Dies ist das Archiv von Wen Wählen? zur Bundestagswahl 2017. Die aktuelle Version finden Sie auf der Startseite!
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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Gesetzliche Krankenkassen für alle! – Auch Selbständige und Beamte sollen sich in den gesetzlichen Krankenkassen versichern müssen. Private Krankenkassen sollen langfristig nur noch Zusatzversicherungen anbieten dürfen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidaten angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
| Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Gregor Wilkenloh | Die PARTEI „Ich bin sehr gut“ Kandidiert im Wahlkreis Hanau. |
Ja! |
Hab noch nie verstanden, was der Irrsinn mit der 2-Klassen-Medizin soll. |
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Bruno Walter | DIE VIOLETTEN „Merkel muss weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. |
Ja! |
Ich bin selbständig. Gerne würde ich eine bezahlbare, gesetzliche Krankenversicherung in Anspruch nehmen an der alle Bürgerinnen und Bürger beteiligt sind. Solch ein Versicherung dient dem Allgemeinwohl. |
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Dr. Michael Klaus Röder | ÖDP „Kinder sind unsere Zukunft. Politik muss auf ihre Folgen in der Zukunft achten.“ Kandidiert im Wahlkreis Straubing. |
Ja! |
Eine Bürgerversicherung wäre sinnvoll. Der Übergang aus dem jetzigen System muss allerdings so geregelt werden, dass soziale Härten vermieden werden. |
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Marilyn Heib | DIE LINKE „ZUHÖREN. HANDELN. FÜR ALLE. “ Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 3. |
Ja!
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damit würde der Satz für alle sinken, denn die privaten Krankenkassen sind teuer |
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Sebastian Bach | DIE LINKE „Besser für eine Utopie kämpfen als sich mit einer Dystopie abzufinden.“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 12. |
Ja!
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Die Gesundheitsversorgung muss solidarisch finanziert werden. Da Zusatzversicherungen weiterhin möglich bleiben, würden die privaten Krankenkassen dadurch keinen Schaden nehmen. |
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Michael Haase | DiB „Trage die Verantwortung für Dein Handeln, nimm Deine Zukunft selbst in die Hand“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10. |
Ja! |
Wir brauchen eine solidarische Kranken-/Pflegeversicherung – dafür müssen wir aus dem Zwei-Klassen-Gesundheitssystem aussteigen. |
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Susann Rüthrich | SPD „Gerecht. Echt. Rüthrich“ Kandidiert im Wahlkreis Meißen. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3. |
Ja! |
Die SPD ist der festen Überzeugung, dass unser Gesundheitssystem nur mit mehr Solidarität zukunftsfähig gemacht werden kann. Bürgerinnen und Bürger sollen sich darauf verlassen können, unabhängig von Einkommen und Wohnort die beste medizinische und pflegerische Versorgung zu bekommen. Eine Zwei-Klassen-Medizin soll es nicht länger geben. Die Herausforderungen für unser Gesundheitswesen werden wir nur meistern, wenn die Lasten gerechter verteilt werden. Die SPD wirbt daher für die Einführung der paritätisch finanzierten Bürgerversicherung und damit für die Einführung eines einheitlichen Versicherungsmarktes, in dem jede und jeder nach seiner Leistungsfähigkeit Beiträge zahlt. |
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Dr. Axel Troost | DIE LINKE „Nur wenn wir anders wirtschaften, können wir gut leben“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6. |
Ja!
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Alle sollen sich solidarisch an der gemeinsamen Absicherung der Gesundheit Aller beteiligen. |
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Ina Mecke | Die PARTEI „Warum nicht mal ein Ossi?“ Kandidiert im Wahlkreis Tübingen. |
Ja! |
Als gebürtige Ostdeutsche spreche ich mich für eine konkurrenzfreie staatliche Versicherung aus, bei der man alle Versicherungen abschließen kann. Da behält man auch leichter den Überblick. |
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Dr. Ilse Ertl | FREIE WÄHLER „Wir möchten den Bürger schützen und Schaden von ihm abwenden.“ Kandidiert im Wahlkreis München-Land. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Ja! |
Ich fordere eine Versicherungspflicht für alle Einwohner Deutschlands. Mit dem Lohn- oder Einkommenssteuerbescheid soll der Einzelne auch gleichzeitig den Bescheid für die "Soziale Gesundheitsversichrung" erhalten. Der Betrag ist abhängig vom Gesamteinkommen. |
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Dr. Matthias Bartke | SPD Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Altona. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 6. |
Ja! |
Ich halte eine Zwei-Klassen-Medizin für ungerechtfertigt. Unser Gesundheitssystem kann nur mit mehr Solidarität zukunftsfähig werden. Deswegen befürworte ich eine einzelne Versicherung für alle Bürgerinnen und Bürger, in die alle einzahlen und durch die alle die notwendigen Leistungen bekommen. Alle sollen sich darauf verlassen können, unabhängig von Einkommen und Wohnort die beste medizinische und pflegerische Versorgung zu bekommen. Den bisher Privatversicherten muss ein Auswahlrecht eingeräumt werden, in die Bürgerversicherung zu wechseln. |
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Stefanie Maria Weigand | GRÜNE „Für eine starke Demokratie in einem Land, das lebenswert für alle ist“ Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 11. |
Ja! |
Wir Grüne wollen weg von der Zwei-Klassen-Medizin und eine Bürger*innenversicherung für alle einführen. |
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Dr. Herbert Sirois | GRÜNE „"Leidenschaft und Augenmaß"“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41. |
Ja!
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Zur Rettung unseres derzeit in vielen Bereichen unterfinanzierten öffentlichen Gesundheitswesens ist eine Bürgerversicherung unumgänglich. Nur diese bezieht alle in die Solidargemeinschaft mit ein, auch gut verdienende Angestellte, Selbstständige, Freiberufler, Abgeordnete und Beamte. |
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Mario Hennig | SPD Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 10. |
Ja!
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Einheitlische Bürgerversicherungen bei Rente, Krankheit und Pflege. Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenzen. Das wäre schon ein kleiner Schritt für stabile Sozialsysteme und einer gerechteren Verteilung von Vermögen und der Bekämpfung von Altersarmut. |
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Sabine Martiny | PIRATEN „Zeit für Bildung, Zeit für die digitale Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8. |
Ja!
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Soziale Gerechtigkeit ist gerade in der Gesundheitsvorsorge wichtig: Nicht, wer mehr bezahlen kann, kommt als erster dran, sondern wer als erstes verarztet werden muss! Die Qualität der Behandlung u.der Medikamente muss die gleiche sein. |
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Matthias Achilles | PIRATEN „Gegen Betrug hilft nur Transparenz und Transparenz kommt nur mit neuen Leuten.“ Kandidiert im Wahlkreis Aachen I. |
Ja! |
Unser medizinisches System sollte die optimale Behandlung des Patienten in den Vordergrund stellen und Sonderbehandlungen auf Bereiche verbannen, die nicht relevant sind für die Gesundheit. |
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Henrik Eisele | PIRATEN „Sollte. Hätte. Könnte. Würde. Machen!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13. |
Ja! |
Durch die Einführung einer Bürgerversicherung könnten insbesondere die Kosten des oberen Managements eingespart werden. Da die Pflichtleistungen so oder so einheitlich sind, könnten erhebliche Synergieeffekte erzielt werden, wenn es nur noch eine Versicherung für alle gibt. Ein Wettbewerb zwischen den Krankenkassen ist schon jetzt nur noch bedingt vorhanden. Das Ziel muss sein, die optimale Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Dies kann am effektivsten gehen, wenn man alle Ressourcen bündelt. |
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Dr. Carola Reimann | SPD „Stark für Braunschweig.“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12. |
Ja! |
Bürgerinnen und Bürger sollen sich darauf verlassen können, unabhängig von Einkommen und Wohnort die beste medizinische und pflegerische Versorgung zu bekommen. Dafür schaffen wir eine Bürgerversicherung. Wir wollen alle Bürgerinnen und Bürger auf die gleiche Weise in der paritätischen Bürgerversicherung versichern. Eine Zwei-Klassen-Medizin soll es nicht länger geben. |
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Paul Bunjes | GRÜNE „Zukunft gestalten. Heute für morgen.“ Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 10. |
Ja! |
Mit einer breiten Basis an Einzahlenden verbessert sich die Versorgung für alle. Die Zwei-Klassen-Behandlung findet damit ein Ende. |
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Martin Burkert | SPD „Mit Erfahrung, Herz und Umsicht für meine Wahlkreis“ Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Ja! |
Wir wollen alle Bürgerinnen und Bürger auf die gleiche Weise versichern. Ziel ist die paritätische Bürgerversicherung. |
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Patrick Kulinski | PIRATEN „Lebt doch, wie ihr wollt!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22. |
Ja! |
Via Solidaritätsprinzip, ja. |
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Heinz-Dieter Kempka | DIE LINKE „Sozial.Gerecht.Frieden.“ Kandidiert im Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II. |
Ja! |
Durch eine Bürgerversicherung in die alle einzahlen können Beiträge gesenkt werden. |
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Michael Nothdurft | BGE „Einsatz für einen neuen Gesellschaftsvertrag. Bedingungsloses Grundeinkommen.“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4. |
Ja! |
Jeder Mensch muss krankenversichert sein. |
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Siegfried Verdonk | Kennwort: SIGGI „Vereinte Kraft, Großes schafft!“ Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler. |
Ja! |
Die Unterscheidung bei der Behandlung zwischen privatversichert und gesetzlich versichert, ist nicht mehr haltbar in der heutigen Zeit. |
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Peter Uldahl | GRÜNE „Umweltpolitik nur vom Original“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 49. |
Ja! |
Als Grüner trete ich ein für eine Bürger- und Bürgerinnenversicherung, an der auch Beamte und Beamtinnen, Selbständige und Gutverdienende beteiligen sind. |
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Horst Krumpen | DIE LINKE „Kritisch - Klar - Direkt“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I. |
Ja!
