Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Künstliche Intelligenz stärker fördern! – Die europäischen Bemühungen, KI-Systeme zu förden, sollen ausgebaut werden. Dazu sollen Unternehmen für die Entwicklung neuer KI-Systeme auch mehr Mittel erhalten.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Künstliche Intelligenz stärker fördern!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Nein! |
Die Menschheit wird schon wissen, wie sich zu recht abschafft, aber wir sollten es langsam angehen. |
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Isabel Graumann | dieBasis „Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Aber zur Unterstützung der Menscheit, nicht zur Übernahme! |
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Philipp Drabinski | Die PARTEI „Kein Weltkrieg ohne Deutschland “ Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die PARTEI), Listenplatz 12. |
Nein! |
Bedingungsloses Mindesthirn für alle!!! |
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Kai Röchter | AfD „Einer von Euch“ Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I. |
Nein! |
Den Ausbau von KI befürworte ich. Aber der Staat hat sich aus Firmenpolitik weitestgehend heraus zu halten. |
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Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Wir unterstützen technologische Innovationen, setzen jedoch auf ethische und nachhaltige KI-Entwicklung mit starken Datenschutzregeln. |
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Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Ja! |
Künstliche Intelligenz ist der Innovationsmotor der Zukunft, und Europa darf hier nicht den Anschluss verlieren. Weniger Bürokratie, mehr Investitionen und ein innovationsfreundlicher Rechtsrahmen sorgen dafür, dass wir international wettbewerbsfähig bleiben. |
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Marten Henning | Die Linke „Nach der Ampel links“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Europa darf den Anschluss an die Digitalisierung nicht noch weiter verschlafen. Dabei muss aber darauf geachtet werden, dass nicht wieder bloß Gewinne privatisiert und Verluste verstaatlicht werden. |
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Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Ich bin ein eher analoger Mensch und nutze KI zu wenig um hier ein qualifizierten Kommentar zu geben. Solange die KI zum Wohl der Menschen genutzt wird spricht nichts dagegen. Sollte es allerdings zur Überwachung der Menschen eingesetzt werden, damit man sie besser unter Kontrolle hat, so bin ich entschieden dagegen. |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Ja! |
Fakten! Forschung! Fortschritt! |
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Vedat Akter | Die Linke „Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Eher ja |
Es müssen diesen KI Unternehmen wichtige Vorgaben gemacht werden, damit diese KI's ethische, morlaisch eund rechtliche Vorgaben nicht überwinden. |
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Emil Bauer | MLPD „Make Socialism great again! Mach mit damit sich wirklich was verändert! “ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt. |
Nein! |
Die Förderung von KI ohne entsprechende Regulierung ist ein gefährlicher Kurs. |
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Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Ja! |
Ich befürworte Investitionen in innovative Technologien wie Künstliche Intelligenz, um Europa zukunftsfähig zu machen. |
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Markus Meier | Volt „Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Eher ja |
KI wird in Zukunft weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Hier dürfen wir nicht zu abhängig von Technologien aus anderen Ländern werden. |
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Carmen Wegge | SPD „Mutig sein!“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12. |
Eher ja |
Wir sehen KI als zentrale Zukunftstechnologie für Deutschland. In unserem Regierungsprogramm haben wir uns daher klare Ziele gesetzt: Weiterentwicklung der KI-Strategie mit Fokus auf systemische Innovationen, Aufbau von branchenspezifischen KI-Ökosystemen, Investitionen in Recheninfrastruktur und Kompetenzen an Hochschulen, Besondere Berücksichtigung gemeinwohlorientierter KI-Projekte. Unser Ziel ist es, Deutschland als Leitstandort für verantwortungsvolle KI-Entwicklung zu positionieren. Dabei legen wir Wert auf ethische Entwicklung und gesellschaftlichen Nutzen. |
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Karl Kessner | FREIE WÄHLER „Kommunen eine Atempause verschaffen - Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Eher ja |
Bspw. Smart-City |
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Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Unentschieden
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Auch wieder so ein zweischneidiges Schwert. Wird können uns dem Fortschritt nicht entziehen, und das ist gut so. In der Medizin können Tierversuche eingespart werden. Das könnten sie auch jetzt schon, weil die allermeisten Ergebnisse auf den Menschen nicht anwendbar sind (Ärzte gegen Tierversuche), aber das ist ein anderes Thema. Die Gefahr ist, wie so oft, der Missbrauch. |
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Leonhard Rettinghaus | Tierschutzpartei „Soziale und ökonomische Gerechtigkeit für alle — auch für Tiere.“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Nur wenn sie der Gesellschaft hilft und nicht zur sozialen Ungerechtigkeit beiträgt. |
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Renan Demirkan | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 44. |
Eher nicht
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Die KI ist ein Assistenzsystem des Menschen - und das soll und muss es bleiben! - Alle Bemühungen - mit Robotern dieses Verhältnis umzukehren, halte ich für einen falschen und gefährlichen Weg! Wenn wir die Empathie verlernen - wird die Menschlichkeit verschwinden! |
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Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Unentschieden |
Hat sein für und wider. |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Ja!
