Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Gesetzliche Krankenkassen für alle! – Auch Selbständige und Beamte sollen sich in den gesetzlichen Krankenkassen versichern müssen. Private Krankenkassen sollen langfristig nur noch Zusatzversicherungen anbieten dürfen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Gesetzliche Krankenkassen für alle!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Cédric Jockel | Volt „Ich bin davon überzeugt, wir Europäer müssen uns vereinen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 3. |
Ja! |
Die zwei-Klassen-Medizin müssen wir endlich hinter uns lassen... |
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Julia Mayer | CDU „Stark für die Region Tübingen-Hechingen. Stark für Deutschland.“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (CDU), Listenplatz 29. |
Nein! |
Dualität von GKV und PKV hat sich bewährt. |
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Kerstin Obladen | FREIE WÄHLER „Politik für dich - gemeinsam für das Recht “ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Nein! |
Es sollte nach wie vor eine Wahlfreiheit bestehen! Allerdings fordern wir Reformen, um eine faire Finanzierung des Gesundheitssystems sicherzustellen. Beispielsweise sollen Beamte auch Zugang zur gesetzlichen Krankenversicherung bekommen können, wenn sie es möchten. Eine komplette Abschaffung der privaten Krankenversicherung und deren Beschränkung auf Zusatzversicherungen sehen wir kritisch, da sie den Wettbewerb zwischen den Systemen als Vorteil betrachten. Unser Ziel ist eine bessere Absicherung aller Bürger, aber ohne Zwang und mit mehr Gerechtigkeit in der Finanzierung. |
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Pierre Fuchs | FDP „Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11. |
Nein! |
Wir bekennen uns zum dualen System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Daher lehnen wir eine Einheitskasse ab. In beiden Versicherungssystemen wollen wir Wechsel- und Wahlfreiheit der Versicherten stärken. |
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Monika Graf | ÖDP „Mensch und Tier achten, Lebensgrundlagen erhalten“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Hier kommt es sehr auf die Ausgestaltung und die Finanzierung an, damit es nicht unterm Strich für alle schlechter wird (siehe z.B. Großbritannien), und damit nicht über private Zusatzversicherungen erst recht eine Zweiklassenmedizin entsteht. Ohne die höheren Abrechungsbeträge bei privat Versicherten wären viele Praxen, insbesondere von Hausärzten, heute gar nicht finanziell überlebensfähig. |
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Philipp Weltzien | Die Linke „Für ein starkes Südthüringen: nach der Ampel Links!“ Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg. |
Ja! |
die Zwei-Klassen-Medizin muss abgeschafft werden. um auf Dauer stabile Beiträge zu sichern, müssen ALLE Erwerbstätigen in eine Bürgerversicherung einzahlen. Das beinhaltet auch Richter, Staatsanwälte, Selbstständige und Abgeordnete! |
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Karen Buchholz | FREIE WÄHLER „MIT MENSCHEN FÜR MENSCHEN“ Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I. |
Unentschieden
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Viel wichtiger ist zunächst den Bürokratieapparat der gesetzlichen Krankenkassen abzubauen, die Vorstandsboni zu deutlich zu verringern und die Vielzahl der gesetzlichen Krankenkassen deutlich zu reduzieren, damit die Beiträge dort ankommen, wo sie gebraucht werden: Beim Patienten. Das ist zurzeit nicht der Fall. |
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Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Ja!
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Gesundheit ist keine Ware, sondern ein Grundrecht! Doch während die einen sich in privaten Krankenkassen bessere Versorgung leisten können, bleiben Millionen von Menschen in einem Zwei-Klassen-System zurück. Das ist ungerecht und muss ein Ende haben. Deshalb fordern wir: Eine gesetzliche Krankenkasse für alle! Jeder soll die gleiche hochwertige medizinische Versorgung bekommen – unabhängig vom Einkommen. Eine solidarische Finanzierung stellt sicher, dass die Last gerecht verteilt wird. Ja klar! Gesundheit darf nicht vom Geldbeutel abhängen, sondern muss für alle gleichermaßen zugänglich sein! |
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Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Ja!
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Ich befürworte ausdrücklich eine gesetzliche Krankenversicherung für alle. Unser aktuelles System, das zwischen gesetzlich und privat Versicherten unterscheidet, führt zu erheblichen Ungleichheiten bei der Gesundheitsversorgung und einer defacto Klassengesellschaft. Selbständige und Beamte sollten ebenso zur solidarischen Finanzierung unseres Gesundheitssystems beitragen wie alle anderen. Eine einheitliche Krankenversicherung würde dabei nicht nur die Finanzierung stabilisieren, sondern auch für eine gerechtere Versorgung sorgen. Private Krankenkassen können meiner Meinung nach gerne auch weiterhin eine wichtige Rolle im Bereich der Zusatzversicherungen spielen, jedoch sollte die Grundversorgung für alle gleich sein. |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Ja! |
Ein einheitliches Gesundheitssystem für alle ist ein wichtiger Schritt zu mehr Gerechtigkeit und Solidarität. Derzeit führt das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung zu einer Zwei-Klassen-Medizin, in der privat Versicherte oft bevorzugt behandelt werden. Das ist ungerecht und belastet das Gesundheitssystem. Wenn sich auch Selbstständige und Beamte in die gesetzliche Krankenversicherung einbringen, wird das System breiter finanziert, was langfristig zur Stabilität der Beiträge beiträgt. Gesundheit darf keine Frage des Einkommens sein – alle Menschen sollten unabhängig von ihrem Beruf oder finanziellen Hintergrund die gleiche, gute medizinische Versorgung erhalten. |
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Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Ja! |
Gesundheit ist kein Luxus –sondern Menschenrecht. Wer sich wehrt, bekommt eine Zwangs-Wurzelbehandlung gegen Marktradikalismus, bezahlt durch Ihre Zwangsgebühren. |
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Noah Kirchgeßner | FDP „Chancen schaffen, Freiheit leben, Zukunft gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 40. |
Nein! |
Die private Krankenkasse sorgt für Innovation und entlastet das System. |
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Elisabeth Wiesholler | Die Linke „Es braucht bezahlbares Wohnen, ein solidarisches Gesundheitssystem und niedrigere Preise.“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 13. |
Ja!
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Es braucht eine Krankenkasse für alle, dann können auch alle gut versorgt werden. |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Ja!
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Österreich macht es vor und die Mehrklassenmedizin ist eine Ungerechtigkeit! |
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Jana Neuhaus | Tierschutzpartei „"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9. |
Ja!
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Ein gebrochener Arm ist ein gebrochener Arm. Egal welchen Kontostand ich habe. Mehr Gleichheit im Krankensystem hilft-zu helfen und nicht an unsinnigen Behandlungen zu verdienen. |
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Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Nein! |
Ohne Wahl keine Demokratie |
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Isabel Graumann | dieBasis „Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3. |
Eher ja
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Unser Gesundheitssystem ist erkrankt! Über Jahre hat Hr. Lauterbach übelste Politik gemacht. Das Ergebnis: Überforderte Ärzte, Mangel an Pflegepersonal, unterbezahlte Pflege, Gebührenverhandlungen für Hebammen, die seit Monaten vor dem Schiedsgericht liegen, weil die Angebote unerträglich schlecht sind. Nun möchte der Herr 146 Krankenhäuser alleine in Bayern schließen! Das heißt die Nahversorgung ist nicht mehr gewährleistet. Es herrscht Leitlinienmedizin wohin man auch schaut. Das persönliche Hausarzt- Patientenverhältnis und die individuelle Therapie ist geopfert auf dem Altar des Qualitätmanagements und der totalen Ersetzbarkeit und Austauschbarkeit sowohl des Patienten als auch des Therapeuten. Alternative und ganzheitliche Therapien sind individuell und preisgünstig, deswegen werden sie von gewinnorientierten Pharmakonzernen gegen die Wand gefahren, die Täter sind die Politiker. Lügen über die Wirksamkeit von schulmedizinischen Präparaten, als auch Diffamierung von Alternativmedizin soll die Bevölkerung in chronische Krankheiten treiben, daran ist am meisten verdient. Lauterbach und Spahn, Wiehler, Montgommery, etc. haben in übelster Weise gelogen, die RKI-Files dokumentieren das auf 4000 Seiten. Ich fordere eine lückenlose und schonungslose Aufarbeitung der Corona-Pandemie und ihrer Maßnahmen und Verfehlungen , insbesondere die willkürlichen, jeder Evidenz entbehrenden Grundrechtseinschränkungen. Immunität muss bei Vorsatz aufgehoben werden, Privathaftung gehört hier her. Nie wieder die Idee von Zwangsimpfungen!!! Alle sollen in die Krankenkassen einzahlen, dann wird das System gerechter und kostengünstiger. auch Beamte und Selbstständige. Jeder kann dann private Zusatzleistungen buchen. |
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Stephan Töpfer | FREIE WÄHLER „Wir sind das Volk“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II. |
Ja! |
Ja, denn ich bin der meinung, dass die 2 Klassen Medizinversorgung vom Grundsatz her der Vergangenheit angehören sollte. |
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Axel Reineke | FREIE WÄHLER „Bleibeperspektive“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Keine Angabe
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Gerechtigkeit! |
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Gabriel Bruckdorfer | Die Linke „Jedes Kind hat ein recht auf gute Bildung“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu. |
Ja!
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Gesundheitsversorgung ist ein Grundbedürfnis aller Menschen. Deshalb brauchen wir eine Krankenkasse in die alle einzahlen. Wir müssen das zwei Klassen System in der Gesundheitsversorgung endlich abschaffen. |
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Claudia Boas | Die PARTEI „Mit Altersdemenz kenne ich mich aus. Da bin ich richtig im Bundestag“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Ja! |
Keine Privilegierung der Krankheit |
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Ruben Hühnerbein | FDP „"Politik lebt vom Mitmachen. Für eine gemeinsame Zukunft, denn wir haben keine andere.““ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 29. |
Nein! |
Das bestehende System fördert den Wettbewerb. |
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Jasmina Hostert | SPD „Soziale Politik für Dich“ Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Wir möchten, dass die privaten Versicherungen zum Risikostrukturausgleich beitragen. Gesetzliche und private Krankenversicherungen bilden so ein System einer solidarischen Bürgerversicherung aus, an dem alle beteiligt sind und mit dem für alle die medizinische und pflegerische Versorgung sowie der Zugang zu dieser Versorgung gleichermaßen sichergestellt ist. |
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Eileen Lerche | FDP „Entlasten, Entfesseln, Ordnen“ Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25. |
Nein! |
Wer Beiträge einzahlt, hat auch Anspruch auf Leistungen. Das würde das Problem der GKVs nicht ausreichend lösen. |
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Victoria Broßart | GRÜNE „Ich will sichere Radwege, pünktliche Züge und günstige Tickets“ Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Eher ja |
Wir möchten eine Krankenversicherung für alle. In dieser Bürger*innenversicherung sollen alle versichert sein: Angestellte, Selbstständige, Beamte und Abgeordnete. |
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Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Ja! |
Privatversicherte profitieren von der Bereitstellung von Krankenhäusern und Personal, wenn es im Notfall darauf ankommt! Wenn der Chefarzt in Zukunft Privatversicherte nicht Zuhause auf dem Küchentisch operieren soll, müssen auch Privatversicherte sich an den Unterhaltskosten für das Vorhalten medizinischer Leistungen beteiligen. Wir fordern eine Versicherung für alle, die den Erhalt von Krankenhäusern gewährleistet. |
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Nikolai Drews | Die Linke „Eine Welt frei von Ausbeutung von Mensch und Umwelt“ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Eimsbüttel. |
Ja! |
Die bestehende Zweiklassenmedizin ist ungerecht und macht die Finanzierung des Gesamtsystems für alle Menschen prekär |
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Johannes Rupprecht | MLPD „Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14. |
Ja! |
Wäre eine Zwischenlösung. Ich bin dafür, dass alle Sozialbeiträge von den Unternehmen bezahlt werden. Diese sind Lohnbestandteile. Ich bin für eine Umsatzbezogene Sozialsteuer in Höhe von 8 %. Damit könnten alle Sozialleistungen finanziert werden. Das entlastet die Klein- und Handwerksbetriebe, die bis zu 20% ihres Umsatzes an Beiträgen für die Sozialversicherungen bezahlen. |
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Mariana Haramus | Volt „Trau dich Frau! “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3. |
Eher ja |
- Volt setzt sich für ein gerechtes, solidarisches Gesundheitssystem ein. - Ein einheitliches Versicherungssystem würde die Gesundheitsversorgung effizienter und fairer machen. - Private Krankenversicherungen könnten weiterhin als Zusatzversicherung bestehen, aber nicht als paralleles System der Zweiklassenmedizin. Eine Reform der Krankenversicherung kann zu mehr Chancengleichheit, besserer Versorgung und langfristiger Stabilität des Gesundheitssystems führen. |
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Adam Balten | AfD „Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23. |
Nein!
unwichtig |
Wettbewerb ist besser. |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Ja! |
Unsere Gesellschaft ist überaltert. Wir werden die Gesundheitsversorgung nur gewährleisten können, wenn sich alle daran beteiligen. |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Das bisherige System ist ungerecht, schwer durchschaubar und führt zu hohen Verwaltungsausgaben. |
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Verena Machnik | GRÜNE „"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 18. |
Ja!
