Dies ist das Archiv von Wen Wählen? zur Bundestagswahl 2017. Die aktuelle Version finden Sie auf der Startseite!
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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These D-Mark wieder einführen! – Deutschland soll aus der Euro-Zone austreten und die D-Mark oder eine andere nationale Währung wieder einführen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidaten angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
| Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Norbert Großklaus | GRÜNE „menschlich, mutig, grün“ Kandidiert im Wahlkreis Offenburg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 24. |
Nein! |
NEIN. EUROPA muss noch mehr werden |
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Michael Knödler | PIRATEN „Bezahlbarer Wohnraum in Stuttgart“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3. |
Nein! |
Deutschland hat vom Euro profitiert. Die Einführung der DM wäre ein Rückschritt und würde zur wirtschaftlichen Isolation führen. |
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Laura Schieritz | FDP „Schauen wir nicht länger zu!“ Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 5. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Thomas Neudert | FDP „Fange nie an aufzuhören und höre nie auf anzufangen (Cicero)“ Kandidiert im Wahlkreis Freising. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 45. |
Nein! |
Unseriöse Frage. Würde in's totale Chaos fürhen. |
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Volker Weil | FDP „Mut zur Freiheit. Packen wir's an.“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 35. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Richard Böhringer | FDP „Für eine starke Mitte - liberal und sozial“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 51. |
Nein!
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Wir müssen aber direkt oder indirekt dafür sorgen, dass die Länder mit dem Euro in gleicher Weise wettbewerbsfähig sind. |
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Dr. Anton Hofreiter | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis München-Land. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Özcan Mutlu | GRÜNE „Berlin leben. Mutlu wählen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Maximilian Wolfgang Stocker | BP „Freiheit für Bayern “ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Nein! |
Der Zug ist abgefahren. |
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Alexander Spies | PIRATEN „Ohne Waffen Neues schaffen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5. |
Nein! |
So ein Unsinn! |
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Henner Kühne | FREIE WÄHLER „Für Sie in den Bundestag “ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1. |
Nein! |
Kein Austritt aus dem EURO, jedoch eine Weiterentwicklung der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion im Rahmen der EURO-Teilnehmer ist notwendig. Eine gemeinsame Währung bedingt auch eine gemeinsame Wirtschafts- und Währungspolitik. Diese sollte jedoch nicht von einer Kommission, sondern von vom Volk gewählten Vertretern bestimmt werden. Auch hier sind demokratische Strukturen zu schaffen und die Möglichkeit zu direkter Demokratie zu prüfen. |
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Manuel Sarrazin | GRÜNE „Klima schützen. Europa stärken. “ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Silke Leber | FDP „weniger Bürokratie, für unsere Mitte, aus dem Handwerk“ Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 27. |
Nein! |
Das würde uns zurückwerfen. Ich genieße es nicht umrechnen zu müssen. |
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Mehdi Ebrahimi Zadeh | PIRATEN „Machen statt Labern, Digitalisierung aber Gerecht“ Kandidiert im Wahlkreis Bonn. |
Nein! |
Deutschland wird definitiv dadurch verlieren. |
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Christoph Meyer | FDP „Für ein Berlin, das funktioniert.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Dr. Hermann Otto Solms | FDP „Engagement ist keine Frage des Alters“ Kandidiert im Wahlkreis Gießen. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Thomas L. Kemmerich | FDP Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Hannes Stockert | MLPD „Für Arbeitsplätze UND Umweltschutz“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10. |
Nein! |
Was soll sich damit wirklich ändern? Außer, dass erneut "der kleine Mann" in Teilen enteignet wird, wie es bisher bei jeder Währunsgumstellung der Fall war! Die EU wird immer als Projekt der Völkerverständigung verkauft. Tatsächlich ist die EU ein Sprungbrett für das europäische Finanzkapital zur Eroberung von Märkten in aller Welt. Dafür bedarf es für sie auch eine einheitliche Währung. Aber statt zurück zur D-Mark und Kleinstaaterei: Rebellion gegen die imperialistische EU ist gerechtfertigt! Für Völkerfreundschaft und Solidarität! |
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Arend Vogtländer | PIRATEN „Sie müssen selbst entscheiden können. Wir helfen Ihnen dabei.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Viel wichtiger wäre es, die europäische Finanzpolitik weniger daran zu orientieren, einzelne Ökonomien durch Konzerne ausschlachtbar zu machen. Zudem müssen die Kapitalmärkte ein wesentlich strengeres Korsett bekommen um zu verhindern, dass sie ganze Staaten in den Ruin treiben. Dann wäre diese Forderung in ihrem aktuellen Sinn weitestgehend hinfällig. |
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Ulrich Lechte | FDP „Freiheit und Bürgerrechte bewahren!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8. |
Nein!
