Antworten von FDP-Kandidaten auf die Forderung/These

»Mindestlohn deutlich erhöhen!«

»Der gesetzliche Mindestlohn soll deutlich und über das bisherige Maß erhöht werden.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Freie Demokratische Partei“ (FDP) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Mindestlohn deutlich erhöhen! – Der gesetzliche Mindestlohn soll deutlich und über das bisherige Maß erhöht werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Mindestlohn deutlich erhöhen!«

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Renata Alt | FDP

„Deutschland wieder erfolgreich machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 7.
Unentschieden Die Verhandlungen sollten die Tarifpartner untereinander aushandeln und der Staat sollte sich hier raushalten.

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Nein! Wer politische Löhne festsetzt, der gefährdet die Tarifautonomie. Er gefährdet sogar die Gewerkschaften und mithin die Koalitionsfreiheit aller Arbeitnehmer. Wozu soll man sich in einer Gewerkschaft organisieren und an Arbeitskämpfen teilnehmen, wenn der Bundeskanzler von Gottes Gnaden die Einigung der Tarifpartner und Mindestlohnkommission überstimmt. Ich finde das persönlich völlig verrückt, dass die SPD auf lange Sicht dem DGB so in den Rücken fällt.

Nicole Bauer | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Landshut.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 6.
Nein!

Léon Beck | FDP

„Vater Staat ist nicht dein Erziehungsberechtigter.“

Kandidiert im Wahlkreis Bochum I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 27.
Unentschieden Das muss die unabhängige Mindestlohnkommission entscheiden, kein parteipolitischer Überbietungswettkampf.

Axel Bering | FDP

„Unternehmer statt Bürokrat. Für einen funktionsfähigen schlanken Staat.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 5.
Nein! Die im Grundgesetzt verankerte Tarifautonomie ist für mich wichtig. Löhne und Gehälter sind zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu verhandeln bzw. zwischen deren Vertretern in Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden. Wenn die Politik beim Mindestlohn diese Verhandlungen übernimmt, werden die Gewerkschaften auf Sicht überflüssig. Auch empfinden Arbeitnehmer nicht mehr die Notwendigkeit sich für ihre Interessen gewerkschaftlich zu organisieren.

Kevin Blechschmidt | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64.
Eher nicht Deutschland hat kein Bruttolohn-, sondern ein Nettolohnproblem. Eine Erhöhung des Mindestlohns allein reicht nicht aus, wenn die Abgabenlast weiter steigt. Entscheidend ist eine spürbare Entlastung der Arbeitnehmer, damit mehr Netto vom Brutto bleibt.

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Nein! Löhne und Gehälter werden in der sozialen Marktwirtschaft zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern ausgehandelt. Wir respektieren die Tarifautonomie und lehnen politische Eingriffe in die Arbeit der unabhängigen Mindestlohnkommission ab.

Franziska Brandmann | FDP

„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf! “

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 10.
Nein! Der Mindestlohn sollte von der dafür bestehenden Mindestlohnkommission festgelegt werden, nicht von Politikern. Wer das Gegenteil fordert, will sonst, dass wir in jedem Wahlkampf einen Überbietungswettbewerb darüber haben, wer einen höheren Mindestlohn ins Schaufenster stellt. Das würde dazu führen, dass der Mindestlohn schneller steigt als Unternehmen dies zahlen können und dass Arbeitsplätze gefährdet werden.

Sandra Bubendorfer-Licht | FDP

„Für Sie. Für Bayern. Für Deutschland.“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 10.
Keine Angabe Wir respektieren die Tarifautonomie und lehnen politische Eingriffe in die Arbeit der unabhängigen Mindestlohnkommission ab.

Christian Caspary | FDP

„Mehr Freiheit wagen. #jetztFDP“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 27.
Nein!
Ist mir wichtig!

