiner/ihrer Meinung am besten passt. Einzelne Lebensentwürfe sollten nicht vor anderen bevorzugt werden. Das heißt aber natürlich auch, dass Frauen (oder Männer!) dem "traditionellen Familienbild" entsprechen DÜRFEN (nicht müssen!). Außerdem sollen Eltern durch Ganztagsschulen und Kinderkrippen entlastet werden, um ihnen mehr Freiheit einzuräumen.
Michael Bruns | DIE LINKE
„Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 16.
Eher nicht Es soll jeder leben können, wie sie/er möchte.
Manuela Forster | ÖDP
„Gemeinwohlökonomie jetzt!“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Ja! Ja und zwar im Sinne der Entscheidungsfreiheit und Fairness.
Carmen Spiegelhalder-Schäfer | FREIE WÄHLER
„FREIE WÄHLER - Das Gewissen der Demokratie!“
Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Eher nicht Was ist das denn für eine Forderung?

Solange der Einsatz einer Ehefrau und Mutter sich in der Höhe der zu erwartenden Rente derart marginal wie derzeit auswirkt, führt dies im Alter mit Sicherheit zu Altersarmut.


Peter Felser | AfD
„Führen. Verantworten. Leben.“
Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Ja! Die Wahlfreiheit der Frau ist wichtig: sowohl Kitastellen wie auch die Anerkennung der Erziehungsleistung der Mütter müssen abgebildet sein. Die frühkindliche Beziehung in den ersten drei Jahren hat einen so wichtigen Stellenwert für das Kind, daß hier der Fokus liegen muß.
Gerald Ehrlich | DiB
„Politik. Anders. Machen. “
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12.
Nein! Wer sich um Familie kümmert soll gefördert werden, egal ob Frau oder Mann oder ...
Karl Edmund Vogt | ÖDP
„Mensch vor Profit,nachhaltig wirtschaften“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
In den ersten 3 Jahren un davon besonders das erste Jahr ist im Leben des Menschen besonders wichtig. Das Kleinkind braucht die eine Bezugsperson zu dem das Urvertrauen entwickelt wird. Das Kind lernt in dieser Zeit durch Nachahmung dieser und nur dieser Bezugsperson. Deshalbheist es ja auch Muttersprache. Die wechselnden Personen in der Kita nddie wenigen Stunden mit der berufstätigen Mutter können diee Aufgaben nicht erfüllen. Nach 3Jahren ist der Aufenthalt im Kindergarten besser. Sozialversicherungspflichtiges Erziehugsgehalt in de ersten 3Jahren! Der Kitaplatz kostet im 1.Jahr auch 1000 €.
Pascal Haggenmüller | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Nein!
Ist mir wichtig!
Familien müssen gestärkt werden. traditionelle Familien genauso wie Regenbogenfamilien und Alleinerziehende.
Vesna Buljevic | MLPD
„Nur organisiert kann man was verändern.“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27.
Nein! Das traditionelle Familienbild gibt es immer weniger. Die Mehrheit der Frauen arbeitet um die Familie mit zu ernähren und nicht um Karriere zu machen. Kinder und Familien sollen mehr unterstützt werden, z.B. kostenlose Kita, Schule, Studium.
Christian Rudolf Michael Lucks | FDP
„Stellen wir die Weichen auf Zukunft.“
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6.
Nein! Der Staat sollte sich beim Familienbild heraushalten. Das ist eine Gesellschaftliche Aufgabe, keine politische.
Doris Wagner | GRÜNE
„gerecht.gleich.grün“
Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 13.
Nein! Jede Frau und alle Eltern sollten ihr Modell leben können, alle Lebensmodelle sollten gleichwertig sein.

Allerdings birgt das traditionelle Familienmodell in meinen Augen durchaus auch Risiken für Frauen, die am Ende ohne oder mit sehr wenig Rente da stehen.
Ralf E. Henze | FDP
„Besser ist es, das Fischen zu lehren, als bloß Fisch zu verteilen.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Unentschieden zu pauschal, sollte der einzelnen Frau überlassen bleiben



Dennoch dürfen die traditionellen Familien nicht benachteiligt werden.



Gleichberechtigung der Lebensentwürfe achten.
Dr. Anna-Tina Pannes | FDP
„Politik muss man lieben. Weniger? Muss nicht sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 21.
Nein! Wahlfreiheit. Jede Familie soll selbst entscheiden, wie sie ihr Familienleben gestaltet.
Matthias Achilles | PIRATEN
„Gegen Betrug hilft nur Transparenz und Transparenz kommt nur mit neuen Leuten.“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Nein! Der Staat hat hier keine Vorgaben zu machen.
Dr. Martin Schulte-Wissermann | PIRATEN
„Zeichen setzen, einmischen, #machen“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Nein! Was ist das denn für eine irrsinnige These?
Stefanie Remlinger | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Reinickendorf.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Oliver Snelinski | Kennwort: parteifrei und bürgerbestimmt
„Erststimme parteifrei - für eine bürgerbestimmte Politik im Bundestag.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Nein!
Ist mir wichtig!
Jeder entscheidet selbst wie er/sie/es leben möchte.

Familien/Eltern mit Kindern sollen gestärkt werden, dazu zähle ich auch (homosexuelle) Partnerschaften/Personen, die ein Kind adoptieren oder zur Pflege aufnehmen. Hauptsache den Kindern geht es gut. Lieber jemanden haben, der einen liebt, als in einem Heim aufzuwachsen.
Benjamin Wildenauer | PIRATEN
„Freu dich aufs Neuland“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Eher nicht Die Unterstützung Erziehende Elternteile sollte selbstverständlich sein. Dies jedoch unabhängig vom Geschlecht und möglichst so, dass das Elternsein nicht in Konkurrenz zu einer beruflichen oder sonstigen Karriere steht.
Herbert Woerlein | SPD
„Niemand darf auf der Strecke bleiben.“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Eher nicht Die Politik muss die Familien in die Lage versetzen, sich frei entscheiden zu können, ob ein Elternteil zuhause bleibt oder ob beide weiter arbeiten gehen.
Mario Hennig | SPD
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 10.
Unentschieden Was ist das ?
Gerhard Dieter Anton Bruckner | Die PARTEI
„ADIA statt Altenheim“
Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Unentschieden Frauen? Warum nicht Männer?
Jörn Krause | ÖDP
„Stark für Familien“
Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.
Ja! Hier sollten aber auch die Männer entsprechend unterstütz werden.
Karen Haltaufderheide | GRÜNE
„Jetzt für soziale Gerechtigkeit und umweltgerechtes Wirtschaften in Zukunft. “
Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 38.
Nein! Männer wie Frauen sollen unterstützt werden, sich um ihre Kinder zu kümmern. Egal ob in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften, der traditionellen Ehe oder als Alleinerziehende.
Mathias Täge | PIRATEN
„"Wenn alle sagen, dass das nicht klappt, dann einfach mal machen!"“
Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I.
Unentschieden Es sollte generell mehr die Familie gestärkt werden. Die Paare sollen dabei selbst entscheiden, wie sie leben wollen und die ersten Jahren sollten frei von existenzängsten bei den jungen Eltern sein.
Irene Mihalic | GRÜNE
„Mit Sicherheit für Freiheit und Bürgerrechte“
Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Nein! Begründung: Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Otto Fricke | FDP
„Ich bin ein Zahlenmensch. Ich setze mich für einen Staat ein, der rechnen kann.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Eher nicht

Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Marion Schneider | Kennwort: Bürgerkandidaten
„Für uns - Für unsere Region - parteifrei“
Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Unentschieden Die persönliche Freiheit soll gelten - also keine Rollenvorgaben durch den Staat!
Doreen Siegemund | FDP
„Für weltbeste Bildung“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann.

Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und

Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben.

Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die

traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V

abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Monika Prüßner-Claus | FREIE WÄHLER
Kandidiert im Wahlkreis Lippe I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Ja! Jeder soll seine Familie und seine Zukunft so gestalten, wie er es wünscht und dazu auch die Möglichkeit bekommen.
Robert Lutz | PIRATEN
„Den jüngeren Bewohnern von Neuland eine Stimme geben!“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Nein! Familie ist vielfältig. Das traditionelle Familienbild ist ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Alleinerziehend mit Kind, Frau und Mann mit oder ohne Kind , Frau und Frau oder Mann und Mann mit oder ohne Kind...ist Familie!
Paulo Silva | Die PARTEI
„Endlich einer für uns...“
Kandidiert im Wahlkreis Warendorf.
Nein! Das eine rein persönliche Entscheidung, solange es zu keiner Scheidung kommt.
Annalena Baerbock | GRÜNE
„Ökologisch, weltoffen, gerecht!“
Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zu Hause so teilen können, wie sie sich das wünschen.
Paula Maria Stier | ÖDP
„Für ein sicheres Deutschland, das die Grund- und Freiheitsrechte wahrt.“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2.
Nein! Tatsächlich müssen wir Personen, die sich mehr um ihre Familie und Kinder anstatt um die eigene Karriere kümmern unterstützen. Allerdings darf sich dies nicht nur auf Frauen beziehen, sondern muss auch für Männer gelten, unabhängig davon ob dies dem traditionellen Familienbild entspricht.
Christian Bartelt | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 2.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann.

Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und

Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben.

Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die

traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V

abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Peter Wittenhorst | GRÜNE
„Für eine ökologische und solidarische Gesellschaft.“
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Nein!
Ist mir wichtig!
Jede Familie sollte ihr Leben so einrichten, wie sie es für richtig hält. Dass Väter sich mehr um ihre Kinder kümmern als früher und Mütter einem Beruf nachgehen, halte ich für eine soziale Errungenschaft. Wir sollten Familien ganz allgemein stärker unterstützen, z. B. durch eine Grundsicherung für Kinder und eine familienfreundliche Arbeitswelt.
Andreas Mehltretter | SPD
„Für eine bessere Zukunft.“
Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 40.
Nein! Jede Familie muss frei entscheiden können, wie sie Beruf und Familie vereint.
Steffi Lemke | GRÜNE
„Klar für Klimaschutz.“
Kandidiert im Wahlkreis Dessau – Wittenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Nein! Ich möchte, dass Frauen und Männer selber entscheiden, wie sie leben wollen und wieviele Kinder sie groß ziehen möchten.

Da soll sich die AfD bitte heraus halten.
Sebastian Misselhorn | DIE LINKE
„Soziale Gerechtigkeit fordern - Fachkräfte fördern.“
Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 16.
Eher nicht Ein jeder Mensch soll sein familiäres Miteinander so gestalten können wir er es beliebt. Einen gesellschaftlichen Standard anzusetzen erachte ich als falsch.
Prof. Dr. Ralf Klapdor | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Kleve.
Eher nicht Jeder Mensch soll sein Leben selbstbestimmt so ausformen, wie er es für richtig hält.
Bijan Djir-Sarai | FDP
„Jetzt wieder verfügbar: Wirtschaftspolitik.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuss I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann.

Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und

Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben.

Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die

traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V

abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.


Dr. Maiken Winter | ÖDP
„Mensch und Natur vor Profit!“
Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.
Eher ja Wobei mein "traditionelle" Familienbild alle Arten von Familien einschliesst.
Lothar Meidl | DM
„Ethik in die Politik! Politik muss den Bürgern DIENEN!“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Unentschieden Es sollen auch Männer unterstützt werden, die sich mehr um die Familie und Kinder statt um Karriere kümmern!
Ilona Trinkert | DM
„Entscheidungen treffen für die nächsten 7 Generationen“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das ist sehr wichtig für das Glück der Kinder, der liebenden Eltern und aller nachfolgenden Generationen. Wenn Familien durch zu viel Druck der Existenzerhaltung dazu gezwungen werden kaum noch Zeit füreinander zu haben, ist bei der Entwicklung einer Gesellschaft etwas grundlegend schief gelaufen.
Dr. Anton Hofreiter | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Constanze Simmelsdorf | ÖDP
„Politik soll dem Menschen dienen!“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Eher ja Frauen und Männer mit Kinder, die ihre Kinder in den ersten Jahren selbst erziehen wollen, sollten dafür ein Erziehungsgeld erhalten, woraus auch Beiträge zur Sozialversicherung abgetreten werden.
Tobias B. Bacherle | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 18.
Eher nicht Familien mit Kindern sollen gestärkt werden, aber so wie sie es benötigen. Ob traditionell oder nicht ist dabei gleichgültig.
Dr. Hannah Neumann | GRÜNE
„Zukunft statt Herkunft“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 7.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.