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Eine "Bürgerversicherung", in die alle - auch Abgeordnete (!) und Menschen mit sehr hohen Kapitalerträgen - einzahlen, ist gerecht und der einzige Weg, unser sozialstaatliches Gesundheitssystem langfristig aufrechtzuerhalten. |
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Kevin Blechschmidt | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64. |
Nein! |
Wir lehnen eine Einheitsversicherung ab. Es braucht Wahlfreiheit und Wettbewerb zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Zwangslösungen schwächen die Gesundheitsversorgung. Stattdessen wollen wir ein flexibles und zukunftsfähiges System fördern. |
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Sebastian Schaidt | PdH „Human is' Muss!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 7. |
Ja!
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Ich möchte die Zwei-Klassen-Medizin abschaffen und eine solidarische Bürgerversicherung einführen, in die jeder Bürger einkommensabhängig einzahlt. So bekommt jeder Bürger die gleichen Grundvoraussetzungen für Termine und Behandlungen und verteilt die Beitragslast auf mehr Schultern. Wer zusätzliche Leistungen absichern möchte (z.B. Zahnzusatzversicherung oder Einzelzimmerprivileg im Krankenhaus) kann dies über private Zusatzversicherungen weiterhin tun. |
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Dr. Gerd Gunstheimer | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4. |
Nein! |
Wir brauchen einen Wettbewerb der Krankenkassen, ALLER Krankenkassen! |
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Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke „Jesus würde die Linke wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II. |
Ja!
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Die Sozial-Kassen sind leer, was unter anderem daran liegt das nicht genug Geld einfließt. Es ist eine Frage der Gerechtigkeit! Jeder der "Verdient" muss nach seinem Einkommen einzahlen. Die Dtarken viel - die Schwachen weniger bis gar nicht. Die Zweiklassen Gesellschaft muss ein Ende haben. Es ist mit nichts zu begründen warum außgerechnet die die viel haben auch noch bevorzugt behandelt werden, bessere Leistungen erhalten. Wir sind EINE soziale Gemeinschaft, da hat jeder das seine zu leisten. |
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Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Eher nicht |
Es muss bei der Entscheidungsfreiheit für jeden Einzelnen bleiben. Dadurch dass Ärzte durch die gesetzlichen Krankenversicherungen nicht für ihren echten Leistungen bezahlt werden (Fallpauschalen, Budgetierung) behandeln sie natürlich lieber Privatpatienten. Die meisten Privatpatienten zahlen einen Eigenanteil an den Behandlungskosten und gehen nur zum Arzt wenn es wirklich notwendig ist. |
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Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Ja!
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Ein solidarisches Gesundheitssystem funktioniert nur, wenn alle in die gesetzlichen Krankenkassen einzahlen. Es braucht eine gerechte Verteilung der finanziellen Last, damit die Versorgung für alle gesichert ist und verhindert wird, dass sich Personen mit mehr Einkommen aus der Solidargemeinschaft zurückziehen. Ein Zwei-Klassen-System schafft Ungleichheiten und gefährdet langfristig die Stabilität eines Systems, das eine zentrale Rolle für unser Leben und das Leben unserer Liebsten einnimmt. |
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Emil Bauer | MLPD „Make Socialism great again! Mach mit damit sich wirklich was verändert! “ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt. |
Ja!
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Wir fordern die Einführung einer Sozialsteuer von 8 % auf den Umsatz, die von den Kapitalisten bezahlt werden muss. Damit würden die Beschäftighten und auch Klein- und Mittelbetriebe entlastet. |
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Reiner Dworschak | MLPD „Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Ja!
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Eine einheitliche Krankenversicherung ist wichtig. Von privaten Zusatzversicherungen halte ich nichts, denn sie zementieren doch nur wieder die soziale Ungleichheit. Ich bin für eine Sozialsteuer von 8% entsprechend dem Umsatz. Damit finanzieren vor allem die Konzerne und Banken die Krankenversicherungen. |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Ja! |
Aber private Zusatzversicherungen müssen ebenso möglich sein. |
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Paulus Guter | GRÜNE „Antrieb. Für Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40. |
Ja! |
Wir befürworten eine Bürgerversicherung, in die alle einzahlen: Beamte, Selbstständige und Politiker:innen. Dadurch wird das Gesundheitssystem solidarischer und nachhaltiger. Private Krankenkassen können weiterhin für Zusatzversicherungen bestehen bleiben. |
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Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Ja! |
Das finde ich richtig, allerdings ohne einer Deckelung der Beiträge. |
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Michael Gebhardt | AfD „Heimat schützen, Zukunft sichern“ Kandidiert im Wahlkreis Coburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 24. |
Nein! |
Die AfD spricht sich für den Erhalt des dualen Gesundheitssystems aus, bestehend aus gesetzlichen (GKV) und privaten Krankenversicherungen (PKV). Sie lehnt eine Einheitsversicherung ab, bei der auch Selbstständige und Beamte in die GKV einzahlen müssten und die PKV nur noch Zusatzversicherungen anbieten dürfte. Die Partei betont, dass der Wettbewerb zwischen GKV und PKV Qualität und Vielfalt im Gesundheitssystem fördert. Zudem verweist sie auf die demografiefeste und generationengerechte Kapitalversorgung der PKV, die bei einer Einheitsversicherung wegfallen würde. Die AfD warnt, dass die Abschaffung der PKV zu einer erhöhten Beitragslast für die GKV führen könnte, da die Kosten der alternden PKV-Versicherten dann von der GKV getragen werden müssten. Daher setzt sich die AfD für die Beibehaltung und Weiterentwicklung des bestehenden dualen Systems ein. |
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Dominik Peter Fey | GRÜNE „Nahbar und ehrlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens. |
Eher ja |
Die Reform ist groß und umfassend. Auf diesen Weg müssen wir uns aber begeben. |
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Hans-Ulrich Riedel | Die Linke „Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10. |
Ja!
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Wir brauchen keine Zwei-Klassen-Medizin, wir brauchen eine sichere Finanzierung für unser Gesundheitssystem. |
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Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Eher ja
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In der Medizin und in der Pflege, sollte jeder Mensch gleich behandelt werden. Das schwedische Modell zeigt, dass es funktioniert. Der Beitrag muss sich dann allerdings prozentual an dem Einkommen orientieren, sodass eine Gleichbehandlung der Menschen möglich ist. Eine private Zusatzversicherung würde dann allerdings wieder für bevorzugte Patienten führen die ggf. eher einen Termin bekommen oder denen wirksamere Medikamente verschrieben werden weil sie höher abgerechnet werden können. |
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Christian Tramnitz | GRÜNE „Zukunft digital - aber sicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Eher ja
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Wir brauchen ein Modell, um die derzeitige Zwei-Klassen-Medizin endlich hinter uns zu lassen. Es ist aber wichtig, hier ein tragfähiges und rechtssicheres System zu schaffen, dass auch das Grundrecht auf freie Berufsausübung nicht einschränkt und erworbene Ansprüche nicht ignoriert. |
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Dominic Harapat | Die PARTEI „Der Kanzler, den Deutschland nicht braucht. Aber der, den es gerade verdient. “ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 1. |
Ja! |
Ja, aber mit den Leistungen der privaten! |
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Kathrin Gebel | Die Linke „Nach der Ampel links! “ Kandidiert im Wahlkreis Münster.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die Linke), Listenplatz 7. |
Ja! |
Die Zwei-Klassen-Medizin muss aufhören. Eine solidarische Gesundheitsversorgung ist der erste Schritt dorthin. Alle zahlen ein, Beiträge werden auf alle Einkommen erhoben, alle werden gut versorgt. So fällt der Beitrag für die Krankenversicherung von ca. 17 auf ca. 13% des Bruttolohns. |
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Bernd Rummler | AfD „Zeit für ein starkes Oberberg – sicher, wirtschaftlich, frei!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 28. |
Nein! |
Ich bin dagegen, alle Menschen in eine gesetzliche Krankenkasse zu zwingen. Unser bewährtes System aus gesetzlichen und privaten Kassen gibt den Menschen Wahlfreiheit und sorgt für Wettbewerb. Eine Einheitskasse würde zu weniger Leistungen, längeren Wartezeiten und höheren Beiträgen führen. Stattdessen setze ich mich dafür ein, die gesetzlichen Kassen zu entlasten, indem wir klare Regeln für die Einwanderung schaffen und verhindern, dass unser Gesundheitssystem überlastet wird. Jeder, der einzahlt, soll auch von einem starken Gesundheitssystem profitieren – ohne zusätzliche Belastungen durch eine teure Zwangsversicherung. |
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Dr. Hans-Günter Brünker | Volt „Ein lebenswertes Deutschland in einem starken Europa“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 4. |
Ja! |
Keine Zweiklassenmedizin! |
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Claudia Zitter | Tierschutzpartei „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14. |
Nein! |
Das kann jeder selbst entscheiden |
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Andreas Kemna | Die PARTEI „Ich weiß es doch auch nicht“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Ja! |
Solidaritätsprinzip… JedeR für jeden |
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Holger Doktorowski | AfD „Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Versicherungsfremde Leistungen gehören nicht in die Gesetzliche Krankenkasse. Sind diese draußen, muss man neu Rechnen |
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Peter Neßmann | Die Linke |
Ja! |
eine (alternde) Solidargemeinschaft funktioniert nur, wenn sie auf möglichst viele Schultern verteilt ist. |
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Tobias Mainka | Die Linke „Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf. |
Ja!
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Unser Sozialversicherungssystem schwächelt und kann mit den Anforderungen der aktuelle Zeit nicht mehr mithalten. Deshalb ist es erforderlich eine Bürgerversicherung einzuführen, in welche alle Einzahlen und die Beitragsbemessungsgrenzen abgeschafft werden. Nur dann ist diese Versicherung auch sozial. |
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Sebastian Diener | FDP „Alles lässt sich ändern!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 33. |
Nein! |
Nein. Ich bekenne mich zum dualen System aus gesetzlicher (GKV) und privater (PKV) Krankenversicherung. Ichlehne eine Einheitskasse (sogenannte Bürgerversicherung) ab, weil diese eine schlechtere Versorgung für alle Versicherten bedeuten würde. Ein leichters Wechseln zwischen GKV und PKV halte ich für erstrebenswert. Darüber hinaus erzeugen mehr Einzahler auch mehr Ansprüche. Selbstständige sorgen im Regelfall privat vor und Beamte erhalten aktuell keine pauschalen Leistungen, sondern bedarfsgerecht. Eine GKV für alle würde die Kosten, welche insbesondere auf die Staatskassen zukommen würden, erheblich erhöhen. |
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Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Ja! |
Die Zwei-Klassen-Medizin ist mir schon länger ein Dorn im Auge. Ich finde nur keine*n Ärzt*in, die mir diesen Dorn wieder entfernen kann. |
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Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei „Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. |
Ja! |
Ich bin gegen ein Zwei-Klassen-System. Solidarität ist der Grundgedanke hinter Krankenversicherungen. Ferner würde ich die betrieblichen Unfallversicherungen in die gesetzliche Krankenversicherung integrieren um Bürokratie für Arbeitgeber zu reduzieren. |
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Alexander Eberle | BP „Freiheit und Mut zur Wahrheit “ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BP), Listenplatz 11. |
Ja!
