Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»D-Mark wieder einführen!«

»Deutschland soll aus der Euro-Zone austreten und die D-Mark oder eine andere nationale Währung wieder einführen.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These D-Mark wieder einführen! – Deutschland soll aus der Euro-Zone austreten und die D-Mark oder eine andere nationale Währung wieder einführen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)
Hans U. P. Tolzin | DM
„Die Würde des Menschen ist unantastbar!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja. Ja. Ja. Weg mit dem blöden Euro, der nur der Unterdrückung und Manipulation der europäischen Völker dient.
Clemens Rostock | GRÜNE
„Man sollte die Welt so nehmen wie sie ist, aber nicht so lassen.“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Nein! Der Euro erleichtert den Handel, erleichtert den Urlaub im Ausland und schützt vor Devisenspekulationen.
Claudia Ruthner | Kennwort: wir-direkt
„EINE VON UNS“
Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Unentschieden Ich bin leider nicht qualifiziert genug, um zu dieser These eine Aussage zu treffen. Dazu müsste man Experten anhören... und dann eine Entscheidung treffen.
Markus Ulrich Dürr | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 13.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen

Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem

internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger

immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Manfred Schramm | PIRATEN
„Zukunft statt Angst!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13.
Nein! Begründung wird nachgeliefert.
Erik Marquardt | GRÜNE
„Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Konrad Dippel | Kennwort: Unabhängig, bürgernah, transparent - für humane Marktwirtschaft, Frieden und Menschenwürde global. Vielen Dank für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen!
„Mit Herz und Verstand als Erster parteifrei in den Bundestag!“
Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Nein! Eine regionale Währung, die nicht auf dem Schuldgeldprinzip basiert wäre eine sehr gute Ergänzung. Vor allem der Sozialbereich könnte davon sehr profitieren.
Sebastian Rave | DIE LINKE
„Menschen statt Profite, Solidarität statt Rassismus“
Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.
Unentschieden Das Problem ist nicht die Währung, sondern das kapitalistische Wirtschaftssystem und eine undemokratische und unsoziale EU.
Christine Rustler | V-Partei³
„Verwenden statt verschwenden #Steuern #Lebensmittel“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Nein! Deutschland profitiert sehr vom Euro.
Dr. Ilse Ertl | FREIE WÄHLER
„Wir möchten den Bürger schützen und Schaden von ihm abwenden.“
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Nein! Nein, aber die Rückführung von Euro-Länder, die keine Nettozahler sind. Dass heißt, diese Länder sollten übergangsweise in ihrer Währung und in Euro abrechnen könnten. So gelingt der sanfte Ausstieg.
Michèl Pauly | DIE LINKE
„konsequent sozial.“
Kandidiert im Wahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 6.
Eher nicht Für die Eurokrise gibt es zwei Lösungen: Entweder wieder in einen Währungsnationalismus zurückfallen, um Auf- und Abwertungen der Währung zwischen Staaten mit ungleicher Entwicklung zu ermöglichen oder aber, und diesen Weg bevorzuge ich: Wir schaffen eine politische und soziale Union im Währungsraum, die eine Ungleiche Entwicklung (die nie dauerhaft innerhalb eines Währungsraumes bestehen kann) zu vermeiden, z.B. durch gemeinsame Steuerstandards bei der Körperschaftsteuer. Das aktuelle Prinzip des "No bail out" ist als theoretische Drohung, dass Staaten einander nicht beistehen werden, gescheitert. Es ist praktisch nie durchhaltbar. Die Währungsunion ohne politische und soziale Union ist der Grundwebfehler der EU, der beseitigt werden muss.
Doreen Siegemund | FDP
„Für weltbeste Bildung“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen

Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem

internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger

immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Monika Göpper | GRÜNE
„Weil Leben schön ist!“
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III.
Nein! Das ist jetzt Quatsch!
Katharina Graßler | PIRATEN
„Transparenter Staat statt gläserner Bürger.“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Wiedereinführung einer nationalen Währung würde einen deutlichen Rückschritt und Schritt der Abschottung in einer globalisierten Welt und einer zusammengewachsenen EU darstellen. Fehler, die bei potentiell bei der Euroeinführung gemacht wurden, sollten stattdessen eher im Nachhinein verbessert werden und die unterschiedlichen wirtschaftlichen Bedingungen in den Mitgliedsstaaten thematisiert werden.
Maximilian Wolfgang Stocker | BP
„Freiheit für Bayern “
Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Nein! Der Zug ist abgefahren.
Dr. Herbert Sirois | GRÜNE
„"Leidenschaft und Augenmaß"“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41.
Nein! Ein Motto für alle, die ökonomischen Selbstmord begehen wollen.
Christian Rudolf Michael Lucks | FDP
„Stellen wir die Weichen auf Zukunft.“
Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6.
Nein! So ein Quatsch und was für eine rückwärts gewandte Politik!
Jörg Schneider | AfD
„Arbeit muss sich wieder lohnen“
Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Ja! Der Eurovertrag wurde massiv gebrochen: Wir haften entgegen der vertraglichen Regeln für die Schulden anderer, die Südländer werden mit der Gelddruckpresse versorgt. Ein Verbund mit anderen stabilen Staaten (NL, A, PL, ...) könnte den Euro ablösen.
Dr. Nicolaus Fest | AfD
„Rechtsstaatlichkeit, Gerechtigkeit, Freiheit“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Ja! Da der Euro gescheitert ist, wird dies ohnehin kommen. Denn selbst Deutschland kann nicht dauerhaft die Schulden anderer Länder übernehmen.
Adrian Charles Gabriel | DIE LINKE
„Aufbruch für Frieden, Umwelt und soziale Gerechtigkeit!“
Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 8.
Eher nicht Der Euro ist in seiner jetzigen Form ein Spaltpilz, aber die Rückkehr zu nationalen Währungen wohl nicht die Lösung.
Anja Margarete Helene Hajduk | GRÜNE
„Klimaschutz vorantreiben und mit der Wirtschaft vorne bleiben“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Dietmar Grahl | NPD
„Für ein souveränes Deutschland.“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Ja! Der Euro ist Betrug am Volk.
Roman Schmitt | PIRATEN
„Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitermachen.“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Nein! Wer rechnen kann ist klar im Vorteil.
Karl-Friedrich Harter | Gesundheitsforschung
„Wir besiegen Alterskrankheiten und steigern die Lebenserwartung“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Nein! Die Partei für Gesundheitsforschung überlässt dieses Thema den anderen Parteien.

Die hier abgegebene Meinung ist ausschließlich meine persönliche Einstellung.


Tobias Volz | SPD
„Soziale Verantwortung leben.“
Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 32.
Nein! Ein Vorschlag, der Millionen von Arbeitsplätzen kosten würde.
Marianne Arens | SGP
„Nie wieder Krieg! Milliarden für Bildung und Jobs statt für Aufrüstung und Krieg“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Nein! Die Probleme mit dem Euro und der EU kommen durch die kapitalistische Profitwirtschaft. Sie können nur durch eine weltweit geplante Wirtschaft gelöst werden, aber nicht durch eine Rückkehr zu nationalistischen Lösungen wie der D-Mark.
Michael Thomas Kneifel | V-Partei³
„Neue Politik ohne Leid jeglicher Art und ohne Lobbyismus!“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Nein! Der Euro ist notwendig für Europa.
Dr. Dirk Spaniel | AfD
„Vernunft statt Ideologie“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10.
Eher ja Der Euro in der jetzigen Form funktioniert nicht. Wer eine bessere Lösung kennt als den Austritt aus der EURO-Zone, kann dies gerne in unsere Partei einbringen, und wir werden das dann diskutieren.
Dr. Roland Hartwig | AfD
„Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit - Für ein sicheres Deutschland!“
Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das Experiment Euro ist gescheitert und kostet den deutschen Steuerzahler nur weitere Unsummen.
Konstantin v. Notz | GRÜNE
„Für Recht und Freiheit“
Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Peter V. Schädel | ÖDP
„Die Politik ist gehalten, die Schöpfung zu bewahren: Mensch-Tier-Umwelt“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1.
Nein! das ist von gestern. Ich finde schon eine Reise nach Dänemark lästig, da ich dort mit Kronen zahlen muss.
Matthias Stiel | AfD
„Mut zur Wahrheit“
Kandidiert im Wahlkreis Biberach.
Eher ja Die AfD ist sich bewusst, dass die Rückabwicklung einer fast 20 Jahre zurückliegenden Fehlentscheidung finanziell schwierig sein wird. Solche kosten werden jedoch niedriger sein als die eines weiteren Verbleibs im Eurosystem. Fremdhaftung und Zinseinbußen sind unabsehbar und werden viel mehr Kosten verursachen als ein Ausstieg.
Friedrich Christoph Hofmann | MLPD
„Mach mit! Damit sich wirklich etwas ändert!“
Kandidiert im Wahlkreis Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 6.
Eher nicht Bringt gar nichts für uns.
Ilona Trinkert | DM
„Entscheidungen treffen für die nächsten 7 Generationen“
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5.
Ja! Der Euro ist eine "Untergangswährung"

Mit der Einführung wurde geschickt die Kaufkraft in unserem Land geschwächt.

