Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Russland zum Frieden zwingen!«

»Russland soll stärker als bisher zum Frieden und zur Rückgabe der besetzten Gebiete an die Ukraine gedrängt werden.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Russland zum Frieden zwingen! – Russland soll stärker als bisher zum Frieden und zur Rückgabe der besetzten Gebiete an die Ukraine gedrängt werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Russland zum Frieden zwingen!«

Partei auswählen: Antwort auswählen:

Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Mariana Haramus | Volt

„Trau dich Frau! “

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
- Unterstützung der Ukraine: Russland hat völkerrechtswidrig ukrainische Gebiete besetzt, daher muss die Ukraine weiterhin politisch, wirtschaftlich und militärisch unterstützt werden.

- Diplomatie und Sanktionen: Neben militärischer Hilfe müssen gezielte Sanktionen und diplomatischer Druck auf Russland erhöht werden, um eine gerechte Friedenslösung zu erreichen.

- Frieden kann nicht erzwungen werden: Der Begriff „zwingen“ ist problematisch, weil nachhaltiger Frieden nur durch gerechte Verhandlungen entstehen kann. Doch Druck auf Russland – wirtschaftlich, diplomatisch und durch Unterstützung der Ukraine – ist notwendig, um den Krieg zu beenden.

- Europäische Geschlossenheit: Europa muss geschlossen gegen Putins Aggression auftreten, um langfristige Stabilität zu sichern.



Volt setzt sich für eine europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik ein, um sich unabhängiger von den USA zu machen und Autokraten entschlossen entgegenzutreten.


Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Ja! Zwingen kann man niemanden., aber Waffen und Krieg sind auf jeden Fall nicht die Lösung.

Die ausschlaggebende Frage ist "wie kann Frieden attraktiver gemacht werden als Krieg?"


Rüdiger König | FDP

„Freiheit und Energie für den Aufbruch“

Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 58.
Eher ja
unwichtig
das wird Deutschland nicht entscheiden

Andrea Ebert | MLPD

„Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “

Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! Auch wenn die Nato nicht unschuldig an dieser Entwicklung ist, war Russland nicht berechtig, einfach ein Land zu überfallen und einen Krieg vom Zaun zu brechen.

Marco Kirstein | Die PARTEI

„Können diese Augen lügen?“

Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Eher ja Wobei Zwang hier vielleicht das falsche Mittel ist, denn Zwang hat uns erst dahin geführt.

Thomas Weidinger | FREIE WÄHLER

„modern-konservativ. “

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1.
Unentschieden Frieden absolut ja, allerdings ist eine vollständige Rückgabe der besetzten Gebiete in der Ostukraine utopisch.

Franziska Brandmann | FDP

„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf! “

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 10.
Ja! Wir dürfen nicht dabei zusehen, wie Russland völkerrechtswidrig und gewaltsam Grenzen in Europa verschiebt. Genau das passiert gerade in der Ukraine und genau dagegen müssen wir uns stellen.

Stephan Falk | BSW

„Für Frieden, Vernunft und soziale Gerechtigkeit. “

Kandidiert im Wahlkreis Mainz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 3.
Keine Angabe Bei dieser These fehlt so ziemlich das Wichtigste: gedrängt mit "mehr Waffen" (nein) gedrängt mit mehr Diplomatie? (ja)

Dr. Ekkehard Grützner | FDP

„Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“

Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Unentschieden Mir ist allerdings nicht klar wie und mit welchen Mitteln das geschehen soll. Es geht nur gesamteuropäisch.

Viola Gebek | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Dies kann allerdings nur durch starke Waffenlieferungen gelingen. Ein Frieden ist nur mit der Ukraine möglich und ohne die Abtretung der Gebiete der Ukraine.

Aaron Teckemeier | Die PARTEI

„"Bier, Bildung, Brem – ich regel das!"“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Russland hat angegriffen und offensichtlich verloren. Als Deutscher kenne ich mich aus mit dem Krieg verlieren, am Ende ist es gar nicht so schlimm.

Tobias Mainka | Die Linke

„Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Ja! Friedensverhandlungen sind nur möglich, wenn wir nicht nur mit der Nato, sondern als EU zusammen mit den BRICS-Staaten uns an einen Tisch setzen. Diplomatischer Frieden ist anstrengend, aber der einzige Weg.

Mike Glaß | FREIE WÄHLER

„Es gibt für alles eine Lösung“

Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
Jemanden zu etwas zu zwingen ist in dem Fall nur ein Frieden auf Zeit. Diplomatie finde ich hier die bessere Lösung und einen Kompromiss zu finden. Danach sollten aber weiterhin gute diplomatische Beziehungen pflegen und an gegenseitigem Verständnis arbeiten. Vertrauen wird nicht über Nacht entstehen.

Severin Eder | SPD

„Dei Stimm fia Dahoam.“

Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 27.
Keine Angabe Keine eindeutige Fragestellung / Forderung, deshalb keine Angabe

Helena Wolf | SPD

„Vertrauen in die Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Offenbach.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (SPD), Listenplatz 16.
Eher ja Was bedeutet „gedrängt“ werden? Aber ja es braucht dringend ein Ende des Krieges auf diplomatischem Weg!

Franz Hofmaier | ÖDP

„Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“

Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Unentschieden Fest steht: Es muss entschieden mehr versucht werden, über alle möglichen Kanäle mehr auf Russland in Sachen Frieden schaffen einzuwirken. Nur mit Waffenlieferungen kommen wir nicht weiter.

Russland zu einer Rückgabe besetzter Gebiete drängen kann und muss man, aber auch der Kreml wird seinen Leuten einen Friedensschluss letztlich nur mit einem nachweisbaren Erfolg "verkaufen" können.

Es wird daher am Ende Kompromisse geben müssen, die hoffentlich nicht nur zwischen Russland und Amerika ausgehandelt werden.

Denn: Wir brauchen nicht nur Frieden in der Ukraine, sondern eine neue gesamteuropäische Friedensordnung, in deren Zusammenhang dann auch die Cyberattacken ein Ende finden müssen.

Susanne Baur | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5.
Unentschieden Damit Deutschland keinen Krieg mitfinanziert, sollte weiterhin der wirtschaftliche Druck bestehen bleiben (z.B. kein Öl aus Russland einkaufen). Hierbei könnte nun auch die Unterstützung anderer Länder diskutiert werden. Es muss meiner Meinung nach stets die Lage und Entwicklung berücksichtigt und die einzelnen Schritte gut überlegt werden, damit politische Maßnahmen eine friedliche Lösung fördern und keinen Krieg befeuern.

Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Ja! Frieden sollte stets das Ziel sein

Hüseyin Kenan Aydin | Die Linke

„Für Arbeit und soziale Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg II.
Eher nicht Eine Eskalation des Drucks den Krieg verlängert und eine diplomatische Lösung erschwert. Ich setze auf Verhandlungen und eine Diplomatische Lösung anstatt auf militärische Mittel.

Hans-Ulrich Riedel | Die Linke

„Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Zwang erzeugt Gegenreaktionen, Frieden entsteht nur auf dem Verhandlungsweg. Und je länger der Krieg dauert, desto größere Schäden entstehen der Ukraine und um so mehr Menschen sterben.

Harald Hösch |

Kandidiert im Wahlkreis Worms.
Ja! Frieden als Grundwert: Deutschland ist führend in der internationalen Friedenssicherung.

Wir engagieren uns aktiv für Konfliktprävention und leisten humanitäre Hilfe. Durch diplomatische Initiativen und aktive Konfliktlösung tragen wir gemeinsam mit unseren Europäischen Partnern zu einer stabilen und friedlichen Weltordnung bei, in der Menschen in Sicherheit leben können. Im Inneren stärken wir den gesellschaftlichen Frieden durch eine Kultur des Dialogs und der Toleranz. Bildung vermittelt von klein auf Werte wie Empathie, Konfliktlösung und globales Verantwortungsbewusstsein.

Leo Miguez | BSW

Kandidiert im Wahlkreis Trier.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Eine militärische Lösung im Sinne eines Sieges über Russland ist unrealistisch und kann uns in eine nukleare Katastrophe führen. Die Strategie der letzten Jahre ist gescheitert. Über eine Millionen Tote und Verletzte, während sich die Verhandlungsposition der Ukraine eher verschlechtert hat. Wir müssen auf sofortige Verhandlungen und Diplomatie setzen.

Andreas Paul | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Oldenburg – Ammerland.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 6.
Eher ja Diplomatie führt zum Frieden. Eine vollständige Rückgabe der besetzten Gebiete jedoch erscheint als unwahrscheinlich. Es muss eine Lösung durch die beteiligten Parteien verhandelt werden.

Carmen Wegge | SPD

„Mutig sein!“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12.
Eher ja Die SPD bekennt sich klar zur Unterstützung der Ukraine in ihrem Kampf gegen die russische Aggression. Unsere Position ist dabei differenziert und verantwortungsvoll. Wir unterstützen die Ukraine diplomatisch, militärisch, finanziell und humanitär - so lange wie nötig. Unser Ziel ist es, die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine zu wahren. Wir lehnen einen russischen Diktatfrieden kategorisch ab.

Jürgen Osterlänger | dieBasis

„Ich will Demokratie von unten, also Basisdemokratie. Und das ist fundamental anders!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 15.
Nein! Ich sehe keinen unprovozierten Angriffskrieg, wie es überall heisst. Wenn man die Vorgeschichte kennt, urteilt man anders.

Nesim Arslan | BSW

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (BSW), Listenplatz 4.
Keine Angabe Es soll ein Frieden hergestellt werden, mit dem beide Nationen leben können

Simon Oberdörffer | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Ukraine kämpft nicht nur für die eigene Sicherheit, sondern für die Sicherheit ganz Europas. Der Ukraine müssen deshalb alle nötigen militärischen Mittel zur Verteidigung bereitgestellt werden. Durch Kombination mit der Erhöhung des politischen und wirtschaftlichen Drucks auf Russland kann ein langfristiger Frieden erreicht werden.

Nils Reichenbach | AfD

„Starke Wirtschaft, Starkes Land“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Natürlich können wir Russland nicht zum Frieden zwingen. Aber wir sollten auf Diplomatie setzen und nicht auf Waffenlieferungen.

Walter Stadelmann | ÖDP

„Mensch und Umwelt vor Profit!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18.
Unentschieden Ich bin für einen baldigen Frieden, weil Krieg Menschen, Natur und Heimat zerstört. Aber wie will man Rußland dazu zwingen?

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Ja! Meiner Meinung nach kann der Krieg nur diplomatisch gelöst werden, die annektierten Gebiete müssen zurückgegeben oder Lösungen gefunden werden, mit denen beide Parteien zufrieden sind.

Frank Anton | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Schnauze voll? Dann wähle endlich anders. Für Wohlstandserhalt, Sicherheit und Freiheit.“

Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Sonst macht künftig jeder was er will.

Ruben Schäfer | FDP

„Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich stehe klar an der Seite der Ukraine. Russland muss durch Sanktionen, diplomatischen Druck und internationale Isolation dazu bewegt werden, die besetzten Gebiete zurückzugeben und den Frieden zu ermöglichen. Gleichzeitig unterstütze ich humanitäre Hilfe und den Wiederaufbau der Ukraine.

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Keine Angabe Es wird auf vielen diplomatischen Wegen versucht mit Russland ins Gespräch zu kommen, doch laufen diese Versuche weitestgehend ins Leere.

Ulrike Schweiger | GRÜNE

„Machen statt Meckern“

Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23.
Keine Angabe Leider fehlt mir da die Phantasie, wie das aussehen könnte. Aber ich wenn es da Möglichkeiten geben sollte - absolut dafür

Dr. Michael Stöhr | ÖDP

„Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19.
Ja! Die Situation ist eindeutig: die Ukraine wurde von Russland überfallen. Auf Russland sollte starker Druck ausgeübt werden, den Krieg gegen die Ukraine zu beenden, sich aus den besetzten Gebiete zurückzuziehen und die entführten Menschen wieder freizulassen. Dazu sollten zu allererste die Sanktionen gegen Energielieferungen ausgedehnt und konsequent umgesetzt werden.

