Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Mindestlohn deutlich erhöhen!«

»Der gesetzliche Mindestlohn soll deutlich, mindestens aber auf 12 Euro pro Stunde, erhöht werden.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2021 zu der Forderung bzw. These Mindestlohn deutlich erhöhen! – Der gesetzliche Mindestlohn soll deutlich, mindestens aber auf 12 Euro pro Stunde, erhöht werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Elke Weihusen | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für alle Lebewesen am 26. September 2021! 💚“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Menschen müssen von ihrer Arbeit (gut) leben können.

Prof. Dr. med. Andreas Sönnichsen | dieBasis

„Wir brauchen eine ganz neue Politik für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Ja! Auch die Erhöhung des Mindestlohns kann helfen, die Kluft zwischen Arm und Reich zu überbrücken. Außerdem schafft ein höherer Mindestlohn einen Anreiz, einer Arbeit nachzugehen. Gute Arbeit muss auch gut entlohnt werden.

Frank Werner Lerche | PIRATEN

„Freiheit. Würde. Teilhabe.“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Leistrung muss sich wieder lohnen!

Christian Gerhard Wolfgang Rechholz | ÖDP

„Einfach unbestechlich.“

Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Ja! Die ÖDP sagt mindestens 12 Euro, ich selbst würde noch höher gehen. Man muß von seiner Arbeit leben können und auch am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Andreas Adrian | DIE LINKE

„Gegen Korruption und eine menschenverachtende Symbolpolitik!“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir fordern 13€

Dieter Stefan Feldmeier | ÖDP

„Morgen entscheidet sich jetzt“

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Ja! Die ÖDP fordert 14 € bei Senkung derohnnebenkosten

Pia Bärbel Chojnacki | du.

„Ich möchte Menschen im Bundestag sehen, die ich auch in der Ubahn sehe. “

Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn soll erhöht werden. Darüber hinaus fordert die Urbane ein bedingungsloses Grundeinkommen, welches zudem global relevant ist. Zur Ausdehnung des Grundeinkommens braucht es eine Kommission synchron mit der antikolonialen Agenda auf die gesamte globale Community.

Maria Eva Macheleidt | dieBasis

„Not macht erfinderisch, nicht auszudenken, wozu ein freier Geist imstande wäre!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Ja!
Ist mir wichtig!
Im Prinzip sind 12 € immer noch ein Witz. Der Mindestlohn sollte sich an der stärke der Inflation und der Lebenshaltungskosten richten und nicht willkürlich getroffen werden.

Heike Margit Stegemann | FDP

„Mit Herz und Verstand in die Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 7.
Unentschieden Wenn der Mindestlohn erhöht wird, dann müssen gleichzeitig auch andere Verdienstgrenzen (z.B. für den Minijob) erhöht werden

Ralph Lenkert | DIE LINKE

„praktisch, sozial, klimagerecht“

Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Auf 13,- Euro muss der Mindestlohn steigen, auch weil sonst Altersarmut droht. Übrigens fordert DIE LINKE den Mehrwertsteuersatz für arbeitsintensive Dienstleistungen von 19% auf 7% zu verringern. Damit würden die Kundenpreise z.B. beim Haarschnitt trotz höherem Mindestlohn stabil bleiben können.

Philip Alexander Hiersemenzel | GRÜNE

„Klimaneutrales Leben für ALLE - für eine dezentrale Energiewende - von, für und mit allen!“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 12.
Ja! "Der Markt" setzt selbst in der Theorie (ich bin Volkswirt) nur sehr theoretisch den "richtigen" Preis. In der Praxis spielen andere Faktoren eine wichtige Rolle und verschieben das Kräfteverhältnis zu Gusten der Arbeits-Anbieter - und zwar umso stärker, je weniger "qualifiziert" Arbeitnehmer*innen sind. Deswegen ist eine Untergrenze wichtig. Zudem wirkt sie zumindest etwas der immer ungleicheren Verteilung entgegen. 12 Euro sind angemessen.

Christoph Lutz | dieBasis

„Genug ist genug! - Gesund, glücklich, frei.“

Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4.
Unentschieden Vor der Wirtschaftskrise und dem Winter: ein klares Nein.

Nach der Stabilisierung der Wirtschaft: Eher ja.

Jürgen Schwerdt | dieBasis

„Politik von unten statt Willkür von oben, Selbstbestimmung statt Schikanen!“

Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 10.
Unentschieden Ich würde den Mindestlohn an den untersten Tarifsätzen festmachen, die von den Gewerkschaften ausgehandelt wurden.

Salimatou Jome | du.

„Bildungsgerechtigkeit verwirklichen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2.
Eher ja Die Menshen müssen von ihrer Arbeit auch leben können. Meschen die für einen Mindestlohn arbeiten, leben oft in prekären Verhältnissen.

Mike Moncsek | AfD

„Sei schlau, wähl Blau!“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 14.
Unentschieden Wir befürworten den Mindestlohn. Die genaue Höhe ist Sache der Volkswirtschaftsexperten. Je höher der Mindestlohn ist, desto eher wird es verscuhe geben, ihn zu umgehen. Das kann keiner wollen.

Katja Keul | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Nienburg II – Schaumburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Leonard Niesik | Die Humanisten

„Sapere aude“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es ist wichtig den Mindestlohn Europaweit auf 12€ anzuheben um so einen einheitlichen Standard zu schaffen.

Thorsten Frei | CDU

„Ich bin für Sie da.“

Kandidiert im Wahlkreis Schwarzwald-Baar.
Nein! Es ist Aufgabe von Arbeitgebern und Arbeitnehmer dies in der Tarifkommission festzulegen und keine politische Aufgabe.

Michael Knödler | PIRATEN

„Wir brauchen endlich einen Politikwandel bei Klima, Bildung, Pflege und Digitalisierung!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn sollte auf mindestens 12 Euro erhöht werden.

In unserem Programm fordern wir sogar 15 Euro denn nur damit erreicht man, dass man später seine Rente nicht noch mit Hartz4 aufstocken muss.

Die Erhöhung kann Schrittweise gemacht werden, z.B ein Euro pro Jahr, damit sich die Wirtschaft darauf einstellen kann und man die Folgen besser abschätzen kann.

Hannes Stockert | MLPD

„Arbeitsplätze UND Umweltschutz - Konsequent!“

Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Deutliche Erhöhung!

Mindestlohn von 12 Euro ist ein Hungerlohn. Bereits zur Arbeitszeit, aber auch nach 45 Beitragsjahren bei einer 40-Stunden-Woche mit einer Rente von gerade einmal knapp 850 Euro!!

Marco Thiele | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 4.
Nein! Der Mindestlohn ist nicht der richtige Weg, Menschen in auskömmliche Arbeit zu führen. Die Senkung der Abgaben auf geringe Löhne und die Schaffung von Möglichkeiten zum Zuverdienst verschieben die Kosten vom Unternehmen auf den Staat. Das muss das Ziel sein.

Roland Müller | ÖDP

„Wir haben die Erde von unseren Kindern geborgt, und nicht von unseren Eltern geerbt.“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Ja!
Ist mir wichtig!
insbesondere sollten auch stärkere gesetzliche Kontrollen ein Unterlaufen verhindern. Deshalb sollten verpflichtend Gewerkschaften für Unternehmen ab 100 MA eingeführt werden. Außerdem muss das Subunternehmertum eingeschränkt bzw. verpflichtend auch zur MA-Anzahl hinzugerechnet werden.

Roberto Mauksch | dieBasis

„Am Ende wird es immer gut und wenn es noch nicht gut ist, dann war es nicht das Ende“

Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Ja! Wenn es den Mindeslohnbeziehenden nach dem Steuerabzug auch etwas bringt, dann ja.

Franziska Ella Marianne Gminder | AfD

„Fürchte Gott, tue Recht und scheue niemand!“

Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn.
Eher nicht Tarifautonomie

Jürgen Lennartz | Team Todenhöfer

„Nur der Mutige bewirkt Veränderung“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Eher nicht Die Debatte um den Mindestlohn läuft stets der Inflation hinterher. Für den Einzelhandel und für kleine Firmen ist es von wesentlicher wirtschaftlicher Bedeutung, die Fixkosten für die Erbringung von Leistungen (Produkten) gering zu halten. Wirksamer und zielführender sind Maßnahmen, die eine Beteiligung der Mitarbeiter am erwirtschafteten Gewinn sicherstellen.

Karlotta Ahrens | ÖDP

„Weniger ist Mehr. “

Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Altona.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2.
Eher nicht Ein steigender Mindestlohn kann, gerade in unserer zunehmend technisierten Welt zu erhöhter Arbeitslosigkeit führen. Wichtiger finde ich die Senkung von Lebenshaltungskosten, z. B. In Form von bezahlbaren Wohnraum und öffentlichen Nahverkehr.

Nina Stahr | GRÜNE

„Kinder und Familien brauchen endlich eine stärkere Stimme in der Politik. “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Olivier Fuchs | Volt

„Probleme enden nicht an den Grenzen - für ein einiges und starkes Europa“

Kandidiert im Wahlkreis Köln II.
Ja! Trotz aller Unkenrufe - der Mindestlohn hat nicht zu höherer Arbeitslosigkeit geführt. Steigt er zu sehr, so kann dies passieren (weil Unternehmen Leistungen einschränken werde, wenn deren Erstellung durch zu hohe Löhne zu teuer wird). In Deutschland haben wir da aber sichtlich noch Luft, weshalb Volt eine Steigerung auf bis zu 13 Euro für möglich und daher auch sinn voll erachtet.

Ina Gießwein | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 33.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Jonas Geissler | CSU

„Aus Liebe zur Heimat“

Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Keine Angabe Ich bin für einen Mindestlohn, der nicht von der Politik sondern durch die Mindestlohnkommission festgesetzt wird

Klaus Kretzer | FDP

„Zeit für einen Neustart.“

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 36.
Unentschieden Für die Erhöhung des Mindestlohns wird durch die Mindestlohnkommission ein Vorschlag erarbeitet. Dieser sollte dann umgesetzt werden.

Kerstin Geesdorf | FDP

„Über Bildung darf nicht das Konto der Eltern entscheiden“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 11.
Ja! Arbeit muss fair entlohnt werden!

Erich Horst Utz | DIE LINKE

„Sozial und gerecht. Frieden erhalten und schaffen. Keine Diskriminierung. Für alle.“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Ja! Der jetzige Mindestlohn ist zu wenig für ein lebenswertes Leben

Thorsten Kuhn | DIE LINKE

„Schluss mit Lobbyismus und Korruption“

Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land II.
Ja! Wer 45 Jahre Arbeitet muss eine Rente bekommen, ohne zum Bittsteller zu werden. Auch kann es in einen der reichsten Länder der Welt nicht sein das Menschen die Vollzeit arbeiten von ihrem Lohn nicht leben können und zu Bittstellern werden.

Carlo Gottschalk | FREIE WÄHLER

„Mir ist die Zukunft der Region nicht egal!“

Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein auskömmlicher Lohn ist auch für Konjunktur und Rente wichtig.

Matthias Moosdorf | AfD

„Für eine Politik der Neubesinnung! Deutschland - aber normal!“

Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.
Unentschieden Es ist Sache der Tarifparteien, die Politik hat mit Verordnungen und Eingriffen keine gute Hand.

Christian Albert Weber | Die PARTEI

„Ich habe keine Lösung , aber Ich bewundere das Problem .“

Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Damit kann sich Ronny aus Bitterfeld auch mal etwas Bildung fernab der Wehrsportgruppe leisten .

Ron-David Röder | Volt

„Die Zeit ist reif für #neuePolitik “

Kandidiert im Wahlkreis Kreuznach.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4.
Ja! Wir fordern ein Mindestlohn von 13 Euro. Unterhalb dieses Mindestlohn gerät man durch die Rente in Altersarmut. Niemand sollte sein ganzes Leben arbeiten um dann arm seine Rente zu überleben.

Felix Mangen | du.

„Strebe die Utopie an, um das bestmögliche zu erreichen “

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Ja! Der Mindestlohn sollte sich an die wirtschaftliche Situation im Land anpassen und darf Menschen, trotz Arbeit nicht in einer prekären Lebenssituationen zurück lassen.

Sebastian Stölting | GRÜNE

„Grüne Wirtschaft für die Jobs von morgen.“

Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 34.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Sabine Leidig | DIE LINKE

„Genug für alle - nicht zu wenig, nicht zu viel“

Kandidiert im Wahlkreis Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mehr als 8 Millionen Beschäftigte bekommen weniger als 12 Euro pro Stunde. Zum Beispiel in der Gastronomie. Starbucks, McDonald, Backshop und Co "Systemgastronomie") machen Kasse mit niedrigen Löhnen und auf Kosten der lokalen Geschäfte. Höhere Mindestlöhne (13 Euro) sind nötig und volkswirtschaftlich sinnvol

Jens Palandt | GRÜNE

„Notwendige Veränderungen schaffen wir nur gemeinsam. Gräben schließen - Brücken bauen.“

Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 24.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Mohammad Shahabuddin Miah | GRÜNE

„Klima schützen, Lebensgrundlage erhalten. Klimagerechtigkeit jetzt, sei dabei“

Kandidiert im Wahlkreis Soest.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 38.
Ja! Durch eine Vollzeitarbeit muss es möglich sein, eigene Familie zu versorgen.

Norman Saidi | Team Todenhöfer

„Niemanden eitkettieren, sondern immer das Potenzial erkennen.“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Unentschieden Ein Grundeinkommen schafft eine klare Grundlage und ein Mibdestlohn kann nicht alle wirtschaftlichen Preisfaktoren berücksichtigen. Hier sollte ein klarer Diskurs mit der Wirtschaft vorgenommen werden und von den Branchen her der realste Mindestlohn ausgehandelt werden.



12,- € sind nicht tragbar als Minimum. Da muss deutlich mehr als Minimum möglich sein und bei den Politikern deutlich am Maximum heruntergeschraubt werden.

Deutschland kann groß sein, ohne andere klein zu machen. Dafür muss man miteinander füreinander verzichten können.

Jens-Uwe Peter | FDP

„Wir wählen die Freiheit.“

Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 55.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir müssen eher auf regionale Unterschiede eingehen: In Brandenburg bedeutet ein Mindestlohn von z.B. 12 Euro/Stunde etwas anderes als in München. Außerdem sollte sich die Politik aus der Findung der Höhe heraushalten und dies der Expertenkommission überlassen.

Denise Loop | GRÜNE

„Gesellschaft gerecht gestalten!“

Kandidiert im Wahlkreis Nordfriesland – Dithmarschen Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein Lohn muss zum Leben reichen und auch vor Armut schützen.

Torsten Nessel | Volt

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 17.
Unentschieden Während der Pandemie könnte dies bedeuten, dass Arbeitnehmer öfter entlassen werden müssen, wenn die Betriebe finanzielle Probleme haben. Wenn man den 12,- € Stundenlohn möchte, müsste der Staat bei kleinen Betrieben mehr Unterstützung zeigen.

Wolfgang Schaible | DiB

„GEMEINSAM eine Welt FÜR ALLE gestalten! “

Kandidiert im Wahlkreis Neckar-Zaber.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8.
Ja! Ausbeutung beenden!

Birgit Haveneth | FDP

„Weil Karriere und private Herausforderungen zusammen passen müssen “

Kandidiert im Wahlkreis Aachen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 48.
Keine Angabe Die Vereinbarung von Mindestlohn und Tarifen obliegt den beteiligten Tarifparteien.

