Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „FREIE WÄHLER“ bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Mindestlohn deutlich erhöhen! – Der gesetzliche Mindestlohn soll deutlich und über das bisherige Maß erhöht werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Mindestlohn deutlich erhöhen!«
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Sven Adler | FREIE WÄHLER „Mit dem Volk, weil für das Volk“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Ich bin für gerechten Lohn und für den Slogan „Arbeit muss sich lohnen!“. Jedoch müssen wir dabei auch beachten, dass Deutschland vor sehr schweren wirtschaftlichen Herausforderungen steht. Hier muss offen und mit den Fachleuten diskutiert werden um gute Lösungen zu finden. Jeder Mensch sollte nur einen Vollzeit Arbeitsplatz benötigen um sein Leben bestreiten zu können. |
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Pascal Barz | FREIE WÄHLER „Es gibt nichts gutes, außer man tut es.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 14. |
Nein! |
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Heiko Becker | FREIE WÄHLER „Wenn nicht Jetzt Wann Dann “ Kandidiert im Wahlkreis Hanau.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 10. |
Eher nicht |
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Matthias Binner | FREIE WÄHLER „Für klare Lösungen und echte Ergebnisse“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Nein! |
Eine Mindestlohnerhöhung würde nur die Inflation ankurbeln und damit den Teufelskreis beschleunigen. |
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Henrik Bode | FREIE WÄHLER „Conjunga et ministra“ Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim. |
Eher nicht |
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Karen Buchholz | FREIE WÄHLER „MIT MENSCHEN FÜR MENSCHEN“ Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I. |
Eher nicht |
Der Mindestlohn muss nicht erhöht werden, denn die Erhöhung wird von Steuern und Abgaben direkt wieder aufgefressen. Wir brauchen eine deutliche Erhöhung des Steuerfreibetrages für jeden Arbeitnehmer auf 2000 € im Monat. So hat jeder Berufstätige mehr Netto vom Brutto, die Kaufkraft wird gestärkt, auch Rentner und Arbeitnehmer mit Mindestlohn werden so deutlich entlastet. |
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Daniel Bühn | FREIE WÄHLER |
Eher ja |
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Katharina Büntjen | FREIE WÄHLER „2000 Euro steuerfrei für alle Arbeitnehmer und Rentner“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen II – Bremerhaven.Kandidiert auf der Landesliste Bremen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1. |
Ja!
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Frank Busse | FREIE WÄHLER „Die FREIEN WÄHLER als bürgernahe Kraft mit starken Wurzeln Politik mit gesundem Menschenverstand “ Kandidiert im Wahlkreis Minden-Lübbecke I. |
Eher ja |
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Sylvia Conring | FREIE WÄHLER „Zusammenhalt fördern. Den ländlichen Raum stärken. Bürokratie abbauen.“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 10. |
Keine Angabe |
Grundfreibetrag für Geringverdiener erhöhen. |
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Martina Edl | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland: Wirtschaft Wirtschaft Wirtschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Keine Angabe |
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Maximilian Eitner | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Unentschieden |
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Marcel Enders | FREIE WÄHLER „Mann für den Mittelstand“ Kandidiert im Wahlkreis Mansfeld.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Eher nicht |
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Corina Engelhardt | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland - Die Mitte stärken! Bildung und Innovationen vorantreiben!“ Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Nein!
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Alternative - bis zu 2000,00 € Nettoverdienst steuerfrei. |
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Björn Feuerbach | FREIE WÄHLER „Für mehr Mitte im Bundestag “ Kandidiert im Wahlkreis Gießen.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4. |
Eher nicht
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Joachim Förster | FREIE WÄHLER „Zielorientiert, Ideologiefrei handeln. Freie Wähler für mündige Bürger. “ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 12. |
Nein! |
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Kai Funke | FREIE WÄHLER „Für meine Werte und Ideen schwimme ich auch gegen den Strom.“ Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I. |
Eher ja |
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Jens Giebe | FREIE WÄHLER „Für einen Politikwechsel“ Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Nein! |
Ein Drehen an den Mindestlöhnen ist ein Drehen an der Preis- und Inflationsspirale. Keiner der mehr Mindestlohn bekommt, wird effektiv mehr Kaufkraft haben. - Eher das Gegenteil. |
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Mike Glaß | FREIE WÄHLER „Es gibt für alles eine Lösung“ Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Nein!