Thomas Schalski | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 13.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich bin für die bessere Ausrüstung der Ukraine mit Waffen und Verschärfung der Wirtschaftssanktion gegen Russland

Kerstin Obladen | FREIE WÄHLER

„Politik für dich - gemeinsam für das Recht “

Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3.
Ja! Ich würde mich für eine diplomatische Lösung des Ukraine-Konflikts einsetzen und betone die Notwendigkeit eines schnellen Friedens. Ich bin der Meinung, dass Russland völkerrechtswidrig besetzte Gebiete zurückgeben muss, aber gleichzeitig würde ich auf internationale Verhandlungen statt einer reinen Eskalationsstrategie setzen.

Jenny Hannig | Die PARTEI

„Irgendwas Is Immer!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja! Strategische Sanktionen mit maximaler Nervwirkung – z. B. TikTok-Sperren für Kreml-Fans oder das Umleiten aller russischen Gaslieferungen nach Mallorca, damit Oligarch*Innen endlich lernen, was echte Energiekrise bedeutet.

Dr. Tassi Giannikopoulos | Volt

„Vielfalt ist Zukunft!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 20.
Unentschieden Ist halt nicht so einfach, gerade wenn sich die USA mit Putin abstimmt.

Peter Weispfenning | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Herne – Bochum II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (MLPD), Listenplatz 1.
Unentschieden Ich bin gegen NATO/EU/Deutschland und gegen Putin. Arbeiter schießen nicht auf Arbeiter!

Nicole Hess | AfD

„Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9.
Unentschieden Es ist dringend notwendig, dass es endlich zu konstruktiven Friedensverhandlungen kommt. Dies kann aber weder gegen den Willen der Ukraine, noch gegen den Russlands geschehen. Ich begrüße dahingehend die amerikanische Initiative und hoffe auf eine schnelle und friedliche Einigung.

Catalina Möwes | Volt

„Bildung macht Zukunft“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Volt), Listenplatz 1.
Eher ja Diese Ungerechtigkeit muss schnellstmöglich beendet werden. Wir müssen gemeinsam als EU endlich geeint stärke zeigen, die Ukraine optimal unterstützen und so Putin an den europäischen Verhandlungstisch zurückbringen.

Edmund Müller |

„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Nein! Das ist ein NATO-Thema. Man hätte sich viel erspart sich nicht alle Probleme der Welt zu eigen zu machen, oder sich diese als eigene einreden zu lassen.

Robert Wegener | FDP

„Chancen für alle + Leistung = Erfolg“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20.
Unentschieden Ich glaube, es ist realitätsfern zu denken, dass wir Russland "drängen" könnten.

Konrad Klamann | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wladimir Putin hat den Krieg zurück nach Europa gebracht. Die Verteidigung der Ukrainedarf nicht am Geld und an Waffenlieferungen scheitern, da ein russischer Sieg teurer seinwird und in der Ukraine auch unsere Freiheit verteidigt wird. Echten Frieden in Europa wirdes nur geben, wenn Putin mit seinem aggressiven Kurs keinen Erfolg hat. Der Bedrohungdurch Putins Russland müssen wir Diplomatie und militärische Stärke entgegensetzen.

Daniel Porath | FDP

„Leistung muss sich lohnen!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 7.
Ja! Die Ukraine ist ein souveräner Staat, der sein Recht auf Freiheit und territoriale Integrität seit nun fast 3 Jahren gegen Russland verteidigt.

Deutschland, zusammen mit der westlichen Wertegemienschaft und allen Staaten, die die UN - Charta akzeptiert haben, müssen weiterhin darauf dringen, dass Russland den völkerrechtwiedrigen Angriffskrieg beendet. Dies lässt sich nur mit entschlossenenm, geeinsamen Handeln erreichen. Alle Sanktionen gegenüber Russland müssen daher aufrecht erhalten bleiben!

Paul-Christian Schulz | FDP

„Politiker sind VolksDIENER, nicht Erzieher. Schluss mit dem Gelaber!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 4.
Eher ja Wir müssen für Frieden sorgen. Waffenlieferungen sind sinnvoll, um die territoriale Sicherheit der Ukraine zu gewährleisten. Wir dürfen aber nicht aus den Augen verlieren, dass Krieg nie zielführend ist. Wir müssen um Frieden werben und als Vermittler auftreten - sollte Russland auf Friedensverhandlungen nicht eingehen, ist eine weitere Unterstützung der Ukraine notwendig.

Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Unentschieden Wir benötigen Frieden, sofort. Aber es ist unrealistisch, Russland zu zwingen, die besetzten Gebiete zurückzugeben.

Der ausgehandelte Friedensvertrag im März 2022 hätte für die Ukraine eine deutlich bessere Lösung geboten, wurde leider aufgrund der Intervention des Westens verworfen.

In diesen sinnlosen Krieg sind bereits Millionen von Menschen gestorben bzw. verstümmelt und mit jedem Tag geht dieser Wahnsinn weiter.

Ruben Hühnerbein | FDP

„"Politik lebt vom Mitmachen. Für eine gemeinsame Zukunft, denn wir haben keine andere.““

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 29.
Unentschieden Die Frage stellt sich nicht, wie sollen wir Russland zu etwas zwingen? Es muss verhandelt werden!

Jörn Bauer | AfD

„Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Nein! Es müssen diplomatische Schritte eingeleitet werden (das macht Trump gerade). Man muss abwarten, was dabei herauskommt. Deutschland und die EU sind den beiden Mächten nicht (mehr) wichtig genug, daher sitzen diese Protagonisten am sog. Katzentisch (wenn überhaupt).

Andreas Leupold | AfD

Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (AfD), Listenplatz 4.
Unentschieden So traurig es ist, aber es wird keinen Frieden in der Ukraine geben, der die ursprünglichen Territorien der Ukraine wieder komplett herstellt. Deshalb: Gebietsabtretungen an Russland anerkennen, dafür vollständige Unabhängigkeit der westlichen Ukraine.

Noah Kirchgeßner | FDP

„Chancen schaffen, Freiheit leben, Zukunft gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 40.
Nein! Frieden kann nur durch Diplomatie und eine klare Sicherheitspolitik zustande kommen.

Kareen Heineking | FREIE WÄHLER

„Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Unentschieden Russland zum Frieden zu zwingen halte ich derzeit für ein aussichtsloses Unterfangen. Der Angriffs-Krieg Russlands in der Ukraine hätte aus meiner Sicht mit bedachterem Vorgehen seitens der Nato verhindert werden können. Dafür ist es nun zu spät. Der Ukraine-Krieg ist unter den aktuellen Voraussetzungen einer destabilisierten Welt aus meiner Sicht nicht kurzfristig zu lösen. Für diesen Konflikt muss es eine bessere Zusammenarbeit wehrhafter Demokratien geben, die ich im Moment mangels wehrhafter Demokratien in verlässlicher Allianz für unmöglich halte.

Pierre Fuchs | FDP

„Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wladimir Putin hat den Krieg zurück nach Europa gebracht. Die Verteidigung der Ukraine darf nicht am Geld und an Waffenlieferungen scheitern, da ein russischer Sieg teurer sein wird und in der Ukraine auch unsere Freiheit verteidigt wird. Echten Frieden in Europa wird es nur geben, wenn Putin mit seinem aggressiven Kurs keinen Erfolg hat. Der Bedrohung durch Putins Russland müssen wir Diplomatie und militärische Stärke entgegensetzen.

Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Unentschieden Zwang war ja schon immer erfolgreich und hat noch nie zur Teilung eines Landes... ehm Moment .. Korea, Deutschland ... aber was weiß ich schon.

Johannes Asenbauer | CSU

„Mit Herz und Verstand für Mensch und Heimat.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (CSU), Listenplatz 71.
Eher ja Man muss mit Russland verhandeln, es muss wieder Frieden in Europa herrschen.

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Unentschieden Die Druckmittel, die der Bundesrepublik hierfür zur Verfügung stehen sind reichlich knapp - insofern stellt sich diese Frage ausschließlich im Kontext der NATO und der strategischen Erwägungen der USA.

Emil Bauer | MLPD

„Make Socialism great again! Mach mit damit sich wirklich was verändert! “

Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Unentschieden Auch die Nato muss zum Frieden gezwungen werden. Welche Ergebnisse dabei raus kommen, müssen die Friedensverhandlungen zeigen.

Vincent Le Claire | Die Linke

„Kein „Lindner“, kein „Merz“, sondern Mensch mit Herz“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 16.
Eher ja "Zwingen" ist vermutlich das falsche Wort. Aber es muss - auch von Deutschland - auf ernsthafte Friedenverhandlungen gedrängt werden.

Alan Daniel Imamura | AfD

„Aktiv für Duisburg“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Nein! Europa und Deutschland ist aktuell schlicht nicht in der Lage, irgendwelche Forderungen gegenüber Russland durchzusetzen. Es wird ein langer Prozess sein, überhaupt wieder auf der Weltbühne als ernstzunehmender Ansprechpartner wahrgenommen zu werden. Dies ist aber unbedingt notwendig.

Eva Wintering | FREIE WÄHLER

„Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Bedenken wir zuerst, das in der Ukraine unserem Nachbarland Menschen ermordet werden! Es gibt weitaus stärkere Sanktionen gegen den russischen Agressor als bisher angewendet. Sowohl von EU als auch von Deutschland haben wir zu geringe Sanktionen und auch Verhandlungen getätigt.

Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Keine Angabe Wie soll das klappen?

Claus Christ | Volt

„Politik für Menschen“

Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt.
Ja!
Ist mir wichtig!
Angriffskriege dürfen sich nicht lohnen!

Parsa Marvi | SPD

„Mission Zukunft: Gute Arbeit und starke Wirtschaft.“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 8.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Gerade jetzt muss seitens Europa mehr für den Bereich Sicherheit getan werden. Auch die USA müssen die Bedeutung der Freiheit für die Ukraine für ihre eigene Sicherheit verstehen. Natürlich unterstützen wir alle diplomatischen Bemühungen, die zu einer dauerhaften Friedensordnung führen. Diese kann aber keine Basis in einem Diktatfrieden von Putin haben.

Joris Stietenroth | FDP

„Gestalten statt stillstehen.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Einen Frieden kann es nur geben, wenn Völkerrecht wiederhergestellt wird. Die territoriale Integrität der Ukraine ist unterhandelbar!

Julia Mayer | CDU

„Stark für die Region Tübingen-Hechingen. Stark für Deutschland.“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (CDU), Listenplatz 29.
Eher ja Ja, Zielvorstellung: baldiges Ende des Kriegs.

Kathrin Gebel | Die Linke

„Nach der Ampel links! “

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die Linke), Listenplatz 7.
Ja! Das Sterben muss aufhören. Wir müssen unseren Teil dafür tun, um Russland an den Verhandlungstisch zu bringen damit ein gerechter Frieden ausgehandelt werden kann. Was genau das ist, können die Ukrainer:innen am besten selbst entscheiden. Deutschland sollte sich dafür einsetzen, dass die EU zusammen mit China zu Verhandlungen einlädt. Aus der Friedens- und Konfliktforschung wissen wir: Wenn Verbündete der Kriegsparteien öffentlich zu Verhandlungen einladen und diese Vorbereiten, kommen die Partei auch an den Verhandlungstisch. Das zusammen mit einem Schuldenschnitt für die Ukraine sowie humanitärer Unterstützung kann endlich Frieden und Stabilität in die Region bringen.

Dennis Landgraf | Tierschutzpartei

„Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Eher ja Der Ukrainekrieg ist ein sehr komplexer Konflikt. Wir fordern Waffenlieferungen, die allerdings nicht durch die private Rüstungsunternehmen geleistet werden sollen, denn diese Unternehmen profitieren von Krieg und nicht von Frieden. Sie haben daher ein hohes Interesse den Krieg nicht so schnell wie möglich zu beenden und leben zu retten.