Alice Elisabeth Weidel | AfD

„Für die Wiederherstellung unserer Freiheitsrechte“

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Unentschieden
unwichtig
Der Mindestlohn wird durch eine paritätisch besetzte Kommission festgelegt, damit er eben nicht, wie jetzt, ein gegenseitiger Überbietungswettkampf vor Wahlen wird.

Bettina Franke | Die PARTEI

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1.
Ja! Frei nach dem Motto: Mehr ist mehr!

Mehr Mindestlohn bedeutet weniger Kindeswohlgefährdung.

Armut und Kindeswohl sind direkt miteinander verknüpft.

Werner Zuse | BüSo

„Statt Globaler Nato und Green Deal Globaler Aufbau mit der Neuen Seidenstraße“

Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Eher ja Der Mindestlohn wurde nur nötig, da wir von einem protektionistischem Modell der Wirtschaft zum britischen Modell des Freihandels und der Globalisierung übergegangen sind. Falls Deutschland zum Modell des Wirtschaftswunders zurückfindet, ist der Mindestlohn nicht mehr nötig.

Michael Metzig | dieBasis

„Basisdemokratie ist mehr als ein Programm, es ist die Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8.
Unentschieden Es muss Regeln geben, damit niemand ausgebeutet werden kann. Der Mindestlohn mag eine Lösung sein. Es gilt jedoch weitere Lösungsansätze auszuarbeiten.

Michael Labetzke | GRÜNE

„Zeit für Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Bremen II – Bremerhaven.
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2.
Ja! Keine Frage, sondern für mich eine Selbstverständlichkeit. Gute Arbeit braucht gute und faire Löhne. Das funktioniert und kurbelt zudem die Binnennachfrage, was wiederum zu höheren Steuereinnahmen führt.

Lisa Hildegard Badum | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Tino Josef Ritter | FDP

„Ich wähle Ritter!“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 35.
Nein! Nicht der Mindestlohn ist das Problem, sondern die Abgabenlast. Bei einer Erhöhung auf 12 Euro wird kaum etwas bei den Arbeitnehmern ankommen. Der Staat muss seine Abgabenlast überdenken.

Sibylle Schmidt | AfD

„Die Bevölkerung muss vor der herrschenden Politik regelgerecht geschützt werden.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Eher nicht Ein Mindestlohn muss von unabhängigen Wirtschafts-Universitäten jährlich für jede Branche anhand des Bruttoinlandsproduktes berechnet werden. Es gibt dafür eine Formel statt gefühlter Gerechtigkeit.

Martin Georg Kesztyüs | GRÜNE

„Veränderung geht nur gemeinsam“

Kandidiert im Wahlkreis Hamm – Unna II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 58.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

René Markmann | dieBasis

„Leben und leben lassen!“

Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22.
Nein! Gäbe es ein neues gerechtes Steuersystem, sowie eine Währung die auf einen festen Wert steht, so ist dies völlig unnötig.

Uwe Hermann Christiansen | LKR

„Freiheit, Werte, Zukunft, Weniger Staat mehr Eigenverantwortung“

Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Ich verweise auf das LKR Konzepte SAFE

https://sh.lkr.de/export/sites/lv-sh/.galleries/downloads/SAFE-Konzept-der-LKR.pdf

Regine Deutsch | DiB

„Ohne Klimagerechtigkeit ist alles nichts! global solidarisch u. wissenschaftlich fundiert.“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1.
Ja! Mensch muss von seiner Arbeit menschenwürdig leben können. Das so viele Menschen im Niedriglohnsektor noch aufstocken müssen, stellt eine Subventionierung von Arbeitgebern dar. Mit diesen Geldern, könnte Bildung und Klimamaßnahmen finanziert werden.

Matthias Vogler | AfD

„Nah am Menschen.“

Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd.
Eher nicht Wir haben kein Lohnproblem, sondern vielmehr ein Ausgabenproblem. Die Abgabenlast der Arbeitgber steigt somit auch. Besser ist die Abgaben zu senken und die Mehrwertsteuer auch zu reduzieren, so wie wir es auch wollen. Der Euro ist ebenfasl ein Lohntreiber, weil mit der DM waren wir kaufkräftiger als wir es jetzt sind.

Claudia Müller | GRÜNE

„Kompetenz aus MV“

Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 1.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Christian Kühn | GRÜNE

„Bereit, weil ihr es seid.“

Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Kai Gehring | GRÜNE

„Beste Bildung und Chancengleichheit für jedes Kind!“

Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Ahsan Kurt Bashir | Team Todenhöfer

„Ehrlichkeit währt am längsten “

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5.
Eher nicht Selbst ein Mindestlohn von 12.- € ist zuwenig. Wir halten eine solche verpflichtende Erhöhung direkt nach der Pandemie für nicht umsetzbar. Dies würde die Konjunktur gefährden.



Arbeit muss sich wieder Lohnen. Da müssen wir ran. Selbst mit einem Mindestlohn in dieser Höhe, lebt man mit Hartz4 besser.

Thomas Ernst Erich Emil Ganskow | PIRATEN

„Transparente und ehrliche Politik“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen einen Mindestlohn von aktuell € 18,51 pro Stunde, um bei dauerhaftem Bezug eine Rente zu erhalten, die über der Sozialhilfe liegt.

Eva-Maria Schmidt | FDP

„Miteinander: Strukturen verändern, Gestaltungsspielraum schaffen, Potentiale nutzen. “

Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 24.
Nein! Vorweg: ich möchte, dass erwerbstätige Menschen mit ihrem Beruf so viel Geld verdienen, dass sie ihr Leben gut gestalten können. Der Weg über den gesetzlichen Mindestlohn ist aus meiner Sicht der Falsche. Zum einen gibt es Tarifautonomie, die sich auch die Gewerkschaften hart erkämpft haben. Zum anderen wird die Kostenstruktur pauschal in die Höhe getrieben. Das bedeutet noch lange nicht, dass Berufstätige am Ende mehr Geld in der Tasche haben. Weniger Abgaben und Steuern führen dagegen zu mehr verfügbarem Einkommen ohne die Personalkostenstruktur für Unternehmerinnen und Unternehmer zu verteuern.

Marcus Schmitt | GRÜNE

„Ganz Klar Gegen Nazis“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 24.
Ja!
Ist mir wichtig!
Selbsterklärend

Volker Weidmann | PIRATEN

„Sozial. Ehrlich. Unbestechlich.“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir Piraten sehen den Mindestlohn als "Brückentechnologie" bis zur Einführung des BGEs. Allerdings sind jetzt schon die 12,-€/h zu wenig, um nach 40 Jahre Vollerwerb eine Rente oberhalb der Grundsicherung zu bekommen...

Deshalb: Mindestlohn 15,-€...

Sven Asmus | EB: Asmus

„Vernunft Wählen!!! Der Regierung zeigen was der Bürger wirklich will. Ich bin eure Stimme“

Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen.
Eher nicht Vergütung durch Leistung.

Der Verdienst ist gerechtfertigt, dass das Geld nicht für den ganzen Monat reicht, liegt nicht an geringen Einkommen, sondern an den überteuerten Märkten. Wenn alles teurer wird ist im Umkehrschluss natürlich der Anschein da das man zu wenig verdient. Die Inflation steigt jetzt merklich an. Dies gilt es zu stoppen, aber nicht aus diesem Weg.

Dr. Alexa Zierl | ÖDP

„Bremsen raus beim Klimaschutz!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 33.
Ja!
Ist mir wichtig!
Alternative: Bedingungsloses Grundeinkommen einführen.

Rainer Martin Staib | CDU

„Zukunft gestalten - liebgewonnenes erhalten!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 25.
Nein! Dies sollte vorrangig die Aufgabe der Tarifpartner sein. Allerdings muss die Bezahlung auch auskömmlich sein.

Jörg Alfred Rupp | DIE LINKE

„sozial, ökologisch, gerecht“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 18.
Ja! Wer mindestens 30 Stunden arbeitet, sollte davon so leben können, dass er*sie nicht mehr aufstocken muss

Florian Markus Mayr | dieBasis

„Politik von Mensch zu Mensch“

Kandidiert im Wahlkreis Ostallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Eher ja Die Erhöhung des Mindestlohnes ist unabdingbar, gerade bei den aktuellen sehr hohen Inflationsraten. Natürlich müssen sich hier auch die Arbeitgeber wiederfinden können und ich keine nicht die Konzerne, sondern die Kleinen- und Mittelständischen Unternehmen, die auch um jeden Euro kämpfen müssen. Die Befürchtung wäre, das eine kleine Firma eher weniger Personal einstellt wenn die Löhne zu stark angehoben werden. Natürlich muss ehrliche Arbeite auch ehrlich entlohnt werden. Es kommt wie immer auf Maß und Ziel an.

Michael Ceglar | PIRATEN

„Mehr Demokratie wagen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 13.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eher noch höher. Schon wegen der kaum noch bezahlbaren Mieten muss der Mindestlohn erhöht werden.

Arbeiter, die einen ganzen Monat arbeiten, müssen davon mindestens einen Monat leben können.

Wer das nicht zahlen kann, hat ein nicht funktionsfähiges Geschäftsmodell.

Thomas Reinert | GRÜNE

„Politik ist die Aufgabe, auf Veränderungen einzugehen oder darauf hin zu wirken.“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 64.
Ja!
Ist mir wichtig!
Abhängig Beschäftigte zahlen von ihrem Lohn in die Rentenversicherung ein. Es muss gewährleistet sein, dass JEDER, der 40 Jahre eine Vollzeitbeschäftigung ausgeübt hat, durch diese Einzahlungen eine Rente bekommt, die ein normales Leben ermöglicht. Im Moment ist das leider nicht so. Deshalb sind die 12 € auch nur ein Anfang. Die Tarifpartner*innen müssen sich ernsthaft Gedanken machen, wie sie es vielen Mitarbeiter*innen der Betriebe verkaufen wollen, dass diese mit den heutigen Lohnzahlungen irgendwann in Altersarmut landen. Weitere Maßnahmen seitens des Staates dazu sind erforderlich, aber das ist ein anderes Thema.

Dr. Heinrich Kalvelage | FREIE WÄHLER

„Politik für die Wähler, nicht für Lobbyisten!“

Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 19.
Eher nicht Es gibt einfach zu viele Möglichkeiten Mindestlöhne zu umgehen. Ich sehe eher eine Zunahme von Schwarzarbeit bei einer Mindestlohnerhöhung.

Samuel Knewitz | Die PARTEI

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 21.
Ja! Wer Arbeitsplätze in die Welt setzt sollte dafür auch bezahlen können.

Cengiz Altay | Team Todenhöfer

„Stillstand ist Rückschritt“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3.
Unentschieden Es sollte tatsächlich eine Erhöhung auf 11,50 bis 12,00 Euro geben, jedoch ist die Umsetzung rigoros zu kontrollieren und Abweichungen hart zu bestrafen.



In Verbindung mit unserer Steuerpolitik, bleibt somit auch bei 11,50 bis 12,00 Euro mehr Netto vom Brutto

Daniela Blankenburg | ÖDP

„Mensch vor Profit“

Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muss auf ein Maß erhöht werden, dass es einem Arbeitnehmer in Vollzeit möglich ist, seine Familie zu ernähren und zu versorgen.

Christian Schwarzenberger | DIE LINKE

„Menschen vor Profite - Gemeinsam für Veränderung!“

Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Ja!
Ist mir wichtig!
13€/ Stunde, da nur so Altersarmut verhindert werden kann

Reinhold Ritter | dieBasis

„Beenden aller Coronamaßnehmen, Rechtsstaat wieder herstellen“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
min. 13,50 €

Thomas Lörinczy | V-Partei³

„Gut Leben ohne Ausbeutung!“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Ja! Solange es noch kein bedingungsloses Grundeinkommen gibt, muss die Erwerbstätigkeit die Existenz jedes Menschen vollumfänglich sichern können. Daher muss es eine generelle Anhebung des Lohnniveaus mit Inflationsausgleich geben.

Julia Schmidt | GRÜNE

„Aufbruch statt Weiter so“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Dr. Tobias Lindner | GRÜNE

„Verändern mit Verstand“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Eva-Maria Brunnemann | DIE LINKE

„Sozial-ökologischer Umbau JETZT“

Kandidiert im Wahlkreis Goslar – Northeim – Osterode.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Durch Schröder wurde der größte Niedriglohnsektor geschaffen. Wenn wirklich Leistung bezahlt wird, dann sollten Krankenschwestern mehr bekommen als Manager. Alle brauchen einen guten Lohn zum Leben

Eric Tiggemann | PIRATEN

„Freiheit Würde Teilhabe“

Kandidiert im Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein Mindestlohn, der ein menschenwürdiges Leben ermöglicht, wird übergangsweise benötigt bis wir ein Bedingungsloses Grundeinkommen haben.

Aktuell kann erst mit einem Mindestlohn von über 18 Euro für eine angemessene Rente vorgesorgt werden.

Birgit Gerhard-Hentschel | GRÜNE

„Zukunft gemeinsam gestalten“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 58.
Ja!
Ist mir wichtig!
Arbeit muss gerecht vergütet werden und die Menschen müssen die Chance haben, dass Ihr Einkommen ausreicht.

Christian Gerlin | DIE LINKE

„Jede*r hat ein gutes Leben, einen faires Gehalt und gesellschaftliche Teilhabe verdient.“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 6.
Ja! Ich fordere 13 Euro. Es geht um ein Leben in sicheren finanziellen Verhältnisse, auch im Alter. Das ist mit einem Mindestlohn von 9,60 Euro nicht drin.

Michael Speer | Volt

„Die Zukunft gehört uns allen, wir müssen sie gemeinsam gestalten.“

Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2.
Ja! Mit 13€ Stundenlohn können Arbeitnehmer*innen nach aktuellem Stand auf eine Rente oberhalb der Grundsicherung hoffen. Ein niedrigerer Mindestlohn ist deshalb eine Ungerechtigkeit auf Kosten der Bürger*innen und zum Wohl der Untnehmen.

Evelyne Görlinger | Die PARTEI

„FEMINISMUS, BIER UND MÄNNERHASS“

Kandidiert im Wahlkreis Homburg.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 5.
Ja! Auch Friedrich Merz sollte endlich einen fairen Lohn bekommen! Damit auch er endlich Pizza mit doppelt Käse bestellen kann <3

Andreas Berno Wörner | AfD

„Freiheit leben“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Nein!
Ist mir wichtig!
Es gibt eine Mindestlohnkommision, die von Arbeitgebern und Gewerkschaften paritätisch besetzt ist. Diese legt den Mindestlohn fest. Die Politik soll der Empfehlung der Experten folgen.

Martin Josef Hartmann | dieBasis

„Nicht meckern, machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 49.
Eher ja Das Problem ist doch, das der Mindestlohn z.B. bei Physiotherapeuten schon jetzt unterschritten wird da viele Verwaltungsaufgaben zusätzlich zu erledigen sind.

Oliver Burkardsmaier | PIRATEN

„Demokratie kommt vom mitmachen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Ja! Er muss sogar noch weiter steigen. Ein Mndestlohn muss dazu führen, dass ein Mensch davon leben kann. das betrifft auch das leben im Alter. Also muss der Mindestlohn auch für eine ausreichende Rente genügen.

Michael Aufenanger | CDU

„Mit Herz und Verstand für Kassel und Land.“

Kandidiert im Wahlkreis Kassel.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 18.
Keine Angabe Dies soll nicht die Politik entscheiden, sondern die Tarifpartner (nach gegenwärtiger Gesetzeslage).

