Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Unternehmen müssen ihre Lieferanten kontrollieren!«

»Unternehmen sollen weiterhin kontrollieren müssen, ob ihre Zulieferer Mindeststandards bei Menschen- und Kinderrechten und Umweltschutz auch im Ausland einhalten.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Unternehmen müssen ihre Lieferanten kontrollieren! – Unternehmen sollen weiterhin kontrollieren müssen, ob ihre Zulieferer Mindeststandards bei Menschen- und Kinderrechten und Umweltschutz auch im Ausland einhalten.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Unternehmen müssen ihre Lieferanten kontrollieren!«

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Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
JEDER sollte seinen Lieferanten kontrollieren. Aber einen Zwnag dazu sehe ich nicht.

Christian Tramnitz | GRÜNE

„Zukunft digital - aber sicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Ja! Ethische Mindeststandards sollten für alle gelten und aus der Nicht-Beachtung dürfen sich keine Wettbewerbsvorteile ergeben können.

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Nein! Die Lieferkettenrichtlinie dient der Missionierung von Drittstaaten. Es ist aber Aufgabe der Außenministerin Baerbock mit beispielsweise Somalia ein bilaterales Abkommen auszuhandeln, was die Rechtsdurchsetzung und die Rechtssicherheit vor Ort unterstützt. Frau Baerbock hat dafür zu sorgen, dass die Afrikanische Liga das ILO-Abkommen nicht nur unterzeichnet sondern auch umsetzt. Die Politik macht sich hier mit dieser Richtlinien-Diktatur einen schmalen Fuß der an Faulheit und Arbeitsverweigerung grenzt.

Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8.
Eher nicht Das verursacht unnötig viel Arbeit, was den Preis nur noch weiter nach oben treibt. Die Kontrolle von Unternehmen obliegt dem Staat, nicht dem Einkäufer. Wir können nicht die ganze Welt retten!

Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Eher nicht Unternehmen sollen sich hauptsächlich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz stellt eine unverhältnismäßige Belastung für die Wirtschaft dar und schafft noch mehr Bürokratie ohne das echte Verbesserungen in der Welt zu erwarten sind.

Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Nein! Es ist schlicht verrückt, dem deutschen Bäcker aufzuerlegen, nachzuforschen wie die Menschenrechte bei der Getreideverarbeitung in der Ukraine eingehalten wurden. Der Deutsche muss auch nicht der Kontrolleur der ganzen Welt sein. Andere Länder haben ihre Werte und können auch gut ohne unseren Zeigefinger leben. Es ist fast anmaßend aus meiner Sicht.

Jörg Weidemann | MLPD

„Make Socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1.
Ja! Sollte selbstverständlich sein. Wer anderes fordert zeigt nur, dass er bereit ist alles zu akzeptieren, Hauptsache der Profit stimmt

Julia Schneider | GRÜNE

„Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja! Das Lieferkettengesetz stärkt in globalen Lieferketten Menschenrechte und den Umweltschutz. Es verpflichtet Unternehmen in Deutschland zur Achtung von Menschenrechten durch die Umsetzung definierter Sorgfaltspflichten.

Thomas Ponier-Kröhl | Volt

„Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich setze mich für faire und menschenwürdige Lieferketten ein, die globale Standards einhalten und schützen.

Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Eher ja Es darf aber nicht zu exzessiv werden, wie jetzt schon !

Dr. Doris Jensch | GRÜNE

„Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17.
Eher ja Ja, allerdings für kleine Betriebe schwer machbar.

Sebastian Wanner | Die Linke

„Ich trete nicht nach unten - niemals.“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Menschenrechtsstandards und Sozialstandards müssen entlang der ganzen Lieferkette gelten.

Tomás Marcelo Santillán | Die Linke

„Deine Stimme für ein besseres Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Ja! Das ist wirksamer Verbraucherschutz und nutzt einem fairen Wettbewerb.

Susanne Baur | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Menschenrechte, Kinderrechte und Umweltschutz sind nicht verhandelbar. Sie müssen das Fundament unseres politischen Handelns sein. Diese Werte gelten nicht nur für uns in Deutschland, sondern weltweit. Es ist unsere Verantwortung sicherzustellen, dass unser Wohlstand nicht auf der Ausbeutung von Menschen oder der Zerstörung der Natur beruht.

Zu oft profitieren wir bereits von niedrigen Löhnen und schlechten Arbeitsbedingungen in anderen Ländern, während Umweltstandards ignoriert werden. Wir brauchen mehr Transparenz, woher unsere Produkte kommen und ob grundlegende Rechte geachtet werden. Unternehmen müssen hierbei in Verantwortung genommen werden.


Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Ja! Sozialstaat und so...

Mariana Haramus | Volt

„Trau dich Frau! “

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
- Verantwortung für globale Lieferketten. Unternehmen profitieren von globalen Märkten – das bedeutet auch Verantwortung. Mindeststandards für Menschenrechte, Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen sind essenziell.

- Schutz vor Kinderarbeit und Ausbeutung. Ohne Kontrolle könnten Zulieferer Kinderarbeit oder unmenschliche Arbeitsbedingungen ignorieren. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie keine Produkte aus Ausbeutung verkaufen.

Benedikt Eikmanns | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Unentschieden Nachhaltige Lieferketten sind wichtig, um Menschenrechte und Umweltstandards global zu stärken. Gleichzeitig stellt die verpflichtende Kontrolle für Unternehmen, insbesondere für den Mittelstand, eine erhebliche bürokratische und finanzielle Herausforderung dar. Eine ausgewogene Lösung könnte klare, realistische Vorgaben schaffen, die große Konzerne stärker in die Pflicht nehmen, während kleinere Unternehmen praktikable Unterstützung erhalten.

Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER

„GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Nein! Da dies für Unternehmen eine große Bürokratie ist und sich das oft auch nicht so einfach kontrollieren lässt, sollte dies keine Aufgabe der Unternehmen sein.

Dr. Wiebke Esdar | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12.
Ja! Die Kontrolle von Lieferketten ist notwendig, um menschenwürdige Arbeitsbedingungen und Umweltschutz auch international sicherzustellen.

