Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Weniger Ausnahmen beim Mindestlohn!«

»Die Ausnahmen beim Mindestlohn sollen reduziert und die Durchsetzung des Mindestlohns stärker kontrolliert werden.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Weniger Ausnahmen beim Mindestlohn! – Die Ausnahmen beim Mindestlohn sollen reduziert und die Durchsetzung des Mindestlohns stärker kontrolliert werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Martina Selzer | GRÜNE
„Zukunft wird aus MUT gemacht!“
Kandidiert im Wahlkreis Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es darf keine Ausnahmen geben, der Mindestlohn muss an das Wohlstandsniveau angepasst werden.
André Grote | FDP
„Selbstbestimmt in Freiheit leben!“
Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 22.
Eher nicht Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt muss erhalten bleiben.
Bettina Stark-Watzinger | FDP
„Bildung ist die Supermacht des 21. Jahrhunderts.“
Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4.
Nein! Der Mindestlohn kann die Integration von Flüchtlingen verhindern. Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Martin Klaus Bochmann | Die PARTEI
„Mir is alles egal.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Ja! Was genau ist an "Mindestlohn" so unverständlich?
Florian Philipp Ott | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf. Blicken wir ihr optimistisch entgegen.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 31.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Christof Rausch | AfD
„Mehr Demokratie durch Volksabstimmung“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Ja! Es muss gewährleistet sein das jemand der Vollzeit arbeitet auch davon leben kann. Wenn dem nicht so ist läuft etwas grundsätzlich falsch.
Michael Wagner | DM
„Ethische Politik für die Bürger machen“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Keine Angabe Mit der Einführung des BGE hat sich diese Fragestellung erledigt.
Manfred Schramm | PIRATEN
„Zukunft statt Angst!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13.
Ja! Ausnahmen führen zu Umgehungen des Mindestlohns. Schlupflöcher müssen geschlossen werden. Das geht nur mit Kontrollen. Kontrollen dürfen jedoch nicht zu überbordender Bürokratie führen.


Jörg Petrulat | ÖDP
„Viele gute Ziele sind machbar, wenn man nicht einem Geldgeber verpflichtet ist!“
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Ja! Der Lohn muss reichen, um eine sichere Rente zu erzeugen! Die ÖDP strebt einen höheren Mindestlohn an!
Agnes Hasenjäger | DIE LINKE
„Die Reichen müssen zahlen - für unser Gemeinwohl.“
Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis.
Ja! Mindestlohn muss Mindestlohn sein - ohne Ausnahme. Und dann steigen.
Aleksander Lodwich | DM
„Zukunft menschlich gestalten“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Eher ja ...und Mindestlohn sollte realistisch sein, also ca. 14 Euro pro Stunde.
Bettina Blödner | DM
„Politik muss gerecht,transparent,leicht verständlich und nachvollziehbar sein.“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Keine Angabe Bei einem bedingungslosen Grundeinkommen würde sich diese Problematik grundlegend ändern.
Stefan Karstens | DIE LINKE
„Sozial. Konsequent. Unbestechlich.“
Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Ja! Gesetzliche bzw. tarifliche Mindestlöhne müssen ausnahmslos gelten!
Dr. Thomas Gebhart | CDU
„Konsequent – für eine sichere Zukunft. Tatkräftig - für eine starke Südpfalz.“
Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4.
Unentschieden Was den gesetzlichen Mindestlohn betrifft, so hat sich seine Einführung in Deutschland grundsätzlich bewährt. In der Praxis hat sich allerdings gezeigt, dass viele Regelungen zu bürokratisch und wenig alltagstauglich sind. Unser erklärtes Ziel ist daher der Abbau unnötiger Bürokratie gleich zu Beginn der neuen Wahlperiode.
Kurt Rieder | ÖDP
„"Raus aus dem Hamsterrad"“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Ja! 8,84 € ist ein Lohn, der nun wirklich nicht noch unterboten werden muss. Der gebotene Abstand zwischen Mindestlohn und Grundsicherung ist derzeit ohnehin kaum noch gegeben. Durch die Einführung eines Grundeinkommens dürfte sich das Thema Mindestlohn ohnehin erledigen.
Giera-Bay | ÖDP
„Der Mensch ist kein Wirtschaftssubjekt!“
Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Ja! Gar keine Ausnahmen beim Mindestlohn! Was bringt denn dann ein Mindestlohn?
Bert Beckmann | MLPD
„Für den echtenSozialismus“
Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 7.
Nein! keine Ausnahmen beim Mindestlohn der ist schon viel zu niedrig.
Peter V. Schädel | ÖDP
„Die Politik ist gehalten, die Schöpfung zu bewahren: Mensch-Tier-Umwelt“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1.
Ja! Der Mensch sollte von seiner Arbeit in Würde leben können, das geht nur mit einem fairen Lohn.
Diyar Agu | DIE LINKE
„Mit junger Leidenschaft für soziale Gerechtigkeit. “
Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 24.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es dürfen keine Ausnahmen gelten, das betrifft vor allem jüngere Menschen. Wir brauchen mehr Personal, um die Einhaltung des Mindestlohns zu kontrollieren. Zudem müssen wir den Mindestlohn auf 12 Euro anheben, um ein armutsfreies Leben zu ermöglichen.
Dr. Sabine Barbara Bank | FREIE WÄHLER
„Nicht quatschen-machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Kombination von Mindestlohn und Leistungserbringung
Renata Alt | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Nein! ich finde mehr Ausnahmen beim Mindestlohn sinnvoller, beispielsweise für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Timo Jeguschke | FDP
„Politik auf Augenhöhe.“
Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 9.
Eher nicht Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Lorenz Gösta Beutin | DIE LINKE
„Für Frieden, Gerechtigkeit, Solidarität.“
Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2.
Ja! Großes Problem. Weniger Ausnahmen, mehr Kontrollen, dass auch eingehalten wird.
Stephan Rauhut | CDU
„Freiheit statt Sozialismus“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 67.
Nein! Die Festsetzung von Löhnen - auch nicht die eines Mindestlohnes - ist keine Aufgabe des Staates!
Dr. Dirk Spaniel | AfD
„Vernunft statt Ideologie“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10.
Eher nicht Mindestlohn ist eine soziale Absicherung im Niedriglohnsegment. Wir sollten uns darauf fokussieren, in diesem Land weniger Jobs im Niedriglohnsegment zu schaffen. Wir brauchen Einkommen, mit denen Alleinverdiener eine Familie ernähren können, wenn sie wollen.
Henner Kühne | FREIE WÄHLER
„Für Sie in den Bundestag “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Ja! So lange wir nur Regeln aufstellen, aber die Einhaltung derselben nicht kontrollieren, ist dies Unsinn!
Jochen Rube | FDP
„Mit moderner Bildung fängt die Zukunft an.“
Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 9.
Nein! Der Mindestlohn erschwert Menschen mit geringer Qualifizierung den Einstieg in den Arbeitsmarkt.
Carina Konrad | FDP
„ANPACKEN STATT AUSSITZEN “
Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4.
Nein! Die Dokumentation belastet die Familienunternehmen enorm und hält sie von der Arbeit ab. Wir brauchen dringend Vereinfachungen bei der Dokumentation.
Wolf-Dieter Liese | AfD
„Für eine echte Alternative im Bundestag“
Kandidiert im Wahlkreis Bochum I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 21.
Nein! Der Mindestlohn muss branchenspezifisch angepasst werden.
Bettina Hagedorn | SPD
„Für die Region - einfach besser!“
Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Ja! Ausnahmen beim Mindestlohn lehne ich ab!
Manuel Georg Schindlbeck | BP
„Für den Bürger, Für die Region, Für Bayern!“
Kandidiert im Wahlkreis Straubing.
Eher nicht Der Mindestlohn sollte Regional gestaffelt/angepasst werden weil es gibt Unterschiede wie Bsp. München und Regen alleine schon vom Kostenfaktor
Matthias Seestern-Pauly | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Tobias Lenz | V-Partei³
„Für die Zukunft meiner Generation und die meiner Kinder, Enkel, Urenkel...“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Eher ja Wer arbeitet sollte auch entsprechend dafür entlohnt werden. Jedoch sollte auch viel Kraft darin investiert werden ein bedingungsloses Grundeinkommen zu entwickeln und durchzusetzen um Menschen, egal welches Einkommens, ein Mindestmaß an Lebensstandard zu bieten. Das würde den Mindestlohn ein Stück weit ablösen. Trotzdem sollte ein fairer Lohn garantiert sein.
Markus Walloschek | PIRATEN
„Teilhabe für alle Menschen in allen Gesellschaftlichen Bereichen“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2.
Ja! Menschen die in Werkstätten für Menschen mit Behinderung arbeiten müssen Mindestlohn erhalten.
Felix Werth | Gesundheitsforschung
„Beschleunigung der Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Keine Angabe Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei. Wir wollen die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs, Alzheimer und Diabetes Typ 2 beschleunigen, weil über 90 Prozent von uns im Alter an mindestens einer Alterskrankheit leiden und wir mit den heutigen Technologien nun endlich die Chance haben, wirksame Medizin dagegen zu entwickeln.

In alle anderen politischen Themen will sich die Partei für Gesundheitsforschung nicht einmischen, da diese bereits ausreichend von den grossen Parteien behandelt werden.
Thomas Neudert | FDP
„Fange nie an aufzuhören und höre nie auf anzufangen (Cicero)“
Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 45.
Eher nicht Gerade für "Flüchtlinge" wird es vermehrt Ausnahmen geben müssen, um sie für Arbeitgeber halbwegs attraktiv zu machen, da ihr (Aus-)Bildungsniveau oftmals sehr gering ist
Markus Ulrich Dürr | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 13.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So

schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Monika Göpper | GRÜNE
„Weil Leben schön ist!“
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III.
Ja!
Ist mir wichtig!
Unbedingt, der Mindestlohn ist schon so gering, da darf es keine Ausnahmen geben!!!
Björn Heuschkel | V-Partei³
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3.
Ja! Die Zeit seines Lebens, die ein Mensch investiert um zu arbeiten, sollte gleich gewertet werden.
Oliver Luksic | FDP
Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Unentschieden Es gibt wenig Ausnahmen
Erich Horst Utz | DIE LINKE
„Chancengleichheit für alle, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft.“
Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Ja! Abgesehen, davon, dass der derzeitige Mindestlohn viel zu niedrig angesetzt ist und er derzeit auf mindestens € 12.- erhöht werden muss, bedeutet es für Ernthelfer, Zeitungsträger und Langzeitarbeitslose eine nicht gerechtfertigte Diskriminierung, wenn diese weniger erhalten.
Roland Meier | DIE LINKE
„SOZIAL.GERECHT.FRIEDEN.FÜR ALLE!“
Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20.
Nein! Keine Ausnahmen beim Mindestlohn von 12,-€

Ja, der Mindestlohn soll stärker kontrolliert werden.

(Komische Frage, den einen Teil muss ich mit nein, den anderen mit ja beantworten!? Könnte zu Missverständnissen führen.)
Dr. Jörg-Diether Wilhelm Dehm-Desoi | DIE LINKE
Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2.
Ja! Alle Ausnahmen abschaffen!
Jürgen Mollik | Kennwort: Bürgerkandidat – für Gemeinwohl und Volksentscheid
„Gemeinwohl u. Volksentscheid“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Unentschieden Nach demokr. herbeigef. Beschluß der Bürger soll der Höchstlohn ein bestimmtes Vielfaches des untersten Lohnes sein, d.h., der Höchstlohn ist vom Niedriglohn abhängig. So eliminieren sich die Ausnahmen allein.
Peter Wittenhorst | GRÜNE
„Für eine ökologische und solidarische Gesellschaft.“
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Ja! Der Mindestlohn reicht ja schon nicht aus, um eine auskömmliche Existenz zu sichern und führt zwangsläufig in die Altersarmut. Im Grunde handelt es sich ja um eine Form der Wirtschaftsförderung, denn die Grundsicherung übernimmt der Steuerzahler durch soziale Transferleistungen. Dann kann man vernünftigerweise nicht auch noch Ausnahmen zulassen.
Susan Sziborra-Seidlitz | GRÜNE
„Mut ist stärker als Angst“
Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Ja! Und der Mindestlohn ist deutlich zu niedrig.
Marcel Distl | FDP
„Frischer Wind in die Politik! “
Kandidiert im Wahlkreis Neckar-Zaber.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 34.
Eher nicht Gerade bei Studentinnen und Studenten sollten Ausnahmeregelungen geschaffen werden. So können sie wertvolle Praxiserfahrung sammeln.
Karen Haltaufderheide | GRÜNE
„Jetzt für soziale Gerechtigkeit und umweltgerechtes Wirtschaften in Zukunft. “
Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 38.
Ja! Am besten gäbe es überhaupt keine Ausnahmen vom Mindestlohn!
Eric Vohn | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Unentschieden Weniger Ausnahmen ja, Durchsetzungen sind jetzt schon zu stark (#Anwesenheitsprotokolle #bewaffneter Zoll)
Michael Theurer | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So

schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Dr. Manfred Hans Erich Wolfrum | AfD
„Grenzen kontrollieren. Asylchaos beenden. Altersarmut stoppen.“
Kandidiert im Wahlkreis Salzgitter – Wolfenbüttel.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Menschen in Deutschland müssen wieder von ihrer Arbeit leben können!

Diejenigen, die arbeiten müssen besser gestellt sein, als Hartz 4 und insbesondere besser als Migranten!
Iris Peterek | FREIE WÄHLER
„Für mehr Rheinhessen in Berlin“
Kandidiert im Wahlkreis Worms.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6.
Ja! Die Mindestlohn-Bürokratie sollte beendet werden und die Dokumentationspflicht zur Kontrolle muss vereinfacht werden. Die Subunternehmerhaftung, wonach ein Auftraggeber dafür einzustehen hat, falls ein Subunternehmer den Mindestlohn nicht zahlt, muss gestrichen werden. Mithelfende Familienangehörige gilt es zudem generell vom Mindestlohn auszunehmen.
Heike Brehmer | CDU
„Wirtschaftlich uns Sozial handeln!“
Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Keine Angabe Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland hat sich grundsätzlich bewährt. Jeder soll von seiner Arbeit leben können. Deshalb halten wir daran fest. In der Praxis hat sich allerdings gezeigt, dass viele Regelungen zu bürokratisch und wenig alltagstauglich sind.
Anett Polzin | DiB
„politik.anders.machen“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Ja! KEINE Ausnahmen udn einen höheren Satz.
Marianne Arens | SGP
„Nie wieder Krieg! Milliarden für Bildung und Jobs statt für Aufrüstung und Krieg“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Ja! Die SGP kämpft für vernünftig bezahlte, unbefristete Arbeitsverhältnisse.
Lutz Egerer | SPD
„Aus der Region für die Region“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 25.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn ist der Einstieg. Der Betrag muss weiterhin schrittweise erhöht werden! Ausnahmen darf es nicht geben!
Dr. Axel Troost | DIE LINKE
„Nur wenn wir anders wirtschaften, können wir gut leben“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn ist ein wichtiges Instrument zur Sicherung gegen immer noch mehr Ausbeutung und Verarmung. Dem stehen jegliche Ausnahmen vom Mindestlohn entgegen.
Andreas Leps | GRÜNE
„Mehr GRÜN wagen. Für alle & für ein zukunftsfähiges Land.“
Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Ja! Der Mindestlohn ist schon jetzt zu gering und führt später zu Altersarmut. Er muss erhöht und darf nicht ausgehöhlt werden.
Michael Knödler | PIRATEN
„Bezahlbarer Wohnraum in Stuttgart“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Eher ja Wir haben den Mindestlohn gefordert und wollen ihn noch weiter erhöhen.

