Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Gendern verbieten!«

»Bundesbehörden soll verboten werden, z.B. „Mitarbeitende“ oder „Mitarbeiter:Innen“ statt „Mitarbeiter“ zu schreiben. Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Gendern verbieten! – Bundesbehörden soll verboten werden, z.B. „Mitarbeitende“ oder „Mitarbeiter:Innen“ statt „Mitarbeiter“ zu schreiben. Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Gendern verbieten!«

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Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER

„Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38.
Unentschieden Das "Problem" wird gefühlt künstlich hoch gehalten

Gabriel Bruckdorfer | Die Linke

„Jedes Kind hat ein recht auf gute Bildung“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Nein! Jeder der Gendersensible Sprache nutzen möchte soll die Möglichkeit dazu haben. Niemand sollte dazu gezwungen werden in z.B. Hausarbeiten zu Gendern, jedoch darf auch niemand dafür bestraft werden, wenn man dies tun möchte. Ich finde es wichtig, das wir eine grammatikalische Regelung finden, für das Gendern, das vor allem in offiziellen Dokumenten Einheitlichkeit herrscht.

Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es gibt nur 2 Geschlechter - Mann und Frau! Man kann es tolerieren wenn sich jemand anders fühlt, aber das Leben im Land hat sich nach der Mehrheit der normalen Bevölkerung zu richten!

Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Nein! Ich bin persönlich ein Befürworter inklusiver Sprache, da sie Vielfalt sichtbar macht und zu einer diskriminierungsfreien Gesellschaft beiträgt. Allerdings lehne ich sowohl einen staatlichen Zwang zur Nutzung geschlechtergerechter Sprache als auch ein Verbot strikt ab. Insbesondere ein staatliches Verbot geschlechtergerechter Sprache in Bundesbehörden würde jedoch einen unnötigen Eingriff in die Freiheit von Institutionen und Menschen darstellen. Stattdessen halte ich es für wichtig, dass Behörden und Individuen selbst entscheiden können, welche Sprachformen sie verwenden, sofern sie nicht beleidigend sind.

Ein entsprechendes Verbot erscheint mir daher äußerst unverhältnismäßig und wenig zielführend, insbesondere im Anbetracht der Tatsache, welche Parteien den aktuellen politischrn Diskurs darüber maßgeblich, durch Polemik und Populismus, und unnötigerweise aufrechterhalten.

Es scheint zudem, als habe sich der gesellschaftliche Konsens, jenseits politischer Debatten, unlängst ebenfalls darauf verständigt.

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Nein! Verbieten ist so falsch wie zwingen. Als Humanist kann ich hier nur mit dem Kopf schütteln.

Aufklärung und freie Wahl, statt Zwang.

Gwydion Enbarr | Volt

„Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Nein! Ein ausgrenzender Eingriff in die Sprache und eine konervative Verbotskultur passt nicht zu einem offenen und wertschätzenden Umgang miteinander.

Paul Strauß | PdF

„Endlich wieder ein Strauß in der Regierung“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (PdF), Listenplatz 2.
Eher ja Eine Mehrheit der Bevölkerung lehnt das gendern ab, wir sollten auf die Bürger hören.

Samuel Scholz (Nacpany) | Volt

„Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Nein!
Ist mir wichtig!
Nein! Volt steht für eine inklusive Sprache, die alle Menschen einbezieht. Ein Verbot wäre ein Eingriff in die Sprachfreiheit und ein Rückschritt für Gleichberechtigung und Vielfalt!

Bernd Kriebel | Tierschutzpartei

„Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Eher nicht Hier sollte man neutral sein und beides gelten lassen.

Michael Heilmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Immer wieder aufstehen und die Hoffnung nicht verlieren, das Positive sehen“

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Ja! damit wird zu viel Missbrauch betrieben, ich halte es für völlig falsch !!

Marco Kirstein | Die PARTEI

„Können diese Augen lügen?“

Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Nein! Wohlan, edle Damen und Herren! Die Sprache, ein lebendiger Quell, wandelt sich stetig mit den Zeiten. Wie die Flüsse ihren Lauf ändern, so passt sich auch unsere Zunge den Gegebenheiten an. Einst sprachen wir das Mittelhochdeutsche, das uns heute fremd anmutet. Doch durch den stetigen Wandel ward unsere Rede bereichert und verfeinert. So lasst uns die Entwicklung der Sprache als Fortschritt erkennen und nicht in alten Formen verharren wie Narren.

Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Gendern ist eine der überflüssigsten und ideologischsten Ideen die mir je untergekommen ist. Seit wann unterwirft man sich in einer Demokratie einer Minderheit?

Hilke Hochheiden | Die Linke

„Soziale Sicherheit schaffen, damit jeder Mensch sich frei entfalten kann“

Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II.
Nein! Gegen Sprachverbote: Wer eine andere Form des Genderns nutzen möchte als das generische Maskulinum, soll das weiterhin tun dürfen

Julian Bonenberger | GRÜNE

„Ein Mensch. Ein Wort. “

Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel.
Nein! Wir leben in einem freien Land. Jeder sollte das Recht haben, so zu sprechen, wie er oder sie möchte.

Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT

„Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2.
Ja! Hier habe ich 2 Antworten warum man Gendern in Behörden verbieten soll.

1. Die Behordensprache ist schon kompliziert genug.

2. Was machen unsere Ausländischen Mitmenschen wenn sie gerade Deutsch gelernt haben?

Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Ja! Es ist gegen jedes Sprachgefühl und verhunzt unsere schöne Sprache. Wer sich diskriminiert vorkommt, weil man ein formal männliches Wort benützt, wie zB Kunde, der sollte an seinem Selbstwertgefühl arbeiten. Es ist nicht Aufgabe der Gesellschaft die psychischen Probleme Weniger in der Sprache darzustellen. Davon werden diese ja auch nicht geheilt. Und Mama und Papa sind einfach nicht Elter.

Karen Buchholz | FREIE WÄHLER

„MIT MENSCHEN FÜR MENSCHEN“

Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Gendern wird von den meisten Bürgern abgelehnt, weil es sich nicht um gelebte Sprache handelt, sondern um eine vorgeschriebene Kunstsprache. Das grammatische Geschlecht hat nichts mit dem biologischen Geschlecht zu tun. Zudem grenzt Gendern aus. Rund 10% aller Kinder sind von einer Lese-Rechtschreibstörung betroffen. Diese werden durch das Gendern noch mehr verunsichert. Aus diesem Grunde ist in einigen Bundesländern Gendern an Schulen bereits wieder verboten.

Wir sollten wieder zu unserer gelebten deutschen Sprache zurückkehren und diese nicht politisch verbiegen.

Martina Edl | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland: Wirtschaft Wirtschaft Wirtschaft“

Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11.
Eher nicht sollte jedem selber überlassen werden und ist kein Thema, das eine derartige Beachtung verdient.

Holger Doktorowski | AfD

„Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11.
Ja!
unwichtig
Die Biologie ist eindeutig. Wie jemand sich gibt, was er oder sie gern wäre ist seine Persönliche Private Sache.

Julian Korbel | FREIE WÄHLER

„Ja zum Bürgerentscheid !“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16.
Ja! Unbedingt! Sprache entwickelt sich von selbst und darf niemanden aufgezwungen werden. Es soll bei den zwei Geschlechtern in der Sprache bleiben.

Wer privat das anders handhaben möchte, darf das gerne machen.

Anna-Marie Herrmann | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Nein! Wieso verbieten? Das kann doch jeder eigenständig entscheiden. Wir sind alle erwachsen und alt genug.