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Wenn alle einzahlen müssen und langfristig die Beitragsbemessungsgrenze fällt dann wird die KV günstiger und Zuzahlungen werden nicht mehr notwendig sein. |
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Matthias Sauter | MLPD „Internationalistische Liste/MLPD wählen, damit sich wirklich etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Köln III. |
Ja! |
Das wird aber das eigentliche Problem nicht lösen, dass die Finanzierung der Sozialversicherungen zunehmend von den Unternehmern auf die Arbeiter und Angestellten abgewälzt wird. Stattdessen bin ich für eine 10-prozentige Sozialsteuer vom Umsatz der Unternehmen, mit der die Sozialversicherungen vollständig finanziert werden könnten. Sie würde gerade auch kleinere Betriebe entlasten. |
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Philipp Lübbert | FREIE WÄHLER „Jung. Aktiv. Engagiert.“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 11. |
Ja! |
Gerade Beamte sollen als Staatsdiener mit einzahlen! |
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Heinrich Stürtz | DIE LINKE „Wirklicher Politikwechsel gibts nur mit DIE LINKE.“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar. |
Ja! |
ALLE zahlen mit ALLEN Einkommensbestandteilen ein, keine PKV mehr, Arbetgeber mmindestens 1/2 der Beiträge |
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Alexander Schestag | PIRATEN „Teilhabe ist Menschenrecht!“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg. |
Ja! |
Das sorgt für mehr Gerechtigkeit. |
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Monika Göpper | GRÜNE „Weil Leben schön ist!“ Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III. |
Ja!
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Ja, eine Bürgerversicherung in die ALLE einzahlen, nur so funktioniert ein Sozialsystem! |
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Dr. Tobias Hammerl | SPD „Für Wunder muss man beten, für Veränderungen arbeiten!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 33. |
Ja! |
Wenn wir unsere Krankenversorgung verbessern wollen, dann brauchen wir eine solidarische Versicherung, in die alle einzahlen: Die Bürgerversicherung! |
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Kurt Rieder | ÖDP „"Raus aus dem Hamsterrad"“ Kandidiert im Wahlkreis Aachen II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Ja!
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In jedem Fall. Es ist keinesfalls erkennbar, warum diese Zweiklassenmedizin weiter aufrecht erhalten werden sollte. Wer sich "IGEL- und Privatleistungen" weiterhin leisten möchte, kann das durch eine zusätzliche private Versicherung tun. Die gesetzliche KV und PV muss aber alle (!) notwendigen und sinnvollen Vorsorgen und Behandlungen nach gutem Standard umsetzen können. |
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Christina-Johanne Schröder | GRÜNE „Politik mit Kompetenz & Leidenschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7. |
Ja! |
Ja! Wir setzen und konsequent für eine Bürgerversicherung ein, in die auch Politiker, Selbstständige und Beamte einzahlen. |
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Klemens Kowalski | DIE LINKE „Gerechtigkeit! Gerechtigkeit! Gerechtigkeit!“ Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II. |
Ja! |
Alle zahlen ein! Jedes Einkommen zählt! Alle erhalten die gleiche gute Leistung. Auch Selbständige. |
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Manfred Schramm | PIRATEN „Zukunft statt Angst!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13. |
Ja! |
Unser Gesundheitsversicherungssystem sollte solidarisch von allen getragen werden. Beitragsbemessungsgrenzen müssen neu betrachtet und justiert werden. |
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Patrick Ziegler | MLPD Kandidiert im Wahlkreis München-Nord. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10. |
Ja! |
Die Privatisierung des Krankenwesens führt zu keiner Verbesserung. Es führt zu einer Zweiklassengesellschaft mit einer Benachteiligung der gesetzlich Versicherten. Das alles dient dem Maximalprofit der Pharmakonzerne und Versicherungen. Mit der Gesundheit der Menschen soll man kein Geschäft machen. |
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Renate Schiefer | DIE LINKE „Sozialismus statt Barbarei - Kein Gott, kein Kaiser, kein Tribun - selber tun!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9. |
Ja! |
Solidarische Bürgerversicherung, in die alle - Beamt*innen, Abgeordnete, Slbstständige - einzahlen, Abschaffung der privaten Vollversicherung und damit der Zwei-Klassen-Medizin. |
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Martina Broschei | PIRATEN „Für echte soziale Gerechtigkeit - deshalb für ein BGE“ Kandidiert im Wahlkreis Nienburg II – Schaumburg. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7. |
Ja!
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ALLE zahlen ein - und alle profitieren. Es muss endlich Schluss sein mit der 2 oder sogar 3 Klassen-Medizin ... |
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Dr. Bernd Föhr | Die PARTEI „Deutschland ist teilbar!“ Kandidiert im Wahlkreis Mainz. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 11. |
Ja! |
Du bekommst eine Krankenkasse! Und du bekommst eine Krankenkasse!!! |
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Harold Amann | BP „Freiheit für Bayern!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2. |
Ja! |
Keine Sondersysteme! |
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Uwe Gewiese | AfD „Aus dem Volk. Für das Volk!“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5. |
Ja!
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Ich gehe in diesem Punkt auch noch weiter, und setze mich für die Einbeziehung von Politikern in die Beitragspflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung ein. Schließlich sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich. |
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Katharina Graßler | PIRATEN „Transparenter Staat statt gläserner Bürger.“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Ja! |
Das aktuelle Krankenkassensystem sorgt in gewissen Teilen für ein Zwei Klassen-System. Dies darf in der medizinischen Versorgung nicht stattfinden, sodass es nur noch eine Kasse für alle geben sollte. |
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Henner Kühne | FREIE WÄHLER „Für Sie in den Bundestag “ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1. |
Ja!
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Dies ist ein erster Schritt zu einem solide finanzierten Gesundheitssystem. |
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Heidi Hauer | ÖDP „für alle Menschen gilt: Nicht über, sondern mit uns!“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2. |
Ja!
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Je älter Menschen werden, desto weniger zahlt die Private Krankenversicherung bzw. wird teurer. Solidarität sollte in Krankheit und Pflegebedürftigkeit nicht in die Armut führen. |
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Felix Möller | GRÜNE „Die Zukunft liegt in unserer Hand“ Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden. |
Ja! |
Das führt zu einer stabileren Finanzierung des Gesundheitssystems, weniger Bürokratie und sinkenden Beiträgen. Ein Gewinn für alle. |
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Jennifer Jasberg | GRÜNE „Digitalisierung und Globalisierung sozial und ressourcenschonend gestalten!“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3. |
Ja!
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Als Grüne werben wir für das Modell der Bügerversicherung: Eine für alle! |
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Christoph Mohs | BüSo „Frieden durch Entwicklung“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II. |
Ja! |
Dies dient dem Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung ebenso wie der Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitswesens. |
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Janine Michele Lorenz | PIRATEN „Freiheit schützt man nicht in dem man sie abschafft.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 8. |
Ja! |
Ja zur sozialen Gerechtigkeit, nein zur Zweiklassengesellschaft. |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Wahlversprechen vorher brechen!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Ja! |
Da unsere gesetzlichen Krankenkassen ihre Beiträge für wissenschaftlich belegbar Unsinniges wie Homöopathie verschwenden und das restliche Geld gern für völlig überzogene (3Mio€!) Personalversammlungen (z.B. AOK) raushauen, ist dies natürlich ein guter Vorschlag, da ich auf solchen Versammlungen als Techniker gut verdienen kann. |
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Florian Voß | V-Partei³ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 10. |
Ja!
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Die Krankenversicherung ist ein grundlegendes Element der Daseinsfürsorge. Die Zersplitterung der Krankenkassen führt zu teuren, redundanten Verwaltungsstrukturen und Unübersichtlichkeit in den Leistungen, sie begünstigt außerdem die Zweiklassenversorgung und nimmt Bürgern, die vom Angestellten- ins Beamten- oder Selbstständigkeitsverhältnis wechseln in der Übergangsphase die Sicherheit und sorgt für Bürokratie und unnötige Wege. Mit einer Kasse, in die jeder einzahlt, könnte man jedem Versicherten umfangreichere Leistungen zugestehen und die Beitragssätze signifikant senken. |
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Jochem-Frank Kalmbacher | DIE VIOLETTEN „Pflegekräfte zuerst“ Kandidiert im Wahlkreis Offenbach. |
Ja!
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Wir treten für eine Rückkehr zu regionaler Selsbtbestimmung im Gesundheitssystem ein und befürworten gleiche Behandlungen für alle Menschen. |
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Ruth Tietz | DIE LINKE „Es wird Zeit für Veränderung!“ Kandidiert im Wahlkreis Unna I. |
Ja! |
Eine Kasse für alle und alle zahlen ein auch Selbstständige, Künstler, Politiker etc. Keine Beitragsbemessungsgrenze mehr. Denn wenn sich alle die viel Geld haben rauskaufen haben die gesetzl. Kassen kein Geld. Zähne und Brillen sowie Hilfsmittel und Anwendungen können dann voll geleistet werden. |
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Katrin Werner | DIE LINKE Kandidiert im Wahlkreis Trier. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2. |
Ja!
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Wir wollen, dass alle in Deutschland lebenden Menschen Mitglied der Solidarischen Gesundheitsversicherung werden, auch die derzeit Privatversicherten. Alle – auch Beamtinnen und Beamte, Abgeordnete und Selbstständige – zahlen entsprechend ihrem gesamten Einkommen ein. Alle erhalten eine gleichermaßen hochwertige medizinische Versorgung – ohne Zuzahlungen und Zusatzbeiträge, paritätisch von Arbeitgebern und Beschäftigten finanziert. So kann der Beitragssatz von derzeit durchschnittlich 15,7 Prozent (2017) dauerhaft auf unter zwölf Prozent abgesenkt werden, ohne Leistungen zu kürzen. |
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Tim Renner | SPD „#wirklichmachen“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6. |
Ja!
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Ich setze mich für eine sichere und gerechte Gesundheitsversorgung ein, in die alle einzahlen und von der alle profitieren. Auch Selbstständige. |
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Jörn Leunert | GRÜNE „Gerechtigkeit gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I. |
Ja! |
Es ist nicht einzusehen, dass wir heute eine Zweiklassenmedizin haben. Eine für Arbeitnehmer (Gesetzliche KV), und eine für Selbstständige und Beamte (Private KV). Alle sollen die gleiche Versorgung für die medizinisch notwendigen Leistungen haben. Wer mehr will kann sich dann ja auch extra versichern. |
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Lisa Gerta Walther | V-Partei³ „Die Zukunft ist hellgrün :-D“ Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Ja! |
Sinnvoll ist die Schaffung einer "gesetzlichen" Gesundheitskasse für alle. Abrechnungssystem und bürokratische Anforderungen müssen allerdings überarbeitet werden. |
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Endrik Bastian | SGP Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2. |
Ja!