Sebastian Diener | FDP

„Alles lässt sich ändern!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 33.
Nein! Nein. Löhne und Gehälter werden in der sozialen Marktwirtschaft zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern ausgehandelt. Ich respektiere die Tarifautonomie und lehnen politische Eingriffe in die Arbeit der unabhängigen Mindestlohnkommission ab, auch um eine Politisierung des Mindestlohns zu verhindern und um Absprachen einzuhalten und somit kein Vertrauen zu verspielen.

Albert Duin | FDP

„Nich reden! Machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 20.
Nein!

Franz Egerer | FDP

„Niederbayer First!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 54.
Eher nicht

Toralf Einsle | FDP

„Schulden, Kinder haften für ihre Eltern!“

Kandidiert im Wahlkreis Görlitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 8.
Nein!

Jan Ernst | FDP

„Wer nicht handelt, hat schon verloren!“

Kandidiert im Wahlkreis Passau.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 26.
Eher nicht Für eine Anpassung des Mindestlohns ist die unabhängige Mindestlohnkommission zuständig. Ich fürchte ein politisches Überbieten.

Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Nein! Hierfür ist die Mindestlohnkommission zuständig

Daniel Föst | FDP

Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5.
Nein! Der gesetzliche Mindestlohn wird von einer unabhängigen Mindestlohnkommission festgelegt und das ist gut so.

Pierre Fuchs | FDP

„Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Wir respektieren die Tarifautonomie und lehnen politische Eingriffe in die Arbeit der unabhängigen Mindestlohnkommission ab.

Viola Gebek | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 6.
Nein! Der Mindestlohn muss von der entsprechenden Kommission festgelegt werden, das ist nicht die Aufgabe der Politik. Um Arbeitnehmer zu entlasten, sollten stattdessen weniger Steuern erhoben werden.

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Hier gilt es nicht das Lohnabstandsgebot zu gefährden (Arbeit muss sich mehr lohnen als Sozialleistungen zu empfangen). Zudem könnte ein immer weiter ansteigender Mindestlohn (2015 erstmals eingeführt mit 8,50 €, aktuell 12,85 € - immerhin eine Steigerung von 51% innerhalb von 10 Jahren) dazu führen, dass das Leben immer teurer wird. Die durchschnittliche Lohnsteigerungen über alle Branchen hinweg betrug im selben Zeitraum auch in etwa 50%. Doch fielen die Lohnsteigerungen branchenspezifisch sehr unterschiedlich aus. Daher gilt es ein Gleichgewicht zu wahren.

Nils Gründer | FDP

„Bundeswehr stärken - Freiheit schützen “

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 7.
Nein! Die Politik soll sich nicht in die Entscheidung der Mindestlohnkommission einmischen.

Nora Grundmann | FDP

„Weniger Mimimi, mehr Machen.“

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4.
Eher nicht Man sollte die Mindestlöhne nicht pauschal auf ein bestimmtes Niveau erhöhen. Die Mindestlohnkommission ist hierfür zuständig, das sollte nicht ausgehöhlt werden.

Julian Grünke | FDP

„Ich stehe für einen Staat, der die Menschen in Ruhe, aber nicht hängen lässt.“

Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 13.
Unentschieden Die Entscheidung sollte von der Mindestlohn Kommission getroffen werden, nicht von der Politik.

Dr. Ekkehard Grützner | FDP

„Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“

Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Nein!
Ist mir wichtig!
Dies steigert die Lohn-/Preisspirale, vermindert die deutsche Wettbewerbsfähigkeit und führt zu Arbeitsplatzverlusten

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Eher nicht Es gibt eine Mindestlohn-Kommision, die dieses entscheiden und diskutieren sollte. Wir sind die Partei der freien Marktwirtschaft. Politik sollte sich dort nicht einmischen.

Hendrik Hartmann | FDP

„Ostfriesland kann mehr!“

Kandidiert im Wahlkreis Aurich – Emden.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 21.
Nein! Die Politik sollte nicht durch einen politisch gesetzten Mindestlohn in die Tarifautonomie eingreifen. Die Mindestlohnkommission als unabhängiges Gremium respektiere ich.