Adam Balten | AfD

„Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir haben eine Sprache. WIr brauchen keine neue Stolper-Sprache


Thomas Ponier-Kröhl | Volt

„Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich unterstütze inklusive Sprache, die alle Menschen anspricht – Vielfalt in der Sprache stärkt unser Miteinander.

Mathias Papendieck | SPD

„Engagiert für Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7.
Nein! Offenheit einer Gesellschaft spiegelt sich auch im Sprachgebrauch wieder. Auch für Bundesbehörden würde ich eine geschlechtsumfassende Formulierung vorschlagen. Debatten über die Notwendigkeit oder den Gebrauch von "Gendern" sollten jedoch nicht den eigentlichen Kern der Debatten - die ganzheitliche Gleichstellung der Geschlechter - überdecken.

Rebecca Resch | FREIE WÄHLER

„Finanzierung des Gesundheitswesen erneuern und freie Berufe stärken“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3.
Nein! Jeder kann Gendern wie er möchte. Es sollte nur keine Pflicht sein dies zu tun.

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Ja! Absolut. Eine Sprache entwickelt sich nach und nach selbst. Dafür braucht es keine Umerziehung. Zudem wurde das "Gendern" für eine sehr kleine Menschengruppe eingeführt, die dies in der Regel gar nicht will.

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Nein! Niemand will gezwungen werden weder zu gendern oder nicht zu gendern.

Die Deutsche Sprache ist lebendig und Ausdrucksweisen sollten nicht vom Staat vorgeschrieben werden, weder so noch so..

Klaus Hamal | FREIE WÄHLER

„Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34.
Ja! Text soll immer Sprache wiedergeben. Kein Mensch spricht so, wie die Gendersprache zum Beispiel mit Doppelpunkt : vorgibt.

Gioia Romanowski | Tierschutzpartei

„Für ein Wir, das alle einschließt!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Kein Söder*innen-Gaga!

Marco Asam | dieBasis

„Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14.
Eher ja Jeder is frei, sich zu identifizieren wie er möchte. So lange niemand anderes geschädigt wird oder man den eigenen Glauben anderen aufzwingen möchte. Der Logik und der Einfachheit zur Liebe, sollte grundsätzlich die traditionelle Schreibeweise genutzt werden.

Benedikt Eikmanns | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Unentschieden In öffentlichen Institutionen kann eine geschlechtergerechte Sprache sinnvoll sein, um die Förderung von Vielfalt und Gleichberechtigung zum Ausdruck zu bringen. Gleichzeitig sollte im privaten und wirtschaftlichen Bereich sprachliche Freiheit bestehen, ohne verpflichtende Vorgaben oder Bevormundung. Wichtig ist, dass der Fokus auf echter gegenseitiger Wertschätzung und Achtung liegt – in Bildung, Beruf und Gesellschaft – und nicht allein auf sprachlichen Anpassungen.

Ulrike Schweiger | GRÜNE

„Machen statt Meckern“

Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23.
Nein! Sprache verändert sich - das zu verbieten ist einfach unsinnig

Susanne Baur | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5.
Nein! Wir sollten den Mitarbeiter*innen in Bundesbehörden die Freiheit lassen, wie sie sich ausdrücken möchten. Ein generelles Genderverbot erachte ich als sinnbefreit. Gendern ist durchaus relevant, weil Sprache unser Denken und unserer Wahrnehmung beeinflusst. Gegenderte Texte machen Frauen, nicht-binäre Personen und andere Geschlechtsidentitäten sichtbarer und werden daher mehr mitgedacht, was ich als vorteilhaft empfinde. Ich würde in der Politik jedoch anderen Thematiken gerne mehr Aufmerksamkeit schenken.

Noah Kirchgeßner | FDP

„Chancen schaffen, Freiheit leben, Zukunft gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 40.
Nein! Gegen Verbote. Jeder soll frei entscheiden können wie man sich ausdrückt.

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Unentschieden Sprache sollte frei bleiben – jeder soll selbst entscheiden, ob und wie er gendert. Staatliche Vorgaben oder Sprachvorschriften lehne ich als Freiheitsliebender ab, denn Sprache entwickelt sich durch die Gesellschaft, nicht durch Verordnungen.

Thorsten Althaus | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.
Ja! Die deutsche Grammatik ist klar und erlaubt eine präzise Kommunikation. Eine Verunstaltung der deutschen Sprache ist abzulehnen.

Lars Thiele-Kensbock | Die Linke

„Gemeinsam ist man stärker“

Kandidiert im Wahlkreis Nordfriesland – Dithmarschen Nord.
Nein! Jede*r soll sprechen und schreiben und Gendern können. Wir bekennen uns klar zu genderneutraler Sprache

Viola Gebek | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 6.
Unentschieden Jedem soll es selbst überlassen bleiben.

Jan Koepke | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 27.
Unentschieden Wir sind gegen ein generelles Genderverbot. Die Verwendung sollte jeder selbst entscheiden können.

Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei

„Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Nein! Sprache sollte sich frei entwickeln. Ich glaube nicht, dass sich das Gendern mit *innen durchsetzen wird. Ich denke, es wäre geschickter, bei rein männlichen Subjekten diese wie die weibliche Form explizit kenntlich zu machen (etwa durch die Endung -rich), sodass mit der Zeit die Grundform (heute generisches Maskulinum genannt) als geschlechtsneutral empfunden wird.

Ingmar Schmidt | FDP

„Wirtschaftlich denken, menschlich handeln.“

Kandidiert im Wahlkreis Harburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 14.
Eher ja Sprache ist in Bewegung und jeder sollte es nutzen wie er möchte. Bei Behörden ist es schwieig, da dadurch auch Sprachbarrieren aufgebaut werden. Jemand, der due deutsche Sprache lernt, hat durch das gendern nur noch viel mehr Schwierigkeiten.

Jonathan Voss | FDP

„Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“

Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4.
Nein! Jeder sollte selber entscheiden, ob er gendert, oder nicht. Staatliche Vorgaben halte ich für unangebracht.

Frederic-Alexej "Sascha" Müller | GRÜNE

„Mit optimistischer Grundeinstellung + bestimmter Freundlichkeit in der Sache vorankommen“

Kandidiert im Wahlkreis Passau.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 52.
Nein! Wir haben wichtigere Probleme, die wir fokussieren sollten.

Konrad Dippel |

„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Unentschieden Mich als 1971 geborener nervt das Gendern. Vielleicht bin ich dafür ja zu alt. Mir reicht es, dass die Quelle allen Lebens - unsere schöne Sonne weiblich ist, und der dunkle männliche Mond nur leuchtet wenn SIE ihn anstrahlt.

Stephan Falk | BSW

„Für Frieden, Vernunft und soziale Gerechtigkeit. “

Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 3.
Keine Angabe "Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden." Diese Formulierung ist tendeziös. Es sollten die Regeln des "Verein für deutsche Rechtschreibung und Sprachpflege (VRS)" gelten. In Schulen, Universitäten und Behörden.

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Mit Verboten sollte man prinzipiell vorsichtig umgehen. Wer gendern möchte, der sollte das tun - ist eine Modeerscheinung. Ich möchte nicht, dass mir Sprachregelungen vorgegeben werden, also tu' ich das für andere auch nicht. Wer bei Behörden gendert, der muss natürlich damit rechnen, dass es zu gewissen Reaktionen kommt.

Daniel Wiegenstein | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1.
Nein!
unwichtig
Man kann Gendern gut finden oder nicht, es ist eine künstlich hoch gespielte Debatte. Wir haben vor allem andere Sorgen.