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Eine ewiggestrige Diskussion... |
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Luca Tadeusz Johannes Brunsch | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 12. |
Nein! |
Der Euro einigt Europa, und war die Bedingung Frankreichs für die deutsche Einheit. Der Euro kann aber so wie er derzeit ist, ohne gemeinsame Finanz- und Wirtschaftspolitik, nicht funktionieren. Sollte eine entsprechende Reform nicht möglich sein, wird man zu einem System mit gemeinsamen Wechselkursen und einer abstrakten Währung Euro übergehen müssen, aber das ist nur die ultima ratio. |
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Dr. Tobias Hammerl | SPD „Für Wunder muss man beten, für Veränderungen arbeiten!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 33. |
Nein! |
Warum nicht gleich Gulden und Kreuzer? |
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Hermann Schulenburg | FDP „Zeit, dass sich was bewegt!“ Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Lippe II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 25. |
Nein! |
Den Euro besser machen, indem endlich die Europäischen Fiskalregeln (Maastricht, No-bail-out) durchgesetzt werden. Im Krisenfall kann finanzielle Solidarität nur gewährt werden bei gleichzeitigen Reformanstrengungen im Krisenland. |
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Otto Fricke | FDP „Ich bin ein Zahlenmensch. Ich setze mich für einen Staat ein, der rechnen kann.“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Fritz Haugg | FDP „Bürgerrechte stärcken“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Nein! |
Der Euro ist eine Erfolgsgeschichte und soll nicht wieder abgeschafft werden. |
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Heinz-Dieter Kempka | DIE LINKE „Sozial.Gerecht.Frieden.“ Kandidiert im Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II. |
Nein! |
Der Euro ist eine starkes Stück Europa. |
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Hubert Nowack | GRÜNE „Zukunft gestalten, Werte erhalten.“ Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 38. |
Nein! |
rückwärtsgewandt |
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Omid Nouripour | GRÜNE „Für Frieden und Eintracht international“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Daniela Wagner | GRÜNE „Wirf die Dinge nicht so weit weg - sonst mußt Du sie so weit her holen“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Bettina Stark-Watzinger | FDP „Bildung ist die Supermacht des 21. Jahrhunderts.“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4. |
Nein! |
Statt immer wieder zurückzuschauen, sollten wir die Zukunft gestalten. Die Regeln im Euro-Währungsraum sollen eingehalten werden. |
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Thomas Fick | GRÜNE „Mir Herz und Mut in eine grüne Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn. |
Nein! |
So ein Quatsch - was soll das bringen? In der globalisierten Welt haben einzelne Staaten immer weniger Einflussmöglichkeiten. Nur eine starke EU kann unsere Interessen wirksam vertreten. |
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Christian Kißler | DIE LINKE „Konsequent. Miteinander.“ Kandidiert im Wahlkreis Märkischer Kreis II. |
Nein! |
Deutschland profitiert durch den Euro. Und es bringt nichts, aus der EU einfach so auszutreten. Das sorgt nur wieder für Unruhe und im schlimmsten Fall auf lange Sicht sogar wieder für Krieg in Europa. Wir brauchen einen Neustart der EU: Eine EU, die sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger ausrichtet und nicht einen Wirtschaftspakt, der nur Unternehmen in den Fokus stellt. |
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Markus Stefan Tressel | GRÜNE „Das Herz schlägt Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Nein! |
: Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen |
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Björn Leuzinger | Die PARTEI „Wählt mich - ich bin sehr gut!“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8. |
Nein! |
Wenn dann die D- und Ostmark. Wir sind 2 Volk |
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Michael Theurer | FDP Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Henrik Eisele | PIRATEN „Sollte. Hätte. Könnte. Würde. Machen!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13. |
Nein! |
Deutschland profitiert seit Einführung des Euros. Die D-Mark wieder einzuführen würde den Wirtschaftsstandort schwächen. |
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Dr. Florian Toncar | FDP „Erfahren. Kompetent. Unabhängig. “ Kandidiert im Wahlkreis Böblingen. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5. |
Nein!
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Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständliches Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Torsten Sommer | PIRATEN „Mut zu Neuem! Digital uns Sozial schaffen wir.“ Kandidiert im Wahlkreis Dortmund I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3. |
Nein! |
Das dümmste, was eine exportorientierte Volkswirtschaft tun könnte. |
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Sebastian Misselhorn | DIE LINKE „Soziale Gerechtigkeit fordern - Fachkräfte fördern.“ Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 16. |
Nein! |
Der Rückkehr zur D-Mark löst keine der derzeitigen Probleme. |
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Christian Rudolf Michael Lucks | FDP „Stellen wir die Weichen auf Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6. |
Nein! |
So ein Quatsch und was für eine rückwärts gewandte Politik! |
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Sebastian Schäfer | FDP „Zu streben, zu suchen und niemals zu ruhen“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 15. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Sabine Martiny | PIRATEN „Zeit für Bildung, Zeit für die digitale Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8. |
Nein!