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Künstliche Intelligenz stärker fördern! Ja, Forschung muss intensiviert werden, um im globalen Wettbewerb führend zu bleiben. Investitionen in KI-Technologien sind entscheidend, nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die gesellschaftliche Weiterentwicklung. KI kann in vielen Bereichen – von der Medizin bis zur Umwelttechnik – transformative Lösungen bieten. Wenn Europa eine führende Rolle übernehmen möchte, müssen Unternehmen, die in KI investieren, umfassend unterstützt werden. |
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Georg Riemann | Die Linke |
Eher ja |
und Staatlich kontrollieren |
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Dr. Bruno Schwarz | Die Linke „Energiewende sozial JEZTZ“ Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße. |
Eher nicht |
Ist eine Hyp - das Fieber geht wider vorbei. |
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Dr. Simon Kuchlbauer | AfD „Mut zur Freiheit“ Kandidiert im Wahlkreis Memmingen – Unterallgäu. |
Unentschieden |
Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz ist nicht aufzuhalten. Allerdings fehlt mir eine gesellschaftliche Debatte, wofür sie eingesetzt werden soll. Außerdem muß nicht alles gefördert werden. Die guten Produkte und Ansätze werden sich auch ohne Subventionen durchsetzen. |
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Ellen Oelkers | Die Linke „Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Eine Förderung von KI muss immer auch an entsprechende Regulationen gekoppelt werden und der Datenschutz muss sichergestellt werden. |
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„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln. |
Nein! |
Im Sinne der Technologieoffenheit stellt sich hier die Frage, warum Unternehmen bei der Entwicklung von neuen KI-Systemen anders als bei anderen Neuentwicklungen unterstützt werden sollen? |
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Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Die Künstliche Intelligenz (KI) spielt eine entscheidende Rolle im globalen wirtschaftlichen und technologischen Wettbewerb. Europa muss seine Position stärken, um die Abhängigkeit von den USA und China zu vermeiden, während gleichzeitig ethische Standards und Datenschutz gewährleistet bleiben. Dabei ist es essenziell, dass die KI-Entwicklung mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) im Einklang steht, um Transparenz und den Schutz persönlicher Daten zu sichern. |
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Julia Schneider | GRÜNE „Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Ja! |
Wir müssen aufholen, um auch in diesem Bereich eigenständig und wettbewerbsfähig zu werden. |
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Dr. Fabian Horn | FDP „Unsere Wirtschaft reparieren.“ Kandidiert im Wahlkreis Nienburg II – Schaumburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 31. |
Unentschieden |
Durch bessere Rahmenbedingungen ja, nicht durch Subventionen. |
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Kai Dawidowski | Tierschutzpartei „Empathie, Sachlichkeit und wissenschaftliche Fakten sind die Basis für gute Politik!.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Eher ja |
... sofern entsprechende Gesetze vorhanden sind, die uns vor Missbrauch schützen. |
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Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Eher ja |
In Maßen sollte künstliche Intelligenz gefördert werden, um allein schon den Anschluss an die Weltspitze nicht zu verpassen. Gleichzeitig sind jedoch Regulierungen insofern unerläßlich. |
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Sven Adler | FREIE WÄHLER „Mit dem Volk, weil für das Volk“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Die EU geht mit KI verantwortungsvoller um als z.B. die USA |
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Kandidiert im Wahlkreis Worms. |
Ja! |
Wir benötigen Systeme, die unseren Vorstellungen von Datenschutz und Meinungsfreiheit entsprechen. |
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„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Unentschieden |
Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist). |
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Karsten Robert Thamm | dieBasis „Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13. |
Nein!
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Warum soll künstiliche Intelligenz gefördert werden, wenn wir nicht mal unsere eigene Intelligenz ausschöpfen? |
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Dr. Philip Zeschmann | AfD „Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Laut vieler Experten lauern hier unkalkulierbare Gefahren für die ganze Menschheit. Also Vorsicht. |
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Dr. Ann-Margret Amui-Vedel | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (GRÜNE), Listenplatz 18. |
Eher ja |
Wir müssen im Bereich der KI besser werden, diese Technologie aber auch begleiten. |
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Adrian Manuel Mauson | MLPD „Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“ Kandidiert im Wahlkreis Halle.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
KI ist in bestimmten Bereichen ein Fortschritt. Gleichzeitig ist in dem Bereich bereits jetzt sehr viel spekulatives Kapital konzentriert. |
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Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Ja, die FDP setzt sich dafür ein, die Förderung von Künstlicher Intelligenz (KI) zu intensivieren. Sie kritisiert die übermäßige Regulierung in Europa, die Innovationen behindern könnte, und fordert stattdessen eine Überarbeitung der Regulierungen, um die Forschungsphase von Einschränkungen zu befreien. Die FDP betont die Notwendigkeit, mehr privates Kapital in die KI-Branche zu mobilisieren, ähnlich wie es in anderen Ländern wie den USA und Frankreich geschieht. Ziel ist es, eine erfolgreiche KI-Industrie in Deutschland zu etablieren und im globalen Wettbewerb nicht den Anschluss zu verlieren. |
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„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Eher ja |
Hier läuft ein internationaler Wettkampf. Wir sollten uns nicht von amerikanischer und chinesischer KI dominieren lassen. |
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Kerstin Obladen | FREIE WÄHLER „Politik für dich - gemeinsam für das Recht “ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Ja! |
Ja, mehr Investitionen in europäische KI-Technologien, um Innovationen zu fördern, ohne dabei den Datenschutz zu vernachlässigen. |
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Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Ja! |
Investitionen in KI-Technologien sind entscheidend, um Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Wirtschaft zu stärken. Dies muss aber mit guter Hand geplant sein. |
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Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Ja!
