Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Asylsuchende stärker in andere europäische Länder abschieben! – Asylsuchende, die über andere europäische Länder eingereist sind, sollen mehr als bisher in diese Länder zurückgeschickt werden, auch wenn das unsere Beziehungen zu diesen verschlechtert.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Asylsuchende stärker in andere europäische Länder abschieben!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Miriam Schönauer | Tierschutzpartei „Jedes Leben ist wertvoll“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
wenn andere Länder in der EU sich verweigern geschlossene Abkommen einzuhalten und Deutschland dies dann alleine schultern soll ist das leider sehr schwierig. Es muss allerdings gewährleistet werden, dass Menschenrechte eingehalten werden und die Asyl-suchenden Menschen nicht die leidtragenden sind. |
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Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Nein!
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Ich sehe keine andere Möglichkeit als eine humane Asylpolitik, die nicht auf Abschottung und Abschiebung setzt, sondern auf Solidarität und Verantwortung. Der Versuch, sich durch rigorose Abschiebungen der eigenen Verantwortung zu entziehen, widerspricht den Grundwerten Europas und gefährdet den Zusammenhalt innerhalb der EU. Statistisch betrachtet liegt das eigentliche Problem nicht in der Anzahl der Asylanträge, sondern in der Ineffizienz des bestehenden Systems und den negativen Folgen verstärkter Abschiebungen. Verstärkte Abschiebungen sind dabei ethisch fragwürdig sowie wirtschaftlich und diplomatisch problematisch. Die Kosten für Abschiebungen sind enorm. Allein in Sachsen betrugen sie 2023 etwa 2,9 Millionen Euro. Diese Mittel könnten effizienter in Integrationsmaßnahmen investiert werden. Zudem führen Abschiebungen häufig zu schwerwiegenden physischen und psychischen Belastungen für die Betroffenen und können die diplomatischen Beziehungen zu anderen europäischen Ländern belasten. Die Lösung liegt nicht in nationalen Alleingängen und einer Abschreckungspolitik, sondern in einem gemeinsamen europäischen Ansatz, der Asylsuchenden Schutz bietet und eine gerechte Verteilung sicherstellt. Wer Menschenrechte und europäische Werte ernst nimmt, kann nicht auf verstärkte Abschiebungen setzen. |
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Jan Jaegers | Die Linke „Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Eher nicht |
Die europäischen Anstrengungen für Integration gehören gestärkt. Nur gemeinsam und solidarisch können wir unsere Situation verbessern. Bei Rückführungen in Erstaufnahmeländer muss nach Einzelfällen entschieden werden und ohne wenn und aber die Menschenrechte eingehalten werden. |
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Birgit Kerkhoff | FDP „Liebe zur Freiheit“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 41. |
Eher ja |
Es gibt Vereinbarungen. Deswegen müssen die Beziehungen nicht schlechter werden. |
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Sebastian Schaidt | PdH „Human is' Muss!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Europa muss endlich ein System zur gerechten Verteilung von Flüchlingen und Asylbewerbern etablieren, um diese fairer auf die gesamte EU zu verteilen und primäre Ankunftsländer zu entlasten |
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Andrea Ebert | MLPD „Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3. |
Nein! |
Deutschland besitzt keine Aussengrenzen, über die ein Flüchtling "einreisen" könnte, wenn er nicht per Flugzeug anreist! Ausserdem ist Fluchtrecht Menschenrecht. Es ist makaber, das deutsche Politiker sich immer nur dann auf Europa stützen, wenn sie Vorteile wittern, wenn gemeinsame Herausforderungen anstehen, schiebt man das auf seine europäischen Nachbarn ab. |
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Lennart Niemeyer | Die Linke „Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster. |
Nein!
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Abschiebungen kosten viel, fordern viel Bürokratie und verdecken das wahre Problem der Integration (und fehlende Gelder für die Kommunen oder Versagen in der Sozialpolitik). Asyl ist Menschenrecht. Kann man verhindern, dass in der Zukunft Leute zu uns kommen? Kann man verhindern, dass die selbe Person zurückkommt? Nein, Abschiebungen sollen etwas symbolisieren aber lösen wenig. Integration zu stärken hilft bei dem Rentenniveau durch mehr jüngere Menschen, hilft beim Fachkräftemangel und vielfältige Perspektiven stärken unser Land |
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Dennis Landgraf | Tierschutzpartei „Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Nein!
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Leben schützen. |
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Saskia Esken | SPD „FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1. |
Unentschieden
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Asylsuchende, die bereits in einem anderen europäischen Land ein Asylgesuch betreiben, können in der Regel nicht in Deutschland bleiben und müssen in dieses Land zurückkehren – so ist das derzeit geltende Recht, und wir halten uns daran. Da sich das System aber als nicht mehr funktionstüchtig gezeigt hat, ist es ein großer Erfolg der SPD-geführten Bundesregierung, nach vielen Jahren der Blockade ein neues Gemeinsames Europäisches Asylsystem (GEAS) erreicht zu haben, das ab Mitte 2026 umgesetzt werden soll. Die SPD wird keine europarechtswidrigen Alleingänge unternehmen, wie es unsere politische Konkurrenz fordert. Gerade in der aktuellen geopolitischen Situation kommt es darauf an, dass die Europäische Union sich auf ihre Stärke besinnt, und die heißt Zusammenhalt. |
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Sven Arndt | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Nicht für uns allein sind wir geboren.“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 5. |
Ja!
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Wiedereinsetzung des Dublin-Abkommens: Klare Zuständigkeitsregelung: Das Abkommen regelt, welcher Staat für ein Asylverfahren zuständig ist – in der Regel der erste EU-Mitgliedsstaat, den der Asylbewerber betritt. Dies entlastet nachgelagerte Länder und fördert eine gerechtere Verteilung der Verantwortung innerhalb der EU. Sicherung nationaler Souveränität: Eine Rückkehr zu den bisherigen Regeln stärkt den Schutz der eigenen Grenzen und ermöglicht den betroffenen Staaten, ihre Migrationspolitik eigenverantwortlich zu steuern. Abschreckung irregulärer Migration: Eine konsequent angewendete Regelung verringert den Anreiz, über alternative und oft gefährliche Wege in den EU-Raum zu gelangen, da klar ist, wo ein Asylantrag zu erfolgen hat. |
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Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Eher ja |
Sollten EU-Richtlinien und Absprechen nicht eingehalten werden, notfalls auch in Klausur diesbezüglich gehen und den Konflikt nicht scheuen |
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Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Deutschland ist durch die hohen Transferleistungen sehr attraktiv für Migranten und unsere Europäischen Nachbarn winken Migranten gerne durch in Richtung Deutschland. Deshalb ist es wichtig, dass wir auf die Einhaltung der Dublin - Verträge pochen. |
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Klaus Wockenfoth | Die Linke „Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“ Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I. |
Nein! |
Für die Asylfrage kann es nur eine gesamteuropäische Antwort geben. Das müssen auch unsere europäischen Partner begreifen, auch wenn es in Teilen des Kontinents nicht so aussieht, als ob es daran ernsthaftes Interesse gibt. Dennoch dürfen wir durch einen Deutschen Alleingang nicht die ohnehin angespannten Beziehungen in der EU weiter belasten. Es muss eine europäische Lösung gefunden werden, an die sich alle halten müssen. Anders werden wir dieses Kapitel beenden können. |
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Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Unentschieden
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o Faire und konsequente Anwendung des europäischen Asylrechts! Jeder Mensch muss ein Recht auf Asyl haben, wenn sein Leben durch Krieg oder Verfolgung aufgrund von Volkszugehörigkeit oder politischer Meinung in der Heimat bedroht ist! Asylverfahren müssen effizienter werden, und die Rückführung in sichere Drittstaaten, insbesondere in das Ersteinreiseland gemäß der Dublin-Verordnung, muss konsequent erfolgen. Gleichzeitig braucht es eine gerechte Verteilung innerhalb der EU, damit nicht einzelne Länder überlastet werden. Lösungen müssen europäisch abgestimmt sein, statt einseitig unsere Beziehungen zu belasten. o Trennung von Asylrecht und Wirtschaftsflucht! Für wirtschaftlich motivierte Migration braucht es klare, europaweit abgestimmte Regeln. Ziel muss es sein, Schlepperei zu unterbinden, Visaflucht zu verhindern und Migration ausschließlich über reguläre Wege mit gültigen Pässen zu ermöglichen. Dies kann durch Aufenthaltsanträge im Herkunftsland oder einem sicheren Nachbarland an einer EU-Botschaft statt an den EU-Grenzen oder innerhalb der EU erfolgen. Dadurch reduzieren wir illegale Migration, senken Kosten durch gezielten und sicheren Zuzug anstatt durch aufwendige Rückführungen und ermöglichen eine faire und transparente Einwanderung. Gleichzeitig muss Integration gefördert, aber auch eingefordert werden. Auf meinem Social-Media-Account Christian.lehr_dr.med im Themenblock „Migration“ habe ich sechs Weblogs mit klaren Umsetzungsmöglichkeiten und Zielen formuliert. |
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Peter Neßmann | Die Linke |
Nein! |
Kein Mensch ist illegal! |
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Catalina Möwes | Volt „Bildung macht Zukunft“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Volt), Listenplatz 1. |
Eher nicht |
Es brauch eine EU-Lösung für eine gerecht Verteilung. Es können auch nicht die EU-Grenzländer alleine lösen, das ist ebenso unfair. |
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Daniel Protzmann | FDP „Alles lässt sich ändern.“ Kandidiert im Wahlkreis Hanau.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 11. |
Ja! |
europäisches Recht muss eingehalten werden. GEAS muss schnellstmöglich umgesetzt werden. Die Einhaltung von europäischen Recht wird nicht dazu führen, dass unsere Beziehungen zu unseren Nachbarländern schlechter werden. |
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Kevin Blechschmidt | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64. |
Eher ja
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Das Dublin-Verfahren muss konsequenter angewendet werden, sodass Asylsuchende in das Ersteinreiseland zurückgeführt werden. Es braucht zusätzlich eine faire Verteilung und wirksamen Schutz der EU-Außengrenzen. |
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Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Ja!