Eine versteckte Inflation, gegen die niemand murrt. Wir Deutschen murren ja sowieso nicht so viel, erst wenn wir es nicht mehr aushalten.
Michael Kiefer | Die PARTEI
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 2.
Nein! Als Saarländer MUSS ich zur Saarmark stehen!
Endrik Bastian | SGP
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Kampf gegen die EU kann nicht auf nationalistischer Grundlage geführt werden. Die SGP kämpft für ein vereinigtes sozialistisches Europa.
Bruno Mayer | Kennwort: Bürgerkandidat
„Echte Demokratie“
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Unentschieden Das Thema Geld ist sehr wichtig. Deshalb ist es sehr wichtig das aktuelle "Geldsystem" sehr genau zu betrachten und zu versuchen die vorhandenen Designfehler zu korrigieren.
Monika Lazar | GRÜNE
„Für Vielfalt und Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Laura Schieritz | FDP
„Schauen wir nicht länger zu!“
Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 5.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem

internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Christoph Mohs | BüSo
„Frieden durch Entwicklung“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Ja! Das Zwangskorsett der Währungsunion ist weder volkswirtschaftlich noch im Sinne der europäischen Integration sinnvoll - und zwar für alle EU-Staaten, auch und gerade für Deutschland.
Leon Weiß | DIE LINKE
„Die Stimme der Jugend“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Eher nicht Einerseits ist der Euro gescheitert: Das sieht man allein daran, dass die Mittelmeer-Anreiner wie Spanien und Griechenland eine andere Wirtschaftsleistung aufweisen, als die Staaten in Mitteleuropa. Auf der anderen Seite ist die Eurozone ein wichtiges Projekt, was enorm zum Wohlstand in Deutschland beigetragen hat. Obwohl wir viel Geld in die EU stecken, sind wir also die Profiteure. Deshalb sollte überlegt werden, den Euro beizubehalten, aber die EZB-Politik zu überdenken. Ein Mario Draghi ist nicht demokratisch legitimiert, genauso wie vieles in der EU es nicht ist. Das muss sich ändern: Es braucht eine Neuverhandlung der EU-Verträge, damit Europa demokratischer wird und Lobbyisten nicht mehr die EU-Politik bestimmen.
Björn Heuschkel | V-Partei³
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3.
Unentschieden Zumindest sollte man ein gescheitertes Experiment als solches verstehen, wenn es denn gescheitert ist. Das Experiment Europa ist noch nicht gescheitert, aber auch noch nicht so strukturiert, dass ich es als richtig empfinde.
Sebastian Walter | GRÜNE
„Ideen und Herz für das Erzgebirge“
Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Erich Horst Utz | DIE LINKE
„Chancengleichheit für alle, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft.“
Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Nein! Durch eine gemeinsame Währung wird die integrative Wirtschaftspolitik gefördert, wenn auf die Kompatibilität geachtet wird.
Ralf E. Henze | FDP
„Besser ist es, das Fischen zu lehren, als bloß Fisch zu verteilen.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Eher nicht Euro hat Vorteile, aber richtig machen.
Michael Musil | GRÜNE
„Menschenwürde statt Wachstumswahnsinn“
Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Eher nicht Solange der Euro noch zu brauchen ist, sollte man ihn als Auslauflösung nutzen, bis das BGE mit eigener Währung eingeführt ist.
Franz Weber | ÖDP
„Mensch vor Profit! Wenn nicht jetzt, wann dann? “
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16.
Unentschieden Eine Frage für Fachleute und nicht für eine Entscheidung aus der Emotion heraus geeignet.
Dr. Daniela Ridder | SPD
„Mit Sicherheit gerecht.“
Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Nein! Die europäische Währung ist ein integraler Bestandteil des europäischen Projekts, nicht nur in ökonomischer, sondern auch in politischer Hinsicht. Ein Austritt aus dem Euro hätte schwere ökonomische und soziale Verwerfungen zur Folge. Wir sehen erste negative Folgen bereits in Großbritannien durch den Brexit. Deutschland profitiert vom Euro.
Sebastian Schäfer | FDP
„Zu streben, zu suchen und niemals zu ruhen“
Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 15.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Andrej Hunko | DIE LINKE
„Sozial. Gerecht. Frieden. - Für Alle. Für Aachen“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4.
Nein! Das Eurosystem muss grundlegend reformiert werden. Insbesondere die Leistungsbilanzungleichgewichte müssen abgebaut werden, beispielsweise durch höhere Löhne und sozial-ökologische Investitionen in Deutschland.
Ellen Gause | GRÜNE
„Möglichst wenig Schaden anrichten und trotzdem Spaß am Leben haben.“
Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis.
Eher nicht Die grundlegenden Fehler in unseren Marktgesetzen sind dadurch nicht zu beheben und die Kosten unkalkulierbar.
Renate Schiefer | DIE LINKE
„Sozialismus statt Barbarei - Kein Gott, kein Kaiser, kein Tribun - selber tun!“
Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Unentschieden Der Euro ist ein Herrschaftsinstrument der reichen Länder gegen die ärmeren. Aber ob die D-Mark die Alternative ist, müssen Experten beurteilen. Jedenfalls dürfen die Staaten nicht in Nationalismus zurückfallen.
Andrea Kirschtowski | B*
„Unterm Tekno liegt der Punk!“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Eher nicht Stattdessen sollten - bis zur Abschaffung des kapitalismus - neben dem Euro als verbindendem Zahlungsmittel viel regionale Währungen möglich sein, die dem Bedarf der Menschen vor Ort entspricht!
Jürgen Trittin | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Göttingen.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Alexander Schestag | PIRATEN
„Teilhabe ist Menschenrecht!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Nein! Das wäre ein fataler Schritt.
Hermann Schulenburg | FDP
„Zeit, dass sich was bewegt!“
Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 25.
Nein! Den Euro besser machen, indem endlich die Europäischen Fiskalregeln (Maastricht, No-bail-out) durchgesetzt werden. Im Krisenfall kann finanzielle Solidarität nur gewährt werden bei gleichzeitigen Reformanstrengungen im Krisenland.
Margit Stumpp | GRÜNE
„Mehr GRÜN nach Berlin!“
Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Nein! Niemand profitiert mehr von der gemeinsamen Währung, als die Exportnation Deutschland.
André Oehler | GRÜNE
„Lebenswerter ländlicher Raum“
Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 10.
Nein! Begründung: Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Dr. Robby Schlund | AfD
„Alles nur kein Standard - Das bin ich!“
Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Ja! Geht nicht von heute auf Morgen und sollte geordnet erfolgen. Dass Landeswährungen aber auch in der EU funktionieren, zeigte das Beispiel Großbritannien, welches das britische Pfund nie abgeschafft hat.
Norbert Großklaus | GRÜNE
„menschlich, mutig, grün“
Kandidiert im Wahlkreis Offenburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 24.
Nein! NEIN. EUROPA muss noch mehr werden
Aleksander Lodwich | DM
„Zukunft menschlich gestalten“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Eher nicht D-Mark als Schuldgeld braucht keiner. Wir brauchen Vollgeld als Freigeld oder sogar völlig andere Konzepte: Ich bin für eine abgestufte Flatrate-Wirtschaft mit Geld als Randerscheinung.
Dr. Wolfgang Marc Dörner | AfD
„Einigkeit. Recht. Freiheit.“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 26.
Eher ja Zur Sicherung des Vermögens der Bürger muss ein Austritt aus der Währungsunion (nicht der EU) möglich sein. Eine nationale Währung anstelle des Euros darf kein Denkverbot sein.
Therese Lehnen | PIRATEN
„Würde ist unantastbar, Teilhabe durch Mündigkeit, Freiheit und Transparenz“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6.
Nein! das wäre sehr schlecht und bringt keine Vorteile
Christian Kühn | GRÜNE
„Wohnen darf kein Luxus sein.“
Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Uwe Andreas Kammer | FREIE WÄHLER
„Anpacken statt abwarten!“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Nein! Wir sind nachweislich der größte Profiteur des Euro. Der Rückkehr zur D-Mark hätte ein erhebliche Auffwertung zu Folge, wodurch der Export deutscher Waren einbrechen würde.
Annalena Baerbock | GRÜNE
„Ökologisch, weltoffen, gerecht!“
Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Stefan Scheer | FREIE WÄHLER
„Visionen statt Verwalten“
Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Nein!
Ist mir wichtig!
Eine Entflechtung ist nur noch schwer umsetzbar. Was hilft ist es die Stabilitäskriterien einzuhalten und bei Nichterfüllung zu bestrafen. Hat ein Staat aber Schwierigkeiten ist Hilfe der anderen Euromitglieder notwendig, um eine Krise zu bewältigen. Hier müssen aber Investoren stärker herangezogen werden, damit nicht immer der Steuerzahler die Verluste trägt, währen der gewinn bei den Investoren verbleibt.
Dr. Diego Semmler | FREIE WÄHLER
„Eigene Meinung statt erfundene „Fakten““
Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 9.
Nein! Die D-Mark kann nichts, was der Euro nicht auch kann.
Anke Domscheit-Berg | DIE LINKE
„Soziale Gerechtigkeit gibt es nicht als Geschenk, deshalb will ich dafür kämpfen“
Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Nein! Grober Unfug...
Dr. Elmar Richard Widder | UNABHÄNGIGE
„Ich bin für alle da, die nicht in einer Partei sind - und wir sind mehr!“
Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Nein! Ach Leute, bitte... eine Behörde, die die Mitgliedstaaten überprüfen darf: von mir aus. Aber zurück zur D-Mark? Oh jee...
Henner Kühne | FREIE WÄHLER
„Für Sie in den Bundestag “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Nein! Kein Austritt aus dem EURO, jedoch eine Weiterentwicklung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion im Rahmen der EURO-Teilnehmer ist notwendig. Eine gemeinsame Währung bedingt auch eine gemeinsame Wirtschafts- und Währungspolitik. Diese sollte jedoch nicht von einer Kommission, sondern von vom Volk gewählten Vertretern bestimmt werden. Auch hier sind demokratische Strukturen zu schaffen und die Möglichkeit zu direkter Demokratie zu prüfen.
Delphine Thiermann | AfD
„Machen statt Meckern“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 6.
Eher ja Deutschland braucht den Euro nicht.

