Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»D-Mark wieder einführen!«

»Deutschland soll aus der Euro-Zone austreten und die D-Mark oder eine andere nationale Währung wieder einführen.«

Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandkidatinnen und Kandidaten bei der Bundestagswahl 2021 zu der Forderung bzw. These D-Mark wieder einführen! – Deutschland soll aus der Euro-Zone austreten und die D-Mark oder eine andere nationale Währung wieder einführen. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.

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Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Bruno Siglreitmaier jun. | ÖDP

„Weniger (Energie- und Ressourcenverbrauch) ist Mehr (Gesundheits-, Arten- und Naturschutz)“

Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Unentschieden Das hängt von der weiteren Verschuldungspolitik der EU, bzw. einzelner EU-Staaten ab, ein Vergemeinschaftung der Schulden - Haftung lehne ich ab.

Sophie Griesbacher | Volt

„Wir machen Politik über Grenzen hinweg.“

Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Nein! Eine solche Politik wäre für die Bundesrepublik Deutschland aber auch für Europa wirtschaftlicher destruktiv und unverantwortlich. Wir sind entschieden dagegen.

Sandro Witt | DIE LINKE

„Wer denkt Bildung ist zu teuer, der kann es ja mal mit Dummheit versuchen! “

Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg.
Nein!
Ist mir wichtig!
Um Himmels willen. Schaut euch mal unsere Marktplätze an. Alle mit europäischen Fördermitteln saniert.

Alice | Volt

„Moderne Politik braucht digitale Kompetenz. “

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Da hat jemand nicht in Geschichte aufgepasst oder nicht verstanden, wieso die deutschen Reiche vor der Währungsreform in der Reichseinigung so wirtschaftlich schwach waren. Eine gemeinsame Währung ist grundlage gemeinsamen Handelns und damit die Grundlage einer starken Wirtschaft. Die Staaten müssen dabei natürlich auch gemeinsam Schulden machen können und gemeinsam durch Investitionen den entstehenden Ungleichheit entgegenwirken. Unter dem Strich ist der Euro daher ein gute Idee, wenn auch nur bedingt gut umgesetzt. Hier braucht es Reformen des Euros, keine nationalistischen Narzismus.

Helge Schmidt | Volt

„Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit sind zwei Seiten der gleichen Medaille.“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2.
Nein! Wir brauchen insbesondere heute eine Politik, die nach vorne schaut und den Mut zur Veränderung hat. Der Schritt zurück in die Vergangenheit würde insbesondere die Lage der bereits jetzt in Deutschland abgehängten Menschen weiter verschlechtern. Wir brauchen mehr Europa, nicht weniger. Die EU muss für die Zukunftsfähigkeit ihrer Mitgliedsstaaten allerdings erheblich verbessert werden.

Annik Bernhardt | Die Humanisten

„Mein Herz brennt für Innovation“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Nein! Ein gemeinsames, starkes Europa wird unter anderem durch die gemeinsame Währung gestützt.

Olaf Engel | PIRATEN

„Meine Schwäche ist meine Stärke“

Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 10.
Nein! Niemals zurück, weil das Kapitel ist durch. Europa ist eine sehr gute Errungenschaft. Fortschritt und kein Rückschritt.

Mike Moncsek | AfD

„Sei schlau, wähl Blau!“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 14.
Eher ja Der Euro ist gescheitert, ihn zu erhalten kostet Unsummen an Garantien des dt. Steuerzahlers. Daher wäre die Rückkehr zu nationalen Währungen ein gangbarer Weg. Da verlasse ich mich auf die Finanzexperten.

Merle Andersen | Die PARTEI

„Geschmacklos, weil ihr es seid“

Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.
Unentschieden
unwichtig
is mir ehrlich gesagt komplett egal

Keno Schulte | Die PARTEI

„Aus Gründen! “

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 58.
Nein! Man muss nicht jeden Witz wiederholen.

Wolfgang Schaible | DiB

„GEMEINSAM eine Welt FÜR ALLE gestalten! “

Kandidiert im Wahlkreis Neckar-Zaber.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 8.
Nein! Kann ich keinen Sinn darin erkennen. Bin allerdings auch kein Finanzfachmann.

Dr. Christian Toloczyki | dieBasis

„Für unsere Grundrechte, Meinungsfreiheit und Erneuerung der Politik“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 13.
Eher ja Es war von Anbeginn an klar, dass der Euro bei den bei seiner Einführung unterschiedlichen Inflationsraten zu enormen Spannungen führen würden. Die Ergebnisse erleben wir immer wieder, s. Griechenlandkrise. Ob eine Rückkehr zu nationalen Währungen jetzt besser ist, kann ich nicht wirklch beurteilen, auch nicht, mit welchen Schwierigkeiten dies verbunden ist.

Thomas Reinert | GRÜNE

„Politik ist die Aufgabe, auf Veränderungen einzugehen oder darauf hin zu wirken.“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 64.
Nein! Indiskutabel!

Hubert Weber | dieBasis

„Corona-Einschränkungen der Grundrechte sofort beenden und Basisdemokratie einführen.“

Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.
Ja!
Ist mir wichtig!
Jeder Staat soll selbst bestimmen ob er sich verschuldet oder seine Währung auf- oder abwertet. Staaten sollen nicht für die Misswirtschaft anderer Staaten bezahlen.

Timmy Schwarz | ÖDP

„Wirklich nachhaltige Wirtschaft funktioniert nur ohne das Prinzip des ewigen Wachstums!“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 3.
Nein! Der Euro ist das klar verbindende Element im gemeinsamen Währungsraum der europäischen Union und hilft unmittelbar, Grenzen abzubauen.

Zudem ist Deutschland(s Wirtschaft) klarer Profiteur des Euros, was es absolut unsinnig erscheinen lässt, eine politisch wie ökonomisch derart unsinnige Entscheidung überhaupt anzudenken.

Guido Körber | PIRATEN

„Ich mache Politik aus Notwehr“

Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!
WTF? Der Euro hat den Zahlungsverkehr in Europa massiv vereinfacht und trägt zu unserem Wohlstand bei.

Thomas Löb | ÖDP

„Es gibt immer eine Wahl!“

Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1.
Nein! Eine Rückkehr zu nationaler Orientierung ist für Deutschland weder politisch klug noch ohne ökonomischen Wohlstandsverlust machbar.

Ulrich Klieboldt | dieBasis

„Es gibt nichts, was nicht verbessert werden könnte & Transparenz statt Lobbyismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg.
Eher nicht
unwichtig
Warum das nun wieder. Wenn ich die Währung umbenenne, ändert sich am System nichts. Lieber das europäische Steuersystem vereinheitlichen und den Euro stärken und stabilisieren.

Peter (Pit) Helmer | UNABHÄNGIGE

„Deutschland effektiv und bürgernah durch Direktwahlen und Volksentscheiden gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Düren.
Nein!
Ist mir wichtig!
Uns geht es gut im EURO-Raum.

Werner Zuse | BüSo

„Statt Globaler Nato und Green Deal Globaler Aufbau mit der Neuen Seidenstraße“

Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Ja! Die Währung ist ein Instrument der Wirtschaftspolitik eines Landes. Dank dem Euro haben wir die Südländer, die ihre Währung nicht mehr abwerten können, zum Untergang verurteilt und Streit in die EU gebracht, wie es ja die Absicht von Thatcher gewesen war, die Kohl den Euro als Preis für die Wiedervereinigung auf die Nase gedrückt hatte.