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Es muss eine faire Verteilung in Europa geben, das jedes Land prozentual gleichermaßen Asylsuchende versorgen muss. |
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Dr. Rainer Rothfuß | AfD „Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3. |
Ja! |
Die EU-Dublinverordnung wird permanent missachtet. Löst aber das Gesamtproblem nicht. Schutz sollte NUR noch außerhalb Europas gewährt werden. |
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Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10. |
Ja! |
Deutschland hat seine Kapazitäten zur Aufnahme von Migranten längst überschritten. Weder Sozial, noch wohnungstechnisch oder sicherheitstechnisch kann Deutschland weitere (wirtschafts)Flüchtlinge aufnehmen. Um Kapazitäten für tatsächlich Schutzsuchende zu haben müssen zuerst illegale, ausreisepflichtige und reine Wirtschaftsflüchtlinge abgeschoben werden! |
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Laurin Brinkmann | Volt „Für eine gerechtere Gesellschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg. |
Nein! |
Es braucht eine Lösung auf EU-Ebene, die Asylsuchende fair verteilt. |
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Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11. |
Ja! |
Wir sind nicht die Sozialkasse der Welt! |
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Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Eher ja
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Grundsätzlich gilt das Land als zuständig, das der Asylsuchende zuerst betritt. Das war mal so in Ordnung. Wenn man allerdings bedenkt, dass die Flüchtlingsboote fast alle in Italien ankommen, muss diese Vorschrift geändert werden. Das kann Italien alleine nicht stemmen. Da müssen sich die anderen europäischen Länder auch ihren Beitrag leisten, zumal die Not in der Welt und damit der Flüchtlingsstrom durch unsere Ausbeutung der Länder entstanden ist. |
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Dominik Peter Fey | GRÜNE „Nahbar und ehrlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens. |
Eher ja |
Die europäischen Gesetze und Richtlinien müssen eingehalten werden. |
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Brigitte Aldinger | dieBasis „Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“ Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6. |
Ja! |
die bestehende Rechtslage soll angewandt werden. |
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Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Eher ja |
Die Asylpolitik sollte auf Solidarität, Menschenrechten und fairer Verantwortungsteilung innerhalb der Europäischen Union (EU) basieren. Anstatt Asylsuchende verstärkt in andere europäische Länder abzuschieben, sollte der Fokus auf einer gerechten Verteilung und effektiven Unterstützung liegen. Aktuelle Entwicklungen: In Deutschland wurde ein neues EU-Ausreisezentrum in Brandenburg eingerichtet, um die Rückführung von Asylbewerbern zu beschleunigen. Dieses Zentrum bietet Platz für 150 bis 250 Personen und soll insbesondere Asylbewerber betreuen, die aus sicheren Drittstaaten eingereist sind. Die Unterbringung erfolgt unter minimalen Bedingungen, um die Rückkehrbereitschaft zu erhöhen. Kritikpunkte: Menschenrechte: Solche Maßnahmen könnten die Rechte der Betroffenen einschränken und zu einer Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen führen. Effektivität: Es besteht die Gefahr, dass die Rückführungen nicht nachhaltig sind und die Betroffenen erneut in die EU einreisen. Alternative Ansätze: Gerechte Verteilung: Eine solidarische Verteilung von Asylsuchenden auf alle EU-Mitgliedstaaten kann die Belastung einzelner Länder reduzieren und die Integration fördern. Stärkung der Außengrenzen: Durch verstärkte Zusammenarbeit und Unterstützung an den Außengrenzen der EU können irreguläre Migration und die damit verbundenen Risiken verringert werden. Förderung von Herkunftsländern: Investitionen in die Stabilisierung und Entwicklung von Herkunftsländern können die Ursachen von Flucht und Migration langfristig bekämpfen. Ein ausgewogener Ansatz, der sowohl die Rechte der Asylsuchenden wahrt als auch die Verantwortung der Mitgliedstaaten berücksichtigt, ist essenziell für eine humane und effektive Asylpolitik. |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Eher ja |
Die Flüchtlingsströme müssen gesteuert werden. Für eine bessere Steuerung muss ein Asylantrag im Ausland oder an den Grenzen erfolgen. Bei genehmigten Asylanträgen kann Deutschland dann noch immer ein Kontingent übernehmen. |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Nein!
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Die Europäische Union steht vor enormen Herausforderungen. Ein deutscher Alleingang wird die Union schwächen. Gerade zu einer zeit, wo die Geschlossenheit Europas dringender, denn je, gebraucht wird. |
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Mike Kühne | FREIE WÄHLER „Unternehmer . Macher . Visionär .“ Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen. |
Ja! |
Anreizsystem reduzieren, erscheint einfacher und günstiger wie abschieben. |
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Claudia Müller | GRÜNE „Starke Regionen und guter Zusammenhalt, Wirtschaft und Klimaschutz Hand in Hand inmitten Europas.“ Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 1. |
Nein! |
Ab 2026 soll GEAS gelten, um das europäische Asylsystem zu reformieren und für einen faireren Ausgleich zwischen den Ländern zu sorgen. |
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Markus Meier | Volt „Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Nein! |
In der EU tragen auch wir eine Verantwortung bei der Unterbringung von Asylsuchenden. Man kann aus dieser Situation aber das beste machen, wenn man diese Menschen fördert und sie, wenn der Wille besteht, in die Gesellschaft integriert. |
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Susanne Floß | GRÜNE „Anpacken für Menschen und Umwelt. Für eine ökologische und soziale Ausrichtung von Politik.“ Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (GRÜNE), Listenplatz 24. |
Nein! |
Ich bin der festen Überzeugung, dass uns nur eine gesamteuropäische Lösung, an die sich dann in der Umsetzung auch alle beteiligten Länder halten, weiterbringt. Wir dürfen die Errungenschaften der europäischen Zusammenarbeit nicht aufs Spiel setzen. |
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Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Deutschland profitiert von der Tatsache, dass seine Aussengrenzen überwiegend an andere EU Staaten angrenzen. Das Asyl Problem kann aber nur gelöst werden, wenn man die Ursachen von Flucht stärker bekämpft. |
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Oliver Koller | AfD „Deutschland kann mehr.“ Kandidiert im Wahlkreis Hof. |
Ja! |
Die Forderung beantworte ich mit JA, was aber NICHT Asylsuchende aus Kriegsgebieten beinhaltet. Der Anreiz nach Deutschland zu kommen, ist vorwiegend unsere Darstellung als Sozialstaat. |
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🧙🏻♂️ Sebastian Knau | Volt „Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. |
Unentschieden |
Dublin durchsetzen |
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„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Unentschieden |
Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist). |
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Adrian Heim | ÖDP „Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12. |
Nein!