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Die Förderung von Künstlicher Intelligenz (KI) ist entscheidend für die Zukunft Europas. Es ist jedoch unerlässlich, dass die Vorteile dieser Technologien gerecht verteilt werden und die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt den Arbeitnehmern zugutekommen. Eine mögliche Maßnahme könnte die Besteuerung von KI-Systemen sein, um die durch Automatisierung entstehenden Gewinne sozial gerecht zu verteilen. Aktuelle Entwicklungen: Die Europäische Union hat das Gesetz über Künstliche Intelligenz verabschiedet und unterstützt Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung vertrauenswürdiger KI-Systeme. Maßnahmen umfassen unter anderem finanzielle Unterstützung und den Aufbau von KI-Fabriken, um Innovationen zu fördern. Gleichzeitig wird die Auswirkung von KI auf den Arbeitsmarkt intensiv diskutiert. Es wird erwartet, dass KI sowohl neue Arbeitsplätze schafft als auch bestehende Tätigkeiten verändert oder ersetzt. Eine Studie der Bundeszentrale für politische Bildung betont, dass die Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt tiefgreifend und komplex sind. Bedeutung der gerechten Verteilung: Um sicherzustellen, dass die Vorteile von KI allen zugutekommen, ist es wichtig, Maßnahmen zu ergreifen, die die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt berücksichtigen. Eine Besteuerung von KI-Systemen könnte eine Möglichkeit sein, um die durch Automatisierung entstehenden Gewinne sozial gerecht zu verteilen und in Umschulungs- sowie Weiterbildungsprogramme für Arbeitnehmer zu investieren. Fazit: Die Förderung von KI ist für die europäische Zukunft von zentraler Bedeutung. Es ist jedoch essenziell, dass die daraus resultierenden Vorteile gerecht verteilt werden und die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt den Arbeitnehmern zugutekommen. Maßnahmen wie die Besteuerung von KI-Systemen könnten dabei helfen, eine sozial gerechte Verteilung der Gewinne zu gewährleisten. |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher nicht |
KI bringt Vorteile, aber auch große Gefahren. Sie frisst zudem enorm viel Energie. |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Ja!
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KI-Systeme werden unsere Zukunft stark beeinflussen. Wir müssen unseren Rückstand bei dieser Technologie aufholen. Zu unserem Schutz und zur Sicherung von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen. |
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Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Eher nicht |
Die Nachfrage wird das Regeln. Die Unternehmen werden das auch ohne Subventionen schaffen. |
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Benedikt Eikmanns | Volt |
Ja! |
Die Förderung von Künstlicher Intelligenz ist essenziell, um Europas technologische Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Investitionen in Forschung, Entwicklung und den Aufbau einer leistungsfähigen KI-Infrastruktur sind notwendig, um Innovationen voranzutreiben und im internationalen Wettbewerb nicht zurückzufallen. Gleichzeitig sollten ethische Standards und Datenschutz gewahrt bleiben, um verantwortungsvolle KI-Entwicklung zu gewährleisten. |
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Sebastian Wanner | Die Linke „Ich trete nicht nach unten - niemals.“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12. |
Eher ja |
Nur wenn die KI anhand sozialer Standards entwickelt und für zivile Zwecke verwendet wird. |
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Kareen Heineking | FREIE WÄHLER „Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I. |
Nein! |
Die sogenannte künstliche Intelligenz halte ich für einen Katalysator von Entmenschlichung, die uns schon heute ohne irgend ein politisches Mandat erheblich beeinflusst. Die Chatbots, die ohne irgendeine legitime Begründung Eingang in den Lebensalltag gefunden haben, funktionieren bislang nicht und tragen eher zu weiteren Problemen bei als zu deren Lösung. |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Ja! |
Europa hat den Anschluss an die führenden KI-Nationen wie die USA und China längst verloren. Wir brauchen massive Investitionen in Forschung, Entwicklung und Anwendung von KI. Nicht nur, um wirtschaftlich wettbewerbsfähig zu bleiben, sondern auch, um sicherzustellen, dass diese Technologien in unserem Sinne gestaltet werden. Wenn wir nicht selbst mitgestalten, werden wir von den KI-Modellen anderer abhängig sein. Statt milliardenschwere US-Konzerne weiterhin mit unseren Daten zu füttern, sollten wir europäische Alternativen schaffen. Eine kluge KI-Strategie sollte dabei Open Data, Open Source, Datenschutz und Transparenz in den Fokus rücken, statt nur blind Geld an Unternehmen zu verteilen, die nichts Innovatives beisteuern. |
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Eva Wintering | FREIE WÄHLER „Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
KI ist mit Vorsicht zu genießen. |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Unentschieden |
Vor Kurzem hat ein chinesisches Unternehmen gezeigt, dass große Geldmittel alleine nicht den Erfolg ausmachen. Gearde im Hinblick auf den sparsame n Einsatz von Steuermitteln ist gut zu überlegen, wo öffentlich investiert wird und was das Ziel der Entwicklung von KI ist. |
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Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Nein! |
Wir scheitern doch schon daran natürliche Intelligenz zu fördern. Mehr Bildung für Alle! |
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Thomas Weber | FREIE WÄHLER „Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“ Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen. |
Eher nicht |
Wo sind die Grenzen der KI |
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Michael Priwe | FREIE WÄHLER „Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4. |
Ja!
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Hier wurde die EU anscheinend mal wieder von den USA und China abgehängt. Die EU muss in technologische Dingen auch mal wieder Vorreiter werden. Vlt. geht das Land der Dichter und Denker demnächst für die EU wieder voran und treibt die EU an de Weltspitze. Leider ist es so, dass momentan die USA das Land der Innovation ist, ein Land in Asien, das Land des kopierens und wir in der EU, die Gemeinschaft des regulierens. |
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Pierre Fuchs | FDP „Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11. |
Eher ja
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Wir wollen Deutschland zu einem der stärksten Standorte für künstliche Intelligenz in der Welt machen. Der wichtigste Standortfaktor ist dabei die Verfügbarkeit von Trainingsdaten. Den europäischen AI-Act wollen wir in der Umsetzung deutlich innovationsfreundlicher gestalten. Einen vereinfachten Zugang zu Forschungsdaten wollen wir über ein Forschungsdatengesetz rechtssicher ermöglichen. |
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Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Nur gemeinsam erreicht man Ziele“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6. |
Ja!
