Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Qualifizierte Einwanderer nach Deutschland holen! – Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, sollen gezielt qualifizierte Einwanderer aus dem Ausland gewonnen und nach Deutschland geholt werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Qualifizierte Einwanderer nach Deutschland holen!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
|
Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Ja! |
Unser Land braucht mehr Einwanderung in den Arbeitsmarkt. Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz die Regeln verbessert. Wir wollen, dass Menschen, die in den deutschen Arbeitsmarkt einwandern wollen, nur noch mit einer staatlichen Stelle zu tun haben. Hochqualifizierten Fachkräften wollen wir die Einwanderung in den Arbeitsmarkt weiter erleichtern. Die Europäische Blue Card wollen wir für weitere nicht-akademische Fachkräfte öffnen und die unpraktikablen Verdienstuntergrenzen abschaffen. Das Instrument der Westbalkanregelung wollen wir ausweiten. Außerdem wollen wir den Absolventen der weltweit besten 200 Universitäten ein einjähriges Orientierungsvisum zur Arbeitsfindung nach niederländischem Vorbild ermöglichen. |
|
Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Eher nicht |
Wenn nach Deutschland, dann besser qualifiziert als nicht....aber.... Warum nicht deutsche Qualifiziert machen um den Fachkräftemangel zu beheben. Diese könnten wir dann auch gleich raus in die weite Welt auswandern. |
|
Axel Reineke | FREIE WÄHLER „Bleibeperspektive“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Ja! |
Die kommen nicht in einen maroden teuren bürokratischen Staat |
|
Paul Strauß | PdF „Endlich wieder ein Strauß in der Regierung“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (PdF), Listenplatz 2. |
Nein!
|
Wir sollten uns eher um die bestehenden Fachkräfte besser kümmern, die Ausbildungen auf heimischen Boden stärker fördern und dafür sorgen, dass diese Fachkräfte nicht abwandern. |
|
Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
|
Um dem Fachkräftemangel effektiv zu begegnen, sollten wir in erster Linie qualifizierte Einwanderer für den Bereich suchen, der im Moment am stärksten gefragt ist. Nämlich in der Pflege. Deutschland muss gezielt Pflegekräfte aus dem Ausland rekrutieren, sie durch spezifische Ausbildungs- und Integrationsprogramme in den deutschen Arbeitsmarkt einführen und langfristig halten. Dies kann durch staatlich geförderte Visaprogramme, Sprach- und Anpassungsprogramme und durch verbesserte Arbeitsbedingungen realisiert werden. |
|
Sibylle Schmidt | AfD „Wenn man Zahlungswege verfolgt, werden Begründungen verständlicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Eher nicht |
Kein Brain Drain in anderen Ländern. Unsere Bevölkerung optimal ausbilden und einsetzen. |
|
|
Holger Doktorowski | AfD „Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Bevor wir Facharbeiter anwerben, sollte die Wirtschaft die eigene Bevölkerung Ausbilden. Die Unterstützung eines Vierer Abiturienten zum Jurastudium macht keinen Sinn. Diesen Jungen Menschen muss man auch mal deutlich sagen das sie sich einen anderen Beruf aussuchen müssen, der ihren Qualifikationen eher entspricht |
|
|
Andreas Paul | AfD Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Und eigene Fachkräfte im Land gehalten werden. |
|
Roland Rieger | FREIE WÄHLER „Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “ Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen. |
Eher ja |
Wir müssen zuerst unsere Kinder fördern! |
|
Dr. Rainer Rothfuß | AfD „Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Top-Prio sollte aber sein, die schon hier befindlichen Menschen besser auszubilden und durch gute Löhne und geringe Steuerlast auch im Job zu halten! |
|
Alan Daniel Imamura | AfD „Aktiv für Duisburg“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I. |
Ja! |
Um qualifizierte Einwanderer zu gewinnen, muss Deutschland für diese auch attraktiv sein. Hierfür sind zahlreiche Hürden abzubauen, nicht zuletzt z.B. die international viel zu hohe Steuer- und Abgabenbelastung oder langwierige und schwierige bürokratische Prozesse. |
|
Michael Scholz | Die Linke „Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Die gezielte Anwerbung von qualifizierten Fachkräften aus dem Ausland ist eine kurzfristige Lösung für den Fachkräftemangel, greift aber zu kurz, wenn es um eine nachhaltige und gerechte Migrationspolitik geht. Deutschland sollte sich nicht nur auf hochqualifizierte Einwanderung konzentrieren, sondern ein offenes, soziales und chancengerechtes System für alle Menschen schaffen, die hier leben und arbeiten wollen. Fachkräftemangel betrifft nicht nur IT oder Ingenieurwesen, sondern auch Pflege, Gastronomie, Handwerk, Baugewerbe und soziale Berufe – also auch Berufe, die nicht zwingend eine akademische Ausbildung erfordern. |
|
Christoph Gärtner | MLPD „Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II. |
Eher nicht |
Wir müssen die eigenen Ressourcen mehr nutzen durch mehr Ausbildung und Bildung, statt die Ressourcen aus fremden Ländern abzuziehen und diese damit auszuplündern |
|
Danny Meiners | AfD „Niemals Aufgeben“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 4. |
Eher ja |
Qualifizierte Migration ist uns herzlich Willkommen. Armutsmigration in unsere Sozialsysteme lege ich ab. Ausländische Straftäter sind konsequent abzuschieben. |
|
Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Eher ja |
Ja, das brauchen wir jetzt schon, aber damit alleine werden wir unseren Fachkräftemangel nicht lösen. Und die Menschen müüssen auch gut begleitet und in unsere Kultur eingeführt werden, wenn das gelingen soll. |
|
|
Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Ja! |
Der Markt regelt. |
|
Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Unentschieden
|
Wenn nötig, ja. Zu bedenken ist allerdings, dass diese Leute im eigenen Land fehlen. Sie kosten uns nichts durch Schulbesuch, Ausbildung etc., nur mal so - zum Nachdenken. |
|
Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Gezielte Fachkräfteeinwanderung ist entscheidend, um den Arbeitsmarkt zu stärken – Deutschland braucht qualifizierte Zuwanderung, aber ohne dabei anderen Ländern wichtige Talente zu entziehen. Deshalb sollten wir neben der Anwerbung von Fachkräften auch in internationale Ausbildungskooperationen investieren, um nachhaltige Lösungen für alle Seiten zu schaffen. |
|
Sebastian „Led“ Pisot | Die Linke „Für sozialen Klimaschutz!“ Kandidiert im Wahlkreis Freising. |
Unentschieden |
Wir brauchen zwar Fachkräfte, aber beim anwerben sollte darauf geachtet werden keinen Brain Drain zu verursachen. |
|
Esther Engel | MLPD „Sozialismus - aber echt!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (MLPD), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Jeder soll dort leben und arbeiten, wo er möchte. Eine gezielte Abwerbung halte ich für falsch und für eine Schwächung anderer Länder. |
|
|
|
Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Eher ja |
Tendenziell ja |
|
|
Zaklin Nastic | BSW „Unser Land verdient mehr!“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (BSW), Listenplatz 1. |
Eher nicht |
Wir sollten mehr in die Bildung und Ausbildung der Menschen hier invertieren. Zudem führt das Abwerben von Fachkräften aus anderen Staaten dazu dass diesen ein Mangel an Fachkräften entsteht. |
|
Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Ja, denn das ist für unser alterndes Land, die einzige Möglichkeit gerade im Dienstleistungs- und Pflegebereich unser Auskommen zu sichern. Aber auch in anderen Wirtschaftszweigen brauchen wir kluge Köpfe für die Innovationskraft in unserem Land. Wir müssen es den Menschen leichter machen, die nach Deutschland zum Arbeiten kommen wollen und es denen schwerer machen, die sich in unsere Sozialsysteme einschleichen. |
|
Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Ja! |
Definitiv! Ohne geht es nicht. |
|
|
Leo Miguez | BSW Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10. |
Eher nicht |
Wir brauchen Fachkräfte in Deutschland. Das würde ich aber eher über Kontingente von Menschen regeln, die Ausbildungsprogramme bei uns abschließen. Die Abwerbung von Ärzten und Ingenieuren führt insbesondere in wirtschaftlich und infrastrukturell schlechter gestellten Ländern zu einer Verschlechterung der Lebenssituation der einheimischen Bevölkerung und schafft weitere Fluchtursachen. |
|
|
Wiebke Diehl | BSW „Ohne Frieden ist alles nichts“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 5. |
Eher nicht |
Fachkräfte, die abgeworben werden, fehlen in den Herkunftsländern, wodurch neue Fluchtursachen entstehen. Zudem brauchen wir eine Ausbildungsoffensive für diejenigen, die in Deutschland leben. |
|
|
„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln. |
Unentschieden |
Qualifizierte Einwanderung ist nicht das Allheilmittel, als das es dargestellt wird. Wenn wir nur mehr Erwerbspersonen bräuchten, dürften wir heute so wenig Probleme haben, wie noch nie. Denn Einwohneranzahl, Erwerbspersonenanzahl und Erwerbstätigenanzahl sind in Deutschland auf dem Höhepunkt. |
|
Tobias Mainka | Die Linke „Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf. |
Nein!