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Fluchtursachen bekämpfen statt Flüchtlinge. Wir müssen verhindern, dass sich Menschen überhaupt erst auf die Flucht begeben. Wenn Flüchtlinge erst einmal bei uns angekommen sind, muss ihnen geholfen werden. |
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Tassilo Timm | MLPD Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (MLPD), Listenplatz 1. |
Nein!
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Für ein Asylrecht auf antifaschistischer Grundlage! |
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Tim Standop | Tierschutzpartei „Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Nein! |
Abschieben ist niemals eine Lösung. Wir müssen auf europäischer Ebene über eine gerechte Verteilung von geflüchteten Menschen und eine Integrationsstrategie verhandeln. |
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Dr. Bruno Schwarz | Die Linke „Energiewende sozial JEZTZ“ Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße. |
Nein!
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Willkommenskultur aufbauen geregelte Integration, sofort Arbeiten lassen - das würde Aller Wohstnd mehren. |
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Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Deutschland profitiert von der Tatsache, dass seine Aussengrenzen überwiegend an andere EU Staaten angrenzen. Das Asyl Problem kann aber nur gelöst werden, wenn man die Ursachen von Flucht stärker bekämpft. |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Ja!
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Asyl ist ein Menschenrecht und sollte nicht von politischen Interessen oder zwischenstaatlichen Spannungen abhängig gemacht werden. Die Lösung liegt nicht in verstärkten Abschiebungen, sondern in einer europäischen Vereinbarung, die fair und solidarisch alle Mitgliedsstaaten einbindet. Es ist entscheidend, dass Kosten, Belastbarkeit und die Aufnahmefähigkeit der Länder beachtet werden, ohne die Rechte von Geflüchteten zu gefährden. Gleichzeitig muss auf den Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung geachtet werden, indem kriminelle Ausländer konsequent ausgewiesen werden. Eine koordinierte, humane europäische Lösung stärkt den Zusammenhalt und die Werte der Union. |
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Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
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Keine Einreise oder Asylantrag ohne gültige Dokumente Wer über sichere Drittstaaten einreisen will, ist nach geltendem Recht zurück zu weisen. |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Eher nicht |
Das Dublin-System ist gescheitert. Anstatt Verantwortung abzuschieben und europäische Partnerländer weiter zu überlasten, brauchen wir eine faire Verteilung von Schutzsuchenden in der gesamten EU. Abschiebungen allein lösen keine Probleme – geregelte Migration, Integration und faire Verfahren schon. |
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Paulus Guter | GRÜNE „Antrieb. Für Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40. |
Eher nicht |
Wir setzen uns für faire und solidarische Asylpolitik in Europa ein. Das Dublin-Verfahren muss überarbeitet werden und alle europäischen Staaten zu Verantwortung bringen. die Schutzsuchenden müssen in der EU besser verteilt werden. |
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Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Das geltende Recht – insbesondere die Dublin-Verordnung – sieht vor, dass Asylsuchende in dem EU-Land ihr Verfahren durchlaufen, in dem sie zuerst registriert wurden. Deutschland muss konsequenter darauf bestehen, dass europäische Regeln eingehalten werden. Eine gerechte Verteilung in Europa ist notwendig, auch wenn das diplomatische Spannungen mit sich bringt. |
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Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Nein! |
Gerade in der jetzigen schwierigen Situation muss Europa zusammenhalten. Abschiebungen ohne Absprache und eine Verschlechterung der Beziehungen gilt es unbedingt zu vermeiden. |
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Johannes Rupprecht | MLPD „Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14. |
Nein!
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Hier wird eine völlig falsche Debatte ´geführt. Die Asylanten sind heute das was 33 die Juden waren. Sündenböcke wenn keine Wohnungen gebaut oder keine Kita Plätze zur Verfügung stehen. Würde irgendjemand mehr Geld bekommen, die Gesundheitsversorgung sich verbessern billigerer Wohnraum zur Verfügung stehen, wenn abgeschoben wird. Ich glaube wohl kaum. |
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Ruben Schäfer | FDP „Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Eher ja
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Wir als FDP stehen für eine ordnungspolitische Migrationspolitik. Wir bekämpfen irreguläre Migration konsequent, schützen aber Menschen, die rechtmäßig Schutz suchen. Pauschale Abschiebungen in andere EU-Länder lehnen wir dennoch entschieden ab. |
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Sanae Abdi | SPD „Für Euch Da!“ Kandidiert im Wahlkreis Köln I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Die Europäische Union hat bei weitem genug Kapazitäten, um alle hier ankommenden Geflüchteten aufzunehem und zu integrieren. Mit dem Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS) ist endlcih eine Einigung gelungen, die einen verbindlichen Verteilmechanismus für Geflüchtete unter den EU-Mitgliedsstaaten enthält. Darüber hinaus muss das GEAS aber nachgebessert werden, um eine anstädnige Behandlung von Geflüchteten in allen Situationen sicherzustellen. |
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Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Ja! |
Ganz hart ja. Das hat drei einfache Gründe: -Dublin 3 ist eine klassische Null-Nummer -Es führt zu ganz viel Redebedarf bei unseren europäischen Partnern -Ich möchte ohne blöde Grenzkontrollen nach Lissabon fahren können (Road-Trip) und das geht nur, wenn es eine europäische Strategie gibt, die die europäischen Außengrenzen sichert. Dazu muss das Asylrecht einer "europäischen Harmonisierung" unterworfen werden, inklusive Versorgungsansprüche, damit es keinen Unterschied mehr macht, wo Asyl beantragt wird. Für mich hat dabei ganz klar unsere europäische Freiheit Priorität. Weil ich nicht unsere Bürger für geopolitischen Schwachsinn von Drittstaaten (bspw. Putin) büßen lassen will. |
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Fabian Gimmler | Tierschutzpartei „Für Mensch, Umwelt und Tierschutz!“ Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 13. |
Eher ja |
Dublin-Verfahren muss von Allen eingehalten werden. |
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Vanessa Schulz | Die PARTEI „Für meine Herzensheimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24. |
Nein! |
Dublin III war schon 2015 unfair gegenüber den Mittelmeeranrainern - sie brauchen finanzielle Entlastung oder Unterstützung bei der Aufnahme. |
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Ulrike Schweiger | GRÜNE „Machen statt Meckern“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23. |
Unentschieden |
Bitte das GEAS (Gemeinsames Europ. Asylsystem) endlich europaweit umsetzen und dann gegebenenfalls nachbessern. |
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Stefan Michael Kanitzky | Volt „Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg. |
Nein! |
Priorität sollte es sein, sichere und legale Fluchtmöglichkeiten in alle europäischen Staaten zu etablieren und Dublin-III zu reformieren, um eine gerechte Zuteilung zu ermöglichen, die auf Wirtschaftskraft, Bevölkerungsdichte und Gesamtgröße des Landes basiert. Wir brauchen mehr europäische Zusammenarbeit statt nationaler Alleingänge. |
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Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Nein!