Sandra Bubendorfer-Licht | FDP

„Für Sie. Für Bayern. Für Deutschland.“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 10.
Nein! Die Politik darf nicht vorschreiben, wie Sprache innerhalb von Behörden verwendet wird. Wichtig ist, dass Behörden sachlich, verständlich und bürgernah kommunizieren, ohne ideologische Vorgaben zu erfüllen. Dies gilt für Vorgaben in alle Richtungen.

Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Nein! Wenn Nazi*innen nicht gendern können, sollen sie doch weiter grunzen.

Julia Schneider | GRÜNE

„Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11.
Nein! Das ist Quatsch. Wir sind gegen Sprechverbote, also auch gegen ein Genderverbot. Wenn es Bezeichnungen, wie beim Gendern, gibt, mit denen sich alle besser fühlen, dann sollen diese natürlich auch genutzt werden.

Herbert Behrens | Die Linke

„Für ein gutes Leben in einer friedlichen Welt. Für Kooperation statt Konfrontation.“

Kandidiert im Wahlkreis Osterholz – Verden.
Eher nicht Ich verwende die Ansprache von zwei Geschlechtern, wohl wissend, dass Transgender-Personen damit nicht direkt angesprochen sind. Allerdings werden Schulkinder überfordert, wenn sie sich nicht auf verlässliche Regeln einstellen können, wie ich bei meinen Enkelkindern feststelle.

Aaron Teckemeier | Die PARTEI

„"Bier, Bildung, Brem – ich regel das!"“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Sprache entwickelt sich mit der Zeit, daher gibt es keinen Grund Gendern zu verbieten. Dann können wir ja auch das ß verbieten.

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Eher ja Bundesbehörden sollen sich an der Amtssprache orientieren. Ich persönlich halte von dem "Gendern" nichts, aber respektiere, wenn jemand das im privaten Umfeld benutzt.

Sarah-Ines Rißmann | MLPD

„make socialism great again - für die Zukunft der Jugend!“

Kandidiert im Wahlkreis Dortmund I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (MLPD), Listenplatz 3.
Nein! Das Thema Gendern ist eine Auseinandersetzung, die man nicht mit Verboten klären kann. Der Kampf gegen die Diskriminierung von Frauen und Homophobie als Teil der weltweiten Rechtsentwicklung ist unbedingt richtig – Für das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, für die Gleichberechtigung der Frau und die Gleichberechtigung gleichgeschlechtlicher Beziehungen und von Transmenschen!

Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Unentschieden Ich finde das Gendern in Schriftsätze störend. Ich bräuchte es nicht, wenn es anderen wichtig ist, dann würde ich es akzeptieren

Rüdiger König | FDP

„Freiheit und Energie für den Aufbruch“

Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 58.
Eher ja
unwichtig
Die Überschrift ist falsch!

Es geht nicht um "Gendern verbieten" sondern um verständliche, korrekte Amtssprache

Michael Priwe | FREIE WÄHLER

„Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“

Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4.
Ja! Es kann gerne jeder reden und schreiben wie er will, aber staatliche Behörden und öffentlich-rechtliche Sender, sollten beim traditionellen bleiben. Zum einen ist es für die Barrierefreiheit freundlicher , zum anderen ist es für Mitbürger die der Sprache nicht so mächtig sind, einfacher und besser zu verstehen.

Nils Gründer | FDP

„Bundeswehr stärken - Freiheit schützen “

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 7.
Unentschieden Jeder soll sprechen wie er möchte. Wir haben andere Herausforderungen.

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Unentschieden Keine Pflicht einführen. Jeder der gendern will soll es aber dürfen.

Ruben Schäfer | FDP

„Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Nein!
unwichtig
Wir als FDP stehen für sprachliche Freiheit und lehnen staatliche Verbote bei der Verwendung geschlechtergerechter Sprache ab. Behörden sollten selbst entscheiden können, welche Form sie nutzen, solange Kommunikation klar und verständlich bleibt. Sprachvorgaben durch den Staat passen nicht zu liberalen Werten.

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Nein!
unwichtig
Sprache und Schrift ist lebendig und kann sich im Laufe der Zeit nun mal auch ändern und bewährte Tradition hinter sich lassen.



Da Schrift und Sprache zum einfachen tendieren, entfernen sich zu überkomplexe und unnötige Schreibweisen mit der Zeit automatisch von selbst.



Deswegen bin ich gegen ein solches Verbot

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Ja! Gerade in Behörden kommt es auf eine einfache, für alle Bürger verständliche, Sprache an.

Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Gendern nur mit y. Also heißt es nun Mitarbeitery.

Claudia Zitter | Tierschutzpartei

„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Es wird Zeit Gender in einer Gesellschaft als normal zu verstehen. Es ist nicht notwendig die Rechtschreibung zu ändern. Ein Gender weiß bei uns wer er ist.

Nils Reichenbach | AfD

„Starke Wirtschaft, Starkes Land“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir haben eine sehr schöne Sprache, belassen wir es dabei.

Boris Wilfert | GRÜNE

„Der beste Zeitpunkt für Engagement ist immer derselbe, er ist JETZT.“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 18.
Nein!
unwichtig
Dass Sprache ungleiche Behandlung implementiert und damit sprachliche Realitäten formt, ist unbestritten. Eine staatliche, gesetzliche Einwirkung hat hier nichts zu suchen und jeder kann sprechen wir er möchte. Diskussionen über Randgruppendiskriminierung sind unentwegt erforderlich und wichtig, denn Sprache erzeugt Ungleichheit auf dem Rücken der Schwachen. Darum geht es!

Patrick Rützel | Volt

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit “

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 4.
Nein! Alle Menschen sollen angesprochen sein wenn wir sprechen und jeder nach seiner Fasson

Andreas Kemna | Die PARTEI

„Ich weiß es doch auch nicht“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Nein! Soll doch jede*r wie er/sie möchte, gendern.

Die mangelnde Verständlichkeit von offiziellen Schreiben liegt doch eher am Amtsdeutsch als am Gendern

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Unentschieden Ich schreibe Privatpersonen nicht vor, wie sie zu schreiben haben. Macht das bitte so, wie ihr das für richtig empfindet.

Das Amtsdeutsch hat sich einfach an die deutsche Rechtschreibung und Grammatik zu halten. Es braucht kein Binnen-i um alle Geschlechter abzubilden. Ich war mal der Annahme, dass die Gleichberechtigung dazu führt, dass dem Geschlecht keine größere Bedeutung mehr zu kommt. Da habe ich meine Wette nicht mit den progressiven Kulturkämpfern gemacht. Nach deren Willen soll das Geschlecht überall draufgetackert werden, als bestünden die Menschen mehr aus Fortpflanzungsorganen als aus Charakter. Das ist schon ziemlich verrückt, unzweckmäßig und nervtötend.

Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Nein! Diese Forderung passt gut zur Verbots-Partei CSU.

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es war von Anfang an ein völliger Blödsinn. Gendern betrifft in Deutschland eine relativ kleine, und noch sehr junge Bevölkerungsgruppe. Laut verschiedenen Umfragen und Studien sind etwa 1 % der Bevölkerung entweder trans, nicht-binär oder fühlen sich in den traditionellen Geschlechternormen nicht vollständig wieder. Also lassen wir es.

Axel Reineke | FREIE WÄHLER

„Bleibeperspektive“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Gendern ist sächsisch wenn das Boot umkippt. Ideologischer Unsinn der Bildung konterkariert!

Catalina Möwes | Volt

„Bildung macht Zukunft“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Volt), Listenplatz 1.
Nein! 50% der Menschen sind Frauen, die sollen mitgesprochen werden!

