ACHTUNG: Archiv 2017!

Dies ist das Archiv von Wen Wählen? zur Bundestagswahl 2017. Die aktuelle Version finden Sie auf der Startseite!

Sie können weiterhin alle Funktionen nutzen, z.B. den Kandidatenvergleich.

Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Mehr Bundeskompetenz bei der Bildung!«

»Der Bund soll wieder mehr Kompetenzen in der Bildungspolitik erhalten und das Kooperationsverbot abgeschafft werden.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Mehr Bundeskompetenz bei der Bildung! – Der Bund soll wieder mehr Kompetenzen in der Bildungspolitik erhalten und das Kooperationsverbot abgeschafft werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

Partei auswählen: Antwort auswählen:

Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidaten angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.

Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Britta Hundesrügge | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17.
Ja! Wir konkurrieren nicht mit Bremen und NRW sondern mit China, Skandinavien und der Welt.
FriGGa Wendt | Kennwort: Grundeinkommen-für-alle.org
„Ich bewerbe mich um diesen Job im BT, um ihn überflüssig zu machen!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Eher nicht zentralistische Bildung von oben - egal ob durch Bund oder Land... oder Lehrer...

mit FREIEN SCHULEN von Anfang an stellen sich solche Fragen nicht bzw. ganz anders!
Ingo Weidelt | Kennwort: BÜRGERKANDIDATEN – für Gemeinwohl und Volksentscheid
„Für Gemeinwohl und Volksentscheid“
Kandidiert im Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II.
Eher nicht Was waren die Gründe für die Kulturhoheit der Länder?
Holger Dirk Pangritz | V-Partei³
„Visionäre statt Reaktionäre - Politik mit Zukunft für alle Lebewesen!“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Ja! Bildung muss vereinheitlicht werden und muss aus dem Ländermix herausgelöst werden!
Patrick Ziegler | MLPD
Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Ja! Kostenlose Bildung von Kindergarten bis zur Hochschule!

Weg mit dem Dreigliederigen Schulsystem!

Das sind Forderungen die damit Hand in Hand gehen müssen. Das geht aber auch nur bundesweit
Sylvia Pantel | CDU
„Mit Herz und Verstand“
Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 44.
Unentschieden Bei vorübergehenden Interventionen, ja.
Prof. Dr. Joachim Schulze | GRÜNE
„Für saubere Verhältnisse. Im Essen und in der Umwelt.“
Kandidiert im Wahlkreis Görlitz.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen die Möglichkeit, Innovationen im Bildungsbereich und eine bessere Ausstattung des Bildungswesens vom Bund aus fördern und anregen zu können. Und da wo zielführend auch gemeinsame Standards.
Kay-Olaf Ballerstädt | FREIE WÄHLER
„sachbezogen, ideologiefrei, unabhängig“
Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11.
Eher nicht Angesichts der zahlreichen mannigfaltigen Experimente in der Bildungspolitik könnte man geneigt sein, dem Bund mehr Kompetenzen zubilligen zu wollen. Allerdings wird es dann gar keine Möglichkeit zum Wettbewerb zwischen den Ländern\Ansätzen mehr geben und auch keine Möglichkeit, gute Ansätze zu "kopieren". Man beachte hierbei das erhebliche Leistungsgefälle zwischen den Ländern und das erhebliche Absacken von B.-W., das einst mit Sachsen und Bayern der Primus war. Weiterhin stelle man sich vor,was wohl passiert, wenn Fehler nun bundesweit per zentralistischem Dekret umgesetzt werden. Darüber hinaus beachte man, wie viel Jahre es dauert, um z.B. aus Entwicklungen wie G8 zu lernen und die Rückkehr zum G9 zu vollziehen.
Werner Zuse | BüSo
„Den Menschen und der Zukunft verpflichtet“
Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Ja! Bildung muß auf dem Humboldtschen Bildungsideal aufbauen, der Charakter der Schüler muß gebildet werden. Deshalb Musikunterricht ab der 1. Klasse und Studium der Klassiker.
Heike Brehmer | CDU
„Wirtschaftlich uns Sozial handeln!“
Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Unentschieden Die Zuständigkeit für den Bereich der Bildung an allgemeinbildenden Schulen liegt laut Grundgesetz bei den Ländern, trotzdem stellt sich der Bund der gesamtstaatlichen Verantwortung. Die CDU-geführte Bundesregierung investiert so viel Geld in Bildung wie nie zuvor. In den letzten Jahren wurde der Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung um 10 Mrd. Euro erhöht. Durch deutliche Entlastungen im Hochschulbereich und die Überführung des BAföG in Bundeszuständigkeit stehen mehr Mittel für Bildung zur Verfügung.



Wir unterstützen die Länder bei der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern in digitalen Kompetenzen. Mit einem Digitalpakt sorgen wir dafür, dass Schulen über die erforderliche Ausstattung verfügen, um junge Menschen auf ihr Berufsleben im digitalen Zeitalter vorzubereiten. Wir haben 7 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt, damit auch in finanzschwachen Kommunen die notwendigen Schulsanierungen erfolgen können.
Michael Knödler | PIRATEN
„Bezahlbarer Wohnraum in Stuttgart“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Ja! Wir wollen einen einheitlichen bundesweiten Lehrplan. Es darf nicht sein, dass ein Kind eine Klasse wiederholen muss nur weil seine Eltern in eine anderes Bundesland umgezogen sind.

Auch ein einheitliches Abitur ist wichtig damit zukünftige Studenten an Hochschulen auch gleiche Chancen bekommen.

Das Kooperationsverbot gehört abgeschafft.
Mirko Dachroth | FDP
„Weitsicht ist keine Sehschwäche!“
Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Denken wir neu.

Wie muss die Bildungspolitik organisiert und gestaltet werden, um die weltbeste Bildung zu erhalten? Die Antwort ist ganz sicher nicht föderalistische Aufteilung und 16 Landesbildungsministerien.
Ruth Tietz | DIE LINKE
„Es wird Zeit für Veränderung!“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Ja! Eine einheitliche Schulbildung wäre wünschenswert.
Gerhard Dieter Anton Bruckner | Die PARTEI
„ADIA statt Altenheim“
Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Unentschieden kann der Bund das besser?
David Grade | PIRATEN
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4.
Nein! Ja eine Bundeskompetenz hat Vorteile. Vielfalt und mannigfaltiger Einfluss auf die Bildung hat mehr.
Elke Buttkereit | SPD
„Für das, was wirklich zählt“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22.
Eher ja Das Kooperationsverbot muss aufgehoben werden.
Thomas L. Kemmerich | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus

passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Monika Prüßner-Claus | FREIE WÄHLER
Kandidiert im Wahlkreis Lippe I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Eher ja Wir brauchen mehr Einheitlichkeit in der Bildungslandschaft
Uwe Burkart | AfD
„Für unser Land für unsere Werte“
Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 26.
Eher nicht Dann wird es noch mehr ideologische Einflussnahme geben. Jetzt hält ein gewisser Wettbewerb die Bundesländer auf Trab. das werden die Bundesländer auch nicht mitmachen.
Andrea Kirschtowski | B*
„Unterm Tekno liegt der Punk!“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Eher ja Das Bildungssystem muss von Grund auf revolutioniert werden. Menschen (auch und gerade kleine) lernen gerne, und sie lernen gut, wenn sie dies nach interesse und im eigenen Tempo tun können.
Christian Steffen-Stiehl | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 32.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll.

Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt.

Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Jürgen Mollik | Kennwort: Bürgerkandidat – für Gemeinwohl und Volksentscheid
„Gemeinwohl u. Volksentscheid“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Unentschieden Die Menschen sollen eigene Kompetenzen entwickeln können. Das ist mehr als abfragbares Wissen, was fälschlicherweise als Bildung bezeichnet wird
Clemens Herrmann | FREIE WÄHLER
„Jugend gwählt -Zukunft gesichert.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Ja! Gleiche Bildungsstandards auf Bundesebene! Aber keine Abwertung für bisherige im Punkt "Bildung" führende Bundesländer.
Björn Leuzinger | Die PARTEI
„Wählt mich - ich bin sehr gut!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8.
Ja! Bildung sollte überall gleichgut sein
Martin Burkert | SPD
„Mit Erfahrung, Herz und Umsicht für meine Wahlkreis“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Ja! Das Kooperationsverbot im GG, das dem Bund verbietet, mehr in die Schulen zu investieren, wollen wir abschaffen. Wir haben es in der vergangenen Legislaturperiode bereits – gegen enormen Widerstand – geöffnet. Die SPD will außerdem die Standards in der Bildung vereinheitlichen. Dafür brauchen wir kein Zentralabitur, aber die Maßstäbe sollten ebenso wie die Lehrpläne angeglichen werden.
Dr. Hermann Otto Solms | FDP
„Engagement ist keine Frage des Alters“
Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus

passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine

gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Michael Kiefer | Die PARTEI
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 2.
Unentschieden Oh jee Kompetenz und Bund ode Bundestag sind für mich 2 Paar Schuhe!
Prof. Dr. Christoph Zeitler | FDP
„Weniger Staat, mehr privat! Leben und leben lassen!“
Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Dr. Ralf Sebastian Bank | FREIE WÄHLER
„Freie Wähler: Die anständige Alternative!“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Ja! Die schulische Ausbildung muss in allen Bundesländern inhaltlich und qualitativ gleich sein. Das gegenwärtige Stückwerk ist keine wirkliche Erfolgsgeschichte.
Clemens Teschendorf | SPD
„Einer von hier - für Berlin!“
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8.
Eher ja Der Bund muss die Möglichkeit bekommen positiv auf die Bildungseinrichtungen einzuwirken, damit unsere Bildung in allen Bundesländern vergleichbar gut ist.
Christian Heilmann | GRÜNE
„Verlässlich - Ehrlich - Grün“
Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 47.
Ja! Das föderale Bildungssystem hat sich in der heutigen Zeit überlebt.
Gabriele Perera | V-Partei³
„Verantworungsvolle Politik für eine lebenswerte Zukunft aller Lebewesen “
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 24.
Eher ja Die Bildungssysteme in allen Bundesländern sollten gleich sein.
Karl Edmund Vogt | ÖDP
„Mensch vor Profit,nachhaltig wirtschaften“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Bund muss die Rahmenrichtlinien erstellen, die Mittel ohne Umweg über die Länder geben. und die Kommunen die ausführenden Organe sein.
Dr. Herbert Sirois | GRÜNE
„"Leidenschaft und Augenmaß"“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Eher ja Bund, Länder und Kommunen sollen gemeinsam ihre Verantwortung für eine offene Gesellschaft mit gut ausgebildeten Menschen übernehmen können. Stark einseitige Kompetenzzuweisungen gilt es zu vermeiden.
Stefan Edler | AfD
„Realität statt Wunschdenken“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 9.
Unentschieden Der Bund sollte Mindest-Bildungsziele standardisieren - die Umsetzung und Ausformung sollte bei den Ländern verbleiben, schon um eine Wettbewerbssituation zu erhalten.
Peter Schreiber | NPD
„Klarer Kurs für unsere Heimat!“
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6.
Eher ja So sehr ich die föderale Struktur Deutschlans grundsätzlich befürworte, so fordere ich aber auch, daß es beim Thema Schulabschlüsse einheitliche Standards gibt. Allerdings dann bitte auf hohem Niveau!
Felix Werth | Gesundheitsforschung
„Beschleunigung der Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Keine Angabe Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei. Wir wollen die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs, Alzheimer und Diabetes Typ 2 beschleunigen, weil über 90 Prozent von uns im Alter an mindestens einer Alterskrankheit leiden und wir mit den heutigen Technologien nun endlich die Chance haben, wirksame Medizin dagegen zu entwickeln.

