Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Regenerative Energien stärker fördern!«

»Regenerative Energien wie Solar- und Windkraft, Biogasanlagen und Wärmepumpen sollen stärker als bisher gefördert werden.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Regenerative Energien stärker fördern! – Regenerative Energien wie Solar- und Windkraft, Biogasanlagen und Wärmepumpen sollen stärker als bisher gefördert werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Regenerative Energien stärker fördern!«

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Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16.
Ja! Die Förderung regenerativer Energien ist entscheidend für den Klimaschutz und die Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Solar- und Windkraft, Biogas und Wärmepumpen bieten nachhaltige Lösungen, um den CO2-Ausstoß zu verringern und die Energieversorgung langfristig zu sichern. Durch verstärkte Förderung können diese Technologien schneller ausgebaut werden und helfen, den Übergang zu einer klimafreundlichen Zukunft zu schaffen.

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Ja! Wenn wir schnell klimaneutral leben wollen, sollte der Staat diejenigen Maßnahmen fördern, die geeignet sind, dieses Ziel zu erreichen.

Therese Gmelch | MLPD

„Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Förderung nur für die Privatpersonen und evtl. noch für Gemeinden

Verena Machnik | GRÜNE

„"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 18.
Eher ja Mir ist vor allem wichtig, dass bestehende Förderungen nicht abgebaut werden.

Ruben Hühnerbein | FDP

„"Politik lebt vom Mitmachen. Für eine gemeinsame Zukunft, denn wir haben keine andere.““

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 29.
Eher nicht Keine einseitige Förderungen. Maximal eine Anschubs Finanzierung danach muss sich jede Energierichtung am Markt selber tragen.

Susanne Baur | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Erneuerbare Energien produzieren im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen kaum Abfall und verbrauchen keine endlichen Ressourcen. Dadurch schonen sie die Umwelt und sichern langfristig unsere Energieversorgung. Zudem machen sie uns unabhängiger von Energieimporten aus anderen Ländern. Die Förderung regenerativen Energien ist zudem essenziell, um Umweltkatastrophen durch den Klimawandel zu verhindern. Wenn wir nichts unternehmen, werden extreme Wetterereignisse wie Stürme, Dürren und Überschwemmungen zunehmen. Die Auswirkungen der Katastrophen werden starke Folgen nach sich ziehen, von denen wir alle betroffen sein werden. Mindestens wirken sie sich in Form von Preisanstieg und Verfügbarkeit lebensnotwendiger Produkte und Güter aus. Zerstörung von Lebensräumen, wirtschaftliche Schäden, Nahrungs- und Wasserknappheit, Gesundheitsprobleme und verstärkte soziale sowie politische Konflikte sind ebenfalls Folgen, die berücksichtigt werden müssen.

Boris Wilfert | GRÜNE

„Der beste Zeitpunkt für Engagement ist immer derselbe, er ist JETZT.“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 18.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Frage nach Erneuerbaren ist keine reine Energieversorgungsfrage, sondern eine geostrategische und wirtschaftliche, die direkt unsere Zukunft als Menschheit betrifft!

Mike Glaß | FREIE WÄHLER

„Es gibt für alles eine Lösung“

Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Eher nicht Förderungen sind immer ein Problem für die Marktentwicklung. Keiner Weiß, wie sich die Technologie entwirckeln wird.

Domenic Gehrmann | Volt

„Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14.
Ja! Volt setzt sich für eine verstärkte Förderung erneuerbarer Energien wie Solar- und Windkraft, Biogasanlagen und Wärmepumpen ein. Dazu gehören eine Photovoltaik-Pflicht für Neubauten, der beschleunigte Ausbau von Geothermie und Großwärmepumpen sowie finanzielle Anreize durch ein Differenzvertragsmodell für erneuerbare Energien​.

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Ja!
Ist mir wichtig!
Um die Energiewende erfolgreich umzusetzen, brauchen wir deutlich mehr Speicherlösungen für erneuerbare Energien. Solaranlagen und Windkraft erzeugen nicht immer dann Strom, wenn er gebraucht wird. Deshalb sind großflächige Speichertechnologien unerlässlich, um überschüssige Energie zu speichern und bei Bedarf bereitzustellen.



Diese Technologien müssen aber auch sozial gerecht und nachhaltig entwickelt werden. Der Zugang zu diesen Energielösungen sollte für alle möglich sein, nicht nur für die, die es sich leisten können. Gleichzeitig müssen die Arbeitsplätze, die durch den Ausbau von Speichertechnologien entstehen, fair und umweltfreundlich sein. Nur so können wir eine grüne und gerechte Zukunft gestalten.




Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Nein! Die Technologien sind bereits wettbewerbsfähig und bedürfen keiner weiteren Förderung. Eine weitere Wettbewerbsverzerrung auf Kosten der Steuerzahler halte ich für falsch.

Stephan Neumann | GRÜNE

„Bewegung statt Stillstand. Ein Menschen. Ein Wort.“

Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (GRÜNE), Listenplatz 32.
Ja! Wir müssen unseren Kindern und Enkeln einen Planeten hinterlassen, auf dem auch sie noch in Sicherheit und Freiheit leben können.

Dr. Jonas Geissler | CSU

„Immer auf Gott vertrauen. Mutig nach vorne schauen. “

Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Unentschieden Biogas bräuchte mehr Förderung. Bei vielen anderen reicht die Förderung

Jörg Weidemann | MLPD

„Make Socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wirklicher Umweltschutz muss auf Kosten der Profite deutlich gesteigert werden

Konrad Klamann | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen die erneuerbaren Energien vollständig in den Markt überführen. Da auf diese bereits heute mehr als 60 Prozent der Stromproduktion entfallen, sind die EEG-Subventionen für neue Anlagen nicht mehr zu rechtfertigen. Eine Vergütung am Markt würde auch gewährleisten, dass Photovoltaik- und Windkraftanlagen nur gebaut werden, wenn ausreichend Netze und Speicher vorhanden sind, um die Nutzung des produzierten Stroms sicherzustellen.

Andreas Kemna | Die PARTEI

„Ich weiß es doch auch nicht“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Eher ja Ergieunabhängigkeit von ausländischen Despoten klingt doch gut

Birgit Ruder | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Rette Dein Land! Wähle Veränderung! Ich stehe dafür, dass Deutschland wieder etwas wert wird!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die regenerativen Energien müssen sich auch ohne Subventionen am Markt behaupten können. Wir fordern die Abschaffung von

Subventionen für Windenergie- und Solarstrom. Warum? Die hohen Stromkosten in Deutschland führen auch dazu, dass Strom aus dem europäischen

Ausland zu überhöhten Preisen importiert wird. Dadurch wird der Strom auch bei unseren Nachbarn verteuert. Energiewende, Wärmewende und Mobilitätswende sind ideologisch motivierte Projekte. Technisch ausgereifte und sinnvolle Erzeugungstechnologien werden verhindert. Eine einseitige Fokussierung auf strombetriebene Wärmepumpentechnologie

und Zwangssanierungen ist fehlgeleitet. Wir wollen einen umfassenden Abbau von Subventionen, um ein freies Marktumfeld und einen

fairen Wettbewerb zu ermöglichen. Für uns steht Vernunft vor Ideologie!

Benjamin Stern | SPD

„Benjamin macht´s.“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (SPD), Listenplatz 27.
Ja! Der Schutz unserer Umwelt ist essentiell für unsere Sicherheit.

Noah Kirchgeßner | FDP

„Chancen schaffen, Freiheit leben, Zukunft gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 40.
Ja! Solange sie Technologie offen und wirtschaftlich sinnvoll gestaltet werden.

Mathias Papendieck | SPD

„Engagiert für Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7.
Ja! Eine stärkere, konsequente und zuverlässige Förderung regenerativer Energien ist dringend notwendig, um das Fortschreiten der Klimakatastrophe zu verhindern, unsere Energieversorgung zu sichern und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und den diese Ressourcen produzierenden Ländern zu reduzieren. Wir haben die Methoden und das Wissen, weshalb wir unser Tempo jetzt erhöhen müssen, um Klimaziele zu erreichen. Ich selbst habe eine Solaranlage auf das Dach meines Hauses montiert und kann bestätigen, welchen finanziellen Nutzen dies mit sich bringt.

Ingmar Schmidt | FDP

„Wirtschaftlich denken, menschlich handeln.“

Kandidiert im Wahlkreis Harburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 14.
Eher nicht Durch erhöhte CO2 Abgaben werden fossile Energieträger in den nächsten Jahren teurer und regenerative Energie günstiger. Mit diesem Mechanismus muss der Staat nicht mehr so viel Geld in diese Energien pumpen.

Jens Giebe | FREIE WÄHLER

„Für einen Politikwechsel“

Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die meisten der Systeme stecken noch in den Kinderschuhen. Hier ist eher eine massive Investition in Forschung und Entwicklung geboten.

Roland Rieger | FREIE WÄHLER

„Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “

Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Wir brauchen aber auch Unabhängigkeit und grundlastfähige Kraftwerke!

Angelika Syring | SPD

„Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18.
Eher ja Dies ist zwingend notwendig, um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen, am besten noch durch eine Dezentralisierung von Energiegewinnung.

Paulus Guter | GRÜNE

„Antrieb. Für Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40.
Ja!
Ist mir wichtig!
Erneuerbare Energien sind die Zukunft und bringen Wertschöpfung vor Ort sowie günstigere Strompreise. Deshalb müssen wir diese rechtlich fördern und Genehmigungsverfahren beschleunigen. Finanzielle Förderung dienen als Anschubfinanzierung einer Branche, die solange wie nötig bestehen bleiben soll.

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Ja! Eine technologieoffene Energiewende und der Ausstieg aus den fossilen Energieträgern, bitte uns langfristige Vorteile, die unsere Energieabhangigkeit aus dem Ausland reduzieren können und uns mit günstigen Strom versorgen können.



Sie Forderung ist eine Investition in die Zukunft, die ich vollstens unterstütze.