|
Warum sollte sich Deutschland die klugen Köpfe aus den anderen Ländern holen und deren lokale Wirtschaft damit schwächen? Ein besseres Bildungssystem würde viel mehr bewirken, um gegen den Fachkräftemangel anzukommen. |
|
|
Alexandra Erikson | Die Linke „Politik für die Menschen statt für Profite“ Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück. |
Eher nicht |
Die Möglichkeit, in Deutschland zu arbeiten soll es weiterhin geben, es braucht aber grundlegende Reformen des Bildungssystems und weitere Maßnahmen. Das Abwerben von Fachkräften aus dem Ausland ("Brain Drain") ist unfair. |
|
Brigitte Aldinger | dieBasis „Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“ Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6. |
Eher nicht |
diese Fachkräfte fehlen in den Herkunftsländer - wir müssen eine Strategie entwickeln, wie wir selber den Fachkräftemangel beheben und nicht diese Menschen aus der Wirtschaft anderer Länder abziehen. |
|
Erich Utz | Die Linke „Ich behandle ander Menschen so, wie ich selbst behandelt werden möchte“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Ja!
|
Der deutsche Arbeitsmarkt braucht mehr Beschäftigte |
|
Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Ja! |
Deutschland braucht sowohl qualifizierte als auch unqualifizierte Arbeitskräfte, um die Herausforderungen des Fachkräftemangels und der demografischen Veränderung zu meistern. Eine gezielte Einwanderungspolitik, die es Menschen ermöglicht, sich hier zu qualifizieren und einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, ist notwendig. Dabei muss die Integration gefördert werden, damit alle die Chance haben, sich erfolgreich zu integrieren und in Bereichen wie Handwerk, Pflege und Erziehung zu arbeiten. Die Gesellschaft profitiert langfristig von einer offenen Migrationspolitik, die nicht nur auf hohe Qualifikationen setzt, sondern auch auf die Bereitschaft zur Weiterqualifikation und zum Engagement in systemrelevanten Berufen. |
|
Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Für Einwanderung von Fachkräften benötigen wir ein Konzept und Vorgaben - eine bloße Behauptung alle Ausländer die nach Deutschland kommen seien Fachkräfte. Bildung und Qualifizierung von Bürgern sind vorrangig. Ebenso wieder Schaffung von Lebensumständen die es erstrebenswert machen im Deutschland zu bleiben : Zu viele einheimische Fachkräfte, Ärzte, Ingenieure wandern aus aufgrund er aktuellen Politik in Deutschland . |
|
|
Catalina Möwes | Volt „Bildung macht Zukunft“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Volt), Listenplatz 1. |
Eher nicht |
Damit nehmen wir anderen Nationen ihre Fachkräfte weg, dass wiederum schafft dort vor Ort wirts. Defizite. |
|
Tim Standop | Tierschutzpartei „Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Ja! |
Wird nur mit der Fremdenfeindlichkeit in Deutschland immer schwerer. |
|
Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Unentschieden |
Aufgrund der Tatsache, dass Paare heute nur 1.6 Kinder im Schnitt bekommen, schrumpft unsere Gesellschaft und um unseren Wohlstand zu erhalten benötigen wir qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland. Dabei müssen wir natürlich darauf achten dass unser hohes Ausbildungsniveau nicht verwässert wird. Es ist auch wichtig, dass wir im Vergleich zu anderen Ländern attraktiv bleiben (Steuern, Löhne, Integration). Bevor wir ausländische Kräfte anwerben, sollten möglichst viele arbeitslose Menschen wieder in den Arbeitsprozess eingliedern. |
|
Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Ja!
|
Dafür braucht es eine offene Willkommenskultur. Nicht nur in den Unternehmen, sondern in unserer Gesellschaft. |
|
Benedikt Eikmanns | Volt |
Ja! |
Gezielte Einwanderung qualifizierter Fachkräfte ist essenziell, um dem Arbeits- und Fachkräftemangel entgegenzuwirken und Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Dafür braucht es eine effiziente, transparente Einwanderungspolitik, die Bürokratie abbaut, attraktive Bedingungen schafft und gleichzeitig eine gute Integration der Zuwandernden ermöglicht. |
|
Sibel Duyar-Aydinli | BSW „Politik ohne Doppelmoral mit Ziel: im Inland ein solidarisches Miteinander, im Ausland Frieden! en“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 7. |
Eher ja
|
Jedoch sollten inländische Fachkräfte ausgebildet werden. Eine bessere Bezahlung oder bessere Arbeitsbedingungen könnten Wunder bewirken! |
|
|
Julia Weisenberger | Die Linke „Das Herz schlägt links, das Blut ist rot.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 19. |
Eher nicht |
Wir haben bereits qualifizierte Menschen hier. Wir müssen ihnen allerdings die Chance geben, überhaupt mal zu arbeiten und ihren erlernten Beruf auszuüben. Daher brauchen wir ein Integrationssystem, das wirkliche Integration voranbringt, damit auch die Menschen in den Ämtern endlich wieder Begeisterung in ihren Jobs ausleben können. Gemeinsame Erfolge führen dazu, dass qualifizierte Arbeitskräfte auch gerne nach Deutschland einreisen werden wollen. Und dafür brauchen wir eine richtige Willkommenskultur. |
|
Tamara Mazzi | Die Linke „Für ein gerechtes Kiel!“ Kandidiert im Wahlkreis Kiel.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (Die Linke), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Als LINKE erkennen wir an, dass Deutschland qualifizierte Fachkräfte braucht – doch wir setzen auf faire Arbeitsbedingungen für alle, statt einen globalen Wettbewerb um billige Arbeitskräfte zu fördern. Wir fordern eine offene und solidarische Einwanderungspolitik, die Geflüchteten und Migrant*innen echte Chancen auf Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe bietet. Gleichzeitig müssen die Arbeitsbedingungen in Deutschland verbessert werden: Höhere Löhne, bessere Tarifbindung und sichere Arbeitsverhältnisse sind der beste Weg, um Berufe attraktiver zu machen – sowohl für einheimische als auch für zugewanderte Fachkräfte |
|
|
Judith Skudelny | FDP Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1. |
Ja! |
Unser Land braucht mehr Einwanderung in den Arbeitsmarkt. Wir haben mit dem Einwanderungsgesetz die Regeln verbessert. Als nächsten Schritt fordern wir ein Einwanderungsgesetzbuch aus einem Guss, in dem alle gesetzlichen Grundlagen für Einwanderung und Asyl gebündelt werden. Zudem muss jetzt eine Neuorganisation der behördlichen Strukturen und Verfahren im Bereich der Arbeitsmigration folgen. Wir wollen, dass Menschen, die in den deutschen Arbeitsmarkt einwandern wollen, nur noch mit einer staatlichen Stelle zu tun haben. Um einen solchen One-Stop-Shop für die Einwanderung in den Arbeitsmarkt zu schaffen, muss der gesamte Visaprozess auf den Prüfstand gestellt werden. Hochqualifizierten Fachkräften wollen wir die Einwanderung in den Arbeitsmarkt weiter erleichtern. Die Europäische Blue Card wollen wir für weitere nicht-akademische Fachkräfte öffnen und die unpraktikablen Verdienstuntergrenzen abschaffen. Das Instrument der Westbalkanregelung wollen wir ausweiten. Außerdem wollen wir den Absolventen der weltweit besten 200 Universitäten ein einjähriges Orientierungsvisum zur Arbeitsfindung nach niederländischem Vorbild ermöglichen. Schutzsuchende mit Bleiberecht müssen so schnell wie möglich Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten, damit sie so schnell auf eigenen Füßen stehen. Ein Job ist außerdem der beste Integrationskurs. Wir Freie Demokraten wollen für alle anerkannten