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Ich glaube an ein solidarisches und faires Migrationssystem, das Menschenrechte und europäische Zusammenarbeit respektiert. |
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Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Ja, denn es muss eine gerechte Verteilung in Europa geben. Bei den Migranten hat sich mittlerweile der Begriff "Germoney" rumgesprochen, deshalb kommen so viele Asylsuchende nach Deutschland. Das muss sich ändern. Denn unsere Kommunen sind mit ihrer Integrationsmöglichkeit mittlerweile am Limit. Und wenn wir nicht jetzt gegensteuern, dann werden die Menschen bei der nächsten Wahl immer mehr zum rechten Rand laufen. |
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Marten Henning | Die Linke „Nach der Ampel links“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6. |
Nein! |
Asylrecht ist ein Menschenrecht und darf nicht eingeschränkt werden! |
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Jan Terborg | FDP „Freiheit. Digitalisierung. Aktienrente.“ Kandidiert im Wahlkreis Kassel.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 17. |
Unentschieden |
Es muss eine Regelung auf Europäischer Ebene getroffen werden |
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„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Ja! |
Es ist unsere Heimat. Vor allem der Islam ist nicht vereinbar mit unserer christlich tolerant geprägten Zivilisation. Die Aufnahme der ersten Einwanderer aus der Türkei geschah auf Druck der USA, um den Bündispartner Türkei zu stützen. Ich stehe zu der These, dass ein großer Teil der Zuwanderung der Auflösung des einheimischen Volkes deutscher Prägung als finaler Phase des Zweiten Weltkriegs dient. Vielleicht bin ich ein Narr. Das wird die Geschichte zeigen. Übrigens sind wir immer noch Feindstaat in der UN-Charta. Ein Friedensvertrag wäre freundlich und angebracht. Fragen Sie studierte Staatsrechtler! |
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Maria Brandenstein | ÖDP „Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9. |
Nein! |
Asylsuchende sind nicht ein Problem sondern Menschen in Not. Ein Problem ist allerdings die mangelnde Integration und die Ursachen für die Flucht. |
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Marco Seeling | PdF |
Eher ja |
Leider sieht es so aus, dass Deutschland derzeit nicht noch mehr Menschen integrieren könne, wir müssen erstmal genügend Wohnungen für die Menschen bauen, dann könnte man sich vielleicht um mehr Flüchtlinge wieder kümmern. |
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Christian Tramnitz | GRÜNE „Zukunft digital - aber sicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Nein! |
Es gilt einen gesamteuropäische Modus zu finden - diesen dann aber auch konsequent einzuhalten. Mit dem Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS) ist nun ein Kompromiss gefunden worden, den es umzusetzen gilt. Das erwarten unsere europäischen Partner von uns - und wir von ihnen. |
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Kareen Heineking | FREIE WÄHLER „Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I. |
Eher ja |
Die bestehenden Regelungen sehen das schon vor, werden aber nicht ausreichend umgesetzt weil die Registrierung in den Ländern in denen sie ankommen unterbleibt. Ich plädiere für ein Quotensystem, das die Aufnahme der Asylsuchenden gemäß der Größe und Leistungsfähigkeit der EU-Mitgliedsstaaten verteilt. Es kann nicht sein, dass sich Mitgliedsstaaten weigern, überhaupt Asylsuchende aufzunehmen und die Hauptlast ihrer Versorgung an uns hängen bleibt. |
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Vincent Janßen | Die Linke „Wir lassen niemanden zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. |
Nein!
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Das derzeitige Dublin-System führt zu ungleichen Belastungen innerhalb Europas und zwingt viele Schutzsuchende in prekäre Situationen. Statt mehr Abschiebungen braucht es eine solidarische Verteilung von Geflüchteten innerhalb der EU und menschenwürdige Asylverfahren. |
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Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Unentschieden |
Bestehenden Regeln umsetzen. |
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Esther Engel | MLPD „Sozialismus - aber echt!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (MLPD), Listenplatz 7. |
Nein! |
Ich bin für das Recht auf Flucht. Für ein Asylrecht auf antifaschistischer Grundlage! |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Ja!
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Ob man das Dublin-Verfahren nun für gut befinden mag oder nicht; "pacta sunt servanda" - alle europäischen Länder haben das Übereinkommen von Dublin ratifiziert, es ist ihr Obligo, die rechtlichen Implikationen desselben zu achten, oder durch eine andere angemessenere Regelung abzulösen. Bis zum Inkrafttreten derselben, gelten jedoch die etablierten Normen aus Dublin II fort. |
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Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER „für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Ja! |
einfach die geltenden Regelungen einhalten. |
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Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Eher ja |
Ja, Deutschland kann nicht alle aufnehmen. |
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Boris Wilfert | GRÜNE „Der beste Zeitpunkt für Engagement ist immer derselbe, er ist JETZT.“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 18. |
Eher nicht
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Das bisherige Abkommen zur Behandlung und Registrierung von Asylsuchenden ist nicht funktional und muss auf neue europäische Beine gestellt werden. Eine Herkules-Aufgabe für die deutsche Außenpolitik. |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Das ist zu kurz gedacht. Aber natürlich wollen wir versuchen, die Aufteilung von Flüchtlingen in Europa neu zu organisieren. |
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Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER „Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38. |
Ja! |
Zunächst haben die entsprechenden Länder geltendes Recht missachtet und dadurch die Beziehungen zu uns verschlechtert. |
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Leo Miguez | BSW Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10. |
Eher ja |
Es ist wichtig, dass wir die Gesetz auch einhalten, die wir beschlossen haben. |
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Daniel Jakoby | FREIE WÄHLER „Gemeinsam Lösungen gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II. |
Eher ja |
Wir haben in der EU Regelungen wie das Dubliner Abkommen. Hierzu müssen aber die Länder in denen viele Flüchtlinge ankommen auch die Mittel von der EU zur Verfügung gestellt werden um diesen Zustrom auch abwickeln zu können. |
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Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Ja! |
Nach Schengen-Abkommen: Dort, wo sie in die EU eingereist sind |
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Lukas Freiberger | Die Linke „Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“ Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I. |
Nein!
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Auch wenn es eine gemeinsame Verpflichtung der europäischen Lander zur Flüchtlingsaufnahme geben muss! |
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Robert Wegener | FDP „Chancen für alle + Leistung = Erfolg“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20. |
Ja!
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Viele EU-Staaten halten sich nicht an das Gesetz - nur Deutschland tut es. So könnte man meinen. Wer aus einem sicheren Drittstaat kommt (wie Polen, Tschechien, Österreich, Frankreich usw.), muss dort Asyl beantragen. Es kann nicht sein, dass Menschen durch 6 sichere Staaten reisen, um dann im 7. Asyl zu beantragen, weil dort Bekannte leben oder die Sozialtransfers so hoch sind. |
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Manuel Tessun | ÖDP „erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Unentschieden |
Wir brauchen eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik mit Asylverfahren an den Aussengrenzen. Nur wer anerkannt wird darf einreisen. |
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Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja! |
Es wird Zeit, dass wir uns wieder an die Gesetzte halten. Sowohl Artikel 16 des Grundgesetzes als auch das Dublin III Verfahren sowie der Schutz der EU-Außengrenzen muss zwingend erfolgen. Die meisten "Asylsuchenden" sind Armutsmigranten und haben keinen Anspruch auf Aufnahme, egal ob Duldung oder anderer Arten. |
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Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Innerhalb der EU gibt es Regelungen für eine gemeinsame Asylpolitik, welche aufgrund des Scheiterns der Dublin-Verordnung reformiert wurden. Asylsuchende haben ein Recht darauf, Asyl zu beantragen und dies überprüft zu bekommen. Das darf nicht in Frage gestellt werden. Jedoch müssen wir das europäische System stärken, um eine gerechte Verteilung von Schutzsuchenden auf alle EU-Staaten umzusetzen. |
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Vedat Akter | Die Linke „Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Eher nicht |
Es brauch mehr und höhere Sanktionen gegen europäische Länder, die keine Geflüchtete aufnehmen. Die Menschen, die fliehen müssen, sollten auf möglichst viele Länder verteilt werden und diejenigen, die keine Aufnehmen wollen, müssen dafür Ausgleichszahlungen an die anderen Länder leisten. |
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Anna-Marie Herrmann | Volt |
Nein! |
Asyl ist in unserer Verfassung verankert! |
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Julian Bonenberger | GRÜNE „Ein Mensch. Ein Wort. “ Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel. |
Unentschieden |
Wir sollten generell versuchen, hierfür eine europäische Lösung zu finden und diese zu verbessern. |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Unentschieden
unwichtig |
Keine schlechte Idee: um Deutschland mitten in der EU zu erreichen, brauchen Asylsuchende dann eben ein Katapult. |
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Julia Schneider | GRÜNE „Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Keine Angabe |
Diese Frage regelt das Europäische Recht, nicht der deutsche Bundestag. Mit der neuen GEAS-Reform werden die Formalia von Asylverfahren neu geregelt. Die Beziehungen zu unseren Nachbarstaaten in der Europäischen Union sind für unsere Zukunft, Wirtschaft und unser Leben sehr wichtig. |
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Thomas Weidinger | FREIE WÄHLER „modern-konservativ. “ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1. |
Ja! |
Dublin. |
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Gwydion Enbarr | Volt „Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. |
Unentschieden |
Es braucht ein gemeisames, faires und funktionierendes Asylsystem in der EU. |
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Erik Frerker | Die Linke „Für gerechte Löhne und starke Betriebe.“ Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 10. |
Keine Angabe |
Wir brauchen Migration, entscheidend ist, dass wir mehr für Integration und Fluchtursachenbekämpfung machen. |
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Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“ Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6. |
Nein! |
Handeln nach den Regeln. Wer durch ein sicheres Land zu uns kommt muss auch dort erfasst werden. |
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Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Wir befürworten eine faire Verteilung von Geflüchteten in Europa und setzen auf humanitäre Lösungen, statt Abschiebungen zu forcieren. |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Ja! |
Asyl ist ein Menschenrecht und sollte nicht von politischen Interessen oder zwischenstaatlichen Spannungen abhängig gemacht werden. Die Lösung liegt nicht in verstärkten Abschiebungen, sondern in einer europäischen Vereinbarung, die fair und solidarisch alle Mitgliedsstaaten einbindet. Es ist entscheidend, dass Kosten, Belastbarkeit und die Aufnahmefähigkeit der Länder beachtet werden, ohne die Rechte von Geflüchteten zu gefährden. Gleichzeitig muss auf den Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung geachtet werden, indem kriminelle Ausländer konsequent ausgewiesen werden. Eine koordinierte, humane europäische Lösung stärkt den Zusammenhalt und die Werte der Union. |
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Axel Reineke | FREIE WÄHLER „Bleibeperspektive“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Ja!