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Die Versorgung von Kranken ist ein Menschenrecht und eine grundlegende Aufgabe öffentlicher Daseinssorge. Die Bedürfnisse der Kranken und Genesenden entscheiden über die notwendigen Mittel der Versorgung incl. der zugehörigen Forschung. Solange Krankheiten als ein profitabler Finanzmarkt betrachtet werden und vor allem die Pharma-Riesen "pflegen", stehen die Bedürfnisse der Kranken hinten an. Auch hier: Ohne sozialistische Umwälzung kann es keine humane Krankenversorgung geben! |
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Dr. Philip Zeschmann | FREIE WÄHLER „Die vernünftige Alternative“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2. |
Ja! |
Das ist eine Frage Gerechtigkeit und gesellschaftlicher Solidarität. Warum soll es eine Gesundheitsversorgung erster und zweiter Klasse geben? Warum sollen nicht alle Menschen das Recht auf die gleiche möglichst optimle Hilfe in Fragen der Gesundheit haben? Dient das nicht auch wieder uns allen, wenn alle Menschen möglichst gesund sind und bleiben (Erzielung von Arbeitseinkommen statt Angewiesenheit auf Transferzahlungen; Erzielung von höheren Steuereinnahmen für den Staat und damit für das Gemeinswesen; langfristig weniger Krankheitskosten; etc.)? Zudem gibt es eigentlich keine nachvollziehbare und unabweisbare Begründung, warum sich alle am soidarischen Umlagesystem Rentenversicherung beteiligen müssen, aber bei der Krankenversicherung nicht? Alle sind gleich und manche sind gleicher!? |
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Gabriele Hiller-Ohm | SPD „Gemeinsam. Gerecht. Gabi!“ Kandidiert im Wahlkreis Lübeck. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 5. |
Ja! |
Ich will, dass die Zwei-Klassenmedizin im Wartezimmer ein Ende hat. Es darf nicht länger sein, dass jemand, der später in die Praxis kommt, früher behandelt wird, weil es privatversichert ist. Ich bin für eine Bürgerversicherung, in die alle einzahlen und in der alle gleichberechtigt sind. |
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Marion Schneider | Kennwort: Bürgerkandidaten „Für uns - Für unsere Region - parteifrei“ Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I. |
Ja! |
Auch für die Beamt/inn/en |
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Dr. Harald Herget | FREIE WÄHLER „Anwalt Ihrer Interessen in Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 42. |
Ja! |
Der Bundesfachausschuss Soziales der FREIEN WÄHLER, dem ich angehöre, ist für Rente neu denken! Nicht nur die Basis der Leistenden ist zu verbreitern, sondern auch die zu erfassenden Einkommensarten, da sich die Wertschöpfung von der menschlichen Arbeit weg hin zur Automation und Kapitaleinkünften verlagert hat. |
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Lea Magdalena Laux | PIRATEN „Ich upgrade dein Demokratiesystem, wenn du mich im Parlament installierst “ Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Ja! |
Das aktuelle Krankenkassensystem sorgt in gewissen Teilen für ein Zwei Klassen-System. Dies darf in der medizinischen Versorgung nicht stattfinden, sodass es nur noch eine Kasse für alle geben sollte. |
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Sascha Schnelle | BGE „Kinderarmut ist Dummheit, Altersarmut Undankbarkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13. |
Ja!
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Das schafft eine Gerechtigkeit, die schon lange überfällig ist. |
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Bernd | PIRATEN „Planlose Politik? Nicht mit mir!“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Ja! |
Ja! Aber nicht nur Selbständige und Beamte sondern alle, die ein Einkommen erzielen müssen sich an der solidarischen Finanzierung des Gesundheitssystem beteiligen. |
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Karl-Friedrich Harter | Gesundheitsforschung „Wir besiegen Alterskrankheiten und steigern die Lebenserwartung“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7. |
Ja! |
Die Partei für Gesundheitsforschung überlässt dieses Thema den anderen Parteien. Die hier abgegebene Meinung ist ausschließlich meine persönliche Einstellung. |
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Andrej Hunko | DIE LINKE „Sozial. Gerecht. Frieden. - Für Alle. Für Aachen“ Kandidiert im Wahlkreis Aachen I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4. |
Ja! |
Wir wollen eine Solidarische Gesundheits- und Pflegeversicherung, in der alle derzeit gesetzlich, privat und Nichtversicherten Mitglied sind und zu bezahlbaren Beiträgen eine Versorgung in hoher Qualität erhalten. |
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Harald Hermann | PIRATEN Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II. |
Ja! |
Es darf nicht sein, dass sich manche an dem Solidarsystem der Krankenkasse nicht beteiligen. Deswegen fordern wir eine gesetzliche Krankenkasse für alle, welche die Grundversorgung übernimmt. Wer möchte, kann sich zusätzlich privat versichern. |
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Sören Pellmann | DIE LINKE „Sozial. Gerecht. Bärenstark.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Ja! |
Die Zukunft liegt m. E. nach in einer Bürgerversicherung. Alle zahlen entsprechend ihres Einkommens ein. Dabei gibt es keine Höchstbetragsgrenze. |
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Markus Walloschek | PIRATEN „Teilhabe für alle Menschen in allen Gesellschaftlichen Bereichen“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2. |
Ja!
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Ich warte seit 3 Jahren auf einen neuen Elektrorollstuhl und muss vor dem Sozialgericht klagen (nach über 25 Jahren Arbeitszeit=Einzahlung in die Kassen). Wir brauchen keine Konkurenz bei Krankenkassen. Gesundheit ist keine Wahre. |
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Joachim Harlessem | V-Partei³ „Das Leben ist schön, Frieden für Mensch und Tier“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2. |
Ja!
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Ja, es soll keine Zweiklassenmedizin mehr geben. Jeder Mensch soll gleich behandelt werden und die Medizin bekommen, die er/sie benötigt. Leider sind wir davon noch sehr weit entfernt. |
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Thomas Fick | GRÜNE „Mir Herz und Mut in eine grüne Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn. |
Ja!
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Wir wollen eine Bürgerversicherung, durch die alle gut versorgt sind und an der sich nach ihren Möglichkeiten alle an der Finanzierung beteiligen. Diese Versicherung soll von allen Krankenkassen angeboten werden – das kann auch die PKV sein. Niemand soll gezwungen werden, seine Versicherung zu wechseln. |
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Christian Hohn | GRÜNE „Klimaschutz: Lokal handeln“ Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I. |
Ja!
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Auch Selbständige und Beamte sollen sich in den gesetzlichen Krankenkassen versichern müssen. Private Krankenkassen sollen langfristig nur noch Zusatzversicherungen anbieten dürfen. |
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Günther Bittel | MLPD „Macht mit, damit sich wirklich etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 23. |
Ja! |
Bezahlung der Sozialversicherungen durch eine Unternehmersteuer von 8% |
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Karen Haltaufderheide | GRÜNE „Jetzt für soziale Gerechtigkeit und umweltgerechtes Wirtschaften in Zukunft. “ Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 38. |
Ja! |
Wir wollen nicht länger eine Zwei-Klassen-Medizin und die gesetzliche Krankenversicherung schrittweise in eine Bürgerversicherung umwandeln. |
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Josef Erwin Ilsanker | DIE LINKE „Menschen vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Passau. |
Ja!
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Alle Einkommen heranziehen, damit sinkt der Beitrag und Zuzahlungen können abgeschafft werden |
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Andreas Lutz Richter | Kennwort: Bürgerkandidat - für ein Deutschland - neutral+souverän+sozial „für ein Deutschland: neutral-souverän-sozial “ Kandidiert im Wahlkreis Bautzen I. |
Ja! |
Ziel: statt "bedingungslosem" Grundeinkommen und nicht nachvollziehbarer Steuersenkung staatliche Grundversorgung für alle! Die (1.) nichts zum Staatseinkommen beitragen (ob gewollt oder nicht) müssen von den Steuerzahlern mitversorgt werden, für sich selber müssen sie extra zahlen und die mit hohem Einkommen zahlen auch nichts. Sollten Diese aber mal "abstürzen" , fallen sie in Kategorie (1)! Eine (!) zentrale staatliche Versicherung, zeitgemäß digital, könnte schlank und effektiv sein und dringend in den Dienstleistungen benötigte AK's freisetzen!!! |
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Sandra Peschke | DIE LINKE „Die Kraft der Unterschiedlichkeit macht die Gesellschaft reich... “ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 9. |
Ja! |
Wer Zusatzleistung möchte, kann sich diese gern eben zusätzlich kaufen. |
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Julius Flinks | GRÜNE „Jung. Aktiv. Echt Grün. “ Kandidiert im Wahlkreis Cloppenburg – Vechta. |
Ja! |
Wir Leben in einem Land der Zwei-Klassen-Medizin. Es darf nicht sein, dass Menschen trotz Schmerzen mehrere Woche auf einen Arzt warten, nur weil sie nicht privat finanziert sind. Jede*r sollte seinen Teil dazu beitragen, dass wir ein gutes Gesundheitssystem für alle Menschen in Deutschland haben. |
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Sigrid Ott | DiB „Demokratie braucht uns alle !“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Ja!
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Ich bin dafür, dass die Beitragsbemessungsgrenze wegfällt und ja alle in die gesetzliche KV einzahlen. |
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Martin Klaus Bochmann | Die PARTEI „Mir is alles egal.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1. |
Ja! |
Es könnte sein, daß sich dadurch ein vernünftiges KK-System entwickelt. Das derzeitige Krankenkassen-System ist einfach total absurd. |
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Arend Vogtländer | PIRATEN „Sie müssen selbst entscheiden können. Wir helfen Ihnen dabei.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Ja! |
Die gesamte Gesundheitsversorgung sollte dem sogenannten freien Markt entzogen werden. Es ist ethisch nicht vertretbar, daraus Gewinne zu erzielen. |
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Sahra Mirow | DIE LINKE „Sozial. Gerecht. Frieden. Für Alle.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9. |
Ja!