In alle anderen politischen Themen will sich die Partei für Gesundheitsforschung nicht einmischen, da diese bereits ausreichend von den grossen Parteien behandelt werden.
Oliver Burkardsmaier | PIRATEN
„Demokratie kommt vom mitmachen!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Eher ja Bildung lebt vom Austausch. Zu viel Föderalismus ist hier nicht hilfreich, insbesondere in Anbetracht der großen Mobilität der Menschen.
Lucie Misini | DIE LINKE
„Der Mensch zählt!“
Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Ja! Bildung sollte möglichst in einer Hand liegen und hier ist der Bund gefordert.
Katharina Graßler | PIRATEN
„Transparenter Staat statt gläserner Bürger.“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Ja! Mittlerweile stellt sich heraus, dass verschiedene Bildungspolitik in 16 Bundesländern zur Inkompatibilität, unterschiedlicher Schwierigkeit beim Erlangen von Abschlüssen und verschiedenen Fachkompetenzen bei Absolventen führt. Daher sollten die Länder in diesem Punkt stärker unter Aufsicht des Bundes zusammenrücken.
Therese Lehnen | PIRATEN
„Würde ist unantastbar, Teilhabe durch Mündigkeit, Freiheit und Transparenz“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
unbedingt, der Bund hätte dann insbesondere die Möglichkeit durch gezielte Unterstützung die Rahmenbedingungen für eine chancengerechte Bildung für alle Kinder zu schaffen
Matthias Achilles | PIRATEN
„Gegen Betrug hilft nur Transparenz und Transparenz kommt nur mit neuen Leuten.“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Ja! Es ist unsinnig, dass der Bund den Ländern bei der Bildung nicht finanziell helfen darf.
Markus Ulrich Dürr | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 13.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus

passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine

gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Olaf Lengner | PIRATEN
„Politiker aus Notwehr“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Gute Bildung ist bisher davon abhängig ob sie in einem reichen oder armen Bundesland leben.

Das ist diskriminierend!

Der Bund muss diese Aufgabe übernehmen und sicher stellen das alle die selbe Möglichkeiten haben sich zu bilden!
Eva-Maria Glathe-Braun | DIE LINKE
„Für eine solidarische und friedliche Gesellschaft an der alle teilhaben können“
Kandidiert im Wahlkreis Ulm.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das sogenannte Kooperationsverbot ist ein Hindernis für gleiche und vergleichbare Bedingungen beim Lernen und Lehren.
Alexander Reich | FDP
„Lösungen statt Ausreden.“
Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 30.
Ja! Das Kooperationsverbot ist nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Oliver Kaczmarek | SPD
„bodenständig.solidarisch.fortschrittlich.“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 50.
Ja! Es kann nicht sein, dass in machen Kommunen Geld für die Schulsanierung fehlt und der Bund hier nicht unter die Arme greifen darf. Optimale Lernbedingungen müssen an erster Stelle stehen.
Margit Stumpp | GRÜNE
„Mehr GRÜN nach Berlin!“
Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Ja! Viele Kommunen sind mit den notwendigen Investitionen, gerade auch im Hinblick auf Digitalisierung, überfordert.

Da muss der Bund unterstützen.
Michael Bienek | PDV
„Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur wieder auf“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Nein! Viel weniger zentrale Steuerung ist möglich und nötig.
Verena Föttinger | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Nein! Vielfalt statt Einfalt und Stärkung von förderalen Strukturen.
Jochen Lobnig | PIRATEN
„Ehrlich währt am längsten. Polizist und Politiker aus Notwehr!“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir müssen aufgrund der Arbeitsmobilität zu einem Bildungssystem kommen, das es ermöglicht in jedem Bundesland inhaltlich der jeweiligen Schulform zu folgen.
Michael Thomas Kneifel | V-Partei³
„Neue Politik ohne Leid jeglicher Art und ohne Lobbyismus!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Unentschieden Eine Angleichung der Biildungssysteme macht sinn, aber bitte keine Kooperation mit der Wirtschaft! Wir brauchen eine Bildung, welche den Bürger mündig macht und nicht zum willigen Konsumenten
Manfred Grund | CDU
„Deutschland. Weiter. Denken.“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Unentschieden Der Flickenteppich in der Bildung ist ein wachsendes Ärgernis. Die Mobilität auf dem Arbeitsmarkt wird dadurch erschwert. Darum will die Union: Vergleichbare und anerkannte Abschlüsse. Den Weg dorthin – ob 12 oder 13 Jahre, welche Form des Schulsystems – können die Länder für sich entscheiden. Das Ziel muss für alle gleich sein.
Gerald Ehrlich | DiB
„Politik. Anders. Machen. “
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mittelfristig wünsche ich mir, dass Bildung Bundesrecht wird.
Martin Johannes Sichert | AfD
„Der erarbeitete Wohlstand muss wieder bei den Menschen in Deutschland ankommen “
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 5.
Ja! Wobei dabei sichergestellt werden muss, dass man sich am bundesweit besten Bildungsstandard orientiert.
Marcel Distl | FDP
„Frischer Wind in die Politik! “
Kandidiert im Wahlkreis Neckar-Zaber.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 34.
Ja!
Ist mir wichtig!
Unbedingt! Unserem Bildungssystem fehlen über 30 Milliarden Euro an Investitionen. Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben.
Martin Klaus Bochmann | Die PARTEI
„Mir is alles egal.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Ja! Bildungspolitik muß endlich einfacher werden als die Wahlkampfplakatiermöglichkeiten der Parteien zu Wahlen in den Kommunen!
Reginald Hanke | FDP
„Werden wir das Land in dem sich die Zukunft am wohlsten fühlt.“
Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus

passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine

gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Stefan Karstens | DIE LINKE
„Sozial. Konsequent. Unbestechlich.“
Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Ja! Es braucht ein bundesweites Investitionsprogramm für die Sanierung von Schulgebäuden.
Michael Theurer | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus

passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine

gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Jörg Rupp | DiB
„Menschenrechte sind nicht verhandelbar“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Ja! Es gibt erhebliche Bildungsunterschiede zwischen den Ländern, die auch mit Wirtschaftskraft zusammenhängen. Diese können nur durch mehr Kompetenz (und Geld) seitens des Bunds ausgeglichen werden
Laura Schieritz | FDP
„Schauen wir nicht länger zu!“
Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 5.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Manuela Punke | V-Partei³
„Natur- und Tierschutz gehen immer mit Verbraucherschutz einher“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2.
Ja! in der Bildungspolitik muss wesentlich mehr getan werden. Hier sollte es einheitliche Standards geben und wir sollten von anderen Ländern, wie zum Beispiel Finnland, lernen.
Julius Flinks | GRÜNE
„Jung. Aktiv. Echt Grün. “
Kandidiert im Wahlkreis Cloppenburg – Vechta.
Eher ja Die Länder haben nicht ausreichend und zu unterschiedlich viel Geld um flächendeckend eine gute und chancengerechte Bildung zu garantieren. Da kann der Staat helfen und unterstützen. Die Ländern sollten jedoch auch weiterhin den größten Teil der Verantwortung tragen. Es ist gut, dass in vielen Bereichen verschiedene Konzepte in Deutschland ausprobiert werden können und sich dann zeigen kann, welche funktionieren und welche nicht, sodass dann ggf. andere Bundesländer nachziehen können.


Andreas Leps | GRÜNE
„Mehr GRÜN wagen. Für alle & für ein zukunftsfähiges Land.“
Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Ja! Kompetenz in der Bildung wäre gut. Hier geht es aber um die Abschaffung des absurden Kooperationsverbotes, das dem Bund dank der großen Koalition verbietet, mit Ländern und Kommunen bei der Bildung zusammenzuarbeiten.
Sebastian Schäfer | FDP
„Zu streben, zu suchen und niemals zu ruhen“
Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 15.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Christian Dürr | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Heiko Miraß | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Ja! Ungleiche wirtschaftliche Rahmenbedingungen in den Bundesländern dürfen nicht dazu führen, dass junge Menschen unterschiedliche Startchancen haben. Deshalb ist es aus meiner Sicht zeitgemäß, dass der Bund stärker in die Finanzverantwortung eintritt.
Thomas Pfeffer | BP
„Freiheit, Sicherheit und Gerechtigkeit für Bayern.“
Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 5.
Nein! Die Aufweichung des Bildungsföderalismus hat die Absenkung von bayerischen Qualitätsabschlüssen zur Folge.
Gunnar Langer | PIRATEN
„Ich wähle die Freiheit“
Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 28.
Nein! Dezentralität auf dem Weg zum #Schulabschluß bei Prüfungen auf gleichen, zentralen Niveau
Dr. Franz H. Berger | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 14.
Ja! Das jedes Bundesland eine eigene Bildungspolitik macht ist nicht mehr zeitgemäß.