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Keine Zwei-Klassengesellschaft |
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Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Nein! |
• Die Zulassungsverfahren der gesetzlichen Krankenversicherung sind deutlich langwieriger als bei privaten Versicherung. Die „bösen Reichen“ betreiben also auch eine Vorfinanzierung medizinischer Innovation mit ihrer privaten Krankenversicherung • Die ein-Klassen-Versicherung mit der zwei-Klassen-Medizin als kleinen hässlichen Zwilling. Die unteren Einkommensgruppen erhalten aktuell den vollen Leistungsumfang. Die Bürgerversicherung wird natürlich nur eine Grundversorgung aller liefern, während man sich die private Zusatzversicherung leisten können muss. • Ich will also das duale System erhalten, damit die medizinische Innovation in KEINER Mangelwirtschaft landet und jeder den vollen Leistungskatalog hat => mehr Wege – weniger Kosten • Die Gesundheitsminister haben für ihre Leuchtturmprojekte: Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (Jens Spahn) und Krankenhausreform (Karl Lauterbach) in die Rücklage der gesetzlichen Krankenkassen gegriffen. Dieser Raubzug hat die Beitragssteigerungen wegen der Rücklagenverpflichtung nach § 261 SGB V hervorgerufen. Es wäre gut die PKV an diesen "Sonderkosten" zu beteiligen, damit der politische Betrug an den gesetzlich Versicherten aufhört. |
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Julian Bonenberger | GRÜNE „Ein Mensch. Ein Wort. “ Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel. |
Ja! |
Dadurch sinken die Beiträge für alle und die Qualität kann steigen. |
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Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Ja! |
Ach es gibt eine Mehr-Klassen-Medizin? Wie überraschend. - Die Frage ist welches Niveau die Basisklasse zukünftig haben wird. – Wie wäre es mit mehr Transparenz, also nicht nur beim Wartezeiten-Management, sondern auch bei den Kosten für gesetzlich Versicherte? Nicht nur Privatpatienten sollen die volle Kostenkontrolle haben, sondern auch gesetzlich Versicherte. Zudem fordere ich, wie bereits Marco Bülow in seinem sehr guten Buch „Lobbyland“, den Zugang von Profit-Pharma-Lobbyisten zu Bundestag und Abgeordneten zu beschränken und mehr Wissenschaftlerinnen und Patientenorganisationen an Gesetzgebungsverfahren zu beteiligen. |
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Lara Kuse | Die Linke „Gemeinsam & für Alle“ Kandidiert im Wahlkreis Hochsauerlandkreis. |
Ja! |
Nur so schaffen wir die 2-Klassen-Gesellschaft ab und garantieren für alle Menschen Zugang zu Gesundheit und Pflege. |
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Klaus Wockenfoth | Die Linke „Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“ Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I. |
Ja!
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Dies ist einer meiner vorrangigen politischen Ziele. Alle Menschen mit einem Einkommen sollen verpflichtend in ein und dasselbe System einzahlen. Gleichzeitig muss es eine garantierte Grundversorgung mit definierten Leistungen geben. Private Zusatzversicherungen sollen weiterhin möglich sein. Diese dürfen jedoch nicht länger dazu führen, dass privat versicherte Menschen z.B. bei der Terminvergabe bevorzugt werden. |
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Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Nein! |
Wir Freie Demokraten stehen zum dualen System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung und lehnen eine Einheitskasse ab. Wettbewerb und Wahlfreiheit sorgen für eine bessere Versorgung und Innovation im Gesundheitswesen. Eine Zwangsversicherung für alle würde die Qualität senken und die Versorgung verschlechtern. |
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Ole Bernatzki | Die PARTEI „"Ich bin nicht gegen Veränderung - sie muss nur Sinn machen!"“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die PARTEI), Listenplatz 25. |
Ja!
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Aber dann auch nur eine handvoll Krankenkassen. |
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Dr. Michael Stöhr | ÖDP „Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Die ÖDP geht noch weiter: alle Einkommensarten, nicht nur die der abhängig Beschäftigten, sollten zur Beitragsberechnung herangezogen werden, das schließt auch Einkünfte aus Kaptial mit ein. Zudem sollte der Gesundheitssektor nicht unter Profitgesichtspunkten gestaltet werden. Krankenhäuser gehören in öffentliche Hand. |
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Therese Gmelch | MLPD „Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6. |
Ja!
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Ich bin wie meine Partei für eine Sozialsteuer von 8% berechnet nach dem Umsatz des Betriebes. Bezahlt vom Betrieb. weil die Sozialkosten als Lohnnebenkosten Teil des Lohnes sein müssen. Sie gehören dazu dass wir arbeitsfähig bleiben bzw. bei Krankheit oder Rente abgesichert sind. So werden die umsatzstärksten Betriebe viel mehr belastet, die klein- und Mittelbetriebe, vor allem das Handwerk mehr entlastet. Besonders die abhängig Beschäftigten haben eine tatsächlen Lohnvorteil dadurch. |
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Eva Wintering | FREIE WÄHLER „Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Ja!
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Wir können am Beispiel anderer EU Länder Rentenkonzepte übernehmen. Dann kann jeder Bürger eine auskömmliche Rente beziehen. Denken wir mal an alte Witwen und Alleinerziehende. Das Sozialamt wird ihnen zugemutet, ist das in Ordnung? Das soll eine soziale Regierung in unserem " Sozialstaat "sein? Das eine "gute" Rente finanzierbar ist zeigen unsere Nachbarländer Niederlande oder Österreich. |
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Gregor Forster | SPD „Zeit für einen von uns - Gregor Forster für die Nordoberpfalz in den Bundestag“ Kandidiert im Wahlkreis Weiden.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 31. |
Eher ja |
Ja, eine einheitliche Bürgerversicherung, in die auch Selbstständige und Beamte einzahlen, sorgt für mehr Gerechtigkeit und eine stabile Finanzierung des Gesundheitssystems. Damit die Umstellung nicht zu einer Verschlechterung für alle führt, müssen jedoch essenzielle Leistungen wie Zahnersatz, Brillen oder Heilmittel wieder vollständig von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden. Eine solidarische Finanzierung darf nicht bedeuten, dass die Versorgung schlechter wird – im Gegenteil, sie muss für alle besser und fairer werden. |
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Marcus Fischer | FDP „Mut zu klugen Entscheidungen “ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56. |
Nein! |
Die Belastung wäre durch den Zuwachs nicht zu stämmen. Die Demographie zwingt uns jedoch über einen Systemwechsel nachzudenken denken. |
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Catalina Möwes | Volt „Bildung macht Zukunft“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Volt), Listenplatz 1. |
Ja! |
Das Ziel: alle zahlen ein, wir reduzieren die Anzahl gesetzlicher KK, private KK übernehmen nur noch Zusatzleistungen. |
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Judith Skudelny | FDP Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1. |
Nein! |
Die FDP bekennt sich zum dualen System aus gesetzlicher (GKV) und privater (PKV) Krankenversicherung. Daher lehnen wir eine Einheitskasse (sog. Bürgersversicherung) ab. In beiden Versicherungssystemen wollen wir Wechsel- und Wahlfreiheit der Versicherten stärken. |
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Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Eher ja |
Wir streben eine solidarische Gesundheitsversorgung an, bei der alle Bürger*innen gleiche Leistungen erhalten – unter Berücksichtigung individueller Bedürfnisse. |
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Andreas Paul | AfD Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 6. |
Eher nicht |
Das System der privaten Krankenversicherung ermöglicht Innovation und Entwicklung, weil dort höhere Entgelte gezahlt werden. |
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Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“ Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6. |
Nein! |
Ein reiner Kostentreiber. |
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Dr. Bruno Schwarz | Die Linke „Energiewende sozial JEZTZ“ Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße. |
Eher nicht |
Die Konsequenz daraus ist, dass sich Dienstleistungen verteuern, bzw. nicht mehr kostenlos sind. |
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Horst Karpinsky | AfD „Südwestfalen wieder nach vorne bringen. Dem Volk dienen statt persönlicher Interessen.“ Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I. |
Eher nicht |
Meiner Meinung nach gibt es zuviele Krankenkassen. |
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Andreas Badenhop | Volt „Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12. |
Eher ja |
Das ist ein Ziel, was nur schwer umsetzbar ist. Allerdings ist wohl klar, dass wir mit über 90 Krankenkassen hier einen Verwaltungswasserkopf mit Doppelstrukturen haben, der dringend reduziert werden muss. Und das GK/PK-Prinzip scheint mir inzwischen auch sehr an die Grenzen zu stoßen. |
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Martin Christian Thomas Kohler | AfD „Deutschland zuerst!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Unentschieden |
Beamte sollen in die gesetzliche Versicherung einzahlen, Selbstständige nicht zwangsläufig. |
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Franz Singer | ÖDP „Gemeinsam für eine bessere Welt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17. |
Ja! |
Ich bin dafür, dass es EINE Krankenkasse für alle gibt. Gesundheit darf kein Geschäft sein, also ist auch ein Wettbewerb zwischen Krankenkassen unangemessen. Außerdem würde das für die Bürger und für die Verwaltung einiges vereinfachen. |
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Robert Wegener | FDP „Chancen für alle + Leistung = Erfolg“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20. |
Unentschieden |
Sehr komplexe Frage. Das lässt sich nicht in einigen Zeilen beantworten. |
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Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Ja! |
Privatversicherte profitieren von der Bereitstellung von Krankenhäusern und Personal, wenn es im Notfall darauf ankommt! Wenn der Chefarzt in Zukunft Privatversicherte nicht Zuhause auf dem Küchentisch operieren soll, müssen auch Privatversicherte sich an den Unterhaltskosten für das Vorhalten medizinischer Leistungen beteiligen. Wir fordern eine Versicherung für alle, die den Erhalt von Krankenhäusern gewährleistet. |
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Dr. Felix Winter | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 2. |
Ja! |
Das jetzige System aus dem Nebeneinander diverser privater und gesetzlicher Krankenkassen führt zu unnötigem Aufwand und begünstigt die Entstehung einer Zwei-Klassen-Medizin. |
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Patrick Rützel | Volt „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit “ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 4. |
Ja!
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Wir müssen unsere Kassen grundsätzlich stabilisieren. |
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Axel Bering | FDP „Unternehmer statt Bürokrat. Für einen funktionsfähigen schlanken Staat.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 5. |
Nein! |
Die gesetzliche Krankenversicherung wird mit dieser Forderung nicht besser. Ich fordere die Entlastung der gesetzlichen Krankenversicherungen von Empfängern von Bürgergeld und Empfängern von Leistungen aus dem Asylbewerberleistungsgesetz. Die Versichertengruppe sind separat aus Steuergeldern zu versichern. |
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Paul-Christian Schulz | FDP „Politiker sind VolksDIENER, nicht Erzieher. Schluss mit dem Gelaber!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Wir müssen hier miteinbeziehen, dass die meisten medizinischen Versorger und Ärzte über Mischkalkulationen zwischen PKV und GKV machen und auf die PKV angewiesen sind. Die Menschen aber langfristig in die gesetzliche KV zu bringen, halte ich für sinnvoll. |
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„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Unentschieden |
Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist). |
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Tobias Neumann | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (GRÜNE), Listenplatz 48. |
Ja!
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Ich bin absolut für die Einrichtung einer Krankenversicherung ähnlich des Systems in Kanada. Wenn wir über Gesundheitsvorsorge reden, müssen alle gleich behandelt werden. |
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Benjamin Stern | SPD „Benjamin macht´s.“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (SPD), Listenplatz 27. |
Ja! |
Eine Bürgerversicherung für alle mit gleichen Wartezeiten und Behandlungsmethoden ist fair und unterstützt unser Solidarsystem. |
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Tim Standop | Tierschutzpartei „Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Ja!