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KI wird in den nächsten Jahren gewaltige Umwälzungen mit sich bringen, auch im sozialen Bereich. Hier muss Deutschland und Europa gemeinsam agieren, um die Entwicklungen aktiv mitzubestimmen statt nur zuzuschauen. Hier werden die Grundlagen für den zukünftigen Wohlstand gelegt. Dies ist in der aktuellen politischen Debatte leider nur ein Randthema. |
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Kevin Blechschmidt | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64. |
Eher ja |
Europa muss ein führender Standort für sichere und wettbewerbsfähige KI-Technologien werden. |
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Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER „GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Ja! |
Wir dürfen die Augen vor der Zukunft nicht schließen. |
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Sylvia Pantel | WerteUnion „Politik mit Herz und Verstand“ Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 1. |
Nein! |
Die Firmen,die KI einsetzen wollen, werden das auch ohne Steuermittel tun. Wir sollten uns von der Planwirtschaft generell verabschieden. Der Staat kann bei sich selber KI einsetzen und die Digitalisierung voranbringen, was er bis jetzt immer noch nicht ordentlich gemacht hat. |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Ja! |
Wenn wir sie nicht erforschen, dann macht es jemand anderes. |
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Dr. Doris Jensch | GRÜNE „Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17. |
Unentschieden |
Chancen und Risiken müssen bedacht werden. |
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Cédric Jockel | Volt „Ich bin davon überzeugt, wir Europäer müssen uns vereinen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Mehr Forschung ist auf alle Fälle notwendig. |
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Holger Doktorowski | AfD „Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11. |
Unentschieden |
Vor der KI muss erst einmal der Natürliche gesunde Menschenverstand in den Vordergrund gerückt werden. Ich verteufle die KI nicht, sie birgt jedoch enorme Gefahren. Eine Gefahr ist die Verdummung der Menschen Heit |
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Dr. Hans-Günter Brünker | Volt „Ein lebenswertes Deutschland in einem starken Europa“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 4. |
Ja! |
KI ist der Schlüssen für unseren zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg |
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Vincent Janßen | Die Linke „Wir lassen niemanden zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. |
Eher nicht |
Künstliche Intelligenz kann durchaus Vorteile bringen, aber wir dürfen den gesellschaftlichen und ethischen Risiken nicht blind gegenüberstehen. |
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Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Ja! |
Europa braucht ein eigenes Ki-System, das europäisch denkt! Künstliche Intelligenz ist mehr als ein Topf voller Daten. Die Hand, die den Deckel vom Topf hebt, wird entweder von US-Tech-Unternehmen oder einem chinesischen Tech-Giganten erschaffen und trainiert. Sprache, Kultur, Geschichte, all das hat einen Einfluß darauf, wie wir auf Gesetze und Literatur blicken. Ein KI- Modell, ob es aus China oder den USA kommt, verkörpert, wenn es auf Daten blickt, ausschließlich die Sichtweise seines jeweiligen Schöpfers. Deshalb brauchen wir ein in Europa entwickeltes KI-System. |
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Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Unentschieden |
Es wird ja die echte Intelligenz schon zu wenig gefördert. |
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Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Grundsätzlich bin ich gegen Förderungen jeglicher Art. |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Ja!
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Auch bei Ai/Ki droht Europa erneut technologisch ins Hintertreffen zu geraten. Es braucht europaweit Talentzentren an den Universitäten, sodass das Potential kluger Köpfe für kluge Software frühzeitig erkannt wird sowie interdisziplinäre Professuren zu verschiedenen KI-Systemen, ihren Herausforderungen und ihre effektive Nutzbarmachung. |
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Tamara Mazzi | Die Linke „Für ein gerechtes Kiel!“ Kandidiert im Wahlkreis Kiel.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (Die Linke), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Als LINKE unterstützen wir den Ausbau von KI-Forschung und -Entwicklung, allerdings unter der Bedingung, dass diese dem Gemeinwohl dient und demokratisch kontrolliert wird. Staatliche Fördermittel für Unternehmen dürfen nicht dazu führen, dass wenige Tech-Konzerne monopolartige Strukturen ausbauen oder KI zur Überwachung, Diskriminierung oder Arbeitsplatzvernichtung missbraucht wird. Stattdessen fordern wir eine gemeinwohlorientierte KI-Entwicklung, mehr öffentliche Forschung und strenge ethische und soziale Regulierung von KI-Technologien. |
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„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Ja!