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Eine gute Gesundheitsversorgung für alle ist möglich, wenn denn auch alle einzahlen. So würde das finanzielle Fundament verbreitert, die Zwei-Klassen-Medizin abgeschafft und eine gute Versorgung, einschließlich zum Beispiel Brille und Zahnersatz, für alle möglich. |
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Therese Lehnen | PIRATEN „Würde ist unantastbar, Teilhabe durch Mündigkeit, Freiheit und Transparenz“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6. |
Ja! |
Gesundheit ist ein Menschenrecht, das nicht von der Finanzkraft der einzelnen Menschen abhängen darf. |
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Norman Jutrowska | Die PARTEI „Bis einer heult.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5. |
Ja! |
Kostenfrei! |
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Michel Brandt | DIE LINKE „Konsequent für eine soziale und solidarische Gesellschaft.“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6. |
Ja!
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Eine Zwei-Klassen-Medizin darf es nicht geben. |
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Matthias Heribert Nicklaus | Tierschutzpartei Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 14. |
Ja!
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Landesweite Solidarität! |
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Gabriela Johanna Schimmer-Göresz | ÖDP „Ihre Stimme für die Zukunft unserer Kinder!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1. |
Ja! |
Das Prinzip ist einfach. Alle zahlen für alle. |
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Lucia Fischer | ÖDP „Gutes Leben, jetzt!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu. |
Ja! |
Damit wird eine einheitliche Finanzierungs- und Leistungsregelung erreicht! Außerdem kann die Zweiklassen-Medizin dadurch in Einzelausprägungen eliminiert werden! |
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Anke Domscheit-Berg | DIE LINKE „Soziale Gerechtigkeit gibt es nicht als Geschenk, deshalb will ich dafür kämpfen“ Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3. |
Ja! |
Eine Zweiklassengesellschaft in Pflege und Gesundheitswesen benachteiligt die Ärmsten. Arme Menschen sterben im Durchschnitt 10 Jahre früher als wohlhabende, das ist unserer Gesellschaft nicht würdig. Niemand soll monate auf einen Termin warten müssen, weil er oder sie gesetzlich versichert ist, wogegen privat Versicherte in der gleichen Woche dran kommen. Wenn in eine solidarische Krankenversicherung alle von allen Einkünften einzahlen, dann kann der Beitragssatz sinken und gleichzeitig ist trotzdem mehr Geld da, um Zuzahlungen abzuschaffen, Krankenhäuser besser auszustatten und mehr Pflegekräfte einzustellen (und besser zu bezahlen). |
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Eva-Maria Glathe-Braun | DIE LINKE „Für eine solidarische und friedliche Gesellschaft an der alle teilhaben können“ Kandidiert im Wahlkreis Ulm. |
Ja! |
Um ein Gesundheitssystem, das wirklich der Daseinsvorsorge dienen kann zu erhalten, brauchen wir eine gesetzliche Krankenkasse, in die alle einzahlen (auch Beamte, Politiker, Selbständige). Das ist das Modell der Bürgerversicherung. |
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Sandra Gabriel | Die PARTEI „Häschen endlich ernst nehmen!“ Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Ja! |
Wir fordern vollumfängliche Gesundheit für alle Bürgerinnen und Bürger. Außer für Nazis. Verschwörungstheoretiker von der V-Partei³ können sich mit Wasserstoffperoxid selbst heilen. |
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Thorsten Ahrens | DIE LINKE „Gerecht. Kompetent. Unbequem.“ Kandidiert im Wahlkreis Görlitz. |
Ja! |
Eine solidarische Gesundheitsversicherung für alle Menschen. |
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Steffen Schuldis | Kennwort: Unsere Zukunft „Für eine lebendige Zivilgesellschaft. Für Politik uns einbindet und begeistert.“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. |
Ja!
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Nur wenn Beamte, Abgeordnete in die selben Kassen einzahlen wie alle Bürger, werden sie dieses System so gut wie möglich für uns alle gestalten, weil sie von einem schlechten System selbst betroffen wären. Gleiches gilt für die Rente! |
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Jörg Stefan Smuda | PIRATEN „Miteinander statt gegeneinander“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden I. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5. |
Ja!
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Gesundheit ist das höchste Gut eines Menschen daher sollten alle auch die bestmögliche Versorgung erhalten ohne Klassenunterschiede. Wichtig dabei ist, das alle den gleichen Prozentsatz zahlen ohne Beitragsbemessungsgrenze. |
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Constanze Simmelsdorf | ÖDP „Politik soll dem Menschen dienen!“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land. |
Ja! |
Wir haben momentan ein Zwei-Klassen-Gesundheitssystem. Gesundheitsvorsorge muss allen die gleichen Leistungen bieten. Die Leistungen sollten aber auch naturheilkundliche, homöopathische (etc.) Heilverfahren mit einbeziehen. |
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Susanne Iris Bauer | GRÜNE „Jede*r Einzelne ist wichtig: du auch!“ Kandidiert im Wahlkreis Bayreuth. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 26. |
Ja!
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So funktioniert Solidargemeinschaft ohne 2-Klassen-Medizin |
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Dr. Manuela Rottmann | GRÜNE „Wichtig ist, was hinten rauskommt!“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Kissingen. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7. |
Ja!
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Wenn Leistungen für Beamte, Abgeordnete oder Selbständige nicht mehr anders vergütet werden als solche für gesetzlich Versicherte, stoppen wir die Abwanderung der Ärzte in die Ballungsräume mit vielen privat Versicherten. Außerdem wird die private Krankenversicherung für immer mehr Menschen zur Beitragsfalle. Die Bürgerversicherung bietet Schutz vor Altersarmut und hilft mit, dass alle eine gute Versorgung bekommen. |
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Alexander Spies | PIRATEN „Ohne Waffen Neues schaffen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5. |
Ja!
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Für mich zeichnet sich eine gute Gesundheitsversorgung durch ihren niedrigschwelligen Zugang aus, der allen Menschen in Deutschland die Behandlung nach aktuellem Stand der Erkenntnis ermöglicht. Die Finanzierung des Gesundheitssystems ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Dabei sollen alle Einkommensarten mit einbezogen werden. |
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Karl Edmund Vogt | ÖDP „Mensch vor Profit,nachhaltig wirtschaften“ Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Ja!
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Damit verbreitert sich die Einnahmebasis. Zusätzlich sollte die Beitragsbemessungsgrenze wegfallen. Beides könnte zur Herabstzung der Beiträge führen. Außerdem brauchen wir kein 117 Krankenkassen, bei der jeweils das gesammte Management gut bezahlt werden muss. |
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Dr. Daniela Ridder | SPD „Mit Sicherheit gerecht.“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4. |
Ja! |
Bürgerinnen und Bürger sollen sich darauf verlassen können, unabhängig von Einkommen und Wohnort die beste medizinische und pflegerische Versorgung zu bekommen. Dafür schaffen wir eine Bürgerversicherung. Wir wollen alle Bürgerinnen und Bürger auf die gleiche Weise in der paritätischen Bürgerversicherung versichern. Eine Zwei-Klassen-Medizin soll es nicht länger geben. |
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Kathrin Vogler | DIE LINKE „Frieden durch Solidarität und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt III. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7. |
Ja! |
Ich möchte die Zwei-Klassen-Medizin überwinden und allen Menschen in unserem Land Zugang zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen verschaffen. Damit Gesundheit für alle bezahlbar bleibt, muss es aufhören, dass sich gerade gut Verdienende aus der Solidarität stehlen können. |
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Bettina Hagedorn | SPD „Für die Region - einfach besser!“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1. |
Ja! |
Die SPD ist für eine Bürgerversicherung! |
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Ingrid Nestle | GRÜNE „Für saubere Energie und eine gesunde Umwelt“ Kandidiert im Wahlkreis Steinburg – Dithmarschen Süd. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3. |
Ja! |
...deshalb bin ich selbst seit Jahren freiwillig bei einer gesetzlihcen Krnkenkasse, auch wenn das für mich teurer war. Diese Zweiklassen-Medizin ist kein gutes Modell. |
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Peter Wittenhorst | GRÜNE „Für eine ökologische und solidarische Gesellschaft.“ Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig. |
Ja!
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Eindeutig ja! Vor allem geht es auch um die gesunden Bezieher überdurchschnittlicher Einkommen (oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze), die sich aus der gesetzlichen Krankenversicherung verabschieden können. Das ist gelebte Zwei-Klassen-Medizin! Es entspricht dem Grundprinzip einer solidarischen Gesellschaft, dass die wirtschaftlich Starken für die wirtschaftlich Schwachen einstehen. |
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Marcus Lieder | ÖDP „ Marcus Lieder – Ihr Kandidat für Dresden *Mensch vor Profit!* Firmenspendenfrei“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden I. |
Ja! |
Gesund kann eine Volkswirtschaft nur gemeinsam sein. |
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Gabriela Heinrich | SPD Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Ja! |
Mit der Bürgerversicherung werden alle auf die gleiche Weise versichert. Arbeitgeber und Versicherte zahlen wieder den gleichen Anteil am gesamten Versicherungsbeitrag. Die Zwei-Klassen-Medizin wird mit der Bürgerversicherung abgeschafft. |
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Conrad von Pentz | MLPD „Damit sich wirklich was ändert! - Internationalistische Liste/MLPD“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Ja! |
Aber das ist nur ein beschränkte Verbesserung. Für ein umsatzfinanziertes Sozialsystem! Sechs Prozent vom Umsatz aller Unternehmen würde für alle Sozialkassen reichen - und die Handwerker entlasten und die hochproduktiven und hoch profitablen Konzerne zur Kasse bitten! |
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Martin Schauerte | ÖDP „"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5. |
Ja!
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Die ÖDP fordert schon lange eine Einheitskasse, in die alle Bürger einzahlen. Das würde dieses Zwei-Klassen-System von heute beseitigen. Allein der Gedanke, was durch eine Einheitskasse an Verwaltungskosten, Immobilienkosten usw. eingespart werden könnte! Wenn man das Geld wieder in das Gesundheitssystem zurückführen würde, wäre eine bessere Versorgung für alle gewährleistet. |
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Lorenz Gösta Beutin | DIE LINKE „Für Frieden, Gerechtigkeit, Solidarität.“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2. |
Ja!
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Eine Versicherung für alle stärkt die Einnahmebasis und sorgt für die Überwindung der 2-Klassen-Medizin. |
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Klaus Brinkmann | DIE LINKE „Für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine. |
Ja!