Philip Alexander Hiersemenzel | GRÜNE

„Klimaneutrales Leben für ALLE - für eine dezentrale Energiewende - von, für und mit allen!“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 12.
Nein! Das wäre wirtschaftlicher Selbstmord und vermutlich der Anfang vom Ende der EU. Die D-Mark würde massiv aufwerten und in Folge unser Exporte zusammenbrechen. Zudem würden die einzelnen EU-Länder komplett zum Spielball von China, Russland und den USA.

Sebastian Freimund Bach | DIE LINKE

„Frieden, Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, jetzt!“

Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 9.
Nein!
unwichtig
Warum nicht gleich die Reichsmark? Oder den Goldtaler?

Klaus Thomas Dumberger | MLPD

„Nur noch Krisen, eine Lösung: Sozialismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Recklinghausen I.
Nein! Alter Hut!

Maximilian Knut Kiesel | GRÜNE

„Klimaschutz mit Dir“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 22.
Nein! Warum nicht gleich den Reichstaler aus dem 16. Jahrhundert?

Henrik Dahlmann | FREIE WÄHLER

„Ein Deutschland für Alle!“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11.
Nein! Eine Bürgerbefragung zur Einführung des Euro wäre demokratisch gewesen, so geschehen bspw. in Schweden.

Nun muss dafür gesorgt werden, dass die Politik der EZB nicht dazu führt, dass die Sparer verarmen, um die schwächeren EU-Staaten mit der 0-Zins-Politik zu entschulden.

Die Inflationsrate ist ein Ausdruck der falschen Politik der EZB.

Michael Ceglar | PIRATEN

„Mehr Demokratie wagen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 13.
Nein!
Ist mir wichtig!
Völliger Unsinn.

Gerade Deutschland als Exportland profitiert am meisten vom Euro.

Mario Falcke | dieBasis

„Fakten statt Propaganda!“

Kandidiert im Wahlkreis Vogtlandkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 10.
Nein! Der Euro soll Mittel einer finanzgerechten Wirtschaft der EU sein.

René Markmann | dieBasis

„Leben und leben lassen!“

Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 22.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir benötigen eine Währung die an feste Werte gebunden ist.

Der Euro ist ein Fass ohne Boden und bereichert nur diejenigen die selbst Geld generieren können.

Axel Maria Magar | AfD

„Aus Liebe zu Deutschland! Wohlstand, Freiheit, Sicherheit für das deutsche Volk.“

Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Euro kam durch eine Erpressung zustande. Frankreich stimmte der Wiedervereinigung Deutschlands nur unter der Bedingung der Euro-Einführung zu.

Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr. Deutschland verlor dadurch die Hoheit über seine Währung. In der EZB haben die südeuropäischen Staaten das Sagen. Wichtige Verträge werden permanent gebrochen, beispielsweise durch die vertragswidrige Finanzierung von Staatshaushalten sowie die ständige "Rettungspolitik". Die wirtschaftlich schwachen Staaten können mit dem Euro nicht wettbewerbsfähig sein, benötigen ständig neues Geld zu Lasten des deutschen Steuerzahlers und als Bürde für unsere Nachkommen. So kann es nicht mehr weitergehen!

Kolja Johannes Knodel | Volt

„Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das Problem an der Euro-Zone ist die wirtschaftliche Abhängigkeit voneinander ohne politische Einheit. Wir brauchen deswegen ein europäisches Finanzministerium nach französischem Vorschlag, das durch ein demokratisch legitimiertes und gestärktes Europäisches Parlament kontrolliert wird.

Alexander Dorner | FDP

„Aus Liebe zur Freiheit!“

Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Nein! Der Euro eröffnet Deutschlands Wirtschaft einen großen Exportmarkt und ist Teil unseres Erfolgs als Exportnation. Ein Austritt aus dem Euro würde kaum Vorteile bringen und Exporte unnötige erschweren.

Heike Margit Stegemann | FDP

„Mit Herz und Verstand in die Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!
stattdessen die Europäische Union weiterentwickeln und dem Europäischen Parlament mehr Rechte einräumen und die Einstimmigkeit abschaffen

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 27.
Unentschieden Deutschland muss vorallem aufhören, sich Geld zu absurd hohen Zinssätzen bei Banken zu leihen, die dieses von der Zentralbank schlicht geschenkt bekommen! Wie die Einheit heißt, mit der man diesen Unsinn veranstaltet, ist da eher egal.

Michael Gründler | BüSo

„Brücken statt Bomben und Schluß mit Green Deal“

Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mit der D-Mark würde Deutschland ein gutes Stück Souveränität zurückerlangen. Dann könnten wir das Trennbankensystem einführen und Staatskredit für Infrastruktur und die produktive Wirtschaft schöpfen. Das ist dann die Basis für eine gute, lebenswerte Zukunft in unserem Land.

Thomas Lörinczy | V-Partei³

„Gut Leben ohne Ausbeutung!“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Nein! warum denn das bitte?

Nicolas Künzel | Volt

„Die Herausforderungen unserer Zeit, wie die Klimakrise, machen nicht an Grenzen halt.“

Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1.
Nein! Die EU und die Eurozone sind wichtige Errungenschaften, die es zu verteidigen gilt. Wir wollen mehr und nicht weniger Europa. Ein Austreten aus dem Euro hat weiterhin auch wirtschaftliche Folgen für Deutschland, da damit Exporte in Nachbarländer teurer werden würden.

Christoph Ulrich Mayer | dieBasis

„Werte als Basis von Handeln und Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 8.
Nein! Wir brauchen eine intakte Währung.

Der Euro ist einfach nur falsch gestaltet worden. Sinnvoll wäre ein Banker-System in der Euro-Zone.

Dominik Schumann | Volt

„Klimagerechtigkeit neu gedacht.“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die heutigen Probleme machen es unverzichtbar, näher mit unseren Nachbar*innen zusammenzurücken und in eine gemeinsame Zukunft zu blicken. Die Europäische Union und ihre Werte und Wirtschaft, können dafür sorgen, dass eine gemeinsame Klimapolitik möglich wird. Der Klimawandel macht wie viele andere Probleme eben nicht an Grenzen halt.

Rainer Rößler | Die Humanisten

„Mein Herz brennt für rationale Politk“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2.
Nein! Im Gegenteil, Die Europäische Gemeinschaft ist nur ein Übergang zur Bundesrepublik Europa. Nationalismus war mal, wir brauchen ein Hambacher Fest für Europa!

Silvan Stein | PIRATEN

„Schnauze voll? Deswegen bin ich Pirat. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wenn doch bitte die Reichsmark damit man sich wieder als Reichsbürger fühlen kann und sich jeder ein bisschen "Reich" fühlt.




Margit Theresia Stumpp | GRÜNE

„Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt.“

Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 20.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die EU ist wirtschaftlich deswegen so stark, weil wir in weiten Teilen eine gemeinsame Währung und eine gemeinsame Stabilitätspolitik haben.

Tarik Sealiti | Team Todenhöfer

„Es gibt nichts gutes außer man tut es !“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 18.
Nein! Ein starkes Europa und Euro sind in einer globalisierten Welt unabdingbar für uns.



Deutschland ist stark aber Europa ist stärker !

Ralf Nobel | ÖDP

„Frische Brise statt Krise“

Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 13.
Eher nicht Die Währung an sich macht keinen Unterschied.

Karsten Heiko Wappler | dieBasis

„Nur in Freiheit kann die Freiheit Freiheit sein“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Unentschieden Müsste man mal überlegen. MIt dem Euro sieht es ja nicht mehr so gut aus.



Es handelt sich um meine persönliche Meinung. Diese kann von den basisdemokratisch ermittelten Meinungen der Partei abweichen.