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Damit verbunden müssen allerdings klare Regeln festgelegt werden. Bereits der Papst hat 2024 darauf hingewiesen und selbst die Tech-Konzerne selbst haben auf die Dringlichkeit, Regeln für KI zu erlassen hingewiesen, da ansonsten unvorhersehbare Gefahren durch einen unkontrollierten Einsatz resultieren könnten. Europa und insbesondere Deutschland hat die Entwicklung bisher verschlafen. Erst vor wenigen Tagen hat eine Konferenz zum Thema KI in Europa auf Initiative des französischen Präsidenten Macron in Paris stattgefunden. |
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Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke „Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Hof.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10. |
Eher ja |
Subventionen müssen aber auch an Bedingungen wie beispielsweise eine Arbeitsplatzgarantie geknüpft werden und dürfen nicht einfach mit der Gießkanne verteilt werden. |
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Reiner Dworschak | MLPD „Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Unentschieden |
KI-Systeme sind sicher wichtig. Ich bin jedoch gegen die Milliarden-Subventionen für die Tech-Konzerne. |
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Kolja Knodel | Volt „Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 18. |
Ja! |
Insbesondere die französischen Investitionen tragen derzeit Früchte. In Anbetracht der wirtschaftlichen Lage ist es sinnvoll als Staat Innovation zu fördern. Gleichzeitig darf nicht nur auf KI als Buzzword geachtet werden, auch die Förderung von FOSS-Software sollte einen deutlich stärkeren Stellenwert einnehmen. |
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Marcell Menzel | Die Linke „Gemeinsam solidarisch für alle“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 18. |
Eher ja |
Künstliche Intelligenz bietet enormes Potenzial für Innovation und Fortschritt in vielen Bereichen, von der Medizin über die Industrie bis hin zu nachhaltigen Lösungen für Umwelt und Energie. Es ist wichtig, dass Europa beim Thema KI nicht den Anschluss verliert und die Entwicklung aktiv fördert. Allerdings muss dies in einem verantwortungsvollen Rahmen geschehen, der ethische Standards, Datenschutz und die Auswirkungen auf Arbeitsmärkte und Gesellschaft berücksichtigt. Mehr Förderung sollte auch mit einer intensiven Diskussion über die Regulierung und die sozialen Folgen der KI-Entwicklung einhergehen, um sicherzustellen, dass der Fortschritt nicht zulasten von Menschenrechten und sozialen Gerechtigkeit geht. |
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Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER „Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“ Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Eher ja
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Unabdingbar in der Zukunft |
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Andreas Johren | Die Linke „Gerechtigkeit für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Ja! |
Das Thema birgt auch viele Gefahren. Um nicht am Ende (wieder) irgendwelchen amerikanischen Technoligarchen ausgeliefert zu sein, sollten wird hier eigene Systeme entwickeln, da neben den Gefahren auch ungeheures Potential besteht die Inklusion der Gesellschaft voranzutreiben. |
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Tobias Raum | Volt „Ich kandidiere für eine sachliche Politik - mit wissenschaftlichen Fakten und gegen Rechtspopulismus“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Eher ja |
Mehr Mittel für Forschung befürworte ich. Gleichzeitig muss allerdings ein strikter rechtlicher Rahmen geschaffen werden, insbesondere für den Schutz von durch Copyright geschütztem Material dagegen, als Trainingsmsterial für KI genutzt zu werden. |
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Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Eher nicht |
Ich nutze auch KI und ist auch nützlich aber wohin geht die Entwicklung? Alfred Nobel erfand das Dynamit und Sprenggelatine für eine Friedliche Nutzung und die Brüder Wright die ein Flugfähiges Flugzeug entwickelt haben bereuten ihre Erfindungen, da diese im Krieg gegen Menschen genutzt wurden. Das gleiche ist es bei der KI. Hier müssen unbedingt Ethische Gesetze her um ein Missbrauch zu vermeiden. |
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Shannon-Alisha Jacobi | Die PARTEI „Wer denkt es gäbe nur schwarz-weiß kennt die ganzen Graustufen dazwischen nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
KI-Systeme sind ungefragt die Zukunft und werden uns wesentlich stärker begleiten, daher ist der Ausbau sinnvoll. Dennoch sind sie anfällig für Missbrauch, Fehler und Desinformation, weshalb es sinnig ist auch weiterhin auf die Eigenrecherche bzw. das menschliche Können zu setzen und KI nicht völlig Überhand nehmen zu lassen. |
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Ulrike Harzer | FDP „"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3. |
Ja! |
Wir Freie Demokraten wollen Deutschland zu einem der stärksten Standorte für künstliche Intelligenz in der Welt machen. Der wichtigste Standortfaktor ist dabei die Verfügbarkeit von Trainingsdaten. Der europäische AI-Act ist in der jetzigen Form kein Standortvorteil. Wir wollen ihn bei der nationalen Umsetzung deutlich innovationsfreundlicher gestalten. Einen vereinfachten Zugang zu Forschungsdaten wollen wir über ein Forschungsdatengesetz rechtssicher ermöglichen. |
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Michael Scholz | Die Linke „Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) ist ein zentraler wirtschaftlicher und technologischer Wettbewerbspunkt. Europa muss aufholen, um nicht von den USA und China abhängig zu werden, aber gleichzeitig müssen ethische Standards und Datenschutz gewahrt bleiben. KI-Entwicklung muss mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kompatibel sein, um den Schutz persönlicher Daten und Transparenz sicherzustellen. |
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Christoph Grimm | AfD „Zeit für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I. |
Nein! |
KI sollte auf nationaler Ebene gefördert werden. |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Ja! |
Ja, Forschung muss intensiviert werden, um im globalen Wettbewerb führend zu werden und zu bleiben. Investitionen in KI-Technologien sind entscheidend, nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die gesellschaftliche Weiterentwicklung. KI kann in vielen Bereichen – von der Medizin bis zur Umwelttechnik – transformative Lösungen bieten. Wenn Europa eine führende Rolle übernehmen möchte, müssen Unternehmen, die in KI investieren, umfassend unterstützt werden. Am besten im EU Verbund! |
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Jurian Thomas | Die PARTEI „Hab' nichts Besseres vor “ Kandidiert im Wahlkreis Münster. |
Nein! |
Lol, also das ist wahrscheinlich das einzige was der Markt regelt. |
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Thorsten Althaus | AfD |
Eher nicht |
Spitzenforschung sollte gefördert werden. |
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Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Eher ja |