Zu viele Ausnahmen führen dazu, dass Arbeitgeber diesen umgehen können. Deswegen müssen Schlupflöcher geschlossen werden. Ohne Kontrollen funktioniert es nicht, aber es darf nicht in Bürokratie für Arbeitgeber und Arbeitnehmer enden.
Manfred Todtenhausen | FDP
„Nicht nur reden, sondern machen. “
Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 16.
Eher nicht Der Mindestlohn sollte nicht staatlich, sondern durch die Tarifparteien festgesetzt werden. Allerdings sollte er den derzeitigen Mindestlohn nicht unterschreiten.
Susanne Berghoff | Tierschutzpartei
„Empathie entgegenbringen, für Menschen, Umwelt und allen Tieren“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es darf gar keine Ausnahmen beim Mindstlohn geben. Im Gegenteil, er muß auf ein Niveau angehoben werden, das der Arbeitnehmer davon leben und seine Familie ernähren kann. Dazu gehört nicht nur der Mindestlohn, sondern auch ein gerechteres Steuersystem.
Anna-Maria Lanzinger | GRÜNE
„Gerecht. Vielfältig. Grün.“
Kandidiert im Wahlkreis Erding – Ebersberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17.
Ja!
Ist mir wichtig!
Zudem muss der Mindestlohn auf im nächsten Schritt mindestens 10€ erhöht werden.
David Trunz | DIE LINKE
„Es geht uns allen besser wenn es allen Bevölkerungsschichten besser geht. “
Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Ja! Der Mindestlohn verhindert Armut, verringert den Bedarf an Sozialausgaben und befördert durch verfügbares Einkommen die Wirtschaft, Ausnahmen sind darum kontraproduktiv.
Verena Föttinger | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Ja! Die Arbeit muss jedem Menschen den Lebensunterhalt sichern können bzw. reichen, eine Familie zu ernähren.Wer nicht erwerbstätig sein kann, auch Kinder, Auszubildende, zu Hause Erziehende und Pflegende, sowie Rentner brauchen ein gesichertes Grundeinkommen, sodass niemand in unserer reichen Gesellschaft verarmt.
Dr. Ellen Eigemeier | ÖDP
„Probleme sind dazu da, um gelöst zu werden.“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5.
Ja! Erlaubte Ausnahmen beim Mindestlohn: keine.

Das muß das Ziel sein!
Jimmy Schulz | FDP
„Bildung, Breitband, Bürgerrechte“
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Eher nicht Der allgemeine, flächendeckende Mindestlohn führt in einigen Fällen zu Verzerrungen. Hier sollte nachjustiert werden.
Eduard Meßmer | FREIE WÄHLER
„Politik vom Kopf auf die Füße stellen / GLOBAL denken - LOKAL handeln“
Kandidiert im Wahlkreis Rastatt.
Ja! Wir brauchen den Mindestlohn nicht nur in Deutschland und Europa, sondern weltweit bei mindestens einem Dollar, damit kommen einer Menge Menschen in den ärmsten Ländern wieder auf die Beine. Mehr als eine Milliarde Menschen arbeiten lebenslänglich zu Sklavenlöhnen. Das bedeutet keine Chance auf "Freiheit", "Würde" oder sonst irgendeinem Menschenrecht. Der Mindestlohn in Bangladesh z.B. liegt aktuell bei ca. 30 Cent. Dazu kommen unbezahlte Überstunden. Dies erzeugt extreme Armut trotz Arbeit. Armut führt zu Flüchtlingsströmen, Umweltzerstörung und spielt Extremisten in die Hände. Wir brauchen einen globalen Mindestlohn von mindestens einem Dollar pro Stunde. Das klingt wenig, würde aber sofort mehr als eine Milliarde Menschen aus extremer Armut befreien. Unterstützen Sie die Kampagne "Globaler Mindestlohn" von Peter Spiegel und Georgios Zervas. Die Idee dazu haben sie dieses Jahr bereits in ihrem Buch "Die 1-Dollar-Revolution" dargelegt. Die beiden Autoren starteten dazu eine Petition auf Change.org
Margit Stumpp | GRÜNE
„Mehr GRÜN nach Berlin!“
Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ausnahmen verwässern.
Nicole Specker | SPD
„Mitten im Leben.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 28.
Ja! Es soll keine Ausnahmen beim Mindestlohn geben.
Heinrich Brinker | DIE LINKE
„Für eine gerechte und solidarische Gesellschaft. Gleiche Chancen für alle.“
Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.
Ja! Die Einführung des Mindestlohns hat überhaupt nicht zu den von den Arbeitgebern behauptetet negativen Effekten geführt. Im Gegenteil, es sind neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze entstanden. Dagegen müsste der Mindestlohn heute auf 12 Euro erhöht, wenn man im Alter nicht unter die Armutsgrenze sinken will.
Günther Brendle-Behnisch | ÖDP
„Für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkel“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
...und der Mindestlohn auf mind. 12.--€ erhöht werden, weil nur damit eine Familie

- und das eher recht und schlecht - ernährt werden und sich für die Zukunft eine angemessene Rente aufbauen lässt!
Dr. Philip Zeschmann | FREIE WÄHLER
„Die vernünftige Alternative“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2.
Eher ja Aufgrund dessen, dass es so viele Minijobber und Menschen in so genannten prekären Arbeitsverhältnissen gibt sowie Menschen, die ihren kargen Verdienst über das Arbeitsamt aufstocken lassen müssen um überleben zu können, müssen alle Menschen die arbeiten wenigstens den Mindestlohn bekommen.
Christian Kißler | DIE LINKE
„Konsequent. Miteinander.“
Kandidiert im Wahlkreis Märkischer Kreis II.
Ja! Und der Mindestlohn muss erhöht werden, damit man auch von seiner Arbeit leben kann.
Anka Ingrid Willms | AfD
Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Ja! Man muss von seiner Arbeit auskömmlich leben können! Deswegen sind einerseits ein entsprechender Mindestlohn wie auch Erleichterungen bei den Abgaben und Steuern sehr wichtig!
Werner Zuse | BüSo
„Den Menschen und der Zukunft verpflichtet“
Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Ja! Das Wichtigste ist aber wieder produktive gutbezahlte Arbeit zu schaffen.
Stefanie Maria Weigand | GRÜNE
„Für eine starke Demokratie in einem Land, das lebenswert für alle ist“
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 11.
Ja! Der Mindestlohn muss eher noch erhöht werden und muss für alle gelten.
Franz Nguyên | BP
„Politik für Menschen, von Menschen“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 25.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn sollte mindestens 12 Euro betragen.
Franko Peter Arnulf Loddo | V-Partei³
„Wir lieben das Leben“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Ja! Ein Mensch muss von seiner Arbeit leben können! Keine Ausnahmen!
Valentin Christian Abel | FDP
„Bildung. Breitband. Bürgerrechte.“
Kandidiert im Wahlkreis Schwäbisch Hall – Hohenlohe.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 23.
Nein! Mein Vorschlag: ein individuell zwischen den Tarifparteien ausgehandelter Mindestlohn, der Rücksicht auf branchen- und regionalspezifische Aspekte nimmt.
Volker Weil | FDP
„Mut zur Freiheit. Packen wir's an.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 35.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So

schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Sascha Mattern | FREIE WÄHLER
„Mehr soziale Gerechtigkeit und Sicherheit“
Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muss zudem erhöht werden.
Dr. Stefan Ruppert | FDP
„Die Menschen können mehr, als der Staat Ihnen zutraut.“
Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So

schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Heiko Miraß | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Eher ja Die noch geltenden Mindestlohnausnahmen sind unterschiedlich zu bewerten. Bei Praktikanten, Ehrenamtlern und Jugendlichen unter 18 ohne abgeschlossene Berufsausbildung halte ich diese für vertretbar. Die Ausnahmeregelung für Langzeitarbeitslose sollte abgeschafft werden.
Fritz Stavenhagen | V-Partei³
„TEILEN !“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Weniger ? Am besten gar keine!
Mario Hennig | SPD
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 10.
Ja! Gar keine Ausnahme. Nur bei Auszubildenden und da sollte auch eine Mindestvergütung per Gesetz festgelegt werden.
Friedemann Georg Klein | FREIE WÄHLER
„Politik mit Menschenverstand“
Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Ja! Ehrliche Arbeit soll so bezahlt werden, dass es zum Leben reicht ohne zweit-oder drittarbeit !

Der Beamtenapparat zur Überwachung ist viel zu teuer und unbeweglich - hier wird Nichtstun verwaltet --- eine neue intelligentere Lösung muss her !
Michael Bienek | PDV
„Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur wieder auf“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Keine Angabe
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn gehört ersatzlos gestrichen.
Michael Gläser | SPD
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 18.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn sollte generell auf 12,50 € erhöht werden und die kleineren und mittleren Betriebe dafür steuerlich entlastet werden!
Katharina Kloke | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf!“
Kandidiert im Wahlkreis Düren.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 20.
Nein! Wir Freien Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, bspw. für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Dr. Robby Schlund | AfD
„Alles nur kein Standard - Das bin ich!“
Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Ohne Mindestlohn alimentieren wir zum Schluss Rentner und Hartz-Empfänger aus Steuermitteln. Ohne Frage gibt es Bereiche, wo sich ein Mindestlohn wirtschaftlich eigentlich nicht "rechnet". Wenn wir aber jeden und alles dem Geld unterordnen - in was für einer Gesellschaft leben wir dann?
Claudia Haydt | DIE LINKE
„Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.“
Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Ja! Keine ausnahmen vom Mindestlohn!
Dr. Rolf Albach | FDP
„Denken wir neu !“
Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 26.
Nein! Die "Klickworker" verlieren zu leicht ihren Job. Und gerade das sind Jobs, die man sehr flexibel von zu Hause machen kann - davon gibt es nicht mehr viele Alternativen.
Ellen Gause | GRÜNE
„Möglichst wenig Schaden anrichten und trotzdem Spaß am Leben haben.“
Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis.
Ja! Der Mindestlohn ist viel zu niedrig und Ausnahmen bedeuten eine menschenunwürdige Abwertung der Arbeitenden. Außerdem brauchen wir eine höhere Binnennachfrage. Die erreichen wir nicht, wenn Menschen schlecht bezahlt werden.
Martin Hofmann | FDP
„Zukunft gestalten, um Heimat zu bewahren!“
Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 54.
Unentschieden Der Mindestlohn ist wichtig, und schadet nach neuesten Erkenntnissen nicht der Beschäftigung. Die Kontrollen sind bereits stark, und sollten fokussiert werden damit nicht kleine Unternehmen in der Verdacht illegaler Machenschaften kommen - die Art und Weise der Kontrollen gehört verändert.
Andreas Niklaus | SGP
„Nie wieder Krieg!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Nein! Der Mindestlohn muss abgeschafft werden und kein Arbeiter darf mehr unter 20 Euro die Stunde verdienen!
Oliver Schitthelm | DiB
„Politik muss Bürgern das Ohr leihen statt Konzernen das Portemonaie zu reichen“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Ja! Wer 40 Stunden arbeitet soll in Würde von diesem Lohn leben können. Dazu ist ein Mindestlohn von mindestens 10 Euro notwendig, ohne wenn und aber.
Matthias Lindemer | BGE
„Bedingungsloses Grundeinkommen - die erste politische Idee ohne Feindbild!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Eher nicht Es ist nicht Aufgabe des Staates in die Gehaltsverhandlungen einzugreifen. Ein bedingungsloses Grundeinkommen wäre die bessere Alternative. Der Mindestlohn könnte dann völlig wegfallen.
Therese Lehnen | PIRATEN
„Würde ist unantastbar, Teilhabe durch Mündigkeit, Freiheit und Transparenz“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ausbeutung und Sklaverei gehören nicht in eine moderne Welt, niemand sollte in so einer reichen und wissenden Gesellschaft am Existenzminimum leben
Andreas Uwe Dietzler | V-Partei³
„Das richtige tun, für eine bessere Welt.“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 28.
Ja! Der Mindestlohn sorgt für mehr soziale Gerechtigkeit.
Christian Dürr | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Uwe Andreas Kammer | FREIE WÄHLER
„Anpacken statt abwarten!“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Ja! Auskömmlicher Löhn ist die Grundlage für ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben
Siegfried Verdonk | Kennwort: SIGGI
„Vereinte Kraft, Großes schafft!“
Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.
Ja! Es ist unverantwortlich, wenn Arbeitgeber die Mindestlöhne nicht zahlen, daher sind Kontrollen zu Einhaltung wichtig.
Arend Vogtländer | PIRATEN
„Sie müssen selbst entscheiden können. Wir helfen Ihnen dabei.“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2.
Ja! Zwar ist der Mindestlohn nur eine Brückentechnologie in Richtung des BGE, dennoch muss auf die flächendeckende Einhaltung dringend geachtet werden.
Stephan Rauhut | DIE LINKE
„Mit Euch! So geht's. “
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn ist nur ein solcher, wenn er ohne Ausnahmen für alle gilt und sofort auf 12 € erhöht wird. Nur dann schützt er tatsächlich vor Armut und wird seinem Namen gerecht.
Michael Kiefer | Die PARTEI
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 2.
Ja! Mehr Brutto vom Netto !
Gregory Engels | PIRATEN
„Make Democracy Great Again!“
Kandidiert im Wahlkreis Offenbach.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 11.
Ja! Der Mindestlohn heisst so, weil es ein absolutes Minimum ist. Jede Abweichung davon ist eine verdeckte öffentliche Subvention. Und falls Subventionen notwendig sind, dann müssen diese transparent passieren und nicht verdeckt.
Ina Mecke | Die PARTEI
„Warum nicht mal ein Ossi?“
Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Ja! Außerdem fordern wir mindestens zwei mal mehr so viel Mindestlohn wie die anderen versprechen.
Gabriela Johanna Schimmer-Göresz | ÖDP
„Ihre Stimme für die Zukunft unserer Kinder!“
Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Ja! Der gesetzliche Mindestlohn ist auf 12 Euro anzuheben und an die Steigerung der Lebenshaltungskosten anzugleichen.
Erwin Feucht | GRÜNE
„Zukunft gemeinsam Gestalten“
Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 40.
Eher nicht Nicht die Ausnahmen sind das Thema, der Mindestlohn sollte angemessen höher sein.
Mario Brandenburg | FDP
„Mitmachen statt meckern!“
Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Andrea Kirschtowski | B*
„Unterm Tekno liegt der Punk!“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Ja! Keine Ausnahmen beim Mindestlohn, der zudem auf mindestens 17,50€/h angehoben werden soll!

