Dies ist das Archiv von Wen Wählen? zur Bundestagswahl 2017. Die aktuelle Version finden Sie auf der Startseite!
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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Arbeitsplätze sind wichtiger als Umweltschutz! – Es gibt Situationen, in denen die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen wichtiger ist als Umweltschutz. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidaten angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
| Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Alexander Reich | FDP „Lösungen statt Ausreden.“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 30. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Manfred Grund | CDU „Deutschland. Weiter. Denken.“ Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Keine Angabe |
Arbeitsplätze gegen den Umweltschutz auszuspielen ist unredlich. Die drei unionsgeführten Bundesregierungen seit 2005 haben unter Beweis gestellt, dass sich eine wirtschaftspolitisch erfolgreiche Politik mit ehrgeizigen Umweltschutzzielen verträgt. Das Pariser Klimaabkommen etwa ist mit maßgeblicher Unterstützung von Angela Merkel zustande gekommen. |
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Jörg Stefan Smuda | PIRATEN „Miteinander statt gegeneinander“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden I. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5. |
Eher nicht |
Es ist unsere Umwelt die wir schützen oder zerstörren, damit gestalten wir selbst unseren Lebensraum. Es gilt hier ein Abwegen der Interessen. Was nützt mein Arbeitsplatz wenn ich an Lungenkrebs durch einen rauchenden Schornstein sterbe ? |
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Heike Engelhardt | SPD „Gleiche Chancen für alle“ Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 31. |
Eher nicht |
mehr Arbeitsplätze durch Umweltschutz! |
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Erik Marquardt | GRÜNE „Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Christian Pape | Kennwort: LIBERAL NACHHALTIG SOZIAL WELTOFFEN „Christian Pape wählen, heißt Erneuerung einfordern!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Unentschieden |
Ich stehe für die Erneuerung. Daher greife ich der dazugehörigen Diskussion nicht vor. Heutiger Wohlstand und Umweltschutz sind stets gewissenhaft gegeneinander abzuwägen. |
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Detlev Spangenberg | AfD „Bewährtes bleibt - Neues wird angegangen.“ Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4. |
Keine Angabe |
dito wie vorher |
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David Grade | PIRATEN Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Wer nicht Atmen kann, braucht auch keinen Arbeitsplatz. |
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Leon Weiß | DIE LINKE „Die Stimme der Jugend“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Es ist möglich, Arbeitsplätze zu schaffen oder zu erhalten und gleichzeitig auf den Umweltschutz zu achten. Ich finde beides gleich wichtig. |
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Reginald Hanke | FDP „Werden wir das Land in dem sich die Zukunft am wohlsten fühlt.“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Dr. Hannah Neumann | GRÜNE „Zukunft statt Herkunft“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 7. |
Eher ja |
Oft ist es sinnvoll, dass Regelungen im engen Austausch mit der Industrie getroffen werden. Allerdings gibt es auch unterschiedliche Industrieinteressen. Im Dieselskandal hat sich gezeigt, dass die schwarz-rote Bundesregierung die Interessen der BürgerInnen komplett aus den Augen verloren hat. Das darf nie wieder passieren. |
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Hubertus Mohs | BüSo „Oberste Priorität ist das Gemeinwohl für alle Bürgerinnen und Bürger.“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. |
Unentschieden |
Das muss im konkreten Einzelfall entschieden werden. |
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Dr. Marco Buschmann | FDP „Lösungen finden statt Ausreden!“ Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Stephan Rauhut | DIE LINKE „Mit Euch! So geht's. “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Umweltschutzmaßnahmen, die Arbeitsplätze gefährden, müssen so vorgenommen werden, dass sie schrittweise und sozialverträglich wirken. Es müssen Sicherungen oder Angebote von Alternativen für betroffene Arbeitskräfte mitgeregelt werden. |
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Hannes Stockert | MLPD „Für Arbeitsplätze UND Umweltschutz“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10. |
Nein!
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Wir brauchen beides: Arbeitsplätze UND Umweltschutz! Beides gegeneinander auszuspielen spielt nur dem internationalen Finanzkapital in die Hände, die eben keine Rücksicht nehmen auf Arbeitsplätze und Umweltschutz, wenn sie damit keine Profite erzielen können. Mit diesem kapitalistischen Prinzip steuert unser Planet immer schneller auf eine globale Umweltkatastrophe zu. Allen Klima- und Umweltzerstörern gehört der Kampf angesagt. Arbeitsplätze UND Umweltschutz bedeutet daher aktiver Widerstand gegen die lebensfeindliche Politik des internationalen Finanzkapitals. |
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Peter V. Schädel | ÖDP „Die Politik ist gehalten, die Schöpfung zu bewahren: Mensch-Tier-Umwelt“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1. |
Eher nicht |
Die wenigen Ausnahmen sollten nicht dazu verleiten, die Überschrift als gegeben hinzunehmen. |
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Hannes Draeger | DIE LINKE „Sozial, auch nach der Wahl!“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. |
Nein! |
Arbeitsplätze und Umweltschutz stehen nicht gegeneinander. Eine kluge Politik kann beides miteinander verbinden. |
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Mario Mieruch | AfD „Vernunft, Sachverstand, Integrität“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12. |
Keine Angabe |
Welche Situationen sind das? |
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Rita Schwarzelühr-Sutter | SPD „Nachhaltigkeit im gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Handeln!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3. |
Unentschieden
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Es ist wichtig das eine nicht gegen das andere auszuspielen. Deutschland ist gerade im Bereich der Umwelttechnologien weltweit führend und in diesem Bereich Exportweltmeister. Umweltfreundliche Technologien sind in unserem Land auch ein Garant für Arbeitsplätze. |
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Dr. Elmar Richard Widder | UNABHÄNGIGE „Ich bin für alle da, die nicht in einer Partei sind - und wir sind mehr!“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Eher nicht |
Das wird sich sowieso alles verändern. Warum halten wir immer an einem 90-iger Jahre Modell fest. Genau deshalb diskutieren wir ja über Dinge wie z.B. das Grundeinkommen. Weil wir im Zuge der Digitalisierung unter dem Strich Arbeitsplätze verlieren werden. |
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Sandra Scherf-Michel | FDP Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 9. |
Unentschieden |
Ja solche Situationen gibt es, jedoch auch hier gilt es beide Interessen zu wahren. |
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Günther Bittel | MLPD „Macht mit, damit sich wirklich etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 23. |
Unentschieden |
Falsche Frage! Es geht um Arbeitsplätze und Umweltschutz, um Arbeitsplätze im Umweltschutz! Der scheinbare Widerspruch ist eine unzulässige Verfälschung der Realität und dessen, was notwendig ist! |
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Mario Brandenburg | FDP „Mitmachen statt meckern!“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Alexander Spies | PIRATEN „Ohne Waffen Neues schaffen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5. |
Nein! |
Arbeitsplätze, die unsere Gesundheit gefährden, brauchen wir nicht. |
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Sascha Schnelle | BGE „Kinderarmut ist Dummheit, Altersarmut Undankbarkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13. |
Eher nicht |
Mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen hat jeder die Chance, einem Arbeitsplatz zu finden, wenn er möchte. Dann kann der Fokus auf Forschung und Innovation gelegt werden. |
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Dr. Gerd Lippold | GRÜNE „Grüne Energie in den Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Unentschieden |
Auch diese Frage macht einen Gegensatz auf, den es nicht wirklich gibt. Die meisten Arbeitsplätze entstehen heute in neuen Industrien, die sich im Bereich Umwelt- und Energietechnologien entwickeln. Es macht hingegen wenig Sinn, durch Umweltdumping überholte Technologien und auslaufende Geschäftsmodelle weiterzuführen. Schmutziger und billiger kann immer irgend jemand auf dieser Welt, auf der wir alle zusammen leben! |
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Artur Auernhammer | CSU „Aus der Heimat für uns in Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 38. |
Unentschieden |
Der Interessenausgleich ist im Sinne Allgemeinheit wichtig. Dabei gilt es viele Faktoren gegeneinander abzuwägen. |
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Tabitha Elkins | Kennwort: Bürgerkandidaten „Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Worms. |
Nein! |
Arbeitzplätze können DOCH durch Umweltschutz geschafft werden! |
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Renate Schiefer | DIE LINKE „Sozialismus statt Barbarei - Kein Gott, kein Kaiser, kein Tribun - selber tun!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9. |
Unentschieden |
Wenn wir so argumentieren - und das tut die Industrie dauernd - kommen wir nicht zum sozial-ökologischen Umbau. Ein Rüstungsingenieur muss in eine Umschulung auf zivile Produktion, dann ist sein Arbeitsplatz gesichert! |
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Oliver Bayer | PIRATEN „Freiheit, Freies Wissen und Fortschritt für alle“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10. |
Nein! |
Arbeitsplätze, die nur durch Protektionismus aufrecht erhalten werden, sind niemals zukunftssicher. Sorry, das ist Selbstbetrug. |
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Björn Heuschkel | V-Partei³ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3. |
Nein! |
Wenn wir in 50 Jahren keinen Planeten mehr übrig haben, wozu dann arbeiten? |
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Roland Meier | DIE LINKE „SOZIAL.GERECHT.FRIEDEN.FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20. |
Nein!