Allerdings muss man abwägen, ob eine Rückkehr zur D-Mark machbar und nicht unverhältnismäßig kompliziert ist.
Mario Mieruch | AfD
„Vernunft, Sachverstand, Integrität“
Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Faktisch profitieren nur exportorientierte Unternehmen vom Euro und diese auch nur bedingt. Recherche-Empfehlung hier: Target2-Salden. Kaum ein Land lügt sich bei seinen Exporten selber so in die Tasche, wie wir das machen.

Die Wiederienführung der D-Mark ist sicherlich unrealistisch, jedoch wird ein "Weiter so!" mit dem Euro den Knall nur heftiger ausfallen lassen.
Kurt Klein | PIRATEN
„Gleichberechtigter Zugang zu den gesellschaftlichen Ressourcen“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22.
Nein! In einer globalisierten Welt hat nur eine europäische Gemeinschaftswährung ausreichend Gewicht um Währungsspekulanten paroli zu bieten.
Thomas Fick | GRÜNE
„Mir Herz und Mut in eine grüne Zukunft“
Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn.
Nein! So ein Quatsch - was soll das bringen? In der globalisierten Welt haben einzelne Staaten immer weniger Einflussmöglichkeiten. Nur eine starke EU kann unsere Interessen wirksam vertreten.
Christian Dürr | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Heinz-Dieter Kempka | DIE LINKE
„Sozial.Gerecht.Frieden.“
Kandidiert im Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II.
Nein! Der Euro ist eine starkes Stück Europa.
DEM LEBEN DIENEN | Kennwort: Bürgerkandidat DEM LEBEN DIENEN
„MIT UNS - DURCH UNS - FÜR UNS“
Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Eher ja Eine eigene Währung muss zusätzlich zum € eingeführt werden.
Dr. Marco Buschmann | FDP
„Lösungen finden statt Ausreden!“
Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen

Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem

internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger

immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Bettina Stark-Watzinger | FDP
„Bildung ist die Supermacht des 21. Jahrhunderts.“
Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4.
Nein! Statt immer wieder zurückzuschauen, sollten wir die Zukunft gestalten. Die Regeln im Euro-Währungsraum sollen eingehalten werden.
Arno Treiber | AfD
„Man soll nicht mehr Glück verbrauchen, als man erzeugt“
Kandidiert im Wahlkreis Fürth.
Eher ja Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende
Patrick Kulinski | PIRATEN
„Lebt doch, wie ihr wollt!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Eher nicht Die Mark war zwar deutlich flexibler als der Euro, der Euro hat in der Zwischenzeit eine gewisse Marktmacht als Reservewährung und hat einen positiven Einfluss auf den innereuropäischen Handel. Es gibt im Zusammenhand mit dem Fehlen einer Fiskalunion zwar Probleme, allgemein erachte ich den Euro aber als praktikabel.
Marcus Lieder | ÖDP
„ Marcus Lieder – Ihr Kandidat für Dresden *Mensch vor Profit!* Firmenspendenfrei“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Eher nicht Nationale Währungen sind wichtig. Inzwischen hat der Euro für viele Europäer jedoch diese Rolle übernommen und die damit vorhergesagten Kosten sind eingetreten und großteils bereits bezahlt. Auf ein gemeinsam starkes Europa zu setzen ist nun wichtig.
Torsten Sommer | PIRATEN
„Mut zu Neuem! Digital uns Sozial schaffen wir.“
Kandidiert im Wahlkreis Dortmund I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Nein! Das dümmste, was eine exportorientierte Volkswirtschaft tun könnte.
Jan-Friedrich Ludwig | V-Partei³
„Vielfalt statt Leitkultur!“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2.
Nein! Eine völlig absurde Forderung. Der Umstieg auf eine nationale Währung würde unsere Wirtschaft zusammenbrechen lassen und wäre ein Rückschritt in zum Glück längst vergangene nationale Zeiten.
Manuel Sarrazin | GRÜNE
„Klima schützen. Europa stärken. “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Christina-Johanne Schröder | GRÜNE
„Politik mit Kompetenz & Leidenschaft“
Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Nein! Was für ein Bullshit! Deutschland profitiert massiv vom Euro. Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der Euro erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Stefan Schmidt | GRÜNE
„Mit Herz und Mut für Mensch und Klima“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Gerhard Kalinka | GRÜNE
„Erfahren, ökologisch, gerecht“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Anett Polzin | DiB
„politik.anders.machen“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Nein! ohne Worte
Irene Mihalic | GRÜNE
„Mit Sicherheit für Freiheit und Bürgerrechte“
Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Nein! Begründung: Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Martin Rost | Die PARTEI
„Ehrliche Politik, für den, der sie sich leisten kann.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Eher nicht Wir können ja wieder in Talern rechnen....
Manfred Grund | CDU
„Deutschland. Weiter. Denken.“
Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Nein! Die CDU steht für einen starken Euro und stabile Preise. Neben Touristen profitieren vor allem exportorientierte Firmen vom Euroraum.
Pierre Kurth | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 17.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem

internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Felix Werth | Gesundheitsforschung
„Beschleunigung der Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Keine Angabe Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei. Wir wollen die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs, Alzheimer und Diabetes Typ 2 beschleunigen, weil über 90 Prozent von uns im Alter an mindestens einer Alterskrankheit leiden und wir mit den heutigen Technologien nun endlich die Chance haben, wirksame Medizin dagegen zu entwickeln.