Ruben Schäfer | FDP

„Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Eher ja Ich setze auf verantwortungsvolles Unternehmertum und internationale Wettbewerbsfähigkeit. Unternehmen sollen Mindeststandards einhalten, doch übermäßige Bürokratie gilt es zu vermeiden – ich stehe für marktwirtschaftliche Selbstverpflichtungen und transparente Kontrollen.


Christina Kreidemeier | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben. Tierschutz jetzt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich bin dafür, dass diese Mindeststandards außerdem im Sinne besserer Arbeitsbedingungen und eines besseren Umweltschutzes angehoben werden sollten.

Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei

„Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Ja! Das Lieferkettengesetz ist ein zentrales Element gegen soziale Ausbeutung wie Kinderarbeit und für Umweltstandards, wie etwa den Artenschutz im Amazonas.

Ole Krüger | GRÜNE

„Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6.
Ja! Menschen- und Kinderrechte sind nicht verhandelbar. Die neue wirtschaftspolitische Weltordnung kann nicht im Geiste des Kolonialismus bestehen. Wenn wir Exportnation bleiben wollen und stabile Import-Handelswege aufrecht erhalten wollen, müssen die Handelsbeziehungen auf Augenhöhe sein.

Benjamin Grimm | FREIE WÄHLER

„Neue Kraft für unsere Heimat. Regionale Politik stärken. Mit Vernunft statt Ideologie “

Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Eher nicht Jede vernünftig agierende Unternehmen schaut sich seine Lieferanten im Vorfeld an das kann aber nicht durch ein Lieferketten Gesetz passieren. Gesetzliche Vorgaben hemmen die Wirtschaft und machen uns international, nicht mehr wettbewerbsfähig.

Erich Utz | Die Linke

„Ich behandle ander Menschen so, wie ich selbst behandelt werden möchte“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Ja!
Ist mir wichtig!
Kinderarbeit und prekäre Arbeitsverhältnisse müssen verhindert werden

Roland Rieger | FREIE WÄHLER

„Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “

Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen.
Eher nicht Vor allem nicht beim Mittelstand

Thomas Weber | FREIE WÄHLER

„Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“

Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen.
Nein! Diesen Aufwand kann kein kleines Unternehmen leisten. Die Großunternehmen legen diese Kosten auf den Preis um und der Bürger zahlt dies wieder

Fabian Gimmler | Tierschutzpartei

„Für Mensch, Umwelt und Tierschutz!“

Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 13.
Unentschieden Darf nicht in zu hoher Bürokratie ausarten.

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Unentschieden Theoretisch ja,, aber in der Praxis geht das nicht und führt wieder nur zu weiterer Bürokratie.

Marco Asam | dieBasis

„Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14.
Unentschieden Nur wenn es umsetzbar und zumutbar ist.

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Unentschieden Wir wollen die Berichtspflichten des deutschen Lieferkettengesetzes streichen und den persönlichen Anwendungsbereich und das materielle Recht an das europäische Lieferkettengesetz angleichen.

Carmen Wegge | SPD

„Mutig sein!“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12.
Ja! Wir setzen uns seit Jahren für verantwortungsvolle und nachhaltige Lieferketten ein. Unsere Position ist klar: Unternehmen müssen Verantwortung für ihre globalen Zulieferer übernehmen.

Konrad Klamann | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8.
Nein! Regelungen wie die EU-Lieferkettenrichtlinie sowie die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung sorgen nicht für mehr Nachhaltigkeit, sondern in erster Linie für bürokratischen Aufwand in Betrieben. Vor allem der Mittelstand kann diese Bürokratie häufig kaum noch bewältigen. Die staatliche Aufgabe, die Einhaltung von Recht und Gesetzzu kontrollieren, darf nicht auf Unternehmen abgewälzt werden. Daher setzen wir uns für die Abschaffung solcher Regelungen ein.

Philipp Keßler | Volt

„“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“

Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Ja! Wir können nicht einfach die Augen verschließen vor den Menschenrechten in anderen Ländern, wer günstig produzieren möchte hat die Verantwortung nachzuweisen, das Humanitäre Standards eingehalten werden.

Sabine Hahn | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl! “

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7.
Unentschieden Ich bin mir nicht sicher, inwiefern das immer möglich ist, das zuverlässig zu kontrollieren. Aber Unternehmen, die ihre Handelspartner gut kennen und garantieren können, dass obige Bedingungen erfüllt werden, sollten das kommunizieren können und so einen Wettbewerbsvorteil haben.

Reiner Dworschak | MLPD

„Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Nein!
Ist mir wichtig!
Diese Kontrolle stand bisher nur auf dem Papier. Wichtiger ist es, die Forderungen der Arbeiterbewegung wie der Textilarbeiterinnen in Bangladesh zu unterstützen, die um ihre sozialen und politischen Rechte kämpfen. Daran haben die Unternehmen offensichtlich kein Interesse, das macht aber die MLPD seit Jahren mit Hilfe der weltweiten ICOR-Organisation.

Axel Popp | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Verantwortungsvoll, zielorientiert, aufrichtig !“

Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Eher nicht hier wird und wurde ein weiteres Bürokratiemonster geschaffen.

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
Unternehmen müssen Verantwortung für ihre gesamte Lieferkette übernehmen, um Menschenrechte und Umweltschutz weltweit zu gewährleisten. Nur so können wir faire Arbeitsbedingungen und nachhaltige Praktiken fördern, auch in anderen Ländern.

Stephan Töpfer | FREIE WÄHLER

„Wir sind das Volk“

Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Nein!
Ist mir wichtig!
das ist irrsinnige Bürokratie pur

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Eher ja Unternehmen haben eine ethische Verantwortung, sicherzustellen, dass ihre Produkte nicht durch Menschenrechtsverletzungen oder Umweltzerstörung entstehen.



Kinderarbeit, Ausbeutung und massive Umweltverschmutzung sind nicht akzeptabel. Egal ob sie in Deutschland oder im Ausland passieren.



Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass diese Kontrollen effizient, praktikabel und international abgestimmt sind, um fairen Wettbewerb und eine nachhaltige Wirtschaft zu fördern.

Jürgen Osterlänger | dieBasis

„Ich will Demokratie von unten, also Basisdemokratie. Und das ist fundamental anders!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 15.
Nein! Wir müssen viel Bürokratie abbauen

Adrian Manuel Mauson | MLPD

„Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! Geschäftsbeziehungen sollten tatsächliche Kenntnis über Geschäftspartner beinhalten...

Andrea Ebert | MLPD

„Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “

Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! Das ist nicht zuletzt auch eine wirksame Maßnahme gegen Flüchtlingsursachen. Wenn Menschenrechte und Kinderrechte, Umweltstandarts usw. in diesen Gebieten eingehalten werden, faire Bedingungen geschaffen werden, besteht für diese Menschen kein Grund zu fliehen, denn sie haben die Chance sich ein menschenwürdiges Leben in ihrem Heimatort in ihrer angestammten Umgebung aufzubauen. Wenn die Hürden zu hoch scheinen, sollte man hier überlegen, wie man kleine Unternehmen wirksam dabei helfen kann, diese Kontrollen zu garantieren,ohne dabei unnötig belastet zu werden.

Ozren Vrsaljko | Bündnis C

„Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5.
Eher ja ESG-Strategie in Verantwortung vor Gott und den Menschen

Nora Grundmann | FDP

„Weniger Mimimi, mehr Machen.“

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4.
Nein! Leider ist der bürokratische Aufwand insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen hier zu groß. Europa und Deutschland soll sich aber allgemein für eine Stärkung der Menschen- und Kinderrechte weltweit einsetzen.

Kareen Heineking | FREIE WÄHLER

„Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Nein! Diese Forderung ist unrealistisch und erzeugt nur weitere bürokratische Hindernisse für eine sinnvolle Wirtschaftsweise.

Adrian Heim | ÖDP

„Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12.
Eher ja Man kann über den Umfang von Dokumentationen diskutieren. Aber ein Mindestmaß an Sorgfalt erwarte ich von unseren Unternehmen bei der Auswahl von Zulieferern.

Dr. Bruno Schwarz | Die Linke

„Energiewende sozial JEZTZ“

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Ja!
Ist mir wichtig!
Als Verbraucher ist doch auch wichtig zu wissen, dass Mindeststandarts und Menschenrechte bei der Produktion engehalten werden. Vielleicht müssen dan nicht mehr soviel Menschen ihr Landverlassen und fliehen.

Ana Lena Herrling | Volt

„Ana Lena in den Bundestag – für Politik, die funktioniert: pragmatisch, fair, europäisch“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 7.
Nein! Volt Deutschland fordert eine Anpassung der Lieferkettensorgfaltspflichten: Die Berichtspflichten des deutschen Lieferkettengesetzes (LkSG) sollen gestrichen und an das europäische Lieferkettengesetz (CSDDD) angeglichen werden. In Ländern mit vergleichbarem Rechtsdurchsetzungsniveau sollen Sorgfaltspflichten nur gelten, wenn konkrete Anhaltspunkte für Verstöße in der Lieferkette vorliegen​.

Thomas Weidinger | FREIE WÄHLER

„modern-konservativ. “

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1.
Unentschieden Das Lieferkettengesetz muss dringend im Hinblick auf seine Auswirkungen auf kleine und mittlere Unternehmen angepasst werden; diese sind mit den Regelungen, die sie letztlich auch betreffen überfordert.

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Nein! Regelungen wie die EU-Taxonomie, die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (Corporate Sustainability Reporting Directive), die EU-Lieferkettenrichtlinie (Corporate Sustainability Due Diligence Directive) oder der Aktionsplan für Kreislaufwirtschaft sorgen nicht für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit, sondern in erster Linie für Frust in den Betrieben. Insbesondere der Mittelstand kann den bürokratischen Aufwand häufig kaum noch bewältigen. Wir treten für die vollständige Abschaffung der oben genannten Regelungen des Green Deal ein.

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Ja! Unternehmen tragen Verantwortung für ihre gesamte Lieferkette, auch über nationale Grenzen hinweg. Der Schutz von Menschenrechten, Kinderrechten und die Wahrung von Umweltstandards sind essenziell, um Ausbeutung und schädliche Praktiken zu verhindern. Es muss klare Kontrolle und Transparenz geben, damit keine fragwürdigen Praktiken verborgen bleiben.

Ann Christin Hahn | GRÜNE

„Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13.
Unentschieden Innerhalb der Grünen Partei wird die Frage mit einem klaren "JA" beantwortet, ich persönlich bin da sehr viel zurückhaltender, denn ich finde es sehr unglücklich, wenn staatliche Rechtsdurchsetzung auf Beziehungen zwischen Unternehmen verlagert wird und man sich gegenseitig kontrollieren muss, wo der Staat es nicht tut.

Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Ja! Auch, wenn Kinder ihren Arbeitsplatz verlieren sollten.

Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Echte Freiheit und Eigenverantwortung“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Eher nicht Das heutige Lieferkettengesetz ist bürokratisch nicht mehr mit vertretbarem Aufwand zu stemmen. Darüber hinaus entsprechen die Standards "unseren" Werten - sind die wirklich den anderen überlegen? Streng genommen geht China gegen Minderheiten vor - wir dürften demnach keinerlei chinesische Produkte angeboten bekommen.

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Eher nicht Verantwortungsbewusstes Wirtschaften ist wichtig, aber die volle Haftung für globale Lieferketten überfordert viele Unternehmen – statt übermäßiger Bürokratie braucht es praktikable Lösungen, die menschenrechtliche Standards sichern, ohne den Mittelstand mit unrealistischen Auflagen zu belasten. Effektiver wäre eine stärkere internationale Zusammenarbeit, um faire Handelsbedingungen zu schaffen, anstatt allein deutsche Unternehmen in die Pflicht zu nehmen.