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Ordnung und Gesetz sind durchzusetzen! |
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Dr. Hans-Günter Brünker | Volt „Ein lebenswertes Deutschland in einem starken Europa“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Wir benötigen dringend eine tragfähige europäische Lösung! |
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Stefan Westerschulze | FDP Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 24. |
Unentschieden |
Dublin muss durchgesetzt werden. |
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Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Nein!
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Asyl ist ein Grundrecht. Punkt. |
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Thorsten Althaus | AfD |
Ja! |
Die Regelungen des Grundgesetzes müssen umgesetzt werden. Wer aus einem sicheren Drittstaat nach Deutschland einreist, hat hier keinen Anspruch auf Asyl. |
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Judith Skudelny | FDP Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1. |
Eher ja |
Wer die Voraussetzungen für einen Aufenthalt in Deutschland nicht erfüllt, sollte gar nicht erst dauerhaft nach Deutschland einreisen können. Als Freie Demokraten unterstützen wir die modellhafte Erprobung von Zurückweisungen an den deutschen Außengrenzen, um alle rechtlichen Möglichkeiten zur Begrenzung der irregulären Migration auszuschöpfen. |
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Tomás Marcelo Santillán | Die Linke „Deine Stimme für ein besseres Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Nein!
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Die Linke steht für Menschenrechte und zum Grundgesetz. Die vorliegenden rassistischen Pläne gegen Migrat:innen wollen diese pauschal kriminalisieren, verstoßen gegen geltendes Recht und würden Menschen töten. Die bestehenden rechtsstaatlichen Instrumente reiche aus. |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Unentschieden |
Wir können als Deutschland nicht die ganze Welt aufnehmen, eine erfolgreiche Asylpolitik wird nur mit der Zusammenarbeit Europas funktionieren. Dazu gehört auch, das die Flüchtlinge gemäß der Kapazitäten der jeweiligen Länder verteilt werden. Flüchtlinge, die arbeiten und sich integrieren wollen, sollten wir die Bleibe ermöglichen. |
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„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln. |
Unentschieden |
Ich halte die aufgeheizte Debatte um die Migration in erster Linie für eine populistische Ersatzhandlung und für ein Symptom unseres gesellschaftlichen Strauchelns bei unseren anderen Herausforderungen. Ich glaube aber auch, dass die Weltgemeinschaft zusammen neue Regeln und neue Antworten für die verschiedenen Fluchtursachen entwickeln sollte, um die Gültigkeit der gemeinsamen Werte ebenso wie die Handlungsfähigkeit der Staaten unerschütterlich gewährleisten zu können. Dafür schlage ich das Leitbilder der zwei "Türen" vor: Flucht braucht die "Tür" aus dem Herkunftsland, um fliehen zu können. Voting by Feed braucht die "Tür" in das Zielland. |
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Sven Adler | FREIE WÄHLER „Mit dem Volk, weil für das Volk“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Ja! |
Wenn wir nicht Erst-Staat waren, sind wir nicht der Ansprechpartner. Hier sollten wir die 6 Monats-Frist besser halten und umsetzen. |
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Shannon-Alisha Jacobi | Die PARTEI „Wer denkt es gäbe nur schwarz-weiß kennt die ganzen Graustufen dazwischen nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Man kann nicht einfach Menschen in einen Transporter packen und anderen Leuten vor die Tür stellen. Hier müssen alle EU Staaten an einem Strang ziehen und endlich eine vernünftige Einigung treffen. Darüber hinaus müssen Fluchtursachen gezielt bekämpft werden. |
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Emine Tunç | Volt „Politik muss transparent sein und mit den Menschen, für die Menschen gemacht werden“ Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 9. |
Eher nicht |
benötigt wird eine gemeinsame europäische Asylpolitik. Eine faire europäische Verteilung, um die Belastung der einzelnen Länder zu minimieren. |
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„Miteinander statt Gegeneinander“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II. |
Eher ja |
unter der Voraussetzung, dass sie dort ein rechtsstaatliches Verfahren erhalten. |
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Alexander Jordan | CDU „Kompetent. In den Bundestag.“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (CDU), Listenplatz 22. |
Eher ja |
Dublin III anwenden! |
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Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Ja! |
Das besagt auch Dublin. Die Flüchtlinge suchen in erster Linie Schutz und den bekommen sie auch in anderen europäischen Ländern. Hier ist die EU gefragt die eine gleichmäßige Verteilung, nach einem Schlüssel, auf seinen Mitgliedern veranlassen muss. Dieses ist ja schon vorhanden. |
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Eileen Lerche | FDP „Entlasten, Entfesseln, Ordnen“ Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25. |
Eher ja |
Das europäische Asylrecht muss endlich umgesetzt werden. Die Mittelmeerstaaten haben eigentlich die Aufgabe alle Asylsuchende zu registrieren, damit diese fair verteilt werden können. Aktuell werden diese aber gerne mal nach Deutschland durchgewunken - das kann nicht sein! |
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Viktor Linsel | Die Linke „Die einzige Minderheit, die der Gesellschaft schadet, ist die der Milliardäre.“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 8. |
Nein! |
Wir brauchen Arbeitskräfte und müssen deshalb die Menschen unbedingt besser integrieren und darum werben, dass sie bei uns bleiben! |
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Monika Pranjic | Volt „Die Zukunft im Blick“ Kandidiert im Wahlkreis Gießen. |
Nein!
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Asylsuchende sollen gerecht auf die Migliedsstaaten der EU verteilt werden: Geordnete Einwanderung, gerechte Verteilung und schnellere Integration in den Arbeitsmarkt. |
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Viola Gebek | FDP Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Es muss eine europäische Lösung hier geben. Eine Verteilung nach den Dublin regeln, sollte weiterhin das Ziel sein. |
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Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Nein! |
Die Lösung liegt in einer gemeinsamen europäischen Asylpolitik. |
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Andreas Johren | Die Linke „Gerechtigkeit für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Nein!
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M. E. müssen wir stärker in Integration investieren. Eine bessere Verteilung von Flüchtenden in Europa wäre sicher nicht verkehrt, dafür müsste man aber mit den anderen EU-Staaten intensiver verhandeln. Mir wäre es lieber Frau von der Leyen, würde sich hier engagieren, anstelle mit Schurkenstaaten Abkommen zu treffen, wo Menschen einfach zum Verhungern in die Wüste geschickt werden. |
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Dr. Philip Zeschmann | AfD „Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7. |
Ja! |
Das ist geltendes Recht in der EU nach den Dublin-Regeln und muss wie jedes Gesetz umgesetzt werden. |
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Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER „GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Eher ja |
Asylpolitik sollte von ganz Europa zusammen gelöst werden. |
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Holger Doktorowski | AfD „Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11. |
Unentschieden
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Falsche Frage Asyl Missbrauch muss beendet werden |
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Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Nein! |
Abschiebungen allein lösen keine Probleme. Volt fordert eine faire Verteilung in Europa statt einseitiger Belastung. Solidarität statt Abschottung – für ein menschliches und funktionierendes Asylsystem. |
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Jessica Hamann | Die Linke „Solidarisch & Gerecht für alle“ Kandidiert im Wahlkreis Meißen.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 15. |
Nein! |
Asylrechte sind Menschenrechte! |
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Nils Reichenbach | AfD „Starke Wirtschaft, Starkes Land“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8. |
Ja!