Jeder der sich an der Energiewende beteiligt, soll auch entsprechend belohnt werden.

Robert Aust | AfD

„Deutschland - aber normal! Dann ist es auch wieder stark!“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Nein!
Ist mir wichtig!
Was sich nicht selbst als wirtschaftlich erweist sollte nicht weiter gefördert werden

Saskia Esken | SPD

„FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der konsequente Ausbau von und Umstieg auf Erneuerbare Energien sowie die Einbindung von Speichern macht Energieversorgung sicher und dauerhaft bezahlbar. Wir wollen mit Augenmaß fördern: Gerade bisher weniger beachtete Erneuerbare Energien wie etwa die Geothermie brauchen weiterhin gezielte Förderung. Perspektivisch sollen erneuerbare Energien wie Windkraft oder Sonnenenergie aber auch ohne staatliche Förderung auskommen.

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Ausbau erneuerbarer Energien ist zentral für die Klimaneutralität bis 2040, ein Kernziel der Grünen.

Michael Stürmer | FREIE WÄHLER

„Veränderung beginnt Jetzt “

Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Ja! Förderungen und in die Zukunft blicken sind ok aber wir dürfen die Realität nicht verlieren und sollten nach und nach handeln mit dem Bürger Zusammen um alles bezahlbar zu halten

Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Nein! Technologie offen sollten wir einen breiten Energie Mix anstreben. Mehr Angebot weniger Kosten. Subventionen in erneuerbare Energie führt zu keiner Wertschöpfung, da sie nur eine Energiequelle ersetzt

Markus Meier | Volt

„Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Energiewende ist dringend nötig, auch um uns unabhängiger von autoritären Staaten zu machen und um die Umwelt zu schonen.

Thomas Weber | FREIE WÄHLER

„Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“

Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen.
Nein! Subventionen führen in die falsche Richtung und dazu das die Steuern immer mehr erhöht werden müssen

Hendrik Hartmann | FDP

„Ostfriesland kann mehr!“

Kandidiert im Wahlkreis Aurich – Emden.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 21.
Eher ja Förderung durch Vereinfachung der Bürokratie und wirtschaftliche Anreize wie den CO2-Preis, nicht durch Subventionen!

Nils Reichenbach | AfD

„Starke Wirtschaft, Starkes Land“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8.
Nein! Wir brauchen zuverlässige Energiequellen. Also Atomkraftwerke, Gas aus Russland und Kohlekraftwerke.

Kevin Blechschmidt | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64.
Unentschieden Erneuerbare Energien sollen ausgebaut werden, aber effizient und innovationsgetrieben.

Sebastian „Led“ Pisot | Die Linke

„Für sozialen Klimaschutz!“

Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Ja! Die Klimakrise ist eine der gößten Bedrohungen unserer Zeit.

Thomas Ponier-Kröhl | Volt

„Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich setze mich energisch für den Ausbau erneuerbarer Energien ein, um den Klimawandel effektiv zu bekämpfen.

Verena Föttinger | ÖDP

„Natur- und Menschenschutz zusammen macht Sinn!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Allerdings sollten bei der Förderung (vor allem großer Anlagen) Bürgerbeteiligungen eine Rolle spielen.

Nils Gründer | FDP

„Bundeswehr stärken - Freiheit schützen “

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 7.
Unentschieden Es braucht weniger Steuern und weniger Bürokratie. Aber alle sollten die gleichen Chancen und die selben Rahmenbedingungen haben. So wird es für Alle billiger.

Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke

„Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Klimawandel muss aktiv angegangen werden. Es müssen mehr Investitionen in erneuerbare Energien gesteckt werden und das in allen Bereichen. Der Ausbau muss aber auch sozial verträglich gestaltet werden, um kleine Einkommen nicht noch zusätzlich zu belasten.

Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Echte Freiheit und Eigenverantwortung“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Keine Enegie ist perse regenerativ. Alle Energien entstehen durch Umwandlung und haben damit einen Effekt auf die Natur. Alles auf eine Karte setzen bedeutet, Folgen zu akzeptieren, die wir in Gänze noch gar nicht erfasst haben.

Darüber hinaus ist die staatliche Leitung irreführend. Die wirklich beste Technik wird sich durchsetzen - und sind sie gleichwertig haben wir einen Energiemix. Wir müssen anstelle dessen mehr in die Forschung setzen und noch mehr Möglichkeiten finden - ggf. sogar das Recycling des immer noch liegenden Atommülls.

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Ja! Um die Energiewende und Klimaneutralität bis 2035 zu ermöglichen, muss der Ausbau erneuerbarer Energien gefördert werden. Zur Finanzierung verzichten wir auf Subventionen fossiler Energieträger.

Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT

„Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2.
Ja! Besonders Solar und Biogas sollten gefördert werden.

Mahwish Iftikhar | GRÜNE

„Entschlossen und nur zusammen können wir den Wandel herbeiführen, den wir brauchen.“

Kandidiert im Wahlkreis Hanau.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir haben allein jetzt schon sauberen Strom und wenn wir mehr investieren wird dieser auch noch günstiger.

Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER

„für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Nein! Diese Energien sollen erst wirtschaftlich werden, dann werden sie von allein genutzt.

Lu Greenlees | SPD

„Gemeinsam für eine soziale und nachhaltige Zukunft!“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (SPD), Listenplatz 5.
Ja! Essenziell für eine sichere Zukunft auf unserem Planeten.

Thomas Schalski | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 13.
Eher ja Grundsätzlich sehe ich Fördergelder wegen der Wettbewersverzerrung kritisch. Regenerative Ernergien sind wettbewerbsfähig und können ohne Förderung am Markt bestehen

Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Unentschieden
unwichtig
Der Markt regelt.

Erich Utz | Die Linke

„Ich behandle ander Menschen so, wie ich selbst behandelt werden möchte“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir müssen möglichst schnell den Co2-Ausstoß in großem Umfang verringern, damit sich das Klima nicht weiter ungebremst erhöht.

Ivana Marhöfer | Tierschutzpartei

„Tierrechte, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit gehen Hand in Hand.“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 14.
Ja! Solarkraft über Windkraft

Thomas Völker | Die Linke

„Wer schweigt, von dem wird angenommen, dass er zustimmt. (Bonifatius VIII.)“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die Linke), Listenplatz 8.
Eher ja Noch wichtiger als der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist endlich die Schaffung von Energiespeichern.

Alexander Jordan | CDU

„Kompetent. In den Bundestag.“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (CDU), Listenplatz 22.
Eher ja Vor allem klüger gefördert.

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine Energie, die (fast) immer zur Verfügung ist, noch dazu fast kostenlos und unerschöpflich ist das einzig Richtige, zumal die Umwelt geschont bliebe. Ein MUSS, keine Überlegung wert.

Karl Kessner | FREIE WÄHLER

„Kommunen eine Atempause verschaffen - Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Unentschieden Nur wenn ein Folge-Konzept nach dem Auslaufen der Förderung vorliegt.

Dennis Landgraf | Tierschutzpartei

„Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
natürlich

Carmen Wegge | SPD

„Mutig sein!“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12.
Ja! Erneuerbare Energien schaffen Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Bereits heute gibt es hunderttausende gut bezahlte und größtenteils tarifgesicherte Arbeitsplätze – allein rund 125.000 in der Windenergiewirtschaft. In den letzten drei Jahren sind zehntausende heimische Arbeitsplätze bei den erneuerbaren Energien hinzugekommen. Die Produktion von Grünstrom ist nicht nur deutlich billiger als Kohle- oder Atomstrom und entlastet die Verbraucher:innen somit um viele Milliarden Euro jährlich. Sie erzeugt auch keine Klimafolgeschäden oder Lagerungskosten.

Birgit Kerkhoff | FDP

„Liebe zur Freiheit“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 41.
Eher ja Ja, wir müssen unabhängiger von anderen Ländern werden.

Zukaufen kostet viel Geld und treibt unsere Energiekosten nach oben. Es sollen aber Anlagen ohne lange Antragsverfahren gebaut werden können, dann würden Kosten auch schon sinken und es müßte vermutlich nicht mehr und stärker gefördert werden.

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wichtig ist eine andauernde Erforschung von Möglichkieiten der Energieschöpfung. Die aktuellen Wege sind ein Irrweg, der fatal für die Umwelt, die Wirtschaft und vor allem das Kleinklima ist. Und die ganzen Windräder sehen wirklich Sch****e aus.

Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei

„Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Ja! Wir werden um die 300 GW installierte Leistung jeweils an Wind und PV brauchen. Da wir uns in Deutschland für die sehr teure und begrenzte Erdverkabelung von HGÜ entschieden haben, ist ein Auslagern großer Erzeugermengen ins Ausland eher nicht möglich.

Eva Wintering | FREIE WÄHLER

„Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Unentschieden Das ist ein sehr spezifisches Feld. Die Förderungen sollten individuell und gezielt angepasst werden.

Marten Henning | Die Linke

„Nach der Ampel links“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir haben nur noch 10 Jahre Zeit bis der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten ist

Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Nein! Weg mit der Energie-Ideoligie und wieder mit gesundem Menschenverstand Energie planen.

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Eher nicht Die regenerativen Energien sollten eigentlich günstiger sein und eine Förderung wird oft durch überteuerte Preise von Handel / Handwerk abgeschöpft. Wenn die CO2 Abgaben steigen werden regenerativen Energien wirtschaftlich automatisch günstiger.

Tomás Marcelo Santillán | Die Linke

„Deine Stimme für ein besseres Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Ja!
Ist mir wichtig!
Strom oder Wärme aus regenerative Energien und die dazugehörige Infrastruktur und Speicher sind an Ende günstiger und damit auch sozialer für alle. Hierzu benötigen wir ein Investitionsprogram in innovative Klimatechnologien, um die Klimaziele zu erreichen. Das schafft nicht nur Arbeitsplätze, sondern verbessert auch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.

Edmund Müller |

„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Unentschieden Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist).