Florian Reinhart | ÖDP
„Gemeinsam entscheiden wir besser!“
Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Unentschieden Das traditionelle Familienbild soll nicht gestärkt werden, aber Frauen oder Männer, die sich um Familie und Kinder kümmern, sollen auch angemessen dafür entlohnt werden.
Lucia Fischer | ÖDP
„Gutes Leben, jetzt!“
Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Ja! Durch finanzielle und gesellschaftliche Honorierung von Pflege- und Erziehungsleistung müssen die Voraussetzungen für die Wahlfreiheit geschaffen werden. Eine Frau muss befähigt werden, ihre Leistung nicht nur in der Erwerbsarbeit sondern im familiären Umfeld einbringen zu können.
Joe | DiB
„Aus Protest keinen Protest wählen!“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 2.
Nein! Im Gegenteil! Die demografische und soziale Entwicklung in unserem Land verlangt nach mehr Flexibilität.

Außerdem verweise ich auf Artikel 2 des Grundgesetzes:

Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
Dr. Ellen Eigemeier | ÖDP
„Probleme sind dazu da, um gelöst zu werden.“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5.
Nein! Hört endlich auf den Frauen Vorschriften machen zu wollen! Genau wie jeder Mann muß auch jede Frau frei für sich wählen können, wie sie ihr Leben gestalten will!

Warum wollen Sie Vätern einreden, das Hausmänner etwas schlechtes sind?
Conrad von Pentz | MLPD
„Damit sich wirklich was ändert! - Internationalistische Liste/MLPD“
Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Nein! Gegen die Benachteiligung und Unterdrückung der Frau!
Heiko Kremer-Bläser | V-Partei³
„Mehr Altruismus in der Politik“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Unentschieden Alle Familien stärken unabhängig von Traditionen.
Prof. Dr. Helge Reinhold Braun | CDU
„Ich möchte mit Ihrer Erststimme Gießen und Alsfeld weiter in Berlin vertreten.“
Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Nein! Wir fördern Familien grundsätzlich und diese sollen selber entscheiden, wie sie leben wollen.
Björn Heuschkel | V-Partei³
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3.
Eher nicht Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen kann jeder Mensch frei von Zwang entscheiden, ob und wann es Zeit zur Familiengründung ist. Auch ist es dann jeder Familie selbst überlassen, wie die Rollenverteilung beim Aufziehen der Kinder gestaltet werden soll.
Michael Kiefer | Die PARTEI
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 2.
Unentschieden Alle Menschen stärken !
Rupert Ostrowski | AfD
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
In der Familie sollte man sich entsprechend um die Kinder kümmern. Wer dies tut, bzw. wie man sich diese Obliegenheit aufteilt, sollte in einer modernen Gesellschaft dem Mann bzw. der Frau im Einvernehmen überlassen werden. Dies sollte vom Gesetzgeber und der Wirtschaft unterstützt werden.
Pierre Kurth | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 17.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Timo Jeguschke | FDP
„Politik auf Augenhöhe.“
Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 9.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Lisa Paus | GRÜNE
„Die Zeit der Entpolitisierung ist vorbei.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
André Oehler | GRÜNE
„Lebenswerter ländlicher Raum“
Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 10.
Nein! Begründung: Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Dr. Sabine Barbara Bank | FREIE WÄHLER
„Nicht quatschen-machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Unentschieden Es sollte die Frau entscheiden können. Auch Männer können Kinder erziehen
Dr. Kappmeier | DIE LINKE
„sozial, gerecht, Frieden für alle!“
Kandidiert im Wahlkreis Homburg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Frauen, die ihren Beruf zugunsten der Familie aufgeben, sollen ebenso wenig benachteiligt oder diskriminiert werden wie erwerbstätige.
Dr. Bernd Föhr | Die PARTEI
„Deutschland ist teilbar!“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 11.
Ja! Mehr Kinder, mehr Väter, mehr Omas



Incest is Wincest
Paul Bunjes | GRÜNE
„Zukunft gestalten. Heute für morgen.“
Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 10.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Ulrich Lechte | FDP
„Freiheit und Bürgerrechte bewahren!“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8.
Nein! Familie ist dort, wo Kinder sind. Für mich wäre die Unterstützung von Alleinerziehenden naheliegender, als die Familie zu stärken, die sich die traditionelle Form noch leisten kann.
Kurt Klein | PIRATEN
„Gleichberechtigter Zugang zu den gesellschaftlichen Ressourcen“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22.
Ja! Grundsätzlich muss der individuelle Lebensentwurf selbsbestimmt gestaltet werden können. Dazu gehört auch die traditionelle Famlie.
Torsten Felstehausen | DIE LINKE
„sozial | gerecht | Frieden | für alle“
Kandidiert im Wahlkreis Kassel.
Nein! DIE LINKE setzt sich für die Gleichberechtigung aller Lebensweisen ein. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt ist gesellschaftliche Realität. Wir fordern, die gesetzliche Realität der gesellschaftlichen Realität anzupassen, und wenden uns gegen jegliche Diskriminierung, sei es privat, in der Schule oder am Arbeitsplatz. Wir unterstützen alle Schritte, die dabei helfen, mit der staatlichen und gesellschaftlichen Heteronormativität, Cisnormativität und der Zweigeschlechtlichkeit als Norm zu brechen. Neben dem Recht auf Selbstbestimmung von Menschen mit Trans*- oder Inter*hintergrund im Personenstandsrecht ohne das entwürdigende Begutachtungswesen streben wir auch eine Änderung der gesetzlichen Bestimmungen im Ehe- und Adoptionsrecht ein.
Agnes Hasenjäger | DIE LINKE
„Die Reichen müssen zahlen - für unser Gemeinwohl.“
Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis.
Eher nicht Alle Familien stärken - auch die nicht traditionellen.
Jutta Paulus | GRÜNE
„Klimaschutz jetzt - Lebensgrundlagen bewahren!“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 9.
Nein! Jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben, sein Leben selbstbestimmt zu gestalten. Das gilt für Frauen und Männer gleichermaßen.
Patricia Kopietz | Tierschutzpartei
„Mensch, Umwelt und Tier sind untrennbar miteinander verbunden. “
Kandidiert im Wahlkreis Pforzheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Unentschieden Wenn dies aus freien Stücken heraus geschiet- ja, ansonsten soll jeder Mensch die Möglichkeit haben sein Leben nach seinem eigenen Modell leben zu können.
Simone Oppermann | Tierschutzpartei
„Wir sind eins“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Ja! Kinder sollten auch ein Recht auf Familie haben.
Volker Behrendt | ÖDP
„Dem Leben eine Zukunft geben.“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Unentschieden Kinder und Familien stärken, ja bitte. Aber die Frage ist merkwürdig, es sind zwei verschiedene Fragen. Im Vordergrund steht für mich das Wohl der Kinder, nicht ein bestimmtes Familienbild. Ich möchte z.B. auch die Alleinerziehenden stärken, die hohen Belastungen ausgesetzt sind.
Anna Gallina | GRÜNE
„Mit Mut gegen Armut!“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Eimsbüttel.
Nein! Familie kennt viele Formen heutzutage. Das finde ich gut. Wir sollten diese Vielfalt stärken und auch Patchwork-Eltern rechtlich absichern.
Ronny Meier | Kennwort: sozial gerecht
„Wenn alternativ, dann richtig!“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Eher ja Im rentenrechtlichen Sinn.
Stefan Edler | AfD
„Realität statt Wunschdenken“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Familie und Kinder sind Sinn und Zweck des Lebens, was sonst?

"Karriere" ist eine Schimäre und ein nicht einlösbares Glücksversprechen für Frauen und Männer gleichermaßen.
Daniela Wagner | GRÜNE
„Wirf die Dinge nicht so weit weg - sonst mußt Du sie so weit her holen“
Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Sebastian Schäfer | FDP
„Zu streben, zu suchen und niemals zu ruhen“
Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 15.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Ralph Lenkert | DIE LINKE
„Praktiker mit Leidenschaft“
Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2.
Nein! Die Fraktion DIE LINKE fordert die rechtliche Gleichstellung der Vielfalt der Lebensweisen. Menschen, die anders als die gesellschaftliche Norm leben oder lieben, müssen vor Diskriminierung geschützt werden. Der Staat ist verpflichtet, ein gleichberechtigtes Leben in der Gesellschaft für sie zu sichern. Im Rahmen ihrer Forderung nach sozialen Grundrechten fordert die Fraktion DIE LINKE deshalb die Aufnahme des Schutzes vor Diskriminierungen auf Grund der sexuellen Identität in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetz. Um dieses erweiterte Grundrecht zu garantieren, fordern wir den Ausbau des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) insbesondere mit einem Verbandsklagerecht, deutlich mehr Mittel für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes sowie der Länder und Initiativen, die die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt fördern und auf Bundesebene koordiniert werden.
Kai Gehring | GRÜNE
„Für Fairness, Vielfalt und Freiheit!“
Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Dr. Reinhold Reck | ÖDP
„So leben, dass Zukunft bleibt.“
Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Unentschieden Es geht nicht darum, die traditionellen Rollenbilder zu stärken, sondern die Benachteiligung von Familien mit Kindern zu beenden.
Christoph Meyer | FDP
„Für ein Berlin, das funktioniert.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Chris | PIRATEN
„Freiheit ist Sicherheit!“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Nein! Der eigene Lebensentwurf sollte jedem selbst überlassen werden. Dies bedarf keiner Förderung.
Sebastian Walter | GRÜNE
„Ideen und Herz für das Erzgebirge“
Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.
Eher nicht Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Dr. Jörg Hucklenbroich | ÖDP
„Christliche Umweltpolitik ohne Lobbyismus.“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 16.
Eher ja Im Sinne einer echten Wahlfreiheit ist dem zuzustimmen, da langsam eine Schieflage in die andere Richtung eintritt.
Andreas Leps | GRÜNE
„Mehr GRÜN wagen. Für alle & für ein zukunftsfähiges Land.“
Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Eher nicht Familie ist da, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen.
Peter Paul Petzold | Die PARTEI
„Ja zu Peter, Nein zu Peter!“
Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Unentschieden männer müssen sich auch um die familie kümmern
Oliver Burkardsmaier | PIRATEN
„Demokratie kommt vom mitmachen!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Nein! Die Familie ist nicht schwach, und braucht daher keine Stärkung. Die traditionelle Familie ist auch nciht wertvoller als jede andere Form des Zusammenlebens.
Dr. Wolfgang Marc Dörner | AfD
„Einigkeit. Recht. Freiheit.“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 26.
Ja! In den letzten zwei Jahrzehnten wurden Werte der familiären Gemeinschaft leider stark reduziert. Eine Gesellschaft braucht aber auf verschiedenen Ebenen positive Wertegemeinschaften. Die unsere Gesellschaft als Kernzelle ausmachende Familie brauch hier vermehrt die Unterstützung durch die Politik.
Volker Münz | AfD
„Vernunft statt Wunschdenken.“
Kandidiert im Wahlkreis Göppingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Familie ist das engste Band, was Menschen zusammenhält. Das ist insbesondere in Notlagen wichtig.
Norbert Müller | DIE LINKE
„Leben darf kein Luxus sein“
Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4.
Nein! Wir wollen die Gleichstellung von Frauen und Männern. Doch Gleichstellung ist nur ein Etappenziel. Es geht nicht darum, dass Frauen das gleiche Recht bekommen sollen, sich im Hamsterrad bis zur Erschöpfung abzustrampeln, ihre Arbeit unter Zeitstress zu erledigen und schlecht bezahlt zu werden – so wie viele Männer auch. Es geht nicht nur um die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit Frauen Kinder und Karriere noch schneller jonglieren können. Wir brauchen neue Arbeitszeitmodelle – und zwar für alle! Wir streiten deshalb für eine revolutionäre Veränderung der Gesellschaft, in der alle Tätigkeiten und Bedürfnisse zu ihrem Recht kommen und nicht die Erwerbsarbeit allein den Takt vorgibt. Eine solche Gesellschaft muss verschiedene Lebensentwürfe absichern und Selbstbestimmung in Solidarität fördern statt Ich-AGs in Konkurrenz.
Ellen Gause | GRÜNE
„Möglichst wenig Schaden anrichten und trotzdem Spaß am Leben haben.“
Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis.
Unentschieden Familien müssen eine echte Wahlmöglichkeit haben. Heute haben das nur solche Familien, in denen mindestens ein Partner gut verdient.
Christine Rustler | V-Partei³
„Verwenden statt verschwenden #Steuern #Lebensmittel“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Nein! Es sollen alle Menschen gefördert werden, die sich um Angehörige kümmern. Wer mehr Zeit mit Kindern verbringt, sollten die Familien selbst entscheiden.
Bruno Mayer | Kennwort: Bürgerkandidat
„Echte Demokratie“
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Nein! Auch viele Männer kümmern sich gerne um Familie und Kinder anstatt um die eigene Karriere.
Verena Föttinger | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Ja! Kindererziehung braucht Zeit, die Vater oder Mutter zur Verfügung stehen muss ohne Doppelbelastung durch Familie und Beruf. Die familiäre Erziehungs- und Pflegearbeit muss finanziell anerkannt und in der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung deutlich stärker berücksichtigt werden.
Oliver Kaczmarek | SPD
„bodenständig.solidarisch.fortschrittlich.“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 50.
Nein! Alle Familien sollen unterstützt werden. Egal für welches Lebensmodell sie sich entscheiden.
Karlheinz Faller | FDP
„Mehr Chancen durch Bildung, Sicherheit in einem starken Europa“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21.
Eher nicht Wenn es nur darum geht die Frauen wieder "in ihre Schranken zu weisen" dann nein.