Ulrike Harzer | FDP

„"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“

Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Erhöhung auf 12 Euro war ein einem einmaliger Eingriff in die Arbeit der politisch unabhängigen Mindestlohnkommission, die Kommission sollte ihre Arbeit wieder aufnehmen und darüber bestimmen nicht die Politik. Es darf keinen politischen Überbietungswettbewerb geben, das ist reiner Populismus und gefährdet Arbeitsplätze.



Durch die ständigen politischen Eingriffe bei der Festsetzung des Mindestlohns wird die Mindestlohnkommission zum zahnlosen Tiger und der Mindestlohn zum Spielball der Politik. Ursprünglich war es die Idee der SPD mit ihrer damaligen Arbeitsministerin Andrea Nahles, dass zur Vermeidung von Willkür und Populismus nicht Politik, sondern eine unabhängige Mindestlohnkommission alle zwei Jahre den Mindestlohn überprüft und anpasst.

Pünktlich zum Tag der Arbeit und zu jeder Wahl überbieten sich linke und grüne Parteien mit immer absurderen Mindestlohnforderungen. Dabei wäre es eher Aufgabe der Politik, dafür zu sorgen, dass die vom Grundgesetz garantierte Tarifautonomie nicht ausgehebelt wird und die Lohnfindung durch die Sozialpartner erfolgt. Einerseits zum Schutz der Beschäftigten, andererseits zum Erhalt fairer Wettbewerbsbedingungen, denn jede Mindestlohnerhöhung zieht auch Erhöhungen der anderen Lohngruppen nach sich und verteuert die Produktion.

Max Hauptmann | FDP

„Als Neuling zu den alten Hasen“

Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FDP), Listenplatz 4.
Keine Angabe

Carsten Helms | FDP

„Alles lässt sich ändern.“

Kandidiert im Wahlkreis Oldenburg – Ammerland.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 9.
Nein!

Richard Hennicke | FDP

„Deine Stimme - Deine Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Keine Angabe Der Mindestlohn muss steigen, allerdings sollte dies nicht als politisches Mittel genutzt werden, sondern durch die zuständigen Gremien umgesetzt werden.

Klaus Herpel | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Straubing.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 34.
Nein!
Ist mir wichtig!

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Nein! Der Mindestlohn sollte natürlich sicherstellen, dass Arbeitnehmer von ihrem Lohn vernünftig leben können, aber der Lohn & Lohnnebenkosten sind natürlich Kosten für den Arbeitgeber, die von den Einnahmen gedeckt werden müssen. Je nach Branche kann es da große Unterschiede geben. Deshalb sollte der Mindestlohn von den Tarifparteien festgelegt werden.

Dirk-Heinrich Heuer | FDP

„Für eine Zukunft der Chancen “

Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 26.
Keine Angabe Dafür gibt es eine Mindestlohnkommission.

Bianca Hofmann | FDP

„Jetzt für Morgen - Starke Wirtschaft = gute Jobs! FDP wählen.“

Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!

Dr. Fabian Horn | FDP

„Unsere Wirtschaft reparieren.“

Kandidiert im Wahlkreis Nienburg II – Schaumburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 31.
Nein!

Benita Horst | FDP

„Starke Wirtschaft schafft gute Jobs“

Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 12.
Eher nicht

Ruben Hühnerbein | FDP

„"Politik lebt vom Mitmachen. Für eine gemeinsame Zukunft, denn wir haben keine andere.““

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 29.
Nein! Die Politik sollte sich aus der Lohngestaltung raushalten.

Peter Jess | FDP

„Niemals zu müde, für deine Freiheit zu kämpfen!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 13.
Nein!
Ist mir wichtig!
Nein, die Lohnnebenkosten müssen gesenkt werden!

Höhere Löhne führen zu höheren Personalkosten und dadurch zu höheren Preisen!