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DIE LINKE will weg von der gesetzlichen und der privaten Krankenkasse. Wir benötigen eine paritätisch finanzierte solidarische Bürgerversicherung, in der ALLE einzahlen, auch Selbstständige, Beamte und Berufspolitiker. |
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Heiko Miraß | SPD Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II . Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4. |
Ja! |
In der grundlegenden medizinischen Versorgung darf es keine Zwei-Klassen-Medizin mehr geben. |
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Fritz Stavenhagen | V-Partei³ „TEILEN !“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5. |
Ja! |
Die Zwei-Klassen-Medizin gehört abgeschafft. Die jahrzehtelange Mittelverschwendung im Gesundeitswesen geht zu Lasten der Kassenversicherten. Es ist ein gesundheitspolitischer Skandal, dass nach wie vor Geld darüber entscheidet, wie gut Patienten versorgt werden. |
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Regina Gisela Ochotzki | V-Partei³ „Ein würdiges Leben für alle Lebewesen ohne Angst“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 6. |
Ja! |
Ich bin für die Abschaffung der privaten Krankenkassen, da mit ihnen das solidarische Prinzip ausgehebelt wird. In privaten Krankenkassen sind hauptsächlich gesunde, junge, gut verdienende Menschen. Für die Kranken, Alten und die mit wenig Geld bleiben dann die gesetzlichen Krankenkassen. Für eine echte solidarische Krankenkasse, sollte dieses Prinzip aufgehoben werden. So wäre dann auch eine noch bessere Versorgung für alle möglich. |
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Marianne Arens | SGP „Nie wieder Krieg! Milliarden für Bildung und Jobs statt für Aufrüstung und Krieg“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. |
Ja! |
Entscheidend ist aber, dass das gesamte Gesundheitswesen in öffentliche Hand gegeben und dem Profit entzogen wird. |
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Jan-Friedrich Ludwig | V-Partei³ „Vielfalt statt Leitkultur!“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Ja! |
Es ist ein Zeichen von Gerechtigkeit und Solidarität, wenn alle Bürgerinnen und Bürger sich an der Gesundheitsversorgung beteiligen. Niemand sollte sich aus der Solidargemeinschaft verabschieden dürfen. |
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Heiko Kremer-Bläser | V-Partei³ „Mehr Altruismus in der Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5. |
Ja! |
Inklusive einer Neuregelung des Gesundheitssystems. |
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Holger Dirk Pangritz | V-Partei³ „Visionäre statt Reaktionäre - Politik mit Zukunft für alle Lebewesen!“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3. |
Ja!
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Definitiv JA! Das würde endlich die Reform der Krankenkosten bedeuten. Alle müssen einzahlen - und alle erhalten die gleiche Leistung. Zusatzleistungen können zusätzlich mit der gesetzlichen Krankenkasse versichert werden. Aber Private Krankenkassen darf es nicht geben. |
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Friedhild Anni Miller - PARTEILOS! | Kennwort: FRiDi - unabhängig - unbestechlich - ehrlich - bürgernah „David gegen Goliath - und der Kleinere wird siegen!“ Kandidiert im Wahlkreis Böblingen. |
Ja! |
Es muss eine BÜRGERVERSICHERUNG geben, in die jeder einzahlen muss und zwar VERDIENSTABHÄNGIG, wer viel verdient, muß VIEL einzahlen! |
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Teresa Klein | ÖDP „Kopf, Herz und Hand für ein Heute, das ein Übermorgen kennt!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3. |
Ja! |
Ein Zwei-Klassen-System in der Gesundheitsversorgung ist widerlich. |
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Oliver Schitthelm | DiB „Politik muss Bürgern das Ohr leihen statt Konzernen das Portemonaie zu reichen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6. |
Ja! |
In einer gerechten Gesellschaft nehmen alle am Solidarprinzip teil. Eine einzige gesetzliche Krankenkasse, in die alle Bürger ohne wenn und aber ohne Beitragsbemessungsgrenze einzahlen reduziert die Lohnnebenkosten und führt zu mehr Gerechtigkeit |
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Siegfried Nowak | DIE LINKE „SOZIAL.GERECHT.FRIEDEN. FÜR ALLE“ Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III. |
Ja! |
auch Manager und Politiker sowie Profisportler - alle in eine Kasse |
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Erich Horst Utz | DIE LINKE „Chancengleichheit für alle, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Ja!
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Dies dient der Gerechtigkeit und der Finanzierbarkeit des Gesundheitswesens. |
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Gerhard Dieter Anton Bruckner | Die PARTEI „ADIA statt Altenheim“ Kandidiert im Wahlkreis München-Süd. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2. |
Ja! |
so soll es sein |
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Peter V. Schädel | ÖDP „Die Politik ist gehalten, die Schöpfung zu bewahren: Mensch-Tier-Umwelt“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1. |
Ja! |
...schafft mehr Gerechtigkeit, muss aber mit einer Reform im Gesundheitswesen einhergehen. Der Arzt muss für den Patienten da sein und nicht Erfüller der Wünsche der Krankenkassen. |
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Karlheinz Grabmann | FREIE WÄHLER „Deutschland bist Du. Misch Dich ein. Einfach, Offen und klar in der Sache. “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 26. |
Ja!
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Weniger ist mehr an Kassen. Gleichstellung von alternativen Heilweisen, die Kosten tragen die Kassen. |
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Lucie Misini | DIE LINKE „Der Mensch zählt!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Ja!
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Wir müssen drigend weg von der Zwei-Klassen-Medizin. Alle Menschen sind gleich viel wert und müssen die gleichen Möglichkeiten der gesundheitlichen Fürsorge genießen. |
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Prof. Dr. Klaus Buchner | ÖDP „Mensch vor Profit“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2. |
Ja! |
Die Sozialabgaben ließen sich so drastisch senken. |
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Vesna Buljevic | MLPD „Nur organisiert kann man was verändern.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27. |
Ja! |
Keine. |
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Ingo Weidelt | Kennwort: BÜRGERKANDIDATEN – für Gemeinwohl und Volksentscheid „Für Gemeinwohl und Volksentscheid“ Kandidiert im Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II. |
Ja! |
...dann sinken auch die Beiträge. |
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Martin Diedenhofen | SPD „Politik für Jung und Alt, mit einer jungen Perspektive!“ Kandidiert im Wahlkreis Neuwied. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 13. |
Ja! |
Wir wollen das Modell der Bürgerversicherung etablieren. Der Bürgerversicherungstarif soll von allen Versicherungen angeboten werden dürfen. Entscheidend ist, dass dann ein fairer Wettbewerb herrscht und dass die Gesundheit nicht mehr vom Geldbeutel abhängt. |
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Hannes Draeger | DIE LINKE „Sozial, auch nach der Wahl!“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. |
Ja! |
Richtige Forderung: Auch Politiker sollten einzahlen! |
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Susan Sziborra-Seidlitz | GRÜNE „Mut ist stärker als Angst“ Kandidiert im Wahlkreis Harz. |
Ja! |
Wir wollen die Bürgerversicherung, in die für Kranken-, Pflege- und Rentenkasse alle einzahlen. Das verteilt die Lasten solidarisch und sorgt für eine Stabilisierung in allen drei Bereichen. |
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Jörg Rupp | DiB „Menschenrechte sind nicht verhandelbar“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4. |
Ja!
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Alle werden krank, alle sind Teil der Gesellschaft, alle haben das REcht auf die bestmögliche Versorgung im Krankheitsfall |
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Stephanie Erben | GRÜNE „Umwelt ist nicht alles, aber ohne Umwelt ist alles nichts.“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3. |
Ja!
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Wir brauchen endlich eine Bürgerversicherung, in die alle - Beamte, Selbstständige, Abgeordnete - einzahlen und die damit die derzeitige Zwei-Klassen-Medizin beendet. |
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Ronny Meier | Kennwort: sozial gerecht „Wenn alternativ, dann richtig!“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree. |
Ja!
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Oberste Priorität!!! Damit auch in Zukunft die Sozialversicherungen finanzierbar bleiben und mehr soziale Gerechtigkeit entsteht. |
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Franz Weber | ÖDP „Mensch vor Profit! Wenn nicht jetzt, wann dann? “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16. |
Ja!
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Gleichzeitig ist festzustellen, wo die Löcher sind, in welche immense Summen an Geldern "verschwinden", die im Gesundheitswesen unterwegs sind. Ein genauerer Blick auf "Gerätemedizin" und Medikamente könnte aufschlussreich sein. |
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Mehdi Ebrahimi Zadeh | PIRATEN „Machen statt Labern, Digitalisierung aber Gerecht“ Kandidiert im Wahlkreis Bonn. |
Ja! |
Keine zwei Kassen Gesellschaft. Die Krankenkassen sollen auf ein steuerfinanziertes Gesundheitswesen umgestellt werden, damit alle Einkommen unabhängig von Einkommensart und Beitragsbemessungsgrenzen herangezogen werden. Dabei muss eine ausreichende Finanzierung des Gesundheitswesens sichergestellt werden. Es darf keine „Behandlung nach Kassenlage“ erfolgen. |
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Torsten Felstehausen | DIE LINKE „sozial | gerecht | Frieden | für alle“ Kandidiert im Wahlkreis Kassel. |
Ja! |
Wir schaffen eine solidarische Krankenversicherung in die auf Grundlage aller Einkünfte (Arbeit, Kapital, Beamte, Freiberufler etc.) ohne Beitragsbemessungsgrenze eingezahlt wird. |
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Monika Prüßner-Claus | FREIE WÄHLER Kandidiert im Wahlkreis Lippe I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8. |
Ja! |
so kann man einer Zweiklassen-Behandlung entgegen wirken |
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Friedemann Georg Klein | FREIE WÄHLER „Politik mit Menschenverstand“ Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken. |
Ja! |
Es ist unglaublich, dass Beamte sich ungeniert auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung in die Beamtenhängematte legen -- 1,3 miliarden Zahlungen stehen jetzt an für Beamtenaltersbezüge - wo ist dieses Geld angespart worden -Herr Schäuble ?Auch für Selbständige wünschenswert ,wenn sie unverschuldet in Not geraten ! |
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Lutz Egerer | SPD „Aus der Region für die Region“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 25. |
Ja!
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Es gibt keinen Grund für unterschiedliche Systeme. Bürgerversicherung für alle! |
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Dr. Martin Schulte-Wissermann | PIRATEN „Zeichen setzen, einmischen, #machen“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4. |
Ja!
