Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Bündnis Sahra Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit“ (BSW) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Russland zum Frieden zwingen! – Russland soll stärker als bisher zum Frieden und zur Rückgabe der besetzten Gebiete an die Ukraine gedrängt werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Russland zum Frieden zwingen!«
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Nesim Arslan | BSW |
Keine Angabe |
Es soll ein Frieden hergestellt werden, mit dem beide Nationen leben können |
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Sevim Dağdelen | BSW „Ohne Frieden ist alles nichts.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 2. |
Nein!
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Wir brauchen Diplomatie für eine politische Beendigung des Ukraine-Konflikts. Die Gespräche der USA und Russlands über eine Friedenslösung sind zu unterstützen. Europa sollte hier keinen Sonderweg gehen und meinen, die Atommacht Russland militärisch herausfordern zu wollen. |
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Wiebke Diehl | BSW „Ohne Frieden ist alles nichts“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 5. |
Keine Angabe |
Um Frieden zu erreichen, braucht es dringend Diplomatie und Entspannungspolitik, nicht mehr Waffen und Eskalationspolitik, die uns alle gefährdet. |
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Sibel Duyar-Aydinli | BSW „Politik ohne Doppelmoral mit Ziel: im Inland ein solidarisches Miteinander, im Ausland Frieden! en“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 7. |
Nein!
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Die These ist so nicht korrekt, denn aktuell ist eine Friedensvereinbarung in Sicht und aktuelle Politik will weiterhin den Krieg. |
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Stephan Falk | BSW „Für Frieden, Vernunft und soziale Gerechtigkeit. “ Kandidiert im Wahlkreis Mainz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 3. |
Keine Angabe |
Bei dieser These fehlt so ziemlich das Wichtigste: gedrängt mit "mehr Waffen" (nein) gedrängt mit mehr Diplomatie? (ja) |
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Lars Leopold | BSW |
Eher ja |
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Leo Miguez | BSW Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10. |
Eher nicht
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Eine militärische Lösung im Sinne eines Sieges über Russland ist unrealistisch und kann uns in eine nukleare Katastrophe führen. Die Strategie der letzten Jahre ist gescheitert. Über eine Millionen Tote und Verletzte, während sich die Verhandlungsposition der Ukraine eher verschlechtert hat. Wir müssen auf sofortige Verhandlungen und Diplomatie setzen. |
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Zaklin Nastic | BSW „Unser Land verdient mehr!“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (BSW), Listenplatz 1. |
Keine Angabe |
Es braucht dringend Diplomatische Initiativen um Frieden in der Ukraine zu erreichen. |
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Richard Pitterle | BSW „Frieden, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BSW), Listenplatz 4. |
Ja! |
Aber nicht mit Waffen, sondern mit Verhandlungen. |
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Oliver Ruhnert | BSW „Klare Kante für eine andere Politik! Jetzt Vernunft und Gerechtigkeit wählen- jetzt BSW!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
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Sebastian Scheerer | BSW „Gemeinsame Sicherheit in Freiheit ist möglich und vernünftig“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (BSW), Listenplatz 3. |
Nein! |
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Josephine Thyrêt | BSW „Für Soziale Errungenschaften und gegen jedwede Kriegsbeteiligung.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Treptow-Köpenick.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 4. |
Ja!
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Ausschließlich auf diplomatischem Weg und nicht durch weitere militärische Auseinandersetzungen!!! |