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Ziel sollte eine saubere Umwelt sein, auch im Ausland (Import von "dreckigen" Produkten stoppen!). Umwelt gehört allen, von Arbeitsplätzen profitieren immer nur sehr wenige. |
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Michael Bienek | PDV „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur wieder auf“ Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Weder halten für Zugriffschranken für den Arbeitsmarkt für richtig noch sehen wir warum wer auch immer das Eigentum eines anderen ohne Haftung verletzen darf. |
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Dr. Dirk Spaniel | AfD „Vernunft statt Ideologie“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10. |
Keine Angabe |
Das kann man nicht pauschal beantworten. Umweltschutz ist ein hohes Gut. Die Frage ist, wieviel Umweltschutz mehr brauchen wir und was kostet es uns. |
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Friedrich Zahn | ÖDP „Das Leben so gestalten, dass die Erde für alle bewohnbar bleibt.“ Kandidiert im Wahlkreis Schwäbisch Hall – Hohenlohe. |
Nein! |
Arbeitsplätze können auch unsinnig sein. Wenn wir am Ast sägen, auf dem wir sitzen, ist das auch Arbeit. |
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Martin Klaus Bochmann | Die PARTEI „Mir is alles egal.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1. |
Nein! |
"Wir bauen uns ein Atomkraftwerk" "Und dann macht es kurz bumm und alle Häuser und auch die Kühe fallen um." Loriot war durchaus nicht unpolitisch. |
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Katharina Graßler | PIRATEN „Transparenter Staat statt gläserner Bürger.“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Nein! |
Arbeitsplätze müssen in Zeiten der Digitalisierung und Automatisierung sowieso neu gedacht werden. In Zukunft wird nicht jeder Mensch mehr Arbeit haben können. Darüber stehen deutlich die Interessen des Umweltschutzes. |
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Michael Hohenadler | DiB „Demokratie muss sich endlich bewegen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3. |
Nein! |
Es geht um ein Gleichgewicht. Beides ist miteinander kombinierbar |
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Sandra Peschke | DIE LINKE „Die Kraft der Unterschiedlichkeit macht die Gesellschaft reich... “ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 9. |
Eher nicht |
Unser Planet ermöglicht uns das Leben... ohne ihn und "seine" Gesundheit gibt es uns nicht mehr! Diese Frage stellt sich so nicht.. |
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Christian Kühn | GRÜNE „Wohnen darf kein Luxus sein.“ Kandidiert im Wahlkreis Tübingen. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Jörg Kloppenburg | FDP „Denken wir neu“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Unentschieden |
Hier ist im einzelfall sorgfältig zwischen den Interessen abzuwägen. |
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Sebastian Hartmann | SPD „Konsequenter. Gerechter.“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15. |
Unentschieden |
Transformation ist das Ziel: Arbeitsplätze durch größere Anstrengungen für den Umweltschutz sichern. |
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Hermann Schulenburg | FDP „Zeit, dass sich was bewegt!“ Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 25. |
Unentschieden |
Hier gibt es kein schwarz oder weiß - es gilt immer klug abzuwägen. |
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Anett Polzin | DiB „politik.anders.machen“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3. |
Nein! |
Das muss nicht gegeneinader ausgespielt werden. Umweltschutz schafft Arbeitsplätze und nicht anders. |
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Dr. Ellen Eigemeier | ÖDP „Probleme sind dazu da, um gelöst zu werden.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5. |
Nein! |
Die kurzfristige Sicherung von Arbeitsplätzen darf nicht über den langfristigen Lebensgrundlagen stehen! |
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Sebastian Walter | GRÜNE „Ideen und Herz für das Erzgebirge“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Thomas Bergmann | ÖDP „Mehr Familie durch Erziehungsgehalt“ Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5. |
Eher nicht |
Umweltschutz schafft Arbeitsplätze, die ewige Drohung vom Verlust von Arbeitsplätzen verhindert wichtige Entwicklungen. |
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Petra Budke | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Heiko Miraß | SPD Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II . Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Diese Frage kann ich nicht beantworten, da sie sehr abstrakt gestellt ist. |
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André Oehler | GRÜNE „Lebenswerter ländlicher Raum“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 10. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Arend Vogtländer | PIRATEN „Sie müssen selbst entscheiden können. Wir helfen Ihnen dabei.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Und wenn die Umwelt dann, wenn Arbeitsplätze "gesichert sind", irgendwann vollständig ruiniert ist, wo werdet Ihr dann arbeiten? Wo und wie werdet Ihr leben? |
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Susan Sziborra-Seidlitz | GRÜNE „Mut ist stärker als Angst“ Kandidiert im Wahlkreis Harz. |
Nein! |
Arbeitsplätze sind wichtig. Aber wir tragen Verantwortung über unser eigenes Leben hinaus. Vernachlässigen wir den Schutz unserer wichtigsten Ressource, ist das unverantwortlich unseren Nachkommen gegenüber. |
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Markus Stefan Tressel | GRÜNE „Das Herz schlägt Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Raimund Binder | ÖDP „Mensch vor Profit“ Kandidiert im Wahlkreis Würzburg. |
Nein! |
Es gibt selten ein entweder oder |
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Dr. Marc Piazolo | GRÜNE „Alternativen Denken für mehr Generationengerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Homburg. |
Eher nicht |
Beides gemeinsam zu verbessern muss das wirtschaftspolitische Ziel sein. |
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Richard Böhringer | FDP „Für eine starke Mitte - liberal und sozial“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 51. |
Unentschieden |
Das muss im Einzelfall entschieden werden. |
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Heike Brehmer | CDU „Wirtschaftlich uns Sozial handeln!“ Kandidiert im Wahlkreis Harz. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Ich habe mich stets für den Einklang von Ökonomie und Ökologie eingesetzt. |
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Karsten Werner | BüSo „Nicht meckern, besser machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1. |
Ja! |
Wobei jeder denkende Mensch eigentlich weiß, dass ein gesundes Wirtschaftswachstum mit immer besseren Technologien echter Umweltschutz ist! |
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Dr. Christoph Hoffmann | FDP „Koaltion der Vernunft“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10. |
Keine Angabe |
da gibt es keine generelle Linie es kommt auf die Problemstellung an. |
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Endrik Bastian | SGP Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2. |
Nein! |
Hier werden die Lebensbedingungen der Menschen gegen einander ausgespielt, nur damit die Profite der Superreichen nicht angetastet werden brauchen. Ebenso gut könnte man fragen, ob man des Essens wegen nicht besser auf das Trinken verzichten sollte... |
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Dr. Sabine Barbara Bank | FREIE WÄHLER „Nicht quatschen-machen!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Dann denken wir nicht an unsere Enkel |
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Heiko Kremer-Bläser | V-Partei³ „Mehr Altruismus in der Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5. |
Eher nicht |
Schaffung von Arbeitsplätzen und Umweltschutz schliessen sich nicht aus. Der Versuch diese Themen gegeneinander auszuspielen mag populär sein, ist jedoch nicht zielführend. |
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Fritz Stavenhagen | V-Partei³ „TEILEN !“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5. |
Nein!
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Umweltschutz ist seit Jahrzehnten im Hintertreffen, Umweltschutz ist Schutz unserer aller Lebensgrundlagen. Es geht lang-, bereits mittelfristig um unser Überleben ! |
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Leni Breymaier | SPD „SozialDemokratin“ Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Keine Angabe |
Ich will das nicht gegeneinander ausgespielt wissen. Das muss im konkreten Einzelfall bewertet werden. |
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Dr. Gernod Röken | DIE LINKE „"Es gibt kein richtiges Leben im falschen" (Adorno)“ Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22. |
Eher nicht |
Umweltschutz ist wichtiger. Es muss eine Konversion stattfinden, sodass die Arbeitsplätze nahtlos woanders entstehen. Eine Benachteiligung der Beschäftigten ist zu vermeiden. |
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Dr. Herbert Sirois | GRÜNE „"Leidenschaft und Augenmaß"“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41. |
Eher nicht |
Weil wir unseren Kindern ein gutes Erbe hinterlassen wollen, müssen wir sorgfältig mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen umgehen. Nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch ist Nachhaltigkeit deshalb das Schlüsselwort. |
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Stephanie Erben | GRÜNE „Umwelt ist nicht alles, aber ohne Umwelt ist alles nichts.“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3. |
Nein! |
Saubere Luft oder saubereres Wasser sind letztlich für die Gesellschaft viel wichtiger, als umweltschädliche Arbeitsplätze um jeden Preis. |
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Martin Rost | Die PARTEI „Ehrliche Politik, für den, der sie sich leisten kann.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4. |
Nein! |
Umwelt und Arbeitsplätze schliessen sich nicht aus. Wer das behauptet, will nur Unfrieden stiften. |
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Olaf Klampe | FDP Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8. |
Keine Angabe |
Ich würde das verbindende suchen und nicht das trennende! |
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Karl Edmund Vogt | ÖDP „Mensch vor Profit,nachhaltig wirtschaften“ Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Der Umweltschutz schafft neue Arbeitsstellen. Die Zeiten sollten entgültig vorbei sein, in den der Umweltschutz gegen Arbeitsplätze ausgespielt wird. So eine Frage können nur Lobbyisten stellen. |
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Dagmar Schmidt | SPD „Gerechtigkeit schaffen!“ Kandidiert im Wahlkreis Lahn-Dill. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Das ist immer eine konkrete Abwegung. |
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Grog Grogsen | Kennwort: GROG „Visafreiheit für Zeitreisende“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Nein! |
Arbeit wird vollkommen überbewertet. |
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Wolfgang Wöhrmann | MLPD Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II. |
Keine Angabe |
Kampf und Erhalt von Arbeitsplätzen und der Umwelt gehören zusammen |
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Siegfried Verdonk | Kennwort: SIGGI „Vereinte Kraft, Großes schafft!“ Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler. |
Nein! |
Arbeitsplätze, deren Belange des Umweltschutzes missachtet werden, sind auch nicht sicher. |
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Sandra Gabriel | Die PARTEI „Häschen endlich ernst nehmen!“ Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Nein! |
Mir fallen ad hoc keine derartigen Situationen ein. Nennen sie mir welche? |
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Kurt Rieder | ÖDP „"Raus aus dem Hamsterrad"“ Kandidiert im Wahlkreis Aachen II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Eher nicht
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Umwelt- und Weltwirtschaftsgipfel wechseln sich nunmehr seit Jahrzehnten ab. "And the winner is?" : Immer der Wirtschaftsgipfel. Das "Totschlagargument Arbeitsplatzsicherung" hat schon unzählige Male für "unmögliche Entscheidungen" herhalten müssen. Damit muss Schluss sein! Das gilt nicht nur für den Waffenexport oder die Massentierhaltung, nicht nur für Braun- und Steinkohlesubventionierung, für fehlende Flugbenzinsteuern oder Massentourismus, sondern für sehr viel mehr Berufsbereiche. Wir könnten selbstverständlich noch mehr Arbeitsplätze und das über Jahrzehnte im Braunkohletagebau sichern, wenn wir die großen, energieintensiven Schaufelbagger und Förderbänder abschaffen und dafür 1000e Mitarbeiter mit Hämmerchen, Schäufelchen und Eimerchen ausstatten und diese den Tagebau "abgrasen" lassen würden. Also bitte: warum tun wir das nicht? Und warum schaffen wir nicht noch mehr Behördenmitarbeiter z.B. in Sozialbehörden an, die kontrollieren, ob Menschen nicht doch zusammen in einer Wohnung leben oder nicht doch 500 € unter irgendeiner Matraze versteckt haben und vielleicht zum Teil zu Unrecht Grundsicherung beziehen? Weil ´s Humbug wäre? Genau!!! Und genauso ist es Humbug, das "Totschlagargument" Arbeitsplätze laufend gegen absolut notwendigen Klima- und Umweltschutz auszuspielen. |
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Karin Most | FDP „Beste Bildung von Anfang an für Jeden unabhängig von Herkunft und Umfeld“ Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 44. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Norbert Müller | DIE LINKE „Leben darf kein Luxus sein“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Mächtige Konzerninteressen verhindern, dass Umweltzerstörung und Klimawandel gestoppt werden. Die Konzerne sichern ihre Profite, indem sie wirtschaftliches Wachstum auf Kosten von Natur und Umwelt organisieren. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Deutschland die Klimaziele für das Jahr 2020 nicht einhalten. Der neoliberale Kapitalismus nutzt ungebrochen fossile Brennstoffe, die Zerstörung von Klima und Natur schreitet voran. Wir müssen uns entscheiden, was wir retten wollen: Kapitalismus oder Klima. Wir wollen die Erzeugung und den Verbrauch von Energie umweltverträglich umbauen. DIE LINKE ist die einzige Partei, die für ein anderes Wirtschaftssystem eintritt: für einen wirklichen sozialen und ökologischen Umbau. Menschen vor Profite. |
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Dietmar Grahl | NPD „Für ein souveränes Deutschland.“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden I. |
Nein! |
Unsinn. |
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Ronja Schmager | SPD Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Bei allen Themen, die wir anpacken, spielt für uns die Frage der Nachhaltigkeit eine entschei-dende Rolle. Arbeitsplätze und Umweltschutz dürfen aber nicht gegeneinander ausgespielt werden. Man muss ja auch sagen, dass der Umweltschutz in Deutschland auch viele Arbeits-plätze geschaffen hat. |
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Christian Steffen-Stiehl | FDP Kandidiert im Wahlkreis Bodensee. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 32. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Wanja Lange | MLPD „Konsequent antikapitalistisch.“ Kandidiert im Wahlkreis Gießen. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Für Arbeitsplätze UND Umweltschutz! |
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Stefan Schmidt | GRÜNE „Mit Herz und Mut für Mensch und Klima“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Christian Bartelt | FDP Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II . Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Dr. Dieter Neuendorf | AfD „Für eine familienfreundliche Gesellschaft. Für eine grundlegende Kurskorrektur i“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Reinickendorf. |
Unentschieden |
Man sollte nicht das eine gegen das andere aufwiegen. |
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Irmgard Freihoffer | DIE LINKE „Mensch und Umwelt vor Profiten – wir haben nur diese eine Welt“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17. |
Nein! |
Wenn durch höhere Umweltstandards unter Umständen Arbeitsplätze verloren gehen, dann muss das sozial entsprechend abgefedert werden. Es darf nicht zulasten der Beschäftigten gehen. Es ist aber in jedem Fall billiger, solche Umstrukturierungen der Umwelt zuliebe zu finanzieren, da Umweltschäden in der Regel hohe externe Kosten verursachen, also Kosten, die nicht beim Verursacher aber der Gesellschaft anfallen. Beispiele für das falsche Argument der Arbeitsplätze gibt es viele, wie man dürfe den Automobilstandort Deutschland nicht gefährden oder wegen der vielen Arbeitsplätze müssten die Kohlekraftwerke noch lange laufen. |
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Ute Elisabeth Gabelmann | PIRATEN „Sei kein Arsch, genieß dein Leben und bring Kuchen mit!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3. |
Nein!