Flüchtlinge – dazu gehören auch die ukrainischen Geflüchteten – einen neuen sozialrechtlichen Status statt des Bezugs von Bürgergeld schaffen. Er kombiniert eine stärkere Unterstützung für die Aufnahme von Arbeit und – soweit rechtlich zulässig – geringere Sozialleistungen. Die Höhe der Sozialleistungen darf keinen Fehlanreiz darstellen. Deswegen wollen wir die Höhe der Sozialleistungen, etwa beim Asylbewerberleistungsgesetz, kritisch überprüfen und perspektivisch europäisch vereinheitlichen. Wir setzen zudem auf mehr Sach- statt Geldleistungen und fordern, dass die längst beschlossene Bezahlkarte flächendeckend und ohne unnötige Ausnahmen überall zum Einsatz kommt. Wer rechtskräftig und vollziehbar ausreisepflichtig ist und eine zumutbare Möglichkeit hat, Deutschland zu verlassen, darf in der Regel keine staatliche Unterstützung mehr erhalten. Jene, die die Identitätsfeststellungsverfahren aktiv behindern, sollen ebenfalls Sozialleistungen gestrichen werden. Für gut integrierte Schutzsuchende muss es die Möglichkeit eines Spurwechsels zur Einwanderung in den Arbeitsmarkt geben, wenn sie so qualifiziert sind, dass sie und ihre Familien von eigener Arbeit ohne Transferleistungen leben können. |
|
Tassilo Timm | MLPD Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (MLPD), Listenplatz 1. |
Nein! |
Selbst ausbilden! |
|
Marcell Menzel | Die Linke „Gemeinsam solidarisch für alle“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 18. |
Eher nicht |
Ja, Deutschland braucht Fachkräfte – aber eine Migrationspolitik, die sich nur an ökonomischer Verwertbarkeit orientiert, greift zu kurz. Menschen sollen nicht nur willkommen sein, wenn sie „nützlich“ sind. Stattdessen brauchen wir ein Einwanderungs- und Bleiberecht, das soziale Gerechtigkeit, faire Arbeitsbedingungen und echte Integrationschancen für alle schafft. Gleichzeitig müssen wir verhindern, dass andere Länder durch die Abwanderung dringend benötigter Fachkräfte ausgeblutet werden. Bessere Löhne, gute Arbeitsbedingungen und eine gerechte Bildungspolitik in Deutschland sind mindestens genauso wichtig, um den Fachkräftemangel nachhaltig zu lösen. |
|
Claudia Zitter | Tierschutzpartei „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14. |
Eher ja
|
Solange Fachkräfte fehlen ist diese Entscheidung hilfreich für alle. |
|
|
Gabriel Bruckdorfer | Die Linke „Jedes Kind hat ein recht auf gute Bildung“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu. |
Eher nicht |
Ich habe "Eher nicht" aus gewählt, nicht weil ich gegen Migration bin, sondern, weil ich es für nicht richtig halte, das recht eines Menschen, hier zu sein, an seinen Qualifikationen zu messen. Ich bin dafür, das wir es für Fachkräfte aus dem Ausland attraktiv machen her zu kommen, mithilfe von guten Arbeitsbedingungen und Fairen Löhnen, aber bewusst Menschen unterschiedlichen Wert als teil unserer Gesellschaft zuzusprechen, weil sie mehr oder weniger Qualifikationen haben, halte ich für falsch. |
|
Dennis Landgraf | Tierschutzpartei „Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Wir müssen in Deutschland besser ausbilden und können uns nicht immer nur die besten Menschen aus dem Ausland holen |
|
Sanae Abdi | SPD „Für Euch Da!“ Kandidiert im Wahlkreis Köln I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8. |
Ja! |
Deutschland wird älter, wir brauchen dringend die Zuwanderung von gut qualifizierten Fachkräften. Dafür sind wir gute Schritte gegangen, z.B. mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Daran müssen wir anknüpfen. |
|
Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Eher ja |
Deutschland braucht sowohl qualifizierte als auch unqualifizierte Arbeitskräfte, um die Herausforderungen des Fachkräftemangels und der demografischen Veränderung zu meistern. Eine gezielte Einwanderungspolitik, die es Menschen ermöglicht, sich hier zu qualifizieren und einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, ist notwendig. Dabei muss die Integration gefördert werden, damit alle die Chance haben, sich erfolgreich zu integrieren und in Bereichen wie Handwerk, Pflege und Erziehung zu arbeiten. Die Gesellschaft profitiert langfristig von einer offenen Migrationspolitik, die nicht nur auf hohe Qualifikationen setzt, sondern auch auf die Bereitschaft zur Weiterqualifikation und zum Engagement in systemrelevanten Berufen. |
|
Emil Bauer | MLPD „Make Socialism great again! Mach mit damit sich wirklich was verändert! “ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt. |
Nein! |
Es sollen hier mehr Leute ausgebildet werden, was besonders in der Industrie in den letzten Jahren enorm zurück gefahren wurde. Aussedem ist es egoistisch nur auf unsere Interessen zu schauen. Besonders Entwicklungsländer brauchen dringend ihre Fachkräfte selber. |
|
|
Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Wir sollten erstmal schauen wen wir hier im Land haben, der Qualifiziert ist oder Qualifiziert werden möchte. Wenn das nicht reicht können wir gerne Menschen aus anderen Ländern dafür holen. Diese fallen dann unter das Einwanderungsgesetz und der Staat stellt die Regeln auf unter welchen Voraussetzungen sie kommen dürfen beziehungsweise das Land wieder verlassen müssen. |
|
Ellen Oelkers | Die Linke „Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5. |
Eher ja |
Als erstes sollten Arbeitskräfte (z. B. auch Geflüchtete) in Deutschland qualifiziert und gefördert werden, danach sollen Kräfte aus dem Ausland angeworben werden. |
|
Adam Balten | AfD „Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23. |
Unentschieden |
Besser die Bildung im eigenen Land stärken und ergänzend dazu, als Impulsgeber, die Attraktivität des Standortes Deutschland für ausländische Fachkräfte erhöhen. |
|
|
Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Unentschieden |
Ist nicht vom Staat zu regeln und zu organisieren. Die Unternehmen -ich übrigens auch- können das alleine, tun das alleine und integrieren auch allein. Ich bin hier gegen eine Ausweitung der staatlichen Betätigung. Der Staat hat hier nur einen Ordnungspolitischen Rahmen zu setzen, wie das die Unternehmen dürfen und fertig. Im Übrigen bin ich dagegen Fachkräfte für einfachere Tätigkeiten ins Land zu holen, die über 35 sind. Die verdienen zu wenig, um bis zur Rente ausreichende Rentenanwartschaften aufzubauen und die eigene Altersarmut zu verhindern. Da hat der Staat den Rahmen nach zu schärfen, um dem Treu und Glauben dieser Arbeitskräfte gerecht zu werden. Grundsätzliche Frage: Braucht man wirklich für jeden Mist eine staatliche Vollversorgung? |
|
Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Wir müssen attraktiv sein. Ein gezieltes Werben ist Unsinn. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, werden Fachkräfte automatisch kommen. Wir erleben das seit Jahren durch die Zuwanderung aus anderen EU-Staaten. |
|
Sebastian Wanner | Die Linke „Ich trete nicht nach unten - niemals.“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12. |
Eher nicht |
Einerseits benötigen wir Zuwanderung, allein um Bedarfe zu erfüllen und z. B. unser Gesundheitssystem zu erhalten, andererseits dürfen wir keinen neokolonialen Raub ("brain robbery") von jungen Menschen aus anderen Ländern fördern. Die gezielte Anwerbung darf nicht zu Lasten der Herkunftsländer gehen. |
|