Kurt Rieder | ÖDP

„Klima- und Energiewende bedarf sozialer Ausgewogenheit“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2.
Eher nicht Hätte Vorteile .

Hat aber auch gravierende Nachteile.



Und gerade hier im Drei-Länder-Eck D/B/NL eher problematisch, allein vom Alltag her.

Michael Richard Berger | dieBasis

„Mensch erkenne Dich selbst und diene dem Leben“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14.
Nein! Der Euro ist aus meiner Sicht ein Schritt hin zu einem vereinten Europa. und das wünsche ich mir. Allerdings sind wir in unseren Bestrebungen dazu bei den wirtschaftlichen Aspekten hängengeblieben, weil die politischen und wirtschaftlichen Treiber der heutigen Europäischen Union nur diesen Fokus haben. Eine Einheit von Völkern ist aber hauptsächlich eine Einheit von Menschen. Da ändert auch eine Währung nichts daran. Allerdings finde ich das Euro Münzgeld klobig. Es sollte verfeinert werden.

Elisabeth Victoria Sophie Löwenbourg-Brzezinski | GRÜNE

„In unsere Zukunft investieren.“

Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21.
Nein! Wir GRÜNE stehen für eine starke Union und Eurozone. Die bereits gestartete Umsetzung der Bankenunion und Kapitalmarktsunion muss zügig vorangetrieben werden.

Wieland Wilkniß | PIRATEN

„Sailing throu political hell.“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10.
Nein! Zurück zu einer leichter angreifbaren Währung? Zurück zu erschwerten (aber dadurch gerechteren) Absatzbedingungen aufgrund eines hohen Wechselkurses?

Felicitas Klings | Die Humanisten

„Demokratie braucht Fakten“

Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Nein! Für unsere Vision einer Republik Europa ist eine gemeinsame Währung unabdingbar.

Dr. Ulrich Karl Kissel | FREIE WÄHLER

„Kreativität braucht weniger Regeln, Regeln dann aber durchsetzen“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Unentschieden Ich liebe den Euro, wenn er wie die DM gesteuert werden würde. Leider löst sich das in der Praxis immer weiter auf und all die ursprünglichen Stabilitätsversprechen haben sich schon längst aufgelöst - mit dem Segen der jüngeren Regierungen.

Lena Salomon | MLPD

„1000 Krisen, eine Ursache: Kapitalismus! 1000 Krisen, eine Lösung: Sozialismus! “

Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 1.
Nein! Löst keines der Probleme

Edmund Ernst Müller | EB: Müller

„Ihre parteilose Direktstimme im Bundestag für Mitbestimmung“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Keine Angabe Ich verfolge keine Agenda, nicht einmal meine persönliche Meinung. Ich sehe es als meine Aufgabe an, den Willen der Mehrheit der interessierten Mehrheit der Wahlberechtigten meines Wahlkreises zu jeder Abstimmung im Bundestag herauszufinden und schlicht umzusetzen. Insofern machen die üblichen Fragen, wie sie auch diese Plattform stellt, "wofür stehen Sie" keinen Sinn. Ich stehe für den Willen der Mehrheit und den kenne ich erst bei der entsprechenden Abstimmung.

Dr. Martin Schmidt | Die PARTEI

„Wählt Die PARTEI! Für Deutschland reicht's. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Natürlich haben wir in der Partei Die PARTEI auch eine Meinung zu den meisten Thesen – die Formulierung ist jeweils aus redaktionellen und wissenschaftlichen Gründen in der jeweiligen Form, nicht weil wir diese unterstützen.

Generell ist festzuhalten, dass wir uns zu vielen Themen innerparteilich in einer konstruktiven Findungsphase befinden.


Martin Pfaff | FREIE WÄHLER

„Gesunder Menschenverstand für den Bundestag - FREIE WÄHLER - die Kraft der Mitte!“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10.
Eher nicht Der EURO bietet uns viele Vorteile, jedoch krankt das System an einer Zentralbank die meint Politik machen zu müssen. Das müssen wir ändern und zudem sicherstellen, dass keine Schuldenunion entsteht.

Andreas Rothgaenger | FREIE WÄHLER

„Miteinander. nah. klar. | Stark vor Ort und Experten für das Wohl in Stadt und Land.“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6.
Nein! Eine digitale Währung perspektivisch in den Vordergrund zu stellen ist der Weg. Eine Rückkehr zur D-Mark ist ebenso wie eine Verfestigung des Euros als Barzahlungsmittel wenig zielführend und wird dringend erforderliche wirtschaftliche Entwicklungen innerhalb einer global agierenden Welt eher behindern.

Dr. Michael Hans Mayer | AfD

„Grundrechte sind unantastbar! Wir sind freie Bürger, keine Untertanen.“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Eher ja Der Euro ist praktisch jetzt schon gescheitert. Die Handlungen der EU-Bürokratie führen ohne demokratische Legitimation immer weiter in die vertragswidrige Gemeinschaftshaftung, die faktische Enteignung der deutschen Sparer und die schrittweise Entmachtung unseres Parlaments.

Sonja Marschke | Die Humanisten

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Perspektivisch soll Europa immer weiter zusammenarbeiten. Nationale Alleingänge bei der Währung sind insofern kontraproduktiv

Andreas Wolfschlag | dieBasis

„Wähle dieBasis und behalte deine Stimme.“

Kandidiert im Wahlkreis Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis.
Nein! Allerdings kann man sich überlegen, z.B. einen Euro-Light für die wirtschaftlich schwächeren Länder einzuführen. Somit sind Währungsschwankungen wieder besser möglich.

Heiner Löhmann | AfD

„Es ist Zeit an das Volk zu denken!“

Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Ich glaube leider dass alle Züge zum Euro-Erhalt abgefahren sind. Hatte 2002 durch den Euro viel erwartet, ist aber durch das Totalversagen der Europolitik alles zerstört worden. Es muss sich auf alle Fälle Deutschland neu aufstellen und die Ursachen der letzten 20 Jahre korrigieren, bevor man so etwas wiederholt!

Stephan Poss | EB: Poss

„Protest mit Köpfchen“

Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Eher nicht Der Euro muss reformiert werden, darf aber nicht abgeschafft werden. Gleichzeitig gilt es darauf zu achten, dass der Stabilitätspakt nicht aufgeweicht bzw. abgeschafft wird. Der Verbraucher und Arbeitnehmer braucht Verlässlichkeit.

Lydia Riesterer | PIRATEN

„Möglichst viel Freiheit für möglichst viele“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 15.
Nein! Im Urlaub oder in Grenznähe ist es sehr angenehmen das wir uns nicht mit Wechselkursen beschäftigen müssen.

Rainer Urban | LKR

„Gesunder Menschenverstand muß politisches Handeln bestimmen“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Euro ist gescheitert und ist mit seinen enormen Ankaufprogrammen bereits scheintot. Um weiteres Unheil zu verhindern hat das „Bündnis BÜRGERWILLE e.V.“ eine Klage beim Bundesverfassungsgericht anhängig. Ich unterstütze das Bündnis aktiv.

Eine gemeinsame Währung unter „Gleichen und willigen“ kann eine zukünftige Lösung sein.

Peter Pokrzywnicki | ÖDP

„Volksentscheide und strikt keine Firmenspenden - gemeinsam die Welt verbessern“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4.
Nein! Der Euro hat sich bewährt in handfesten Krisen

Stefan Keuter | AfD

„Deutschland- aber normal!“

Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Euro schadet uns. Die exorbitant steigende Geldmenge führt zur Entwertung des altes, selbst verdienten Geldes und zur Inflation. Explodierende Immobilienpreise führen zu steigenden Mieten und in der Folgen zu sozialen Problemen. Die Nullzinspolitik erschwert die Altersvorsorge erheblich.