Deswegen: Kooperationsverbot abschaffen und Bildung endlich auf Bundesebene organisieren und finanzieren!
Monika Göpper | GRÜNE
„Weil Leben schön ist!“
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III.
Eher ja Ein bundeseinheitliches Bildungssystem würde vieles erleichtern
Gabriele Katzmarek | SPD
„Baden.Berlin.Verbinden.“
Kandidiert im Wahlkreis Rastatt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen mehr Investitionen mit Bundesmitteln in unsere Bildung.
Roland Gorsleben | Die PARTEI
„Ich bin sehr gut. Aber hier zu nichts zu gebrauchen.“
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Ja! Wir schaffen jedenfalls als erstes die Schulpflicht ab.
Harald Hermann | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Eher nicht Solche Machtkonzentrationen an zentraler Stelle sind einfach zu gefährlich. Die Angleichung, z.B. beim Abitur, kann man auch auf Länderebene regeln.
Paulo Silva | Die PARTEI
„Endlich einer für uns...“
Kandidiert im Wahlkreis Warendorf.
Eher ja Dann kommt endlich raus, dass wir in NRW alles besser können als die in Bayern.
Josef Buck | MLPD
„Arbeiter in die Politik!“
Kandidiert im Wahlkreis Mannheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21.
Eher ja Das Bildungssystem sollte einheitlich und kostenlos sein.
Bettina Stark-Watzinger | FDP
„Bildung ist die Supermacht des 21. Jahrhunderts.“
Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4.
Unentschieden In Fragen der Finanzierung und Bildungsstandards ist das Kooperationsverbot nicht sinnvoll. Aber die Frage, wie genau die Bildungsstandards umgesetzt werden können, wissen die Bundesländer am besten selbst.
Franz Weber | ÖDP
„Mensch vor Profit! Wenn nicht jetzt, wann dann? “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16.
Unentschieden Einheitliche Abschlüssen können einige Probleme lösen....
Artur Auernhammer | CSU
„Aus der Heimat für uns in Berlin“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 38.
Eher nicht Bildung muss Landesangelegenheit bleiben. Der Bund soll dabei unterstützen.
Martin Schauerte | ÖDP
„"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Ja! Es muss ein einheitliches Bildungskonzept in allen Bundesländern geben.
Karl-Friedrich Harter | Gesundheitsforschung
„Wir besiegen Alterskrankheiten und steigern die Lebenserwartung“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Eher ja Die Partei für Gesundheitsforschung überlässt dieses Thema den anderen Parteien.

Die hier abgegebene Meinung ist ausschließlich meine persönliche Einstellung.


Dr. Elmar Richard Widder | UNABHÄNGIGE
„Ich bin für alle da, die nicht in einer Partei sind - und wir sind mehr!“
Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Eher ja Na ja, über einheitlichere Standards innerhalb der Bundesrepublik nachzudenken, wenn es schon vor Jahren eine Bologna-Reform gab, könnte vielleicht sinnvoll sein...
Dr. Roland Hartwig | AfD
„Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit - Für ein sicheres Deutschland!“
Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14.
Ja! Deutschland ist ein Land ohne große Rohstoffvorkommen. Bildung ist daher das Fundament unseres Wohlstandes. Dafür sollten Bundeskompetenzen geschaffen werden, auch um die derzeit bestehenden starken regionalen Unterschiede einzuebnen.
Gregor Wilkenloh | Die PARTEI
„Ich bin sehr gut“
Kandidiert im Wahlkreis Hanau.
Unentschieden Hauptsache, irgendwer der kompetent ist, bekommt die Kompetenzen für das Bildungswesen.
Anna von Spiczak | GRÜNE
„Nicht meckern, machen! “
Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Eher ja Das Kooperationsverbot gehört abgeschafft!
Dr. Robby Schlund | AfD
„Alles nur kein Standard - Das bin ich!“
Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Ja! Laut Grundgesetz ist Bildung Länderssache. Jedoch sollte die Bildungsministerkonferenz einheitliche, bundesweit vergleichbare Standards für Prüfungen (Stichwort Zentralabitur) und Lehrpläne (Stichwort Umzug von Familien) einführen. Ob die dann ihren Namen tanzen oder im Frontalunterricht an den Lehrstoff herangeführt werden, kann gern Ländersache bleiben. Das abrechenbare Ergebnis würde dann die Prüfung liefern.
Bernhard Loos | CSU
„Klar für Sicherheit - Klar für berufliche Bildung - Näher am Menschen“
Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20.
Nein! Allerdings muß sich der Bund mehr bei der Finanzierung der Bildung auch in den Ländern engagieren, damit sich Deutschland den Herausforderungen der Zukunft stellen kann
Robert Lutz | PIRATEN
„Den jüngeren Bewohnern von Neuland eine Stimme geben!“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Ja! Für gleiche Chancen für Alle im Bildungssektor, in Sachsen wie im Saarland, in Bayern wie in Mecklenburg-Vorpommern, muss der Bund wieder mehr Mitsprache bei der Bildungspolitik erhalten.
Thomas Ney | PIRATEN
„Freie Menschen, freie Meinung!“
Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II.
Keine Angabe Es muss dringend eine Vergleichbarkeit der Bildungsinhalte und -abschlüsse hergestellt werden.
Dr. Carola Reimann | SPD
„Stark für Braunschweig.“
Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12.
Ja! Die SPD hält das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern für in Verfassungsrecht gegossenen Unsinn. Obwohl die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in vielen Bereichen der Bildung sinnvoll wäre, ist diese verboten. Darum wollen wir das Kooperationsverbot abschaffen. Für den Bereich der Hochschulen und in finanzschwachen Kommunen für die Sanierung von Schulen ist uns dies bereits gelungen. Wir kämpfen aber weiterhin dafür, dass Bund, Länder und Kommunen in Zukunft überall in der Bildung zusammenarbeiten dürfen. Nur so können wir die Investitionen in Schulen zielgenau und verlässlich auf den Weg bringen und die Voraussetzungen für eine nationale Bildungsallianz schaffen. Überall da, wo es sinnvoll ist, muss der Bund helfen können, Bildung besser zu machen. Das gilt natürlich auch für die Grundbildung
Frank-Christian Hansel | AfD
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Eher ja aber nur, wenn man sich an der Spitze orientiert, und nicht am Endde der Skala.

Mehr Bayern als Berlin!
Rudolf Henke | CDU
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 30.
Eher nicht Die Koordinierung der Länder muss zwischen Staatsverträgen der Länder erfolgen.
Jörg Heimbeck | FDP
„Neu denken“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 49.
Ja! Wir müssen allen die gleichen Chance eröffnen, dazu gehört auch eine einheitliche Bildung
Dr. Marco Buschmann | FDP
„Lösungen finden statt Ausreden!“
Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus

passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Dr. Florian Toncar | FDP
„Erfahren. Kompetent. Unabhängig. “
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich bin ganz grundsätzlich gegen Mischzuständigkeiten zwischen Europa, Bund, Ländern und Kommunen, also für eine klare Zuweisung der Regelungskompetenz und der Finanzierungsverantwortung an eine staatliche Ebene. Das wäre die größte Frischzellenkur für unsere Demokratie, die man sich vorstellen kann, weil die Bürger endlich wieder klare Verantwortlichkeiten vorfinden würden und die Ausreden, warum was nicht machbar und wer woran mitschuldig war, nicht mehr möglich wären. Weit über den Bildungsbereich hinaus brauchen wir eine Diskussion darüber, welche Ebene welche Aufgabe haben soll.
Manuela Forster | ÖDP
„Gemeinwohlökonomie jetzt!“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Ja! Von den Bürgern wird höchste Mobilität verlangt z.B. in Bezug auf die Arbeit, sodaß eine Anpassung auf bundeseinheitliche Standards in der Bildung durchaus sinnvoll sind. Familien müssen ggf. mehrfach aus beruflichen Gründen in andere Bundesländer umziehen und die Schulkinder sollen nicht darunter leiden müssen.
Dr. Bernd Föhr | Die PARTEI
„Deutschland ist teilbar!“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 11.
Ja! Wird Zeit, dass der Bund Kompetent wird
Manuel Georg Schindlbeck | BP
„Für den Bürger, Für die Region, Für Bayern!“
Kandidiert im Wahlkreis Straubing.
Nein! Dies sei Länderpflicht und bedeutet nur noch mehr Zentralismus in Berlin.
Dr. Dorothee Schlegel | SPD
„Mehr Gerechtigkeit für alle - sozial und solidarisch“
Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21.
Ja! Bei Umzug kommt es z.B. oft zu Problemen.
Sandra Gabriel | Die PARTEI
„Häschen endlich ernst nehmen!“
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Eher ja Bologna, Bachelor, Master – nach dem Brexit wird der ganze verschulte Quatsch ohnehin wieder abgeschafft.
Sandra Peschke | DIE LINKE
„Die Kraft der Unterschiedlichkeit macht die Gesellschaft reich... “
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 9.
Ja! Ein Schüler z.B. einer Gemeinschaftsschule aus Thüringen soll die Möglichkeit haben, nach einem Umzug in ein anderes Bundesland z.B. Schleswig-Holstein, dort weitestgehend komplikationsfrei weiter am Unterricht teilnehmen zu können und kaum lehrstoffinhaltiche Unterschiede auszubaden. Zu dem müssten auch gleiche Lehrmittel genutzt werden können und durch hohe Anzahl geringe Kosten für die Eltern erzielen.
Agnes Thanbichler | ÖDP
„unabhängige Partei wählen“
Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Ja! Der Bund soll einen Beitrag für die dringende Aufstockung bei der Bildung leisten müssen.
Aaron Bastian Schmidt | Die PARTEI
„Alles wird gut!“
Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Keine Angabe Pildunk fürz Folk ist wischtik!
Hermann Schulenburg | FDP
„Zeit, dass sich was bewegt!“
Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 25.
Ja! Unsere Bildungssystem muss viel, viel besser werden und jedem bestmögliche Bildung zugänglich machen. Die Ausbildung und Schulen müssen digitaler werden. Hier muss sich der Bund beteiligen und Standards setzen. Durch die an sich sinnvolle Schuldenbremse für Länder und Kommunen ab 2020 droht sonst unser Bildungssystem finanziell auszubluten
Hermann Navel | AfD
„Jeder ist seines Glückes Schmied“
Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Ja! Es kann nicht sein dass jede Kommune vor sich hinprutscht. Die Bildungsinhalte müssen verbindlich vorgegeben werden. Wenn der Bund Geld in die Bildung stecken will, ist das willkommen.
Dr. Manfred Hans Erich Wolfrum | AfD
„Grenzen kontrollieren. Asylchaos beenden. Altersarmut stoppen.“
Kandidiert im Wahlkreis Salzgitter – Wolfenbüttel.
Unentschieden Wenn der Standard des bayerischen ABI bundesweit Gültigkeit bekäme, wäre ich dafür!

