Dies ist das Archiv von Wen Wählen? zur Bundestagswahl 2017. Die aktuelle Version finden Sie auf der Startseite!
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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Weniger Auflagen beim Wohnungsbau! – Durch weniger Auflagen für Bauherren beispielsweise zur Wärmedämmung, zum Brand- und Schallschutz oder zur Schnee-, Sturm- und Erdbebensicherheit soll mehr günstiger Wohnraum geschaffen werden. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidaten angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
| Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Susanne Berghoff | Tierschutzpartei „Empathie entgegenbringen, für Menschen, Umwelt und allen Tieren“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4. |
Nein!
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Das wäre ein falsches Instrument, um günstigen Wohnraum zu schaffen. |
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Silvia Stoffels | Tierschutzpartei „Tierrechte in die Parlmente“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1. |
Nein! |
Da geht die Sicherheit der Menschen wieder vor. Wir müssen den sozialen Wohnungsbau fördern. |
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Martin Klaus Bochmann | Die PARTEI „Mir is alles egal.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1. |
Nein! |
Klar, eine zugige Bude, in der es lärmt, aber die beim ersten Schneefall zusammenbricht? Und wenn es brennt, steht die Feuerwehr unten mit Sprungtüchern? Ich glaub, es hackt... |
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Birgit Waltraud Enke | Tierschutzpartei „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2. |
Nein! |
Gerade bei Brandschutz -Wärmedämmung usw darf und soll NICHT gespart werden für die Sicherheit der Mieter. |
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Jürgen Repschläger | DIE LINKE „Für eine starke und soziale Opposition im Bundestag“ Kandidiert im Wahlkreis Bonn. |
Nein! |
Mehr Wohnraum: Ja. Weniger Sicherheit: Nein |
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Lucia Fischer | ÖDP „Gutes Leben, jetzt!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu. |
Nein! |
Bestimmte Auflagen bei der Wohnraumschaffung müssen aus energie-, gesundheits- und umwelttechnischer Sicht eingehalten werden. Nicht die Erfüllung dieser Auflagen sondern teilweise überhöhte Grundstückspreise sowie luxeriöse (über das Standardmaß hinaus gestaltete) Ausprägungen von Bauten und Wohneinheiten verteuern die Einzelnutzung. |
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Kerstin Schnapp | GRÜNE „Politik die Mensch und Umwelt schütz“ Kandidiert im Wahlkreis Freising. |
Nein! |
Sicherheit beim Bauen ist wichtig. Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Ralf E. Henze | FDP „Besser ist es, das Fischen zu lehren, als bloß Fisch zu verteilen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8. |
Nein! |
Die diesebezüglichen Bestimmungen haben sich zum größtenTeil bewährt. |
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Olaf Klampe | FDP Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 8. |
Nein! |
Zuerst kommt die Mietpreisbremse, dann baut kein privater Investor mehr Wohnraum weil die Investition nicht rentabel ist und dann sollen die Sicherheitsstandards auch noch aufgeweicht werden? Wer kommt denn auf solche Ideen? |
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Lea Magdalena Laux | PIRATEN „Ich upgrade dein Demokratiesystem, wenn du mich im Parlament installierst “ Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Nein! |
Solche Vorschriften und Richtlinien dienen der Sicherheit der Bewohner. Somit sollten sie nicht zu Gunsten geringer Mieten vernachlässigt oder gar abgeschafft werden. |
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Peter Römmele | MLPD „Politik für Arbeiter*innen, statt für Milliardäre!“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7. |
Nein! |
Mehr günstiger Wohnraum ja, aber über den Weg die Profite der Wohnungsunternehmen einzuschränken. |
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Thorben Sämann | GRÜNE „Zukunft kann man wollen. Oder machen.“ Kandidiert im Wahlkreis Lahn-Dill. |
Nein! |
Günstiger Wohnraum kann auch mit guten Standards bei Wärmedämmung und Brandsicherheit geschaffen werden! |
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Manuel Sarrazin | GRÜNE „Klima schützen. Europa stärken. “ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 2. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Matthias Ebner | Tierschutzpartei „Mitgefühl wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Nein! |
Sozialer Wohnungsbau muss dringend ausgeweitet werden. Dabei dürfen die Standards aber auf keinen Fall leiden. Zudem muss immer der Ausbau auf brachliegenden Flächen innerhalb von Gemeinden an erster Stelle stehen, bevor Natur weiter zugebaut wird. Hierzu ist es auch notwendig, dass die verfassungsmäßige Verpflichtung von Eigentümern stärker wahrgenommen wird. Es kann nicht sein, dass Gebäude jahrelang leer stehen oder innerstädtische Flächen brachliegen, während die Natur weiter zugebaut wird und sich die Situation auf dem Wohnungsmarkt immer weiter zuspitzt! |
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Ulle Schauws | GRÜNE „Veränderungen sind Chancen, die wir positiv gestalten können.“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Dr. Hannah Neumann | GRÜNE „Zukunft statt Herkunft“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 7. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Anna-Maria Lanzinger | GRÜNE „Gerecht. Vielfältig. Grün.“ Kandidiert im Wahlkreis Erding – Ebersberg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17. |
Nein! |
Günstiger Wohnraum wird nicht durch Pfusch am Bau erreicht. |