Birgit Ruder | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Rette Dein Land! Wähle Veränderung! Ich stehe dafür, dass Deutschland wieder etwas wert wird!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir sind zwar gegen Verbote, aber die sogenannte Gendersprache ist unerträglich und wurde künstlich geschaffen. Mit Gleichstellung und Gleichberechtigung hat sie überhaupt nichts zu tun, im Gegenteil. Wir stehen zu unseren werten und zu unserer deutschen Sprache, auch zum generischen Maskulinum. Mit "Mitarbeiter" sind alle Mitarbeiter angesprochen, egal ob Männlein oder Weiblein.

Ulrich Zons | AfD

„Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“

Kandidiert im Wahlkreis Soest.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich setze mich entschieden gegen gendergerechte Sprache ein und fordere ein Verbot der Verwendung von Formen wie "Mitarbeitende" oder "Mitarbeiter:innen" in Bundesbehörden. Ich betrachte das Gendern als ideologisch motiviert und als Eingriff in die deutsche Sprache. Stattdessen plädiere ich für die ausschließliche Nutzung der traditionellen grammatikalischen Formen, wobei ich das generische Maskulinum ("Mitarbeiter") als ausreichend und neutral ansehe.

Andreas Wolter |

„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Nein!
unwichtig
Wichtiger als Gendern erscheinen Umsetzung von Rechten und Gleichbehandlung.

Jörg Frohberger | Tierschutzpartei

„Man muss wissen, was man kann, aber man muss auch wissen, was man nicht kann“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Nein!
Ist mir wichtig!
Halte ich für diskriminierend.

Dr. Doris Jensch | GRÜNE

„Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17.
Nein! Ich habe mich als Kind nie gemeint gefühlt, wenn vom Bäcker, vom Klempner oder anderen männlichen Berufsbezeichnungen die Rede war. Sprache erzeugt Bilder. Damit sie gleichberechtigte Bilder erzeugt, brauchen wir geschlechtergerechte Sprache.

Sebastian Diener | FDP

„Alles lässt sich ändern!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 33.
Nein! Ich bin gegen ein Verbot in beide Richtungen. Wer gendern möchte, sollte und darf das tun, wer das nicht möchte, muss es nicht müssen. Ich bin gegen Zwang in beide Richtungen.

Ole Krüger | GRÜNE

„Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6.
Nein! Unsere Gesellschaft entwickelt sich weiter und unsere Sprache tut es auch. Behörden sind Dienstleister für alle Menschen und nicht nur für Männer.

Severin Eder | SPD

„Dei Stimm fia Dahoam.“

Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 27.
Nein! Es tut niemanden weh, wenn ALLE angesprochen werden.

Corinna Große | CDU

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (CDU), Listenplatz 59.
Unentschieden Ist mir egal, ich möchte, dass dafür kein Geld mehr ausgegeben wird

Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER

„Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Eher ja Das zurzeit übliche Gendern macht die Sprache weder schöner noch einfacher. Die Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft haben diese Art von Gleichberechtigung nicht nötig - im Gegenteil.

Dr. Paul Schmidt | AfD

„Sachverstand statt Ideologie!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19.
Keine Angabe Durch das Gendern wird letztendlich nur die männliche durch die weibliche Form ersetzt, mit der dann alle gemeint sind, denn die durch den Doppelpunkt bezeichnete Pause ist mit der Zeit in der Aussprache nicht mehr erkennbar. Am Ende ist nichts gewonnen, aber alles viel komplizierter.

Edmund Müller |

„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Unentschieden Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist).

Nicole Bauer | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Landshut.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 6.
Nein! Für mich gilt: Leben und leben lassen. Wer gendern möchte soll es tun, wer nicht gendern möchte soll es lassen. Ich will nicht vorschreiben, wie die Menschen zu sprechen und zu schreiben haben.

Markus Meier | Volt

„Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Nein! Sprache hat einen Einfluss darauf, wer sich angesprochen und gehört fühlt. Jeder Person sollte es größtenteils selbst überlassen sein, wie sie kommuniziert, natürlich sollte die Sprache nach wie vor leicht verständlich bleiben. Ein grundsätzliches Verbot des Gendern lehne ich deshalb ab.

Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Ja! Ja, auch die Mitarbeiter von Bundesbehörden sollen sich an die geltenden Rechtschreibung halten.

Adrian Lund | GRÜNE

„Für mehr Zuversicht im Leben“

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 50.
Nein! Nein, die Sprache sollte inklusiv und respektvoll sein, um die Vielfalt der Menschen in unserer Gesellschaft widerzuspiegeln. Sprache verändert sich mit den Bedürfnissen der Menschen und der Kultur.

Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei

„Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Eher nicht Hier sollte man neutral sein und beides gelten lassen.

Ellen Oelkers | Die Linke

„Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Es soll jeder Mensch selbst entscheiden dürfen, ob er oder sie gendergerechte Sprache anwenden möchte oder nicht.

Ann Christin Hahn | GRÜNE

„Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13.
Nein! Gendern ist eine Errungenschaft, die es ermöglicht, Sprache fair zu machen. Faire Sprache zu verbieten ist ja wohl ein schlechter Witz!

Verena Machnik | GRÜNE

„"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 18.
Nein! Jede und jeder soll das so handhaben, wie sie oder er möchte.

Matthias Dietrich | ÖDP

„Für eine lebensfreundliche Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19.
Eher nicht Bei aller berechtigten Kritik an manchen Formen des Genderns: ein Verbot des Genderns schießt über das Ziel hinaus. Verboten werden sollte ein Zwang zum Gendern.

Dr. Astrid Matthey | GRÜNE

„Wirtschaft zukunftsfähig machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3.
Nein! Wem das Gendern zu anstrengend ist, kann das generische Femininum benutzen.

Maria Brandenstein | ÖDP

„Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“

Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9.
Nein! Es gibt einiges, bei dem Regelungen Sinn machen. Ein Verbot bei Rot über die Ampel zu fahren rettet Menschenleben.

Was bitte soll der Gewinn eines Verbots des Gendersternchens sein?

Ich sehe es als Errungenschaft an, eine Ausdrucksform gefunden zu haben, bei der sich bisher nicht repräsentierte Menschen repräsentiert finden.

🧙🏻‍♂️ Sebastian Knau | Volt

„Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Nein! Gar leicht wär’s, mein Ansinnen zu fassen, spräch’ ich in eurer heutigen Zunge. So aber kleide ich meine Rede in mittelalterlich Gewand, damit nicht ein jeglicher sogleich vernehme, was mein Herz begehrt zu offenbaren. LOL, nein. Sprache entwickelt sich immer weiter, ob's im Gesetz steht oder nicht.

Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Ja! Gender ist eine Ideologie und hat bei uns nichts zu suchen.

Es gibt nur 2 biologische Geschlechter. Irgendwelche sozialen Konstruktionen sind Unsinn und spalten den sozialen Zusammenhalt.

Jenny Hannig | Die PARTEI

„Irgendwas Is Immer!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Deutsches Kulturgut Sprache schützen und deren Komplexität wahren.

Zwei Geschlechtspronomen: nichtbinäre Menschen tragen fortan das Pronomen 1🥇 , wobei die heteronorme Personen nunmehr offiziell als Nullen bezeichnet werden dürfen.

Dominik Goertz | Die Linke

„niemals allein, immer gemeinsam!“

Kandidiert im Wahlkreis Minden-Lübbecke I.
Nein! Ich will niemandem vorschreiben wie gesprochen oder geschrieben wird.