Johannes Rupprecht | MLPD

„Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Unbedingt. Angesichts der Klimakatastrophe als Initialkatastrophe für die begonnene Umweltkatastrophe. Sie sind zudem billiger in der Erzeugung.

Manuela Gerlinde Dienhart | ÖDP

„Politik mit Herz und Verstand “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 7.
Ja! Angesichts der globalen Erderwärmung und ihrer negativen Folgen in Form von immer häufiger auftretenden Extremwetterereignissen muss alles dafür getan werden, das im Pariser Abkommen Klimaziel nicht zu verfehlen. Ein wichtiges Instrument hierzu ist der Ausbau erneuerbarer Energiegewinnung.

Vedat Akter | Die Linke

„Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Eher ja Hier sollte man diferenzierter fördern. Die meisten Erneuerbaren Energiequellen sind inzwischen auch öhne zusätzliche Förderung bereits wettbewerbsfähig. Ich bin dafür, dass die Erneuerbaren Energien weiterhin gefördert werden könnten, wenn diese überwiegend in kommunaler und genossenschaftlicher Hand sein sollten. Bei Wärmepumpenoder E-Autos sollte man nicht die Förderung nach dem Gießkannenprinzip machen, sondern gezielt diese den bedürftigen Menschen, Mmenschen mit geringem Einkommen, Älteren Menschen, Menschen mir Behinderungen usw. gewähren.

Oliver Koller | AfD

„Deutschland kann mehr.“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Eher nicht Subventionen wurden in vielerlei Hinsicht bezahlt, ohne finale Lösungen zu haben. Auch diese Subventionen werden vom Steuerzahler finanziert. Auch hier sind dringend Reformen nötig.

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Eher nicht Mittelfristig müssen sich die regenerativen Energien, die seit Einführung der EEG-Umlage ("eine Kugel Eis pro Monat") immer stärker subventioniert werden mussten, wirtschaftlich rechnen. Nicht jede Transformation kann allein durch den Staat vollzogen werden, Zentralverwaltungswirtschaften haben sich nicht als dynamische und günstige Steuerungsinstrumente erwiesen. Wärmepumpen sind keine regenerativen Energien, sondern sie benötigen diese, um den vollen Effizienzvorteil zu gewährleisten. Sollte das Gebäudeenergiegesetz weiterhin in der aktuellen Form erhalten bleiben, müssen m. E. besonders auch die hohen Dämmkosten bei Altbauten in einem stärkeren Maße subventioniert werden - sonst fallen noch mehr Bestandsgebäude kleiner Leute in die Hände von Immobilienkonzernen. Die Bürger müssen künftig aber ins Eigentum und nicht aus diesem heraus.

Rebecca Resch | FREIE WÄHLER

„Finanzierung des Gesundheitswesen erneuern und freie Berufe stärken“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3.
Eher ja Dort wo es auch sinnvoll ist!

Alan Daniel Imamura | AfD

„Aktiv für Duisburg“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Nein! Vernünftige und wirtschaftliche Investitionen setzen sich am Markt von selbst durch. Deutschland, das mittlerweile weltweit mit die teuersten Energiekosten hat, sollte sich ernsthaft mit den Gründen für diese Entwicklung auseinander setzen. Ein weiter-so verbietet sich.

Sarah-Ines Rißmann | MLPD

„make socialism great again - für die Zukunft der Jugend!“

Kandidiert im Wahlkreis Dortmund I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (MLPD), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja, die Kosten dürfen aber nicht alleine aus Steuergeldern bezahlt werden.

Die MLPD tritt ein für eine Umweltsteuer, berechnet nach Umsatz/Vermögen und Anteil an der Umweltzerstörung, für alle Konzerne, Monopole und Superreichen. Einsatz der gewonnenen Mittel zur Beseitigung von Umweltschäden, zur Finanzierung der ökologischen Umstellung gesellschaftlicher Aufgaben wie Energiegewinnung, Heizungen usw. und für Hilfen an die Betroffenen regionaler Umweltkatastrophen.

Adrian Lund | GRÜNE

„Für mehr Zuversicht im Leben“

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 50.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja, das ist entscheidend – für bezahlbare Energie, Klimaschutz und Unabhängigkeit!



Jede Kilowattstunde aus Wind, Sonne oder Biomasse macht uns unabhängiger von teuren, klimaschädlichen Energieträgern. Der Ausbau regenerativer Energien sorgt für stabile Strompreise, stärkt die regionale Wirtschaft und schützt unser Klima. Deshalb müssen wir die Förderung weiter ausbauen – schneller und einfacher.

Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Ja! Regentenenergie muss endlich eine Bürgerenergie werden, Windräderpflicht für Hochhäuser, Solardächer auf Parkplätze und kostenlose USB Dosen fürs Handyladen

Philipp Weltzien | Die Linke

„Für ein starkes Südthüringen: nach der Ampel Links!“

Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg.
Ja! Die Transformation muss weiter gehen, da fossile Brennstoffe viel zu wertvoll sind, um sie einfach zu verbrennen. Neben der Energiegewinnung muss noch mehr in das Know-How von Speichern investiert werden.

Daniel Wiegenstein | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1.
Ja! Erneuerbare Energien sind dringend nötig und die billigste Energieform. Mit überschüssigem Strom kann "grüner Wasserstoff" erzeugt werden. Wir erleben bereits den Beginn einer weltweiten Umweltkatastrophe. Durch die Wechselwirkungen in der Natur wie das Auftauen des Permafrostes werden bereits mehr Treibhausgase frei gesetzt, als durch Industrie und Verkehr. Darum sind entschiedene Maßnahmen dringend nötig für die Überlebensmöglichkeit der Menschheit. Der Kapitalismus wird das niemals tun, darum muss er beseitigt werden.

Dr. Thomas Rink | GRÜNE

„Für eine bessere Zukunft – grün, gerecht, gut.“

Kandidiert im Wahlkreis Bruchsal – Schwetzingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (GRÜNE), Listenplatz 37.
Ja! Die Energiewende darf nicht vom Geldbeutel abhängigen. Förderprogramme müssen die wirtschaftliche Situation der Menschen berücksichtigen.

Pierre Fuchs | FDP

„Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen die erneuerbaren Energien vollständig in den Markt überführen. Da auf diese bereits heute mehr als 60 Prozent der Stromproduktion entfallen, sind die EEG-Subventionen für neue Anlagen nicht mehr zu rechtfertigen. Eine Vergütung am Markt würde auch gewährleisten, dass Photovoltaik- und Windkraftanlagen nur gebaut werden, wenn ausreichend Netze und Speicher vorhanden sind, um die Nutzung des produzierten Stroms sicherzustellen.

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Ja! Erhalt der Biodiversität muss dabei die absolut höchste Priorität sein!!



Photovoltaik Strom mit Energiespeicher kann die Netzstabilität und -sicherheit wieder herstellen und dazu beitragen den Strompreis so weit zu senken, dass Deutschland wieder auf dem europäischen Strommarkt Konkurrenzfähig ist.



Stromerzeugung aus Biogas und Windkraft sind AUF KEINEN FALL zu fördern, sondern müssen sofort beendet werden, da hierdurch bedrohte Arten dezimiert und die Umwelt enorm belastet und zerstört werden.



Regenerative Energien aus Wärmepumpen, Geothermie, natürlichen Wasserstoff Vorkommen und Fusionsenergie sind mit Vorrang zu fördern und auszubauen.

Vanessa Schulz | Die PARTEI

„Für meine Herzensheimat!“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24.
Unentschieden Die Förderung ist unnötig bürokratisch und bindet Personal bei Netzbetreibern und Bundesnetzagentur, das anderswo sinnvoller einsetzbar wäre.

Christian Pape |

„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Mein Wahlprogramm soll der Energiewende an kritischen Punkten gezielt zum Durchbruch verhelfen.

Jana Neuhaus | Tierschutzpartei

„"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das ist die Zukunft, denn ein Zurück gibt es nicht und ist nicht sinnvoll.


Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Weg mit den Subventionen, dann sieht man gleich, dass sich die regenerativen E nicht so schön rechnen, wie es die Ampel erzählt. Da, wo der Standort sehr gut geeignet ist, nicht nichts gegen Wasserkraft. Solar sollte auf jedes Industriedach, evtl. Autobahnen, Parkplätze überdachen. Aber die Windkraftanlagen sind eine Milchmädchenrechnung, mit zerstörter Umwelt, Vogel- und Insektensterben, Zerschnittenen Wäldern, Betonkernen im Erdreich, Infraschall-Belastung durch Schleppwirbelfahnen, Balsaholz-Rhodung, etc

Die Grünen träumen davon 1/3 der landwirtschaftlichen Fläche in Solarfelder und Windparks umzuwandeln. Und wo wächst unser Essen? ach ja, die Mehlwürmer kann man ja in Hallen züchten!

🧙🏻‍♂️ Sebastian Knau | Volt

„Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Unentschieden Ich denke die Fördermodelle bis zum heutigen Tag sind schon ganz okay. Die öffentliche Infrastruktur hat hier für mich eine höhere Priorität.

Julian Grünke | FDP

„Ich stehe für einen Staat, der die Menschen in Ruhe, aber nicht hängen lässt.“

Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 13.
Nein! Diese Technologien müssen ohne Förderung am Markt bestehen.

Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11.
Eher nicht Teilweise entstehen dadurch große Schäden an der Natur, Wälder werden abgeholzt, Wiesen und Flächen zur regionalen Nahrungsmittelerzeugung gehen verloren. Niemand weiß wie das alles später einmal entsorgt werden soll. Regenerative Energien nur dort, wo es wirklich Sinn macht, wirklich günstig Strom liefert, und tatsächlich mehr Nutzen als Schaden anrichtet.

Thorsten Althaus | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.
Eher nicht Nein. Auch die Nutzung von regenerative Energien muss ohne Subventionen auskommen.