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Das würde ungeheuren Kosten und zurück zum Nationalismus verursachen. Um Erleichterungen und Währungsstärkung zu erreichen, wurde der € eingeführt. Es gibt keinen vernünftigen Grund, das zu ändern. |
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Gerhard Kalinka | GRÜNE „Erfahren, ökologisch, gerecht“ Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Alexander Schestag | PIRATEN „Teilhabe ist Menschenrecht!“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg. |
Nein! |
Das wäre ein fataler Schritt. |
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Anke Domscheit-Berg | DIE LINKE „Soziale Gerechtigkeit gibt es nicht als Geschenk, deshalb will ich dafür kämpfen“ Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3. |
Nein! |
Grober Unfug... |
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Ghalia El Boustami | GRÜNE „"Die Würde des Menschen ist unantastbar."“ Kandidiert im Wahlkreis Salzgitter – Wolfenbüttel. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 15. |
Nein! |
Wie bitte? Ist das eine ernstgemeinte Frage? |
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Timo Jeguschke | FDP „Politik auf Augenhöhe.“ Kandidiert im Wahlkreis Lübeck. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 9. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Frank Michael Giebel | Kennwort: liberal – ökologisch – sozial „Erststimme partei-unabhängig“ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg. |
Nein! |
Besser wären ergänzende Parallelwährungen in den Ländern, die aufgrund ihrer Wettbwerbsstruktur damit die Arbeitslosigkeit reduzieren könnten, aber auch in allen Ländern, die bisher nur nationale Währungen haben (Dänemark, Schweden, Schweiz, Norwegen, Großbritannien - die letzteren 3 soweit sie einer erst neu auszuhandelnden verfassungsbaisierten europäischen Demokratie beigetreten sind) . |
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Konstantin v. Notz | GRÜNE „Für Recht und Freiheit“ Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Andreas Niklaus | SGP „Nie wieder Krieg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3. |
Nein! |
Die EU ist eine Finanzdiktatur der Reichen, diese muß abgeschafft werden durch Vereinigte Sozialistische Statten von Europa! |
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Bruno Walter | DIE VIOLETTEN „Merkel muss weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. |
Nein! |
Ich mag den Euro nicht besonders, aber das wäre ein Schritt zurück. |
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Conrad von Pentz | MLPD „Damit sich wirklich was ändert! - Internationalistische Liste/MLPD“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Nein! |
Reaktionärer Traum der niemandem nützt. |
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Dr. Elmar Richard Widder | UNABHÄNGIGE „Ich bin für alle da, die nicht in einer Partei sind - und wir sind mehr!“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Nein! |
Ach Leute, bitte... eine Behörde, die die Mitgliedstaaten überprüfen darf: von mir aus. Aber zurück zur D-Mark? Oh jee... |
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Christian Steffen-Stiehl | FDP Kandidiert im Wahlkreis Bodensee. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 32. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Robert Lutz | PIRATEN „Den jüngeren Bewohnern von Neuland eine Stimme geben!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Eine gemeinsame und starke Währung ist ein Muss für ein starkes Europa. |
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Sabine Nickel | V-Partei³ „Jeder hat ein Recht auf Leben“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8. |
Nein! |
Viel zu teuer. |
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Tobias Lenz | V-Partei³ „Für die Zukunft meiner Generation und die meiner Kinder, Enkel, Urenkel...“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5. |
Nein! |
Die EU sollte zunehmend zusammenwachsen. Deutschland sollte dabei eher eine Vorreiterrolle sein. |
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Stefanie Remlinger | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Reinickendorf. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Monika Prüßner-Claus | FREIE WÄHLER Kandidiert im Wahlkreis Lippe I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8. |
Nein! |
Man kann die Uhr nicht zurückdrehen |
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Christian Kühn | GRÜNE „Wohnen darf kein Luxus sein.“ Kandidiert im Wahlkreis Tübingen. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Jan-Friedrich Ludwig | V-Partei³ „Vielfalt statt Leitkultur!“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Eine völlig absurde Forderung. Der Umstieg auf eine nationale Währung würde unsere Wirtschaft zusammenbrechen lassen und wäre ein Rückschritt in zum Glück längst vergangene nationale Zeiten. |
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Jimmy Schulz | FDP „Bildung, Breitband, Bürgerrechte“ Kandidiert im Wahlkreis München-Land. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4. |
Nein! |
Das ist Mumpitz. |
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Kurt Rieder | ÖDP „"Raus aus dem Hamsterrad"“ Kandidiert im Wahlkreis Aachen II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Ich mochte die alte DM. Und ich war ehrlich gesagt traurig, als sie vor jetzt schon fast 2 Jahrzehnten in den Euro überging. Kein Deutscher wurde dazu befragt. Aber warum jetzt wieder zurück? Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund dafür, schon gar nicht in unserer Grenzregion im Dreiländereck D/B/NL. |
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Sandra Gabriel | Die PARTEI „Häschen endlich ernst nehmen!“ Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Nein! |
Ich führe lieber Hunde aus. |
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Gerald Ehrlich | DiB „Politik. Anders. Machen. “ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12. |
Nein!