Julia Schneider | GRÜNE

„Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja! Diplomatische Wege sind offenzuhalten und für Verhandlungen, gemeinsam mit der Ukraine genutzt werden. Dies gilt insbesondere jetzt, wo die USA die Ukraine aus den Verhandlungen über sich selbst raushalten wollen.

Andreas Büch | SPD

„Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44.
Ja! Wenn wir einem Aggressor wie Putin davon kommen lassen, wird das ein Schlaglicht auf die ganze Welt werfen. Es gibt auch andere Staaten, die überlegen, Grenzen mit Gewalt zu verschieben. Russlands Krieg darf also kein lohnendes Beispiel sein. Putin muss jetzt gestoppt werden. Wehret den Anfängen.

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Nein!
Ist mir wichtig!
Donald Trump zeigt, wie einfach ein Gespräch mit Putin sein kann – aber nicht, weil er sich für den Frieden in Europa einsetzt, sondern weil er vor allem seine eigenen Interessen verfolgt. Sein Ansatz mag pragmatisch wirken, doch er dient nicht unbedingt der Stabilität oder den Werten, die Europa vertreten sollte.



Statt uns auf die USA und ihre wechselhaften Präsidenten zu verlassen, muss Europa eine eigenständige Friedenspolitik entwickeln. Dialog mit Russland ist möglich – und nötig. Frieden entsteht nicht durch Konfrontation oder blinde Gefolgschaft gegenüber den USA, sondern durch diplomatische Lösungen, die echte Sicherheit für alle Seiten schaffen.




Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei

„Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Ja! Ich würde die Krim hier ausschließen, da diese ohne Verlust an Menschenleben eingenommen wurde und die Menschen dort für einen Anschluss an Russland stimmten. Für die Gebiete im Donbas sollte eine erneute, freie Wahl stattfinden, kontrolliert durch internationale Kräfte.

Alexandra Erikson | Die Linke

„Politik für die Menschen statt für Profite“

Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Keine Angabe
Ist mir wichtig!
Die von Ihnen aufgestellte These geht an der Komplexität des Themas vorbei. Das bisherige "Drängen" bestand ja lediglich aus Sanktionen gegen Rußland und Waffenlieferungen an die Ukraine und hat nichts zur Beendigung des Krieges beigetragen: im Gegenteil. Die Linke fordert die Bundesregierung auf, alle diplomatischen Kanäle zu nutzen, um endlich Verhandlungen auf den Weg zu bringen, damit die Menschen in der Ukraine und in Rußland wieder in Frieden leben können..

Dagmar Marie Kolkmann-Lutz | MLPD

„Eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg für Mensch und Natur - echter Sozialismus“

Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 2.
Unentschieden Dieser Krieg muss von beiden Seiten sofort beendet werden

Tassilo Timm | MLPD

Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (MLPD), Listenplatz 1.
Ja! Ja, dazu muss aber die Ukraine auch bereit sein, Gebiete abzutreten. Die Waffenlieferungen müssen sofort beendet werden.

Niklas Wagner | FDP

„Aktienrente: Depot statt Defizit!“

Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 3.
Eher ja Die russische Regierung muss ihre Streitkräfte abziehen und die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine sowie aller Staaten in Mittel- und Osteuropa innerhalb ihrer von 1991 international anerkannten Grenzen ohne Einschränkung achten. Die Ukraine soll in ihrem Freiheits- und Verteidigungskampf gegen Russland mit allen notwendigen Mitteln unterstützt werden, um ihre territoriale Integrität wiederherzustellen.

Cédric Jockel | Volt

„Ich bin davon überzeugt, wir Europäer müssen uns vereinen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Russland trifft die alleinige Schuld für diesen Krieg. Darum müssen wir der Ukraine alles geben, was sie braucht, um Russland in die Knie zu zwingen.

Edgar Krez | FREIE WÄHLER

„Für ein Land, das Probleme löst – nicht verwaltet.“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Unentschieden Die Frage nach der Lösung des Konflikts zwischen der Ukraine und Russland obliegt diesen Akteuren. Ich sehe die EU in der Verantwortung, die Ukraine in diesen Verhandlungen zu unterstützen. Was verhandelt wird, sollte nicht unserer Entscheidung sein.


Maik Linke | SPD

„Chancengerechtigkeit ist das Tor zur Mitbestimmung“

Kandidiert im Wahlkreis Vogtlandkreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (SPD), Listenplatz 14.
Unentschieden "Zwingen" ist ein schwieriges Wort und könnte zur Eskalation führen.

Rudolf Grams | AfD

„Probleme pragmatisch und schnell lösen.“

Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen.
Nein!
Ist mir wichtig!
Frieden kann man nur mit Verhandlungen schaffen. Niemand wird einen erzwungenen Frieden dauerhaft akzeptieren.

Dr. Marco Mohr | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Erding – Ebersberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 45.
Keine Angabe Die Frage ist zu unterkomplex gestellt.

Sylvia Pantel | WerteUnion

„Politik mit Herz und Verstand“

Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 1.
Nein! Wir haben bis jetzt versäumt Friedensverhandlungen zu fordern und ein Großteil unserer Politiker wollten mehr Waffen liefern. Ich bin für Frieden auch !Auch wenn die Russen völkerrechtswidrig in die Ukraine einmarschiert sind und ich die derzeitigen Vorschläge der USA nicht alle teile, sollten wir nicht so tun, als wenn wir da mitreden könnten. Wir sind nicht einmal in der Lage, unser Land ordentlich zu verteidigen.

Volkmar Raidt |

„Es muss sich in diesem Land etwas ändern, denn so wie es gerade läuft, darf es nicht weitergehen. “

Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Wir werden Russland zu nichts zwingen können. Deshalb gibt es nur den Weg der Diplomatie um diesen Krieg zu beenden.

Josephine Thyrêt | BSW

„Für Soziale Errungenschaften und gegen jedwede Kriegsbeteiligung.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ausschließlich auf diplomatischem Weg und nicht durch weitere militärische Auseinandersetzungen!!!

Dr. Philip Zeschmann | AfD

„Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7.
Keine Angabe Was für eine absurde Forderung eine Atommacht zu irgendetwas zwingen zu wollen! Wie sollen wir in Deutschland und Europa, was weltpolitisch nicht mehr ernst genommen oder gar gehört wird (vgl. Fiedensvorschlag von Trump über die Köpfe der Ukraine und ganz Europas hinweg!) derartiges bewirken können. Aus meiner Sicht ziemlich unmöglich oder - bei dem Einsatz von Tausrus-Marschflugkörpern gegen Russland mit dem Risiko eine russichen Gegenangriffs verbunden.

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Eher ja Sobald jemand weiß, wie man das konkret anstellen kann, soll er sich bitte melden.

Ozren Vrsaljko | Bündnis C

„Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5.
Unentschieden Den Angegriffenen Ukrainern jegliche Hilfe, in einem festen und vom nationalen Parlament stets abgesegneten Rahmen, zukommen lassen.

Ulrike Harzer | FDP

„"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“

Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3.
Ja! Dafür bedarf es Druck durch Sanktionen, verstärkte Waffenlieferungen zur Stärkung der Ukraine sowie gemeinsames und entschlossenes Handeln von EU und NATO. Ein Friedensschluss darf nicht zulasten der Ukraine gehen als Opfer eines brutalen Angrifsskrieges und muss mit ihrem Einverständnis erfolgen.

Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke

„Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10.
Unentschieden Der russische Angriffskrieg ist zu verurteilen. Es muss eine diplomatische Lösung für den Konflikt gefunden werden, um das Sterben zu beenden.

Domenic Gehrmann | Volt

„Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14.
Ja! Dieser Krieg muss beendet werden. Die Ukraine verteidigt aktuell in Form von (Kreditgebundener) Hilfe unsere Freiheit in Europa. Es darf nicht sein, dass Trump und Putin über die Köpfe der Ukraine hinweg potenzielle Ukrainische Gebiete Russland zusprechen. Europa muss hier entgegenhalten.

Axel Bering | FDP

„Unternehmer statt Bürokrat. Für einen funktionsfähigen schlanken Staat.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 5.
Ja! Russland führt seit 2014 eine völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine. Wenn Russland besetzte Gebiete in der Ukraine behalten kann, wäre dies eine Belohnung für völkerrechtswidriges Verhalten, was vielleicht auch andere Staaten wie z.B. China dazu motivieren würde einen Angriffskrieg auf Nachbarländer zu führen.

Michael Stürmer | FREIE WÄHLER

„Veränderung beginnt Jetzt “

Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Eher ja Aber ohne Kompromisse von beiden Seiten wird das nicht ohne weiteres Funktionieren

Kolja Knodel | Volt

„Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 18.
Ja! Derzeit hat die Sicherung des noch nicht annektierten ukrainischen Gebiets sowie der Schutz der Zivilbevölkerung oberste Priorität. Dafür braucht es eindeutige militärische und wirtschaftliche Zusagen an die Ukraine sowie einen gemeinsamen europäischen atomaren Abwehrschirm. Dabei können wir uns nicht auf die USA verlassen, sondern müssen verstärkt den Dialog mit China suchen.

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Taktisch war der Angriffskrieg Russlands absehbar, insbesondere durch die verstärkte Einbindung der Ukraine in die NATO, was als Provokation von Russland wahrgenommen wurde und zu einer Eskalation der Spannungen führte. Wir müssen unsere westliche Strategie Russland gegenüber überdenken und mehr den Miltärs zuhören. Die NATO hat in den letzten Jahren mehr zu Konflikten geführt als zu Lösungen. Das müssen wir nun mit neuen Ansätzen beenden.

Dominique Fietze | WerteUnion

„Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Russland und die Ukraine sollten an den Verhandlungstisch. Für die Bevölkerung und die Soldaten kein weiteres Blutvergießen. Idealerweise sollten die besetzten Gebiete wieder zurück gegeben werden.

Gwydion Enbarr | Volt

„Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Ja! Russlands Angriff auf die Ukraine war ein Angriff auf Europa und europäische Werte. Diese sollten nicht verhandelbar sein und wir müssen als starke Partner zusammenstehen und Russland die Stirn bieten, damit Putin auch seine Grenzen erkennt.

Sanae Abdi | SPD

„Für Euch Da!“

Kandidiert im Wahlkreis Köln I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8.
Eher ja Der russische Präsident muss seinen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine einstellen. Staatliche Grenzen müssen respektiert werden und dürfen nicht nach Gutdünken der Größenwahnsinnigen verschoben werden. Mit dem Rückzug der US-Amerikaner aus der Unterstützung der Ukraine wird "Russland zum Freiden zwingen" jedoch sehr viel schwerer als ohnehin schon.

Paul Strauß | PdF

„Endlich wieder ein Strauß in der Regierung“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (PdF), Listenplatz 2.
Unentschieden Die Frage ist, wie das vonstatten gehen soll. Sanktionen haben nicht funktioniert, Unterstützung durch Waffen und Geld auch nicht.

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Ja! Urbi et Orbi



Warum nur Russland?

Sämtliche Kriege auf der Welt sollen sofort beendet sein.

Alle Vertriebenen wieder in Ihre Heimat zurückkehren können.

Alle Geiseln sollen umgehend wieder bei Ihren Familien sein.


Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT

„Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Wichtig ist eine Friedensdiplomatie, die den täglichen Tod vom Menschen verhindert.

Adrian Heim | ÖDP

„Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12.
Ja! Eine einfache Forderung, nur der Weg dorthin ist vollkommen offen.

Friedhild Miller für FRiDi |

„FRiDi für #Weltfrieden #Gleichheit #Gerechtigkeit #Familie #Liebe - #miteinander #füreinander ✌️🕊⚖️“

Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Man sollte sich mit allen Parteien an einen Tisch setzen und nicht immer nur Russland als Feind sehen

Wiebke Diehl | BSW

„Ohne Frieden ist alles nichts“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 5.
Keine Angabe Um Frieden zu erreichen, braucht es dringend Diplomatie und Entspannungspolitik, nicht mehr Waffen und Eskalationspolitik, die uns alle gefährdet.