Dr. Philip Zeschmann | AfD

„Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7.
Ja! Gendern ist absurd und überflüssig und führt v.a. bei Grundschülern zu unnötig viel Verwirrung, wie denn nun geschrieben werden soll und damit zu noch mehr Problemen beim Erlernen von Schreiben und Lesen (vgl. unsere Pisaergebnisse).

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11.
Nein! Wir setzen uns für geschlechtergerechte Sprache ein und lehnen ein Verbot inklusiver Sprachformen ab. Wir sehen Sprache als wichtigen Bestandteil der Gleichberechtigung und überlassen es Institutionen und Individuen, geeignete Begriffe zu wählen.

Jörn Bauer | AfD

„Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Schluss mit der Verhunzung der deutschen Sprache!

Maik Linke | SPD

„Chancengerechtigkeit ist das Tor zur Mitbestimmung“

Kandidiert im Wahlkreis Vogtlandkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (SPD), Listenplatz 14.
Nein! Die männliche Form zu verwenden zu müssen ist ein Gender- Zwang.

Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Echte Freiheit und Eigenverantwortung“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Gerade für Menschen, die unsere Sprache lernen, ist gendern sehr schwer. Es behindert somit letztlich sogar die Integration.

Im Gegenzug ist niemand außen vor, nur weil er mit Worten nicht direkt angesprochen wurde - es zählt die Intention des Sprechenden. Wir brauchen grundsätzlich mehr Toleranz und Verständnis anstelle Ego.

Dr. Wiebke Esdar | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12.
Nein! Eine inklusive Sprache, die alle Geschlechter sichtbar macht, ist ein wichtiger Bestandteil moderner, gleichberechtigter Kommunikation und ein Zeichen des Respekts.

Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke

„Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10.
Eher nicht Den Menschen in Behörden soll die Entscheidung selbst überlassen werden, ob sie gendern oder nicht.

Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Ja! Deushce Sprache nach Duden

Erik Frerker | Die Linke

„Für gerechte Löhne und starke Betriebe.“

Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 10.
Nein! Sprache sollte weder verboten noch erzwungen werden – deshalb ein klares Nein zum Genderverbot.

Jana Neuhaus | Tierschutzpartei

„"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9.
Nein!
Ist mir wichtig!
Sprache soll den Menschen dienen und verändert sich seit eh und jeh mit. Nur aus Ignoranz verschiedenen Geschlechtern ihre Existenz abzusprechen ist untragbar.

Allerdings bin ich für einen einheitlichen "Sprech" und nicht für zig Varianten.

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Keine Angabe
unwichtig
Es gibt kaum irrelevantere Themen

Karl Kessner | FREIE WÄHLER

„Kommunen eine Atempause verschaffen - Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Eher ja Satzentstellende und gramatikalisch falsche Aussprachen sollten verhindert werden.

Dennis Landgraf | Tierschutzpartei

„Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Nein! Keine Sprachverbote in meinem Deutschland!1!1!1!

Frieder Goltz | MLPD

„Make Socialism great again“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (MLPD), Listenplatz 3.
Unentschieden Das Gendern macht einen Widerspruch zwischen Frauen und Männern auf den es so nicht gibt.

Der Widerspruch im Kapitalismus ist zwischen oben und unten, Arm und Reich, Kapitalisten und Arbeitern.

Das Gendern lenkt davon ab, dass das internationale Finanzkapital der Hauptfeind der Arbeiter ist.



Ich bin aber auch gegen die Kritik von Rechts am Gendern, die damit Hetzte gegen Homosexuelle, Frauen usw. verbinden.

Oliver Koller | AfD

„Deutschland kann mehr.“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Ja! Deutschland hat wichtigere Probleme.

Dr. Ekkehard Grützner | FDP

„Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“

Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Unentschieden Soll jeder machen, wie er will.

Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Keine Angabe Sprache sollte nicht staatlich vorgeschrieben oder verboten werden. Jeder soll frei entscheiden können, wie er oder sie spricht oder schreibt, ohne ideologische Vorgaben.

Jason Pascal Osterhagen | Die Linke

„Gegen die da Oben, für uns alle “

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis I.
Nein! Nein es sollte keine sprach verbote geben

Lea Emler | Volt

„Man löst Probleme von Morgen nicht mit den Antworten von gestern.“

Kandidiert im Wahlkreis Unna I.
Nein! Weder Gebot noch Verbot. Eine Sprachsensibilisierung ist jedoch erforderlich.

Renata Alt | FDP

„Deutschland wieder erfolgreich machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 7.
Unentschieden Wichtig ist, dass bei den Behörden kein durcheinander gibt, beides ist möglich.

Thomas Völker | Die Linke

„Wer schweigt, von dem wird angenommen, dass er zustimmt. (Bonifatius VIII.)“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die Linke), Listenplatz 8.
Nein! Das soll jedem Menschen selbst überlassen sein.

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Eher ja Das aktuelle Gendern, wie es in den letzten Jahren etabliert wurde, ist übertrieben und nicht zielführend. Sprache sollte verständlich, natürlich und inklusiv sein, ohne künstliche Konstrukte oder bürokratische Vorgaben. Dass wir dieses Thema mit Gesetzen, Überwachung und Strafen regeln ist absurd. Vielfalt und unterschiedliche Identitäten verdienen Schutz und Respekt, aber ohne ideologische Bevormundung. Niemand sollte gezwungen oder verboten werden, eine bestimmte Sprachform zu nutzen. Sprache entwickelt sich organisch und sollte dem Autor überlassen bleiben, nicht dem Staat. Echter Schutz von Diversität bedeutet, Diskriminierung gezielt zu bekämpfen, anstatt durch Sprache neue Gräben zu ziehen!

Vanessa Schulz | Die PARTEI

„Für meine Herzensheimat!“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen keine "Sprachpolizei" - weder für noch gegen Gendern! Damit sollten die MitarbeitX nicht belastet werden.

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Nein! Eine sinnlose Debatte. Niemand zwingt des Genderns. Durch das Gendern ist es Menschen einfacher, weniger diskriminierend andere Menschen anzusprechen. Ich sehe daher keinen Sinn in einem Verbot.

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Unentschieden Soll jeder machen, wie er möchte. Ich tue es nicht, es sei denn, eine betroffene Person wünscht dies, dann ist es eine Selbstverständlichkeit.

Reiner Dworschak | MLPD

„Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Eher nicht Durch Gendern wird real nicht viel erreicht. Das jedoch zu verbieten, halte ich für falsch, weil damit in der Regel auch andere Vorstöße gegen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung einhergehen.

Claudia Boas | Die PARTEI

„Mit Altersdemenz kenne ich mich aus. Da bin ich richtig im Bundestag“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Unentschieden Das ist mir sowas von egal

Franz Singer | ÖDP

„Gemeinsam für eine bessere Welt“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17.
Unentschieden Es sollte nicht zu viel Aufwand in das Gendern investiert werden, dafür ist es nicht wichtig genug. Es wäre wünschenswert, möglichst neutrale Sprachformen zu etablieren, die nicht zu kompliziert sind und für alle akzeptabel sind.

Domenic Gehrmann | Volt

„Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14.
Unentschieden Volt spricht sich für eine diskriminierungsfreie Sprache aus und setzt sich für geschlechtergerechte Formulierungen in Gesetzestexten ein. Ein Verbot der geschlechtergerechten Sprache in Bundesbehörden ist nicht vorgesehen​. Sprache muss Inklusiver sein. Das setzt aber auch voraus, die Sprache für zB Menschen mit Fluchthintergrund oder Legastheniker nicht schwerer zu gestalten als nötig. Statt zu Gendern ist hier eine neutrale Form (Kandidierende statt Kandidat*innen) ein guter Weg.