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Norbert Müller | DIE LINKE „Leben darf kein Luxus sein“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 4. |
Nein! |
Der Gebäudesektor muss dringend ökologisch umgebaut werden, um den Klimawandel zu begrenzen und lebenswerte Städte zu schaffen. Der Gebäudestand muss saniert und Neubauten müssen gut gedämmt werden. Regenerative Energie und dezentrale Stromversorgung wollen wir ausbauen. Die finanzielle Hauptlast für das Umsteuern im Bausektor haben die Gebäudebesitzer zu tragen. Sie sollen dafür durch gezielte Förderprogramme unterstützt werden. Außerdem wollen wir Hindernisse für ökologische Baumaterialien im Baurecht beseitigen. Wir wollen die Ausbildung anpassen. Innovationen wollen wir fördern und günstige Kredite für ökologische Bauweisen und Mindeststandards für eine klimafreundliche Bauweise festschreiben. |
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Conrad von Pentz | MLPD „Damit sich wirklich was ändert! - Internationalistische Liste/MLPD“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Nein! |
Das wäre nur Hilfe für noch mehr Profit aus der Wohungsnot! |
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Florian Voß | V-Partei³ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 10. |
Nein! |
Kosteneinsparungen beim Wohnungsbau dürfen keinesfalls zulasten der Sicherheit gehen. |
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Steffi Lemke | GRÜNE „Klar für Klimaschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Dessau – Wittenberg. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 1. |
Nein! |
Günstiger Wohnraum, der aber weniger Sicherheitsstandards beim Brandschutz einhält oder bei dem die Mieter hinterher höhere Nebenkosten zahlen müssen, weil nicht in moderne Heizungen investiert wurde? Das verschärft das soziale Auseinanderdriften auf dem Wohnungsmarkt und deshalb halte ich diese Idee für falsch. |
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Stephen Ruebsam | SPD „Zukunft für unsere Region.“ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 10. |
Nein! |
Wir müssen sozialen Wohnungsbau fördern, nicht "billigen". |
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Anja Margarete Helene Hajduk | GRÜNE „Klimaschutz vorantreiben und mit der Wirtschaft vorne bleiben“ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Nord. Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Dr. Ellen Eigemeier | ÖDP „Probleme sind dazu da, um gelöst zu werden.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5. |
Nein! |
Die erwähnten Vorschriften sind da zum Wohle der Bewohner! Auf gar keinen Fall zurück nehmen! |
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Dr. Kappmeier | DIE LINKE „sozial, gerecht, Frieden für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Homburg. |
Nein! |
wir brauchen bezahlbaren, aber nicht unsicheren Wohnraum. |
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Heiko Wundram | GRÜNE „Zukunft gestalten.“ Kandidiert im Wahlkreis Celle – Uelzen. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12. |
Nein! |
Unabhängig davon, dass wir mehr Sozialwohnraum benötigen, kann dieser nicht auf Kosten der Sicherheit der Mieter*innen entstehen. Es ist deutlich wichtiger, Förderprogramme aufzulegen, die neuen kommunalen Wohnraum entstehen lassen. |
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Melanie Matthes | DiB „Aktiv mitgestalten“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3. |
Nein! |
Sozialer Wohnungsbau ist nötig, darf jedoch nicht ohne geeignete Qualitätsstandards erfolgen. |
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Christof Rausch | AfD „Mehr Demokratie durch Volksabstimmung“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II. |
Nein! |
Sicherheitsrelevante Vorschriften möchte ich beachtet wissen. Hier sollte man mit Augenmaß herangehen und nur die Auflagen lockern die die Sicherheit von Menschen nicht beeinträchtigt |
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Matthias Achilles | PIRATEN „Gegen Betrug hilft nur Transparenz und Transparenz kommt nur mit neuen Leuten.“ Kandidiert im Wahlkreis Aachen I. |
Nein! |
An realer Sicherheit zu sparen halte ich für falsch. |
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Christina-Johanne Schröder | GRÜNE „Politik mit Kompetenz & Leidenschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Sebastian Walter | GRÜNE „Ideen und Herz für das Erzgebirge“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Katrin Göring-Eckardt | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Ulrich Lenz | DIE LINKE „Für Frieden und soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz. |
Nein! |
Mieser Wohnungsbau darf nicht unterstützt werden. Um das Mietniveau auf ein verträgliches Maß zu senken brauchen wir wieder vermehrten Sozialwohnungsbau o. eine Umwidmung vorhandener Wohnungen. Und dies in öffentlicher, kommunaler Hand. |
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Michael Knödler | PIRATEN „Bezahlbarer Wohnraum in Stuttgart“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3. |
Nein! |
Gesundheit und Leben der Bewohner darf nicht aufgrund von Kostenersparnis in Gefahr gebracht werden. |
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Grog Grogsen | Kennwort: GROG „Visafreiheit für Zeitreisende“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Nein! |
Sicher wohnen ist nicht unsinnig. |
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Dr. Michael Klaus Röder | ÖDP „Kinder sind unsere Zukunft. Politik muss auf ihre Folgen in der Zukunft achten.“ Kandidiert im Wahlkreis Straubing. |
Nein! |
Das ist indiskutabel. |
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Endrik Bastian | SGP Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2. |
Nein!