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Durch den Mindestlohn wird nur eine Preisspirale initiert. Der Arbeitgeber muss die Preise erhöhen, um die Kosten für den Mindestlohn abzufangen. Durch höhere Preise muss man dann wieder Sozialleistungen und Renten anpassen, usw. |
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Franz Ralph Gobel | FREIE WÄHLER „Frei Denken. Frei Leben. Frei Wählen.“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Für die Festlegung des gesetzlichen Mindestlohns existiert eine Mindestlohnkommission. Die Politik sollte sich hierbei rausholen. |
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Cenk Gönül | FREIE WÄHLER „Sei ein Mensch“ Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Eher nicht |
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Benjamin Grimm | FREIE WÄHLER „Neue Kraft für unsere Heimat. Regionale Politik stärken. Mit Vernunft statt Ideologie “ Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Nein! |
Arbeit muss ich wieder lohnen. Das bedeutet aber nicht, dass der Mindestlohn angehoben wird, denn dadurch werden vor allem die Unternehmen belastet und gleichzeitig wird auch der Bürgergeld Empfänger besser bezuschusst. Hier müssen wir anpacken. Arbeit muss ich wieder lohnen. |
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Dr. Gerd Gunstheimer | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4. |
Nein! |
Der Mindestlohn ist volkswirtschaftlicher Unsinn. Begehrte Fachkräfte bzw. Arbeitskräfte werden sowieso besser bezahlt. |
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Klaus Hamal | FREIE WÄHLER „Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34. |
Eher nicht |
Mindestlohn ist zu häufig die letzten Jahre hintereinander erhöht worden und die Wirtschaft kommt nicht hinterher das alles zu erwirtschaften. Das muss sich laufend erst anpassen und nicht so schnell hintereinander erhöht werden. |
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Kareen Heineking | FREIE WÄHLER „Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I. |
Eher nicht
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Höhere Mindestlöhne sind aus lokaler Sicht völlig sinnlos, wenn sie uns im internationalen Vergleich benachteiligen und den Arbeitnehmern trotz höherem Mindestlohn nicht genug netto vom brutto bleibt. Die Staatsausgaben müssen so angepasst werden, dass die Lohnnebenkosten sinken und das Geld dahin fließt wo es fehlt und nicht dahin, wo ohnehin schon mehr als genug ist. Stichworte: Entwicklung der Vermögensverteilung seit der Wende, Armutsbericht. |
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Christina Hesse | FREIE WÄHLER „Gemeinsam sind wir stark, für ein sicheres und gerechteres Deutschland.“ Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Nein! |
Der Mindestlohn wird nicht von der Politik festgelegt, sondern entsprechend des Mindestlohngesetzes von der Mindestlohnkommission beschlossen. |
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Klaus Hoffmann | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland durch Politik der Mitte übernehmen“ Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis.Kandidiert auf der Landesliste Saarland (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Eher ja |
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Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER „Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38. |
Nein! |
Lohnfindung ist keine Staatsaufgabe |
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Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER „für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Nein! |
Der Mindestlohn würde ein gutes Leben ermöglichen, wenn die (Energie-)Preise endliche wieder ein normales Niveau hätten und wir die Steuerlast gerade für Geringverdiener senken würden. Eine Lohnerhöhung nützt über die Steuern in erster Linie dem Staat. |
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Daniel Jakoby | FREIE WÄHLER „Gemeinsam Lösungen gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II. |
Nein! |
Eine Erhöhung des Mindestlohns führt zu einer Preissteigerung da diese an den Endkunden weiter gegeben wird. |
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Jürgen Joos | FREIE WÄHLER „Niemals Aufgeben“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 29. |
Nein! |
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Karl Kessner | FREIE WÄHLER „Kommunen eine Atempause verschaffen - Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Eher nicht |
Die Erhöhung des Mindestlohns führt aktuell eher zu negativen Effekten in Folge der kalten Progression. |
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Maciej Mateusz Klawczynski | FREIE WÄHLER „Es ist Zeit für Neues“ Kandidiert im Wahlkreis Kleve. |
Nein! |
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Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Nein!