Christian Pape |

„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das ist eine Überwälzung staatlicher Aufgaben auf die Privatwirtschaft. Sie hemmt die Unternehmen in ihrem Unternehmenszweck. Unternehmen sollen darauf vertrauen können, dass Herkunftsstaaten oder hilfsweise anerkannte Zertifizierungsstellen, die Einhaltung der Mindeststandards bei den Lieferanten gewährleisten.

Dr. Max Huber | ÖDP

„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse. Aber nicht für jedermanns Gier. (Mahatma Gandhi)“

Kandidiert im Wahlkreis Landshut.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 14.
Unentschieden Idee ist gut und wichtig.

Es muss aber mit weniger Bürokratie funktionieren

Eileen Lerche | FDP

„Entlasten, Entfesseln, Ordnen“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25.
Eher nicht Grundsätzlich ja, das aktuelle Gesetz dazu bringt aber nichts außer enormer Bürokratie


Dominique Fietze | WerteUnion

„Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3.
Nein! Daraus entsteht ein Bürokratiemonster

Mats-Ole Maretzke | FDP

„Wirtschaftswende für die Automobilindustrie. “

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 7.
Unentschieden Grundsätzlich eine gute Idee. Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz ist allerdings schlecht umgesetzt und schadet der deutschen Wirtschaft ohne eine echte Verbesserung der Situation herbeizuführen.

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Ja!
Ist mir wichtig!
Allerdings.

Jenny Hannig | Die PARTEI

„Irgendwas Is Immer!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Keine Angabe Genau, am besten mit Kontrolleur*Innen aus dem eigenem Unternehmen.

Merkste selber, oder?

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir setzen unsfür eine faire und nachhaltige Wirtschaft ein und befürworten klare Regeln für Unternehmen, um Ausbeutung zu verhindern.

Klaus Hamal | FREIE WÄHLER

„Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34.
Nein!
Ist mir wichtig!
Völliger Bürokratie-Wahnsinn. Millionen Firmen müssen alle das Gleiche machen, statt eine zentrale Datenbank in der die Hersteller über die Außenhandelskammern und Botschaften in den Ländern sich zertifizieren lassen müssen, dass diese legal arbeiten.

Michael Scholz | Die Linke

„Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Kontrolle von Menschenrechten, Umweltstandards und fairen Arbeitsbedingungen in globalen Lieferketten ist essenziell, um Ausbeutung, Kinderarbeit und Umweltzerstörung zu verhindern. Unternehmen dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen, indem sie auf Zulieferer in anderen Ländern verweisen.

Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“

Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Nein! Es gefährdet die Konkurrenzfähigkeit unsesere Unternehmen.

Marten Henning | Die Linke

„Nach der Ampel links“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6.
Ja! Menschenrechte sind nicht verhandelbar. Gleichzeitig muss man jedoch darüber reden, wie man besonders kleine Unternehmen bürokratisch entlasten kann.

Jan Ernst | FDP

„Wer nicht handelt, hat schon verloren!“

Kandidiert im Wahlkreis Passau.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 26.
Unentschieden Ja, jedoch nicht in der Form des Lieferkettengesetzes der EU.

Andreas Büch | SPD

„Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44.
Ja! Interessiert es uns wirklich nicht, ob unsere Jeans durch Kinderarbeit entstanden ist? Ich bin gegen diese Gleichgültigkeit.

Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nur gemeinsam erreicht man Ziele“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Unentschieden Die Absicht ist gut, aber die bisherige Umsetzung extrem schlecht.



Hier muss eine praktikable Lösung geschaffen werden, die nicht in einem bürokratischen Wahnsinn endet. Die Verantwortung kann jedoch nicht nur auf die Unternehmen abgeschoben werden. Es könnte auch eine Online-Plattform erstellt werden, in welcher entsprechende Missbräuche dokumentiert werden. Hierüber kann sich dann jeder Konsument informieren.




Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Nein! Unternehmen dürfen nicht für die Einhaltung ausländischer Gesetze verantwortlich gemacht werden, sondern brauchen verlässliche Rahmenbedingungen. Statt Bürokratie und Sanktionsdrohungen setzen wir auf internationale Abkommen und Handelspartnerschaften, um Menschenrechte und Umweltstandards wirksam zu verbessern.

Jonathan Voss | FDP

„Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“

Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4.
Eher nicht Die zusätzliche Bürokratie durch das Lieferkettengesetz ist gerade dem Mittelstand nicht zuzumuten. Mindeststandards bei Menschen- und Kinderrechten sind natürlich dennoch sicherzustellen.

Claudia Müller | GRÜNE

„Starke Regionen und guter Zusammenhalt, Wirtschaft und Klimaschutz Hand in Hand inmitten Europas.“

Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 1.
Unentschieden Berichtspflichten für Klein- und Kleinstunternehmen müssen davon ausgenommen werden

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Unentschieden Das Lieferkettengesetz muss etwas nachjustiert werden, ist aber im Grunde zielführend.

Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER

„Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38.
Nein! Das LieferkettenSorgfaltspflichtenGesetz ist von kleinen und mittelständischen Zulieferbetrieben finanziell nicht tragbar. Zudem sind die Vorgaben aus Brüssel inhaltlich und zeitlich in Deutschland ohne Notwendigkeit verschärft.

Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Nein! Wir brauchen Bürokratieabbau

Konrad Dippel |

„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Unentschieden Der Staat muss bei der Einfuhr das effektiv überwachen. Vor allem die kleinen Unternehmen sind hier überfordert. Zum Beispiel könnte hier ein hoher Einfuhrzoll vermieden werden, wenn der Importeur die hohen Standards transparent nachweisen kann. Bei Betrug hohe Strafen.

Sanae Abdi | SPD

„Für Euch Da!“

Kandidiert im Wahlkreis Köln I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8.
Ja! Wer als Auftraggeber über die Finanzmittel verfügt, hat Einfluss und damit Verantwortung, dass es entlang der Lieferketten zu keinen Verstößen gegen Menschenrechte und Umweltstandards kommt.

Dennis Landgraf | Tierschutzpartei

„Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja. Keine Kinderarbeit. Keine Menschenrechtsverletzungen. Immer Mindestlohn.