Wir brauchen eine souveräne eigene Währung mit einer unabhängigen Notenbank, so wie wir es bis 1998 kannten.


Peter Schäfer-von Reetnitz | Bündnis C

„Lass einen jeden sein, was er ist, so bleibst auch du wohl, wer du bist.“

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Eher nicht Wozu auch? Das würde die Gemeinschaftsschulden in der EU nicht verhindern und nur weiter den Warenverkehr komplizieren. Wir sollten doch aus dem Brexit gelernt haben, wohin eigene Wege führen.

Matthias Moosdorf | AfD

„Für eine Politik der Neubesinnung! Deutschland - aber normal!“

Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.
Eher ja Der Euro ist ein politisches Projekt. Die derzeitige Währungspolitik ist ein Desaster und kostete deutsche Sparer bisher ca. 700 Mrd. Euro. Diese Politik vergrößert das Ungleichgewicht in Europa und schwächt unser Land und unsere Wirtschaft. Der Euro wird langfristig ohnehin kaum eine Überlebenschance haben.

Elke Weihusen | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für alle Lebewesen am 26. September 2021! 💚“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5.
Nein! Das wäre viel zu viel Verwaltungs- und Kostenaufwand. Außerdem hat eine gemeinsame Währung auch viele Vorteile.

Daniela Blankenburg | ÖDP

„Mensch vor Profit“

Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn.
Nein! Eine extrem teure Umstellung aus Nostalgiegründen? Nicht sinnvoll!

Annette Ute Martina Schrader-Schoutz | FREIE WÄHLER

Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Ich bin mit der Politik der EZB sehr unzufrieden. Keine Zinsen, Strafzinsen auf Vermögen und Inflation,

Georg Pazderski | AfD

„Erfahren. Gradlinig. Pflichtbewußt.“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Sollte es keine Reform der EURO-Zone geben und sie weiter in eine Schuldenunion abgleiten, in der Deutschland und die Nordeuropäer die Zahlmeister für die reformunwilligen Südeuropäer und Frankreich sind, gibt es keine andere Möglichkeit als aus dem Euro auszusteigen.

Jörg Weidemann | EB: Weidemann

„Gib Antikommunismus keine Chance“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Nein! Das ist Blödsinn und lenkt von den Ursachen der Probleme. Nicht die Währung ist das Hauptproblem, sondern der staatsmonopolistische Kapitalismus

Dr. Christoph Heinritz-Bechtel | dieBasis

„Coronawahnsinn sofort stoppen!“

Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Nein! dieBasis setzt sich für einen Erhalt des Bargeldes ein. Wir wollen verhindern, dass alle Zahlungen überwachbar werden und dadurch Möglichkeiten für Sanktionen geschaffen werden.

Christoph Mohs | BüSo

„Frieden durch Entwicklung!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Ja! Nur mit nationaler unabhängiger Währung kann ein Staat souverän geführt werden!

Alina Deborah Florence Möller | ÖDP

„Sei frech und wild und wunderbar! (Das wäre aber nichts für ein Wahlplakat.)“

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8.
Nein! Das ist unrealistisch.

Marcus Lotzin | AfD

„Ohne Fleiß kein Preis“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Eher ja Der Euro wird jeden Tag mit Milliardenbeträgen gerettet.Das Ende der Euro-Währung sollte geordnet gestaltet werden.

Markus Paulus Raschke | ÖDP

„Mensch und Umwelt vor Profit!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4.
Nein! Die Europäische Einigung darf nicht zurückgeführt werden in Kleinstaaterei. Die Eurozone braucht allerdings eine offene Diskussion über ihren Nutzen für alle Mitglieder, da unterschiedliche Währungspolitische und politische Austeritätskulturen seit der Euroeinführung zu unterschiedlichen Problemen führen. Aber: Definitiv NEIN.

Nils-Hermann Saul | Die PARTEI

„Dinge anders machen.“

Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 18.
Nein! LOL FCKAFD

Ulrich Friedrich Becker | dieBasis

„Niemand vertritt Dich besser als Du selbst!“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Eher ja Volksentscheid. Das Problem am Euro ist, dass er Volkswirtschaften unterschiedlicher Dynamik unter einen Schirm presst. Das kann nicht auf Dauer gut gehen.

Dr. Hans-Günter Brünker | Volt

„Neue Politik. Neues Europa.“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Nein! Eine solche Politik wäre für die Bundesrepublik Deutschland aber auch für Europa wirtschaftlicher destruktiv und unverantwortlich. Wir sind entschieden dagegen.

Roland Helmer | UNABHÄNGIGE

„Für Schwerbehinderte und Ausgegrenzte kämpfen.“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg II.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir profitieren am meisten vom EURO-Raum

Dirk Nasdala | FREIE WÄHLER

„Freiheit verantwortet leben“

Kandidiert im Wahlkreis Bautzen I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen eine neue Grundlage für unser Bildungssystem - eine ausgewogene Mischung von repräsentativer und direkter Demokratie auf Bundes- und EU-Ebene, um neu Begeisterung dafür zu erfahren, in Freiheit verantwortlich zu handeln.

Alice Elisabeth Weidel | AfD

„Für die Wiederherstellung unserer Freiheitsrechte“

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Euro und damit die Währungspolitik der Europäischen Union sind gescheitert. Die Volkswirtschaften der Mitgliedsstaaten sind zu unterschiedlich, als dass sie alle unter ein Korsett passen. Das Ergebnis sehen wir jede Woche in den Nachrichten. Dauerrettungen, Schuldenkrisen und nun bald haftet Deutschland für die Schulden anderer Länder.

Dr. Rainer Rothfuß | AfD

„Impf-Apartheid droht - unsere Gesellschaft darf sich nicht spalten lassen!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 13.
Eher ja Zu prüfen wäre ein Euro für ähnlich starke Staaten: Nord-Euro & Süd-Euro

Josefine Ruth Naton | Volt

„Für transparente und glaubwürdige Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 21.
Nein! Der Euro und die Mitgliedschaft in der Eurozone sind wirtschaftlich außerordentlich wichtig und sinnvoll für unser Land und unsere Wirtschaft.

Christian Suhr | DIE LINKE

„Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst!“

Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land.
Eher nicht Kann interessant sein, um durch Aufwertung einer eigenen Währung den Export auszubremsen mit Blick auf den Exportüberhang und den schwächelnden Binnenmarkt. Doch würde uns aktuell zu schnell die Wirtschaft abwürgen.

Sibylle Schmidt | AfD

„Die Bevölkerung muss vor der herrschenden Politik regelgerecht geschützt werden.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Eher nicht Der Aufwand wäre viel zu groß. Deutschland ist ein kleines Land. Wir wollen uns nicht isolieren.

Jan Andreas Hinderks | FDP

„Zukunft gestalten muss man auch wollen.“

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 26.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das würde für Deutschland nicht gut sein. Wir brauchen den EUR - aus vielerlei Hinsicht.

Marcus Schmitt | GRÜNE

„Ganz Klar Gegen Nazis“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 24.
Nein!
Ist mir wichtig!
Natürlich nicht!

Evelyne Görlinger | Die PARTEI

„FEMINISMUS, BIER UND MÄNNERHASS“

Kandidiert im Wahlkreis Homburg.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 5.
Nein! Das wären dann ja nur 5€ bei 10 Mark! Oder auch nur 49539 Millionen Reichsmark!