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Ja! Staaten wie China und Russland streben eine andere Weltordnung an, in der sie das Völkerrecht und die Menschenrechte untergraben, die Welt in Einflusszonen aufteilen und das Recht des Stärkeren durchsetzen wollen. Wir lehnen dies ab und setzen uns stattdessen für eine multilaterale Weltordnung ein, in der die Stärke des Rechts und nicht das Recht des Stärkeren gilt. Wir stehen für eine regelbasierte internationale Ordnung, die für alle gilt.

Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei

„Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Ja! Russland betreibt einen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine! Tagtäglich werden in der Ukraine Menschen und Tiere getötet, wird Natur zerstört. In Europa werden Datenleitungen zerstört und Drohnen fliegen über unsere Infrastruktur. Wenn wir jetzt uns nicht entschieden zur Wehr setzen, ist es nur eine Frage von Monaten bis Russland ein Nato Land angreift

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Eher ja Was bedeutet zwingen und wie sollte man das schaffen?



Für den Frieden in Europa müssen wir jetzt handeln – jedoch nicht über die Köpfe der Ukrainer hinweg entscheiden. Es ist selbstverständlich, dass wir in diesem Konflikt Unterstützung leisten. Deutschland hat bereits 11 Milliarden Euro an Hilfen bereitgestellt und steht damit weltweit auf Platz 2, nur nach den USA, die mit 60 Milliarden deutlich mehr Hilfe leisten. Zu den Taurus-Raketen: Zu Beginn hatte ich Bedenken, dass die Ukraine möglicherweise versehentlich oder aus Racheakte das russische Hinterland angreifen könnte, was uns als Lieferant von Taurus-Raketen direkt in den Konflikt führen könnte. Es gibt jedoch die Möglichkeit, die Raketen so zu produzieren, dass sie nur einen begrenzten Aktionsradius haben und nicht in das Kernland Russlands vordringen können. Zudem hat die Ukraine bisher alle Auflagen in dieser Hinsicht stets eingehalten.

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Ja! Je länger der Krieg dauert, desto mehr Ressourcen werden für Kriegsgerät und Zerstörung verwendet.



Solange der Krieg dem Aggressor Russland Vorteile bietet, wird er weitermachen.

Durch stärkere Sanktionen muss er dazu gedrängt werden, aufzuhören.



"Krieg bringt keine Sieger, nur Zerstörung und Tod."

Christian Pape |

„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Eine atomare Großmacht wird man nicht "zwingen" können, solange dessen Bevölkerung die Machthaber trägt. Man wird nur auf die russische Erwartungshaltung einwirken können, ob sich der Angriffskrieg sowie die Besetzung von Gebieten lohnt.

Thorsten Althaus | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.
Nein! Eine weiterere militärische Eskalation wird diesen Konflikt nicht lösen.

Jasper Pannen | Die PARTEI

„Nichts als Pannen im Bundestag! Nicht mit mir!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Ja! Her damit!

Manuel Tessun | ÖDP

„erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Unentschieden Russland zu drängen ist schwierig. Der Krieg wird am Verhandlungstisch enden. Ich fordere einen sofortigen Waffenstillstand und Aufnahme von Friedensverhandlungen.

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir setzen uns für die Souveränität der Ukraine ein und fordern von Russland die Rückgabe besetzter Gebiete sowie die Einhaltung des Völkerrechts.

Thomas Weber | FREIE WÄHLER

„Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“

Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen.
Unentschieden Ich sehe da keine Möglichkeit Russland zu drängen

Dr. Simon Kuchlbauer | AfD

„Mut zur Freiheit“

Kandidiert im Wahlkreis Memmingen – Unterallgäu.
Nein! Rußland sollte nicht zu einem Frieden gezwungen werden, weil das nicht funktionieren wird, sondern stattdessen nur zu einer weiteren Eskalation mit der Gefahr eines direkten Krieges der Nato mit Rußland führen kann. Vielmehr sollten internationale Verhandlungen beginnen und auch die Ukraine sollte dazu gebracht werden, einen Friedensvertrag zu unterzeichnen. Dabei kann am Ende auch eine Abtretung mehrheitlich russischsprachiger Gebiete an Rußland stehen.


Michael Scholz | Die Linke

„Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Forderung, Russland stärker zum Frieden zu drängen und die besetzten Gebiete an die Ukraine zurückzugeben, ist angesichts des anhaltenden Kriegs von großer Bedeutung. Die bisher ergriffenen Maßnahmen – Sanktionen, diplomatischer Druck und militärische Unterstützung für die Ukraine – haben Russland nicht dazu bewegt, sich aus den besetzten Gebieten zurückzuziehen.

Peter Jess | FDP

„Niemals zu müde, für deine Freiheit zu kämpfen!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 13.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ukraine ist ein, vom Volk, demokratisch gewählter Staat. Dies ist zu akzeptieren und respektieren!

Stephan Hagemes | Die Linke

„Soziale Sicherheit statt Armut!“

Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Eher nicht Diplomatie und internationalen Druck, z.B. mit China gemeinsam zur Beendigung des Angriffskrieges unterstütze ich. Mit "Zwingen" bin ich gegenüber einer Atommacht vorsichtig. Dringendst notwendig ist ein Waffenstillstand, danach Friedensverhandlungen. Dieser Krieg ist viel zu gefährlich für Europa und jeder weitere Kriegstag schadet den Menschen in der Ukraine.

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wie will man ein Land wie Russland zum Frieden "zwingen"? Will man dieses Land in Grund und Boden bomben? Man hat ja schon mit dem begonnenen Wirtschaftskrieg gegen Russland gesehen, dass dieser Schuss komplett nach hinten losgegangen ist. Deutschland hat sich und seine Wirtschaft in eine ruinöse Situation gebracht. Nein, dies geht ausschließlich am Verhandlungstisch und hier hätte Deutschland, schon allein aus seiner geschichtlichen Verantwortung heraus, die Führung übernehmen müssen! Leider ist und war dies jedoch nicht der Fall, was sich dadurch rächt, dass Deutschland in der Welt nicht mehr ernst genommen wird. Der Krieg in der Ukraine hätte schon lange beendet sein können, da ein unterschriftsreifer Vertrag, dem sowohl Russland als auch die Ukraine zugestimmt hatten, auf dem Tisch lag und nur aus dem Grund nicht unterzeichnet wurde, da ein kriegstrunkener Wertewesten dies nicht wollte. Noch nie wurde ein Krieg auf dem Schlachtfeld beendet, sondern IMMER am Verhandlungstisch.

Andreas Johren | Die Linke

„Gerechtigkeit für alle!“

Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Krieg bedeutet zunächst Zerstörung und Tod. Die Unterstützung des Angegriffenen ist sehr wichtig. Neben Waffenlieferungen gibt es jedoch auch weitere Unterstützungsmöglichkeiten (Humanitäre Hilfe, Aufnahme von Flüchtlingen). Auch wenn China und die Türkei aus meiner Sicht in vielerlei Hinsicht keine guten Partner sind, wäre es aus meiner Sicht dringend erforderlich (gewesen), dass die EU jede auch noch so unzureichende Friedensinitiative unterstützt. Mit Xi Jinping an der Seite wäre Putin vielleicht zugänglicher. Mit Trump wahrscheinlich auch, Trump scheidet jedoch aus unzähligen Gründen als Partner leider aus.

Michael Heilmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Immer wieder aufstehen und die Hoffnung nicht verlieren, das Positive sehen“

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Eher ja Unbedingt schnellster Waffenstillstand und dann Frieden, Rückgabe der besetzten Gebiete wird nicht realistisch sein

Dr. Hans-Günter Brünker | Volt

„Ein lebenswertes Deutschland in einem starken Europa“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 4.
Eher nicht Wir müssen uns klar und stark gegenüber Russland positionieren. Vor allem als Europa. Wird eine Seite die andere zum Frieden zwingen können - nein. Aber der Westen muss der Ukraine faire Verhandlungen ermöglichen!

Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Unentschieden Zwingen wird nicht gehen. Aber es sollte dringend verhandelt werden und der Krieg soll sofort beendet werden.

Elisabeth Beck | dieBasis

„Extrem für Grundrechte“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber.
Unentschieden ... durch das Telefonat zwischen den Herren Trump und Putin ist diese Frage überholt.

Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Ja! Mein Vorschlag: Putin gibt alle Teile der Ukraine zurück und erhält dafür Ostdeutschland. Bei den Zustimmungswerten dort für die Putin-Parteien, sollte das auf keinen großen Widerstand stoßen.

Franz Singer | ÖDP

„Gemeinsam für eine bessere Welt“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine darf in keiner Weise toleriert werden.

Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Echte Freiheit und Eigenverantwortung“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Unentschieden Wir müssen realistisch bleiben. Wie sollen wir Russland zwingen? Die Frage ist irreal.

Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8.
Unentschieden Der Angriffskrieg ist definitiv zu verurteilen. Dennoch ist es nicht unser Krieg, auch wenn viele Medien dies gerne behaupten. Die Diplomatie sollte den Krieg beenden, nicht ein Zwang oder Erpressung.

Monika Pranjic | Volt

„Die Zukunft im Blick“

Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Ja!
Ist mir wichtig!
Zum Schutze Europas. Bei diesem Krieg handelt es sich um einen hybriden Systemkrieg zwischen unseren demokratischen, europäischen Grundwerten und dem autokratischen Russland.

Holger Doktorowski | AfD

„Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11.
Eher nicht Ganz heißes Thema, zwingen heißt am Ende doch wieder Gewalt oder gewaltsam etwas ändern. Zu einem Konflikt gehören mindesten zwei in diesem Fall möchte ich doch behaupten gibt es viel mehr beteiligte. Der Krieg begann nicht vor drei Jahren sondern begann Februar 2014. Die Geheimdienste verschiedener Nationen waren nicht unbeteiligt, auch wenn sie jetzt so tun, als wären sie Unschuldig. Sicher ist auf beiden Seiten Sterben junge Männer und Frauen und das muss beendet werden. Tausend stunden verhandeln ist besser als eine Minute Schießen

Daniel Wiegenstein | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Ich unterstütze die Friedensbewegung in Russland, in der Ukraine, in den USA, in Israel und bin selbst in der Friedensbewegung in Deutschland aktiv. Nur der Widerstand der Bevölkerung kann den Frieden erhalten oder Kriege beenden. USA, Russland, China und die NATO führen Kriege aus imperialistischen Interessen, es geht um Macht, Rohstoffe, Handelswege usw, nicht um Freiheit und Demokratie.

Sven Adler | FREIE WÄHLER

„Mit dem Volk, weil für das Volk“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Unentschieden Nur die Ukraine kann über die Bedingungen des Friedens in der Ukraine entscheiden. Wir können ihr helfen. Russland gehört maximal sanktioniert. Jedoch bin ich ein Gegner der Einmischung von den USA. Wie sollte ich es dann rechtfertigen, dass wir uns einmischen?

Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER

„Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Unentschieden Das ist vor allem Sache von Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland. Wir sollten die überfallene Ukraine weiter unterstützen. Für Europa wird wichtig sein, dass ein hoffentlich bald eintretender Friede stabil ist.

Dirk-Heinrich Heuer | FDP

„Für eine Zukunft der Chancen “

Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 26.
Nein! Man kann ein souveränes Land nicht zum Frieden zwingen, sondern nur durch Diplomatie.

Dr. Rainer Rothfuß | AfD

„Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
"Zwingen" ist Quatsch, Frieden durch Diplomatie und Interessenausgleich ist der Weg, um das sinnlose Sterben zu stoppen. 1 Mio. verlorene Menschenleben ist schon eine Katastrophe, die SOFORT gestoppt werden muss!