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Eine solche Frage nach dem Inferno von Londen (Grenfell Tower!) ist selbst schon unglaublich. Diese Sorte Bauherren ist kriminell, denen allerdings kein noch so hoch gerüsteter Staat zu nahe treten will. |
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Thomas Bezler | DM „Ethik in die Politik! - gibt es nur mit neuen Bundestagsabgeordneten“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 12. |
Nein! |
Die sinnvollen Statikauflagen zur Sicherheit von Menschenleben aufzugeben ... nicht mit mir. Dämmungen sollten aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen und die Gebäude atmen lassen! |
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Oliver Michael Krischer | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Düren. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Niema Movassat | DIE LINKE „Für ein starkes soziales Netz!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberhausen – Wesel III. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 6. |
Nein! |
Ich will nicht, dass arme Menschen in sicherheits- und bautechnisch schlechteren Wohnungen leben. Kein 2-Klassen-Wohnrecht! |
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Martin Rost | Die PARTEI „Ehrliche Politik, für den, der sie sich leisten kann.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4. |
Nein! |
Blechhütten für Hartz IV-Empfänger, oder wie? |
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Heinrich Brinker | DIE LINKE „Für eine gerechte und solidarische Gesellschaft. Gleiche Chancen für alle.“ Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen. |
Nein! |
Vor dem Klimawandel muss der Wohnungsbau möglich sein. Für die Finanzierung muss der Bund die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen. Dies wäre übrigens ein Konjunkturprogramm, dass mehr Arbeitsplätze und Einkommen sichern würde. |
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Manuela Forster | ÖDP „Gemeinwohlökonomie jetzt!“ Kandidiert im Wahlkreis Nürnberg-Nord. |
Nein! |
Förderung des Wohnungsbaus darf nicht zu Lasen von Qualität und Sicherheit gehen. |
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Stefanie Remlinger | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Reinickendorf. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Raja Kristina Köbke | DiB „Politik braucht DEINE Ideen“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt, Listenplatz 4. |
Nein! |
Dies kann nicht die richtige Maßnahme sein, um sinnvoll günstigen Wohnraum zu schaffen. |
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Bruno Mayer | Kennwort: Bürgerkandidat „Echte Demokratie“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt. |
Nein! |
Im Extremfall wären das dann Containerstädte und das will ja hoffentlich keiner. Ganz im Gegenteil muss neuer Wohnraum auf dem höchsten Stand der Architektur (Häuser die Energie produzieren statt verbrauchen, regionale natürliche Baustoffe usw.) geschaffen werden. |
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Erik Marquardt | GRÜNE „Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 6. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Peter Paul Petzold | Die PARTEI „Ja zu Peter, Nein zu Peter!“ Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I. |
Nein! |
die auflagen sollten nur verändert werden so daß wir den nächsten generationen nicht diesen sondermüll überstülpen geförderter bau nur zu ordentlichen lohnbedingungen |
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Peter Wittenhorst | GRÜNE „Für eine ökologische und solidarische Gesellschaft.“ Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig. |
Nein! |
Wir dürfen beim Klimaschutz (in diesem Fall durch zeitgemäße Wärmedämmung) nicht schon wieder Kompromisse machen. Im Gegenteil sollte der Staat energiesparendes Wohnen fördern! |
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Roman Schmitt | PIRATEN „Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitermachen.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 3. |
Nein! |
Was passiert, wenn man nichts auf Auflagen gibt, haben wir zuletzt in England bei den Grenfell Towers gesehen. Hier hätte bessere r Brandschutz ca 5000 Pfund gekostet. Im Vergleich zu den gesamten Baukosten ein absoluter Witz und nicht mal Portokasse. Menschenleben dürfen nicht gefährdet werden. |
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Annalena Baerbock | GRÜNE „Ökologisch, weltoffen, gerecht!“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 1. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Jürgen Mollik | Kennwort: Bürgerkandidat – für Gemeinwohl und Volksentscheid „Gemeinwohl u. Volksentscheid“ Kandidiert im Wahlkreis Unna I. |
Nein! |
Die Bürger müssen Ihren Standard selbst bestimmen. Die Selbstbestimmung endet dort, wo das Gemeinwohl oder Dritte beeinträchtigt werden |
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Sabine Martiny | PIRATEN „Zeit für Bildung, Zeit für die digitale Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Paderborn – Gütersloh III. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8. |
Nein! |
Ich denke, die Auflagen sind wichtig. |