Viktor Linsel | Die Linke „Die einzige Minderheit, die der Gesellschaft schadet, ist die der Milliardäre.“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Vor allem sollten wir diejenigen, die bereits hier sind, gut integrieren und ausbilden. |
|
Marcus Fischer | FDP „Mut zu klugen Entscheidungen “ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56. |
Ja! |
Wir brauchen sie durch den demografischen Faktor in Deutschland |
|
Hilke Hochheiden | Die Linke „Soziale Sicherheit schaffen, damit jeder Mensch sich frei entfalten kann“ Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II. |
Eher ja |
Damit Deutschland für qualifizierte Fachkräfte, die, wenn sie auswandern wollen in der Regel mehrere Optionen haben, muss der rassistische Diskurs über Geflüchtete dringend ein Ende finden. Es ist ein Entscheidungskriterium für potenzielle zuwandernde Fachkräfte, wie wahrscheinlich es ist, dass sie rassistisch beleidigt oder angegangen werden. Zudem müssen wir es den Menschen, die schon hier sind, erleichtern, dass sie eine Arbeit aufnehmen und dass ihre ausländischen Abschlüsse anerkannt werden. |
|
|
Dagmar Marie Kolkmann-Lutz | MLPD „Eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg für Mensch und Natur - echter Sozialismus“ Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 2. |
Nein! |
Viele Flüchtlinge kommen bereits ausgebildet hierher. Arbeitserlaubnis erteilen und weiter ausbilden. |
|
Markus Meier | Volt „Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Ja! |
Wir sind in vielen Bereichen auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. |
|
Marten Henning | Die Linke „Nach der Ampel links“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Wir müssen dabei nur darauf achten, dass dies in anderen Ländern nicht zu Fachkräftemangel führt |
|
Dr. Simon Kuchlbauer | AfD „Mut zur Freiheit“ Kandidiert im Wahlkreis Memmingen – Unterallgäu. |
Eher ja |
Wenn ein echter Bedarf vorliegt, sollten nach strengen Kriterien Menschen aus dem Ausland zum Arbeiten kommen können. |
|
Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Ja!
|
Einwanderung nach Bedarf stärkt die Wirtschaft. |
|
Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Ja!
|
Deutschland kann es sich nicht leisten, kluge Köpfe abzuweisen – wir brauchen talentierte Menschen, die mit anpacken und unser Land voranbringen. Weniger Bürokratie, klare Regeln und eine Willkommenskultur für Fachkräfte machen uns international konkurrenzfähig. |
|
Jörg Weidemann | MLPD „Make Socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1. |
Nein!
|
Andere, vor allem ärmere Länder brauchen ihre Fachkräfte selbst. Besser Flüchtlinge ausbilden. |
|
Anna-Marie Herrmann | Volt |
Unentschieden |
Man könnte auch einfach den Geflüchteten hier eine Arbeitserlaubnis geben, anstatt alles und jeden abschieben zu wollen, nur um dann von woanders wieder Menschen ins Land zu holen?! Ist ja nicht so, als wären die in ihrem Heimatland alle ungelernt und ohne Arbeit gewesen. |
|
Hans-Ulrich Riedel | Die Linke „Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10. |
Eher ja |
Deutschland ist ein Einwanderungsland - und das nicht erst seit gestern. Wir brauchen - statt einer Diskussion über "qualifizierte" Einwanderer zuallererst einmal ein umfassendes Einwanderungsgesetz und wir müssen dazu übergehen, ausländische Schul- und Berufsabschlüsse anerkennen (wie soll den sonst die "Qualifizierung" überprüft werden?) |
|
Richard Pitterle | BSW „Frieden, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BSW), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Wir brauchen Zuwanderung, aber wir sollten auch sehen, dass Pflegekräfte, Krankenschwestern und Ärzte auch in den Ländern gebraucht werden, wo wir sie herholen. Also müssten wir die Berufe auch für die Menschen in Deutschland attraktiver machen (auch mit Geld) |
|
Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei „Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. |
Unentschieden |
Wir müssen mit den Menschen arbeiten, die zu uns kommen. Wir können und nicht nur die heraus picken, die wir akut brauchen. |
|
|
Konrad Klamann | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8. |
Ja! |
Deutschland braucht qualifizierte Einwanderung in den Arbeitsmarkt. Hochqualifizierten Fachkräften wollen wir diese weiter erleichtern. Zudem wollen wir die Europäische Blue Cardfür weitere nicht-akademische Fachkräfte öffnen und die unpraktikablen Verdienstuntergrenzen abschaffen. Das Instrument der Westbalkanregelung wollen wir ausweiten. Mit einem One-Stop-Shop bündeln und beschleunigen wir Verfahren. |
|
Andreas Johren | Die Linke „Gerechtigkeit für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Unentschieden |
Man kann m. E. dafür werben, ob jetzt Herr Heil dafür unbedingt durch die Welt jetten muss, weiß ich nicht. Und wenn sich die Stimmung in unserem Land unter CDU und AfD sowieso weiter fremdenfeindlich entwickelt, will hier auch die "heißgeliebte" Fachkraft bald nicht mehr hinkommen. |
|
„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Unentschieden |
Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist). |
|
Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Eher ja |
Ja, Deutschland braucht durchaus Zuwanderung, aber das müssen wir entscheiden wer kommt. Es kann nicht sein, dass wir weiterhin Einwanderung in unser Sozialsystem haben, wie z.B. letztens Busfahrer die nicht einmal ihre Muttersprache verschriftlicht und auch keinen Führerschein haben. Zum anderen ist es auch unabdingbar, dass wir unsere jungen Menschen besser ausbilden, aber auch bei einigen überhaupt Anreize schaffen, damit sie arbeiten gehen. Ebenfalls werden derzeit, aufgrund der wirtschaftlichen Gesamtlage, viele Menschen, eben auch viele Facharbeiter, auf den Arbeitsmarkt "gespült". Hier hat man entsprechend sehr viele Menschen die, wenn man ihnen die Möglichkeit gibt, auch gewillt sind sich in andere Fachgebiete umschulen zu lassen. Man sieht daran, dass das Facharbeiterproblem durchaus hausgemacht ist. |
|
Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Ja! |
Der gezielte Zuzug qualifizierter Fachkräfte ist entscheidend, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und die Wirtschaft zu stärken. |
|
Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Ja!
|
Ich setze mich aktiv für eine gezielte Fachkräftezuwanderung ein, um unseren Arbeitsmarkt zu stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. |
|
Tomás Marcelo Santillán | Die Linke „Deine Stimme für ein besseres Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Unentschieden |
Die Einwanderung von Fachkräften aus Ländern, die selbst genug Fachkräfte haben, sollte deutlich erleichtert werden. Das wäre ein Fortschritt. Allerdings gibt es viele Länder auf der Erde, die selbst nicht genug Fachkräfte haben, diese aber für den Aufbau ihrer Infrastruktur dringend benötigen, um dort gute Lebensverhältnisse zu schaffen. Wir brauchen mehr Entwicklungshilfe. Ein solches Programm darf nicht zu einem modernen Kolonialismus fahren, die die Ausbeutung weiterführt. |
|
Adrian Manuel Mauson | MLPD „Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“ Kandidiert im Wahlkreis Halle.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3. |
Nein! |
Wenn Menschen hier ausgebildet werden, kann das für beide Länder ein Vorteil sein, sollte aber nicht als die entscheidende Lösung betrachtet werden. |
|
Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Ja! |
Siehe Forderung Nr. 37 |
|
|
Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Ja!