Andreas Badenhop | Volt

„Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12.
Eher ja Allerdings muss dafür gesorgt werden, dass die Bürokratie durch die Lieferkettengesetze die Unternehmen nicht erdrückt.

Jürgen Graalfs | Bündnis C

„Politik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. “

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 1.
Eher nicht Es wird im Rahmen der globalen Verflechtungen nie möglich sein, alle Lieferketten zu kontrollieren. Der Aufwand ist für die Unternehmen zum Teil viel zu hoch und am Ende für den Verbraucher nicht bezahlbar.

Vielmehr sollten Labels wie GEPA oder andere Labels, welche sich dem Fair-Trade Gedanken verschrieben haben gefördert werden.

Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER

„für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Eher ja Ja, aber in der Praxis oft komplett realitätsfern. Es sollte aber alles getan werden, um Menschen- und Kidnerrechte einzuhalten.

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Unternehmen tragen Verantwortung; nicht nur für ihren eigenen Betrieb, sondern auch für die Bedingungen in ihren Lieferketten. Es kann nicht sein, dass Profite auf Kosten von Menschenrechten und Umweltzerstörung maximiert werden, während Verantwortung einfach ausgelagert wird.



Ein starkes Lieferkettengesetz stellt sicher, dass deutsche Unternehmen keine Produkte verkaufen, die unter ausbeuterischen Bedingungen oder durch Umweltzerstörung entstanden sind. Wer fair und nachhaltig wirtschaftet, sollte nicht von skrupellosen Konkurrenten unterboten werden.



Transparente und überprüfbare Standards schützen nicht nur Menschen und Umwelt, sondern stärken langfristig auch den Wirtschaftsstandort Deutschland wenn Nachhaltigkeit zunehmend zum Wettbewerbsvorteil wird.

Markus Meier | Volt

„Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Ja! Die Standards sind aktuell eher zu niedrig angesetzt und die Kontrolle der Lieferketten ist oft mangelhaft und intransparent. Das gefährdet Menschenleben, vor allem in ärmeren Ländern.

Tim Standop | Tierschutzpartei

„Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2.
Ja! Es bedeutet Mehraufwand und damit auch Mehrkosten, aber die Wahrung von Menschenrechten und Umweltschutz hat höchste Priorität. Nur weil Ungerechtigkeit weit weg geschieht, ist sie trotzdem noch da.

Horst Karpinsky | AfD

„Südwestfalen wieder nach vorne bringen. Dem Volk dienen statt persönlicher Interessen.“

Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I.
Eher nicht Eine komplette Überprüfung ist meiner Meinung nach kaum möglich.

Samuel Scholz (Nacpany) | Volt

„Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Unternehmen tragen Verantwortung – auch für ihre Lieferketten. Menschenrechte, Umweltstandards und faire Arbeitsbedingungen dürfen nicht an der Grenze enden. Strenge Kontrollen sorgen für Transparenz und verhindern Ausbeutung!

Viola Gebek | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 6.
Nein! Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen ist dies nicht machbar. Daher lehne ich es ab.

Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Ja!

Die Verantwortung für Menschenrechte und Umwelt muss höher wiegen als Profitdenken.

🧙🏻‍♂️ Sebastian Knau | Volt

„Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Unentschieden Scheint bei der globalen Lage aktuell eine überambitioniertes Zielsetzung zu sein. Wie sollte das umgesetzt werden?

Dr. Paul Schmidt | AfD

„Sachverstand statt Ideologie!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19.
Keine Angabe Das Lieferkettengesetz ist für unsere deutschen Unternehmen mit zu viel Aufwand verbunden. Die Ergebnisse der einzelnen Prüfungen der Unter-Lieferanten sind wegen der Globalisierung unserer Wirtschaft dennoch nicht verlässlich. Den gewünschten Effekt wird dieses Gesetz also nie haben, weil es einfach nicht funktioniert. Gesetze, die nicht funktionieren, schaden nur und müssen abgeschafft werden.

Dr. Philip Zeschmann | AfD

„Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7.
Nein! Nein, weil das vor allem unsere vielen klein- und mittelständischen Unternehmen vom personellen und finanzielen Aufwand völlig überfordert und und dabei Abschätzungen erwartet werden, die nichts einmal die Wissenschaft leisten kann.

Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER

„Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Eher nicht Das ist vor allem für KMUs sehr aufwändig - der Bürokratieaufwand ist enorm. Freiwillige Labels wären der deutlich klügere Ansatz.

Edmund Müller |

„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Unentschieden Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist).

Ulrike Schweiger | GRÜNE

„Machen statt Meckern“

Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23.
Eher ja Das Lieferkettengesetz ist wichtig, aber es muss bürokratisch machbar sein

Saskia Esken | SPD

„FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die SPD fordert faire und verantwortungsvolle Lieferketten mit verbindlichen Regeln für Unternehmen, um Arbeitsrechte und Umweltstandards weltweit zu schützen. Es braucht klare EU-Regeln, gleiche Wettbewerbsbedingungen und Deutschland als Vorreiter für gute Arbeit.

Paulus Guter | GRÜNE

„Antrieb. Für Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40.
Ja! Wir stehen für ein starkes Lieferkettengesetz. Allerdings können die genauen Punkte und Verfahren in der Berichterstattung evaluiert und verbessert werden. Nachhaltige und faire Lieferketten sind wichtig!

Alan Daniel Imamura | AfD

„Aktiv für Duisburg“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Nein! Nur schwer zu erfüllende bürokratische Vorgaben wie das Lieferketten-Gesetz gehören abgeschafft.

Ulrich Zons | AfD

„Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“

Kandidiert im Wahlkreis Soest.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21.
Nein! Ich lehne verpflichtende Kontrollen für Unternehmen bezüglich Menschenrechten, Kinderarbeit und Umweltstandards bei ausländischen Zulieferern ab. Regelungen wie das Lieferkettengesetz sind eine bürokratische Belastung für deutsche Unternehmen. Sie werden dadurch im internationalen Wettbewerb benachteiligt.