Ruben Schäfer | FDP

„Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Eher nicht Ich setze auf den Ausbau regenerativer Energien durch marktwirtschaftliche Anreize statt staatlicher Subventionen. Bürokratie abbauen, Genehmigungsverfahren beschleunigen und Technologien wie Wasserstoff und innovative Speicherlösungen fördern – so erreichen wir Klimaziele effizienter.

Axel Reineke | FREIE WÄHLER

„Bleibeperspektive“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Nein! Unzuverlässige Energie darf nicht vom Steuerzahler subventioniert werden!

Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wenn dazu im Gegenzug die Entwicklungshilfe stark gekürzt wird, könnte man über diese Art der Transferleistungen sprechen.

Es gilt Vernunft statt Ideologie.

Monika Pranjic | Volt

„Die Zukunft im Blick“

Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Ja!
Ist mir wichtig!
Aktuell stammen etwa 54% unseres Stroms aus erneuerbaren Energien. Diese sollen z.B. mit grünem Wasserstoff auf 100% angehoben werden. Dadurch werden wir unabhängig von Öl und Gas aus anderen Ländern.

Otto Ersching | Die Linke

„Reichtum teilen, Preise senken!“

Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Die größte Herausforderung ist der Schutz des Klimas. Raus aus den fossilen Energien ist ein sehr guter Baustein, um den CO2-Ausstoss auf 0 zu senken. Daher müssen die regenerativen Energien weiter gefördert werden.

Jörg Frohberger | Tierschutzpartei

„Man muss wissen, was man kann, aber man muss auch wissen, was man nicht kann“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Nur so schaffen wir es, klimaneutrale Energie zu erzeugen.

Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER

„GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Ja! Wir müssen in Zukunft einen guten Mix aller Energien haben, daher sollte der Ausbau so gefördert werden, das es allen Bürgerinnen und Bürgern zugute kommt.

Miriam Broux | Tierschutzpartei

„Mensch und Umwelt vor Profit! Für eine friedliche, soziale und gesunde Welt!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Klimaschutz ist kein Hobby sondern der Versuch das bestehen der Menschheit zu sichern. Zudem sind regenerative Energien mittelfristig sehr viel günstiger und gesünder. Auch für zukunftsreichere Arbeitsplätze braucht es die Förderung einer funktionierenden Infrastruktur und Investitionen in neue Technologien und erneuerbare Energien.

Sven Elbers | AfD

„Nicht in Problemen sondern in Lösungen denken“

Kandidiert im Wahlkreis Kleve.
Nein! Die Energiewende ist gescheitert. Gerade die Windenergie hat bisher nur wegen der staatlichen Subventionen überlebt.

Marco Asam | dieBasis

„Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14.
Unentschieden Solar und E-Autos sollten weiterhin gefördert werden. Im Weiteren sollten Wasserstoffanlagen (bsp. Picea) für den Haushalt stärker gefördert werden und günstigen werden. Dem Ausbau der Windräder stehe ich skeptisch gegenüber.

Sven Arndt | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nicht für uns allein sind wir geboren.“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 5.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Allein regenerative Energien können den hohen und konstanten Energiebedarf eines Industriestandorts wie Deutschland aufgrund mehrerer Faktoren nicht vollständig decken:



Schwankende Verfügbarkeit: Wind- und Sonnenenergie sind naturgemäß volatil. Ohne kontinuierliche Einspeisung besteht das Risiko von Versorgungslücken, die insbesondere für energieintensive Industriezweige problematisch sind.

Aktuelle Speichertechnologien: Die derzeitigen Energiespeicherlösungen sind noch nicht in der Lage, den nötigen Puffer für Zeiten geringer Erzeugung bereitzustellen, was die Versorgungssicherheit weiter beeinträchtigt.

Wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit: Industrieunternehmen benötigen planbare und stabile Energiekosten. Allein auf regenerative Quellen zu setzen, könnte zu Preisschwankungen und Unsicherheiten führen, die die Wettbewerbsfähigkeit gefährden.

Daher erscheint eine ausgewogene Energiemischung – bei der erneuerbare Energien durch flexible und verlässliche Ergänzungen unterstützt werden – als notwendig, um den industriellen Anforderungen gerecht zu werden.

Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER

„Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“

Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Unbedingt

Robert Wegener | FDP

„Chancen für alle + Leistung = Erfolg“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20.
Eher nicht Sie werden bereits sehr stark gefördert.

Kareen Heineking | FREIE WÄHLER

„Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Eher ja Regenerative Energien sollten unter Berücksichtigung aller Folgen stärker gefördert werden. An der Berücksichtigung aller Folgen sehe ich deutlichen Nachbesserungsbedarf. Unbedingt erstrebenswert ist eine höhere Selbstversorgung mit Energie, da sich die Hochpreispolitik in der jüngeren Vergangenheit stark negativ auf die Bevölkerung und Wirtschaft ausgewirkt hat.

Viola Gebek | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 6.
Unentschieden Eine gute Mischung ist essenziell.

Gwydion Enbarr | Volt

„Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Nur so werden wir dem Klimanotstand Herr werden.

Brigitte Aldinger | dieBasis

„Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“

Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6.
Nein!
unwichtig
Die Nachhaltigkeit umfasst für mich die Produktion, Aufbau, Nutzung, Entsorgung. Je mehr ich mich mit dem Thema Windkraft beschäftige umso sprachloser werde ich. Alleine die Entsorgung ist nicht nachhaltig möglich. Die Verseuchung mit Microplastik in großem Umfeld, das Abholzen des Märchenwaldes und noch weitere unzähliche Umweltzerstörungen. Bei Solarfeldern die Temperatur auf 80 ° C - welch eine Gefahr für Vögel, Insekten Tiere. Wir zerstören die Umwelt und die Tiere - das ist in meinen Augen nicht regenerativ.

Manuel Tessun | ÖDP

„erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Eher ja Grundsätzlich stehe ich Förderungen und Subventionen kritisch gegenüber. Die Förderungen müssen nachhaltig und gut durchdacht sein.

Ulrich Zons | AfD

„Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“

Kandidiert im Wahlkreis Soest.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ich lehne eine verstärkte Förderung regenerativer Energien wie Solar- und Windkraft, Biogasanlagen und Wärmepumpen ab. Die Energiewende ist ideologisch getrieben und wirtschaftlich schädlich. Ich fordere eine Rückkehr zu fossilen Energieträgern, insbesondere Kohle und Gas, sowie die Wiederinbetriebnahme und den Ausbau der Kernkraft. Subventionen für erneuerbare Energien sind ineffizient und sind eine Belastung für Verbraucher und Unternehmen. Ich fordere eine technologieoffene Energiepolitik.

Adrian Heim | ÖDP

„Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12.
Eher ja Es geht aber vor allem darum, bürokratische Hemmnisse abzubauen und langfristig verlässliche Regeln zu verwenden. Niemand plant Projekte, wenn sich die Regeln während der Planung ändern und das Projekt damit unwirtschatlich wird.

Catalina Möwes | Volt

„Bildung macht Zukunft“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Volt), Listenplatz 1.
Ja! Sonne, Wasser, Wind sind die kostengünstigsten Energiequellen. Wir müssen mit viel Nachdruck endlich die Infrastruktur, einschließlich Speicherkapazität, schaffen, damit Dunkelflauten kein Gegenargument mehr ist.

Katrin Schmidberger | GRÜNE

„Für einen Mietenstopp – Mieter*innen schützen - Genossenschaften stärken“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Vor allem im Gebäudebereich ist viel mehr öffentliche Förderung notwendig

Nora Grundmann | FDP

„Weniger Mimimi, mehr Machen.“

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4.
Unentschieden Inzwischen kann ein Großteil der Industrie im Bereich der erneuerbaren Energien ohne Subventionen gewinnbringend wirtschaften. Da, wo dies bei guter Perspektive noch nötig ist oder/und eine Verlagerung der Produktion verhindert, sollen ggf. Subventionen beibehalten werden.

Marco Seeling | PdF

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (PdF), Listenplatz 3.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Der Ausbau der regenerativen Energie ist leider wie so vieles nur halbherzig, fast gar nicht und wenn dann in der Umsetzung zu lasch angetrieben worden. Und F. Merz als Kanzler wird die alten Atommeiler ans Netz bringen, die ein Rückschritt in die Steinzeit bedeuten werden. Stellen Sie sich nur einmal die Fridays for Future Bewegung vor, wie die gegen die Atomkraft protestieren... finden Sie unsere Sicherheitsbehörden sind darauf eingestellt? Und ist Atomkraft nach alten Standarts, also mit Atommüll als das was hinten herauskommt wirklich billiger Strom? Und wenn eines Explodiert, ist der finanzielle Schaden nicht doch auch neben den vielen vielen Toten nicht auch doch in den Preis mit einzukalkulieren?

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Eher ja Der Ausbau regenerativer Energien ist ein zentraler Schritt hin zu einer nachhaltigen und klimafreundlichen Zukunft. Solar- und Windkraft sowie Wärmepumpen sind bereits leistungsfähige Technologien, die einen wichtigen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen leisten können. Allerdings darf der Ausbau nicht planlos erfolgen, sondern muss mit Bedacht und unter Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten, Netzkapazitäten und langfristiger Auswirkungen gestaltet werden.



Neben der Förderung von Solar- und Windkraft muss auch die Forschung zu Wasserstofftechnologien und anderen innovativen Alternativen weiter vorangetrieben werden. Wasserstoff kann in vielen Bereichen – von der Industrie bis zur Mobilität – eine entscheidende Rolle spielen, um eine grüne Energiezukunft zu ermöglichen.



Der Fokus sollte darauf liegen, eine vielfältige und resiliente Energieversorgung zu schaffen, die nicht nur auf den aktuellen Technologiestand setzt, sondern auch zukunftsfähige Lösungen fördert. Regenerative Energien sind der Schlüssel zur Erreichung unserer Klimaziele, aber es braucht auch eine ausgewogene Strategie, die auf Forschung, Innovation und praktische Umsetzung setzt.

Jan Felix Stöffler | FDP

„Ihr Unbürokrat“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 23.
Unentschieden Der Emissionshandel soll das Regeln, statt Subventionen.