Familien sind aber wichtig. Das gilt für solche mit und solche ohne Trauschein.
Stephan Christoph Weiß | V-Partei³
„Die Vernunft MUSS zurück in die Politik.“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Keine Angabe Die Frage beinhaltet mehrere Punkte, die getrennt betrachtet werden sollten. Konservative Bilder von Familien und Frauen sind nicht zeitgemäß. Jeder hat einen Anspruch auf eine eigene Entscheidung bezüglich Karriere und Familie. Jeder hat ein Recht darauf, eine Familie zu gründen - nach welchem Vorbild auch immer. Ebenfalls sollen Menschen unabhängig ihrer sexuellen Ausrichtung oder Orientierung das Recht haben, eine eigene Familie gründen zu dürfen.
Petra Hey | SPD
„Chancengleichheit und gerechter Lohn für gute Arbeit muss für Alle möglich sein!“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 15.
Nein! was ist das denn bitte für eine Tradition? Das gab es tatsächlich nur sehr kurze Zeit in Deutschland...
FriGGa Wendt | Kennwort: Grundeinkommen-für-alle.org
„Ich bewerbe mich um diesen Job im BT, um ihn überflüssig zu machen!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Unentschieden So etwas ist überhaupt keine Frage für die Politik! Diese hat einzig die Aufgabe, jedem Menschen die größmögliche Freiheit und Existenzsicherheit in der Gemeinschaft einzurichten. Also die Stärkung freier Entscheidungen des Individuums unabhängig von Konstruktionen wie Rasse, Klasse, Geschlecht, Geldbeutel oder äußerer Bewertung... aber jetzt mal im ERNST. Dazu übernehme ich den Punkt:

https://ihr-spiegelhalter.de/mir-ist-das-kindeswohl-sehr-viel-wert/

aus Michaels Wahlprogramm ;-)))


Martina Tegtmeier | SPD
„Jeder Mensch hat ein Recht auf respektvolle Behandlung.“
Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 3.
Keine Angabe Jeder Mensch soll selbst entscheiden, welche Familienform für ihn die richtige ist. Gefördert werden soll dort, wo Menschen für Kinder und oder andere Menschen Verantwortung übernehmen.
Thomas L. Kemmerich | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann.

Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und

Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben.

Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die

traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V

abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Peter V. Schädel | ÖDP
„Die Politik ist gehalten, die Schöpfung zu bewahren: Mensch-Tier-Umwelt“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1.
Eher ja das ist unmodern, ich weiß, aber bitte, warum wird die Arbeit einer bezahlten Tagesmutter als Beruf anerkannt und die Arbeit einer Hausfrau und Mutter in der heute üblichen Weise so heruntergestuft. Warum wird die Entscheidung einer Frau, voll Mutter zu sein, abqualifiziert. "Eher ja" soll heißen, dass jede Frau selbst ohne gesellschaftliche Abstempelung entscheiden könnenmuss, welchen Weg sie geht. Warum wird die Verantwortung und der Einsatz dieser Mutter kaum gewürdigt? Ich möchte das ändern.
Julius Flinks | GRÜNE
„Jung. Aktiv. Echt Grün. “
Kandidiert im Wahlkreis Cloppenburg – Vechta.
Nein! Alle Gemeinschaften, in denen solidarisch und verantwortungsvoll zusammengelebt wird, sollen unterstützt werden. Besonderen Schutz und Förderung bedürfen Kinder. Die Förderung von der traditionellen Familie hilft dabei nur teilweise.
Sylvia Pantel | CDU
„Mit Herz und Verstand“
Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 44.
Unentschieden Die Familien sollten gestärkt werden, so wie auch die Wahlfreiheit.
Kerstin Andreae | GRÜNE
„Erfahrung, Engagement und Herz“
Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Frauen und Männer haben gleichermaßen das Recht auf Karriere -und Familienplanung.
Katharina Schreiner | FDP
„Digitalisierung als Chance nutzen.“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 15.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.


Karlheinz Binner | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 5.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Traditionelle Familienformen dürfen nicht benachteiligt werden. Aber Eltern müssen selbst wählen können, wie sie ihre Familie gestalten wollen!
Benjamin Jäger | ÖDP
„Ökologie braucht eine neue starke Stimme“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6.
Nein! Die Stärkung von Familien ist notwendig sobald Kinder vorhanden sind.

Wichtig sind Möglichkeiten für Väter und Mütter sich selbst zu verwirklichen und dennoch Zeit für ihr Kind zu haben. Die Fokussierung auf die Frau ist altbacken und überholt.
Dr. Gerd Lippold | GRÜNE
„Grüne Energie in den Bundestag!“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Nein! Alle Familien und alle Kinder verdienen Förderung. Was "traditionell" ist, hat Politik nicht zu entscheiden.
Sabine Onayli | DiB
„Politik. Anders. Machen. Jetzt. Von Menschen für Menschen. “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Nein! Prinzipiell sollen Familien gestärkt werden. In jeder denkbaren Zusammenstellung!
Agnes Thanbichler | ÖDP
„unabhängige Partei wählen“
Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es ist weder den Kindern, noch den Frauen generell gedient, wenn Familienarbeit abgewertet wird. Jede Familie soll ohne Zwang den eigenen Weg suchen können.
Tassilo Richter | FDP
„Berlin braucht ein Update!“
Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Dr. Katrin Wiegand | Tierschutzpartei
Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Eher nicht Frauen, die sich um ihre Kinder kümmern (v.a. in den ersten Lebensjahren) verdienen auf jeden Fall mehr Unterstützung. Gleichzeitig lehne ich eine gezielte Förderung des traditionellen Familienbildes ab. Hier gilt es vielmehr die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.
Eduard Meßmer | FREIE WÄHLER
„Politik vom Kopf auf die Füße stellen / GLOBAL denken - LOKAL handeln“
Kandidiert im Wahlkreis Rastatt.
Ja! Bei aller Offenheit für andere Lebensmodelle und auch angesichts von Konflikten innerhalb von Familien bleibt die Familie der Hort der Geborgenheit und Sicherheit, der Rückzugsort bei Krisen in allen Lebenslagen. Glücklich kann sich schätzen, wer die Option hat.



Dazu passt nicht, wenn die Erziehung der Kinder bereits im frühkindlichen Alter auf irgendwelche Betreuungseinrichtungen übergeht, deren Perspektive sich nur auf Funktionieren beschränkt. Eltern sollen die Möglichkeit haben, wenn sie wollen, ihre Rolle als Väter und Mütter auszuüben.
Martin Schauerte | ÖDP
„"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die ÖDP steht für ein Erziehungsgehalt ein, dass allen Eltern eine Wahlfreiheit gibt.
Florian Philipp Ott | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf. Blicken wir ihr optimistisch entgegen.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 31.
Eher nicht

Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Erich Horst Utz | DIE LINKE
„Chancengleichheit für alle, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft.“
Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Nein! Alle frei gewählten Lebensformen müssen gleichermaßen möglich sein und unterstützt werden.
Andreas Beier | UNABHÄNGIGE
„Nicht Politiker/innen, die Probleme der Menschen sollten im Mittelpunkt stehen.“
Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Ja! Wenn eine Frau das möchte, sollte man sie unterstützen.
Dr. Matthias Bartke | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Altona.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 6.
Eher nicht Für mich ist Familie dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen – von der Ehe zwischen Mann und Frau über alleinerziehende Mütter und Väter, Patchworkfamilien bis zum gleichgeschlechtlichen Paar. Viele Eltern wünschen sich, ihre Arbeit und die Kindererziehung partnerschaftlich aufteilen zu können. Bislang heißt das allerdings, finanzielle und berufliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Das müssen wir ändern! Ich setzte mich dafür ein, dass Familie, Beruf und Pflege besser zusammengehen. Wir ermöglichen Eltern, berufliche und familiäre Aufgaben gerecht aufzuteilen, z. B. mit der Familienarbeitszeit und einem Familiengeld. Wir brauchen außerdem ein gutes Angebot an Kitas und Schulen. Kita-Gebühren müssen wir außerdem schrittweise abschaffen. Der Hamburger Senat zeigt: Das geht!
Dr. Herbert Sirois | GRÜNE
„"Leidenschaft und Augenmaß"“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Eher nicht Alle Formen und Modelle von Familie sollen unterstützt werden. Die Form ist Privatsache. Deshalb darf die finanzielle Absicherung von Kindern und Familien nicht länger vom Lebensmodell der Eltern abhängen.
Laura Schieritz | FDP
„Schauen wir nicht länger zu!“
Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 5.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Dr. Florian Toncar | FDP
„Erfahren. Kompetent. Unabhängig. “
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Daher genießt jede Familie - ob nun traditionell oder nicht - unseren Respekt und steht unter dem Schutz des Grundgesetzes. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Giera-Bay | ÖDP
„Der Mensch ist kein Wirtschaftssubjekt!“
Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das traditionelle Familienbild entsprciht nicht einer offenen, modernen Gesellschaft. Es sollten besser endlich mal die Löhne von Frau und Mann angeglichen werden! Natürlich muss derjenige unterstützt werden, der zu Hause bleibt, so dass jede Familie frei ist, ihr eigenes Modell, egalitär oder traditionell, ohne Einbußen leben zu können.
Dr. Ralf Sebastian Bank | FREIE WÄHLER
„Freie Wähler: Die anständige Alternative!“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Ja! Das hört sich auf den ersten Blick ziemlich altbacken an, ist es aber nicht. Was wir aber tatsächlich brauchen - und da hat die Berufspolitik bisher weitgehend versagt - ist, dass Frauen/Mütter eine echte Chance und Förderung bekommen zu vernünftigen Bedingungen ins Berufsleben zurückzukehren. Heute sind die Bedingungen für Frauen/Mütter eher schlecht bis mittelmäßig.

Wir brauchen Familie, um als Land und als Nation dauerhaft zu bestehen.
Hannes Stockert | MLPD
„Für Arbeitsplätze UND Umweltschutz“
Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das traditionelle Familienbild ist die bürgerliche Familienordnung. Sie ist im Kapitalismus das unverzichtbare Gegenstück zur Ausbeutung der Lohnarbeit. Die Schaffung und Aufrechterhaltung der Arbeitskraft für die kapitalistische Ausbeutung der Lohnarbeit sollen die Familien organisieren. So werden immer mehr Aufgaben auf die Familien und letztlich auf die Masse der Frauen abgewälzt, statt diese in das gesellschaftliche Leben voll einzubeziehen.

Statt zurück zu "Heim und Herd" - Für die volle wirtschafltiche, soziale und kulturelle Gleichstellung der Frau!

Kampf für die Befreiung der Frau - gegen Sexismus und jede Form der geschlechterspezifischen Unterdrückung und Diskriminierung.
Wolfgang Maurer | FREIE WÄHLER
„FREIE WÄHLER in den Bundestag“
Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Ja! Großfamilien sind soziale Netzwerke, die der Keim der Gesellschaft sind. Frauen können arbeiten gehen, Großeltern die Enkel betreuen.
Dr. Doris Aschenbrenner | SPD
„Klar. Geradlinig. Stark.“
Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 28.
Nein! Ähmmm
Birgit Wenzel | PIRATEN
„Politik ist dazu da dem Menschen zu dienen. Nicht mehr und nicht weniger.“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Nein! Jeder Mensch sollte unterstützt werden genau das innerhalb unserer Gesellschaft zu tun, für das er/sie/es sich entscheidet.