Dr. Astrid Matthey | GRÜNE

„Wirtschaft zukunftsfähig machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3.
Ja! Wir haben eine Verantwortung für das, was geschieht, weil wir bestimmte Produkte haben wollen.

Mathias Papendieck | SPD

„Engagiert für Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7.
Ja! Die Kontrolle von Menschenrechten, fairen Arbeitsbedingungen und Umweltstandards in globalen Lieferketten ist essenziell, um Ausbeutung, Kinderarbeit und Umweltzerstörung zu verhindern. Unternehmen dürfen ihre Verantwortung nicht von sich weisen, indem sie diese auf Zulieferer in anderen Ländern abwälzen.

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Eher ja Wäre es nicht Aufgabe eines funktionierend Staates, den Unternehmen zu sagen, welches Land unsere Standards einhält? Wenn Unternehmen sich selber kontrollieren dürfen, führt das bekanntlich zum Untersuchungs-Ausschuss-Paradox: Jeder weiß, dass es Nazis gibt, aber niemand findet sie.

Angelika Syring | SPD

„Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18.
Eher ja Das ist wichtig, um auch in den Herkunftsländern der Waren Umwelt- und Menschenschutz zu fördern.

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Ja! und Lieferanten sollen Ihre Abnehmer kontrollieren. Doppelte Kontrolle ist besser.

Corina Engelhardt | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland - Die Mitte stärken! Bildung und Innovationen vorantreiben!“

Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das Lieferkettengesetz konkretisiert, in welcher Form die Unternehmen ihre menschenrechtliche Sorgfaltspflicht erfüllen müssen. Dazu gehört, dass sie menschenrechtliche Risiken

analysieren, Präventions- und Abhilfemaßnahmen ergreifen, Beschwerdemöglichkeiten einrichten und über ihre Aktivitäten berichten müssen. Wir unterstützen den Grundgedanken, werden den Mittelstand aber keinesfalls durch überbordende Bürokratie, die dieses Lieferkettengesetz mit sich bringt, noch mehr belasten, zumal Menschenrechte, Sorgfaltspflicht, Beschwerdemöglichkeiten und das Berichtswesen über das unternehmerische Handeln an anderen Stellen bereits geregelt sind.

Adam Balten | AfD

„Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23.
Nein!
Ist mir wichtig!
Leiferkettensorgfaltspflichtengesetz ? WEG DAMIT!

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Nein! Die FDP hat sich gegen das deutsche Lieferkettengesetz ausgesprochen, da sie es als bürokratische Überregulierung ohne Mehrwert betrachtet. Die FDP argumentiert, dass das Gesetz die Unternehmen überfordert und keinen wesentlichen Beitrag zu einer besseren Welt leistet.

Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Ja! Einfacher wäre es, wenn es eine Lieferchain geben würde, die bottom-up funktioniert - also ab Rohstoff eine standardisierte Herkunftsinformation mit jedem weiteren Verarbeitungsschritt mit den weiteren zusammen verarbeiteten Produkten / Dienstleistungen ergänzt und bei Lieferung weitergegeben wird - so kann keiner sagen "Hab ich nicht gewusst" oder "Das Suchen ist mir zuviel Arbeit" .. oder besser doch nicht - ich glaub das ist eine sehr sehr dumme Idee.

Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke

„Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10.
Ja! Das sollte eigentlich selbstverständlich sein.

Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Unternehmen tragen eine Mitverantwortung dafür, dass ihre globalen Lieferketten nicht auf Ausbeutung, Kinderarbeit oder Umweltzerstörung basieren. Mindeststandards bei Menschenrechten und Umweltschutz dürfen nicht nur leere Versprechen sein, sondern müssen auch konsequent überprüft werden.

Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz in Deutschland war ein wichtiger erster Schritt, reicht aber nicht aus. Wenn Unternehmen ihre Verantwortung ignorieren, geraten faire und nachhaltige Produzenten ins Hintertreffen. Strikte Kontrollen gewährleisten fairen Wettbewerb und verhindern, dass Gewinne auf Kosten von Mensch und Umwelt maximiert werden. Hier muss die EU klare und gleiche Regeln schaffen, die soziale und ökologische Verantwortung zur Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg machen.

Kleine und mittlere Unternehmen stehen vor besonderen Herausforderungen bei der Überprüfung ihrer Lieferketten auf Menschenrechts- und Umweltstandards. Sie müssen gezielt durch Ausgleichsmaßnahmen entlastet werden.

Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT

„Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2.
Ja! Es ist eine gute Idee, was macht aber die Bürokratie damit? Wenn ein kleiner Bäcker eine Firma, die das Gesetz anwenden muss, mit Brötchen beliefert muss dieser Kleine Bäcker genauso seine Lieferkette überprüfen. Das geht zu weit.

Jeder Verbraucher der preiswert waren aus Entwicklungsländern einkauft muss damit rechnen das Menschenrechte missbraucht werden. Dazu gehören auch Kinderarbeit in Farbereien und Minen.


Renata Alt | FDP

„Deutschland wieder erfolgreich machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 7.
Eher nicht Dort, wo möglich und nötig ja, aber nicht doppelt, mit möglichst wenig Bürokratie und so, dass unsere Unternehmen dadurch in ihrer Existenz nicht bedroht werden. Es kann nicht sein, dass in Deutschland zwei Lieferkettengesetze gelten, das europäische und das deutsche. Eines der beiden muss dringend abgeschafft werden. Einsatz für Menschenrechte und Kinderrechte sowie Umweltschutz sind wichtig, diese verbessern sich jedoch nicht durch überbordende Bürokratie und Kontrolle der deutschen Unternehmen.

Robert Reinhardt-Klein | FDP

„Weniger Staat. Mehr Du.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 5.
Nein! Bürokratie abbauen

Rüdiger König | FDP

„Freiheit und Energie für den Aufbruch“

Kandidiert im Wahlkreis Essen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 58.
Eher nicht Das ist Aufgabe des Staates

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Nein! Unternehmen können nicht immer kontrollieren, ob ihre Zulieferer Mindeststandards bei Menschen- und Kinderrechten und Umweltschutz auch im Ausland einhalten. Aus diesem Grund muss diese Aufgabe einer Staatlichen Behörde überlassen werden.