Ole Krüger | GRÜNE

„Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6.
Ja! Russland darf nicht ermutigt werden außenpolitische Interessen mit militärischen Mitteln durchzusetzen. Ansonsten droht die Stabilität des Europäischen Kontinentes verloren zu gehen. Europa muss hier geschlossen und geeint agieren. Gerade auch wenn die USA sich als "Schutzmacht" zurückzieht.

Nora Grundmann | FDP

„Weniger Mimimi, mehr Machen.“

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4.
Ja! Unabhängig von der ethischen Verpflichtung muss die Ukraine zur Sicherung der europäischen Sicherheit und zur Verhinderung eines Präzedenzfalles für globale Grenzkonflikte bestmöglich unterstützt werden.

Dr. Gerd Gunstheimer | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4.
Nein! Niemand kann Russland zu irgendwas zwingen. Verhandlungen hätten schon längst stattfinden müssen.

Marius Dettki | Volt

„Europäisch denken, lokal handeln!“

Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 10.
Ja! Die Formulierung hierbei ist schwierig. Diplomatisch zeigt Russland sich uneinsichtig und Friedensverhandlungen wie bei der Krim haben sich als wertlos erwiesen. Für die Rückgabe Ukrainischer Gebiete sollten wir uns trotzdem einsetzen und das in dem wir die Ukraine mit allem (Waffen, aber auch wirtschaftliche Hilfe) unterstützen was sie brauchen um die Ukraine in eine Position zu bringen, in der man mit Russland verhandeln kann.

Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Eher nicht Wer soll das schaffen können?

Tomás Marcelo Santillán | Die Linke

„Deine Stimme für ein besseres Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Ja! Wir brauchen eine friedliche und diplomatische Lösung. Eine weitere Eskalation kostet Menschenleben und zerstört die Ukraine.

Marco Seeling | PdF

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (PdF), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Natürlich muss man alles erdenkliche tun um Kriege zum Stillstand zu bekommen und auch gegenüber Rußland. Kleine Kritik an Kanzler Scholz - wer wie in den Medien zu hören war, ein ganzes Jahr nicht mit Diktator Putin telefoniert hat, hat höchstwahrscheinlich (meine Meinung), nicht genug getan für eine Lösung des Konfliktes.

Mike Kühne | FREIE WÄHLER

„Unternehmer . Macher . Visionär .“

Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen.
Nein! Ich strebe eine diplomatische Lösung an. Für ein Bedrängen sind wir zu klein, zu unbedeutend und personell zu doof (AnBa)!

Jörg Weidemann | MLPD

„Make Socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1.
Unentschieden Man muss beide Seiten zum Frieden zwingen. Das muss das russische und das ukrainische Volk jeweils gegen die eigene Regierung durchsetzen.

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Russland trägt die Verantwortung für den Angriffskrieg und muss zum Rückzug bewegt werden. Dies muss jedoch vorrangig durch diplomatische Initiativen, wirtschaftlichen Druck und internationale Kooperation geschehen, statt durch eine weitere Eskalation des Krieges.

Frederic-Alexej "Sascha" Müller | GRÜNE

„Mit optimistischer Grundeinstellung + bestimmter Freundlichkeit in der Sache vorankommen“

Kandidiert im Wahlkreis Passau.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 52.
Eher ja Aufgrund der aktuellen Kehrtwende der Trump-Administration in der Ukrainepolitik, in der Trump nun eher die Position Putins übernimmt, sind zu ehrgeizige Ziele auf militärischem Weg nicht mehr erreichbar. Gleichzeitig müssen wir der Ukraine möglichst geeint in Europa weitmöglichst Unterstützung zukommen lassen.

Rüdiger Klesmann | AfD

„Frieden schließen, Grenzen sichern, Bezahlbare Energie, Bürokratie abbauen, Geld für unsere Bürger.“

Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland (AfD), Listenplatz 3.
Keine Angabe Frieden als Verhandlung nicht mit Druck oder Forderung

Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein jahrelanger Krieg ist keine zufriedenstellende Situation, dass der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine ein eklatanter Bruch des Völkerrechts ist, steht allerdings völlig außer Frage, ebenso wie die vollständige Herstellung der territorialen Integrität der Ukraine.

Dementsprechend müssen die Sanktionen gegen Russland weiter ausgebaut werden und dabei gezielt jene treffen, die direkt oder indirekt den Krieg unterstützen, worunter politische Entscheidungsträger, die militärische Führung, Oligarchen und Wirtschaftseliten sowie Firmen gelten, die durch Produktion oder Logistik profitieren. Frieden entsteht nicht durch Nachgeben gegenüber Aggressoren, sondern durch klare Kante und Solidarität mit den Opfern, weshalb alle diplomatischen, militärischen und wirtschaftlichen Mittel ausgeschöpft werden sollten.

Richard Pitterle | BSW

„Frieden, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BSW), Listenplatz 4.
Ja! Aber nicht mit Waffen, sondern mit Verhandlungen.

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Ja! Ich setze mich dafür ein, dass Russland stärker unter Druck gesetzt wird, um den Frieden in der Ukraine zu erreichen und die besetzten Gebiete zurückzugeben. Diplomatische und wirtschaftliche Maßnahmen müssen konsequent genutzt werden, um Russland zu Verhandlungen zu bewegen. Gleichzeitig ist es wichtig, die Ukraine weiterhin zu unterstützen damit die Menschen ihre Heimat und Art zu Leben verteidigen können. Putin ist im Unrecht und hat Mitbürger von Europa überfallen und ermordet!

Brigitte Aldinger | dieBasis

„Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“

Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6.
Nein! Wir müssen die Ereignisse des Maidans aufarbeiten um Forderungen stellen zu können. Ein erzwungener Friede ist kein Friede. Ich stehe "Absolut für Frieden"!!!!

Dr. Clemens Johannes Hauk | AfD

„Zeit für einen neuen Zeitgeist!“

Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 13.
Nein! Wir können in diesem Konflikt militärisch rein gar nichts bewirken. Der Konflikt ist entstanden infolge der ungehemmten Expansion der Nato nach Osteuropa, obwohl im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands die Amerikaner versprochen hatten, daß sich die Nato keinen Zentimeter nach Osten ausdehnen werde. Das hat russische Sicherheitsinteressen bedroht, was zum derzeitigen Konflikt geführt hat. Dieser Krieg ist ein Krieg zwischen Amerika und Rußland und er kann nur von diesen Konfliktparteien beendet werden. Und zwar politisch. Mit der Trump-Administration scheint dies auch möglich, wenn nicht sogar unmittelbar bevorzustehen. Daher sollten wir uns aus allem in diesem Konflikt heraushalten. Ich plädiere dafür, die Sanktionen gegen Rußland aufzuheben und die Energielieferungen wieder aufzunehmen. Frieden in Europa wird es nicht ohne Rußland geben.

Mathias Papendieck | SPD

„Engagiert für Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7.
Eher ja Unsere Anstrengungen, über verschiedene Maßnahmen auf die Beendigung des Krieges zwischen Russland und der Ukraine einzuwirken, müssen in Zukunft intensiviert werden. Sanktionen auf europäischer Ebene, humanitäre Unterstützung der ukrainischen Zivilbevölkerung sowie militärische Unterstützung der Ukraine für ihre Verteidigung sind weiterhin notwendig. Gleichzeitig muss sich jedoch auch unser Druck auf Putin erhöhen, sodass eine Verhandlungen über die Konditionen eines Waffenstillstands und Friedens nicht von den USA und Russland über die Köpfe der Ukraine und der EU geschieht.

Thomas Völker | Die Linke

„Wer schweigt, von dem wird angenommen, dass er zustimmt. (Bonifatius VIII.)“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die Linke), Listenplatz 8.
Unentschieden Zwingen ist ein schwieriger Begriff. Natürlich brauchen wir diplomatischen Druck, die Strategie den Ukrainekrieg über Waffenlieferungen zu beenden ist hingegen gescheitert.

Lewin Albrecht | Volt

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Volt), Listenplatz 18.
Ja! Vor allem durch verstärkte Waffenlieferungen an die Ukraine. Die Rüstungsindustrie in Europa muss dafür ausgebaut werden.

Benedikt Eikmanns | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Ja! Russland muss stärker unter Druck gesetzt werden, um den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg zu beenden.

Manuela Gerlinde Dienhart | ÖDP

„Politik mit Herz und Verstand “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 7.
Eher ja Russland hat mit seinem Einmarsch in die Ukraine, die als souveräner Staat international anerkannt ist, gegen geltendes Völkerrecht verstoßen. Das darf seitens der internationalen Staatengemeinschaft nicht unbeantwortet bleiben.

Jason Pascal Osterhagen | Die Linke

„Gegen die da Oben, für uns alle “

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis I.
Ja! Ja wir müssen weiterhin auf Frieden drängen aber der Konflikt darf nicht weiter mit Waffenlieferungen angeheizt werden

Therese Gmelch | MLPD

„Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Das ist ein von beiden Seiten ungerechter Krieg. Von Putin angegriffen-nach Provokation der NATO. Auch durch die Initiative von Trump kann es nur zu einem Diktat "frieden" kommen, kein wirklicher Frieden.

Johannes Rupprecht | MLPD

„Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14.
Unentschieden Es ist einseitig hier nur auf Russland zu schielen, obwohl der Angriff völkerrechtswidrig war. Wer soll denn Russland drängen? Die NATO, die EU? Sowohl Russland, die USA, aber auch die EU verfolgen imperialistische Ziele. Ausweitung der NATO bis an die russische Grenze. USA wollen Ukraine als Kolonie. Russland will ein großrussisches Reich. Auch in der Ukraine herrschen Oligarchen. Ich halte mich an Karl Liebknecht, der angesichts des Burgfrieden in den kriegstreibenden Nationen dazu aufrief: Der Hauptfeind steht im eigenen Land. Ich unterstütze die Opposition gegen den ungerechten Krieg in beiden Landern. "Arbeiter schießen nicht auf Arbeiter.

Julian Korbel | FREIE WÄHLER

„Ja zum Bürgerentscheid !“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16.
Unentschieden Dieser Krieg existiert schon zu lange und es gab durchaus schon anfängliche Friedensverhandlungen die den Krieg beenden hätten können. Beide Länder müssen sich einig werden. Es darf durch erneute Waffenlieferungen kein Öl ins Feuer gegossen werden. Der Deutsche Steuerzahler muss das mitfinanzieren und bekommt kein Geld zurück. Die Ukraine ist kein Nato Mitgliedsland, wird aber als solches subventioniert.

Es wird territoriale Veränderungen geben die akzeptiert werden müssen, um den Krieg zu beenden.

Esther Engel | MLPD

„Sozialismus - aber echt!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (MLPD), Listenplatz 7.
Unentschieden Es muss Frieden geben - JA! Ob eine Rückgabe der besetzten Gebiete erreichbar ist, ist fraglich.

Adrian Lund | GRÜNE

„Für mehr Zuversicht im Leben“

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 50.
Ja! Ja, wir müssen den Druck auf Russland erhöhen – für Frieden in Freiheit!



Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine ist ein klarer Bruch des Völkerrechts. Ein gerechter Frieden kann nur bedeuten: Russland muss seine Besetzung beenden, und die Ukraine muss in Sicherheit und Souveränität leben können.

Persönlich finde ich auch, dass wir uns ehrlich machen sollten, wieviel Produkte und Ressourcen wir aktuell noch aus Russland beziehen - direkt oder über Drittstaaten. Auch da sollten wir weiter schärfer sanktionieren.

Ulrich Zons | AfD

„Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“

Kandidiert im Wahlkreis Soest.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21.
Nein! Ich lehne eine Verschärfung des Drucks auf Russland ab. Ich setze mich für diplomatische Verhandlungen und eine schnelle Beendigung des Krieges ein, mit dem Argument, dass Sanktionen Europa mehr schaden als Russland. Eine klare Forderung nach der Rückgabe der besetzten Gebiete an die Ukraine fordere ich nicht grundsätzlich. Stattdessen plädiere ich für eine Neubewertung der Beziehungen zu Russland und eine stärkere Fokussierung auf deutsche Interessen, insbesondere in der Energie- und Wirtschaftspolitik.