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Martina Renner | DIE LINKE „Mein Ziel: Ein Leben in Würde und Frieden für Alle“ Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II. Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir brauchen mehr sozialen Wohnungsbau, kein Schrauben an den Standards. |
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Oliver Bayer | PIRATEN „Freiheit, Freies Wissen und Fortschritt für alle“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10. |
Nein! |
Das schafft nicht automatisch günstigeren Wohnraum aber sorgt generell dafür, dass früher gesetzte Ziele vollkommen aufgegeben werden. Wir reden hier von Jahrzehnten, die es braucht, bis ein Bestand auf ein bestimmtes Niveau gesetzt wird. |
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Felix Möller | GRÜNE „Die Zukunft liegt in unserer Hand“ Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden. |
Nein! |
Diese Auflagen sind wichtig für Sicherheit und nachhaltige Entwicklung. |
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Christian Hohn | GRÜNE „Klimaschutz: Lokal handeln“ Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I. |
Nein! |
Begründung: Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Kerstin Andreae | GRÜNE „Erfahrung, Engagement und Herz“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Nein! |
Die Auflagen sind richtig und wichtig. Wohin eine Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann, hat uns der schreckliche Hochhausbrand in London gezeigt. Günstiger Wohnraum lässt sich besser über staatliche Förderprogramme und eine Vereinfachung des Energieeinsparrechts erreichen. |
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Julius Flinks | GRÜNE „Jung. Aktiv. Echt Grün. “ Kandidiert im Wahlkreis Cloppenburg – Vechta. |
Nein! |
Damit wir in Deutschland Szenen wie in Großbritannien erleben müssen, wo ein Hochhaus in Flammen stand, weil beim Bau gespart wurde. Klar ist. Wir brauchen mehr günstigen Wohnraum. Entweder muss der Staat den Bau von Sozialwohnungen stärker fördern oder weniger reiche Menschen beim Wohnen finanziell unterstützen. |
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Matthias Sauter | MLPD „Internationalistische Liste/MLPD wählen, damit sich wirklich etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Köln III. |
Nein! |
Man hat ja beim Hochhausbrand in London gesehen, was dabei herauskommt. |
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Elisabeth Walther | DIE VIOLETTEN „Ich stehe für enkelfähige Politik mit Herz und Verstand, erfrischend anders !“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Nein! |
Falscher Weg |
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Maximilian Wolfgang Stocker | BP „Freiheit für Bayern “ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Nein!
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Die Sicherheit darf nicht leiden. |
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Uwe Kekeritz | GRÜNE „Für ein Klima der Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Fürth. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 4. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Karen Haltaufderheide | GRÜNE „Jetzt für soziale Gerechtigkeit und umweltgerechtes Wirtschaften in Zukunft. “ Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 38. |
Nein! |
...der dann den modernen Anforderungen an energetische Sanierung, Brandschutz und Sicherheit nicht stand hält? Kann ja wohl nicht sein! |
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Dr. Carola Reimann | SPD „Stark für Braunschweig.“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12. |
Nein! |
Wir wollen neue und bezahlbare Wohnungen. Wir werden dafür den öffentlichen und sozialen Wohnungsbau ausbauen. Mit Investitionsanreizen und bundesweit einheitlichen Standards wollen wir gemeinsam mit den Ländern Bauen attraktiver machen und so die Neubautätigkeit ankurbeln. Auch kostentreibende Verschärfungen von Gesetzen und Normen sollen vermieden und Baustandards intensiver auf ihre Kosten-Nutzen-Wirkung hin überprüft werden. |
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Özcan Mutlu | GRÜNE „Berlin leben. Mutlu wählen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Dr. Anton Hofreiter | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis München-Land. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Jürgen Trittin | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Göttingen. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Martin Schnellinger | ÖDP „Umweltschutz und trotzdem die Freiheit des einzelnen so gut es geht achten“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 5. |
Nein! |
Ich erinnere an die katastrophalen Folgen von Hauseinstürzen. |
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Dr. Herbert Sirois | GRÜNE „"Leidenschaft und Augenmaß"“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 41. |
Nein! |
Die Einsparpotenziale durch ambitionierte Mindeststandards und Investitionen in energetische Sanierung sind enorm. Das Ziel des klimaneutralen Gebäudebestandes bis 2050 ist nicht verhandelbar, wenn die Energiewende zum Erfolg werden soll. |
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Stefan Schmidt | GRÜNE „Mit Herz und Mut für Mensch und Klima“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 10. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Ruth Tietz | DIE LINKE „Es wird Zeit für Veränderung!“ Kandidiert im Wahlkreis Unna I. |
Nein!