Da ich eher mit dem Standard aus Bremen rechne, würde das die sinnlose Abiturientenschwemme nur weiter erhöhen!
Sebastian Misselhorn | DIE LINKE
„Soziale Gerechtigkeit fordern - Fachkräfte fördern.“
Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 16.
Eher ja Bundesweit einheitliche Standards halte ich persönlich für förderlich.
Gabriela Heinrich | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Ja! Das Kooperationsverbot im Grundgesetz, das dem Bund verbietet, mehr in die Schulen zu investieren, wollen wir abschaffen. Wir haben es in dieser Legislaturperiode bereits – gegen viel Widerstand – geöffnet. Die SPD will außerdem die Standards in der Bildung vereinheitlichen. Dafür brauchen wir kein Zentralabitur, aber die Anforderungen und Maßstäbe sollten ebenso wie die Lehrpläne angeglichen werden.
Erich Horst Utz | DIE LINKE
„Chancengleichheit für alle, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft.“
Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Ja! Es müssen in jedem Land in dem die Schulabschlüsse gelten, die gleichen Voraussetzungen herrschen. Zudem darf es für Schülerinnen und Schüler durch unterschiedliche Bidlungspolitik der Bundesländer im immer mobiler werdenden Leben keine zusätzlichen Hürden geben.
Luca Tadeusz Johannes Brunsch | GRÜNE
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 12.
Unentschieden Der Föderalismus, also die Verlagerung vieler Kompetenzen auf die Länder ist für mich ein hohes Gut. Andererseits wollen viele Menschen und Bildungsfachleute das Kooperationsverbot gerne abschaffen. Ich bin da skeptisch, fühle mich aber nicht ausreichend informiert, um hier ein abschließendes Urteil zu fällen.
Oliver Snelinski | Kennwort: parteifrei und bürgerbestimmt
„Erststimme parteifrei - für eine bürgerbestimmte Politik im Bundestag.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Bildung bundesweit einheitlich regeln. Was nicht bedeutet, dass jede Schule das gleiche Konzept haben muss. Es geht um die Zusammenlegung der Verwaltung. Freigewordene Ressourcen werden dafür verwendet, Lehrer zu unterstützen, sich bundesweit zu treffen und abzustimmen. Die Entscheidung darüber, in einem bundesweitem Volksentscheid, durch die Bürger*innen legitimieren lassen.
Anett Polzin | DiB
„politik.anders.machen“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Ja! Eltern können kaum von Bundesland zu Bundesland umziehen, ohne Verluste der Kinder in der Einstufung in der neuen Schule hinnehmen zu müssen.
Wilhelm Schild | ÖDP
„Bargeld soll bleiben. Gegen die Abschaffung von Geldscheinen und Münzen.“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Nein! Bleibt die Bildung weiterhin Ländersache, dann bedeutet das unter anderem auch Wettbewerb der Bundesländer untereinander. Ein solcher Wettbewerb in Sachen Bildung kann nur befruchtend und belebend sein und sollte nicht durch ein träges Bundesmonopol abgelöst werden.
Torsten Ludwig | AfD
„Mit Vernunft für unsere Zukunft!“
Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 8.
Eher ja General-Reform des Bildungswesens! hier ist viel im Argen!
Torsten Felstehausen | DIE LINKE
„sozial | gerecht | Frieden | für alle“
Kandidiert im Wahlkreis Kassel.
Ja! Bildungspolitik ist Ländersache, trotzdem müssen Bund und Länder in der Bildung zusammenarbeiten können. Diese Zusammenarbeit ist seit 2006 nicht mehr möglich. Das sogenannte Kooperationsverbot ist ein Hindernis für gleiche und vergleichbare Bedingungen beim Lernen und Lehren. Zwischen den Bundesländern bestehen bei Bildungsinfrastruktur, Bildungsabschlüssen und Bildungswegen große Unterschiede. Die Bundesregierung hat das Kooperationsverbot nur für ihre Prestigeprojekte im Hochschulbereich teilweise aufgehoben. Diese sogenannte Exzellenzstrategie hat zur Folge, dass der Wettbewerb um knappe Finanzmittel zunimmt, die Grundfinanzierung der Hochschulen durch die Länder zurückgeht und Kettenbefristungen im Mittel- und Unterbau der Hochschulen ausufern.
Dr. Jens Brandenburg | FDP
„Abwarten ist keine Lösung.“
Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9.
Ja! Der Bund soll Schulen finanziell unterstützen dürfen, ohne in die Lehrinhalte einzugreifen.
Bijan Djir-Sarai | FDP
„Jetzt wieder verfügbar: Wirtschaftspolitik.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuss I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus

passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine

gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.


Patrick Kulinski | PIRATEN
„Lebt doch, wie ihr wollt!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Ja! Ja, da der Bildungsföderalismus nicht erklärbare Differenzen zwischen den Bundesländern schafft. Mindestens die Schaffung einheitlicher Zwischen- und Abschlussprüfungen tut Not, um eine Vergleichbarkeit der Schüler zu gewährleisten.
Florian Philipp Ott | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf. Blicken wir ihr optimistisch entgegen.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 31.
Ja!

Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Ulrike Täck | GRÜNE
„Wer, wenn nicht wir?“
Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 7.
Ja! Das Kooperationsverbot gehört abgeschafft
Eduard Meßmer | FREIE WÄHLER
„Politik vom Kopf auf die Füße stellen / GLOBAL denken - LOKAL handeln“
Kandidiert im Wahlkreis Rastatt.
Nein! Der Bund hat genug Kompetenzen und zu viele goldene Zügel, mit denen der staatstragende und resiliente Förderalismus immer mehr aufweicht. Vielleicht ginge es besser mit einer Reduzierung der Anzahl der Bundesländer.
Mehdi Ebrahimi Zadeh | PIRATEN
„Machen statt Labern, Digitalisierung aber Gerecht“
Kandidiert im Wahlkreis Bonn.
Ja! Das uneinheitliche Bildungssystem ist einer der Hauptgründe, das wir Chancenungleichheit haben.
Franziska Gminder | AfD
„Fürchte Gott, tue Recht und scheue niemand“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11.
Nein! Wenn dadurch das Bildungsniveau weiter gesenkt wird, was zu erwarten ist ( Bremen und Hamburg und Berlin lassen grüßen) dann nicht, ein bayrisches Niveau würde ich begrüßen!
Karin Most | FDP
„Beste Bildung von Anfang an für Jeden unabhängig von Herkunft und Umfeld“
Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 44.
Ja! Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und muss daher auch durch den Bund finanziert werden. Wir halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll.
Peter V. Schädel | ÖDP
„Die Politik ist gehalten, die Schöpfung zu bewahren: Mensch-Tier-Umwelt“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1.
Ja! zumindest in den Richtlinien/Lehrplänen sollte mehr Einigkeit herrschen. Die Vereinheitlichung der Bücher würde viel Geld sparen.
Christian Rudolf Michael Lucks | FDP
„Stellen wir die Weichen auf Zukunft.“
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen Weltbeste Bildung und keine Selbstverwirklichung von Landespolitikern in der Bildungspolitik durch immer wieder neue Landesbildungsreformen. In Deutschland muss man überall nach den gleichen Standards unterrichtet und auch geprüft werden. Der Föderalismus findet innerhalb der EU statt, nicht zwischen Bremen und Bayern.
Arend Vogtländer | PIRATEN
„Sie müssen selbst entscheiden können. Wir helfen Ihnen dabei.“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2.
Ja! Es wäre wünschenswert, bundesweite gute Bildungsstandards zu erreichen.


Bruno Mayer | Kennwort: Bürgerkandidat
„Echte Demokratie“
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Unentschieden Das Thema Bildung ist natürlich auch sehr sehr wichtig. Ich hoffe, dass in zukünftige Bildungspolitik verstärkt Expertisen von Menschen wie z.B. Professor Gerald Hüther (vgl. youtube - "Gerald Hüther: Schule und Gesellschaft - die Radikalkritik") einfliessen.
Ralf E. Henze | FDP
„Besser ist es, das Fischen zu lehren, als bloß Fisch zu verteilen.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Nein! Bauliche Unterhaltung Digitalisierung--> vielleicht



Vereinheitlichung nein



Bildungsförderalismus ist bewährt.
Martin Rost | Die PARTEI
„Ehrliche Politik, für den, der sie sich leisten kann.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Unentschieden Mir egal, solange mehr Geld für Bildung ausgegeben wird...
Dr. Ellen Eigemeier | ÖDP
„Probleme sind dazu da, um gelöst zu werden.“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5.
Ja! Es kann nicht angehen, dass es unkomplizierter ist mit Kindern ins Ausland zu ziehen als innerhalb von Deutschland umzuziehen, aber eben über Bundeslandesgrenzen hinweg.
Sven Schuberth | DiB
„nicht schimpfen - Machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Ja! Umfragen haben ergeben, dass >70% der Deutschen für dieses Modell plädieren. Föderalismus verursacht viel zu viele Kosten...
Christoph Meyer | FDP
„Für ein Berlin, das funktioniert.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Friedemann Georg Klein | FREIE WÄHLER
„Politik mit Menschenverstand“
Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Ja! Vergleichbare Prüfungen und Zeugnisse

Gleiches Bildungsniveau der Lehrer

Die Ausbildung der Lehrer muss generell überprüft und verbessert werden der Pädagogik sollte ein besonderes Augenmerk zukommen !

Der Unsinn der generellen Notenanhebung muss verboten werden !


Sara Redolfi | DiB
„Politik. Anders. Machen. Und zwar direkt mit den Menschen und nicht über sie.“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Ja! Bildung sollte von Kita bis zur Universität bundesweit einheitlich und kostenlos sein.
Dr. Eberhard Brecht | SPD
„Starke Wirtschaft + mehr Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Eher ja Über die von Martin Schulz und den SPD-geführten Bundesländern vorgeschlagene Aufhebung des sog.Kooperationsverbotes würde die Egoismen der Kultusminister begrenzen und Abschlüsse in Deutschland vergleichbarer machen.
Manfred Schramm | PIRATEN
„Zukunft statt Angst!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13.
Ja! Begründung wird nachgeliefert.
Hans-Uwe Scharnweber | Kennwort: Grundgesetz contra Islam
„Grundgesetz contra »Islam«! “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Unentschieden Mehr Geld ja, aber eine Bundeskompetenz macht das Bildungssystem nicht automatisch besser.