Gülistan Yüksel | SPD

„Mit Herz und Hand.“

Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22.
Ja! Wer den ganzen Tag arbeitet, muss von seiner Arbeit ohne zusätzliche Unterstützung leben können. Auch das ist eine Frage des Respekts. Die SPD wird den gesetzlichen Mindestlohn zunächst

auf mindestens zwölf Euro erhöhen und die Spielräume der Mindestlohnkommission für künftige Erhöhungen ausweiten.

Klaus Heger | AfD

„Keine ideologiegetriebenen Einschränkungen unserer Freiheit, wirtschaftliche Vernunft “

Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I.
Nein!
Ist mir wichtig!
Jetzt die Unternehmen zusätzlich zu belasten, würden viele nicht verkraften. Arbeitsplätze über die Maßen zu verteuern, heißt gerade in diesen Zeiten, Arbeitsplätze zu gefährden, ja zu vernichten.

Helge Schmidt | Volt

„Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit sind zwei Seiten der gleichen Medaille.“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn ist das zentrale Notfall-Instrument, mit dem wir kurzfristig der sozialen Spaltung des Landes entgegenwirken können und müssen. Hier geht es nicht nur um Teilhabe und Altersarmut, sondern auch um Wertschätzung von Menschen und ihrer Arbeit.

Claudia Raffelhüschen | FDP

„Mehr Eigenverantwortung wagen“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 17.
Unentschieden Der Mindestlohn soll - wie gesetzlich vorgesehen - von der dafür vorgesehenen "Mindestlohnkommission", nicht von der Politik festgelegt werden.

Sabine Zimmermann | DIE LINKE

„Die soziale Stimme. - Erststimme: Sabine Zimmermann.“

Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.
Ja! Wir fordern 13 Euro pro Stunde.

Dr. Alexander Lerchl | Die PARTEI

„Lobbyisten RAUS, Expertise REIN in den Bundestag“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1.
Ja! Unbedingt! Eher 25 - 30 €! Das Geld muss unters Volk!

Carsten Ulrich Rudolf Bode | FDP

„Nie gab es mehr zu tun“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 16.
Unentschieden Erhöhen im Rahmen der Festlegung der Mindestlohnkommission.

Ulrich Bossler | FREIE WÄHLER

„Politik mit gesundem Menschenverstand!“

Kandidiert im Wahlkreis Biberach.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Eher nicht Es müssen Abstufungen beim Mindestlohn nach Branchen und Qualifikation möglich sein. Kein Einheitsbrei!

Heinz Jürgen Treutler | AfD

„Einer von hier, die Heimat im Herzen“

Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 8.
Eher ja Von eigener Arbeit muss man leben können. Wertschätzung der Arbeit.

Sebastian Bernhardt | DIE LINKE

„Region im Herzen. Menschen im Blick.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Ja! Erhöhung auf 13 Euro pro Stunde

Emelie Segler | GRÜNE

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 67.
Ja! Wir fordern einen Mindestlohn von 12€/Stunde.

Lorenz Gösta Beutin | DIE LINKE

„Wählen für Klima und soziale Gerechtigkeit! “

Kandidiert im Wahlkreis Kiel.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2.
Ja! Mindestens auf 13 Euro!

Prof. Dr. Armin Jürgen Grau | GRÜNE

„Ausgleich mit der Natur und Ausgleich in der Gesellschaft“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigshafen/Frankenthal.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn hat sich bewährt, er hat für Kaufkraft und Wohlstand gesorgt. Er ist noch zu niedrig und muss jetzt auf 12€ erhöht werden.

Sandra Leurs | PIRATEN

„Menschenwürde vor Gewinnmaximierung im Gesundheitswesen Pflege stärken BGE einführen “

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
15 Euro und mehr.

Alexandra Pichl | GRÜNE

„Veränderung geht nur gemeinsam. Bereit, weil Ihr es seid.“

Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen. 12€/h können daher nur der 1. Schritt sein. Nach dessen Einführung wollen wir die Mindestlohnkommission reformieren und den Mindestlohn schrittweise weiter erhöhen.

Sabine Hedwig Maria Zuse | BüSo

„Statt Globaler Nato und Green Deal Globaler Aufbau mit der Neuen Seidenstraße“

Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Ja! Es ist dem Staat auf die Dauer nicht zuzumuten Billiglöhner mit aufstockenden Hartz4 das Existenzminimum zu sichern.

Beate Hane-Knoll | DIE LINKE

„Für eine soziale und klimagerechte Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Ja! DIE LINKE setzt sich für einen Mindestlohn von 13 Euro ein.

Marc Gutknecht | dieBasis

„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“ “

Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wer einen Volltagsjob nachgeht muss davon Leben können alles andere ist in meinen Augen nicht hinnehmbar

Dr. Harald Bechberger | AfD

„Wir halten zusammen!“

Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Ja!
Ist mir wichtig!
Arbeitslohn muß Existenz sichern können. Auf der anderen Seite ist eine (großzügige) Obergrenze für Managergehälter überfällig. Die Verteilung des Betriebsgewinns ist völlig aus der Balance geraten

Corinna Martina Rüffer | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Camila Cirlini | DIE LINKE

„Wer Veränderungen will, muss DIE LINKE wählen. Nicht nur, weil er mit den Grünen b“

Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muss armutsfest sein und auch eine ausreichende Rente sichern.

Adrian Nöthlich | PIRATEN

„Politik von Menschen für Menschen. Für Bildung, Menschenwürde und Freiheit“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11.
Ja! Alleine die Inflation gibt Grund dafür den Mindeslohn anzupassen.

Arbeit verdient ordentliche Wertschätzung und der aktuelle Mindeslohn erfüllt diese Anforderung nicht.

Nathalie Nikola | dieBasis

„Liebe überwindet das Ego und trifft die besten Entscheidungen!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 17.
Eher ja > Meine persönliche Meinung zu dieser These wird in der Partei dieBasis nicht mehr gewichtet als die konsensierte Entscheidung aller Mitglieder.

Ich vertrete grundsätzlich den Willen von dieBasis, welcher durch gemeinsame Konsensierung beschlossen wird.

So verhält es sich bei allen Thesen, die ich hier beantworte.



Bitte auch nachfolgende Inhalte von dieBasis Baden-Württemberg beachten:

https://diebasis-bw.de/bundestagswahl/selbstverpflichtung-ziele/

Sebastian Freimund Bach | DIE LINKE

„Frieden, Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, jetzt!“

Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und den Mindestlohn auf 13 € anheben. Andernfalls droht spätestens im Alter Armut.

Ria Cybill Geyer | SPD

„Augenhöhe - Dialog - Transparenz “

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 18.
Ja! Die Würde der Arbeit ist für die unteren Einkommen und vor allem auch für den Dienstleistungssektor verloren gegangen. Es ist eine Frage der Wertschätzung und der sozialen Teilhabe, allen Menschen die erwerbstätig sind, die Möglichkeit zugeben, sich aus der eigenen Arbeit würdevoll zu finanzieren.

Frank Herrmann | PIRATEN

„Freiheit und Sicherheit ohne Überwachung und mehr Privatheit im digitalen Leben!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es ist wichtig einen gesetzlichen Mindestlohn zu definieren um Lohndumping zu verhindern. Tarifpartner können in ihren Bereichen, sowohl räumlich wie fachlich, jederzeit höhere Grenzwerte definieren.

Werner Heinz Hürttlen | dieBasis

„Aufstehen für unsere Kinder !“

Kandidiert im Wahlkreis Düren.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 25.
Eher ja Einnahmen aus Arbeit müssen geringer besteuert werden, als Finanzspekulationen.

Andreas Wolfschlag | dieBasis

„Wähle dieBasis und behalte deine Stimme.“

Kandidiert im Wahlkreis Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis.
Ja! Leistung muss sich lohnen.

Ralf Markus Berlingen | FDP

„Der mit dem Europablick - Nie gab es mehr zu tun“

Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 15.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn wird in einer Kommission ausgehandelt und sollte nicht vom Staat vorgeschrieben werden.

Je höher der Mindestlohn, desto eher werden Arbeitsplätze nicht besetzt werden, für die sich sonst Menschen mit fehlenden Sprachkenntnissen oder z.B. einer Lernbehinderung bewerben.

Marvin Weidemeier | Die Humanisten

„Mein Herz brennt für Selbstbestimmung, Europa und Klimaschutz!“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Eher nicht Ich befürworte den Mindestlohn und seine inflationsgerechte Anhebung, bin aber skeptisch ob eine weitere reale Anhebung nicht zu viele negative Auswirkungen haben könnte. Ich befürworte eine unabhängige Experten-Kommission, die sich diesem Thema widmet. Nächstes Ziel: BGE.

Stefan Schmidt | GRÜNE

„Volle Kraft für Mensch und Klima“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen

Dirk Matthias Zimmermann | ÖDP

Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Ja! Ohne mich auf die genau Höhe festlegen zu wollen. Das Lohngeschehen ist dynamisch. Es braucht aber den Blick auf die spätere Altersversorgung. Hier muss es später für eine auskömmliche Rente reichen.

Benjamin Zander | GRÜNE

„Ein gute Zukunft für alle Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 74.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Lohn entscheidet maßgeblich über de Möglichkeiten am sozialen Leben teilzunehmen, eine auskömmliche Rente aufzubauen und seinen Kindern einen gute Bildung zu ermöglichen. An einer entsprechenden Erhöhung des Mindestlohns führt kein Weg vorbei, um allen Menschen diese Möglichkeiten zu geben.

Rainer Urban | LKR

„Gesunder Menschenverstand muß politisches Handeln bestimmen“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6.
Eher nicht Wer soll das bezahlen ? Der Staat oder der Klein-Betrieb, der das nicht leisten kann ?

Löhne und Gehälter sind eine Sache zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern.

Man kann auch Tarifverträge allgemeinverbindlich erklären. Die gelten dann eben für alle aus diesem Geltungsbereich.

Martina Broschei | PIRATEN

„Aufgeben ist keine Option“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Selbst bei 12€ pro Stunde werden die Menschen dann später im Alter arm sein, das reicht nicht. Wir müssen dringend so schnell wie möglich zusätzlich ein BGE einführen. Und bevor jemand rantet - doch, es ist finanzierbar. Die meisten Parteien sollten dazu bereits Entwürfe in den Schubladen haben, wollen es sich aber möglicherweise nicht früher als notwendig mit "DER" Wirtschaft verderben, die sicher nur ungerne ihre billigen Arbeitskräfte aufgeben möchte. Zum Glück verstehen immer mehr Unternehmen, dass sich auch hier einiges ändern muss. Nur wer Geld hat, kann dieses auch für mehr als nur das reine Überleben ausgeben.

Schahina Gambir | GRÜNE

„Für Demokratie - ohne Alternative“

Kandidiert im Wahlkreis Minden-Lübbecke I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 19.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Hubert Weber | dieBasis

„Corona-Einschränkungen der Grundrechte sofort beenden und Basisdemokratie einführen.“

Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.
Ja!
Ist mir wichtig!
Gleichzeitig muss der regionale Unternehmer durch Bürokratieabbau, Senkung der Steuern und der Energiepreise gestärkt werden. Global agierende Konzerne müssen Ihre Steuern in dem Land wo sie ihre Produkte herstellen oder verkaufen bezahlen. Und das in gleicher Höhe wie die regionalen Unternehmen.

Dr. Doris Vollmer | EB: Vollmer

„Die Natur verhandelt nicht. Wir müssen handeln! “

Kandidiert im Wahlkreis Kreuznach.
Eher ja Der Mindestlohn sollte auf die regionabhängigen Lebenshaltungskosten angepasst sein.

Harald Ebner | GRÜNE

„Klima und Vielfalt retten“

Kandidiert im Wahlkreis Schwäbisch Hall – Hohenlohe.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Julian Joswig | GRÜNE

„Mit Mut und Verantwortung in die Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Bernd Rummler | AfD

„Kritisch. Ehrlich. Mutig. “

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Unentschieden Wenn Mindestlohn zu mehr Arbeitslosigkeit führt hilft er nicht. Grundsätzlich müssen Arbeitnehmer gerecht und fair bezahlt werden.

Stephan Poss | EB: Poss

„Protest mit Köpfchen“

Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Unentschieden Beim Mindestlohn muss zwischen einfachen Tätigkeiten und Fachqualifizierten Tätigkeiten unterschieden werden. Eine Pauschalisierung lehne ich hier deutlich ab.

Dr. Michael Kunte | GRÜNE

„Mut zur Veränderung.“

Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 12.
Ja! Wir wollen mindestens 12 EUR pro Stunde.

Helin Evrim Sommer | DIE LINKE

„Links mit Herz und Verstand“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
13 Euro - hilft auch gegen Altersarmut und ist die Arbeit der Menschen auf jeden Fall wert

Wolfgang Wetzel | GRÜNE

„Zuversicht wagen. Für ein weltoffenes und tolerantes Deutschland.“

Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Dorothee Martin | SPD

„Kompetenz für Hamburg.“

Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Ja! 12 Euro sind das Mindeste.

Alexander Mai | ÖDP

„Klimagerechtigkeit statt Klimaschutz! – Profitlobbyismus zerschlagen, Gemeinwohl fördern.“

Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 32.
Ja! Mindestlöhne schaffen menschenwürdige Arbeitsbedingungen und Löhne. Davon profitieren wir alle.

Carsten Büttinghaus | CDU

„Unsere Heimat. Unsere Erde. Ihre Wahl!“

Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 28.
Unentschieden Bei vergleichbaren, marktwirtschaftlichen Bedingungen.

Margit Theresia Stumpp | GRÜNE

„Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt.“

Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 20.
Ja!
Ist mir wichtig!
Damit Menschen ohne zusätzlichen Hilfe vom Staat von einer Vollzeittätigkeit leben können, brauchen sie mindestens einen Lohn von 12 €/Stunde. Diese Unabhängigkeit vom Staat ist auch eine Frage der Würde.

Randy Witte | LKR

„Schluss mit "Weiter so"!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1.
Eher nicht Faire Bezahlung ja. Aber das kann nicht mit einem Mindestlohn erreicht werden. Die Ungerechtigkeit ist ja auch, dass gut ausgebildete Fachkräfte nicht das bekommen, was ihnen zusteht.

Reinhard Seiler | Bündnis C

„Christliche Werte tragen den Staat! Christliche Ethik muss wieder das Handeln bestimmen!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg.
Ja! Menschen müssen von ihrer Arbeit leben können. Und Arbeit hat in der Regel Wert, der nicht verramscht werden sollte.

Wer aber nur ein geringes Leistungsvermögen hat und daher den 12 € entspr. Wirkungsgrad nicht hat, dessen Einkommen sollte durch ein bedingtes Grundeinkommen ergänzt werden. Das sollte dann aber auch fair geprüft werden, ob jemand nur ein Einkommen sucht, aber sich vor der Arbeit drückt.

Mare Bandt | Die Humanisten

„Mein Herz brennt für Mecklenburg-Vorpommern!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 2.
Eher ja Noch besser wäre die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens. Dieses ist jedoch noch nicht ausreichend erprobt und durchdacht, um es auf eine breite Masse anzuwenden. Deshalb gilt es, Modellprojekte mit diesem durchzuführen, damit das BGE langfristig durchgesetzt werden kann.

Volker Behrendt | ÖDP

„Fair geht vor!“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2.
Ja! 13 Euro wären nötig, damit der Staat nicht zur Rente draufzahlen muss.