Es sollte für Arbeitgeber_innen strafbar sein, den Mindestlohn zu umgehen (unbezahlte "Überstunden", Werkverträge, Sub-Subunternehmer_innentum etc.) und ein Lohn untehalb des Mindestlohns automatische eine Lohnnachzahlung in doppelter Höhe für Arbeitnehmer_innen nach sich ziehen.

Dann wird die Umgehung des Mindestlohns ganz schnell unattraktiv für Arbeitgeber_innen ;-).
Friedrich Christoph Hofmann | MLPD
„Mach mit! Damit sich wirklich etwas ändert!“
Kandidiert im Wahlkreis Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 6.
Ja! Der Mindestlohn ist zu niedrig. Mindestens 12 Euro sind nötig um eine Alterssicherung über der Grundsicherung zu bekommen.
Holger Flöge | FDP
„GESTALTEN STATT VERWALTEN“
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Nein! Mindestlohn ist ein sehr problematisches Instrument
Karsten Hilse | AfD
„Sicherheit für Land und Leute“
Kandidiert im Wahlkreis Bautzen I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 8.
Unentschieden Die Durchsetzung des Mindestlohnes stärker zu kontrollieren bedeutet mehr bürokratischen Aufwand für selbstständige Unternehmer. Die Unternehmer, die ich kennengelernt habe, waren Menschen mit Verantwortungsbewusstsein gegenüber ihren Angestelltenund der Gesellschaft.
Dr. Katharina Graunke | ÖDP
„Ich bin einzig unseren Wählern und Mitgliedern verpflichtet!“
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Ja! KEINE Ausnahmen beim Mindestlohn! Zudem muss der Mindestlohn dringend auf ein Niveau angehoben werden, das eine Rente über der Grundsicherung garantiert.
Ulrich Lechte | FDP
„Freiheit und Bürgerrechte bewahren!“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8.
Nein! Der Bürokratieaufwand vor allem für kleinere und mittlere Betriebe ist schon jetzt enorm. Unabhängige Schiedsstellen wären ein Schritt in die richtige Richtung.
Dr. Jörg Hucklenbroich | ÖDP
„Christliche Umweltpolitik ohne Lobbyismus.“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
KEINE Ausnahmen beim Mindestlohn !
Gönül Eğlence | GRÜNE
„Mut ist stärker als Angst!“
Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 19.
Ja! Ja, der Mindestlohn ist ein notwendiges Instrument um Lohndumping zu verhindern. Menschen müssen von ihren Löhnen auch leben können, sonst nützt auch die 'Leistung', die sie erbringen nichts. Hinzukommt, dass wir so auch Altersarmut bekämpfen können.
Sven Schuberth | DiB
„nicht schimpfen - Machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Ja! die letzten Jahre seit Einführung des Mindestlohnes haben gezeigt, dass dieser der Wirtschaft nicht schadet. Lediglich die GEWINNE der Unternehmer werden geschmälert - alles andere ist Jammern auf hohem Niveau
Heiko Grupp | MLPD
„Mach mit, damit sich wirklich etwas ändert!“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Ja! Ist zweischneidig: natürlich darf der Mindestlohn nirgends unterschritten werden. Gleichzeitig hat er dazu geführt, dass massenhaft Löhne auf Mindestens-Niveau abgesenkt werden.
Christian Pape | Kennwort: LIBERAL NACHHALTIG SOZIAL WELTOFFEN
„Christian Pape wählen, heißt Erneuerung einfordern!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Unentschieden Ich stehe für eine Erneuerung. Daher will ich der damit verbundenen Diskussion nicht vorgreifen. Der Mindestlohn kann, muss aber nicht, Teil einer neuen Lösung sein.
Raimund Binder | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Würzburg.
Ja! Der Mindestlohn reicht nicht aus, um Altersarmut vorzubeugen bzw es müssen hierzu weitere Maßnahmen - Rentenreform - ergriffen werden.
Lucia Fischer | ÖDP
„Gutes Leben, jetzt!“
Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Ja! Der Mindestlohn muss ausnahmslos eingeführt werden. Allerdings mit einem Satz von mind. 12,50 € um eine geregelte Altersvorsorge zu ermöglichen. Die Durchsetzung erfordert rigorose Kontrolle, die Dokumentationspflichten sind nicht als Alibi-Ausrede zu verwenden.
Hermann Navel | AfD
„Jeder ist seines Glückes Schmied“
Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Eher ja Ich habe da ein Problem, einerseits sollte jeder von seiner Arbeit leben können. Auf der anderen Seite sind manche Arbeiten nicht mehr wert. Das führt dazu das diese Arbeiten vergeben werden oder schlicht nicht mehr angeboten werden.
Patricia Kopietz | Tierschutzpartei
„Mensch, Umwelt und Tier sind untrennbar miteinander verbunden. “
Kandidiert im Wahlkreis Pforzheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Ja! Wir sind uns durchaus bewusst, dass die Einführung des Mindestlohns ein herber Schlag für kleine bis mittelständische Unternehmen war und ist. Nichtsdestotrotz muss Arbeit anständig entlohnt werden und vor allem müssen Kontrollen diesbezüglich stattfinden um der Ausbeutung von Arbeitnehmern entgegenzuwirken.
Dr. Reinhold Reck | ÖDP
„So leben, dass Zukunft bleibt.“
Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Ja! Klar, der Mindestlohn muss strikter kontrolliert werden, sonst wird der unterlaufen. Und er muss auf mindestens 12 Euro erhöht werden, damit man sich mit 45 Jahren Vollzeitarbeit eine Rente zumindest über Grundsicherungsniveau erarbeiten kann.
Dr. Doris Aschenbrenner | SPD
„Klar. Geradlinig. Stark.“
Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 28.
Ja! Einige Forderungen waren aber in einer großen Koalition mit der Union nicht umsetzbar.
Jörn Lemke | NPD
„"Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle" “
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3.
Ja! Der Mindeslohn ist ohnehin zu niedrig, daher darf es keine Ausnahmen geben.
Jürgen Georg Purzner | PIRATEN
„Transparenter Staat statt gläserner Bürger“
Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Ja! Vor allem an der Durchsetzung hapert es.
Mark Adrian Appoh | BGE
„Grundeinkommen ist Freiheit.“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4.
Unentschieden Der Mindestlohn wird bei Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens obsolet - und das ist auch gut so.
Rhavin Grobert | Die PARTEI
„Wahlversprechen vorher brechen!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein flächendeckender Mindestlohn für Arbeiter/Angestelte und ein flächendeckender Mindeststundensatz für Selbständige stoppt die Präkarisierung und ermöglicht, dass man von Arbeit leben und nicht nur existieren kann. Ich bitte den Arbeitgeberverband aber herzlich, mich für diese These nicht zu erschiessen. Danke ♥!
Harald Hermann Frenzel | Kennwort: Harald Frenzel
„Nicht Worte "sondern" Taten Zählen“
Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Ja! Es darf in meinen Augen keine Ausnahmen vom Mindestlohn geben. In den meisten Fällen ist der Lohn ja sowieso über oder weit über dem Mindestlohn, wo das nicht der Fall ist, sollte man sich fragen warum ist es nicht möglich ? Und die notwendigen Konsequenzen ziehen...
Sebastian Schäfer | FDP
„Zu streben, zu suchen und niemals zu ruhen“
Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 15.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Dr. Daniela Ridder | SPD
„Mit Sicherheit gerecht.“
Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Ja! Der Mindestlohn darf nicht aufgeweicht werden. Ausnahmen werden wir abschaffen und für bessere Kontrollen sorgen. Aber: Der Mindestlohn ist kein guter Lohn. Daher wollen wir einen Pakt für anständige Löhne und eine stärkere Tarifbindung in Deutschland mit starken

Gewerkschaften.


Lea Magdalena Laux | PIRATEN
„Ich upgrade dein Demokratiesystem, wenn du mich im Parlament installierst “
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Ja! Der Mindestlohn heißt nicht umsonst Mindestlohn, denn sobald Menschen einer Arbeit nachgehen, sollte dies das Minimum darstellen, was sie verdienen.
FriGGa Wendt | Kennwort: Grundeinkommen-für-alle.org
„Ich bewerbe mich um diesen Job im BT, um ihn überflüssig zu machen!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Eher nicht Wer für Mindestlohn statt für Grundeinkommen ist, hat den Kapitalismus nicht verstanden!

Die Möglichkeit des Arbeitnehmers NEIN zu sagen, macht ihn frei - nicht eine bessere Qualitätskontrolle, seine Sklavenarbeit höherwertig zu verkaufen!
Joe | DiB
„Aus Protest keinen Protest wählen!“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn ist im Moment noch deutlich zu niedrig! Es ist unwürdig, dass es Menschen in Deutschland gibt, die von ihrem Vollzeit-Job nicht leben können. Da sind Ausnahmen, die den Mindestlohn unterlaufen, wie ein Schlag in's Gesicht.
Ulrike Täck | GRÜNE
„Wer, wenn nicht wir?“
Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 7.
Ja! Mindestlohn für alle! Mindestlohn erhöhen! Nach Steuerabzug muss der Mindestlohn wenigstens so hoch sein, wie das Existenzminimum!
Renate Schiefer | DIE LINKE
„Sozialismus statt Barbarei - Kein Gott, kein Kaiser, kein Tribun - selber tun!“
Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Ja! Der aktuelle Mindestlohn ist eh zu gering und garantiert Altersarmut, wir werden ihn auf € 12,-- erhöhen und ohne jede Ausnahme durchsetzen.
Martina Broschei | PIRATEN
„Für echte soziale Gerechtigkeit - deshalb für ein BGE“
Kandidiert im Wahlkreis Nienburg II – Schaumburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es darf nicht sein, dass Menschen von ihrer Arbeit nicht leben können. Wenn Unternehmen Milliardengewinne einfahren, während die ebenfalls in diesen Unternehmen beschäftigten Leiharbeiter mit Hartz IV aufstocken müssen weil es sonst nicht zum Leben reicht - ist doch wohl klar dass sich hier etwas verändern muss.
Helmut Walter Wolfgang Lange | MLPD
„Mach mit! Damit sich wirklich etwas ändert!“
Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Für die Verbesserung der sozialen Lage auf Kosten der Profite!
Guido Klamt | ÖDP
„Menschen vor ungezügeltem Profitstreben! “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Und Erhöhung des Mindestlohns in Schritten auf 11 Euro
Frank Michael Giebel | Kennwort: liberal – ökologisch – sozial
„Erststimme partei-unabhängig“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Unentschieden Brachenspezifischer Mindestlohn ist eine gute Sache. Das Problem bei generellem Mindestlohn ist, dass in einigen Bereichen es dazu führen kann, dass Arbeitsplätze nicht entstehen oder in die Schwarzarbeit abwandern. Zur Zeit ist der Mindestlohn aber so niedrig, dass ein genereller Mindestlohn wahrscheinlich kaum Arbeitsplätze verhindert.
Hans-Peter Zwilling | SPD
„Gerechtigkeit und Innovation!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 73.
Ja! Wer etwas leistet muß dafür fair bezahlt werden.
Dr. Hermann Otto Solms | FDP
„Engagement ist keine Frage des Alters“
Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So

schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Boris Hellmuth | V-Partei³
„Jetzt oder nie!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Ja! Bedingungsloses Grundeinkommen würde das Problem beheben.
Robert Huemer | ÖDP
„Für eine ehrliche Politik!“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich bin auch für eine Erhöhung des Mindestlohns, allein schon aus dem Grund, damit arbeitende sich vor Altersarmut schützen können.
Monika Prüßner-Claus | FREIE WÄHLER
Kandidiert im Wahlkreis Lippe I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Ja! dringend nötig, um einer Zweiklassengesellschaft entgegen zu wirken
Marcus Lieder | ÖDP
„ Marcus Lieder – Ihr Kandidat für Dresden *Mensch vor Profit!* Firmenspendenfrei“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Eher ja Unter Betrachtung der Folgen der Einführung eines Grundeinkommens wäre diese Frage fast hinfällig. Dennoch sind Ausnahmen völlig entgegen dem Sinn des Mindestlohns und sorgen somit zusätzlich für Kosten.
Oliver Burkardsmaier | PIRATEN
„Demokratie kommt vom mitmachen!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Ja! Es ist inakzeptabel, dem wirtschaftlich schwächsten die Last aufzubürden, firmen- und Konzerngewinne zu steigern. Im Gegenteil sind Ausnahmen vom Mindestlohn abzuschaffen und der Mindestlohn zu erhöhen.
Samantha Edsen | Die PARTEI
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir fordern ein bedingungsloses Mindesthirn für alle!