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Das ist eine Inflationsschraube. Kein Unternehmen wird auf Gewinn verzichten weil es höhere Mitarbeiterkosten hat. Die Produkte werden unterm Strich für alle teurer! Der einzige der davon profitiert ist der Staat mit höheren Lohnsteuereinnahmen. Wenn das Leben für alle günstiger bleibt, muss man auch nicht mehr verdienen um gut leben zu können. Beispiel: Die Schweiz hat eine extrem niedrige Inflation weil sie genau das verhindert. Die Unternehmen arbeiten nach Tarifverträgen die mit der Wirtschaft ausgehandelt werden. |
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Eike Kreft | FREIE WÄHLER „Mehr Glaubwürdigkeit in der Politik“ Kandidiert im Wahlkreis Wiesbaden.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Eher ja |
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Edgar Krez | FREIE WÄHLER „Für ein Land, das Probleme löst – nicht verwaltet.“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt. |
Unentschieden |
Es gibt ein Komitee, das eine Empfehlung zum Mindestlohn herausgibt; diese sollte befolgt werden. |
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Mike Kühne | FREIE WÄHLER „Unternehmer . Macher . Visionär .“ Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen. |
Nein! |
Wirtschaftsfeindliche Maßnahme! |
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Maximilian Kullack | FREIE WÄHLER |
Unentschieden |
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Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Eher ja |
Ich unterstütze eine Erhöhung des Mindestlohns auf 15 Euro nicht pauschal, sondern plädiere für eine differenzierte Betrachtung des Themas. Ein Mindestlohn von 15 Euro mag in bestimmten Regionen und für bestimmte Berufsgruppen sinnvoll erscheinen, eventuell soger noch zu gering bemessen zu sein; in anderen Regionen aber evtl. Wirtschaftsschädigend sein. Wir müssen dabei die regionalen Unterschiede, die Branche und die Auswirkungen auf kleine und mittelständische Unternehmen berücksichtigt werden. Im Dreiländereck, wo die Wettbewerbsfähigkeit aufgrund der Konkurrenz aus der Schweiz und Frankreich bereits ein Thema ist, könnte dies vor allem kleinere Betriebe belasten, die bereits mit den höheren Lebenshaltungskosten und der grenzüberschreitenden Konkurrenz kämpfen. Statt eine allgemeine Erhöhung zu fordern, sollten wir vielmehr nach Lösungen suchen, die auf die tatsächlichen Bedürfnisse der einzelnen Regionen und Branchen abgestimmt sind. Oder endlich die Gewerbesteuern senken und so das Geld umlagern. Zudem muss die Frage der Arbeitsmarktfähigkeit und -nachhaltigkeit berücksichtigt werden. Ein zu hoher Mindestlohn könnte in einigen Sektoren dazu führen, dass weniger Arbeitsplätze geschaffen oder bestehende Stellen reduziert werden. Ein zu schneller Anstieg der Löhne könnte auch die Kaufkraft in anderen Bereichen beeinträchtigen, was langfristig zu negativen Folgen führen könnte. Ich befürworte stattdessen eine gezielte und schrittweise Erhöhung des Mindestlohns, die mit einer umfassenden Analyse der Auswirkungen auf Arbeitsmärkte und Unternehmen verbunden ist. Wichtig ist, dass wir gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region stärken und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen so gestalten, dass alle Akteure, sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber nachhaltig profitieren können. |
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Eberhard Leutz | FREIE WÄHLER „Chancen für den Ländlichen Raum !“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber. |
Nein! |
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Marcel Liebegott | FREIE WÄHLER „Der Liebegott gehört nicht nur in den Himmel, sondern auch nach Berlin den der Teufel ist schon da !“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Ja!
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Thomas Lindner | FREIE WÄHLER „Hamburg, aber sicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg.Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1. |
Eher ja |
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Marcel Mallée | FREIE WÄHLER „Aufgeschlossen und ehrgeizig neue Wege gehen.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
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Dr. Maik Mattheis | FREIE WÄHLER „Unser Land kann mehr - Aus Verantwortung für unsere Heimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Anhalt – Dessau – Wittenberg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Das sollen die entsprechenden Gremien entscheiden und nicht die Politik |
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Stefan Müller | FREIE WÄHLER „Auf konkrete Anliegen der Menschen, möglichst zeitnah und adäquat reagieren.“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 26. |
Eher ja |
Der Mindestlohn sollte an die realen Lebensbedingungen angepasst werden. Zum Beispiel an die Kaufkraft. Da nicht zu erwarten ist, dass die Kaufkraft der Bürger:innen steigt, muss der Mindestlohn regelmäßig nach oben angepasst werden. |
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Heiko Murrmann | FREIE WÄHLER „Ideologiefrei, Bürgernah. Aus der bürgerlichen Mitte für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Eher das Bürgergeld abschaffen und das Leben wieder bezahlbar machen! |
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Sabrina Neckov | FREIE WÄHLER „Bildung schafft Zukunft “ Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 12. |
Nein!