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Nur über eine gesetzliche Krankenversicherung für alle können wir eine gerechte und soziale Absicherung für alle schaffen. |
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Jonathan Voss | FDP „Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Private Krankenkassen bringen neue Innovation auf den Markt und sollten daher nicht geschwächt werden. |
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Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Ja! |
Nur eine breite Finanzierungsgrundlage, in der alle einzahlen, kann unser Finanzierungsproblem im Krankensystem beheben. Ähnliches gilt übrigens auch für die Rente. |
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Andre Hermann | GRÜNE „Gemeinsam Anpacken“ Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 20. |
Ja! |
Ich bin für die Einführung der Bürgerversicherung |
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Vincent Janßen | Die Linke „Wir lassen niemanden zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. |
Ja!
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Das Zwei-Klassen-System im Gesundheitswesen muss beendet werden. Eine solidarische Bürgerversicherung sorgt für bessere Versorgung für alle und entlastet mittlere und niedrige Einkommen. |
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Sven Adler | FREIE WÄHLER „Mit dem Volk, weil für das Volk“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Ja! |
Bürgerversicherung, so genannt in der Vergangenheit ist für mich die einzig gute Entscheidung um das Gesundheitssystem finanzierbar zu machen und zudem die zwei Klassen Medizin abzuschaffen! Gesundheit sollte nicht durch Gewinnmaximierung beeinflusst werden. |
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Sandra Bubendorfer-Licht | FDP „Für Sie. Für Bayern. Für Deutschland.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 10. |
Nein! |
Die Wahlfreiheit in Bezug auf die Krankenversicherung darf nicht eingeschränkt werden. |
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Sylvia Pantel | WerteUnion „Politik mit Herz und Verstand“ Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 1. |
Nein! |
Der Staat sollte aufhören, sich in alle Politikfelder einzumischen. Er sollte besser dafür sorgen, dass die gesetzlichen Krankenkassen ihre Leistungen nicht ständig reduzieren und die öffentliche Ärzte-und Krankenhausversorgung nicht reduziert wird |
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Franz Hofmaier | ÖDP „Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt. |
Ja! |
Auch Selbständige und Beamte sollen sich in den gesetzlichen Krankenkassen versichern müssen. Private Krankenkassen sollen langfristig nur noch Zusatzversicherungen anbieten dürfen. |
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Michael Heilmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Immer wieder aufstehen und die Hoffnung nicht verlieren, das Positive sehen“ Kandidiert im Wahlkreis Fulda.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Eher ja |
es sollte dringend eine Reform im Gesundheitswesen durchgeführt werden, dazu eine Bürgerkrankenkasse; die Unterschiede zwischen Privatversicherten und Pflichtversicherten sind brutal ungerecht !! |
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Otto Ersching | Die Linke „Reichtum teilen, Preise senken!“ Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I. |
Ja!
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Das ist ein Baustein, um die Krankenkassenbeiträge dauerhaft senken zu können. Mit dem Wegfall der Beitragsbemessungsgrenze könnten die Versicherungsbeiträge auf ca. 13,2% gesenkt werden, eine Entlastung für Rentner*innen, Arbeitnehmer*innen und den Unternehmen. |
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Lea Emler | Volt „Man löst Probleme von Morgen nicht mit den Antworten von gestern.“ Kandidiert im Wahlkreis Unna I. |
Ja! |
Ja, für ein solidarisches Gesundheitssystem ohne Klassen. |
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Sanae Abdi | SPD „Für Euch Da!“ Kandidiert im Wahlkreis Köln I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8. |
Ja! |
Bürgerversicherung statt Zwei-Klassen-Medizin: alle Menschen sollen den gleichen Zugang zum Gesundheitssystem haben, niemand soll aufgrund seiner Versicherung benachteiligt werden. Wer privat darüber hinaus mehr machen möchte, kann das gerne weiterhin tun. |
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Kandidiert im Wahlkreis Worms. |
Nein! |
Unser Gesundheitssystem muss Grundlegend reformiert werden. Dazu sind langfristig wirkende und ganzheitliche strukturelle Maßnahmen nötig, statt kurzfristiger von Ideologie oder Interessengruppen getriebenem Aktionismus. - Entlastungen auf der Kostenseite bei den Kranken- und Pflegekassen durch, Reduktion der Verwaltungskosten, Ausgliedern der versicherungsfremden Leistungen, Senken der Kosten für vermeidbare Gesundheitsrisiken, Herstellen von Kostentransparenz für die Versicherten, Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit, Stärkung der Gesundheitsprävention - Umstrukturierung der Einnahmenseite über, Verursachergerechte Finanzierung vermeidbarer Gesundheitsrisiken, Konsequentes einfordern der Erstattung unrechtmäßig in Anspruch genommener Leistungen, Einführung von Risikozuschlägen für vermeidbare Gesundheitsrisiken - Leistungsgerechte und einheitliche Vergütung ärztlicher und pflegerischer Leistungen - Bürokratieabbau - Digitalisierung und Vernetzung aller beteiligten Stellen - Gesundheitsinfrastruktur als staatliche Aufgabe |
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Sebastian Wanner | Die Linke „Ich trete nicht nach unten - niemals.“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12. |
Ja!
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Schluss mit der Zwei-Klassen-Medizin! |
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Maria Göhring | ÖDP „Für das Leben und das Wunder das uns lebt wertschätzen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 18. |
Ja!
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Gesundheit darf kein Profitgeschäft sein. Ich stehe für einen solidarischen Gesundheitsschutz für alle. |
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Oliver Koller | AfD „Deutschland kann mehr.“ Kandidiert im Wahlkreis Hof. |
Ja! |
Um die Krankenkassenbeträge stabil zu halten, ist dies aus meiner Sicht dringend notwendig. |
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Simon Oberdörffer | Volt |
Ja!
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Dies senkt die Kosten und sichert auch langfristig eine bessere Gesundheitsversorgung für alle. |
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Daniel Wiegenstein | MLPD „Make socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1. |
Ja! |
Das Gesundheitssystem wird für die Patienten immer teuer. Im Kapitalismus wird Gesundheit zur Ware. Selbst Krankenhäuser sollen Gewinne erwirtschaften. Im echten Sozialismus, wie ich ihn anstrebe, steht der Mensch wieder im Mittelpunkt. Wer Krank ist, wird behandelt - so einfach muss das sein. Im Sozialismus gibt es regelmäßige Früherkennung von Krankheiten, mehr Sport, gesunde Ernährung, Reduzierung der belastenden Schichtarbeit und Freizeitausgleich - es ist sehr viel zu verändern! |
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Alexandra Erikson | Die Linke „Politik für die Menschen statt für Profite“ Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück. |
Ja!
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Eine gesetzliche Krankenkasse, in die alle einzahlen, verhindert eine 2- Klassen-Medizin, senkt den Krankenversicherungsbeitrag und gewährleistet eine gute medizinische Versorgung. |
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Thomas Weidinger | FREIE WÄHLER „modern-konservativ. “ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1. |
Nein! |
Es ist zielführender, die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen drastisch zu reduzieren. |
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Marco Asam | dieBasis „Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14. |
Unentschieden |
Grundsätzlich bin ich für Versicherungsfreiheit. Jeder soll selber entscheiden. Eine Versicherung ist jedoch wichtig. Daher ist eine Pflicht wohl angemessen. Würde ich aber auch zur Abstimmung stellen. Dies muss das Volk selbst entscheiden. |
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Saskia Esken | SPD „FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1. |
Ja! |
Langfristig bleiben wir bei unserem Ziel der Bürgerversicherung. Ich selbst bin als Abgeordnete freiwillig gesetzlich versichert. |
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Elena Budimski | Die Linke „Bildung darf kein Privileg sein, sondern muss ein Grundrecht für alle bleiben!“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (Die Linke), Listenplatz 5. |
Ja!
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Das aktuelle System der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung sorgt für eine Zweiklassenmedizin. Während Gutverdiener und Beamte sich oft privat versichern und von besseren Leistungen profitieren, bleibt der Großteil der Bevölkerung auf die gesetzliche Krankenkasse angewiesen und das mit längeren Wartezeiten und weniger Leistungen. |
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Franziska Brandmann | FDP „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf! “ Kandidiert im Wahlkreis Münster.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 10. |
Nein! |
Das bringt gar nichts - denn dann haben ja Selbstständige und Beamte auch Ansprüche an dieses System. Auch bei Selbstständigen und Beamten gibt es den demographischen Wandel. Das Krankenkassen-System muss reformiert werden - einfach mehr Menschen in ein reparaturwürdiges System zu zwingen, macht das System nicht gesunder... |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Ja! |
Da geht es um Gerechtigkeit. |
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Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Eher nicht |
Ja, es gibt mehrere Vorteile, wenn alle Bürgerinnen und Bürger in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) einzahlen – ein Modell, das oft als Bürgerversicherung diskutiert wird. Vorteile eines einheitlichen Versicherungssystems 1. Mehr Solidarität und gerechte Finanzierung Das Gesundheitssystem würde auf eine breitere finanzielle Basis gestellt. Hohe Einkommen würden nicht mehr in private Versicherungen ausweichen, sondern solidarisch zur Finanzierung beitragen. Das Risiko wird besser auf die gesamte Bevölkerung verteilt. 2. Stabilere Beiträge und Entlastung für Geringverdiener Wenn mehr Menschen, insbesondere mit höheren Einkommen, einzahlen, könnten die Beiträge für alle stabiler oder sogar niedriger bleiben. Momentan tragen Geringverdiener und Durchschnittsverdiener einen relativ hohen Anteil der Kosten. 3. Bessere medizinische Versorgung für alle Der Unterschied zwischen gesetzlich und privat Versicherten führt aktuell zu einer „Zwei-Klassen-Medizin“ (z. B. längere Wartezeiten für gesetzlich Versicherte). Eine einheitliche Versicherung würde den Zugang zu medizinischer Versorgung gerechter gestalten. 4. Geringere Verwaltungskosten Ein einheitliches System könnte Bürokratie abbauen, weil der Wechsel zwischen privater und gesetzlicher Versicherung wegfallen würde. Momentan müssen Ärzte und Kliniken mit zwei Abrechnungssystemen arbeiten, was ineffizient ist. 5. Nachhaltige Finanzierung des Gesundheitssystems Die GKV kämpft mit steigenden Kosten, während die Privatversicherung von jüngeren, gesünderen und besser verdienenden Menschen profitiert. Wenn alle in das gleiche System einzahlen, wäre die langfristige Finanzierung gesichert. Gibt es auch Nachteile? Private Versicherungen würden an Bedeutung verlieren, was Arbeitsplätze in diesem Sektor gefährden könnte. Höhere Beiträge für manche Privatversicherte: Gutverdiener, die bisher von niedrigen Beiträgen in der PKV profitieren, müssten mehr zahlen. Mögliche Reformschwierigkeiten: Ein solcher Umbau wäre politisch und organisatorisch aufwendig. Fazit Die Einführung einer einheitlichen Versicherung für alle könnte das Gesundheitssystem gerechter, effizienter und stabiler machen. Befürworter, darunter wir von der SPD und auch die Grünen, sehen darin eine Chance für mehr Solidarität und eine bessere Versorgung für alle. Kritiker, vor allem aus CDU/CSU und FDP, befürchten dagegen höhere Belastungen für Gutverdiener und den Verlust von Wahlfreiheit, wobei ihnen die Bürgerinnen und Bürger mit kleinen und mittleren Einkommen offenkundig ziemlich egal sind. |
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Parsa Marvi | SPD „Mission Zukunft: Gute Arbeit und starke Wirtschaft.“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 8. |
Ja!