Jens Kaufmann | FDP

„Starker Mittelstand = Starkes Deutschland “

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 2.
Eher nicht

Birgit Kerkhoff | FDP

„Liebe zur Freiheit“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 41.
Nein! Der Mindestlohn ist nicht das Problem, sondern die Abgabenlast. Der Staat muss seine Abgabenlast überdenken, damit beim Arbeitnehmer was ankommt.

Noah Kirchgeßner | FDP

„Chancen schaffen, Freiheit leben, Zukunft gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 40.
Nein! Eine Erhöhung des Mindestlohns gefährdet Arbeitsplätze gerade in kleinen Unternehmen und im Handwerk.

Konrad Klamann | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8.
Nein! Wir respektieren die Tarifautonomie und lehnen politische Eingriffe in die Arbeit derunabhängigen Mindestlohnkommission ab.

Dr. Thomas Klaue | FDP

„Aus der Wirtschaft in die Politik. Kompetenz, die Wandel schafft.“

Kandidiert im Wahlkreis München-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 25.
Eher nicht

Jean-Paul Kley | FDP

„Sie wählen, wir handeln!“

Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III.
Nein!
Ist mir wichtig!
Lieber die Besteuerung auf den Lohn senken statt den Mindestlohn ständig zu erhöhen.

Jan Koepke | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 27.
Eher nicht

Roland König | FDP

„Alles lässt sich ändern! Vieles davon zum Besseren! “

Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland (FDP), Listenplatz 2.
Eher nicht

Rüdiger König | FDP

„Freiheit und Energie für den Aufbruch“

Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 58.
Nein!

Christian Kopp | FDP

„Respekt für Ihre Leistung. Arbeitnehmer entlasten.“

Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 6.
Eher nicht

Hanns-Henning Krumrey | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!

Benjamin Lehmkühler | FDP

„Nur Taten zählen, keine Floskeln.“

Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 57.
Nein!
Ist mir wichtig!

Judith Lehnigk-Emden | FDP

„Politik aus Leidenschaft“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 21.
Unentschieden Der Mindestlohn soll ausschliesslich über Mindestlohnkommission bewertet und erhöht werden, dass ist keine Aufgabe der Regierung

Eileen Lerche | FDP

„Entlasten, Entfesseln, Ordnen“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Erhöhung des Brutto-Mindestlohns belastet vor allem kleine Betriebe, die durch gestiegene Fixkosten (Energie, etc.) schon zu kämpfen haben. Wir möchten das Einkommen durch die Erhöhung des Netto-Einkommens steigern (Mehr Netto vom Brutto).

Mats-Ole Maretzke | FDP

„Wirtschaftswende für die Automobilindustrie. “

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 7.
Nein! Die Entscheidung darüber sollte weiterhin der unabhängigen Mindestlohnkommission obliegen.

Dennis Niedermark | FDP

„Deutschland braucht die FDP im Bundestag #Wirtschaftswende“

Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Gütersloh III – Lippe II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 41.
Nein!
Ist mir wichtig!

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Eher ja Man muss von seinem Arbeitslohn leben können und auch für die Rente noch etwas beiseite legen können.

Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Eher nicht Löhne werden in der sozialen Marktwirtschaft zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern ausgehandelt, daher lehnen wir politische Eingriffe in die Mindestlohnkommission ab. Statt einer deutlichen Erhöhung setzen wir auf steuerliche Entlastungen, damit Menschen mehr Netto vom Brutto haben und sich Leistung lohnt.

Anne Oberle | FDP

„Freiheit wählen, Zukunft gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 12.
Nein!

Daniel Porath | FDP

„Leistung muss sich lohnen!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 7.
Nein! Leistung muss sich lohnen! Und faire Löhne sind Grundlage für wirtschaftlichen erfolg von Unternehmen.

Allerdings muss dabei im Blick behalten werden, dass Deutschland im Wettbewerb mit anderen Ländern, sowohl in der EU als auch weltweit.