Außerdem bekennen wir uns zu Lohngerechtigkeit, um die fruchtlose Debatte zum "Gender Pay Gap" in Führungsriegen zu beenden. Dazu werden die Managergehälter künftig an die BH-Größe gekoppelt.
Anke Domscheit-Berg | DIE LINKE
„Soziale Gerechtigkeit gibt es nicht als Geschenk, deshalb will ich dafür kämpfen“
Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Ja! Der Mindestlohn sollte überall und flächendeckend geltend! Er ist so schon zu niedrig (armutsfest wäre ein Mindestlohn erst über 12 Euro) und etliche Arbeitgeber mogeln sich selbst um den niedrigen Satz herum. Das darf nicht sein.
Bettina Kubiak | DIE LINKE
„Am Ende wird alles Gut sonst ist es nicht das Ende“
Kandidiert im Wahlkreis Unterems.
Ja! Der Mineslohn muss weiter ausgebaut werden. Damit wird Alterarmut bekämpft wird.
Susanne Puvogel | SPD
„Es geht auch gerecht!“
Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 28.
Ja! Der Mindestlohn reicht selbst beim Vollzeitarbeit kaum zum Leben, da brauchen wir nicht noch Ausnahmen.
Regina Gisela Ochotzki | V-Partei³
„Ein würdiges Leben für alle Lebewesen ohne Angst“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 6.
Ja! Es sollte überhaupt keine Ausnahmen beim Mindestlohn geben. Warum sollte ein 17jähriger, der neben der Schule jobt, weniger verdienen als jemand der mit der Schule schon fertig ist.
Ria Schröder | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf.“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Eimsbüttel.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 4.
Unentschieden Ausnahmen müssen da bestehen bleiben, wo sie sinnvoll sind. Die Durchsetzung sollte aber strenger kontrolliert werden, da ein Gesetz, das nicht befolgt wird, unnütz ist.
Rita Renner | MLPD
„Mach mit! Damit sich wirklich etwas ändert.“
Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn.
Ja! Gar keine Ausnahmen, Erhöhung des Mindestlohns auf ein Einkommen, zu dem niemand mehr Hilfe braucht.
Prof. Dr. Christoph Zeitler | FDP
„Weniger Staat, mehr privat! Leben und leben lassen!“
Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Willi Feilen | FREIE WÄHLER
„ Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem andern zu.“
Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 8.
Eher ja Auch der Mindestlohn muss für den Unternehmer bezahlbar sein.
Franka Kretschmer | DiB
„Eine herausfordernde Weltlage braucht eine lösungsungsorientierte humane Politik“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Eher ja Die Ausnahmen sollten sich ausschließlich auf kurzfristige Praktika beschränken und nicht Lohndumping möglich machen.
Simone Oppermann | Tierschutzpartei
„Wir sind eins“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Unentschieden Höherer Lohn führt auch zu höheren Preisen.
Dr. Tobias Hammerl | SPD
„Für Wunder muss man beten, für Veränderungen arbeiten!“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 33.
Ja! Der Mindestlohn ist ein kleiner Schritt um Menschen im Niedriglohnsektor ein Auskommen zu verschaffen. Der Mindestlohn wird nicht angetastet.
Ingo Wellenreuther | CDU
„Klare Werte. Klare Worte.“
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Eher nicht Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland hat sich

grundsätzlich bewährt. CDU und CSU wollen aber gleich zu Beginn der neuen Wahlperiode unnötige Bürokratie abbauen.
Brigitte Wolf | DIE LINKE
„Für eine solidarische Gesellschaft - weltweit“
Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 13.
Ja! Der Mindestlohn ist eine Frage der Menschenwürde - und davon darf es keine Ausnahmen geben.
Julian Eder | DIE LINKE
„Bildung statt Aufrüstung! Keine Verdopplung des Rüstungsetats!“
Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Keine Ausnahmen beim Mindestlohn! Mindestlohn rauf auf min. 12€!
Udo Striess-Grubert | FREIE WÄHLER
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!“
Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2.
Nein! Entbürokratisierung des Mindestlohns!
Gregor Voht | FREIE WÄHLER
„Positionen statt Populismus!“
Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Eher nicht Der Mindestlohn wird angemessen kontrolliert. Der mit dem Mindestlohn verbundene Bürokratismus ist bereits schon jetzt sehr groß.
Tassilo Richter | FDP
„Berlin braucht ein Update!“
Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Michael Thomas Kneifel | V-Partei³
„Neue Politik ohne Leid jeglicher Art und ohne Lobbyismus!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Ja! Arbeit muss sich lohnen und daher darf sie nicht so gering bezahlt werden, dass mit 40 Std. Arbeit pro Woche kein ausreichendes Einkommen generiert wird.
Michel Brandt | DIE LINKE
„Konsequent für eine soziale und solidarische Gesellschaft.“
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6.
Ja! Der Mindestlohn muss flächendeckend gelten und erhöht werden auf mindestens 12 Euro.
Christian Bartelt | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 2.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So

schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Martin Rost | Die PARTEI
„Ehrliche Politik, für den, der sie sich leisten kann.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Eher ja Alle kriegen Mindestlohn, ausser für die, die weniger verdienen. Klingt nachvollziehbar.
Doreen Siegemund | FDP
„Für weltbeste Bildung“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Keine Angabe
Ist mir wichtig!
Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So

schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Holger Dirk Pangritz | V-Partei³
„Visionäre statt Reaktionäre - Politik mit Zukunft für alle Lebewesen!“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Ja! Es darf keine Ausnahmen geben und der Mindestlohn muss viel stärker erhöht werden und der tatsächlichen Lohnentwicklung angepasst werden!
Alexander Reich | FDP
„Lösungen statt Ausreden.“
Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 30.
Nein! Im Gegenteil: Ausnahmen, z.B. für anerkannte Flüchtlinge, sind nötig, um Einstiegschancen zu schaffen.
Heiko Eisenbrückner | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 23.
Ja! Der Mindestlohn sollte deutlich angehoben werden. Mit dem derzeitigen Mindestlohn produzieren wir später nur Millionen Rentner die auf staatliche Hilfen angewiesen sind.
Koegel MBA | AfD
„Unser Land - unsere Werte, Besonderer Schutz für Ehe und Familie“
Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn.
Nein! Nachtwächterstaat: der Staat sollte sich um seine Aufgaben kümmern. Die Wirtschaft in Deutschland regelt das alleine und bestens.

Mindestlohn ist politischer Unsinn und produziert noch mehr Verwaltungsaufwand.
amira | DIE LINKE
„Politik für Alle, nicht für die Wenigen“
Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Nein! Wir brauchen einen Mindestlohn von 12 Euro um Altersarmut zu verhindern
Thomas Ganskow | PIRATEN
„Ehrliche Politik!“
Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn ist in seiner bisherigen Form nur ein Placebo. Er reicht nicht aus, um bei dauerhaftem Bezug Altersarmut zu verhindern. Dafür müsste er bei € 15,-/Std. liegen. Überhaupt ist dies auf jegliche Art von bezahlter Beschäftigung auszudehnen. Alle Ausnahmeregelungen gehören unverzüglich abgeschafft.
Matthias Achilles | PIRATEN
„Gegen Betrug hilft nur Transparenz und Transparenz kommt nur mit neuen Leuten.“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Ja! Der Mindestlohn soll garantieren, dass man von seiner Arbeit auch leben kann. Ausnahmen davon halte ich nur sehr begrenzt für verantwortbar.
Ronja Schmager | SPD
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 5.
Ja! Die Ausnahmen beim Mindestlohn für Langzeitarbeitslose werden wir z.B. abschaffen. Aber es gilt auch: Der Mindestlohn ist kein guter Lohn. Wir brauchen anständige Löhne und eine stärkere Tarifbindung in Deutschland mit starken Gewerkschaften.
Bernhard Loos | CSU
„Klar für Sicherheit - Klar für berufliche Bildung - Näher am Menschen“
Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20.
Unentschieden Wir brauchen nicht immer neue Vorschriften, wir müssen sinnvolle Rahmenbedingungen schaffen.
Roman Schmitt | PIRATEN
„Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitermachen.“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Ja! Solange es noch kein Bedingungsloses Grundeinkommen gibt muss mittels "Brückentechnologie" Mindestlohn gearbeitet werden. Jeder Mensch muss von seinem Gehalt leben können!
Reinhard Prüllage | GRÜNE
„Mit der Umwelt und nicht gegen sie!“
Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 16.
Ja! Jeder Mensch muß für seine Arbeit ein auskömmliches Einkommen erzielen können.
Lucie Misini | DIE LINKE
„Der Mensch zählt!“
Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es darf keine Ausnahmen geben. Wer arbeitet, muss dafür auch anständig bezahlt werden. Solange Ausnahmen von der Politik zugelassen werden, werden Unternehmen immer Wege finden, diese Ausnahmen auszunutzen.
Christian Walbe | FREIE WÄHLER
„Mehr Direktbeteiligung der Bürger durch Volksentscheide, Bürgerentscheide. “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Wandsbek.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2.
Eher ja Ein Mindestlohn, ein Satz aber nicht immer die Ausnahme von der Ausnahme. Das ist auch bei der Steuergesetzgebung so.....
Martin Schmeding | GRÜNE
„Die Schöpfung bewahren“
Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 34.
Eher ja Ausnahmen und deren Überwachung bedeuten mehr Bürokratie und weichen die Gesamtbedeutung der Maßnahme auf. Daher konsequente Umsetzung des Mindestlohnes. Dokumentationspflichten für KMU sollten jedoch reduziert werden.
Gerhard Dieter Anton Bruckner | Die PARTEI
„ADIA statt Altenheim“
Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muss höher gesetzt oder das BGE muss eingeführt werden. Denn ohne Arbeitsplatz hilft ein Mindestlohn gar nichts. Das Ausweichmanöver, Arbeitnehmer als Kleingewerbetreibende zu integrieren ist weitgehend zu unterbinden, da asozial gegenüber den Arbeitnehmern und der Gesellschaft (Sozialabgaben, Rentenbeiträge, Ruhestandsvorsorge etc bleiben nämlich bei der Gesellschaft)
Nico Riedemann | ÖDP
„Wandel ist waehlbar - Mensch vor Profit!“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11.
Ja! Ich denke, das Bedarf kein Kommentar. Der MIndestlohn sollte eher noch deutlich erhoeht werden.
Britta Hundesrügge | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17.
Eher nicht Der Zoll kontrolliert schon umfänglich und ausreichend. Wir sind kein Überwachungsstaat und stellen unsere Bürger nicht unter Generalverdacht.
Adrian Assenmacher | FDP
„Für die nächste Generation. Für dich.“
Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 14.
Nein! Der Lohn sollte durch die Tarifpartner selbst ausgehandelt werden. Die überbordende Bürokratie zur Verwaltung des Mindestlohns muss vereinfacht und verschlankt werden.
Ulrich Kelber | SPD
„Bonns Stimme. Ulrich Kelber“
Kandidiert im Wahlkreis Bonn.
Ja! Wobei das eigentlich schon sehr gut läuft
Susanne Iris Bauer | GRÜNE
„Jede*r Einzelne ist wichtig: du auch!“
Kandidiert im Wahlkreis Bayreuth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 26.
Eher ja Der Mindestlohn ist ein Hohn: viel besser gefällt mir das Konzept zum bedingungslosen grundeinkommen
Karlheinz Grabmann | FREIE WÄHLER
„Deutschland bist Du. Misch Dich ein. Einfach, Offen und klar in der Sache. “
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 26.
Nein!
Ist mir wichtig!
Mindestlohn abschaffen!
Rico Kerstan | FDP
„Machen wir das Beste aus unserer Heimat!“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So

schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Alexander Spies | PIRATEN
„Ohne Waffen Neues schaffen.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Ja! Keine Ausnahmen beim Mindestlohn und bessere Kontrolle!
Maximilian Christoph Glasneck | DiB
„Demokratie braucht uns alle“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Ja! Mindestlohn sollte außerdem erhöht werden
Thomas Bergmann | ÖDP
„Mehr Familie durch Erziehungsgehalt“
Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Ja! Und der Mindestlohn muss auf 12 Euro hoch, es soll nicht ums überleben sondern zum Leben in Teilhabe gehen.
Sebastian Misselhorn | DIE LINKE
„Soziale Gerechtigkeit fordern - Fachkräfte fördern.“
Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 16.
Ja! Der derzeitige Mindestlohn ist zu niedrig um die Menschen vor Altersarmut zu schützen. Weitere Ausnahmen verbessern die Situation nicht.
Christian Rudolf Michael Lucks | FDP
„Stellen wir die Weichen auf Zukunft.“
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6.
Unentschieden Weniger Bürokratie beim Mindestlohn wäre wünschenswert.
Dr. Anna-Tina Pannes | FDP
„Politik muss man lieben. Weniger? Muss nicht sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 21.
Unentschieden Ausnahmen beim Mindestlohn können in engen Grenzen sinnvoll sein - z.B. bei Flüchtlingen, um den Einstieg in Arbeit zu erleichtern, oder bei Praktika. Dort, wo der Mindestlohn gilt, muss er auch kontrolliert werden (allerdings treffend, ohne die gesetzestreuen Unternehmen mit unnötiger Bürokratie zu belasten).
Marion Morassi | DIE LINKE
„Keine Lust auf Weiterso- Zeit für Veränderungen!“
Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.
Ja! Für mich gilt: keine Ausnahmen beim Mindestlohn, eher noch eine Erhöhung auf 12 €!
Carlos A. Gebauer | FDP
„nemidem laede, immo omnes, quantum potes, iuva“
Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 34.
Nein! Der Mindestlohn ist ein volkswirtschaftlicher Irrweg.
Janine Michele Lorenz | PIRATEN
„Freiheit schützt man nicht in dem man sie abschafft.“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 8.
Keine Angabe Mindestlohn ist nicht die Zukunft, das bedingungslose Grundeinkommen ist es.
Klemens Kowalski | DIE LINKE
„Gerechtigkeit! Gerechtigkeit! Gerechtigkeit!“
Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II.
Nein! Der Mindestlohn ist bereits jetzt zu niedrig. Jeder Lohn unter 12 Euro ist bei derzeitigem Stand der Weg in die Armut. Ausnahmen vom Mindestlohn sind pure Sklaverei.
Sebastian Bach | DIE LINKE
„Besser für eine Utopie kämpfen als sich mit einer Dystopie abzufinden.“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 12.
Ja! Müsste es nicht heißen: Keine Ausnahmen beim Mindestlohn?
Thomas L. Kemmerich | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So

schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Christian Vey | PIRATEN
„Mehr direkte Demokratie, weniger Lobbyismus“
Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Weiterhin sollte der Mindestlohn erhöht werden (15 €/h).
Jörn Leunert | GRÜNE
„Gerechtigkeit gestalten“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I.
Ja! Jeder Mensch, der eine Vollzeit-Arbeit leistet, muss ein auskömmliches Einkommen haben. Das ist heute nicht der Fall !
Reginald Hanke | FDP
„Werden wir das Land in dem sich die Zukunft am wohlsten fühlt.“
Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So

schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Nicolas Thoma | FDP
„Freiheit ist das Gegenteil von Angst“
Kandidiert im Wahlkreis Bad Kissingen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 34.
Eher ja Der Mindestlohn in der jetzigen Form ist zwar ein wirtschaftlicher Hemmschuh, darf aber nicht aufgeweicht werden. Gleiches Recht für alle.
Manfred Grund | CDU
„Deutschland. Weiter. Denken.“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Nein! Das Gesetz sieht eine Überprüfung Ende des Jahrzehnts vor. Diesem soll nicht vorgegriffen werden.
Josef Erwin Ilsanker | DIE LINKE
„Menschen vor Profit!“
Kandidiert im Wahlkreis Passau.
Ja!
Ist mir wichtig!
gar keine Ausnahmen! Mindestlohn auf 12 Euro erhöhen.
Helmut Clemens Kersting | DIE LINKE
„Soziale Gerechtigkeit ist ohne ökologisch nachhaltigem Handeln nicht möglich.“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 6.
Ja! Es darf keine Ausnahmen beim Mindestlohn geben.