Bildungspolitiker verrennen sich in Ideen, die in einer Partei gerade »modern« sind: Siehe G8/G9.

Sollen dann alle bis zur nächsten Wahl in die falsche Richtung laufen und nach vier Jahren wieder alles zurückgedreht werden?
Pascal Haggenmüller | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Eher ja Die Abschaffung des Kooperationsverbotes ist dringend nötig.
Henner Kühne | FREIE WÄHLER
„Für Sie in den Bundestag “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Eher ja Bildungs- und Chancengleichheit sind wichtige Werte. Um diese zu gewährleisten, ist das Kooperationsverbot nicht hilfreich!
Helen Hass | DiB
„Es gibt viel zu tun - Lasst uns in Bewegung kommen... “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Ja! Ein Schulabschluss in Bayern muss den gleichen Wert darstellen, wie in jedem anderen Bundesland auch
Norbert Müller | DIE LINKE
„Leben darf kein Luxus sein“
Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4.
Ja! Bildungspolitik ist Ländersache, trotzdem müssen Bund und Länder in der Bildung zusammenarbeiten können. Diese Zusammenarbeit ist seit 2006 nicht mehr möglich. Das sogenannte Kooperationsverbot ist ein Hindernis für gleiche und vergleichbare Bedingungen beim Lernen und Lehren. Zwischen den Bundesländern bestehen bei Bildungsinfrastruktur, Bildungsabschlüssen und Bildungswegen große Unterschiede. Standards in der Bildung sollen bundesweit vergleichbar sein. Mit einem Bildungsrahmengesetz wollen wir Standards der Lehr- und Lernbedingungen (Personal und Ausstattung) festlegen. Dabei soll die Vergleichbarkeit der Ansprüche an Bildungsarbeit und nicht der Leistungsbemessung von Schülerinnen und Schülern im Vordergrund stehen.
Katrin Werner | DIE LINKE
Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Ja! Das Kooperationsverbot muss abgeschafft werden. Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
Michael Wagner | DM
„Ethische Politik für die Bürger machen“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wichtig wäre hier die Frühsexualisierung der Kinder im Klassenraum wieder zurück zu drehen. Hier wird ein Irrweg beschritten, der durch die Grünen-Politiker eingerührt wurde.
Christina-Johanne Schröder | GRÜNE
„Politik mit Kompetenz & Leidenschaft“
Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Ja! Das Kooperationsverbot von 2006 muss aufgehoben werden.
Christine Rustler | V-Partei³
„Verwenden statt verschwenden #Steuern #Lebensmittel“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Ja! Es muss leichter sein für Heranwachsende, Bundesländer zu wechseln. Außerdem müssen Bildungsabschlüsse vergleichbar sein.
Ellen Gause | GRÜNE
„Möglichst wenig Schaden anrichten und trotzdem Spaß am Leben haben.“
Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis.
Ja! Kooperation ist etwas positives. Das Kooperationsverbot nicht mehr zeitgemäß.
Fritz Haugg | FDP
„Bürgerrechte stärcken“
Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Eher ja Das Kooperationsverbot muss abgeschafft werden. Der Bund soll mitfinanzieren können.
Jutta Paulus | GRÜNE
„Klimaschutz jetzt - Lebensgrundlagen bewahren!“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Zur Chancengerechtigkeit ist es unabdingbar, dass das Bildungsniveau nicht von den Länderfinanzen abhängt
Tobias Lenz | V-Partei³
„Für die Zukunft meiner Generation und die meiner Kinder, Enkel, Urenkel...“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Ja! Die Bildung muss deutschlandweit einheitlicher werden um Chancengleichheit zu gewährleisten, ganz egal an welchem Ort man aufgewachsen ist.
LangJ | MIETERPARTEI
„Nachbarn behalten - Miethaie verdrängen“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Nein! Dann würde das deutsche Schulwesen noch rückwärtsgewandter - der Schulföderalismus lässt den einzelnen Bundesländern die Möglichkeit, progressive Weg bei Schule und Bildung zu gehen, nur müssen diese progressiven Weg auch mutig genutzt werden. Solange sich Landesregierungen nicht trauen, die Chancen des Bildungsföderalismus auch wirklich zu nutzen ist es keine Lösung, eine bundesweite Zentralbürokratie für das Schulwesen einzuführen.
Jochen Rube | FDP
„Mit moderner Bildung fängt die Zukunft an.“
Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das sog. "Kooperationsverbot" verbietet derzeit dem Bund, Schulen zu finanzieren. Ein nicht mehr zeitgemäßer Umstand, der beendet werden muss.
Dr. Thomas Gebhart | CDU
„Konsequent – für eine sichere Zukunft. Tatkräftig - für eine starke Südpfalz.“
Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4.
Unentschieden CDU und CSU bekennen sich zum verfassungsrechtlich verankerten Wettbewerbsföderalismus: Der Föderalismus im Bildungsbereich eröffnet den Ländern eigene Gestaltungsmöglichkeiten, bedeutet aber auch Verpflichtung. Die Länder stehen in der Verantwortung, ein exzellentes Bildungssystem zu erhalten und ihren gemeinsamen Verabredungen, zum Beispiel mit dem Instrument des Staatsvertrags, mehr Verbindlichkeit zu verleihen. Dass von einem absoluten Kooperationsverbot keine Rede sein kann, zeigen nicht nur die Vereinbarungen auf KMK-Ebene zu den Bildungsstandards oder der Hochschulpakt, sondern zuletzt der Digitalpakt Schule, den wir in der nächsten Legislaturperiode gemeinsam mit den Ländern umsetzen wollen.



Damit der Wohnort die Schulsituation der Schülerinnen und Schüler nicht von Anfang an negativ beeinflusst, werden wir strukturschwachen Kommunen mit einem Sondervermögen von 7 Milliarden Euro dabei helfen, beispielsweise Schulgebäude, Sanitäranlagen, Klassenzimmer und Turnhallen mit Sanierungsbedarf zu renovieren.
Ulrich Lechte | FDP
„Freiheit und Bürgerrechte bewahren!“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8.
Eher ja Um mehr Geld ins Sytem zu bekommen - und das ist dringend nötig - ist die Zeit dafür gekommen, das Kooperationsverbot abzuschaffen. Deutschland konkurriert mit China, nicht Bremen mit Bayern.
Christian Bartelt | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 2.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus

passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine

gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Leon Weiß | DIE LINKE
„Die Stimme der Jugend“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Ja! Es kann nicht sein, dass wir in einem einzigen Staat 16 verschiedene Bildungssysteme haben.
Petra Rode-Bosse | SPD
„Der Mensch im Mittelpunkt“
Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 40.
Ja! Die SPD hält das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern für in Verfassungsrecht gegossenen Unsinn. Obwohl die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in vielen Bereichen der Bildung sinnvoll wäre, ist diese verboten. Darum wollen wir das Kooperationsverbot abschaffen. Für den Bereich der Hochschulen und in finanzschwachen Kommunen für die Sanierung von Schulen ist uns dies bereits gelungen. Wir kämpfen aber weiterhin dafür, dass Bund, Länder und Kommunen in Zukunft überall in der Bildung zusammenarbeiten dürfen. Nur so können wir die Investitionen in Schulen zielgenau und verlässlich auf den Weg bringen und die Voraussetzungen für eine nationale Bildungsallianz schaffen. Überall da, wo es sinnvoll ist, muss der Bund helfen können, Bildung besser zu machen.
Pierre Kurth | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 17.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Grog Grogsen | Kennwort: GROG
„Visafreiheit für Zeitreisende“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Ja! Ich fordere Bildung, selbst in der Politik, dann müsste ich mir nicht das unsinnige Gesabbel einiger Menschen in der Legeslative nicht anhören.
Uwe Andreas Kammer | FREIE WÄHLER
„Anpacken statt abwarten!“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Ja! Das jetzige Bildungssystem ist zu unterschiedlich, zu kompliziert und ineffektiv. Bildung ist die Basis unseres Wohlstandes und muss höchste Priorität haben.
Mario Hennig | SPD
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 10.
Ja! Schluß mit der Länderhoheit. Ein einheitliches Schulsystem von der Krippe bis zur Uni und das kostenfrei für Alle.
Alexander King | DIE LINKE
„Politik darf nicht käuflich sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10.
Ja! Das Kooperationsverbot war ein absoluter Flop und fällt uns ständig auf die Füße. Gut, dass es immerhin etwas aufgeweicht wurde, aber es muss ganz fallen, wenn wir den gesamten Sanierungsstau an den deutschen Schulen auflösen und einheitliche Bildungsstandards - auch in puncto Chancengleichheit - schaffen wollen.
David Trunz | DIE LINKE
„Es geht uns allen besser wenn es allen Bevölkerungsschichten besser geht. “
Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Eher ja Die Bildung sollte durch den Bund finanziert werden um finanzielle Gefälle innerhalb der Bundesrepublik auszugleichen und somit allen Schülern eine gute Bildung zu ermöglichen. Darüber hinaus ist es allerdings nötig den einzelnen Schulen umfassende demokratische Rechte zuzugestehen um Schülern eine demokratische Teilhabe am Schulleben zu ermöglichen und sie auf das Leben in einer Demokratie vorzubereiten.
Sibylle Schmidt | AfD
„Die Bevölkerung muss vor der herrschenden Politik regelrecht geschützt werden. “
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Nein! Der Föderalismus hat uns bisher gerettet. Es nutzt nichts, wenn alle Kinder so dumm werden wie in den Linksrotgrün regierten Ländern.
Herbert Woerlein | SPD
„Niemand darf auf der Strecke bleiben.“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Ja! Wir brauchen gute Bildung in ganz Deutschland. Überall wo es Sinn macht, soll der Bund helfen können, Bildung besser zu machen.
Jörg Schneider | AfD
„Arbeit muss sich wieder lohnen“
Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Unentschieden Es ist sicherlich sinnvoll, dass Vorgaben z. B. für das Abitur zentral geregelt werden.
Alexander Spies | PIRATEN
„Ohne Waffen Neues schaffen.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Ja! Kulturföderalismus ist wichtig aber gerade bei der Bildung kontraproduktiv!
Ingo Wellenreuther | CDU
„Klare Werte. Klare Worte.“
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Eher ja Schulbildung ist nach der Ordnung des Grundgesetzes Ländersache und wird es

bleiben. Dennoch gibt es eine gesamtstaatliche Verantwortung, der wir uns stellen: Die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse setzt die Gleichwertigkeit von Bildung

voraus.
Harald Hermann Frenzel | Kennwort: Harald Frenzel
„Nicht Worte "sondern" Taten Zählen“
Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Ja! Bundeseinheitliche Bildung in Schule und Beruf...
Michael Erich Weingärtner | FREIE WÄHLER
„Politik muss transparenter werden“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Unentschieden Zunächst sollte versucht werden, eine einheitliche Durchführung auf den einzelnen Landesebenen zu erreichen. So lange in einem Bundesland ein Bildungsgefälle erkennbar ist, brauchen wir uns um Bundeseinheitliche Durchführungen keine Gedanken machen.
Otto Fricke | FDP
„Ich bin ein Zahlenmensch. Ich setze mich für einen Staat ein, der rechnen kann.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Conrad von Pentz | MLPD
„Damit sich wirklich was ändert! - Internationalistische Liste/MLPD“
Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Unentschieden Es ist nicht die Frage Bund oder Land.