Dr. Irene Mihalic | GRÜNE

„Aufbruch statt weiter so“

Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Ja! Das ist lange überfällig. Es kann nicht sein, dass Menschen, die Vollzeit arbeiten zusätzlich beim Jobcenter aufstocken müssen. Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen. Auch das ist eine Frage der Gerechtigkeit!




Stefan Ackermann | Team Todenhöfer

„Haltung zeigen, Rassismus bekämpfen, Spaltung verhindern.“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5.
Ja! Arbeit muss sich lohnen. Hierbei sind 12€ jedoch ebenso zu wenig.

Gerold Joachim Otten | AfD

„Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen.“

Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Nein! Wer Vernichtung von Arbeitsplätzen und steigende Sozialausgaben befürwortet, stimmt hier mit ja.

Maximilian Knut Kiesel | GRÜNE

„Klimaschutz mit Dir“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 22.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.


Dr. Hildegard Bedarff | GRÜNE

„Soziale Gerechtigkeit, Klimaschutz und Naturschutz zusammen denken!“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 23.
Ja! Der Stundenlohn sollte auf mindestens 12 Euro erhöht werden.

Thomas Jürgen Lebkücher | FREIE WÄHLER

„Politik mit Herz und Verstand “

Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Eher nicht Steuerliche Entlastung und Anreizsetzung

Mirco Karsten Hanker | AfD

„Sicherheit. Freiheit. Kompetenz. Wohlstand. Normalität. Verlässlichkeit.“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 10.
Ja! Gerne, ist aber bei aller Sympathie, aus guten Gründen eine Frage der Tarifvertragspartner.

Jochen Lipproß | FDP

„Öko-Ziele ökonomisch erreichen“

Kandidiert im Wahlkreis Märkischer Kreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 58.
Nein! Das gegenwärtige System der Festlegung des Mindestlohnes durch Tarifpartner sollte beibehalten werden. Ein darüber hinausgehendes, willkürliches Heraufsetzen wäre nur ein Inflationstreiber. Diese Inflation geht dann nur zu Lasten von Gering- und Normalverdienern.

Annalena Charlotte Alma Baerbock | GRÜNE

„Klimaschutz: Keine halben Sachen mehr.“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und vor Armut schützen.

Lukas Küffner | PIRATEN

„Politik mit Gewissen“

Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Ja! Der Mindestlohn muss ausreichend sein, um in der gesetzlichen Rentenkasse als Beschäftigter in Vollzeit bei 40 Beitragsjahren und Renteneintrittsalter von 67 Jahren einen Anspruch auf eine Rente oberhalb der Armutsgefährdungsgrenze zu erreichen. Die

Armutsgefährdungsgrenze wird jedes Jahr neu berechnet (60% des Medianeinkommens). Um im Rentenalter über der Armutsgefährdungsschwelle zu liegen, müssten Arbeitnehmer mit einer 38 Stunden-Woche beim aktuellen Rentenniveau durchschnittlich einen

Stundenlohn von 18,51 Euro verdienen, wenn sie 35 Jahre arbeiten

Ulrich Friedrich Becker | dieBasis

„Niemand vertritt Dich besser als Du selbst!“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Nein! Volksentscheid. Preise bilden sich am Markt. Wenn der Staat an einer Stelle eingreift, muss er an immer mehr Stellen eingreifen. Besser wäre Wirtschaftswachstum zu fördern durch weniger Steuern und mehr Freiheit, dann steigen die Löhne automatisch, weil nicht genügend Mitarbeiter zu finden sind.

Manuel Ferdinand Theodor Sarrazin | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 4.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Markus Paulus Raschke | ÖDP

„Mensch und Umwelt vor Profit!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Ja! Die Ungleichheit nimmer immer mehr zu - und daher sind höhere Steuern für höhere Vermögen und Einkommen unerlässlich, und Erwerbsarbeit muss auch vernünftig entlohnt werden, es werden von Fachinstituten 13,40 Euro empfohlen, dem schließe ich mich an.

Jasmin Stüwe | FDP

„Deutschland wird im Klassenzimmer entschieden“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Unentschieden Ich unterstütze einen Mindestlohn für Fachkräfte, finde es aber ungerecht, wenn Ungelernte das gleiche Geld bekommen. 12€ Mindestlohn halte ich für eine Fachkraft für angemessen

Tobias Raffelt | ÖDP

„Für die Menschheitsfamilie!“

Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Ja! In einem reichen Land wie Deutschland sollte jeder von seiner Arbeit angemessen leben können. Hierfür ist ein fairer Mindestlohn eine wichtige Voraussetzung.

Horst Dotten | MLPD

„Arbeiter in die Politik - für den echten Sozialismus“

Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II.
Ja! 15 € die Stunde.

Dr. Inés Brock | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 3.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Dr. Uta Brehm | GRÜNE

„Klimaschutz braucht jede Stimme“

Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 17.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Julia Aylar Jalali Motlagh | Die PARTEI

„Mein Name verwirrt Menschen und ich lieb's.“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich wette, dass die meisten Politiker absolut gar keinen Bock drauf hätten, einen Job zu haben der nur mit dem Mindestlohn bezahlt wird, also sollen Sie wenigstens dafür sorgen, dass die Angestellten mehr verdienen.

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Neue Ideen für neue Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Ja! Die Mär, der Mindestlohn würde die Wirtschaft in die Krise stürzen, hat sich nicht bewahrheitet. Ein höherer Mindestlohn sorgt für mehr soziale Gerechtigkeit auf der einen und für eine höhere Kaufkraft auf der anderen Seite.

Karola Köpferl | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 11.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Mario Falcke | dieBasis

„Fakten statt Propaganda!“

Kandidiert im Wahlkreis Vogtlandkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 10.
Eher ja Sozial und leistungsgerecht, jeder muß von seiner Tätigkeit seinen Lebensunterhalt bestreiten können.

Peter Pokrzywnicki | ÖDP

„Volksentscheide und strikt keine Firmenspenden - gemeinsam die Welt verbessern“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Eher ja Wenn es kein Grundeinkommen gibt, ist der Mindestlohn die zweitbeste Alternative. Ein hoher Mindestlohn hat allerdings in Frankreich und anderen westeuropäischen Ländern zu hoher Jugendarbeitslosigkeit geführt. In dem Moment, in dem ein Unternehmer auch eine qualifiziertere Kraft bekommt, die bereit ist, für das gleiche Geld zu arbeiten, wird er diese bevorzugt einstellen und wer weniger qualifiziert ist, darf dies nicht mehr durch Gehaltsverzicht ausgleichen. Flankierende Maßnahmen sind dann unerlässlich.

Elisabeth Kaiser | SPD

„Kaiser kann's. Gut für uns.“

Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2.
Ja! Mit der SPD wird es einen Mindestlohn von 12€ geben.

Annette Reif | GRÜNE

„DIE ZEIT IST REIF!“

Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 34.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Heiko Holger Karl Robert Grupp | MLPD

„Arbeiter machen Politik. Konsequent.“

Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Ja! Es braucht mehr als nur Erhöhung des Minimums

Ronald-Oliver Marahrens | dieBasis

„Mit allen statt für wenige.“

Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1.
Ja! Es geht nicht nur um Mindestlohn, sondern um die Deckelung der Lebenshaltungskosten, besonders im Bezug auf Mieten. Ein Mensch in Vollbeschäftigung muss in der Lage seinen Lebenunterhalt eigenständig bestreiten zu können.

Thomas Lothar Zawalski | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Offenburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 25.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Anil Beşli | DIE LINKE

„Mit euch. Für euch. SOLIDARISCH! “

Kandidiert im Wahlkreis Esslingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
Für eine armutsfeste Rente brauchen wir einen Mindestlohn von mindestens 12,60 Euro. Deshalb fordern wir einen Mindestlohn von 13 Euro!

Jürgen Sampel | PIRATEN

Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Bei der derzeit gleichbleibenden Preisentwicklung, z. B. CO2 Steuer ist ein Mindestlohn von 18,50 € erforderlich mit entsprechender Anpassungsautomatik.

Gerald Strickner | BüSo

„Schluss mit green Deal - Aufbau Kernkraft - Brücken statt Bomben“

Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Die Energiewende und die im Rahmen der Klimadebatte getroffenen Entscheidungen müssen revidiert werden und Deutschland muß wieder in den Kreis der Länder eintreten, die den technischen Fortschritt verfolgen, d.h. Energie muß billiger werden und die Löhne müssen steigen (also keine Mindestlöhne, sondern Löhne), wie es in den Zeiten der EWG üblich war. Damals war Deutschland als Exporteur von qualitativ guten Industrieprodukten berühmt. Im Bereich des Mittelstandes ist dies teileweise immer noch der Fall. Das Land hat jedoch den Kurs zur Verteuerung der Energie und der Senkung des Lebensstandards der Menschen auf Anweisung der Finanzzocker der City of London und Wall Street eingeschlagen und wird wie Franz Josef Strauß vorhergesagt zu einem dritten Welt Land werden, falls wir aus der Kerntechnik aussteigen.

China hat unser damaliges Modell der physikalischen Ökonomie übernommen und so 850 Millionen Menschen aus der Armut herauskatapultiert. Deutsche Techniken wie der Transrapid, werden dort nun auch in einer schnelleren Variante gebaut, die 600 km/h fahren werden.

Wir sollten deshalb auch mit Russland und China im Rahmen des größten Infrastrukturprojektes der Menschheitsgeschichte, der Neuen Seidenstraße, zusammenarbeiten. So schaffen wir uns Handelspartner und Freunde in der Welt.

Dieter Gerald Janecek | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Omid Nouripour | GRÜNE

„Für Frieden und Eintracht weltweit!“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Sophia Jäger | Team Todenhöfer

„Die Diversität in der Gesellschaft Deutschlands muss sich im Bundestag abzeichnen.“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es ist bekannt, dass wir ein fehlerhaftes Rentensystem haben. Um in der Rente ein würdevolles Leben zu führen, muss man ca. 18€/ Stunde verdienen. Wie soll das funktionieren, wenn der aktuelle Mindestlohn deutlich niedriger ausfällt?

Dr. Sigrid Elisabeth Meierhofer | SPD

„Es gibt nichts Gutes außer man tut es!“

Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 38.
Ja!
Ist mir wichtig!
In Vollzeit muss man vom Mindestlohn leben können

Sven-Christian Kindler | GRÜNE

„Klima. Gerecht. Wirtschaften.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Werner Bruno Jannek | FDP

„Sagt, was er denkt. Macht aber auch, was er sagt. Zuverlässig.“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 42.
Unentschieden Das entscheidet nicht der Gesetzgeber, sondern die dafür eingesetzte Kommission; das war von Anfang so angefacht und muss es bleiben, damit das nicht bei jeder Wahl zum Politikum stilisiert wird. Vielmehr braucht es eine Anhebung der 450€-Grenze im Bereich der Zuverdienstmöglichkeiten und eine deutlich bessere Ausbildung, damit soviel als möglich in gute Ausbildungs- und Arbeitsverhältnisse gelangen können, in denen ein Mindestlohn keine Rolle spielt.

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 27.
Ja! Falls kein BGE eingeführt wird, braucht es einen Mindestlohn, von dem man auch leben kann. und im übrigen auch einen Mindeststundensatz für selbständige Tätigkeiten.

Roze Özmen | FDP

„Mutig mit Herz und Verstand“

Kandidiert im Wahlkreis Paderborn.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 37.
Keine Angabe Wir Freie Demokraten wollen die Minijob- und Midijob-Grenze erhöhen und dynamisch an den gesetzlichen Mindestlohn koppeln. Mit jeder Anpassung des Mindestlohns reduzieren sich heute die Stunden, die Beschäftigte im Rahmen eines Mini- beziehungsweise Midijobs arbeiten dürfen. Damit sind Mini- oder Midijobber von Erhöhungen durch die allgemeine Lohnentwicklung abgeschnitten. Das wollen wir ändern und so für mehr Leistungsgerechtigkeit sorgen.

Uwe Kopec | PIRATEN

„Die Menschenrechte sind unteilbar! “

Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Existenzsicherung von Menschen ist ein sehr wichtiger Umstand und schafft Freiheit zu mehr.

Florian Jäger | AfD

„Deutschland zurück in die Freiheit wählen!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich halte den Mindestlohn für ein untaugliches Mittel zur Verhinderung von Armut. Er vernichtet Arbeitsplätze im Niedriglohnsektor und zwingt noch mehr Menschen in die Abhängigkeit von staatlichen Transferleistungen.

Alina Deborah Florence Möller | ÖDP

„Sei frech und wild und wunderbar! (Das wäre aber nichts für ein Wahlplakat.)“

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Eher ja Diese Forderung höre ich auch von meiner Partei, allerdings müssen dann auch kleine Start-Ups (z.B. Boutiquen, Cafés etc.) diesen Mindestlohn zahlen können. Ich frage mich bei dem Thema, ob wir dadurch das Gründen von Neu-Unternehmen nicht erschweren und somit das Klein-Unternehmertum bestrafen. Außerdem könnte der Anteil von Schwarzarbeit steigen. Bevor ich mich hier komplett festlege, würde ich gerne die Meinung von jemandem hören, der/die umfassend dazu geforscht hat.

Simon Klages | PIRATEN

„Der Sinn des Lebens ist es, dem Leben einen Sinn zu geben.“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 8.
Ja! Bei den Piraten hat jemand ausgerechnet, dass ein Betrag unter 15,80€/h zu Altersarmut führen würde, so dass das Problem nur in die Zukunft verlagert würde.

Monique Woiton | FDP

„Für ein liebens- und lebenswertes Deutschland!“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 14.
Unentschieden Wir vertrauen hier ganz auf die Mindestlohnkommission. Dort beobachten Vertreter von Arbeitnehmern und Arbeitgebern, beratend unterstützt durch 2 Wissenschaftler, das Geschehen. Unter Beachtung des Möglichen für Unternehmer und des Nötigen für Arbeitnehmer werden Löhne verhandelt und angepasst. Politik soll sich weitestgehend aus marktwirtschaftlichem Geschehen raushalten.

Dietrich Janzen | Bündnis C

„"Unser Glaube ist der Sieg" 1 Joh. 5, 4“

Kandidiert im Wahlkreis Minden-Lübbecke I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Eher nicht Die Erhöhung der Mindestlöhne wie jetzt angedacht um 20% wird die Inflation antreiben, die auch so schon im Verlauf der Corona-Krise galoppiert.

Ich bin aber für eine mäßige kontinuierliche Anhebung des Mindestlohnes.

Frank Maiwald | FDP

„Hier schlägt das Herz des Aufstiegs. Und bald auch in Berlin.“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 21.
Nein! der Mindestlohn wird verantwortungsvoll von einer Mindestlohnkomission ermittelt und steigt in der Regel anhand des festgestellten Bedarfs

Stefan Holzmann | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Nein! Auch wenn ich jedem einen hohen Stundenlohn wünsche, kann ein hoher Lohn nur bezahlt werden wenn die besetzte Stelle entsprechend Produktiv ist.

Um das Lohndumping zu bekämpfen sollten wir die Einwanderung gerade von gering qualifizierten stark reduzieren.

Dr. Michael Hans Mayer | AfD

„Grundrechte sind unantastbar! Wir sind freie Bürger, keine Untertanen.“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Eher nicht Der gesetzliche Mindestlohn hat seine Berechtigung, um Lohndumping zu verhindern. Grundsätzlich muss es aber bei der Vertragsfreiheit und Tarifautonomie bleiben.