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Schritt 1 kurzfristig: Einbeziehung private Versicherungen in den Risikostrukturausgleich. |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Eher ja
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Es gibt eventuell auch andere Modelle. Wichtig ist jedoch, dass einen fairen Ausgleich zwischen Arbeitnehmern sowie Selbständigen und Beamten geben muss. |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Ja! |
Das derzeitige Gesundheitssystem in Deutschland führt zu einer Zweiklassengesellschaft: Privatversicherte erhalten oft schneller Termine und bessere Behandlungen, während gesetzlich Versicherte längere Wartezeiten und eingeschränkte Leistungen hinnehmen müssen. Ein einheitliches System für alle sorgt für mehr Gerechtigkeit und eine bessere Versorgung, unabhängig vom Einkommen oder Berufsstatus. Darüber hinaus ist die Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen langfristig stabiler, wenn auch Selbstständige und Beamte einzahlen. Das heutige System entzieht den gesetzlichen Kassen viele gutverdienende Beitragszahler, während die privaten Versicherungen mit steigenden Beiträgen im Alter für viele zum Problem werden. Eine solidarische Gesundheitsversorgung bedeutet: Alle zahlen ein, alle profitieren – und niemand wird aufgrund seines Versicherungsstatus bevorzugt oder benachteiligt. Private Krankenkassen können weiterhin Zusatzleistungen anbieten, aber die Grundversorgung sollte für alle gleich und hochwertig sein. |
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Stefan Michael Kanitzky | Volt „Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg. |
Ja! |
Wir fordern die Konsolidierung der aktuell vielfältigen Krankenkassen auf insgesamt vier genossenschaftlich organisierte Krankenkassen, in die alle einzahlen. |
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Dominique Fietze | WerteUnion „Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3. |
Unentschieden
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Selbstständige sollen selbst entscheiden können, ob sie sich Krankenversicherung lassen. Beamte sollten auch in die Krankenversicherung einbezogen werden, da sie Leistungen wie ein Privatversicherter erhalten, aber nichts in die Krankenversicherung einzahlen. Das ist nicht fair. |
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Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Eher ja
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Ein gerechtes und nachhaltiges Gesundheitssystem – meine Lösung für eine bessere Versorgung - Alle Versichern ja, Alle in Vorhaltung verpflichten. KV und BWLer beschneiden - Kein Profit am Patienten! Nein zur Bürgerversicherung aber warum!? (bitte lesen und durchdenken!) Die Gesundheitsversorgung in Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Als Experte auf diesem Gebiet sehe ich es als meine Pflicht, die bestehenden Missstände offen anzusprechen und praktikable Lösungen zu präsentieren. Es reicht nicht, das Thema oberflächlich zu behandeln und wer wirklich die Wahrheit über die Krise im Gesundheitssystem erfahren möchte, sollte meine Beiträge auf meinem Social-Media-Account Christian.lehr_dr.med im Themenblock „Klartext Medizin“ verfolgen. Warum die Bürgerversicherung in der aktuell vorgeschlagenen Version für Deutschland leider nicht die Lösung ist: Lange Zeit habe ich über die Idee einer einheitlichen staatlichen Krankenkasse nachgedacht und auch in Ländern erlebt, wie sie beispielsweise in Norwegen, Schweden oder Kuba existiert. Diese Modelle mögen auf den ersten Blick effizient erscheinen, doch bei genauerer Betrachtung zeigen sie gravierende Schwächen: Das zentral gesteuerte System ist oft an einen „sozialen König“ oder Diktator gebunden! Aber was passiert, wenn dieser nicht mehr an der Macht ist oder unsere Regierung sich alle 4 Jahre wechselt? Die staatliche Kontrolle der Gesundheitsfürsorge birgt die Gefahr, dass nicht mehr medizinische Notwendigkeit, sondern politische und wirtschaftliche Interessen über Behandlungen entscheiden. Manche Erkrankungen könnten aus Kostengründen nicht mehr behandelt werden, wenn z.B. daran nur wenige Menschen sterben (Kollateralschäden)! Bei Behandlungen mit unterschiedlichen Kosten, aber nur geringfügig besseren Ergebnissen, könnte der Staat entscheiden, die kostengünstiger und etwas schlechtere Therapie nur anzubieten, weil die Kosten-Nutzen-Rechnung dagegenspricht! Das sind keine theoretischen Überlegungen: in kommunistisch geführten Ländern mit staatlicher Gesundheitsversorgung sind solche Entwicklungen bereits Realität! (China, Viatnam etc) Die bessere Alternative: Beteiligung aller Versicherungen an den Vorhaltekosten! Anstatt das Gesundheitssystem komplett zu verstaatlichen, schlage ich eine gerechte und effiziente Alternative vor: Alle Bürger müssen sich verpflichtend versichern; aber nicht in einer einzigen Krankenkasse! Stattdessen sollen alle Versicherungen (gesetzliche, private, Berufsgenossenschaften und Beihilfen) in die flächendeckende Versorgung und die Vorhaltekosten einzahlen. Zudem eine Reduktion der gesetzlichen Krankenkassen von derzeit 168 auf 3 bis 4 große Träger, um Verwaltungsaufwand und Kosten zu senken. Wettbewerb zwischen diesen Krankenkassen wird dann z.B. weiterhin mit unterschiedlichen Leistungsangeboten entstehen, damit Patienten eine Wahlfreiheit haben und Kostenreduktion haben, ohne dass in die ärztliche Behandlungsfreiheit eingegriffen wird! Des weiteren wird das zu einer Reduzierung der Gewinnmargen der privaten Krankenkassen führen, indem sie ihre Überschüsse nicht mehr ausschließlich an wohlhabendere Versicherte ausschütten können, die keine Behandlung bedurft haben. Zudem Werden hohe honorare im Behandlungsfall nichtmehr ausgeschüttet werden können um sich „vorzudrängeln“ somit will ich eine faire Vergütung für Ärzte und medizinische Einrichtungen, unabhängig davon, ob ein Patient gesetzlich oder privat versichert ist! Dadurch würde der finanzielle Anreiz entfallen, Privatpatienten zu bevorzugen; aber nur, wenn gleichzeitig eine Reform der Kassenärztlichen Vereinigung erfolgt. Dazu gehören: Abschaffung von Budgetierungen und Regresssystemen, Aufhebung der Niederlassungsbeschränkungen, Anpassung der Honorarsysteme für eine gerechtere Vergütung, Reduktion der bürokratischen Kontrolle über medizinische Entscheidungen! Also bitte nichzt auf die Wahlversprechen der lobbygeschwängerten Parteien hören: Schluss mit der Täuschung der etablierten Parteien. Den diese Parteien haben das Gesundheitssystem seit Jahrzehnten zugrunde gerichtet und das rein aus politischem Kalkül und Lobbyismus. Die CDU setzt auf eine schleichende Zentralisierung, die das System weiter in Richtung privater Kontrolle treibt. Rot-Grün hingegen fördert Konzerne, MVZs und Aktionäre, plus reine Universitätslobby ohne eine qualitativ hochwertige, flächendeckende Medizin zu ermöglichen. Diese Strategien werden unser Gesundheitssystem also nicht retten sie werden es zerstören und das in sehr kurzer Zeit! Eine flächendeckende, hochwertige medizinische Versorgung liegt mir besonders am Herzen, die medizinische Versorgung im ländlichen Raum zu sichern und auszubauen. Dazu gehört natürlich auch eine stärkere Wertschätzung für Ärzte, Pflegekräfte, Hilfsberufe, den Rettungsdienst und alle, die im Gesundheitswesen arbeiten. Die aktuelle Reform von Lauterbach wird das Gesundheitssystem nur noch schneller an die Wand fahren. Wir brauchen stattdessen durchdachte Konzepte, die eine nachhaltige Lösung für alle bieten – nicht den Tunnelblick der aktuellen Regierung! |
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Konrad Klamann | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8. |
Nein! |
Wir bekennen uns zum dualen System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung.Daher lehnen wir eine Einheitskasse ab. In beiden Versicherungssystemen wollen wirWechsel- und Wahlfreiheit der Versicherten stärken. |
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„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln. |
Unentschieden |
Mein Wahlprogramm verändert die Struktur der Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen erheblich, so dass private Krankenversicherungen zukünftig weniger gefragt sein werden. |
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Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Ja! |
Ebenso wie die Einführung einer einheitlichen, gesetzlichen Rentenversicherung wäre ebenso eine Krankenversicherung für alle Bürger*innen eine zentrale Maßnahme für mehr Gerechtigkeit und einem solidarischen Gesundheitssystem. Eine finanzielle Stabilisierung des Gesundheitssystems und ein Verhindern wachsender Beiträge wären das positive Resultat. |
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Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Die Einführung einer Einheitskasse würde nicht nur die Wahlfreiheit einschränken, sondern auch den Wettbewerb im Gesundheitssystem reduzieren. Die Folge: fehlende Innovation, Effizienz und Servicequalität. Zudem ist es schlichtweg illusorisch zu glauben, dass die Finanzierung der gesetzlichen Krankenkasse alleine die die Einbeziehung von Beamten und Selbstständigen nachhaltig gesichert wäre. Die Herausforderungen des demographischen Wandels und steigende Gesundheitskosten wiegen weit schwerer. Statt Zwang und Verstaatlichung braucht es mehr Flexibilität und individuelle Wahlmöglichkeiten, um ein zukunftsfähiges und leistungsfähiges Gesundheitssystem zu erhalten. |
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Sibylle Schmidt | AfD „Wenn man Zahlungswege verfolgt, werden Begründungen verständlicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Eher nicht |
Gute Idee, die aber ins Wettbewerbsrecht eingreift. Konkurrenz belebt das Geschäft. |
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Dr. Doris Jensch | GRÜNE „Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17. |
Ja! |
Ein gutes Gesundheitswesen kann nur solidarisch finanziert werden. Wer mehr will und finanziell die Mittel hat, kann ja auch weiterhin Zusatzleistungen einkaufen ( und damit im Übrigen auch einen Anreiz in Richtung weiterer Forschung setzen). |
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Klaus Hamal | FREIE WÄHLER „Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34. |
Ja! |
Deutschland hat über 100 Krankenkassen, jeder hat einen gigantischen Verwaltungsapparat. Dies sollte drastisch reduziert werden und die ersparten Kosten in Pflegekräfte gesteckt werden. |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Eine Bürgerversicherung kann ein geeignetes und angemessenes Versicherungsmodell darstellen, sofern sie sich bei Angestellten qua Beitragssatzmodell am Einkommen bemisst und bei (Solo-) Selbstständigen mit einer Kopfpauschale ausgestaltet ist. Jedoch muss man bedenken, dass sich viele Praxen nur aufgrund der Privatpatienten finanziell rechnen. Die Unterdeckung der Kassen entstammt nicht hauptsächlich der Dualität der Versicherungssysteme, sondern ist demografischen und migrationspolitischen Faktoren zuzuschreiben. Ganz grundsätzlich bestehen auch verfassungsrechtliche Bedenken, da im GG das private Versicherungswesen als Analogon zur öffentlichen Versicherungswirtschaft explizit geschützt wird. |
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Domenic Gehrmann | Volt „Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14. |
Ja!
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Unbedingt! Nur so beenden wir die Ungleichbehandlung und vor allem sichern wir die Zukunft der Gesundheitsversorgung. |
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Andreas Johren | Die Linke „Gerechtigkeit für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Ja!
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Die bisherigen Regierungen haben sowohl der Renten- als auch die Krankenversicherungen ihrer Rücklagen "beraubt" und die dazugehörigen Parteien wollen auch jetzt noch gerne "mehr Verantwortung" auf die Menschen übertragen, in dem sie sich irgendwelche privaten Versicherungen aufschwatzen lassen sollen. Riester-, Rürup- oder jetzt auch noch eine sog. "Früh-Rente" bei der CDU. Ich bin der Meinung - entsprechend des Programms der Linken - dass die Grundidee einer solidarischen Versicherung wieder hergestellt werden soll, in die tatsächlich alle entsprechend ihres Einkommens einzahlen, ohne Beitragsbesmessungsgrenze, ohne x verschiedene, "konkurrierende" Kassen, die bis auf Nuancen dasselbe anbieten, ohne PKV und Beihilfe. |
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„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Ja!