Aber Gehalt und Rente für Haus-Mütter und -Väter wäre auch ein Anfang
Fritz Haugg | FDP
„Bürgerrechte stärcken“
Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Eher nicht Das sollte jedem selber überlassenen werden keine Einflussnahme des Staates.
Robert Adolf Schregle | AfD
„Robert Schregle, der A-rbeiter f-ür D-eutschland“
Kandidiert im Wahlkreis Passau.
Ja!
Ist mir wichtig!
Vater-Mutter-Kind(er) ist die traditionelle und einzige Familie!
Guido Körber | PIRATEN
„Politik aus Notwehr“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Nein! Der Staat hat sich nicht einzumischen in die Frage wie die Bürger es für richtig halten zu leben.
Gudrun Diebold | ÖDP
„Weniger ist mehr“
Kandidiert im Wahlkreis Biberach.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Ja! Wir fordern ein Erziehungsgehalt, das abgabenpflichtig ist. Mütter, die lieber zum Arbeiten gehen möchten, können das Geld für eine Kita ausgeben.
Felix Werth | Gesundheitsforschung
„Beschleunigung der Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Keine Angabe Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei. Wir wollen die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs, Alzheimer und Diabetes Typ 2 beschleunigen, weil über 90 Prozent von uns im Alter an mindestens einer Alterskrankheit leiden und wir mit den heutigen Technologien nun endlich die Chance haben, wirksame Medizin dagegen zu entwickeln.

In alle anderen politischen Themen will sich die Partei für Gesundheitsforschung nicht einmischen, da diese bereits ausreichend von den grossen Parteien behandelt werden.
Michael Wagner | DM
„Ethische Politik für die Bürger machen“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Uneingeschränkes Ja
Martina Broschei | PIRATEN
„Für echte soziale Gerechtigkeit - deshalb für ein BGE“
Kandidiert im Wahlkreis Nienburg II – Schaumburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Eher nicht Was ist denn heute noch traditionell im Jahre 2017? Frauen zurück an den Herd oder wie muss ich mir diese Frage vorstellen? "Wer sich nicht wehrt - endet am Herd". ...

Und was ist mit Männern, die sich wie richtige Männer und echte Väter auch um ihre Kinder kümmern????
Misbah Khan | GRÜNE
„Zukunft wird aus Mut gemacht.“
Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Dr. Marco Buschmann | FDP
„Lösungen finden statt Ausreden!“
Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V

abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Patrick Ziegler | MLPD
Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Nein! Die traditionellen Aufgaben der Familie können mittlerweile auch teilweise gesellschaftlich übernommen werden.
Roland Gorsleben | Die PARTEI
„Ich bin sehr gut. Aber hier zu nichts zu gebrauchen.“
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Nein! Ich kenne nämlich keine!
Martin Burkert | SPD
„Mit Erfahrung, Herz und Umsicht für meine Wahlkreis“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Eher nicht Für uns ist Familie dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen – von der Ehe zwischen Mann und Frau über alleinerziehende Mütter und Väter, Patchworkfamilien bis zum gleichgeschlechtlichen Paar. Wir sorgen dafür, dass Familie, Beruf und Pflege besser zusammengehen. Wir ermöglichen

Eltern, berufliche und familiäre Aufgaben gerecht aufzuteilen, z. B. mit der

Familienarbeitszeit und einem Familiengeld. Wir brauchen außerdem ein gutes Angebot an Kitas und Schulen. Diese Wünsche und Bedürfnisse sind für unsere Politik zentral, denn Familie ist ein fester Anker im Leben. Eine partnerschaftliche Aufgabenverteilung zwischen Frauen und Männern wirkt sich nicht nur positiv auf das Zusammenleben in der Familie aus. Es ermöglicht zugleich die eigenständige Existenzsicherung von Frauen – in einer intakten Partnerschaft, aber auch nach einer Trennung.
Hartmut Oster | GRÜNE
„Umwelt im Kopf / Freiheit im Herzen“
Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III.
Keine Angabe Das traditionelle Familienbild ist inzwischen weitaus vielfältiger. Generell geht es um eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Kindererziehung.
Adrian Charles Gabriel | DIE LINKE
„Aufbruch für Frieden, Umwelt und soziale Gerechtigkeit!“
Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 8.
Nein! Kinder födern, statt Familienmodelle!
Alexander Reich | FDP
„Lösungen statt Ausreden.“
Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 30.
Unentschieden Jeder Mensch muss sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten können. Daher müssen wir den Menschen auch echte Wahlmöglichkeiten bieten. Jedenfalls müssen wir die Kinder in den Mittelpunkt der Familienpolitik stellen.
Prof. Dr. Christoph Zeitler | FDP
„Weniger Staat, mehr privat! Leben und leben lassen!“
Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Wir wollen niemanden seinen Lebensentwurf vorschreiben. Haus- und Familienarbeit wie auch Erwerbsarbeit spielen eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Michael Haase | DiB
„Trage die Verantwortung für Dein Handeln, nimm Deine Zukunft selbst in die Hand“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Nein! Unsere Welt hat sich verändern und das Familienbild muss sich der Realität anpassen. Karriere und Familie muss vereinbar seinund diese Möglichkeiten müssen auch gefödert werden. Es darf nicht zu Lasten eines Elternteils gehen.
Alexander Spies | PIRATEN
„Ohne Waffen Neues schaffen.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Nein! Es sind im Gegenteil mehr Anstrengungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf erforderlich.
Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann | GRÜNE
„Zukunft wird aus Mut gemacht“
Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 36.
Eher nicht Für Frauen ist es immer mehr keine Frage von entweder Kinder oder Karriere. Sondern um entweder Altersarmut oder sorgenfreies Alter. Leider ist die Rente vieler Frauen immer noch so niedrig, dass sie ohne Transferleistungen nicht leben können. Beruf und "Karriere" bieten für Frauen die Sicherheit im Alter durch ihre eigene Rente unabhängig zu sein. Deshalb will ich, dass Kinder und Familie mit Erwerbsarbeit möglich ist.
Arend Vogtländer | PIRATEN
„Sie müssen selbst entscheiden können. Wir helfen Ihnen dabei.“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2.
Nein! Die Entscheidung wer wieviel arbeitet und wer die Kinder betreut, muss jede Familie, jeder Mensch in seinem Familienrahmen selbst treffen. Der Hinweis auf die "traditionelle" Familie zeigt aber schon, woher hier der Wind weht...
Prof. Dr. Joachim Schulze | GRÜNE
„Für saubere Verhältnisse. Im Essen und in der Umwelt.“
Kandidiert im Wahlkreis Görlitz.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Menschen in Deutschland und in anderen Ländern haben sich doch längst für eine freie Wahl ganz unterschiedlicher Familienformen entschieden.
Thomas Ney | PIRATEN
„Freie Menschen, freie Meinung!“
Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II.
Unentschieden Der Staat sollte Kinder und nicht Lebensentwürfe fördern.
Franziska Gminder | AfD
„Fürchte Gott, tue Recht und scheue niemand“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Haushaltseinkommen müssen auch den Ein-Mann oder EineFrau Verdiener ermöglichen, damit Kinder zu Hause betreut werden können. Keine Krippen für 0- Dreijährige. So wünschen es sich die meisten Familien.
Lena Friedrich | V-Partei³
„Fortschritt mit Zukunft statt Umweltzerstörung und Tierleid!“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1.
Nein! Die Förderung von Familien und Kindern sollte nichts mit "traditioneller Familie" zutun haben!
Alexander Müller | FDP
„Jeder Mensch kann etwas; trauen wir ihm doch zu, sein Leben selbst zu gestalten “
Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 6.
Unentschieden Das ist Sache jeder einzelnen Frau, wie sie sich entscheidet. Ob sie in der Mutter-Rolle aufgeht, oder schnell wieder arbeiten will: Der Staat sollte jede Entscheidung respektieren und unterstützen
Christian Heilmann | GRÜNE
„Verlässlich - Ehrlich - Grün“
Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 47.
Nein! Willkommen in der heilen Welt der 50er Jahre.

Familie ist da, wo Kinder sind.
Dr. Manfred Hans Erich Wolfrum | AfD
„Grenzen kontrollieren. Asylchaos beenden. Altersarmut stoppen.“
Kandidiert im Wahlkreis Salzgitter – Wolfenbüttel.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Beides muss möglich sein: Karriere und Kinder. Dazu hat der Staat einen stärkeren Beitrag zu leisten. Größere Betriebe müssen unbedingt einen Betriebskindergarten vorhalten. Die Digitalisierung muss mehr flexible Arbeitszeit von zu Hause ermöglichen.

Wir brauchen nach Jahrzehnten endlich wieder so etwas wie eine Familienpolitik!
Michael Musil | GRÜNE
„Menschenwürde statt Wachstumswahnsinn“
Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Unentschieden Wen beide Elternteile erwebstätig sein müssen, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern und die Kinder in Vollzeitbetreuung eine Einheitserziehung erleben, frage ich mich, was den Begriff Familie noch ausmacht. In unserer Gesellschaft kommt eine "Karriere" im Beruf des erziehenden Elternteil nicht vor.

Das BGE würde da sicher einiges besser ermöglichen.
Jennifer Jasberg | GRÜNE
„Digitalisierung und Globalisierung sozial und ressourcenschonend gestalten!“
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Eher nicht Familie soll von allen so gelebt werden können, wie sie es möchten. Dabei sollen Modelle nicht bevorzugt werden, sondern das Erziehen von Kindern besonders unterstützt werden.
Holger Flöge | FDP
„GESTALTEN STATT VERWALTEN“
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Eher nicht Traditionelles Familienbild steht neben neuen Formen. Familie ist, wo Kinder erzogen werden
Hermann Schulenburg | FDP
„Zeit, dass sich was bewegt!“
Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 25.
Unentschieden Der Staat soll nicht vorschreiben welches Familienmodell Menschen für sich wählen. Das ist eine zutiefst persönliche und private Entscheidung. Förderung sollte hier die unterschiedlichen Modelle gleich behandeln und die Förderung der Kinder in den Mittelpunkt stellen. Kindergeld sollte ein eigenständiger Anspruch des Kindes sein.
Martin Rost | Die PARTEI
„Ehrliche Politik, für den, der sie sich leisten kann.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Eher nicht Familien müssen generell mehr unterstützt werden, schliesslich zahlen die Kinder mal meine Rente. Egal, ob die Familie traditionell, modern, Patchwork, Doppel-Papa oder Sonstwas ist.
Christian Kühn | GRÜNE
„Wohnen darf kein Luxus sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Gerhard Kalinka | GRÜNE
„Erfahren, ökologisch, gerecht“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Wilhelm Schild | ÖDP
„Bargeld soll bleiben. Gegen die Abschaffung von Geldscheinen und Münzen.“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Eher ja Zumindest sollte man damit aufhören, Frauen zu diskriminieren, die bewusst ihre Zeit mit den Kindern verbringen wollen.
Endrik Bastian | SGP
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2.
Nein! Der Weg nach vorn führt nicht durch das Mittelalter
Luise Amtsberg | GRÜNE
„Konsequent für Menschenrechte“
Kandidiert im Wahlkreis Kiel.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.


Katja Tavernaro | FDP
„Denken wir neu!“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 8.
Unentschieden Jede Frau und auch jeder Mann sollte die Möglichkeit haben für sich selbst und unbeeinflusst von wirtschaftlichen Zwängen zu entscheiden, welches Lebensmodell für sie/ihn und die Familie das richtige ist.
Bettina Stark-Watzinger | FDP
„Bildung ist die Supermacht des 21. Jahrhunderts.“
Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4.
Unentschieden Familien sind ein wichtiger Baustein unserer Gesellschaft und leisten viel. Sie verdienen Unterstützung und Entlastung. Allerdings wollen wir, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.