Sebastian Schaidt | PdH

„Human is' Muss!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 7.
Nein! Sprache untersteht einem stetigen Wandel und sollte sich natürlich entwickeln, so wie sie es schon immer getan hat. Wenn sich die Mehrheit der Bevölkerung entschließt zu gendern, dann ist das zu akzeptieren. Einschränkungen sollten es ausschließlich geben, um die Teilhabe von Menschen zu gewährleisten, daher sollten offizielle/behördliche Schreiben auch in leichter Sprache verfügbar sein.

Jasper Pannen | Die PARTEI

„Nichts als Pannen im Bundestag! Nicht mit mir!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Nein! Gendern hier das das gut!

Konrad Klamann | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8.
Nein! Die FDP steht für eine vielfältige Gesellschaft. Wir setzen uns für einen liberalen Umgang mitder deutschen Sprache und gegen ihre politische Instrumentalisierung ein. Alle Menschen sollen sich in Wort und Schrift frei ausdrücken können. Rigorose Vorgaben zur Verwendung von gendergerechter Sprache durch Schulen, Hochschulen, staatliche Verwaltungen,

halbstaatliche oder staatlich beauftragte Einrichtungen sowie durch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten lehnen wir jedoch ab.

Ralph Lenkert | Die Linke

„Die perfekte Lösung ist meist theoretisch, ich ziehe realisierbare Wege vor.“

Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Nein! Ein Verbot des Genderns ist Eingriff in die Meinungsfreiheit und eine Zensur der Sprache.

Tobias Mainka | Die Linke

„Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Nein!
Ist mir wichtig!
Sprache entwickelt sich immer weiter. Warum sollen wir Peronen in unserer Kommunikation ausschließen?

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16.
Nein!
Ist mir wichtig!
Sprache sollte inklusiv sein und alle Menschen ansprechen. Das Gendern fördert die Gleichberechtigung und respektiert die Vielfalt der Identitäten. Eine verpflichtende Rückkehr zur traditionellen, geschlechtergetrennten Schreibweise würde die gesellschaftliche Entwicklung hin zu mehr Anerkennung und Vielfalt behindern. Jeder Mensch soll sich in der Sprache wiederfinden können.

Alan Daniel Imamura | AfD

„Aktiv für Duisburg“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Ja! Ich lehne die aus ideologischen Gründen betriebene Sprachverhunzung ab. Den Ansatz, über vorgegebene Sprechweisen das Denken der Menschen zu verändern, halte ich für manipulativ und falsch.

Axel Bering | FDP

„Unternehmer statt Bürokrat. Für einen funktionsfähigen schlanken Staat.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 5.
Nein!
unwichtig
Jeder soll selber entscheiden ob er gendern will oder nicht. Ich bin aber dagegen, dass gendern von Behörden vorgeschrieben wird.

Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER

„für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Ja! Beispielsweise Lehrer beinhaltete immer beide Geschlechter und diskriminiert niemanden.

Sevim Dağdelen | BSW

„Ohne Frieden ist alles nichts.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 2.
Ja! Privat kann in dieser Frage jeder tun und lassen, was er will. Angesichts der großen Ablehnung in der Bevölkerung sollten Behörden auf das Gendern verzichten.

Vincent Le Claire | Die Linke

„Kein „Lindner“, kein „Merz“, sondern Mensch mit Herz“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 16.
Nein!
unwichtig
Für so etwas braucht es weder Gebote noch Verbote.

Carmen Wegge | SPD

„Mutig sein!“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12.
Nein! Gendergerechte Sprache ist ein wichtiger Schritt, um alle Menschen sichtbar und wertgeschätzt zu machen. Wir lehnen Forderungen ab, die Diversität und Respekt einschränken möchten.

Birgit Kerkhoff | FDP

„Liebe zur Freiheit“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 41.
Eher ja
unwichtig
Wer privat gendern will, soll dies tun, wer nicht, soll dies nicht tun müssen. Muß sowas vom Staat vorgegeben werden, ich meine nicht.

Leonhard Rettinghaus | Tierschutzpartei

„Soziale und ökonomische Gerechtigkeit für alle — auch für Tiere.“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 11.
Nein! Jedem steht frei Gender-Inklusive Sprache zu verwenden, vor allem in öffentlichen Stellen.

Tomás Marcelo Santillán | Die Linke

„Deine Stimme für ein besseres Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Nein! Im Gegenteil. Behörden müssen verpflichtet werden eine geschlechtergerechte Sprache zu verwenden.

Fabian Gimmler | Tierschutzpartei

„Für Mensch, Umwelt und Tierschutz!“

Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 13.
Nein! Jeder soll gendern dürfen, wenn sie oder er es will.

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Sprache soll inklusiv sein, aber der Zwang zur Verwendung bestimmter Formulierungen führt oft zu mehr Verwirrung als Klarheit. Die meisten Menschen empfinden traditionelle Begriffe wie „Mitarbeiter“ als neutral, und der Aufwand für Änderungen steht in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Bedürfnissen. Statt unnötiger bürokratischer Anpassungen sollte der Fokus auf echten Gleichberechtigungsmaßnahmen liegen, die Menschen auf eine Art und Weise erreichen, die jeder versteht und respektiert.

Lennart Niemeyer | Die Linke

„Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“

Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster.
Eher nicht Niemand wird gezwungen zu gendern. Niemand sollte gezwungen sein, es nicht zu tun. Sprache macht einen Unterschied aber sich daran aufzuhängen ist ein Kampf gegen Windmühlen. Wichtig ist der Kampf für bessere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen, bezahlbare Miete- und Energiepreise, etc. . Die Freiheit der Einzelnen hört da auf, wo die der Anderen eingeschränkt wird

Nicole Hess | AfD

„Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Sprache ist immer Veränderungen unterworfen. Diese sind allerdings organischer Natur und nicht von "oben" angeordnet. Diese Entwicklung ist unnatürlich und verschandelt unsere schöne Sprache.

Léon Beck | FDP

„Vater Staat ist nicht dein Erziehungsberechtigter.“

Kandidiert im Wahlkreis Bochum I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 27.
Unentschieden Jede/r wie er oder sie mag.

Therese Gmelch | MLPD

„Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Jede Person soll sich gleichberechtigt angesprochen fühlen.

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Nein! Es muss für alle frei sein, das heißt, weder die Anwendung noch die Ablehnung sollte Nachteile bringen.

Sven Adler | FREIE WÄHLER

„Mit dem Volk, weil für das Volk“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Unentschieden Gendern darf kein Zwang oder Pflicht sein. Gendern sollte eine freiwillige Entscheidung sein. Hierzu zählt es für mich auch, dass eine in der Öffentlichkeit stehende Person diese freie Entscheidung auch hat.

Desiree Becker | Die Linke

Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die Linke), Listenplatz 4.
Nein! Wir sind keine Verbotspartei!

Sebastian Thumbach | ÖDP

„Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wenn eine Mehrheit der Gesellschaft eine akademische Sprachregelung ablehnt, sollte es ihr auch nicht von Behörden vorgeschrieben werden. Die Sprache wird mit Gendern z.B. für Migranten komplizierter und das Thema verschwindet mittlerweile auch schon wieder von selbst, da andere Krisen wesentlich drängender werden.

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Eher nicht
unwichtig
Wir haben soooo viele wichtige Themen, da ist es natürlich ganz besonders Wichtig, sich darüber Gedanken zu machen. Ich gehe davon aus, dass nach Abschluss der Digitalisierung (also Mitte des nächsten Jahrzehnts im Rest der Welt und in Deutschland ca. 23. Jahrhundert) die persönliche Anrede eh vom User vorgegeben wird.