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Eher nicht Man muss bei derartigen Gesetzen zwischen großen und kleinen Unternehmen differenzieren. Kleine Betriebe zu tiefgreifenden Prüfungen zu verpflichten ist schlicht unzumutbar. Jene mittelständischen Betriebe sollten von der Pflicht befreit werden.

Sven Adler | FREIE WÄHLER

„Mit dem Volk, weil für das Volk“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Unentschieden Ja, aber das aktuelle Lieferkettengesetzt ist so nicht haltbar.

Robert Aust | AfD

„Deutschland - aber normal! Dann ist es auch wieder stark!“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Eher nicht Hier ist ein massiver Bürokratieabbau erforderlich, Kinderarbeit ist weiterhin wo bekannt abzulehnen, Menschenrechte sind einzhuhalten, aber diese Verantwortung darf nicht allein bei den Unternehmen liegen. DAX-Konzerne können diesen Aufwand leisten, werden nur teurere, der Mittelstand geht daran kaputt.

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Ja! Unternehmen müssen ihre Lieferanten kontrollieren!

Ja, das ist notwendig. Unternehmen tragen Verantwortung für ihre gesamte Lieferkette, auch über nationale Grenzen hinweg. Der Schutz von Menschenrechten, Kinderrechten und die Wahrung von Umweltstandards sind essenziell, um Ausbeutung und schädliche Praktiken zu verhindern. Es muss klare Kontrolle und Transparenz geben, damit keine fragwürdigen Praktiken verborgen bleiben.

Thomas Schalski | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 13.
Nein!
Ist mir wichtig!
Bürokratie muss abgeschafft werden und nicht noch mehr aufgebaut werden

Frank Burgdörfer | CDU

„Kompetent. Engagiert. Verlässlich.“

Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (CDU), Listenplatz 14.
Nein! Die gewählten Verfahren sind viel zu aufwendig, teuer, ineffektiv und praxisfremd.

Marcell Menzel | Die Linke

„Gemeinsam solidarisch für alle“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 18.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es ist unglaublich wichtig, dass Unternehmen Verantwortung für ihre gesamte Lieferkette übernehmen – nicht nur in Bezug auf den eigenen Betrieb, sondern auch in Hinblick auf die Arbeitsbedingungen und Umweltstandards ihrer Zulieferer, sowohl im Inland als auch international. Indem Unternehmen verpflichtet werden, die Einhaltung von Menschenrechten, Kinderrechten und Umweltstandards zu überwachen, können wir sicherstellen, dass auch in globalen Lieferketten ethische und nachhaltige Praktiken durchgesetzt werden.

Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei

„Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Ja! Wenn wir Lohndumping im Ausland zulassen, werden mehr Produktionen ins Ausland verlegt und die europäische Wirtschaft leidet.

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich unterstütze diese Forderung voll und ganz. Unternehmen müssen Verantwortung für ihre globalen Lieferketten übernehmen. Es ist nicht akzeptabel, dass Menschenrechte und Umweltstandards im Ausland missachtet werden, nur weil es billiger ist.

Danny Meiners | AfD

„Niemals Aufgeben“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Diesen bürokratischen Wahnsinn kann sich nur jemand ausdenken der noch nie selbst in der freien Wirtschaft gearbeitet hat.

Kevin Blechschmidt | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64.
Unentschieden Wir befürworten verantwortungsbewusstes Wirtschaften, setzen aber auf praxistaugliche Lösungen statt übermäßiger Bürokratie

Matthias Dietrich | ÖDP

„Für eine lebensfreundliche Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19.
Eher ja Wir müssen weg von rücksichtsloser Billigproduktion hin zu fairem Handel und zur Gemeinwohlökonomie. Das gilt für die gesamte Lieferkette. Die Dokumentationspflichten dürfen aber nicht ausarten.

Franz Hofmaier | ÖDP

„Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“

Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Eher ja Aber auch hier gilt zu prüfen: Was hat die letzte Änderung per Anfang 2024 bewirkt und gibt es noch Optimierungsbedarf? Vor allem: Gibt es sinnvolle und unbürokratischere Lösungen?

Catalina Möwes | Volt

„Bildung macht Zukunft“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Volt), Listenplatz 1.
Eher ja Aber mit EU-Rahmenbedingungen und im Bürokratisch machbaren Maße.

Andreas Kemna | Die PARTEI

„Ich weiß es doch auch nicht“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Ja! Sonst macht’s ja doch wieder keiner

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Die Verantwortung von Unternehmen erstreckt sich über ihre eigenen Betriebsgrenzen hinaus und umfasst die gesamte Lieferkette. Es ist unerlässlich, dass Unternehmen sicherstellen, dass ihre Zulieferer weltweit Mindeststandards in Bezug auf Menschenrechte und Umweltschutz einhalten. Dies fördert nicht nur die soziale und ökologische Verantwortung, sondern stärkt auch das Vertrauen der Verbraucher in die Unternehmen.



Aktuelle Entwicklungen:



In Deutschland ist seit Januar 2023 das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft, das Unternehmen verpflichtet, menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten in ihren Lieferketten zu erfüllen. Unternehmen müssen Risiken identifizieren, Maßnahmen ergreifen und über ihre Aktivitäten berichten.



Auf europäischer Ebene wurde die EU-Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) verabschiedet, die ähnliche Anforderungen stellt und darauf abzielt, die Ausbeutung von Menschen und Umwelt in globalen Wertschöpfungsketten zu verhindern.



Bedeutung der Umsetzung:



Die Umsetzung dieser Gesetze ist entscheidend, um sicherzustellen, dass Unternehmen ihre Verantwortung wahrnehmen und zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie zum Schutz der Umwelt beitragen. Eine effektive Umsetzung erfordert klare Richtlinien, Unterstützung für Unternehmen bei der Einhaltung und transparente Berichterstattung.



Fazit:



Unternehmen müssen ihre Lieferanten kontrollieren, um sicherzustellen, dass Mindeststandards in Bezug auf Menschenrechte und Umweltschutz eingehalten werden. Gesetze wie das LkSG und die EU-Lieferkettenrichtlinie bieten einen rechtlichen Rahmen, der die Verantwortung der Unternehmen stärkt und zur Förderung nachhaltiger und fairer Geschäftspraktiken beiträgt.




Christina Hesse | FREIE WÄHLER

„Gemeinsam sind wir stark, für ein sicheres und gerechteres Deutschland.“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Nein! Das Lieferkettengesetz muss auf jeden Fall nachgebessert werden, nur so können menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen in den jeweiligen Ländern geschaffen und verbessert werden.

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Nein!
Ist mir wichtig!
Wie soll das funktionieren und wer soll diesen Unsinn bezahlen. Bei dem direkten Zulieferer wird es vielleicht noch funktionieren, aber in der 2. und 3. Reihe ist es schon nahezu unmöglich. Hier müssen klar die Zulieferländer die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen, damit es z.B. keine Kinderarbeit oder auch Sklavenhaltung gibt. Das ist für unsere Unternehmen unmöglich.

Julian Korbel | FREIE WÄHLER

„Ja zum Bürgerentscheid !“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16.
Unentschieden Es ist jetzt schon kaum zu kontrollieren, wenn die Unternehmen noch mehr Ressourcen investieren müssen, wird das Produkt teurer aber die Situation kaum in den Ländern verbessert. Es muss für Unternehmen wieder attraktiv werden, in Länder zu produzieren wo man dies auch besser kontrollieren kann.

Michael Priwe | FREIE WÄHLER

„Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“

Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4.
Eher nicht Dieses belastet die Unternehmen finaziell wie personell.

Da ich aber kein Experte auf diesem Gebiet bin, müsste ich mich erst tiefer einarbeiten und mich von Fachleuten informieren lassen. Schließlich soll es sinnvoll für die Unternehmen sein.

Bernd Kriebel | Tierschutzpartei

„Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Ja! Das Lieferkettengesetz ist ein zentrales Element gegen soziale Ausbeutung wie Kinderarbeit und für Umweltstandards, wie etwa den Artenschutz im Amazonas.


Robert Wegener | FDP

„Chancen für alle + Leistung = Erfolg“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20.
Eher nicht Das Gesetz führt nicht zu Verbesserungen in den anderen Ländern, eher zu Ausweicherscheinungen und stellt eine massive Benachteiligung europäischer Unternehmen dar.

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Statt Zwangszölle einzuführen, schwebt mir vor, ein umfassenderes Modell von Lieferkettentransparenz, steuerlichen Anreizen für ethische Praktiken und einer Nachhaltigkeitsabgabe auf Produkte aus Niedriglohnländern zu einer praktischen Lösung führen. Solche Maßnahmen könnten Unternehmen dazu bewegen, bessere Standards einzuhalten und gleichzeitig die sozialen und ökologischen Bedingungen in den Produktionsländern zu verbessern. Also, zB, eine Nachhaltigkeitsabgabe auf Produkte aus Ländern mit schwachen Arbeits- und Umweltstandards könnte eingeführt werden. Diese Abgabe würde nicht die Produkte selbst belasten, sondern eine soziale Steuer sein, die dazu dient, Investitionen in die betroffenen Regionen zu fördern und gleichzeitig die Arbeiter vor Ort zu unterstützen. Unternehmen, die Produkte aus Niedriglohnländern in die EU importieren, zahlen eine zusätzliche Abgabe, die dann in Programme für soziale Verbesserungen und schulung von Arbeitern in diesen Ländern fließt, anstatt einfach in den allgemeinen Staatshaushalt zu gehen.

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Unentschieden Natürlich müssen Unternehmen die Mindeststandards einhalten. Das Problem sind die erheblichen Dokumentationspflichten, die zu hohem Aufwand in den Firmen führen und die Dokumente müssen gleichzeitig von einer Armada an Beamten kontrolliert werden. Große Geldverschwendung!

Sebastian Thumbach | ÖDP

„Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Eher ja Diese Regelung soll für Unternehmen auch umsetzbar sein, dazu gehören einfach prüfbare Auflagen.

Holger Doktorowski | AfD

„Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11.
Nein!
Ist mir wichtig!
Das ist nicht Aufgabe der Unternehmer. Diese Aufgabe ist Regierungsaufgabe

Eva Wintering | FREIE WÄHLER

„Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Nein!
unwichtig
Weniger Bürokratie - weniger Steuern-weniger Personalnebenkosten

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ja, Unternehmen müssen weiterhin sicherstellen, dass ihre Lieferanten Mindeststandards in Bezug auf Menschenrechte, Kinderrechte und Umweltschutz einhalten. Verantwortungsvolle Unternehmensführung und transparente Lieferketten sind entscheidend, um soziale und ökologische Standards global zu fördern und zu wahren.

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Eher ja Trotz aller Schwierigkeiten in der praktischen Um- und Durchsetzung halte ich den Weg für richtig, um die Ausbeutung in Drittländern zu unserem Wohlstand zu bekämpfen. Andere wirksame Methoden sollten aber weiterhin gesucht und genutzt werden.

Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein! Das Lieferkettengesetz ist ein Bürokratiemonster, welches EU-Betriebe einseitig benachteiligt.

Jedes Unternehmen hat ein ureigenes Interesse, seriöse Lieferanten auszuwählen.

Das muss aber nicht kleinteilig für einen Beamtenapparat dokumentiert werden.

Pierre Fuchs | FDP

„Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Regelungen wie die EU-Lieferkettenrichtlinie sowie die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung sorgen nicht für mehr Nachhaltigkeit, sondern in erster Linie für bürokratischen Aufwand in Betrieben. Vor allem der Mittelstand kann diese Bürokratie häufig kaum noch bewältigen. Die staatliche Aufgabe, die Einhaltung von Recht und Gesetz zu kontrollieren, darf nicht auf Unternehmen abgewälzt werden. Daher setzen wir uns für die Abschaffung solcher Regelungen ein.
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