Lea Magdalena Laux | PIRATEN
„Ich upgrade dein Demokratiesystem, wenn du mich im Parlament installierst “
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Gesellschaft und damit auch die verschiedenen Familienmodelle sind vielfältig und bunt. Dabei hat jedes Modell eine Existenzberechtigung. Menschen sollen in dem von ihnen gewünschten Lebensentwurf gefördert und nicht diskriminiert werden.
Elisabeth Walther | DIE VIOLETTEN
„Ich stehe für enkelfähige Politik mit Herz und Verstand, erfrischend anders !“
Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Ja! Es soll die Freiheit bestehen, dass ein Elternteil, ob Mann oder Frau bei den Kindern und/oder Großeltern bleiben kann. Heute haben Familien aus finanziellen Gründen keine Wahl. Jeder soll seinen Lebensentwurf leben können.
Christoph Raabs | ÖDP
„Unabhängige Politik ohne Einfluss der Industrielobby! “
Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Eher ja Nicht nur Frauen müssen in ihrer Mütterrolle stärker unterstützt werden, sondern selbstverständlich auch Männer! Die ÖDP fordert seit Jahr und Tag ein Erziehungsgehalt, welches echte Wahlfreiheit bei Betreuung und Erziehung der Kinder erst ermöglicht!!
Manuel Sarrazin | GRÜNE
„Klima schützen. Europa stärken. “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Ute Elisabeth Gabelmann | PIRATEN
„Sei kein Arsch, genieß dein Leben und bring Kuchen mit!“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Es steht jedem frei, sein Leben so zu gestalten, wie er möchte. Hierbei sollte er vom Staat unterstützt werden. Der Staat hat nicht durch einseitige Unterstützungen einen bestimmten Lebensentwurf zu fördern.
Hubert Hüppe | CDU
„# MenschHüppe“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 17.
Keine Angabe Es geht nicht nur um Frauen, ich finde das Kinder sowohl ihre Mutter als auch ihren Vater nicht nur zwei Stunden am Tag sehen sollten.
Carlos A. Gebauer | FDP
„nemidem laede, immo omnes, quantum potes, iuva“
Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 34.
Unentschieden Verstehen Sie unter "stärken" auch "Erschwernisse beseitigen"?
Dr. Matthias Wagner | GRÜNE
„Für Solarenergie und sauberen Verkehr“
Kandidiert im Wahlkreis Mittelsachsen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 8.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Stefan Karstens | DIE LINKE
„Sozial. Konsequent. Unbestechlich.“
Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Nein! Ähm, 21. Jahrhundert?
Jörg Kloppenburg | FDP
„Denken wir neu“
Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Eher nicht Jeder Mensch, jede Familie, jede Gemeinschaft sollte sein/ihr Leben möglichst frei und selbst gestalten können.
Marco Meier | FREIE WÄHLER
„Frischer Wind in den Bundestag - Erststimme Marco Meier wählen!“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Unentschieden Mehr Informationen über mich, meine Termine und Positionen können Sie unter www.marcomeier-waehlen.de herausfinden.

Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich sehr gerne über marco1702@web.de bei mir melden.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Walter Stadelmann | ÖDP
„So leben, dass Zukunft bleibt“
Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Unentschieden Ich bin für die Wahlfreiheit durch unser Erziehungsgehalt: Wer als Mutter oder Vater selbst erziehen will, soll das machen können. Aber nicht jede Mutter ist eine gute Erzieherin, manchmal sind Väter oder der Kindergarten besser.
Jürgen Mollik | Kennwort: Bürgerkandidat – für Gemeinwohl und Volksentscheid
„Gemeinwohl u. Volksentscheid“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Nein! Alle Aufgaben werden Gemeinschaftsaufgaben, die Ausübung wird von allen so erledigt, dass keiner Gruppe eine Tätigkeit zugeordnet wird.
Dörte Jacobi | Die PARTEI
„volksnah am Volke“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 2.
Eher ja Und auch die Herren, wenn sie sich entscheiden die klassische Hausfrauen Rolle zu übernehmen - Ambiguitätstoleranz!
Özcan Mutlu | GRÜNE
„Berlin leben. Mutlu wählen.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Heidi Hauer | ÖDP
„für alle Menschen gilt: Nicht über, sondern mit uns!“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Eher ja An Frauen hängt doch immer noch meistens die tradionelle Aufgabenverteilung. Solange die Arbeitswelt bzw. Studienzeit noch keine weiteren frauenfreundlichen Arbeitsmodellen entwickelt und in die Gesellschaft integrieren.
Erik Marquardt | GRÜNE
„Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Anja Margarete Helene Hajduk | GRÜNE
„Klimaschutz vorantreiben und mit der Wirtschaft vorne bleiben“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Marianne Arens | SGP
„Nie wieder Krieg! Milliarden für Bildung und Jobs statt für Aufrüstung und Krieg“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Nein! die so genannte „traditionelle Familie“ ist ein Pfeiler des bürgerlichen Staats.
Dr. Franz H. Berger | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 14.
Nein! Wie schon gesagt, Politik sollte Familien unterstützen und ihnen nicht vorschreiben wie sie zu leben haben.

Familie ist da wo Menschen Verantwortung übernehmen. Egal ob alleinerziehend, unverheiratet, verheiratet, homo oder hetero.
Michael Bienek | PDV
„Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur wieder auf“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Der Staat hat sich aus den Privatleben seiner Bürger heraus zu halten.
Jochen Rube | FDP
„Mit moderner Bildung fängt die Zukunft an.“
Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 9.
Nein! Familienglück ist Privatsache - es geht den Staat nichts an, wie es im Einzelfall am Besten zustande kommt. Jeder nach seiner Fa­çon!
Aleksander Lodwich | DM
„Zukunft menschlich gestalten“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Eher nicht Ich bin dafür kein Lebensmodell zu fördern oder zu benachteiligen: Wer traditionell leben will, soll nicht von nicht-traditionellen Familien behindert werden - und umgekehrt.
Sandra Peschke | DIE LINKE
„Die Kraft der Unterschiedlichkeit macht die Gesellschaft reich... “
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 9.
Keine Angabe Das möge jeder Mensch für sich persönlich entscheiden!
Sebastian Merkens | DIE LINKE
„Gerechtigkeit - mehr als ein Wahlversprechen“
Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Nein! Juchu zurück ins Mittelalter. Was für eine schräge Forderung. Hätte ich mich mal wagen sollen am Besten noch den richtigen Mann für meine Schwester auszusuchen. Was für ein Scheiß.

Ich bin froh, dass Frauen wie meine Schwester zu coolen, gleichberechtigten Menschen heranwachsen können.
Angelika Hießerich-Peter | FDP
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
Frauen wie Männer haben das Recht, ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Jeder verdient Respekt für seine eigene Entscheidung, wie er sein Leben gestalten will.
Jochen Buchholz | PIRATEN
„Der Mensch sollte nicht nur im Wahlkampf im Zentrum der Politik stehen.“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14.
Eher nicht Familien sollten stärker gefördert werden, schließlich sind die Kinder unsere Zukunft. Aber dies nur auf traditionelle Familienbilder zu erstrecken wäre falsch. jegliche Lebensform ist zu tolerieren.
Ronja Schmager | SPD
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 5.
Eher nicht Für uns ist Familie dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen – von der Ehe zwischen Mann und Frau über alleinerziehende Mütter und Väter, Patchworkfamilien bis zum gleichgeschlechtlichen Paar. Wir wollen, dass Familie und Beruf als doppelte Freude emp-funden wird. Viele Eltern wünschen sich, ihre Arbeit und die Kindererziehung partnerschaftlich aufteilen zu können. Bislang heißt das allerdings, finanzielle und berufliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Das wollen wir ändern! Wir sorgen dafür, dass Familie, Beruf und Pflege besser zusammengehen. Wir ermöglichen Eltern, berufliche und familiäre Aufgaben gerecht aufzuteilen, z. B. mit der Familienarbeitszeit und einem Familiengeld. Wir brauchen außerdem ein gutes Angebot an Kitas und Schulen. Kita-Gebühren wollen wir außerdem schrittweise abschaffen. Der Hamburger Senat zeigt: Das geht!
Marcus Lieder | ÖDP
„ Marcus Lieder – Ihr Kandidat für Dresden *Mensch vor Profit!* Firmenspendenfrei“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Ja! Kinder sind unsere Zukunft. Nicht nur finanziell. Eine gesunde Familie ist daher genauso unsere Zukunft, wie Werte und ein gesundes Miteinander.
Stephan Thomae | FDP
„Rechtsstaat sichern, Marktwirtschaft gestalten, Europa verbessern“
Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Nein! Wer für andere Menschen Verantwortung übernimmt sollte staatlich gefördert werden. Nicht, wer einem bestimmten ideologischen Leitbild entspricht.
Leni Breymaier | SPD
„SozialDemokratin“
Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Nein! Die Frage ist unerträglich rückschrittlich.
Dr. Claudia Maria Lücking-Michel | CDU
Kandidiert im Wahlkreis Bonn.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 26.
Unentschieden warum nur die Frauen dabei unterstützen? Familie ist Aufgabe von Müttern UND Vätern!
Christian Steffen-Stiehl | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 32.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann.

Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben.

Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden.

Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Sven Schuberth | DiB
„nicht schimpfen - Machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Eher nicht Dies ist Privatsache!
Stefan Schmidt | GRÜNE
„Mit Herz und Mut für Mensch und Klima“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Andrea Kirschtowski | B*
„Unterm Tekno liegt der Punk!“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Nein! Kinder brauchen Bezugspersonen und ein liebevolles Umfeld - egal ob ein, zwei, viele Muttis/Vatis oder wer auch immer!

Außerdem Nahrung, Freiheit, ein Dach über dem Kopf, Kleidung, Spaß, Raum für Erforschungen und Experimente, Zuwendung, Anerkennung, Wertschätzung. Das sollte unterstützt werden!
Tabea Rößner | GRÜNE
„Umwelt im Kopf, Freiheit im Herzen“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Sebastian Bach | DIE LINKE
„Besser für eine Utopie kämpfen als sich mit einer Dystopie abzufinden.“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 12.
Eher nicht Auch Frauen haben ein Recht auf Selbstverwirklichung und sind keine reinen Gebärmaschinen. Zwar sollte die Kindererziehung bei der Rente angerechnet werden, aber die Familien würden insgesamt viel mehr dadurch gestärkt, wenn die Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden reduziert werden würde. Dann hätte nicht nur die Mama, sondern auch der Papa mehr Zeit für die Kinder. Oder die Mamas oder Papas.
Teresa Klein | ÖDP
„Kopf, Herz und Hand für ein Heute, das ein Übermorgen kennt!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Unentschieden Frauen, die ihre Kinder selbst erziehen wollen, müssen dafür rechtliche und finanzielle Freiheit bekommen - derzeit findet eine einseitige Fokussierung auf staatliche Erziehung statt. Das hat nichts mit der Stärkung des traditionellen Familienbildes zu tun, sondern mit Wahlfreiheit!
Timo Müller | GRÜNE
„Die Zukunft ist Grün!“
Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg.
Eher ja Alle Familienbilder und Lebensentwürfe sind selbstverständlich gleichzustellen. Allerdings muss ich schon anmerken, dass Erziehungsarbeit und Haushaltsführung gesellschaftlich zu wenig Anerkennung finden. Das sollte sich ändern und dafür könnte eine entsprechende staatliche Anerkennung/Unterstützung beitragen.
Michael Thomas Kneifel | V-Partei³
„Neue Politik ohne Leid jeglicher Art und ohne Lobbyismus!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Nein! Jeder Mensch sollte die Möglichkeit zur Verwirklichung seiner Träume bekommen, unsbhänging vom Geschlecht. Gleichzeitig sollten auch andere Arten von Lebensgemeinschaften gleichgestellt und selbstverständlich sein.


Matthias Lindemer | BGE
„Bedingungsloses Grundeinkommen - die erste politische Idee ohne Feindbild!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Nein! Ein bedingungsloses Grundeinkommen bewirkt, dass sich Familien selbst entscheiden können wie sie leben möchten.
Franz Weber | ÖDP
„Mensch vor Profit! Wenn nicht jetzt, wann dann? “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
Sozialversicherungspflichtiges Einkommen für Erziehung und Pflege in der Famile!
Manfred Grund | CDU
„Deutschland. Weiter. Denken.“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Eher ja Es geht nicht darum, ein bestimmtes Familienmodell vorzuschreiben. Die Menschen sollen selbst entscheiden, wie sie ihr Zusammenleben gestalten.
Hans U. P. Tolzin | DM
„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Na klar, unsere Kinder werden es uns danken.
Franka Kretschmer | DiB
„Eine herausfordernde Weltlage braucht eine lösungsungsorientierte humane Politik“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Nein! Familien stärken ja, aber nicht im traditionellen Sinne. Alle Menschen, die Kinder großziehen sollten gleichwertig unterstützt werden.
Thomas Ganskow | PIRATEN
„Ehrliche Politik!“
Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Nein! Bedarfsgemeinschaften können sich aus verschiedensten Kombinationen zusammensetzen. Sie sollten alle gleichmäßig gefördert werden.
Norbert Peter | ÖDP
„Frieden und ein gutes Leben für alle!“
Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Eher ja Eltern, die ihre Kinder selber erziehen, statt sie in Kita oder Kindergarten zu geben, sollten gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung erhalten, auch finanziell. Hier geht es mir ausschließlich um das Kindeswohl und nicht um das Festhalten an traditionellen Familienbildern.
Gabriela Heinrich | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Eher nicht Famile bedeutet, dass füreinander Verantwortung übernommen wird. Liebe und Verantwortung gibt es in traditionellen Familien genauso wie in anderen Konstellationen.
Dr. Robby Schlund | AfD
„Alles nur kein Standard - Das bin ich!“
Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das Grundgesetz schützt die traditionelle Ehe.
Christina-Johanne Schröder | GRÜNE
„Politik mit Kompetenz & Leidenschaft“
Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Nein! 2017. Nein. Wirklich nicht. Aber wir wollen alle Familien stärken- egal ob die Eltern verheiratet sind oder nicht! Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Birgit Otto | CDU
„Über den Tag und die Wahlperiode hinaus denken, nachhaltig handeln“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 25.
Nein! Die Familien entscheiden, wie sie leben wollen; das traditionelle Familienbild ist ein Modell unter mehreren, es darf nicht schlechter gestellt sein als andere Modelle.
Manfred Schramm | PIRATEN
„Zukunft statt Angst!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13.
Eher nicht Begründung wird nachgeliefert.
Fritz Stavenhagen | V-Partei³
„TEILEN !“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5.
Unentschieden Ich bin im Zwiespalt.