Sondern wem die Bildung nützt.
Sandra Weeser | FDP
„Vorankommen durch eigene Leistung.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus

passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine

gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Dr. Matthias Bartke | SPD
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Altona.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 6.
Ja! Das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern halte ich für Unsinn. Für den Bereich der Hochschulen und in finanzschwachen Kommunen für die Sanierung von Schulen ist uns bereits gelungen, das Verbot abzuschaffen. Ich setze mich aber weiterhin dafür ein, dass Bund, Länder und Kommunen in Zukunft überall in der Bildung zusammenarbeiten dürfen. Nur so können wir die Investitionen in Schulen zielgenau und verlässlich auf den Weg bringen und die Voraussetzungen für eine nationale Bildungsallianz schaffen. Überall da, wo es sinnvoll ist, muss der Bund helfen können, Bildung besser zu machen.
Michèl Pauly | DIE LINKE
„konsequent sozial.“
Kandidiert im Wahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Kleinstaaterei in der Bildung muss ein Ende haben. Vor allem die Bundesländer müssen ihre Eitelkeiten aufgeben und hier Kompetenzen im Sinne eines einheitlicheren Bildungssystems an den Bund abgeben. Dass schon das Abitur zwischen zwei Bundesländern kaum vergleichbar ist, wirkt mittelalterlich. Und ist es auch.
Kurt Rieder | ÖDP
„"Raus aus dem Hamsterrad"“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Bitte unbedingt ja! In den letzten Jahrzehnten wurden immer mehr Entscheidungskompetenzen auf die EU und internationale Entscheidungsträger übertragen. Das ist auch grundsätzlich der richtige Schritt, wenn er demokratisch abläuft und das Volk als Souverän einbezogen wird.

Hinzu kommt, dass wir seit 1990 nicht mehr 9, sondern 16 Bundesländer in Deutschland haben, darunter reine "Stadtländer" und kleine Länder wie das Saarland.

Wir haben es im Gegenzug versäumt, national Entscheidungsebenen abzubauen.

Dies gilt insbesondere für den Bildungs- und Sicherheits, aber auch für soziale Aufgabenfelder.

Für mich ist nicht nachvollziehbar, warum 16 Bundesländer Einzelkompetenzen in allen Bereichen haben sollten, unterschiedliche Bildungs- und Sicherheitsentscheidungen treffen können und wir dadurch mit einem "Flickenteppich" an Gesetzes- und Verfahrensvorschriften leben müssen, der nur unnötige Schnittstellen, Kompetenzgerangel, Schwieirgkeiten in der Umsetzung und insbesondere hohe finanzielle Kosten verursacht. Ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für die öffentliche Verwaltung, die sicherlich rationeller eingesetzt werden könnte.
Timo Jeguschke | FDP
„Politik auf Augenhöhe.“
Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 9.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Peter Siegfried Weiß | CDU
Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Eher nicht Die Koordinierung der Länder muss zwischen Staatsverträgen der Länder erfolgen.
Marcus Lieder | ÖDP
„ Marcus Lieder – Ihr Kandidat für Dresden *Mensch vor Profit!* Firmenspendenfrei“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Eher ja Gemeinsam handeln, gemeinsam leben, gemeinsam bilden und gemeinsame Werte verfolgen.
Walter Schwäbsch | AfD
„Deutschland bewahren“
Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 18.
Eher ja Gemeinsames Abitur
Bruno Walter | DIE VIOLETTEN
„Merkel muss weg!“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Nein! Wir stehen für eine komplett neue Bildungspolitik.
Matthias Seestern-Pauly | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Günther Brendle-Behnisch | ÖDP
„Für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkel“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Nein! Bildung ist Ländersache und der Föderalismus bewahrt uns derzeit vor einer zu schnellen Preisgabe von Rechten und Entscheidungskompetenzen an die EU, die damit den sog. Bolognaprozess eines einheitlichen - billigen - Schulsystems vorantreiben möchte. hier gilt es, unsere Entscheidungskompetenzen bei uns zu behalten!
Hans U. P. Tolzin | DM
„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Unentschieden Wir benötigen eine grundlegende Bildungsreform, die ein kindgerechtes Lernen fördert. Das ist aber keine Frage von Land oder Bund, sondern die Reform muss auf allen Ebenen greifen.
Dennis Nusser | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich halte das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Katharina Schreiner | FDP
„Digitalisierung als Chance nutzen.“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 15.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.


Ilona Koch | CDU
„Nicht jammern, sondern anpacken und mitmachen!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Ja! Mit dem Prinzip Leistungsorientierte Bildung die sich an den unterschiedlichen Stärken und Schwächen der Kinder orientiert.

Das Kindeswohl muß im Mittelpunkt stehen.
Friedhild Anni Miller - PARTEILOS! | Kennwort: FRiDi - unabhängig - unbestechlich - ehrlich - bürgernah
„David gegen Goliath - und der Kleinere wird siegen!“
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Ja! Es sollten in allen Bundesländern die gleichen BILDUNGSSTANDARDS herrschen, wenn ein Kind z.B. von Hamburg nach Bayern zieht, ist es sozusagen "verloren", weil es in der Schule in Sachen Lernstoff nicht mehr mitkommt.
Wolfgang Wiehle | AfD
„Zukunft für Deutschland!“
Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 14.
Unentschieden Mehr Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern befürworte ich, aber eine Vereinheitlichung des Bildungswesens würde den Vorsprung Bayerns in vielen Bereichen zerstören.
Christoph Mohs | BüSo
„Frieden durch Entwicklung“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Entscheidend ist jedoch die Veränderung der Ziele unseres Bildungswesens. Ich setze mich vehement für eine Rückkehr zum klassischen humanistischen Bildungssystem ein, wie es von Wilhelm von Humboldt geprägt wurde.
Jörg Petrulat | ÖDP
„Viele gute Ziele sind machbar, wenn man nicht einem Geldgeber verpflichtet ist!“
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Ja! Gleiche Chancen für alle bedeutet auch gleiche Möglichkeiten und Rechte überall.

In jedem Bundesland sollte jeder die gleichen Prüfungen und gleiche Einstellungschancen haben.
Lea Magdalena Laux | PIRATEN
„Ich upgrade dein Demokratiesystem, wenn du mich im Parlament installierst “
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Eher ja Mittlerweile stellt sich heraus, dass verschiedene Bildungspolitik in 16 Bundesländern zur Inkompatibilität, unterschiedlicher Schwierigkeit beim Erlangen von Abschlüssen und verschiedenen Fachkompetenzen bei Absolventen führt. Daher sollten die Länder in diesem Punkt zumindest etwas stärker unter Aufsicht des Bundes zusammenrücken.
Siegfried Verdonk | Kennwort: SIGGI
„Vereinte Kraft, Großes schafft!“
Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.
Ja! Wenn wir von echter Kompetenz sprechen könnten wäre ich dafür. Wir brauchen Persönlichkeiten, die Führungsqualitäten zeigen.
Doreen Siegemund | FDP
„Für weltbeste Bildung“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus

passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine

gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Claudia Ruthner | Kennwort: wir-direkt
„EINE VON UNS“
Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Ja! Einheitliche Lehrpläne wären ein guter Anfang...
Ilona Trinkert | DM
„Entscheidungen treffen für die nächsten 7 Generationen“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
das hört sich für mich nach noch mehr Kontrolle über Bildungsinhalte an.

Freie Bildung. Jedes Kind soll lernen dürfen was dem eigenen Talent entspricht. Zu der Zeit in der das Interesse und die Neugierde dafür da ist. Gerald Hüter und Andre Stern seien hier für mich wegweisend
Simon Kowalewski | PIRATEN
„Demokratie retten!“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4.
Eher nicht Die Bildung ist in der Länderhoheit gut aufgehoben. Unter Maßgabe der Länder sollte jedoch der Bund deren Anstrengungen unterstützen dürfen.
Dr. Anna-Tina Pannes | FDP
„Politik muss man lieben. Weniger? Muss nicht sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 21.
Ja! Das Kooperationsverbot und der Bildungsföderalismus passen nicht in die moderne, globalisierte und digitalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung als die zentrale Zukunftstaufgabe ist gesamtgesellschaftlich zu tragen.
Volker Weil | FDP
„Mut zur Freiheit. Packen wir's an.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 35.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine

gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Christian Kißler | DIE LINKE
„Konsequent. Miteinander.“
Kandidiert im Wahlkreis Märkischer Kreis II.
Ja! Seit Bologna bemühen wir uns in Europa darum, dass im Hochschulsystem ein problemloser Wechsel zwischen den Hochschulen in Europa möglich ist. In diesem Kontext ist es unsinnig, dass in Deutschland noch immer eine Kleinstaaterei bezüglich des Schulsystems vorherrscht. Es darf kein Problem mehr darstellen, wenn jemand von einem Bundesland in ein anderes Bundesland zieht. Kinder dürfen nicht darunter leiden müssen, wenn ihre Eltern häufig den Wohnort aus beruflichen oder biographischen Gründen wechseln müssen. Entsprechend ist es notwendig, hier die Kompetenzen zentraler dem Bund zu übertragen.
Karin Eva Sigrid Seyfert | FDP
„Freiheit bewußt leben“
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 6.
Ja! Probleme beim Schulwechsel sichtbar. deshalb ja.
Marco Meier | FREIE WÄHLER
„Frischer Wind in den Bundestag - Erststimme Marco Meier wählen!“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mehr Informationen über mich, meine Termine und Positionen können Sie unter www.marcomeier-waehlen.de herausfinden.

Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich sehr gerne über marco1702@web.de bei mir melden.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Gerd Schon | AfD
„Deutschland wieder lebenswert machen für alle!“
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 4.
Eher ja Eine einheitliche Schulbildung in einem Land sollte doch irgendwie möglich sein. Wie will man eine EU mit 27 Ländern zusammen bringen, wenn man im eigenen Land keine 16 Bundesländer unter einen Hut bekommt.
Dr. Sabine Barbara Bank | FREIE WÄHLER
„Nicht quatschen-machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich muss beim Umzug von Rügen nach München in die Gleiche Schule gehen können
Prof. Dr. Ralf Klapdor | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Kleve.
Ja! Der Bereich ist so wichtig und derzeit unterfinanziert, dass ich auch als überzeugter Föderalist bereit bin, das Kooperationsverbot aufzuheben.
Thomas Bezler | DM
„Ethik in die Politik! - gibt es nur mit neuen Bundestagsabgeordneten“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 12.
Eher nicht Bewährte alternative Schulsysteme beweisen, dass auch andere Wege und Schwerpunkte möglich sind.
Jennifer Jasberg | GRÜNE
„Digitalisierung und Globalisierung sozial und ressourcenschonend gestalten!“
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Eher ja Die Möglichkeit Bundesmittel für schulische Infrastruktur einzusetzen, wurden bereits geschaffen. Eine Offensive zur Weiterbildung für die Herausforderungen der Digitalisierung muss es geben.
Detlev Spangenberg | AfD
„Bewährtes bleibt - Neues wird angegangen.“
Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Ja! Einheitliche, vergleichbare Bildungsabschlüsse sind oberstes Gebot
Sepp Müller | CDU
„Familie, Heimat Ehrlichkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Dessau – Wittenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 6.
Eher ja Das rüttelt natürlich an den Kompetenzen der Länder.
Frank Herrmann | PIRATEN
„Freiheit und Sicherheit ohne Überwachung und mehr Privatheit im digitalen Leben!“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14.
Eher nicht Bildungspolitik muss sich wieder an den Bedürfnissen der Kinder orientieren und die Anforderungen der Zukunft, Stichwort Digitalisierung usw., berücksichtigen. Eine Ganztags-Gesamtschule mit vielfältigem Angebot wird in allen Bundesländern als gute Lösung gesehen. Nur heißen muss die Schulform überall anders. Diese ideologischen Hürden müssen überwunden werden. Mit einer einzelnen 'Bundes-Ideologie' ist das auch nicht zu schaffen.
Thomas Ganskow | PIRATEN
„Ehrliche Politik!“
Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Will man wirklich bundesweit einheitliche Bildungsstandards im schulischen Bereich erzielen, geht dies offensichtlich nicht ohne entsprechende Bundesvorgaben. Denn alle Bemühungen auf Ebene der Kultusministerkonferenz sind bislang gescheitert. Auch ist die Hochschulfinanzierung im Prinzip keine Landesaufgabe, weil die Studenten im allgemeinen nicht nur aus dem jeweiligen Bundesland kommen und nach ihrem Studium auch nicht zwangsläufig dort bleiben.
Jan-Friedrich Ludwig | V-Partei³
„Vielfalt statt Leitkultur!“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2.
Ja! Weniger "Flickenteppich" in der Bildung. Im Gegenteil: die Bündelung aller Kräfte, um die Bildung zu verbessern.
Gustav Wolf Viktor Asche Westarp | FREIE WÄHLER
„Politik mit den Bürgern“
Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1.
Nein! Mehr Kooperation der Länder. Entwicklung gleicher Standards ohne zentralen Dirigismus, sonst wird mit jeder Bundesregierung die Bildungslandschaft umgeworfen.
Clemens Rostock | GRÜNE
„Man sollte die Welt so nehmen wie sie ist, aber nicht so lassen.“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Eher ja Das Kooperationsverbot muss auf jeden Fall abgeschafft werden. Allerdings sollte Bildung nicht zu sehr zentralisiert werden.
Gregor Voht | FREIE WÄHLER
„Positionen statt Populismus!“
Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Ja! Wir wollen das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern im Schulbereich beseitigen.

Nur so können Zukunftsaufgaben wie Ganztagsschule deutschlandweit vorangebracht werden.

Beim Ausbau von Ganztagsangeboten wollen wir einen Vorrang von offenen vor

gebundenen Ganztagsschulen. Dabei sollen Bundesmittel aber nur projektbezogen gewährt werden, sodass dadurch die vorhandenen Schulstrukturen der Bundesländer selbst nicht beeinflusst werden.
Fritz Stavenhagen | V-Partei³
„TEILEN !“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5.
Ja! Um das teilweise katastrophale Wirrwarr der bildungspolitischen Kleinstaaterei zu entflechten, müsste der Bund zusammen mit den Ländern eine Rahmenkompetenz erarbeiten, die sich nicht am kleinsten gemeinsamen Nenner orientieren darf. In dem Zusammenhang ist auch die Verkleinerung der Zahl der Bundesländer auf 10 bis höchstens 12 anzustreben. Ein seit Jahrzehnten an kleinstaatlerischen Partikularinteressen scheiternde Aufgabe.
Beate Christine Lippmann | DiB
„Für unsere Kinder: Demokratie muss in Bewegung bleiben“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Eher ja Das Schulsystem muss flexibler und aufgeschlossener gegenüber neuen Erkenntnissen und Lernmethodiken werden.

Da bremst die Kulturhoheit schon ganz schön.
Richard Böhringer | FDP
„Für eine starke Mitte - liberal und sozial“
Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 51.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Schulabschlüsse der einzelnen Länder müssen vergleichbar gemacht werden.
Marco Rützel | FDP
„Weltbeste Bildung für Jeden!“
Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 24.
Ja! Wir fordern eine Reform des Bildungsföderalismus. Der Bildungsförderalismus in seiner jetzigen Form hat sich überholt. Der Bund soll sich zuküfntig finanziell ander Bildung beteiligen dürfen.
Maximilian Wolfgang Stocker | BP
„Freiheit für Bayern “
Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Keine Angabe
Ist mir wichtig!
Bildung ist Ländersache.
Karlheinz Faller | FDP
„Mehr Chancen durch Bildung, Sicherheit in einem starken Europa“
Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Wenn wir die weltbeste Bildung haben wollen, darf es keine formalen Gründe geben die die Finanzierfung für die Bildung beschränkt. Deshalb Aufhebung des Kooperationsverbots.
Dietmar Johnen | GRÜNE
„Nur eine ökologisch Intakte Welt kann sozial und gerecht und friedlich sein“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4.
Unentschieden Kooperationsverbot abschaffen ja, zur Mitfinanzierung. Der Bund soll sich aber nicht in die Länderkompetenz einmischen.
Jörg Berens | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 39.
Ja! Die Bildungsfinanzierung muss nationale Aufgabe werden. Das Kooperationsverbot des Grundgesetzes muss aufgehoben werden.
Stefan Scheer | FREIE WÄHLER
„Visionen statt Verwalten“
Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das Bildungsniveau muss wieder ansteigen. Andernfalls werden wir unseren technischen Vorsprung und somit unserem Wohlstand in den nächsten 15-20 Jahren verlieren.
Uwe Olschenka | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14.
Unentschieden Überlasse ich den Fachdiensten wie z. B. Lehrer
Carsten Hütter | AfD
„Kein Wohlstand ohne starken Mittelstand “
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Eher ja Ich spreche mich für gleiche Bildungsstandards in allen Bundesländern aus. Eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern, insbesondere was die Finanzen angeht, würde ich begrüßen.
Hans-Peter Hörner | AfD
„für unsere Familien - für unsere Sicherheit - für unsere Heimat“
Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen.
Eher ja Schaffung einer Bundes-Rahmengesetzgebung zur Vergleichbarkeit der Bildungsinhalte und Schularten
Dr. Götz Frömming | AfD
„Mehr Demokratie wagen!“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Nein! Der Wettbewerb um das beste Bildungssystem darf nicht durch Zentralismus erstickt werden. Es muss sichergestellt werden, dass eine mögliche rot-grüne Bundesregierung nicht z.B. Bayern und Sachsen eine Schulpolitik nach Bremer oder Berliner Vorbild aufzwingt.
Tassilo Richter | FDP
„Berlin braucht ein Update!“
Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Lutz Egerer | SPD
„Aus der Region für die Region“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 25.
Ja! Einheitliche Rahmenregelung für alle Schularten sind nötig. Auch die Möglichkeit der Förderung von Bauten muss bundesweit einheitlich möglich sein.
Dr. Daniela Ridder | SPD
„Mit Sicherheit gerecht.“
Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Ja! Wir wollen, dass Deutschland weltweit das Land mit der besten Bildung ist. Die Kräfte von Bund, Ländern und Kommunen wollen wir in einer „Nationales Bildungsallianz“ bündeln. Überall da, wo