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Die D-Mark war nie so stabil wie der Euro. Zudem trägt er zu Frieden, gerechterem und einfacherem Handel bei. |
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Ulle Schauws | GRÜNE „Veränderungen sind Chancen, die wir positiv gestalten können.“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Jens Bolm | Die PARTEI „Dings“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 17. |
Nein! |
Wir brauchen natürlich die Ostmark |
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Tabitha Elkins | Kennwort: Bürgerkandidaten „Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Worms. |
Nein! |
Wir sind Exportweltmeister, und brauchen Weltoffenheit! |
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Gregor Wilkenloh | Die PARTEI „Ich bin sehr gut“ Kandidiert im Wahlkreis Hanau. |
Nein! |
Unsinn |
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Christian Heilmann | GRÜNE „Verlässlich - Ehrlich - Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 47. |
Nein! |
Wozu? |
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Gerhard Dieter Anton Bruckner | Die PARTEI „ADIA statt Altenheim“ Kandidiert im Wahlkreis München-Süd. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2. |
Nein! |
nein, danke |
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Sven Schuberth | DiB „nicht schimpfen - Machen!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4. |
Nein! |
dann passiert uns das gleiche, wie den Briten nach der Verkündung des Brexit... wir werden verlieren |
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Irene Mihalic | GRÜNE „Mit Sicherheit für Freiheit und Bürgerrechte“ Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5. |
Nein! |
Begründung: Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Reginald Hanke | FDP „Werden wir das Land in dem sich die Zukunft am wohlsten fühlt.“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Marianne Arens | SGP „Nie wieder Krieg! Milliarden für Bildung und Jobs statt für Aufrüstung und Krieg“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. |
Nein! |
Die Probleme mit dem Euro und der EU kommen durch die kapitalistische Profitwirtschaft. Sie können nur durch eine weltweit geplante Wirtschaft gelöst werden, aber nicht durch eine Rückkehr zu nationalistischen Lösungen wie der D-Mark. |
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Annalena Baerbock | GRÜNE „Ökologisch, weltoffen, gerecht!“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Florian Philipp Ott | FDP „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf. Blicken wir ihr optimistisch entgegen.“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 31. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Martin Schauerte | ÖDP „"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5. |
Nein! |
Der Euro kommt der deutschen Wirtschaft zu gute und soll beibehalten werden. |
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Stefan Scheer | FREIE WÄHLER „Visionen statt Verwalten“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz. |
Nein!
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Eine Entflechtung ist nur noch schwer umsetzbar. Was hilft ist es die Stabilitäskriterien einzuhalten und bei Nichterfüllung zu bestrafen. Hat ein Staat aber Schwierigkeiten ist Hilfe der anderen Euromitglieder notwendig, um eine Krise zu bewältigen. Hier müssen aber Investoren stärker herangezogen werden, damit nicht immer der Steuerzahler die Verluste trägt, währen der gewinn bei den Investoren verbleibt. |
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Grog Grogsen | Kennwort: GROG „Visafreiheit für Zeitreisende“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Nein! |
Ich werde, sobald ich Kanzler bin den Euro abschaffen und durch den Grog ersetzen, Cent wird in Grögchen umbenannt. |
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Hans-Uwe Scharnweber | Kennwort: Grundgesetz contra Islam „Grundgesetz contra »Islam«! “ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg. |
Nein! |
Blödsinn! |
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Monika Göpper | GRÜNE „Weil Leben schön ist!“ Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III. |
Nein! |
Das ist jetzt Quatsch! |
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Regina Gisela Ochotzki | V-Partei³ „Ein würdiges Leben für alle Lebewesen ohne Angst“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 6. |
Nein! |
Sich in einer globalisierten Welt hinter Grenzen verstecken zu wollen, kann ich nicht nachvollziehen. |
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Michael Kiefer | Die PARTEI Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 2. |
Nein! |
Als Saarländer MUSS ich zur Saarmark stehen! |
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Manuel Hummel | GRÜNE „Ehrlich. Echt. Grün.“ Kandidiert im Wahlkreis Rastatt. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 26. |
Nein! |
Blödsinn. |
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Matthias Achilles | PIRATEN „Gegen Betrug hilft nur Transparenz und Transparenz kommt nur mit neuen Leuten.“ Kandidiert im Wahlkreis Aachen I. |
Nein! |
Der Euro ist ein Gewinn für Deutschland und für unseren Komfort. |
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Dr. Ilse Ertl | FREIE WÄHLER „Wir möchten den Bürger schützen und Schaden von ihm abwenden.“ Kandidiert im Wahlkreis München-Land. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Nein! |
Nein, aber die Rückführung von Euro-Länder, die keine Nettozahler sind. Dass heißt, diese Länder sollten übergangsweise in ihrer Währung und in Euro abrechnen könnten. So gelingt der sanfte Ausstieg. |
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Erik Marquardt | GRÜNE „Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Tabea Rößner | GRÜNE „Umwelt im Kopf, Freiheit im Herzen“ Kandidiert im Wahlkreis Mainz. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Fritz Stavenhagen | V-Partei³ „TEILEN !“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5. |
Nein! |
Lächerlich ! |
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Harald Hermann | PIRATEN Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II. |
Nein! |
Auch wenn der Umstieg auf den Euro zum damaligen Zeitpunkt vielleicht keine gute Idee war, das rückgängig zu machen, wäre purer Wahnsinn. Profitieren davon würden in erster Linie nur Banken und Spekulanten, wie von jeder Währungsumstellung. Die Masse der Bevölkerung würde nur verlieren. |
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Uwe Andreas Kammer | FREIE WÄHLER „Anpacken statt abwarten!“ Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir sind nachweislich der größte Profiteur des Euro. Der Rückkehr zur D-Mark hätte ein erhebliche Auffwertung zu Folge, wodurch der Export deutscher Waren einbrechen würde. |