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Wenn die Umwelt ruiniert ist, wird es erst recht keine Arbeitsplätze mehr geben, die man noch innehaben könnte. Von daher steht zuerst die Rettung des Planeten an, von dem haben wir nämlich nur ein Exemplar. |
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Lea Magdalena Laux | PIRATEN „Ich upgrade dein Demokratiesystem, wenn du mich im Parlament installierst “ Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Nein! |
Arbeitsplätze müssen in Zeiten der Digitalisierung und Automatisierung sowieso neu gedacht werden. In Zukunft wird nicht jeder Mensch mehr Arbeit haben können. Darüber stehen deutlich die Interessen des Umweltschutzes. |
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Prof. Dr. Klaus Buchner | ÖDP „Mensch vor Profit“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2. |
Nein! |
Arbeitsplätze und Umweltschutz sind kein Gegensatz, im Gegenteil! |
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Klemens Kowalski | DIE LINKE „Gerechtigkeit! Gerechtigkeit! Gerechtigkeit!“ Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II. |
Eher nicht |
#noAfD |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Abwarten ist keine Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9. |
Unentschieden |
Die Abwägung erfolgt im Einzelfall. |
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Annalena Baerbock | GRÜNE „Ökologisch, weltoffen, gerecht!“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Michael Braun | GRÜNE „Mehr Oberberg in Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Nein! |
Umweltschutz SCHAFFT Arbeitsplätze |
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Christian Winklmeier | SPD „Anpacken statt granteln!“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 46. |
Unentschieden |
Ja, es gibt sie, aber nur dann, wenn genau abgewogen wird. |
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Timo Jeguschke | FDP „Politik auf Augenhöhe.“ Kandidiert im Wahlkreis Lübeck. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 9. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Ulrich Lenz | DIE LINKE „Für Frieden und soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz. |
Eher nicht |
Was nützen Arbeitsplätze, wenn kein lebenswertes Umfeld mehr da ist? Wir sollten uns langsam von dem Gedanken verabschieden, dass der Lebensunterhalt alleine durch's "Geld verdienen" finanziert wird. Das bedingungslose, armutsfeste Grundeinkommen wäre eine Alternative. |
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Stefan Edler | AfD „Realität statt Wunschdenken“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 9. |
Unentschieden |
Arbeitsplätze und Umweltschutz sind gleichermaßen wichtig. |
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Torsten Ludwig | AfD „Mit Vernunft für unsere Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 8. |
Keine Angabe |
ja und nein - Einzelfallprüfung, gefühlt aber eher für die Umwelt |
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Clemens Rostock | GRÜNE „Man sollte die Welt so nehmen wie sie ist, aber nicht so lassen.“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree. |
Eher nicht |
Umweltschutz und gute Arbeitsplätze sind kein Gegensatz. Ganz im Gegenteil: Die grünen Unternehmen schaffen neue Arbeitsplätze, während in den umweltgefährdenen Branchen wie der Kohle, immer mehr Arbeitsplätze abgebaut werden. |
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Gabriela Johanna Schimmer-Göresz | ÖDP „Ihre Stimme für die Zukunft unserer Kinder!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1. |
Nein! |
Mensch und Umwelt vor Profit - und ausschließlich dem Gemeinwohl verpflichtet, das ist Aufgabe der Politik. Die Ökologie muss zur Ökonomie des 21. Jahrhunderts werden mit einem guten Leben für alle Menschen, ohne den Planeten zu ruinieren. |
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Verena Föttinger | ÖDP „Mensch vor Profit“ Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Zukunftsfähige und nachhaltige Arbeitsplätze müssen in allen Bereichen geschaffen werden durch eine ökologisch-soziale Steuerreform, die Arbeit entlastet und umweltschädigendes Verhalten und Wirtschaften belastet. |
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FriGGa Wendt | Kennwort: Grundeinkommen-für-alle.org „Ich bewerbe mich um diesen Job im BT, um ihn überflüssig zu machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Nein! |
Völliger Irrsinn... der ist heilbar! Weltrettung-durch-thearapie.de |
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Bijan Djir-Sarai | FDP „Jetzt wieder verfügbar: Wirtschaftspolitik.“ Kandidiert im Wahlkreis Neuss I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Julius Flinks | GRÜNE „Jung. Aktiv. Echt Grün. “ Kandidiert im Wahlkreis Cloppenburg – Vechta. |
Nein! |
Umweltschutz geht vor, schafft aber neue Arbeitsplätze (sogar viel mehr). Insofern kann mensch beides nicht gegeneinander ausspielen. |
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Kenneth Kooter | FDP „Mit anderen Zusammenarbeiten, als nur Parteipolitik!“ Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 44. |
Eher nicht |
Durch Umweltschutz entstehen neu Arbeitsplätze, siehe Wind- und Sonnenenergie Elektromobilität usw. |
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Verena Thümmel | Bündnis C „Ja zu Familie und christlichen Werten!“ Kandidiert im Wahlkreis Hof. |
Unentschieden |
Beides ist wichtig, da kann ich nicht ja zu Arbeitsplätzen und nein zum Umwelschutz sagen. Das ergibt keinen Sinn!! |
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Gerhard Kalinka | GRÜNE „Erfahren, ökologisch, gerecht“ Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Uwe Kekeritz | GRÜNE „Für ein Klima der Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Fürth. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Lorena Müllner | DIE LINKE „Sozial und gerecht für alle“ Kandidiert im Wahlkreis Calw. |
Eher nicht |
Dies ist eine sehr schwierige Frage, Als wichtigstes Ziel sehe ich den Umweltschutz. Aber Arbeitsplätze sind enorm wichtig, da viele Menschen in umweltschädlichen Branchen arbeiten. Aber wir dürfen die Arbeitsplätze nicht über den Umweltschutz stellen. Viel wichtiger ist es, die Menschen umzuschulen und nicht mehr in den zukunftslosen Branchen auszubilden. |
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Konstantin v. Notz | GRÜNE „Für Recht und Freiheit“ Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Dr. Florian Toncar | FDP „Erfahren. Kompetent. Unabhängig. “ Kandidiert im Wahlkreis Böblingen. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Dr. Roland Hartwig | AfD „Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit - Für ein sicheres Deutschland!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14. |
Ja! |
Umweltschutz ist wichtig, aber nicht in Gegnerschaft zum Menschen selbst. |
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Harald Andre | MLPD „Umstieg 21, Nulltarif im öffentlichen Nahverkehr“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4. |
Nein! |
Umweltschutz schafft Arbeitsplätze! |
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Ralf Preuß | ÖDP „Mensch vor Profit---die Politik muss uns Bürgern dienen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 23. |
Nein!
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Umweltschutz schafft neue Arbeitsplätze!! Umweltschutz bedeutet weniger gesundheitliche Belastung für Mensch und Unternehmen!! Umweltschutz ist nachhaltig!! Der Umweltschutz steht nicht in Konkurrenz zu Arbeitsplätzen!! |
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Marco Meier | FREIE WÄHLER „Frischer Wind in den Bundestag - Erststimme Marco Meier wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Mehr Informationen über mich, meine Termine und Positionen können Sie unter www.marcomeier-waehlen.de herausfinden. Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich sehr gerne über marco1702@web.de bei mir melden. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung. |
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Matthias Gottfried | Tierschutzpartei „Politik im Sinne von Mensch, Tier und Umwelt!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6. |
Nein!
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Umweltschutz ist eines der wichtigsten Notwendigkeiten. Schäden, welche der Umwelt zugefügt werden, können so gut wie nicht (oder wenn dann nur in einem unüberschaubaren Zeitraum rückgängig gemacht werden), während der Bedarf an Arbeitsplätzen lediglich an unserem System liegt. Beispielsweise würde durch ein bedingungsloses Grundeinkommen eine Abhängigkeit von Erwerbsarbeitsplätzen nicht mehr bestehen. |
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Eduard Meßmer | FREIE WÄHLER „Politik vom Kopf auf die Füße stellen / GLOBAL denken - LOKAL handeln“ Kandidiert im Wahlkreis Rastatt. |
Nein! |
Wenn für bequemen materiellen Wohlstand auf Kosten von unwiderbringliche Schäden an der Umwelt in Kauf genommen werden, ist das ein Verbrechen an unseren Kindern und Enkeln, einer Kreatur, die sich zu einem "Homo Sapiens" erklärt, nicht würdig. |
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Dr. Bernd Föhr | Die PARTEI „Deutschland ist teilbar!“ Kandidiert im Wahlkreis Mainz. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 11. |
Ja! |
Auf die Umwelt kann ich mich nicht setzen. Auf den Bürostuhl schon! |
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Christoph Mohs | BüSo „Frieden durch Entwicklung“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II. |
Unentschieden |
Menschenwürde ist wichtiger als Umweltschutz! - kann jedoch nur in einer intakten Umwelt erwachsen. |
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Kathrin Vogler | DIE LINKE „Frieden durch Solidarität und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt III. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7. |
Nein! |
Im Gegenteil: Oft werden gerade durch Umweltschutz Arbeitsplätze geschaffen. |
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Stefanie Remlinger | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Reinickendorf. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Michael Kiefer | Die PARTEI Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 2. |
Eher nicht
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Schauen sie sich doch mal China an ;) |
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Tim Renner | SPD „#wirklichmachen“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Auch hier hängt es sehr vom individuellen Fall ab. Sprechen wir von gravierenden Folgen, die auch die Gesundheit gefährden, ist dies etwas anderes, als wenn tausende von Arbeitsplätzen gefährdet werden, wenn z.B. die Auswirkungen auf die Umwelt unklar sind oder anderweitig behoben werden könnten. |
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Rüdiger Warnecke | GRÜNE „Zukunft wird aus Mut gemacht“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Erft-Kreis I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 31. |
Nein! |
Ich halte diese permanente Gegenüberstellung von schwachen bzw. schwächeren Interessensgruppen in diesem Lande für katastrophal. Arbeitplätze sind in diesem land bisher meist durch unternehmerische Fehlleistungen als durch Umweltschutz verloren gegangen. Umweltschutz hat sich meist als Investitionsmotor und großes Kapital einer Wissensgesellschaft gezeigt. Und in Folge zu einer Stärkung Deutschlands an den Weltmärkten geführt. |