Ellen Oelkers | Die Linke

„Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Sie sind sowohl umweltschonender als auch günstiger.

Alexander Eberle | BP

„Freiheit und Mut zur Wahrheit “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BP), Listenplatz 11.
Nein! Windräder vernichten ohnehin schon das Landschaftsbild

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Eher ja Wir sollten weiterhin konsequent und nachhaltig in erneuerbare Energien investieren und deren Entwicklung fördern. Technologien wie Wind-, Solar- und Wasserkraft sind bereits heute kosteneffizient und umweltfreundlich. Insbesondere Power-to-Energy-Verfahren ermöglichen die Speicherung von mehreren hundert Terawattstunden Energie, um sonnen- und windarme Zeiten zu überbrücken.



Allerdings wäre es ein Fehler, ausschließlich auf eine Technologie zu setzen. Daher sollten wir auch Zukunftstechnologien wie Thorium-Reaktoren, Kernfusion, Kernkraft der neuesten Generation und synthetische Brennstoffe weiter erforschen. Nur durch technologische Vielfalt schaffen wir eine stabile und unabhängige Energieversorgung.



Zur Kernkraft:

Eine Rückkehr zur Kernenergie durch den Neubau von Atomkraftwerken halte ich aktuell für schwierig – nicht nur aufgrund der immensen Baukosten von bis zu 50 Milliarden Euro pro Reaktor, sondern auch wegen der enormen Bauzeiten, die mindestens 15 Jahre pro Anlage betragen würden.



Dennoch: Es wäre sinnvoll zu prüfen, ob der Rückbau bestehender Anlagen gestoppt werden kann und ob eine Reaktivierung technisch, wirtschaftlich und sicherheitstechnisch überhaupt realisierbar ist. Laut einigen Meinungen sei dies schwierig, jedoch gab es meines Wissens keine unabhängige Prüfung.



Zukunftsperspektive:

Sollte es in der Kernforschung bahnbrechende Durchbrüche geben – etwa Reaktoren, die Atommüll vollständig verwerten, oder Fusionsreaktoren, die saubere und nahezu unerschöpfliche Energie liefern – dann sollten wir diese Optionen offen und technologieoffen betrachten. Forschung und Innovation müssen unser ständiger Antrieb bleiben und wir sollten uns hier immer wieder hinterfragen (das betrifft viele Punkte).



Der Fokus muss jedoch heute klar sein:



Investitionen in erneuerbare Energien, Netzausbau und Speichertechnologien

Senkung der Energiesteuern und Netzentgelte, um die Bürgerinnen und Bürger JETZT zu entlasten

Nur durch eine kluge Kombination aus Innovation, Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung werden wir die Energiezukunft erfolgreich gestalten.

Patrick Rützel | Volt

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit “

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 4.
Ja! Autark sein heißt frei sein

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Deutschland braucht eine vernünftige (und NEUE) Energiepolitik. Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit dürfen nicht geopfert werden. Erneuerbare Energien sind die Zukunft. Eine sichere, bezahlbare und technologieoffene Energiepolitik schützt Wirtschaft und Wohlstand, statt durch überhastete Maßnahmen Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.

Frankreich setzt auf einen Mix aus Kernenergie und erneuerbaren Energien und hat dadurch deutlich günstigere Strompreise als Deutschland. Auch Japan und Kanada investieren massiv in moderne Kernkraft, Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe, statt nur auf Wind und Sonne zu setzen.

Rudolf Grams | AfD

„Probleme pragmatisch und schnell lösen.“

Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen.
Nein!
Ist mir wichtig!
Staatliche Förderungen sollten nicht auf Kosten des Umwelt- und Artenschutzes gehen.



Es ist wichtig, dass bei der Entwicklung von Technologien eine Offenheit für verschiedene Lösungsansätze besteht. Dies ermöglicht es, dass das beste und wirtschaftlichste System sich marktwirtschaftlich durchsetzen kann. Eine staatliche Einflussnahme auf die Entwicklung von Technologien kann zu Stillstand und einer Verzögerung von Innovationen führen.



Die Marktwirtschaft sollte in der Lage sein, selbst zu entscheiden, welche Technologien und Systeme sich als am besten geeignet erweisen. Staatliche Eingriffe können zu einer Verzerrung des Marktes führen und innovative Lösungen behindern.



Ein Beispiel dafür ist die Förderung von erneuerbaren Energien. Anstatt staatliche Subventionen für bestimmte Technologien wie Wind- oder Solarenergie bereitzustellen, sollte der Fokus auf eine allgemeine Förderung von erneuerbaren Energien gelegt werden. Dies ermöglicht es, dass verschiedene Technologien miteinander konkurrieren und das beste System sich durchsetzt.



Insgesamt sollte das Ziel sein, eine nachhaltige und umweltfreundliche Wirtschaft zu fördern, ohne dabei die Innovationskraft der Marktwirtschaft einzuschränken. Durch eine Offenheit für verschiedene Lösungsansätze und einen Minimal-Eingriff des Staates kann dies erreicht werden.



Daher sollten staatliche Förderungen nur dann erfolgen, wenn sie den Umwelt- und Artenschutz unterstützen und nicht zu einer Stillstand der Innovation führen. Die Marktwirtschaft sollte in der Lage sein, selbst zu entscheiden, welche Technologien und Systeme sich als am besten geeignet erweisen.

Manal Noura El Zein | dieBasis

„Gemeinsam schaffen wir eine bessere Welt.“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 6.
Eher nicht Eine Förderung sollte sich auf umweltschonende Verfahren begrenzen. Windräder sollten dabei bspw. ausgeschlossen werden, da ihr Schaden für die Umwelt weit größer als der energetische Nutzen ist.

Samuel Scholz (Nacpany) | Volt

„Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja! Volt setzt auf massive Investitionen in erneuerbare Energien, um Klimaneutralität zu erreichen. Mehr Förderung für Solar, Wind und nachhaltige Wärme ist essenziell für eine sichere, bezahlbare und saubere Energiezukunft​.

Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Keine Angabe Regenerative Energien sind wichtig, sollten aber in den Markt überführt werden, statt dauerhaft subventioniert zu werden. Entscheidend sind technologieoffene Lösungen und ein funktionierender Emissionshandel, um Klimaschutz effizient und bezahlbar zu gestalten.

Andreas Büch | SPD

„Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44.
Eher ja Subventionen sind gut, solange sie ihren Zweck erfüllen. Beispielsweise um ein Ziel im Klimaschutz zu erreichen. Doch dies gilt immer unter dem Vorbehalt: Solange wie möglich und so kurz wie nötig.

Ole Krüger | GRÜNE

„Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
"Saubere Energie" ist nicht nur eine Frage des Klimaschutzes, sondern auch eine Frage nationaler Sicherheit. Deutschland muss dringend unabhängig von teuren, fossilen Energie-Importen werden.

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Regenerative Energien sind zentral für eine sichere und unabhängige Energieversorgung, aber ihre Förderung muss marktwirtschaftlich, technologieoffen und effizient erfolgen. Statt immer neuer Subventionen setzen wir auf bessere Rahmenbedingungen für Investitionen, schnellere Genehmigungen und eine moderne Netzinfrastruktur, damit der Ausbau wirtschaftlich tragfähig bleibt.

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Eher ja Die FDP spricht sich für bessere Rahmenbedingungen und weniger Bürokratie aus, um den Ausbau regenerativer Energien effizienter zu gestalten.

Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Ja! Mit Blick auf die alljährlichen Freudenfeuer von Los Angeles oder die Schwimmwettkämpfe im Ahrtal, sind regenerative Energien eine ziemlich gute Idee.

Christian Tramnitz | GRÜNE

„Zukunft digital - aber sicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mit regenerativen Energien erhöhen wir unsere Unabhängigkeit von Energieimporten und können prinzipiell Energie auch in großen Mengen günstig für Verbraucher und die Wirtschaft verfügbar machen. Da die Verfügbarkeit von regenerativen Energien jedoch zyklisch ist, muss die Erzeugung so stark erhöht werden, dass auch jederzeit die Grundlast gesichert ist. Die in Zukunft zusätzlichen Energiebedarfe für die Gebäude- und Verkehrssektoren sind primär aus den "Überproduktionen" jenseits der Grundlast zu decken. Deswegen müssen wir nicht nur auf 100% erneuerbare Energien kommen, sondern darüber hinaus. Dafür ist eine weitere Förderung wichtig, bis eine vollständige Wirtschaftlichkeit erreicht ist.

Dagmar Marie Kolkmann-Lutz | MLPD

„Eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg für Mensch und Natur - echter Sozialismus“

Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 2.
Ja! Unbedingt, Deutschland könnte sich zu 100% regenerativ versorgen

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine sichere, unabhängige und günstige Energieversorgung ist nur mit regenerativen Energien möglich. Sie sind der Schlüssel zur wirtschaftlichen Transformation, zum Klimaschutz und zur Innovationsführerschaft. Statt fossile Energien querzusubventionieren, müssen wir in Speichertechnologien, Netzausbau und dezentrale Erzeugung investieren.

Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nur gemeinsam erreicht man Ziele“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Eher nicht Die Förderung nützt in der Realität meist nur einem kleinen Teil der Bevölkerung

Ulrike Harzer | FDP

„"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“

Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen die erneuerbaren Energien vollständig in den Markt überführen. Da auf diese bereits heute mehr als 60 Prozent der Stromproduktion entfallen, sind die EEG-Subventionen für neue Anlagen nicht mehr zu rechtfertigen. Eine Vergütung am Markt würde auch gewährleisten, dass Photovoltaik- und Windkraftanlagen nur gebaut werden, wenn ausreichend Netze und Speicher vorhanden sind, um die Nutzung des produzierten Stroms sicherzustellen. Wir lehnen gesetzlich vorgegebene Ausbaupfade für einzelne Technologien genauso ab, wie staatlich garantierter Abnahmepreise.