In alle anderen politischen Themen will sich die Partei für Gesundheitsforschung nicht einmischen, da diese bereits ausreichend von den grossen Parteien behandelt werden.
Rupert Ostrowski | AfD
Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Unentschieden Der Euro berücksichtigt nicht die unterschiedlichen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeiten der Euro-Länder und schafft damit enorme Ungleichgewichte . Statt auf die alten Nationalwährungen zu gehen, wäre mir ein System von einem Nord- und einem Südeuro lieber.
Jan Ruppert | DM
„Interessen der Menschen vertreten und nicht der Kartelle.“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2.
Ja! Eine gemeinsame Währung wäre in Ordnung, wenn es keine Schuldenunion gäbe. Das ist die EU aber mit dem ESM
Özcan Mutlu | GRÜNE
„Berlin leben. Mutlu wählen.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Christian Heilmann | GRÜNE
„Verlässlich - Ehrlich - Grün“
Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 47.
Nein! Wozu?
Wolfgang Wiehle | AfD
„Zukunft für Deutschland!“
Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine Währung wie der Euro, die ständig gerettet werden muss, ist keine gute Währung. Mindestens muss der Euro-Raum in zwei Teile mit unterschiedlicher Stabilitätskultur aufgeteilt werden - Mittelmeerraum und Mittel-/Nordeuropa.
Norbert Müller | DIE LINKE
„Leben darf kein Luxus sein“
Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4.
Nein! Wir brauchen eine Reform der Euro-Zone. Im Bereich der Wirtschafts- und Währungsunion soll das EP gleichberechtigt zu Rat und Eurogruppe entscheiden können. Eine Rückkehr zur D-Mark lehne ich ab.
Christian Kißler | DIE LINKE
„Konsequent. Miteinander.“
Kandidiert im Wahlkreis Märkischer Kreis II.
Nein! Deutschland profitiert durch den Euro. Und es bringt nichts, aus der EU einfach so auszutreten. Das sorgt nur wieder für Unruhe und im schlimmsten Fall auf lange Sicht sogar wieder für Krieg in Europa. Wir brauchen einen Neustart der EU: Eine EU, die sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger ausrichtet und nicht einen Wirtschaftspakt, der nur Unternehmen in den Fokus stellt.
Robert Adolf Schregle | AfD
„Robert Schregle, der A-rbeiter f-ür D-eutschland“
Kandidiert im Wahlkreis Passau.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Euro ist eine Fehlkonstruktion!
Ekin Deligöz | GRÜNE
„ZUKUNFT WIRD AUS MUT GEMACHT“
Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Alexander Reich | FDP
„Lösungen statt Ausreden.“
Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 30.
Nein! Ich sehe in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem

internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Gerhard Dieter Anton Bruckner | Die PARTEI
„ADIA statt Altenheim“
Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Nein! nein, danke
Michael Bienek | PDV
„Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur wieder auf“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Eher ja Wir sind für die ersatzlose Streichung jedes gesetzlichen Zahlungsmittels. Wenn die D-Mark kein gesetzliches Zahlungsmitel wird, sind wir dafür. Sollte es ein gesetzliches Zahlungsmittel werden (wie es war) lehnen wir es ab.



Da wir aber für Markt auch bei Währungen sind, sehen wir einer Neu-Einführung der DM eher positiv entgegen.
Sebastian Misselhorn | DIE LINKE
„Soziale Gerechtigkeit fordern - Fachkräfte fördern.“
Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 16.
Nein! Der Rückkehr zur D-Mark löst keine der derzeitigen Probleme.
Thomas Pfeffer | BP
„Freiheit, Sicherheit und Gerechtigkeit für Bayern.“
Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 5.
Eher nicht Falls Deutschland aus dem Euro aussteigt, ist dies mittels eines Volksentscheides zu legitimieren. Der Ausstieg aus dem Euro birgt große Risiken.
Dirk Klaus Driesang | AfD
„Weil es ums Ganze geht!“
Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd.
Ja! Der Euro schadet und er spaltet Europa. Er ist keine passende bzw funktionierende Währung. Eine Währung, die inzwischen seit Jahren "dauergerettet" werden muss und dennoch Target Salden nahe bei 900 Milliarden Euro auftürmt, ist krank und falsch.
Dr. Tobias Hammerl | SPD
„Für Wunder muss man beten, für Veränderungen arbeiten!“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 33.
Nein! Warum nicht gleich Gulden und Kreuzer?
Klemens Hans-Joachim Kauert | ÖDP
„Doemokratie ist Wählbar“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15.
Nein! Wir haben uns zu Europa entschieden,dann auch mit allem was dazugehört.

Auf der Anderen Seite sollte man Prüfen inwieweit andere Länder in die EU gelangt sind und was das für Folgeschäden nach sich gezogen hat.
Franziska Gminder | AfD
„Fürchte Gott, tue Recht und scheue niemand“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11.
Unentschieden So wie es heute läuft, bringt der Euro nur Unglück über die schwachen Südländer. Ein totgeborenes Kind ist nicht zum Leben wiederzuerwecken. Die rechtbrechenden Zahlungen an Griechenland müssen aufhören. NO Bail Out
Ghalia El Boustami | GRÜNE
„"Die Würde des Menschen ist unantastbar."“
Kandidiert im Wahlkreis Salzgitter – Wolfenbüttel.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 15.
Nein! Wie bitte? Ist das eine ernstgemeinte Frage?
Helene Marianne Spring-Räumschüssel | AfD
„Klartext reden - glaubwürdig handel n “
Kandidiert im Wahlkreis Cottbus – Spree-Neiße.
Eher ja Durch die Nichteinhaltung der Verträge

(no bail out) haften wir gegen die Verträge von Maastricht und Lissabon. Die Staaten mit schwacher Wirtschaft kommen mit dem Euro nicht klar und für die starken Länder

ist er eher unterbewertet, dadurch entstehen und bleiben die wirtschaftlichen Spannungen
Bruno Walter | DIE VIOLETTEN
„Merkel muss weg!“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Nein! Ich mag den Euro nicht besonders, aber das wäre ein Schritt zurück.
Michael Theurer | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen

Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem

internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger

immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Thomas Ganskow | PIRATEN
„Ehrliche Politik!“
Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Euro als weitgehend gemeinsame Währung Europas ist ein Garant für das friedliche Zusammenleben der Nationen. Gerade eine exportabhängige Wirtschaft wie unsere profitiert von nicht existenten Wechselkursen.
Hermann Gebauer | PIRATEN
„Bürger-Macht statt Parteien-Macht“
Kandidiert im Wahlkreis Hameln-Pyrmont – Holzminden.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ein geeintes Europa braucht eine gemeinsame Währung und eine gemeinsam abgestimmte Wirtschafts- und Sozialpolitik
Daniela Wagner | GRÜNE
„Wirf die Dinge nicht so weit weg - sonst mußt Du sie so weit her holen“
Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Dr. Sabine Barbara Bank | FREIE WÄHLER
„Nicht quatschen-machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Eher ja Als Identifikation mit der Heimat- Euro als Umrechnungswährung
Oliver Burkardsmaier | PIRATEN
„Demokratie kommt vom mitmachen!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Nein! Was für eine dumme Idee.
Lothar Meidl | DM
„Ethik in die Politik! Politik muss den Bürgern DIENEN!“
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Eher ja Der Euro hat die europäischen Völker mehr entzweit als geeint.

Ohne gemeinschaftliche Wirtschafts- und Finanzpolitik führt eine gemeinsame Währung nicht zu einer Einheit.
Michael Wagner | DM
„Ethische Politik für die Bürger machen“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Jedes Land braucht eine eigene Geld-, Wirtschafts- und Zinspolitik.