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Einfach geltende Gesetze anwenden. Wer aus einem sicheren Eu Land Asyl beantragt wird abgewiesen. |
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Dennis Niedermark | FDP „Deutschland braucht die FDP im Bundestag #Wirtschaftswende“ Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Gütersloh III – Lippe II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 41. |
Eher nicht |
Es sollte eher eine bessere Struktur und schnellere Prozesse zu Sprachkursen und in den Arbeitsmarkt geben. |
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Elke Weihusen | Tierschutzpartei „Alle sagten, das geht nicht, dann kam einer, der hat es einfach gemacht. – Wähle Mitgefühl!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 8. |
Nein!
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Asyl ist ein Menschenrecht. |
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Stephan Töpfer | FREIE WÄHLER „Wir sind das Volk“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II. |
Ja! |
es gibt ein klares DUBLIN Abkommen, das dies genauso regelt |
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Judith Lehnigk-Emden | FDP „Politik aus Leidenschaft“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 21. |
Ja! |
Verträge auf EU Ebene sind von allen EU-Mitgliedstaaten einzuhalten, dies gilt auch für DUBLIN! |
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Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Ja!
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Es gibt so viele Verträge in der EU, wie z.B. die Verträge von Dublin, in dem klar festgelegt ist, wer für das Asylverfahren zuständig ist. Es gilt nur diese Verträge umzusetzen, was eine Art Kettenreaktion auslösen und sich viele andere Dinge erübrigen würden. Denn die Nachbarstaaten werden dies dann im Eigeninteresse ebenso umsetzen, was im Umkehrschluss bedeutet, dass die EU-Außengrenzen besser vor illegaler Migration geschützt werden. |
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Jasmina Hostert | SPD „Soziale Politik für Dich“ Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 7. |
Nein! |
Wir müssen die Einführung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems abwarten, das ab Mitte 2026 das dysfunktionale Dublin-System ersetzt. Bis dahin dürfen wir keine nationalen Alleingänge starten, um diesen mühsam ausgehandelten Kompromiss nicht zu gefährden. Gute Lösungen finden wir hier nur auf europäischer Ebene. |
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Sven Elbers | AfD „Nicht in Problemen sondern in Lösungen denken“ Kandidiert im Wahlkreis Kleve. |
Ja! |
Die Gesetze sind da. Diese müssen nur angewendet werden. |
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Martin Auerbach | Die Linke „Frieden! Und Wohlstand für Alle! Deshalb: „Mehr für die Mehrheit- Tax The Rich!““ Kandidiert im Wahlkreis Esslingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 20. |
Nein! |
Es braucht faire Schlüssel und keine sogenannte „Drittstaatenregelung!“ |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Nein!
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Abschiebungen könnten die Situation für die Betroffenen verschärfen und das Prinzip der Menschenwürde gefährden. Stattdessen sollte die EU zusammenarbeiten, um gerechte Asylverfahren zu gewährleisten. Die Verbesserung der Zusammenarbeit und die Wahrung der Menschenrechte sollten immer oberste Priorität haben. |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Das entspricht den Regeln des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems, dass derjenige Staat für die Bearbeitung des Asylantrags zuständig ist, wo ein Asylbewerber zuerst den Boden der EU betreten hat. Die Verteilung der anerkannten Asylbewerber hat dann aber nach fairen Kriterien (Einwohnerzahl und wirtschaftliche Leistung) auf die EU-Länder zu erfolgen. |
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Eva Wintering | FREIE WÄHLER „Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Zunächst mal erschließt sich mir nicht warum arabisch sprechende Menschen im europäischen Raum Schutz möchten? Es gibt ausreichend sichere arabische Länder die auch genug Fläche haben. Danach greift das europäische Recht. |
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Verena Machnik | GRÜNE „"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 18. |
Nein!
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Schon im letzten Jahr sind deutlich weniger Asylsuchende zu uns gekommen und die Zahl der in Deutschland Schutzsuchenden wird durch die Einführung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) weiter sinken. Gerade jetzt braucht es ein starkes, geeintes Europa und ein starkes Land wie unseres darf die Bewältigung dieser, dem gesamteuropäischen humanitären Wertesystem zugrundeliegenden Aufgabe nicht alleine auf Länder mit europäischen Außengrenzen (Italien, Griechenland, Spanien,...) schieben. |
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Stephan Falk | BSW „Für Frieden, Vernunft und soziale Gerechtigkeit. “ Kandidiert im Wahlkreis Mainz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 3. |
Ja! |
Solange bis es eine funktioniernde europäische Regelung gibt. |
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Franz Singer | ÖDP „Gemeinsam für eine bessere Welt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17. |
Nein! |
Die EU muss zu diesem Thema konstruktiv zusammen arbeiten. |
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Roland Rieger | FREIE WÄHLER „Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “ Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen. |
Unentschieden |
Wir brauchen eine gemeinsame EU-/Schengenlösung! |
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Adrian Manuel Mauson | MLPD „Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“ Kandidiert im Wahlkreis Halle.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3. |
Nein! |
Deutschland kann mehr Flüchtlinge aufnehmen. Viele ärmere Länder nehmen viel mehr auf. |
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Hans-Ulrich Riedel | Die Linke „Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10. |
Nein! |
Wie soll das denn bitte funktionieren? |
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Jens Giebe | FREIE WÄHLER „Für einen Politikwechsel“ Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Ja! |
Ja, wozu gibt es sonst die Dublin-Verträge. |
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Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Echte Freiheit und Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Eher ja |
Die gesetzliche Regelung besagt eindeutig, dass eine Einreise von einem sicheren Drittstaat nicht zulässig ist. Dass wir dies dulden setzt falsche Anreize für Asylsuchende. Allerdings muss man sich mit den Nachbarstaaten bzgl. eines Ausgleichs (ggf. auch einer Übernahmequote) verständigen. |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Unentschieden |
Das ist eine typisch kurzsichtige These. Das Europäische Asylsystem muss zügig gemeinsam geändert und die Lasten gerechter verteilt werden. |
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„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Eher nicht |
In der Formulierung "Asylsuchende" der Thesenüberschrift liegt meine Antwort begründet. Migration aus wirtschaftlichen oder aus Gründen von Krieg und Unruhen kann im europäischen Rahmen verteilt werden. Die Prüfung individueller Asylansprüche muss zukünftig besser organisiert werden. |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Eine gesamteuropäische Lösung ist sehr wichtig. Dies heißt jedoch nicht, dass wir im Prozess der Lösungsfindung immer einer Meinung mit unseren Nachbarn sein müssen. |
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Reiner Dworschak | MLPD „Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Nein!
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Damit wird das völkerrechtliche Recht auf Flucht und das Asylrecht, das in Deutschland durch die Erfahrungen des Hitlerfaschismus in das Grundgesetz aufgenommen wurde, weitgehend abgeschafft. |
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Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Ja!
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Gesetz ist Gesetz. Jeder Asylant, der über den Landweg nach Deutschland gekommen ist hat nach dem Dublinvertrag zumindest theoretisch kein Anrecht auf Asyl. |
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Frank Burgdörfer | CDU „Kompetent. Engagiert. Verlässlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (CDU), Listenplatz 14. |
Unentschieden |
Wer Hilfe braucht, soll sie in Europa erhalten. Dabei müssen wir fair zusammenarbeiten. |
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Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Nein! |
Der Markt regelt. |
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Alan Daniel Imamura | AfD „Aktiv für Duisburg“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I. |
Ja! |
Bestehendes Recht muss endlich wieder angewendet werden, z.B. Art 16 a Abs. 2 GG. |
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Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Eher ja |
Das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) sieht vor, dass Asylverfahren in dem EU-Land durchgeführt werden, in dem die Einreise erfolgt ist. Eine faire Verteilung und konsequente Rückführung in zuständige Länder sind notwendig, um das Asylsystem funktionsfähig zu halten. |
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Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Nein! |
Return to sender? Menschen sind keine Briefe. |
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Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “ Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja! |
Es ist derzeit geltendes Recht. Warum ist diese Forderung bzw. These so dargestellt, als ob dies nun neu eingeführt werden könnte oder sollte? |
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Andreas Badenhop | Volt „Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12. |
Nein!
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Wir brauche mehr europäische Zusammenarbeit, und keine Brüskierung der EU-Partnerstaaten! |
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Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Nein! |
Über welche Länder sollen sie denn sonst einreisen? Wollen wir nur noch aufnehmen, wenn man mit dem Flugzeug kommt? |
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Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Nein! |
In der Frage zum Umgang mit Asylsuchenden braucht es mehr europäische Zusammenarbeit und weniger Zurückweisung von Verantwortung. |
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Monika Graf | ÖDP „Mensch und Tier achten, Lebensgrundlagen erhalten“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Es muss eine gemeinsame europäische Lösung gefunden werden, die Schutzbedürftigen Schutz gewährt, ohne einzelne Länder zu überfordern, weil sie wie Deutschland zu den beliebtesten Zielländern innerhalb Europas zählen oder weil sie an den EU-Außengrenzen liegen. |
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Therese Gmelch | MLPD „Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6. |
Nein!
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Die Grenze verläuft zwischen oben und unten und nicht zwischen Deutschen und Flüchtlingen |
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Jürgen Graalfs | Bündnis C „Politik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 1. |
Ja! |
Die bestehenden Europäischen Verträge sind einzuhalten! |
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Lewin Albrecht | Volt |
Nein! |
Es braucht eine gerechte europäische Verteilung der Asylsuchenden, basierend auf BIP und Bevölkerungszahl. |
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Tobias Mainka | Die Linke „Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf. |
Nein!
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Warum sollen wir Probleme verschieben anstelle diese zu unseren Gunsten zu lösen. Eine schnellere Integration beugt dem Fachkräftemangel vor, welchen wir in der Zukunft haben werden und bereits heute spüren. Außerdem sollte gelten: Wer Schutz sucht, soll diesen auch bekommen! |
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Marco Kirstein | Die PARTEI „Können diese Augen lügen?“ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II. |
Nein! |
Na was ein Glück, das Deutschland in der goldenen Mitte von Europa liegt. |
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Dr. Astrid Matthey | GRÜNE „Wirtschaft zukunftsfähig machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3. |
Eher nicht |
Wir brauchen einen europäischen Kompromiss für die Migration, ein Miteinander, kein Gegeneinander. Sonst gibt es keine dauerhafte Verbesserung. |
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Benedikt Eikmanns | Volt |
Eher ja |
Eine fairere Verteilung in Europa ist wichtig, aber eine Verschlechterung der Beziehungen zu Partnerstaaten sollte vermieden werden. |
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Ulrich Zons | AfD „Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“ Kandidiert im Wahlkreis Soest.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21. |
Ja!
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Ich bin für eine konsequente Rückführung von Asylsuchenden in die europäischen Länder, über die sie eingereist sind, selbst wenn dies zu diplomatischen Spannungen führt. Ich berufe mich dabei auf das Dublin-Abkommen, das besagt, dass Asylverfahren in dem EU-Land durchgeführt werden müssen, in dem ein Flüchtling zuerst registriert wird. Deutschland nimmt zu viele Asylsuchende auf. Darin sehe ich eine unzumutbare Belastung für das Sozialsystem. Ich fordere daher eine strikte Anwendung und gegebenenfalls Neuverhandlung der Dublin-Regeln. |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Nein! |
Abschieben hilft uns nicht, wir müssen integrieren und es nicht nur sagen. |
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Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Wir müssen/sollten eine Einigung auf europäischer Ebene erreichen. In Letzter Instanz müssen wir aber auch bereit sein unsere Grenzen zu schützen. |
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Isabel Graumann | dieBasis „Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3. |
Ja!
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Schengen, Dublin 1 und 2 umsetzen! |
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Richard Pitterle | BSW „Frieden, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BSW), Listenplatz 4. |
Ja! |
Das verschlechtert nicht unsere Beziehungen zu den anderen Ländern, wenn wir andere Ausgleichsmechanismen vereinbaren. |
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Sebastian Diener | FDP „Alles lässt sich ändern!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 33. |
Ja! |
Dublin umsetzen. |
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Marcell Menzel | Die Linke „Gemeinsam solidarisch für alle“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 18. |
Nein! |
Die Verantwortung für Asylsuchende muss solidarisch auf alle europäischen Länder verteilt werden, anstatt sie einseitig abzuwälzen. Eine solche Abschiebepraxis würde nicht nur zu einer Verschärfung der humanitären Krise führen, sondern auch das grundlegende Prinzip der Solidarität in der Europäischen Union untergraben. Europa muss eine gemeinsame Lösung finden, die Asylsuchenden Rechte und Schutz gewährt und gleichzeitig die Kapazitäten aller Mitgliedstaaten berücksichtigt. Anstatt die Beziehungen zu anderen Ländern zu belasten, sollten wir uns für eine gerechte Verteilung und bessere Zusammenarbeit einsetzen, um eine menschenwürdige und nachhaltige Asylpolitik zu gewährleisten. |
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Michael Priwe | FREIE WÄHLER „Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4. |
Ja!
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Es gibt Übereinkommen zwischen den EU-Staaten die angewendet werden sollte. |
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Rüdiger König | FDP „Freiheit und Energie für den Aufbruch“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 58. |
Eher ja |
Es gibt (sollte geben) eine europäische Verteilquote |
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Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Nein! |
WTF |
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Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke „Jesus würde die Linke wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II. |
Nein!
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Unmenschlich - diese Menschen brauchen Hilfe - sie kommen zu uns um Schutz zu suchen. Der überwigende Teil hat die Hölle auf Erden erlebt und sucht Frieden, Ruhe, Obdach und Hilfe. Natürlich müssen wir helfen. Wir sind die drittstärkste Volkswirtschaft auf Erden und in der EU die Nummer Eins. Geld ist nicht das Problem. (Nur ein sehr kleiner Teil dieser Menschen sind Terrorist:innen und Verbrecher:innen - alles andere ist verfälschte Darstellung) Das Sterben an den EU Außeb´ngrenzen MUSS aufhören. Sicher Fluchtwege! Wir müssen Fluchtgründe - Nicht Geflüchtete bekämpfen |
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Sibel Duyar-Aydinli | BSW „Politik ohne Doppelmoral mit Ziel: im Inland ein solidarisches Miteinander, im Ausland Frieden! en“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Gesetze sollten eingehalten werden |
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Claudia Zitter | Tierschutzpartei „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14. |
Eher nicht
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Wer vor Krieg Schutz sucht der darf nicht abgelehnt werden. Wer hier Willkommen geheißen wurde, soll auch willkommen sein. Sinnvoll ist es eher die neuen Einreisenden Asylbewerber von Anfang an besser zu prüfen. Terroristische Anschläge sind in ganz Europa nicht erwünscht. |
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Marcus Fischer | FDP „Mut zu klugen Entscheidungen “ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56. |
Ja! |
Deutschland braucht eine kontrollierte Migration |
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Mariana Haramus | Volt „Trau dich Frau! “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3. |
Nein!
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- Europäische Solidarität statt Abschiebungen. Die Lösung kann nicht sein, die Verantwortung auf andere EU-Länder abzuwälzen. Eine faire Verteilung von Geflüchteten innerhalb Europas ist notwendig, statt einzelne Länder übermäßig zu belasten. - Dublin-System reformieren statt verschärfen. Das derzeitige Dublin-System führt zu unfairen Belastungen für Länder wie Italien, Griechenland oder Spanien. Eine gerechte europäische Asylpolitik muss Geflüchtete auf Basis von Kapazitäten und humanitären Kriterien verteilen. - Menschenrechte wahren. Viele Geflüchtete würden in Länder zurückgeschickt, in denen ihre Grundrechte nicht ausreichend geschützt sind. Das widerspricht europäischen Werten und dem Recht auf Asyl. - Integration statt Abschiebung. Deutschland profitiert von Migration, wenn sie gut gesteuert wird. Durch Integration in Bildung und Arbeitsmarkt schaffen wir langfristig Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt. |
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Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke „Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Hof.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10. |
Nein! |
Asylsuchende die nach Deutschland kommen sollen ab dem ersten Tag arbeiten dürfen. |
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Nicole Hess | AfD „Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9. |
Ja!