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Nein! Gendersensible Sprache fördert nachweislich das Zugehörigkeitsgefühl nicht-männlicher Personen, wir möchten Behörden daher kein Verbot auferlegen und sie selbst bestimmen lassen.

Eileen Lerche | FDP

„Entlasten, Entfesseln, Ordnen“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25.
Nein! Jeder so wie er möchte. Wir sollten weder vorschreiben, noch verbieten.

Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10.
Ja! Auch unsere Sprachkultur hat Ihre Berechtigung. Hier mit derart erzwungenen künstlichen Eingriffen die Sprache zu entmenschlichen, ist destruktiv und lehne ich daher ab!

Paulus Guter | GRÜNE

„Antrieb. Für Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40.
Nein! Sprache prägt das Bild von uns Menschen - seit Jahrhunderten. Ich halte eine inklusive und gendergerechte Sprache deshalb für eine sinnvolle Maßnahme, die häufig auch ohne Doppelpunkt oder Genderstern auskommt (z.B. Lehrkräfte). Letztlich sollen alle Menschen selbst entscheiden, wie sie schreiben oder sprechen, Verbote des Genderns von Bundesbehörden lehne ich aber prinzipiell ab.

Andreas Johren | Die Linke

„Gerechtigkeit für alle!“

Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Nein! Jeder soll schreiben, wie er will. Vorgaben durch Abteilungsleiter, Geschäftsführer oder am Ende durch den Staat dürfen keine Rolle spielen.

Dominique Fietze | WerteUnion

„Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Warum verkomplizieren? Gendern ist unsinnig. Die meisten Bürger lehnen Gendern ab.

Ulrike Harzer | FDP

„"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“

Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3.
Eher nicht Rigorose Vorgaben zur Verwendung von gendergerechter Sprache durch Schulen, Hochschulen,

staatliche Verwaltungen, halbstaatliche oder staatlich beauftragte Einrichtungen sowie durch die öf-

fentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten lehne ich ab. Entsprechende organisationsinterne

Vorgaben dürfen nicht verbindlich sein und dürfen nicht zu Sanktionen führen, insbesondere bei Be-

notungen.

Die FDP spricht sich gegen die Instrumentalisierung des Kulturguts Sprache für politische Ziele aus.

Sprache wandelt sich analog zu gesellschaftlichen Entwicklungen; sie ist eine verbindende Gemein-

samkeit innerhalb einer freien Gesellschaft. Sie trägt daher auch einem sensibler und ausgeprägter

werdenden Verständnis von Respekt und Anerkennung Rechnung.

Sprachliche Reglementierungen, die Rechtschreibung und auch den mündlichen Ausdruck einschnei-

dend verändern und dabei nicht auf gesellschaftlichen Konsens achten, können nicht Teil einer libe-

ralen Gesellschaft sein. Wer texterweiternde Nennungen von unterschiedlichen Geschlechtern und

Identitäten wünscht, soll das tun, wer es nicht will, soll es beim generischen Begriff belassen – alle

sollen hier frei sein, sich so auszudrücken, wie sie es wollen.

Sowohl bei der Kultusministerkonferenz als auch im Rat für Rechtschreibung ebenso wie in allen

staatlichen Institutionen setzt sich die FDP für einen liberalen Umgang mit gendergerechter Sprache

ein.

Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“

Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Ja! Unsere Sprache gibt alles her, was man zur Kommunikation benötigt. Nur weil die Leute zu Faul sind 3 Worte statt eins zu sagen rechtfertigt das nicht die Vergewltigung der Sprache. Beispiel: Liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Andreas Büch | SPD

„Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44.
Nein! Jeder oder jede soll es so handhaben wie es ihm oder ihr beliebt.

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Nein! Streut Glitzer drüber.

Gendern ab sofort immer mit Glitzersternchen.



Tut nicht weh und sieht hübsch aus.


Cédric Jockel | Volt

„Ich bin davon überzeugt, wir Europäer müssen uns vereinen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 3.
Eher nicht
unwichtig
Gendern sollte weder vorgeschrieben noch verboten werden. Es ist Teil der natürlichen Sprachentwicklung und sollte sich daher frei entwickeln. Punktabzüge bei z.B. Prüfungen aufgrund von nicht-Gendern lehne ich allerdings ab.

Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER

„GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Unentschieden Das Gendern sollte jedem selbst überlassen sein.

Jürgen Graalfs | Bündnis C

„Politik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. “

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 1.
Ja! Es ist ein Trugschluss, dass das generische Maskulin der Diskriminierung der Frau dient. Es muss wieder möglich sein, unsere Sprache in ihrer "normalen" Grammatik zu verwenden, ohne dass sich Teile der Bevölkerung eine Ausgrenzung hineininterpretieren.

Jan Terborg | FDP

„Freiheit. Digitalisierung. Aktienrente.“

Kandidiert im Wahlkreis Kassel.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 17.
Unentschieden Sprache entwickelt sich aus sich heraus - man sollte keine Staatliche Vorgabe machen

Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Vernunft statt Ideologie

Andreas Badenhop | Volt

„Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12.
Nein! Ich bin dafür, es jedem selbst zu überlassen, ob man gendert oder nicht.

Christian Tramnitz | GRÜNE

„Zukunft digital - aber sicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Nein! Sprache formt Gedanken und beschreibt unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit. Daher können bestimmte Begriffe, wenn sie einseitig in einem Geschlecht genutzt werden, in der Wahrnehmung vermehrt diesem Geschlecht zugeschrieben werden, "der Arzt", "der Astronaut". Dadurch können Nachteile entstehen, die es zu beseitigen gilt. Das bedeutet aber nicht, dass alles geschlechtsneutral sein muss und nur noch gegendert werden muss.

Ein Verbot des Genderns verhindert eine Auseinandersetzung mit dem zugrunde liegenden Problem und löst an sich kein Problem.

Sebastian Wanner | Die Linke

„Ich trete nicht nach unten - niemals.“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12.
Nein! Ein Genderverbot schließt Menschen aus dem Diskurs und der Öffentlichkeit aus und löst kein einziges Problem.

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Nein!
unwichtig
Der Staat hat Besseres zu tun, als Sprachvorschriften zu erlassen. Sprache entwickelt sich von selbst und das sollte sie auch. Wer nicht gendern will, muss es nicht tun, aber ein Verbot ist autoritärer Unfug. Statt Kulturkämpfe um Wortformen zu führen, sollten wir uns um echte Probleme kümmern.

Pierre Fuchs | FDP

„Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11.
Unentschieden Die FDP steht für eine vielfältige Gesellschaft. Wir setzen uns für einen liberalen Umgang mit der deutschen Sprache und gegen ihre politische Instrumentalisierung ein. Alle Menschen sollen sich in Wort und Schrift frei ausdrücken können. Rigorose Vorgaben zur Verwendung von gendergerechter Sprache durch Schulen, Hochschulen, staatliche Verwaltungen, halbstaatliche oder staatlich beauftragte Einrichtungen sowie durch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten lehnen wir jedoch ab.

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Eher ja Es erscheint sinnvoll, sich für die behördliche Kommunikation auf allen Ebenen auf einen einheitlichen Sprachgebrauch zu einigen, der leicht verständlich und lesefreundlich ist. In der pauschalen männlichen Form sehe ich derzeit die kürzeste und pragmatischste Variante - gerne mit Hinweis, dass diese Form alle anderen mit einschließt.