Eine Erhöhung auf mindestens 12€ ist dringendst erforderlich.
Heidi Hauer | ÖDP
„für alle Menschen gilt: Nicht über, sondern mit uns!“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Nein! Das Mindestlohngesetz ist zu komplex. Dieses Gesetz ist nach drei Jahren zu überprüfen und zu schauen, ob es auch in der Praxis funktioniert. Oder ob es Änderungsbedarf gibt.
Dr. Nicolaus Fest | AfD
„Rechtsstaatlichkeit, Gerechtigkeit, Freiheit“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Eher nicht Mindestlöhne sind gut für die betroffenen Arbeitnehmer, aber schlecht für die Verbraucher. Außerdem sollte die Lohnfindung Sache der Tarifparteien sein. Sonst braucht man keine Gewerkschaften. Und der Staat sollte sich nicht in alles einmischen.
Dr. Marco Buschmann | FDP
„Lösungen finden statt Ausreden!“
Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Katja Hessel | FDP
„Machen statt Verhindern“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Keine Angabe Die Kontrolle beim Mindestlohn ist ein bürokratisches Monster. Eine Stärkung der Tarifparteien wäre sinnvoller.
Bruno Walter | DIE VIOLETTEN
„Merkel muss weg!“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Ja! Wer 40 Stunden die Woche arbeitet soll davon auch Leben können, und das auch noch als Rentner.
Karlheinz Faller | FDP
„Mehr Chancen durch Bildung, Sicherheit in einem starken Europa“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Tatsache ist, dass es Menschen gibt, die aus unterschiedlichen Gründen, leistungseingeschränkt sind. In meiner beruflichen Tätigkeit habe ich mich mit dieser Zielgruppe intensiv beschäftigt. Unser Ziel war immer die Integration in den ersten Arbeitsmarkt. Arbeit strukturiert den Alltag, gibt Bestätigung und schafft finanzielle Möglichkeiten. Dies gilt auch für diesen Personenkreis. Oft war eine Integration, die die Betroffenen angestrebt haben, nur möglich wenn den Unternehmen finanziell entgegengekommen werden konnte. Dies gilt insbesondere für Einstiegsphasen.
Olaf Lengner | PIRATEN
„Politiker aus Notwehr“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Keine Ausnahmen! Arbeit muss angemessen bezahlt werden ohne Ausnahme!
Ingo Mörl | PIRATEN
„Politik für alle“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Ja! Statt Mindestlohn, bin ich ehr für ein Mindesteinkommen. Der Mindestlohn sollte aber ausreichend sein, um einen guten Lebensstandard bei Vollbeschäftigung zu ermöglichen.
Christian Schuh | Die Humanisten
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 9.
Ja! Immer mehr Ausnahmen beim Mindestlohn machen diesen sinnlos. Gerade im Niedriglohnsektor haben Arbeitnehmer kaum Druckmittel, um für sich einen gerechten Lohn durchsetzen zu können.
Marco Meier | FREIE WÄHLER
„Frischer Wind in den Bundestag - Erststimme Marco Meier wählen!“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Eher ja Mehr Informationen über mich, meine Termine und Positionen können Sie unter www.marcomeier-waehlen.de herausfinden.

Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich sehr gerne über marco1702@web.de bei mir melden.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Klaus Wirthwein | FREIE WÄHLER
„Das Gewissen der Demokratie“
Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Ja! Und auf jeden Fall erhöht werden.
Dr. Herbert Sirois | GRÜNE
„"Leidenschaft und Augenmaß"“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Ja! Immer noch arbeitet mehr als jeder Fünfte in Deutschland im Niedriglohnbereich. Von Anfang an war aber klar, dass der Mindestlohn kein Allheilmittel gegen niedrige Löhne ist, trotzdem ist er nötig um zumindest Minimalstandards zu fixieren. Eine Erhöhung auf 12,50 Euro ist deshalb notwendig und Ausnahmen sollten weitestgehend begrenzt werden.
Gunnar Langer | PIRATEN
„Ich wähle die Freiheit“
Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 28.
Ja! Eigentlich gehört der mindestlohn abgeschafft und die ArbeitnehmerlLohnverhandlung in die Hände von Gewerkschaften statt des Stasstes. #Selbstverwaltung
Karl-Friedrich Harter | Gesundheitsforschung
„Wir besiegen Alterskrankheiten und steigern die Lebenserwartung“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Ja! Die Partei für Gesundheitsforschung überlässt dieses Thema den anderen Parteien.

Die hier abgegebene Meinung ist ausschließlich meine persönliche Einstellung.


Jan-Friedrich Ludwig | V-Partei³
„Vielfalt statt Leitkultur!“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2.
Nein! Ausnahmen beim Mindestlohn hat es gar nicht zu geben, dies sagt ja schon der Name an sich aus. Kontrollen gehören entsprechend ausgeweitet.
Jörg Stefan Smuda | PIRATEN
„Miteinander statt gegeneinander“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Ausnahmen beim Mindestlohn betreffen gerade die, die darauf angewiesen sind.

Der Mindestlohn kann nur der erste Schritt sein für eine gerechtere Entlohnung.

Für ein selbstbestimmtes Leben bedarf es das BGE.
Dörte Jacobi | Die PARTEI
„volksnah am Volke“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 2.
Eher ja Aber eigentlich brauchen wir darüber nicht nachdenken, wenn wir denn dann alle ein BGE bekommen!
Patrick Ziegler | MLPD
Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Eher ja Der Mindestlohn sollte keine Ausnahmen haben. Bereits der Mindestlohn reicht in den allermeisten Gebieten in Deutschland nicht zum Leben. Viel mehr müsste der Mindestlohn angepasst werden an die tatsächlichen Lebenshaltungskosten in den unterschiedlichen Gebieten
Marion Schniggendiller | GRÜNE
„Mehr Ökologie. Mehr soziale Gerechtigkeit.“
Kandidiert im Wahlkreis Warendorf.
Ja! Der gesetzliche Mindestlohn darf nicht durch Tariföffnungsklauseln unterschritten werden.
Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann | GRÜNE
„Zukunft wird aus Mut gemacht“
Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 36.
Ja! Deshalb verstehe ich auch nicht, warum die Arbeitsministerin jetzt mit den Ausstiegsklauseln innerhalb von Tarifverträgen dieses so wichtige Arbeitsgesetz aufweicht.
Alexander Zink | CSU
„Mit Sicherheit für unsere Heimat“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Nein! Arbeitgeber dürfen nicht in zunehmender Bürokratie ersticken. Studentische Pflichtpraktikas sind für Unternehmen häufig eine größere Belastung als eine Hilfe. Deshalb sollten Ausnahmen weiterhin bestehen bleiben.
Henrik Eisele | PIRATEN
„Sollte. Hätte. Könnte. Würde. Machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Ja! Im Gastronomiebereich ist der Mindestlohn ein kritischer Faktor, der dazu führen kann, dass der Betrieb von Restaurant oder Cafe nicht aufrechterhalten werden kann. Für diesen Wirtschaftszweig sollte eine besondere Lösung geschaffen werden. Auch einige Tätigkeiten, die nicht über reine Arbeitsstunden, sondern über Stück abgerechnet werden, erfordern eine eigene Lösung. Allerdings darf auch hier ein Mindestgehalt nicht unterschritten werden.

Alle anderen Bereiche sollten jedoch den Mindestlohn einhalten müssen und auch entsprechend kontrolliert werden. Wer arbeitet, sollte auch angemessen entlohnt werden.


Michael Musil | GRÜNE
„Menschenwürde statt Wachstumswahnsinn“
Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Eher ja Die Lohnhöhe ist letztlich auch für die spätere Rente ausschlag gebend. Mit den Niedriglöhnen wird die Altersarmut gefördert.
Stephan Protschka | AfD
„Heimat, Tradition, Kultur“
Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Ja! Ja zum Mindestlohn.
Torsten Ludwig | AfD
„Mit Vernunft für unsere Zukunft!“
Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 8.
Unentschieden Mindestlohn ist eine schwierige Sache, die erklärt man nicht einfach mal so. Die Bürokratie, die damit im Zusammenhang steht, ist abzubauen.
Fritz Haugg | FDP
„Bürgerrechte stärcken“
Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Unentschieden Nicht der Mindestlohn ist das Problem, sondern die Bürokratie die er mitsich bringt.
Carsten Schneider | SPD
„Konsequent gerecht.“
Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Ja! Die SPD hat den gesetzlichen Mindestlohn eingeführt. Der Mindestlohn darf nicht aufgeweicht werden. Ausnahmen werden wir abschaffen und für bessere Kontrollen sorgen. Aber: Der Mindestlohn ist kein guter Lohn. Daher wollen wir einen Pakt für anständige Löhne und eine stärkere Tarifbindung in Deutschland mit starken

Gewerkschaften.
Sebastian Zumdick | MLPD
„Internationale Solidarität statt nationalistische Spaltung!“
Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Ja! Der bisherige Mindestlohn sollte aber angehoben werden, mindestens 10 €
Michael Nothdurft | BGE
„Einsatz für einen neuen Gesellschaftsvertrag. Bedingungsloses Grundeinkommen.“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Unentschieden Mindestlohn ist bei einem Bedingungslosen Grundeinkommen nicht erforderlich. Entgelt für Erwerbsarbeit wird frei verhandelbar.
Christoph Werner Johannes Waitz | FDP
„Zupacken für Nordsachsen!“
Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen.
Nein! Das ist jetzt schon ein bürokratisches Monster.
Christian Hohn | GRÜNE
„Klimaschutz: Lokal handeln“
Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I.
Ja! Die Ausnahmen beim Mindestlohn sollen reduziert und die Durchsetzung des Mindestlohns stärker kontrolliert werden.
Ekin Deligöz | GRÜNE
„ZUKUNFT WIRD AUS MUT GEMACHT“
Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Ja! Die Ausnahmen beim Mindestlohn sollen reduziert und die Durchsetzung des Mindestlohns stärker kontrolliert werden.
Birgit Wenzel | PIRATEN
„Politik ist dazu da dem Menschen zu dienen. Nicht mehr und nicht weniger.“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Ja! "Mindest" bedeutet nicht "Verhandlungsbasis"
Angela Küster | V-Partei³
„Es scheint unmöglich, bis es getan ist.“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Eher ja Der Mindestlohn wird von vielen Firmen umgangen, wir setzen uns für das bedingungslose Grundeinkommen ein.
Barbara Pfeuffer | GRÜNE
„demokratisch, gerecht, zukunftsweisend“
Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 48.
Ja! Für gute Arbeit soll auch gutes Geld bezahlt werden.
Peter Schreiber | NPD
„Klarer Kurs für unsere Heimat!“
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6.
Ja! Von Arbeit muß man leben können,- und man sollte auch dazu in der Lage sein, davon eine Familie zu ernähren. Das sollte in einem "so reichen Land" (von dem uns ständig erzählt wird), eigentlich selbsverständlich sein. Der Mindestlohn beruht allerdings auch auf der Vorstellung, daß Menschen, die real mehr verdienen, auch verstärkt am Konsum teilnehmen, somit die Binnenwirtschaft stärken und sich die höheren Löhne daher in der Summe auch betriebswirtschaftlich und volkswirtschaftlich rechnen. Das ist prinzipiell eine richtige Überlegung, daber damit das wirtschaftliche Schwungrad in Gang kommen kann, wären m.E. für lohnintensive Branchen bei Einführung des Mindestlohnes auch staatliche Unterstützungsmaßnahmen erforderlich gewesen (z.B. Lohnzuschüsse).
Mehdi Ebrahimi Zadeh | PIRATEN
„Machen statt Labern, Digitalisierung aber Gerecht“
Kandidiert im Wahlkreis Bonn.
Ja! Solange ein bedingungsloses Grundeinkommen noch nicht umgesetzt ist, ist dies vor allem über gesetzliche Regulierungen und Tarifverträge möglich. Der Mindestlohn muss ausreichend sein, um in der gesetzlichen Rentenkasse als Beschäftigter in Vollzeit bei 40 Beitragsjahren und Renteneintrittsalter von 67 Jahren Anspruch auf eine Rente oberhalb der Armutsgefährdung zu erreichen. Für 2017 ergibt sich so ca. 15,00 Euro brutto.
Jörg Heimbeck | FDP
„Neu denken“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 49.
Unentschieden Wenn ich eine Mindestlohn habe sollen Ihn auch alle bekommen, Ausnahmen sind hier abzuschaffen. Eine stärkere Kontrolle durch die zuständigen Behörden wird die Durchsetzung nicht verbessern.
Stephan Ossenkopp | BüSo
„Frieden durch Entwicklung“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4.
Unentschieden Wenn wir durch Investitionen wieder Millionen produktiver Arbeitsplätze in Infrastruktur und moderner Industrie bekämen, müssten wir nicht um Löhne streiten, sondern würden Arbeiter anständig bezahlen. Megaboni der Vorstände müssen gestrichen werden.
Carsten Hütter | AfD
„Kein Wohlstand ohne starken Mittelstand “
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Ja! Ich spreche mich gegen großflächige Ausnahmen aus.
Alexander King | DIE LINKE
„Politik darf nicht käuflich sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10.
Ja! Außerdem muss der Mindestlohn dringend deutlich erhöht werden, auf 12 Euro. Denn von dem jetzigen Mindestlohn kann man nicht leben geschweige denn für das Alter vorsorgen.
Luca Tadeusz Johannes Brunsch | GRÜNE
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 12.
Eher ja hier fehlt mir das detaillierte Fachwissen, aber natürlich muss der Mindestlohn durchgesetzt werden!
Dennis Nusser | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21.
Eher nicht Die Ausnahmen beim Mindestlohn müssen mit Bedacht gewählt werden, um einerseits Arbeit lohnenswert zu machen und andererseits Hürden beim Wiedereinstieg ins Berufsleben oder bei der Integration von Flüchtlingen abzubauen. Besonders im letzten Fall halte ich begrenzte Ausnahmeregelungen für eine sinnvolle Möglichkeit, Geflüchtete in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren.
Bernhard Schmitt | ÖDP
„Konzernspenden an Parteien verbieten“
Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Die Ausnahmen sind weniger das Problem. Der Mindestlohn hätte seit seiner Einführung schon mehrere Erhöhungsschritte vertragen. Wir müssen auf 13,- €/Std. kommen.
Katharina Graßler | PIRATEN
„Transparenter Staat statt gläserner Bürger.“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Ja! Der Mindestlohn heißt nicht umsonst Mindestlohn, denn sobald Menschen einer Arbeit nachgehen, sollte dies das Minimum darstellen, was sie verdienen.
Markus Walter | NPD
„ich will nicht, daß Sie wie ich denken. Ich will, daß Sie denken.“
Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn ist eh schon viel zu niedrig!
Petra Hey | SPD
„Chancengleichheit und gerechter Lohn für gute Arbeit muss für Alle möglich sein!“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 15.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wer hart arbeitet, muss auch angemessen entlohnt werden.
Roland Gorsleben | Die PARTEI
„Ich bin sehr gut. Aber hier zu nichts zu gebrauchen.“
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Ja! Am stärksten soll die Lohnabhängigkeit selbst reduziert werden, am besten auf Null.
Klaus Brinkmann | DIE LINKE
„Für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Nein! Zu einer guten Arbeit gehört auch ein guter Lohn. Wie sollen denn die Menschen in unserer Republik die Wirtschaft ankurbeln, wenn man ihnen nicht das Geld dazu geben will?!
Sandra Weeser | FDP
„Vorankommen durch eigene Leistung.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So

schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Heinz-Dieter Kempka | DIE LINKE
„Sozial.Gerecht.Frieden.“
Kandidiert im Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II.
Ja! Der Mindestlohn reicht nicht und muss auf 12,50 Euro erhöht werden!
Dirk Klaus Driesang | AfD
„Weil es ums Ganze geht!“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd.
Unentschieden Im Augenblick ist der Mindestlohn eine leider notwendige Krücke. Normalerweise sollte aber niemand in das freie Vertragsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer eingreifen, schon gar nicht der Staat.
Dietmar Grahl | NPD
„Für ein souveränes Deutschland.“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn ist immer noch zu wenig. Der Betrug enorm.
Sascha Schnelle | BGE
„Kinderarmut ist Dummheit, Altersarmut Undankbarkeit. “
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13.
Ja! Wobei ein Mindestlohn nicht mehr notwendig ist, wenn die persönliche Existenz bereits durch ein Bedingungsloses Grundeinkommen abgesichert ist.
Olaf Klampe | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8.
Keine Angabe Die Ausnahmen dokumentieren ja, das der Mindestlohn Auswirkungen auf den Produktpreis hat. Die Idee bei unteren Einkommen die finanzielle Lage zu verbessern ist ja gut, hat aber höhere Verbraucherpreise zur Folge. Ich halte ein Mindesteinkommen wie beim "Liberalen Bürgergeld" für den besseren Weg.
Ruth Tietz | DIE LINKE
„Es wird Zeit für Veränderung!“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn ist eh schon viel zu niedrig Ausnahmen sollte es gar nicht geben.
Matthias Sauter | MLPD
„Internationalistische Liste/MLPD wählen, damit sich wirklich etwas ändert!“
Kandidiert im Wahlkreis Köln III.
Ja! Es darf überhaupt keine Ausnahmen geben - alles andere konterkariert den Sinn und Zweck eines Mindestlohns. Er reicht allerdings auch nicht aus. Notwendig sind insgesamt höhere Löhne und Gehälter.
Yenni Kellermann | DIE LINKE
„Leiharbeit verbieten “
Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muss flächendeckend und ohne Ausnahmen auf 12€ erhöht werden.
Bendrick Arnold | MLPD
„Damit sich wirklich etwas ändert!“
Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17.
Eher ja Allerdings reicht der Mindestlohn nicht zum Leben. Deshalb ist ein entschiedener Kampf um höhere Löhne notwendig. Es müssen statt Leiharbeit und Minijobberei reguläre Arbeitplätze geschaffen werden - am besten durch die Einführung der 30-Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich!
Stefanie Knecht | FDP
„Mein Wahlslogan "JETZT ANPACKEN STATT ZUKUNFT VERPASSEN"“
Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14.
Unentschieden Für Löhne sind die Tarifparteien zuständig. Ein mehr an staatlicher Kontrolle lehne ich ab, denn sie stellt ganze Bevölkerungsgruppen unter Generalverdacht.
Konrad Dippel | Kennwort: Unabhängig, bürgernah, transparent - für humane Marktwirtschaft, Frieden und Menschenwürde global. Vielen Dank für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen!
„Mit Herz und Verstand als Erster parteifrei in den Bundestag!“
Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Eher ja Wenn jeder die nicht ausreichenden Mindestlöhne bezahlt, schadet es den Unternehmen nicht. Leistungsschwache Menschen, die nicht zu diesen Löhnen eingestellt werden, können bezuschußt werden.
Martin Burkert | SPD
„Mit Erfahrung, Herz und Umsicht für meine Wahlkreis“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Ja! Der Mindestlohn darf nicht aufgeweicht werden. Ausnahmen werden wir abschaffen und für bessere Kontrollen sorgen. Aber: Der Mindestlohn ist kein guter Lohn. Daher wollen wir einen Pakt für anständige Löhne und eine stärkere Tarifbindung in Deutschland mit starken

Gewerkschaften.
Christian Steffen-Stiehl | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 32.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge.

So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Sören T. Hinze | Die PARTEI
„Inhalte überwinden“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Nein! Wir als diePARTEI fordern ein sofort bei Machtübernahme die Einführung eines grundlosen Bedinungseinkommens.
Pascal Haggenmüller | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Ja! Der Mindestlohn soll einen Mindestwert der Arbeit definieren. Dieser sollte bedingungslos für alle Arbeiten gelten.
Kathrin Vogler | DIE LINKE
„Frieden durch Solidarität und Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muss die unterste Grenze dessen sein, was ein Mensch in einer Stunde Arbeit verdient. Und er muss schnell auf 12 Euro angehoben werden. Wer arbeitet, darf nicht auf Sozialleistungen angewiesen sein!
Heiko Kremer-Bläser | V-Partei³
„Mehr Altruismus in der Politik“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Ja! Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens löst auch dieses Problem.
Pierre Kurth | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 17.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Arno Klare | SPD
„Nichts kommt von allein.“
Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 55.
Eher nicht Ab 01.01.2017 gilt der Mindestlohn generell. Die Ausnahmen sind eher marginal. Die Einhaltung des Mindestlohnes geschieht durch den Zoll.
Björn Leuzinger | Die PARTEI
„Wählt mich - ich bin sehr gut!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8.
Ja! Ich fordere Generell eine Kopplung des höchsten Gehalts an das niedrigste Gehalt. Der Big Boss sollte nicht mehr als das 100 Fache als der Mitarbeiter mit dem niedrigsten Gehalt. Niemand kann mehr al das 100 fache eines anderen Arbeiten.
Norbert Müller | DIE LINKE
„Leben darf kein Luxus sein“
Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4.
Ja! Der gesetzliche Mindestlohn wird auf 12 Euro erhöht. Der Mindestlohn von 8,84 Euro, den die Große Koalition auf Druck der Gewerkschaften, Sozialverbände und der LINKEN endlich eingeführt hat, ist zu niedrig. Der gesetzliche Mindestlohn muss jährlich angehoben werden, dabei ist mindestens die Produktivitäts- und Preisentwicklung zu berücksichtigen. Er muss so bemessen und fortlaufend angepasst werden, dass er wirksam vor Altersarmut schützt. Und er muss flächendeckend gelten: Alle Ausnahmeregelungen wollen wir streichen. Um die Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns zu kontrollieren, müssen dringend mehr staatliche Kontrolleure und Kontrolleurinnen eingestellt werden.
Gregor Wilkenloh | Die PARTEI
„Ich bin sehr gut“
Kandidiert im Wahlkreis Hanau.
Ja! Da gibts Ausnahmen? Weniger als 8,84€/Std? Warum? Anscheinend sind diese Tätigkeiten irgendwem derart wenig wert, das er sie weglassen oder selber machen soll.
Ulrich Lenz | DIE LINKE
„Für Frieden und soziale Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Ja!
Ist mir wichtig!
Gar keine Ausnahmen beim Mindestlohn!

Mindestlohn auf 12,- erhöhen!

Leiharbeit bis zu ihrem hoffentlich baldigem Verbot mit mindesten 10% höherem Gehalt entlohnen!
Clemens Rostock | GRÜNE
„Man sollte die Welt so nehmen wie sie ist, aber nicht so lassen.“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ohne Kontrolle birngt er sonst nix.
Hermann Schulenburg | FDP
„Zeit, dass sich was bewegt!“
Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 25.
Nein! Die Mindestlohnbürokrtatie muss reduziert werden, da Sie Arbeitsplätze gefährdet. Das Mindestlohnkonzept ist unsozial, da es den Arbeitsmarkt ineffektiv macht und Menschen ohne Arbeit Chancen verwährt.
Falk Neubert | DIE LINKE
„Sozial. Gerecht. Für alle.“
Kandidiert im Wahlkreis Mittelsachsen.
Ja! Es sollte keinerlei Ausnahmen beim Mindestlohn geben!
Oliver Snelinski | Kennwort: parteifrei und bürgerbestimmt
„Erststimme parteifrei - für eine bürgerbestimmte Politik im Bundestag.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Bei Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens kann jeder selbst entscheiden, zu welchem Lohn man arbeiten möchte. Die Arbeitgeber müssen sich entsprechend anpassen: Hohe Nachfrage nach bestimmten Jobs = niedrigere Löhne (möglich). Wenig Nachfrage nach Jobs = höhere Löhne (erforderlich).
Sebastian Merkens | DIE LINKE
„Gerechtigkeit - mehr als ein Wahlversprechen“
Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Ja! Wobei der Mindestlohn auf 12 € angehoben werden muss, um Armut im Alter zu vermeiden.
Michael Erich Weingärtner | FREIE WÄHLER
„Politik muss transparenter werden“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Unentschieden Wo liegt der Sinn eines Mindestlohnes, bei dem es dann Ausnahmen gibt? Und wenn Ausnahmen notwendig sind, wozu dann einen Mindestlohn?
Hubert Nowack | GRÜNE
„Zukunft gestalten, Werte erhalten.“
Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 38.
Ja! Sonst kommt es zu Wettbewerbsverzerrungen und sozialen Nachteilen für sowieso Geringverdiener.
Alexander Schestag | PIRATEN
„Teilhabe ist Menschenrecht!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja. Und zudem sollte der Mindestlohn auf 15 € erhöht werden.
Ralf Kauer | GRÜNE
„Es gibt nichts Gutes außer man tut es!“
Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Ja! Der Mindest lohn ist die Untergrenze für ehrliche Arbeit. Dies darf nicht unterschritten werden.
Katharina Schreiner | FDP
„Digitalisierung als Chance nutzen.“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 15.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Philipp Thalmann | CDU
„Zuhören, Abwiegen, Durchsetzen“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 57.
Nein! Der Staat ist kein besserer Wirtschaftler.
Manfred Krönauer | FDP
„Leben und leben lassen.“
Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 23.
Eher nicht Der Staat soll sich nicht in die Lohnfindung einmischen - das geht nur Arbeitgebervertreter und Arbeitnehmervertreter etwas an.
Jens Bolm | Die PARTEI
„Dings“
Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 17.
Nein! Mindestehrensold für alle Bürger
André Walther | DIE LINKE
„Einer von uns. Einer von hier. Einfach anders.“
Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 6.
Ja! Dem ist nichts hinzuzufügen. Der Mindestlohn gehört auf 12 EUR erhöht.
Gabriele Hiller-Ohm | SPD
„Gemeinsam. Gerecht. Gabi!“
Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Vom Mindestlohn haben alleine in Lübeck 20.000 Beschäftigte profitiert. Das ist ein großer Erfolg.
Martin Johannes Sichert | AfD
„Der erarbeitete Wohlstand muss wieder bei den Menschen in Deutschland ankommen “
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 5.
Ja! Weniger Ausnahmen sorgen für mehr Gerechtigkeit im Wettbewerb der Unternehmen. Zudem werden so Arbeitnehmer geschützt.
Susann Rüthrich | SPD
„Gerecht. Echt. Rüthrich“
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Ja! Die SPD hat den Mindestlohn eingeführt. Er hat für sehr viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für eine spürbare Verbesserung des Einkommens gesorgt. Dennoch ist ein Mindestlohn kein guter Lohn. Daher wollen wir einen Pakt für anständige Löhne und eine stärkere Tarifbindung in Deutschland mit starken

Gewerkschaften.

Ausnahmen vom Mindestlohn wollen wir abschaffen und dafür sorgen, dass er eingehalten wird. Dafür braucht man Kontrollmechanismen wie die Erfassung der Arbeitszeiten. Denn der Mindestlohn bezieht sich auf die Bezahlung pro

Stunde und deswegen ist nicht nur die Lohnhöhe, sondern auch die Länge der Arbeitszeit maßgeblich. Diese Aufzeichnungspflicht die es bereits im ArbZG gibt, wurde im Mindestlohngesetz aufgenommen und für die gewerblich geringfügig Beschäftigten und bestimmte Branchen übernommen. Nach dem

Mindestlohngesetz müssen Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit aufgezeichnet werden. Es muss dabei keine Formvorschrift eingehalten werden, handschriftliche Aufzeichnungen genügen. Außerdem kann der Arbeitgeber auch den Arbeitnehmer beauftragen, seine Arbeitszeiten zu dokumentieren. Dies ist in vielen Branchen gängige

Praxis. Wir setzen uns für die Beibehaltung der Dokumentationspflicht ein.