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Wolfgang Strengmann-Kuhn | GRÜNE „garantiert sozial ökologisch“ Kandidiert im Wahlkreis Offenbach. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4. |
Nein! |
Wir brauchen eine bessere soziale Absicherung und bessere Maßnahmen gegen Arbeitslosigkeit. |
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Paulo Silva | Die PARTEI „Endlich einer für uns...“ Kandidiert im Wahlkreis Warendorf. |
Nein! |
Bitte eine solche Situation mal beschreiben! |
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Michael Erich Weingärtner | FREIE WÄHLER „Politik muss transparenter werden“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Die Ausgewogenheit ist wieder das Zauberwort. Umweltschutz um jeden Preis? Kann nicht das Ziel sein. |
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Hans-Uwe Scharnweber | Kennwort: Grundgesetz contra Islam „Grundgesetz contra »Islam«! “ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg. |
Unentschieden |
Beides muss ausgewogen sein. |
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Sebastian Bach | DIE LINKE „Besser für eine Utopie kämpfen als sich mit einer Dystopie abzufinden.“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 12. |
Nein! |
Wenn die Arbeiter mit Mitte 40 an Krebs verrecken, haben sie nicht unbedingt viel von ihren Arbeitsplätzen, vor allem wenn diese dann auch noch beschissen bezahlt sind. |
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Oliver Snelinski | Kennwort: parteifrei und bürgerbestimmt „Erststimme parteifrei - für eine bürgerbestimmte Politik im Bundestag.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg. |
Nein! |
Es geht auch beides. Es ist nur die Frage, ob man (Politik, Industrie, Anleger) das möchte. |
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Heiko Grupp | MLPD „Mach mit, damit sich wirklich etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II. |
Nein! |
Falscher Gegensatz |
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Friedemann Georg Klein | FREIE WÄHLER „Politik mit Menschenverstand“ Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken. |
Nein! |
Das wird immer als Drohung und falsches Argument vorgetragen -richtiger Umweltschutz fördert die Arbeitsplätze |
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Frank Herrmann | PIRATEN „Freiheit und Sicherheit ohne Überwachung und mehr Privatheit im digitalen Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14. |
Eher nicht |
Die Arbeitsplätze im Braunkohletagebau werden wegfallen. Jetzt müssen Alternativen geschaffen werden. |
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Anna von Spiczak | GRÜNE „Nicht meckern, machen! “ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I. |
Nein! |
Die beiden Dinge stehen aber auch nicht im Widerspruch zueinander, im Gegenteil. Nur ökologische Innovationen sind wirtschaftlich und fördern demnach auch Arbeitsplätze. In NRW sind in den letzten Jahren 500.000 Arbeitsplätze im Bereich der Umweltwirtschaft entstanden, Tendenz weiter steigend. |
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Renata Alt | FDP Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Martin Schnellinger | ÖDP „Umweltschutz und trotzdem die Freiheit des einzelnen so gut es geht achten“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5. |
Nein! |
Man muss versuchen, durch Umweltschutz Arbeitsplätze zu schaffen! |
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Jürgen Mollik | Kennwort: Bürgerkandidat – für Gemeinwohl und Volksentscheid „Gemeinwohl u. Volksentscheid“ Kandidiert im Wahlkreis Unna I. |
Nein! |
Eine gesunde Umwelt ist die Voraussetzung für eine gesunde Arbeitswelt |
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Sahra Mirow | DIE LINKE „Sozial. Gerecht. Frieden. Für Alle.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9. |
Eher nicht |
Arbeitsplätze und Umweltschutz gegeneinander auszuspielen halte ich für schwierig. Ich glaube auch nicht daran, dass das hier immer ein striktes entweder-oder sein muss. |
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Ute Göggelmann | ÖDP „Weniger ist mehr!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13. |
Nein! |
Ohne intakte Umwelt sind auch die Arbeitsplätze nichts wert. |
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Matthias Sauter | MLPD „Internationalistische Liste/MLPD wählen, damit sich wirklich etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Köln III. |
Nein! |
Das Eintreten für den Erhalt der Arbeitsplätze und für Umweltschutz gehören zusammen. Umwelt- und Arbeiterbewegung müssen sich zusammenschließen, statt sich auf diese Weise spalten zu lassen. |
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Annette Sawade | SPD „sozial demokratisch vernetzt“ Kandidiert im Wahlkreis Schwäbisch Hall – Hohenlohe. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 19. |
Unentschieden |
Wirklich?? dann muss ein Strukturwandel her, der die Arbeitsplätze erhält, wenn auch mit anderen Aufgaben. |
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Daniela Kolbe | SPD „echt. sozial. demokratisch.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Überschrift und Text passen bei dieser Frage nicht wirklich zueinander. |
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Patrick Kulinski | PIRATEN „Lebt doch, wie ihr wollt!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22. |
Eher ja |
Die Finanzierung von Umweltschutz benötigt im Umkehrschluss Geldeinnahmen, wobei diese iin höchstem Maße an erbrachte Arbeitsleistung gekoppelt sind. Aus diesem Grund setzt durch den Staat vorangetriebener Umweltschutz voraus, dass Arbeitsplätze in ausreichender Anzahl bestehen. |
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Vesna Buljevic | MLPD „Nur organisiert kann man was verändern.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27. |
Nein! |
Arbeitsplätze und Umweltschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Das gehört zusammen: Arbeitplätze und Umweltschutz. |
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Kay-Uwe Ziegler | AfD „Gerechtigkeit wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Anhalt. |
Unentschieden |
Differenzierung ist hierbei oberstes Gebot. |
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Rita Renner | MLPD „Mach mit! Damit sich wirklich etwas ändert.“ Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn. |
Nein! |
wir brauchen Arbietsoplätze und Umweltschutz, kein gegeneinander ausspielen, beides ist finanzierbar. |
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Manuela Forster | ÖDP „Gemeinwohlökonomie jetzt!“ Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord. |
Nein! |
OHne gesunde Umwelt kein gesundes Leben |
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Matthias Seestern-Pauly | FDP „Denken wir neu.“ Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Özcan Mutlu | GRÜNE „Berlin leben. Mutlu wählen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Andrea Kirschtowski | B* „Unterm Tekno liegt der Punk!“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Konsequenter Umweltschutz schafft Arbeitsplätze. Das gegeneinander aufzuwiegen ist nichts weiter als Stimmungsmache und spielt Interessen gegeneinader aus, die keine Interessengegensätze sind/sein müssen. |
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Dr. Manfred Hans Erich Wolfrum | AfD „Grenzen kontrollieren. Asylchaos beenden. Altersarmut stoppen.“ Kandidiert im Wahlkreis Salzgitter – Wolfenbüttel. |
Unentschieden |
Muss von Fall zu Fall entschieden werden. Der sogenannte Umweltschutz muss wissenschaftlich belastbar und darf nicht ideologisch unterlegt sein! |
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Andreas Kubesch | GRÜNE „Für mehr Grün im Schwarzen Wald“ Kandidiert im Wahlkreis Calw. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 30. |
Nein! |
Umweltschutz ist keine Veranstaltung die nur bei guter Konjunktur notwendig ist. |
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Bendrick Arnold | MLPD „Damit sich wirklich etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17. |
Nein!
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Das kann man nicht gegeneinander ausspielen: Es könnten immer auch Ersatzarbeitsplätze geschaffen und entsprechende Umschulungen durchgeführt werden. |
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Christoph Meyer | FDP „Für ein Berlin, das funktioniert.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Uwe Burkart | AfD „Für unser Land für unsere Werte“ Kandidiert im Wahlkreis Calw. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 26. |
Unentschieden |
Falsche Fragestellung. Es gibt zuviel staatliche Regelung und Subventionen generell. |
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Manuel Sarrazin | GRÜNE „Klima schützen. Europa stärken. “ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Klaus Thomas Dumberger | MLPD „Gegen den Rechtsruck der Regierung!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7. |
Nein! |
Wer Arbeitsplätze und Umweltschutz gegeneinander stellt, will Arbeiter und Umweltschützer spalten! Genau das Gegenteil ist nötig - das sich Umweltschützer und gewerkschaften gegenseitig stärken - gegen die Profitwirtschaft der Monopole wie VW, BMW usw! |
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Friedhild Anni Miller - PARTEILOS! | Kennwort: FRiDi - unabhängig - unbestechlich - ehrlich - bürgernah „David gegen Goliath - und der Kleinere wird siegen!“ Kandidiert im Wahlkreis Böblingen. |
Nein! |
Wenn unsere UMWELT zerstört ist, brauchen wir auch KEINE ARBEITSPLÄTZE mehr, denn dann wird es über kurz oder lang, kein Leben mehr auf der Erde geben. |
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Kurt Klein | PIRATEN „Gleichberechtigter Zugang zu den gesellschaftlichen Ressourcen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22. |
Keine Angabe |
Es macht wenig Sinn hier eine Seite von zwei konkurrierenden Idiologien zu ergreifen. Auch wäre im Einzelfall zu entscheiden welcher Seite man den Vorrang einräumt. |
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Daniela Wagner | GRÜNE „Wirf die Dinge nicht so weit weg - sonst mußt Du sie so weit her holen“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Franka Kretschmer | DiB „Eine herausfordernde Weltlage braucht eine lösungsungsorientierte humane Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1. |
Eher nicht |
Umweltschutz ist eine langfristige Investition und muss natürlich einhergehen mit der Berücksichtigung von persönlichen Schicksalen und so mit Umschulungs- und Fördermaßnahmen für die betroffenen Arbeitnehmer. |
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Manuel Hummel | GRÜNE „Ehrlich. Echt. Grün.“ Kandidiert im Wahlkreis Rastatt. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 26. |
Nein!
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Umweltschützende Arbeitsplätze sind wichtiger als umweltverschmutzende Arbeitsplätze. Die selbe Regierung, die die deutsche Solarindustrie in den Ruin getrieben hat, erhält den Braunkohle-Tagebau aufrecht. |
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Sandra Weeser | FDP „Vorankommen durch eigene Leistung.“ Kandidiert im Wahlkreis Neuwied. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Holger Dirk Pangritz | V-Partei³ „Visionäre statt Reaktionäre - Politik mit Zukunft für alle Lebewesen!“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3. |
Nein!
