Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Ökologisch-Demokratische Partei“ (ÖDP) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Asylsuchende stärker in andere europäische Länder abschieben! – Asylsuchende, die über andere europäische Länder eingereist sind, sollen mehr als bisher in diese Länder zurückgeschickt werden, auch wenn das unsere Beziehungen zu diesen verschlechtert.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Asylsuchende stärker in andere europäische Länder abschieben!«
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Sascha-Hartmut Albrecht | ÖDP „Wir haben nur eine Erde und diese muss geachtet und geschützt werden “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 13. |
Unentschieden |
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Tristan Billmann | ÖDP „Für eine lebenswerte Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Fürth. |
Eher nicht |
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Maria Brandenstein | ÖDP „Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9. |
Nein! |
Asylsuchende sind nicht ein Problem sondern Menschen in Not. Ein Problem ist allerdings die mangelnde Integration und die Ursachen für die Flucht. |
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Manuela Gerlinde Dienhart | ÖDP „Politik mit Herz und Verstand “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Das entspricht den Regeln des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems, dass derjenige Staat für die Bearbeitung des Asylantrags zuständig ist, wo ein Asylbewerber zuerst den Boden der EU betreten hat. Die Verteilung der anerkannten Asylbewerber hat dann aber nach fairen Kriterien (Einwohnerzahl und wirtschaftliche Leistung) auf die EU-Länder zu erfolgen. |
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Gregor Doege | ÖDP „Politik für die Menschen“ Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 1. |
Nein! |
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Hannes Eberhardt | ÖDP „Teil der Lösung sein“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 21. |
Nein! |
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Verena Föttinger | ÖDP „Natur- und Menschenschutz zusammen macht Sinn!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 2. |
Eher nicht |
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Maria Göhring | ÖDP „Für das Leben und das Wunder das uns lebt wertschätzen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 18. |
Eher nicht |
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Monika Graf | ÖDP „Mensch und Tier achten, Lebensgrundlagen erhalten“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Es muss eine gemeinsame europäische Lösung gefunden werden, die Schutzbedürftigen Schutz gewährt, ohne einzelne Länder zu überfordern, weil sie wie Deutschland zu den beliebtesten Zielländern innerhalb Europas zählen oder weil sie an den EU-Außengrenzen liegen. |
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Martin Günzel | ÖDP „Schützen wir die Schöpfung, schützen und fördern wir die Demokratie“ Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt. |
Ja! |
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Adrian Heim | ÖDP „Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12. |
Nein!
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Fluchtursachen bekämpfen statt Flüchtlinge. Wir müssen verhindern, dass sich Menschen überhaupt erst auf die Flucht begeben. Wenn Flüchtlinge erst einmal bei uns angekommen sind, muss ihnen geholfen werden. |
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Franz Hofmaier | ÖDP „Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt. |
Eher ja |
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Dr. Max Huber | ÖDP „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse. Aber nicht für jedermanns Gier. (Mahatma Gandhi)“ Kandidiert im Wahlkreis Landshut.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 14. |
Nein! |
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Wolfgang Reiter | ÖDP „Politik - garantiert Konzernspendenfrei“ Kandidiert im Wahlkreis Erding – Ebersberg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 4. |
Eher nicht |
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Kevin Settler | ÖDP „"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. |
Eher nicht |
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Franz Singer | ÖDP „Gemeinsam für eine bessere Welt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17. |
Nein! |
Die EU muss zu diesem Thema konstruktiv zusammen arbeiten. |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Unentschieden |
Das ist eine typisch kurzsichtige These. Das Europäische Asylsystem muss zügig gemeinsam geändert und die Lasten gerechter verteilt werden. |
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Dr. Michael Stöhr | ÖDP „Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher nicht |
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Manuel Tessun | ÖDP „erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Unentschieden |
Wir brauchen eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik mit Asylverfahren an den Aussengrenzen. Nur wer anerkannt wird darf einreisen. |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Eher ja |
Die Flüchtlingsströme müssen gesteuert werden. Für eine bessere Steuerung muss ein Asylantrag im Ausland oder an den Grenzen erfolgen. Bei genehmigten Asylanträgen kann Deutschland dann noch immer ein Kontingent übernehmen. |
Esther Wagenhäuser | ÖDP |
Eher nicht |
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