Es ist weiterhin richtig gewesen, die Kontrollen des Mindestlohns zu verschärfen und dem Zoll, der damit beauftragt ist, mehr Personal zu gewähren. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit beim Zoll hat dazu 1600 neue Stellen bekommen.
Michael Haase | DiB
„Trage die Verantwortung für Dein Handeln, nimm Deine Zukunft selbst in die Hand“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Ja! Erhöhung des Mindestlohnes und Reduzierung der Ausnahmen. Als Vollzeitarbeitender muss man vom Mindestlohn leben können.
Dr. Jens Brandenburg | FDP
„Abwarten ist keine Lösung.“
Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9.
Nein! Der Mindestlohn bringt schon jetzt eine Einstiegshürde in den Arbeitsmarkt und eine enorme bürokratische Last für Unternehmen mit sich. Das darf nicht weiter verschärft werden.
Andreas Zimmer | BP
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“
Kandidiert im Wahlkreis Erding – Ebersberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 33.
Ja! Ich persönlich würde sogar den Mindestlohn noch erhöhen wollen.
Dr. Carola Reimann | SPD
„Stark für Braunschweig.“
Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12.
Ja! Wir werden die Ausnahmen beim Mindestlohn für Langzeitarbeitslose abschaffen. Wo reguläre Arbeit geleistet wird, muss auch regulär bezahlt werden. Wir wollen, dass der Mindestlohn eingehalten wird. Dafür braucht man Kontrollmechanismen wie die Erfassung der Arbeitszeiten. Denn der Mindestlohn bezieht sich auf die Bezahlung pro Stunde und deswegen ist nicht nur die Lohnhöhe, sondern auch die Länge der Arbeitszeit maßgeblich. Diese Aufzeichnungspflicht die es bereits im ArbZG gibt, wurde im Mindestlohngesetz aufgenommen und auf die geringfügigen Beschäftigten und bestimmte Branchen übernommen. Es ist daher keine neue Regelung. Nach dem Mindestlohngesetz müssen Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit aufgezeichnet werden. Es muss dabei keine Form-Vorschrift eingehalten werden, handschriftliche Aufzeichnungen genügen. Außerdem kann der Arbeitgeber auch den Arbeitnehmer beauftragen, seine Arbeitszeiten zu dokumentieren. Dies ist in vielen Branchen gängige Praxis. Wir setzen uns für die Beibehaltung der Dokumentationspflicht ein, da ein umfangreicher Aufwand der Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten nicht nachvollzogen werden kann.
Dr. Ralf Sebastian Bank | FREIE WÄHLER
„Freie Wähler: Die anständige Alternative!“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Eher ja Der Mindestlohn wird im Binnenland insbesondere durch Beschäftigung von Studenten, die teilweise Pflichtpraktika zu erbringen haben, unterlaufen. Die Modebranche ist dabei besonders herausstechend und bietet abseits der schönen Kleidung ein schmuddeliges Bild.

Zukünftig müssen die Effekte der zunehmenden Globalisierung stärker berücksichtigt werden. Durch die sehr niedrigen Frachtraten für Container, profitieren Importeure von den im globalen Vergleich hohen Mindestlöhnen. Es bildet sich eine Spirale nach unten heraus, die bereits durch Kunden durch ihr Kaufverhalten beeinflusst werden kann.
Frank Herrmann | PIRATEN
„Freiheit und Sicherheit ohne Überwachung und mehr Privatheit im digitalen Leben!“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14.
Ja! Mindestlohn ist Mindestlohn!
Hannes Stockert | MLPD
„Für Arbeitsplätze UND Umweltschutz“
Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10.
Ja! Ich setze mich in dem Zusammenhang für die volle gewerkschaftliche Kampfkraft für höhere Löhne und Gehälter ein!

Und für einheitliche Tarifverträge in ganz Deutschland!
Philipp Schaub | Die Humanisten
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Ja! Die Funktion des Mindestlohns ist es, ein gesetzlich garantiertes Minimum für den Wert von Arbeitskraft zu sein. Diese Funktion kann er nur erfüllen, wenn er ausnahmslos gültig ist.
Jochen Lobnig | PIRATEN
„Ehrlich währt am längsten. Polizist und Politiker aus Notwehr!“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn ist ohnehin zu niedrig angesetzt, um im Alter von Vollzeitarbeit im unteren Einkommensbereich ohne Grundsicherung auskommen zu können. Will der Staat Unternehmer stützen, sollte dies nicht zulasten der Abeitnehmer*innen geschehen.
Grog Grogsen | Kennwort: GROG
„Visafreiheit für Zeitreisende“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Ja! Da Arbeit vom alt-deutschen Arbeyd kommt, was in etwa so viel bedeutet wie Mühe, Kummer und Leid, sollten diejenigen, die in moderner Sklaverei gehalten werden, wenigstens das Häppchen hingeworfen kriegen, das sie am Leben erhält.
Christoph Raabs | ÖDP
„Unabhängige Politik ohne Einfluss der Industrielobby! “
Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Ja! Und, der Mindestlohn muss deutlich steigen!
Britta Katharina Dassler | FDP
„Nur die Sache ist verloren, die man selbst aufgibt.“
Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Nein! Gerade die Kontrolle bzw. die übermässige Bürokratie sind die Hauptprobleme beim Mindestlohn, vor allem für kleine Betriebe.
Sandra Peschke | DIE LINKE
„Die Kraft der Unterschiedlichkeit macht die Gesellschaft reich... “
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 9.
Ja! Keine Ausnahmen!!!
Otto Fricke | FDP
„Ich bin ein Zahlenmensch. Ich setze mich für einen Staat ein, der rechnen kann.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Guido Körber | PIRATEN
„Politik aus Notwehr“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Ja! Weniger Ausnahmen auf jeden Fall, aber auch den Bürokratieaufwand reduzieren, der in vielen Unternehmen mehr Kosten verursacht als die Zahlung des Mindestlohns.
Herbert Woerlein | SPD
„Niemand darf auf der Strecke bleiben.“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Ja! Die SPD hat in dieser Legislaturperiode gemeinsam mit den Gewerkschaften gegen alle Widerstände den Mindestlohn durchgesetzt – eine echte Erfolgsgeschichte.

Es gibt mehr Lohn, mehr sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, mehr Gerechtigkeit.



Die Ausnahmen sind aus einem Kompromiss mit dem Koalitionspartner entstanden, damit der Mindestlohn überhaupt kommt. Diese gilt es nach und nach abzubauen.
Sabine Leidig | DIE LINKE
„Mensch und Umwelt vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Ja! ....und: der Mindestlohn muss erhöht werden.
Ute Elisabeth Gabelmann | PIRATEN
„Sei kein Arsch, genieß dein Leben und bring Kuchen mit!“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Ja! Solange der Mindestlohn noch nötig ist, damit Leute halbwegs auskömmlich verdienen, gehört er streng durchgesetzt und Ausnahmen abgeschafft.
Tino Sorge | CDU
„Ihre Stimme vor Ort und in Berlin - verlässlich, verbindlich, engagiert!“
Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 3.
Nein! Die zur Festlegung des Mindestlohns gebildete Kommission muss unabhängig bleiben.
Martin Krause | ÖDP
„Mensch vor Profit “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Ja! Berechnungen zu folge benötigt ein/e Angestellte/r derzeit 12 € Grundlohn, um auch im Ruhestand eine angemessene Rente zu erhalten und nicht in der Altersarmut zu landen.
Florian Voß | V-Partei³
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn bezeichnet schon die absolute Untergrenze dessen, was ein Mensch, der Arbeit vollbringt und Werte schafft, verdienen muss. Hier noch Ausnahmen zuzulassen ist eine Degradation bestimmter Bevölkerungsgruppen und dies gehört abgeschafft.
Norman Jutrowska | Die PARTEI
„Bis einer heult.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Unentschieden Nach der Machtergreifung..........
Andrej Hunko | DIE LINKE
„Sozial. Gerecht. Frieden. - Für Alle. Für Aachen“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4.
Ja! Wir wollen prekäre Arbeit abschaffen und den gesetzlichen Mindestlohn auf 12 Euro erhöhen.
Sandra Gabriel | Die PARTEI
„Häschen endlich ernst nehmen!“
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Ja! Mehr Brutto vom Netto!
Dr. Manuela Rottmann | GRÜNE
„Wichtig ist, was hinten rauskommt!“
Kandidiert im Wahlkreis Bad Kissingen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Eher ja Wir müssen dazu kommen, dass jemand, der sein Leben lang arbeitet, davon auch leben kann und im Alter eine auskömmliche Rente bezieht.
Silvia Lehmann | DIE LINKE
Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 14.
Ja! Und eine Erhöhung des Mindestlohns auf mindestens 12 Euro.
Dr. Ilse Ertl | FREIE WÄHLER
„Wir möchten den Bürger schützen und Schaden von ihm abwenden.“
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Keine Ausnahmen beim Mindestlohn. Die Öffnungsklausel im Arbeitsgesetz ist blanker Hohn für jeden Beschäftigten.
Uwe Burkart | AfD
„Für unser Land für unsere Werte“
Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 26.
Eher ja Ich kenne die Anzahl der tatsächlichen Ausnahmen nicht, dennoch sollte aus Wettbewerbsgründen so wenig Ausnahmen wie möglichsein, auch nicht für Migranten oder anerkannte Flüchtlinge.
Dr. Florian Toncar | FDP
„Erfahren. Kompetent. Unabhängig. “
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So

schaffen wir mehr Einstiegschancen. Ein auskömmlicher Lebensunterhalt wird muss in solchen Fällen durch eine Aufstockung des Lohns durch ALG II erreicht werden, wobei die Zuverdienstmöglichkeiten deutlich attraktiver ausgestaltet werden müssen, um Anstrengung zu belohnen.
Katrin Werner | DIE LINKE
Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Ja! Wir wollen einen Mindestlohn von 12€ pro Stunde ohne Ausnahme. Nur so ist ein effektiver Schutz vor Altersarmut möglich.
Sibylle Schmidt | AfD
„Die Bevölkerung muss vor der herrschenden Politik regelrecht geschützt werden. “
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Eher ja Der Mindestlohn muss von einem volkswirtschaftlichem Fachbereich unabhängiger Universitäten pro Jahr und Branche in jeder Region am Bruttoinlandsprodukt berechnet werden. Wenn er nur 10 Cent über oder unter dem genauen Wert liegt, schadet er mehr als zu nützen.
Jutta Paulus | GRÜNE
„Klimaschutz jetzt - Lebensgrundlagen bewahren!“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 9.
Ja! Die Aufzeichnungspflichten für kleine Betriebe müssen handhabbar sein - aber Ausnahmen sollte es mittelfristig GAR keine mehr geben!
Georg Boroviczény | PIRATEN
„ich höre zu, ich antworte, ich setze mich ein“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
so lande es kein BGE gibt, muss ein Mindestloh sein, dass ein Leben in Würde ermöglicht
Dr. Martin Schulte-Wissermann | PIRATEN
„Zeichen setzen, einmischen, #machen“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Eher ja Der Mindestlohn war ein wichtiger Schritt. Aber ein Mindestlohn bei dem man noch 'aufstocken' muss und später die Rente nicht absichert ist, ist auf Dauer nicht hinnehmbar. Wir brauchen ein bedingungsloses Grundeinkommen!
Paulo Silva | Die PARTEI
„Endlich einer für uns...“
Kandidiert im Wahlkreis Warendorf.
Ja! Es gibt Ausnahmen?
Marcel Rene Tönsmann | V-Partei³
„Was moralisch falsch ist, kann politisch nicht richtig sein“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!
Statt eines Mindestlohnes muss ein Bedingungsloses Grundeinkommen Bürgerinnen und Bürger vor Armut schützen.
Gerd Schon | AfD
„Deutschland wieder lebenswert machen für alle!“
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 4.
Ja! Es gibt zu viele Ausnahmen und manche Firmen geben lieber Geld für Anwälte aus um Schlupflöcher zu finden als die arbeitenden Menschen ordentlich zu entlohnen.
Jörg Rupp | DiB
„Menschenrechte sind nicht verhandelbar“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Keine Ausnahmen beim Mindestlohn
Sebastian Sommerer | DIE LINKE
„Menschen vor Profite!“
Kandidiert im Wahlkreis Bayreuth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 12.
Ja! Wir fordern gar keine Ausnahmen.
Ralph Lenkert | DIE LINKE
„Praktiker mit Leidenschaft“
Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD hat auf Druck der Gewerkschaften und der LINKEN einen gesetzlichen Mindestlohn eingeführt, aber immer noch können viele Menschen von ihrer Arbeit nicht leben. Wir wollen prekäre Arbeit abschaffen und den gesetzlichen Mindestlohn auf 12 Euro erhöhen. Selbst die Bundesregierung weiß: Darunter reicht es nicht zum Leben und für eine Rente oberhalb der Grundsicherung.
Thorsten Ahrens | DIE LINKE
„Gerecht. Kompetent. Unbequem.“
Kandidiert im Wahlkreis Görlitz.
Ja! Dazu muss der Mindestlohn auf 12 € angehoben werden.
Dr. Harald Herget | FREIE WÄHLER
„Anwalt Ihrer Interessen in Berlin“
Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 42.
Ja! Mindestlohn ist dem Namen nach schon der unterste, niedrigste zu zahlende Lohn. Wichtig ist aber die Trennung zwischen Erwerbstätigkeit und ehrenamtlicher Tätigkeit. Diese darf nicht verwischt werden. Ehrenamt ist steuerfrei.
Klemens Hans-Joachim Kauert | ÖDP
„Doemokratie ist Wählbar“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15.
Eher nicht Hier stehe ich eher ein für ein Grundeinkommen,dann wird sich auch dieser ungerechte Markt mit dem Mindestlohn von alleine Regeln.
Silvia Stoffels | Tierschutzpartei
„Tierrechte in die Parlmente“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Ja! Selbst von dem Mindestlohn kann man kaum leben ohne ergänzende Leistungen vom Staat zu beziehen. Daher sollter er eher erhöht werden.
Hans U. P. Tolzin | DM
„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein bestimmter Mindestlohn bzw. ein bestimmes Mindesteinkommen ist für ein Leben in Würde notwendig.
Klaus-Dieter Schlottmann | Bündnis C
„Ich will "In Verantwortung vor Gott und Menschen" für sie tätig sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Eher nicht Mindestlohn und Leistung muss in einem gesunden Verhältnis stehen. Ein guter Arbeiter ist seines guten Lohnes wert.
Christian Stöhr | DM
„Lasst uns unsere Stimme gegen die Kriegstreiber erheben Gemeinwohlökonomie hilft“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Ja! Ein Mindestlohn könnte nach Einführung des BGE's obsolet werden, weil Firmen mit sozialen Anreizen um die Menschen als Arbeitskräfte werben werden müssen.
Dr. Anja Reinalter | GRÜNE
„Zukunft wird aus Mut gemacht“
Kandidiert im Wahlkreis Biberach.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 31.
Eher nicht Nicht die Ausnahmen sind das Problem, der Mindestlohn sollte angemessen sein.
Bernd | PIRATEN
„Planlose Politik? Nicht mit mir!“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Ja! Keine Ausnahmen muss der Grundsatz dabei sein. Wir sind eines der reichsten Länder und wir sollten jeden daran teilhaben lassen und Arbeit so bezahlen, dass man ein Leben in Würde führen kann.
Sahra Mirow | DIE LINKE
„Sozial. Gerecht. Frieden. Für Alle.“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9.
Ja! Der Mindestlohn liegt mit 8,84€ sowieso zu niedrig, um davon auskömmlich leben zu können, geschweige denn eine Rente über Grundsicherungsniveau zu erhalten. Denn dafür wären 11,68€ über 45 Jahre durchgängiger Arbeit hinweg nötig und wer schafft das im Zeitalter der Befristungen heute noch? DIE LINKE fordert einen Mindestlohn von 12€ - das halte ich für den richtigen Weg. Weitere Ausnahmen vom Mindestlohn verschärfen nur das zunehmende Armutsproblem.
Jörg Kloppenburg | FDP
„Denken wir neu“
Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Nein! Es muss mehr Ausnahmen geben. Hier ist mehr Flexibilität erforderlich - dies gilt zum Beispiel für die Einstellung von Flüchtlingen.
Karin Most | FDP
„Beste Bildung von Anfang an für Jeden unabhängig von Herkunft und Umfeld“
Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 44.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Karl Holmeier | CSU
Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Unentschieden Der Mindestlohn ist sinnvoll. Über die Dokumentationspflichten und die Besonderheiten in bestimmten Branchen müssen wir sprechen und Änderungen erwirken.
Petra Rode-Bosse | SPD
„Der Mensch im Mittelpunkt“
Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 40.
Keine Angabe Die SPD hat den gesetzlichen Mindestlohn eingeführt. Gleichzeitig wurde eine Mindestlohnkommission eingesetzt. Damit halten wir die Höhe des Mindestlohns aus politischem Streit im Bundestag heraus. Die Kommission besteht aus Vertretern der Arbeitgeber, der Gewerkschaften und beratenden Wissenschaftlern und gibt eine Empfehlung ab, um wie viel der Mindestlohn alle zwei Jahre erhöht werden soll. Die Empfehlung orientiert sich an der Entwicklung der Tariflöhne.
Kevin Hönicke | SPD
„#EinfachMachen“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein Mindestlohn muss ein Mindestlohn sein. Da kann es keine Ausnahmen geben1
Alexandra Helga Munir-Muuß | V-Partei³
„Wir achten alle Lebewesen mit Respekt!“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Ja! Obwohl ich selbständig bin, ist mir klar, dass man ein bestimmtes Einkommen benötigt, um zu Leben.