Ich möchte lieber mit Liebe und Muscheln bezahlen

Saskia Graupe | dieBasis

„Faktenbasiert statt lobbykontrolliert!“

Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Unentschieden Kann langfristig eine Option sein, wenn die Rahmenbedingungen entsprechend sind. Übers Knie brechen möchte ich diese Forderung jedoch nicht.

Dorothea Hafner | GRÜNE

„Für einen lebenswerten ländlichen Eifelraum zwischen Vulkanen, Mosel und Eifelwäldern!“

Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.
Nein! Das wäre ein gravierender Rückschritt!!!

Theo Taubmann | AfD

„Soviel Regeln wie nötig und soviel Freiheit wie möglich“

Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach.
Ja! Der Euro ist bereits gescheitert. Er hat dazu geführt, dass die Südländer nicht mehr konkurrenzfähig sind und damit einhergehende eine zunehmende Arbeitslosigkeit verzeichnen. Es ist nicht mein Europa, wenn eine Jugendarbeitslosigkeit über 40% besteht. Im Rahmen der Abwicklung und des Neuaufbaues unseres Wirtschaftssystems wird dies sowieso notwendig. Das größte Hinderniss für die internationalen Großinvestoren sind viele verschiedene Währungen. Die wollen den Idealzustand für sich selbst (möglichst eine Weltwährung).

Nathalie Nikola | dieBasis

„Liebe überwindet das Ego und trifft die besten Entscheidungen!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 17.
Unentschieden > Meine persönliche Meinung zu dieser These wird in der Partei dieBasis nicht mehr gewichtet als die konsensierte Entscheidung aller Mitglieder. Ich vertrete grundsätzlich den Willen von dieBasis, welcher durch gemeinsame Konsensierung beschlossen wird. So verhält es sich bei allen Thesen, die ich hier beantworte. Bitte auch nachfolgende Inhalte von dieBasis Baden-Württemberg beachten: https://diebasis-bw.de/bundestagswahl/selbstverpflichtung-ziele/

Klaus Joachim Arndt | ÖDP

Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Nein!
Ist mir wichtig!
Quatsch! Gegenüber China und den USA sind wir sind stark wegen und nicht trotz der EU und des Euro.

Dietmar Gerhard Buttler | DIE LINKE

„Sozial denken - vor Ort handeln!“

Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II.
Nein! Ein Austritt aus der Euro-Zone löst die aktuellen Probleme der Finanzkrise nicht. Wichtiger wäre es sich und für eine gemeinsame Steuer-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik zum Nutzen aller Menschen in den EU-Ländern einzusetzen.

Gabriele Hanne Dorothea Ermen | UNABHÄNGIGE

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Unentschieden Um mich bei dieser Frage entscheiden zu können, müsste ich wissen, was als Alternative geplant ist.



Eine stabile, Gold-gedeckte D-Mark? Da wäre ich sofort dabei.



Digitale Mark, die an den digitalen Euro gekoppelt ist? Dann ist es nur Augenwischerei.

Jens Golland | PIRATEN

„Ein guter Cocktail macht das Leben lebenswert, darum mixe ich mit an der bunten Republik D“

Kandidiert im Wahlkreis Salzgitter – Wolfenbüttel.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 9.
Nein!
Ist mir wichtig!
Geld ist ein Versprechen! Jemand verspricht eine Leistung zu liefern für eine Gegenleitung. Daher ist es völlig egeal wie es heisst. Allerdings umfasst die Forderung eine schaffung einer Regionalität, das hatten wir schon und es ist sehr viel einfacher geworden seit die einzelnen Währungen in der EU abgeschafft worden.

Oliver Martin | FDP

„Ich will eine Brücke von den Menschen im Wahlkreis in den Bundestag schlagen.“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 30.
Nein! Die Vorteile des Euro für Wirtschaft und (Urlaubs-) Reisende sind größer als deren Nachteile.

Ralf Markus Berlingen | FDP

„Der mit dem Europablick - Nie gab es mehr zu tun“

Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 15.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das Ende des Euro wäre das Ende des Friedensprojektes Europa und führte zu großen wirtschaftlichen Problemen innerhalb Deutschlands.

Dr. Günther Bittel | MLPD

„Gesundheitsschutz vor Profit!“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 18.
Nein! chauvinistische Illusionsmacherei! Wir leben unter dem Diktat des internationalen Finanzkapitals, das soll durch diese "Forderung" verschleiert werden. Alternative: Sozialismus, nicht D-Mark!

Torsten Nessel | Volt

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 17.
Nein! Wir Deutsche profitieren jährlich vom Euro, durch Exporte. Die Währung zu verlassen käm einem Verrat gegen die anderen europäischen Länder gleich, deren Währung somit über Nacht stark an Wert verlieren würde.

Hannes Stockert | MLPD

„Arbeitsplätze UND Umweltschutz - Konsequent!“

Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11.
Unentschieden Auch die D-Mark war nicht sozialer als der Euro.

Bela Lange | GRÜNE

„Soziale und ökologische Fragen müssen zusammen beantwortet werden!“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 29.
Nein! Wie rückwärtsgewandt.

Dominik Markus Apel | CDU

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 23.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Euro symbolisiert den einheitlichen Europäischen Markt. Wenn wir diesen (und damit die Deutsche Wirtschaft) weiter stärken wollen, müssen wir alles daran setzen, nicht neue Grenzen einzuführen, auch nicht auf Ebene der Währungen.

Nicolas Lommatzsch | GRÜNE

„Zusammen leben ohne Ausgrenzungen“

Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt.
Nein! Deutschland als Exportnation hat mit am stärksten vom Euro profitiert, eine Rückkehr zur DM würde unsere Exportgüter massiv verteuern und unsere Wirtschaft damit massiv schwächen.

Tina Prietz | GRÜNE

„Zukunft gemeinsam gestalten.“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 29.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir profitieren auf so vielen Ebenen von der EU: Frieden, Wirtschaftskraft, Freiheit, kultureller Austausch. In einer Zeit der golaben Herausforderungen bringt es nichts, sich abzuschotten. Krisen bewältigen wir nur gemeinsam.

Andreas Berno Wörner | AfD

„Freiheit leben“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Nein!
Ist mir wichtig!
Noch ist dies nicht notwendig.

Dietmar Ferger | dieBasis

„Für eine Wirtschaft, die den Menschen dient.“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Eher ja Die Vergemeinschaftung der Schulden und die Ungleichheit der wirtschaftlichen Grundlagen war und ist ein großes Problem des EURO. Deutschlands Industrie profitiert an einem vergelichsweise schwachen Euro auf Kosten der Nachbarländer, Arbeitnehmer sind der Billiglohnkonkurrenz ausgesetzt.

Werner Fischer | UNABHÄNGIGE

„Mitbestimmung einfordern - für UNABHÄNGIGE kandidieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 1.
Nein! Wir müssen den EURO zum Erfolg führen.

Horst Dotten | MLPD

„Arbeiter in die Politik - für den echten Sozialismus“

Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II.
Nein! Kampf für höhere Löhne und Sozialleistungen, egal ob in DM oder Euro.

Christian Albert Weber | Die PARTEI

„Ich habe keine Lösung , aber Ich bewundere das Problem .“

Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 6.
Ja! Ich hab in einer alten Spardose noch 12 Mark . Davon möchte Ich mir 1 Eis kaufen .

Felix Möller | Die Humanisten

„Mein Herz brennt für Innovationen“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1.
Nein! Wenn man sich selbst ins Bein schießen möchte, um zu schauen, wie sich das anfühlt, kann man das tun.