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Doreen Siegemund | FDP „Für weltbeste Bildung“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Katrin Göring-Eckardt | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Christian Dürr | FDP „Denken wir neu.“ Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Paulo Silva | Die PARTEI „Endlich einer für uns...“ Kandidiert im Wahlkreis Warendorf. |
Nein! |
Dann würde jeder merken, dass heute alles doppelt so viel kostet wie früher! Ist zwar normal, wegen Inflation und Co., aber das kann man den wenigsten erklären. |
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Lea Magdalena Laux | PIRATEN „Ich upgrade dein Demokratiesystem, wenn du mich im Parlament installierst “ Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Nein! |
Die Wiedereinführung einer nationalen Währung würde einen deutlichen Rückschritt und Schritt der Abschottung in einer globalisierten Welt und einer zusammengewachsenen EU darstellen. Fehler, die bei potentiell bei der Euroeinführung gemacht wurden, sollten stattdessen eher im Nachhinein verbessert werden und die unterschiedlichen wirtschaftlichen Bedingungen in den Mitgliedsstaaten thematisiert werden. |
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Oliver Michael Krischer | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Düren. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Kerstin Andreae | GRÜNE „Erfahrung, Engagement und Herz“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Nein! |
Der Euro ist die Grundlage für ein gemeinsames Europa. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Kurt Klein | PIRATEN „Gleichberechtigter Zugang zu den gesellschaftlichen Ressourcen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22. |
Nein! |
In einer globalisierten Welt hat nur eine europäische Gemeinschaftswährung ausreichend Gewicht um Währungsspekulanten paroli zu bieten. |
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Thomas Ganskow | PIRATEN „Ehrliche Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3. |
Nein!
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Der Euro als weitgehend gemeinsame Währung Europas ist ein Garant für das friedliche Zusammenleben der Nationen. Gerade eine exportabhängige Wirtschaft wie unsere profitiert von nicht existenten Wechselkursen. |
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Michael Thomas Kneifel | V-Partei³ „Neue Politik ohne Leid jeglicher Art und ohne Lobbyismus!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Der Euro ist notwendig für Europa. |
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Torsten Felstehausen | DIE LINKE „sozial | gerecht | Frieden | für alle“ Kandidiert im Wahlkreis Kassel. |
Nein! |
Was für ein Schwachsinn! |
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Lucie Misini | DIE LINKE „Der Mensch zählt!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Nein! |
Ein Zurück in eine eigene, nationale Währung löst die bestehenden politischen Probleme nicht innerhalb der EU. |
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Konrad Dippel | Kennwort: Unabhängig, bürgernah, transparent - für humane Marktwirtschaft, Frieden und Menschenwürde global. Vielen Dank für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen! „Mit Herz und Verstand als Erster parteifrei in den Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Nein! |
Eine regionale Währung, die nicht auf dem Schuldgeldprinzip basiert wäre eine sehr gute Ergänzung. Vor allem der Sozialbereich könnte davon sehr profitieren. |
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Jörg Kloppenburg | FDP „Denken wir neu“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Nein! |
Ich halte diese Überlegung für lebensfrem und rückwärtsgewandt. |
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Dr. Martin Schulte-Wissermann | PIRATEN „Zeichen setzen, einmischen, #machen“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4. |
Nein! |
Was ist das für eine bekloppte Frage? |
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Dr. Carola Reimann | SPD „Stark für Braunschweig.“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12. |
Nein! |
Deutschland profitiert vom Euro. Die europäische Währung ist integraler Bestandteil des europäischen Projekts, nicht nur in ökonomischer, sondern auch in politischer Hinsicht. Ein Austritt aus dem Euro hätte schwere, ökonomische und soziale Verwerfungen zur Folge. |
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Margit Stumpp | GRÜNE „Mehr GRÜN nach Berlin!“ Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13. |
Nein! |
Niemand profitiert mehr von der gemeinsamen Währung, als die Exportnation Deutschland. |
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Clemens Rostock | GRÜNE „Man sollte die Welt so nehmen wie sie ist, aber nicht so lassen.“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree. |
Nein! |
Der Euro erleichtert den Handel, erleichtert den Urlaub im Ausland und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Christian Bartelt | FDP Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II . Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 2. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört |
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Alexander Reich | FDP „Lösungen statt Ausreden.“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 30. |
Nein! |
Ich sehe in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Martin Krause | ÖDP „Mensch vor Profit “ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3. |
Nein! |
Wer an Europa glaubt, weiß auch das der € dazugehört. Gegen eine regionale Währung, die ja auch schon in einigen Kommunen oder Gemeinden unseres Landes verwendet wird, hätte ich allerdings nichts. |
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Andrej Hunko | DIE LINKE „Sozial. Gerecht. Frieden. - Für Alle. Für Aachen“ Kandidiert im Wahlkreis Aachen I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4. |
Nein! |
Das Eurosystem muss grundlegend reformiert werden. Insbesondere die Leistungsbilanzungleichgewichte müssen abgebaut werden, beispielsweise durch höhere Löhne und sozial-ökologische Investitionen in Deutschland. |
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Siegfried Verdonk | Kennwort: SIGGI „Vereinte Kraft, Großes schafft!“ Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler. |
Nein! |
Absatzbewegung alleine halte ich für nicht Zielführend. Trotzdem muss die Eurokrise gelöst werden. Das Problem sitzt tief, es kann nicht wegpoliert werden. |
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Ekin Deligöz | GRÜNE „ZUKUNFT WIRD AUS MUT GEMACHT“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Tassilo Richter | FDP „Berlin braucht ein Update!“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Endrik Bastian | SGP Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2. |
Nein!
