Antworten von ÖDP-Kandidaten auf die Forderung/These

»Gendern verbieten!«

»Bundesbehörden soll verboten werden, z.B. „Mitarbeitende“ oder „Mitarbeiter:Innen“ statt „Mitarbeiter“ zu schreiben. Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Ökologisch-Demokratische Partei“ (ÖDP) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Gendern verbieten! – Bundesbehörden soll verboten werden, z.B. „Mitarbeitende“ oder „Mitarbeiter:Innen“ statt „Mitarbeiter“ zu schreiben. Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Gendern verbieten!«

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Sascha-Hartmut Albrecht | ÖDP

„Wir haben nur eine Erde und diese muss geachtet und geschützt werden “

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 13.
Ja!

Tristan Billmann | ÖDP

„Für eine lebenswerte Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Fürth.
Nein!

Maria Brandenstein | ÖDP

„Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“

Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9.
Nein! Es gibt einiges, bei dem Regelungen Sinn machen. Ein Verbot bei Rot über die Ampel zu fahren rettet Menschenleben.

Was bitte soll der Gewinn eines Verbots des Gendersternchens sein?

Ich sehe es als Errungenschaft an, eine Ausdrucksform gefunden zu haben, bei der sich bisher nicht repräsentierte Menschen repräsentiert finden.

Manuela Gerlinde Dienhart | ÖDP

„Politik mit Herz und Verstand “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 7.
Nein!

Matthias Dietrich | ÖDP

„Für eine lebensfreundliche Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19.
Eher nicht Bei aller berechtigten Kritik an manchen Formen des Genderns: ein Verbot des Genderns schießt über das Ziel hinaus. Verboten werden sollte ein Zwang zum Gendern.

Gregor Doege | ÖDP

„Politik für die Menschen“

Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 1.
Nein!

Hannes Eberhardt | ÖDP

„Teil der Lösung sein“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 21.
Unentschieden
unwichtig

Verena Föttinger | ÖDP

„Natur- und Menschenschutz zusammen macht Sinn!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 2.
Unentschieden

Maria Göhring | ÖDP

„Für das Leben und das Wunder das uns lebt wertschätzen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 18.
Nein!
unwichtig

Monika Graf | ÖDP

„Mensch und Tier achten, Lebensgrundlagen erhalten“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 19.
Eher nicht

Martin Günzel | ÖDP

„Schützen wir die Schöpfung, schützen und fördern wir die Demokratie“

Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt.
Ja!

Adrian Heim | ÖDP

„Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12.
Nein!

Franz Hofmaier | ÖDP

„Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“

Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Eher ja Ich für meinen Teil werde jedenfalls bei der traditionellen Schreibweise bleiben.

Dr. Max Huber | ÖDP

„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse. Aber nicht für jedermanns Gier. (Mahatma Gandhi)“

Kandidiert im Wahlkreis Landshut.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 14.
Nein!

Wolfgang Reiter | ÖDP

„Politik - garantiert Konzernspendenfrei“

Kandidiert im Wahlkreis Erding – Ebersberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 4.
Keine Angabe

Kevin Settler | ÖDP

„"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."“

Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.
Nein!
Ist mir wichtig!

Franz Singer | ÖDP

„Gemeinsam für eine bessere Welt“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17.
Unentschieden Es sollte nicht zu viel Aufwand in das Gendern investiert werden, dafür ist es nicht wichtig genug. Es wäre wünschenswert, möglichst neutrale Sprachformen zu etablieren, die nicht zu kompliziert sind und für alle akzeptabel sind.

Walter Stadelmann | ÖDP

„Mensch und Umwelt vor Profit!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18.
Eher nicht
unwichtig

Dr. Michael Stöhr | ÖDP

„Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19.
Nein!
unwichtig

Manuel Tessun | ÖDP

„erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Ja!

Sebastian Thumbach | ÖDP

„Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wenn eine Mehrheit der Gesellschaft eine akademische Sprachregelung ablehnt, sollte es ihr auch nicht von Behörden vorgeschrieben werden. Die Sprache wird mit Gendern z.B. für Migranten komplizierter und das Thema verschwindet mittlerweile auch schon wieder von selbst, da andere Krisen wesentlich drängender werden.

Esther Wagenhäuser | ÖDP

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 3.
Eher nicht
unwichtig

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