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Die Bevölkerung ist hier sehr gespalten. Das ist nicht gut und nicht gerecht. |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Ja! |
Eine Kranken- und Pflegeversicherung für alle Bürger sehe ich mit einem Grundeinkommen als Baustein der sozialen Grundversorgung. Auf diesem Gedanken basiert auch unser Konzept eines „Humanistischen Grundeinkommens“. |
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Ulrike Schweiger | GRÜNE „Machen statt Meckern“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23. |
Eher ja
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Es muss sich dringend etwas ändern - für Menschen mit gehobenem Einkommen bzw. Ansprüchen kann eine private Zusatzversicherung sinnvoll sein. Aber Bürger*innen, die gesetzlich versichert sind, haben einen Anspruch auf eine umfassende Gesundheitsversorgung und auch auf zeitnahe Termine. |
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Sarah-Ines Rißmann | MLPD „make socialism great again - für die Zukunft der Jugend!“ Kandidiert im Wahlkreis Dortmund I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (MLPD), Listenplatz 3. |
Ja! |
Wir brauchen eine einheitliche, gründliche und kostenlose Gesundheitsvorsorge, Betreuung und Behandlung für alle in Deutschland Lebenden ohne Abstriche. |
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Frank Anton | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Schnauze voll? Dann wähle endlich anders. Für Wohlstandserhalt, Sicherheit und Freiheit.“ Kandidiert im Wahlkreis Dresden I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 3. |
Nein!
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Private Krankenkassen stützen das gesamte Gesundheitssystem einschließlich großer Teile von Forschung. |
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Markus Meier | Volt „Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Ja! |
Das Krankenversicherungssystem führt zu einer ungleichen Behandlung von Kassenpatienten. Zwar finanzieren sich viele Praxen durch die Aufnahme von Privatversicherten, allerdings sollte diese Differenz eigentlich von den Kassen für eine bessere Versorgung aller Patienten übernommen werden. |
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Jan Terborg | FDP „Freiheit. Digitalisierung. Aktienrente.“ Kandidiert im Wahlkreis Kassel.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 17. |
Eher ja |
Mir ist es ein Rätsel warum wir überhaupt so viele Krankenkassen brauchen - aus meiner Sicht unnötige Bürokratie. |
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Lennart Niemeyer | Die Linke „Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster. |
Eher ja
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Schluss mit der Zwei-Klassen-Medizin. Das reduziert die Beiträge und Bürokratie und ist wesentlich fairer. |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Ja! |
Ich selbst lehne die zwei Klassen Gesellschaft von Privaten und gesetzlichen Krankenkassen ab. Jeder Mensch, egal welche Tätigkeit er für die Gesellschaft ausübt, hat eine hochwertige Medizinische Betreuung verdient. Dazu gehört auch das gut Verdienende einen höheren Anteil leisten, um die medizinische Versorgung für alle aufrech zu halten. |
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Birgit Ruder | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Rette Dein Land! Wähle Veränderung! Ich stehe dafür, dass Deutschland wieder etwas wert wird!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Nein!
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Wir stehen als freiheitliche Partei auch in der Gesundheitspolitik für ein liberales Gesundheitssystem im Sinne der Sozialen Marktwirtschaft. Jeder Bürger soll frei entscheiden können, wo er versichert sein will, ob privat oder gesetzlich. |
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Jasper Pannen | Die PARTEI „Nichts als Pannen im Bundestag! Nicht mit mir!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. |
Ja! |
Klar! Wir werden dan zusätzliche Geld in den Krankenkassen für unsere umfangreichen Reformen brauchen. Allein die Gerichtskosten umd endlich Bundesweit ein Annäherungsverbot an Krankenhäuser auf 500 Meter für Eckardt von Hirschhausen werden gut ins Geld gehen. |
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Jörg Weidemann | MLPD „Make Socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1. |
Ja! |
Ja als erster Schritt. Außerdem müssen die Krankenkassenbeiträge vollständig von den Kapitalisten bezahlt werden. |
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Ingmar Schmidt | FDP „Wirtschaftlich denken, menschlich handeln.“ Kandidiert im Wahlkreis Harburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Nein! |
Der Wettbewerb unter den Krankenkassen sorgt für niedriegere Gebühren. Bei einer Einheitskasse gäbe es keinen Wettbewerb und die Kosten müssten hingenommen werden, wie Sie anfallen. Ob wir allerdings so viele Kassen für den Wettbewerb brauchen, kann man in Frage stellen. |
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Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Eher ja |
Weniger Bürokratie und es findet eine Differenzierung statt |
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Manuela Gerlinde Dienhart | ÖDP „Politik mit Herz und Verstand “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 7. |
Ja! |
Müsste jeder, vom Arbeiter, über den Angestellten, Freischaffenden, Beamten bis hin zum MdL, MdB in die Gesetzliche Krankenversicherung eingezahlen, könnten die Beiträge für den Einzelnen gesenkt und die Leistungen der Krankenkassen verbessert, sowie Zuzahlungen abgeschafft werden. |
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Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Auch hier werden die strukturellen Probleme nicht gelöst. Wir haben ein demografisches Problem und müssen die Kranken- und Pflegeversicherung neu denken und aufstellen. Eine Gesetzliche Krankenkasse für Alle kann die Symptome für eine gewisse Zeit mildern und uns damit mehr Zeit verschaffen. Eine Lösung ist es nicht. Ich wünsche mir einen umfangreicheren Wurf und keine Kosmetik. |
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Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Gleichberechtigung halte ich für wichtig, dies gilt besonders für alle Beitragszahler im Gesundheitssystem. |
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Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Eher nicht |
Die FDP bekennt sich zum dualen System aus gesetzlicher (GKV) und privater (PKV) Krankenversicherung. Die FDP setzt sich dafür ein, die Wechsel- und Wahlfreiheit der Versicherten in beiden Systemen zu stärken. Eine Einführung einer einheitlichen gesetzlichen Krankenversicherung für alle wird von der FDP nicht unterstützt. Stattdessen möchte die Partei die Ausgabenentwicklung in der gesetzlichen Krankenversicherung kontrollieren und innovative Versorgungsformen fördern, um den Wettbewerb um Leistungen, Qualität und Service zu stärken. |
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Leo Miguez | BSW Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10. |
Ja!
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Dieses Zwei-Klassen-System ist nicht nur ineffizient, es schadet unserer Gesellschaft an allen Ecken. Eine unterfinanzierte Gesundheitsversorgung wirkt sich auch auf alle anderen Bereiche des Lebens aus. Allein psychische Erkrankungen führen zu einem immensen Ausfall an geleisteten Stunden. Eine Bürgerversicherung, die nicht nur von den unteren und mittleren Lohngruppen getragen wird, hat die Möglichkeit, unsere Versorgung ausreichend zu finanzieren. |
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Frieder Goltz | MLPD „Make Socialism great again“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (MLPD), Listenplatz 3. |
Ja! |
Die gesetzliche Krankenkassen sind eine Errungenschaft, die verteidigt und gestärkt werden muss. |
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Dr. Clemens Johannes Hauk | AfD „Zeit für einen neuen Zeitgeist!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 13. |
Nein!
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Diese auf den ersten Blick verständliche Forderung ist ein Bumerang. Unser zweigleisiges Versicherungssystem hat sich durchaus bewährt. Egal ob Kassen- oder Privatpatient: Die Patienten gehen i.d.R. zum gleichen Arzt und ins gleiche Krankenhaus. Ausnahmen betreffen meistens Fälle für Spezialisten, die in der kassenärztlichen Versorgung nicht abgebildet sind, es aber theoretisch sein könnten. Wäre da nicht die gesetzliche Vorgabe „wirtschaftlich, ausreichend, zweckmäßig“. Dafür gibt es zum Glück die privaten Zusatzversicherungen. In England gibt es zum Beispiel dagegen nur ein Versicherungssystem aber zwei Versorgungssysteme. Der NHS ist derart miserabel-Patienten warten oft viele Jahre auf eine medizinisch gebotene Behandlung-sodaß jeder, der es sich leisten kann, eine andere, rein privatrechtliche Versorgungsstruktur nutzt. Dies ist sehr teuer und schließt das Gros der Bürger von einer angemessenen Versorgung aus. Wenn bei uns ein Kassenpatient länger auf einen Arzttermin warten muß als ein Privatpatient, dann liegt das zumeist daran, daß infolge der Budgetierung der Arzt die erbrachte und vertraglich vereinbarte(!) Leistung am Ende nicht oder nur teilweise honoriert bekommt. Aus meiner Zahnarztpraxis kann ich berichten, daß ich noch immer nicht weiß, wie hoch der budgetbedingte Honorareinbehalt im Jahr 2023(!) sein wird. Auch der Arzt muß als Kleinunternehmer kalkulieren können. Auch der Arzt ist darauf angewiesen, daß er sein Honorar einigermaßen zeitnah auch erhält. Auch der Arzt kann es sich auf Dauer nicht leisten, Patienten zu behandeln, deren Krankenkasse zum Zechpreller geworden ist. Aus meiner Sicht ist das der Hauptgrund für die nicht zu leugnenden Probleme in unserem Gesundheitssystem. |
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Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Eher ja |
Eine solidarische Krankenversicherung für alle fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt, wenngleich differenzierte Übergangsregelungen nötig sind. |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Ja!
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Das derzeitige Gesundheitssystem in Deutschland führt zu einer Zweiklassengesellschaft: Privatversicherte erhalten oft schneller Termine und bessere Behandlungen, während gesetzlich Versicherte längere Wartezeiten und eingeschränkte Leistungen hinnehmen müssen. Ein einheitliches System für alle sorgt für mehr Gerechtigkeit und eine bessere Versorgung, unabhängig vom Einkommen oder Berufsstatus. Darüber hinaus ist die Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen langfristig stabiler, wenn auch Selbstständige und Beamte einzahlen. Das heutige System entzieht den gesetzlichen Kassen viele gutverdienende Beitragszahler, während die privaten Versicherungen mit steigenden Beiträgen im Alter für viele zum Problem werden. Eine solidarische Gesundheitsversorgung bedeutet: Alle zahlen ein, alle profitieren – und niemand wird aufgrund seines Versicherungsstatus bevorzugt oder benachteiligt. Private Krankenkassen können weiterhin Zusatzleistungen anbieten, aber die Grundversorgung sollte für alle gleich und hochwertig sein. |
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Adrian Manuel Mauson | MLPD „Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“ Kandidiert im Wahlkreis Halle.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3. |
Ja! |
Solidarität muss auch hier gelten, schließlich haben ärmere Menschen nicht weniger gesundheitliche Bedürfnisse. |
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Ana Lena Herrling | Volt „Ana Lena in den Bundestag – für Politik, die funktioniert: pragmatisch, fair, europäisch“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 7. |
Ja!
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Volt Deutschland fordert eine gemeinsame Krankenversicherung für alle, die auch Selbstständige und Beamte einschließt – zunächst national, langfristig auf europäischer Ebene. |
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Marco Thiele | FDP „Zukunft entfesseln“ Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FDP), Listenplatz 3. |
Nein!
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Der Bundesrechnungshof hat mehrfach nachgewiesen, dass mehr Einzahler nicht das Problem lösen, weil sie auch höhere Ausgaben generieren. Das Gesundheitssystem ist zu teuer und muss modernisiert werden. |
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Thomas Schalski | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 13. |
Ja! |
Halte ich für soziale Gerechtigkeit |
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Sibel Duyar-Aydinli | BSW „Politik ohne Doppelmoral mit Ziel: im Inland ein solidarisches Miteinander, im Ausland Frieden! en“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 7. |
Ja!
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Zusätzlich sollte es nur eine Bürgerversicherung geben! |
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Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Ja!