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Das Wichtigste ist, dass alle Beitragsleistenden den gleichen Prozentsatz zahlen (Wegfall der Beitragsbemessungsgrenze). Warum zahlt jemand mit 1.000.000 Euro Jahreseinkommen (prozentual) nur ein Zwanzigstel dessen, was jemand mit 50.000 Euro Jahreseinkommen beitragen muss? |
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Jérôme Blandin | V-Partei³ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3. |
Ja! |
Die Zweiklassengesellschaft muss abgeschafft werden. |
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Sebastian Sommerer | DIE LINKE „Menschen vor Profite!“ Kandidiert im Wahlkreis Bayreuth. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 12. |
Ja! |
Es muss Schluss sein mit der derzeitigen Zwei-Klassen-Medizin. |
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Eduard Meßmer | FREIE WÄHLER „Politik vom Kopf auf die Füße stellen / GLOBAL denken - LOKAL handeln“ Kandidiert im Wahlkreis Rastatt. |
Ja! |
Wir müssen von einem Klassensystem für die Gesundheitsvorsorge und Behandlung von Krankheiten wegkommen. |
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Gabriele Katzmarek | SPD „Baden.Berlin.Verbinden.“ Kandidiert im Wahlkreis Rastatt. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11. |
Ja! |
Die Bürgerversicherung stärkt unser solidarische Krankenversicherung. |
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Carsten Schneider | SPD „Konsequent gerecht.“ Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Ja! |
Wir wollen alle Bürgerinnen und Bürger auf die gleiche Weise versichern. Ziel ist die paritätische Bürgerversicherung. Paritätisch bedeutet: Arbeitgeber und Versicherte werden wieder den gleichen Anteil am gesamten Versicherungsbeitrag zahlen. Daher schaffen wir den einseitigen Zusatzbeitrag der Versicherten ab. Alle erstmalig und bislang gesetzlich Versicherten werden wir automatisch in die Bürgerversicherung aufnehmen. Dazu zählen auch Beamtinnen und Beamte, für die in der Bürgerversicherung ein beihilfefähiger Tarif geschaffen wird. Die öffentlichen Arbeitgeber können wählen, ob sie für gesetzlich versicherte Beamtinnen und Beamte einen Arbeitgeberbeitrag zahlen oder wie bisher über die Beihilfe einen Anteil der Behandlungskosten direkt übernehmen. Bisher Privatversicherte können wählen, ob sie in die Bürgerversicherung wechseln möchten. |
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Tobias Lenz | V-Partei³ „Für die Zukunft meiner Generation und die meiner Kinder, Enkel, Urenkel...“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5. |
Ja! |
Gerechtigkeit beginnt bereits bei diesem Punkt. Wenn es um die Gesundheit eines Menschen geht, sollte kein Mensch wichtiger sein als der andere nur weil die finanziellen Mittel besser stimmen. |
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Benjamin Krohn | ÖDP „Für eine echte Gerechtigkeit zwischen den Generationen“ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Eimsbüttel. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2. |
Ja! |
Als Beamter finde ich das Zweiklassensystem völlig daneben. |
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Dr. Doris Aschenbrenner | SPD „Klar. Geradlinig. Stark.“ Kandidiert im Wahlkreis Coburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 28. |
Ja! |
Die SPD möchte eine Bürgerversicherung einführen. |
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Axel Henning Ditteney-Botzen | V-Partei³ „V-Partei3 - Wir lieben das Leben!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14. |
Ja! |
Raus aus der Zweiklassenmedizin, für die Schaffung einer Bürgerversicherung! |
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Martina Selzer | GRÜNE „Zukunft wird aus MUT gemacht!“ Kandidiert im Wahlkreis Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg. |
Ja!
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Bürgerversicherung für alle |
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Michael Hans Krebühl | FREIE WÄHLER „Gutes Bewahren, Neues wagen.“ Kandidiert im Wahlkreis Fulda. |
Ja!
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Grundsichrheit für alle, besondere Leistungen für die, die es haben möchten. |
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Frank Herrmann | PIRATEN „Freiheit und Sicherheit ohne Überwachung und mehr Privatheit im digitalen Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14. |
Ja! |
Unser Krankenversicherungssystem ist solidarisch aufgebaut und braucht daher auch die Beiträge aller, um zu funktionieren. Natürlich sollen alle die können und wollen, Zusatzversicherungen abschließen dürfen. |
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Dr. Jörg Hucklenbroich | ÖDP „Christliche Umweltpolitik ohne Lobbyismus.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 16. |
Ja! |
Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen wollen und alle Krankenkassen abschaffen. Diese Aufgaben übernimmt dann eine staatliche Krankenkasse. Darüber hinaus sollte es die Möglichkeit für Zusatzversicherungen geben. |
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Kilian Kronimus | ÖDP „Zurück zur Sozialen Marktwirtschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut. |
Ja! |
Die Solidarität von allen ist gefragt. Insbesondere von Abgeordneten. |
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Philipp Schaub | Die Humanisten Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Ja! |
Gesundheit darf kein Zwei-Klassen-System sein. |
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Agnes Hasenjäger | DIE LINKE „Die Reichen müssen zahlen - für unser Gemeinwohl.“ Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis. |
Ja!
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Wenn auch die höchsten Einkommen sich an der Solidarität beteiligen, könnte die Gesundheitsversorgung besser werden (Mehr Personal in der Pflege). |
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Petra Ackmann | SPD „Politik mit Herz und Verstand“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 9. |
Ja!
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Die Zweiklassenmedizin ist Ausdruck einer Ungerechtigkeit in der Krankenversorgung die nicht mit unseren Werten übereinstimmt: Wer krank ist soll die beste medizinische Versorgung bekommen, und nicht als Kassenpatient monatelang warten oder den Spezialisten gar nicht sehen, weil dieser mehr Geld durch die Behandlung eines Privatpatienten verdienen kann, |
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Torsten Sommer | PIRATEN „Mut zu Neuem! Digital uns Sozial schaffen wir.“ Kandidiert im Wahlkreis Dortmund I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3. |
Ja! |
Eine Krankenkasse für alle. Hier muss alles medizinisch notwendig und sinnvolle mit abgedeckt werden. Wer dann noch mehr zu benötigen glaubt, kann sich zusätzlich versichern. Die aktuelle Zweiklassenmedizin ist unerträglich. |
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Leon Weiß | DIE LINKE „Die Stimme der Jugend“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Ja! |
Gesundheit ist keine Ware und Privatversicherte dürfen nicht gesetzlich Versicherten vorgezogen werden. Das widerspricht dem Gleichbehandlungsgrundsatz im Grundgesetz und kann nur mit einer gesetzlichen Krankenkasse für alle geändert werden. |
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Ellen Gause | GRÜNE „Möglichst wenig Schaden anrichten und trotzdem Spaß am Leben haben.“ Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis. |
Ja! |
Das Ziel muss eine optimale Versorgung unabhängig von Geldbeutel oder gesellschaftlichem Stand sein. |
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Guido Körber | PIRATEN „Politik aus Notwehr“ Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I. |
Ja! |
Aber nicht "Kassen" sondern "Kasse". Der Verwaltungsaufwand frisst zu viel der Beiträge auf und muss reduziert werden. |
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Konrad Dippel | Kennwort: Unabhängig, bürgernah, transparent - für humane Marktwirtschaft, Frieden und Menschenwürde global. Vielen Dank für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen! „Mit Herz und Verstand als Erster parteifrei in den Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Ja!
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Eine Kasse und ein Gesundheitssystem für alle. Die Kosten von allem was (neutral festgestellt) heilt müssen auch erstattet werden. Auch wenn es zusätzliche Steuermittel kostet. Gesundheit der Menschen ist primäres Staatsziel. Keine Zweiklassensysteme. Der Politiker der keine andere Heilmöglichkeiten als der kleine Rentner hat kümmert sich auch um Verbesserung. |
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Philipp Thalmann | CDU „Zuhören, Abwiegen, Durchsetzen“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 57. |
Ja! |
Eine öffentlich-rechtliche Krankenkasse ja. |
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Petra Hey | SPD „Chancengleichheit und gerechter Lohn für gute Arbeit muss für Alle möglich sein!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 15. |
Ja!
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Ein wichtiger Baustein zur Reformierung unserer Sozialversicherung, weg von der 2 Klassen Medizin. |
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Sören T. Hinze | Die PARTEI „Inhalte überwinden“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden I. |
Ja! |
Ist doch klar! |
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Heinrich Brinker | DIE LINKE „Für eine gerechte und solidarische Gesellschaft. Gleiche Chancen für alle.“ Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen. |
Ja! |
Im Gesundheitswesen muss das Prinzip der Solidarität herrschen. Die Versorgung des Einzelnen darf nicht vom Geldbeutel abhängen, deshalb sollte jeder einen Beitrag entsprechend seines Einkommens leisten und es darf keine Gruppen geben, die sich dem entziehen können. |
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Jürgen Mollik | Kennwort: Bürgerkandidat – für Gemeinwohl und Volksentscheid „Gemeinwohl u. Volksentscheid“ Kandidiert im Wahlkreis Unna I. |
Ja! |
Die Beitragsbemessungsgrenzen sollen entfallen und jeder soll mit einem bestimmten Prozentsatz zur gemeinschaft6sversicherung beitragen. Jeder ohne Ausnahme! |
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Ralf Lembach | Kennwort: Ralf LEMBACH „Im Konsens und mit kollektiver Intelligenz gemeinsam die Zukunft gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. |
Ja! |
Eine Gesellschaft braucht ein gemeinsames Sozialsystem. Die Politik würde dann Ihre Arbeit richtig machen, wenn Ihre Entscheidungen Sie selbst betreffen. |
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Manuela Forster | ÖDP „Gemeinwohlökonomie jetzt!“ Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord. |
Ja! |
Ich bin für eine Art "Bürgerversicherung" damit die Kosten der Krankenversorgung solidarisch verteilt und auf eine breitere Basis gestellt werden. Die Leistungen die gegenüber privaten Patienten erbracht werden, unterscheiden sich meist überhaupt nicht von denen an gesetzlich Versicherte und es ist nicht nachzuvollziehen, weshalb dafür so viel mehr Geld bezahlt werden sollte. Das ganze System ist überholt. |
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Michael Gläser | SPD Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 18. |
Ja! |
Alle für Einen, Einer für Alle! |
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Sibylle Schmidt | AfD „Die Bevölkerung muss vor der herrschenden Politik regelrecht geschützt werden. “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Ja! |
Richtig! Es geht um gleiche Leistung für gleiche Beiträge. Einzelzimmer und strahlende Zähne seien jedem gegönnt, der sich das leisten mag. |
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Andreas Leps | GRÜNE „Mehr GRÜN wagen. Für alle & für ein zukunftsfähiges Land.“ Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4. |
Ja! |
Wir wollen den Einstieg in die BürgerInnenversicherung für alle jetzt umsetzen. Abgeordnete sollen übrigens auch einzahlen. |
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Jens Bolm | Die PARTEI „Dings“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 17. |
Ja! |
Ja, alle sollen in gesetzlichen KK versichert sein – und zwar in allen. |
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Falk Neubert | DIE LINKE „Sozial. Gerecht. Für alle.“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelsachsen. |
Ja! |
Perspektivisch sollte es nur noch EINE Kasse geben in die ALLE einzahlen. |
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Martin Schmeding | GRÜNE „Die Schöpfung bewahren“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 34. |
Ja!
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Dass 27,5% der erwerbstätigen Bevölkerung nicht in die gesetz SozVers einzahlt, ist ein Skandal. Ich bin ein entscheidener Befürworter der Bürgerversicherung. |
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Marco Meier | FREIE WÄHLER „Frischer Wind in den Bundestag - Erststimme Marco Meier wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6. |
Ja! |
Mehr Informationen über mich, meine Termine und Positionen können Sie unter www.marcomeier-waehlen.de herausfinden. Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich sehr gerne über marco1702@web.de bei mir melden. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung. |
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Ralf Kauer | GRÜNE „Es gibt nichts Gutes außer man tut es!“ Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück. |
Ja!
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Hier muss die solidarische Gesellschaft endlich hergestellt werden! |
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Andreas Mrosek | AfD „Für unsere Heimat, Werte und Kultur!“ Kandidiert im Wahlkreis Dessau – Wittenberg. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4. |
Ja! |
Auch Abgabenpflicht für Parlamentarier! |
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Bernhard Schmitt | ÖDP „Konzernspenden an Parteien verbieten“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9. |
Ja!
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Dass ausgerechnet die Stärksten vom Solidarprinzip ausgenommen sind, ist nicht vermittelbar. |
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Roland Gorsleben | Die PARTEI „Ich bin sehr gut. Aber hier zu nichts zu gebrauchen.“ Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II . |
Ja! |
Und diese Versicherung wird mit uns kostenlos! |
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Dr. Kurt Michael Braedt | DIE LINKE „sozial gerecht, ökologisch konsequent unbestechlich“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12. |
Ja!
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Das führt zu deutlich mehr Gerechtigkeit |
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Paulo Silva | Die PARTEI „Endlich einer für uns...“ Kandidiert im Wahlkreis Warendorf. |
Ja! |
Die privaten wollen mich nicht nehmen. |
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Manuel Georg Schindlbeck | BP „Für den Bürger, Für die Region, Für Bayern!“ Kandidiert im Wahlkreis Straubing. |
Ja! |
Es wäre Solidarischer gegenüber den Bürger |
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Dr. Ellen Eigemeier | ÖDP „Probleme sind dazu da, um gelöst zu werden.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5. |
Ja! |
Wir sind eine Solidargemeinschaft. Bisher sind von dieser Solidarität Gutverdiener ausgenommen. Das kann nicht sein. Eine Zweiklassengesellschaft geht gar nicht. Schon gar nicht bei der medizinischen Versorgung. Zudem: wenn die Politiker wieder in die gesetzliche Krankenkasse einzahlen müssen, werden sie es sich eventuell besser überlegen, bevor sie mal wieder gedankenlos die Beiträge erhöhen - anstatt sich endlich mal gegen die Pharmalobby durchzusetzen! |
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Michèl Pauly | DIE LINKE „konsequent sozial.“ Kandidiert im Wahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 6. |
Ja! |
Das Konzept innerhalb der Linken nennt sich "Bürgerversicherung". Sie soll das gute System der Versicherung für alle auf breitere Beine stellen und die Zweiklassenmedizin beenden. |
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Dr. Reinhold Reck | ÖDP „So leben, dass Zukunft bleibt.“ Kandidiert im Wahlkreis Freising. |
Ja! |
Es gibt keine sinnvolle Begründung für die unterschiedlichen Krankenversorgungssysteme für Arbeitnehmer, Beamte, Selbständige und Besserverdienende. Private Zusatzversicherungen sind natürlich immer möglich. |
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Rupert Ostrowski | AfD Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine. |
Ja! |
Dies wäre ein wichtiger Schritt für mehr soziale Gerechtigkeit |
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Simon Rock | GRÜNE „ökologisch und sozial“ Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22. |
Ja! |
Ich möchte die Zwei-Klassen-Medizin beenden und eine Bürgerversicherung einführen, in die alle einzahlen, auch Selbstständige und Bundestagsabgeordnete. |
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Jutta Paulus | GRÜNE „Klimaschutz jetzt - Lebensgrundlagen bewahren!“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 9. |
Ja! |
Weg mit der Beitragsbemessungsgrenze. Wieso sollte es Gutverdienenden schwerer fallen, denselben Prozentsatz ihres Einkommens in die Solidargemeinschaft zu geben als Leuten, die mit wenig Geld auskommen müssen? |
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Luca Tadeusz Johannes Brunsch | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 12. |
Ja! |
Warum sollen reiche Leute sich der gesellschaftlichen Solidarität entziehen? Zusatzversicherungen, also mehr Auswahl, sind die einzige sinnvolle Funktion der privaten Krankenkasse. |
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Peter Schreiber | NPD „Klarer Kurs für unsere Heimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Meißen. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6. |
Ja!
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Ja, ich denke, es sollte eine einheitliche Gesundheitskasse für alle Deutschen geben, in die künftig auch Selbständige, Beamte und Politiker einzuzahlen haben und in denen wir diese Lasten gemeinsam tragen und zugleich Verwaltungskosten für die vielen privaten Kassen einsparen, indem wir ein einheitliches System schaffen (Solidarprinzip). |
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Christian Kißler | DIE LINKE „Konsequent. Miteinander.“ Kandidiert im Wahlkreis Märkischer Kreis II. |
Ja! |
Wenne endlich alle entsprechend ihres jeweilige Gesamteinkommens in die Krankenkasse einzahlen, ist a) eine Qualitätssteigerung möglich und b) eine Senkung des Beitragssatzes für alle umzusetzen. |
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Gönül Eğlence | GRÜNE „Mut ist stärker als Angst!“ Kandidiert im Wahlkreis Essen II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 19. |
Ja!
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Diese Entscheidung ist schon überfällig. Angesichts der Schieflage bei den Einkommen ist es unverständlich warum gut bis besserverdienende, wie Beamt*innen und Politiker*innen nicht in den gleichen Topf einzahlen, wie alle anderen Bürger*innen auch. |
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Ralph Lenkert | DIE LINKE „Praktiker mit Leidenschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2. |
Ja! |
Wir wollen eine Solidarische Gesundheits- und Pflegeversicherung, in der derzeit gesetzlich, privat und die Nichtversicherten alle Mitglied sind und zu bezahlbaren Beiträgen eine Versorgung in hoher Qualität erhalten. |
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Michael Knödler | PIRATEN „Bezahlbarer Wohnraum in Stuttgart“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3. |
Ja!
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Es darf nicht sein, dass sich manche an dem Solidarsystem der Krankenkasse nicht beteiligen. Deswegen fordern wir eine gesetzliche Krankenkasse für alle, welche die Grundversorgung übernimmt. Wer möchte, kann sich zusätzlich privat versichern. |
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Roman Schmitt | PIRATEN „Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitermachen.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3. |
Ja! |
Es ist ungerecht, wenn sich die einen Menschen die Rosinen rauspicken können, während Andere auf das angewiesen sind, was da ist. Gleiche Krankenversicherung und gleiche Leistungen für alle unabhängig ihres Berufs oder Status! |
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Dr. Janosch Dahmen | GRÜNE „Zukunft gestalten - statt Gegenwart verwalten“ Kandidiert im Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14. |
Ja! |
Wir wollen die Bürgerversicherung. Alle Bürger*innen zahlen dort ein, auch Beamt*innen, Selbständige, Gutverdienende, Unternehmer*innen und Abgeordnete werden einbezogen. Alle werden bei Ärzt*innen auf dem gleichen hohen Niveau behandelt. |
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Detlef Müller | SPD „Einfach machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4. |
Ja! |
Ich bin für die Einführung eines solidarischen Versicherungssystems, in dem alle Bürgerinnen und Bürger versichert sein sollten. Ein gerechtes System für alle! Das Nebeneinander der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen hat eine verfestigte Zwei-Klassen-Versorgung entstehen lassen, mit unterschiedlichen, unübersichtlichen Leistungskatalogen und gefährlichen Fallstricken für die, die im Alter unter Umständen die Beiträge der privaten Krankenversicherung nicht mehr bezahlen können. |
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David Trunz | DIE LINKE „Es geht uns allen besser wenn es allen Bevölkerungsschichten besser geht. “ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Ja!
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Die Versprechungen die dem Bürger gemacht wurden, dass mit mehr Wettbewerb im Gesundheitssektor auch die Preise fallen würden hat sich nicht bewahrheitet, im Gegenteil. Profitstreben und die Aufteilung der Einzahlungstöpfe führt zu einer Mehrbelastung der Bürger, was vor allem die Ärmeren trifft. |
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Timo Müller | GRÜNE „Die Zukunft ist Grün!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg. |
Ja! |
Eine solidarische Bürgerversicherung für alle ist fair und gerecht. In einem reichen Land wie Deutschland darf die bestmögliche medizinische Versorgung nicht vom Geldbeutel des Patienten abhängen. |
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Diyar Agu | DIE LINKE „Mit junger Leidenschaft für soziale Gerechtigkeit. “ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 24. |
Ja! |
Wir brauchen eine solidarische Krankenversicherung und mehr Personal im Gesundheits- und Pflegebereich. |
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Christian Walbe | FREIE WÄHLER „Mehr Direktbeteiligung der Bürger durch Volksentscheide, Bürgerentscheide. “ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Wandsbek. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2. |
Ja! |
Eine Bürgerversicherung in welche ALLE einzahlen kann unsere System noch "retten" - Zusatzversicherungen sind legitim. |
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Dr. Alexander Plitsch | DiB „Wir brauchen neue Utopien für eine gerechte und zukunftsfähige Gesellschaft.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2. |
Ja!