Emilia "Milla" Fester | GRÜNE

„jung. grün. feministisch. klimagerecht.“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Jan-Peter Rühmann | PIRATEN

„Das Leben ist nur ein schlechter Scherz.“

Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das Ziel ist die Einführung des BGE. Bis dahin muss aber der Mindestlohn, HartzIV, Die Rente usw. wenigstens auf die entsprechende Höhe gebracht werden.

Jürgen Hans Pohl | AfD

„Mut zu Deutschland!“

Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
armutsfeste Einkommen und Löhne sind längst überfällig!

Andreas Michael Kohlberger | AfD

„Demokratie bewahren, denn das ist unser höchstes Gut“

Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21.
Ja!
Ist mir wichtig!
14 Euro wäre besser.

Clemens Ruhl | ÖDP

„Schöpfung bewahren für die Nächsten“

Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich stehe für bedingungsloses Grundeinkommen. Als Übergang 13€ Mindestlohn.

Jan Jaegers | DIE LINKE

„Menschen vor Profite.“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja! Wir wollen ihn auf 13 € erhöhen!

Isabell Charlotte Steidel | GRÜNE

„Mutig für echte Erneuerung!“

Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 30.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Jörg Esser | FREIE WÄHLER

„Für die Bürger, statt gegen Sie!“

Kandidiert im Wahlkreis Euskirchen – Rhein-Erft-Kreis II.
Eher ja
Ist mir wichtig!
MIt der Einführung von Hartz4 wurde Deutschland in ein Niedriglohn-Land gewandelt. Dem muss entgegen gewirkt werden.

Henrik Dahlmann | FREIE WÄHLER

„Ein Deutschland für Alle!“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11.
Eher nicht Der Mindestlohn soll so bemessen sein, dass Vollzeitbeschäftigte nach 45 Jahren Tätigkeit einen auskömmlichen Rentenanspruch erwerben können und keine Grundsicherung erhalten müssen. Arbeit muss sich lohnen. Der Mindestlohn muss regelmäßig angepasst werden und soll durch Qualifizierung der Arbeitnehmer*innen immer mehr an Bedeutung verlieren.

Wilfried Emil Link | DKP

„Arbeit statt Armut - weg mit Hartz IV!“

Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Konsumtion im Inneren des Staates stärkt Industrie und Handwerk.

Gregor Voht | FREIE WÄHLER

„Die Kraft der Mitte stärken!“

Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Eher ja Der Mindestlohn soll so bemessen sein, dass Vollzeitbeschäftigte nach 45 Jahren Tätigkeit einen auskömmlichen Rentenanspruch erwerben können und keine Grundsicherung erhalten müssen. Arbeit muss sich lohnen. Der Mindestlohn muss regelmäßig angepasst werden.

Dr. Rainer Rothfuß | AfD

„Impf-Apartheid droht - unsere Gesellschaft darf sich nicht spalten lassen!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 13.
Unentschieden Steuern müssen vor allem runter! DerStaat und das Sozialsystem sind viel zu teuer in Deutschland!

Elisabeth Victoria Sophie Löwenbourg-Brzezinski | GRÜNE

„In unsere Zukunft investieren.“

Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Dietmar Ferger | dieBasis

„Für eine Wirtschaft, die den Menschen dient.“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Ja! Jeder muss von seiner Arbeit leben können. In größeren Betrieben sollte ein Verhältnis von z.B. 1 : 4 zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Lohn eingeführt werden, incl. der Geschäftsführung.

Jonas Richard Schwemmer | PIRATEN

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20.
Ja! Der Mindestlohn sollte auf 15€ pro Stunde erhöht werden. Nur dadurch lässt sich später von der Rente leben.

Johannes Georg Maria Rupprecht | MLPD

„Arbeiter in die Politik!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Ja! 13 € mindestens

Susanne Spethmann | DIE LINKE

„Menschen vor Profite!“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
....Auf 13 Euro die Stunde

Dorothea Hafner | GRÜNE

„Für einen lebenswerten ländlichen Eifelraum zwischen Vulkanen, Mosel und Eifelwäldern!“

Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn sollte auf 12,- € erhöht werden, damit auch ArbeitnehmerInnen mit Mindestlohn durch Ihre Arbeit die Grundbedürfnisse abdecken können und nicht mit sozialen Leistungen aufstocken müssen.

Arbeit muss gerecht bezahlt werden. Jede*r vierte Erwerbstätige arbeitet für weniger als 12 Euro pro Stunde. Das reicht selbst bei Vollzeitarbeit kaum zum Leben und betrifft besonders viele Frauen. Sie verdienen im Durchschnitt 18% weniger als Männer. Schutz vor schlechter Bezahlung bieten Tarifverträge. Doch davon gibt es immer weniger, sie schützen nicht einmal mehr die Hälfte der Beschäftigten.

Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Thomas Herter | Die Humanisten

„Facts don't care about opinions.“

Kandidiert im Wahlkreis Würzburg.
Unentschieden Lieber ein bedingungsloses Grundeinkommen!

Josefine Ruth Naton | Volt

„Für transparente und glaubwürdige Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 21.
Ja! Es ist notwendig den Mindestlohn anzuheben, allein, damit Menschen, die diesen beziehen, am Ende ihres Lebens auch eine Rente beziehen können, die ausreichend hoch ist.

Behzad Borhani | GRÜNE

„Für sozial-gerechten Klimaschutz“

Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 12.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Songül Schlürscheid | dieBasis

„Wir entscheiden gemeinsam für unsere Zukunft. “

Kandidiert im Wahlkreis Köln III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 26.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir sollten grundsätzlich hier eine Anpassung durchführen. Keiner sollte unterbezahlt sein. Wir sind grundsätzlich für eine Gerechte und Faire Bezahlung von Löhnen.

Henrik Werner | GRÜNE

„Wirtschaft und Umwelt zusammendenken“

Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 18.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.


Edmund Ernst Müller | EB: Müller

„Ihre parteilose Direktstimme im Bundestag für Mitbestimmung“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Keine Angabe Ich verfolge keine Agenda, nicht einmal meine persönliche Meinung. Ich sehe es als meine Aufgabe an, den Willen der Mehrheit der interessierten Mehrheit der Wahlberechtigten meines Wahlkreises zu jeder Abstimmung im Bundestag herauszufinden und schlicht umzusetzen. Insofern machen die üblichen Fragen, wie sie auch diese Plattform stellt, "wofür stehen Sie" keinen Sinn. Ich stehe für den Willen der Mehrheit und den kenne ich erst bei der entsprechenden Abstimmung.

Kai Dorra | DiB

„Politik für Bürger*innen - Politik ohne Preisschild!“

Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es kann nicht sein, dass es Menschen gibt, die mehrere Jobs zeitgleich machen müssen, um über die Runden zu kommen.

Kurt Rieder | ÖDP

„Klima- und Energiewende bedarf sozialer Ausgewogenheit“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2.
Unentschieden Die Lösung "Mindestlohn rauf" und alles sozialen Probleme sind gelöst - das ist eine Scheinlösung!

Einerseits ist es gut, einen Mindestlohn von ca. 10,-€ zu haben, andererseits wirkt jede Mindestlohnerhöhung auch preissteigernd - die Grundsicherungen werden automatisch entsprechend angepasst und, was besonders problematisch ist: das Lohnabstandsgebot zu Fachkräften ist faktisch dann kaum mehr vorhanden. Ausbildung und berufliche Qualifizierung muss aber auch finanzielle Anreize haben.

Da bin ich eher für die Einführung einer steuerfreien Grundpauschale (als Grundeinkommen) für jeden Bürger.

Dr. Hans-Günter Brünker | Volt

„Neue Politik. Neues Europa.“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Ja! Wir fordern einen Mindestlohn von 13€ und dessen Koppelung an die Inflationsrate.

Bianca Steimle | DIE LINKE

„Zukunft: Nachhaltig und friedlich.“

Kandidiert im Wahlkreis Kreuznach.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muss jetzt 13 € betragen, darunter bedeutet Altersarmut.

Michael Gründler | BüSo

„Brücken statt Bomben und Schluß mit Green Deal“

Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Unentschieden Wollen wir im Schnitt höhere Löhne, müssen wir die produktive Wirtschaft ausbauen. Dort werden Löhne weit, weit über dem Mindestlohn gezahlt!

Flora Gessner | PIRATEN

„Queer, progressiv, unbequem“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Arbeit muss sich lohnen, ein Lohn bei dem man auf Harz4 aufgestockt werden muss ist absurd. Alternative: BGE

Dr. Konstantin Notz | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 4.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Bärbel Kersken | MLPD

„Mach mit, damit sich wirklich etwas ändert!“

Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mindestens 12 Euro! Leiharbeit gehört ebenso abgeschafft. Wir brauchen Festanstellungen. Mit welcher Perspektive soll die Jugend ihre Zukunft planen, wenn sie sich ständig in unsteten Arbeitsverhältnissen befindet?

Theo Taubmann | AfD

„Soviel Regeln wie nötig und soviel Freiheit wie möglich“

Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach.
Eher ja Im Grunde ist es eine Schande, dass ein Mindestlohn in unserem Land notwendig ist. Durch ungebremsten Kapitaltransfer von den Unterschichten und inzwischen auch vom Mittelstand nach ganz oben wurde unserem Land so viel Kapital entzogen, dass wir einen Mindestlohn brauchen und die Durchschnittsrente zum Leben nicht mehr reicht. Persönlich bin ich der Meinung, dass wir einen dynamischen Mindestlohn bräuchten, In Ballungszentren werden 12 € nicht reichen, während man in ländlichen Gegenden mit niedrigen Lebenshaltungskosten damit auskommen kann.

Katrin Göring-Eckardt | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Gabriele Hanne Dorothea Ermen | UNABHÄNGIGE

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Unentschieden Das kommt darauf an!



Ein großes Unternehmen, das seinem Vorstand 6-7-stellige Beträge zahlt, sollte lieber seinen Arbeitern und Angestellten mindestens 12 Euro pro Stunde zahlen.



Ein Kleinunternehmer oder Startup kann sich das aber nicht unbedingt leisten. Ihnen würde die Wachstumsmöglichkeit geraubt, wenn sie jemanden einstellen wollen und direkt 12 Euro plus Lohnnebenkosten zahlen müssen.

Thomas Köhler | PIRATEN

„Barrieren abbauen!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Mindestlohn ist nur eine Facette, Tarifflucht (z.B. durch Outsourcing) bekämpfen und Bezahlung nach gesellschaftlicher Relevanz der Tätigkeit.

Liliana Josek | GRÜNE

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 35.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir müssen von unserer Arbeit leben können. Das ist mit dem aktuellen Mindeslohn für diverse Menschen nicht möglich. Ich setze mich dafür ein, dass wir einen Mindestlohn von 12€ einführen, um den Menschen eine ausreichende Lebensgrundlage und Schutz vor Armut zu bieten.

Aylin Cerrah | SPD

„Ein diverser Bundestag, der alle Menschen repräsentiert!“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Jeder Mensch soll von seinem Geld leben können und endlich fair bezahlt werden.

Bruno Hönel | GRÜNE

„Mut zum Wandel mit der Befähigung zum Kompromiss“

Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Martin Gassner-Herz | FDP

„Ein Herz für die Ortenau“

Kandidiert im Wahlkreis Offenburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16.
Nein! Die Festsetzung des Mindestlohnes ist nicht Aufgabe der Politik, sondern muss unbedingt bei der unabhängigen Kommission bleiben

Roland Helmer | UNABHÄNGIGE

„Für Schwerbehinderte und Ausgegrenzte kämpfen.“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Arbeit mus sich lohnen.

Laura Möller | Die PARTEI

„Schlimmer kann‘s nicht werden!“

Kandidiert im Wahlkreis Herford – Minden-Lübbecke II.
Ja! Arbeit muss Spaß machen. Und wenn sie keinen Spaß macht, dann soll sie wenigstens fair vergütet werden.

Michael Thienel | Tierschutzpartei

„Weil ich Mensch bin, für Tier und Umwelt“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Jeder Mensch sollte von seinem Lohn nicht nur Überleben, sondern Leben können und das auch, wenn er in Rente geht.

Guido Körber | PIRATEN

„Ich mache Politik aus Notwehr“

Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 7.
Ja! Es muss möglich sein von einem normalen Job auch zu leben und Anrecht auf eine ausreichende Rente zu erwerben.

Uwe Kekeritz | GRÜNE

„Gemeinsam Zukunft gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Fürth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Rainer Rößler | Die Humanisten

„Mein Herz brennt für rationale Politk“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2.
Eher ja Statt einer Erhöhung des Mindestlohns bin ich klar für eine Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens. Bis dahin ist eine Erhöhung des Mindestlohns zwingend erforderlich.


Julian Tobias Zieglmaier | DIE LINKE

„Verkehrswende & Mietendeckel: Zeit zu handeln!“

Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Ja! Wir fordern eine Erhöhung auf 13 Euro die Stunde. Dieser Lohn ist mindestens nötig, um nach 40 Jahren Vollzeitbeschäftigung nicht auf Sozialhilfe im Alter angewiesen zu sein.

Sabine Wezel | dieBasis

„Machtbegrenzung statt Freiheitsentzug ! “

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 35.
Unentschieden Es gibt Regionen in Deutschland, da können sich kleinere Betriebe diese Löhne nicht leisten. Es ist ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren und kann nicht so einfach mit ja oder nein beantwortet werden.

Tim Nusser | FDP

„Nie gab es mehr zu tun!“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22.
Eher nicht Die Mindestlohnkommission sollte die Erhöhung des Mindestlohns verantwortlich begleiten und nicht von der Politik überstimmt werden.

Lisa Hanna Gerlach | Volt

„Das hier wird ein Marathon, kein Sprint!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27.
Ja! Mal rechnen: 160 Stunden zu 12 € = 1920 € brutto

Nehmen wir an, netto bleiben 60 %, das sind dann 1152 €. Und davon soll eine Familie mit zwei Kindern leben können? Oder auch nur eine Einzelperson mit Kind?

Tina Prietz | GRÜNE

„Zukunft gemeinsam gestalten.“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 29.
Ja!
Ist mir wichtig!
Arbeit muss vor Armut schützen, auch im Alter. Ein höherer Lohn ist die Grundlage für eine sichere Rente und ein gutes Leben, für Teilhabe an der Gesellschaft. Es kann nicht sein, dass jemand Vollzeit arbeitet und am Ende mit Hartz IV aufstocken muss.

Jürgen Kretz | GRÜNE

„Für klimagerechten Wohlstand!“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 19.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Isabelle Czok-Alm | DIE LINKE

„Laut für die Leisen!“

Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein deutlich erhöhter Mindestlohn ist ein Baustein für eine armutsfreie Rente.

Thomas Löb | ÖDP

„Es gibt immer eine Wahl!“

Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Dringend notwendig, da gerade die Immobilienpreise in Ballungszentren immer mehr steigen. Soziale Gerechtigkeit ist durch eine leistungsgerechte Bezahlung zu erreichen. Leistungsgerechte Entlohnungen dürfen bei Vollzeitarbeit nicht unter der sozialen Existenzsicherung liegen. Für Erwerbstätige fordert die ÖDP einen flächendeckenden allgemeinen Mindestlohn, der deutlich über der sozialen Existenzsicherung liegen muss.

Stefan Westerschulze | FDP

„Nie gab es mehr zu tun!“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Erft-Kreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 30.
Eher ja Die ständige unabhängige Mindestlohnkommission soll den Mindestlohn empfehlen und nicht die Politik.