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Ja! Geben wir Aggressoren nach, ermutigen wir sie nur weiter.

Sebastian Schaidt | PdH

„Human is' Muss!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 7.
Ja! Die Ukraine ist ein freies Land, das jedes Recht hat, sich gegen Aggressoren wie Russland zu verteidigen. Militärische Übernahmen ukrainischer Gebiete muss schärfstens verurteilt und unterbunden werden.

Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER

„Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“

Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11.
Nein!
Ist mir wichtig!
ZWINGEN NEIN! Diplomatischen Frieden einfordern und unterstützen, ja.

Bernd Kriebel | Tierschutzpartei

„Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Ja! Russland betreibt einen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine!

Tagtäglich werden in der Ukraine Menschen und Tiere getötet, wird Natur zerstört.

In Europa werden Datenleitungen zerstört und Drohnen fliegen über unsere Infrastruktur.

Wenn wir jetzt uns nicht entschieden zur Wehr setzen, ist es nur eine Frage von Monaten bis Russland

ein Nato Land angreift.


Ann Christin Hahn | GRÜNE

„Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13.
Ja! Putin hat gezeigt, dass auf jeden gewonnenen Krieg nach einigen Jahren ein weiterer Angriffskrieg folgt. Das dürfen wir nicht ignorieren.

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Russland führt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Diplomatischer Druck allein reicht nicht! Es braucht klare Konsequenzen und anhaltende Unterstützung für die Ukraine. Sanktionen, wirtschaftlicher Druck und militärische Hilfe sind notwendig, um Russland an den Verhandlungstisch zu zwingen. Ein Frieden zu Russlands Bedingungen wäre kein echter Frieden, sondern eine Einladung zu weiteren Angriffen.

Miriam Schönauer | Tierschutzpartei

„Jedes Leben ist wertvoll“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Russland hat einen völkerrechtswidrigen Krieg begonnen und einen souveränen Staat überfallen. Deswegen muss alles in unserer Macht stehende getan werden Russland zum Rückzug aus der Ukraine und der Rückgabe aller ukrainischen Gebiete zu verpflichten.

Frieder Goltz | MLPD

„Make Socialism great again“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (MLPD), Listenplatz 3.
Unentschieden Mir ist ein Ende des Ukraine-Krieg und das Sterben der Soldaten und der Bevölkerung wichtiger, als die Rückgabe besetzter Gebiete. Es macht keinen Unterschied, ob russische Oligarchen oder ukrainische Oligarchen das Land ausbeuten.



Wenn mit "Zwingen" gemeint ist mehr Waffen zu liefern, dann bin ich dagegen. Das erzwingt keinen Frieden sondern befeuert die Kriegspirale zu immer größeren Waffen.

Wenn mit "Zwingen" gemeint ist, dass auch die EU und NATO zu ernsthaften Friedensgesprächen und den dazu nötigen Zugeständnissen bereit sind, dann bin ich dafür.

Dr. Wiebke Esdar | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12.
Eher nicht Die SPD setzt auf diplomatische Ansätze und vermeidet Eskalationen durch Zwangsmaßnahmen.

Adam Balten | AfD

„Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23.
Nein!
Ist mir wichtig!
Traumtänzerei

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Ja! Der völkerrechtswidrige Angriff von Russland auf die Ukraine muss gestoppt werden. Die besetzten Gebiete müssen zurückgegeben werden. Sonst wird Russland und ggf. andere Staaten ermuntert, schwächere Staaten anzugreifen, um sie zu übernehmen.

Andreas Badenhop | Volt

„Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12.
Eher ja Ohne eine starke und widerstehende Ukraine wird es keine fairen Verhandlungen über Frieden geben.

Klaus Hamal | FREIE WÄHLER

„Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34.
Eher ja Russland hat eine komplett andere Mentalität als der Rest von Europa. Korruption herrscht dort auf allen Ebenen. Diese verstehen nur Geld und Härte.

Verena Machnik | GRÜNE

„"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 18.
Unentschieden Der Frieden für die Ukraine hat oberste Priorität und ich unterstütze auch weitere Waffenlieferung für die Selbstverteidigung der Ukraine. Ich bin für eine Beibehaltung und ggf. Verschärfung der Sanktionen gegen Russland - eine Ausweitung oder gar Eskalation militärischer Art sollte mit allen diplomatischen Möglichkeiten verhindert werden.

Reiner Dworschak | MLPD

„Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Ja!
Ist mir wichtig!
Für mich müssen Russland und die Nato zum Frieden gezwungen werden, denn beide sind die Kriegstreiber in der Ukraine. Die Waffenexporte Deutschlands in die Ukraine müssen gestoppt werden. Eine neue Friedensbewegung, die sich gegen alle Imperialisten richtet, tut Not und muss aufgebaut werden. Die Gefahr eines 3. Weltkriegs droht in der Ukraine, Nahost und im chinesischen Meer.

Ellen Oelkers | Die Linke

„Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5.
Ja! Russland muss mit internationalen Bestrebungen und Sanktionen unter Druck gesetzt werden.

Rudolf Rinnen | FREIE WÄHLER

„Kommunen stärken - Deutschland besser machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Deutschland aber insbesondere EUROPA muss hier mitreden - die USA ist weit weg.

Ursula Renner | MLPD

„Make Socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (MLPD), Listenplatz 14.
Keine Angabe Ein Frieden kann nur erreicht werden, wenn die Völker von Russland und Ukraine gegen ihre Unterdrücker dafür kämpfen und dies international unterstützt wird. Es ist ein ungerechter Krieg sowohl von Russland, als auch der Ukraine.

Sebastian Diener | FDP

„Alles lässt sich ändern!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 33.
Ja! Dafür benötigt es eine Position der Stärke für die Ukraine, sonst lässt sich kein langfristiger Frieden erzwingen. Die Entscheidung zum Frieden obliegt der Ukraine als souveräner Staat ganz alleine.

Sarah-Ines Rißmann | MLPD

„make socialism great again - für die Zukunft der Jugend!“

Kandidiert im Wahlkreis Dortmund I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (MLPD), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine neue Friedensbewegung muss zielklar gegen jede imperialistische Aggression vorgehen. Mit noch mehr Waffenlieferungen an die Ukraine geht es vorwärts in den Weltkrieg.

Sofortige Beendigung der Aggression Russlands und Abzug aller russischen Truppen aus der Ukraine!

Russische Reparationen für alle Kriegsschäden und unnachgiebige Bestrafung von Menschenrechtsverletzungen!

Militärische Neutralität der Ukraine und eine entmilitarisierte Zone an der Grenze zwischen Ukraine und Russland!

Abzug aller NATO-Truppen und in Osteuropa stationierter Waffen! Schließung der NATO-Kriegszentralen in Rostock und Wiesbaden.

Reinhard Stolz | Die PARTEI

„Passionierte Politik produzierende Persönlichkeiten paralysieren polarisierende Projektionsphänomene“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die PARTEI), Listenplatz 15.
Ja! Das soll aber nicht mit militärischem Zwang gemacht werden, sondern mit unablässigen diplomatischen Bemühungen wie auch weiteren Boykottmaßnahmen.

Dominik Goertz | Die Linke

„niemals allein, immer gemeinsam!“

Kandidiert im Wahlkreis Minden-Lübbecke I.
Ja! Klares Ja, Völlkerrechtsbrüche müssen konsequent benannt, geahndet und verurteilt werden, egal wer diese begeht. harte Sanktionen für Russland, in Zusammenarbeit mit China und Indien.

Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“

Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Unentschieden Ich muss mich dem was passiert (Verhandlungen zwischen Russland und USA) beugen, halte aber einen Diktatfrieden für schlecht.

Mathias Gerald Zeuner | FDP

„Ich bin bereit“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 20.
Ja! Seltsame Fragestellung. Erstens: Es ist Putin um den es im Ukrainekonflikt geht, nicht Russland. Zweitens: Selbstverständlich hat Putin sämtliches Militär sofort und bedingungslos von ukrainischem Staatsgebiet abzuziehen. Er hat den Staatsterror gegen die ukrainische Zivilbevölkerung sofort zu beenden. Das man ihn dazu "drängen" sollte ist natürlich nicht falsch. Aber es ist eine seltsame Wortwahl. Man muß ihn zwingen, eben auch mit Waffengewalt, dies zu tun. Und drittens: In der Ukraine wird auch die Freiheit Deutschlands, Europas gegen den Totalitarismus verteidigt. Deswegen ist die Ukraine weiter mit Waffen und Geld in Ihrem Kampf gegen den Despoten zu unterstützen

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Unentschieden Was soll das bedeuten? Unmittelbarer Zwang ist Gewalt. Und Putin hat die Minsk-Abkommen schon lange in den Wind geschlagen. Und mit was sollen wir diesen Zwang, diese Gewalt ausüben?

Aktuell ist die Ukraine im Krieg mit Putin. So wie vorher Tschetschenien, Georgien und irgendwie auch Syrien. Die Tinte war 2015 noch nicht richtig trocken unter dem letzten Minsk-Abkommen und schon hat Putin die russische Luftwaffe zur Unterstützung des Assad-Regimes gegen das syrische Volk fliegen lassen. Damit hat Putin mit Merkel Hand-in-Hand die Flüchtlingskrise im Herbst 2015 produziert.

Werden wir überhaupt militärisch ernst genommen? Können wir genug Drohnen, Panzer, Raketen und Munition produzieren? Ich glaube Putin lacht über die Schwäche der Europäer und auch Deutschlands. Solange wir keine Politik der eigenen Stärke verfolgen, sind wir auch nicht in der Lage Russland in Verhandlungen zu zwingen, wo keine beteiligte Partei zu Waffengewalt greifen würde. Das Oberziel ist ja das Töten zu beenden.

Claudia Zitter | Tierschutzpartei

„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Dies würde Russland nicht verstehen und erfahrungsgemäß auch nicht verzeihen.

Diplomatisches verhandeln um die noch freien Gebiete jetzt und auch später hätte eher Aussicht auf Erfolg.

Marco Asam | dieBasis

„Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14.
Nein! Mit Zwang, schafft man das Gegenteil. Ein Kompromiss muss schnell her.

Hilke Hochheiden | Die Linke

„Soziale Sicherheit schaffen, damit jeder Mensch sich frei entfalten kann“

Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II.
Eher ja Es braucht ernsthafte diplomatische Bemühungen, die Anerkennen, dass Verhandlungen zu einem Zeitpunkt beginnen, zu dem die Positionen der verschiedenen Parteien noch weit auseinander liegen und geziehlte Sanktionen gegen den Machtapparat und die Oligarchenklasse, denn das ist der Druck, der auch tatsächlich bei der Regierung in Russland ankommt.

Ingeborg Horn-Posmyk | AfD

„Windkraft ? Nein, danke!“

Kandidiert im Wahlkreis Groß-Gerau.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 15.
Keine Angabe Beide sollten Friedensverhandlungen miteinander führen

Markus Meier | Volt

„Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Eher ja Putin hat den Krieg in der Ukraine begonnen und sollte nicht als Gewinner aus diesem Konflikt hervorgehen, weil das ein schlechtes Signal an die internationale Gemeinschaft senden würde.

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Ja! Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist nicht nur ein Verstoß gegen das Völkerrecht, sondern auch ein direkter Angriff auf die europäische Sicherheitsordnung und die Werte von Demokratie, Selbstbestimmung und Menschenrechten. Ein Sieg Russlands würde autoritäre Regime weltweit ermutigen, ihre Ziele mit Gewalt durchzusetzen.



Daher muss der Druck auf Russland hoch bleiben – durch wirtschaftliche Sanktionen, politische Isolation und militärische Unterstützung der Ukraine. Die Rückgabe der besetzten Gebiete ist essenziell, um zu verhindern, dass sich das Prinzip „Gewalt schafft Fakten“ durchsetzt. Gleichzeitig muss diplomatischer Druck ausgeübt werden, um einen nachhaltigen Frieden zu ermöglichen.



