Antworten von dieBasis-Kandidaten auf die Forderung/These

»Mindestlohn deutlich erhöhen!«

»Der gesetzliche Mindestlohn soll deutlich und über das bisherige Maß erhöht werden.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Basisdemokratische Partei Deutschland“ (dieBasis) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Mindestlohn deutlich erhöhen! – Der gesetzliche Mindestlohn soll deutlich und über das bisherige Maß erhöht werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Mindestlohn deutlich erhöhen!«

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Brigitte Aldinger | dieBasis

„Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“

Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6.
Nein!
unwichtig
Wir müssen wirtschaftlicher werden, die Wertschöpfung sollte die Grundlage des Lohnes sein und keine gesetzliche Regelung

Marco Asam | dieBasis

„Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14.
Unentschieden Man muss dies auch immer von der Seite des Unternehmers sehen. Wenn man beispielsweise den Mindeslohn zu sehr erhöht. Könnte es unprofitabel werden und dann ist der Arbeitsplatz ganz weg. Hier muss ein Mittelweg her.

Elisabeth Beck | dieBasis

„Extrem für Grundrechte“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber.
Eher ja 15,-- Euro Mindestlohn halte ich für angemessen.

Jürgen Dorn | dieBasis

„Alle Menschen basisdemokratisch an den anstehenden Entscheidungen beteiligen “

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 7.
Nein!

Manal Noura El Zein | dieBasis

„Gemeinsam schaffen wir eine bessere Welt.“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 6.
Ja!

Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Keine Angabe Wir laufen direkt auf den Abgrund zu! Wirtschaftlich, Ausländerpolitik, Bildung, Schuldenbremse.... und vor allem unsere Demokratie ist akut gefährdet. Es muss sich sofort etwas ändern. es ist 5 vor 12!

Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Unentschieden EIne Erhöhumng des Mindestlohnes senkt die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Im Gegenzug ist das Bürgergeld mit allen zusätzlichen Zahlungen so hoch, dass eine Tätigkeit für Mindestlohn sich nicht mehr lohnt. Hier muss es ganzheitlich eine Änderung geben

Sven Kerzel | dieBasis

„Steuern von uns, zuerst für uns! Sämtliche Auslandshilfen und Subventionen auf den Prüfstand! “

Kandidiert im Wahlkreis Neckar-Zaber.
Eher ja

Patrick Krone | dieBasis

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 11.
Eher nicht

Andreas Macher | dieBasis

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 27.
Keine Angabe

Markus Meyer | dieBasis

„Mit uns, von uns: Basisdemokratie lebt durch jeden Einzelnen.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 24.
Nein!
Ist mir wichtig!

Jürgen Osterlänger | dieBasis

„Ich will Demokratie von unten, also Basisdemokratie. Und das ist fundamental anders!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 15.
Ja! Bürgergeldbezieher kommen leider oft ebenso günstig weg nur, dass sie nicht arbeiten müssen.

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Es müssen hier ganz klar Wege gefunden werden die unteren Einkommensklasse zu entlasten. Sicherlich muss man im Niedriglohnsektor über einen höheren Mindestlohn reden, aber das müssen m.E. Arbeitgeber und Arbeitnehmer verhandeln und darf nicht von der Politik bestimmt werden. Die Politik ist dafür das Leben bezahlbar zu halten, was die derzeitige Regierung leider nicht tut. So sollen z.B. durch das neue CO2 Gesetz ab 01.01.2027 die Preise für Energie exorbitant steigen. So z.B. Benzin um 0,40 € bis 0,45 € je Liter, was eine Mehrausgabe je Tankfüllung, bei einer Abnahmemenge von 40l bei einem Kleinwagen, mindestens ca. 16,00 € bis 18,00 € ausmacht. Dies können sich viele Menschen nicht mehr leisten. Autofahren, auch oder vor allem um an die Arbeit zu kommen, wird zum schieren Luxus. Aber nicht nur das, denn durch die höhere CO2 Bepreisung werden auch die Lebensmittelpreise explodieren, was für viele Menschen, auch berufstätige, nicht mehr leistbar sein wird und in die Abhängigkeit von Sozialleistungen treiben wird.

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Eher nicht Wichtiger ist es, dass er Mindestlohn sich an einem Ausgrenzugsminimum orientiert und mit der Inflation wächst.

Sven Tolksdorf | dieBasis

„Rede was du denkst und tue was du sagst!“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (dieBasis), Listenplatz 7.
Eher ja

Thomas Walther | dieBasis

„Das WIR ist entscheidend.“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (dieBasis), Listenplatz 2.
Keine Angabe
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