Heiko Murrmann | FREIE WÄHLER

„Ideologiefrei, Bürgernah. Aus der bürgerlichen Mitte für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Aber nicht nur wieder Wind und Solar und Wärmepumpen. Es gibt mehr Lösungen. Wieso soll eine Gasanlage, die erst 10 Jahre alt ist einer Wärmepumpe weichen wenn man sie z.B. mit einem PV Heizstab nachrüsten kann und dann nochmal 15 Jahre benutzen kann?

Ozren Vrsaljko | Bündnis C

„Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5.
Unentschieden Wird bereits ausreichend gefördert

Claudia Zitter | Tierschutzpartei

„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir müssen uns von Abhängigkeit zu kriegsführenden Ländern deutlich distanzieren.

Matthias Dietrich | ÖDP

„Für eine lebensfreundliche Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19.
Ja! Klimaschutz ist wichtig und den Erneuerbaren Energien gehört die Zukunft.

Dominik Peter Fey | GRÜNE

„Nahbar und ehrlich.“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Unentschieden Die Förderung sollte fortgesetzt werden und mittel- bis langfristig sollten die Fördersätze reduziert werden, wenn sich zeigt, dass die Investitionen auch ohne Förderung rentabel sind.

Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER

„Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38.
Eher ja Da die Sonne nicht immer scheint und der Wind nicht immer weht, ist eine andere Förderung noch Wichtiger: die Förderung der Energiespeicherung. Die Speicherung der Energie ist wesentlich kostenintensiver, ihre Förderung daher notwendiger

Jürgen Osterlänger | dieBasis

„Ich will Demokratie von unten, also Basisdemokratie. Und das ist fundamental anders!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 15.
Nein! Wir haben genug und brauchen eine sichere und wetterunabhängige Stromversorgung. Speicher fehlen und wir haben eh schon sehr hohe Stromkosten.

Sebastian Thumbach | ÖDP

„Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Ja!
Ist mir wichtig!
Am besten mit Bürgerbeteiligung und nicht unverhältnismäßig.

Benedikt Eikmanns | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Ja! Der Ausbau regenerativer Energien ist essenziell für eine nachhaltige Zukunft.

Christoph Gärtner | MLPD

„Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Ja! Umstellung auf 100 % erneuerbare Energien bis zum Jahr 2030 ist dringend erforderlich zur Eindämmung der schon begonnenen globalen Umweltkatastrophe

Andrea Ebert | MLPD

„Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “

Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! um der weiteren Zerstörung der Umwelt entgegenzuwirken, müssen Fördergelder statt für die Umweltzerstörung für den Ausbau erneuerbarer Energien freigemacht werden.

Markus Hümpfer | SPD

„Einer von uns. Einer der anpackt.“

Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 21.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist wichtig. Eine Ausweitung der finanziellen Förderung lehne ich ab. Der Ausbau muss durch einfachere Genehmigungsverfahren beschleunigt werden. Die Ausschreibungen bei Wind und PV zeigen, dass die Flächen begehrt sind. Insofern muss man zwischen finanzieller Förderung und anderen Instrumenten differenzieren.

Philipp Keßler | Volt

„“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“

Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Ja! Wir brauchen Förderung nachhaltiger Energien um den Strompreis in Deutschland zu senken und den Wirtschaftsstandort attraktiver zu gestalten!

Rüdiger König | FDP

„Freiheit und Energie für den Aufbruch“

Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 58.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Die finanzielle Förderung ist bereits sehr hoch und muss reduziert werden.


Bernd Kriebel | Tierschutzpartei

„Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Ja! Wir können es uns nicht leisten so wertvolle Rohstoffe wie Öl und Gas unwiederbringlich zu verbrennen und dabei unsere Umwelt zu zerstören.

Dazu kommt, dass der Klimawandel uns vor die Herausforderung stellt, schnell zu handeln; eine staatliche Förderung bei der Umstellung ist hierbei

der effektivste und schnellste Weg.

Nicole Hess | AfD

„Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9.
Nein!
Ist mir wichtig!
Subventionen gehören konsequent abgebaut; sowohl im Tagebau als auch im Bereich der regenerativen Energien.

Leo Miguez | BSW

Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10.
Eher ja Erneuerbare Energien sollen gefördert werden, allerdings an Stellen, an denen es sinnvoll ist. Auch Brückentechnologien, die die Emissionen zwar nicht auf 0%, aber doch erheblich reduzieren können und praktikabel sind, sollten berücksichtigt werden.

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Nein! Wir lehnen gesetzlich vorgegebene Ausbaupfade für einzelne Technologien genauso ab wie staatlich garantierte Abnahmepreise und wollen die erneuerbaren Energien vollständig in den Markt überführen. Da auf diese bereits heute mehr als 60 Prozent der Stromproduktion entfallen, sind die EEG-Subventionen für neue Anlagen nicht mehr zu rechtfertigen. Zugleich soll der CO2-Preis die Strom- und Energiesteuer perspektivisch vollständig ersetzen. Auf diese Weise stärken wir schaffen mehr Anreize für den Umstieg auf erneuerbare Energien oder klimafreundliche Kraft- und Heizstoffe.

Sanae Abdi | SPD

„Für Euch Da!“

Kandidiert im Wahlkreis Köln I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8.
Ja! Klimaschutz muss für alle leistbar sein. Wer den Umstieg auf erneuerbare Energien nicht stemmen kann, muss vom Staat ausreichend unterstützt werden.

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Ausbau regenerativer Energien ist entscheidend für die Energiewende und den Klimaschutz. Eine stärkere Förderung sorgt für eine nachhaltige, sichere und bezahlbare Energieversorgung, die die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduziert.

Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10.
Nein! Förderungen mit der Gießkanne für einen derartigen Ausbau hilft weder der Umwelt, noch trägt es zur Grundlastsicheren Energieversorgung bei.

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Eher ja Der Ausbau von regenerativen Energien läuft noch nicht optimal, aber er läuft. Stromtrassen und Speicher brauchen mehr Förderung.

Walter Stadelmann | ÖDP

„Mensch und Umwelt vor Profit!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18.
Ja!
Ist mir wichtig!
Und gleichzeitig müssen die Preisanstiege für Geringverdiener durch ein Klimageld abgefedert werden.

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Eher ja Ja fördern, aber auch andere Verfahren neutral fördern.

Ulrike Schweiger | GRÜNE

„Machen statt Meckern“

Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es gibt dazu keine Alternative - v.a. keine fossilen Energien. Wir (als Menschheit) können es uns nicht leisten, dass wir mehr Wärme produzieren.

Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Der freie Markt würde sich selber entfalten, wenn man ihn lassen würde. Weg von Planwirtschaft und Subventionen. Auch Kernenergie selber produzieren und nicht als "grüne Energie" teuer importieren.

Frederic-Alexej "Sascha" Müller | GRÜNE

„Mit optimistischer Grundeinstellung + bestimmter Freundlichkeit in der Sache vorankommen“

Kandidiert im Wahlkreis Passau.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 52.
Ja!
Ist mir wichtig!
in den Ausbau und die konsequente Nutzung der Erneuerbaren Energien in Deutschland muss in den nächsten Jahren massiv investiert werden, da diese dauerhaft günstig bleiben und uns vom Ausland Energie-unabhängig machen. Gleichzeitig stärken wir dadurch unsere regionale Wertschöpfung und verbessern unsere Außenhandelsbilanz erheblich, da wir weniger fossile Energieträger importieren müssen und die Wertschöpfung beim Ausbau der Erneuerbaren zu einem erheblichen Teil in der Region und in Deutschland bleiben wird (im Gegensatz zum Import der fossilen Energien). Dies sichert bei uns Wohlstand und krisensichere Arbeitsplätze und trägt gleichzeitig erheblich zum Klimaschutz bei - zum Schutz unserer künftigen Generationen. So schaffen wir vielseitige Vorteile für unsere Bürger und unsere Wirtschaft durch gezielte und gut planbare Zukunftsinvestitionen.

Holger Doktorowski | AfD

„Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Ergebnis offene Forschung und Unterstützung. Ideologie getriebene Forschung lehne ich ab

Karen Buchholz | FREIE WÄHLER

„MIT MENSCHEN FÜR MENSCHEN“

Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Eher ja Wir kommen um die Förderung regenerativer Energien nicht herum, da die fossilen Brennstoffe endlich sind. Hier ist es wichtig, die Bürger mitzunehmen, sich nicht nur auf eine Technologie zu versteifen, sondern die Vielfalt der Möglichkeiten auszuschöpfen. Gleichzeitig müssen neue Wege , z.B. Wasserstofftechnologie gefördert und unterstützt werden.

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Nein! Auf EU-Ebene ist die Klimaneutralität auf 2050 gesetzt. Dafür hat man auf EU Ebene den Zertifikatehandel entwickelt. Man muss nicht wenige Energieerzeuger mit dem Geld aller subventionieren, wenn der gesetzliche Rahmen den Umstieg sowieso erzwingt. An dieser Stelle wäre mir eine Entstrickung des Energiemarktes viel wichtiger. Ziel dabei, dass die Erzeugung möglichst günstig ist und der steigende Strombedarf ausreichend überdeckt ist, um günstige Marktpreise zu erzwingen.

Daniel Föst | FDP

Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5.
Nein! Technologieoffenheit bedeutet, dass sich die beste Lösung am Markt durchsetzen kann. Wir wollen weniger Subventionen und den Markt machen lassen.

Claudia Boas | Die PARTEI

„Mit Altersdemenz kenne ich mich aus. Da bin ich richtig im Bundestag“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Warum nicht

Klaus Hamal | FREIE WÄHLER

„Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34.
Ja! Alles was hilft, Deutschland unabhängig vom Import von Energie zu machen ist hilfreich. Jedes Watt Energie zählt, das wir selbst produzieren.