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Ja, Gesundheit darf kein Luxus sein, sondern muss für alle Menschen gleichermaßen zugänglich sein. Ein einheitliches Krankenversicherungssystem sorgt für mehr Gerechtigkeit, da sich auch Gutverdienende und Selbstständige solidarisch an der Finanzierung beteiligen. Das derzeitige System schafft eine Zweiklassenmedizin, in der privat Versicherte schneller Termine und bessere Behandlungen erhalten. Eine gemeinsame gesetzliche Krankenversicherung für alle würde dieses Ungleichgewicht beseitigen und die medizinische Versorgung fairer machen. Außerdem würde eine breitere Finanzierungsbasis das System stabilisieren und langfristig die Beiträge für alle senken. Private Versicherungen könnten weiterhin als Zusatzoption für Komfortleistungen bestehen, aber die Grundversorgung bliebe solidarisch organisiert. |
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Thorsten Althaus | AfD |
Eher nicht |
Private Krankenversicherungen funktionieren tatsächlich. Dieses funktionierende System in ein System überführen zu wollen, welches nicht mehr funktioniert ist sinnlos. Vielmehr müssten die Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung - wie die ständig steigende Zahl von Mitgliedern, die keine Beiträge zahlen, gelösten werden. |
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Elisabeth Beck | dieBasis „Extrem für Grundrechte“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber. |
Unentschieden |
Da bin ich unentschieden, da die Privatversicherten oftmals mehr zahlen als freiwillig Krankenversicherte in den gesetzlichen Kassen. Wenn es keine Privatabrechnungen für Ärzte gibt, werden auch für gesetzlich versicherte die Behandlungen teuer. |
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Kolja Knodel | Volt „Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 18. |
Ja! |
Die Pflicht für private Krankenkassen ist unsozial und mit Risiken bei der Berufswahl verbunden. Studierende sollten sich nicht bereits Gedanken darüber machen müssen, ob sie ihren Gesundheitsstatus "einfrieren" lassen müssen, bevor sie z.B. eine Therapie beginnen. |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Ja!
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Ein solidarisches Gesundheitssystem funktioniert nur, wenn alle einzahlen. Das aktuelle Zwei-Klassen-System benachteiligt gesetzlich Versicherte, treibt Kosten und führt zu schlechterer Versorgung für viele. Eine einheitliche Bürgerversicherung schafft Gerechtigkeit, senkt Bürokratie und sorgt für ein stabiles Gesundheitssystem für alle. |
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Christoph Gärtner | MLPD „Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II. |
Ja! |
Als Übergangslösung auf jeden Fall. Ich habe bei einer Podiumsdiskussion in Remscheid die Bundestagsmitglieder Ingo Schäfer (SPD) und Jürgen Hardt (CDU) gefragt, warum sie nicht von ihren 12.000 € Monatsverdienst wie alle anderen Sozialversicherungspflichtigen ca. 20 % für die Sozialsteuer abdrücken würden. Natürlich haben Sie sich um die Antwort gedrückt. Denn das würde für jeden von ihnen 2400 € pro Monat bedeuten. Bei allen über 700 Bundestagsabgeordneten kämen damit ca. 21 Millionen € zusätzlich für die Sozialkassen zustande! Unser weitergehender Vorschlag ist aber eine Sozialsteuer mit 8 % auf alle Umsätze. Denn Sozialversicherungsausgaben sind Lohnersatzbestandteile. Das würde die Sozialversicherungspflichtigen um je 20 % entlasten, ebenso kleine Mittelbetriebe mit einem relativ hohen Personalanteil. Stattdessen würde es Großbetriebe mit einem relativ niedrigen Lohnkostenanteil deutlich stärker belasten. Das entspräche auch der Situation im Sozialismus, wo alle Sozialkosten aus dem Umsätzen der Betriebe geleistet werden. |
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„FRiDi für #Weltfrieden #Gleichheit #Gerechtigkeit #Familie #Liebe - #miteinander #füreinander ✌️🕊⚖️“ Kandidiert im Wahlkreis Böblingen. |
Ja! |
Ja, es sollte eine Bürgerversicherung für alle geben, damit Privatpatienten nicht mehr bevorzugt werden, wir sind alle Menschen und haben gleichermaßen ein Recht auf Gesundheit |
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Jan Jaegers | Die Linke „Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Ja!
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Abgeordnete, Beamte, Selbstständige usw. sollen alle in die gesetzliche Kasse einzahlen! Fordern wir seit langem. |
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Benedikt Eikmanns | Volt |
Ja! |
Ein einheitliches Versicherungssystem verbessert die Solidargemeinschaft und vermeidet Parallelstrukturen. |
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Carmen Wegge | SPD „Mutig sein!“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12. |
Ja!
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Wir wollen eine solidarische Bürgerversicherung einführen, die allen Menschen gleichen Zugang zu hochwertiger medizinischer Versorgung ermöglicht. Unser Ziel ist es, Ungleichheiten zwischen verschiedenen Versichertengruppen zu beenden. Dabei setzen wir auf ein System, bei dem alle Bürger:innen einbezogen werden. Private Krankenversicherungen sollen zukünftig stärker zum Risikostrukturausgleich beitragen. Unsere Vision ist ein Gesundheitssystem, das nicht auf Gewinnorientierung, sondern auf Gemeinwohl und Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Wir wollen erreichen, dass jede:r Bürger:in unabhängig von Einkommen und Versicherungsstatus die gleiche hochwertige medizinische Versorgung erhält. |
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Boris Wilfert | GRÜNE „Der beste Zeitpunkt für Engagement ist immer derselbe, er ist JETZT.“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 18. |
Ja! |
Es ist so, dass unsere Sozialsysteme starken Finanzierungsbedarf, tatsächlich NACH-Finanzierungsbedarf haben. Die Gesundheitsversorgung auf bislang nicht eingeschlossene Bevölkerungsgruppen auszuweiten, ist eine Frage nach mehr Solidarität in unserer Gesellschaft. Wir sollten daher den Weg in eine umfassendere Art der Bürgerversicherung suchen. |
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Kareen Heineking | FREIE WÄHLER „Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I. |
Ja!
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Die Benachteiligung gesetzlich Versicherter gegenüber Beihilfeberechtigten und privat Versicherten muss umgehend beendet werden. Sie stellt eine unhaltbare Benachteiligung der gesetzlich Versicherten dar. Auf der anderen Seite ist auch zu berücksichtigen, dass die PKV keine Verlässlichkeit bietet, und dass es zunehmend Selbstständige gibt, die überhaupt keine Krankenversicherung mehr haben weil sie schlicht nicht bezahlbar ist und der Weg zurück in die GKV (z.B. aus Altersgründen) verbaut ist, es sei denn man gibt den Ehrgeiz, seinen Lebensunterhalt selbst zu erwirtschaften ganz auf und bezieht Bürgergeld. |
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Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Nein!
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Auch hier müssen wir NEU denken! Singapur hat eines der effizientesten Gesundheitssysteme der Welt – und zeigt, dass dieser Ansatz funktioniert. Ich denke an ein nationales Gesundheitskonto statt Krankenkassen: Jeder zahlt ein, behält aber die Kontrolle über sein Gesundheitsbudget. So sichern wir die Grundversorgung, belohnen Eigenverantwortung und reduzieren Bürokratie – für ein effizienteres und gerechteres Gesundheitssystem. |
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Karl Kessner | FREIE WÄHLER „Kommunen eine Atempause verschaffen - Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Nein! |
Mehr Zahler bedeutet auf lange Sicht auch mehr Empfänger bzw. Bezieher. |
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Adrian Lund | GRÜNE „Für mehr Zuversicht im Leben“ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 50. |
Ja!
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Ja, das ist der richtige Weg – Ich bin für eine solidarische Gesundheitsversorgung für alle! Damit ist dann auch Schluss mit dem 2-Klassen-System. Unser Ziel als Grüne ist eine Bürgerversicherung, in die alle einzahlen – egal ob angestellt, selbstständig oder verbeamtet. Damit schaffen wir eine gerechtere Finanzierung des Gesundheitssystems und stellen sicher, dass jede*r unabhängig vom Einkommen gut versorgt ist. |
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Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke „Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Hof.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10. |
Ja!
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Es muss eine gesetzliche Krankenversicherung für alle geben. Die Privaten sind in die Gestzliche zu überführen. |
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Rudolf Grams | AfD „Probleme pragmatisch und schnell lösen.“ Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen. |
Eher ja |
Die Einführung einer gesetzlichen Krankenkasse für alle kann eine mögliche Lösung sein, um die Gesundheitsversorgung in Deutschland zu verbessern. Allerdings muss diese Lösung sehr behutsam und sorgfältig eingeführt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht zu einer übermäßigen Belastung der Bevölkerung führt. Grundsätzlich ist es wichtig, dass politische Entscheidungen nicht zu einer weiteren Aufbürdung von Kosten auf die Bürger führen. Die Menschen in Deutschland sind bereits stark belastet durch Steuern, Abgaben und andere Kosten, und es ist nicht gerechtfertigt, sie noch mehr zu belasten. Eine gesetzliche Krankenkasse für alle kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie fair und ausgewogen gestaltet wird. Dies bedeutet, dass die Kosten gerecht verteilt werden müssen und dass die Leistungen der Krankenkasse den Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen. Es ist auch wichtig, dass die Einführung einer gesetzlichen Krankenkasse für alle nicht zu einer Verschlechterung der medizinischen Versorgung führt. Die Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland ist sehr hoch, und es ist wichtig, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Um dies zu erreichen, sollten politische Entscheidungen getroffen werden, die die Interessen aller Beteiligten berücksichtigen. Dies bedeutet, dass die Regierung mit den Krankenkassen, den Ärzten und den Patienten zusammenarbeiten muss, um eine Lösung zu finden, die für alle akzeptabel ist. Insgesamt sollte das Ziel sein, eine faire und ausgewogene Gesundheitsversorgung für alle Menschen in Deutschland zu schaffen, ohne dass dies zu einer übermäßigen Belastung der Bevölkerung führt. Eine gesetzliche Krankenkasse für alle kann ein wichtiger Schritt in diese Richtung sein, aber sie muss sehr sorgfältig geplant und umgesetzt werden. |
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Brigitte Aldinger | dieBasis „Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“ Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6. |
Unentschieden
unwichtig |
Wir benötigen neue Idee und Lösungen. Das bisherige System ist zum Scheitern verurteilt |
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Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Echte Freiheit und Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Eher ja |
Grundsätzlich ist unser Sozialsystem zu überarbeiten. Wenn alle in das gleiche System einzahlen, macht das Sinn. Andererseits hat der Wettbewerb der Systeme gezeigt, wie krank die gesetzliche Kasse ist. Diese Forderung lässt sich nur umsetzen, wenn das gesetzliche Kassensystem deutlich überarbeitet wird. |
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Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Das würde das gesamte Kassensystem gerechter machen. |
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Stephan Neumann | GRÜNE „Bewegung statt Stillstand. Ein Menschen. Ein Wort.“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (GRÜNE), Listenplatz 32. |
Ja!
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Wir müssen uns auf den Weg hin zu einer Bürgerversicherung machen, in die alle einzahlen. Dabei sollten wir bei den Abgeordneten anfangen und schließlich alle einbeziehen. Starke Schulter müssen mehr tragen. Das ist Solidarität. |
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Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Ja! |
Nach Artikel 3 des Grundgesetzes sollten alle Menschen vor dem Gesetz gleich sein. Daher ist es unlogisch, wenn Selbständige und Beamte anders behandelt werden. Langfristig sollte es auch eine gesetzliche Krankenkassen für Tiere geben, damit die medizinische Grundversorgung von Tieren auch gesichert ist. |
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Dennis Landgraf | Tierschutzpartei „Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Ja!
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Private Krankenkassen müssen verboten werden. Kein Mensch ist mehr oder weniger wert. Gesundheit ist ein Grundbedürfnis und sollte universell für alle zugänglich sein. |
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Ulrike Harzer | FDP „"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3. |
Nein! |
Ich bekenne mich zum dualen System aus gesetzlicher (GKV) und privater (PKV) Krankenversicherung. In beiden Versicherungssystemen möchte ich die Wechsel- und Wahlfreiheit der Versicherten stärken. Um die ungebremste Leistungsausgabenentwicklung in der GKV der vergangenen Jahre in den Griff zu bekommen, sollen in Zukunft die Ausgaben nicht stärker wachsen als die Einnahmen. Zu jedem Jahresende sind deshalb die Entwicklungen der Einnahmen sowie die der Ausgaben nach den jeweiligen Leistungsbereichen zu analysieren und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen. Eine entsprechende Regelung sollte im SGB V verankert werden. Zusätzlich sollen alle Leistungsausweitungen der letzten zehn Jahre einem Evidenz-, Effizienz- und Wirtschaftlichkeitscheck durch die Selbstverwaltung unterzogen werden. Leistungen, die sich nicht bewährt haben, sollen aus dem GKV-Leistungskatalog gestrichen werden. Um den Wettbewerb um Leistungen, Qualität und Service zu stärken, setzen ich mich dafür ein, den Krankenkassen zu ermöglichen, vom Leistungskatalog abzuweichen. Den Spielraum für Verträge zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern soll ausgeweitet werden, um innovative Versorgungsformen zu ermöglichen. Mehr Anreize zu kostenbewusstem Verhalten können die finanzielle Belastung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) senken. Deshalb möchte ich in der GKV die Beitragsrückerstattung als Standard für alle ermöglichen, die im Laufe eines Kalenderjahres keine Gesundheitsleistungen – außer Vorsorge – in Anspruch nehmen. |
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Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Ja! |
Solange wir nicht die Sprache, den Käse, die Berge, die bewaffneten Reservisten übernehmen, sollten wir zumindest das Schweizer Krankenkassenmodell prüfen. |
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Benjamin Grimm | FREIE WÄHLER „Neue Kraft für unsere Heimat. Regionale Politik stärken. Mit Vernunft statt Ideologie “ Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Nein!