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Damit Arme in Billigbuden wohnen ? Hohe Heizkostenzahlen und ihre Sicherheit spielt keine Rolle? Wir brauchen sozialen Wohnungsbau! |
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Marion Schniggendiller | GRÜNE „Mehr Ökologie. Mehr soziale Gerechtigkeit.“ Kandidiert im Wahlkreis Warendorf. |
Nein! |
Wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum. Auf Wärmedämmung und Schutzmaßnahmen zu verzichten wäre jedoch fahrlässig. |
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Regina Gisela Ochotzki | V-Partei³ „Ein würdiges Leben für alle Lebewesen ohne Angst“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 6. |
Nein! |
Es ist wichtig, dass Wohnraum, der geschaffen wird, sicher und nachhaltig ist. |
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Harald Hermann | PIRATEN Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II. |
Nein! |
Billigwohnraum wird langfristig im Betrieb und Unterhalt viel teurer. Auflagen sollten technisch auf ihre Zweckmäßigkeit geprüft werden und unsinnige Regelungen gestrichen werden, unabhängig davon, ob Wohnung oder Nichtwohnung. |
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Sandra Gabriel | Die PARTEI „Häschen endlich ernst nehmen!“ Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Nein! |
Mehr ist weniger, weniger ist mehr. |
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Gabriele Hiller-Ohm | SPD „Gemeinsam. Gerecht. Gabi!“ Kandidiert im Wahlkreis Lübeck. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 5. |
Nein! |
Wir können Trump nicht dafür verurteilen aus dem Klimaabkommen auszusteigen und dann bei der Wärmedämmung sparen. Wir brauchen vom Bund geförderten sozialen Wohnungsbau! |
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Fabio Valeriano Lanfranco Masi | DIE LINKE „Politik für die Mehrheit. “ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 1. |
Nein! |
Das ist nicht das eigentliche Problem. Verkauf öffentlicher Flächen stoppen |
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Lisa Paus | GRÜNE „Die Zeit der Entpolitisierung ist vorbei.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 1. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Margit Stumpp | GRÜNE „Mehr GRÜN nach Berlin!“ Kandidiert im Wahlkreis Aalen – Heidenheim. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 13. |
Nein! |
Die derzeitigen Regelungen wurden nicht ohne Grund geschaffen: Klimaschutz, Folge- bzw. Betriebskosten, Sicherheit. Statt Abstriche zu machen, ist es sinnvoller, das Bauen mit bestehenden Standards für kleinere Einkommen zu fördern. |
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Vesna Buljevic | MLPD „Nur organisiert kann man was verändern.“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 27. |
Nein! |
Warum soll günstiger Wohnraum minderwertig sein? |
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Sabine Nickel | V-Partei³ „Jeder hat ein Recht auf Leben“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 8. |
Nein! |
Die Auflagen sind wichtig, um sicheren Wohnungsraum zu schaffen. |
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Ekin Deligöz | GRÜNE „ZUKUNFT WIRD AUS MUT GEMACHT“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Monika Lazar | GRÜNE „Für Vielfalt und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Anna Gallina | GRÜNE „Mit Mut gegen Armut!“ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Eimsbüttel. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Lucie Misini | DIE LINKE „Der Mensch zählt!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Nein!
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Sicherheit muss sein. Würden die Auflagen geringer, sähe es nachher so aus, dass wirtschaftlich benachteiligte in unsicheren Behausungen leben müssen, während die Reicheren alle Sicherheit genießen. Dies ist mit Sicherheit der falsche weg, um etwas gegen den Anstieg der Mieten zu unternehmen. |
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Bert Beckmann | MLPD „Für den echtenSozialismus“ Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I. Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 7. |
Nein! |
dann werden die Wohnungen vielleicht billiger aber nicht sicherer |
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Paul Bunjes | GRÜNE „Zukunft gestalten. Heute für morgen.“ Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 10. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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David Trunz | DIE LINKE „Es geht uns allen besser wenn es allen Bevölkerungsschichten besser geht. “ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Nein! |
Statt privaten Wohnungsbau muss der staatliche soziale Wohnungsbau vorangetrieben werden, da bei einer Aufweichung der Bauregulation eher ein Qualitätsverfall als ein Preisverfall einsetzten würde. |
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Dr. Matthias Wagner | GRÜNE „Für Solarenergie und sauberen Verkehr“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelsachsen. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 8. |
Nein! |
Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Clemens Rostock | GRÜNE „Man sollte die Welt so nehmen wie sie ist, aber nicht so lassen.“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree. |
Nein!
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Bauten stehen viele Jahrzehnte, wenn nicht länger. Da sollte man beim Bauen auch langfristig denken. Der Hochhausbrand in London hat auf traurige Art und Weise gezeigt, was Sparen an der falschen Stelle für Konsequenzen haben kann. |
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Dr. Tobias Hammerl | SPD „Für Wunder muss man beten, für Veränderungen arbeiten!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 33. |
Nein! |
Die Eisparungen durch die Lockerung von Baugesetze würden meines Erachtens in die Taschen der Immobilienbranche fließen und nicht zu sinkenden Preisen. Langfristig - vor allem in Zeiten des Klimawandels und der zukünftig häufiger auftretenden Extremwetterlagen - rentieren sich übrigens Investitionen in Brandschutz, Sturmschutz, Schneeschutz und auch in die Wärmedämmung. Wenns draußen 40 Grad hat, ist man froh, wenn das Dach gut gedämmt ist. |
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Simon Kowalewski | PIRATEN „Demokratie retten!“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 4. |
Nein! |
Die Auflagen dienen der Sicherheit der Bewohner und der umliegenden Häuser. Günstigerer Wohnraum sollte eher durch weniger hohe Gewinnerwartungen geschaffen werden. |
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Patrick Zwiernik | GRÜNE „Menschlichkeit und Vielfalt sind nicht verhandelbar “ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 12. |
Nein!