Leonhard Rettinghaus | Tierschutzpartei

„Soziale und ökonomische Gerechtigkeit für alle — auch für Tiere.“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Erneuerbare Energien sind die Zukunft

Dr. Paul Schmidt | AfD

„Sachverstand statt Ideologie!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19.
Keine Angabe Die effizientest Form der Energierzeugung soll sich durchsetzen! Das heißt, die Förderung (=Subventionierung) der verschiedenen Energieformen soll jeweils möglichst auf Null reduziert werden. Das würde jedes Jahr zig Milliarden an Steuergeldern einsparen.

Privatleute könnten es sich dann immer noch leisten, Photovoltaikanlagen auf ihre Dächer zu setzen und Akkus und Wärmepumpen zu installieren, wenn sie der Meinung sind, dass sich das für sie lohnt.

Dr. Philip Zeschmann | AfD

„Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Förderung durch das sog. EEG ist mit für die weltweithöchsten Strompreise in Deutschland verantwortlich. Da das eine der wesentlichen Ursachen für das Unternehmensterben und die Abwanderung von Industrie ins Ausland ist (wegen zerstörter preislicher Wettbeswerbsfähigkeit in Deutschland) und us alle als Steuerzahler Milliarden Euro pro Jahr an die Investoren und Betreiber von WKA und PV-Anlagen kostet (sogar für nicht abgenommenen/eingespeisten Strom), muss dieser Wahsinn sofort gestoppt werden. Regenerative Energien können ein Teil im Energieerzeugungsmix sein, wenn sie sich wirtschaftlich tragen - also zu den Preisen an der Leipziger Strombörse produzieren können.

Ann Christin Hahn | GRÜNE

„Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13.
Ja! Volkswirtschaft: Wir müssen unabhängig vom Import fossiler Energieträger werden. (spart 80 Mrd. Euro pro Jahr)

Klimaschutz: Wir müssen aufhören CO2 auszustoßen, wir müssen der Luft sogar CO2 entziehen, um die weitere Klimaerhitzung zu stoppen.

Sebastian Diener | FDP

„Alles lässt sich ändern!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 33.
Eher nicht Ich bin generell gegen Dauersubventionen.

Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Rückkehr zur Kernkraft

Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER

„Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Die Förderung sollte eine Starthilfe sein, keine Subvention für die Ewigkeit.

Franziska Brandmann | FDP

„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf! “

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 10.
Nein! Diese werden schon stark gefördert.

Axel Bering | FDP

„Unternehmer statt Bürokrat. Für einen funktionsfähigen schlanken Staat.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 5.
Nein! Regenerative Energien liefern bereits heute zu wettbewerbsfähigen Preisen und müssen daher nicht weiter gefördert werden.

Dr. Felix Winter | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 2.
Eher ja Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist ein wesentlicher Faktor nicht nur für die Klimaneutralität Deutschlands sondern auch für die Unabhängigkeit Europas von anderen Staaten. Der Förderung sollte sich aber vor allem auf die Bereiche richten die aktuell noch nicht ohne Förderung auskommen.

Renata Alt | FDP

„Deutschland wieder erfolgreich machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 7.
Eher nicht Wir brauchen eher entsprechende Speichrsysteme. Diese müssen vorangetrieben werden, um überschüssige regenerative Energie speichern zu können und diese nicht ins Ausland exportieren zu müssen.

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Nein! Nein, denn was heißt fördern Fördern heißt, dass immer mehr Steuergelder in dieses System gepumpt werden. Und gerade was Wind- und Solarparks betrifft, so ist das ein absoluter Irrweg. Zudem sind Windkraftanlagen das reine Gift für Natur und Umwelt. Nicht nur, dass sie bei zu viel, aber auch zu wenig, Wind keinen Strom produzieren, so kann man den erzeugten Strom eben auch noch immer nicht speichern, was dazu führt, dass man Nachbarländern für die Abnahme des Stromes sogar Geld bezahlen muss, um die eigenen Netze nicht zu überlasten. Ein anderer Aspekt ist, dass die Windkraftanlagen die reinsten Giftschleudern sich und das nicht nur wegen des hochgiftigen Gases SF6, welches als Löschmittel in den Anlagen verbaut ist. Nein, der Abrieb von Lack und Karbon (ca. 90kg + je Windrad/Jahr) verseucht Wiesen, Felder, Wälder und Gewässer. Diese Gifte kommen dann durch das Grundwasser aber auch durch Milch, Fleisch, Gemüse, Obst, also unsere Grundnahrungsmittel auf unsere Tische und vergiften uns langsam aber stetig. Auch sorgen die WKA durch die Rotation der Propeller für einen Föhneffekt, der die Böden in einem Umkreis von mehreren hundert Metern nach und nach austrocknet und so zur Absenkung des Grundwasserspeigels sorgt. Solarfelder reduzieren nicht nur die landwirtschaftlichen Flächen für Lebensmittelversorgung, sondern haben letztendlich einen ähnlichen Effekt WKA. Die Böden unter den Solarpanelen werden stärker erwärmt als die Böden, auf denen keine Solarpaneele montiert sind. Wenn man schon Solaranlagen bauen will, so kann man hierfür sehr gut Parkplätze, oder wie man es aus anderen Ländern kennt, Straßen und Radwege überdachen.

Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“

Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Nein! Wenn sie als Geschäftsmodell ohne Subventionierung funktionieren, gitb es dafür auch einen natürlichen Markt, der nicht gesondert gefördert werden muss.

Konrad Dippel |

„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Nein! Die bisherige Förderung ist gut genug, sonst würde nicht so viel ausgebaut. Was nötig ist, sind Ideen und Regelungen, dass im Kleinen netzverträglich dieser Ausbau genutzt wird. Hier braucht es Ideen, von denen normale Bürger den Nutzen haben.

Dr. Michael Stöhr | ÖDP

„Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19.
Ja!
Ist mir wichtig!
Fördern heißt hier nicht mehr einzelne Installationen zu bezuschussen, sondern vor allem Strukturen zu schaffen, Prozesse aufzusetzen - und beides finanziell und personell zu unterstützen -, welche Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, Zugang zu konkurrenzlos günstiger erneuerbarer Energie zu erhalten: Unterstützung kommunaler Energietransformationprozesse mit Bürgerbeteiliung, Umsetzung der EU-Gesetzgebung zu Energiegemeinschaften, deutliche Vereinfachung der Prozesse zur lokalen Nutzung erneuerbarer Energien, ohne Aushebelung von Natur-, Umwelt-, Landschafts- und Anwohnendenschutz.

Sandra Bubendorfer-Licht | FDP

„Für Sie. Für Bayern. Für Deutschland.“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 10.
Eher nicht Ich befürworte klar den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien. Allerdings sollte der Ausbau über marktwirtschaftliche Anreize und nicht durch staatliche Subventionen gewährleistet werden.

Adam Balten | AfD

„Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23.
Nein!
Ist mir wichtig!
Subventionen verzerren den Markt. Idealerweise komplett abschaffen. Förderungen sind Staatsausgaben = zusätzliche Inflation in der Zukunft.

Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei

„Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Ja! Wir können es uns nicht leisten so wertvolle Rohstoffe wie Öl und Gas unwiederbringlich zu verbrennen und dabei unsere Umwelt zu zerstören. Dazu kommt, dass der Klimawandel uns vor die Herausforderung stellt, schnell zu handeln; eine staatliche Förderung bei der Umstellung ist hierbei der effektivste und schnellste Weg.

Ralph Lenkert | Die Linke

„Die perfekte Lösung ist meist theoretisch, ich ziehe realisierbare Wege vor.“

Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Ja! Hinzu muss eine Förderung von Speichern erfolgen und für die Anpassung des Verbrauches an die regenerative Stromerzeugung.

Christoph Meiler | Tierschutzpartei

„Lebenswerte Zukunft erhalten“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Und zwar durch bessere Förderung von Fachkräften und Streichung der Subventionen für Fossile Energien.

Franz Singer | ÖDP

„Gemeinsam für eine bessere Welt“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17.
Ja!
Ist mir wichtig!
Regenerative Energien sind die einzige Möglichkeit, unseren Energiebedarf zu decken, ohne dabei unsere Lebensgrundlagen zu beschädigen.

Tim Standop | Tierschutzpartei

„Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2.
Ja! Wenn wir unsere Umwelt vor weiterer Zerstörung und einem immer rasanteren Klimawandel schützen wollen, dann müssen wir schneller als geplant unserer Energieversorgung regenerativ gestalten und ein Vorbild für andere Länder werden.

Sibylle Schmidt | AfD

„Wenn man Zahlungswege verfolgt, werden Begründungen verständlicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Eher nicht Wir brauchen einen Energie-Mix, der vom Markt geregelt wird. Anreizsysteme für die Entwicklung und Anschaffung neuer Technologien haben sich bewährt.

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Eher ja Warum nicht? Solange Kreuzfahrtschiffe mit Schweröl fahren, Flugzeuge unbesteuert tanken und jede Woche ne russische Raffinerie mit dem CO₂-Ausstoß einer Großstadt in die Luft geht, können wir gern weitere Tropfen auf den heißen Stein gießen.

Julian Korbel | FREIE WÄHLER

„Ja zum Bürgerentscheid !“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16.
Unentschieden Manche Erneuerbaren Energien machen Sinn, manche machen kein Sinn. Die Windkraft macht aus vielen Gesichtspunkten keinen Sinn.

Außerdem benötigen wir zuerst die Speicher und dann die Erzeuger. Das hingt noch immer extrem nach.

Paul-Christian Schulz | FDP

„Politiker sind VolksDIENER, nicht Erzieher. Schluss mit dem Gelaber!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 4.
Nein! Wir müssen weg von subventionsbeeinflusster Wirtschaft. Wir brauchen Technologieoffenheit und einen freien Markt, damit sich Zukunftstechnologien durchsetzen können.

Dr. Doris Jensch | GRÜNE

„Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Windkraft, Solar, Wärmepumpen ja, Biogas und Holzkraftwerke sind nur für bestimmte Zwecke sinnvoll. Als kurzfristiger Ausgleich ja, aber z.B. ist es energetisch sehr viel effizienter, auf eine Fläche Photovoltaik zu bauen (bitte mit landwirtschaftlicher Unternutzung!) als Mais für Biogas anzubauen. Holz sollte erst am Ende einer Wertschöpfungskette verbrannt werden, die Kohlenstoffbildung im Holz ist viel zu wichtig, als dass wir sie sofort wieder in CO2 umsetzen dürfen.