Martin Wilhelm | Die Humanisten

„Ideologiefreie Politik für alle Menschen!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Unentschieden Ich denke, dass eine deutliche Mindestlohnerhöhung grundsätzlich möglich ist, ohne die Wirtschaft zu stark zu beeinträchtigen. Für eine genaue Abschätzung fehlen mir jedoch die Daten.



Grundsätzlich würde ich eine schnellere Progression statt einer pauschalen Erhöhung favorisieren, da diese den Betrieben mehr Zeit gibt, um sich auf die veränderten Bedingungen einzustellen.

Katharina Eva Elisabeth Voller | GRÜNE

„Für eine offene, gleichberechtigte Gesellschaft“

Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 39.
Ja! Von Arbeit muss man leben können und darf nicht trotz Vollzeitjob von Armut bedroht sein.

Mitja Stachowiak | EB: Stachowiak

„Eine realisierbare Energiewende umsetzen!“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Ja! Weniger reicht einfach nicht.

Stephan Erdmann | PIRATEN

„Handle stets so, dass Du auch am nächsten Morgen noch in den Spiegel schauen kannst“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10.
Ja! Tatsächlich hat die Piratenpartei einmal durchgerechnet, dass wir einen Mindestlohn von 18,51 € derzeit benötigen.

Unter diesem Wert besteht die akute Gefahr, dass die Menschen später von Altersarmut bedroht sind.

Ich bin ein großer Freund des Bedingungslosen Grundeinkommens und halte diese Lösung als die langfristig beste Lösung, aber bis dahin benötigen wir eine drastische Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns.

Kristof Heitmann | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Ulm.
Unentschieden Das sollen die Tarifpartner klären.

Dietmar Gerhard Buttler | DIE LINKE

„Sozial denken - vor Ort handeln!“

Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II.
Ja! Wir setzen den Mindestlohn auf 13 Euro– darunter reicht es nicht für eine armutsfeste Rente.

Karin Beese | GRÜNE

„Mut zu Grün! Für eine gerechtere Welt - für uns und unsere Kinder“

Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 15.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Kilian Leon Moser | EB: Moser

„Parteifrei, unabhängig und transparent. Für eine direktere Demokratie ohne Fraktionszwang“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Unentschieden Menschlich bin ich total dafür, wir riskieren damit aber auch das Jobs ins Ausland verlagert werden und damit ist langfristig niemand geholfen. Mir wäre es lieber wir geben Menschen die Möglichkeit sich weiterzubilden damit sie besser bezahlte Jobs bekommen können.

Artemij Kiel | PdF

„Fortschritt erfordert Einsatz.“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Eine übereilte Steigerung des Mindestlohns kann negative Effekte im Arbeitsmarkt auslösen. Die derzeitigen Bemühungen des Staates bis zum Juli 2022 den gesetzlichen Mindestlohn auf 10, 45 ? zu

erhöhen halte ich derzeit für ausreichend.

Friedrich Zahn | ÖDP

„So leben, dass für alle Menschen eine gute zukunft möglich ist.“

Kandidiert im Wahlkreis Schwäbisch Hall – Hohenlohe.
Ja! Wichtiger ist echte Vollbeschäftigung. Dadurch wsteigen die Löhne von selbst auf ein auskömmliches Niveau.

Die ÖDP strebt auch deshalb eine Steuerreform für Arbeit und Umwelt an. Durch eine schrittweise Erhöhung der Energiekosten wird eine Senkung der Lohnzusatzkosten finanziert. Dadurch wird Arbeit vor allem im Dienstleistungsbereich bezahlbarer und es bleibt mehr Netto- vom Bruttoeinkommen.

Elisa Madert | Volt

„Für ein vereintes Europa, für eine lebenswerte Zukunft, für lebendige Demokratie!“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 5.
Ja! Es muss sich lohnen zu arbeiten. Wer mit einer 40 Stunden Woche fast soviel verdient, wie ein Hartz4 Empfänger bekommt, hat ja auch keinen Anreiz mehr zu arbeiten. Außerdem hat dieser keine Chance sich eine Altersvorsarge aufzubauen.

Hannah Heller | GRÜNE

„Wirtschaften für morgen. Demokratisch. Regional. Gerecht.“

Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen. Mittelfristig brauchen wir auch eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Gehalt.

Marcus Nehring | LKR

„Für eine ehrliche Politik, frei von Ideologie und Lobbyismus“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Ja! Ein Mindestlohn muss in der Höhe so ausgelegt sein, dass damit eine Rente - deutlich - über Sozialhilfeniveau erreicht werden kann. Ein Lohn der schnurstracks in die Altersarmut führt, ist eines der angeblich reichsten Länder dieser Erde mehr als unwürdig. Wobei Lehr- und Fachberufe selbstredend besser entlohnt werden müssen als "Hilfsarbeiter"

Andreas Wolter | EB: Wolter

„DEMOKRATIE FAIR UND DIREKT “

Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Durch die Einführung der umfasenden Sozialreformen mit dem "Fairen Grundeinkommen" sind Mindestlohn und Mindestrente per se erfüllt.

Dr. Kirsten Kappert-Gonther | GRÜNE

„Miteinander reden hilft“

Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Derya Sujana-Ṣen | Die PARTEI

„Falsche Schlangen gegen Richtige austauschen“

Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.
Ja!
Ist mir wichtig!
M.E. sollte es über 12 Eur pro Stunde liegen.

Martin Pfaff | FREIE WÄHLER

„Gesunder Menschenverstand für den Bundestag - FREIE WÄHLER - die Kraft der Mitte!“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10.
Eher ja Aus eigener Erfahrung kann ich dem nur zustimmen. Jedoch bezweifle ich, dass der staatliche Eingriff wirklich sinnvoll und notwendig ist. Unser Markt funktioniert normalerweise am Besten, wenn sich der Staat raus hält. Wir haben aktuell einen Mangel an Arbeitskräften, wodurch sich automatisch das Lohnniveau hebt...

Volker Heinecke | FREIE WÄHLER

„Machen wir Deutschland fit für die kommenden Generationen.“

Kandidiert im Wahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 16.
Keine Angabe Der Mindestlohn hat sich aus meiner Sicht nicht bewährt. Vielerorts ist hierdurch lediglich der Leistungsdruck gestiegen, ohne daß es effektiv zu höheren Einkommen kam.



Wenn wir das Sozialsystem so reformieren, daß wir ein "aktivierendes Grundeinkommen" einführen [je nach Einkommen eine negative (Geld erhalten) oder positive (Geld zahlen) Einkommenssteuer], könnten und sollten wir auf Hartz IV, Mindestlohn, Mindestrenten, etc. verzichten. Sämtliche bürokratische Hürden und Hemmnisse in den genannten Bereichen würden entfallen.

Peter Schäfer-von Reetnitz | Bündnis C

„Lass einen jeden sein, was er ist, so bleibst auch du wohl, wer du bist.“

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Eher ja Der Mindestlohn soll dem Menschen die Arbeit lohnend machen, und ihn aus der Notwendigkeit staatlicher Unterstützung befreien. Deshalb muss er zumindest so hoch sein, dass er das staatlich unterstützte Existenzminimum deutlich übersteigt.

Andreas Tesche | GRÜNE

„Für eine nachhaltige Entwicklung-sozial und ökologisch zur Sicherung des Wohlstands“

Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen

Uwe Tanneberger | FREIE WÄHLER

„Von hier - für uns - vor Ort !“

Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 5.
Ja! Wichtig !

Nadja Sthamer | SPD

„Junge Politik in den Bundestag.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6.
Ja! Ein Mindestlohn von 12€ kann nur ein Anfang sein, perspektivisch wird er weiter steigen.

Luisa Graviat | Die PARTEI

„Alte weiße heterosexuelle Cis-Männer raus aus dem Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mindestlohn und Hartz4 sollen im gleichen Maße steigen wie die Abgeordneten-Diäten. Absolut, nicht relativ.

Keno Schulte | Die PARTEI

„Aus Gründen! “

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 58.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wirtschaftswachstum ist ja nicht grundsätzlich schlecht.

Ulrika Schöllner | dieBasis

„Parteifrei in die Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Eher nicht Diese Debatte ist begründet in den massiven Staatseingriffen in unsere Arbeits- und Lohnwelt. Ja, wir brauchen angemessene Löhne, doch nicht per Politik-Dekret, die das Desaster erst verursacht hat. Wenn der Mindestlohn Ergebnis von Verhandlungen der Tarifpartner ist, dann Ja, wenn es die Politik, sich gegenseitig polemisch überbietend, festlegt, dann Nein.

Sebastian Hansen | GRÜNE

„Zeit für eine neue Politik! “

Kandidiert im Wahlkreis Würzburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 26.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen. Ich halte einen Mindestlohn von 12 € für sinnvoll.

Jürgen Bader | MLPD

„1000 Krisen eine Lösung: Sozialismus “

Kandidiert im Wahlkreis Bremen II – Bremerhaven.
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 3.
Ja! Bei einer aktuellen Inflation bei Gemüse, Obst und Nüssen bis zu 38%(Salat) hat bereits der Sozialverband darauf hingewiesen, dass Mangelernährung bei HartzIV-Betroffenen und Geringverdienern zu einem ernsten Gesundheitsproblem einer Masse von Menschen wird.

Dr. Petra Sitte | DIE LINKE

„Wissen - für alle, frei zugänglich, von überall“

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
13 Euro sind notwendig, auch für ein würdevolles Leben im Alter.

Peter (Pit) Helmer | UNABHÄNGIGE

„Deutschland effektiv und bürgernah durch Direktwahlen und Volksentscheiden gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Düren.
Ja!
Ist mir wichtig!
Arbeit mus sich lohnen.

Johannes Arlt | SPD

„Die Zukunft sicher machen.“

Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte II – Landkreis Rostock III.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Muss auch erwirtschaftet werden,wir brauchen wir aber für eine demographie- sichere Rente.

Frederik F. Hartmann | GRÜNE

„Klimaschutz gerecht gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 70.
Ja!
Ist mir wichtig!
4 Mehr Eigenverantwortung beim Infektionsschutz!

Im Bereich der Verhinderung und Eindämmung von Krankheiten und Pandemien soll der Staat weniger auf verpflichtende Regeln als auf Eigenverantwortung durch die Bevölkerung setzen. NEIN

EHER NICHT

UNENTSCHIEDEN

EHER JA

JA Das lässt sich so pauschal nicht beantworten. Bei pandemischen Infektionskrankheiten, bei denen es noch keinen Impfschutz und keine wirksamen Therapiemöglichkeiten gibt und die zu schweren Verläufen führen können, bedarf es wirksamer Schutzmaßnahmen seitens des Staates. Bei Erkrankungen, für die es Impfungen und/oder wirksame Therapien gibt oder die nicht zu schweren Verläufen führen, kommt es grundsätzlich auf die Eigenvorsorge an. Hier wären eingriffsintensive Maßnahmen schlicht nicht verhältnismäßig. In jedem Fall ist aus Public Health-Sicht eine Abwägung der Maßnahmen hinsichtlich erwünschter und unerwünschter Folgen von Schutzmaßnahmen nötig.


Urs Liebau | GRÜNE

„Wirtschaft mit Zukunft - Ökologie, Soziales und Ökonomie zusammenbringen“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 2.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Evelyn Heike Steffens | Volt

„Europa ist die Zukunft! “

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1.
Eher ja Ich befürworte eine Erhöhung des Mindestlohn auf ca. 13 Euro. Um Unternehmen Gelegenheit zu geben, sich darauf vorzubereiten, schlagen wir eine Karenzzeit vor. Löhne müssen sich von Sozialleistungen abheben, um zu motivieren. Außerdem wirken wir so der Spaltung der Gesellschaft in arm und reich entgegen.

Nicolas Künzel | Volt

„Die Herausforderungen unserer Zeit, wie die Klimakrise, machen nicht an Grenzen halt.“

Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Ja! Der Mindestlohn sollte erhöht werden, denn es muss sich lohnen, arbeiten zu gehen. Außerdem helfen bessere Löhne dabei, später auch eine angemessene Rente zu erhalten.

Maximilian Volz | Volt

„Für eine neue Politik in einem neuen Europa!“

Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2.
Ja! Volt möchte eine Erhöhung des Mindestlohns auf 13 Euro und zukünftig eine Koppelung an die Inflationsrate.

Wolfgang Wiehle | AfD

„Unser Leben: frei, sicher, bezahlbar“

Kandidiert im Wahlkreis München-Süd.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Nein! Ich halte es für richtig, dass es einen Mindestlohn gibt. Er nutzt aber nichts, wenn er so hoch ist, dass viele Arbeitsplätze gar nicht mehr angeboten werden (können).

Katrin Werner | DIE LINKE

„Solidarisch. Gemeinsam. Zusammen!“

Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Ja! Der Mindestlohn muss auf 13 € erhöht werden, um zu verhindern, dass Menschen trotz Arbeit arm sind.

Annedore Schmid | ÖDP

„Frieden Gerechtigkeit Bewahrung der Schöpfung!“

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Ja! Jeder muß seinen Lebensunterhalt

bestreiten können !

Das ist ein Grundbedürfnis , und ein GRUNDRECHT , zu arbeiten , zu wohnen ,

zu Leben !

Jeder muß sich ernähren , kleiden , wohnen , bilden , kultur genießen und vieles mehr .

Alice | Volt

„Moderne Politik braucht digitale Kompetenz. “

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine Meritokratie (Arbeit und Erfolg sind mit einander gekoppelt) gehört es auch, fair bezahlt zu werden. Dass dies lange nicht immer der Fall ist und trotz des Wirtschaftswachstum seit den 1990er die Löhne kaum gestiegen sind, zeigt, dass unsere Gesellschaft keine Meritokratie, aber auch kein Wohlfahrtsstaat ist. Wir könenn uns daher nicht herausnehmen, einer dieser beiden Ansätze zu nehmen, um unsere Gesellschaft als gerecht zu bezeichnen. Wir wollen aber ein Hybridsystem, dass niemanden in Stich lässt, aber doch möglichst jede positive Bemühnung belohnt. Dazu gehört es auch, dass der Staat zu Not auch Mindeststandards für Löhne festlegt und diese stets an die Inflation anpasst. Gerade während der Pandemie kam es aber zu einer Wirtschaftskrise mit nun nachfolgendem Wirtschaftsboom, welche die Inflation kurzfristig besonders stark stiegen ließ & weiter steigen lässt. Daher muss der Mindestlohn dementsprechend nachoben korrigiert werden.

Oliver Martin | FDP

„Ich will eine Brücke von den Menschen im Wahlkreis in den Bundestag schlagen.“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 30.
Unentschieden Ein Mindestlohn muss immer auch eine Abwägung sein.

Ist er zu gering, kann ein Arbeitnehmer davon nicht leben. Ist er zu hoch, dann fällt der Job mit großer Wahrscheinlichkeit weg und der Arbeitnehmer verliert die Möglichkeit, seinen Lebensunterhalt damit zu verdienen.

Dr. Tobias Kretschmer | ÖDP

„Es braucht dringend frischen Parteienwind und mehr Vielfalt im Bundestag“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Ja! Ein höherer Mindestlohn ist Voraussetzung für Gerechtigkeit bei der Entlohnung und das Verhindern von Altersarmut.

Stephan "Martin" | PIRATEN

„Korruption aufdeckeck - Protest machen! “

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 6.
Ja! Solange es noch kein Bedingungsloses Grundeinkommen gibt, bedarf es Löhne von denen alle leben können.