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Der Kampf gegen die EU kann nicht auf nationalistischer Grundlage geführt werden. Die SGP kämpft für ein vereinigtes sozialistisches Europa. |
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Gregor Voht | FREIE WÄHLER „Positionen statt Populismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1. |
Nein! |
Der Euro ist Fakt und kann bei solider Währungspolitik und der Einbeziehung wirtschaftlich annähernd gleich starker Länder eine stabile Währung sein. Euro-Krisenländern wie Griechenland ist deshalb jedoch die Einführung einer Zweitwährung neben dem Euro oder auch der Austritt aus dem Euro zu ermöglichen und in besonderen Fällen sogar anzuraten. |
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Christiane Fuchs | FDP „Denken wir neu. Ländlicher Raum - Zukunft gestalten jetzt! “ Kandidiert im Wahlkreis Börde – Jerichower Land. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5. |
Nein! |
Dann haben wir Europa nicht verstanden. |
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Guido Körber | PIRATEN „Politik aus Notwehr“ Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I. |
Nein! |
LOL! |
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Stefan Schmidt | GRÜNE „Mit Herz und Mut für Mensch und Klima“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Dr. Diego Semmler | FREIE WÄHLER „Eigene Meinung statt erfundene „Fakten““ Kandidiert im Wahlkreis Gießen. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 9. |
Nein! |
Die D-Mark kann nichts, was der Euro nicht auch kann. |
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Manfred Grund | CDU „Deutschland. Weiter. Denken.“ Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Die CDU steht für einen starken Euro und stabile Preise. Neben Touristen profitieren vor allem exportorientierte Firmen vom Euroraum. |
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Lucia Fischer | ÖDP „Gutes Leben, jetzt!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu. |
Nein! |
Die Rückentwicklung zur nationalen Währung ist zu arbeitsintensiv und fordert eine komplette Umstellung von Handel, Wirtschaft und Finanzsektor! Aus Kosten- und Aufwandsgründen nicht vertretbar! |
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Dr. Marc Piazolo | GRÜNE „Alternativen Denken für mehr Generationengerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Homburg. |
Nein! |
Das ist Unsinn! Die Bundesbank muss jedoch ein größeres Gewicht in den Entscheidungen der EZB erhalten - schließlich repräsentiert sie den größten Wirtschaftsraum. |
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André Oehler | GRÜNE „Lebenswerter ländlicher Raum“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 10. |
Nein! |
Begründung: Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Heike Brehmer | CDU „Wirtschaftlich uns Sozial handeln!“ Kandidiert im Wahlkreis Harz. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1. |
Nein! |
Deutschland profitiert in erheblichem Maß vom Euro. Die Mitgliedschaft Deutschlands in der Währungsunion reduziert die Kosten des internationalen Handels und schützt vor starken Wechselkursschwankungen. Eine Rückkehr zur D-Mark würde erheblichen volkswirtschaftlichen Schaden anrichten. Die Deutschen würden Einkommen und Arbeitsplätze verlieren. |
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Anja Margarete Helene Hajduk | GRÜNE „Klimaschutz vorantreiben und mit der Wirtschaft vorne bleiben“ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Nord. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Dennis Nusser | FDP „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf!“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21. |
Nein!
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Ich sehe in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Therese Lehnen | PIRATEN „Würde ist unantastbar, Teilhabe durch Mündigkeit, Freiheit und Transparenz“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6. |
Nein! |
das wäre sehr schlecht und bringt keine Vorteile |
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Katharina Graßler | PIRATEN „Transparenter Staat statt gläserner Bürger.“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Nein!
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Die Wiedereinführung einer nationalen Währung würde einen deutlichen Rückschritt und Schritt der Abschottung in einer globalisierten Welt und einer zusammengewachsenen EU darstellen. Fehler, die bei potentiell bei der Euroeinführung gemacht wurden, sollten stattdessen eher im Nachhinein verbessert werden und die unterschiedlichen wirtschaftlichen Bedingungen in den Mitgliedsstaaten thematisiert werden. |
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Christina-Johanne Schröder | GRÜNE „Politik mit Kompetenz & Leidenschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7. |
Nein! |
Was für ein Bullshit! Deutschland profitiert massiv vom Euro. Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der Euro erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Martin Klaus Bochmann | Die PARTEI „Mir is alles egal.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1. |
Nein! |
Ich bin für die Wiedereinführung der MDN (Mark der Deutschen Notenbank). |
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Marco Meier | FREIE WÄHLER „Frischer Wind in den Bundestag - Erststimme Marco Meier wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6. |
Nein!
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Mehr Informationen über mich, meine Termine und Positionen können Sie unter www.marcomeier-waehlen.de herausfinden. Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich sehr gerne über marco1702@web.de bei mir melden. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung. |
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Frank Herrmann | PIRATEN „Freiheit und Sicherheit ohne Überwachung und mehr Privatheit im digitalen Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14. |
Nein! |
Blödsinn |
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Dr. Herbert Sirois | GRÜNE „"Leidenschaft und Augenmaß"“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41. |
Nein! |
Ein Motto für alle, die ökonomischen Selbstmord begehen wollen. |
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Friedemann Georg Klein | FREIE WÄHLER „Politik mit Menschenverstand“ Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken. |
Nein! |
So ein Unsinn ! |
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Petra Budke | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Dr. Eberhard Brecht | SPD „Starke Wirtschaft + mehr Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Harz. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5. |
Nein! |
Wer die Wiedereinführung der D-Mark fordert, hat von internationaler Währungspolitik wenig Kenntnis. Allerdings war die Einführung des € mit etlichen Geburtsfehlern verbunden, die wir und unsere Nachkommen noch spüren. Eine Renationalisierung wäre jedoch der völlig falsche Weg. |
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Stefan Karstens | DIE LINKE „Sozial. Konsequent. Unbestechlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde. |
Nein! |
Dieses hätte katastrophale wirtschaftliche und soziale Folgen für die Bundesrepublik. Besser wäre es, demokratische Kontrolle über die Europäische Zentralbank herzustellen und währungspolitische Ziele nach sozialen Notwendigkeiten und der Angleichung von Lebensverhältnissen in Europa auszurichten. |
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Markus Ulrich Dürr | FDP Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 13. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Erich Horst Utz | DIE LINKE „Chancengleichheit für alle, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Nein! |
Durch eine gemeinsame Währung wird die integrative Wirtschaftspolitik gefördert, wenn auf die Kompatibilität geachtet wird. |
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Anett Polzin | DiB „politik.anders.machen“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3. |
Nein! |
ohne Worte |
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Dr. Marco Buschmann | FDP „Lösungen finden statt Ausreden!“ Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Roman Schmitt | PIRATEN „Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitermachen.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3. |
Nein! |
Wer rechnen kann ist klar im Vorteil. |
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Norbert Müller | DIE LINKE „Leben darf kein Luxus sein“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4. |
Nein! |
Wir brauchen eine Reform der Euro-Zone. Im Bereich der Wirtschafts- und Währungsunion soll das EP gleichberechtigt zu Rat und Eurogruppe entscheiden können. Eine Rückkehr zur D-Mark lehne ich ab. |
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Pierre Kurth | FDP Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 17. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Holger Dirk Pangritz | V-Partei³ „Visionäre statt Reaktionäre - Politik mit Zukunft für alle Lebewesen!“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3. |
Nein! |
Das ist Rückwärtsdenken! Wir brauche Visionen und nicht die alten Viren aus der Vergangenheit! |
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Dr. Hannah Neumann | GRÜNE „Zukunft statt Herkunft“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 7. |
Nein! |
Deutschlands Mitgliedschaft in einer handlungsfähigen EU ist für sich eines der zentralsten deutschen Interessen. Kein Land hat mehr von der EU profitiert politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Nur mit der EU war die deutsche Wiedervereinigung möglich. Der Brexit zeigt, ein Austritt ist keine Option. Er wäre auch das Ende der EU. Für grenzüberschreitende Probleme gibt es keine nationalen Lösungen. |
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Michael Erich Weingärtner | FREIE WÄHLER „Politik muss transparenter werden“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3. |
Nein! |
Welchen Vorteil hätte ein Rückschritt zur alten Währung? Halbierte Preise? Mit halbierten Gehältern? Wo wäre der Nutzen? |
