Dies ist das Archiv von Wen Wählen? zur Bundestagswahl 2017. Die aktuelle Version finden Sie auf der Startseite!
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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Gesetzliche Krankenkassen für alle! – Auch Selbständige und Beamte sollen sich in den gesetzlichen Krankenkassen versichern müssen. Private Krankenkassen sollen langfristig nur noch Zusatzversicherungen anbieten dürfen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidaten angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
| Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Corinna Rüffer | GRÜNE „Für eine soziale und gerechte Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Trier. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3. |
Eher ja
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Wir wollen eine Bürgerversicherung, durch die alle gut versorgt sind und sich nach ihren Möglichkeiten an der Finanzierung beteiligen. Die Versicherten sollen Wahlfreiheit erhalten, auch die PKV kann die Bürgerversicherung anbieten. Niemand soll gezwungen werden, seine Versicherung zu wechseln. |
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Gönül Eğlence | GRÜNE „Mut ist stärker als Angst!“ Kandidiert im Wahlkreis Essen II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 19. |
Ja!
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Diese Entscheidung ist schon überfällig. Angesichts der Schieflage bei den Einkommen ist es unverständlich warum gut bis besserverdienende, wie Beamt*innen und Politiker*innen nicht in den gleichen Topf einzahlen, wie alle anderen Bürger*innen auch. |
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Agnes Hasenjäger | DIE LINKE „Die Reichen müssen zahlen - für unser Gemeinwohl.“ Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis. |
Ja!
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Wenn auch die höchsten Einkommen sich an der Solidarität beteiligen, könnte die Gesundheitsversorgung besser werden (Mehr Personal in der Pflege). |
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Dr. Alexander Plitsch | DiB „Wir brauchen neue Utopien für eine gerechte und zukunftsfähige Gesellschaft.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2. |
Ja!
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Wir brauchen eine solidarische Krankenversicherung – dafür müssen wir aus dem Zwei-Klassen-Gesundheitssystem endlich aussteigen. |
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Hans U. P. Tolzin | DM „Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Nein!
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Ich stehe für die freie Wahl zwischen gesetzlicher KV, privater KV und Freien Solidargemeinschaften. Und für völlige Freiheit für die GKVs, was sie erstatten und wie sie Tarife gestalten wollen. Der Gemeinsame Bundesausschuss ("Zentralkomitee des Gesundheitswesens") muss aufgelöst werden. |
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Petra Ackmann | SPD „Politik mit Herz und Verstand“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 9. |
Ja!
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Die Zweiklassenmedizin ist Ausdruck einer Ungerechtigkeit in der Krankenversorgung die nicht mit unseren Werten übereinstimmt: Wer krank ist soll die beste medizinische Versorgung bekommen, und nicht als Kassenpatient monatelang warten oder den Spezialisten gar nicht sehen, weil dieser mehr Geld durch die Behandlung eines Privatpatienten verdienen kann, |
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Monika Göpper | GRÜNE „Weil Leben schön ist!“ Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III. |
Ja!
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Ja, eine Bürgerversicherung in die ALLE einzahlen, nur so funktioniert ein Sozialsystem! |
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Bettina Blödner | DM „Politik muss gerecht,transparent,leicht verständlich und nachvollziehbar sein.“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4. |
Eher ja
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Es ist wichtig, dass alle Menschen eine gute medizinische Behandlung bekommen, wobei auch die Therapiefreiheit wichtig ist. |
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Thomas Neudert | FDP „Fange nie an aufzuhören und höre nie auf anzufangen (Cicero)“ Kandidiert im Wahlkreis Freising. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 45. |
Nein!
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Auch in der sogennanten Bürgerversicherung werden Bürger sich durch Geldzahlungen, Zusatzversicherungen, etc. weiter Vorteile verschaffen; |
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Dr. Martin Schulte-Wissermann | PIRATEN „Zeichen setzen, einmischen, #machen“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4. |
Ja!
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Das Wichtigste ist, dass alle Beitragsleistenden den gleichen Prozentsatz zahlen (Wegfall der Beitragsbemessungsgrenze). Warum zahlt jemand mit 1.000.000 Euro Jahreseinkommen (prozentual) nur ein Zwanzigstel dessen, was jemand mit 50.000 Euro Jahreseinkommen beitragen muss? |
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Karin Eva Sigrid Seyfert | FDP „Freiheit bewußt leben“ Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 6. |
Nein!
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Freie Wahl ist für mich elementar |
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Jennifer Jasberg | GRÜNE „Digitalisierung und Globalisierung sozial und ressourcenschonend gestalten!“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3. |
Ja!
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Als Grüne werben wir für das Modell der Bügerversicherung: Eine für alle! |
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Hermann Gebauer | PIRATEN „Bürger-Macht statt Parteien-Macht“ Kandidiert im Wahlkreis Hameln-Pyrmont – Holzminden. |
Ja!
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Die Zwei-Klassen-Medizin gehört abgeschafft. Dass der Niedriglohnsektor eine um 10 Jahre verkürzte Lebenserwartung hat gegenüber der übrigen Bevölkerung, ist ein Menschenrechts-Vergehen. |
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Dr. Herbert Sirois | GRÜNE „"Leidenschaft und Augenmaß"“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41. |
Ja!
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Zur Rettung unseres derzeit in vielen Bereichen unterfinanzierten öffentlichen Gesundheitswesens ist eine Bürgerversicherung unumgänglich. Nur diese bezieht alle in die Solidargemeinschaft mit ein, auch gut verdienende Angestellte, Selbstständige, Freiberufler, Abgeordnete und Beamte. |
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Beate Müller-Gemmeke | GRÜNE „Mutig und leidenschaftlich für die Menschen und die Umwelt“ Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7. |
Eher ja
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Wir wollen eine Bürgerversicherung, durch die alle gut versorgt sind und sich nach ihren Möglichkeiten an der Finanzierung beteiligen. Die Versicherten sollen Wahlfreiheit erhalten, auch die PKV kann die Bürgerversicherung anbieten. Niemand soll gezwungen werden, seine Versicherung zu wechseln. |
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Markus Walloschek | PIRATEN „Teilhabe für alle Menschen in allen Gesellschaftlichen Bereichen“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2. |
Ja!
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Ich warte seit 3 Jahren auf einen neuen Elektrorollstuhl und muss vor dem Sozialgericht klagen (nach über 25 Jahren Arbeitszeit=Einzahlung in die Kassen). Wir brauchen keine Konkurenz bei Krankenkassen. Gesundheit ist keine Wahre. |
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Lucie Misini | DIE LINKE „Der Mensch zählt!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Ja!
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Wir müssen drigend weg von der Zwei-Klassen-Medizin. Alle Menschen sind gleich viel wert und müssen die gleichen Möglichkeiten der gesundheitlichen Fürsorge genießen. |
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Stefan Karstens | DIE LINKE „Sozial. Konsequent. Unbestechlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde. |
Ja!
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Alle zahlen mit allen Einkommen ein. Paritätische Finanzierung der Beiträge ─ die Beiträge sinken dadurch auf unter 12 Prozent und niemand muss mehr für Brillen oder Zahnersatz zuzahlen. |
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Martin Schmeding | GRÜNE „Die Schöpfung bewahren“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 34. |
Ja!
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Dass 27,5% der erwerbstätigen Bevölkerung nicht in die gesetz SozVers einzahlt, ist ein Skandal. Ich bin ein entscheidener Befürworter der Bürgerversicherung. |
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Peter Wittenhorst | GRÜNE „Für eine ökologische und solidarische Gesellschaft.“ Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig. |
Ja!
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Eindeutig ja! Vor allem geht es auch um die gesunden Bezieher überdurchschnittlicher Einkommen (oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze), die sich aus der gesetzlichen Krankenversicherung verabschieden können. Das ist gelebte Zwei-Klassen-Medizin! Es entspricht dem Grundprinzip einer solidarischen Gesellschaft, dass die wirtschaftlich Starken für die wirtschaftlich Schwachen einstehen. |
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Klaus Brinkmann | DIE LINKE „Für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine. |
Ja!
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DIE LINKE will weg von der gesetzlichen und der privaten Krankenkasse. Wir benötigen eine paritätisch finanzierte solidarische Bürgerversicherung, in der ALLE einzahlen, auch Selbstständige, Beamte und Berufspolitiker. |
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Dr. Kurt Michael Braedt | DIE LINKE „sozial gerecht, ökologisch konsequent unbestechlich“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12. |
Ja!
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Das führt zu deutlich mehr Gerechtigkeit |
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Tassilo Richter | FDP „Berlin braucht ein Update!“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22. |
Nein!
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Einer als „Bürgerversicherung“ getarnten staatlichen Zwangskasse erteilen wir eine klare Absage. Staatlich organisierte und rationierte Zuteilungsmedizin führt langfristig zu einer drastischen Verschlechterung der Versorgung der Bevölkerung und verschärft die demografischen Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung. |
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Heidi Hauer | ÖDP „für alle Menschen gilt: Nicht über, sondern mit uns!“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2. |
Ja!
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Je älter Menschen werden, desto weniger zahlt die Private Krankenversicherung bzw. wird teurer. Solidarität sollte in Krankheit und Pflegebedürftigkeit nicht in die Armut führen. |
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Erich Horst Utz | DIE LINKE „Chancengleichheit für alle, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Ja!
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Dies dient der Gerechtigkeit und der Finanzierbarkeit des Gesundheitswesens. |
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David Trunz | DIE LINKE „Es geht uns allen besser wenn es allen Bevölkerungsschichten besser geht. “ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Ja!
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Die Versprechungen die dem Bürger gemacht wurden, dass mit mehr Wettbewerb im Gesundheitssektor auch die Preise fallen würden hat sich nicht bewahrheitet, im Gegenteil. Profitstreben und die Aufteilung der Einzahlungstöpfe führt zu einer Mehrbelastung der Bürger, was vor allem die Ärmeren trifft. |
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Karlheinz Grabmann | FREIE WÄHLER „Deutschland bist Du. Misch Dich ein. Einfach, Offen und klar in der Sache. “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 26. |
Ja!
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Weniger ist mehr an Kassen. Gleichstellung von alternativen Heilweisen, die Kosten tragen die Kassen. |
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Jochem-Frank Kalmbacher | DIE VIOLETTEN „Pflegekräfte zuerst“ Kandidiert im Wahlkreis Offenbach. |
Ja!
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Wir treten für eine Rückkehr zu regionaler Selsbtbestimmung im Gesundheitssystem ein und befürworten gleiche Behandlungen für alle Menschen. |
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Harald Klotz | FDP „Erst der Büger, dann der Staat!“ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land II. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 27. |
Unentschieden
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Das ist eines der wichtigen Zukunftsthemen. Wir brauchen eine generationenübergreifende Aktualisierung des Modells. EIne Einheitskrankenkasse ist aber auf gar keinen Fall eine Lösung. Wettbewerb in klaren Strukturen ist ein präferierter Lösungsweg. Wer in welcher Form zum versicherten Personenkreis gehören soll, muss mit allen Vor- und Nachteilen diskutiert werden. |
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Jörg Rupp | DiB „Menschenrechte sind nicht verhandelbar“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4. |
Ja!
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Alle werden krank, alle sind Teil der Gesellschaft, alle haben das REcht auf die bestmögliche Versorgung im Krankheitsfall |
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Alexander Müller | FDP „Jeder Mensch kann etwas; trauen wir ihm doch zu, sein Leben selbst zu gestalten “ Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 6. |
Nein!
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Wir brauchen einen echten Wettbewerb zwischen gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Die privaten halten große Teile unseres Gesundheitssystems am Leben, eine Abschaffung wäre für alle Patienten katastrophal. |
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Konrad Dippel | Kennwort: Unabhängig, bürgernah, transparent - für humane Marktwirtschaft, Frieden und Menschenwürde global. Vielen Dank für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen! „Mit Herz und Verstand als Erster parteifrei in den Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Ja!
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Eine Kasse und ein Gesundheitssystem für alle. Die Kosten von allem was (neutral festgestellt) heilt müssen auch erstattet werden. Auch wenn es zusätzliche Steuermittel kostet. Gesundheit der Menschen ist primäres Staatsziel. Keine Zweiklassensysteme. Der Politiker der keine andere Heilmöglichkeiten als der kleine Rentner hat kümmert sich auch um Verbesserung. |
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Sebastian Bach | DIE LINKE „Besser für eine Utopie kämpfen als sich mit einer Dystopie abzufinden.“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 12. |
Ja!
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Die Gesundheitsversorgung muss solidarisch finanziert werden. Da Zusatzversicherungen weiterhin möglich bleiben, würden die privaten Krankenkassen dadurch keinen Schaden nehmen. |
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Karl Edmund Vogt | ÖDP „Mensch vor Profit,nachhaltig wirtschaften“ Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Ja!
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Damit verbreitert sich die Einnahmebasis. Zusätzlich sollte die Beitragsbemessungsgrenze wegfallen. Beides könnte zur Herabstzung der Beiträge führen. Außerdem brauchen wir kein 117 Krankenkassen, bei der jeweils das gesammte Management gut bezahlt werden muss. |
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Dr. Klaus J. Wagner | FDP „Rechtsstaat sichern - Freiheit erhalten“ Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 41. |
Unentschieden
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Langfristig ist für mich eine Systemumstellung denkbar, die eine grundlegende Reform der System bringt. Eine schlichte Übernahme und Überführung der genannten Personenkreise ist nicht sachgerecht. |
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Holger Dirk Pangritz | V-Partei³ „Visionäre statt Reaktionäre - Politik mit Zukunft für alle Lebewesen!“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3. |
Ja!
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Definitiv JA! Das würde endlich die Reform der Krankenkosten bedeuten. Alle müssen einzahlen - und alle erhalten die gleiche Leistung. Zusatzleistungen können zusätzlich mit der gesetzlichen Krankenkasse versichert werden. Aber Private Krankenkassen darf es nicht geben. |
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Sabine Martiny | PIRATEN „Zeit für Bildung, Zeit für die digitale Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8. |
Ja!
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Soziale Gerechtigkeit ist gerade in der Gesundheitsvorsorge wichtig: Nicht, wer mehr bezahlen kann, kommt als erster dran, sondern wer als erstes verarztet werden muss! Die Qualität der Behandlung u.der Medikamente muss die gleiche sein. |
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Michael Hans Krebühl | FREIE WÄHLER „Gutes Bewahren, Neues wagen.“ Kandidiert im Wahlkreis Fulda. |
Ja!
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Grundsichrheit für alle, besondere Leistungen für die, die es haben möchten. |
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Martina Selzer | GRÜNE „Zukunft wird aus MUT gemacht!“ Kandidiert im Wahlkreis Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg. |
Ja!
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Bürgerversicherung für alle |
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Sascha Schnelle | BGE „Kinderarmut ist Dummheit, Altersarmut Undankbarkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 13. |
Ja!
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Das schafft eine Gerechtigkeit, die schon lange überfällig ist. |
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Josef Erwin Ilsanker | DIE LINKE „Menschen vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Passau. |
Ja!
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Alle Einkommen heranziehen, damit sinkt der Beitrag und Zuzahlungen können abgeschafft werden |
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Petra Hey | SPD „Chancengleichheit und gerechter Lohn für gute Arbeit muss für Alle möglich sein!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 15. |
Ja!
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Ein wichtiger Baustein zur Reformierung unserer Sozialversicherung, weg von der 2 Klassen Medizin. |
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Florian Voß | V-Partei³ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 10. |
Ja!
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Die Krankenversicherung ist ein grundlegendes Element der Daseinsfürsorge. Die Zersplitterung der Krankenkassen führt zu teuren, redundanten Verwaltungsstrukturen und Unübersichtlichkeit in den Leistungen, sie begünstigt außerdem die Zweiklassenversorgung und nimmt Bürgern, die vom Angestellten- ins Beamten- oder Selbstständigkeitsverhältnis wechseln in der Übergangsphase die Sicherheit und sorgt für Bürokratie und unnötige Wege. Mit einer Kasse, in die jeder einzahlt, könnte man jedem Versicherten umfangreichere Leistungen zugestehen und die Beitragssätze signifikant senken. |
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Karlheinz Faller | FDP „Mehr Chancen durch Bildung, Sicherheit in einem starken Europa“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21. |
Nein!
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Grundsätzlich habe ich ein Problem damit, dass Menschen zu etwas gezwungen werden sollen. Was aber geschieht mit der Finanzierung unseres Gesundheitswesen, wenn die Privatversicherungen nicht mehr den 2,3 fachen Gebührensatz für ärztliche Leistungen bezahlen? Erhöhung der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung, um das System stabil zu halten? Darf dann niemand mehr zusätzliche medizinische Leistungen privat bestellen und bezahlen? Wird uns dann eine Einheitsmedizin verordnet? |
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Günther Brendle-Behnisch | ÖDP „Für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkel“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7. |
Ja!
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Wir brauchen endlich wieder eine angemessene finanzielle Ausstattung für unser Gesundheitswesen! unabdingbare Voraussetzung dafür: Der Leistungskatalog muss mindestens das abdecken, was die gesetzliche heute schon abdeckt. Besser noch zusätzlich: Naturheilkunde dazu! |
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Thomas Ganskow | PIRATEN „Ehrliche Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3. |
Eher ja
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Als Zwischenschritt ist die Lösung mit der Beteiligung aller, die ein Einkommen erzielen unter der Auslassung von Beitragsbemessungsgrenzen und fiktiven Eingangseinkommen eine gute Idee. Langfristig muss eine steuerfinanzierte Bürgerversicherung diese Aufgaben übernehmen. Dann können Zusatzleistungen auch die ausschließliche Materie der privaten Versicherungen sein. |
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Michel Brandt | DIE LINKE „Konsequent für eine soziale und solidarische Gesellschaft.“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6. |
Ja!
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Eine Zwei-Klassen-Medizin darf es nicht geben. |
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Alexander King | DIE LINKE „Politik darf nicht käuflich sein.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10. |
Ja!
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Das würde die finanzielle Basis der Krankenkassen verbreitern, die Beiträge könnten dann auf unter 12 Prozent abgesenkt werden. Zusatzzahlungen wären nicht mehr notwendig. |
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Diana Tietze | DIE LINKE „Sozial. Gerecht. - Für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 9. |
Ja!
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Wir brauchen die solidarische Gesundheitsversicherung, in welche alle (Beamte, Politiker, Selbständige) und Arbeitgeber und Arbeitnehmer wieder paritätisch einzahlen. |
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Dr. Florian Toncar | FDP „Erfahren. Kompetent. Unabhängig. “ Kandidiert im Wahlkreis Böblingen. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5. |
Nein!
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Einer als „Bürgerversicherung“ getarnten staatlichen Zwangskasse erteilen wir eine klare Absage. Staatlich organisierte und rationierte Zuteilungsmedizin führt langfristig zu einer drastischen Verschlechterung der Versorgung der Bevölkerung und verschärft die demografischen Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung. |
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Marilyn Heib | DIE LINKE „ZUHÖREN. HANDELN. FÜR ALLE. “ Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 3. |
Ja!
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damit würde der Satz für alle sinken, denn die privaten Krankenkassen sind teuer |
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Steffen Schuldis | Kennwort: Unsere Zukunft „Für eine lebendige Zivilgesellschaft. Für Politik uns einbindet und begeistert.“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. |
Ja!
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Nur wenn Beamte, Abgeordnete in die selben Kassen einzahlen wie alle Bürger, werden sie dieses System so gut wie möglich für uns alle gestalten, weil sie von einem schlechten System selbst betroffen wären. Gleiches gilt für die Rente! |
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Stephanie Erben | GRÜNE „Umwelt ist nicht alles, aber ohne Umwelt ist alles nichts.“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 3. |
Ja!
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Wir brauchen endlich eine Bürgerversicherung, in die alle - Beamte, Selbstständige, Abgeordnete - einzahlen und die damit die derzeitige Zwei-Klassen-Medizin beendet. |
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Margit Stumpp | GRÜNE „Mehr GRÜN nach Berlin!“ Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13. |
Eher nicht
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Wir sind für die Einführung einer Bürgerversicherung, in die mittel- und langfristig alle einzahlen. Diese Bürgerversicherung kann auch von den privaten Kassen zu den selben Konditionen angeboten werden. |
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Dr. Axel Troost | DIE LINKE „Nur wenn wir anders wirtschaften, können wir gut leben“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6. |
Ja!
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Alle sollen sich solidarisch an der gemeinsamen Absicherung der Gesundheit Aller beteiligen. |
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Elisabeth Walther | DIE VIOLETTEN „Ich stehe für enkelfähige Politik mit Herz und Verstand, erfrischend anders !“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Nein!
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Jeder soll grundsätzlich versichert sein für jeden Fall und sich die Art der Behandlung aussuchen können. (Schweden) |
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Bettina Stark-Watzinger | FDP „Bildung ist die Supermacht des 21. Jahrhunderts.“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 4. |
Nein!
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Einer als „Bürgerversicherung“ getarnten staatlichen Zwangskasse erteilen wir eine klare Absage. Staatlich organisierte und rationierte Zuteilungsmedizin führt langfristig zu einer drastischen Verschlechterung der Versorgung der Bevölkerung und verschärft die demografischen Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung. |
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Lutz Egerer | SPD „Aus der Region für die Region“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 25. |
Ja!
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Es gibt keinen Grund für unterschiedliche Systeme. Bürgerversicherung für alle! |
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Jörg Stefan Smuda | PIRATEN „Miteinander statt gegeneinander“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden I. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5. |
Ja!
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Gesundheit ist das höchste Gut eines Menschen daher sollten alle auch die bestmögliche Versorgung erhalten ohne Klassenunterschiede. Wichtig dabei ist, das alle den gleichen Prozentsatz zahlen ohne Beitragsbemessungsgrenze. |
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Marcel Duda | GRÜNE „So geht Gerechtigkeit!“ Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 10. |
Ja!
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Gesundheit ist ein Recht für alle. Zweiklassenmedizin macht dieses wichtige Gut vom Geldbeutel abhängig. Das ist inhuman. |
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Endrik Bastian | SGP Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2. |
Ja!
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Die Versorgung von Kranken ist ein Menschenrecht und eine grundlegende Aufgabe öffentlicher Daseinssorge. Die Bedürfnisse der Kranken und Genesenden entscheiden über die notwendigen Mittel der Versorgung incl. der zugehörigen Forschung. Solange Krankheiten als ein profitabler Finanzmarkt betrachtet werden und vor allem die Pharma-Riesen "pflegen", stehen die Bedürfnisse der Kranken hinten an. Auch hier: Ohne sozialistische Umwälzung kann es keine humane Krankenversorgung geben! |
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Thomas Fick | GRÜNE „Mir Herz und Mut in eine grüne Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn. |
Ja!
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Wir wollen eine Bürgerversicherung, durch die alle gut versorgt sind und an der sich nach ihren Möglichkeiten alle an der Finanzierung beteiligen. Diese Versicherung soll von allen Krankenkassen angeboten werden – das kann auch die PKV sein. Niemand soll gezwungen werden, seine Versicherung zu wechseln. |
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Katrin Werner | DIE LINKE Kandidiert im Wahlkreis Trier. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2. |
Ja!
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Wir wollen, dass alle in Deutschland lebenden Menschen Mitglied der Solidarischen Gesundheitsversicherung werden, auch die derzeit Privatversicherten. Alle – auch Beamtinnen und Beamte, Abgeordnete und Selbstständige – zahlen entsprechend ihrem gesamten Einkommen ein. Alle erhalten eine gleichermaßen hochwertige medizinische Versorgung – ohne Zuzahlungen und Zusatzbeiträge, paritätisch von Arbeitgebern und Beschäftigten finanziert. So kann der Beitragssatz von derzeit durchschnittlich 15,7 Prozent (2017) dauerhaft auf unter zwölf Prozent abgesenkt werden, ohne Leistungen zu kürzen. |
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Henner Kühne | FREIE WÄHLER „Für Sie in den Bundestag “ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1. |
Ja!
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Dies ist ein erster Schritt zu einem solide finanzierten Gesundheitssystem. |
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Clemens Rostock | GRÜNE „Man sollte die Welt so nehmen wie sie ist, aber nicht so lassen.“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree. |
Ja!
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Die Zweiklassenmedizin muss unbedingt beendet werden. Werden alle Einkommensarten und Berufsgruppen herangezogen, kann auch die Qualität wieder steigen. |
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Prof. Dr. Christoph Zeitler | FDP „Weniger Staat, mehr privat! Leben und leben lassen!“ Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn. |
Nein!
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Einer als „Bürgerversicherung“ getarnten staatlichen Zwangskasse erteilen wir eine klare Absage. Staatlich organisierte und rationierte Zuteilungsmedizin führt langfristig zu einer drastischen Verschlechterung der Versorgung der Bevölkerung und verschärft die demografischen Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung. |
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Kai Gehring | GRÜNE „Für Fairness, Vielfalt und Freiheit!“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10. |
Eher nicht
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Wir wollen eine Bürgerversicherung, durch die alle gut versorgt sind und sich nach ihren Möglichkeiten an der Finanzierung beteiligen. Die Versicherten sollen Wahlfreiheit erhalten, auch die Privaten können die Bürgerversicherung anbieten. Niemand soll gezwungen werden, seine Versicherung zu wechseln. |
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Sahra Mirow | DIE LINKE „Sozial. Gerecht. Frieden. Für Alle.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9. |
Ja!
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Eine gute Gesundheitsversorgung für alle ist möglich, wenn denn auch alle einzahlen. So würde das finanzielle Fundament verbreitert, die Zwei-Klassen-Medizin abgeschafft und eine gute Versorgung, einschließlich zum Beispiel Brille und Zahnersatz, für alle möglich. |
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Ralf Kauer | GRÜNE „Es gibt nichts Gutes außer man tut es!“ Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück. |
Ja!
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Hier muss die solidarische Gesellschaft endlich hergestellt werden! |
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Alexander Spies | PIRATEN „Ohne Waffen Neues schaffen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5. |
Ja!
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Für mich zeichnet sich eine gute Gesundheitsversorgung durch ihren niedrigschwelligen Zugang aus, der allen Menschen in Deutschland die Behandlung nach aktuellem Stand der Erkenntnis ermöglicht. Die Finanzierung des Gesundheitssystems ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Dabei sollen alle Einkommensarten mit einbezogen werden. |
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Ronny Meier | Kennwort: sozial gerecht „Wenn alternativ, dann richtig!“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree. |
Ja!
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Oberste Priorität!!! Damit auch in Zukunft die Sozialversicherungen finanzierbar bleiben und mehr soziale Gerechtigkeit entsteht. |
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Tino Sorge | CDU „Ihre Stimme vor Ort und in Berlin - verlässlich, verbindlich, engagiert!“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 3. |
Nein!
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Der Wettbewerb zwischen Krankenkassen fördert Effizienz und Qualität und soll nicht zu sehr reguliert werden. |
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Susanne Berghoff | Tierschutzpartei „Empathie entgegenbringen, für Menschen, Umwelt und allen Tieren“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4. |
Eher ja
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Es sollte kein Mehrklassen Gesundheitswesen geben. Es müssen alle Menschen gleich behandelt werden. Auch sollten alle, solidarisch in die Krankenkasse einzahlen. |
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Joachim Harlessem | V-Partei³ „Das Leben ist schön, Frieden für Mensch und Tier“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2. |
Ja!
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Ja, es soll keine Zweiklassenmedizin mehr geben. Jeder Mensch soll gleich behandelt werden und die Medizin bekommen, die er/sie benötigt. Leider sind wir davon noch sehr weit entfernt. |
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Christian Hohn | GRÜNE „Klimaschutz: Lokal handeln“ Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I. |
Ja!
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Auch Selbständige und Beamte sollen sich in den gesetzlichen Krankenkassen versichern müssen. Private Krankenkassen sollen langfristig nur noch Zusatzversicherungen anbieten dürfen. |
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Horst Krumpen | DIE LINKE „Kritisch - Klar - Direkt“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I. |
Ja!
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Wenn alle einzahlen müssen und langfristig die Beitragsbemessungsgrenze fällt dann wird die KV günstiger und Zuzahlungen werden nicht mehr notwendig sein. |
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Matthias Heribert Nicklaus | Tierschutzpartei Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 14. |
Ja!
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Landesweite Solidarität! |
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Kurt Rieder | ÖDP „"Raus aus dem Hamsterrad"“ Kandidiert im Wahlkreis Aachen II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Ja!
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In jedem Fall. Es ist keinesfalls erkennbar, warum diese Zweiklassenmedizin weiter aufrecht erhalten werden sollte. Wer sich "IGEL- und Privatleistungen" weiterhin leisten möchte, kann das durch eine zusätzliche private Versicherung tun. Die gesetzliche KV und PV muss aber alle (!) notwendigen und sinnvollen Vorsorgen und Behandlungen nach gutem Standard umsetzen können. |
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Mario Hennig | SPD Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 10. |
Ja!
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Einheitlische Bürgerversicherungen bei Rente, Krankheit und Pflege. Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenzen. Das wäre schon ein kleiner Schritt für stabile Sozialsysteme und einer gerechteren Verteilung von Vermögen und der Bekämpfung von Altersarmut. |
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Martina Broschei | PIRATEN „Für echte soziale Gerechtigkeit - deshalb für ein BGE“ Kandidiert im Wahlkreis Nienburg II – Schaumburg. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7. |
Ja!
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ALLE zahlen ein - und alle profitieren. Es muss endlich Schluss sein mit der 2 oder sogar 3 Klassen-Medizin ... |
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Peter Schreiber | NPD „Klarer Kurs für unsere Heimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Meißen. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6. |
Ja!
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Ja, ich denke, es sollte eine einheitliche Gesundheitskasse für alle Deutschen geben, in die künftig auch Selbständige, Beamte und Politiker einzuzahlen haben und in denen wir diese Lasten gemeinsam tragen und zugleich Verwaltungskosten für die vielen privaten Kassen einsparen, indem wir ein einheitliches System schaffen (Solidarprinzip). |
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Martin Schauerte | ÖDP „"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier."“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5. |
Ja!
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Die ÖDP fordert schon lange eine Einheitskasse, in die alle Bürger einzahlen. Das würde dieses Zwei-Klassen-System von heute beseitigen. Allein der Gedanke, was durch eine Einheitskasse an Verwaltungskosten, Immobilienkosten usw. eingespart werden könnte! Wenn man das Geld wieder in das Gesundheitssystem zurückführen würde, wäre eine bessere Versorgung für alle gewährleistet. |
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Tim Renner | SPD „#wirklichmachen“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6. |
Ja!
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Ich setze mich für eine sichere und gerechte Gesundheitsversorgung ein, in die alle einzahlen und von der alle profitieren. Auch Selbstständige. |
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Bernhard Schmitt | ÖDP „Konzernspenden an Parteien verbieten“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9. |
Ja!
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Dass ausgerechnet die Stärksten vom Solidarprinzip ausgenommen sind, ist nicht vermittelbar. |
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Michael Knödler | PIRATEN „Bezahlbarer Wohnraum in Stuttgart“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3. |
Ja!
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Es darf nicht sein, dass sich manche an dem Solidarsystem der Krankenkasse nicht beteiligen. Deswegen fordern wir eine gesetzliche Krankenkasse für alle, welche die Grundversorgung übernimmt. Wer möchte, kann sich zusätzlich privat versichern. |
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Uwe Gewiese | AfD „Aus dem Volk. Für das Volk!“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5. |
Ja!
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Ich gehe in diesem Punkt auch noch weiter, und setze mich für die Einbeziehung von Politikern in die Beitragspflicht zur gesetzlichen Krankenversicherung ein. Schließlich sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich. |
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Lorenz Gösta Beutin | DIE LINKE „Für Frieden, Gerechtigkeit, Solidarität.“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2. |
Ja!
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Eine Versicherung für alle stärkt die Einnahmebasis und sorgt für die Überwindung der 2-Klassen-Medizin. |
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Ronja Schmager | SPD Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 5. |
Eher ja
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Damit alle, unabhängig vom Einkommen, die beste medizinische Versorgung erhalten, wollen wir eine Bürgerversicherung, die paritätisch von Arbeitnehmern und Arbeitgebern finanziert wird. Eine Zwei-Klassen-Medizin soll es nicht länger geben. |
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Dr. Manuela Rottmann | GRÜNE „Wichtig ist, was hinten rauskommt!“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Kissingen. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7. |
Ja!
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Wenn Leistungen für Beamte, Abgeordnete oder Selbständige nicht mehr anders vergütet werden als solche für gesetzlich Versicherte, stoppen wir die Abwanderung der Ärzte in die Ballungsräume mit vielen privat Versicherten. Außerdem wird die private Krankenversicherung für immer mehr Menschen zur Beitragsfalle. Die Bürgerversicherung bietet Schutz vor Altersarmut und hilft mit, dass alle eine gute Versorgung bekommen. |
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Susanne Iris Bauer | GRÜNE „Jede*r Einzelne ist wichtig: du auch!“ Kandidiert im Wahlkreis Bayreuth. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 26. |
Ja!
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So funktioniert Solidargemeinschaft ohne 2-Klassen-Medizin |
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Sigrid Ott | DiB „Demokratie braucht uns alle !“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Ja!
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Ich bin dafür, dass die Beitragsbemessungsgrenze wegfällt und ja alle in die gesetzliche KV einzahlen. |
Franz Weber | ÖDP „Mensch vor Profit! Wenn nicht jetzt, wann dann? “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16. |
Ja!
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Gleichzeitig ist festzustellen, wo die Löcher sind, in welche immense Summen an Geldern "verschwinden", die im Gesundheitswesen unterwegs sind. Ein genauerer Blick auf "Gerätemedizin" und Medikamente könnte aufschlussreich sein. |