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Kerstin Obladen | FREIE WÄHLER „Politik für dich - gemeinsam für das Recht “ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Nein! |
Ich sehe dem Mindestlohn kritisch gegenüber, weil ich glaube, dass er besonders kleine und mittelständische Unternehmen belastet. Ich setze stattdessen auf tarifliche Lösungen und mehr Flexibilität in der Lohnfindung. Denn: Ein staatlich festgelegter Mindestlohn kann Arbeitsplätze gefährden und wirtschaftliche Entwicklungen bremsen, vor allem in strukturschwachen Regionen. Ich plädiere für faire Löhne durch wirtschaftliches Wachstum statt staatlicher Vorgaben. |
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Jacqueline Plath | FREIE WÄHLER „ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT, mehr Mitsprache und mehr Sicherheit“ Kandidiert im Wahlkreis Heilbronn.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Eher ja |
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Brandon Lee Posse | FREIE WÄHLER „Jung, Dynamisch, Authentisch“ Kandidiert auf der Landesliste Saarland (FREIE WÄHLER), Listenplatz 2. |
Ja!
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Michael Priwe | FREIE WÄHLER „Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4. |
Nein!
unwichtig |
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Axel Reineke | FREIE WÄHLER „Bleibeperspektive“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Eher nicht |
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Rebecca Resch | FREIE WÄHLER „Finanzierung des Gesundheitswesen erneuern und freie Berufe stärken“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Eher nicht |
Dadurch wird die Kostenspirale noch schneller vorangetrieben. Eher gerechtere Bezahlung! |
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Roland Rieger | FREIE WÄHLER „Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “ Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen. |
Nein!
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Rudolf Rinnen | FREIE WÄHLER „Kommunen stärken - Deutschland besser machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1. |
Nein! |
Die Politik hat bewusst die Entscheidung und das Vorschlagsrecht einer unabhängigen Kommission übertragen - das ist gut so. Daher hat sich die Politik hier rauszuhalten, sonst entwürdigt man das Gremium. |
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Sylvia Rolke | FREIE WÄHLER „Zurück in die Zukunft! Mehr WIR, mehr DU.“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1. |
Eher nicht |
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Christian Runge | FREIE WÄHLER „„Fordere dich selbst immer wieder heraus, um zu wachsen.““ Kandidiert im Wahlkreis Herzogtum Lauenburg – Stormarn-Süd.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Unentschieden
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Der Mindestlohn ist sehr wichtig, denn Arbeit soll sich für jeden lohnen. Aber es ist nicht Aufgabe der Politik, dies zu entscheiden. Die unabhängige Kommission wird den Lohn so festsetzen, dass er den aktuellen Anforderungen am ehesten entspricht. |
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Thomas Schalski | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 13. |
Unentschieden |
Eine generelle Erhöhung des Mindestlohn ohne Differenzierung lehne ich ab. Z.B. die Landwirtschaft und inbesondere auch die Obstbauern können dieses nicht stemmen und würden insolvent gehen. Für den Landwirtchaftsbereich müsste es Sondervorschriften geben, um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen und regionalen Lebensmittelproduktion zu erhalten. |
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Stefan Schefter | FREIE WÄHLER „Ein Deutschland, das funktioniert. Modern, effizient, pragmatisch – für alle.“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 22. |
Nein! |
es muss erstmal das Lohngefüge im unteren Einkommensbereich wieder hergestellt werden |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Ein höherer Mindestlohn wird nicht zuletzt aufgrund der steigenden Lebenshaltungskosten notwendig – Kosten, an denen die Politik der vergangenen Jahre entscheidenden Anteil hat. Es ist schlichtweg unmöglich, bei hohen Energiepreisen sowie einem hohen Lohn- und Abgabenniveau die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts dauerhaft zu sichern. Eine Erhöhung des Jahresfreibetrags einerseits sowie eine pragmatische Energiepolitik andererseits würden sowohl die Kaufkraft, als auch die Kompetitivität unseres Standorts stärken. |
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Roger Schmidt | FREIE WÄHLER „Bürgernah und unabhängig“ Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
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Guido Schmitz | FREIE WÄHLER „Sicherheit stärken-Mittelstand fördern-Landwirtschaft schützen“ Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg. |
Eher nicht
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Ronny Schneider | FREIE WÄHLER „Unser Land kann mehr.“ Kandidiert im Wahlkreis Börde – Salzlandkreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
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Jörg Schuster | FREIE WÄHLER „Deutschland braucht Veränderung.“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 9. |
Nein! |
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Philipp Sengpiel | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I. |
Unentschieden |
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Dr. Michael Stehr | FREIE WÄHLER „Pragmatische Lösungen statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1. |
Nein!
