Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Alternative für Deutschland“ (AfD) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Gesetzliche Krankenkassen für alle! – Auch Selbständige und Beamte sollen sich in den gesetzlichen Krankenkassen versichern müssen. Private Krankenkassen sollen langfristig nur noch Zusatzversicherungen anbieten dürfen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Gesetzliche Krankenkassen für alle!«
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Dr. Michael Adam | AfD „Deus lo Vult!“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (AfD), Listenplatz 7. |
Nein! |
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Thorsten Althaus | AfD |
Eher nicht |
Private Krankenversicherungen funktionieren tatsächlich. Dieses funktionierende System in ein System überführen zu wollen, welches nicht mehr funktioniert ist sinnlos. Vielmehr müssten die Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung - wie die ständig steigende Zahl von Mitgliedern, die keine Beiträge zahlen, gelösten werden. |
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Robert Aust | AfD „Deutschland - aber normal! Dann ist es auch wieder stark!“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen. |
Ja!
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Adam Balten | AfD „Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23. |
Nein!
unwichtig |
Wettbewerb ist besser. |
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Jörn Bauer | AfD „Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. |
Nein!
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Die PKV finanziert Arbeitsplätze und sichert Arztpraxen mit rund 16 Mrd. Euro. Würden die PKV-Versicherten nach GKV-Tarif abgerechnet, fehlen dem Gesundheitssystem rund 12 Mrd. Euro. |
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Stephan Brandner | AfD „Freiheit - Demokratie - Grundrechte“ Kandidiert im Wahlkreis Gera – Greiz – Altenburger Land.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (AfD), Listenplatz 1. |
Nein!
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Johannes Brinkrolf | AfD „Deutschland an die Spitze. Bereit für mehr. “ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 33. |
Ja! |
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Steffi Burmeister | AfD „Für unsere Kinder, für unsere Zukunft, für unser Mecklenburg-Vorpommern!“ Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II. |
Ja! |
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Alexander Claus | AfD „Deutschland zuerst!“ Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (AfD), Listenplatz 7. |
Ja! |
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Thomas Dietz | AfD „Politik ist die Kunst des machbaren“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I. |
Unentschieden |
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Peer Döhnert | AfD „2025 WIRD BESSER - Mit gesundem Menschenverstand, mit Herz und Schnauze und Zuversicht“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf. |
Nein!
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Eine Grundversorung, ja. Wer mehr will darf gerne mehr zahlen. Das sollen die Privatenkassen leisten. |
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Holger Doktorowski | AfD „Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Versicherungsfremde Leistungen gehören nicht in die Gesetzliche Krankenkasse. Sind diese draußen, muss man neu Rechnen |
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Sven Elbers | AfD „Nicht in Problemen sondern in Lösungen denken“ Kandidiert im Wahlkreis Kleve. |
Ja! |
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Boris Gamanov | AfD Kandidiert auf der Landesliste Saarland (AfD), Listenplatz 2. |
Eher nicht |
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Michael Gebhardt | AfD „Heimat schützen, Zukunft sichern“ Kandidiert im Wahlkreis Coburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 24. |
Nein! |
Die AfD spricht sich für den Erhalt des dualen Gesundheitssystems aus, bestehend aus gesetzlichen (GKV) und privaten Krankenversicherungen (PKV). Sie lehnt eine Einheitsversicherung ab, bei der auch Selbstständige und Beamte in die GKV einzahlen müssten und die PKV nur noch Zusatzversicherungen anbieten dürfte. Die Partei betont, dass der Wettbewerb zwischen GKV und PKV Qualität und Vielfalt im Gesundheitssystem fördert. Zudem verweist sie auf die demografiefeste und generationengerechte Kapitalversorgung der PKV, die bei einer Einheitsversicherung wegfallen würde. Die AfD warnt, dass die Abschaffung der PKV zu einer erhöhten Beitragslast für die GKV führen könnte, da die Kosten der alternden PKV-Versicherten dann von der GKV getragen werden müssten. Daher setzt sich die AfD für die Beibehaltung und Weiterentwicklung des bestehenden dualen Systems ein. |
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Rudolf Grams | AfD „Probleme pragmatisch und schnell lösen.“ Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen. |
Eher ja |
Die Einführung einer gesetzlichen Krankenkasse für alle kann eine mögliche Lösung sein, um die Gesundheitsversorgung in Deutschland zu verbessern. Allerdings muss diese Lösung sehr behutsam und sorgfältig eingeführt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht zu einer übermäßigen Belastung der Bevölkerung führt. Grundsätzlich ist es wichtig, dass politische Entscheidungen nicht zu einer weiteren Aufbürdung von Kosten auf die Bürger führen. Die Menschen in Deutschland sind bereits stark belastet durch Steuern, Abgaben und andere Kosten, und es ist nicht gerechtfertigt, sie noch mehr zu belasten. Eine gesetzliche Krankenkasse für alle kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie fair und ausgewogen gestaltet wird. Dies bedeutet, dass die Kosten gerecht verteilt werden müssen und dass die Leistungen der Krankenkasse den Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen. Es ist auch wichtig, dass die Einführung einer gesetzlichen Krankenkasse für alle nicht zu einer Verschlechterung der medizinischen Versorgung führt. Die Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland ist sehr hoch, und es ist wichtig, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Um dies zu erreichen, sollten politische Entscheidungen getroffen werden, die die Interessen aller Beteiligten berücksichtigen. Dies bedeutet, dass die Regierung mit den Krankenkassen, den Ärzten und den Patienten zusammenarbeiten muss, um eine Lösung zu finden, die für alle akzeptabel ist. Insgesamt sollte das Ziel sein, eine faire und ausgewogene Gesundheitsversorgung für alle Menschen in Deutschland zu schaffen, ohne dass dies zu einer übermäßigen Belastung der Bevölkerung führt. Eine gesetzliche Krankenkasse für alle kann ein wichtiger Schritt in diese Richtung sein, aber sie muss sehr sorgfältig geplant und umgesetzt werden. |
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Christoph Grimm | AfD „Zeit für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I. |
Nein! |
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Paula Gulde | AfD „Leben und leben lassen“ Kandidiert im Wahlkreis Biberach. |
Ja! |
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Frank-Christian Hansel | AfD „Jetzt geht's um Bürgerblock oder Linksfront!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg. |
Eher nicht
unwichtig |
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Dr. Clemens Johannes Hauk | AfD „Zeit für einen neuen Zeitgeist!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 13. |
Nein!
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Diese auf den ersten Blick verständliche Forderung ist ein Bumerang. Unser zweigleisiges Versicherungssystem hat sich durchaus bewährt. Egal ob Kassen- oder Privatpatient: Die Patienten gehen i.d.R. zum gleichen Arzt und ins gleiche Krankenhaus. Ausnahmen betreffen meistens Fälle für Spezialisten, die in der kassenärztlichen Versorgung nicht abgebildet sind, es aber theoretisch sein könnten. Wäre da nicht die gesetzliche Vorgabe „wirtschaftlich, ausreichend, zweckmäßig“. Dafür gibt es zum Glück die privaten Zusatzversicherungen. In England gibt es zum Beispiel dagegen nur ein Versicherungssystem aber zwei Versorgungssysteme. Der NHS ist derart miserabel-Patienten warten oft viele Jahre auf eine medizinisch gebotene Behandlung-sodaß jeder, der es sich leisten kann, eine andere, rein privatrechtliche Versorgungsstruktur nutzt. Dies ist sehr teuer und schließt das Gros der Bürger von einer angemessenen Versorgung aus. Wenn bei uns ein Kassenpatient länger auf einen Arzttermin warten muß als ein Privatpatient, dann liegt das zumeist daran, daß infolge der Budgetierung der Arzt die erbrachte und vertraglich vereinbarte(!) Leistung am Ende nicht oder nur teilweise honoriert bekommt. Aus meiner Zahnarztpraxis kann ich berichten, daß ich noch immer nicht weiß, wie hoch der budgetbedingte Honorareinbehalt im Jahr 2023(!) sein wird. Auch der Arzt muß als Kleinunternehmer kalkulieren können. Auch der Arzt ist darauf angewiesen, daß er sein Honorar einigermaßen zeitnah auch erhält. Auch der Arzt kann es sich auf Dauer nicht leisten, Patienten zu behandeln, deren Krankenkasse zum Zechpreller geworden ist. Aus meiner Sicht ist das der Hauptgrund für die nicht zu leugnenden Probleme in unserem Gesundheitssystem. |
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Nicole Hess | AfD „Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9. |
Eher nicht |
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Erik Heß | AfD „Zeit für Erik Heß!“ Kandidiert im Wahlkreis Göttingen I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 25. |
Nein! |
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Ingeborg Horn-Posmyk | AfD „Windkraft ? Nein, danke!“ Kandidiert im Wahlkreis Groß-Gerau.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 15. |
Eher ja |
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Alan Daniel Imamura | AfD „Aktiv für Duisburg“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I. |
Nein! |
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Michaela Kämpfert | AfD „Mit Herz und Verstand für die Interessen Deutschlands- unbeirrt, klar und mit voller Überzeugung“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 10. |
Ja!
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Kay-Helge Kanstein | AfD Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 24. |
Keine Angabe |
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Horst Karpinsky | AfD „Südwestfalen wieder nach vorne bringen. Dem Volk dienen statt persönlicher Interessen.“ Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I. |
Eher nicht |
Meiner Meinung nach gibt es zuviele Krankenkassen. |
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Dr. Malte Kaufmann | AfD „Zeit für Deutschland!“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 12. |
Nein! |
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Martina Kempf | AfD „Zeit für unser Land“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 17. |
Nein! |
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Rüdiger Klesmann | AfD „Frieden schließen, Grenzen sichern, Bezahlbare Energie, Bürokratie abbauen, Geld für unsere Bürger.“ Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel.Kandidiert auf der Landesliste Saarland (AfD), Listenplatz 3. |
Eher ja |
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Martin Christian Thomas Kohler | AfD „Deutschland zuerst!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Unentschieden |
Beamte sollen in die gesetzliche Versicherung einzahlen, Selbstständige nicht zwangsläufig. |
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Oliver Koller | AfD „Deutschland kann mehr.“ Kandidiert im Wahlkreis Hof. |
Ja! |
Um die Krankenkassenbeträge stabil zu halten, ist dies aus meiner Sicht dringend notwendig. |
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Christian Kriegel | AfD Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (AfD), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
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Dr. Simon Kuchlbauer | AfD „Mut zur Freiheit“ Kandidiert im Wahlkreis Memmingen – Unterallgäu. |
Ja! |
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Raimond Lamparter | AfD „Gemeinsam bauen wir für Morgen“ Kandidiert im Wahlkreis Calw. |
Eher ja
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Andreas Leupold | AfD |
Nein! |
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Danny Meiners | AfD „Niemals Aufgeben“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
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Markus Mellerke | AfD „Aus dem Volk für das Volk“ Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III. |
Ja! |
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Florian Meyer | AfD „Es gibt eine Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Osnabrück. |
Ja! |
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Martin Neubauer | AfD „Deutschland aber Normal!Beenden wir diese Links/Grüne Ideologie und Subventionspolitik! “ Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig. |
Eher ja
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Alexander Neumeyer | AfD „Ich stehe für Freiheit und Wohlstand!“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech. |
Unentschieden |
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Gerold Otten | AfD „Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen.“ Kandidiert im Wahlkreis München-Land.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 8. |
Nein!
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Andreas Paul | AfD Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 6. |
Eher nicht |
Das System der privaten Krankenversicherung ermöglicht Innovation und Entwicklung, weil dort höhere Entgelte gezahlt werden. |
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Stephan Protschka | AfD Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 1. |
Nein! |
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Waldemar Rau | AfD „Unser Steuergeld für unsere Bürger“ Kandidiert im Wahlkreis Goslar – Northeim – Göttingen II. |
Nein! |
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Nils Reichenbach | AfD „Starke Wirtschaft, Starkes Land“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8. |
Unentschieden |
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Kai Röchter | AfD „Einer von Euch“ Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I. |
Ja!
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Susanne Rosilius | AfD „ZEIT, DAS UNSER LAND WIEDER FUNKTIONIERT“ Kandidiert im Wahlkreis Osterholz – Verden.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 18. |
Nein! |
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Dr. Rainer Rothfuß | AfD „Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3. |
Ja! |
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Bernd Rummler | AfD „Zeit für ein starkes Oberberg – sicher, wirtschaftlich, frei!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 28. |
Nein! |
Ich bin dagegen, alle Menschen in eine gesetzliche Krankenkasse zu zwingen. Unser bewährtes System aus gesetzlichen und privaten Kassen gibt den Menschen Wahlfreiheit und sorgt für Wettbewerb. Eine Einheitskasse würde zu weniger Leistungen, längeren Wartezeiten und höheren Beiträgen führen. Stattdessen setze ich mich dafür ein, die gesetzlichen Kassen zu entlasten, indem wir klare Regeln für die Einwanderung schaffen und verhindern, dass unser Gesundheitssystem überlastet wird. Jeder, der einzahlt, soll auch von einem starken Gesundheitssystem profitieren – ohne zusätzliche Belastungen durch eine teure Zwangsversicherung. |
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Lars Schieske | AfD „Zeit für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Cottbus – Spree-Neiße.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 5. |
Keine Angabe |
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Jan Wenzel Schmidt | AfD „Zeit für Deutschland!“ Kandidiert im Wahlkreis Börde – Salzlandkreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 2. |
Keine Angabe |
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Dr. Paul Schmidt | AfD „Sachverstand statt Ideologie!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19. |
Keine Angabe |
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Sibylle Schmidt | AfD „Wenn man Zahlungswege verfolgt, werden Begründungen verständlicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Eher nicht |
Gute Idee, die aber ins Wettbewerbsrecht eingreift. Konkurrenz belebt das Geschäft. |
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Manuela Schulz | AfD „Armut bekämpfen, gute Bildung und Erziehung, bezahlbare Pflege “ Kandidiert im Wahlkreis Erding – Ebersberg. |
Keine Angabe |
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Erwin Schwar | AfD |
Ja!
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Otto Strauß | AfD |
Ja! |
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Dr. Philip Zeschmann | AfD „Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7. |
Eher ja |
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Kay-Uwe Ziegler | AfD „Zeit für Deutschland.“ Kandidiert im Wahlkreis Mansfeld. |
Eher ja |
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Ulrich Zons | AfD „Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“ Kandidiert im Wahlkreis Soest.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21. |
Nein! |
Ich sehe darin eine staatliche Bevormundung und eine Schwächung des Wettbewerbs im Gesundheitswesen. Stattdessen setze ich auf Wahlfreiheit zwischen privater und gesetzlicher Versicherung sowie auf Reformen zur Effizienzsteigerung im Gesundheitssektor. Eine Zwangsverpflichtung von Beamten und Selbstständigen zur gesetzlichen Krankenversicherung widerspricht der marktwirtschaftlichen und freiheitlichen Ausrichtung. |