Europa und die internationale Gemeinschaft haben die Verantwortung, der Ukraine beizustehen – nicht nur aus Solidarität, sondern auch aus eigenem Interesse, um langfristig Frieden und Stabilität zu sichern.

Renata Alt | FDP

„Deutschland wieder erfolgreich machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Russland hat die Ukraine völkerrechtswidrig überfallen, daher kann und muss Russland diesen Krieg umgehend beenden.

Boris Wilfert | GRÜNE

„Der beste Zeitpunkt für Engagement ist immer derselbe, er ist JETZT.“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 18.
Eher nicht Die politische Plattentektonik auf der Welt ist aktuell viel zu dramatisch und volatil, als dass eine solche Forderung fundiert geäußert werden könnte. Natürlich bin ich für Frieden! Entscheidend ist, wie die Ukraine agiert im Zusammenwirken mit den weltpolitischen Einflüssen, der Außenpolitik der USA und Russlands. Viel wichtiger ist eine solide Position eines Europa, dass mit möglichst einer Stimme spricht.

Julia Weisenberger | Die Linke

„Das Herz schlägt links, das Blut ist rot.“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 19.
Eher ja Europa wird in diesem Bereich keinerlei Handlungsfähigkeit haben. Während wir in Deutschland beitragen können zu Verhandlungen und unterstützend tätig werden können, haben wir nicht die Macht, Putin zu irgendetwas zu bewegen. Die einzige Chance wäre daher China, um Putin an den Verhandlungstisch zu zwingen.

Robert Aust | AfD

„Deutschland - aber normal! Dann ist es auch wieder stark!“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Eher nicht Es ist aller höchste Zeit diesen Proxy-War (Boris Johnson) zu beenden. Die USA und Russland müssen dafür einen Weg finden, denn erstere sind der Aggressor, der ltztere dazu gebracht hat zu den Waffen zu greifen, was natürlich völkerrechtswidrig war.

Sevim Dağdelen | BSW

„Ohne Frieden ist alles nichts.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen Diplomatie für eine politische Beendigung des Ukraine-Konflikts. Die Gespräche der USA und Russlands über eine Friedenslösung sind zu unterstützen. Europa sollte hier keinen Sonderweg gehen und meinen, die Atommacht Russland militärisch herausfordern zu wollen.

Dr. Doris Jensch | GRÜNE

„Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17.
Eher ja Russland zu zwingen, wird schwierig. In jedem Fall sollte der Krieg beendet werden, aber die Grenzen der Ukraine müssen dabei respektiert werden. Mich macht es betroffen, dass so viel Menschen und Material zu Schaden kommen. Wir haben so viele wichtige Aufgaben anzupacken. Aber Putin die Ukraine zu überlassen ist keine Option.

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Unentschieden Ich denke Putin lässt sich nicht zwingen. wenn das ginge, hätte man es längst machen können.

Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11.
Nein! Der Krieg geht uns nichts an. Wir dürfen eine Ablehnung gegen Kriegshandlungen haben, und auch ich bin gegen den Krieg. Darum ist eine diplomatische Lösung wichtig. Wer Waffen liefert, oder eine Kriegspartei finanziell unterstützt, der tötet Menschen!

Martin Auerbach | Die Linke

„Frieden! Und Wohlstand für Alle! Deshalb: „Mehr für die Mehrheit- Tax The Rich!““

Kandidiert im Wahlkreis Esslingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 20.
Eher nicht Wie will man eine Atommacht zwingen? Diplomatie ist hier gefragt und Verhandlungsgeschick! „Auge um Auge lässt die Welt erblinden!“

Christoph Gärtner | MLPD

„Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Ja! Aber nicht wie seit 3 Jahren vergeblich versucht mit immer weiteren Waffenlieferungen. Sie haben den Krieg und damit das Vernichten und Morden nur verlängert, statt Frieden zu bringen. Der Krieg ist derzeit für keine Seite mehr zu gewinnen. Er ist ein Stellvertreterkrieg zwischen dem imperialistischen Aggressor Russland und den NATO-Imperialisten unter Führung der USA auf Kosten der ukrainischen Bevölkerung. Bei den gegenwärtigen Kräfteverhältnissen kann er nur beendet werden bei zumindest vorübergehendem Verzicht auf die besetzten Gebiete. Doch das ist der heute notwendige Preis für zumindest vorübergehenden Frieden. Dauerhaften Frieden gibt es zwischen imperialistischen Mächten nicht. Das kann erst in den vereinigten sozialistischen Staaten der Welt erreicht werden. Auch darum: "Make socialism great again!"

Michael Priwe | FREIE WÄHLER

„Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“

Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Aber sehr unrealistsich.

Judith Skudelny | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1.
Ja! Ich wünsche mir sehnlichst Frieden in der Ukraine. Kein Land will den Frieden mehr als die Ukraine, deren Bevölkerung im Zuge des völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieges Aggression Tod, Vertreibung und zahllose Grausamkeiten erfahren musste. Und genau hier liegt das Problem: An einer diplomatischen Lösung zeigt Russland überhaupt kein Interesse. Als FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag rufen wir Russland immer wieder vehement dazu auf, seine Kampfhandlungen einzustellen. Putin jedoch will die Ukraine auslöschen und von der Landkarte streichen. Deshalb ist die Friedensfrage aktuell leider eine militärische und keine politische. Es braucht einen gerechten Frieden und keinen russischen Diktatfrieden. Zumal sich die Frage stellt, was Russland dann davon abhalten sollte, weitere Staaten anzugreifen, wenn es in der Ukraine Erfolg hat. Ich unterstütze daher das in der Charta der Vereinten Nationen verankerte legitime Recht der Ukraine, sich gegen Russlands Angriff zu verteidigen und die uneingeschränkte Kontrolle über ihr Hoheitsgebiet innerhalb der international anerkannten Grenzen zurückzuerlangen. Wir können in meinen Augen nur alles in unserer Macht stehende unternehmen, um das Selbstverteidigungsrecht der Ukraine zu stärken, ohne dabei selbst Kriegspartei zu werden – in der Hoffnung, dass es uns so schnell wie möglich gelingt, Russland an den Verhandlungstisch zu holen.


Stephan Töpfer | FREIE WÄHLER

„Wir sind das Volk“

Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Ja!
Ist mir wichtig!
aber diese Forderung ist vom Sachinhaltlichen der Forderung her nicht umsetzbar, da ein grundsätzlicher Frieden mit Russland auf diese Weise nicht möglich sein wird.

Paulus Guter | GRÜNE

„Antrieb. Für Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Wir haben bereits viele Maßnahmen unternommen: Unabhängigkeit von russischen Gas, wirtschaftliche Sanktionen und Unterstützung der Ukraine. Ich bin überzeugt, dass wir nur mit dem Aufzeigen von Stärke, Russland zu gerechten Verhandlungen bewegen können. Dennoch muss die Diplomatie - in Absprache aller Partner und besonders der Ukraine selbst - deutlich verstärkt werden.

Jonathan Voss | FDP

„Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“

Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Jedes Volk muss selbstbestimmt in Frieden leben können. Ein russischer diktatfrieden wäre kein Frieden für das ukrainische Volk. Kein Diktator dieser Welt darf es sich leisten können ein anderes Volk zu überfallen. Deswegen müssen wir alles tun, um die tapferen Ukrainerinnen und Ukrainer weiterhin unterstützen, auch durch das Liefern von Taurus.

Horst Karpinsky | AfD

„Südwestfalen wieder nach vorne bringen. Dem Volk dienen statt persönlicher Interessen.“

Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I.
Unentschieden Eine Rückgbabe der Gebiete halte ich für unwahrscheinlich. Ein Frieden muss dringend her.

Philipp Keßler | Volt

„“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“

Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Ja! Russland ist Kriegstreiber, wir müssen dafür sorgen, das die Russische Seite wieder für Verhandlungen bereit ist!

Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER

„für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Die Frage enthält bereits Behauptungen, denen ich nciht zustimme. Daher ist eine Beantwortung schwer. Alle müssen an den Verhandlungstisch und ja, es muss Frieden einkehren. Frieden und kein kalter Krieg 2.0.

Marten Henning | Die Linke

„Nach der Ampel links“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6.
Eher ja Ich habe ein Problem mit dem Wort "gedrängt". Bei diplomatischen Lösungen ist es nie gut zu viel Druck aufzubauen, man sollte gemeinsam zu einer Lösung finden

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Nein!
Ist mir wichtig!
Was soll der Blödsinn? Diplomatie statt Waffen.

Sich mit Russland anlegen ging in den 40'ern schon mal schief. Man hat offenbar nichts daraus gelernt.

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Eher ja Die FDP betont die Notwendigkeit, die Ukraine in ihrem Kampf gegen die russische Aggression zu unterstützen und ihre Souveränität zu wahren. Die FDP ist der Ansicht, dass es keinen Friedensplan ohne die Beteiligung und Zustimmung der Ukraine geben darf. Die Partei setzt sich für robuste Sicherheitsgarantien für die Region ein und fordert eine entschlossene Unterstützung der Ukraine, um aus einer Position der Stärke heraus verhandeln zu können. Die FDP hat sich erfolgreich für weitere Ukraine-Hilfen eingesetzt und betont die Bedeutung einer starken europäischen und transatlantischen Zusammenarbeit, um den Frieden in Europa zu sichern.

Samuel Scholz (Nacpany) | Volt

„Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Volt setzt sich klar für die Souveränität der Ukraine und ein Ende der russischen Aggression ein. Russland muss stärker unter Druck gesetzt werden – durch gezielte Sanktionen, internationale Isolation und militärische Unterstützung der Ukraine.



Ein nachhaltiger Frieden kann nur durch die Wiederherstellung der territorialen Integrität der Ukraine erreicht werden. Gleichzeitig braucht es diplomatische Anstrengungen, um langfristige Sicherheitsgarantien für Europa zu schaffen.

Konrad Dippel |

„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Konflikt in der Ukraine hat Gründe, die Russland nicht allein verursacht hat. Wie sollen wir Russland drängen? Mit unserem Blut oder ukrainischem? Keine Einmischung in diese Angelegenheit die nicht unsere ist. Die westliche Einmischung hat mit erhebliche Schuld an dieser Tragödie. Ausführlich äußere ich mich dazu auf www.abgeordnetenwatch.de

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Ja!
Ist mir wichtig!
Russland hat die Ukraine überfallen, deshalb muss Russland die Zeche bezahlen. Man darf allerdings nicht vergessen, dass Amerika zugesichert hat, nicht einzugreifen. Das war natürlich eine Einladung, zu verhindern, dass die Ukraine nicht westlich wird. Riesige Einnahmen fpr die Reichen.

Patrick Rützel | Volt

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit “

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Sollte Russland erfolg haben wäre das der Untergang unserer Zivilisation wie wir sie heute kennen

Saskia Esken | SPD

„FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Unsere Unterstützung der Ukraine im Kampf gegen den russischen Aggressor dient der Verteidigung ihrer Freiheit und Souveränität. Wir wollen damit auch erreichen, dass die Ukraine mit einer starken Position in Friedensverhandlungen gehen kann.

Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER

„GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Ja! Man sollte mit allen Seiten lieber um Frieden verhandeln.

Jana Neuhaus | Tierschutzpartei

„"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Die Ukraine muss wieder ein souveräne Land werden. Aber wie und was die "Mächtigen" der Welt gerade planen. Kein Plan.

Thomas Ponier-Kröhl | Volt

„Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Ich setze mich für internationale Rechtsstaatlichkeit und Frieden ein – auch wenn dies einen energischeren Dialog mit Russland erfordert.