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Marcel Stilger | FREIE WÄHLER „Für ehrliche und bürgernahe Politik“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. |
Unentschieden |
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Michael Stürmer | FREIE WÄHLER „Veränderung beginnt Jetzt “ Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Eher ja |
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Thomas Thedens | FREIE WÄHLER „Mut, Maß und Mitte!“ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1. |
Nein! |
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Andreas Tischmacher | FREIE WÄHLER „Politische Wende “ Kandidiert im Wahlkreis Altmark – Jerichower Land.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 9. |
Unentschieden |
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Stephan Töpfer | FREIE WÄHLER „Wir sind das Volk“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II. |
Eher ja
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Und zwar insbesondere in systemrelevanten Berufen wie Pflege, Intensivmedizin etc.für Generell plädieren wir auch dafür, dass unabhängig vom Mindestlohn auch € 2000,- steuerbefreit sein sollte! |
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Sebastian Vielhaber | FREIE WÄHLER „Dem Bürger und der Heimat verpflichtet!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochsauerlandkreis. |
Unentschieden |
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Michael Voigt | FREIE WÄHLER „Wir sind die neue Mitte!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Nein! |
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Dr. Raphael Volz | FREIE WÄHLER „KRAFT FÜR NEUES“ Kandidiert im Wahlkreis Rastatt. |
Unentschieden |
Gibt eine Kommission dafür, keine Frage für die Politik |
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Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER „GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Unentschieden |
Hierzu gibt es extra eine Mindestlohnkommission. |
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André Weber | FREIE WÄHLER „Unser Land kann mehr!“ Kandidiert im Wahlkreis Harz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 2. |
Nein! |
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Thomas Weber | FREIE WÄHLER „Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“ Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen. |
Nein!
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Jede Erhöhung des Mindestlohn führt zur Erhöhung der Preise an den Kassen, da diese Kosten umgelegt werden müssen. Besser die Steuern senken, dann hat jeder mehr Netto und die Preise steigen nicht. |
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Thomas Weidinger | FREIE WÄHLER „modern-konservativ. “ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1. |
Nein! |
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Eva Wintering | FREIE WÄHLER „Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Lohnsteigerung eher auf Steuerfreiheit ausrichten. Berechnung was sinnvoll ist durchführen. |
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Andreas Wollermann | FREIE WÄHLER „„Zukunft gestalten, Generationen verbinden – mutig, innovativ, nachhaltig!““ Kandidiert im Wahlkreis Aachen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Eher nicht |
Steigende Löhne bedeuten zum einen im Umkehrschluss steigende Kosten, zum anderen gibt es Branchen in denen der Minderlohn kaum darstellbar ist. |
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Martin Wunschock | FREIE WÄHLER „MEHR DEUTSCHLAND WAGEN“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis I. |
Ja! |
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Damijan Zečić | FREIE WÄHLER „Alte Politik? Nein, danke. Jetzt geht's um dich!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 18. |
Eher nicht |
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Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER „Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“ Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Nein!
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Anstatt einer Mindestlohnerhöhung, was nur mehr Steuervolumen schafft, Priorisierung ich einen deutlich höheren Grundfreibetrag (€ 2000 Steuerfrei). Das schafft zufriedenere Arbeitskräfte, verringert Armutsgefährdung, entlastet Unternehmen. |
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Anja Zilch | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland “ Kandidiert im Wahlkreis Werra-Meißner – Hersfeld-Rotenburg.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 9. |
Nein! |
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