KI-Systeme sollten gefördert und mit staatlichen Mitteln unterstützt werden, da sie Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft erheblich voranbringen können. Künstliche Intelligenz steigert die Effizienz in vielen Bereichen und schafft Innovationen. Gleichzeitig muss der Staat die Entwicklung und den Einsatz von KI aktiv begleiten, um ethische, soziale und sicherheitspolitische Herausforderungen zu berücksichtigen. Daher sollte die Politik neben der Förderung auch Rahmenbedingungen schaffen, die eine sichere und gerechte Entwicklung gewährleisten. |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Wir wollen Deutschland zu einem der stärksten Standorte für künstliche Intelligenz in der Welt machen. Der wichtigste Standortfaktor ist dabei die Verfügbarkeit von Trainingsdaten. Den europäischen AI-Act wollen wir in der Umsetzung deutlich innovationsfreundlicher gestalten. Einen vereinfachten Zugang zu Forschungsdaten wollen wir über ein Forschungsdatengesetz rechtssicher ermöglichen. |
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Johannes Rupprecht | MLPD „Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14. |
Nein! |
Ich bin nicht gegen künstliche Intelligenz, aber gegen die Subventionspolitik. |
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Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Eher ja |
Förderung dort wo es wirklich sinnvoll ist. |
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Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Ja! |
Europäische Bemühungen zur Förderung von KI-Systemen sollten ausgebaut werden. Ethik, Datenschutz und Sicherheit nach europäischen Standards und ethischen Vorstellungen, wo biologisches Leben den Vorrang vor Wirtschaft und politische Macht hat, MÜSSEN im Vordergrund stehen, um mögliche enorme Gefahren von sich verselbständigendes KI zu vermeiden. Mehr Mittel für Unternehmen steigern die Wettbewerbsfähigkeit, fördern Innovation, schaffen Arbeitsplätze und helfen bei gesellschaftlichen Herausforderungen. Die Unterstützung von KMU und die Einhaltung europäischer Standards sind dabei entscheidend. Die Abhängigkeit von KI-Systemen aus Ländern wie den USA und China birgt Risiken, einschliesslich unterschiedlicher Datenschutzstandards, geopolitischer Spannungen und insbesondere die Gefahr einer gewissenlose technologische Autonomie und algorithmische Selbstständigkeit bis hin zur Singularität. Eine eigenständige europäische KI-Entwicklung wirkt diese Gefahren entgegen und stärkt die Souveränität und Sicherheit Europas. |
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Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Eher nicht |
Erstmal verhindern wir ordnungspolitisch eine Überregulierung der KI. Aktuell braucht die KI-Industrie ja nur staatliche Subventionen, weil es sich mit der deutschen und europäische Regulatorik gar nicht rechnet. Bevor wir über Subventionen reden, reden wir über das wegräumen der regulatorischen Hindernisse. Dafür werbe ich immer und immer wieder. |
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Dr. Ekkehard Grützner | FDP „Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. |
Ja! |
Nicht noch eine Zukunftschance verpassen, das haben wir oft genug ... |
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Marco Asam | dieBasis „Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14. |
Eher ja |
Wir sind gezwungen. Jedoch sollte schnellstens eine Regulierung her. Der K.I. darf nicht alles überlassen werden. Insbesondere im militärischen Bereich. |
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Judith Skudelny | FDP Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Wir wollen Deutschland zu einem der stärksten Standorte für künstliche Intelligenz in der Welt machen. Der wichtigste Standortfaktor ist dabei die Verfügbarkeit von Trainingsdaten. Den europäischen AI-Act wollen wir in der Umsetzung deutlich innovationsfreundlicher gestalten. Einen vereinfachten Zugang zu Forschungsdaten wollen wir über ein Forschungsdatengesetz rechtssicher ermöglichen. |
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Christian Tramnitz | GRÜNE „Zukunft digital - aber sicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Eher ja |
Im Rahmen der Regulierung aus dem KI-Act sollten konforme Technologien stärker gefördert werden - insbesondere im Bereich der "explainable" (nachvollziehbaren) KI. |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Ja! |
Europa und auch Deutschland dürfen nicht den Anschluss verlieren, sonst droht eine Abhängigkeit von chinesischen oder US-Amerikanischen Firmen. KI wird zukünftig zur kritischen Infrastruktur gehören und muss damit unabhängig von ausländischen Mächten sein. |
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Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Ja! |
Europa braucht ein eigenes Ki-System, das europäisch denkt! Künstliche Intelligenz ist mehr als ein Topf voller Daten. Die Hand, die den Deckel vom Topf hebt, wird entweder von US-Tech-Unternehmen oder einem chinesischen Tech-Giganten erschaffen und trainiert. Sprache, Kultur, Geschichte, all das hat einen Einfluß darauf, wie wir auf Gesetze und Literatur blicken. Ein KI- Modell, ob es aus China oder den USA kommt, verkörpert, wenn es auf Daten blickt, ausschließlich die Sichtweise seines jeweiligen Schöpfers. Deshalb brauchen wir ein in Europa entwickeltes KI-System. |
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Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Nein! |
Sagt doch einfach, wenn ihr tie nadürlische inDEligens apschaafen wold |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Eher nicht |
Eine geringe Förderung in der Forschung ist richtig und wichtig. Unternehmen in diesem Bereich zu fördern ist aber verkehrt. |
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Elke Weihusen | Tierschutzpartei „Alle sagten, das geht nicht, dann kam einer, der hat es einfach gemacht. – Wähle Mitgefühl!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 8. |
Eher ja |
KI kann viele Chancen bieten. |
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Adrian Heim | ÖDP „Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12. |
Eher ja |
Mit europäischen KI Systemen haben wir die Chance, die Risiken der Verwendung von KI besser zu kontrollieren. |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Ja! |
Die europäischen Bemühungen zur KI-Förderung sollen meiner Ansicht nach stärker ausgebaut werden, und Unternehmen stärker unterstützt werden. Gleichzeitig möchte ich hervorheben, das diese Förderung verantwortungsbewusst und nach wissenschaftlichen, ethischen und wirtschaftlichen Kriterien erfolgten muss. |
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Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
KI birgt auch hohe Risiken |
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Marco Kirstein | Die PARTEI „Können diese Augen lügen?“ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II. |
Ja! |
Bevor wir die nächste Innovation verschlafen und Intelligenzoffenheit fordern. So wie bei der Mobilität. |
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Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Künstliche Intelligenz wird eine wichtige Zukunftstechnologie werden. Stärkere Förderung ermöglichen eine gewisse Unabhängigkeit. Jedoch ist fraglich inwiefern deutsche/europäische Unternehmen konkurrieren können. Neben finanziellen Mitteln sollten wir aber vor allem die Rahmenbedingungen für Unternehmen verbessern. |
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Saskia Esken | SPD „FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1. |
Ja!