Esther Engel | MLPD

„Sozialismus - aber echt!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (MLPD), Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine globale Umweltkatastrophe hat begonnen. Im Sinne der Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder muss jetzt gehandelt werden. Umstellung auf regenerative Energie sofort.

Parsa Marvi | SPD

„Mission Zukunft: Gute Arbeit und starke Wirtschaft.“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Noch mehr investieren durch Reform Schuldenbremse.

Michael Heilmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Immer wieder aufstehen und die Hoffnung nicht verlieren, das Positive sehen“

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Nein! Solarenergie halte ich für gut, schwierig die Speicherung, wo dringender Forschungsbedarf vorhanden ist; Windkraftanlagen halte ich für katastrophal aus meinen Erfahrungen als Förster, Wald-/Landschaftszerstörung, Windräder töten Vögel/Insekten/Fledermäuse (Abendsegler). Die letzte drei Jahre war ich als Beauftragter für Naturschutz in meinem Forstamt tätig.

Corina Engelhardt | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland - Die Mitte stärken! Bildung und Innovationen vorantreiben!“

Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Für uns ist der Ausbau der dezentralen Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen im

Zusammenhang mit Speichertechnologie der zentrale Baustein für die Energieversorgung

der Zukunft und das Erreichen der Klimaziele im Energiesektor.

Michael Scholz | Die Linke

„Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die verstärkte Förderung regenerativer Energien ist entscheidend, um den Klimawandel zu bekämpfen, die Energieversorgung zu sichern und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und Importen (z. B. aus Russland) zu reduzieren. Obwohl bereits viele Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien bestehen, reicht das bisherige Tempo nicht aus, um die Klimaziele rechtzeitig zu erreichen.

Frieder Goltz | MLPD

„Make Socialism great again“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! Die Umstellung auf erneuerbare Energien wird immer mehr zu einer Existenzfrage der Menschheit.

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Eher ja Ich bekenne mich zu erneuerbaren Energien, denn der Wandel ist notwendig und sinnvoll. Doch das Tempo ist entscheidend:



Die Bevölkerung und die Wirtschaft müssen in der Lage sein, diesen Wandel zu leisten. Strukturen, Netze aber besonders Speicher müssen erst geschaffen werden. Das derzeitige Zielverfahren ist weltfremd und ideologisch geprägt. Deshalb plädiere ich für ein Vorgehen mit Augenmaß sowie Menschen- und Sachverstand, den Bürger mitnehmend!



Ein Gleichgewicht zwischen Umwelt, Tektonik und Geografie muss ebenfalls berücksichtigt werden. Besonders in Baden-Württemberg finde ich die Freiflächenkonzepte für Windkraft und Photovoltaik nicht sachdienlich und sehe klaren Nachbesserungsbedarf.



Ich stehe zudem kritisch gegenüber Forderungen, die Atomkraft wieder hochzufahren. Zwar ist offensichtlich, dass wir aktuell Strom aus dem Ausland zukaufen müssen, der teils aus Atom- und Kohlekraft stammt (aber lediglich 4% - 2024); ein Umstand, den die Entscheider offenbar unterschätzt oder nicht bedacht haben, das ist das Problem von Berufspolitiker 😉.

Dennoch halte ich es für kontraproduktiv, alle vier Jahre Kraftwerke hoch- oder wieder herunterzufahren, abhängig vom Wahlausgang der Bundesregierung. Der Prozess der Energiegewinnung und die volle Auslastung eines Kraftwerks dauern oft über acht Jahre und viele der abgeschalteten Atom- und Kohlekraftwerke waren damals schon veraltet und sicherheitstechnisch bedenklich.

Daher sollten die Investitionen in Speicher, Netze und alternative Energieverfahren wie Biogas sinnvoller eingesetzt werden.



Ein gut durchdachter Ausbau erneuerbarer Energien ist der nachhaltigere und effizientere Weg!

Jürgen Graalfs | Bündnis C

„Politik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. “

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 1.
Nein! Die aktuellen Möglichkeiten der Förderung sind sehr gut. Es muss vielmehr gelöst werden, wie die Einspeisung der erzeugten Energie in die vorhandenen Netze auch tatsächlich umgesetzt wird. Es kann nicht sein, dass Landwirte, welche Biogas erzeugen, keine Chance haben, an das Gas-Verteilnetz angeschlossen zu werden und so zur Verstromung des Gases gezwungen werden.

Dr. Wiebke Esdar | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12.
Ja! Die verstärkte Förderung regenerativer Energien ist zentral für den nachhaltigen Klimaschutz und eine zukunftsorientierte Wirtschaft.

Jonathan Voss | FDP

„Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“

Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4.
Eher nicht Regenerative Energien müssen viel stärker ausgebaut werden. Dazu braucht es eine größere Ausschreibung von Flächen und weitere Entbürokratisierung. Erneuerbare Energien sind bereits am günstigsten und private Investitionen stark nachgefragt. Daher braucht es keine weitere Förderung.

Eileen Lerche | FDP

„Entlasten, Entfesseln, Ordnen“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25.
Eher ja Ja aber nicht "hauruck", es muss trotz unserer Verantwortung der Umwelt gegenüber bezahlbar sein.

Franz Hofmaier | ÖDP

„Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“

Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Ja! Der Klimawandel zwingt uns zum verstärkten Handeln, wenn wir unseren Kindern und Enkeln einen lebenswerten Planeten hinterlassen wollen.

Dominique Fietze | WerteUnion

„Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Alle Förderungen und Subventionen gehören auf dem Prüfstand. Wir haben ein Ausgabe-Problem. Wir zahlen 183.000.000 € an NGOs, für Demos gegen Rechts, haben aber kein Geld für unsere Infrastruktur, unsere Kinder und die Rentner.

Dr. Bruno Schwarz | Die Linke

„Energiewende sozial JEZTZ“

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Ja!
Ist mir wichtig!
Damit endlich der Strompreis sinkt.

Dr. Rainer Rothfuß | AfD

„Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Unsere Energiepreise brechen Bürgern wie Wirtschaft das Genick. Deutschland kann als schrumpfende Wirtschaft nicht auch noch alleine "die Welt retten".

Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Im Jahr 2024 wurde erstmals die 1,5-Grad-Marke der globalen Erwärmung überschritten, mit einer durchschnittlichen Temperatur von 1,6 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau. Dieses Überschreiten des kritischen Schwellenwerts verdeutlicht die Notwendigkeit sofortiger und entschlossener Schritte zur Reduzierung von CO₂-Emissionen und zur Förderung nachhaltiger Energielösungen.

Doch während die AfD knapp 50 Jahre wissenschaftlicher Studien leugnet, Merz von Kernfusion träumt, Söder seine Liebe zur Kernspaltung gefunden hat und die FDP unter Lindner auf die ökonomisch widerlegte, absolute Einhaltung der Schuldenbremse pocht, wird die Zeit knapper und der Investitionsstau größer.

Ein beschleunigter Ausbau erneuerbarer Energien ist daher nicht nur eine Option, sondern eine soziale, politische und generationenübergreifende Verpflichtung, wie sie in Art 20a GG festgehalten wurde.

Dr. Ekkehard Grützner | FDP

„Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“

Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Eher ja Ohne regenerative Energien gelingt die Begrenzung des Temperaturanstiegs nicht. Allerdings sollten wir aufhören so vermessen zu sein, dass dies allein von uns Deutschen abhängt ...

Julia Schneider | GRÜNE

„Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja! Wir müssen in Zukunft möglichst schnell Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien beziehen, das senkt die Preise und steigert unsere Sicherheit. Zudem müssen die Netzentgelte gesenkt werden, damit private Haushalte entlastet werden. Das Stromnetz soll ausgebaut werden, damit Nord und Süß gleichermaßen von den Erneuerbaren profitieren und nicht zukaufen müssen.

Carmen Sinnokrot | SPD

„Wer Recht, muss Recht bekommen!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (SPD), Listenplatz 10.
Ja! Sowohl aus klimapolitischen Gründen, als auch aus Gründen der Souveränität und Unabhängigkeit der Energieversorgung.

Reiner Dworschak | MLPD

„Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die regenerative Energie ist die billigste Energie. Sie ist angesichts der weltweiten Umweltkatastrophe beschleunigt bis 2030 bis 100 Prozent auszubauen. Ich lehne Positionen der Klimaleugner wie der AfD entschieden ab.

Josephine Thyrêt | BSW

„Für Soziale Errungenschaften und gegen jedwede Kriegsbeteiligung.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 4.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Aber gezielt und mit vorheriger Effizienzprüfung.

Sven Adler | FREIE WÄHLER

„Mit dem Volk, weil für das Volk“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Eher ja Nachhaltigkeit und Verträglichkeit vorangestellt, sollten wir uns weiter unabhängig von der fossilen Energie machen. Es gibt sehr viele wunderbare Ansätze, die nicht weiter erforscht werden. Tiefenwärme in Deutschland? Die alten Schächte des untertage Bau nutzen?

Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir haben die dümmste Energiepolitik der Welt, sagt die New York Times.

Regenerative Energien sind Zufallsenergien und können eine Industriegesellschaft nicht zuverlässig mit Strom versorgen. Seit 30 Jahren werden "Erneuerbare" Energien subventioniert, aktuelle Anlagen werden für weitere 20 Jahre eine Subvention erhalten. Sie zerstören die Umwelt und sind mit einem Wirkungsgrad von ca. 22-25% völlig ineffizient.

Jörn Bauer | AfD

„Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ausstieg aus der Energiewende, die nur ein grünes Hirngespinst ist.

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Ja! Auch gegen den Willen von Maggus dem Influencer von Bayern.



PS: Ich unterstütze vollumfänglich die Söder-Challenge von Marc-Uwe Kling.
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