Gerold Joachim Otten | AfD

„Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen.“

Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9.
Ja! Der EURO ist eine Missgeburt. Weder wurden die Konvergenzkriterien im Vorfeld der Union eingehalten, noch haben sie heute noch Bestand oder gar Bedeutung. Die einst getätigten Zusagen (keine Schulden- und Transferunion) wurden durch die Regierung Merkel gebrochen. Es war von Beginn an ein politisches Projekt und folgte dem Glauben, mit einer gemeinsamen Währung würde sich auch so etwas wie Identität ausbilden. Deutsche, Franzosen, Spanier etc. würden quasi über Nacht zu Europäern und verlören ihre hist. gewachsenen kulturellen Eigenarten. Die geschichtliche Erfahrung zeigt jedoch, dass Währungsunionen von unabhängigen Staaten bisher immer gescheitert sind (Lateinische Münzunion, Skandinavische Münzunion). Voraussetzung einer erfolgreichen Währungsunion wäre ein einheitlicher politischer, wirtschaftlicher- und Rechtsraum, unter gänzlicher Aufgabe nationaler Souveränität. Unter diesen Bedingungen, und weil die Deutschen nie gefragt worden sind, ob sie eine Gemeinschaftswährung wollen (im Vergleich zu den Schweden oder Briten, die den Quatsch ablehnten), befürworte ich die Rückkehr zu nationalen Währungen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Jörg Alfred Rupp | DIE LINKE

„sozial, ökologisch, gerecht“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 18.
Nein! absurde Forderung!

Gregory Engels | PIRATEN

„Visionär, Digital, Pragmatisch“

Kandidiert im Wahlkreis Offenbach.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Warum nicht gleich Reichsmark?

Thomas Lamowski | Bündnis C

„Einigkeit uns Recht und Freiheit“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Wenn der Kurs der EZB so weiter geht wäre die D- Mark besser.

Peter Salewsky | Die Humanisten

„Mein Herz brennt für Säkularisierung“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 3.
Nein! Eine Rückkehr zu einer Währungsvielfalt im Euroraum würde eine erhebliche Mehrbelastung für den internationalen Handel mit sich bringen.

Sven Wendorf | AfD

„Deutschland. Aber normal.“

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Nationale Währungen bieten den wirtschaftlich unterschiedlichen europäischen Staaten ein wichtiges Steuerungsinstrument.

Andreas Michael Kohlberger | AfD

„Demokratie bewahren, denn das ist unser höchstes Gut“

Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Euro ist gescheitert und wird täglich neu Künstliche erhalten.

Oliver Burkardsmaier | PIRATEN

„Demokratie kommt vom mitmachen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 2.
Nein! Ich kann nciht erkennen, welche Probleme damit gelöst würden.

Achim Waseem Seger | du.

„HipHop ist Repräsentation. Wir sind du.“

Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2.
Eher nicht Gerne Euro, aber weg vom ungedeckten Papiergeld!

Uwe Tanneberger | FREIE WÄHLER

„Von hier - für uns - vor Ort !“

Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 5.
Nein! Quatsch !

Dr. Manfred Salzmann | dieBasis

„Für Transparenz und Bürgerbeteiligung bei politischen Entscheidungsprozessen.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Reinickendorf.
Ja! Die Währungsunion führt nicht zu wirtschaftlicher Prosperität der Euro-Mitglieder. Im Gegenteil! Deswegen nationale Währungen wieder einführen! EU-Mitglied Schweden hat die SK und ist nicht untergegangen!

Michael Georg Aggelidis | dieBasis

„Niemals aufgeben!“

Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10.
Unentschieden Das Thema kann nicht auf eine so simple Art besprochen werden. Ich bin gegen diese EU und für ein kooperierendes demokratisches Europa. Der € ist ein Teil dieser EU und bedarf der Abschaffung oder Reformierung, in Absprache mit den (Süd-) ländern Europas.

Sabine Hedwig Maria Zuse | BüSo

„Statt Globaler Nato und Green Deal Globaler Aufbau mit der Neuen Seidenstraße“

Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Ja! Die eigene Währung ist Ausdruck staatlicher Souveränität. Mit dem Euro haben wir die Währungspolitik an die EZB abgegeben.

Stefan Holzmann | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Ja! Gemeinschaftswährungen haben noch nie funktioniert. Der Euro wird sowieso irgendwann zusammenbrechen.

Regine Deutsch | DiB

„Ohne Klimagerechtigkeit ist alles nichts! global solidarisch u. wissenschaftlich fundiert.“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Als begeisterte Weltbürgerin mit Wohnsitz in Europa, finde ich gerade offene Grenzen und eine wenigstens in Europa einheitliche Währung sehr angenehm. Geld wechseln und mit Verlust zurücktauschen müssen, sollte ein für alle Mal der Vergangenheit angehören. Verdient haben daran nur die Banken. Berechbarkeit und Verlässlichkeit bei innergemeinschaftlichen Einkäufen ist auch von Vorteil.

Jörg Esser | FREIE WÄHLER

„Für die Bürger, statt gegen Sie!“

Kandidiert im Wahlkreis Euskirchen – Rhein-Erft-Kreis II.
Eher nicht Generell hat der Euro mehr Vorteile als Nachteile.

Nicht zustimmen kann ich jedoch der sogenannten "Schuldenunion". Diese Staaten müssen für sich selbst aufkommen.

Gregor Voht | FREIE WÄHLER

„Die Kraft der Mitte stärken!“

Kandidiert im Wahlkreis Lübeck.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 1.
Nein! Wir FREIE WÄHLER wollen die Stabilität unserer Gemeinschaftswährung wiederherstellen und den Ankauf von Staatsanleihen kriselnder Euroländer beenden. Momentan verlieren die Sparer*innen in ganz Europa aufgrund der Niedrigzinsphase ihre Erträge. Rentenfonds und Vorsorgerücklagen für das Alter geraten unter enormen Druck. Wir stehen außerdem zum Erhalt des Bargelds als Ausdruck individueller Freiheit und Mündigkeit.

Katrin Werner | DIE LINKE

„Solidarisch. Gemeinsam. Zusammen!“

Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2.
Nein! Die Vorteile eines solchen Schrittes für die Menschen sind nicht zu erkennen.

Werner Heinz Hürttlen | dieBasis

„Aufstehen für unsere Kinder !“

Kandidiert im Wahlkreis Düren.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 25.
Unentschieden ist mir egal

Reinhard Seiler | Bündnis C

„Christliche Werte tragen den Staat! Christliche Ethik muss wieder das Handeln bestimmen!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg.
Nein! Was ein Blödsinn (ist das politisch inkorrekt?). Das Land würde zum Spielball von Großinvestoren und Hedgefonds werden. Beispiele: Schweizer Franken vor ein paar Jahren: Die Spekulationswelle gegen die "Tiger-Staaten" in Fernost 1999; die Spekulation gegen das Britische Pfund Anfang der 90er, oder der D-Mark kurz darauf (in den letzten Fällen war ein Herr G. Soros Initiator und Hauptgewinner - heute gern als "Philanthrop" von unseren leicht verführbaren Medien gelobt)

Thomas Rödiger | UNABHÄNGIGE

„Regiere mit! Volksentscheid /nach Wahlen Aktiv an Politischer Meinungsbildung teilnehmen “

Kandidiert im Wahlkreis Brandenburg an der Havel – Potsdam-Mittelmark I – Havelland III – Teltow-Fläming I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3.
Eher ja Oder es bedarf einer Reformation des Euros, angepasst an die unterschiedlichen Regionalen Wirtschaftsleistung

Jan-Peter Rühmann | PIRATEN

„Das Leben ist nur ein schlechter Scherz.“

Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir gehören zu Europa und Europa ist einer unserer Hauptmärkte.