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Wir sehen die KI als Schlüsseltechnologie und wollen sie verantwortungsvoll fördern – mit Investitionen in Forschung, branchenspezifischen Ökosystemen und ethischen Standards. Unser Ziel: KI für das Gemeinwohl nutzbar machen, Transparenz sichern und Deutschland als führenden KI-Standort etablieren. |
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Andrea Ebert | MLPD „Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
KI in den falschen Händen kann zur Gefahr für die Menschheit werden. Eine Förderung sollte an hohe rechtliche Kriterien gebunden sein und man sollte genau schauen das kein Missbrauch damit betrieben wird. Die Materie ist mir noch zu unbekannt, das ich sagen könnte, was die Schwerpunkte sein sollten und wie das wirkungsvoll passieren kann. |
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Ana Lena Herrling | Volt „Ana Lena in den Bundestag – für Politik, die funktioniert: pragmatisch, fair, europäisch“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 7. |
Ja! |
Die Förderung von Künstlicher Intelligenz ist entscheidend für Europas Wettbewerbsfähigkeit. |
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Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
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Unbedingt! Deutschland sollte eine massive Investition in KI-Technologien tätigen, um den öffentlichen Sektor zu transformieren. Durch die Entwicklung neuer KI-Systeme und die Integration dieser Systeme in alle administrativen Bereiche könnte die Verwaltung deutlich effizienter und bürgerfreundlicher werden. Bürger würden in der Lage sein, ihre Anliegen 24/7 zu erledigen, ohne in langen Warteschlangen oder Bürokratieprozessen festzuhängen. Eine solche Strategie würde nicht nur die Verwaltungskosten senken, sondern auch die Zukunftsfähigkeit des Landes sichern. |
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Konrad Klamann | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Wir wollen Deutschland zu einem der stärksten Standorte für künstliche Intelligenz in der Welt machen. Der wichtigste Standortfaktor ist dabei die Verfügbarkeit von Trainingsdaten. Den europäischen AI-Act wollen wir in der Umsetzung deutlich innovationsfreundlicher gestalten. Einen vereinfachten Zugang zu Forschungsdaten wollen wir über ein Forschungsdatengesetz rechtssicher ermöglichen. |
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Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Mit Unterstützung ethisch-moralischer Überwachung/Hoheit |
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Lennart Niemeyer | Die Linke „Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster. |
Nein! |
KI darf nicht die Unterschiede der Gesellschaft betonen und in Monopolen die Reichen reicher machen. Unternehmen erzielen Rekordgewinne, hinterziehen nicht selten ihre Steuern nicht (trotz Steuervorteilen) aber brauchen immer zusätzliche Gelder, die bei bezahlbarem Wohnen immer fehlen sollen. |
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Jan Jaegers | Die Linke „Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Eher ja |
Wir wollen open source. |
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Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Eine Schulpflicht für KI ist angebracht. |
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Domenic Gehrmann | Volt „Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14. |
Ja! |
Wir dürfen uns auch im Bereich KI nicht von China und den USA abhängig machen. |
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Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Künstliche Intelligenz ist ein Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit Europas – Deutschland und die EU müssen mehr in Forschung, Entwicklung und den praktischen Einsatz von KI investieren, um technologisch nicht abgehängt zu werden. Statt übermäßiger Regulierung braucht es gezielte Förderungen für Unternehmen, schnellere Genehmigungsverfahren und einen innovationsfreundlichen Rechtsrahmen. |
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Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Immer nach dem Motto: Wer nicht mehr selber denken und handeln kann nutzt einfach die KI? Wo Bedarf ist wird auch geforscht und entwickelt, auch ohne Förderung. |
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Dominik Goertz | Die Linke „niemals allein, immer gemeinsam!“ Kandidiert im Wahlkreis Minden-Lübbecke I. |
Eher ja |
Fördern und mehr regulieren, Transparenzpflicht bei Algorithmen und bei der Datenverarbeitung. |
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Ruben Schäfer | FDP „Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Ja! |
Klassische Investition in Forschung, daher Ja! |
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Klaus Wockenfoth | Die Linke „Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“ Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I. |
Eher ja |
Wenn gleichzeitig umfassende Maßnahmen getroffen werden, damit die Nutzung von KI weder unkontrolliert ausufert noch die Sicherheit von Menschen oder Unternehmen gefährdet. |
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Tomás Marcelo Santillán | Die Linke „Deine Stimme für ein besseres Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Eher ja |
Innovative Technologien, die dazu beitragen können die Lebensverhältnisse der Menschen zu verbessern, sollten gefördert werden. Gleichzeitig müssen wir einen soliden Rahmen schaffen, der die Menschen vor negativen Auswirkung neuer Technologien schützt. |
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Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER „Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38. |
Eher ja |
Die Entwicklung der KI, z. B. aus Gründen unserer Wettbewerbsfähigkeit ist wichtig, nötigenfalls ist Förderung notwendig. Gleichzeitig sind ethische Bedenken zu berücksichtigen. |
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Stephan Töpfer | FREIE WÄHLER „Wir sind das Volk“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II. |
Ja!