Ein Mindestlohn von 13 Euro reicht nicht aus um eine angemessene Rente zu erhalten. Der Mindestlohn sollte an Inflation gekoppelt werden.

Benjamin Beck | du.

„Du lässt niemanden zurück “

Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das Leben wird teurer und es muss sich jeder ein Leben in würde leisten können

Thomas Ney | PIRATEN

„Gesunder Menschenverstand und ein unvoreingenommener Blick“

Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Unentschieden Der gesetzliche Mindestlohn sollte nicht von der Politik, sondern von der unabhängigen Kommission festgelegt werden.

Kay-Uwe Blietz | dieBasis

„Am Ende wird alles gut und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es auc nicht das Ende!“

Kandidiert im Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2.
Unentschieden Arbeit muss gerechter bezahlt werden. Z.B. nach dem Doppellungsprinzip. Jeder Vorgesetzte darf nur maximal das doppelte seines Teammitarbeiters, mit dem geringsten Verdienst erhalten. Möchte der Unternehmer oder GF tiefer in die Kasse greifen, kann er diese gerne tun, wenn die Gehälter der anderen ebenfalls proportional steigen. Die Wertschöpfung in einem Unternehmen erfolgt durch alle Angestellten. Es bekommt doch nicht nur einer eine Goldmedalie wenn eine ganze Fußballmannschaft gewinnt.

Dominik Markus Apel | CDU

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 23.
Nein! Der Mindestlohn darf nicht von der Politik festgelegt werden, sondern muss von den Tarifpartnern in der dafür zuständigen Kommission begründet werden. Nur wenn wir die Höhe des Mindestlohns aus der politischen Debatte heraushalten, liegt dieser in einer Höhe, in der er mehr nützt als schadet. Wenn die Kommission zu dem Ergebnis kommt, dass 12 € angemessen sind, ist das gut, wenn nicht, ist aber auch das zu akzeptieren.

Jens Herrndorff | GRÜNE

„Von hier. Für euch: Ökologisch, sozial, gerecht. “

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 10.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Kathrin Franziska Laymann | FREIE WÄHLER

„Mut-Maß-Mitte“

Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Eher nicht Wir stehen zum aktuellen Mindestlohn und dem Anpassungsverfahren.

Josef Wagner | ÖDP

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 15.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wer Vollzeit arbeitet, soll im Alter nicht auf Sozialhilfe angewiesen sein.

Ricarda Lang | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Marcus Manfred Eschborn | ÖDP

„Mehr Gemeinsinn tut allen gut.“

Kandidiert im Wahlkreis Worms.
Ja! Seit 2015 gilt auch in Deutschland ein Mindestlohn. Der von manchen befürchtete Verlust von Arbeitsplätzen ist nicht eingetreten. Die Höhe des Mindestlohnes von EUR 8,50 wurde von der ÖDP von

Anfang an für zu niedrig gehalten, weil damit auch bei 45 Jahren Vollzeiterwerbstätigkeit nicht einmal

eine Altersrente auf dem Niveau der Grundsicherung zu erreichen ist. Daher setzen wir uns weiterhin

dafür ein, den Mindestlohn auf ein Niveau zu erhöhen, der ein menschenwürdiges Auskommen ermöglicht. Der Mindestlohn ist kurzfristig auf 12 Euro zu erhöhen und dann jährlich an die Entwicklung der

Lebenshaltungskosten anzupassen.

Andreas Rothgaenger | FREIE WÄHLER

„Miteinander. nah. klar. | Stark vor Ort und Experten für das Wohl in Stadt und Land.“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6.
Nein! Der Mindestlohn hat keine positiven und keine negativen Effekte. Die Kosten dafür werden an den Endverbraucher weitergereicht. Daher ist Mindestlohn zu engstirnig gedacht. Wir benötigen sehr viel weitreichender Veränderungen grundsätzlicher Art in Deutschland.

Dr. Martin Schmidt | Die PARTEI

„Wählt Die PARTEI! Für Deutschland reicht's. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Natürlich haben wir in der Partei Die PARTEI auch eine Meinung zu den meisten Thesen – die Formulierung ist jeweils aus redaktionellen und wissenschaftlichen Gründen in der jeweiligen Form, nicht weil wir diese unterstützen.

Generell ist festzuhalten, dass wir uns zu vielen Themen innerparteilich in einer konstruktiven Findungsphase befinden.


Jens Andreas Geibel | ÖDP

„Nachhaltigkeit ist Zukunft!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Arbeit muß sich lohnen und dementsprechend entlohnt werden.

Außerdem müssen die Schlupflöcher in der Umrechnung des Mindestlohnes geschlossen werden, durch die der Reallohn dann doch deutlich unter dem MIndestlohn liegt.

Ob dies aber die soziale Lösung ist, wage ich zu bezweifeln, da eine Erhöhung der Löhne immer eine Erhöhung der Lebenshaltungskosten mit sich zieht.

Felicitas Klings | Die Humanisten

„Demokratie braucht Fakten“

Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Ja! Ich persönlich halte eine Anhebung des Mindestlohns für nötig, da es zu viele Menschen gibt, die von ihrem Gehalt nicht leben können.

Annika Terworth | dieBasis

„Du bist die Basis, wir können nur zusammen eine lebenswertere Gesellschaft schaffen.“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Eher ja Dieser sollte allerdings nicht willkürlich festgelegt werden, sondern sich an Bedingungen wie der Inflationsrate u.a. orientieren.

Luca Köpping | GRÜNE

„Ökologisch, sozialliberal, progressiv.“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 20.
Ja! Menschen sollten von ihrer Arbeit leben können und ein Polster für den Lebensabend aufbauen können. Davon profitiert am Ende des Tages die gesamte Gesellschaft, auch wirtschaftlich.

Timmy Schwarz | ÖDP

„Wirklich nachhaltige Wirtschaft funktioniert nur ohne das Prinzip des ewigen Wachstums!“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 3.
Ja! Betrachtet man den "üblichen" Warenkorb, so werden die Dinge des täglichen Gebrauchs immer teurer. Gerade im Niedriglohnsektor ist es daher wichtig, dass am Ende des Monats auch noch genug Geld übrig bleibt. 12 EUR pro Stunde beschreibt im Wesentlichen schon jetzt weniger als das Existenzminimum, um in diesem Land zu leben und an der Gesellschaft teilzuhaben.

Olaf Engel | PIRATEN

„Meine Schwäche ist meine Stärke“

Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 10.
Eher ja Ich halte sogar einen Mindestlohn von derzeitigen 15,50€ angebrachter.

Leon Eckert | GRÜNE

„Zukunft geht nur gemeinsam“

Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Philipp Zühlke | dieBasis

„88 Jahre Nationalsozialismus sind genug! Wissenschaft statt Maßnahmendiktatur.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Ja! Könnte aber durch ein gute Grundeinkommen unnötig werden. Nur wer selbst faul ist, behauptet, dass ein Grundeinkommen zu Arbeitsscheu beiträgt, andere haben Freude an der Arbeit.

Martin Rübner | Bündnis C

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 3.
Eher ja In Berufen, die gesellschaftlich relevant sind, müssen bessere Löhne gezahlt werden. Die vergangenheit hat gezeigt, dass Profitgierige Unternehmen dazu nicht willens sind. Mindestlöhne sind hier ein möglicher Ansatz.

Dr. Matthias Bartke | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Altona.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 4.
Ja! Von einem 12-Euro Mindestlohn profitieren 10 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Julia Glagau | FREIE WÄHLER

„Wer Dinge ändern will, muss den Mut haben Lösungen zu suchen.“

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2.
Unentschieden Selbst die Einführung eines Mindestlohnes von 12 Euro bekämpft die Altersarmut nicht wirklich. Denn auch die erworbenen Rentenanteile bei 12 Euro Mindestlohn sind zu wenig.

Kirsten Elisabeth Jäkel | ÖDP

„Es ist Zeit für eine Politikwende, jetzt“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Eher ja ...aber ich bin ohnehin ein Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens. Alles schon hundert Mal berechnet und machbar.

Kordula Anna Paula Schulz-Asche | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 3.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Ekin Deligöz | GRÜNE

„Veränderung geht nur gemeinsam“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Daniel Drogan | Team Todenhöfer

„Gerechtigkeit für jeden in Deutschland, egal ob Mann, Frau, Divers, Tier,...“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6.
Ja! Ein Vollzeit-Job muss ausreichen um sich selbst versorgen zu können. Geschäftsideen die auf Subventionen durch den Staat erst Zutande kommen müssen im Keim erstickt werden, diese erhalten schon andern Förderungen!

Saskia Graupe | dieBasis

„Faktenbasiert statt lobbykontrolliert!“

Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Eher nicht Eine Kopplung der Mindestlöhne an die in einem Unternehmen bzw. in einer Branche gezahlten Maximallöhne scheint mir sinnvoll.

Wir reden immer nur über Existenzminimum aber nie über die andere Seite der Medaille.

„Reicher Mann und armer Mann standen da und sah n sich an. Da sagt der Arme bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.“ Bertolt Brecht

Alexander Dorner | FDP

„Aus Liebe zur Freiheit!“

Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Nein! Der Mindestlohn wird aktuell von einer unabhängigen Komission aus Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden festgelegt. Wenn hier politisch eingegriffen wir ist die Autonomie dieser Kommission zerstört. Da ich diese unabhängige Kommission schätze möchte ich keine Eingriffe in ihre Arbeit.

Bettina Anna Christine Wolff | Volt

„Für nachhaltige Politik und ein solidarisches Europa!“

Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 17.
Ja! Wir wollen bestehende Ausnahmeregeln in Bezug auf den Mindestlohn

abschaffen und seine Durchsetzung branchenübergreifend

kontrollieren.



Das Einkommensniveau in den unteren Lohngruppen wollen wir heben. Dies soll durch eine Erhöhung des Mindestlohns auf 13 Euro sowie

die Koppelung des Mindestlohns an die Inflationsrate in Deutschland

erfolgen.



Die Einführung soll mit einer Karenzzeit von 12 Monaten erfolgen,

um negative Effekte für Betriebe zu minimieren.

Merlin Wehde | Die Humanisten

„Mein Herz brennt für eine evidenzbasierte Politik!“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6.
Ja! Wir wollen das bedingungslose Grundeinkommen!

Mit diesem Werkzeug ist eine Mindestlohnerhöhung einhergehend.

Henrik Jan Statz | FDP

„Werden wir das Land, das in uns steckt“

Kandidiert im Wahlkreis Hanau.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 15.
Unentschieden Wer arbeitet soll nicht schlechter gestellt werden als jemand der aus welchen Gründen auch immer nicht arbeitet. Deswegen ist es gut, dass wir einen Mindestlohn haben, der regelmäßig angepasst wird. Darüber hinaus gilt bei Löhnen die Tarifautonomie.

Jörg Weidemann | EB: Weidemann

„Gib Antikommunismus keine Chance“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Ja!
Ist mir wichtig!
Vor allem müssen wir für höhere und verbindliche Tarifverträge kämpfen. Mindestlohn führt auch immer dazu, dass die Kapitalisten versuchen alle Löhne in diese Richtung zu senken.

Rüdiger König | FDP

„Freiheit und Energie für den Aufbruch“

Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 56.
Unentschieden Branchenabhängig

Michael Krüger | ÖDP

„Mensch vor Profit !“

Kandidiert im Wahlkreis Oldenburg – Ammerland.
Ja! Jeder sollte von seinem Lohn leben können. Der Mindestlohn sollte mindestens so hoch sein, um bei kontinuierlicher durchschnittlicher Arbeitsleistung eine angemessene Rente zu erhalten.

Jörg Schneider | AfD

„Deutschland, aber normal!“

Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Eher nicht Hierfür gibt es ein Gremium, dass den Mindestlohn unabhängig von der Politik festlegt. Sinnvoller wäre es, die Sozialversicherungsbeiträge für geringverdiener zu senken.

Klaus Wirthwein | FREIE WÄHLER

„Mit gesundem Menschenverstand nach Berlin!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Nein! Arbeit muss sich lohnen und nicht reglementiert durch Bestimungen.

Michael Richard Berger | dieBasis

„Mensch erkenne Dich selbst und diene dem Leben“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es ist ein Schande, daß wir uns überhaupt über so etwas unterhalten müssen. Jeder Mensch hat das Grundrecht auf Versorgung mit allem was man zu einem guten Leben braucht. Das beinhaltet in unserer Zeit auch die Versorgung mit Geld. Deshalb muss man hier fragen, wieviel braucht der Mensch um gut leben zu können. Ich will daher das bedingungslose Grundeinkommen für Deutschland.

Dr. Brit Reimann-Bernhardt | FREIE WÄHLER

„Beteiligung ist machbar, Herr und Frau Nachbar!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 2.
Ja! Noch wichtiger ist der Abbau der damit verbundenen Bürokratie.

Gerd Plorin | AfD

„Währungsdesaster - EU-Vertiefung - Klimawahn - ungezügelte Migration: Es ist genug!“

Kandidiert im Wahlkreis Kleve.
Nein!
Ist mir wichtig!
Den Mindestlohn wollen nur diejenigen schaffen/erhöhen, die die Mechanik der Arbeitsnachfragekurve nicht kennen.

Michaela Colletti | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 27.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Mathias Stein | SPD

„Weil es für Dich um Kiel geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Kiel.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 7.
Ja! Wir werden den gesetzlichen Mindestlohn zunächst auf mindestens zwölf Euro anheben und außerdem die Spielräume der Mindestlohnkommission für künftige

Erhöhungen ausweiten.

Adolf Huber | FREIE WÄHLER

„Nachhaltig-Klimaneutral-Zukunfstsicher“

Kandidiert im Wahlkreis Offenburg.
Eher ja Gleichzeitig gehören die hohen Abgaben (mind.28%Steuern) von Geringverdienenden gesenkt.

Thomas Dietz | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 13.
Nein! Für den Mindestlohn ist die Mindestlohnkommission zuständig.

Nicht die Politik.

Thomas Lamowski | Bündnis C

„Einigkeit uns Recht und Freiheit“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Eher ja Wir brauchen ein Wirtschaftssysthem das mehr auf Beziehung der Menschen achtet und nicht nur auf Gewinnmaximierung.

Maximilian Kowol | GRÜNE

„Verantwortung für nächste Generationen.“

Kandidiert im Wahlkreis Prignitz – Ostprignitz-Ruppin – Havelland I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 8.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Otto Ersching | DIE LINKE

„Für soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein Mindestlohn von derzeit 13 EUR verhindert später Altersarmut.

Christian Wesemann | AfD

„Bildung statt Ideologie“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 10.
Eher nicht Man benötigt eher ein aktivierendes Grundeinkommen, um Arbeit wieder attraktiv zu machen.

Sophie Griesbacher | Volt

„Wir machen Politik über Grenzen hinweg.“

Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Ja! Volt will den Mindestlohn mit einer Karenzzeit von 12 Monaten auf 13 Euro erhöhen. Wir wollen außerdem der Mindestlohnkommission die Aufgabe erteilen, in Zukunft auch Vorschläge zur branchenspezifischen Mindestlohnentwicklung zu machen. Damit wollen wir den Niedriglohnsektor Deutschlands verkleinern und Arbeitnehmenden Lohnsteigerungen ermöglichen, die ihnen eine mindestens auskömmliche Rente nach 40 Jahren Erwerbstätigkeit ermöglichen.