Florian Jäger | AfD

„Deutschland zurück in die Freiheit wählen!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Ja! Der Euro ist von Beginn an eine Fehlkonstruktion gewesen deshalb ist er so schnell wie möglich abzuschaffen.

Jürgen Lennartz | Team Todenhöfer

„Nur der Mutige bewirkt Veränderung“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Nein! Diese These ist volkswirtschaftlich nicht zu halten. Hier wird lediglich eine Nostalgiedebatte geführt. Die Vorteile des Euro überwiegen dessen Nachteile deutlich. Das Problem ist eher die Schuldenpolitik in der EU sowie die Zinspolitik der EZB, welches im Zusammenwirken zu einem Vermögensverfall insbesondere der Kleinsparer führt. Eine Rückkehr zur D-Mark würde an den Problemen aber nichts ändern.

Kai Dorra | DiB

„Politik für Bürger*innen - Politik ohne Preisschild!“

Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 12.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Zukunft ist europäisch. Auch in wirtschaftlicher Hinsicht wäre jede Kleinstaaterei ein Rückschritt in überwundene Zeiten.

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Neue Ideen für neue Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Nein! Die D-Mark gehört in Sammelalben und nicht in das Portemonnaie. Nostalgie löst keine Probleme.

Felix Engelke | dieBasis

„Freiheit bedeutet selbstbestimmt Entscheidungen zu treffen“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja, da dadurch wieder der Wechselkursmechanismus durch Auf-und Abwertung zwischen den europäischen Ländern stattfinden kann und somit die Währung der Mentalität und der Wirtschaftlichkeit der Menschen im Land entspricht.

Verena Bäuerle | AfD

„Steh zu dem, woran du glaubst -auch, wenn du ganz alleine da stehst. Mut zur Wahrheit“

Kandidiert im Wahlkreis Rastatt.
Eher ja ich denke nicht, daß nach Scheitern des Euros ( er ist egtl bereits gescheitert ), noch eine europäische Nation wagen wird, noch solch einen Versuch einer Gemeisnchaftswährung zu starten. Deswegen ist eine nationale Währung zu begrüßen. Ziel scheint ja aber ohnehin die Abschaffung des Geldes wie wir es kennen zu sein. Aber solange möglich auch NEIN zur Abschaffung des Bargeldes. Bargeld ist gelebte Freiheit und muss erhalten bleiben - in nationaler Währung.

Thomas Ernst Erich Emil Ganskow | PIRATEN

„Transparente und ehrliche Politik“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 1.
Nein! Der Euro ist ein Erfolgsmodell, die EU ist ein innereuropäischer Friedensgarant (die NATO übrigens auch)! Am Stabilitätsmechanismus sind allerdings Änderungen vorzunehmen.

Martin Wilhelm | Die Humanisten

„Ideologiefreie Politik für alle Menschen!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich sehe hierzu keinen Anlass.

Steffen Kadow | ÖDP

„Ich vertrete die Minderheit des gesunden Verstandes! / Hör auf dein Gewissen!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6.
Unentschieden Länder mit unterschiedlicher Wirtschaftskraft zusammenzuführen durch die Einführung einer gemeinsamen Währung ist keine gute Idee gewesen. Wirtschaftsschwächere Länder können nicht mehr durch Anpassung ihres Wechselkurses gegensteuern und Konkurrenzfähig bleiben. Zu allererst bräuchte man sowieso ein einheitliches oder ähnliches Steuersystem und dann könnte man ähnlich starke Länder unter einer Währung führen. Mir erschließt sich aber auch der Grund nicht, warum man keine Nationalwährungen mehr haben sollte.

Dr. Anton Friesen | AfD

Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 7.
Ja! Alternativ könnte man einen Nord-Euro mit anderen Wirtschaftsnationen wie die Niederlande, Dänemark, Österreich, Finnland u.a. einführen.

Klaus Heger | AfD

„Keine ideologiegetriebenen Einschränkungen unserer Freiheit, wirtschaftliche Vernunft “

Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine einheitliche Währung ist für ein Gebiet mit derart unterschiedlichen Volkswirtschaften sinnlos; sie ist in der Praxis gescheitert. Für unsere deutsche Volkswirtschaft ist der Euro deutlich zu niedrig bewertet, für Andere viel zu hoch. Auch die ständigen "Rettungsmaßnahmen" belasten alle beteiligten Länder. Dazu kommt, dass die eurobedingten Niedrig- Null- und Negativzinsen unsere Rentensysteme in riesigem Umfang belasten.

Johanna Elisabeth Findeisen-Juskowiak | dieBasis

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Unentschieden Deutschland ist einer der Profiteure des Euros, da die eigene Leistungsfähigkeit damit fiskalische reduziert werden kann.

Dr. Harald Bechberger | AfD

„Wir halten zusammen!“

Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Eher ja Ich halte den Euro für politisch-verschuldet gescheitert und wohl nicht mehr zu retten, nicht zuletzt durch die eigenmächtige EZB. Fehlende Wechselkurs-Ausgleiche haben insbes. in südeuropäischen Ländern zu hoher Jugendarbeitslosigkeit geführt.

Lukas Küffner | PIRATEN

„Politik mit Gewissen“

Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord.
Nein! Ein Austritt aus der Euro-Zone mit Wiedereinführung einer nationalen Währung macht keinen Sinn. Wir würden erheblich verlieren sowohl in wirtschaftlicher Hinsicht als auch im geopolitischem Einfluss.

Robert Fischer | ÖDP

„Mensch (und Natur) vor Profit!“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Nein! Deutschland braucht keine eigene Währung, dafür sind wir wirtschaftsstark genug.



Ich könnte mir aber vorstellen, dass es sinnvoll ist manche europäischen Ländern in einen zweiten Euro zu überführen, damit sie die Möglichkeit der Abwertung haben, um wieder mit starken wirtschaftlichen Ländern konkurrieren zu können.

Volker Weidmann | PIRATEN

„Sozial. Ehrlich. Unbestechlich.“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 9.
Nein! Dumme Forderung der #KeineAlternative...

Man hätte nur vor der Euroeinführung die Steuer- und Sozialgesetzgebung vereinheitlichen sollen, damit sich die Lebensverhältnisse in Europa anpassen.

Sophia Jäger | Team Todenhöfer

„Die Diversität in der Gesellschaft Deutschlands muss sich im Bundestag abzeichnen.“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ein derartiger Rückschritt würde viele Nachteile für Deutschland mit sich ziehen. Sei es Bündnisse, die im Rahmen der EU gemeinsam mit Deutschland geschlossen wurden oder der bürokratische Aufwand, der beispielsweise bei der privaten Ein- und Ausreise oder beim Handel entstehen würde.

Michael Knödler | PIRATEN

„Wir brauchen endlich einen Politikwandel bei Klima, Bildung, Pflege und Digitalisierung!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die deutsche Wirtschaft hat sehr vom Euro profitiert. Auch für Urlauber oder Menschen die grenznähe leben ist vieles einfacher geworden.



Also macht bitte keinen AfD Bullshit.

Wolf-Dieter Rochlitz | MLPD

„Arbeiter und Bauern - Stadt und Land gemeinsam! “

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Nein! Unsinn! Objektiv ist eine Einheitswährung optimaler, und Krisen entstehen nicht wegen irgendeiner Währung und werden auch dadurch nicht vermieden!