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Natürlich. Das ist sogar aktuelle Gesetzeslage. Das entsprechende Abkommen heißt Dublin III. |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Ja! |
Die große Zahl irregulärer Migranten muss sinken, weil sie nicht nur eine Belastung für Sozialstaat, Schulen und Kommunen darstellt, sondern auch unsere innere Sicherheit zunehmend bedroht. Bei Kontrolle und Begrenzung irregulärer Migration sowie der Abschiebung haben wir längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Wir unterstützen die modellhafte Erprobung von Zurückweisungen an den deutschen Außengrenzen, um alle rechtlichen Möglichkeiten zur Begrenzung der irregulären Migration auszuschöpfen. |
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Jan Koepke | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 27. |
Eher ja |
Ohne Bleiberecht, ja. |
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Gero Schnurpfeil | PdH |
Nein! |
Wünschenswert wäre europäische Zusammenarbeit im Bezug auf Asylanträge |
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Daniel Wiegenstein | MLPD „Make socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1. |
Nein!
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Die Kampagne für mehr Abschiebungen wird von allen bürgerlichen Parteien und der AfD getragen. Es ist Bestandteil einer reaktionären Wende der bürgerlichen Politik. Ich bin für entschiedenes Vorgehen gegen Gewalttäter und Faschisten, egal wo sie geboren sind. Aber nicht für eine pauschale Ausländerfeindlichkeit. |
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Sebastian Wanner | Die Linke „Ich trete nicht nach unten - niemals.“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12. |
Nein!
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Wer vor Krieg und Hunger flieht, muss in Deutschland Schutz finden. Weg mit Arbeitsverboten, mehr Geld für Integrationskurse und eine bessere Integration in die Gesellschaft - das ist das Gebot der Stunde! |
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Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Nein!
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Kriminelle Aszlsuchende müssen konsequent, nach Absitzen ihrer Strafe und, soweit vorhanden, Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit, abgeschoben werden. Aber: Wir können nicht Asylsuchende ständig hin und her 'schieben', sondern wir müssen ein solidarisches und effizientes europäisches Asylsystem schaffen, das eine faire Lastenverteilung garantiert und die Integration fördert. Langfristig wird der Umgang mit Asylsuchenden nicht nur durch Abschiebungen entschieden, sondern durch Zusammenarbeit und faire Verteilung der Verantwortung innerhalb Europas. Wir müssen NEU verhandeln auch aufgrund des Dublin Abkommens. |
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Birgit Ruder | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Rette Dein Land! Wähle Veränderung! Ich stehe dafür, dass Deutschland wieder etwas wert wird!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Ja! |
Es muss eine deutliche Trennung zwischen Asyl, Migration und Einwanderung geben. Wir haben ein Dublin-Abkommen, das festlegt, welches Land für die Prüfung eines Asylantrages zuständig ist. Wir haben alle Gesetze und Regelungen – sie müssen nur angewendet werden! |
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Karsten Robert Thamm | dieBasis „Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13. |
Unentschieden
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Auch hier stammt das Konzept von dieBasis zu einem großen Teil aus meiner Feder, weshalb ich auf unser Programm (volles) verweise. |
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Nora Grundmann | FDP „Weniger Mimimi, mehr Machen.“ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Wir brauchen gemeinsame europäische Lösungen, da das Dublinsystem in der aktuellen Form gescheitert ist. |
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Christoph Gärtner | MLPD „Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II. |
Nein! |
Das Kapital genießt weltweit Freizügigkeit. Warum sollte das nicht auch Menschen zugestanden werden, die vor Not und Elend flüchten und ein menschenwürdiges Leben in einem Land ihrer Wahl suchen? Das Asylrecht ist eine unumstößliche Verpflichtung und Lehre aus dem Hitlerfaschismus. |
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Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Keine Angabe
unwichtig |
Eine populistische Floskel um Wähler zu Angeln statt bodenständige Politik zu machen. Es ist immer der konkrete Fall zu prüfen. Das Schicksal von Menschen darf nicht pauschalisiert und verallgemeinert werden. Die Fragestellung müsste konkretisiert und präzisiert werden. Nichts wird in dieser so allgemeinen Form im Bundestag abgestimmt. |
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Karl Kessner | FREIE WÄHLER „Kommunen eine Atempause verschaffen - Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Eher ja |
Die bloße Anwendung von EU-Regeln. |
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Marco Asam | dieBasis „Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14. |
Unentschieden |
Kriminelle, ja. Arbeiter, nein. Familien, nein. Sofern Sie dann arbeiten gehen. |
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Christoph Schröder | Volt „Bildung. Digitalisierung. Soziales. “ Kandidiert im Wahlkreis Würzburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 36. |
Eher nicht |
Wir benötigen ein faireres, europäisches und humanes Verteilungssystem. Bei der These ist mir nicht klar, ob hier die Ausführung der Dublin-III-Regelung per se gemeint ist, die es zu nivellieren und reformieren gilt. |
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Cédric Jockel | Volt „Ich bin davon überzeugt, wir Europäer müssen uns vereinen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 3. |
Eher nicht |
Wir braucen eine Europäische Lösung für das Asylproblem. |
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Jörg Weidemann | MLPD „Make Socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1. |
Nein! |
Deutschland kann mehr Flüchtlinge aufnehmen. Viele ärmere Länder nehmen viel mehr auf |
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Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei „Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. |
Nein! |
Wenn weiterhin die Migration hoch bleibt, würde ich dazu übergehen, Menschen mit gleicher Sprache an den selben Orten anzusiedeln. Damit können diese in ihrer Landessprache leichter Strukturen aufbauen und zur Wertschöpfung beitragen. In den Schulklassen gibt es dann nicht mehr Kinder, die 10 verschiedene Sprachen sprechen, sondern man kann die zugewanderten Kinder in den Grundschulen in eigene Klassen packen, die Mathematik in ihrer Muttersprache lernen und Deutsch als Fremdsprache, um dann in der Mittelstufe eine bessere Chance zu haben, sich in die deutsch unterrichteten Fächer einzugliedern. |
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Dr. Doris Jensch | GRÜNE „Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17. |
Eher ja |
Wir brauchen eine gerechte Verteilung auf alle europäischen Staaten. Aber: Politisches Asylrecht ist wichtig. Es muss erhalten bleiben. |
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Domenic Gehrmann | Volt „Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14. |
Nein! |
In einer Zeit von Wirtschaftsschwäche, demografischen Wandel und Sozialstrukturproblemen BRAUCHEN wir mehr Migration. Man schätzt den Bedarf auf aktuell 400.000 Migranten pro Jahr Minimum an, nur um die Wirtschaft am laufen zu halten. |
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Adam Balten | AfD „Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23. |
Ja!
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Einfach das geltende Recht anwenden. |
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Dagmar Marie Kolkmann-Lutz | MLPD „Eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg für Mensch und Natur - echter Sozialismus“ Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 2. |
Nein! |
Es gibt viele leerstehende Wohnungen und Einrichtungen wie der Ferienpark Thüringer Wald die gerne aufnehmen würden. |
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Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Eher ja |
Zunächst müssen unsere Politiker unsere Bevölkerung schützen. Es gibt europäische Abkommen (Dublin III), an die sich auch die anderen europäischen Länder halten müssen. Um diese umzusetzen, ist es wichtig, die Einreise-Länder in die Pflicht zu nehmen. Gleichwohl ist es auch unerläßlich, die Länder mit EU-Grenzen bei der Einreise von Asylsuchenden zu unterstützen. |
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Dominique Fietze | WerteUnion „Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3. |
Ja!
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Asylbewerber müssen ihren Antrag indem Land inder EU stellen, indem sie zuerst ankommen. Illegale Migration muss gestoppt werden. Subventionen an Bedingungen knüpfen, so dass die Länder ihre Bürger wieder zurücknehmen müssen. |