ODER man will eine Transferunion schaffen. Dann soll man das auch so sagen und die Bürger hierüber abstimmen lassen.
Carsten Hütter | AfD
„Kein Wohlstand ohne starken Mittelstand “
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Ja! Jeder Staat braucht eine Währung die zu seiner Wirtschaftskraft passt. Dies ist bei dem Euro nicht der Fall. Auch kann es nicht angehen, dass Dt. entgegen EU Abkommen für Schulden anderer Länder haftet.
Harald Hermann Frenzel | Kennwort: Harald Frenzel
„Nicht Worte "sondern" Taten Zählen“
Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Unentschieden ich bin unentschieden, eigentlich bin ich mit einem klaren, Ja persönlich verbunden, muss aber eingestehen, es muss erst klar ausgelotet werden, dass Deutschland bzw. das deutsche Volk wirklich keinen wirtschaftlichen Schaden nimmt. Dann sollte man diesen Schritt neu bedenken. Denn der Euro war ohne zu fragen und zu unüberlegt eingeführt worden. Daher nicht wieder ohne die Zustimmung der Bevölkerung.
Matthias Seestern-Pauly | FDP
„Denken wir neu.“
Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Ruth Tietz | DIE LINKE
„Es wird Zeit für Veränderung!“
Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Unentschieden Mir gefiel die DM besser und es ging uns allen finanziell besser, profitiert haben nur Konzerne. Aber jetzt ist der Ausstieg nicht so einfach zu handhaben.
Uwe Gewiese | AfD
„Aus dem Volk. Für das Volk!“
Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Eher ja Eine weitere Stützung von Krisenländern für deren Verbleib in der Eurozone muss dann zwangsläufig dazu führen, dass Deutschland diese verlässt.
Conrad von Pentz | MLPD
„Damit sich wirklich was ändert! - Internationalistische Liste/MLPD“
Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Nein! Reaktionärer Traum der niemandem nützt.
Uwe Burkart | AfD
„Für unser Land für unsere Werte“
Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 26.
Unentschieden Nicht generell ist eine Wiedereinführung sinnvoll, da es erst davon abhängig gemacht werden sollte, ob die Regeln des Euroraums zur Verschuldungsbegrenzung und der Schuldenvergemeinschaftung auch anders durchsetzbar sind. Die bail-out Regeln müssen jedoch dauerhaft eingehalten werden.
Martin Schnellinger | ÖDP
„Umweltschutz und trotzdem die Freiheit des einzelnen so gut es geht achten“
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Ja! Nationale Suveränität ist mir wichtig.
Thomas Bezler | DM
„Ethik in die Politik! - gibt es nur mit neuen Bundestagsabgeordneten“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 12.
Ja! Wenn wir Ethik in die Finanzpolitik bringen möchten, dann bedrf dies grundlegender Änderungen, wie Abschaffung des Zinses und Zinzeszinses.

Dies werden wir nicht mit andern Ländern schaffen können, sonder zuerst bei uns. Nach erfolgreicher Einführung, werden es andere Länder übernehmen.
Bijan Djir-Sarai | FDP
„Jetzt wieder verfügbar: Wirtschaftspolitik.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuss I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen

Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem

internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger

immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.


Reginald Hanke | FDP
„Werden wir das Land in dem sich die Zukunft am wohlsten fühlt.“
Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen

Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger

immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Guido Körber | PIRATEN
„Politik aus Notwehr“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Nein! LOL!
Christian Steffen-Stiehl | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 32.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit.

Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Kerstin Andreae | GRÜNE
„Erfahrung, Engagement und Herz“
Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Nein! Der Euro ist die Grundlage für ein gemeinsames Europa. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Grog Grogsen | Kennwort: GROG
„Visafreiheit für Zeitreisende“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Nein! Ich werde, sobald ich Kanzler bin den Euro abschaffen und durch den Grog ersetzen, Cent wird in Grögchen umbenannt.
Luca Tadeusz Johannes Brunsch | GRÜNE
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 12.
Nein! Der Euro einigt Europa, und war die Bedingung Frankreichs für die deutsche Einheit. Der Euro kann aber so wie er derzeit ist, ohne gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik, nicht funktionieren. Sollte eine entsprechende Reform nicht möglich sein, wird man zu einem System mit gemeinsamen Wechselkursen und einer abstrakten Währung Euro übergehen müssen, aber das ist nur die ultima ratio.
Torsten Ludwig | AfD
„Mit Vernunft für unsere Zukunft!“
Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 8.
Eher ja wäre wohl gerechter gegenüber dena anderen Ländern in Europa - aber: da gibt's auch Nachteile für Deutschland, mind. vorübergehend...
Tassilo Richter | FDP
„Berlin braucht ein Update!“
Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Matthias Achilles | PIRATEN
„Gegen Betrug hilft nur Transparenz und Transparenz kommt nur mit neuen Leuten.“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen I.
Nein! Der Euro ist ein Gewinn für Deutschland und für unseren Komfort.
Regina Gisela Ochotzki | V-Partei³
„Ein würdiges Leben für alle Lebewesen ohne Angst“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 6.
Nein! Sich in einer globalisierten Welt hinter Grenzen verstecken zu wollen, kann ich nicht nachvollziehen.
Sibylle Schmidt | AfD
„Die Bevölkerung muss vor der herrschenden Politik regelrecht geschützt werden. “
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Nein! Macht doch keinen Sinn.
Monika Prüßner-Claus | FREIE WÄHLER
Kandidiert im Wahlkreis Lippe I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Nein! Man kann die Uhr nicht zurückdrehen
Andreas Niklaus | SGP
„Nie wieder Krieg!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Nein! Die EU ist eine Finanzdiktatur der Reichen, diese muß abgeschafft werden durch Vereinigte Sozialistische Statten von Europa!
Oliver Michael Krischer | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Düren.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Ulle Schauws | GRÜNE
„Veränderungen sind Chancen, die wir positiv gestalten können.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.


Hubertus Mohs | BüSo
„Oberste Priorität ist das Gemeinwohl für alle Bürgerinnen und Bürger.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Ja! Deutschland braucht die Hoheit für seine Währung. Die Einheitswährung für derart unterschiedliche Volkswirtschaften wie im derzeitigen Euroraum kann nicht einmal ausreichend, geschweige denn optimal geführt werden. Deutschland ist 1989 von Großbritannien und Frankreich aus kurzsichtigen nationalen Gründen erpresst worden, die D-Mark aufzugeben. Deutschland könnte mit eigener Währung und dadurch wesentlich höherer Wirtschaftsleistung den anderen europäischen Ländern mehr Nutzen als heute bringen, wenn dies durch entsprechende konstruktive Vereinbarungen geregelt würde.
Markus Stefan Tressel | GRÜNE
„Das Herz schlägt Grün“
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Nein! : Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen
Dr. Hermann Otto Solms | FDP
„Engagement ist keine Frage des Alters“
Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen

Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem

internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger

immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Tobias Lenz | V-Partei³
„Für die Zukunft meiner Generation und die meiner Kinder, Enkel, Urenkel...“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Nein! Die EU sollte zunehmend zusammenwachsen. Deutschland sollte dabei eher eine Vorreiterrolle sein.
Jörg Kloppenburg | FDP
„Denken wir neu“
Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Nein! Ich halte diese Überlegung für lebensfrem und rückwärtsgewandt.
Gregor Wilkenloh | Die PARTEI
„Ich bin sehr gut“
Kandidiert im Wahlkreis Hanau.
Nein! Unsinn
Jörg Stefan Smuda | PIRATEN
„Miteinander statt gegeneinander“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5.
Nein! In einer globalen Wirtschaft macht eine einheitliche Währung Sinn.
Dr. Anton Friesen | AfD
„Für einen weltoffenen Patriotismus!“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 5.
Ja! Alternativ könnte ein Nord-Euro mit wirtschaftsstarken nord-, west- und mitteleuropäischen Ländern eingeführt werden.
Karin Most | FDP
„Beste Bildung von Anfang an für Jeden unabhängig von Herkunft und Umfeld“
Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 44.
Nein! Die gemeinsame Währung ist ein wichtiger Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren und vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Petra Budke | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Detlev Spangenberg | AfD
„Bewährtes bleibt - Neues wird angegangen.“
Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Unentschieden muß als Option erhalten bleiben
Roland Gorsleben | Die PARTEI
„Ich bin sehr gut. Aber hier zu nichts zu gebrauchen.“
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Ja! Als erstes in Österreich und in der Schweiz!
Friedemann Georg Klein | FREIE WÄHLER
„Politik mit Menschenverstand“
Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Nein! So ein Unsinn !
Jimmy Schulz | FDP
„Bildung, Breitband, Bürgerrechte“
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Nein! Das ist Mumpitz.
Kurt Rieder | ÖDP
„"Raus aus dem Hamsterrad"“
Kandidiert im Wahlkreis Aachen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Nein! Ich mochte die alte DM. Und ich war ehrlich gesagt traurig, als sie vor jetzt schon fast 2 Jahrzehnten in den Euro überging. Kein Deutscher wurde dazu befragt.