Weitere staatlich vorgeschriebene Lohnerhöhungen kann unsere Wirtschaft nicht tragen, ohne im Wettbewerb abgehängt zu werden.

Stattdessen muss die Statsquote reduziert werden: Steuern und Abgaben für ALLE Einkommen müssen deutlich reduziert werden, damit mehr Netto vom Brutto übrig bleibt.

Daniel Protzmann | FDP

„Alles lässt sich ändern.“

Kandidiert im Wahlkreis Hanau.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 11.
Nein!

Robert Reinhardt-Klein | FDP

„Weniger Staat. Mehr Du.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn muss von der unabhängigen Mindestlohnkommission festgesetzt werden, nicht von der Politik.

Anna Röhl | FDP

„Weil Zukunft kein Zufall ist. - Ländlicher Raum. Liberale Lösungen.“

Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 7.
Nein!

Daniel Rütter | FDP

„Zuhören Verstehen Verändern“

Kandidiert im Wahlkreis Kleve.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 47.
Eher nicht

Ruben Schäfer | FDP

„Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Eher nicht Staatliche Eingriffe in die Mindestlohnhöhe nehmen überhand. Stattdessen setze ich auf die unabhängige Mindestlohnkommission, die Lohnsteigerungen realistisch und marktnah festlegt. So sichern wir Arbeitsplätze und schaffen wirtschaftliche Stabilität ohne Bürokratie.

Karl Graf Stauffenberg | FDP

„Freiheit braucht Mut zur Verantwortung “

Kandidiert im Wahlkreis Bad Kissingen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 19.
Eher nicht

Ingmar Schmidt | FDP

„Wirtschaftlich denken, menschlich handeln.“

Kandidiert im Wahlkreis Harburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 14.
Nein! Für die Festlegung des Mindestlohnes gibt es die Mindestlohnkommission, die einen Mindestlohn vorschlägt. Diese Kommission überprüft verschiedene Parameter und versucht abzuschätzen, welche Folgen eine Erhöhung hätte. z.B. auf die Inflation, die Arbeitsplätze, Firmenabwanderung, etc. - Ich würde mich dem Vorschlag dieser Mindestlohnkommission anschliessen. Als Politiker kann ich populistische Forderungen stellen, aber die Folgen nicht seriös einschätzen.

Max Henrik Schröder | FDP

„Freiheit wählen. Zukunft gestalten!“

Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FDP), Listenplatz 9.
Nein!

Anja Schulz | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Celle – Uelzen.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 3.
Nein! Die Tarifautonomie ist ein hohes Gut, auf deren Prinzip auch die Mindestlohnkommission basiert. Die politische Erhöhung des Mindeslohns auf 12€ muss eine Ausnahme bleiben. Es ist ein Gebot der Fairness, Glaubwürdigkeit und Planungssicherheit, künftig wieder den Kompromiss von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu respektieren.

Paul-Christian Schulz | FDP

„Politiker sind VolksDIENER, nicht Erzieher. Schluss mit dem Gelaber!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 4.
Nein! Wir brauchen Steuerentlastungen für die Menschen - keinen höheren Mindestlohn, der die Wirtschaft nur noch mehr belastet. Wir müssen die Wirtschaft entlasten, damit Preise wieder sinken und zeitgleich den Menschen mehr Netto vom Brutto ermöglichen.

Wolfgang Schure | FDP

„Vernässung des Oderbruchs verhindern“

Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FDP), Listenplatz 7.
Nein!

Judith Skudelny | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1.
Nein! Das sollte nicht Aufgabe der Politik sein, sondern der Tarifpartner.

Lucas Slunjski | FDP

„Barrierefreiheit heißt Bewegungsfreiheit!“

Kandidiert im Wahlkreis Hamm – Unna II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 39.
Nein!

Jürgen Speer | FDP

„Anpacken und mit Vernunft das Richtige tun“

Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 32.
Eher nicht
Ist mir wichtig!