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Karin Most | FDP „Beste Bildung von Anfang an für Jeden unabhängig von Herkunft und Umfeld“ Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 44. |
Nein! |
Die gemeinsame Währung ist ein wichtiger Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren und vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Lisa Paus | GRÜNE „Die Zeit der Entpolitisierung ist vorbei.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Andreas Leps | GRÜNE „Mehr GRÜN wagen. Für alle & für ein zukunftsfähiges Land.“ Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4. |
Nein! |
Wozu? Der Euro ist eine starke Währung und wesentliche Stütze der deutschen Wirtschaftskraft. |
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Sandra Weeser | FDP „Vorankommen durch eigene Leistung.“ Kandidiert im Wahlkreis Neuwied. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Jörg Stefan Smuda | PIRATEN „Miteinander statt gegeneinander“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden I. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5. |
Nein! |
In einer globalen Wirtschaft macht eine einheitliche Währung Sinn. |
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Katharina Schreiner | FDP „Digitalisierung als Chance nutzen.“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 15. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Dr. Stefan Ruppert | FDP „Die Menschen können mehr, als der Staat Ihnen zutraut.“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Tobias Volz | SPD „Soziale Verantwortung leben.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 32. |
Nein! |
Ein Vorschlag, der Millionen von Arbeitsplätzen kosten würde. |
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Karl-Friedrich Harter | Gesundheitsforschung „Wir besiegen Alterskrankheiten und steigern die Lebenserwartung“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7. |
Nein! |
Die Partei für Gesundheitsforschung überlässt dieses Thema den anderen Parteien. Die hier abgegebene Meinung ist ausschließlich meine persönliche Einstellung. |
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Bijan Djir-Sarai | FDP „Jetzt wieder verfügbar: Wirtschaftspolitik.“ Kandidiert im Wahlkreis Neuss I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
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Klemens Hans-Joachim Kauert | ÖDP „Doemokratie ist Wählbar“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15. |
Nein! |
Wir haben uns zu Europa entschieden,dann auch mit allem was dazugehört. Auf der Anderen Seite sollte man Prüfen inwieweit andere Länder in die EU gelangt sind und was das für Folgeschäden nach sich gezogen hat. |
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Sebastian Walter | GRÜNE „Ideen und Herz für das Erzgebirge“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Monika Lazar | GRÜNE „Für Vielfalt und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Eduard Meßmer | FREIE WÄHLER „Politik vom Kopf auf die Füße stellen / GLOBAL denken - LOKAL handeln“ Kandidiert im Wahlkreis Rastatt. |
Nein! |
Stattdessen die Vorgaben der europäischen Währungsunion einhalten, namentlich die des Stabilitätspaktes. |
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Jürgen Trittin | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Göttingen. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Wir wollen die EU weiterentwickeln. Der European Way of Life ist ohne den Euro nicht möglich. Er erleichtert Handel und Zahlungsverkehr und schützt vor Devisenspekulationen. |
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Hermann Gebauer | PIRATEN „Bürger-Macht statt Parteien-Macht“ Kandidiert im Wahlkreis Hameln-Pyrmont – Holzminden. |
Nein!
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Ein geeintes Europa braucht eine gemeinsame Währung und eine gemeinsam abgestimmte Wirtschafts- und Sozialpolitik |
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Christine Rustler | V-Partei³ „Verwenden statt verschwenden #Steuern #Lebensmittel“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4. |
Nein! |
Deutschland profitiert sehr vom Euro. |
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Oliver Burkardsmaier | PIRATEN „Demokratie kommt vom mitmachen!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7. |
Nein! |
Was für eine dumme Idee. |
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Sibylle Schmidt | AfD „Die Bevölkerung muss vor der herrschenden Politik regelrecht geschützt werden. “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Nein! |
Macht doch keinen Sinn. |
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Dr. Daniela Ridder | SPD „Mit Sicherheit gerecht.“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4. |
Nein! |
Die europäische Währung ist ein integraler Bestandteil des europäischen Projekts, nicht nur in ökonomischer, sondern auch in politischer Hinsicht. Ein Austritt aus dem Euro hätte schwere ökonomische und soziale Verwerfungen zur Folge. Wir sehen erste negative Folgen bereits in Großbritannien durch den Brexit. Deutschland profitiert vom Euro. |
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Manfred Schramm | PIRATEN „Zukunft statt Angst!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13. |
Nein! |
Begründung wird nachgeliefert. |
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Matthias Seestern-Pauly | FDP „Denken wir neu.“ Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7. |
Nein! |
Wir Freien Demokraten sehen in der gemeinsamen Währung einen wichtigen Beitrag zur europäischen Einigung, Integration und Freizügigkeit. Der Euro kann sich nicht nur als starke Währung auf dem internationalen Markt bewähren, sondern vereinfacht auch das Leben der Bürgerinnen und Bürger immens, da umständiges Geldwechseln der Vergangenheit angehört. |
Peter V. Schädel | ÖDP „Die Politik ist gehalten, die Schöpfung zu bewahren: Mensch-Tier-Umwelt“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1. |
Nein! |
das ist von gestern. Ich finde schon eine Reise nach Dänemark lästig, da ich dort mit Kronen zahlen muss. |