Der Mindestlohn muss gerecht sein, eine Aushilfe kann nicht das gleiche verdienen, wie eine Teilzeit oder Vollzeitkraft, die davon noch Steuern bezahlen muss.

Warum bekommen Behinderte keinen Mindestlohn, wenn sie in Werkstätten arbeiten? Sie leisten auch einen Vollzeitjob.
Torsten Felstehausen | DIE LINKE
„sozial | gerecht | Frieden | für alle“
Kandidiert im Wahlkreis Kassel.
Ja!
Ist mir wichtig!
Neoliberale Arbeitsmarktpolitik ist überall gescheitert: Wir wollen gute Arbeit statt prekärer Jobs. Den Niedriglohnsektor wollen wir mit einem gesetzlichen Mindestlohn von zwölf Euro trockenlegen. Tarifflucht durch Werkverträge und Leiharbeit muss unterbunden werden. Die ausufernden Befristungen wollen wir zurückdrängen und auf wenige Sachgründe beschränken. DIE LINKE steht für den Grundsatz »Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit!« – in Ost und West.
Michael Hans Krebühl | FREIE WÄHLER
„Gutes Bewahren, Neues wagen.“
Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein Auskömmliches Einkommen für alle Arbeitnehmer
Josef Buck | MLPD
„Arbeiter in die Politik!“
Kandidiert im Wahlkreis Mannheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21.
Ja! Der Mindestlohn muss erhöht werden, damit man von ihm leben kann.
Kilian Kronimus | ÖDP
„Zurück zur Sozialen Marktwirtschaft“
Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.
Ja! Von Arbeit muss man Leben können.
Dr. Bernd Föhr | Die PARTEI
„Deutschland ist teilbar!“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 11.
Ja! Und Mehr Ausnahmen beim Mehrlohn
Leon Weiß | DIE LINKE
„Die Stimme der Jugend“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Ja! Der Mindestlohn heißt nicht umsonst "Mindestlohn". Ausnahmen beim Mindestlohn machen ihn ja praktisch hinfällig. Zudem fordere ich einen Mindestlohn, der zum Leben reicht und vor Altersarmut schützt. Dazu sind laut Bundesregierung 11,68€ Stundenlohn notwendig, deshalb fordert meine Partei einen Mindestlohn von 12€.
Friedhild Anni Miller - PARTEILOS! | Kennwort: FRiDi - unabhängig - unbestechlich - ehrlich - bürgernah
„David gegen Goliath - und der Kleinere wird siegen!“
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Unentschieden Was bringt der Mindestlohn, wenn wir horrende Mieten haben. Rein gar nichts! Wenn dann muss das bedingungslose Grundeinkommen kommen, mit dem jeder leben und überleben kann!
Vesna Buljevic | MLPD
„Nur organisiert kann man was verändern.“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27.
Ja! Der Mindestlohn wird von den Konzernen missbraucht, um das allgemeine Lohnniveau zu drücken. Ich bin für höhere Löhne und Gehälter und dass diese, mit der vollen gewerkschaftlichen Kampfkraft durchgesetzt werden.
Sabine Martiny | PIRATEN
„Zeit für Bildung, Zeit für die digitale Zukunft!“
Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Ja! Es heißt nicht zum Spaß "Mindestlohn"!
Stephan Christoph Weiß | V-Partei³
„Die Vernunft MUSS zurück in die Politik.“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Ja! Ebenfalls eine Erhöhung des Mindestlohns in allen Bereichen.
Silke Leber | FDP
„weniger Bürokratie, für unsere Mitte, aus dem Handwerk“
Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 27.
Nein! Wir brauchen Ausnahmen, wenn z. B. aus medizinischer Sicht Jemand die Leistung nicht bringen kann, für Auszubildende oder um Einstiegschancen zu schaffen.
Hermann Gebauer | PIRATEN
„Bürger-Macht statt Parteien-Macht“
Kandidiert im Wahlkreis Hameln-Pyrmont – Holzminden.
Ja! Ist eine selbstverständliche Forderung. Können Betriebe kostenmaessig damit nicht klar kommen, sollte vom Staat ausgeholfen werden.


Maxim Smirnow | DIE LINKE
„Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen.“
Kandidiert im Wahlkreis Kiel.
Ja! Die Ausnahmen beim Mindestlohn sollen völlig abgeschafft werden!
Martin Schnellinger | ÖDP
„Umweltschutz und trotzdem die Freiheit des einzelnen so gut es geht achten“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Eher nicht Ich würde mich intensiv wie niemals zuvor geschehen um Forschung und Entwicklung kümmern, damit neue Unternehmen enstehen, bei denen auch gring qualifizierte Tätigkeiten anfallen. Wenn die Arbeitskräfte knapp werden, steigt auch deren Lohn automatisch.
Patrick Kulinski | PIRATEN
„Lebt doch, wie ihr wollt!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Eher ja Einige Dienstleistungen werden dadurch sicher teurer, aber schon die damalige Einführung hat gezeigt, dass die schädlichen Effekte scheinbar überschaubar sind.
Andreas Lutz Richter | Kennwort: Bürgerkandidat - für ein Deutschland - neutral+souverän+sozial
„für ein Deutschland: neutral-souverän-sozial “
Kandidiert im Wahlkreis Bautzen I.
Eher ja Sonst braucht man keinen!

Bei der Integration von Flüchtlingen sind entsprechend lange Ausbildungszeiten ohne vollen Anspruch vorzusehen, welche bei entsprechender Leistung aber verkürzt werden können.
Dr. Elmar Richard Widder | UNABHÄNGIGE
„Ich bin für alle da, die nicht in einer Partei sind - und wir sind mehr!“
Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Warum führen wir denn überhaupt einen Mindestlohn ein, wenn wir dann wiederum viele Ausnahmeregelungen dazu kreieren wollen? Wie soll eine Familie, bei der ein Partner Vollzeit und ein Partner Teilzeit in München (mit dem Mindestlohn und 2 Kindern) ordentlich über die Runden kommen? Fast ein Viertel ist in prekären Arbeitsverhältnissen beschäftigt...
Alexander Müller | FDP
„Jeder Mensch kann etwas; trauen wir ihm doch zu, sein Leben selbst zu gestalten “
Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 6.
Nein! Die Ausnahmen beim Mindestlohn sind nötig, weil ansonsten Schüler keine Praktika mehr bekommen, und Menschen ohne Berufsausbildung keine Chance auf Arbeit haben. Die Kontrollen sind bereits extrem streng, die Bürokratieanforderungen übertrieben.
Harald Hermann | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Eher ja Der Mindestlohn ist dauerhaft nicht die ideale Lösung, da er kein Mindesteinkommen granantiert. Ein bedingungsloses Grundeinkommen in voller Höhe wäre da ideal. Bis dahin muss verhindert werden, dass die Regelungen zu leicht umgangen werden können.
Dr. Matthias Bartke | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Altona.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 6.
Ja! Meines Erachtens gehören z. B. die Ausnahmen beim Mindestlohn für Langzeitarbeitslose abgeschafft. Aber es gilt auch: Der Mindestlohn ist kein guter Lohn. Wir brauchen anständige Löhne und eine stärkere Tarifbindung in Deutschland mit starken Gewerkschaften.
Dennis Paustian-Döscher | GRÜNE
„Menschen eine Stimme geben, die sonst keine haben!“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Wandsbek.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 6.
Unentschieden Es ist zu prüfen, welche Dokumentationspflichten wirksam sind und welche nicht. Im Grundsatz muss aber der ehrliche Unternehmer gestärkt werden!
Christoph Mohs | BüSo
„Frieden durch Entwicklung“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Unentschieden Wichtiger ist die Neuschaffung produktiver Arbeitsplätze im Hochlohnsektor, bspw. durch Infrastrukturinvestitionen, um den Prekariatsanteil an der Gesamtbevölkerung wieder zurückzudrängen.
Ingo Weidelt | Kennwort: BÜRGERKANDIDATEN – für Gemeinwohl und Volksentscheid
„Für Gemeinwohl und Volksentscheid“
Kandidiert im Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II.
Ja! Wenn ein Mindestlohn eingeführt wird, muss er auch für jeden gelten, aber das sollten eigentlich die Bürger entscheiden.
Horst Krumpen | DIE LINKE
„Kritisch - Klar - Direkt“
Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn von derzeit 8,74 € reicht nicht einmal für eine Rente auf Grundsicherungsniveau .... deshalb 12 € mindestens für jeden ohne weitere Ausnahmen
Dr. Michael Klaus Röder | ÖDP
„Kinder sind unsere Zukunft. Politik muss auf ihre Folgen in der Zukunft achten.“
Kandidiert im Wahlkreis Straubing.
Ja! Der Mindestlohn sollte erhöht werden, so dass er ein menschenwürdiges Leben ermöglicht.
Ulf Hundeiker | Die PARTEI
„Ich mache das!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 9.
Ja! Der Mindestlohn ist außerdem zu niedrig.
Christoph Meyer | FDP
„Für ein Berlin, das funktioniert.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So

schaffen wir mehr Einstiegschancen.
Hans-Uwe Scharnweber | Kennwort: Grundgesetz contra Islam
„Grundgesetz contra »Islam«! “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Ja! Mindestlohn zur Erreichung eines Mindesteinkommens, damit möglichst nicht der Staat das Einkommen auf den MIndeststandard bringen muss!

Mindereinkommen ziehen zwangsläufig Minirenten und damit Altersarmut nach sich!
Gabriele Katzmarek | SPD
„Baden.Berlin.Verbinden.“
Kandidiert im Wahlkreis Rastatt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11.
Ja! Nicht nur weniger, sondern keine Ausnahmen vom Mindestlohn muss das Ziel sein!
Detlev Spangenberg | AfD
„Bewährtes bleibt - Neues wird angegangen.“
Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Ja! Zu viele Ausnahmen schwächen den Mindestlohn als Mittel und erhöhen den bürokratischen Aufwand.
Agnes Thanbichler | ÖDP
„unabhängige Partei wählen“
Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Ja! Das ist ein Gebot der Menschenwürde!
Eva-Maria Glathe-Braun | DIE LINKE
„Für eine solidarische und friedliche Gesellschaft an der alle teilhaben können“
Kandidiert im Wahlkreis Ulm.
Ja! Mindestlohn heißt Mindestlohn und da darf es keinerlei Ausnahmen geben. Der Mindestlohn muss um armutsfest zu sein, auf 12 Euro erhöht werden.
Kay-Uwe Ziegler | AfD
„Gerechtigkeit wählen!“
Kandidiert im Wahlkreis Anhalt.
Eher ja Dass der Mindestlohn unterlaufen wird, darf nicht passieren. Es muss aufhören, dass Arbeiter z.B. in der Fleischindustrie ausgenutzt werden und nicht ihre tatsächliche Arbeitszeit vergütet wird.
Paul Bunjes | GRÜNE
„Zukunft gestalten. Heute für morgen.“
Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn soll allgemein gelten und Ausnahmen abgebaut werden.
Ilona Trinkert | DM
„Entscheidungen treffen für die nächsten 7 Generationen“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5.
Keine Angabe Ich empfinde das Thema Mindestlohn genauso als Ablenkung wie so vieles andere. Es ist genug Geld vorhanden, es ist genug Arbeitskraft vorhanden. Es geht um die Verteilung. Vielmehr sollte das Zins und Schuldgeldsystem unter die Lupe genommen und abgeschafft werden. Wer heimst denn das ganze Geld ein, das wir erwirtschaften?
Dr. Franz H. Berger | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 14.
Ja! Das Ziel muss flächendeckend, unbefristet und tariflich bezahlte Arbeit bleiben. Die Stärkung des Mindestlohn ist nur der erste Schritt, denn der Beste Weg zu guten Renten ist ein guter Lohn.
Heinrich Stürtz | DIE LINKE
„Wirklicher Politikwechsel gibts nur mit DIE LINKE.“
Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Nein! Nein!!
Bijan Djir-Sarai | FDP
„Jetzt wieder verfügbar: Wirtschaftspolitik.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuss I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6.
Nein! Wir Freie Demokraten fordern mehr Ausnahmen beim Mindestlohn, beispielsweise für Flüchtlinge. So

schaffen wir mehr Einstiegschancen.


Christina-Johanne Schröder | GRÜNE
„Politik mit Kompetenz & Leidenschaft“
Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein Mindestlohn ist ein Mindestlohn.
Endrik Bastian | SGP
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Lohnarbeit ist das Grundübel der kapitalistischen Gesellschaft. Die Lebensqualität für jeden Menschen darf nicht von einer Lohnhöhe abhängig sein. Ein bedingungsloses Grundeinkommen hat eben keine Bedingungen. Ein Mindestlohn erübrigt sich damit.
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