Aber warum jetzt wieder zurück? Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund dafür, schon gar nicht in unserer Grenzregion im Dreiländereck D/B/NL.
Manuel Hummel | GRÜNE
„Ehrlich. Echt. Grün.“
Kandidiert im Wahlkreis Rastatt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 26.
Nein! Blödsinn.
Stefan Edler | AfD
„Realität statt Wunschdenken“
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 9.
Ja! Ein Austritt aus der Eurozone ist nicht zwingend. Die D-Mark Einführung als Parallelwährung erscheint sinnvoll.
Sandra Gabriel | Die PARTEI
„Häschen endlich ernst nehmen!“
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Nein! Ich führe lieber Hunde aus.
Stefanie Remlinger | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Reinickendorf.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Michael Knödler | PIRATEN
„Bezahlbarer Wohnraum in Stuttgart“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Nein! Deutschland hat vom Euro profitiert. Die Einführung der DM wäre ein Rückschritt und würde zur wirtschaftlichen Isolation führen.
Björn Leuzinger | Die PARTEI
„Wählt mich - ich bin sehr gut!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8.
Nein! Wenn dann die D- und Ostmark. Wir sind 2 Volk
Werner Zuse | BüSo
„Den Menschen und der Zukunft verpflichtet“
Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Ja! Der Euro zerstört Europa. Er wurde zu diesen Zweck auch von Margret Thatcher nach dem Fall der Mauer geschaffen.
Bettina Blödner | DM
„Politik muss gerecht,transparent,leicht verständlich und nachvollziehbar sein.“
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Eher ja Eine Währung für viele Staaten mit unterschiedlicher Wirtschaftskraft funktioniert nicht. Dies ist ja mittlerweile gut zu beobachten.
Dr. Ralf Sebastian Bank | FREIE WÄHLER
„Freie Wähler: Die anständige Alternative!“
Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Eher nicht Die Wiedereinführung der D-Mark ist nicht die Ultima-Ratio. Die Prinzipien, die einst für die D-Mark galten, sollten verstärkt auf den Euro angewandt werden.

Deutschland sollte mindestens einen oder besser mehrere ständige Sitze mit VETO-Recht und Proporz zur Größe der Deutschen Bevölkerung im Rat der EZB innehaben.
Silke Leber | FDP
„weniger Bürokratie, für unsere Mitte, aus dem Handwerk“
Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 27.
Nein! Das würde uns zurückwerfen. Ich genieße es nicht umrechnen zu müssen.
Thomas Neudert | FDP
„Fange nie an aufzuhören und höre nie auf anzufangen (Cicero)“
Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 45.
Nein! Unseriöse Frage. Würde in's totale Chaos fürhen.
Peter Schreiber | NPD
„Klarer Kurs für unsere Heimat!“
Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Natürlich. Der Euro ist gescheitert, die meisten wissen es nur noch nicht. Am Ende wird nur die Wiedereinführung der nationalen Währungen bleiben. Jede Volkswirtschaft braucht die Währung, die seiner wirtschaftlichen Leistungskraft und seiner währungspolitischen Tradition entspricht. Man kann nicht dauerhaft zusammenpressen, was nicht zusammengehört. Auch Länder wie Griechenland müssen wieder die Möglichkeit haben, Tourismus und Wirtschaft durch die Abwertung ihrer Währungen anzukurbeln, während Deutschland einerseits seine Binnenkonjunktur stärken, andererseits auf Währungsstabilität achten und auf Export von Hochtechnologieprodukten höchster - sprichwörtlich "deutscher" - Qualität setzen muß. Je früher sich die Politik mit dem Gedanken anfreundet, zu den nationalen Währungen zurückzukehren, um so geordneter kann dies geschehen.
Volker Weil | FDP
„Mut zur Freiheit. Packen wir's an.“
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 35.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Martin Krause | ÖDP
„Mensch vor Profit “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Nein! Wer an Europa glaubt, weiß auch das der € dazugehört. Gegen eine regionale Währung, die ja auch schon in einigen Kommunen oder Gemeinden unseres Landes verwendet wird, hätte ich allerdings nichts.
Thomas L. Kemmerich | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen

Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger

immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Sabine Martiny | PIRATEN
„Zeit für Bildung, Zeit für die digitale Zukunft!“
Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das würde ungeheuren Kosten und zurück zum Nationalismus verursachen. Um Erleichterungen und Währungsstärkung zu erreichen, wurde der € eingeführt. Es gibt keinen vernünftigen Grund, das zu ändern.
Lisa Paus | GRÜNE
„Die Zeit der Entpolitisierung ist vorbei.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Heike Brehmer | CDU
„Wirtschaftlich uns Sozial handeln!“
Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Nein! Deutschland profitiert in erheblichem Maß vom Euro. Die Mitgliedschaft Deutschlands in der Währungsunion reduziert die Kosten des internationalen Handels und schützt vor starken Wechselkursschwankungen. Eine Rückkehr zur D-Mark würde erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden anrichten. Die Deutschen würden Einkommen und Arbeitsplätze verlieren.
Lea Magdalena Laux | PIRATEN
„Ich upgrade dein Demokratiesystem, wenn du mich im Parlament installierst “
Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Nein! Die Wiedereinführung einer nationalen Währung würde einen deutlichen Rückschritt und Schritt der Abschottung in einer globalisierten Welt und einer zusammengewachsenen EU darstellen. Fehler, die bei potentiell bei der Euroeinführung gemacht wurden, sollten stattdessen eher im Nachhinein verbessert werden und die unterschiedlichen wirtschaftlichen Bedingungen in den Mitgliedsstaaten thematisiert werden.
Gregor Voht | FREIE WÄHLER
„Positionen statt Populismus!“
Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Nein! Der Euro ist Fakt und kann bei solider Währungspolitik und der Einbeziehung wirtschaftlich annähernd gleich starker Länder eine stabile Währung sein. Euro-Krisenländern wie Griechenland ist deshalb jedoch die Einführung einer Zweitwährung neben dem Euro oder auch der Austritt aus dem Euro zu ermöglichen und in besonderen Fällen sogar anzuraten.
Dr. Hannah Neumann | GRÜNE
„Zukunft statt Herkunft“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 7.
Nein! Deutschlands Mitgliedschaft in einer handlungsfähigen EU ist für sich eines der zentralsten deutschen Interessen. Kein Land hat mehr von der EU profitiert politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Nur mit der EU war die deutsche Wiedervereinigung möglich. Der Brexit zeigt, ein Austritt ist keine Option. Er wäre auch das Ende der EU. Für grenzüberschreitende Probleme gibt es keine nationalen Lösungen.


Volker Münz | AfD
„Vernunft statt Wunschdenken.“
Kandidiert im Wahlkreis Göppingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8.
Ja! Der EURO ist gescheitert. Er wird nur noch durch eine Geldschwemme der EZB mit Minuszinsen und eigentlich verbotene Haftungsübernahmen Deutschlands für die Schulden anderer Euro-Staaten am Leben erhalten.
Harald Hermann | PIRATEN
Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Nein! Auch wenn der Umstieg auf den Euro zum damaligen Zeitpunkt vielleicht keine gute Idee war, das rückgängig zu machen, wäre purer Wahnsinn. Profitieren davon würden in erster Linie nur Banken und Spekulanten, wie von jeder Währungsumstellung. Die Masse der Bevölkerung würde nur verlieren.
Dr. Anton Hofreiter | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
FriGGa Wendt | Kennwort: Grundeinkommen-für-alle.org
„Ich bewerbe mich um diesen Job im BT, um ihn überflüssig zu machen!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Unentschieden Langfristig sollten alle Länder das Geld abschaffen.



Ob die Probleme, die die EUR-EINFÜHRUNG gebracht hat, jetzt mit einer EUR Abschaffung gelöst werden können, ist mir noch unklar.