|
Deutschland steht vor erheblichen Herausforderungen, insbesondere dem Fachkräftemangel, der durch den demografischen Wandel und die Digitalisierung verstärkt wird. Um diesen Engpässen entgegenzuwirken, ist die gezielte Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte von entscheidender Bedeutung. Aktuelle Entwicklungen: Im Jahr 2024 wurden voraussichtlich rund 200.000 Visa zu Erwerbszwecken erteilt, was einem Anstieg von über zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Diese positive Entwicklung ist auf das im Jahr zuvor in Kraft getretene Gesetz zur Weiterentwicklung der Fachkräfteeinwanderung zurückzuführen, das unter anderem gesenkte Qualifikationsanforderungen und Mindestgehälter sowie seltenere Vorrangprüfungen umfasst. Bedeutung der Zuwanderung: Ohne die Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte würde die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland bis 2040 deutlich zurückgehen, was negative Auswirkungen auf die Wirtschaft und den Wohlstand hätte. Fazit: Die gezielte Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte ist ein zentrales Element, um den Fachkräftemangel zu beheben und die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands zu sichern. Es ist daher essenziell, die bestehenden Einwanderungsregelungen weiter zu optimieren und die Integration der Zuwanderer zu fördern, um von ihren Fähigkeiten und Erfahrungen zu profitieren. |
|
Philipp Keßler | Volt „“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. |
Ja! |
Wir brauchen mehr Fachkräfte und in anderen Ländern gibt es Menschen die nur allzu gerne ein Teil unserer Gesellschaft wären. Ein Super Beispiel sind spezielle Ingenieurschulen in Indien, die Menschen bekommen dort das Wissen vermittelt und haben dann Aussicht auf eine strahlende Zukunft in Deutschland und Europa. |
|
Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Ja! |
Für einen höhst amtlichen Brain-Drain |
|
Stefan Michael Kanitzky | Volt „Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg. |
Ja! |
Dafür braucht es aber nicht nur qualifizierte Einwanderung, sondern grundsätzlich weniger Vorurteile gegenüber ausländischen Personen. |
|
|
Johannes Rupprecht | MLPD „Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14. |
Eher nicht |
Menschen die fliehen müssen sollen auch die Erlaubnis erhalten zu arbeiten und ausgebildet zu werden. Das wäre ein Beitrag zur Behebung des Fachkräftemangels. Ich halte aber nichts von der gezielten Abwerbung von Fachkräften, weil diese in ihren Heimatländern auch gebraucht werden. |
|
Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER „für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Ja! |
Menschen, die bereits anerkannte Abschlüsse in Berifen haben, für die wir keine geeigneten Bewerber finden können, dürfen gern hier arbeiten uns leben, wenn sie unsere Kultur und Religion nicht untergraben, sondern akzeptieren. |
|
Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Ja! |
Mit Blick auf den Fachkräftemangel ist Arbeitsmigration qualifizierter Fachkräfte nach Deutschland dringend notwendig. Dies ist jedoch nur eine zentrale Maßnahme, da ebenso Ausbildungsplätze attraktiver gestaltet und Geflüchtete schneller in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden sollten. |
|
Gregor Forster | SPD „Zeit für einen von uns - Gregor Forster für die Nordoberpfalz in den Bundestag“ Kandidiert im Wahlkreis Weiden.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 31. |
Ja! |
Ja das ist unbedingt notwendig. Sonst wird uns der demographische Wandel überrollen. |
|
Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Gezielte Anwerbung ist sinnvoll, darf aber Länder, die selbst die Fachkräfte dringend benötigen, nicht schädigen. |
|
Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Deutschland braucht dringend Fachkräfte, besonders in Pflege, Handwerk und IT. Eine offene Einwanderungspolitik stärkt die Wirtschaft und sichert den Wohlstand. Gleichzeitig dürfen wir ärmeren Ländern nicht gezielt Fachkräfte entziehen, die dort ebenso dringend benötigt werden. Stattdessen sollten wir auf internationale Kooperationen setzen, um Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort zu verbessern und Fachkräfte fair zu gewinnen. Eine verantwortungsbewusste Strategie sorgt dafür, dass Migration für alle Seiten ein Gewinn ist. |
|
Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10. |
Nein! |
Ist es nicht extrem Asozial, vor allem in Ländern die selbst unter Fachkräftemangel leiden, noch die Fachkräfte abzuwerben. Viel wichtiger wäre die Ausbildung in Deutschland zu stärken UND die Arbeitsbedingungen zu verbessen um Fachpersonal auch in Ihrem Job halten zu können! |
|
Monika Graf | ÖDP „Mensch und Tier achten, Lebensgrundlagen erhalten“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Allerdings nur, wenn dies den Herkunftsländern nicht schadet. |
|
|
Birgit Ruder | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Rette Dein Land! Wähle Veränderung! Ich stehe dafür, dass Deutschland wieder etwas wert wird!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Ja! |
Die gezielte Einwanderung von Fachkräften aus dem Ausland ist für Deutschland ein essenzieller Baustein, um den zunehmenden Arbeitskräftemangel zu bekämpfen und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft sowie die Versorgung in zentralen Bereichen wie Gesundheit und Pflege sicherzustellen. Die Zuwanderung soll gezielt auf qualifizierte Arbeitskräfte ausgerichtet sein, die durch ihre Fähigkeiten einen direkten Beitrag zur deutschen Wirtschaft und Gesellschaft leisten. |
|
Barbara Schwarz | Tierschutzpartei „Mit Anstand und Empathie für Tierschutz und Tierrechte!“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Wie sollen sich die Lebensbedingungen in Schwellenländern je verbessern, wenn aus egoistischen Gründen gut Ausgebildete durch reiche Länder abgeworben werden? |
|
|
Dominique Fietze | WerteUnion „Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Jeder Einwanderer, der hier arbeiten möchte, qualifiziert ist und für sich selbst aufkommt, ist gern gesehen. |
|
Nicole Hess | AfD „Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9. |
Ja! |
Hierfür muss aber das Umfeld stimmen: Niedrige Steuern, günstiger Wohnraum, gute Schulen, sichere Straßen. |
|
Lukas Freiberger | Die Linke „Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“ Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I. |
Eher nicht
|
Nur in Ausnahmefällen. Wir können selbt ausbilden. Wenn die Wirtschaft Arbeitsplätze besetzen will, soll sie angemessen Steuern zahlen! |
|
Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Wir sollten auch schauen, unseren Nachwuchs entsprechend zu qualifizieren |
|
Sabine Hahn | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl! “ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Deutschland sollte den Ehrgeiz haben, genügend junge Menschen zu qualifizieren. Die anderen Länder brauchen ihre Fachkräfte ja auch. Natürlich ist es gut, wenn ab und zu Fachkräfte Erfahrungen in anderen Ländern sammeln und sich so austauschen. Wir sollten aber nicht auf andere Länder bauen, dass die unsere fehlenden Fachkräfte ausbilden. Das könnte man dann auch als Ausbeutung dieser Länder ansehen und das wollen wir ja hoffentlich nicht. |
|
Thomas Völker | Die Linke „Wer schweigt, von dem wird angenommen, dass er zustimmt. (Bonifatius VIII.)“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die Linke), Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Das ist prinzipiell richtig. Wichtig ist, dass wir damit den Herkunftsländern nicht schaden |
|
„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Eher ja |
Allerdings sollte Anwerbung immer berücksichtigen, in den Ländern, aus denen Abgeworben wird, dort keinen Fachkräftemangel zu bewirken. Dies wäre nicht fair und könnte sich zudem als neue Fluchtursache auswirken. |
|
Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Eher ja |
Um dem Fachkräftemangel in Deutschland effektiv zu begegnen, müssen wir qualifizierte Einwanderer aus dem Ausland gezielt anwerben. Deutschland hat einen großen Bedarf an Fachkräften, insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Ingenieurwesen und IT. Wir sollten ein transparentes und attraktives Einwanderungssystem schaffen, das qualifizierten Arbeitskräften den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erleichtert. Aber auch die qualitativen Unterschiede in der Ausbildung und in den Arbeitsfeldern zwischen Deutschland und den Herkunftsländern sind zu berücksichtigen. Besonders in spezialisierten Berufen können diese Unterschiede zu Herausforderungen führen, wenn es darum geht, die Anerkennung von Abschlüssen und die Integration der Fachkräfte sicherzustellen. Die Nachqualifizierung und Integration von ausländischen Fachkräften ist eine Aufgabe, die wir ernst nehmen müssen. Bürokratische Hürden dürfen dabei nicht im Weg stehen. Gleichzeitig müssen wir sicherstellen, dass die Integration effektiv erfolgt, was durch maßgeschneiderte Programme, Sprachkurse und eine gezielte Anerkennung von ausländischen Qualifikationen unterstützt werden sollte. Dies stellt uns vor eine große Aufgabe, aber sie bietet auch die Möglichkeit, unsere Arbeitsmärkte nachhaltig zu stärken und gleichzeitig den Zuzug von Fachkräften aus dem Ausland effizient zu gestalten. Wir müssen zudem aber sicherstellen, dass die Einwanderung keine negativen Auswirkungen auf den sozialen Frieden hat, sondern in Einklang mit einer gerechten und inklusiven Gesellschaft steht. |
|
Mariana Haramus | Volt „Trau dich Frau! “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3. |
Ja! |
- Fachkräftemangel bekämpfen. Deutschland leidet unter einem akuten Fachkräftemangel in vielen Branchen, besonders im Gesundheitswesen, in der IT, im Handwerk und in der Pflege. Qualifizierte Einwanderung kann helfen, diese Lücke zu schließen. |
|
Ulrike Schweiger | GRÜNE „Machen statt Meckern“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23. |
Ja! |
Wir brauchen sie |
|
Therese Gmelch | MLPD „Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6. |
Eher nicht |
Wir sollten nicht ärmeren Ländern die gut ausgebildeten Leute abwerben |
|
|
Christoph Fischer | GRÜNE „„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ – Albert E“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 22. |
Ja! |
Um unseren Wohlstand zu erhalten und Wachstum zu generieren benötigen wir dringend mehr Fach- und Arbeitskräfte. |
|
Rhavin Grobert | Die PARTEI „Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Unentschieden |
Wir haben keinen Fachkräftemangel – die Jobcentren sind voller Fachkräfte, denen schlicht niemand ein vernünftiges Angebot für einen Job macht, von dem man gut leben kann. Und jetzt, wo auch die "Generation Z" lernt, dass Influencer kein Job sondern eine Diagnose ist, sollte sich das Problem von selbst lösen. |
|
Jürgen Graalfs | Bündnis C „Politik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 1. |
Nein! |
Es ist unethisch, andere Länder hinsichtlich ihrer Fachkräfte "anzuzapfen", damit wir kein Problem haben. Wir müssen einen Rahmen schaffen, in dem Kinder wieder willkommen sind. 100´000 Abtreibungen pro Jahr sind 100´000 Arbeitskräfte nach 16 Jahren. Wir müssen Frauen Perspektiven geben, ihr Kind auch dann auszutragen, wenn es ungelegen kommt. Hier müssen Hilfen ansetzen. |
|
|
Karsten Robert Thamm | dieBasis „Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13. |
Eher nicht
|
Das kommt auf Qualität und Quantität an. Man sollte zunächst das Potenzial im eigenen Land ausschöpfen. Wenn wir qualifiziertes Personal wollen, dann sollten wir es ausbilden. Das beginnt bereits bei der Bildungspolitik, also auch bei der Ausbildung der Lehrer an den Unis. |
|
|
Patrick Rützel | Volt „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit “ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 4. |
Ja! |
Jeder ist willkommen |
|
Jörn Bauer | AfD „Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. |
Eher ja |
Zunächst unser eigenes Potential ausschöpfen bei 4 Mio. Menschen im Bürgergeldbezug, die als erwerbsfähig gelten. |
|
|
Martin Auerbach | Die Linke „Frieden! Und Wohlstand für Alle! Deshalb: „Mehr für die Mehrheit- Tax The Rich!““ Kandidiert im Wahlkreis Esslingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 20. |
Eher nicht |
Alle sind herzlich willkommen, Fachkräfte in anderen Ländern ausbilden lassen und sie dann her zu locken ist aber auch nicht das Gelbe vom Ei! |
|
Marco Seeling | PdF |
Eher ja |
Daneben sollte eine besser aufgestellte Weiterbildungsbranche, Arbeitslose besser fortbilden als es bisher der Fall ist. |
|
Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Eher ja
|
Das soll den Unternehmen überlassen werden wenn sie aus dem Ausland Fachkräfte holen möchten. Hier sollen Unternehmen gefördert werden, Menschen schneller in ein Arbeitsverhältnis zu bekommen ohne viel Bürokratie. |
|
|
Wolfgang Lange | MLPD „Die Menschheit will nicht untertgehen - make socialism great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MLPD), Listenplatz 5. |
Nein! |
Die Länder brauchen selbst ihre qualifizierten Fachkräfte und dürfen nicht ausgeblutet werden. |
|
|
Claus Christ | Volt „Politik für Menschen“ Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt. |
Eher ja |
Wir brauchen Arbeitskräfte auf allen Ebenen. Es kommen viele Menschen als Migranten zu uns. Ein Arbeitsrecht ab Tag 1 hilft bei deren Integration. Und es hilft der Wirtschaft und damit den Sozialkassen. |
|
Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Keine Angabe |
Egal, weil wir werden weitreichende Gesetzesänderung durchsetzen, die die zur Verfügung stehenden Menschen in Deutschland für den maximalen Einsatz in der Wirtschaft aufbereitet. |
|
Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Unentschieden |
Einerseits brauchen wir sie dringend. Nur ob wir den Fachkräften einen großen Gefallen damit tun, wenn wir sie zum nächsten deutschen Faschismus einladen, bleibt eine spannende Frage. |
|
Ana Lena Herrling | Volt „Ana Lena in den Bundestag – für Politik, die funktioniert: pragmatisch, fair, europäisch“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 7. |
Ja! |
Gezielte Fachkräfteeinwanderung ist ein wichtiger Schritt, um dem Arbeitskräftemangel entgegenzuwirken – entscheidend ist jedoch, dass neben der Anwerbung auch Integration, faire Arbeitsbedingungen und Anerkennung von Qualifikationen sichergestellt werden. |
|
Herbert Behrens | Die Linke „Für ein gutes Leben in einer friedlichen Welt. Für Kooperation statt Konfrontation.“ Kandidiert im Wahlkreis Osterholz – Verden. |
Nein! |
Vorrangig Arbeitskräfte im Ausland zu akquirieren ist keine gute Idee. Die Herkunftsländer dieser Arbeitskräfte brauchen dringend Fachleute für den Aufbau einer eigenen Wertschöpfung. Brain Drain nutzt den entwickelten kapitalistischen Länder, um deren teils neokoloniale Außenwirtschaft zu stärken. Kooperation und faire Handelsbeziehungen sind die Grundlage für eine friedliche Welt. |
|
Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER „Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“ Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Ja!
|
Zwingend notwendig. |
|
Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Sollte aber auch nicht als Lösung für unsere alternde Gesellschaft angesehen werden. Deutschland kämpft nicht alleine um die Besten Fachkräfte. Ebenso schwächt/destabilisiert man damit ggf. die Herkunftsländer der Fachkräfte, was zu Flucht- und Migrationsbewegungen führen kann. |
|
Axel Popp | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Verantwortungsvoll, zielorientiert, aufrichtig !“ Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Erst einmal muß der sogenannte Fachkräftemangel durch die eigene Bevölkerung gelöst werden. |
|
Karen Buchholz | FREIE WÄHLER „MIT MENSCHEN FÜR MENSCHEN“ Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I. |
Ja! |
Bitte so, dass sie bleiben. Schweden z.B. zeigt eindrucksvoll, wie es funktionieren kann. |
|
Pierre Fuchs | FDP „Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11. |
Ja!