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Wenn wir nicht mehr Atmen können, brauchen wir auch keinen Arbeitsplatz mehr! |
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Karlheinz Grabmann | FREIE WÄHLER „Deutschland bist Du. Misch Dich ein. Einfach, Offen und klar in der Sache. “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 26. |
Eher nicht
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Ohne Gesundheit ist alles nichts! |
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Fabio Valeriano Lanfranco Masi | DIE LINKE „Politik für die Mehrheit. “ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Beides muss vereinbar sein durch Schaffung neuer Jobs und Absicherung bei Jobverlust. |
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Bernd | PIRATEN „Planlose Politik? Nicht mit mir!“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Das gegenseitig auszuspielen ist nicht sinnvoll. |
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Michael Theurer | FDP Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Martina Renner | DIE LINKE „Mein Ziel: Ein Leben in Würde und Frieden für Alle“ Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Umweltschutz und Arbeitsplätze gegenüber zu stellen, ist falsch. Wir müssen viel mehr durch deutliche Investitionen in Klima- und Umweltschutz neue zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen. |
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Roland Gorsleben | Die PARTEI „Ich bin sehr gut. Aber hier zu nichts zu gebrauchen.“ Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II . |
Nein! |
Verkauf deine Zeit! Du hast sie eh nicht. Verkauf deine Kraft, Schwächling! Fürn bißchen Feierabend. Verkauf deine Ideen, Hirnwichser! Laß dich fesseln, bezahl deinen Preis. Verkauf das Geschick deiner Hände! Von den Krumen back dir deine süßen Arbeitsplätzchen. Nebenbei: Verkauf deine Kinder, Wirf sie der Schule zum Fraß vor! Auf daß sie werden wie du, siehst sie nie wieder. Verkauf dein Sperma, für Bares leer deine Eier! Vielleicht wird aus dir armen Sau mal ein Freier. Verkauf deine Neugier, den fragenden Blick! Schon gibt Werbung Gas zum fehlenden Glück. Verkauf dein Leben, deine Seele, deine Liebe, fürn paar Euro, deinen Platz im Getriebe. Mensch, trag deine Haut zu Markte! Ein Krankenschein wird sie vielleicht flicken. Los! Platzier dich auf Arbeit: Laß dich rundherum ficken! |
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Miriam Matz | GRÜNE „Nicht immer nur reden, einfach machen“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Ich sehe Arbeitsplätze und Umweltschutz nicht als Gegensätze bzw. Entweder-Oder-Entscheidungen. Schon jetzt arbeiten Tausende im Bereich der Erneuerbaren Energien; diese Branche boomt und muss in den nächsten Jahren ausgebaut werden, sodass wir im internationalen Vergleich nicht abgehängt werden. |
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Stefanie Maria Weigand | GRÜNE „Für eine starke Demokratie in einem Land, das lebenswert für alle ist“ Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 11. |
Nein! |
Wir müssen Arbeitsplätze und Umweltschutz verknüpfen und dürfen sie nicht gegeneinander ausspielen. Viele Jobs wurden im Bereich der Erneuerbaren und in umweltfreundlichen Unternehmen geschaffen! |
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Gabriele Perera | V-Partei³ „Verantworungsvolle Politik für eine lebenswerte Zukunft aller Lebewesen “ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 24. |
Nein! |
auf gar keine Fall. |
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Silke Leber | FDP „weniger Bürokratie, für unsere Mitte, aus dem Handwerk“ Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 27. |
Unentschieden |
Arbeitsmarkt und Umweltschutz sollen sich positiv ergänzen und nicht begrenzen. |
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Volker Münz | AfD „Vernunft statt Wunschdenken.“ Kandidiert im Wahlkreis Göppingen. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8. |
Ja! |
Es gibt solche Situationen. SIe sollten aber die absolute Ausnahme sein. |
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Dr. Doris Aschenbrenner | SPD „Klar. Geradlinig. Stark.“ Kandidiert im Wahlkreis Coburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 28. |
Unentschieden |
Kommt echt drauf an. Das ist eine Einzelfallentscheidung, z.B. das Schließen von Atomkraftwerken finde ich sinnvoll (obwohl da Arbeitsplätze verloren gehen), Hochenergiebetriebe (wie z.B. Glasherstellung) sind aber trotzdem wichtig, obwohl sie "umweltschädlich" sind. Hier muss gemeinsam nach besseren Lösungen (Filteranlagen, Wiederaufbereitung, Recycling, etc.) gesucht werden. |
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Ralf Lembach | Kennwort: Ralf LEMBACH „Im Konsens und mit kollektiver Intelligenz gemeinsam die Zukunft gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. |
Eher ja |
Solche Situationen gibt es. |
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Prof. Dr. Helge Reinhold Braun | CDU „Ich möchte mit Ihrer Erststimme Gießen und Alsfeld weiter in Berlin vertreten.“ Kandidiert im Wahlkreis Gießen. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Die Kunst der Politik ist der Ausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie. |
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Lucia Fischer | ÖDP „Gutes Leben, jetzt!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu. |
Eher nicht |
Zielkonflikte sind da um möglichst abgewogen gelöst zu werden! |
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Patrick Ziegler | MLPD Kandidiert im Wahlkreis München-Nord. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Es geht beides in Verbindung. Beides ist wichtig, jedoch ist meiner Meinung nach der Umweltschutz DIE Herausforderung unserer Generation. |
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Karl Wilhelm Maier | MLPD „Mach mit, damit sich wirklich etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwäbisch Hall – Hohenlohe. |
Unentschieden |
Ich will beides: Arbeitsplätze und Umweltschutz. Das ist auch möglich. Z.B. könnten Arbeiter in der Automobilindustrie umweltfreundliche Fahrzeuge und ein umweltfreundliches Verkehrssystem produzieren |
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Henrik Eisele | PIRATEN „Sollte. Hätte. Könnte. Würde. Machen!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13. |
Eher nicht |
Ohne eine intakte Umwelt wird es auch keine Arbeitsplätze geben. Daher muss auch hier abgewägt werden, was wichtiger ist. Die Frage lässt sich jedoch nur beantworten, wenn es um Themen wie Industrieabfälle oder Ansiedlung von Unternehmen geht. Dort sollte die Umwelt stets bedacht werden. Bei den Produkten wird es schon schwieriger. Bezogen auf Diesel-PKW kann man argumentieren, dass ein Verbot von Dieselmotoren Arbeitsplätze kostet. Auf der anderen Seite kann dies aber auch Arbeitsplätze schaffen, wenn endlich Fahrzeuge mit umweltfreundlichen Antrieben wie Brennstoffzelle oder Elektroantrieb produziert werden. |
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Steffi Lemke | GRÜNE „Klar für Klimaschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Dessau – Wittenberg. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1. |
Nein! |
Damit wird ein falscher Gegensatz aufgebaut. Klimakrise und Artensterben bedrohen unser Gesellschaft so stark, dass sie auch Arbeitsplätze in Größenordnungen vernichten werden, wenn wir nicht umsteuern. |
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Michael Wagner | DM „Ethische Politik für die Bürger machen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Wirtschaftliche Prosperität und Ressourchenverbrauch müssen in Einklang gebracht werden. |
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Christian Hohn | GRÜNE „Klimaschutz: Lokal handeln“ Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I. |
Nein!
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Begründung: Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Katharina Schreiner | FDP „Digitalisierung als Chance nutzen.“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 15. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Dr. Hermann Otto Solms | FDP „Engagement ist keine Frage des Alters“ Kandidiert im Wahlkreis Gießen. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Michael Haase | DiB „Trage die Verantwortung für Dein Handeln, nimm Deine Zukunft selbst in die Hand“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10. |
Nein! |
Umweltschutz schafft neue Arbeitsplätze |
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Anna Gallina | GRÜNE „Mit Mut gegen Armut!“ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Eimsbüttel. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Paul Bunjes | GRÜNE „Zukunft gestalten. Heute für morgen.“ Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 10. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Aleksander Lodwich | DM „Zukunft menschlich gestalten“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7. |
Nein! |
"Arbeitsplätze" sind ein Argument aus der 2. Liga. Argumente aus der 2. Liga spielen nicht mit Argumenten aus der 1. Liga: Nachhaltigkeit, Fairness, Gerechtigkeit, Mitgeschöpflichkeit |
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Gönül Eğlence | GRÜNE „Mut ist stärker als Angst!“ Kandidiert im Wahlkreis Essen II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 19. |
Unentschieden |
Das ist kein entweder oder. |
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Sabine Nickel | V-Partei³ „Jeder hat ein Recht auf Leben“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8. |
Nein! |
Langfristig gesehen ist das nicht wichtiger. |
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Ilona Trinkert | DM „Entscheidungen treffen für die nächsten 7 Generationen“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5. |
Nein! |
Wenn da ein entweder oder in den Raum gestellt wird, ist das schon verkehrt. "Unsere sinnlose Arbeit" von Victor Schauberger empfehle ich da zu lesen. Ist erquicklich. |
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Claudia Ruthner | Kennwort: wir-direkt „EINE VON UNS“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech. |
Unentschieden |
Kurzfristig gedacht stimme ich dem zu, langfristig sehe ich den Umweltschutz als wichtiger an! |
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Sepp Müller | CDU „Familie, Heimat Ehrlichkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Dessau – Wittenberg. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 6. |
Eher ja |
Ein hinkender Gegensatz, denn ich muss beispielsweise bei der Braunkohle natürlich die dort arbeitenden Menschen im Blick haben, wenn wir über den Ausstieg sprechen. Der muss mit den Menschen sozialverträglich gestaltet werden. |
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Marcus Lieder | ÖDP „ Marcus Lieder – Ihr Kandidat für Dresden *Mensch vor Profit!* Firmenspendenfrei“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden I. |
Nein! |
Diese gibt es nicht. In diesem Falle sind die Interessen lediglich falsch orientiert. |
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Conrad von Pentz | MLPD „Damit sich wirklich was ändert! - Internationalistische Liste/MLPD“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Nein! |
Das ist kein Gegensatz, sondern Unternehmerpropaganda! Auch im Ökoanbau und für Solarenergie werden Arbeitsplätze benötigt. Arbeitsplätze UND Umweltschutz. |
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Astrid Felde | AfD „Mut zu Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II. |
Keine Angabe |
Totschlagfrage |
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Ulrich Kelber | SPD „Bonns Stimme. Ulrich Kelber“ Kandidiert im Wahlkreis Bonn. |
Eher nicht |
Der Gegensatz besteht in der Regel überhaupt nicht |
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Dennis Nusser | FDP „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf!“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21. |
Eher nicht |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen ich mich für eine rationale Umwelt- und Klimapolitik ein, die fachliche Entscheidungen von den Interessen der Unternehmer und von emotional gesteuerten Debatten entkoppelt. |
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Hans U. P. Tolzin | DM „Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Nein! |
He Leute, wir können BEIDES haben, wenn wir die Finanzmafia zurückdrängen und z. b. das Geldsystem reformieren. |
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Helmut Walter Wolfgang Lange | MLPD „Mach mit! Damit sich wirklich etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen I. Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Für Arbeitsplätze und Umweltschutz! |
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Dr. Ilse Ertl | FREIE WÄHLER „Wir möchten den Bürger schützen und Schaden von ihm abwenden.“ Kandidiert im Wahlkreis München-Land. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Kann sein. Muss man von Fall zu Fall sich anschauen. |
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Volker Weil | FDP „Mut zur Freiheit. Packen wir's an.“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 35. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Robert Huemer | ÖDP „Für eine ehrliche Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt. |
Nein!
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Der Umweltschutz bringt Arbeitsplätze |
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Dr. Thomas Gebhart | CDU „Konsequent – für eine sichere Zukunft. Tatkräftig - für eine starke Südpfalz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Umweltschutz und Arbeitsplätze sind kein Gegensatz. |
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Felix Möller | GRÜNE „Die Zukunft liegt in unserer Hand“ Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden. |
Nein! |
Eine intakte Umwelt ist unsere Lebensgrundlage und unersetzlich. Es gibt keinen Planeten B. |
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Steffen Schuldis | Kennwort: Unsere Zukunft „Für eine lebendige Zivilgesellschaft. Für Politik uns einbindet und begeistert.“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. |
Nein! |
Wir Menschen sind ein Teil der Umwelt, wenn wir sie Zerstören, bringen wir uns selbst um. Wirtschaft ist ein Teil unserer Gesellschaft. Die Reihenfolge muss demnach sein: Umwelt --> Gesellschaft --> Wirtschaft und nicht umgekehrt. |
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Ghalia El Boustami | GRÜNE „"Die Würde des Menschen ist unantastbar."“ Kandidiert im Wahlkreis Salzgitter – Wolfenbüttel. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 15. |
Eher nicht |
Beispiel Autoindustrie: es geht darum, die Arbeitsplätze zu sichern, in dem neue, innovative Plätze geschaffen werden (ZB: Weniger Verbrennungsmotoren produzieren, mehr Brennelemente für E-Batterien). Es ist nicht unvereinbar! |
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Tabea Rößner | GRÜNE „Umwelt im Kopf, Freiheit im Herzen“ Kandidiert im Wahlkreis Mainz. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Dr. Ralf Sebastian Bank | FREIE WÄHLER „Freie Wähler: Die anständige Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I. |
Ja! |
Umweltschutz ist gesetzlich geregelt. Die Regeln sind gut. Insofern unterliegen Arbeitsplätze in Deutschland und Europa strengen Umweltauflagen. Diese im Übermaß zu erhöhen führt dazu dass Arbeitsplätze dahin verlagert werden, wo die Umweltschutzauflagen sehr gering sind oder gar nicht bestehen. Damit ist dem Umweltschutz auch nicht geholfen. |
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Bettina Stark-Watzinger | FDP „Bildung ist die Supermacht des 21. Jahrhunderts.“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Der Schutz der Natur muss immer ein Ziel der Politik sein. Für die Menschen heute und die Generationen danach. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Der Arbeitsmarkt und Umweltschutz sollten nicht als Gegenpole gesehen werden, sondern beide Seiten in die politischen Entscheidungen einbezogen werden. |
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Josef Erwin Ilsanker | DIE LINKE „Menschen vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Passau. |
Eher nicht |
Umweltschutz kann auch Arbeitsplätze schaffen |
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Jutta Paulus | GRÜNE „Klimaschutz jetzt - Lebensgrundlagen bewahren!“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 9. |
Eher nicht |
Kommt drauf an, was unter "Umweltschutz" fällt: eine einzelne Mooreiche oder ein riesiges Feuchtgebiet? |
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Christian Horn | PIRATEN „sozialliberal“ Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Beides ist wichtig und auch miteinander vereinbar. |
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Andreas Beier | UNABHÄNGIGE „Nicht Politiker/innen, die Probleme der Menschen sollten im Mittelpunkt stehen.“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm. |
Ja! |
Sofern keine gesundheitliche Gefahr oder eine Gefährdung von Leben besteht. |
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Sabine Martiny | PIRATEN „Zeit für Bildung, Zeit für die digitale Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8. |
Nein!