Aber dass der EUR schneller scheitert als die DM und damit die Probleme unseres mathematisch auf Crash gepolten GELDSYSTEMS verdeutlicht, ist für mich relativ wahrscheinlich und ich schaue schon zu, wie sich meine EURos abschaffen ;-)
Dr. Marc Piazolo | GRÜNE
„Alternativen Denken für mehr Generationengerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Homburg.
Nein! Das ist Unsinn! Die Bundesbank muss jedoch ein größeres Gewicht in den Entscheidungen der EZB erhalten - schließlich repräsentiert sie den größten Wirtschaftsraum.
Frank Michael Giebel | Kennwort: liberal – ökologisch – sozial
„Erststimme partei-unabhängig“
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Nein! Besser wären ergänzende Parallelwährungen in den Ländern, die aufgrund ihrer Wettbwerbsstruktur damit die Arbeitslosigkeit reduzieren könnten, aber auch in allen Ländern, die bisher nur nationale Währungen haben (Dänemark, Schweden, Schweiz, Norwegen, Großbritannien - die letzteren 3 soweit sie einer erst neu auszuhandelnden verfassungsbaisierten europäischen Demokratie beigetreten sind) .
Vesna Buljevic | MLPD
„Nur organisiert kann man was verändern.“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27.
Unentschieden Steckt dahinter vielleicht die Illusion, dass wir dann für die D-Mark doppelt so viel kaufen können.
Holger Dirk Pangritz | V-Partei³
„Visionäre statt Reaktionäre - Politik mit Zukunft für alle Lebewesen!“
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Nein! Das ist Rückwärtsdenken! Wir brauche Visionen und nicht die alten Viren aus der Vergangenheit!
Marco Meier | FREIE WÄHLER
„Frischer Wind in den Bundestag - Erststimme Marco Meier wählen!“
Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Mehr Informationen über mich, meine Termine und Positionen können Sie unter www.marcomeier-waehlen.de herausfinden.

Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich sehr gerne über marco1702@web.de bei mir melden.

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.
Tabea Rößner | GRÜNE
„Umwelt im Kopf, Freiheit im Herzen“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Florian Philipp Ott | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf. Blicken wir ihr optimistisch entgegen.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 31.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem

internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Dennis Nusser | FDP
„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf!“
Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich sehe in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Arend Vogtländer | PIRATEN
„Sie müssen selbst entscheiden können. Wir helfen Ihnen dabei.“
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2.
Nein! Viel wichtiger wäre es, die europäische Finanzpolitik weniger daran zu orientieren, einzelne Ökonomien durch Konzerne ausschlachtbar zu machen.

Zudem müssen die Kapitalmärkte ein wesentlich strengeres Korsett bekommen um zu verhindern, dass sie ganze Staaten in den Ruin treiben. Dann wäre diese Forderung in ihrem aktuellen Sinn weitestgehend hinfällig.
Dr. Carola Reimann | SPD
„Stark für Braunschweig.“
Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12.
Nein! Deutschland profitiert vom Euro. Die europäische Währung ist integraler Bestandteil des europäischen Projekts, nicht nur in ökonomischer, sondern auch in politischer Hinsicht. Ein Austritt aus dem Euro hätte schwere, ökonomische und soziale Verwerfungen zur Folge.
Uwe Olschenka | ÖDP
„Mensch vor Profit“
Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14.
Ja! Selbst Roland Berger sagt, dass das Ungleichgewicht in den europäischen Staaten zu groß ist.
Dr. Florian Toncar | FDP
„Erfahren. Kompetent. Unabhängig. “
Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen

Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger

immens, da umständliches Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Dr. Manfred Hans Erich Wolfrum | AfD
„Grenzen kontrollieren. Asylchaos beenden. Altersarmut stoppen.“
Kandidiert im Wahlkreis Salzgitter – Wolfenbüttel.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Wenn der EURO zu weiteren wirtschaftlichen Verwerfungen zwischen Nord- und Südländern führen sollte, muß er evtl. in einen N(ord)euro und einen S(üd)euro aufgespalten werden. Vielleicht müssen auch einzelne Staaten wieder aus dem EURO austreten, was nichts mit dem Austritt aus der EU zu tun haben muss! Aus ideologischen oder nostalgischen Gründen die DM wieder einzuführen ist Quatsch.
Gerald Ehrlich | DiB
„Politik. Anders. Machen. “
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die D-Mark war nie so stabil wie der Euro. Zudem trägt er zu Frieden, gerechterem und einfacherem Handel bei.
Hermann Navel | AfD
„Jeder ist seines Glückes Schmied“
Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Ja! Ich gebe dem Euro genauso wenig eine Zukunft wie der EU. Die aktuelle Politik, alle Probleme mit Geld zuzukleistern wird in nicht allzuferner Zukunft scheitern.
Henrik Eisele | PIRATEN
„Sollte. Hätte. Könnte. Würde. Machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13.
Nein! Deutschland profitiert seit Einführung des Euros. Die D-Mark wieder einzuführen würde den Wirtschaftsstandort schwächen.
Ulrich Lechte | FDP
„Freiheit und Bürgerrechte bewahren!“
Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
Eine ewiggestrige Diskussion...
Mehdi Ebrahimi Zadeh | PIRATEN
„Machen statt Labern, Digitalisierung aber Gerecht“
Kandidiert im Wahlkreis Bonn.
Nein! Deutschland wird definitiv dadurch verlieren.


Sabine Nickel | V-Partei³
„Jeder hat ein Recht auf Leben“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Nein! Viel zu teuer.
Fabio Valeriano Lanfranco Masi | DIE LINKE
„Politik für die Mehrheit. “
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Wir brauchen Stärkung Binnennachfrage zum Abbau Exportüberschüsse. Es muss aber Möglichkeit kontrollieren Austiegs bei Stabilisierung Wechselkurse geben
Hubert Nowack | GRÜNE
„Zukunft gestalten, Werte erhalten.“
Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 38.
Nein! rückwärtsgewandt
Tabitha Elkins | Kennwort: Bürgerkandidaten
„Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Worms.
Nein! Wir sind Exportweltmeister, und brauchen Weltoffenheit!
Martin Klaus Bochmann | Die PARTEI
„Mir is alles egal.“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Nein! Ich bin für die Wiedereinführung der MDN (Mark der Deutschen Notenbank).
Michael Erich Weingärtner | FREIE WÄHLER
„Politik muss transparenter werden“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Nein! Welchen Vorteil hätte ein Rückschritt zur alten Währung? Halbierte Preise? Mit halbierten Gehältern? Wo wäre der Nutzen?
Paulo Silva | Die PARTEI
„Endlich einer für uns...“
Kandidiert im Wahlkreis Warendorf.
Nein! Dann würde jeder merken, dass heute alles doppelt so viel kostet wie früher! Ist zwar normal, wegen Inflation und Co., aber das kann man den wenigsten erklären.
Hans-Uwe Scharnweber | Kennwort: Grundgesetz contra Islam
„Grundgesetz contra »Islam«! “
Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Nein! Blödsinn!
Fritz Haugg | FDP
„Bürgerrechte stärcken“
Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Nein! Der Euro ist eine Erfolgsgeschichte und soll nicht wieder abgeschafft werden.
Stephan Rauhut | CDU
„Freiheit statt Sozialismus“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 67.
Eher ja Der Euro in seiner jetzigen Konstellation ist schädlich für eine faires Gleichgewicht in Europa. Miteinander in Wettbewerb stehende Währungen können zu mehr Sicherheit beitragen und den Volkswirtschaften helfen, für die der Euro viel zu stark ist. Für uns ist der Euro zu schwach, auch das wird unserer Wirtschaft langfristig schaden.
Katrin Göring-Eckardt | GRÜNE
Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Lucia Fischer | ÖDP
„Gutes Leben, jetzt!“
Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Nein! Die Rückentwicklung zur nationalen Währung ist zu arbeitsintensiv und fordert eine komplette Umstellung von Handel, Wirtschaft und Finanzsektor! Aus Kosten- und Aufwandsgründen nicht vertretbar!
Sandra Weeser | FDP
„Vorankommen durch eigene Leistung.“
Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen

Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem

internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger

immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Richard Böhringer | FDP
„Für eine starke Mitte - liberal und sozial“
Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 51.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir müssen aber direkt oder indirekt dafür sorgen, dass die Länder mit dem Euro in gleicher Weise wettbewerbsfähig sind.
Stephan Ossenkopp | BüSo
„Frieden durch Entwicklung“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4.
Ja! Das Euro-System ist pleite, da es kein gerechtes System für die Euro-Staaten ist. Europa ist so gespalten wie nie. Jeder Staat muss eine ihm nützliche eigene Kredit- und Finanzpolitik machen können. Das EWS (remember the ECU?)vor dem Euro war besser als internationales Handelssystem.
Lucie Misini | DIE LINKE
„Der Mensch zählt!“
Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Nein! Ein Zurück in eine eigene, nationale Währung löst die bestehenden politischen Probleme nicht innerhalb der EU.
Otto Fricke | FDP
„Ich bin ein Zahlenmensch. Ich setze mich für einen Staat ein, der rechnen kann.“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem

internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Omid Nouripour | GRÜNE
„Für Frieden und Eintracht international“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Nein! Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen.
Dr. Martin Schulte-Wissermann | PIRATEN
„Zeichen setzen, einmischen, #machen“
Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Nein! Was ist das für eine bekloppte Frage?
Siegfried Verdonk | Kennwort: SIGGI
„Vereinte Kraft, Großes schafft!“
Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.
Nein! Absatzbewegung alleine halte ich für nicht Zielführend. Trotzdem muss die Eurokrise gelöst werden. Das Problem sitzt tief, es kann nicht wegpoliert werden.
Dr. Stefan Ruppert | FDP
„Die Menschen können mehr, als der Staat Ihnen zutraut.“
Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Christian Bartelt | FDP
Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II .
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 2.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen

Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem

internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger

immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört
Christiane Fuchs | FDP
„Denken wir neu. Ländlicher Raum - Zukunft gestalten jetzt! “
Kandidiert im Wahlkreis Börde – Jerichower Land.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Nein! Dann haben wir Europa nicht verstanden.
Torsten Felstehausen | DIE LINKE
„sozial | gerecht | Frieden | für alle“
Kandidiert im Wahlkreis Kassel.
Nein! Was für ein Schwachsinn!
Christoph Meyer | FDP
„Für ein Berlin, das funktioniert.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Ingo Weidelt | Kennwort: BÜRGERKANDIDATEN – für Gemeinwohl und Volksentscheid
„Für Gemeinwohl und Volksentscheid“
Kandidiert im Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II.
Unentschieden ...nur wenn sich damit tatsächlich mehr Probleme lösen lassen, als Neue geschaffen werden.
Sven Schuberth | DiB
„nicht schimpfen - Machen!“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Nein! dann passiert uns das gleiche, wie den Briten nach der Verkündung des Brexit... wir werden verlieren
Walter Stadelmann | ÖDP
„So leben, dass Zukunft bleibt“
Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Eher nicht Was soll der Vorteil sein?
Fritz Stavenhagen | V-Partei³
„TEILEN !“
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5.
Nein! Lächerlich !
Martin Schauerte | ÖDP
„"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."“
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Nein! Der Euro kommt der deutschen Wirtschaft zu gute und soll beibehalten werden.
Alexander Spies | PIRATEN
„Ohne Waffen Neues schaffen.“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Nein! So ein Unsinn!
Christof Rausch | AfD
„Mehr Demokratie durch Volksabstimmung“
Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Unentschieden Als Referenzwährung hätten die nationalen Währungen beibehalten werden sollen. Es wäre uns viel erspart geblieben. Das ist eine Frage die dem Souverän, dem Bürger vorgelegt werden MUSS. Hätte auch 2012 dem Bürger zur Abstimmung gestellt werden müssen
Christian Pape | Kennwort: LIBERAL NACHHALTIG SOZIAL WELTOFFEN
„Christian Pape wählen, heißt Erneuerung einfordern!“
Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Unentschieden Ich stehe für Erneuerung. Daher greife ich der dafür erforderlichen Diskussion nicht vor. Aufgrund der Erfahrungen mit dem Euro, bedarf es zumindest einer Renovierung der Gemeinschaftswährung. Die aktuelle Währungsunion ist nicht zukunftsfähig und gefährdet den Frieden und den Wohlstand in Europa.
Ute Elisabeth Gabelmann | PIRATEN
„Sei kein Arsch, genieß dein Leben und bring Kuchen mit!“
Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Eher nicht Ich sehe aktuell keinen Vorteil darin, die D-Mark wieder einzuführen. Allerdings finde ich schade, daß durch die europaweite Enheitswährung bei der Ferienreise das Devisenumtauschen und damit das Kennenlernen fremdländischer Währungen als erste Neugierigmachen auf das Urlaubsland wegfällt. War früher sehr spannend, die unbekannten Geldscheine anzusehen und zu recherchieren, welche Personen und Sehenswürdigkeiten darauf abgebildet sind.
Robert Lutz | PIRATEN
„Den jüngeren Bewohnern von Neuland eine Stimme geben!“
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Nein! Eine gemeinsame und starke Währung ist ein Muss für ein starkes Europa.
Dr. Eberhard Brecht | SPD
„Starke Wirtschaft + mehr Gerechtigkeit“
Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Nein! Wer die Wiedereinführung der D-Mark fordert, hat von internationaler Währungspolitik wenig Kenntnis. Allerdings war die Einführung des € mit etlichen Geburtsfehlern verbunden, die wir und unsere Nachkommen noch spüren. Eine Renationalisierung wäre jedoch der völlig falsche Weg.
Dr. Bernd Föhr | Die PARTEI
„Deutschland ist teilbar!“
Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 11.
Ja! Am besten auch noch die Ostmark!
Andreas Leps | GRÜNE
„Mehr GRÜN wagen. Für alle & für ein zukunftsfähiges Land.“
Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Nein! Wozu? Der Euro ist eine starke Währung und wesentliche Stütze der deutschen Wirtschaftskraft.
Hannes Stockert | MLPD
„Für Arbeitsplätze UND Umweltschutz“
Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10.
Nein! Was soll sich damit wirklich ändern? Außer, dass erneut "der kleine Mann" in Teilen enteignet wird, wie es bisher bei jeder Währunsgumstellung der Fall war!



Die EU wird immer als Projekt der Völkerverständigung verkauft. Tatsächlich ist die EU ein Sprungbrett für das europäische Finanzkapital zur Eroberung von Märkten in aller Welt. Dafür bedarf es für sie auch eine einheitliche Währung.



Aber statt zurück zur D-Mark und Kleinstaaterei: Rebellion gegen die imperialistische EU ist gerechtfertigt! Für Völkerfreundschaft und Solidarität!
Timo Jeguschke | FDP
„Politik auf Augenhöhe.“
Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 9.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem

internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.
Alexander Müller | FDP
„Jeder Mensch kann etwas; trauen wir ihm doch zu, sein Leben selbst zu gestalten “
Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 6.
Eher nicht Selbst wenn man es wollte, dafür ist es zu spät, die Target3-Salden können von den Schuldnern nicht mehr zurück bezahlt werden. Wir müssen schauen, dass wir die vertraglich vereinbarte Stabilität wenigstens wieder einhalten.
Katharina Schreiner | FDP
„Digitalisierung als Chance nutzen.“
Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 15.
Nein! Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen

Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem

internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört.


Frank Herrmann | PIRATEN
„Freiheit und Sicherheit ohne Überwachung und mehr Privatheit im digitalen Leben!“
Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14.
Nein! Blödsinn
Stefan Karstens | DIE LINKE
„Sozial. Konsequent. Unbestechlich.“
Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Nein! Dieses hätte katastrophale wirtschaftliche und soziale Folgen für die Bundesrepublik. Besser wäre es, demokratische Kontrolle über die Europäische Zentralbank herzustellen und währungspolitische Ziele nach sozialen Notwendigkeiten und der Angleichung von Lebensverhältnissen in Europa auszurichten.
Jens Bolm | Die PARTEI
„Dings“
Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 17.
Nein! Wir brauchen natürlich die Ostmark
Eduard Meßmer | FREIE WÄHLER
„Politik vom Kopf auf die Füße stellen / GLOBAL denken - LOKAL handeln“
Kandidiert im Wahlkreis Rastatt.
Nein! Stattdessen die Vorgaben der europäischen Währungsunion einhalten, namentlich die des Stabilitätspaktes.
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