Antworten von Die PARTEI-Kandidaten auf die Forderung/These

»Gendern verbieten!«

»Bundesbehörden soll verboten werden, z.B. „Mitarbeitende“ oder „Mitarbeiter:Innen“ statt „Mitarbeiter“ zu schreiben. Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative“ (Die PARTEI) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Gendern verbieten! – Bundesbehörden soll verboten werden, z.B. „Mitarbeitende“ oder „Mitarbeiter:Innen“ statt „Mitarbeiter“ zu schreiben. Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Gendern verbieten!«

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Ole Bernatzki | Die PARTEI

„"Ich bin nicht gegen Veränderung - sie muss nur Sinn machen!"“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die PARTEI), Listenplatz 25.
Ja!
Ist mir wichtig!

Daniel Bittner | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Eher nicht

Claudia Boas | Die PARTEI

„Mit Altersdemenz kenne ich mich aus. Da bin ich richtig im Bundestag“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Unentschieden Das ist mir sowas von egal

Martin Bochmann | Die PARTEI

„Möglicherweise besser als irgendjemand anderes.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 1.
Nein!

Emily Elmo Böker | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Recklinghausen I.
Nein!

Lena Maria Christina Bormann | Die PARTEI

„Das kommt hier alles weg!“

Kandidiert im Wahlkreis Bochum I.
Nein!

Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Nein! Wenn Nazi*innen nicht gendern können, sollen sie doch weiter grunzen.

Philipp Drabinski | Die PARTEI

„Kein Weltkrieg ohne Deutschland “

Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die PARTEI), Listenplatz 12.
Nein!

Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Nein! Diese Forderung passt gut zur Verbots-Partei CSU.

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Eher nicht
unwichtig
Wir haben soooo viele wichtige Themen, da ist es natürlich ganz besonders Wichtig, sich darüber Gedanken zu machen. Ich gehe davon aus, dass nach Abschluss der Digitalisierung (also Mitte des nächsten Jahrzehnts im Rest der Welt und in Deutschland ca. 23. Jahrhundert) die persönliche Anrede eh vom User vorgegeben wird.

Jenny Hannig | Die PARTEI

„Irgendwas Is Immer!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Deutsches Kulturgut Sprache schützen und deren Komplexität wahren.

Zwei Geschlechtspronomen: nichtbinäre Menschen tragen fortan das Pronomen 1🥇 , wobei die heteronorme Personen nunmehr offiziell als Nullen bezeichnet werden dürfen.

Christian Heumann | Die PARTEI

„Vorwärts Leute es geht zurück!“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die PARTEI), Listenplatz 27.
Eher ja

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Nein! Streut Glitzer drüber.

Gendern ab sofort immer mit Glitzersternchen.



Tut nicht weh und sieht hübsch aus.


Shannon-Alisha Jacobi | Die PARTEI

„Wer denkt es gäbe nur schwarz-weiß kennt die ganzen Graustufen dazwischen nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Nein!

Andreas Kemna | Die PARTEI

„Ich weiß es doch auch nicht“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Nein! Soll doch jede*r wie er/sie möchte, gendern.

Die mangelnde Verständlichkeit von offiziellen Schreiben liegt doch eher am Amtsdeutsch als am Gendern

Marco Kirstein | Die PARTEI

„Können diese Augen lügen?“

Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Nein! Wohlan, edle Damen und Herren! Die Sprache, ein lebendiger Quell, wandelt sich stetig mit den Zeiten. Wie die Flüsse ihren Lauf ändern, so passt sich auch unsere Zunge den Gegebenheiten an. Einst sprachen wir das Mittelhochdeutsche, das uns heute fremd anmutet. Doch durch den stetigen Wandel ward unsere Rede bereichert und verfeinert. So lasst uns die Entwicklung der Sprache als Fortschritt erkennen und nicht in alten Formen verharren wie Narren.

Roland Kronbauer | Die PARTEI

„Rettet die Schneemaß“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die PARTEI), Listenplatz 8.
Nein!

Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Gendern nur mit y. Also heißt es nun Mitarbeitery.

Franz Xaver Lallinger | Die PARTEI

„Stammheim für Berlin“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.
Nein!

Daniel Lüdemann-Johr | Die PARTEI

„erstmal eine Runde Zocken.“

Kandidiert im Wahlkreis Harz.
Eher nicht

Rosanna Martens | Die PARTEI

„Garantiert kriminell!“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die PARTEI), Listenplatz 4.
Nein!

Patrick Meyer | Die PARTEI

„Ich halte, was ich nicht verspreche, während andere das versprechen, was sie nicht halten.“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!

Marc Müller | Die PARTEI

„Ich möchte wirklich in den Bundestag. Wirklich. Irgendwer muss es ja machen.“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Nein!

Jasper Pannen | Die PARTEI

„Nichts als Pannen im Bundestag! Nicht mit mir!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Nein! Gendern hier das das gut!

Christopher (Marie) Pekel | Die PARTEI

„Deutschland braucht mehr *innen Politiker “

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Nein!
Ist mir wichtig!

Nadja Reigl | Die PARTEI

„Seriöser Politiker.“

Kandidiert im Wahlkreis Dortmund II.
Nein!

Bernd Sandner | Die PARTEI

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja!

Dirk Schippnick | Die PARTEI

„Echt jetzt?“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die PARTEI), Listenplatz 24.
Nein!

Vanessa Schulz | Die PARTEI

„Für meine Herzensheimat!“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen keine "Sprachpolizei" - weder für noch gegen Gendern! Damit sollten die MitarbeitX nicht belastet werden.

Oliver Skerlec | Die PARTEI

„Die PARTEI hat immer Recht!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Eher nicht
unwichtig

Reinhard Stolz | Die PARTEI

„Passionierte Politik produzierende Persönlichkeiten paralysieren polarisierende Projektionsphänomene“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die PARTEI), Listenplatz 15.
Nein!
Ist mir wichtig!

Aaron Teckemeier | Die PARTEI

„"Bier, Bildung, Brem – ich regel das!"“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Sprache entwickelt sich mit der Zeit, daher gibt es keinen Grund Gendern zu verbieten. Dann können wir ja auch das ß verbieten.

Jurian Thomas | Die PARTEI

„Hab' nichts Besseres vor “

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Nein!
Ist mir wichtig!

Jens-Uwe Thümer | Die PARTEI

„Ganz Deutschland hasst die Politik!“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Nein!
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