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Erhaltung von Arbeitsplätzen ist sicher besonders sinnvoll, wenn wir die einzige Erde, die wir haben, zerstört haben! Arbeitsplätze kann man auch für den Umweltschutz generieren. |
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Alexander Schestag | PIRATEN „Teilhabe ist Menschenrecht!“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg. |
Nein! |
Es ist möglich, Arbeitsplätze im Einklang mit einem starken Umweltschutz zu schaffen. |
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Carsten Hütter | AfD „Kein Wohlstand ohne starken Mittelstand “ Kandidiert im Wahlkreis Meißen. |
Unentschieden |
Hier gilt die Antwort auf These 72 entsprechend. Umweltschutz und Wirtschaftsförderung kann durchaus Hand-in-Hand gehen. |
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Dr. Martin Schulte-Wissermann | PIRATEN „Zeichen setzen, einmischen, #machen“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Es kommt auf die Abwägung drauf an. Umweltschutz ist eines der wichtigsten Ziele - man sollte aber ihn nicht ideologisch übertreiben. Wichtig aber ist, dass einmal getroffene Standards auch immer und überall und ohne Ausnahmen eingehalten werden: Stichwort Dieselskandal |
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Monika Prüßner-Claus | FREIE WÄHLER Kandidiert im Wahlkreis Lippe I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Muss ausgewogen sein |
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Beate Müller-Gemmeke | GRÜNE „Mutig und leidenschaftlich für die Menschen und die Umwelt“ Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Prof. Dr. Christoph Zeitler | FDP „Weniger Staat, mehr privat! Leben und leben lassen!“ Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Alexandra Erikson | DIE LINKE Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück. |
Keine Angabe |
Es ergibt keinen Sinn, das eine gegen das andere ausspielen zu wollen. |
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Thomas Ganskow | PIRATEN „Ehrliche Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3. |
Nein! |
Eine Welt mit Arbeit aber ohne Umwelt ist nichts! Wir haben unsere Welt nur von zukünftigen Generationen geliehen und müssen sie ihr so unversehrt wie möglich übergeben. |
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Hartmut Oster | GRÜNE „Umwelt im Kopf / Freiheit im Herzen“ Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III. |
Eher ja |
Es muss einen gut koordinierten Wandlungsprosess geben, auf den der Arbeitmarkt reagieren kann. Zukünftig werden neue Arbeitsplätze entstehen. |
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Dr. Dorothee Schlegel | SPD „Mehr Gerechtigkeit für alle - sozial und solidarisch“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21. |
Unentschieden |
das ist zu pauschal formuliert! |
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Florian Philipp Ott | FDP „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf. Blicken wir ihr optimistisch entgegen.“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 31. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Sascha Mattern | FREIE WÄHLER „Mehr soziale Gerechtigkeit und Sicherheit“ Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3. |
Eher ja |
Kurzfristig stimme ich der These zu, mittelfristig muss den Arbeitnehmern aber klar sein, dass sie ihre Arbeitsplätze auf Dauer nicht halten können und sie sich umorientieren müssen. Das muss von der Politik auch so mit einem Zeitplan dargestellt werden. |
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Dr. Matthias Wucherer | CSU Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 54. |
Unentschieden |
Wir müssen Spitze sein in umweltfreundlicheren Technologien. Wenn diese boomen haben wir Arbeitsplätze DURCH Umweltschutz! |
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Pierre Kurth | FDP Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 17. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Herbert Woerlein | SPD „Niemand darf auf der Strecke bleiben.“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41. |
Unentschieden |
Zentrale Bedürfnisse des Menschen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. |
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Lisa Gerta Walther | V-Partei³ „Die Zukunft ist hellgrün :-D“ Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir verbrauchen täglich mehr Ressourcen, als uns zur Verfügung stehen. Zudem tragen wir durch unsere Wirtschaft erheblich zum Klimawandel bei. Die Frage ist: Möchten wir unseren Nachkommen einen lebenswerten Planeten hinterlassen? Es ist 3 vor 12 und wenn wir endlich anfangen zu handeln, können wir das Ruder noch herumreißen. Das BGE wird zur Existenzsicherung, auch bei Arbeitsplatzmangel beitragen. Ehrenämter können statt dessen besetzt werden. Parallel dazu sollten Maßnahmen für den Klima- und Umweltschutz ergriffen werden. |
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Gerhard Dieter Anton Bruckner | Die PARTEI „ADIA statt Altenheim“ Kandidiert im Wahlkreis München-Süd. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2. |
Unentschieden |
???? |
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Tobias Lenz | V-Partei³ „Für die Zukunft meiner Generation und die meiner Kinder, Enkel, Urenkel...“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5. |
Nein! |
Ein sicherer Arbeitsplatz ist nichts auf einer zerstörten Welt am Rande des Untergangs. |
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Karin Eva Sigrid Seyfert | FDP „Freiheit bewußt leben“ Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 6. |
Keine Angabe |
Beispielbezogen |
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Fritz Haugg | FDP „Bürgerrechte stärcken“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Eher ja |
Beides ist wichtig und wir müssen schauen das wir das eine tun ohne die anderen zu vernichten. |
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Anja Margarete Helene Hajduk | GRÜNE „Klimaschutz vorantreiben und mit der Wirtschaft vorne bleiben“ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Nord. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Niema Movassat | DIE LINKE „Für ein starkes soziales Netz!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberhausen – Wesel III. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6. |
Eher nicht |
Umweltschutz schafft Arbeitsplätze, daher ist die Fragestellung falsch. |
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Omid Nouripour | GRÜNE „Für Frieden und Eintracht international“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Dr. Michael Klaus Röder | ÖDP „Kinder sind unsere Zukunft. Politik muss auf ihre Folgen in der Zukunft achten.“ Kandidiert im Wahlkreis Straubing. |
Nein! |
Das ist ein Totschlagargument. Umweltschutz und Arbeitsplätze schließen sich nicht aus. |
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Anna-Maria Lanzinger | GRÜNE „Gerecht. Vielfältig. Grün.“ Kandidiert im Wahlkreis Erding – Ebersberg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17. |
Eher nicht |
Natürlich sind Arbeitsplätze immer ein starkes Argument, aber sie dürfen den Umweltschutz nicht komplett untergraben. |
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Jochen Rube | FDP „Mit moderner Bildung fängt die Zukunft an.“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 9. |
Unentschieden |
Wir sollten auf "blaues Wachstum" setzen. Dabei schließen Umweltschutz und Wachstum sich nicht aus, sondern Technologieoffenheit und Innovation bringen beides voran. |
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Margit Stumpp | GRÜNE „Mehr GRÜN nach Berlin!“ Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13. |
Nein! |
Ohne Umwelt- und Klimaschutz verlieren wir unsere Lebensgrundlagen, auch die Grundlagen für zukunftssichere Arbeitsplätze, eine florierende Wirtschaft und ein funktionierendes Sozialsystem. |
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Tassilo Richter | FDP „Berlin braucht ein Update!“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Erich Horst Utz | DIE LINKE „Chancengleichheit für alle, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Nein! |
Ohne intakte Umwelt gehen die Lebensgrundlagen und damit letztendlich auch Arbeitsplätze verloren |
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Nico Riedemann | ÖDP „Wandel ist waehlbar - Mensch vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Aachen I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11. |
Nein!