Einerseits bin ich überzeugt, Kleinkinder sind bis etwa drei Jahre am besten bei der Mutter aufgehoben, in der Geborgenheit des persönlichen, liebevollen Kontaktes. Ich glaube nicht, dass KInderkrippen, in denen Kleinkinder schon wenige Wochen nach der Geburt abgegeben werden, eine gleichwertige Alternative darstellen.

Andererseits muss sichergestellt sein, dass Mütter nach einer zwei- oder dreijährigen Babypause ohne Wenn und Aber an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren können.
LangJ | MIETERPARTEI
„Nachbarn behalten - Miethaie verdrängen“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Nein! Bullshit.
Markus Ulrich Dürr | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 13.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann.

Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und

Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben.

Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die

traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V

abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Bernhard Schmitt | ÖDP
„Konzernspenden an Parteien verbieten“
Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Das Bundesverfassungsgericht hat klar formuliert, dass es die alleinige Entscheidung von Paaren ist, wie sie ihr gemeinsames Leben gestalten. Der Staat darf weder an den Herd subventionieren, aber auch nicht weg vom Herd. Deswegen fordert die ÖDP ein Erziehungsgehalt von 1.000,- € bis zum 3. Lebensjahr des Kindes. Dann haben die Eltern die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie sie die Erziehung organisieren wollen.
Helmut Clemens Kersting | DIE LINKE
„Soziale Gerechtigkeit ist ohne ökologisch nachhaltigem Handeln nicht möglich.“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 6.
Nein! Familiäre Gemeinschaften, unabhängig vom Geschlecht usw., müssen so gestellt werden, dass ihre Kinder die bestmögliche Betreuung erfahren.
Jan-Friedrich Ludwig | V-Partei³
„Vielfalt statt Leitkultur!“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2.
Nein! Die Unterstützung von Familien und Kindern sollte nicht von der Familienkonstellation abhängen. Alle Familien und Kinder gehören gefördert.
Dr. Jens Brandenburg | FDP
„Abwarten ist keine Lösung.“
Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9.
Unentschieden Das Familienmodell ist Privatsache und eine eigene Entscheidung der Familien, in die sich der Staat nicht einmischen soll.
Ronny Schneider | FREIE WÄHLER
„Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.“
Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Eher nicht Familien müssen generelll gestärkt werden!
Michael Theurer | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann.

Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und

Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben.

Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die

traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V

abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Thomas Fick | GRÜNE
„Mir Herz und Mut in eine grüne Zukunft“
Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Raja Kristina Köbke | DiB
„Politik braucht DEINE Ideen“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Eher nicht Nicht nur die traditionelle Familie, sondern alle Menschen, die Kinder erziehen oder fürsorgliche, pflegerische Arbeit innerhalb ihrer Familie verrichten.
Petra Budke | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Alexander Schestag | PIRATEN
„Teilhabe ist Menschenrecht!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Staat soll sich nicht in die Lebensgestaltung von Menschen einmischen.
Friedemann Georg Klein | FREIE WÄHLER
„Politik mit Menschenverstand“
Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Ja! Die besondere Fürsorge des Staates sollte nicht den Beamten -sondern der Familie gelten!

Die Familie ist die Grundlage unseres Gemeinwesens !
Hubertus Mohs | BüSo
„Oberste Priorität ist das Gemeinwohl für alle Bürgerinnen und Bürger.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Eher ja Aber kein Schwenk ins andere Extrem.
Dr. Elmar Richard Widder | UNABHÄNGIGE
„Ich bin für alle da, die nicht in einer Partei sind - und wir sind mehr!“
Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Unentschieden Das soll doch jeder bitte für sich selbst entscheiden.
Silvia Lehmann | DIE LINKE
Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 14.
Nein! Vor allem allein erziehende brauchen mehr Unterstützung.
Lisa | GRÜNE
„Neue Energie aus Franken!“
Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 11.
Nein! Wir wollen kein bestimmtes Familienbild stützen, weil sich jede frei entscheiden kann und soll!
Mario Brandenburg | FDP
„Mitmachen statt meckern!“
Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Sascha Schnelle | BGE
„Kinderarmut ist Dummheit, Altersarmut Undankbarkeit. “
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13.
Eher nicht Die Familie und der Nachwuchs sind sehr wichtig, auch wichtig ist, dass Kinder in Familien ohne Existen- oder Abstiegsängsten aufwachsen. Deshalb bin ich für ein BGE, dass der Familie bei der Entscheidung, wer arbeiten geht, freie Hand lässt.
Martin Schnellinger | ÖDP
„Umweltschutz und trotzdem die Freiheit des einzelnen so gut es geht achten“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Ja! Ich habe begründete Zweifel daran, ob die Emanzipation allen Frauen gut tut.

Kinder bräuchten Stabilität einer festen Bezugsperson. Es gibt ihn, den Kita Schock! Wenn das Kind weint, ist das genug an Nachweis.
Silke Leber | FDP
„weniger Bürokratie, für unsere Mitte, aus dem Handwerk“
Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 27.
Ja! Jeder, ob Frau oder Mann ob in Partnerschaft oder Alleinerziehend, der sich um Kinder kümmert braucht Unterstützung und Anerkennung.
Dr. Dirk Spaniel | AfD
„Vernunft statt Ideologie“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10.
Eher ja Die Familie ist die Keimzelle des Staates. Sie steht unter besonderem Schutz. Andere Lebensformen sind freiwillige Entscheidungen des Einzelnen.

In der traditionellen Familie soll jeder Arbeiten dürfen, aber der Staat soll die Bedingungen so erleichtern, dass ein Elternteil daheim bleiben könnte.
Gregor Voht | FREIE WÄHLER
„Positionen statt Populismus!“
Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Ja! Wenn sich Partner im Sinne der Kinder für ein solches Modell der Arbeitsteilung entscheiden, müssen sie dabei Unterstützung erfahren.
Konrad Dippel | Kennwort: Unabhängig, bürgernah, transparent - für humane Marktwirtschaft, Frieden und Menschenwürde global. Vielen Dank für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen!
„Mit Herz und Verstand als Erster parteifrei in den Bundestag!“
Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Ja! Gesundheit und Familie sind die Basis jeden guten Gemeinwesens.
Dr. Anja Weisgerber | CSU
„Wer nicht anpackt, kann nichts bewegen. “
Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Unentschieden Frauen sollen die Wahlfreiheit haben. Dafür haben wir das Betreuungsgeld eingeführt. Zudem stehen wir für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und wollen nach dem Rechtsanspruch auf einen KiTa-Platz nun den Rechtsanspruch auf Nachmittagsbetreuung an Grundschulen einführen.
Jörg Heimbeck | FDP
„Neu denken“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 49.
Unentschieden Gesellschaftlichee Zusammenleben ändert sich, welche sollen wir danach fördern?
Karin Most | FDP
„Beste Bildung von Anfang an für Jeden unabhängig von Herkunft und Umfeld“
Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 44.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Ulle Schauws | GRÜNE
„Veränderungen sind Chancen, die wir positiv gestalten können.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.


Dietmar Grahl | NPD
„Für ein souveränes Deutschland.“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Ja! Die Familie ist das Fundament einer Gesellschaft.
Stefan Welte | Kennwort: Parteiunabhängiger Bürgerkandidat
„Echte Demokratie, für weniger Lobbyistenwohl und mehr Bürgerwohl!“
Kandidiert im Wahlkreis Schwarzwald-Baar.
Eher ja Nicht nur Frauen, sondern auch Männer sollten unterstützt werden, wenn sich diese um die Familie und Kinder kümmern.
Guido Klamt | ÖDP
„Menschen vor ungezügeltem Profitstreben! “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Ja! Ein Erziehungsgehalt ist einzuführen, wobei dies gleichberechtigt für Vater und Mutter gelten soll. Es geht also nicht darum, die Frau von einer Karriere abzuhalten, sondern die Entscheidungsfreiheit zu ermöglichen
Luca Tadeusz Johannes Brunsch | GRÜNE
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 12.
Unentschieden Es ist aber nicht Aufgabe des Staates, den Bürgern zu erzählen, wie sie zusammenleben sollen und Frauen müssen nicht bevormundet werden.Das traditionelle Familienbild soll aber gelebt werden können - es muss in Ordnung sein, traditionell leben, und ein einzelner Versorger muss mit einem Lohn auch eine Familie durchbringen können.
Christian Kißler | DIE LINKE
„Konsequent. Miteinander.“
Kandidiert im Wahlkreis Märkischer Kreis II.
Eher nicht Karriere ist wichtig, aber wir sollten arbeiten, um zu leben, und nicht leben, um zu arbeiten. Ich setze mich dafür ein, dass als Familie gelten soll, wer sich als Familie fühlt.
Anja König | SPD
„Mit Chancengleichheit und Leistungsgerechtigkeit für soziale Balance sorgen!“
Kandidiert im Wahlkreis Landshut.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 32.
Eher nicht Alle Familienformen müssen gestärkt werden, ohne Unterschiede zu machen.
Gustav Wolf Viktor Asche Westarp | FREIE WÄHLER
„Politik mit den Bürgern“
Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1.
Unentschieden Familienförderung: ja.

Ihr konnotiertes Frauenbild: nein.
Mark Adrian Appoh | BGE
„Grundeinkommen ist Freiheit.“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4.
Nein! Wir brauchen keine Stärkung eines bestimmten Gesellschaftsbilds, sondern die Stärkung der Eigenverantwortung: Jede/r soll selbst darüber entscheiden, welches Leben sie/er führt.
Friedhild Anni Miller - PARTEILOS! | Kennwort: FRiDi - unabhängig - unbestechlich - ehrlich - bürgernah
„David gegen Goliath - und der Kleinere wird siegen!“
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Ja! Kinder brauchen Liebe und Zuwendung!
Martin Klein | DIE LINKE
„Ich stehe für die einfachen Menschen und nicht für die privilegierten Menschen “
Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Unentschieden Es soll überhaupt gefördert werden, dass sich Eltern ohne finanzielle Sorgen um ihre Kinder kümmern können. Dies sollte geschlechtsunabhängig möglich sein.
Alois Gerig | CDU
„Mit Herz und Verstand.“
Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber.
Keine Angabe Familien können selbst entscheiden, wie sie leben möchten. Es ist nicht Aufgaben des Staates, bestimmte Familienbilder zu fördern.
Herbert Alexander Gebhardt | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber.
Eher ja Natürlich können sich auch Männer um die Kinder kümmern, wenn die Frauen berufstätig sind.
Susan Sziborra-Seidlitz | GRÜNE
„Mut ist stärker als Angst“
Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Nein! Das widerspricht der Vielfältigkeit der Lebensentwürfe in Deutschland. Und es gibt wissenschaftlich erwiesen Vorteile für alle möglichen Lebensmodelle. Gefördert werden soll, dass Menschen Verantwortung füreinander und für Kinder Kinder übernehmen. Das ist Familie.
Katja Dörner | GRÜNE
„„Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt."“
Kandidiert im Wahlkreis Bonn.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Dennis Nusser | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21.
Nein! Ich will, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund möchte ich einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen, erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als »Männerberufe« angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Dr. Hermann Otto Solms | FDP
„Engagement ist keine Frage des Alters“
Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann.

Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und

Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben.

Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die

traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V

abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Lucie Misini | DIE LINKE
„Der Mensch zählt!“
Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Nein!
Ist mir wichtig!
Für mich gibt es nicht das "traditionelle" Familienbild, sondern nur "die Familie". Wer mit wem eine Familie gründet, soll jedem selbst überlassen bleiben. Jeder Mensch hat das Recht so zu leben, wie er oder sie möchte!
Christian Winklmeier | SPD
„Anpacken statt granteln!“
Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 46.
Eher nicht Zunächst einmal steht das flächendeckende Angebot an Kinderbetreuungsplätzen im Vordergrund.
Dr. Philip Zeschmann | FREIE WÄHLER
„Die vernünftige Alternative“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2.
Nein! Das ist Privatsache jeder einzelnen Familie
Clemens Rostock | GRÜNE
„Man sollte die Welt so nehmen wie sie ist, aber nicht so lassen.“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Eher nicht Der Staat sollte kein Familienmodell über das andere Stellen. Stattdessen muss die Wahlfreiheit hergestellt werden, damit nicht äußere Umstände das Familienmodell vorgeben.
Clemens Teschendorf | SPD
„Einer von hier - für Berlin!“
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8.
Nein! Jeder soll frei wählen, wie er leben möchte!
Regina Gisela Ochotzki | V-Partei³
„Ein würdiges Leben für alle Lebewesen ohne Angst“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 6.
Nein! Da ich denke, dass das traditionelle Familienbild eine Konstruktion aus früheren Zeiten ist, die ausgedient hat, sollte man sich meiner Meinung nach mehr auf die Förderung der Akzeptanz unterschiedlichster Lebensmodelle konzentrieren.
Kenneth Kooter | FDP
„Mit anderen Zusammenarbeiten, als nur Parteipolitik!“
Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 44.
Unentschieden Jede Familie soll das bitte für sich ENTSCHEIDEN!!! Und niemand hat das Recht eine Entscheidung einer Familie zu kritisieren, auch wenn man anderer Meinung ist. Das nennt man Toleranz.
Michel Brandt | DIE LINKE
„Konsequent für eine soziale und solidarische Gesellschaft.“
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6.
Nein! Wir stehen für ein vielfältiges Familienbild das unterschiedlichste Lebensentwürfe berücksichtigt.
Petra Rode-Bosse | SPD
„Der Mensch im Mittelpunkt“
Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 40.
Keine Angabe Wir unterstützen Familien in ihrer Vielfalt. Das Verständnis von Familie in Deutschland wird breiter: Familie ist dort, wo Menschen dauerhaft Verantwortung füreinander übernehmen. Dank unseres Drucks und unserer Initiativ gibt es nun endlich die Ehe für alle. Für uns steht ein modernes Familienrecht im Mittelpunkt, das die Vielfalt von Familien widerspiegelt. Familien mit verheirateten, unverheirateten oder gleichgeschlechtlichen Paaren; getrennt, gemeinsam oder allein Erziehende; Stieffamilien, Regenbogenfamilien, Patchworkfamilien oder Pflegefamilien. Wir sorgen für Klarheit in all diesen Konstellationen, in dem Rechte und Pflichten eindeutig definiert werden. Das Wohl der Kinder muss dabei immer im Mittelpunkt stehen.
Sara Redolfi | DiB
„Politik. Anders. Machen. Und zwar direkt mit den Menschen und nicht über sie.“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Frauen sollten generell bei ihrer eigenen Wahl unterstützt werden. Als Ausgangslage aber das traditionelle Familienbild zu nehmen und zu stärken, halte ich für antiquiert und ungerecht.
Ekin Deligöz | GRÜNE
„ZUKUNFT WIRD AUS MUT GEMACHT“
Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Ute Göggelmann | ÖDP
„Weniger ist mehr!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Eher ja Zumindest sollen Mütter Wahlfreiheit haben, ob sie ihre Kinder - bis zum Alter von drei Jahren - selbst betreuen oder außer Haus erwerbstätig sein wollen. Ein Erziehungsgehalt würde diese Wahlfreiheit schaffen.
Michèl Pauly | DIE LINKE
„konsequent sozial.“
Kandidiert im Wahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 6.
Nein! In modernen Familien können genauso auch Männer erziehen - und sollten dies auch häufiger als bisher und ganz selbstverständlich tun. Ebenso sind Lebensentwürfe zu akzeptieren, in denen beide Eltern arbeiten und das Kind dann in gut ausgestatte KiTas geben.
Dr. Nicolaus Fest | AfD
„Rechtsstaatlichkeit, Gerechtigkeit, Freiheit“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Ja! Die Förderung der traditionelle Familie ist keine Diskriminierung berufstätiger Frauen. Frauen können sich auch für eine Karriere entscheiden. Aber eine besondere Förderung sollte nur die traditionelle Familie als Keimzelle des Staates erhalten, auch im Interesse der Kinder. Sie sind in jungen Jahren immer noch am liebsten bei ihrer Mutter. Und jede berufstätige Mutter weiß: Der Konflikt zwischen Arbeit und Mutterschaft lässt sich auch nicht per Kita lösen.
Jörg Rupp | DiB
„Menschenrechte sind nicht verhandelbar“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Nein! Die freie Entfaltung der Persönlichkeit ist wichtiger
Georg Boroviczény | PIRATEN
„ich höre zu, ich antworte, ich setze mich ein“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Nein! keine alten Rollenklischees!
Dr. Stefan Ruppert | FDP
„Die Menschen können mehr, als der Staat Ihnen zutraut.“
Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V

abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Siegfried Verdonk | Kennwort: SIGGI
„Vereinte Kraft, Großes schafft!“
Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.
Ja! Familien stecken momentan in der Defensive. Die Rechte wurden eingeschränkt. Frauen, die sich freiwillig um die Familie kümmern sollen eine Unterstützung des Staates erfahren. Sie sollen auch Anspruch auf eine höhere Rente haben, weil die gesellschaftliche Wertschätzung ihrer Arbeit eben fehlt.
Martin Klaus Bochmann | Die PARTEI
„Mir is alles egal.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Nein! Wozu?
Jörg Stefan Smuda | PIRATEN
„Miteinander statt gegeneinander“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5.
Nein! Im Wandel befindet sich auch das traditionelle Familienbild.
Stefanie Maria Weigand | GRÜNE
„Für eine starke Demokratie in einem Land, das lebenswert für alle ist“
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 11.
Nein! Wieso eigentlich Frauen??
Ingo Weidelt | Kennwort: BÜRGERKANDIDATEN – für Gemeinwohl und Volksentscheid
„Für Gemeinwohl und Volksentscheid“
Kandidiert im Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II.
Keine Angabe Das können die Bürger selbst am besten entscheiden.
Reginald Hanke | FDP
„Werden wir das Land in dem sich die Zukunft am wohlsten fühlt.“
Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann.

Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und

Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben.

Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die

traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V

abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Konstantin v. Notz | GRÜNE
„Für Recht und Freiheit“
Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Uwe Reiche | FREIE WÄHLER
„www.die-ANSTAENDIGE-alternative.de“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Unentschieden Provokante Frage: für mich ist traditionelle Familie Vater+Mutter+Kinder. Es gibt keinen automatischen Konflikt zwischen Kind oder Karriere nur für Frauen
Peter Schreiber | NPD
„Klarer Kurs für unsere Heimat!“
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
In jedem Fall muß eine Frau, die sich für Mutterschaft und "Erziehungsarbeit" entscheidet, geadelt und nicht als gering angesehen werden. Kinder, die in den ersten Lebensjahren bei einer festen Bezugsperson, am besten der Mutter, aufwachsen, entwickeln am ehesten ein "Urvertrauen", das es ihnen ermöglicht, als starke Persönlichkeiten durch´s Leben zu gehen. Die traditionelle Familie und die gesellschaftliche Achtung der Mutter das beste Fundament, das eine Gesellschaft haben kann. Das von mir geforderte Mütter- und Erziehungsgehalt für die ersten drei Lebensjahre eines Kindes soll dies - neben anderen Maßnahmen - zum Ausdruck bringen.
Markus Stefan Tressel | GRÜNE
„Das Herz schlägt Grün“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Karin Eva Sigrid Seyfert | FDP
„Freiheit bewußt leben“
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 6.
Unentschieden selbst entscheiden ohne Subventionen
Roland Wegner | V-Partei³
„Verbraucher schützen statt vergiften, Glyphosat abwählen!“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Keine Angabe Bitte stellt die Fragen der CSU/CSU oder AfD!
Gabriele Perera | V-Partei³
„Verantworungsvolle Politik für eine lebenswerte Zukunft aller Lebewesen “
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 24.
Eher nicht jeder Mensch sollte die Möglichkeit zur Verwirklichung seiner Träume bekommen, unabhängig vom Geschlecht.
Renata Alt | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Helen Hass | DiB
„Es gibt viel zu tun - Lasst uns in Bewegung kommen... “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Unentschieden Wir sollten uns von der klassischen Rollenverteilung von Männern und Frauen in Familien verabschieden, auch wenn die Frauen immer noch die Kinder zur Welt bringen.
Krimhilde Marianne Dornach | ÖDP
„Mensch, Tier, Natur, Klima, Lebensgrundlagen und Fairer Handel vor Profit !“
Kandidiert im Wahlkreis Ostallgäu.
Unentschieden Das ist eine Option. Familienfreundliche Wirtschaftspolitik und Arbeitszeitmodelle

sind Alternativen.