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Das System Privat und gesetzliche Krankenversicherung hat sich über Jahrzehnte bewährt und ist eines weltweit anerkanntes und ein System für was uns viele beneiden wir müssen an die Ausgaben Seite heran, nicht an die Struktur |
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Gwydion Enbarr | Volt „Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. |
Ja! |
Nur mit einer Krankenversicherung für alle, kann auf die demografischen Herausforderungen reagiert werden und eine gleichwertige und gute Gesundheitsversorgung für alle Bürger*innen gewährleistet werden. |
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Leonhard Rettinghaus | Tierschutzpartei „Soziale und ökonomische Gerechtigkeit für alle — auch für Tiere.“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 11. |
Ja!
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Gegen ein zwei-Klassen Gesundheitssystem! |
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Dirk Schippnick | Die PARTEI „Echt jetzt?“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die PARTEI), Listenplatz 24. |
Ja! |
Es solte nur noch eine Krankenkasse geben wo jeder einzahlt. |
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Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Ja!
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Private Krankenversicherung bedeutet zwei Lager. Pflichtversicherte sind nicht weniger krank, erhalten aber ift nicht die gleiche Behandlung. Private Kliniken können sich nur Pivatpatienten leisten, "normale"Krankenhäuser müssen schließen, weil sich die Kosten mit den Ausgaben nicht decken. WEIL DU ARM BIST, MUSST DU STERBEN. |
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Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Wir streben eine solidarische Gesundheitsversorgung an, die alle Bevölkerungsgruppen einbezieht, um die finanzielle Basis des Gesundheitssystems zu stärken. |
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Jörn Bauer | AfD „Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. |
Nein!
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Die PKV finanziert Arbeitsplätze und sichert Arztpraxen mit rund 16 Mrd. Euro. Würden die PKV-Versicherten nach GKV-Tarif abgerechnet, fehlen dem Gesundheitssystem rund 12 Mrd. Euro. |
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Dr. Ekkehard Grützner | FDP „Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. |
Eher ja |
Ja, aber unter anderen Voraussetzungen. Aufteilung der Leistungen in Grund-, Aufbau und Rahmenleistungen. Grundleistungen solidarisch, Aufbauleistungen mit Festzuschüssen und Rahmenleistungen als Individualleistungen. Anhebung der Bemessungsgrenze, Zusammenlegung der Kranken-, Pflege- und gesetzlichen Unfallversicherung in einer einzigen Sozialversicherung. |
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Marco Kirstein | Die PARTEI „Können diese Augen lügen?“ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II. |
Ja!
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Weg mit dem zwei Klassensystem. Auch im Zug. Erste Klasse für alle. |
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Rudolf Rinnen | FREIE WÄHLER „Kommunen stärken - Deutschland besser machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1. |
Ja!
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Brauchen wir 300 Krankenkassen mit ihrem ganzen Overhead - wo rund 95 % aller Leistungen identisch sind. Brauchen wir dann noch Private Krankenversicherungen oder sollte es eine Kasse für alle geben? Eher letzteres. |
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Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Ja!
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Um die Kosten, sowohl der Privatkassen als auch der gesetzlichen Krankenkassen zu senken, sollte man alle Kassen zusammenführen. Auch macht eine sogenannte Bürgerversicherung vielleicht durchaus Sinn. Zudem muss gewährleistet sein, dass die Krankenkassen keine Sachfremden Ausgaben hat. So muss ausgeschlossen werden, dass Menschen die nach Deutschland kommen Leistungen aus der gesetzlichen Krankenkasse beziehen, obwohl sie nie in dieses System eingezahlt haben. Auch ist es ein Unding, dass für diese Menschen Leistungen aus diesem System gezahlt werden, für die die in dieses System einzahlen, Zuzahlungen leisten müssen. Diesem Sozialkassenmissbrauch muss ein Riegel vorgeschoben werden. |
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Katharina Beck | GRÜNE „Unsere Frau für die Wirtschaft. Mit Herz und Verstand im Bundestag.“ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (GRÜNE), Listenplatz 1. |
Ja! |
Unser Ziel ist die Bürgerversicherung, die neben den gesetzlich Krankenversicherten auch die Privatversicherten in den solidarischen Finanzausgleich des Gesundheitssystem einbezieht. |
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Daniel Porath | FDP „Leistung muss sich lohnen!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 7. |
Nein! |
Unser Gesundheitssystem muss grundlegend reformiert werden. Weitere Menschen in ein marodes System zu binden wird die massiven Probleme der gesetzlichen Krankenkassen nicht lösen. |
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Ulrich Zons | AfD „Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“ Kandidiert im Wahlkreis Soest.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21. |
Nein! |
Ich sehe darin eine staatliche Bevormundung und eine Schwächung des Wettbewerbs im Gesundheitswesen. Stattdessen setze ich auf Wahlfreiheit zwischen privater und gesetzlicher Versicherung sowie auf Reformen zur Effizienzsteigerung im Gesundheitssektor. Eine Zwangsverpflichtung von Beamten und Selbstständigen zur gesetzlichen Krankenversicherung widerspricht der marktwirtschaftlichen und freiheitlichen Ausrichtung. |
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Philipp Bohk | SSW „ Zukunft gestalten: Digital, sozial, gerecht.“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (SSW), Listenplatz 13. |
Ja!
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Ja, alle sollten in EINE staatliche Krankenkasse einzahlen. |
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Peter Weispfenning | MLPD „Make socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Herne – Bochum II.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (MLPD), Listenplatz 1. |
Ja! |
Das ist wichtig; aber man muss das grundsätzlicher anpacken: https://www.mlpd.de/broschueren/wahlzeitung-bundestagswahl/sozialsteuer-jetzt |
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Michael Scholz | Die Linke „Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8. |
Ja! |
Die Einführung einer einheitlichen, gesetzlichen Krankenversicherung für alle wäre ein großer Schritt hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit und einem solidarischen Gesundheitssystem. Das derzeitige zweigeteilte System aus gesetzlicher (GKV) und privater Krankenversicherung (PKV) führt zu Ungleichheiten, finanziellen Problemen im Gesundheitssystem und einer Zwei-Klassen-Medizin. |
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Christoph Volkenand | Tierschutzpartei „Konsequenter Klimaschutz und mehr soziale Gerechtigkeit für eine lebenswerte Zukunft“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Ja! |
Auch wenn es immer wieder gerne geleugnet wird, aber derzeit haben wir mindestens eine Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland. Am offensichtlichsten ist dies bei der Wartezeit auf Facharzttermine. Wer hat noch nicht von den zahlreichen Fällen gehört, wo plötzlich doch viel früher ein Termin zu bekommen war, wenn die anfragende Person noch erwähnte, dass sie Privatpatientin oder Privatpatient ist. Darin sehe ich eine nicht zu rechtfertigende Ungerechtigkeit. Ausschlaggebend für einen früheren Termin sollte aber nicht die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Krankenkasse sein, sondern wenn überhaupt die medizinische Dringlichkeit. Und natürlich geht es nicht, dass ausgerechnet die Besserverdienenden sich günstiger privat versichern können, als es in der gesetzlichen Krankenversicherung möglich wäre. Das hat mit einem Solidarprinzip nichts zu tun. |
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Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10. |
Ja! |
Mit einer Gemeinsamen Krankenkasse können Verwaltungskosten reduziert werden und das Kassensystem gerechter aufgestellt werden. |
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Aaron Teckemeier | Die PARTEI „"Bier, Bildung, Brem – ich regel das!"“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Ja!
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Ja, wenn alle im gleichen Boot sitzen, fängt keiner an ein Loch zu bohren. |
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Monika Pranjic | Volt „Die Zukunft im Blick“ Kandidiert im Wahlkreis Gießen. |
Ja!
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Zweiklassensystem in der ärztlichen Versorgung muss abgeschafft werden. |
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Daniel Protzmann | FDP „Alles lässt sich ändern.“ Kandidiert im Wahlkreis Hanau.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 11. |
Nein! |
Wenn alle einzahlen, haben auch alle einen Leistungsanspruch. Das löst die strukturellen Probleme nicht. |
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Peer Döhnert | AfD „2025 WIRD BESSER - Mit gesundem Menschenverstand, mit Herz und Schnauze und Zuversicht“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf. |
Nein!
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Eine Grundversorung, ja. Wer mehr will darf gerne mehr zahlen. Das sollen die Privatenkassen leisten. |
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Ellen Oelkers | Die Linke „Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5. |
Ja!
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Die zwei-Klassen-Medizin muss abgeschafft werden. Dadurch sinken die Beiträge für alle von ca. 17% auf ca. 13%. |
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Tomás Marcelo Santillán | Die Linke „Deine Stimme für ein besseres Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Ja!
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Es müssen alle Einkommensarten ( auch Kapitalerträge) bei der Berechnung einbezogen werden. |
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Dr. Tim Tugendhat | SPD „Zukunft braucht Ideale“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 32. |
Ja! |
Bürgerversicherung: Von der SPD seit Jahren gefordert |
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Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Eher nicht |
Unser System funktioniert gut. Die Krankenhäuser sollen aber gestärkt werden. |
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Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Ja! |
Bürgerversicherung |
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Heiko Murrmann | FREIE WÄHLER „Ideologiefrei, Bürgernah. Aus der bürgerlichen Mitte für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Ja!
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Diese zweiklassengesellschaft muss enden. Und eine Rentenreform bitte direkt hinterher! |
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Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Nein!
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Die gesetzlichen Krankenkassen sind ineffektiv und in effizient. Mit den gleichen Beiträgen kann eine Privatversicherung bessere Leistungen anbieten, obwohl für die Behandlung das 2,3 - 3,5-fache bezahlt werden muss. D.h., die teuren Geräte werde durch die privaten Krankenkassen bezahlt und kommen auch den gesetzlich Versicherten zugute. Es würde vollkommen ausreichen, wenn es nur eine gesetzliche Krankenkasse gibt. Eine Einschränkung der privaten Anbieter darf es aber nicht geben. |
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Lukas Freiberger | Die Linke „Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“ Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I. |
Ja!
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Mit der Zwei-Klassen-Medizin muss Schluss sein! Keine Privatisierungen von öffentlichen Gesundheitseinrichtungen! Die Finanzierung ausreichend gestalten! |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Nein! |
Wir bekennen uns zum dualen System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Daher lehnen wir eine Einheitskasse (sog. Bürgersversicherung) ab. In beiden Versicherungssystemen wollen wir Wechsel- und Wahlfreiheit der Versicherten stärken. Um die ungebremste Leistungsausgabenentwicklung in der gesetzlichen Krankenversicherung in den Griff zu bekommen, sollen in Zukunft die Ausgaben nicht stärker wachsen als die Einnahmen. Zusätzlich werden wir alle Leistungsausweitungen der letzten zehn Jahre einem Evidenz-, Effizienz- und Wirtschaftlichkeitscheck unterziehen. |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Ja!
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Wir sind auf dem Totenbett alle gleich und sollten es auch bei der Frage ein, welche medizinische Versorgung wir bekommen. Und schafft endlich diesen Homöopathie-Unfug auf Bürgerkosten ab: wer Zauber-Zuckerkugeln zur Heilung will, soll sich gefälligst beim Supermarkt nen Kilogramm selber kaufen. |