Claudia Boas | Die PARTEI

„Mit Altersdemenz kenne ich mich aus. Da bin ich richtig im Bundestag“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja! Russand ist eh viel zu groß

Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Eher nicht Zwang funktioniert nicht, sieht man ja an den Sanktionen! Die schaden nur Deutschland! Da haben unsere Politiker sich ins Knie geschossen! Der einzig gangbare Weg ist verhandeln. Aber unsere feinfühligen Herrschaften im Außenministerium haben anhaltend bewiesen, dass sie keine Sensibilität im Umgang mit Staaten haben, welche andere Werte und Überzeugungen vertreten als sie selbst. Man kann weder China die Leviten lesen, noch den Saudis. Man sollte sich an einen Tisch setzen, mit Unterhändlern, Waffenstillstand vereinbaren und dann lange verhandeln, Kompromisse suchen. Und dazu ist es nötig die Position des anderen zu verstehen. das müsste man mal wollen: Putin nicht als Aggressor abstempeln, sondern als Staatsmann, der aus seiner Sicht aus guten Gründen in die Ukraine einmarschiert ist. Man will das nicht bei uns. Deswegen sind D oder GB , F, ... nicht geeignet um zu verhandeln. Boris Johnson hat im Frühjahr 22 bereits verkündet: der Westen ist nicht bereit für Frieden. Ja dann muss man jetzt den Krieg aushalten!

Es gibt immer die eigene Wahrheit, und die stimmt nicht mit der Wahrheit meines Gegenübers überein. Aber wenn ich es nicht schaffe mich mal in die Lage des anderen zu versetzen, wird nie Frieden geschlossen. Man muss als Diplomat die Gegenseite respektvoll anhören, die Sicht der Dinge mal aus den Augen des Anderen betrachten und aufhören dem Gegenüber den schwarzen Peter zuzuschieben.

Das, was die EU macht, außer Ungarn, Türkei und ein paar anderen Staaten ist Rosenkrieg übelster Sorte und die Gefahr, dass wir einen kriegerischen Konflikt auf unseren ganzen Kontinent ausweiten wächst mit der Verbohrtheit mit der man die Schuld eindeutig der russischen Seite zuschiebt.

Putin ist der einzige Partner, der den 2+4-Vertrag ratifiziert hat, alle anderen Siegermächte haben das bis heute nicht getan. Damit hat er bewiesen, dass ihm ein gutes Verhältnis zu den europ. Nachbarn nicht unwichtig ist. Was ist mit Nato-Osterweiterung, Biolaboren an der Ostgrenze der Ukraine, Massaker der russischstämmigen Bevölkerung im Donbass, etc? Das sind Provokationen, die beantwortet wurden. Ich finde den Einmarsch Russlands absolut nicht richtig, aber nachvollziehbar. Der Westen hat Verträge gebrochen. Nun braucht es Kompromisse und Sicherheiten, damit Frieden in der Region einkehren kann. Taurus, Drohnen, Tomahawk etc ist weiterhin Provokation und kostet uns alle Wohlstand, Sicherheit, Frieden und Menschenleben . Meine Forderung: sofortiger Stopp von Waffenlieferungen und Kriegshandlungen.

Michael Gebhardt | AfD

„Heimat schützen, Zukunft sichern“

Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 24.
Nein! Wir lehnen eine verstärkte Einflussnahme auf Russland zur Beendigung des Ukraine-Konflikts und zur Rückgabe der besetzten Gebiete ab. Stattdessen setzten wir auf diplomatische Lösungen und fordern die Bundesregierung auf, eine Friedensinitiative mit Sicherheitsgarantien für beide Seiten zu ergreifen. Wir sprechen uns gegen Waffenlieferungen an die Ukraine aus, da diese den Konflikt verlängern und eskalieren könnten.

Eileen Lerche | FDP

„Entlasten, Entfesseln, Ordnen“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25.
Unentschieden Zu dieser Forderungen fehlen mir konkrete Maßnahmen, um Auskunft zu geben. Es gibt bereits harte Sanktionen. Wichtig ist, dass diese Maßnahmen mit der Ukraine abgestimmt sein müssen.

Klaus Wockenfoth | Die Linke

„Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“

Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I.
Unentschieden Die Wiederherstellung der Ukraine in ihren Grenzen vor 2014 muss das letztliche Ziel aller diplomatischen Bemühungen sein. Dennoch halte ich es für vermessen zu glauben, man könne Russland zu etwas drängen. Das bedingt immer, dass ein Druckmittel vorhanden ist, über welches der Westen faktisch nicht verfügt. Außerdem darf eine Lösung nicht über die Köpfe der Menschen in den östlichen Gebieten der Ukraine hinweg getroffen werden.

Monique Hänel | GRÜNE

„Die Aufgaben die vor uns liegen können wir nur MITEINANDER lösen. “

Kandidiert im Wahlkreis Görlitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (GRÜNE), Listenplatz 5.
Keine Angabe Diese These ist mir zu vereinfacht für dieses komplexe Thema. Zwingen! ist für mich kein Wort, was in der Politik verwendet werden sollte, egal von wem oder um was es geht.

Axel Reineke | FREIE WÄHLER

„Bleibeperspektive“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Unentschieden Russland „ zwingen“? Schon mal ein Geschichtsbuch gelesen? Wie soll man eine Atommacht „ zwingen“? Verhandeln und Diplomatie sind nötig!

Dr. Bruno Schwarz | Die Linke

„Energiewende sozial JEZTZ“

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Ja!
Ist mir wichtig!
Vertragsbruch und Völkermord darf nicht gutiert werden

Matthias Dietrich | ÖDP

„Für eine lebensfreundliche Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19.
Eher ja Dafür bedarf es aber des unbedingten Willens, Putin in seinem Handeln zu verstehen. Verstehen heißt, die Beweggründe des Handelns nachvollziehen können. Es heißt nicht unbedingt, sein Handeln zu befürworten. Gute Diplomatie setzt voraus, von allen Kriegsparteien respektiert zu werden. Ganz ohne Zugeständnisse an Putin wird es nicht gegen.

Oliver Koller | AfD

„Deutschland kann mehr.“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Unentschieden Ein Krieg, in dem seit Jahren täglich Menschen sterben, hätte längst beendet werden müssen, doch auch hier hat die Bundesregierung versagt. Diplomatische Gespräche hätten längst geführt werden müssen.

Tamara Mazzi | Die Linke

„Für ein gerechtes Kiel!“

Kandidiert im Wahlkreis Kiel.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (Die Linke), Listenplatz 2.
Ja! DIE LINKE verurteilt den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine und fordert einen sofortigen Waffenstillstand sowie die vollständige Rückgabe der besetzten Gebiete. Statt einer militärischen Eskalation setzt DIE LINKE jedoch auf Diplomatie und Verhandlungen, unter Einbeziehung neutraler Vermittler wie China oder Brasilien. Zudem fordert die Partei gezielte Sanktionen gegen den russischen Machtapparat, um den Druck auf die Regierung zu erhöhen​

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Bruch des Völkerrechts und vermutliche Kriegsverbrechen bzw. Verbrechen gegen die Menschlichkeit dürfen nicht unbestraft bleiben!

Marcell Menzel | Die Linke

„Gemeinsam solidarisch für alle“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 18.
Eher ja Sanktionen können ein nützliches Werkzeug sein, um Druck auszuüben und eine klare Haltung gegen völkerrechtswidriges Verhalten zu zeigen. In diesem Fall könnten sie dazu beitragen, Russland zu einem Ende der Aggressionen zu bewegen und die Ukraine in ihrem Recht auf territoriale Integrität zu unterstützen. Dennoch sollte der Fokus immer auf diplomatischen Bemühungen liegen, um eine langfristige Lösung zu finden. Druck allein wird nicht ausreichen, um den Konflikt zu beenden, aber Sanktionen können eine zusätzliche Maßnahme sein, um das Verhalten eines Aggressors zu beeinflussen. Letztlich muss der Weg zum Frieden durch Verhandlungen und Dialog führen, wobei auch die Rückgabe besetzter Gebiete Teil dieses Prozesses sein sollte.

David Briels | Die Linke

„Solidarische Politik. Mit Euch. Für die Vielen.“

Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Eher ja Ja, aber durch diplomatische Bemühungen und friedliche Konfliktlösungsansätze. Weitere Waffenlieferungen ziehen diesen Konflikt nur weiter in die Länge und die Zivilbevölkerung leidet darunter am meisten.

Sven Elbers | AfD

„Nicht in Problemen sondern in Lösungen denken“

Kandidiert im Wahlkreis Kleve.
Eher ja Krieg darf niemals die Lösung für Konflikte sein. Beide Parteien müssen dringend an den Verhandlungstisch.

Diplomatie war einmal das deutsche Aushängeschild

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine ist ein klarer Bruch des Völkerrechts und darf nicht hingenommen werden. Die Ukraine hat das Recht auf Souveränität und territoriale Unversehrtheit, und Russland muss für seine völkerrechtswidrigen Handlungen zur Verantwortung gezogen werden. Ein stärkerer internationaler Druck auf Russland ist notwendig, um einen gerechten Frieden zu ermöglichen. Dazu gehören gezielte Sanktionen, Unterstützung für die Ukraine und eine klare Haltung der internationalen Gemeinschaft. Frieden kann nur auf der Grundlage von Recht und Gerechtigkeit bestehen, nicht durch das Diktat eines Aggressors. Die besetzten Gebiete müssen der Ukraine zurückgegeben werden, damit die Menschen dort wieder in Freiheit und Sicherheit leben können.

Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Ja! Wir Freie Demokraten stehen klar an der Seite der Ukraine und setzen uns für umfassende Unterstützung ein, damit sie sich gegen die russische Aggression verteidigen kann. Wirtschaftliche Sanktionen, militärische Hilfe und diplomatischer Druck sind notwendig, um Putin keinen Erfolg mit seinem völkerrechtswidrigen Angriff zu ermöglichen.

Angelika Syring | SPD

„Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es fragt sich, wie Russland unter Herrn Putin und / oder seine sicherlich ebenso drastisch agierenden Nachfolger dazu gebracht werden können. Mr. Trump droht zwar mittlerweile unverhohlen mit militärischer Intervention, was unweigerlich eine Ausweitung des Konflikts auf die NATO zur Folge hätte. Insofern sollte zuvor von Seiten der EU unter der Führung Deutschlands eine Lösung angestrebt werden, die eine solche Ausweitung des Konflikts verhindert. Insofern stimme ich voll der bisherigen Handlungsweise von Olaf Scholz zu, überlegt und besonnen zu agieren und diplomatische Wege sowie Sanktionen gegenüber Russland und seinen Unterstützern zu bevorzugen.

Jasmina Hostert | SPD

„Soziale Politik für Dich“

Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 7.
Ja! Wir müssen einfordern, dass sich Russland an das internationale Völkerrecht hält.

Daniel Föst | FDP

Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5.
Eher ja Wir setzen uns für Frieden in Europa ein. Die Ukraine ist jedoch ein souveränes Land, das selbst entscheiden muss.

Christian Tramnitz | GRÜNE

„Zukunft digital - aber sicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Ja!
Ist mir wichtig!
Für die Ukraine und ganz Europa gilt es, einen Frieden in Freiheit zu sichern. Um Rußland zu Beendigung des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs auf die Ukraine und zur Rückgabe der besetzten Territorien zu zwingen sollten alle nicht-militärischen Optionen voll ausgeschöpft werden.

Bei der Militärhilfe für die Ukraine ist es jedoch essentiell, sicher zu stellen, dass Deutschland (bzw. die EU oder die NATO) völkerrechtlich nicht selbst zur Kriegspartei wird.

Sibel Duyar-Aydinli | BSW

„Politik ohne Doppelmoral mit Ziel: im Inland ein solidarisches Miteinander, im Ausland Frieden! en“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 7.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die These ist so nicht korrekt, denn aktuell ist eine Friedensvereinbarung in Sicht und aktuelle Politik will weiterhin den Krieg.

Zaklin Nastic | BSW

„Unser Land verdient mehr!“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (BSW), Listenplatz 1.
Keine Angabe Es braucht dringend Diplomatische Initiativen um Frieden in der Ukraine zu erreichen.
Impressum, Datenschutz