Stephan Erdmann | PIRATEN

„Handle stets so, dass Du auch am nächsten Morgen noch in den Spiegel schauen kannst“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 10.
Nein! Ein Austritt aus der Euro-Zone mit Wiedereinführung einer nationalen Währung macht keinen Sinn.



Wir würden erheblich verlieren sowohl in wirtschaftlicher Hinsicht als auch im geopolitischem Einfluss.

Hans-Theo Maria Both | dieBasis

„Sofortige Beendigung der Corona-Maßnahmen und der Aussetzung der Grundrechte. “

Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 4.
Unentschieden Regionale Bezüge sind zu fördern

Dr. Irene Mihalic | GRÜNE

„Aufbruch statt weiter so“

Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 3.
Nein! Der Euro ist ein wichtiger Bestandteil des europäischen Projekts. Die Wiedereinführung einer nationalen Währung wäre ein wirtschaftspolitisches Desaster.

Ulrika Schöllner | dieBasis

„Parteifrei in die Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10.
Unentschieden Dachte ich früher auch...

Es ist egal, ob DM oder Euro, wir brauchen ein völlig neues Geldsystem, das Zins nicht mehr als Maßstab hat, dafür ein festes Wertesystem. Das hier zu beschreiben, würde zu weit gehen.


Luman | Die PARTEI

„Gegen Nazis und Hosen“

Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Nein!
Ist mir wichtig!
Scheiß Nazi vorgedrungen...

Jörg Anton Baumann | AfD

„Eine vernüftige Politik für ein normales Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Eher ja Wir hatten mit der D-Mark eine stabile Währung. Der Euro muss die meiste Zeit seines Lebens gerettet werden. Mit einer nationalen Währung können die einzelnen Länder ihre Währung auf und abwerten und so besser am Markt teilnehmen.

Benjamin Zander | GRÜNE

„Ein gute Zukunft für alle Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 74.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Euro hat uns viel Freiheiten innerhalb von Europa gebracht und stärkt die europäische Identität.

Simon Bärmann | DIE LINKE

„Der Zukunft eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Offenburg.
Nein! Das wäre unser Untergang.

Kristian Katzmarek | PIRATEN

„Für eine stabile Zukunft - Wohlstand, Sicherheit und Perspektiven für alle Bürger:innen“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Erft-Kreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5.
Nein! Ein Blick nach England zeigt, was ein EU-Austritt für Folgen hätte - vor allem oder gerade auch wirtschaftlich.

Klaus Wirthwein | FREIE WÄHLER

„Mit gesundem Menschenverstand nach Berlin!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Euro ist unser Geld.

Michael Thienel | Tierschutzpartei

„Weil ich Mensch bin, für Tier und Umwelt“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 3.
Nein! Der Europäische zusammenhalt muss bestehen bleiben.

Volker Heinecke | FREIE WÄHLER

„Machen wir Deutschland fit für die kommenden Generationen.“

Kandidiert im Wahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 16.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Ob ein Austritt aus dem Euro nötig wäre, oder ob man eine D-Mark als Parallelwährung einführt, digital (z.B. als digitales Vollgeld) oder geprägt, sollte gut abgewogen werden.

Warum ein unveränderter Verbleib Deutschlands im Euroraum nicht sinnvoll wäre, können Sie hier nachlesen:

https://adobe.ly/3z5EfmX

Uwe Hermann Christiansen | LKR

„Freiheit, Werte, Zukunft, Weniger Staat mehr Eigenverantwortung“

Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Der Euro wird zu einer nationalen Katastrophe für Deutschland. Eine Reform des Euro ist dringend geboten. Sollte dies nicht möglich sein, muss die Einführung einer nationalen Zweitwährung in Deutschland geprüft werden.

Christian Burkhard Beßler | AfD

„Treue zur Heimat“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Euro ist gescheitert und bringt uns keinen Wohlstand mehr. Die durch die Nullzinspolitik der EZB verursachten Preissteigerungen und kalten Enteignungen der Sparer kann man nichts mehr abgewinnen. Der EURO ist auch keine "Friedenswährung", nein er trägt zu weniger Wohlstand und sozialen Unfrieden bei.

Stefan Heinke | dieBasis

„Sei Du selbst. Die Veränderung!“

Kandidiert im Wahlkreis Görlitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 4.
Unentschieden Der Euro muss auf ein sicheres Fundament gesetzt werden, wenn er überleben soll. Wenn er scheitert ist eine Nationale Währung aus meiner Sicht besser als eine Globale.

Jürgen Bader | MLPD

„1000 Krisen eine Lösung: Sozialismus “

Kandidiert im Wahlkreis Bremen II – Bremerhaven.
Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 3.
Nein! Bringt für die Verbesserung der Lebensbedingung der Massen nichts. Es ist Auswirkung der Abwälzung der Krisenlasten auf die Massen, dass unsere Lebenshaltungskosten explodiert sind. Heute arbeitet ein Industriearbeiter 7 Minuten für seinen Stundenlohn - der Rest geht an die Konzerne. Wir brauchen z.B. die 30 Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich, Anhebung des Rentenniveaus auf 70% des Nettolohns usw.

Schlussendlich wird das immer ein Wettrennen, wenn der Kapitalismus nicht abgeschafft wird.


Matthias Vogler | AfD

„Nah am Menschen.“

Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Süd.
Ja!
Ist mir wichtig!
Um den Wohlstand zu gewährleisten und auch allen Ländern nach ihrer Leistungsfähigkeit, die eigene Währung auf- und abzuwerten, ist wichtig. Nur so kann man auf die Kaufkraft udn die Liestungsfähigkeit auch einen vergleichbaren Masststab ansetzten. Bisher ist es eine Transferunion aus Deutschalnd heraus und zum Nachteil der Bürger.

Pauline Marie Raabe | Volt

„Neue Politik? Das geht nur europaweit mit engagierten Bürger*innen.“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen ganz klar mehr Europa, der europäische Binnenmarkt gehört dazu.

Manfred Johannes Setter | MLPD

Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 11.
Nein! Wäre Quatsch

Marcus Nehring | LKR

„Für eine ehrliche Politik, frei von Ideologie und Lobbyismus“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 6.
Unentschieden Die LKR ist zwar Euro-Kritisch, aber ob die Wiedereinführung einer eigenen Währung unbedingt von Vorteil wäre, wage ich zu bezweifeln.

Martina Broschei | PIRATEN

„Aufgeben ist keine Option“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 3.
Nein! So ein Quatsch! Früher hatten wir auch mal einen Kaiser - den will doch auch keiner zurück (also von ein paar Ausnahmen mal abgesehen und mit denen will ich darüber nicht reden).

Tobias Raffelt | ÖDP

„Für die Menschheitsfamilie!“

Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 4.
Eher nicht Eine gemeinsame Währung für viele Länder, deren Volkswirtschaften unterschiedlich stark sind, kann problematisch sein (wie sich in der Vergangenheit schon gezeigt hat). Allerdings bietet eine gemeinsame Währung auch viele Vorteile. Deshalb eher nein, beim Euro bleiben.

Uwe Kopec | PIRATEN

„Die Menschenrechte sind unteilbar! “

Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
Europa ist Zukunft für alle Menschen!

Ulrich Bossler | FREIE WÄHLER

„Politik mit gesundem Menschenverstand!“

Kandidiert im Wahlkreis Biberach.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3.
Nein! Trotzdem ist die Euro-Währung dringend zu reformieren, insbesondere in Bezug auf die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Euro-Länder.

Julia Aylar Jalali Motlagh | Die PARTEI

„Mein Name verwirrt Menschen und ich lieb's.“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
(Vom europäischen Binnenmarkt profitieren wir eigentlich am meisten. Handel und so )