Anne Schumacher | GRÜNE

„Ein WIR mit Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Arbeit muss gerecht bezahlt werden. Und die Menschen brauchen

gute Arbeitsbedingungen. Aber in unserem reichen Land arbeiten

noch immer Millionen Menschen im Niedriglohnsektor mit schlech-ten Löhnen und in unsicheren Beschäftigungsverhältnissen. Beson-ders oft sind davon Frauen und Menschen mit Migrationsgeschichte

betroffen. Das wollen wir ändern. Den gesetzlichen Mindestlohn wer-den wir sofort auf 12 Euro anheben. Anschließend muss der Min-destlohn weiter steigen, um wirksam vor Armut zu schützen und

mindestens der Entwicklung der Tariflöhne zu entsprechen.

Christian Suhr | DIE LINKE

„Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst!“

Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Ja!
Ist mir wichtig!
Löhne sind Kaufkraft. Kaufkraft ermöglicht Teilhabe.



Außerdem haben wir eine massive Lohnzurückhaltung seit Schwarz-Gelb unter Helmut Kohl, noch befeuert durch Agenda 2010 von Rot-Grün, Exportüberhang killt uns langfristig im Unterbietungswettkampf am Weltmarkt.

Claas Fiete Goldenstein | GRÜNE

„Deine Stimme für die letzte Bundesregierung, die an der Klimakrise etwas tun kann!“

Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 22.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Nancy Meyer | Volt

„Gleiche Chancen für alle Menschen in einer solidarischen Gesellschaft.“

Kandidiert im Wahlkreis Dortmund II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11.
Ja! Wir bei Volt fordern sogar 13 €.

Dr. Christian Toloczyki | dieBasis

„Für unsere Grundrechte, Meinungsfreiheit und Erneuerung der Politik“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 13.
Ja!
Ist mir wichtig!
Dies ist eine Mindestforderung. Alle Menschen sollen von ihrer Arbeit anständig leben können.

Katrine Hoop | DIE LINKE

„Mit Herz und Haltung!“

Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3.
Ja! Der Mindestlohn muss auf mindestens 13 Euro erhöht werden!

Hans Horst Boljahn | Volt

„Transparent, fair, keine Küngeleien “

Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Ja! Ein Mensch sollte von der Entlohnung seiner Arbeit leben können und in der Lage sein, für sein Alter vorzusorgen. Dazu ist ein höherer Mindestlohn erforderlich. Ich teile nicht die Ansicht, dass dies unserer Wirtschaft schadet und Arbeitsplätze in Deutschland abgebaut werden.

Stefan Keuter | AfD

„Deutschland- aber normal!“

Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12.
Eher nicht Viele Jobs werden durch einen zu hohen Mindestlohn nicht mehr rentabel und daher abgebaut.

Jan Wenzel Schmidt | AfD

„"Wo das Müssen beginnt, hört das Fürchten auf." - Otto von Bismarck“

Kandidiert im Wahlkreis Börde – Jerichower Land.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wie bereits beim aktuellen Mindestlohn werden dadurch etliche Menschen im Niedriglohnsektor ihre Arbeit verlieren. Ebenso trifft es Schüler und Studenten, die sich einen Nebenverdienst erarbeiten. Denn letztlich gibt es Möglichkeiten den Mindestlohn zu umgehen. Beispielsweise durch Selbstständige etc..

Jürgen Trittin | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Göttingen.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit

muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Dr. Hubertus von Roenne | Volt

„Ein starkes Europa als Garant für Frieden und Freiheit“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4.
Eher ja Aber nicht sofort, sondern über 2 Jahre und im Zusammenhang mit Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens

Christoph Ulrich Mayer | dieBasis

„Werte als Basis von Handeln und Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8.
Ja! Mindestlohn wäre überflüssig, wenn wir ein intaktes Sozialsystem hätten, denn niemand würde unterhalb eines Sozialhilfe-Niveaus arbeiten.

Mindestlohn sorgt für eine Erhöhung des BIP und wirkt daher in der Praxis kaum belastend auf die Wirtschaft (die Binnenwirtschaft ist in fast allen Ländern dominant).

Bela Lange | GRÜNE

„Soziale und ökologische Fragen müssen zusammen beantwortet werden!“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 29.
Ja!
Ist mir wichtig!
Menschen sollten von ihrer Arbeit leben können. Wenn Hunderttausende trotz Arbeit arm sind, läuft etwas grundsätzlich falsch!

Michael Stefan Tropp | EB: Tropp

„Wir! Gemeinsam stark“

Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Ja! Ich bin, auch als Arbeitgeber, für €13,-. Es sollte aber auch der Selbstbehalt für Sozialbezieher erhöht werden das der Mindestlohn auch ankommt.

Karsten Heiko Wappler | dieBasis

„Nur in Freiheit kann die Freiheit Freiheit sein“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Ja! 12 Euro ist aber immer noch lächerlich.

Es handelt sich um meine persönliche Meinung. Diese kann von den basisdemokratisch ermittelten Meinungen der Partei abweichen.

Tabea Rößner | GRÜNE

„Veränderung geht nur gemeinsam. Gemeinsam für ein besseres Klima.“

Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Hans Christoph Gärtner | MLPD

„Diesmal MLPD wählen, damit sich grundlegend etwas ändert!“

Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Ja! Septem Mindestlohn von 13 €, wie von der Linken gefordert, reicht gerade noch eine Mindestrente. Notwendig sind drastische Lohnerhöhungen durch aktiven Lohnkampf und gute Tarife. Niedriglohngruppen müssen abgeschafft werden – und damit auch die Hartz-Gesetze

Patrizia Susanne Menge | GRÜNE

„Zukunft Grün gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Oldenburg – Ammerland.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 13.
Ja!
Ist mir wichtig!
Plus Entgeltgleichheitsgesetz für kleinere Betriebe, damit Frauen überall den gleichen Lohn erhalten.

Nik Riesmeier | GRÜNE

„Für ein Leuchtfeuer für die Demokratie!“

Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Gütersloh III – Lippe II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 54.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wer Vollzeit arbeitet muss vom Lohn leben können!

Fırat Turğut-Wenzel | DIE LINKE

„System Change. Not Climate Change.“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir setzen den Mindestlohn auf 13 Euro. Alles darunter führt in Altersarmut. Wer mit befristetem Arbeitsvertrag arbeitet, in Leiharbeit, bei Werkvertragsfirmen oder Subunternehmen, in Minijobs oder ohne Tarifvertrag verdient weniger und ist schlechter abgesichert. Wir sagen: Schluss damit! Statt unsicheren Arbeit und Niedriglöhnen müssen alle wieder unter Tarifverträge fallen.

Christian Sontag | Volt

„Für eine Gesellschaft die gemeinsam Chancen schafft.“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14.
Eher ja Die Menschen, die über wenig Einkommen verfügen, haben das Recht auf ein würdevolles Leben.

Die Schere von Arm und Reich wieder zu schließen, ist eine Mindestlohn-Anhebung wichtig.

Mir liegt auch viel daran, dass Arbeit auch mehr Spass machen soll. Somit sollen bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Dr.-Inch André Jordan | Die PARTEI

„Nieder mit der Diktatur der Mehrheit!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 3.
Nein! Arbeit und Entgelt gehören entkoppelt!



Arbeit ohne Geld!

Geld ohne Arbeit!


Dr. Richard Ralfs | GRÜNE

„Gemeinsam mehr Zukunft wagen“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 36.
Eher ja Wobei 12,- EUR ein angemessener Schritt wäre und erhöhte Sozialabgaben auf Arbeitgeberseite bei solchen Niedriglohnbeschäftigungen hinzukommen sollten.

Meysam Ehtemai | AfD

„Von der Idee bis zur Vollendung!“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 10.
Keine Angabe Der Mindestlohn ist ein Instrument. Die Festlegung einer Höhe, hier 12,- €, ist jedoch wenig aussagekräftig. Die Tarifpartner sollen diese Höhe bestimmen. Dieser Mindestlohn muss der Inflationsentwicklung angepasst werden.

Dr. Martin Sonnabend | EB: Sonnabend

„Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens“

Kandidiert im Wahlkreis Herford – Minden-Lübbecke II.
Ja! Davor gehört die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens!

Patrick Kurth | FDP

„Mehr Thüringen in Berlin!“

Kandidiert im Wahlkreis Eichsfeld – Nordhausen – Kyffhäuserkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 9.
Nein!
unwichtig
Das keine politische Frage. Hier müssen die Tarifpartner und die Kommissionen entscheiden. Politik kann da gar nichts machen.


Kevin Kratzsch | CDU

„Jede einzelne persönliche Geschichte, macht Berlin erst zu einer guten Story“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8.
Eher nicht Die Erhöhung des Mindestlohns bringt am ende nicht den gewünschten Effekt. Die Firmen geben den Mehraufwand weiter und das lässt den Verkaufspreis z.B. steigen. Damit wird unser Leben immer teurer und es bleibt am Ende immer weniger über. Schafft lieber eine Abgaben des Lohns ab. Damit der Arbeitgeber tatsächlich von seinem Lohn auch mehr bekommt. Derzeit geht ein riesen Batzen weg vom Lohn. Lasst uns lieber schauen, dass das Leben günstiger wird

Lennart Jan Dahms | DIE LINKE

„Soziale Gerechtigkeit für alle.“

Kandidiert im Wahlkreis Nienburg II – Schaumburg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mindestens 13€, um niemanden in Altersarmut fallen zu lassen

Lilith | du.

„Check Deine Privilegien!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7.
Ja! Er sollte noch viel höher angesetzt werden. Zusätzlich zu einem Bedingungslosen Grundeinkommen!

Gökhan Akkamis | FDP

„Die Freiheit des Einzelnen muss stets Grund und Grenze der Politik sein.“

Kandidiert im Wahlkreis Bremen II – Bremerhaven.
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 3.
Unentschieden Es gibt eine Mindestlohnkommission, die den Mindestlohn unter Arbeitnehmervertretern und Arbeitgebervertretern verhandelt.

Die Politik kann nicht erst solche Institutionen schaffen und die dann ignorieren.

Jörg Anton Baumann | AfD

„Eine vernüftige Politik für ein normales Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Unentschieden Die AfD sieht den Mindestlohn positiv. Eine Erhöhung sollte der Inflation angepasst sein.

Marcel Emmerich | GRÜNE

„Klima schützen - Demokratie stärken“

Kandidiert im Wahlkreis Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 11.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Christa Möller-Metzger | GRÜNE

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 9.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Christian Dieter Karl Völker | FDP

„Zuhören. Verstehen. Machen.“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 22.
Unentschieden Minijobgrenze 450 auf 550 anheben und zuverdienstgrenzen verbessern

Cetin Akbulut | FDP

„Nie gab es mehr zu tun!“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 4.
Nein! Tarifpartner sollten wieder ohne Einmischung des Staates Ihre Tarifverhandlungen gestalten können. Der Staat sollte sich nur einmischen, wenn es nötigt ist.

Lydia Riesterer | PIRATEN

„Möglichst viel Freiheit für möglichst viele“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 15.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wenn die Arbeit wirklich gemacht werden muss und Sinnvoll ist, dann verdient das Unternehmen an dieser Arbeit genug, um auch einen guten Lohn zu zahlen, von dem gelebt werden kann.

Ralf Nobel | ÖDP

„Frische Brise statt Krise“

Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 13.
Ja! Man sollte doch von seinem Einkommen seinen Lebensunterhalt bestreiten können. Das ist auch mit 12,-€/h bei den hohen Mieten und Preisen schon schwer. Es ist mir sowieso unverständlich, warum es so ein starkes Lohngefälle gibt für die gleiche Lebens-/ Arbeitszeit.

Kolja Johannes Knodel | Volt

„Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich unterstütze eine Erhöhung des Mindestlohns auf 13 Euro und eine Kopplung dessen an die Inflationsrate. Davon darf es keine Ausnahmen geben, auch nicht in Behindertenwerkstätten. Außerdem möchte ich die Tarifbindung erhöhen.

Sonja Marschke | Die Humanisten

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Ja! Der Mindestlohn soll dazu dienen, eine Lebensgrundlage zu schaffen. Idealerweise Das, ohne diesen noch aufstocken zu müssen. Da die Summe von 12 € die Bruttosumme umschreibt, müssen hiervon noch Steuern und Abgaben abgezogen werden. Insgesamt kann die Anhebung auf 12 € somit als moderat umschrieben werden.



Im Übrigen plädiere ich für ein System ähnlich dem in Frankreich. Dort steigt der Mindestlohn nach einer festen Formel automatisch jährlich an und wird nicht durch ein Gremium festgelegt. Dies verhindert Reibungsverluste und eine einseitige Entscheidung der Mindestlohn-Kommission zugunsten der Arbeitgeber.

Norman Heß | ÖDP

„Übrigens: Nicht käuflich!“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Ja! Der gesetzliche Mindestlohn sollte auf 13 Euro pro Stunde angehoben werden.

Dirk Schermer | Volt

„Generation Europa“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn sollte auf 13€ angehoben werden und jährlich an die Inflation und Preissteigerungen angepasst werden.

Canan Bayram | GRÜNE

„Mieter*innenrechte stärken, Wohnraumspekulation stoppen. “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Jan-Martin Thoden | Volt

„Im Süden Hamburg geht was! Packen wir`s an!“

Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 12.
Ja! Wir wollen den Mindestlohn nach einer Zeit von ca. 12 Monaten auf 13 Euro erhöhen. Die Mindestlohnkommission soll die Aufgabe übernehmen, branchenspezifische Vorschläge zur Mindestlohnentwicklung zu machen. Damit Arbeitnehmenden Lohnsteigerungen ermöglichen werden, die ihnen eine auskömmliche Rente nach 45 Jahren Erwerbstätigkeit ermöglicht.

Torben Berndt | ÖDP

„Neues Denken wagen.“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12.
Eher nicht Einerseits ist die Erhöhung des Mindestlohns zu begrüßen, weil Frauen und Ostdeutsche überproportional profitieren.

Andererseits sollte dies Aufgabe der Tarifpartner sein. Die Tarifbindung sollte gestärkt werden. Auch könnte dies zur Weiterreichung der Lohnkosten zum Preis führen = wenig gewonnen.

Dr. Anne Monika Spallek | GRÜNE

„Zukunft machen - mit Vernunft und Leidenschaft“

Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 21.
Ja! auf 12 Euro, damit man davon auch leben kann.

Michael Kellner | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2.
Ja! Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Ulrich Klieboldt | dieBasis

„Es gibt nichts, was nicht verbessert werden könnte & Transparenz statt Lobbyismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Eher ja
Ist mir wichtig!
In manschen Berufszweigen versagt die Tarifautonomie. Hier muss es deutliche Erhöhungen geben (z.B. Pflege, Gastgewerbe, Postdienstleister, Erziehung...).

Axel Maria Magar | AfD

„Aus Liebe zu Deutschland! Wohlstand, Freiheit, Sicherheit für das deutsche Volk.“

Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel.
Eher ja Vollbeschäftigte sollen von ihrem Entgelt leben können.

Wiebke Richter | GRÜNE

„Unsere Vielfalt macht uns stark.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 23.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Lohn für Vollzeitarbeit muss zum Leben reichen und gegen Armut schützen.

Annik Bernhardt | Die Humanisten

„Mein Herz brennt für Innovation“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Unentschieden Grundsätzlich stehe ich einer Erhöhung des Mindestlohns offen gegenüber. Langfristig möchte ich mich jedoch stattdessen für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzen.