Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Mindestlohn deutlich erhöhen!«

»Der gesetzliche Mindestlohn soll deutlich und über das bisherige Maß erhöht werden.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Mindestlohn deutlich erhöhen! – Der gesetzliche Mindestlohn soll deutlich und über das bisherige Maß erhöht werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Mindestlohn deutlich erhöhen!«

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Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Andreas Wollermann | FREIE WÄHLER

„„Zukunft gestalten, Generationen verbinden – mutig, innovativ, nachhaltig!““

Kandidiert im Wahlkreis Aachen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3.
Eher nicht Steigende Löhne bedeuten zum einen im Umkehrschluss steigende Kosten, zum anderen gibt es Branchen in denen der Minderlohn kaum darstellbar ist.

Saskia Esken | SPD

„FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die SPD hat den gesetzlichen Mindestlohn eingeführt. Die Höhe des gesetzlichen Mindestlohns muss sich an den Empfehlungen der europäischen Richtlinie orientieren, also an mindestens 60 Prozent des mittleren Einkommens in Deutschland. Wir werden dafür sorgen, dass dieses europäische Recht von der Mindestlohnkommission künftig berücksichtigt wird. Dementsprechend muss der Mindestlohn spätestens ab 2026 bei 15 Euro liegen.

Jan Felix Stöffler | FDP

„Ihr Unbürokrat“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 23.
Unentschieden Je nach dem zu welchem Ergebnis die unabhängige Mindestlohnkommission kommt. Der Mindestlohn sollte nicht politisch bestimmt werden.

Dr. Wiebke Esdar | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein deutlich erhöhter Mindestlohn stärkt die Kaufkraft der Arbeitenden und verbessert ihre soziale Absicherung.

Julia Schneider | GRÜNE

„Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Erhöhung des Mindestlohns sorgt dafür, dass Menschen von ihrem Einkommen leben können und Armut vermieden wird. Der Mindestlohn soll auf 15 Euro 2025 erhöht werden und künftig, gemäß der EU-Richtlinie, jährlich an die gesamtwirtschaftliche Entwicklung angepasst werden. Zudem brauchen wir Bundestariftreuegesetz, damit häufiger nach Tarif gezahlt wird. Im Übrigen ist die Erhöhung des Mindestlohns insbesondere im Osten Deutschlands sehr wichtig, dort muss auch die Tarifbindung erhöht werden.

Ulrike Harzer | FDP

„"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“

Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Erhöhung auf 12 Euro war ein einem einmaliger Eingriff in die Arbeit der politisch unabhängigen Mindestlohnkommission, die Kommission sollte ihre Arbeit wieder aufnehmen und darüber bestimmen nicht die Politik. Es darf keinen politischen Überbietungswettbewerb geben, das ist reiner Populismus und gefährdet Arbeitsplätze.



Durch die ständigen politischen Eingriffe bei der Festsetzung des Mindestlohns wird die Mindestlohnkommission zum zahnlosen Tiger und der Mindestlohn zum Spielball der Politik. Ursprünglich war es die Idee der SPD mit ihrer damaligen Arbeitsministerin Andrea Nahles, dass zur Vermeidung von Willkür und Populismus nicht Politik, sondern eine unabhängige Mindestlohnkommission alle zwei Jahre den Mindestlohn überprüft und anpasst.

Pünktlich zum Tag der Arbeit und zu jeder Wahl überbieten sich linke und grüne Parteien mit immer absurderen Mindestlohnforderungen. Dabei wäre es eher Aufgabe der Politik, dafür zu sorgen, dass die vom Grundgesetz garantierte Tarifautonomie nicht ausgehebelt wird und die Lohnfindung durch die Sozialpartner erfolgt. Einerseits zum Schutz der Beschäftigten, andererseits zum Erhalt fairer Wettbewerbsbedingungen, denn jede Mindestlohnerhöhung zieht auch Erhöhungen der anderen Lohngruppen nach sich und verteuert die Produktion.

Adrian Manuel Mauson | MLPD

„Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! Arbeiten ohne auf Wohngeld angewiesen zu sein oder später in Altersarmut zu fallen, das muss für alle gelten! Deshalb fordern wir einen armutsfesten Mindestlohn von 18 Euro.

Birgit Ruder | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Rette Dein Land! Wähle Veränderung! Ich stehe dafür, dass Deutschland wieder etwas wert wird!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Nein! Im Gegenteil, der Mindestlohn muss abgeschafft werden, da seine negativen Auswirkungen wie Arbeitsplatzabbau, steigende Priese und höhere Steuerbelastungen vor allem die treffen, die schon zu den sozial Schwächsten gehören. Wir brauchen mehr Netto vom Brutto durch Steuersenkungen und Senkung der Sozialabgaben, um die Bürger zu entlasten. Arbeit muss sich wieder lohnen, nicht nur für Arbeitnehmer , sondern auch für Arbeitgeber! Ich stehe zu sozialer Marktwirtschaft mit Selbstverantwortung, Leistungsorientierung, freiem Markt und Wettbewerb ohne staatliche Bevormundung. Fleiß muss sich wieder lohnen!

Andreas Wolter |

„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Eher ja Eine leichte Erhöhung ist aus Inflationsgründen und um die Lebensbedingungen bei Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern sinnvoll.

Noch wichtiger ist der Abbau der kalten Progression, um kleine und mittlere Einkommen zu entlasten.

Kathrin Schreck | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Echte Alternative, Echte Lösungen“

Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Nein! Aktuelle Wirtschaftslage: Deutschland befindet sich derzeit in einer Phase schwachen Wirtschaftswachstums und anhaltend hoher Inflation. Eine deutliche Erhöhung des Mindestlohns könnte in dieser Situation möglicherweise zu Arbeitsplatzverlusten führen. Kleine Unternehmen wären dadurch nicht mehr wettbewerbsfähig. Kosten müssen an die Endverbraucher weitergegeben werden.

Andreas Johren | Die Linke

„Gerechtigkeit für alle!“

Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muss armutsfest sein, sonst verliert der Begriff seine Bedeutung.

Hendrik Hartmann | FDP

„Ostfriesland kann mehr!“

Kandidiert im Wahlkreis Aurich – Emden.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 21.
Nein! Die Politik sollte nicht durch einen politisch gesetzten Mindestlohn in die Tarifautonomie eingreifen. Die Mindestlohnkommission als unabhängiges Gremium respektiere ich.

Sandra Bubendorfer-Licht | FDP

„Für Sie. Für Bayern. Für Deutschland.“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 10.
Keine Angabe Wir respektieren die Tarifautonomie und lehnen politische Eingriffe in die Arbeit der unabhängigen Mindestlohnkommission ab.

Matthias Binner | FREIE WÄHLER

„Für klare Lösungen und echte Ergebnisse“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Nein! Eine Mindestlohnerhöhung würde nur die Inflation ankurbeln und damit den Teufelskreis beschleunigen.

Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER

„GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Unentschieden Hierzu gibt es extra eine Mindestlohnkommission.

Dominique Fietze | WerteUnion

„Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3.
Nein! Wir brauchen weniger Staat und mehr Eigenverantwortung. Auch in der Wirtschaft. Es ist nicht Aufgabe des Staates sich überall einzumischen. Wenn Mindestlohn, dann auch den gleichen. Aktuell bekommen Flüchtlinge einen höheren Mindestlohn.

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir setzen uns für eine Anhebung des Mindestlohns ein, um allen Arbeitnehmer*innen ein existenzsicherndes Einkommen zu garantieren und soziale Ungleichheiten abzubauen

Jörg Frohberger | Tierschutzpartei

„Man muss wissen, was man kann, aber man muss auch wissen, was man nicht kann“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Ja! Der Mindestlohn muss jedem Menschen ein gutes Leben ermöglichen.

Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Ja! Außerdem soll Mindestlohnbetrug genauso hartnäckig verfolgt werden wie seinerzeit die Cannabiskonsument*innen.

Rebecca Resch | FREIE WÄHLER

„Finanzierung des Gesundheitswesen erneuern und freie Berufe stärken“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3.
Eher nicht Dadurch wird die Kostenspirale noch schneller vorangetrieben. Eher gerechtere Bezahlung!

Dr. Gerd Gunstheimer | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4.
Nein! Der Mindestlohn ist volkswirtschaftlicher Unsinn. Begehrte Fachkräfte bzw. Arbeitskräfte werden sowieso besser bezahlt.

Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Nein! Hierfür ist die Mindestlohnkommission zuständig

Catalina Möwes | Volt

„Bildung macht Zukunft“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Volt), Listenplatz 1.
Eher ja Der Mindestlohn muss dynamisch mit dem Bruttolohnniveau mitlaufen.

Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Unentschieden EIne Erhöhumng des Mindestlohnes senkt die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Im Gegenzug ist das Bürgergeld mit allen zusätzlichen Zahlungen so hoch, dass eine Tätigkeit für Mindestlohn sich nicht mehr lohnt. Hier muss es ganzheitlich eine Änderung geben

Alexandra Erikson | Die Linke

„Politik für die Menschen statt für Profite“

Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muß entsprechend der Vorgabe der EU-Mindestlohnrichtlinie bei 60 Prozent des mittleren Einkommens von Vollzeitbeschäftigten liegen. Wir fordern eine Erhöhung auf zunächst 15 Euro, er muß darüber hinaus für alle Beschäftigten gelten.

Christian Pape |

„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Mein Wahlprogramm macht den Mindestlohn durch eine starke Verhandlungsposition der Erwerbspersonen überflüssig.

Nora Grundmann | FDP

„Weniger Mimimi, mehr Machen.“

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4.
Eher nicht Man sollte die Mindestlöhne nicht pauschal auf ein bestimmtes Niveau erhöhen. Die Mindestlohnkommission ist hierfür zuständig, das sollte nicht ausgehöhlt werden.

Noah Kirchgeßner | FDP

„Chancen schaffen, Freiheit leben, Zukunft gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 40.
Nein! Eine Erhöhung des Mindestlohns gefährdet Arbeitsplätze gerade in kleinen Unternehmen und im Handwerk.

Stephan Töpfer | FREIE WÄHLER

„Wir sind das Volk“

Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Und zwar insbesondere in systemrelevanten Berufen wie Pflege, Intensivmedizin etc.für

Generell plädieren wir auch dafür, dass unabhängig vom Mindestlohn auch € 2000,- steuerbefreit sein sollte!

Richard Hennicke | FDP

„Deine Stimme - Deine Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Keine Angabe Der Mindestlohn muss steigen, allerdings sollte dies nicht als politisches Mittel genutzt werden, sondern durch die zuständigen Gremien umgesetzt werden.

Robert Wegener | FDP

„Chancen für alle + Leistung = Erfolg“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20.
Eher nicht Das ist Sache der Tarifpartner, nicht der Politik. Hier bricht Scholz sein Wort von 2021.

Sebastian Wanner | Die Linke

„Ich trete nicht nach unten - niemals.“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Arbeitnehmer:innen verdienen mehr. Die Zeiten, in denen Menschen von ihrem Gehalt kaum leben können, müssen vorbei sein!

Philipp Keßler | Volt

„“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“

Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen einen gerechten Mindestlohn für eine gerechte Gesellschaft. Der Mindestlohn schafft Perspektiven und Möglichkeiten.

Peter Mendelsohn | Die PARTEI

„Stausee 21 (auf dem Gelände der jetzigen Landeshauptstadt)“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Nein! 1 Maß reicht - mehr während der Arbeit wäre doch zu viel (Alkoholmissbrauch!)

Ralph Lenkert | Die Linke

„Die perfekte Lösung ist meist theoretisch, ich ziehe realisierbare Wege vor.“

Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Ja! und die Mehrwertsteuer auf arbeitsintensive Dienstleistungen und für das Handwerk muss von 19% auf 7% sinken. Dann können die Beschäftigten mehr Lohn erhalten und die Kundenpreise bleiben stabil.

Elena Budimski | Die Linke

„Bildung darf kein Privileg sein, sondern muss ein Grundrecht für alle bleiben!“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (Die Linke), Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich bin für einen höheren Midestlohn, weil viele Menschen für ihre Arbeit nicht genug Geld bekommen. Wir sehen es zum Beispiel bei unseren Krankenpfleger*innen. Sie arbeiten hart für uns, aber können sich am Ende des Monats kaum die Miete leisten. Wir brauchen endlich höhere Löhne für eine bessere Lebensqualität.

Friedhild Miller für FRiDi |

„FRiDi für #Weltfrieden #Gleichheit #Gerechtigkeit #Familie #Liebe - #miteinander #füreinander ✌️🕊⚖️“

Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Ja! Jedoch bringt eine Erhöhung des Mindestlohns nichts, wenn kein Mietendeckel kommt, denn der Mindestlohn kann noch so hoch sein, wenn man mit seinem Einkommen kaum die Miete bezahlen kann, hat man im Endeffekt oft sogar weniger als ein Mensch der Bürgergeld bezieht

Emil Bauer | MLPD

„Make Socialism great again! Mach mit damit sich wirklich was verändert! “

Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich fordere einen Mindestlohn von 18.- Euro, um bei horrenden Mieten und Lebensmittelpreisen gut über die Runden zu kommen.

Gabriel Bruckdorfer | Die Linke

„Jedes Kind hat ein recht auf gute Bildung“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es braucht endlich einen vernünftigen Mindestlohn. Bedenkt man wie sehr die Lebenserhaltungskosten und Mietpreise über die letzten 10-30 Jahre gestiegen ist, während der Reallohn und der Mindestlohn im vergleich dazu fast gar nicht gestiegen ist, muss sich etwas ändern.

Dominic Harapat | Die PARTEI

„Der Kanzler, den Deutschland nicht braucht. Aber der, den es gerade verdient. “

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 1.
Unentschieden Ich fürchte, die Preise steigen dann schlicht entsprechend. Ich würde eher an den Preisen und Mieten schrauben.

Anne Buder | CDU

„Bildung. Sicherheit. Entlastung. “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (CDU), Listenplatz 25.
Nein! Die Erhöhung des Mindestlohns führt insbesondere in strukturschwachen Regionen zur Abwertung der Leistung von gelernten Arbeitern und einem Rückgang von Arbeitsplätzen ins unserer ohnehin angespannten wirtschaftlichen Lage. So sind wir im globalen Preiskampf nicht konkurrenzfähig

Julia Mayer | CDU

„Stark für die Region Tübingen-Hechingen. Stark für Deutschland.“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (CDU), Listenplatz 29.
Unentschieden Entscheidet die unabhängige Mindestlohnkommission.

Kathrin Gebel | Die Linke

„Nach der Ampel links! “

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die Linke), Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Lebenserhaltungskosten sind maßgeblich gestiegen. Die Löhne konnten dabei aber nicht mithalten. Deshalb brauchen wir einen Mindestlohn von 15 Euro. Langfristig müssen wir die Gewerkschaften und die Tarifbindung stärken.

Birgit Kerkhoff | FDP

„Liebe zur Freiheit“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 41.
Nein! Der Mindestlohn ist nicht das Problem, sondern die Abgabenlast. Der Staat muss seine Abgabenlast überdenken, damit beim Arbeitnehmer was ankommt.

Ruben Hühnerbein | FDP

„"Politik lebt vom Mitmachen. Für eine gemeinsame Zukunft, denn wir haben keine andere.““

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 29.
Nein! Die Politik sollte sich aus der Lohngestaltung raushalten.

Vedat Akter | Die Linke

„Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Ja! Dies ist auch eine Verpflichtung aus einer EU-Richtlinie zum Mindestlohn. Dadürch würden wir lediglich EU-Recht umsetzen.

Dr. Bianca Pircher | GRÜNE

„Aufbruch“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 16.
Ja! Aus meiner Perspektive ist ein fairer Mindestlohn essenziell, um soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Stabilität zu gewährleisten. Deshalb unterstütze ich die Anhebung auf mindestens 15 Euro pro Stunde, wie es auch im Wahlprogramm der Grünen vorgesehen ist. Besonders wichtig ist dabei, dass dieser Mindestlohn auch für unter 18-Jährige gilt und sich an den Vorgaben der Europäischen Mindestlohnrichtlinie orientiert. So stellen wir sicher, dass Arbeit fair entlohnt wird und Menschen trotz steigender Lebenshaltungskosten finanziell abgesichert sind.

Julia Weisenberger | Die Linke

„Das Herz schlägt links, das Blut ist rot.“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 19.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir sollten endlich die gängige EU-Forderung umsetzen! Und das hieße mindestens 15€ Mindestlohn.

Erich Utz | Die Linke

„Ich behandle ander Menschen so, wie ich selbst behandelt werden möchte“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es gibt viel zu viel Beschäftigung mit zu niedrigen Löhnen, die oftmals nicht zum Leben reichen und es notwendig machen, zusätzlich Bürgergeld zu beantragen.

Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8.
Nein! Der Mindestlohn ist ein Eingriff in die freie Marktwirtschaft und gehört somit abgeschafft. Sicherlich gut gemeint sorgt dies nur für Verteuerung sämtlicher Produkte.

Thomas Schalski | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 13.
Unentschieden Eine generelle Erhöhung des Mindestlohn ohne Differenzierung lehne ich ab. Z.B. die Landwirtschaft und inbesondere auch die Obstbauern können dieses nicht stemmen und würden insolvent gehen. Für den Landwirtchaftsbereich müsste es Sondervorschriften geben, um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen und regionalen Lebensmittelproduktion zu erhalten.

Christoph Gärtner | MLPD

„Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Ja! Der Mindestlohn muss und kann auf 18 € erhöht werden. Das ist angesichts von Inflation, Gebühren- und Steuererhöhungen. Mietsteigerungen aber auch der gestiegenen Produktivität das Gebot der Stunde für ein menschenwürdiges Leben jetzt und der Vorsorge für das Alter für später

Matthias Dietrich | ÖDP

„Für eine lebensfreundliche Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19.
Unentschieden Erhöhung ja, aber in Maßen. Es ist daran zu denken, dass mit jeder Erhöhung des Mindestlohns auch eine entsprechende Arbeitsleistung zu erwarten ist.

Manu Bechert | Die Linke

„Für Dich lege ich mich mit den Großen an!“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Keine Angabe Das typische denken ala "haben wir immer so gemacht" hat uns in wirtschaftlich schlechte Zeiten geführt. Unser BPI ist am Boden und wir müssen unbedingt moderner denken und arbeiten, um zukunftsorientiert investieren zu können.

Benjamin Grimm | FREIE WÄHLER

„Neue Kraft für unsere Heimat. Regionale Politik stärken. Mit Vernunft statt Ideologie “

Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Nein! Arbeit muss ich wieder lohnen. Das bedeutet aber nicht, dass der Mindestlohn angehoben wird, denn dadurch werden vor allem die Unternehmen belastet und gleichzeitig wird auch der Bürgergeld Empfänger besser bezuschusst. Hier müssen wir anpacken. Arbeit muss ich wieder lohnen.

Claudia Boas | Die PARTEI

„Mit Altersdemenz kenne ich mich aus. Da bin ich richtig im Bundestag“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja! Reichtum für alle oder Wir tauschen Arme werden reich, Reiche werden arm

Reiner Dworschak | MLPD

„Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Ja!
Ist mir wichtig!
Jeder Sechste in NRW erhält weniger als 13,70 Euro. Im Kapitalismus gibt das Sinn, denn damit erhöht sich der Duck auf alle Löhne. Ich trete für einen Mindestlohn von 18 Euro ein. Im Sozialismus gibt es keinen Mindestlohn mehr, da die Schere bei den Löhnen minimiert wird.

Ozren Vrsaljko | Bündnis C

„Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5.
Eher ja Viele Menschen können durch ihre Hände Arbeit nicht richtig über die Runden kommen und sind auf die Hilfe des Staates angewiesen, was nicht würdig ist.

Paul-Christian Schulz | FDP

„Politiker sind VolksDIENER, nicht Erzieher. Schluss mit dem Gelaber!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 4.
Nein! Wir brauchen Steuerentlastungen für die Menschen - keinen höheren Mindestlohn, der die Wirtschaft nur noch mehr belastet. Wir müssen die Wirtschaft entlasten, damit Preise wieder sinken und zeitgleich den Menschen mehr Netto vom Brutto ermöglichen.

Philipp Bohk | SSW

„ Zukunft gestalten: Digital, sozial, gerecht.“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (SSW), Listenplatz 13.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen einen Mindestlohn, der hoch genug ist, dass man genug in die Rente einzahlt um im Ruhestand NICHT aufstocken zu müssen!

Vincent Le Claire | Die Linke

„Kein „Lindner“, kein „Merz“, sondern Mensch mit Herz“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
15 Euro sofort, 16 Euro ab 2026!

Patrick Meyer | Die PARTEI

„Ich halte, was ich nicht verspreche, während andere das versprechen, was sie nicht halten.“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn sollte direkt an Diäten von Spitzenpolitikern gekoppelt sein!

Dominik Peter Fey | GRÜNE

„Nahbar und ehrlich.“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Ja! Arbeit soll und muss sich lohnen. Dafür braucht es einen Mindestlohn von 15€.

Jason Pascal Osterhagen | Die Linke

„Gegen die da Oben, für uns alle “

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis I.
Ja! Der mindestenslohn muss erhöht werden damit die arbeitenden Menschen sich das Leben wieder leisten können

Jürgen Graalfs | Bündnis C

„Politik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. “

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 1.
Nein! Es ist falsch, einen bundesweiten Mindestlohn zu definieren. Die Lebenshaltungskosten sind in den Regionen sehr unterschiedlich. Ein Mindestlohn sollte sich an diesen orientieren. Der Staat kann bundesweit höchstens hierzu Richtlinien vorgeben.

Sylvia Pantel | WerteUnion

„Politik mit Herz und Verstand“

Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 1.
Nein! Lohnverhandlungen gehören in eine Tarifverhandlung und in einen Betrieb. Der Staat beziehungsweise die Politik kann gerne die Löhne für ihre Beamten, Angestellte und Arbeiter höher abschließen, aber auch da gilt wer keine Einnahmen(Steuern ) hat,kann nicht so viel bezahlen. Es hat sich leider in den letzten Jahren eingeschlichen, dass die Politik so tut, als wenn sie Arbeitsplätze schaffen könnte oder würde,die etwas erwirtschaften. Sie schafft lediglich Bürokratie.

Kolja Knodel | Volt

„Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 18.
Ja! Nur ein höherer Mindestlohn für Lohnarbeitende sichert ein Leben in Würde oberhalb des Existenzminimums, in Anbetracht des gestiegenen Warenkorbs.

Thomas Weber | FREIE WÄHLER

„Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“

Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen.
Nein!
Ist mir wichtig!
Jede Erhöhung des Mindestlohn führt zur Erhöhung der Preise an den Kassen, da diese Kosten umgelegt werden müssen. Besser die Steuern senken, dann hat jeder mehr Netto und die Preise steigen nicht.

Dr. Maik Mattheis | FREIE WÄHLER

„Unser Land kann mehr - Aus Verantwortung für unsere Heimat!“

Kandidiert im Wahlkreis Anhalt – Dessau – Wittenberg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4.
Unentschieden Das sollen die entsprechenden Gremien entscheiden und nicht die Politik

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn sollte nicht nur als kurzfristige Lohnerhöhung verstanden werden, sondern als Teil eines ganzheitlichen Modells zur Stärkung der Kaufkraft, Förderung von Wirtschaftsinvestitionen und der sozialen Absicherung von Arbeitnehmern. Ein dynamischer, an Lebenshaltungskosten gebundener Mindestlohn ist die Basis für eine faire und nachhaltige Wirtschaftspolitik. Die radikale Anpassung des Mindestlohns auf Grundlage von Lebenshaltungskosten und regionalen Gegebenheiten sorgt dafür, dass der Mindestlohn tatsächlich für eine gerechte Entlohnung sorgt. Indem er dynamisch angepasst wird, kann er die soziale Stabilität fördern und gleichzeitig Unternehmen und die Wirtschaft auf lange Sicht stärken. Dieser anspruchsvollere Ansatz könnte die Kaufkraft der Bevölkerung signifikant erhöhen, ohne dass es zu negativen Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit kommt.

Jan Jaegers | Die Linke

„Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja! Es braucht einen armutsfesten Mindestlohn. Unter Schröder wurde der größte Niedriglohnsektor Europas in Deutschland geschaffen. Wir wollen, dass Arbeit sich lohnt und die Menschen entsprechend bezahlt werden. Auch die EU-Regularien sagen, dass der deutsche Mindestlohn höher sein sollte.

Florian Herda | WerteUnion

„Entbürokratisierung durch Automatisierung und einer ordentlichen Digitalisierungsstrategie.“

Kandidiert im Wahlkreis Herford – Minden-Lübbecke II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 24.
Eher nicht Schon jetzt ist die Belastung für viele Unternehmen, insbesondere kleine und mittelständische Betriebe, sehr hoch. Eine weitere Erhöhung des Mindestlohns würde nicht nur gut ausgebildete Arbeitskräfte betreffen, sondern auch Schüler und ungelernte Kräfte. Eine solche Maßnahme würde zwangsläufig dazu führen, dass diese Gruppen in gleichem Maße von Lohnanpassungen profitieren, obwohl sie noch keine Fachkräfte sind. Dies könnte langfristig den Wert von Ausbildungsberufen und akademischen Studiengängen untergraben.



Es ist auch wichtig zu berücksichtigen, dass steigende Löhne nicht unbegrenzt realisiert werden können, ohne negative Auswirkungen auf die wirtschaftliche Stabilität zu haben. Bereits jetzt geben viele Unternehmen an, dass sie durch die stetig steigenden Kosten, wie etwa durch Energiepreise, Rohstoffe und Personal, massiv belastet sind. Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln) geben 65 % der Unternehmen an, dass sie Lohnsteigerungen in den letzten Jahren nur schwer umsetzen konnten, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.

Dr. Marco Mohr | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Erding – Ebersberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 45.
Ja! 15 € Mindestlohn wird angestrebt. Ausnahmen müssen diskutiert werden, insbesondere in der Landwirtschaft.

Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nur gemeinsam erreicht man Ziele“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Nein! Um das Leben bezahlbar für Geringverdiener zu machen, sollte man die Kosten für das Alltagsleben senken (Besteuerung Energie und Lebensmittel). Dadurch steht den Geringverdienern mehr Geld zur Verfügung und es wird keine Kostenspirale in Gang gesetzt.

Andreas Paul | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Oldenburg – Ammerland.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 6.
Nein! Nicht die Politik , sondern die Mindestlohnkommission soll anhand von Fakten, Analysen und Vergleichen den Mindestlohn vorgeben, damit der Mindeslohn nicht einfach nur zum Wahlkampfthema verkommt, wer am meisten biete.

Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Ja! Unbedingt - wir sollten einen Einheitslohn auf dem Niveau der Reichen einführen - den Spitzensteuersatz auf 80% setzen und wenn alle mitmachen haben wir damit im Schnitt einen Finanzminister der die höchsten Steuereinnahmen ever abfeiert und trotzdem für über 80% der Bevölkerung ein Nettoplus.

Bernd Rummler | AfD

„Zeit für ein starkes Oberberg – sicher, wirtschaftlich, frei!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 28.
Eher nicht Ich bin überzeugt, dass Löhne nicht vom Staat festgelegt werden sollten, sondern zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern ausgehandelt werden müssen. Ein starrer Mindestlohn kann kleine und mittelständische Unternehmen belasten und Arbeitsplätze gefährden.



Mir ist wichtig, dass jeder von seiner Arbeit leben kann. Doch statt auf staatliche Vorgaben zu setzen, müssen wir die Menschen entlasten – durch niedrigere Steuern und Abgaben. So bleibt am Ende mehr vom eigenen Lohn übrig, ohne dass Betriebe unter Druck geraten.



Ich stehe für eine Politik, die unsere Wirtschaft stärkt und dafür sorgt, dass Leistung sich wieder lohnt.

Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei

„Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Ja! Ein Job ist entweder wertvoll genug, um ausreichend bezahlt zu werden, oder überflüssig. Wertvolle Arbeitskräfte in unterbezahlten Jobs auszubeuten, können wir uns nicht leisten.

Dr. Hans-Günter Brünker | Volt

„Ein lebenswertes Deutschland in einem starken Europa“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 4.
Eher ja Man muss von seiner Arbeit leben können. Und dafür muss der Mindestlohn erhöht werden.

Franz Ralph Gobel | FREIE WÄHLER

„Frei Denken. Frei Leben. Frei Wählen.“

Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 10.
Unentschieden Für die Festlegung des gesetzlichen Mindestlohns existiert eine Mindestlohnkommission. Die Politik sollte sich hierbei rausholen.

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Ja!
Ist mir wichtig!
Arbeit muss sich lohnen – für alle, nicht nur für die Besitzer von Kapital. Ein zu niedriger Mindestlohn führt dazu, dass Menschen trotz harter Arbeit in Armut landen und im Alter aufstocken müssen. Das ist sozial ungerecht und wirtschaftlich unsinnig.



Die Leistungsträger in unserer Gesellschaft – ob im Supermarkt, in der Polizei, im Krankenhaus oder vielen anderen Bereichen – verdienen mehr als nur Applaus. Sie halten das Land am Laufen und müssen dafür gerecht entlohnt werden. Deshalb fordern wir eine deutliche Erhöhung des Mindestlohns, faire Tariflöhne und eine starke gesetzliche Rente, die ein würdevolles Leben im Alter sichert.



Niemand darf gezwungen sein, nach jahrzehntelanger Arbeit im Ruhestand auf staatliche Unterstützung angewiesen zu sein. Wohlstand muss fair verteilt werden – nicht nur nach oben.




Tobias Mainka | Die Linke

„Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der aktuelle Mindestlohn verstößt gegen die EU-Richtlinie welche einen Mindestlohn von ca. 15€/h vorschreibt. Selbst mit diesem Lohn ist man an der Armutsgrenze!

Pierre Fuchs | FDP

„Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Wir respektieren die Tarifautonomie und lehnen politische Eingriffe in die Arbeit der unabhängigen Mindestlohnkommission ab.

Frank Anton | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Schnauze voll? Dann wähle endlich anders. Für Wohlstandserhalt, Sicherheit und Freiheit.“

Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 3.
Eher ja An Inflation (Kaufkraft) anpassen.

Adrian Heim | ÖDP

„Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12.
Ja! Der Mindestlohn muss so hoch werden, dass nicht nur ein normales gutes Leben ermöglicht wird, sondern auch Altersarmut vorbeugt.

Jens Giebe | FREIE WÄHLER

„Für einen Politikwechsel“

Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Nein! Ein Drehen an den Mindestlöhnen ist ein Drehen an der Preis- und Inflationsspirale. Keiner der mehr Mindestlohn bekommt, wird effektiv mehr Kaufkraft haben. - Eher das Gegenteil.

Julian Grünke | FDP

„Ich stehe für einen Staat, der die Menschen in Ruhe, aber nicht hängen lässt.“

Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 13.
Unentschieden Die Entscheidung sollte von der Mindestlohn Kommission getroffen werden, nicht von der Politik.

Kay-Uwe Ziegler | AfD

„Zeit für Deutschland.“

Kandidiert im Wahlkreis Mansfeld.
Nein! Weniger Steuern erheben wäre wirksam, Inflation bekämpfen. Höhere Löhne = höhere Inflation

Mahwish Iftikhar | GRÜNE

„Entschlossen und nur zusammen können wir den Wandel herbeiführen, den wir brauchen.“

Kandidiert im Wahlkreis Hanau.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muss auf 15 Euro erhöht werden.

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Arbeit muss sich für alle lohnen. Ein zu niedriger Mindestlohn zwingt Menschen trotz Vollzeitjob in Armut und belastet den Sozialstaat unnötig. Ein fairer, existenzsichernder Mindestlohn sorgt für mehr Gerechtigkeit, stärkt die Kaufkraft und kurbelt die Wirtschaft an. Wer arbeitet soll ohne zusätzliche staatliche Unterstützung auch davon leben können.

Dr. Doris Jensch | GRÜNE

„Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17.
Unentschieden Ja, gute Arbeit braucht guten Lohn. Es ist wichtig, dass man von einer Vollzeitarbeit leben kann. Andererseits ist es schwierig z.B. für die Landwirtschaft, Aushilfen einen höheren Lohn zu zahlen, weil der Preiskampf im Lebensmittelsektor brutal ist. Wenn nicht angemessene Preise für Lebensmittel bezahlt werden, treibt eine Erhöhung des Mindestlohns Betriebe z.B. im Obst- und Gemüsebau in den Ruin. Viele andere Betriebe überlegen jetzt schon, ob sie weiterhin Studierendenjobs anbieten. Die Gastronomie hat Probleme. Dafür müssen Lösungen gefunden werden, ehe der Mindestlohn deutlich steigt. Der Blick in Nachbarländer, die schon länger einen Mindestlohn haben, kann lohnen.

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16.
Ja! Ein deutlich erhöhter Mindestlohn ist essenziell, damit alle Menschen von ihrer Arbeit leben können, ohne Angst vor Armut haben zu müssen. Wer Vollzeit arbeitet, sollte nicht darauf angewiesen sein, zusätzliche Sozialleistungen zu beantragen oder jeden Cent zweimal umdrehen zu müssen. Es geht um Respekt und Gerechtigkeit für diejenigen, die tagtäglich unsere Gesellschaft am Laufen halten – sei es in der Pflege, im Einzelhandel oder in anderen systemrelevanten Berufen. Ein fairer Lohn bedeutet Teilhabe, Sicherheit und ein Leben in Würde, unabhängig von der Herkunft oder Branche. Niemand sollte trotz harter Arbeit in Existenzangst leben müssen.

Edgar Krez | FREIE WÄHLER

„Für ein Land, das Probleme löst – nicht verwaltet.“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Unentschieden Es gibt ein Komitee, das eine Empfehlung zum Mindestlohn herausgibt; diese sollte befolgt werden.

Kerstin Obladen | FREIE WÄHLER

„Politik für dich - gemeinsam für das Recht “

Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3.
Nein! Ich sehe dem Mindestlohn kritisch gegenüber, weil ich glaube, dass er besonders kleine und mittelständische Unternehmen belastet. Ich setze stattdessen auf tarifliche Lösungen und mehr Flexibilität in der Lohnfindung. Denn: Ein staatlich festgelegter Mindestlohn kann Arbeitsplätze gefährden und wirtschaftliche Entwicklungen bremsen, vor allem in strukturschwachen Regionen. Ich plädiere für faire Löhne durch wirtschaftliches Wachstum statt staatlicher Vorgaben.

Dr. Thomas Rink | GRÜNE

„Für eine bessere Zukunft – grün, gerecht, gut.“

Kandidiert im Wahlkreis Bruchsal – Schwetzingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (GRÜNE), Listenplatz 37.
Ja! Der Mindestlohn muss die grundlegenden Bedürfnisse des Alltags und im Alter absichern können.

Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Keine Angabe Wir laufen direkt auf den Abgrund zu! Wirtschaftlich, Ausländerpolitik, Bildung, Schuldenbremse.... und vor allem unsere Demokratie ist akut gefährdet. Es muss sich sofort etwas ändern. es ist 5 vor 12!

Ana Lena Herrling | Volt

„Ana Lena in den Bundestag – für Politik, die funktioniert: pragmatisch, fair, europäisch“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 7.
Eher ja Anhebung des Mindestlohns auf 60 % des Medianbruttolohns, was aktuell (Stand 2024) 14,61 Euro entspricht. Aktueller Mindestlohn 12,82 Euro.

Dynamische Anpassung des Mindestlohns, um Kaufkraft und Lebensstandard langfristig zu sichern.

Umsetzung der EU-Mindestlohn-Richtlinie, um faire Löhne für alle Beschäftigten zu garantieren.

Sascha Loy | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück“

Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III.
Eher ja Der Mindestlohn soll auf mindestens 15 Euro erhöht werden, und sich dann im gleichen Maß steigern, wie die Durchschnittslöhne.

Sven Arndt | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nicht für uns allein sind wir geboren.“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 5.
Nein! Ein Mindestlohn greift in den freien Arbeitsmarkt ein und kann zu negativen ökonomischen Fehlanreizen führen. Ein zu hoher Mindestlohn erhöht die Lohnkosten, was besonders kleine Unternehmen und Branchen mit geringerer Produktivität belastet. Dies kann zu Arbeitsplatzverlusten oder einer verringerten Bereitschaft führen, in Personal und Innovationen zu investieren. Letztlich hemmt ein starrer Mindestlohn die unternehmerische Freiheit und Wettbewerbsfähigkeit, was sich langfristig negativ auf die Wirtschaft auswirken kann.








Andreas Büch | SPD

„Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir tun uns in der Politik immer leicht zu sagen "Arbeit muss sich lohnen. Wer fleißig ist, muss gut davon leben können." Ja dann sollten wir auch dafür sorgen!

Alexander Jordan | CDU

„Kompetent. In den Bundestag.“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (CDU), Listenplatz 22.
Eher nicht Erhöhung: Ja! Aber dies ist Aufgabe der Mindeslohnkommision, nicht der Regierung.

Thorsten Althaus | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.
Eher nicht Der Löhne müssen von Unternehmen erwirtschaftet werden und sollten nicht ständig vom Staat erhöht werden. Das läuft einer Marktwirtschaft zuwider.

Rudolf Grams | AfD

„Probleme pragmatisch und schnell lösen.“

Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen.
Eher ja Jeder sollte in der Lage sein, von seiner Händearbeit oder seinem erlernten Beruf zu leben. Es ist wichtig, dass Menschen, die handwerkliche oder kreative Tätigkeiten ausüben, eine faire Entlohnung für ihre Arbeit erhalten und nicht nur ein Minimum verdienen.



Allerdings müssen wir auch darauf achten, dass unsere mittelständischen Unternehmen und Selbstständigen nicht überfordert werden. Eine zu hohe Belastung durch Steuern, Abgaben und Bürokratie könnte dazu führen, dass viele kleine und mittelständische Betriebe in Schwierigkeiten geraten oder sogar schließen müssen.



Darüber hinaus sollten wir auch die regionalen Bezüge beachten. Die Lebenshaltungskosten und die wirtschaftlichen Bedingungen können je nach Region sehr unterschiedlich sein. Was in einer Stadt wie Berlin oder München lebensfähig ist, kann in einer ländlichen Region oder einem strukturschwachen Gebiet nicht umsetzbar sein.



Es ist daher wichtig, dass wir eine ausgewogene Politik verfolgen, die sowohl die Interessen der Arbeitnehmer als auch die der Unternehmen und Selbstständigen berücksichtigt. Wir sollten uns für eine faire Entlohnung einsetzen, aber auch dafür sorgen, dass unsere mittelständischen Unternehmen und Selbstständigen unterstützt werden und nicht überfordert werden. Durch eine regionale Differenzierung können wir sicherstellen, dass unsere Maßnahmen den spezifischen Bedürfnissen jeder Region gerecht werden.

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Nein! Der Mindestlohn sollte natürlich sicherstellen, dass Arbeitnehmer von ihrem Lohn vernünftig leben können, aber der Lohn & Lohnnebenkosten sind natürlich Kosten für den Arbeitgeber, die von den Einnahmen gedeckt werden müssen. Je nach Branche kann es da große Unterschiede geben. Deshalb sollte der Mindestlohn von den Tarifparteien festgelegt werden.

Vanessa Schulz | Die PARTEI

„Für meine Herzensheimat!“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24.
Ja! Mit Bierpreisbremse und Dönerpreisbremse täglich Bier und Döner - das muss man sich auch mit Mindestlohn leisten können!

Karl Kessner | FREIE WÄHLER

„Kommunen eine Atempause verschaffen - Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Eher nicht Die Erhöhung des Mindestlohns führt aktuell eher zu negativen Effekten in Folge der kalten Progression.

Frederic-Alexej "Sascha" Müller | GRÜNE

„Mit optimistischer Grundeinstellung + bestimmter Freundlichkeit in der Sache vorankommen“

Kandidiert im Wahlkreis Passau.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 52.
Eher nicht In Zeiten globaler Krisen und der starken wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen wird es nicht ohne Veränderungen gehen. Hier ist es wichtig, notwendige Veränderungen gut zu erklären und mit Ruhe und Entschlossenheit, aber auch Weitsicht voranzugehen.

Dr. Rainer Rothfuß | AfD

„Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir würden viele Betriebe damit aus dem Markt kegeln. Stattdessen müssen die Steuerfreibeträge für Familien hoch (AfD: 54.000 Euro für 4-köpfige Familie steuerfrei!) und alle Energiekosten runter, insbesondere CO2-Steuer muss weg!

Mark Wieczorrek | FDP

„Der Mark(t) regelt das!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 30.
Unentschieden Die Bundesregierung hat nicht über den Mindestlohn zu entscheiden, sondern einzig und allein die unabhängige Mindestlohnkommission!

Daniel Wiegenstein | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1.
Ja! Wir haben wachsende Armut, auch bei Rentnern und bei jungen Leuten. Es hängt alles mit dem Lohnsystem zusammen. Der gesetzliche Mindestlohn muss steigen. Die Belegschaften in den Betrieben kämpfen wieder stärker um höhere Löhne, was ich als Gewerkschafter entschieden unterstütze. Dagegen vertreten die etablierten Parteien und die AfD, die Konzerne zu finanzieren durch niedrigere Steuern und einen billigeren Industriestrompreis. Alle Lasten sollen der Bevölkerung aufgeladen werden.

Andrea Ebert | MLPD

„Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “

Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! Der Mindestlohn deckt in keiner Weise die gestiegenen Lebenshaltungskosten und Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben sowie Bildung und Freizeitgestaltung wird zunehmend zum unbezahlbaren Luxus.

Christian Tramnitz | GRÜNE

„Zukunft digital - aber sicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Ja! Die Preissteigerung der letzten Jahr macht es zwingend notwendig, ebenfalls den Mindestlohn auf €15 anzupassen.

Andreas Kemna | Die PARTEI

„Ich weiß es doch auch nicht“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Ja! Mehr Geld ist immer gut

Esther Engel | MLPD

„Sozialismus - aber echt!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (MLPD), Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn soll 18 Euro sein. Nach wie vor gibt es eine hohe Inflation, die Preise sind hoch, insbesondere für die alltäglichen Ausgaben wie Lebensmittel, Energie usw.

Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Nein! Der Mindestlohn wird wieder mal als Wahlkampfwerkzeug missbraucht. Es wurde eine Mindestlohnkommission eingerichtet, um genau dies zu verhindern. Die Mindestlohnkommission ist für die Anpassungen des Mindestlohns zuständig. Der Mindestlohn bekämpft Symptome, aber löst nicht die strukturellen Probleme die dahinter stehen.

Holger Doktorowski | AfD

„Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11.
Nein! Die Erhöhung des Mindestlohns führt dazu das der Abstand zur nächsten Lohngruppe um den gleichen Prozentsatz erhöht wird. Die Kaufkraft bliebe gleich. Eine Erhöhung des Steuerfreibetrag macht in meinen Augen mehr Sinn.

Benedikt Eikmanns | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Eher ja Eine Erhöhung des Mindestlohns stärkt die Kaufkraft und reduziert soziale Ungleichheit.

Franz Singer | ÖDP

„Gemeinsam für eine bessere Welt“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17.
Eher ja Alle Löhne müssen an das insgesamt gestiegene Preisniveau angeglichen werden. Allerdings wäre es die bessere Lösung, die Inflation in den Griff zu bekommen und dann stabile Löhne halten zu können.

Sebastian Diener | FDP

„Alles lässt sich ändern!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 33.
Nein! Nein. Löhne und Gehälter werden in der sozialen Marktwirtschaft zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern ausgehandelt. Ich respektiere die Tarifautonomie und lehnen politische Eingriffe in die Arbeit der unabhängigen Mindestlohnkommission ab, auch um eine Politisierung des Mindestlohns zu verhindern und um Absprachen einzuhalten und somit kein Vertrauen zu verspielen.

Domenic Gehrmann | Volt

„Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14.
Eher ja Der Mindestlohn muss angehoben werden! Einfach mal aktuelle Lebenshaltungskosten im Vergleich zum monatlichen Netto des Mindestlohns in den Vergleich stellen. Diese Rechnung geht nicht auf. Leider stellen sich fast nur gutverdienende gegen die Erhöhung und das ist sehr vielsagend.

Mike Kühne | FREIE WÄHLER

„Unternehmer . Macher . Visionär .“

Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen.
Nein! Wirtschaftsfeindliche Maßnahme!

Stefan Westerschulze | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Erft-Kreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 24.
Nein! Nein und es ist nicht meine Aufgabe, mir einen Betrag zu wünschen. Zu Recht gab es zur Einführung des Mindestlohns eine entsprechende Mindestlohnkommission bestehend aus Arbeitnehmerseite, Arbeitgeberseite und wissenschaftlichen Mitgliedern. Die Tarifpartner sind in der sozialen Marktwirtschaft zuständig für die Lohnfindung und nicht der Staat. Die Lohnfindung ist Sache der Sozialpartner und der Tarifpolitik, nicht der Parteien. Der gesetzliche Mindestlohn war einst auf Betreiben der SPD eingeführt und von der damaligen Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) ausgestaltet worden. Dazu gehörte auch die Zusage, dass künftige Erhöhungen durch die Sozialpartner – in einer unabhängigen Kommission mit Vertretern der Gewerkschaften und der Arbeitgeber – vorgenommen werden sollten, ohne Einmischung der Politik. Jetzt erleben wir schon zum zweiten Mal, dass dieses Versprechen leichtfertig gebrochen wird.

Eileen Lerche | FDP

„Entlasten, Entfesseln, Ordnen“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Erhöhung des Brutto-Mindestlohns belastet vor allem kleine Betriebe, die durch gestiegene Fixkosten (Energie, etc.) schon zu kämpfen haben. Wir möchten das Einkommen durch die Erhöhung des Netto-Einkommens steigern (Mehr Netto vom Brutto).

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Es müssen hier ganz klar Wege gefunden werden die unteren Einkommensklasse zu entlasten. Sicherlich muss man im Niedriglohnsektor über einen höheren Mindestlohn reden, aber das müssen m.E. Arbeitgeber und Arbeitnehmer verhandeln und darf nicht von der Politik bestimmt werden. Die Politik ist dafür das Leben bezahlbar zu halten, was die derzeitige Regierung leider nicht tut. So sollen z.B. durch das neue CO2 Gesetz ab 01.01.2027 die Preise für Energie exorbitant steigen. So z.B. Benzin um 0,40 € bis 0,45 € je Liter, was eine Mehrausgabe je Tankfüllung, bei einer Abnahmemenge von 40l bei einem Kleinwagen, mindestens ca. 16,00 € bis 18,00 € ausmacht. Dies können sich viele Menschen nicht mehr leisten. Autofahren, auch oder vor allem um an die Arbeit zu kommen, wird zum schieren Luxus. Aber nicht nur das, denn durch die höhere CO2 Bepreisung werden auch die Lebensmittelpreise explodieren, was für viele Menschen, auch berufstätige, nicht mehr leistbar sein wird und in die Abhängigkeit von Sozialleistungen treiben wird.

Philipp Weltzien | Die Linke

„Für ein starkes Südthüringen: nach der Ampel Links!“

Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg.
Ja! Ein Mindestlohn von 15 Euro pro Stunde in allen Berufen und Beschäftigungsformen (auch in Teilzeit und in geschützten Werkstätten) sind mindestens notwendig, auch wenn schon das nicht vor Altersarmut schützt.

Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“

Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Nein! Erhöhung des Mindestlohns ist eigentlich ein "Verbot" für Berufe mit geringer Wertschöpfung, also Berufe, die einen höheren Mindestlohn nicht erwirtschaften.

Cédric Jockel | Volt

„Ich bin davon überzeugt, wir Europäer müssen uns vereinen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn verringert nachweislich die Armut und Ungleichheit. Auch führt er NICHT zu einer signifikanten Erhöhung der Preise. Also eigentlich ein no-brainer.

Christoph Volkenand | Tierschutzpartei

„Konsequenter Klimaschutz und mehr soziale Gerechtigkeit für eine lebenswerte Zukunft“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Eher ja Wer sein Leben lang arbeitet, muss am Ende auch eine Rente erhalten, von der man leben kann, ohne auf Grundsicherung oder die Tafel angewiesen zu sein. Mit dem jetzigen Mindestlohn ist dieses Ziel nicht wirklich zu erreichen. Daher muss dieser erhöht werden.



Es wird von verschiedenen Akteurinnen und Akteuren immer wieder die These in die öffentliche Debatte geworfen, dass Geringverdienerinnen u. -verdiener keinen ausreichenden Anreiz zum Arbeiten hätten, weil das Bürgergeld zu hoch wäre. Wer so etwas behauptet, war mit Sicherheit noch nie auf Bürgergeld angewiesen. Das Bürgergeld sichert das EXISTENZMINIMUM ab.



Wenn man also zu dem Schluss kommt, dass der Lohnabstand zum Bürgergeld zu niedrig ist, um Arbeit attraktiv genug zu machen, dann ist die logische Konsequenz, dass der Mindestlohn weiter erhöht werden muss.



Als ehemaliger, selbständiger Gastronom ist mir bewusst, dass es bestimmte Branchen gibt, denen die aktuellen Mindestlöhne bereits zu schaffen machen und die große Sorgen haben, wie sie eine weitere Erhöhung des Mindestlohns wirtschaftlich verkraften können, Hier muss die Politik Lösungen finden, die aber nicht auf dem Rücken der Geringverdienerinnen - u. verdiener lasten dürfen.



Hier kann ein Mix aus verschiedenen Maßnahmen Abhilfe schaffen. Eine Möglichkeit wäre z.B., dass betroffene Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber von der Bundesagentur für Arbeit einen Zuschuss für die Lohnzahlungen erhalten können. Die Abwicklung sollte dabei möglichst wenig bürokratischen Aufwand erfordern. Für die Staatsausgaben würde dieses Modell unter dem Strich eine Senkung der Ausgaben bedeuten, denn es müssen weniger Menschen beim Jobcenter einen Antrag auf Aufstockung stellen oder Wohngeld beantragen.

Eine weitere Maßnahme für z.B. die Gastronomie oder Bäckereien wäre die Absenkung der Mehrwertsteuer.

Renata Alt | FDP

„Deutschland wieder erfolgreich machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 7.
Unentschieden Die Verhandlungen sollten die Tarifpartner untereinander aushandeln und der Staat sollte sich hier raushalten.

Lea Emler | Volt

„Man löst Probleme von Morgen nicht mit den Antworten von gestern.“

Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Ja! Der Mindestlohn sollte an die EU Richtlinie angepasst werden und sich automatisch mit steigendem Mediangehalt erhöhen.

Konrad Dippel |

„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Nein! Es gibt Menschen, die nicht sehr leistungsfähig sind und doch einen Platz im Arbeitsmarkt finden können. Die starken Mindestlohnsteigerungen machen sich auch als Inflationstreiber bemerkbar. Solide Geld- und Wirtschaftspolitik sollte stabile Preise und auch stabile Löhne verursachen. Der Staat und seine Schulden verursachen Inflation und entwerten die Löhne. Ein Teufelskreis.

Klaus Wockenfoth | Die Linke

„Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“

Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muss kurzfristig auf 15 Euro steigen. Gleichzeitig muss der Freibetrag bei der Einkommensteuer erhöht werden, um die Anhebung des Mindestlohns nicht ins Leere laufen zu lassen.

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Nein! Unüberlegte und unbegrenzte Lohnsteigerungen befeuern Inflation, Preiswucher und erhöhen Herstellungskosten, was wiederum zu Verlust von Arbeitsplätzen, Zerstörung der Lebensgrundlagen, Entwertung von Ersparnissen und Altersarmut führt. Ein wesentlich effektiverer, gerechter Ansatz ist die Senkung der Lebens- und Produktionskosten, um nicht nur grundlegende Bedürfnisse sondern auch Wohlstand für ALLE wieder möglich zu machen.

Sebastian Schaidt | PdH

„Human is' Muss!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 7.
Ja! Der Mindestlohn hilft dabei, Lohndumping zu bekämpfen und jedem arbeitenden Menschen eine "angemessene" Entlohnung zu bieten. Eine Erhöhung hilft dabei in erster Linie den Niedrigverdienern, Aufstockern etc.

Dennis Landgraf | Tierschutzpartei

„Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn müsste nach aktuellem Existenzminimum 18€ sein.

18€ x 40 Stunden x 4 Wochen = 2880€ Brutto. Sagen wir die Hälfte geht an Steuern weg, dann sind wir bei 1440€, das ist das Existenzminimum und meiner Ansicht nach noch immer viel zu wenig, denn Lebensmittelpreise und Mieten steigen immer weiter.

Therese Gmelch | MLPD

„Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muss zum Leben reichen. Er darf nicht als Lohndrücker für Tariflohn benützt werden. Heute brauchen wir einen Mindestlohn von 18€

Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER

„für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Nein! Der Mindestlohn würde ein gutes Leben ermöglichen, wenn die (Energie-)Preise endliche wieder ein normales Niveau hätten und wir die Steuerlast gerade für Geringverdiener senken würden. Eine Lohnerhöhung nützt über die Steuern in erster Linie dem Staat.

Daniel Föst | FDP

Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5.
Nein! Der gesetzliche Mindestlohn wird von einer unabhängigen Mindestlohnkommission festgelegt und das ist gut so.

Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das fördert nur die Lohn-Preisspirale

Ellen Oelkers | Die Linke

„Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muss mindestens 15 Euro betragen. Arbeit muss sich wieder lohnen.

Andreas Badenhop | Volt

„Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12.
Unentschieden Derzeit sehe ich keinen Bedarf, dass System mit der Kommission, die über die Höhe entscheidet, zu verändern.

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Eher nicht Wichtiger ist es, dass er Mindestlohn sich an einem Ausgrenzugsminimum orientiert und mit der Inflation wächst.

Kevin Blechschmidt | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64.
Eher nicht Deutschland hat kein Bruttolohn-, sondern ein Nettolohnproblem. Eine Erhöhung des Mindestlohns allein reicht nicht aus, wenn die Abgabenlast weiter steigt. Entscheidend ist eine spürbare Entlastung der Arbeitnehmer, damit mehr Netto vom Brutto bleibt.

Claus Christ | Volt

„Politik für Menschen“

Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt.
Ja! Arbeit. muß zum Leben reichen

Leonhard Rettinghaus | Tierschutzpartei

„Soziale und ökonomische Gerechtigkeit für alle — auch für Tiere.“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein Argument welches man öfter hört ist, dass Großkonzerne unter einem höheren Mindestlohn leiden würden und dadurch auch unsere Wirtschaft. Allerdings wird durch einen höheren Mindestlohn der soziale Stand aller deutschen gesichert und verbessert, wodurch auch die Kaufkraft steigt, welche wiederum die Wirtschaft ankurbelt.

Claudia Zitter | Tierschutzpartei

„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Armut ist aktuell zu groß. Wir benötigen für jeden Einzelfall ein gewisses Sicherheitsgefühl, sowie ausreichendes Budget um extremer Gewalt, Unfrieden, Seuchen und Krankheiten entgegenwirken zu können.

Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke

„Jesus würde die Linke wählen!“

Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Natürlich muss der Mindeslohn erhöt werden, er bildet die Lebensgrundlage - Mitmenschen sollen nicht überlegen müssen ob sie ein Paket Butter, Menstruationsprodukte, ein Eis für die Kinder kaufen oder ob sie besser im Winter so heizen, das es auch angenehm warm im zu Hause ist!

Lewin Albrecht | Volt

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Volt), Listenplatz 18.
Ja!
Ist mir wichtig!
Am besten sollte die goldene Lohnregel eingehalten werden: Die Lohnsumme sollte genauso schnell steigen wie die Wirtschaftsleistung (geg. plus Inflationsziel). So steigt die gesamtwirtschaftliche Nachfrage im Einklang mit dem Angebot.

Das Lohndumping, das Deutschland seit der Agenda 2010 betreibt, muss ein Ende haben. Es schadet sowohl den Menschen, die hierzulande im Niedriglohnsektor arbeiten, als auch der Industrie der anderen Eurozonen - Länder. Um so etwas

in Zukunft zu verhindern, braucht es meiner Meinung nach auch eine europäische Lohnpolitik.

Franziska Brandmann | FDP

„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf! “

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 10.
Nein! Der Mindestlohn sollte von der dafür bestehenden Mindestlohnkommission festgelegt werden, nicht von Politikern. Wer das Gegenteil fordert, will sonst, dass wir in jedem Wahlkampf einen Überbietungswettbewerb darüber haben, wer einen höheren Mindestlohn ins Schaufenster stellt. Das würde dazu führen, dass der Mindestlohn schneller steigt als Unternehmen dies zahlen können und dass Arbeitsplätze gefährdet werden.

Frieder Goltz | MLPD

„Make Socialism great again“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! Die Erhöhung des Mindestlohn muss in Verbindung mit der Forderung der MLPD nach einer umsatzbezogenen Sozialsteuer für Konzerne und Banken gefordert werden.



Die Finanzierung der Sozialversicherungen über eine Umsatzsteuer, statt über einen Prozentanteil vom Lohn, entlastet kleine Firmen Handwerker usw. und bittet die großen Konzerne die den Reichtum der Gesellschaft abschöpfen zu Kasse.

Ann Christin Hahn | GRÜNE

„Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13.
Ja! Wir setzen uns dafür ein, die Europäische Mindestlohnrichtlinie umzusetzen, aktuell würde das einen Mindestlohn von 15 Euro bedeuten. (Der Referenzwert beträgt 60 Prozent des Medianlohns.)

Carmen Wegge | SPD

„Mutig sein!“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Den gesetzlichen Mindestlohn werden wir auf 15 Euro erhöhen, indem wir dafür sorgen, dass die Mindestlohnkommission das europäische Recht künftig umfassend berücksichtigt, wonach der Mindestlohn sich an mindestens 60 Prozent des mittleren Einkommens orientieren soll. Dementsprechend muss der Mindestlohn spätestens ab 2026 bei 15 Euro liegen.

Johannes Rupprecht | MLPD

„Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mindestlohn soll 18 € betragen zur Bekämpfung der Armut. Oberfranken ist Niedriglohnland. Betroffen davon sind Frauen. Altersarmut ist bei niedrigen Löhnen vorprogrammiert. Das muss sich ändern. Leider nimmt die Tarifbindung ab. Deswegen sind Mindeststandards, wie der Mindestlohn notwendig. Damit wird auch das Gejammere, dass sich Arbeit im Vergleich zum Bezug von Bürgergeld nicht mehr lohne hinfällig.

Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke

„Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
15€ Mindestlohn noch 2025.

Simon Oberdörffer | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Ja! Ein Mindestlohn von 15€ pro Stunde schützt vor Armut und macht Arbeiten attraktiver. Er soll stetig an steigende Lebenshaltungskosten angepasst werden.

Julian Korbel | FREIE WÄHLER

„Ja zum Bürgerentscheid !“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das ist eine Inflationsschraube. Kein Unternehmen wird auf Gewinn verzichten weil es höhere Mitarbeiterkosten hat. Die Produkte werden unterm Strich für alle teurer! Der einzige der davon profitiert ist der Staat mit höheren Lohnsteuereinnahmen. Wenn das Leben für alle günstiger bleibt, muss man auch nicht mehr verdienen um gut leben zu können.



Beispiel: Die Schweiz hat eine extrem niedrige Inflation weil sie genau das verhindert. Die Unternehmen arbeiten nach Tarifverträgen die mit der Wirtschaft ausgehandelt werden.

Peer Döhnert | AfD

„2025 WIRD BESSER - Mit gesundem Menschenverstand, mit Herz und Schnauze und Zuversicht“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf.
Nein! Der Mindestlohn ist der Tod für kleine und mittlere Unternehmen. Der Unternehmer muss ungelehrten Kräften ein Mindestlohn zahlen, den er mit Ihrer Qualifikation nicht erwirtschaften kann. Mitarbeiter mit Ausbildung, Führerschein und Erfahrung fordern zu Recht den ungelernten Kräften einen deutlichen höheren Lohn. Die Kostenspirale dreht sich nach oben, die Preise müssen am Markt erzielt werden. Geht das? Das wird bei vielen nicht funktionieren. Die allgemeinen Kosten müssen runter: Arbeiten muss sich lohnen – damit wird auch das Bürgergeld begrenzt.

Heiko Murrmann | FREIE WÄHLER

„Ideologiefrei, Bürgernah. Aus der bürgerlichen Mitte für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Unentschieden Eher das Bürgergeld abschaffen und das Leben wieder bezahlbar machen!

Marco Thiele | FDP

„Zukunft entfesseln“

Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FDP), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn wird am Ende auf Preise aufgeschlagen und dreht an der Inflationsschraube. Gerade den Geringverdienern kommt er dann nicht zu Gute. Steuerfreiheit ist der richtige Weg!

Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER

„Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38.
Nein! Lohnfindung ist keine Staatsaufgabe

Klaus Hamal | FREIE WÄHLER

„Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34.
Eher nicht Mindestlohn ist zu häufig die letzten Jahre hintereinander erhöht worden und die Wirtschaft kommt nicht hinterher das alles zu erwirtschaften. Das muss sich laufend erst anpassen und nicht so schnell hintereinander erhöht werden.

Claudia Müller | GRÜNE

„Starke Regionen und guter Zusammenhalt, Wirtschaft und Klimaschutz Hand in Hand inmitten Europas.“

Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 1.
Unentschieden Ich möchte mich dabei gerne an den Empfehlungen der Mindestlohnkommission orientieren, deren Zusammensetzung evalutiert werden sollte, um Gewerkschaften und Arbeitnehmer*innen zu stärken.

Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Ja! Inflation oder so ähnlich heißt es...

Ole Krüger | GRÜNE

„Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Nur mit einem starken Binnenmarkt werden wir aus der Krise herauskommen. Dafür müssen gerade die unteren Einkommen mindestens genauso stark steigen wie die Lebenshaltungskosten. Gerade in Mecklenburg-Vorpommern - wo die Einkommen durchschnittlich geringer sind - ist das von besonderer Bedeutung.

Leo Miguez | BSW

Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wer arbeitet, muss auch von seinem Einkommen gut leben können. Wirtschaftliche Konzepte, die darauf bauen, die arbeitenden Menschen der Armut zu überlassen, können und dürfen nicht funktionieren. Zudem stützt eine höhere Kaufkraft auch die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Nur wer Geld hat, kann es dort auch ausgeben.

Michael Kellner | GRÜNE

„Mit aller Kraft für starke Wirtschaft.“

Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (GRÜNE), Listenplatz 2.
Ja! Wir möchten einen Mindestlohn von 15€.

Léon Beck | FDP

„Vater Staat ist nicht dein Erziehungsberechtigter.“

Kandidiert im Wahlkreis Bochum I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 27.
Unentschieden Das muss die unabhängige Mindestlohnkommission entscheiden, kein parteipolitischer Überbietungswettkampf.

Dr. Tim Tugendhat | SPD

„Zukunft braucht Ideale“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 32.
Ja!
Ist mir wichtig!
15 Euro Mindestlohn spätestens 2026!

Sibylle Schmidt | AfD

„Wenn man Zahlungswege verfolgt, werden Begründungen verständlicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Eher ja Ein Mindestlohn ist eine volkswirtschaftliche Größe. Er schadet mehr als zu nutzen, wenn er nur 10 Cent über oder unter dem zu berechnenden Wert liegt. Ein Mindestlohn muss für jede Branche in jeder Region jährlich nach dem Bruttoinlandsprodukt von einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät berechnet werden. Nur dann macht er Sinn.

Stephan Neumann | GRÜNE

„Bewegung statt Stillstand. Ein Menschen. Ein Wort.“

Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (GRÜNE), Listenplatz 32.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen einen Mindestlohn von 15 Euro. Es ist nicht die Aufgabe des Staates durch Dumpinglöhne die Gewinn der Unternehmen zu erhöhen.

Tassilo Timm | MLPD

Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (MLPD), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir stehen für 18 Euro Mindestlohn

Saskia Böhm-Fritz | Tierschutzpartei

„Gemeinsam für unser Zuhause!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Nein! Es sollte getrennt werden zwischen Fachkräften, verantwortliche Mitarbeiter:innen und Hilfskräften. Und je nach Vorbildung

Richard Pitterle | BSW

„Frieden, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BSW), Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir haben 800 000 Menschen, die trotz Vollzeit-Arbeit gezwungen sind beim Amt aufzustocken, um ihre Miete zu zahlen. Das ist nicht hinnehmbar.

Julian Bonenberger | GRÜNE

„Ein Mensch. Ein Wort. “

Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel.
Ja! Auf 15€

Kai Röchter | AfD

„Einer von Euch“

Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I.
Nein!
Ist mir wichtig!
Eine Erhöhung des Mindestlohnes fördert nur die Lohn-/Preisspirale. Wichtiger ist eine Entlastung von kleinen und mittleren Einkommen

Walter Stadelmann | ÖDP

„Mensch und Umwelt vor Profit!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18.
Eher ja Der Mindestlohn muss schrittweise so weit erhöht, dass nicht Teile der Arbeitnehmer, die lebenslang gearbeitet haben, in der Altersamut enden. Aktuell würde das 16 € pro Stunde bedeuten.

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Eher nicht Wenn es uns gelingt, die soziale Grundversorgung über ein Grundeinkommen zu gewährleisten, verliert der Mindestlohn an Bedeutung, zumindest als Baustein der sozialen Absicherung.

Corina Engelhardt | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland - Die Mitte stärken! Bildung und Innovationen vorantreiben!“

Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Alternative - bis zu 2000,00 € Nettoverdienst steuerfrei.

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Eher ja Natürlich wäre es wünschenswert, wenn jeder Arbeitnehmer 50 € pro Stunde verdienen könnte – doch das ist utopisch. Dennoch ist klar: Arbeit muss sich lohnen! Angesichts der Inflation erscheint ein Mindestlohn von 15 € pro Stunde gerechtfertigt. Gleichzeitig stellt sich jedoch eine berechtigte Frage: Wenn das Bürgergeld fast so hoch ist wie der aktuelle Mindestlohn, wo bleibt dann der Anreiz, zu arbeiten? Diese Diskussion ist absolut legitim, und es muss gehandelt werden.



Ein Mindestlohn von 15 € ist ein möglicher Ansatz, doch dabei dürfen wir die Folgen für Unternehmen nicht außer Acht lassen. Was passiert mit kleinen und mittelständischen Betrieben, die sich diese Löhne nicht leisten können? Es besteht die Gefahr, dass sie Personal abbauen oder den Betrieb reduzieren müssen.



Zudem führt eine Anhebung des Mindestlohns zu einer Lohnspirale: Wenn eine ungelernte Arbeitskraft 15 € pro Stunde verdient, wird eine Fachkraft 20 bis 25 € erwarten – ein gerechtfertigter Anspruch. Doch wie sollen kleine Unternehmen diese gestiegenen Lohnkosten finanzieren?



Auch die Integration muss bedacht werden: Wenn Personen, die sich noch in Sprachkursen befinden oder erste Arbeitserfahrungen sammeln, ebenfalls 15 € pro Stunde verdienen, stellt dies für kleinere Betriebe eine zusätzliche Belastung dar.



Natürlich muss uns bewusst sein, dass höhere Löhne auch höhere Preise nach sich ziehen. Dienstleistungen wie Friseurbesuche, Restaurantbesuche oder handwerkliche Arbeiten werden teurer. Doch ist es das wert? Ja – aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.



Mein Vorschlag:



Förderung mittelständischer Betriebe: Unternehmen, die höhere Löhne zahlen, sollten staatliche Unterstützung erhalten – beispielsweise durch eine Verrechnung mit einem Teil der Lohnsteuer.

Verpflichtung zur Preisstabilität: Betriebe, die staatliche Förderung erhalten, sollten sich für eine bestimmte Förderperiode verpflichten, die Preise nur in einem moderaten Rahmen (z. B. gekoppelt an eine prozentuale Obergrenze) zu erhöhen.

Bekämpfung von Schwarzarbeit: Parallel dazu muss verstärkt gegen illegale Beschäftigung vorgegangen werden, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden.

Eine Erhöhung des Mindestlohns kann nur dann ein echter Fortschritt für alle Beteiligten sein, wenn sie durch kluge Maßnahmen begleitet wird, die sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber unterstützen.




Nils Reichenbach | AfD

„Starke Wirtschaft, Starkes Land“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8.
Nein! Höherer Mindestlohn bedeutet steigende Konsumpreise. Das ist der falsche Ansatz. Steuern senken, ist die einzige Lösung.

Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei

„Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Ja! Soziale Gerechtigkeit fängt beim Mindestlohn an! 17.50 EUR für ein Leben in Würde.

Joris Stietenroth | FDP

„Gestalten statt stillstehen.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 10.
Eher nicht Der Mindestlohn sollte nicht von Politikern, sondern von einer unabhängigen Expertenkommission, basierend auf Inflation, Lebenshaltungskosten und gesellschaftlicher Teilhabe, bestimmt werden.

Jana Neuhaus | Tierschutzpartei

„"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Gleichzeitig müssen die Kosten für Lebenshaltung sinken.

Dann macht das mit dem Konsum auch wieder mehr Spaß.

Claudia Teichert | FDP

„Freiheit. Fortschritt. Verantwortung. Für ein selbstbestimmtes Leben und eine starke Zukunft.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 39.
Nein! Diese Entscheidung hat nicht die Politik zu treffen

Marten Henning | Die Linke

„Nach der Ampel links“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
15,11€ ist die europäische Mindestlohnrichtlinie

Robert Reinhardt-Klein | FDP

„Weniger Staat. Mehr Du.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muss von der unabhängigen Mindestlohnkommission festgesetzt werden, nicht von der Politik.

Marco Kirstein | Die PARTEI

„Können diese Augen lügen?“

Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Eher ja Deutlich erhöhen ist vllt übertrieben. 15-16€ sind angemessen - wenn weitere Erhöhungen nötig sind, müssen diese dann wieder analysiert und nachverhandelt werden. So wie bei Gewerkschaften, aber ohne den lästigen Streik. :D

Hans-Ulrich Riedel | Die Linke

„Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein Mindestlohn macht nur Sinn, wenn man nach einem Arbeitsleben daraus auch eine angemessene Rente finanzieren kann - dazu müsste der Mindestlohn aktuell bei knapp unter 16 Euro liegen.

Jörn Bauer | AfD

„Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Unentschieden Den Mindestlohn legt die Mindestlohn-Kommission fest. Die Politik hat sich aufgrund der Tarifautonomie dabei nicht einzumischen!

Stefan Müller | FREIE WÄHLER

„Auf konkrete Anliegen der Menschen, möglichst zeitnah und adäquat reagieren.“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 26.
Eher ja Der Mindestlohn sollte an die realen Lebensbedingungen angepasst werden. Zum Beispiel an die Kaufkraft. Da nicht zu erwarten ist, dass die Kaufkraft der Bürger:innen steigt, muss der Mindestlohn regelmäßig nach oben angepasst werden.

🧙🏻‍♂️ Sebastian Knau | Volt

„Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Unentschieden Ich hoffe das mit der Mindestlohn Kommission eine faire Instanz geschaffen wurde, die das richtig bewertet

Dr. Tassi Giannikopoulos | Volt

„Vielfalt ist Zukunft!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 20.
Ja! Reicht halt nicht zum Leben.

Axel Bering | FDP

„Unternehmer statt Bürokrat. Für einen funktionsfähigen schlanken Staat.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 5.
Nein! Die im Grundgesetzt verankerte Tarifautonomie ist für mich wichtig. Löhne und Gehälter sind zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu verhandeln bzw. zwischen deren Vertretern in Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden. Wenn die Politik beim Mindestlohn diese Verhandlungen übernimmt, werden die Gewerkschaften auf Sicht überflüssig. Auch empfinden Arbeitnehmer nicht mehr die Notwendigkeit sich für ihre Interessen gewerkschaftlich zu organisieren.

Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja! Es steht für mich außer Frage, dass eine Erhöhung des Mindestlohns auf mindestens 15 Euro, wenn nicht mehr, dringend geboten ist. Wir haben über die vergangenen Jahre eine erhebliche Inflation und steigende Lebenshaltungskosten, die insbesondere Haushalte mit mittlerem und geringem Einkommen belasteten. Ein deutliche Erhöhung des Mindestlohns ist nicht nur eine Frage der sozialen Gerechtigkeit, sondern auch eine wirtschaftliche Notwendigkeit, um Armut trotz Beschäftigten zu verhindern. Wenn man dazu noch bedenkt, dass die EU-Richtlinie diesbezüglich einen Mindestlohn von 60 Prozent des mittleren Lohns empfiehlt, besteht dringender Nachholbedarf.

Ulrike Mauersberger | CDU

„Sicherheit - Innere, Äußere und Soziale“

Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (CDU), Listenplatz 5.
Eher nicht Die Tarifautonomie zur Aushandlung des gesetzlichen Mindestlohn muss gewahrt werden.

Mathias Papendieck | SPD

„Engagiert für Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf 15 Euro im Jahr 2026 ist eins meiner zentralen Anliegen zur Förderung sozialer Gerechtigkeit. In Zeiten hoher Lebenshaltungskosten, welche ebenso durch die Senkung von Steuern auf Lebensmittel sowie eine effektive Mietpreisbremse reguliert werden sollten, müssen sich Löhne diesen Preisentwicklungen anpassen.

Lara Kuse | Die Linke

„Gemeinsam & für Alle“

Kandidiert im Wahlkreis Hochsauerlandkreis.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn sollte bei mindestens 15, eher 16€ liegen und sich danach jährlich entsprechend der Inflation, etc. weiter erhöhen.

Nikolai Drews | Die Linke

„Eine Welt frei von Ausbeutung von Mensch und Umwelt“

Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Eimsbüttel.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein höherer Mindestlohn ist ein sehr wichtiger Baustein, um dem immer weiter zunehmenden Druck auf die arbeitenden Menschen zu entgegnen.

Thomas Völker | Die Linke

„Wer schweigt, von dem wird angenommen, dass er zustimmt. (Bonifatius VIII.)“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die Linke), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Linke fordert einen armutsfesten Mindestlohn von 15 Euro.

Bernd Kriebel | Tierschutzpartei

„Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Soziale Gerechtigkeit fängt beim Mindestlohn an!

17.50 EUR für ein Leben in Würde.








Sarah-Ines Rißmann | MLPD

„make socialism great again - für die Zukunft der Jugend!“

Kandidiert im Wahlkreis Dortmund I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (MLPD), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muss erhöht werden und zwar auf 18 Euro.

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Nein! Wer politische Löhne festsetzt, der gefährdet die Tarifautonomie. Er gefährdet sogar die Gewerkschaften und mithin die Koalitionsfreiheit aller Arbeitnehmer. Wozu soll man sich in einer Gewerkschaft organisieren und an Arbeitskämpfen teilnehmen, wenn der Bundeskanzler von Gottes Gnaden die Einigung der Tarifpartner und Mindestlohnkommission überstimmt. Ich finde das persönlich völlig verrückt, dass die SPD auf lange Sicht dem DGB so in den Rücken fällt.

Jasper Pannen | Die PARTEI

„Nichts als Pannen im Bundestag! Nicht mit mir!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja! Und parallel Arbeitszeiten senken. Jeder Mensch sollte für max. 4 Stunden am Tag leben können wir Königinnen und Könige in Frankreich. Also vor dem geköpft werden etc.

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Eher ja Der Mindestlohn sollte sich am Medianeinkommen orientieren und mindestens 60% dessen betragen, aktuell wären das 14,61€ Stundenlohn.

Ulrike Schweiger | GRÜNE

„Machen statt Meckern“

Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23.
Eher ja Damit Menschen in Vollzeit nicht auf die Aufstockung über das Bürgergeld angewiesen sind, sondern ihr Leben selbst finanzieren können.

Oliver Koller | AfD

„Deutschland kann mehr.“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Eher nicht Nach vielen Unternehmensinsolvenzen wäre es zum jetzigen Zeitpunkt ein falsches Signal. Zunächst müssen die Unternehmen gestärkt werden um weitere Unternehmensabwanderungen und -insolvenzen zu vermeiden. Durch die Stärkung der Unternehmen sichern wir Arbeitsplätze und motivieren die Firmen, wieder/weiter in Deutschland zu investieren.

Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10.
Nein! Das Problem ist nicht der Mindestlohn sondern die Immense Steuerlast und die Abgaben. Eine weitere Erhöhung des Mindestlohn würde die Inflation weiter befeuern!

Sylvia Conring | FREIE WÄHLER

„Zusammenhalt fördern. Den ländlichen Raum stärken. Bürokratie abbauen.“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 10.
Keine Angabe Grundfreibetrag für Geringverdiener erhöhen.

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Nein! Löhne und Gehälter werden in der sozialen Marktwirtschaft zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern ausgehandelt. Wir respektieren die Tarifautonomie und lehnen politische Eingriffe in die Arbeit der unabhängigen Mindestlohnkommission ab.

Dagmar Marie Kolkmann-Lutz | MLPD

„Eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg für Mensch und Natur - echter Sozialismus“

Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Arbeit und Löhne von denen man leben kann

Hilke Hochheiden | Die Linke

„Soziale Sicherheit schaffen, damit jeder Mensch sich frei entfalten kann“

Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II.
Ja! Der Mindestlohn muss auf ein armutsfestes Level erhöht werden, sprich wer 40 Stunden/Woche zu Mindestlohn arbeitet, muss am Ende des Monats mindestens 60% des Medianlohns erhalten. Das bedeutet aktuell: 15€ Mindestlohn

Brigitte Aldinger | dieBasis

„Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“

Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6.
Nein!
unwichtig
Wir müssen wirtschaftlicher werden, die Wertschöpfung sollte die Grundlage des Lohnes sein und keine gesetzliche Regelung

Stefan Schefter | FREIE WÄHLER

„Ein Deutschland, das funktioniert. Modern, effizient, pragmatisch – für alle.“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 22.
Nein! es muss erstmal das Lohngefüge im unteren Einkommensbereich wieder hergestellt werden

Tobias Neumann | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Herford – Minden-Lübbecke II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (GRÜNE), Listenplatz 48.
Unentschieden Der Mindestlohn ist an sich eine gute Idee. Mir wäre es aber lieber, wenn wir anstatt den Mindestlohn zu erhöhen, die steuerlichen Abgaben der Arbeitnehmenden reduzieren. Hierdurch würden allen Arbeitnehmenden mehr Netto von Brutto bleiben, was die Kaufkraft in der Bevölkerung erhöht, was dann auch wieder den Unternehmen zugute kommen wird.

Miriam Schönauer | Tierschutzpartei

„Jedes Leben ist wertvoll“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 3.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Generell bin ich ich für die Erhöhung des Mindestlohns. Wir sollten diesen aber nicht ständig erhöhen -da die mehr Kosten fürdie Arbeitgeber dann auf die Verbraucher umgelegt werden- sondern lieber durch Steuersenkungen geringe und mittlere Einkommen entlasten

Manuel Cran | PdH

„Deutschland braucht faktenbasierte, soziale und fortschrittliche Politik!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 3.
Eher ja Der Mindestlohn muss jährlich durch eine Kommission neu berechnet und erhöht werden. Vor allem muss er an die Inflation angeglichen werden, so wie es bei den Diäten der Politiker auch getan wird.

Martin Christian Thomas Kohler | AfD

„Deutschland zuerst!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Eher nicht Für Änderungen des Mindestlohns ist die Mindestlohnkommission vorbehalten.


Daniel Jakoby | FREIE WÄHLER

„Gemeinsam Lösungen gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II.
Nein! Eine Erhöhung des Mindestlohns führt zu einer Preissteigerung da diese an den Endkunden weiter gegeben wird.

Rudolf Rinnen | FREIE WÄHLER

„Kommunen stärken - Deutschland besser machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1.
Nein! Die Politik hat bewusst die Entscheidung und das Vorschlagsrecht einer unabhängigen Kommission übertragen - das ist gut so. Daher hat sich die Politik hier rauszuhalten, sonst entwürdigt man das Gremium.

Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER

„Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“

Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11.
Nein!
Ist mir wichtig!
Anstatt einer Mindestlohnerhöhung, was nur mehr Steuervolumen schafft, Priorisierung ich einen deutlich höheren Grundfreibetrag (€ 2000 Steuerfrei). Das schafft zufriedenere Arbeitskräfte, verringert Armutsgefährdung, entlastet Unternehmen.

Harald Hösch |

Kandidiert im Wahlkreis Worms.
Unentschieden Der Mindestlohn muss sich an den mittleren Löhnen und den Tarifabschlüssen in Deutschland orientieren. Der Gesetzgeber sollte sich aus der Definition der effektiven Höhe des Mindestlohns heraus halten.

Susanne Floß | GRÜNE

„Anpacken für Menschen und Umwelt. Für eine ökologische und soziale Ausrichtung von Politik.“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (GRÜNE), Listenplatz 24.
Ja! Wir streben als Grüne einen Mindestlohn von 15 Euro an.

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Eher ja Man muss von seinem Arbeitslohn leben können und auch für die Rente noch etwas beiseite legen können.

Dr. Raphael Volz | FREIE WÄHLER

„KRAFT FÜR NEUES“

Kandidiert im Wahlkreis Rastatt.
Unentschieden Gibt eine Kommission dafür, keine Frage für die Politik

Dr. Philip Zeschmann | AfD

„Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7.
Nein! Das wäre in wirtschaftlich guten und stabilen Zeiten überlegenswert, aktuell aber im dritten Jahr der Rezession, massiven Deindustriealisierung in Deutschland, Abwanderung von Unternehmen ins Ausland oder zumindest von Investitionen nur dort, wäre das zusätzliches Gift für unsere in der Zerstörung befindliche Wirtschaft.

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Eher nicht Es gibt eine Mindestlohn-Kommision, die dieses entscheiden und diskutieren sollte. Wir sind die Partei der freien Marktwirtschaft. Politik sollte sich dort nicht einmischen.

Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Staat ist nicht für den Mindestlohn zuständig. Er sollte vielmehr ein Mindesteinkommen absichern, unabhängig von dem ausgehandelten Bruttolohn bzw. -gehalt zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Nur die Wirtschaft schafft Arbeitsplätze, die zum Wohlstand beitragen.

Je mehr staatliche Eingriffe erfolgen, umso weniger Geschäftsmodelle funktionieren. Am Ende erhöht sich die Staatsquote und die Wettbewerb sinkt.

Manuel Tessun | ÖDP

„erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Nein! Der Mindestlohn muss auch noch für Unternehmer bezahlbar sein. Auch wenig qualifizierte Kräfte brauchen Arbeit. Ich sehe da bei 15 EUR eine klare Grenze die aktuell nicht überschritten werden sollte

Dr. Ekkehard Grützner | FDP

„Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“

Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Nein!
Ist mir wichtig!
Dies steigert die Lohn-/Preisspirale, vermindert die deutsche Wettbewerbsfähigkeit und führt zu Arbeitsplatzverlusten

Dr. Clemens Johannes Hauk | AfD

„Zeit für einen neuen Zeitgeist!“

Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 13.
Eher nicht Das Problem ist: Steigt der Mindestlohn deutlich, dann werden viele dieser Arbeitsplätze unwirtschaftlich und es kommt zu Entlassungen. Viel wichtiger ist daher, daß Geringverdiener von Steuern und Abgaben deutlich entlastet werden. Die Energiewende hat das Leben erheblich verteuert. Das spüren die Menschen am meisten, die den allergrößten Teil ihres Einkommens bereits für Miete, Strom, Heizung, Benzin und die Dinge des täglichen Bedarfs aufwenden. Deshalb ist billige Energie-die sog. „erneuerbaren Energieträger“ sind die mit Abstand teuerste Form der Energie-wichtiger für die Entlastung der Geringverdiener als eine über das Maß des Verkraftbare Lohnerhöhung. Niedrige Inflation ist langfristig die beste Sozialpolitik.

Steffi Burmeister | AfD

„Für unsere Kinder, für unsere Zukunft, für unser Mecklenburg-Vorpommern!“

Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.
Eher nicht Kein staatlicher Eingriff in die Wirtschaft

Karen Buchholz | FREIE WÄHLER

„MIT MENSCHEN FÜR MENSCHEN“

Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Eher nicht Der Mindestlohn muss nicht erhöht werden, denn die Erhöhung wird von Steuern und Abgaben direkt wieder aufgefressen. Wir brauchen eine deutliche Erhöhung des Steuerfreibetrages für jeden Arbeitnehmer auf 2000 € im Monat. So hat jeder Berufstätige mehr Netto vom Brutto, die Kaufkraft wird gestärkt, auch Rentner und Arbeitnehmer mit Mindestlohn werden so deutlich entlastet.

Gwydion Enbarr | Volt

„Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Eher ja Ein Mindestlohn von 15 Euro ist wichtig um zu garantieren, dass jene, die arbeiten ein deutlicheres Plus zur verfügung haben im Vergleich zu jenen, die auf Grundsicherung angewiesen sind. Dies stellt jedoch nicht die Arbeit der Mindestlohnkommission in Frage.

Jenny Hannig | Die PARTEI

„Irgendwas Is Immer!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mindestlohn von mindestens einem Kasten Bier pro Stunde, inflationsbereinigt und notfalls mit einer Obergrenze für FDP-Wähler*Innen

Dr. Ann-Margret Amui-Vedel | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Offenburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (GRÜNE), Listenplatz 18.
Unentschieden Ich halte die Mindestlohnkommission für ein wichtiges Gremium.

Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT

„Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2.
Ja! Jeder sollte soviel Lohn bekommen das er vernünftig davon Leben kann. Ein Problem ist allerdings das anschließend sich die Preise erhöhen. Genau hier muss der Staat eine Regelung schaffen diese Spirale zu durchbrechen.

Dominik Goertz | Die Linke

„niemals allein, immer gemeinsam!“

Kandidiert im Wahlkreis Minden-Lübbecke I.
Ja! Der Mindeslohn soll vor Armut im Erwerbsleben und bei der Rente schützen, daher fordern wir 15€.

Zaklin Nastic | BSW

„Unser Land verdient mehr!“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (BSW), Listenplatz 1.
Ja! Wir brauchen einen Mindestlohn von 15 Euro.

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Eher ja Da die Sache mit dem Existenzminimum noch nie so richtig gut geklappt hat, wollen wir es jetzt mal mit seinem Gegenstück versuchen. Wir werden ein EXISTENZMAXIMUM i.H. von 1 Mrd. Euro einführen. Und wer meint von 1 Mrd. nicht (gut) leben zu können, hat das Leben nicht verdient. Meinen wir.

Marco Asam | dieBasis

„Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14.
Unentschieden Man muss dies auch immer von der Seite des Unternehmers sehen. Wenn man beispielsweise den Mindeslohn zu sehr erhöht. Könnte es unprofitabel werden und dann ist der Arbeitsplatz ganz weg. Hier muss ein Mittelweg her.

"Loo" Elena Krein | Die Linke

„Menschen gehören vor Profite gesetzt- ein bedingungslos gerechtes Leben für Alle!“

Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mindestlohn muss Armutsfest sein! Er muss sich an die Umstände mit denen wir leben konsequent anpassen können und damit Altersarmut vorbeugen.

Das muss übrigens auch gelten für Langzeitarbeitslose, Arbeitende unter 18 Jahren, Menschen mit Behinderung und Personen in Praktika.

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Eher ja Ich unterstütze eine Erhöhung des Mindestlohns auf 15 Euro nicht pauschal, sondern plädiere für eine differenzierte Betrachtung des Themas. Ein Mindestlohn von 15 Euro mag in bestimmten Regionen und für bestimmte Berufsgruppen sinnvoll erscheinen, eventuell soger noch zu gering bemessen zu sein; in anderen Regionen aber evtl. Wirtschaftsschädigend sein. Wir müssen dabei die regionalen Unterschiede, die Branche und die Auswirkungen auf kleine und mittelständische Unternehmen berücksichtigt werden.



Im Dreiländereck, wo die Wettbewerbsfähigkeit aufgrund der Konkurrenz aus der Schweiz und Frankreich bereits ein Thema ist, könnte dies vor allem kleinere Betriebe belasten, die bereits mit den höheren Lebenshaltungskosten und der grenzüberschreitenden Konkurrenz kämpfen. Statt eine allgemeine Erhöhung zu fordern, sollten wir vielmehr nach Lösungen suchen, die auf die tatsächlichen Bedürfnisse der einzelnen Regionen und Branchen abgestimmt sind. Oder endlich die Gewerbesteuern senken und so das Geld umlagern.



Zudem muss die Frage der Arbeitsmarktfähigkeit und -nachhaltigkeit berücksichtigt werden. Ein zu hoher Mindestlohn könnte in einigen Sektoren dazu führen, dass weniger Arbeitsplätze geschaffen oder bestehende Stellen reduziert werden. Ein zu schneller Anstieg der Löhne könnte auch die Kaufkraft in anderen Bereichen beeinträchtigen, was langfristig zu negativen Folgen führen könnte.



Ich befürworte stattdessen eine gezielte und schrittweise Erhöhung des Mindestlohns, die mit einer umfassenden Analyse der Auswirkungen auf Arbeitsmärkte und Unternehmen verbunden ist. Wichtig ist, dass wir gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region stärken und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen so gestalten, dass alle Akteure, sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber nachhaltig profitieren können.

Fabian Gimmler | Tierschutzpartei

„Für Mensch, Umwelt und Tierschutz!“

Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 13.
Unentschieden Hat die Politik nicht zu entscheiden! Dafür haben wir eine Kommission

Judith Lehnigk-Emden | FDP

„Politik aus Leidenschaft“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 21.
Unentschieden Der Mindestlohn soll ausschliesslich über Mindestlohnkommission bewertet und erhöht werden, dass ist keine Aufgabe der Regierung

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Eher ja Ein angemessener Mindestlohn ist wichtig, um Armut trotz Vollzeitarbeit zu verhindern und Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Gleichzeitig darf eine Erhöhung nicht dazu führen, dass kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten oder gezwungen sind, Arbeitsplätze abzubauen.



Daher braucht es eine kluge Abwägung: Der Mindestlohn sollte regelmäßig steigen, basierend auf wirtschaftlichen Kennzahlen wie Inflation und Produktivitätswachstum. Gleichzeitig müssen besonders betroffene Branchen, in denen Löhne einen hohen Kostenfaktor darstellen, entlastet werden – etwa durch eine Senkung der Lohnnebenkosten oder gezielte Förderungen.



Kurz gesagt: Ein höherer Mindestlohn ist wichtig, aber er muss wirtschaftlich tragfähig gestaltet sein, damit er tatsächlich zu besseren Lebensbedingungen führt, ohne Existenzen zu gefährden.

Sven Adler | FREIE WÄHLER

„Mit dem Volk, weil für das Volk“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Unentschieden Ich bin für gerechten Lohn und für den Slogan „Arbeit muss sich lohnen!“. Jedoch müssen wir dabei auch beachten, dass Deutschland vor sehr schweren wirtschaftlichen Herausforderungen steht. Hier muss offen und mit den Fachleuten diskutiert werden um gute Lösungen zu finden. Jeder Mensch sollte nur einen Vollzeit Arbeitsplatz benötigen um sein Leben bestreiten zu können.

Dirk Schippnick | Die PARTEI

„Echt jetzt?“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die PARTEI), Listenplatz 24.
Eher nicht Die Erhöhung des Mindestlohns sollte an die Diätenerhöhungen gekoppelt werden.

Markus Meier | Volt

„Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Eher ja Der aktuelle Mindestlohn ist nach wie vor eher zu niedrig angesetzt.

Dr. Simon Kuchlbauer | AfD

„Mut zur Freiheit“

Kandidiert im Wahlkreis Memmingen – Unterallgäu.
Unentschieden Der Mindestlohn ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits sollen die Menschen von ihrer Arbeit leben können, andererseits verhindert der Mindestlohn den Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt, weil viele Arbeitsstellen gar nicht mehr geschaffen werden. Insgesamt sollten die Steuern und Abgaben auf Arbeit drastisch gesenkt werden, weil diese die Beschäftigung und ein angemessenes Lohnniveau verhindern.

Tomás Marcelo Santillán | Die Linke

„Deine Stimme für ein besseres Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Ja! 15 Euro ist eigentlich noch zu gering und wir brauchen eigentlich schon 15.50 € oder mehr! Mindestlohn darf kein Armutslohn sein.

Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Eher nicht Löhne werden in der sozialen Marktwirtschaft zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern ausgehandelt, daher lehnen wir politische Eingriffe in die Mindestlohnkommission ab. Statt einer deutlichen Erhöhung setzen wir auf steuerliche Entlastungen, damit Menschen mehr Netto vom Brutto haben und sich Leistung lohnt.

Dirk-Heinrich Heuer | FDP

„Für eine Zukunft der Chancen “

Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 26.
Keine Angabe Dafür gibt es eine Mindestlohnkommission.

Mats-Ole Maretzke | FDP

„Wirtschaftswende für die Automobilindustrie. “

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 7.
Nein! Die Entscheidung darüber sollte weiterhin der unabhängigen Mindestlohnkommission obliegen.

Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER

„Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn ist sehr wichtig, denn Arbeit soll sich für jeden lohnen. Aber es ist nicht Aufgabe der Politik, dies zu entscheiden. Die unabhängige Kommission wird den Lohn so festsetzen, dass er den aktuellen Anforderungen am ehesten entspricht.

Daniel Porath | FDP

„Leistung muss sich lohnen!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 7.
Nein! Leistung muss sich lohnen! Und faire Löhne sind Grundlage für wirtschaftlichen erfolg von Unternehmen.

Allerdings muss dabei im Blick behalten werden, dass Deutschland im Wettbewerb mit anderen Ländern, sowohl in der EU als auch weltweit.

Weitere staatlich vorgeschriebene Lohnerhöhungen kann unsere Wirtschaft nicht tragen, ohne im Wettbewerb abgehängt zu werden.

Stattdessen muss die Statsquote reduziert werden: Steuern und Abgaben für ALLE Einkommen müssen deutlich reduziert werden, damit mehr Netto vom Brutto übrig bleibt.

Elke Zeeb | GRÜNE

„Zukunft geht nur gemeinsam“

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (GRÜNE), Listenplatz 43.
Eher ja Der Mindestlohn soll auf 15 € erhöht werden.

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Eher ja Der Abstand Bürgergeld und Mindestlohn muss gewahrt werden.

Corinna Große | CDU

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (CDU), Listenplatz 59.
Unentschieden Lohn muss für Miete und Essen reichen, wenn es dies nicht tut ist es zu wenig

Peter Neßmann | Die Linke

Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen.
Ja! Wir fordern mindestens 15 Euro

Anja Schulz | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Celle – Uelzen.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 3.
Nein! Die Tarifautonomie ist ein hohes Gut, auf deren Prinzip auch die Mindestlohnkommission basiert. Die politische Erhöhung des Mindeslohns auf 12€ muss eine Ausnahme bleiben. Es ist ein Gebot der Fairness, Glaubwürdigkeit und Planungssicherheit, künftig wieder den Kompromiss von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu respektieren.

Katharina Beck | GRÜNE

„Unsere Frau für die Wirtschaft. Mit Herz und Verstand im Bundestag.“

Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (GRÜNE), Listenplatz 1.
Eher ja Wir fordern einen Mindestlohn in Höhe von 60 Prozent des Medianlohns. Für 2025 hieße das 15 Euro pro Stunde.

Jonathan Voss | FDP

„Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“

Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4.
Eher nicht Über die Erhöhung des Mindestlohns muss die unabhängige Mindestlohnkommission entscheiden.

Viola Gebek | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 6.
Nein! Der Mindestlohn muss von der entsprechenden Kommission festgelegt werden, das ist nicht die Aufgabe der Politik. Um Arbeitnehmer zu entlasten, sollten stattdessen weniger Steuern erhoben werden.

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Ja!
Ist mir wichtig!
Arbeit muss sich lohnen und belohnt werden. Jeder Arbeit ist wichtig, wertvoll.

Man muss es es leisten können, einer Arbeit nachzugehen: Fahrtkosten müssen bestritten werden, evtl. sogar ein Auto angeschafft. Doppelte Haushaltsführung ist ein erheblicher Kostenfaktor. Da ist der eine oder andere sogar mit dem geringen Bürgergeld finanziell besser gestellt. Das geht gar nicht!

Judith Skudelny | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1.
Nein! Das sollte nicht Aufgabe der Politik sein, sondern der Tarifpartner.

Jürgen Osterlänger | dieBasis

„Ich will Demokratie von unten, also Basisdemokratie. Und das ist fundamental anders!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 15.
Ja! Bürgergeldbezieher kommen leider oft ebenso günstig weg nur, dass sie nicht arbeiten müssen.

Adam Balten | AfD

„Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23.
Nein!
Ist mir wichtig!
Nein! Keine politischen Preivorgaben. Weder für Waren noch für DIenstleistungen und auch nicht auf dem Arbeitsmarkt.

Ohnehin wird der MIndestlohn auf kreative Art und weise umgangen. Der Preis für Arbeit sollte sich im freien Wettbewerb etablieren. Polotische Preisvorgaben verzerren den Markt.

Dr. Jonas Geissler | CSU

„Immer auf Gott vertrauen. Mutig nach vorne schauen. “

Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Nein! Ich halte es für falsch, wenn die Politik die Höhe des Mindestlohns festlegt. Das soll die Mindestlohn-Kommission regeln

Christina Hesse | FREIE WÄHLER

„Gemeinsam sind wir stark, für ein sicheres und gerechteres Deutschland.“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Nein! Der Mindestlohn wird nicht von der Politik festgelegt, sondern entsprechend des Mindestlohngesetzes von der Mindestlohnkommission beschlossen.

Angelika Syring | SPD

„Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Gerechte Bezahlung: Der Mindestlohn sorgt dafür, dass Arbeitnehmer*innen für ihre Arbeit fair entlohnt werden und nicht in Armut trotz Vollzeitarbeit geraten.



Der Mindestlohn ist ein Instrument, um Einkommensungleichheit zu verringern und soziale Gerechtigkeit zu stärken.



Stärkung der Kaufkraft: Höhere Löhne bedeuten mehr Kaufkraft für Arbeitnehmer*innen, was wiederum die Wirtschaft ankurbelt, da mehr Geld für Konsum zur Verfügung steht.



Weniger staatliche Zuschüsse nötig: Wenn Menschen von ihrem Lohn leben können, sind sie weniger auf Sozialleistungen wie das Bürgergeld angewiesen, was den Staatshaushalt entlastet.



Fairer Wettbewerb: Unternehmen können sich nicht mehr durch Lohndumping Vorteile verschaffen, was faire Bedingungen für alle Arbeitgeber schafft.



Anreiz für bessere Arbeitsbedingungen: Arbeitgeber müssen sich mehr um ihre Beschäftigten bemühen, da Niedriglöhne als Wettbewerbsvorteil entfallen.



Eine Erhöhung des Mindestlohns macht die ArbeitnehmerInnen noch nicht reich, schützt aber vor Ausbeutung und Wettbewerbsverzerrung. Es gibt kleine Unternehmen, die anmerken, dass sie eine Erhöhung des Mindestlohns an den Rand der Insolvenz bringen würde, das ist nur bedingt richtig: Zunächst kann das Unternehmen die erhöhten Kosten steuermindernd geltend machen und zum anderen erfahren die jeweiligen ArbeitnehmerInnen eine größere Wertschätzung, was die Zusammenarbeit im Unternehmen harmonisieren könnte. Traurig ist, dass es genug Unternehmen gibt, die noch immer ihre Mitarbeitenden ausnutzen und für "Hungerlöhne" arbeiten lassen.

Susanne Baur | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Aufgrund der Inflation der letzten Jahre wäre ein Mindestlohn von 18 € und gleiche Bezahlung für alle Geschlechter angebracht, um das Existenzminimum zu wahren. Mindestens aber fordern wir, dass sich Deutschland zügig an die Richtlinien der EU hält und den Mindestlohn bis 2026 auf 15 € erhöht.

Gregor Forster | SPD

„Zeit für einen von uns - Gregor Forster für die Nordoberpfalz in den Bundestag“

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 31.
Ja! Ein höherer Mindestlohn führt zu mehr Kaufkraft bei den Bürgerinnen und Bürgern, was die Binnenwirtschaft ankurbelt, da mehr Geld in den Konsum fließt und somit lokale Unternehmen gestärkt werden. Gleichzeitig sorgt ein höherer Lohn für eine bessere Absicherung im Alter, da höhere Einkommen auch zu höheren Rentenansprüchen führen. Das ist besonders für Frauen relevant, da sie häufig in Teilzeit oder im Niedriglohnsektor arbeiten und dadurch von einem höheren Mindestlohn stärker profitieren würden. Zudem reduziert eine bessere Bezahlung die Abhängigkeit von staatlichen Sozialleistungen wie Wohngeld oder Grundsicherung, was nicht nur die finanzielle Situation der Betroffenen verbessert, sondern auch die öffentlichen Haushalte entlastet. Ein höherer Mindestlohn steigert außerdem die Motivation und Zufriedenheit der Beschäftigten, senkt die Fluktuation und erhöht die Produktivität, was auch den Unternehmen zugutekommt. Schließlich sorgt er für fairere Wettbewerbsbedingungen, da Unternehmen, die bereits faire Löhne zahlen, nicht länger von Billiganbietern unterboten werden, die ihre Gewinne auf Kosten der Beschäftigten erzielen.

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir als Linke Partei, fordern einen gesetzlichen Mindestlohn von 15 € - dieser muss stetig angepasst werden.

Sanae Abdi | SPD

„Für Euch Da!“

Kandidiert im Wahlkreis Köln I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mit dem Mindestlohn hat die SPD den Niedriglohnsektor sehr erfolgreich bekämpft. Die letzte Mindestlohnerhöhung war ein Lohnzuwachs für 7 Millionen Menschen. Jetzt müssen wir ihn so erhöhen, dass er wieder zum Leben reicht und die gestiegenen Preise auffängt.

Alan Daniel Imamura | AfD

„Aktiv für Duisburg“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Nein! Die Bestimmung des Mindestlohns durch eine unabhängige Kommission hat sich bewährt. Eine politisch motivierte Erhöhung weit oberhalb des Produktivitätszuwachses riskiert massive Arbeitsplatzverluste und eine verstärkte Abwanderung in die Schattenwirtschaft.

Jan Terborg | FDP

„Freiheit. Digitalisierung. Aktienrente.“

Kandidiert im Wahlkreis Kassel.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 17.
Nein! Wir müssen Wettbewerbsfähig bleiben, ein noch höherer Mindestlohn führt zu mehr Outsourcing und somit zu mehr Arbeitslosigkeit.

Wir brauchen weniger Steuern auf Arbeit.

Peter Jess | FDP

„Niemals zu müde, für deine Freiheit zu kämpfen!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 13.
Nein!
Ist mir wichtig!
Nein, die Lohnnebenkosten müssen gesenkt werden!

Höhere Löhne führen zu höheren Personalkosten und dadurch zu höheren Preisen!

Sibel Duyar-Aydinli | BSW

„Politik ohne Doppelmoral mit Ziel: im Inland ein solidarisches Miteinander, im Ausland Frieden! en“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Auch im Niedriglohnsektor soll ein würdiges Leben mit einer Vollzeitbeschäftigung möglich sein.

Mariana Haramus | Volt

„Trau dich Frau! “

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3.
Ja! Ein existenzsichernder Mindestlohn ist essenziell, um Armut trotz Arbeit zu verhindern. Viele Menschen, besonders in systemrelevanten Berufen, verdienen trotz harter Arbeit zu wenig. Die Inflation hat zudem die Lebenshaltungskosten stark erhöht – ein zu niedriger Mindestlohn bedeutet soziale Unsicherheit.



- Volt setzt sich für eine faire, inflationsangepasste Lohnpolitik ein.

- Mindestlohn sollte an die wirtschaftliche Entwicklung gekoppelt werden, damit er langfristig Kaufkraft sichert.

- Geringverdiener:innen brauchen eine Perspektive, um nicht dauerhaft auf staatliche Unterstützung angewiesen zu sein.



Allerdings muss eine Erhöhung mit der Wettbewerbsfähigkeit kleiner Unternehmen vereinbar sein – daher fordern wir gezielte Entlastungen für Unternehmen, die faire Löhne zahlen.



Ein fairer Lohn ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch ein wirtschaftlicher Wachstumsfaktor, da er den Binnenkonsum stärkt.

Carmen Sinnokrot | SPD

„Wer Recht, muss Recht bekommen!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (SPD), Listenplatz 10.
Ja! Alle sollen von ihrem Einkommen auch leben können. Die EU-Mindestlohn-Richtlinie sieht deshalb vor, dass der gesetzliche Mindestlohn sich an 60 Prozent des mittleren Entgelts von Vollzeitbeschäftigten orientieren und für alle Beschäftigten gelten muss. Das wären derzeit 15 Euro.

Benjamin Stern | SPD

„Benjamin macht´s.“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (SPD), Listenplatz 27.
Ja! Ich setze mich für eine Erhöhung des Mindestlohns auf 15 Euro pro Stunde ein.

Jean-Paul Kley | FDP

„Sie wählen, wir handeln!“

Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III.
Nein!
Ist mir wichtig!
Lieber die Besteuerung auf den Lohn senken statt den Mindestlohn ständig zu erhöhen.

Elisabeth Beck | dieBasis

„Extrem für Grundrechte“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber.
Eher ja 15,-- Euro Mindestlohn halte ich für angemessen.

Paulus Guter | GRÜNE

„Antrieb. Für Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir setzen uns für eine deutliche Erhöhung auf 15€ pro stunde ein, um sicherzustellen, dass Arbeit gerecht entlohnt wird und Menschen vom Einkommen gut leben können. Dies soll auch Armut vorbeugen.

Dr. Michael Stöhr | ÖDP

„Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19.
Eher ja Ich stehe für die Forderung der ÖDP die Spreizung zwischen geringstem und höchstem Gehalt in einem Unternehmen auf den Faktor zwölf zu begrenzen. Dies möchte ich persönlich nicht auf die Lohnspreizung innerhalb eines Unternehmens beschränken, sondern allgemein umsetzen. Wir brauchen nicht nur einen höheren Mindest-, sondern auch einen deutlich niedrigeren Höchstlohn. Es mögen dann einige Manager abwandern, die anderswo besser bezahlt werden. Dafür gewinnen wir die Kreativität und Motivation einer um ein Vielfaches höheren Zahl an Menschen, welche nicht für ein Gehalt arbeiten wollen, das sie gar nicht mehr ausgeben können, sondern eine sinnvolle Arbeit verrichten wollen, die dem Gemeinwohl dient, und die auch für ein mittleres Gehalt Höchstleistungen erbringen, wenn sie sehen, dass soziale Gerechtigkeit durchgesetzt wird.

Reyk Schulz | SPD

„Es geht nur Miteinander!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 11.
Unentschieden Die Löhne sollten seitens der Arbeitgeber fair, angemessen und leistungsgerecht gezahlt werden. (soziale Marktwirtschaft)

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Unentschieden Ein höherer Mindestlohn wird nicht zuletzt aufgrund der steigenden Lebenshaltungskosten notwendig – Kosten, an denen die Politik der vergangenen Jahre entscheidenden Anteil hat. Es ist schlichtweg unmöglich, bei hohen Energiepreisen sowie einem hohen Lohn- und Abgabenniveau die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts dauerhaft zu sichern. Eine Erhöhung des Jahresfreibetrags einerseits sowie eine pragmatische Energiepolitik andererseits würden sowohl die Kaufkraft, als auch die Kompetitivität unseres Standorts stärken.

Michael Scholz | Die Linke

„Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8.
Ja! Eine deutliche Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns ist ein zentrales Anliegen, um soziale Gerechtigkeit zu fördern, Armut trotz Arbeit zu verhindern und die Kaufkraft der Menschen zu stärken. Die derzeitige Mindestlohnhöhe reicht nicht aus, um in vielen Regionen ein würdiges Leben zu ermöglichen, insbesondere angesichts steigender Lebenshaltungskosten.

Eva Wintering | FREIE WÄHLER

„Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Eher ja Lohnsteigerung eher auf Steuerfreiheit ausrichten. Berechnung was sinnvoll ist durchführen.

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Ja! Natürlich. Wenn sich einige Jobs dann eben nicht mehr rechnen, liegt das am Jobmodel. Niedriglohn-Sklaven brauchen nur Großkapitalisten.

Mike Glaß | FREIE WÄHLER

„Es gibt für alles eine Lösung“

Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
Durch den Mindestlohn wird nur eine Preisspirale initiert. Der Arbeitgeber muss die Preise erhöhen, um die Kosten für den Mindestlohn abzufangen. Durch höhere Preise muss man dann wieder Sozialleistungen und Renten anpassen, usw.


Samuel Scholz (Nacpany) | Volt

„Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein höherer Mindestlohn ist essenziell, um Arbeit fair zu entlohnen und soziale Gerechtigkeit zu fördern. Besonders in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten reicht der aktuelle Mindestlohn oft nicht aus, um ein würdevolles Leben zu führen. Eine Anhebung stärkt nicht nur die Kaufkraft der Arbeitnehmer*innen, sondern kurbelt auch die Binnenwirtschaft an.



Zudem reduziert ein höherer Mindestlohn die Abhängigkeit von staatlichen Zuschüssen wie Bürgergeld oder Wohngeld, wodurch der Sozialstaat entlastet wird. Unternehmen profitieren langfristig von motivierteren und gesünderen Mitarbeitenden, während der Wirtschaftsstandort Deutschland attraktiver bleibt.

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Eher ja Um der Inflation entgegen zu wirken, kommt ein höherer Mindestlohn vor allem den unteren Einkommensschichten entgegen.



Gleichzeitig besteht das Risiko das die Mehrkosten, die der Arbeitgeber tragen muss, zu einer Erhöhung der Warenpreise führt.



Deswegen sollten parallel zur Erhöhung des Mindestlohns, auch die Lohnsteuer niedriger Einkommen reduziert werden.

Luca Salis | GRÜNE

„GERECHTIGKEIT. Ein Mensch. Ein Wort.“

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (GRÜNE), Listenplatz 2.
Ja! Er muss dynamisch an 60 % des Medianlohns geknüpft werden. Das bedeutet zunächst eine Höhe von 15 Euro. Weil es nicht sein kann, dass Menschen die arbeiten unter der Armutsgrenze leben müssen.

Ruben Schäfer | FDP

„Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Eher nicht Staatliche Eingriffe in die Mindestlohnhöhe nehmen überhand. Stattdessen setze ich auf die unabhängige Mindestlohnkommission, die Lohnsteigerungen realistisch und marktnah festlegt. So sichern wir Arbeitsplätze und schaffen wirtschaftliche Stabilität ohne Bürokratie.

Andre Hermann | GRÜNE

„Gemeinsam Anpacken“

Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 20.
Ja! Ein Mindestlohn von 15EUR in 2025

Jan Ernst | FDP

„Wer nicht handelt, hat schon verloren!“

Kandidiert im Wahlkreis Passau.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 26.
Eher nicht Für eine Anpassung des Mindestlohns ist die unabhängige Mindestlohnkommission zuständig. Ich fürchte ein politisches Überbieten.

Maria Brandenstein | ÖDP

„Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“

Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9.
Eher ja Löhne sollten stark angeglichen werden. Es gibt kein vernünftiges Argument, dass die inzwischen verbreitete Schere rechtfertigt.

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Hier gilt es nicht das Lohnabstandsgebot zu gefährden (Arbeit muss sich mehr lohnen als Sozialleistungen zu empfangen). Zudem könnte ein immer weiter ansteigender Mindestlohn (2015 erstmals eingeführt mit 8,50 €, aktuell 12,85 € - immerhin eine Steigerung von 51% innerhalb von 10 Jahren) dazu führen, dass das Leben immer teurer wird. Die durchschnittliche Lohnsteigerungen über alle Branchen hinweg betrug im selben Zeitraum auch in etwa 50%. Doch fielen die Lohnsteigerungen branchenspezifisch sehr unterschiedlich aus. Daher gilt es ein Gleichgewicht zu wahren.

Martin Auerbach | Die Linke

„Frieden! Und Wohlstand für Alle! Deshalb: „Mehr für die Mehrheit- Tax The Rich!““

Kandidiert im Wahlkreis Esslingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 20.
Ja! Mindestlohn stärkt das Bruttosozialprodukt.

Manuela Gerlinde Dienhart | ÖDP

„Politik mit Herz und Verstand “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 7.
Ja! Arbeit muss sich insofern lohnen, dass man vom Lohn/Gehalt gut leben kann und eine Rente erwirtschaften kann, die deutlich über dem Existenzminimum liegt.

Ingmar Schmidt | FDP

„Wirtschaftlich denken, menschlich handeln.“

Kandidiert im Wahlkreis Harburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 14.
Nein! Für die Festlegung des Mindestlohnes gibt es die Mindestlohnkommission, die einen Mindestlohn vorschlägt. Diese Kommission überprüft verschiedene Parameter und versucht abzuschätzen, welche Folgen eine Erhöhung hätte. z.B. auf die Inflation, die Arbeitsplätze, Firmenabwanderung, etc. - Ich würde mich dem Vorschlag dieser Mindestlohnkommission anschliessen. Als Politiker kann ich populistische Forderungen stellen, aber die Folgen nicht seriös einschätzen.

Nils Gründer | FDP

„Bundeswehr stärken - Freiheit schützen “

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 7.
Nein! Die Politik soll sich nicht in die Entscheidung der Mindestlohnkommission einmischen.

Verena Machnik | GRÜNE

„"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 18.
Ja! Eine Erhöhung ist aufgrund der steigenden Preise geboten und sorgt auch dafür, dass weniger Menschen ihr Gehalt mit Bürgergeld aufstocken müssen.

Edmund Müller |

„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Unentschieden Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist).

Konrad Klamann | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8.
Nein! Wir respektieren die Tarifautonomie und lehnen politische Eingriffe in die Arbeit derunabhängigen Mindestlohnkommission ab.

Aaron Teckemeier | Die PARTEI

„"Bier, Bildung, Brem – ich regel das!"“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Ja! Wenn man sich die Kurve der vergangenen Mindestlohnerhöhung im Vergleich zum Anstieg, der Preise für alles sieht, sollte das als Begrundung reichen.

Adrian Lund | GRÜNE

„Für mehr Zuversicht im Leben“

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 50.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir wollen den gesetzlichen Mindestlohn noch in diesem Jahr auf 15€ erhöhen. Ich persönlich finde, dass in Zukunft auch der Mindestlohn gesetztlich an die Inflation gekoppelt sein müsste, sodass der Verlust der Kaufkraft zumindest ausgeglichen ist.

Otto Ersching | Die Linke

„Reichtum teilen, Preise senken!“

Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der jetzige Mindestlohn liegt an der Armutsschwelle. Daher muss der Mindestlohn noch in diesem Jahr auf 15 EUR erhöht werden. Zukünftig muss der Mindestlohn mindestens um die Inflationsrate steigen. Die EU-Mindestlohnrichtlinie ist dabei zu beachten.

Thomas Ponier-Kröhl | Volt

„Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich stehe für eine faire Bezahlung und soziale Gerechtigkeit, damit jeder Mensch am Wohlstand teilhaben kann.

Kareen Heineking | FREIE WÄHLER

„Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Höhere Mindestlöhne sind aus lokaler Sicht völlig sinnlos, wenn sie uns im internationalen Vergleich benachteiligen und den Arbeitnehmern trotz höherem Mindestlohn nicht genug netto vom brutto bleibt. Die Staatsausgaben müssen so angepasst werden, dass die Lohnnebenkosten sinken und das Geld dahin fließt wo es fehlt und nicht dahin, wo ohnehin schon mehr als genug ist. Stichworte: Entwicklung der Vermögensverteilung seit der Wende, Armutsbericht.

Peter Weispfenning | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Herne – Bochum II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (MLPD), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mindestens! 18 Euro wären nötig. Und für höhere Tariflöhne!

Patrick Rützel | Volt

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit “

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Nur wenn von seiner Arbeit etwas für die Zukunft sparen kann, kann man in Ruhe durch das Leben gehen.

Lu Greenlees | SPD

„Gemeinsam für eine soziale und nachhaltige Zukunft!“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (SPD), Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wenn man die Inflation betrachtet, dann muss auch der Mindestlohn steigen, damit Menschen sich ihr Leben finanzieren können.

Monika Pranjic | Volt

„Die Zukunft im Blick“

Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Ja! Der Mindestlohn muss angepasst werden.
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