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Wir leben zur Zeit in einer Niedrigzinsphase. Es war noch nie so günstig wie jetzt neuen Wohnraum zu schaffen. Wenn die Auflagen für Investor*innen zurück genommen werden wird langfristig die zweite Miete, sprich Energiekosten, Nachrüstung, etc, immer weiter steigen. Das wäre nicht nur ökologisch unsinnig, sondern auch ökonomisch. |
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Daniela Wagner | GRÜNE „Wirf die Dinge nicht so weit weg - sonst mußt Du sie so weit her holen“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Ellen Gause | GRÜNE „Möglichst wenig Schaden anrichten und trotzdem Spaß am Leben haben.“ Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis. |
Nein! |
Um die Klimaziele erreichen zu können ist gerade im Bereich Wohnen eine zukunftsfähige Bauweise erforderlich. Niedrige Standarts schaden den Bewohnern und der Gesellschaft insgesamt. |
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Jan-Friedrich Ludwig | V-Partei³ „Vielfalt statt Leitkultur!“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Günstiger Wohnraum: ja, aber auf gar keinen Fall auf Kosten von Energieeffizienz oder Sicherheit. |
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Bernhard Schmitt | ÖDP „Konzernspenden an Parteien verbieten“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9. |
Nein!
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Ich bin dagegen, für die weitere Anheizung der Immobilienblase auch noch Standards beim Wärmeschutz zu opfern. |
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Erich Horst Utz | DIE LINKE „Chancengleichheit für alle, unabhängig von sozialer und ethnischer Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 18. |
Nein! |
Die oben aufgführten Auflagen sind sinnvoll und nicht einschränkbar. |
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Irene Mihalic | GRÜNE „Mit Sicherheit für Freiheit und Bürgerrechte“ Kandidiert im Wahlkreis Gelsenkirchen. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 5. |
Nein! |
Begründung: Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Tabea Rößner | GRÜNE „Umwelt im Kopf, Freiheit im Herzen“ Kandidiert im Wahlkreis Mainz. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 1. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Nico Riedemann | ÖDP „Wandel ist waehlbar - Mensch vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Aachen I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 11. |
Nein! |
Langfristig nachhaltig - lieber mehr investieren und dafür Energie sparen und auf Qualität achten. |
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Markus Stefan Tressel | GRÜNE „Das Herz schlägt Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Bendrick Arnold | MLPD „Damit sich wirklich etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17. |
Nein! |
Das zäumt das Pferd von hinten auf! |
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Renate Schiefer | DIE LINKE „Sozialismus statt Barbarei - Kein Gott, kein Kaiser, kein Tribun - selber tun!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9. |
Nein! |
Statt Verzicht auf ökologische und technische Fortschritte Bau von öffentlichen Sozialwohnungen und Mieterrechte stärken (Mietpreisbremse s.o.). |
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Hannes Stockert | MLPD „Für Arbeitsplätze UND Umweltschutz“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10. |
Nein! |
Das wäre kein Beitrag für einen günstigen Wohnraum. Im Gegenteil würde damit nur der Mietwucher und "Miethaie" wie Immobilienspekulanten und große Wohnungsgesellschaften für ihre Gewinne unterstützt. Der verheerende Hochhausbrand in England vor einigen Monaten zeigt, zu was das führt! Daher konsequent für die Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus, für den Erhalt und die Schaffung von ausreichendem, umweltgerechtem und preisgünstigem Wohnraum! |
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Petra Budke | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 3. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Marianne Arens | SGP „Nie wieder Krieg! Milliarden für Bildung und Jobs statt für Aufrüstung und Krieg“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. |
Nein! |
Die Brandkatastrophe von Grenfell-Tower in London hat gezeigt, wohin es führt, wenn Auflagen wie z.B. Brandschutz missachtet werden. |
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Frank Herrmann | PIRATEN „Freiheit und Sicherheit ohne Überwachung und mehr Privatheit im digitalen Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Mettmann II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 14. |
Nein! |
Mit billigen Schnellbauten wollen Großvermieter in den Städten mit Wohnungsnot jetzt schnelles Geld machen. Das ist als Geschäftsmodell nachvollziehbar, aber nicht nachhaltig und daher abzulehnen! Vielmehr sollte kontrolliert werden, ob Auflagen nicht von der Wirtschaft nicht für Preisabsprachen genutzt werden. Dämm- und Brandschutzkartelle sind ja schon aufgeflogen... |
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Günther Brendle-Behnisch | ÖDP „Für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und Enkel“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 7. |
Nein! |
Eher eine bessere und gezieltere Förderung bei weniger Bürokratie! An Sicherheit und Umweltverträglichkeit darf nicht gespart werden |
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Ilona Trinkert | DM „Entscheidungen treffen für die nächsten 7 Generationen“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 5. |
Nein! |
Zusätzliche Auflagen zum Thema Baubiologie und Verträglichkeit für den Menschen. Gestaltung von Schulen, in denen Kinder auch gern lernen. Natürliche Baustoffe usw. Wohnungen, die auch in der Stadt Natur um sich haben.... |