|
Deutschland braucht qualifizierte Einwanderung in den Arbeitsmarkt. Hochqualifizierten Fachkräften wollen wir diese weiter erleichtern. Zudem wollen wir die Europäische Blue Card für weitere nicht-akademische Fachkräfte öffnen und die unpraktikablen Verdienstuntergrenzen abschaffen. Das Instrument der Westbalkanregelung wollen wir ausweiten. Mit einem One-Stop-Shop bündeln und beschleunigen wir Verfahren. |
|
Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Eher ja |
Gute Arbeitskräfte und Fachkräfte jederzeit gerne. |
|
Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Ja!
|
Qualifizierte Zuwanderer sind zu einer Migration in die Zielnation grundsätzlich dann bereit, wenn für sie eine Nutzensteigerung oder -maximierung absehbar ist. Nur in seltenen Fällen sind z.B. familiäre Beweggründe Motive, für hochqualifizierte Fachkräfte nach Deutschland einzuwandern. Für die überwiegende Mehrheit muss ein attraktives Angebot vorliegen – Löhne wie in den USA sind auch mit Steuersenkungen nicht erzielbar (Jahresgehalt Kapitän bei American Airlines 590.000$, Lufthansa 241.000€). Insofern kann man allenfalls auf die bessere Lebensqualität verweisen und versuchen, gut qualifizierte (ausländische) Studierende nach einem Abschluss in Deutschland an unseren Standort zu binden, ggf. mit dem Druckmittel von Rückzahlungsverpflichtungen. |
|
Vedat Akter | Die Linke „Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Eher ja |
Wir sollten eher die Menschen, die bereits hier sind qualfizieren und ausbilden, anstatt aus anderen Ländern ihre Menschen abwerben, die dort das land voranbringen sollten. Aber wenn jemand nach Deutschland kommen will, herzlich willkommen. |
|
Eva Wintering | FREIE WÄHLER „Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Nein! |
Arbeitssuchende entsprechend aus-weiterbilden. Für die Branchen die MA benötigen. Ausbildungen landesintern fördern. |
|
|
Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke „Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Hof.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Ich bin nicht sicher, ob das gezielte Abwerben von Fachkräften die Lösung ist. Gerade in Ländern der dritten Welt werden Fachkräfte ebenfalls benötigt. |
|
Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Eher ja |
Neben der Qualifikation spielt auch das Bekenntnis zum Grundgesetz und den in Deutschland geltenden gesellschaftlichen Wertevorstellungen eine wichtige Rolle. |
|
Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Die Fachkräftmigration ist wichtig um den Demographie Wandel begegnen zu können. |
|
|
Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Idealerweise bilden wir unsere Fachkräfte selber aus. Punktuell wird der gesteuerte Zuzug von Fachkräften in einzelnen Bereichen jedoch nötig sein. |
|
Reiner Dworschak | MLPD „Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Nein!
|
Diese Forderung ist eine Forderung der Konzerne und Banken. Sie nutzt nur ihnen, da sie ihnen billige Fachkräfte ins Land spülen soll, egal ob sie in ihren Heimatländern gebaucht werden oder nicht. Zugleich unterspült das das Recht auf Flucht und ist ein imperialistisches Gegenprogramm dazu. |
|
|
Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Eher ja |
Neben der Qualifikation spielt auch das Bekenntnis zum Grundgesetz und den in Deutschland geltenden gesellschaftlichen Wertevorstellungen eine wichtige Rolle. |
|
Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Echte Freiheit und Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Eher ja |
Wir kommen wohl nicht drumherum. Es ist aber auch darauf zu achten, dass den Ländern nicht die Arbeitskräfte entzogen werden, die es selbst benötigt. Sonst schaffen wir Entwicklungsländer. |
|
Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Eher ja |
Einwanderer spielen eine wichtige Rolle, um den Fachkräftemangel in Deutschland zu lindern. Sie bringen wertvolle Fähigkeiten und Erfahrungen mit, die unsere Wirtschaft stärken. Gleichzeitig muss die Integration gut gestaltet werden, damit diese Menschen sich in unserer Gesellschaft wohlfühlen und einbringen können. |
|
Sven Adler | FREIE WÄHLER „Mit dem Volk, weil für das Volk“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Ja! |
Hier wünsche ich mir eine Politik wie viele andere Länder diese auch vornehmen. Die Qualifikation des künftigen Arbeitnehmers ist auch an sehr gute Sprachkenntnisse gebunden (Standard ist ja die A2 Sprachbefähigung) |
|
Saskia Esken | SPD „FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1. |
Ja!
|
Deutschland profitiert seit langem von Zuwanderung und das werden wir auch in Zukunft. Es geht um die Zuwanderung von Fachkräften und von Menschen, die sich bei uns zur Fachkraft ausbilden lassen wollen. Fachleute sagen, dass wir angesichts der Alterung unserer Gesellschaft pro Jahr eine Nettozuwanderung von 400.000 Arbeitskräften brauchen, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Deshalb haben wir das Fachkräfteeinwanderungsgesetz geschaffen, um auch im internationalen Wettbewerb um Fachkräfte bestehen zu können. Das ist wichtig für unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand. Diesen Weg setzen wir fort. |
|
|
Lennart Niemeyer | Die Linke „Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster. |
Eher nicht |
Es bestehen viele Möglichkeiten, bei den Menschen die jetzt Asyl hier haben und von Duldung zu Duldung leben. Gezielt Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben heißt, dass diese Länder einen Teil ihrer Unabhängigkeit verlieren |
|
Dominik Peter Fey | GRÜNE „Nahbar und ehrlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens. |
Keine Angabe |
Darauf ist unsere Wirtschaft angewiesen. |
|
|
Andrea Ebert | MLPD „Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Wenn ausländische Menschen hier arbeiten wollen und die entsprechende Qualifikation vorweisen können, sind sie herzlich willkommen. Ich halte nicht viel davon, Menschen gezielt aus ihren Ländern abzuwerben und mit Versprechungen her zu locken und in ihren eigenen Heimatländern werden sie dringend für den Aufbau gebraucht und gleichzeitig schiebt man in genau die gleichen Länder Menschen ab, die hier Asyl begehren, bloß weil sie uns nicht passen. Im Übrigen ist Deutschland im Umkehrschluss ja auch nicht bereit deutsche Straftäter z. B. aus den Kurdischen Gebieten zurück zu nehmen. Welche Doppelmoral! |
|
|
Vincent Janßen | Die Linke „Wir lassen niemanden zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. |
Eher ja
|
Deutschland braucht dringend Fachkräfte, aber wir dürfen das Problem nicht nur mit Einwanderung lösen. Die Linke fordert bessere Arbeitsbedingungen, faire Löhne und mehr Ausbildungschancen für alle. Dann kommen Fachkräfte auch von selbst. |
|
Isabel Graumann | dieBasis „Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Wenn wir Fachkräfte nicht selbst ausbilden können, dann ja! |
|
Elke Weihusen | Tierschutzpartei „Alle sagten, das geht nicht, dann kam einer, der hat es einfach gemacht. – Wähle Mitgefühl!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Es sollte erst mal probiert werden, die Menschen, die hier schon leben, entsprechend auszubilden. Fachkräfte sollten auch nicht dort "geholt" werden, wo sie im eigenen Land dringend gebraucht werden. |
|
Adrian Heim | ÖDP „Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12. |
Ja! |
Es geht gar nicht anders, wenn wir die demographische Entwicklung in Deutschland ansehen. |
|
Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Ja! |
Die meisten sind qualifiziert genug ums ich auch in Deutschland zu qualifizieren. |
|
Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke „Jesus würde die Linke wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II. |
Ja! |
Ja auf jeden Fall, wir als Gemeinschaft und die Wirtschaft brauchen sie um uns neu und stabil aufzustellen. Allerdings wehre ich mich dagegen Menschen in "nützlich und nicht nützlich" einzuteilen. Jeder Mensch ist per Geburt nützlich. Wir müssen im Ausland ein freundlicheres Bild von Deutschland zeigen. Wer will schon in ein Land kommen, in dem Fremdenfeidlichkeit und rechte Parolen und Parteien herrschen? |
|
Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Ja!