es sinnvoll ist, muss der Bund helfen können, Bildung besser zu machen. Das verbietet bisher das sogenannte Kooperationsverbot im Grundgesetz. Dieses Verbot haben wir an einigen Stellen aufgebrochen. Wir wollen es aber vollständig abschaffen, denn nur dann kann der Bund in jede Schule investieren.
Horst Krumpen | DIE LINKE
„Kritisch - Klar - Direkt“
Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.
Ja! Im Wettbewerb der besten Köpfe in Europa muss diese kleinteilige Bildungsstruktur zwischen 16 Bundesstaaten beendet werden
Roman Schmitt | PIRATEN
„Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitermachen.“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Ja! Bundeseinheitliche Lehrpläne etc. würden vieles vereinfachen.
Dr. Martin Schulte-Wissermann | PIRATEN
„Zeichen setzen, einmischen, #machen“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Eher ja Bildung ist Ländersache - aber wenn die Länder das finanziell nicht hinbekommen und die Kommunen leiden ... dann kann man stark darüber nachdenken. Eine Bundesbeteiligung an Schulbau/Sanierung würde ich sofort zustimmen.
Heiko Wundram | GRÜNE
„Zukunft gestalten.“
Kandidiert im Wahlkreis Celle – Uelzen.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12.
Eher ja Im Sinne der finanziellen Unterstützung der Länder muss das Kooperationsverbot in der Bildungspolitik gelockert werden.
Christian Pape | Kennwort: LIBERAL NACHHALTIG SOZIAL WELTOFFEN
„Christian Pape wählen, heißt Erneuerung einfordern!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Unentschieden Ich stehe für Erneuerung. Daher greife ich der dazugehörigen Diskussion nicht vor. In diesem Fall ist sie Teil der Föderalismusdiskussion.
Aleksander Lodwich | DM
„Zukunft menschlich gestalten“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Eher ja Bildung, Wissenschaft und Forschung sollten enger institutionalisiert werden und der natürliche Kondensationspunkt für Gesetze werden. Das ist aber nicht mehr Bundeskompetenz bei der Bildung, sondern ein völlig neues System demokratischer Entfaltung.
Jörg Kloppenburg | FDP
„Denken wir neu“
Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Ja! Der Bildungsföderalismus muss modifiziert werden. das Kooperationsvebot sollte abgeschafft werden, damit der Bund unmittelbar in den Zustand, die Technik und die Modernisierung der Schulen investieren kann.
Andreas Beier | UNABHÄNGIGE
„Nicht Politiker/innen, die Probleme der Menschen sollten im Mittelpunkt stehen.“
Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Unentschieden Bildung ist gemäß dem Grundgesetz Länderhoheit.
Dr. Nicolaus Fest | AfD
„Rechtsstaatlichkeit, Gerechtigkeit, Freiheit“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Nein! Seit Jahren gibt es zwei Modelle für eine gute Schulbildung: Bayern & Sachsen. Das müssten die anderen Länder, vor allem die bildungsmäßig abgehängten wie Berlin, Hamburg & Bremen, nur kopieren. Einflussmöglichkeiten des Bundes auf die Schulpolitik, die zudem eine Verfassungsänderung erfordern würde, braucht es dafür nicht.
Alexander Schestag | PIRATEN
„Teilhabe ist Menschenrecht!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Ja! Eine Vereinheitlichung von Bildungsstandards befürworte ich.
Jörg Stefan Smuda | PIRATEN
„Miteinander statt gegeneinander“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine Bündelung der Kompetenzen macht hier Sinn, einerseits beim Ausbau und Sanierung der Schulen und auch im einheitlichen Bildungsangebot und Bildungsniveau.

Dabei sollte man sich am höchsten Niveau orientieren.
Sabine Onayli | DiB
„Politik. Anders. Machen. Jetzt. Von Menschen für Menschen. “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Eher ja Bei manchen Dingen wäre es schon gut, wenn die Grundlagen geregelt und einheitlich sind. Allerdings sollte den Ländern genug Freiheit gegeben werden, dies dann umzusetzen.
Sabine Martiny | PIRATEN
„Zeit für Bildung, Zeit für die digitale Zukunft!“
Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Bildung als Ländersache zeitigt unsägliche Verhältnisse. Mit Kindern im schulpflichtigen Alter umzuziehen ist eine Zumutung. Bildung mit allen Anforderungen muss Bundessache werden. EIN Schulsystem zu haben ist sinnvoll, dafür ein durchlässiges mit mehr Lehrern und einem Pflichtfach Informatik in allen Bundesländern gleich!
Dr. Dirk Spaniel | AfD
„Vernunft statt Ideologie“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10.
Unentschieden Natürlich fordert ein Bundespolitiker mehr Kompetenz auf Bundesebene.

Allerdings befürchte ich bei der Verlagerung der Kompetenz auf Bundesebene eine Einigung auf den kleinsten gemeinsamen Nenner und ein Absinken des Leistungsniveaus.
Ute Elisabeth Gabelmann | PIRATEN
„Sei kein Arsch, genieß dein Leben und bring Kuchen mit!“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Eher ja Wer schon mal mit schulpflichtigen Kindern von einem Bundesland ins andere gezogen ist, weiß, daß es wichtig ist, dem Bund einige Kompetenzen zurückzugeben, insbesondere bei der Vergleichbarkeit der Prüfungsinhalte.
Ulrich Lenz | DIE LINKE
„Für Frieden und soziale Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Eher ja Vergleichbare Bildungsabschlüsse sind zwingend erforderlich. Weitere bildungspolitischen Aufgaben sollten von den Bundesländern geregelt werden.
Silke Leber | FDP
„weniger Bürokratie, für unsere Mitte, aus dem Handwerk“
Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 27.
Ja! Wir brauchen bundeseinheitliche Standards. Hier konkurieren keine Bundesländer untereinander, sondern Deutschland mit der Welt.
Peter Wittenhorst | GRÜNE
„Für eine ökologische und solidarische Gesellschaft.“
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Ja! Das Kooperationsverbot ist nicht mehr zeitgemäß.
Susann Rüthrich | SPD
„Gerecht. Echt. Rüthrich“
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Ja! Ja, dass Kooperationsverbots soll aus Sicht der SPD nicht nur weiter gelockert, sondern vollständig abgeschafft werden. Es steht dringend benötigten Bundesinvestitionen in Schulen

im Wege und behindert die Stärkung der Chancengleichheit in unserem Bildungssystem.

Stattdessen muss der Bund endlich helfen können, Bildung besser zu machen. Im Rahmen einer Nationalen Bildungsallianz wollen wir, dass Bund, Ländern und Kommunen gemeinsam Ziele definieren und Maßnahmen ergreifen, um das Bildungssystem in Deutschland weiter

nach vorne zu bringen und die Chancen für alle zu stärken.
Tabea Rößner | GRÜNE
„Umwelt im Kopf, Freiheit im Herzen“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1.
Ja! Wir wollen deshalb das Kooperationsverbot abschaffen.
Sebastian Bach | DIE LINKE
„Besser für eine Utopie kämpfen als sich mit einer Dystopie abzufinden.“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 12.
Ja! In der Bildung muss es einheitliche Standards geben, damit sich jeder nach der Schule bundesweit bewerben kann und dabei die gleichen Chancen hat.
Karen Haltaufderheide | GRÜNE
„Jetzt für soziale Gerechtigkeit und umweltgerechtes Wirtschaften in Zukunft. “
Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 38.
Ja! Wir wollen das Kooperationsverbot aufheben, damit der Bund Schulen besser ausstatten und fördern kann,
Jochen Buchholz | PIRATEN
„Der Mensch sollte nicht nur im Wahlkampf im Zentrum der Politik stehen.“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14.
Ja! Prinzipiell begrüße ich die föderale Struktur und Kompetenzverteilung. Leider hat sich gezeigt, das die Länder sehr unterschiedliche Vorstellungen ideologisch getriebene Entwicklungen haben, die weder die Probleme lösen noch das Allgemeinwohl als Ziel haben. Insbesondere bei Wechseln zwischen den Bundesländern (Schule, Studium, Ausbildung) bringt hier sehr große Probleme mit sich, die mit zunehmener Mobilität immer mehr Menshcen betreffen. Dies sollte notfalls vom Bund geregelt werden können.
Heinz-Dieter Kempka | DIE LINKE
„Sozial.Gerecht.Frieden.“
Kandidiert im Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II.
Ja! Kinder sind unsere Zukunft, Bildung muss vom Kindergarten bis zum Abschluss des Studiums kostenfrei sein.
Susanne Berghoff | Tierschutzpartei
„Empathie entgegenbringen, für Menschen, Umwelt und allen Tieren“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Bildung muß für alle gleich sein. Egal in welchem Bundesland. Der Bund könnte dann auch durch finanzielle Zuschüsse Schulen und Bildungseinrichtigen in schwächeren Regionen fördern.
Heidi Hauer | ÖDP
„für alle Menschen gilt: Nicht über, sondern mit uns!“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Einheitliche Bildungskriterien stärken die individuellen Fähigkeiten eines Schülers/Schülerin. Spätere Ausbildungen und Studiengänge haben dann einen selben Grundansatz.
Dr. Stefan Ruppert | FDP
„Die Menschen können mehr, als der Staat Ihnen zutraut.“
Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Ja! Wir Freien Demokraten halten das Kooperationsverbot für nicht sinnvoll. Der Bildungsföderalismus passt nicht in die moderne, globalisierte Welt. Die Finanzierung der Bildung muss eine

gesamtgesellschaftliche Aufgabe werden.
Matthias Stiel | AfD
„Mut zur Wahrheit“
Kandidiert im Wahlkreis Biberach.
Unentschieden Die Bildungsstandards in allen Schulformen müssen sich an dem jeweiligen höchsten Niveau in Deutschland ausrichten.
Sahra Mirow | DIE LINKE
„Sozial. Gerecht. Frieden. Für Alle.“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9.
Ja! Wir brauchen endlich vergleichbare Standards und Lehrbedingungen. das Kooperationsverbot gehört abgeschafft für ein modernes Bildungssystem, statt 16 unterschiedlicher Systeme.
Gerald Ullrich | FDP
„Wer sich in der Zukunft Wohlfühlen will muss die Gegenwart gestalten“
Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2.
Ja! Wir brauchen einheitliche Bildungsstandards. die Verantwortung zum Erreichen dieser Standards soll bei den Schulen liegen.
Mario Mieruch | AfD
„Vernunft, Sachverstand, Integrität“
Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Gute 10.Klasse - Abschlussprüfungen in Merlin in Mathe. In Bayern stellt man fest, dass dies dort das Niveau der Klasse 7 ist. Wir verlieren hier den Anschluss an die Welt und in der Folge auch die Wettbewerbsfähigkeit.
Adrian Charles Gabriel | DIE LINKE
„Aufbruch für Frieden, Umwelt und soziale Gerechtigkeit!“
Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 8.
Ja! Der Bildungsföderalismus - plus Kooperationsverbot! - ist eine einzige Katastrophe. Naturwissenschaften, Sprachen, Sport... sind überall gleich, aber 16 Kultusministerien verwalten 16 unterschiedliche Systeme... Individuelle Förderung statt Bildungsföderalismus und Selektion.
Sascha Mattern | FREIE WÄHLER
„Mehr soziale Gerechtigkeit und Sicherheit“
Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Ja! Wenn ich sehe, was wir für einen Leistungsunterschied in den einzelnen Bundesländern haben, kann das nicht sinnvoll sein. Interessant: Gerade die überwiegend SPD-geführten Länder stehen bildungstechnisch ganz unten.