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Unentschieden Die grundsätzlich traditionelle Schreibweise steht nicht im Widerspruch zum Bemühen, an geeigneter Stelle möglichst geschlechtsneutrale Formulierungen wie bspw. "Lehrkräfte" zu nutzen. Innerhalb der Bundesregierung gibt es dazu bereits eine gut funktionierende Leitlinie.

Dr. Bruno Schwarz | Die Linke

„Energiewende sozial JEZTZ“

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Nein! Die fällt für mich unter die Presse und Meinungsfreiheit

Saskia Esken | SPD

„FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1.
Nein! Im Leben wie in der Sprache ist uns Gleichstellung wichtig. Sprache ist immer auch Ausdruck von Respekt. Über Stil kann man streiten - Ausgrenzung hat keinen Platz. Wir befürworten geschlechtergerechte Sprache, die alle Geschlechter einbezieht und Klischees vermeidet, ohne die Lesbarkeit zu beeinträchtigen. Dies kann z.B. auch eine geeignete genderneutrale Formulierung (z.B. Mitgliedschaft, Bevölkerung, Beschäftigte...) oder Umschreibung sein. Es geht nicht um „Erziehung“ und auch von Verboten halten wir nichts. Für den Zusammenhalt wäre es zu wünschen, dass die Debatte um geschlechtergerechte Sprache sachlich geführt wird.


Sabine Hahn | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl! “

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7.
Keine Angabe Bitte lasst doch die Leute schreiben, wie sie es für richtig halten!

Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke

„Jesus würde die Linke wählen!“

Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.
Ja! Nein! Sprache ist Ausdruck wie eine Gesellschaft "tickt". Ausdruck des "Seins". Sprache hat sich immer an die Gegebenheiten in einer Gemeinschaft angepasst. Sonst hätte es nicht die Entwicklung der Sprachen als solche gegeben. Ich halte es für wichtig im Ausdruck der Sprache alle Mitmenschen mit zu denken und zu artikulieren. Es gibt Frauen, Männer und Mitmenschen die nicht in diese Kategrien passen. Aber auch sie sind wir. Wer nicht sprachlich vorkommt, ist auch nicht im Bewustsein der anderen und somit weitgehend nicht existent.

Philipp Jacob Henning | Die Linke

„Wir wollen nicht regieren. Wir wollen verändern.“

Kandidiert im Wahlkreis Marburg.
Nein! Keine Sprachverbote!

Franz Hofmaier | ÖDP

„Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“

Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Eher ja Ich für meinen Teil werde jedenfalls bei der traditionellen Schreibweise bleiben.

Daniel Föst | FDP

Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5.
Ja! Behörden müssen sich an die gültigen Grammatik- und Rechtschreibregelungen halten. Ansonsten jeder wie er mag!

Ozren Vrsaljko | Bündnis C

„Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5.
Eher ja Macht Sinn.

Nora Grundmann | FDP

„Weniger Mimimi, mehr Machen.“

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4.
Nein! Es besteht aus meiner Sicht kein Grund, die Nutzung von Doppelpunkten und Schrägstrichen oder einer neutralen Form in Texten von Bundesbehörden zu verbieten. Es wird sich irgendwann das durchsetzen, was am beliebtesten ist, da muss man jetzt nicht so ein Fass für aufmachen.

Rudolf Grams | AfD

„Probleme pragmatisch und schnell lösen.“

Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen.
Ja!
Ist mir wichtig!
Gendern ist ideologisierter Schwachsinn.

Frank Anton | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Schnauze voll? Dann wähle endlich anders. Für Wohlstandserhalt, Sicherheit und Freiheit.“

Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Deutsche Rechtschreibung!

Jasmina Hostert | SPD

„Soziale Politik für Dich“

Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 7.
Nein! Jede:r sollte die Freiheit haben, dies selbst zu entscheiden.

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Eher nicht Das Gendern ist kein Problem, sondern ein Schritt hin zu mehr Inklusion und Gleichberechtigung. Sprache prägt unsere Wahrnehmung, und das bewusste Verwenden gendergerechter Formulierungen hilft dabei, alle Geschlechter sichtbar und respektiert zu machen. Es geht nicht nur darum, Formen anzupassen, sondern ein Bewusstsein für Vielfalt zu schaffen.



Allerdings ist klar, dass Gendern allein nicht ausreicht. Die tatsächliche Anerkennung von Inter- und Transpersonen erfordert weit mehr – von rechtlicher Gleichstellung bis zu sozialer Akzeptanz. Es braucht konkrete Maßnahmen in Bildung, Arbeitsmarkt und Gesellschaft, um echte Gleichberechtigung und Sichtbarkeit zu erreichen. Sprache ist ein Teil davon, aber der Weg zu einer inklusiven Gesellschaft ist umfassender.




Christian Pape |

„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Eher nicht Ich unterstütze das Anliegen, in der Sprache kenntlich zu machen, wenn alle Geschlechter gemeint sind. Ich hoffe aber auch, dass wir über die Geschlechterfrage hinaus sensibler werden, wer beziehungsweise was jeweils alles mitzudenken sein könnte.

Eva Wintering | FREIE WÄHLER

„Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Unter Einhaltung des deutschen Sprachschatzes/ Grammatik kann das durchaus gemacht werden. - ohne Zwang.

Edgar Krez | FREIE WÄHLER

„Für ein Land, das Probleme löst – nicht verwaltet.“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Nein! Ich sehe keinen Anlass für eine übermäßige Regulierung der Anrede in Schriftstücken, solange der offizielle Schriftverkehr der Behörden für die Bürger oft unverständlich bleibt, weil Behördensprech nicht allgemein verständlich ist.

Kareen Heineking | FREIE WÄHLER

„Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Nein! Verbieten würde ich es nicht aber es sollte klar geregelt sein, dass es sich um keine sprachlich korrekten Formulierungen handelt und Dokumente, die von KdöR, Bildungseinrichtungen oder Behörden verfasst werden sollten aus diesem Grund von Generformulierungen frei gehalten werden. Gleichfalls wende ich mich gegen die heimliche Fremdsprache, die sich in den behördlichen Schriftverkehr eingeschlichen hat und zwischen Behörden und Bürgern für fehlendes Verständnis sorgt.

Angelika Syring | SPD

„Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das Gendern dient nicht dazu, den Bayerischen Ministerpräsident zu ärgern, sondern die Sichtbarkeit der weiblichen Bevölkerung in Deutschland zu erhöhen, die jahrhundert- wenn nicht sogar jahrtausendelang dem männlichen Diktat unterworfen waren. Bereits die Sprache bedeutet für Frauen, gleichberechtigt wahrgenommen zu werden. Damit fängt es an, wenn dann auch endlich gleicher Lohn für gleiche Arbeit sowie gleiche Bezahlung für Dienstleistungen (Friseurbesuche) dazu kommen, sind wir ein gutes Stück weiter.

Franziska Brandmann | FDP

„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf! “

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 10.
Unentschieden Ich bin da ganz liberal unterwegs. Ich finde: Das kann jede Behörde machen, wie sie meint. Wer mit der Art und Weise der Ansprache unzufrieden ist, kann dies kundtun und eine neue Behördenleitung/Regierung wählen. Ich persönlich finde zum Beispiel das Gendern mit Doppelpunkt nervig. Es deshalb zu verbieten, finde ich aber unnötig.

Paul-Christian Schulz | FDP

„Politiker sind VolksDIENER, nicht Erzieher. Schluss mit dem Gelaber!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 4.
Eher ja Behörden, Ämter und Co müssen sich an die Vorgaben des Rats für deutsche Rechtschreibung halten.
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