|
Deutschland braucht gezielte Zuwanderung, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen und wirtschaftlich stark zu bleiben. Gleichzeitig müssen wir auch unsere eigenen Arbeitskräfte besser fördern – durch bessere Bildung, Weiterbildung und faire Arbeitsbedingungen. Ein modernes Einwanderungssystem und Investitionen in unsere Leute gehen Hand in Hand! |
|
Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Ja! |
Gezielte Einwanderung hilft uns, stabil zu bleiben – am besten aus Ländern mit stark steigenden Bevölkerungszahlen. |
|
Martin Wunschock | FREIE WÄHLER „MEHR DEUTSCHLAND WAGEN“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis I. |
Ja! |
Deutschland braucht ein Einwanderungsgesetz welches uns ermöglicht, gezielt Fachkräfte (z.Zt. benötigt: IT und Gesundheitsbranche) aus dem Ausland anzuwerben. |
|
Benjamin Stern | SPD „Benjamin macht´s.“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (SPD), Listenplatz 27. |
Eher ja |
Gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass in Deutschland eine gleichberechtigte und faire Chance auf Bildung und Ausbildung für alle herrscht. |
|
Jan Jaegers | Die Linke „Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Unentschieden |
Sowohl als auch. Gleichzeitig dürfen wir dadurch nicht Engpässe an Fachkräften in den Herkunftsländern entstehen lassen. Nach dem Motto: "Mir doch egal wie es den anderen geht". Wir wollen erstmal die Menschen, weche bereits in Deutschland sind fördern bei ihre Ausbildungen oder das Bildungssystem verbessern und die Schulabrecher*innenquote senken. Wenn die Ausbildung attraktiver wird, also durch Arbeitsbedingungen und Bezahlung, dann fangen auch wieder mehr Menschen diese an. |
|
Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Ja!
|
Deutschland braucht dringend Fachkräfte: in der Industrie, im Handwerk, in der Pflege und in der Wissenschaft. Doch anstatt Hürden abzubauen, erschwert unser bürokratisches System die Einwanderung. Wir brauchen endlich ein modernes, unbürokratisches und attraktives Einwanderungssystem, um im globalen Wettbewerb um Talente mitzuhalten. |
|
Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Eher ja |
Gezielte Einwanderung ist keine Belastung, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Ich erachte gezielte Einwanderung qualifizierter Fachkräfte als essenziell, um den Arbeitskräftemangel in Deutschland und Europa zu bekämpfen. In vielen Branchen fehlen heute bereits hunderttausende Fachkräfte und ohne gesteuerte Zuwanderung würde dieser Mangel weiter eskalieren und langfristig die wirtschaftliche Stabilität gefährden. Doch Fachkräfte abzuwerben, ohne die Auswirkungen auf die Herkunftsländer zu berücksichtigen, sehe ich als unverantwortlich. Viele Staaten, insbesondere im globalen Süden, leiden selbst unter Fachkräftemangel in essenziellen Bereichen wie Medizin oder Ingenieurwesen. Eine nachhaltige Lösung musd deshalb europäisch gedacht werden. Die EU sollte gemeinsam mit den Herkunftsländern u.a. Ausbildungspartnerschaften aufbauen, um sicherzustellen, dass Migration nicht einseitig ist, sondern beiden Seiten nutzt. Europa muss als attraktiver Wirtschaftsraum agieren und eine koordinierte Zuwanderungspolitik entwickeln, die Fachkräfte gezielt anzieht, aber gleichzeitig trotzdem faire Bedingungen für Herkunftsländer schafft. |
|
Vanessa Schulz | Die PARTEI „Für meine Herzensheimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24. |
Nein! |
Auch positiver Rassismus bleibt Rassismus. Wer kommen mag, soll kommen, wer nicht, soll bleiben, wo er/sie ist. |
|
|
Carmen Wegge | SPD „Mutig sein!“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12. |
Ja!
|
Wir setzen uns bereits seit Jahren aktiv für eine moderne und gesteuerte Einwanderungspolitik ein. Wir brauchen Zuwanderung aus dem Ausland und müssen im Wettbewerb um Fachkräfte ein attraktives Angebot bieten, um hier international zu bestehen. Außerdem sollen Menschen, die in Deutschland arbeiten möchten, einfache legale Zugangswege vorfinden und nicht den Weg über das Asylsystem nehmen. Deshalb haben wir Menschen aus Ländern außerhalb der Europäischen Union wesentlich mehr Möglichkeiten eröffnet, in Deutschland zu arbeiten. Mit der Weiterentwicklung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes können Fach- und Arbeitskräfte aus Drittstaaten nun einfacher nach Deutschland kommen: Für ein Studium, eine Ausbildung, um hier zu arbeiten oder auch zur Arbeitsplatzsuche. |
|
Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Unentschieden
|
Durch bessere Bildung sollen bevorzugt inländische Fachkräfte gewonnen werden. Wenn eine integrationsbereite Fachkraft nach Deutschland kommen will, soll die Hürde aber auch nicht zu groß sein. |
|
„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Eher nicht |
Die Länder, aus denen wirklich Fachkräfte kommen die in unser Land auch gut passen haben selbst die gleichen demografischen Probleme wie wir. Und die besten Leute aus geburtenreichen armen Ländern abzuwerben, verschärft die Probleme dort noch mehr. Das kann nicht gut sein. Wir müssen unsere Probleme aus eigenen Resourcen lösen. |
|
Dr. Paul Schmidt | AfD „Sachverstand statt Ideologie!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19. |
Keine Angabe |
Wichtiger ist es, unseren eigenen Nachwuchs gut zu fördern und gut auszubilden. Unsere eigenen Schulen sind längst nicht mehr so gut wie früher. Wir brauchen aber gute Schulen, um unsere eigenen Fachkräfte auszubilden. Auch unsere Universitäten, die ja im Gegensatz zu den Universitäten im Ausland nahezu ausschließlich von unseren Steuergeldern finanziert werden, sollen sich mehr darauf konzentrieren, deutsche Studenten auszubilden. Wenn ausländische Fachkräfte von sich aus in Deutschland arbeiten wollen oder gezielt von einer deutschen Firma angeworben werden, ist das aber ebenso in Ordnung wie wenn Deutsche für sich entscheiden, im Ausland zu arbeiten. |
|
Sylvia Pantel | WerteUnion „Politik mit Herz und Verstand“ Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Der Fachkräftemangel muss erst noch einmal überprüft werden, da wir derzeit sehr viele Pleiten und Wegzug von Firmen haben. Wenn qualifizierte Einwanderer nach Deutschland geholt werden ,müssen die Betriebe, die diese Mitarbeiter brauchen auch garantieren, dass diese nicht der Allgemeinheit zur Last fallen werden, ähnlich wie in Kanada. |
|
|
|
Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Ja!
|
Wir befürworten eine gesteuerte Fachkräftezuwanderung, um den Arbeitsmarkt zu stärken und dem demografischen Wandel entgegenzuwirken. |
|
Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Ja! |
Selbstverständlich müssen wir Fachkräfte, die wir brauchen und nicht hier haben, anwerben können. |
|
Thorsten Althaus | AfD |
Ja! |
Deutschland braucht eine Fachkräftezuwanderung. |
|
Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Ja! |
Wir brauchen qualifizierte Facharbeiter in Deutschland, weil in den nächsten Jahren viele ArbeitnehmerInnen in Rente gehen werden. |
|
Dr. Ekkehard Grützner | FDP „Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. |
Ja! |
Nur so kann der aktuelle Mangel beseitigt werden |
|
Elke Susanne Hirt-Neumann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Wer jeden gleich behandelt, ist ungerecht.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Ja! |
Wir brauchen dringender denn je qualifizierte Arbeitskräfte, die sich einbringen können wollen |