Dr. Katharina Graunke | ÖDP
„Ich bin einzig unseren Wählern und Mitgliedern verpflichtet!“
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Eher ja Gleichberechtigung bitte! Auch Männer, die sich um ihre Familie kümmern wollen, sollen unterstützt werden.
Katrin Göring-Eckardt | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Dirk Matthias Zimmermann | ÖDP
„Den Kindern eine Zukunft“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Eher ja So wie das hier steht klingt das nach dem Heimchen am Herd. Außerdem soll es egal sein, ob Mann oder Frau mehr zuhause sind. Aber ja, Familie ist grundsätzlich als wichtige Keimzelle zu stärken und Kinder brauchen vorallem in den ersten drei Jahren die Nestwärme. Und dafür muss man Eltern die Möglichkeit geben: Erziehungsgehalt!
Anna von Spiczak | GRÜNE
„Nicht meckern, machen! “
Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Eher nicht Wir müssen alle Familien stärken, wie z.B. auch Regenbogenfamilien. Aber auch Alleinerziehende Mütter und Väter braucher mehr Unterstützung.
Henrik Eisele | PIRATEN
„Sollte. Hätte. Könnte. Würde. Machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Nein! Die Förderung von Familien ist ein gutes Anliegen. Allerdings darf dabei nicht an eingefahrenen Rollenbildern festgehalten werden. Auch Männer können sich um Familie und Kinder kümmern. Zudem sollte Familie nicht mit Ehe gleichgesetzt werden, da die Lebensvorstellungen sich gewandelt haben. Daher sollten auch unverheiratete Paare gefördert werden.
Christian Pape | Kennwort: LIBERAL NACHHALTIG SOZIAL WELTOFFEN
„Christian Pape wählen, heißt Erneuerung einfordern!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Unentschieden Ich stehe für die Erneuerung. Daher greife ich der dafür erforderlichen Diskussion nicht vor. Ich glaube aber nicht, dass diese Forderung noch in die aktuelle Zeit passt. Sie passt weder zu unserem Bestreben der Gleichberechtigung noch zu der Herausforderung die Rentenzeit der Babyboomer zu meistern.
Katharina Graßler | PIRATEN
„Transparenter Staat statt gläserner Bürger.“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Gesellschaft und damit auch die verschiedenen Familienmodelle sind vielfältig und bunt. Dabei hat jedes Modell eine Existenzberechtigung. Menschen sollen in dem von ihnen gewünschten Lebensentwurf gefördert und nicht diskriminiert werden.
Michael Erich Weingärtner | FREIE WÄHLER
„Politik muss transparenter werden“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Ja! Die Familie ist gesellschaftlich sehr wichtig. Daher bedarf es diesem Lebensmodell auch besonderer Aufmerksamkeit.
Ruth Tietz | DIE LINKE
„Es wird Zeit für Veränderung!“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Nein! Wo bleibt da die Gleichberechtigung? Es machen übrigens mehr Frauen als Männer einen Hochschulabschluss.
Manuel Georg Schindlbeck | BP
„Für den Bürger, Für die Region, Für Bayern!“
Kandidiert im Wahlkreis Straubing.
Ja! Erziehungsgrundgehalt einführen, damit Familie wieder Familie ist
Dr. Carola Reimann | SPD
„Stark für Braunschweig.“
Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12.
Nein! Für uns ist Familie dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen – von der Ehe zwischen Mann und Frau über alleinerziehende Mütter und Väter, Patchworkfamilien bis zum gleichgeschlechtlichen Paar. Wir wollen, dass Familie und Beruf als doppelte Freude empfunden wird. Viele Eltern wünschen sich, ihre Arbeit und die Kindererziehung partnerschaftlich aufteilen zu können. Bislang heißt das allerdings, finanzielle und berufliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Das wollen wir ändern! Wir sorgen dafür, dass Familie, Beruf und Pflege besser zusammengehen. Wir ermöglichen Eltern, berufliche und familiäre Aufgaben gerecht aufzuteilen, z. B. mit der Familienarbeitszeit und einem Familiengeld. Wir brauchen außerdem ein gutes Angebot an Kitas und Schulen. Diese Wünsche und Bedürfnisse sind für unsere Politik zentral, denn Familie ist ein fester Anker im Leben. Eine partnerschaftliche Aufgabenverteilung zwischen Frauen und Männern wirkt sich nicht nur positiv auf das Zusammenleben in der Familie aus. Es ermöglicht zugleich die eigenständige Existenzsicherung von Frauen – in einer intakten Partnerschaft, aber auch nach einer Trennung. Die gleiche Sorgfalt und Energie, die wir für unsere Kinder verwenden, brauchen wir auch für die Älteren in unseren Familien. Ältere Menschen müssen so lange wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben und selbst über ihr Leben bestimmen können. Wenn sie Hilfe oder Pflege benötigen, sollen sie sich darauf verlassen können, dass sie die notwendige Unterstützung bekommen. Pflege ist keine Privatsache. Diejenigen, die sich um andere kümmern, lassen wir nicht alleine.
Uwe Kekeritz | GRÜNE
„Für ein Klima der Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Fürth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Thomas Marc Göbel | PIRATEN
„Menschen sind der Grund für Politik“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Nur dann auch wirklich traditionell. Großfamilien oder Mehrgenetationenfamilien, die sich aus der Summe der zueinanderfindenden Menschen entschieden haben, die Großfamilie nachzuleben.
Renate Schiefer | DIE LINKE
„Sozialismus statt Barbarei - Kein Gott, kein Kaiser, kein Tribun - selber tun!“
Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Nein! Alle Lebensformen, in denen Menschen einvernehmlich füreinander sorgen, müssen gleichberechtigt sein.
David Trunz | DIE LINKE
„Es geht uns allen besser wenn es allen Bevölkerungsschichten besser geht. “
Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Nein! Der Staat sollte sich nicht in die Familienplanung einmischen, sondern alle Formen des menschlichen Zusammenlebens gleichmäßig fördern, so lange diese den Menschenrechten nicht zuwider laufen.
Gabriele Hiller-Ohm | SPD
„Gemeinsam. Gerecht. Gabi!“
Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 5.
Nein! Frauen sollen die Wahl haben können, sich auszusuchen, ob sie arbeiten oder bei ihren Kindern sein wollen. Dafür brauchen wir gute und kostenfreie Kitas, mehr Ganztagsschulen und sicherlich kein Geld vom Staat damit Frauen am Herd bleiben, während der Mann Karriere macht.
Christian Dürr | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann. Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben. Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.
Karl-Friedrich Harter | Gesundheitsforschung
„Wir besiegen Alterskrankheiten und steigern die Lebenserwartung“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Eher ja Die Partei für Gesundheitsforschung überlässt dieses Thema den anderen Parteien.

Die hier abgegebene Meinung ist ausschließlich meine persönliche Einstellung.


Olaf Klampe | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8.
Unentschieden Das eigene Lebensmodell sollte jeder für sich finden.
Heike Brehmer | CDU
„Wirtschaftlich uns Sozial handeln!“
Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Unentschieden Ich will, dass beides möglich ist: Zeit für die Familie und Karriere. Wir schreiben Familien kein bestimmtes Familienmodell vor. Ich respektiere die unterschiedlichen Formen des Zusammenlebens. Menschen sollen selbst entscheiden, wie sie ihr Zusammenleben gestalten und ihren Alltag organisieren.
Karl Heinz Ringlstetter | DIE LINKE
„Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“
Kandidiert im Wahlkreis Straubing.
Nein! Auch diese Frage müsste viel detaillierter gestellt und beantwortet werden. Es geht nicht um das Bild der Familie, sondern um das Wohl der Kinder und der Lebensgemeinschaft. Dazu wäre es notwendig, dass gerechte Löhne mehr Zeit für das Miteinander in Gemeinschaft möglich machen. Wie diese Gemeinschaft dann genau aussieht (Mann-Frau, Frau-Frau, Mann-Mann) ist zweitrangig.
Susann Rüthrich | SPD
„Gerecht. Echt. Rüthrich“
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Nein! Familie ist da, wo Menschen dauerhaft Verantwortung füreinander übernehmen. In Familien sorgen Menschen füreinander, und zwar unabhängig von der rechtlichen Form und dem Geschlecht. Eltern kümmern sich um das Wohlergehen ihrer Kinder. Kinder pflegen und unterstützen ihre Eltern. Verwandte und Wahlverwandte sind füreinander da. Alle diese Familien in ihrer Vielfalt zu unterstützen, ohne Wertungen vorzunehmen, ist die politische Aufgabe heute.

Deshalb freue ich mich sehr, dass wir die Ehe endlich für gleichgeschlechtliche Paare öffnen konnten. Damit erlangen schwule und lesbische Ehepaare auch das volle Adoptionsrecht. So werden wir endlich der gelebten Realität von Familien gerecht, in denen zwei Frauen oder Männer sich entscheiden, Verantwortung für ein Kind zu übernehmen. Denn nicht das Geschlecht der Partner oder Partnerinnen macht Paare zu guten Eltern, sondern ihre Entscheidung, Kinder verantwortungs- und liebevoll aufzuziehen. Das muss vom Staat geschützt statt verhindert werden und verdient unsere Anerkennung.

Wir wissen zudem, dass sich junge Familien Partnerschaftlichkeit wünschen: 90 Prozent der jungen Erwachsenen finden, dass sich beide Elternteile um die Kinder kümmern sollten. Immer mehr Männer wollen sich mehr um ihre Familie kümmern können, während immer mehr Frauen mehr arbeiten wollen. Deshalb reagieren wir auf diesen immer größer werdenden Wunsch, früh partnerschaftlich Familie und Beruf zu vereinbaren.
Hermann Gebauer | PIRATEN
„Bürger-Macht statt Parteien-Macht“
Kandidiert im Wahlkreis Hameln-Pyrmont – Holzminden.
Ja! Alle Formen von gemeinschaftlichem Leben sollen gestärkt werden.
Gregor Wilkenloh | Die PARTEI
„Ich bin sehr gut“
Kandidiert im Wahlkreis Hanau.
Nein! Der Staat hat sich gefälligst aus dem Privatleben seiner Bürger rauszuhalten!
Tobias Lenz | V-Partei³
„Für die Zukunft meiner Generation und die meiner Kinder, Enkel, Urenkel...“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Nein! Wie das Familienbild aussieht hat sich der Staat nicht einzumischen. Trotzdem sollte gefördert werden, dass die Eltern mehr für ihre Kinder da sein können. Genügend Kontakt zu den Eltern ist für die Entwicklung eines jeden Kindes essentiell.


Jürgen Trittin | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Göttingen.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2.
Nein! Familien sind inzwischen so vielfältig wie das Leben selbst. Wir machen eine Politik, die Familien in allen Formen und Modellen unterstützt. Wir verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sich Väter und Mütter die Aufgaben im Job und zuhause so teilen könne, wie sie sich das wünschen.
Leon Weiß | DIE LINKE
„Die Stimme der Jugend“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Nein! Wir leben im 21. Jahrhundert. Artikel 3 des deutschen Grundgesetzes besagt, dass alle Menschen gleich behandelt werden müssen - also müssen Frauen Männern auch gleichgestellt und die traditionellen Rollen- und Geschlechtsbilder endlich überwunden werden, auch in dem Frauen mit Kindern arbeiten gehen können.
Astrid Felde | AfD
„Mut zu Deutschland“
Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II.
Ja! Auch der Mann darf sich um die Kinder kümmern :-)
Torsten Ludwig | AfD
„Mit Vernunft für unsere Zukunft!“
Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 8.
Ja! nur da gibt es Kinder, dennoch muß die Frau die Wahl haben, ob sie arbeiten oder zu hause bleiben möchte
Henner Kühne | FREIE WÄHLER
„Für Sie in den Bundestag “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Unentschieden Mein Standpunkt zum Thema Familie und Ehe habe ich bereits bei These 31 dargelegt. Ich bin der Auffassung, dass es in diesem Umfeld auch der Unterstützung durch den Staat bedarf, wenn einer der Partner sich um familiäre Aufgaben (Pflege, Erziehung o.ä.) kümmert, statt einer eigenen beruflichen Karriere nachzugehen. Warum soll das nur für Frauen gelten?
Dr. Matthias Wucherer | CSU
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 54.
Ja!
Ist mir wichtig!
Nicht weniger als 100% Wahlfreiheit für Vater oder Mutter müssen unser Ziel sein!
Raimund Binder | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Würzburg.
Eher ja Ich bin für die Förderung der Familie, das hat mit freiem Wahlrecht der Eltern zu tun, aber nichts mit Frauen an den Herd
Toni Rotter | PIRATEN
„Ich will Beteiligung, Digitalisierung, Jugend fördern!“
Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 2.
Nein! Familien haben viele Gesichter. So eine Forderung aufzustellen entwertet andere Formen eines Hortes für das sichere und liebevolle Aufwachsen von Kindern.
Rita Schwarzelühr-Sutter | SPD
„Nachhaltigkeit im gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Handeln!“
Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Eher nicht Es gilt Familien in ihrer Vielfalt zu unterstützen! Wir wollen die Familien so unterstützen, wie sie sind: Familien mit verheirateten, unverheirateten oder

gleichgeschlechtlichen Paaren; getrennt, gemeinsam oder allein Erziehende; Stieffamilien,

Regenbogenfamilien, Patchworkfamilien oder Pflegefamilien. Dafür brauchen wir auch ein entsprechendes Familienrecht.
Patrick Kulinski | PIRATEN
„Lebt doch, wie ihr wollt!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Nein!
Ist mir wichtig!
Nein, weil dies eine Diktatur eines Rollen- und Familienverständnisses ist, die man Menschen nicht aufzuzwingen hat.
Karlheinz Grabmann | FREIE WÄHLER
„Deutschland bist Du. Misch Dich ein. Einfach, Offen und klar in der Sache. “
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 26.
Ja!
Ist mir wichtig!
Hier sollten wir von den Schweden lernen und es als normal ansehen, dass Frauen unterstützt werden.
Eva-Maria Glathe-Braun | DIE LINKE
„Für eine solidarische und friedliche Gesellschaft an der alle teilhaben können“
Kandidiert im Wahlkreis Ulm.
Nein! Alle Lebensentwürfe in denen Menschen Verantwortung füreinander übernehmen sollte gestärkt werden. Um Berufliches und ehrenamtliches Engagement besser zu unterstützen müssen ausreichend kostenfreie Betreuungsplätze zur Verfügung gestellt werden.
Sibylle Schmidt | AfD
„Die Bevölkerung muss vor der herrschenden Politik regelrecht geschützt werden. “
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Unentschieden Es sollte jungen Paaren überlassen werden, Zeit- und Arbeitsabläufe der Familie zu gestalten. Entscheidend ist doch sowieso nur der Kontostand.
Dr. Mohammed Sharityar | DiB
„Mitbestimmung #brauchtBewegung“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Eher nicht Das soll jede Frau und Familie selbst entscheiden!
Sandra Weeser | FDP
„Vorankommen durch eigene Leistung.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Eher nicht Wir Freie Demokraten wollen, dass jeder Mensch sein Leben frei und selbstbestimmt gestalten kann.

Aus diesem Grund wollen wir einerseits Leistungen im Haushalt steuerlich stärker berücksichtigen und

Familien und Alleinerziehende unterstützen, indem wir beispielsweise die Kinderfreibeträge anheben.

Andererseits ermutigen wir Frauen erwerbstätig zu werden und auch Berufe zu ergreifen, die

traditionell eher als "Männerberufe" angesehen werden. Zudem wollen wir die Steuerklasse V

abschaffen, um Frauen einen weiteren Anreiz zu bieten, ins Erwerbsleben einzutreten.