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Auf jeden Fall, denn KI gehört zur Industriellen Revolution 3.0 dazu und wenn Deutschland hier den Anschluss verpasst, dann kann es seinen Wohlstand nicht mehr halten |
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Dr. Michael Stöhr | ÖDP „Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
KI sollte in Europa entwickelt und europäische KI eingesetzt werden. Ihr Einsatz ist streng zu regeln. |
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Nora Grundmann | FDP „Weniger Mimimi, mehr Machen.“ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4. |
Ja! |
Für unsere europäische Sicherheit und wirtschaftliche Entwicklung ist das sehr wichtig. |
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Philipp Keßler | Volt „“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. |
Ja! |
Künstliche Intelligenz ist der Innovationstreiber unserer Zeit. Die Möglichkeiten und Risiken dieser Technologie werden eher unterschätzt als Überschätzt. Mit Maschine Learning schaffen wir Lösungen für Jahrzehnte alte Probleme. Es wäre Fatal diese Möglichkeiten ungenutzt zu lassen. |
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Jonathan Voss | FDP „Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Wir dürfen nicht zu stark regulieren, um Innovation zu stärken. Das Weiterentwickeln von KI ist ein großes wirtschaftliches Interesse. Weitere staatliche Subventionen sind nicht notwendig. |
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Marcus Fischer | FDP „Mut zu klugen Entscheidungen “ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56. |
Ja! |
Sie hat viel Wertschöpfungspotential |
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Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Eher nicht
unwichtig |
Künstliche Intelligenz ist wichtig und kann vieles verbessern, aber sie sollte den Menschenverstand nicht ersetzen. Der Einsatz von KI sollte gezielt und verantwortungsvoll erfolgen. Unternehmen, die KI entwickeln, sollten nicht ausschließlich auf staatliche Mittel zurückgreifen, da Konzerninteressen und Profite im Vordergrund stehen. |
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Ulrike Schweiger | GRÜNE „Machen statt Meckern“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23. |
Eher ja |
Mit Augenmaß und unabhängig der amerikanischen und chinesischen KIs |
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Viktor Linsel | Die Linke „Die einzige Minderheit, die der Gesellschaft schadet, ist die der Milliardäre.“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 8. |
Nein! |
KI sind vor allem Bullshit-Generatoren. Ihr tatsächlicher Nutzen ist extrem begrenzt, der Energieverbrauch aber extrem hoch. |
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Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Es ist sicher sinnvoll, die Entwicklung von KI-Systemen zu fördern. Die Förderung sollte aber schwerpunktmäßig in der Forschung stattfinden, dass wir das Know-how aufbauen können. Unternehmen sollten sich durch privates Geld finanzieren. |
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Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Ja! |
Die Weiterentwicklung von KI wird viel Arbeit beschleunigen oder überflüssig machen. Mehr Freizeit für uns 👍 |
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Dennis Landgraf | Tierschutzpartei „Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Eher ja |
nimmt mir arbeit ab, find ich gut |
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Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Eher ja |
UNter der Restriktion: KI muss überwacht werden, siehe neue Maschinenrichtlinie |
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Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Ja! |
Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie für Europas Zukunft. Mehr Förderung für Forschung und Unternehmen sichert Innovationskraft, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität – mit klaren ethischen Leitlinien. |
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Ursula Renner | MLPD „Make Socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (MLPD), Listenplatz 14. |
Keine Angabe |
Die künstliche Intelligenz bietet große Chancen gerade z.B. im Umweltschutz oder medizinischen Bereich. Es stellt sich aber die Frage, wer hat die Macht über diese Technik! Im Kapitalismus sind dies die internationalen Übermonopole in Händen von Musk, Bezos und Zuckerburg. Außerdem muss man genau überprüfen, ob es wirklich überall eingeführt werden sollte, weil die Speicherkapazitäten enorm viel Energie verbrauchen. |
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Jan Felix Stöffler | FDP „Ihr Unbürokrat“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 23. |
Eher ja |
Dies sollte nur in Form von Forschungsprojekten passieren. |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Ja! |
Die Förderung von KI-Systemen in Europa ist entscheidend, um im globalen Wettbewerb nicht zurückzufallen und innovative Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Unternehmen sollten mehr Mittel erhalten, um KI-Technologien zu erforschen und zu entwickeln. Gleichzeitig müssen ethische Standards und Datenschutz in der Entwicklung berücksichtigt werden, um eine verantwortungsvolle Nutzung der Technologie sicherzustellen. |
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Dr. Max Huber | ÖDP „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse. Aber nicht für jedermanns Gier. (Mahatma Gandhi)“ Kandidiert im Wahlkreis Landshut.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 14. |
Unentschieden |
Gute Rahmenbedingungen helfen.mehr la Subventionen. |
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Adam Balten | AfD „Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23. |
Unentschieden
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Vernünftige Rahmenbedingungen JA!!! EU-Finanzierung und Subventionen = NEIN |
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Thomas Schalski | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 13. |
Ja!
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KI Systeme sind die Zukunft |
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Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Ja! |
KI wird in nahezu allen Lebensbereichen immer relevanter, von Medizin und Forschung über Automatisierung in der Industrie bis hin zur öffentlichen Verwaltung und im Alltag der Leute. Europa muss hier wettbewerbsfähig bleiben, um technologische Souveränität zu gewährleisten. Während die USA und China längst milliardenschwere Programme zur Förderung von KI aufgelegt haben, ist die EU oft noch zu zögerlich. Allerdings darf die Förderung von KI keinesfalls auf Kosten von Datenschutz und Bürgerrechten gehen. Vertrauen in KI-Systeme ist essenziell, doch ohne transparente Regeln und Schutzmechanismen droht der Missbrauch sensibler Daten. Die EU hat mit der KI-Verordnung einen wichtigen Schritt gemacht, muss aber sicherstellen, dass Regulierung Innovation nicht ausbremst. Ein Gleichgewicht zwischen technologischer Förderung und strikten Datenschutzstandards ist notwendig, um sowohl wirtschaftlichen Fortschritt als auch gesellschaftliche Akzeptanz zu sichern. |
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Hans-Ulrich Riedel | Die Linke „Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10. |
Eher nicht |
In einem so sicherheitsrelevanten Bereich sollte die Grundlagenforschung in öffentlichen Händen liegen. |
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Dr. Paul Schmidt | AfD „Sachverstand statt Ideologie!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19. |
Keine Angabe |
Wir brauchen weniger staatliche Subventionen, nicht mehr! |