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Jutta Paulus | GRÜNE „Klimaschutz jetzt - Lebensgrundlagen bewahren!“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 9. |
Nein! |
Die größten Treiber bei den Baukosten sind schlechte Planung und schlechte Koordination. Zu Energiestandards und Wohnkosten siehe: https://www.erstewahl-energieeffizienz.de/energiestandards-senken-wohnkosten/ |
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Roland Mauden | GRÜNE „Das weiche Wasser bricht den Stein“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 10. |
Nein! |
Was soll das? Sollen Menschen jetzt aus Kostengründen in ungeeigneten Wohnungen leben (müssen) und dann, wie in England kürzlich geschehen, gleich mitsamt dem Haus verbrennen oder bei einem Erdbeben vom eigenen Haus begraben werden? Bei heutigen Heizkosten ist eine gute Wärmedämmung allemal günstiger als hohe Heizkosten! Und sie trägt zur Einsparung fossiler Energieträger bei. |
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Alexander Schestag | PIRATEN „Teilhabe ist Menschenrecht!“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg. |
Nein! |
Wir haben in London gesehen, was passiert, wenn beispielsweise die Auflagen für Brandschutz zu lasch sind. Auch Menschen, die auf günstigeren Wohnraum angewiesen sind, haben ein Recht darauf, sicher zu wohnen. |
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Roland Gorsleben | Die PARTEI „Ich bin sehr gut. Aber hier zu nichts zu gebrauchen.“ Kandidiert im Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte I – Vorpommern-Greifswald II . |
Nein! |
Wie wurde denn bloß der viele Leerstand geschaffen? Ich werde für mehr Auflagen beim Abriß sorgen! |
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Gerhard Kalinka | GRÜNE „Erfahren, ökologisch, gerecht“ Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I. Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Niklas Haupt | DIE LINKE „SOZIAL. GERECHT. FRIEDEN. FÜR ALLE“ Kandidiert im Wahlkreis Fürth. |
Nein! |
Günstiger Wohnraum und Sicherheit sind kein Widerspruch. Was wir brauchen, ist eine Offensive im sozialen Wohnungsbau! |
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Jochen Lobnig | PIRATEN „Ehrlich währt am längsten. Polizist und Politiker aus Notwehr!“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 15. |
Nein! |
Sicherheit geht vor! |
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Hermann Gebauer | PIRATEN „Bürger-Macht statt Parteien-Macht“ Kandidiert im Wahlkreis Hameln-Pyrmont – Holzminden. |
Nein! |
Aber Buerokratie-Abbau. |
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Fritz Stavenhagen | V-Partei³ „TEILEN !“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5. |
Nein! |
Nein zu Billigbaracken für Hartzer, Langzeitarbeitslose und andere, die man lieber nicht in seiner Nähe sehen möchte. Ja zu kostenbewusst erstelltem sozialen Wohnungsbau in gemeinnützier Trägerschaft, der aber alle zeitgemäßen, sicherheitsrelevanten Kriterien erfüllt. |
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Katharina Graßler | PIRATEN „Transparenter Staat statt gläserner Bürger.“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Nein! |
!Solche Vorschriften und Richtlinien dienen der Sicherheit der Bewohner. Somit sollten sie nicht zu Gunsten geringer Mieten vernachlässigt oder gar abgeschafft werden. |
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Markus Walloschek | PIRATEN „Teilhabe für alle Menschen in allen Gesellschaftlichen Bereichen“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Der barrierefreie Wohnraum ist derzeit viel zu Gering im Fokus. Durch immer mehr Alte Menschen, die lieber zu Hause alt werden möchten als in Heimen und Menschen mit Behinderung muss eine Mindestquote geschaffen werden |
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Ingo Voht | FREIE WÄHLER „Machen statt meckern“ Kandidiert im Wahlkreis Lübeck. |
Nein! |
Leider wurden hier nur sicherheitsrelevante Maßnahmen benannt. |
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Misbah Khan | GRÜNE „Zukunft wird aus Mut gemacht.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Kai Gehring | GRÜNE „Für Fairness, Vielfalt und Freiheit!“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 10. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Jörg Stefan Smuda | PIRATEN „Miteinander statt gegeneinander“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden I. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 5. |
Nein! |
Nein, das Arrgument wird gern von der FDP benutzt um den sozialen Wohnungsbau voranzutreiben. Die Auflagen sind für sicheres Wohnen und Bauen unerlässlich. Man kann über eine Absenkung der Grunderwerbsteuer nachdenken. |
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Thomas Fick | GRÜNE „Mir Herz und Mut in eine grüne Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Sebastian Bach | DIE LINKE „Besser für eine Utopie kämpfen als sich mit einer Dystopie abzufinden.“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen, Listenplatz 12. |
Nein! |
Nach dem Hochhausbrand in Großbritannien kann kein vernunftbegabter Mensch ernsthaft die Auflagen insbesondere beim Brandschutz lockern wollen. |
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Stephan Rauhut | DIE LINKE „Mit Euch! So geht's. “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8. |
Nein! |
Die Gewährleistung von leistbarem Wohnraum scheitert in erster Linie nicht an den notwendigen Schutzbestimmungen und Bauauflagen, sondern am Profitinteresse der Bauherren. |
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Kurt Rieder | ÖDP „"Raus aus dem Hamsterrad"“ Kandidiert im Wahlkreis Aachen II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 1. |
Nein!