Joris Stietenroth | FDP

„Gestalten statt stillstehen.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 10.
Eher nicht Der Mindestlohn sollte nicht von Politikern, sondern von einer unabhängigen Expertenkommission, basierend auf Inflation, Lebenshaltungskosten und gesellschaftlicher Teilhabe, bestimmt werden.

Jan Felix Stöffler | FDP

„Ihr Unbürokrat“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 23.
Unentschieden Je nach dem zu welchem Ergebnis die unabhängige Mindestlohnkommission kommt. Der Mindestlohn sollte nicht politisch bestimmt werden.

Claudia Teichert | FDP

„Freiheit. Fortschritt. Verantwortung. Für ein selbstbestimmtes Leben und eine starke Zukunft.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 39.
Nein! Diese Entscheidung hat nicht die Politik zu treffen

Jan Terborg | FDP

„Freiheit. Digitalisierung. Aktienrente.“

Kandidiert im Wahlkreis Kassel.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 17.
Nein! Wir müssen Wettbewerbsfähig bleiben, ein noch höherer Mindestlohn führt zu mehr Outsourcing und somit zu mehr Arbeitslosigkeit.

Wir brauchen weniger Steuern auf Arbeit.

Marco Thiele | FDP

„Zukunft entfesseln“

Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FDP), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Mindestlohn wird am Ende auf Preise aufgeschlagen und dreht an der Inflationsschraube. Gerade den Geringverdienern kommt er dann nicht zu Gute. Steuerfreiheit ist der richtige Weg!

Ralf Tiedemann | FDP

„Bildung ist Freiheit“

Kandidiert im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FDP), Listenplatz 3.
Nein!

Mahmut Türker | FDP

„Starke Wirtschaft... starke Gesellschaft.“

Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 15.
Nein!

Jonathan Voss | FDP

„Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“

Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4.
Eher nicht Über die Erhöhung des Mindestlohns muss die unabhängige Mindestlohnkommission entscheiden.

Niklas Wagner | FDP

„Aktienrente: Depot statt Defizit!“

Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 3.
Eher nicht

Michael Wandel | FDP

„Freiheitlich denken und handeln für ein gerechtes Leben“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 28.
Nein!

Robert Wegener | FDP

„Chancen für alle + Leistung = Erfolg“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20.
Eher nicht Das ist Sache der Tarifpartner, nicht der Politik. Hier bricht Scholz sein Wort von 2021.

Stefan Westerschulze | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Erft-Kreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 24.
Nein! Nein und es ist nicht meine Aufgabe, mir einen Betrag zu wünschen. Zu Recht gab es zur Einführung des Mindestlohns eine entsprechende Mindestlohnkommission bestehend aus Arbeitnehmerseite, Arbeitgeberseite und wissenschaftlichen Mitgliedern. Die Tarifpartner sind in der sozialen Marktwirtschaft zuständig für die Lohnfindung und nicht der Staat. Die Lohnfindung ist Sache der Sozialpartner und der Tarifpolitik, nicht der Parteien. Der gesetzliche Mindestlohn war einst auf Betreiben der SPD eingeführt und von der damaligen Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) ausgestaltet worden. Dazu gehörte auch die Zusage, dass künftige Erhöhungen durch die Sozialpartner – in einer unabhängigen Kommission mit Vertretern der Gewerkschaften und der Arbeitgeber – vorgenommen werden sollten, ohne Einmischung der Politik. Jetzt erleben wir schon zum zweiten Mal, dass dieses Versprechen leichtfertig gebrochen wird.

Mark Wieczorrek | FDP

„Der Mark(t) regelt das!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 30.
Unentschieden Die Bundesregierung hat nicht über den Mindestlohn zu entscheiden, sondern einzig und allein die unabhängige Mindestlohnkommission!

Mathias Gerald Zeuner | FDP

„Ich bin bereit“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 20.
Eher nicht

Dr. Christian Zidorn | FDP

„Für die Freiheit!“

Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 9.
Nein!

Mathias Zielinski | FDP

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FDP), Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!

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