Antworten von dieBasis-Kandidaten auf die Forderung/These

»Gendern verbieten!«

»Bundesbehörden soll verboten werden, z.B. „Mitarbeitende“ oder „Mitarbeiter:Innen“ statt „Mitarbeiter“ zu schreiben. Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Basisdemokratische Partei Deutschland“ (dieBasis) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Gendern verbieten! – Bundesbehörden soll verboten werden, z.B. „Mitarbeitende“ oder „Mitarbeiter:Innen“ statt „Mitarbeiter“ zu schreiben. Stattdessen soll grundsätzlich die traditionelle männliche oder weibliche Schreibweise vorgeschrieben werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Gendern verbieten!«

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Brigitte Aldinger | dieBasis

„Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“

Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6.
Eher ja

Marco Asam | dieBasis

„Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14.
Eher ja Jeder is frei, sich zu identifizieren wie er möchte. So lange niemand anderes geschädigt wird oder man den eigenen Glauben anderen aufzwingen möchte. Der Logik und der Einfachheit zur Liebe, sollte grundsätzlich die traditionelle Schreibeweise genutzt werden.

Elisabeth Beck | dieBasis

„Extrem für Grundrechte“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber.
Ja!

Jürgen Dorn | dieBasis

„Alle Menschen basisdemokratisch an den anstehenden Entscheidungen beteiligen “

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 7.
Ja!

Manal Noura El Zein | dieBasis

„Gemeinsam schaffen wir eine bessere Welt.“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!

Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Ja! Es ist gegen jedes Sprachgefühl und verhunzt unsere schöne Sprache. Wer sich diskriminiert vorkommt, weil man ein formal männliches Wort benützt, wie zB Kunde, der sollte an seinem Selbstwertgefühl arbeiten. Es ist nicht Aufgabe der Gesellschaft die psychischen Probleme Weniger in der Sprache darzustellen. Davon werden diese ja auch nicht geheilt. Und Mama und Papa sind einfach nicht Elter.

Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Ja! Deushce Sprache nach Duden

Sven Kerzel | dieBasis

„Steuern von uns, zuerst für uns! Sämtliche Auslandshilfen und Subventionen auf den Prüfstand! “

Kandidiert im Wahlkreis Neckar-Zaber.
Ja!
Ist mir wichtig!

Patrick Krone | dieBasis

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!

Andreas Macher | dieBasis

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 27.
Keine Angabe

Markus Meyer | dieBasis

„Mit uns, von uns: Basisdemokratie lebt durch jeden Einzelnen.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 24.
Ja!
Ist mir wichtig!

Jürgen Osterlänger | dieBasis

„Ich will Demokratie von unten, also Basisdemokratie. Und das ist fundamental anders!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 15.
Ja!

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Ja! Absolut. Eine Sprache entwickelt sich nach und nach selbst. Dafür braucht es keine Umerziehung. Zudem wurde das "Gendern" für eine sehr kleine Menschengruppe eingeführt, die dies in der Regel gar nicht will.

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Mit Verboten sollte man prinzipiell vorsichtig umgehen. Wer gendern möchte, der sollte das tun - ist eine Modeerscheinung. Ich möchte nicht, dass mir Sprachregelungen vorgegeben werden, also tu' ich das für andere auch nicht. Wer bei Behörden gendert, der muss natürlich damit rechnen, dass es zu gewissen Reaktionen kommt.

Sven Tolksdorf | dieBasis

„Rede was du denkst und tue was du sagst!“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (dieBasis), Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!

Thomas Walther | dieBasis

„Das WIR ist entscheidend.“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (dieBasis), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!

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