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Wir sind gegenüber anderen Ländern in entsprechenden Katastrophenfällen immer gut weggekommen. Das lag u.a. auch an einem funktionierenden, wenn auch teilweise langwierigen Baurecht in Deutschland. M.E. muss sogar in machen Bereichen (Umwelt- und Klimaschutz) und in Sachen Bodengifte verstärkt hingeschaut und geprüft werden. Es gibt Gemeinden in meinem Wahlkreis, da sollte kein Salatkopf unbekümmert im Garten angepflanzt werden, ohne langfristig mit gesundheitlich schweren Schäden (Blei, Cadmium etc.) rechnen zu müssen. Hier müssen die Auflagen also sogar sehr verschärft, es muss genau hingeschaut werden, was alles zu Bauland erklärt wird. Ein weiteres Thema ist die nicht hinnehmbare zunehmende Bodenversiegelung (derzeit ca. 70 Ha. pro Tag in Deutschland). |
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Irmgard Freihoffer | DIE LINKE „Mensch und Umwelt vor Profiten – wir haben nur diese eine Welt“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 17. |
Nein! |
Es sind nicht die Auflagen, die Wohnen teuer machen, sondern die Grundstückspreise. Ein Blick in die vergleiche der Bodenpreise von Städten in Bayern beim Bayerischen Landesamt für Statistik z. B. zeigt, welch exorbitante Unterschiede es zwischen Großstädten und auf dem Land bei Grundstückspreisen gibt. |
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Christian Kühn | GRÜNE „Wohnen darf kein Luxus sein.“ Kandidiert im Wahlkreis Tübingen. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Ich will dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Pascal Haggenmüller | GRÜNE Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land. |
Nein!
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Wir brauchen mehr ökologisches Bauen. |
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Robert Lutz | PIRATEN „Den jüngeren Bewohnern von Neuland eine Stimme geben!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 1. |
Nein! |
Auch günstiger Wohnraum muss den gleichen Anforderungen entsprechen wie anderer auch. Zuletzt bei den Hochhausbränden in London hat man gesehen, welche Falle für Anwohner bei Sparmaßnahmen und nicht beachteten Bauvorschriften entsteht. |
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Leon Weiß | DIE LINKE „Die Stimme der Jugend“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 8. |
Nein! |
Günstiger Wohnraum muss durch sozialen Wohnungsbau geschaffen werden. Weniger Auflagen bedeuten auch weniger Schutz vor Bränden und anderen Katastrophen - das soll nicht sein! |
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Omid Nouripour | GRÜNE „Für Frieden und Eintracht international“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 2. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Konstantin v. Notz | GRÜNE „Für Recht und Freiheit“ Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2. |
Nein! |
Der Hochhausbrand in London zeigt auf traurige Weise, wohin Deregulierung beim Bauen und Wohnen führen kann. Wir wollen dauerhaft günstige Wohnungen finanziell fördern und das Energieeinsparrecht vereinfachen und stärker als heute am Klimaschutz ausrichten. |
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Stefan Karstens | DIE LINKE „Sozial. Konsequent. Unbestechlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde. |
Nein! |
Der Brand und die zahlreichen Toten im Greenfell Tower in London haben wohl gezeigt, wohin "weniger Auflagen" führen. |
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Martin Heilig | GRÜNE „KLIMA IST UNS HEILIG“ Kandidiert im Wahlkreis Würzburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 20. |
Nein! |
Das ist unter Berücksichtigung der langfristigen Heizkosten sicherlich kontraproduktiv und in Zeiten der Klimaerhitzung eine Schnapsidee. |
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Timo Müller | GRÜNE „Die Zukunft ist Grün!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg. |
Nein! |
Die Standards bestehen aus gutem Grund. Die Folgen einer Verwässerung sieht man immer wieder in Erdbebengebieten (zuletzt Italien) oder bei anderen Katastrophen (z.B. Grenfell Tower-Brand in London). |
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Beate Christine Lippmann | DiB „Für unsere Kinder: Demokratie muss in Bewegung bleiben“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 3. |
Nein! |
Sicherheit geht vor |
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Reinhard Prüllage | GRÜNE „Mit der Umwelt und nicht gegen sie!“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 16. |
Nein! |
Günstiger Wohnraum ist eine Aufgabe der Daseinsvorsorge und muß durch staatliche Unterstützung gesichert werden. |
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Manuel Hummel | GRÜNE „Ehrlich. Echt. Grün.“ Kandidiert im Wahlkreis Rastatt. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 26. |
Nein! |
Die Brandkatastrophe in London spricht ja wohl für sich! |