Antworten von BSW-Kandidaten auf die Forderung/These

»Gendern verbieten!«

»Bundesbehörden soll verboten werden, z.B. „Mitarbeitende“ oder „Mitarbeiter:Innen“ statt „Mitarbeiter“ zu schreiben. Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Bündnis Sahra Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit“ (BSW) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Gendern verbieten! – Bundesbehörden soll verboten werden, z.B. „Mitarbeitende“ oder „Mitarbeiter:Innen“ statt „Mitarbeiter“ zu schreiben. Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Gendern verbieten!«

Partei auswählen: Antwort auswählen:

Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Nesim Arslan | BSW

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (BSW), Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!

Sevim Dağdelen | BSW

„Ohne Frieden ist alles nichts.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 2.
Ja! Privat kann in dieser Frage jeder tun und lassen, was er will. Angesichts der großen Ablehnung in der Bevölkerung sollten Behörden auf das Gendern verzichten.

Wiebke Diehl | BSW

„Ohne Frieden ist alles nichts“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 5.
Eher ja

Sibel Duyar-Aydinli | BSW

„Politik ohne Doppelmoral mit Ziel: im Inland ein solidarisches Miteinander, im Ausland Frieden! en“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 7.
Eher ja

Stephan Falk | BSW

„Für Frieden, Vernunft und soziale Gerechtigkeit. “

Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 3.
Keine Angabe "Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden." Diese Formulierung ist tendeziös. Es sollten die Regeln des "Verein für deutsche Rechtschreibung und Sprachpflege (VRS)" gelten. In Schulen, Universitäten und Behörden.

Lars Leopold | BSW

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (BSW), Listenplatz 10.
Unentschieden

Leo Miguez | BSW

Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10.
Eher nicht
unwichtig

Zaklin Nastic | BSW

„Unser Land verdient mehr!“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (BSW), Listenplatz 1.
Eher ja

Richard Pitterle | BSW

„Frieden, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BSW), Listenplatz 4.
Unentschieden

Oliver Ruhnert | BSW

„Klare Kante für eine andere Politik! Jetzt Vernunft und Gerechtigkeit wählen- jetzt BSW!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 1.
Eher ja

Sebastian Scheerer | BSW

„Gemeinsame Sicherheit in Freiheit ist möglich und vernünftig“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (BSW), Listenplatz 3.
Unentschieden

Josephine Thyrêt | BSW

„Für Soziale Errungenschaften und gegen jedwede Kriegsbeteiligung.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 4.
Unentschieden
unwichtig

Impressum, Datenschutz