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Lieber die Welt zerstören als Arbeitsplätze vernichten? Wenn wir so denken und unsere Erde unbewohnbar wird, hat niemand mehr einen Arbeitsplatz! |
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Josef Buck | MLPD „Arbeiter in die Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Mannheim. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21. |
Nein! |
Arbeitsplätze und Umweltschutz!! |
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Oliver Kaczmarek | SPD „bodenständig.solidarisch.fortschrittlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Unna I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 50. |
Keine Angabe |
Beides ist wichtig: Arbeitsplätze UND Umweltschutz! Für mich ist es die Aufgabe von Politik, hier für einen Ausgleich zu sorgen. |
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Ulrich Lechte | FDP „Freiheit und Bürgerrechte bewahren!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8. |
Eher ja |
Arbeitsplätze schaffen Wohlstand und soziale Absicherung für den Einzelnen. Der Umweltschutz in Deutschland befindet sich bereits auf hohem Niveau. |
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Ralf E. Henze | FDP „Besser ist es, das Fischen zu lehren, als bloß Fisch zu verteilen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8. |
Nein! |
Die Wirtschaft hat dem Menschen zu dienen. |
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Misbah Khan | GRÜNE „Zukunft wird aus Mut gemacht.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Timo Müller | GRÜNE „Die Zukunft ist Grün!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg. |
Nein! |
Wenn wir so weitermachen wie bisher, zerstören wir unseren Planeten und damit unsere Lebensgrundlage. Und wenn die Erde unbewohnbar geworden ist, sind Arbeitsplätze nun wirklich egal... |
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Stefan Karstens | DIE LINKE „Sozial. Konsequent. Unbestechlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde. |
Nein! |
Ohne Umweltschutz gehen die natürlichen Lebensgrundlagen kaputt ─ dann wären irgendwann auch die Arbeitsplätze egal. Stattdessen: Mehr Arbeitsplätze durch sozial-ökologischen Umbau! |
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Heinrich Brinker | DIE LINKE „Für eine gerechte und solidarische Gesellschaft. Gleiche Chancen für alle.“ Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen. |
Nein! |
Umweltschutz und Arbeitsplatzsicherheit sind keine Gegensätze. Vielmehr führt Umweltschutz zu neuen Arbeitsplätzen. Arbeitsplätze, die nur durch Umweltverschmutzung bestehen können, haben keine Perspektive und müssen ersetzt werde. |
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Franz Weber | ÖDP „Mensch vor Profit! Wenn nicht jetzt, wann dann? “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16. |
Unentschieden |
Von Fall zu Fall oobjektiv entscheiden.... |
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Gregor Voht | FREIE WÄHLER „Positionen statt Populismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1. |
Ja! |
Aufgabe von Politik ist es Interessen gegeneinander abzuwägen. Der Umweltschutz muss also nicht immer Vorrang vor allen anderen Interessen haben. |
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Christina-Johanne Schröder | GRÜNE „Politik mit Kompetenz & Leidenschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Reinhard Prüllage | GRÜNE „Mit der Umwelt und nicht gegen sie!“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 16. |
Nein! |
Wenn die Welt den Bach runter geht, sind auch die Arbeitsplätze weg. |
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Klaus Wirthwein | FREIE WÄHLER „Das Gewissen der Demokratie“ Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Eher nicht |
Alles ist wichtig und muss vereinbart werden. |
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Andreas Leps | GRÜNE „Mehr GRÜN wagen. Für alle & für ein zukunftsfähiges Land.“ Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Es geht, Umwelt und Wirtschaft in EInkalng zu bringen. Denn nur so entstehen zukunftsfähige Arbeitsplätze. |
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Dr. Nicolaus Fest | AfD „Rechtsstaatlichkeit, Gerechtigkeit, Freiheit“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Zu abstrakte Frage. Lässt sich nur im Einzelfall beantworten. |
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Katja Dörner | GRÜNE „„Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt."“ Kandidiert im Wahlkreis Bonn. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Klemens Hans-Joachim Kauert | ÖDP „Doemokratie ist Wählbar“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15. |
Nein! |
Liebe Rwe Vattenvall Eon und CO wenn ihr Bestimmte Parteien unterstützt,könnt ihr Sicher sein das wir das auch tun. Also wir Stehen Bereit. Wählt uns in eure Aufsichtsräte ,und wir Sorgen dafür ,das eure Interessen Vertreten werden. Wir Als ÖDP gehen in Keine Aufsichtsräte und nehmen auch Keine Firmenspenden an somitfallen wir aus diesem Muster heraus und Können für den Wähler auch frei Stimmen. |
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Dirk Matthias Zimmermann | ÖDP „Den Kindern eine Zukunft“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Beispiel Braunkohletagebau: Was einmal weggebaggert ist, ist weg, selbst wenn hinterher ein See-Biotop entsteht. Die Kultur, die gewachsene Landschaft ist zerstört. |
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Lucie Misini | DIE LINKE „Der Mensch zählt!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Nein! |
Menschen, die durch Umweltauflagen ihren Arbeitsplatz verlieren, sollen jedoch alle Unterstützung seitens des Staates erhalten, um wieder in gute Arbeit zu kommen. |
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Irene Mihalic | GRÜNE „Mit Sicherheit für Freiheit und Bürgerrechte“ Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5. |
Nein! |
Begründung: Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Felix Werth | Gesundheitsforschung „Beschleunigung der Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1. |
Keine Angabe |
Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei. Wir wollen die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs, Alzheimer und Diabetes Typ 2 beschleunigen, weil über 90 Prozent von uns im Alter an mindestens einer Alterskrankheit leiden und wir mit den heutigen Technologien nun endlich die Chance haben, wirksame Medizin dagegen zu entwickeln. In alle anderen politischen Themen will sich die Partei für Gesundheitsforschung nicht einmischen, da diese bereits ausreichend von den grossen Parteien behandelt werden. |
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Magdalena Zenglein | PIRATEN Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 9. |
Eher nicht |
Langfristig schützt der Umweltschutz auch Arbeitsplätze. |
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Andrea Swoboda | GRÜNE „Gesunde Menschen in gesunden Städten“ Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III. |
Nein! |
Es muss betont werden, dass es zwischen der Schaffung von Abeitsplätzen und Umweltschutz keinen Gegensatz ist. Das kann Hand in Hand gehen. |
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Dr. Stefan Ruppert | FDP „Die Menschen können mehr, als der Staat Ihnen zutraut.“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Dr. Kappmeier | DIE LINKE „sozial, gerecht, Frieden für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Homburg. |
Nein! |
Was nützt dem Arbeitnehmer sein Arbeitsplatz, wenn er am Umweltgift gestorben ist? |
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Sara Redolfi | DiB „Politik. Anders. Machen. Und zwar direkt mit den Menschen und nicht über sie.“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1. |
Eher nicht |
Sehr kurzfristig gedacht. |
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Sebastian Schäfer | FDP „Zu streben, zu suchen und niemals zu ruhen“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 15. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Peter Wittenhorst | GRÜNE „Für eine ökologische und solidarische Gesellschaft.“ Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig. |
Nein!
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Nein, weil ohne wirksamen Klimaschutz sich die Frage von Arbeitsplätzen irgendwann nicht mehr stellt. Außerdem ist die Sichtweise falsch: Klimaschutz schafft Arbeitsplätze! |
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Bernhard Zimniok | AfD „Wiederherstellung des sozialen Gleichgewichts, der Inneren/ Äußeren Sicherheit“ Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17. |
Eher ja |
Umweltschutz ist ein dehnbarer Begriff und oft ideologisch besetzt. Es darf z.B. wegen eines Frosches nicht zur Verhinderung des Baus eines Gewerbegebietes kommen. |
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Mario Hennig | SPD Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 10. |
Nein! |
Umweltschutz hat gerade in Deutschland auch viele Arbeitsplätze geschaffen und uns international gestärkt. |
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Roland Helmut Horst König | FDP „Verantwortung übernehmen. Freiheit, Bildung, Selbstentfaltung.“ Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 2. |
Eher ja |
Das sollte aber nur in wirklichen Ausnahmefällen so gehandhabt werden. |
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Walter Schwäbsch | AfD „Deutschland bewahren“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 18. |
Unentschieden |
Hängt von der einzelnen Situation ab. |
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Prof. Dr. Ralf Klapdor | FDP Kandidiert im Wahlkreis Kleve. |
Unentschieden |
Beides muss im ausgewogenen Maße zueinander stehen. Wir neigen in Deutschland zu Perfektionismus, der auch zu manch überzogener Umweltvorgabe führt. Die Niederländer sind häufig wesentlich pragmatischer unterwegs, ohne dass man hier den Eindruck hätte, die Umwelt würde leiden. |
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Karl-Friedrich Harter | Gesundheitsforschung „Wir besiegen Alterskrankheiten und steigern die Lebenserwartung“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7. |
Eher ja |
Die Partei für Gesundheitsforschung überlässt dieses Thema den anderen Parteien. Die hier abgegebene Meinung ist ausschließlich meine persönliche Einstellung. |
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Johannes Nicolay | V-Partei³ „Du selbst musst die Veränderung sein, die Du in der Welt sehen willst“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1. |
Nein!
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Was nutzt uns alles streben nach "mehr" wenn wir den einzigen Planeten, der uns überhaupt Leben ermöglicht, zugrunde richten? Es gibt kein "Backup" für die Erde. |
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Stephan Thomae | FDP „Rechtsstaat sichern, Marktwirtschaft gestalten, Europa verbessern“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7. |
Eher ja |
Das ist eine schwierige ethische Entscheidung, die im Einzelfall getroffen werden muss. |
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Hermann Navel | AfD „Jeder ist seines Glückes Schmied“ Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg. |
Eher ja |
Siehe vorherige Frage |
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Dr. Maiken Winter | ÖDP „Mensch und Natur vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Weilheim. |
Nein! |
Das ist eine so furchtbar kurzsichtige Forderung! |
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Sebastian Zumdick | MLPD „Internationale Solidarität statt nationalistische Spaltung!“ Kandidiert im Wahlkreis Münster. |
Nein! |
Arbeitsplätze und Umweltschutz nicht gegeneinander ausspielen! Stattdessen im Bereich erneuerbare Energien mehr Arbeitsplätze schaffen! |
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Thomas Bezler | DM „Ethik in die Politik! - gibt es nur mit neuen Bundestagsabgeordneten“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 12. |
Nein! |
Unsere Lebensgrundlage zu erhalten hat Vorrang. Geld können wir nicht essen, nicht trinken und nicht einatmen. |
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Alexander King | DIE LINKE „Politik darf nicht käuflich sein.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10. |
Eher ja |
Diese Abwägung kann im Einzelfall schwierig sein und kann nicht immer so pauschal beantwortet werden. Es geht immerhin um Schicksale. |
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Barbara Pfeuffer | GRÜNE „demokratisch, gerecht, zukunftsweisend“ Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 48. |
Nein! |
Der Schutz unserer Umwelt schafft Arbeitsplätze. Wir sollten nicht in veraltete Technologien investieren, weil wir glauben, wir könnten damit Arbeitsplätze sichern. Das Gegenteil ist der Fall. |
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Jan-Friedrich Ludwig | V-Partei³ „Vielfalt statt Leitkultur!“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Umweltschutz hat stets und ausnahmslos Vorrang auch vor der Schaffung von Arbeitsplätzen haben. Übrigens werden im Gegenteil Arbeitsplätze im Umwelt- und Klimaschutz, z. B. in der Recycling-Industrie oder beim Ausbau von erneuerbaren Energien geschaffen und nicht vernichtet. |
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Gabriela Heinrich | SPD Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Nein! |
Umweltschutz und Arbeitsplätze sind kein Gegensatz. Im Gegenteil können mehr Arbeitsplätze durch aktiven Umweltschutz geschaffen werden. |
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Emil Karl Eckehard Bauer | MLPD „Mach mit, damit sich wirklich etwas verändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1. |
Nein! |
Arbeitsplätze und Umweltschutz |
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Kerstin Andreae | GRÜNE „Erfahrung, Engagement und Herz“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze - ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen Arbeitsplätze für die Zukunft. |
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Torsten Felstehausen | DIE LINKE „sozial | gerecht | Frieden | für alle“ Kandidiert im Wahlkreis Kassel. |
Nein! |
Arbeitsplätze und Umweltschutz müssen gemeinsam gedacht werden. Der ERhalt von Arbeitsplätzen darf aber nicht als Vorwand für jede Umweltvergiftung genutzt werden. |
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Helen Hass | DiB „Es gibt viel zu tun - Lasst uns in Bewegung kommen... “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7. |
Nein! |
Durch die Einführung eines BGE kann sich unsere Gesellschaft positiv weiterentwickeln |
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Dr. Matthias Bartke | SPD Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Altona. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Bei vielen Themen soll die Frage der Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle spielen. Arbeitsplätze und Umweltschutz dürfen aber nicht gegeneinander ausgespielt werden. |
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Michael Musil | GRÜNE „Menschenwürde statt Wachstumswahnsinn“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Nein! |
Wir leben in und von der Umwelt. Die ist bislang schon versaut genug! Irgendwann muss auch mal Schluss sein. Mit einem BGE würde der Zwang zur Arbeit entfallen und das Arbeitsplatzargument an Bedeutung verlieren. |
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Dr. Robby Schlund | AfD „Alles nur kein Standard - Das bin ich!“ Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Die Verbotskultur beim Umweltschutz bordet über. Dennoch kann man die These oben nicht mit einem einfachen ja oder nein beantworten. |
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Christof Rausch | AfD „Mehr Demokratie durch Volksabstimmung“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II. |
Unentschieden |
Welche sollen das sein? |
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Katrin Göring-Eckardt | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Henner Kühne | FREIE WÄHLER „Für Sie in den Bundestag “ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1. |
Eher ja |
Siehe mein Standpunkt zu These 72 |
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Patricia Kopietz | Tierschutzpartei „Mensch, Umwelt und Tier sind untrennbar miteinander verbunden. “ Kandidiert im Wahlkreis Pforzheim. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3. |
Nein! |
Ohne Umwelt keine Menschen. |
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Thomas L. Kemmerich | FDP Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Ulrike Täck | GRÜNE „Wer, wenn nicht wir?“ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Umweltschutz Technologien machen auch Arbeitsplätze und heute mehr, als die anderen: Es gibt jetzt schon mehr als doppelt so viel Arbeitsplätze bei regenerativen Energien, als im Kohlebereich. Wir brauchen zukunftssichere Arbeitsplätze! |
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Guido Körber | PIRATEN „Politik aus Notwehr“ Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I. |
Nein! |
In den meisten Fällen führt das sogar dazu, dass es einen massiven Strukturbruch gibt, wenn die Industrie der dreckigen Arbeitsplätze zusammen bricht, weil sie durch modernere Technologie ersetzt wird. Das steht uns bei der Braunkohle bevor, die wirtschaftlich bereits vor dem Aus steht. |
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Arno Klare | SPD „Nichts kommt von allein.“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 55. |
Unentschieden |
Alternative ist falsch. Richtig: Sustainability sells! Mit Umweltschutz wird und kann zukünftig Geld verdient werden. |
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Harald Hermann | PIRATEN Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II. |
Nein! |
Möglich - nur: Wer soll das im Einzelfall entscheiden, wer kann das beurteilen, und können Arbeitsplätze auch manchmal wichtiger sein als andere Schutzrechte Leben Gesundheit etc.? Arbeitsplätze dürfen nicht alles sein, vor allem dann, wenn sie wie in den meisten Fällen eher hypothetisch sind. |
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Thomas Fick | GRÜNE „Mir Herz und Mut in eine grüne Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Friedrich Christoph Hofmann | MLPD „Mach mit! Damit sich wirklich etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 6. |
Nein! |
Was hätten wir von Arbeitsplätzen, die auf Kosten unserer Lebensgrundlagen gehen? Arbeitsplätze und Umwelt müssen auf Kosten der Profite der Konzerne erhalten werden! |
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Christian Dürr | FDP „Denken wir neu.“ Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Ingo Weidelt | Kennwort: BÜRGERKANDIDATEN – für Gemeinwohl und Volksentscheid „Für Gemeinwohl und Volksentscheid“ Kandidiert im Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II. |
Eher nicht |
Erneuerbare Energien und Umweltschutz haben bereits zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen. |
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Pascal Haggenmüller | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land. |
Nein! |
Der Klimawandel verhandelt nicht. |
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Ulle Schauws | GRÜNE „Veränderungen sind Chancen, die wir positiv gestalten können.“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Luise Amtsberg | GRÜNE „Konsequent für Menschenrechte“ Kandidiert im Wahlkreis Kiel. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Ingrid Nestle | GRÜNE „Für saubere Energie und eine gesunde Umwelt“ Kandidiert im Wahlkreis Steinburg – Dithmarschen Süd. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3. |
Nein! |
mal besondere Einzelfälle ausgenommen, der Satz unter der Überschrift ist natürlich erstmal korrekt, aber die Botschaft der Überschrift teile ich nicht. |
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Laura Schieritz | FDP „Schauen wir nicht länger zu!“ Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Susann Rüthrich | SPD „Gerecht. Echt. Rüthrich“ Kandidiert im Wahlkreis Meißen. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Wir machen eine Umweltpolitik für die ganze Gesellschaft, nicht nur für Eliten. Der nachhaltige Umbau unserer Wirtschaftsweise kann und soll zum großen Nutzen aller werden. Dafür brauchen wir Mut und Vision, aber auch Augenmaß und Ausdauer. Die Entwicklung grüner Technologien „Made in Germany“ birgt große Chancen. Diese wollen wir nutzen, um neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen und unsere Wirtschaft fit für die Zukunft machen. Wir werden es allerdings niemals zulassen, dass es aus ideologischen Gründen zu Strukturabbrüchen kommt und diese soziale Not auslösen. Nur wenn wir es schaffen, ökologische Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg miteinander zu verbinden, können wir am Ende in unserem Engagement für eine besseren Umweltschutz erfolgreich sein. |
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Ekin Deligöz | GRÜNE „ZUKUNFT WIRD AUS MUT GEMACHT“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Doreen Siegemund | FDP „Für weltbeste Bildung“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Gregor Wilkenloh | Die PARTEI „Ich bin sehr gut“ Kandidiert im Wahlkreis Hanau. |
Eher nicht |
Auf diesen Abeitsplätzen liegt kein Segen! Glaubt mir! |
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Jörg Heimbeck | FDP „Neu denken“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 49. |
Nein! |
Die Abwägung alleine ist schon absurd. |
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Karen Haltaufderheide | GRÜNE „Jetzt für soziale Gerechtigkeit und umweltgerechtes Wirtschaften in Zukunft. “ Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 38. |
Nein! |
Beides muss in Einklang miteinander entwickelt werden. Ökonomie und Ökologie sind keine Widerspruch! |
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Monika Lazar | GRÜNE „Für Vielfalt und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Dr. Anton Hofreiter | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis München-Land. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Dr. Jörg-Diether Wilhelm Dehm-Desoi | DIE LINKE Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Die Frage kann pauschal nicht beantwortet werden. |
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Marianne Arens | SGP „Nie wieder Krieg! Milliarden für Bildung und Jobs statt für Aufrüstung und Krieg“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. |
Eher ja |
- aber der Gegensatz zwischen der Erhaltung der Arbeitsplätze und dem Umweltschutz ist künstlich geschaffen, um die kapitalistische Wirtschaft von den Umweltauflagen zu befreien. |
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Fabian Beese | V-Partei³ „Gemeinsam für eine bessere Welt“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12. |
Nein! |
Wir haben nur eine Erde und deshalb sollten man, mit dieser auch gut umgehen. Arbeitsplätze als wichtiger zu bezeichen ist falsch |
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Holger Flöge | FDP „GESTALTEN STATT VERWALTEN“ Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Unentschieden |
viel zu pauschal |
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Susanne Iris Bauer | GRÜNE „Jede*r Einzelne ist wichtig: du auch!“ Kandidiert im Wahlkreis Bayreuth. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 26. |
Unentschieden |
Das ist doch keine Gegenüberstellung: das muss differenziert werden: auch welche Kriterien und Konsequenzen dies jeweils hätte |
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Roland Mauden | GRÜNE „Das weiche Wasser bricht den Stein“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 10. |
Nein! |
Solche Situationen gibt es nicht! Sie werden uns höchstens manchmal vorgegaukelt. Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann. Solche Arbeitsplätze sind grundsätzlich nichts wert, da sie volkswirtschaftlich viel mehr schaden als nutzen. |
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Klaus Friedrich Ernst | DIE LINKE „Soziale Gerechtigkeit! Ernst nehmen!“ Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1. |
Eher ja |
Aber nur vorübergehend! |
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Günther Brendle-Behnisch | ÖDP „Für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkel“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Zumal die Begründung "Arbeitsplätze" in sehr vielen Fällen nur ein Vorwand ist, die eigenen Interessen durchzusetzen. Außerdem hat sich in der jüngsten Vergangenheit (Energiewende)gezeigt, dass gerade Umweltschutz viele neue Arbeitsplätze in kleinen dezentralen Unternehmenseinheiten vor Wohnort schafft und eben nicht zerstört! |
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Jochen Buchholz | PIRATEN „Der Mensch sollte nicht nur im Wahlkampf im Zentrum der Politik stehen.“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14. |
Unentschieden |
Für mich kann hier keine Priorität festgelegt werden, sondern sie kann nur im Einzelfall entschieden werden. Wenn man allgemein Umweltschutz vor Arbeitsplätze stellt, hat niemand Arbeit, umgekehrt wird ohne Umweltschutz ein Leben viel schwieriger oder gar unmöglich. Es bedingt sich also dies in einem ausgewogenen Verhältnis zu sehen |
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Regina Gisela Ochotzki | V-Partei³ „Ein würdiges Leben für alle Lebewesen ohne Angst“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 6. |
Nein! |
Die Umwelt ist unsere Lebensgrundlage, womit, wenn wir uns als Spezies nicht selbst abschaffen wollen, wir tunlichst darauf achten sollten, uns unsere Lebensgrundlage nicht zu entziehen. Der Umweltschutz gehört als Priorität nur eins auf jede Agenda. |
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Jürgen Trittin | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Göttingen. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Markus Ulrich Dürr | FDP Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 13. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Christian Heilmann | GRÜNE „Verlässlich - Ehrlich - Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 47. |
Nein! |
Das ist zu sehr Scharz-Weiß-Denken. Es findet sich fast immer eine Lösung, sie ist meist nur etwas aufwendiger. |
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Karlheinz Faller | FDP „Mehr Chancen durch Bildung, Sicherheit in einem starken Europa“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21. |
Eher nicht |
Hier ist abzuwägen welche Folgen entsprechende Maßnahmen auf die Umwelt haben. Gesetze und Umweltschutzauflagen sind einzuhalten. |
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Alexander Zink | CSU „Mit Sicherheit für unsere Heimat“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41. |
Keine Angabe |
Es darf in diesem Bereich kein entweder, oder geben. |
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Wilhelm Schild | ÖDP „Bargeld soll bleiben. Gegen die Abschaffung von Geldscheinen und Münzen.“ Kandidiert im Wahlkreis Mainz. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3. |
Eher nicht |
Die Arbeitsplätze müssen angepasst werden. Umweltschutz geht vor. |
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Carsten Baums | PIRATEN „Mitfühlend, unangepasst und tolerant - für Freiheit, Privatheit & Mitbestimmung“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 25. |
Eher ja |
aber selten |
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Luca Tadeusz Johannes Brunsch | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 12. |
Eher nicht |
Es gibt beides. Der Kohleausstieg ist wichtiger als 30 000 Arbeitsplätze (pro Jahr verlieren 220 000 ihren Job wegen Firmenpleiten). Wegen einer seltenen Eidechs- oder Muschelart Betriebe dicht zu machen, ist wenig sinnvoll. Wenn es um die Zerstörung ganzer Biotope und Lebensräume geht, sieht das aber wieder anders aus. |
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Michael Thomas Kneifel | V-Partei³ „Neue Politik ohne Leid jeglicher Art und ohne Lobbyismus!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Arbeitsplätze wird es irgendwann nicht mehr geben, wenn wir den Planeten weiter so zerstören. |
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Otto Fricke | FDP „Ich bin ein Zahlenmensch. Ich setze mich für einen Staat ein, der rechnen kann.“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe der Politik, um die Lebenschancen zukünftiger Generationen zu sichern. Denn ohne saubere Luft, reines Wasser und fruchtbare Böden, ohne stabiles Klima und ausreichende Energieversorgung ist ein glückliches Leben undenkbar. Gleichzeitig dürfen aber unrealistische und überzogene Umweltrichtlinien oder Verbote nicht dazu führen, dass Arbeitsplätze gefährdet werden. Aus diesem Grund setzen wir uns dafür ein, dass Arbeitsmarkt und Umweltschutz sich nicht gegenseitig begrenzen, sondern positiv ergänzen. |
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Dr. Rolf Albach | FDP „Denken wir neu !“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 26. |
Unentschieden |
Nachhaltigkeit bedeutet in der Brundtland-Definitiion die Suche nach Balance zwischen Wirtschaft/Arbeit, Umwelt,Gesellschaft. Die Balance ist mal so mal so. |
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Manfred Schramm | PIRATEN „Zukunft statt Angst!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13. |
Unentschieden |
Begründung wird nachgeliefert. |
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Christian Kißler | DIE LINKE „Konsequent. Miteinander.“ Kandidiert im Wahlkreis Märkischer Kreis II. |
Unentschieden |
Es ist möglich, sowohl etwas für den Umweltschutz zu tun, als auch den Umweltschutz voranzutreiben. Dies steht ausführlich in unserem Wahlprgramm ausgeführt. |
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Beate Christine Lippmann | DiB „Für unsere Kinder: Demokratie muss in Bewegung bleiben“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Eher nicht |
Wenn die Umwelt zerstört ist brauchen wir auch keine Arbeitsplätze mehr. |
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Lisa Paus | GRÜNE „Die Zeit der Entpolitisierung ist vorbei.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |
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Oliver Michael Krischer | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Düren. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Umweltschutz und gute Arbeit sind keine Gegensätze. Ganz im Gegenteil. Viele Unternehmen schreiben mit grünen Ideen schwarze Zahlen und schaffen die Arbeitsplätze, die auch in Zukunft bestehen werden, während in umweltgefährdenden Branchen Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. |