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Wir brauchen eine solidarische Krankenversicherung – dafür müssen wir aus dem Zwei-Klassen-Gesundheitssystem endlich aussteigen. |
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Bettina Kubiak | DIE LINKE „Am Ende wird alles Gut sonst ist es nicht das Ende“ Kandidiert im Wahlkreis Unterems. |
Ja! |
Damit die zwei Klassen Medzin abgeschafft. Wenn alle einzahlt dann kann man die Zuzahlung für Brillen und Zahnersatz abgeschaffen |
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Adrian Charles Gabriel | DIE LINKE „Aufbruch für Frieden, Umwelt und soziale Gerechtigkeit!“ Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 8. |
Ja! |
Für die Bürgerversicherung. |
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Prof. Dr. Joachim Schulze | GRÜNE „Für saubere Verhältnisse. Im Essen und in der Umwelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Görlitz. |
Ja! |
Das ist ein Gebot wirtschaftlicher Vernunft und innergesellschaftlicher Solidarität. Voraussetzung: für die Beamten müssen die Arbeitgeber ihren Teil der Beiträge leisten wie sonst auch in der Wirtschaft. |
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Alexander King | DIE LINKE „Politik darf nicht käuflich sein.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10. |
Ja!
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Das würde die finanzielle Basis der Krankenkassen verbreitern, die Beiträge könnten dann auf unter 12 Prozent abgesenkt werden. Zusatzzahlungen wären nicht mehr notwendig. |
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Björn Heuschkel | V-Partei³ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3. |
Ja! |
Solidarität ist auf allen Ebenen durchzusetzen. Schluss mit allen Zweiklassensystemen! |
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Rita Schwarzelühr-Sutter | SPD „Nachhaltigkeit im gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Handeln!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3. |
Ja! |
Ich möchte eine Gesundheitspolitik, in der die Bürgerversicherung die Zwei-Klassen-Medizin überwindet und allen im Krankheitsfall den gleichen Zugang zu einer guten Versorgung garantiert |
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Hermann Navel | AfD „Jeder ist seines Glückes Schmied“ Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg. |
Ja! |
Das wäre wünschenswert, wird aber eine Illusion bleiben. Die Bamten werden sich mit Zähnen und Klauen wehren. |
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Hans-Peter Zwilling | SPD „Gerechtigkeit und Innovation!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 73. |
Ja! |
Die Bürgerversicherung ist richtig. Keine Zweiklassenmedizin. |
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Stefan Karstens | DIE LINKE „Sozial. Konsequent. Unbestechlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde. |
Ja!
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Alle zahlen mit allen Einkommen ein. Paritätische Finanzierung der Beiträge ─ die Beiträge sinken dadurch auf unter 12 Prozent und niemand muss mehr für Brillen oder Zahnersatz zuzahlen. |
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Michael Kiefer | Die PARTEI Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 2. |
Ja! |
Krank ist das Volk. |
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Thomas Marc Göbel | PIRATEN „Menschen sind der Grund für Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4. |
Ja! |
Besitzstandwahrung beachten. |
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Georg Boroviczény | PIRATEN „ich höre zu, ich antworte, ich setze mich ein“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8. |
Ja! |
Gesundheitsfürsorge ist eine der Solidaraufgaben, da sollen/müssen alle beitragen. Wer mehr will, kann sich dazu weitergehend versichern |
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Oliver Snelinski | Kennwort: parteifrei und bürgerbestimmt „Erststimme parteifrei - für eine bürgerbestimmte Politik im Bundestag.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg. |
Ja! |
Reformierung des Gesundheitssystems. Eine Kasse für alle. Keine Privatisierungen im Gesundheitswesen. |
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Clemens Rostock | GRÜNE „Man sollte die Welt so nehmen wie sie ist, aber nicht so lassen.“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree. |
Ja!
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Die Zweiklassenmedizin muss unbedingt beendet werden. Werden alle Einkommensarten und Berufsgruppen herangezogen, kann auch die Qualität wieder steigen. |
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Hermann Gebauer | PIRATEN „Bürger-Macht statt Parteien-Macht“ Kandidiert im Wahlkreis Hameln-Pyrmont – Holzminden. |
Ja!
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Die Zwei-Klassen-Medizin gehört abgeschafft. Dass der Niedriglohnsektor eine um 10 Jahre verkürzte Lebenserwartung hat gegenüber der übrigen Bevölkerung, ist ein Menschenrechts-Vergehen. |
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Marcel Duda | GRÜNE „So geht Gerechtigkeit!“ Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 10. |
Ja!
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Gesundheit ist ein Recht für alle. Zweiklassenmedizin macht dieses wichtige Gut vom Geldbeutel abhängig. Das ist inhuman. |
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Ulrike Täck | GRÜNE „Wer, wenn nicht wir?“ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 7. |
Ja! |
Ja als Grundbersorgung. Private aufstockung für persönliche und individuelle Absicherungen. |
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Ina Schumann | Die PARTEI „Wähl Die PARTEI, denn sie lacht sehr gut!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II. |
Ja! |
Unbedingt, dieses Hin und Her mit Privat oder Gesetzlich, das verstehn ja noch nicht mal die Beamten. Eine für alle, eine deutschlandweite Krankenversicherung, dann hätten die auch sofort mehr Geld, weil diverse Ausgaben für Werbung wegfallen würde! |
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Norbert Müller | DIE LINKE „Leben darf kein Luxus sein“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4. |
Ja! |
Wir setzen auf eine solidarische Gesundheitsversicherung, in die alle einzahlen. Die Zwei-Klassen-Medizin wollen wir überwinden. Zuzahlungen und Leistungsausschlüsse wie etwa beim Zahnersatz und bei Brillen, bei Arzneimitteln und im Krankenhaus oder bei der Physiotherapie bilden eine zusätzliche Hürde für einkommensarme Menschen. Wir werden daher vollständig zum Sachleistungsprinzip zurückkehren: Alle Leistungen werden wieder ohne Zuzahlung gewährt. |
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Michael Musil | GRÜNE „Menschenwürde statt Wachstumswahnsinn“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Ja! |
Das wäre eine gerechtere Lösung als das jetzige System. |
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Anett Polzin | DiB „politik.anders.machen“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3. |
Ja! |
Jeder Mensch ist gleich viel wert. |
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Christine Rustler | V-Partei³ „Verwenden statt verschwenden #Steuern #Lebensmittel“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4. |
Ja! |
Die Zwei-Klassen-Medizin ist ungerecht und verhindert Chancengleichheit. Die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen ist einzuschränken, um Kosten für Verwaltung und Werbeausgaben einzusparen. Die Krankenkassen sollen in Gesundheitskassen umgewandelt werden. |
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Herbert Woerlein | SPD „Niemand darf auf der Strecke bleiben.“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41. |
Ja! |
Bürgerinnen und Bürger sollen sich darauf verlassen können, unabhängig von Einkommen und Wohnort die beste medizinische und pflegerische Versorgung zu bekommen. Dafür schaffen wir eine Bürgerversicherung. Wir wollen alle Bürgerinnen und Bürger auf die gleiche Weise in der paritätischen Bürgerversicherung versichern. Eine Zwei-Klassen-Medizin soll es nicht länger geben. |
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Andreas Mehltretter | SPD „Für eine bessere Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Freising. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 40. |
Ja! |
Wir brauchen den Umstieg auf die Bürgerversicherung, um eine gute Versorgung für alle garantieren zu können. |
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Irmgard Freihoffer | DIE LINKE „Mensch und Umwelt vor Profiten – wir haben nur diese eine Welt“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17. |
Ja! |
Alle zahlen mit allen Einkommen ein. Kleine Zweiklassenmedizin. Es gibt keine logische ud nachvollziehbare Begründung dafür, warum z. B. die BMW-Erben Quandt und Klatten, die 2016 über eine Milliarde € an Didvidenden bekamen - ein leistungslos erworbenes Einkommen - keine Sozialabgaben zahken müssen, aber jeder normale Angestellte. |
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Dr. Katharina Graunke | ÖDP „Ich bin einzig unseren Wählern und Mitgliedern verpflichtet!“ Kandidiert im Wahlkreis München-Land. |
Ja! |
Alle müssen in die selbe Krankenkasse einzahlen ebenso wie alle in den selben Rententopf zahlen müssen. |
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Günther Brendle-Behnisch | ÖDP „Für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkel“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7. |
Ja!
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Wir brauchen endlich wieder eine angemessene finanzielle Ausstattung für unser Gesundheitswesen! unabdingbare Voraussetzung dafür: Der Leistungskatalog muss mindestens das abdecken, was die gesetzliche heute schon abdeckt. Besser noch zusätzlich: Naturheilkunde dazu! |
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Dr. Gabriela Seitz-Hoffmann | GRÜNE „Zukunft wird aus Mut gemacht“ Kandidiert im Wahlkreis Weilheim. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 36. |
Ja! |
Es wäre sinnvoll, nur noch eine Krankenversicherung anzubieten, in die alle einzahlen müssen. Einmal um die Zweiklassenmedizin zu beenden. Ärzte müssten dann u.U. besser bezahlt werden, um die Querfinanzierung durch die Privaten nicht mehr zu brauchen. Viele kleine Selbständige können die Beiträge der Privaten nicht mehr aufbringen, genauso wie viele privatversicherte Rentner. Sie könnten mit einer "Kasse für alle" die Daseinsvorsorge genießen, die im Prinzip allen Bürgerinnen zusteht. |
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Christian Heilmann | GRÜNE „Verlässlich - Ehrlich - Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 47. |
Ja! |
Das ist längst überfällig. |
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Diana Tietze | DIE LINKE „Sozial. Gerecht. - Für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 9. |
Ja!
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Wir brauchen die solidarische Gesundheitsversicherung, in welche alle (Beamte, Politiker, Selbständige) und Arbeitgeber und Arbeitnehmer wieder paritätisch einzahlen. |
Christian Schuh | Die Humanisten Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 9. |
Ja! |
Eine einheitliche Krankenkasse für alle stärkt das Gesundheitssystem finanziell, da auch gut verdienende Bürger künftig dort einzahlen würden. Außerdem fördert dies die Gleichberechtigung aller, und es ist leichter durchzusetzen, dass die Mittel sinnvoll und für evidenzbasierte Medizin eingesetzt werden. |