Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Erbschaftssteuer abschaffen! – Die Erbschaftssteuer soll abgeschafft oder reduziert werden, auch auf große Erbschaften.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Erbschaftssteuer abschaffen!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Adam Balten | AfD „Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23. |
Ja!
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Du gehst arbeiten: Du zahlst Steuern. Du kaufst etwas: Du zahlst Steuern. Du verkaufst etwas: Du zahlst Steuern. Du besitzt etwas: Du zahlst steuern. Du stirbst: Du zahlst steuern. |
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Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Ja! |
Erbschaftssteuer ist eine ungerechte Doppelbesteuerung. Es verstösst gegen das Grundgesetz und grundlegende Menschen Rechte. Warum sollen Kinder durch Erbschaftsteuer enteignet werden wenn ihre Eltern ein Leben lang für sie gespart haben. Auf das Geld und Vermögen wurde schon einmal Steuer gezahlt. |
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Isabel Graumann | dieBasis „Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3. |
Ja! |
Dieses Geld wurde bereits versteuert. |
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Laurin Brinkmann | Volt „Für eine gerechtere Gesellschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg. |
Nein!
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Die Vermögenskonzentration muss sinken und nicht steigen. Eine wirksame Erbschaftssteuer schafft mehr Chancengleichheit. |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Nein! |
Erbschaften, besonders in großem Umfang, sollten stärker besteuert werden, um eine gerechtere Verteilung von Wohlstand zu fördern und das entstehende Vermögen nicht in den Händen weniger Eliten zu konzentrieren. Die Erbschaftssteuer kann als Ausgleich dienen, um eine unfaire Verteilung von Ressourcen und Chancen zu verhindern. Während kleine Erbschaften eine nette Unterstützung sein können, ist es wichtig, große Vermögenswerte, die über Generationen hinweg weitergegeben werden, stärker zu besteuern. Dies stellt sicher, dass der Reichtum auch der breiten Gesellschaft zugutekommt, anstatt in den Händen weniger Erben zu verbleiben. Klartext Mamas/Papas Haus soll steuerfrei bleiben. Lasst uns die grenze gerne auf 1 Million hochsetzen. Die kleine Bäckereikette mit 3 Niederlassungen und 20 Mitarbeitern sollte auch nur soweit besteuert werden, dass deren tägliches Business nicht durch ein hohen Schuldenkredit ins wanken kommt! Die Milliardärstochter, sollte jedoch genau so herangezogen werden, wie der Erbe eines Multimillionenunternehmens, die bisher Schlupflöcher und niedrige Möglichkeiten ausgeschöpft haben! |
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Eva Wintering | FREIE WÄHLER „Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Ja! |
Erbe ist ja aus einem Einkommen entstanden. Das wurde ja bereits versteuert. |
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Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Ja! |
Wir brauchen eine Steuerreform. |
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Andreas Badenhop | Volt „Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12. |
Nein! |
Die Erbschaftssteuer muss sogar in Teilen höher und gerechter ausgestaltet werden. |
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Thorsten Althaus | AfD |
Ja! |
Eine Erbe ist schon vollumfänglich versteuert. |
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Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Nein! |
Wir befürworten eine gerechtere Verteilung von Vermögen und lehnen Steuervorteile für große Erbschaften ab. |
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Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja! |
Das Geld gehört nicht dem Staat- es wurde erwirtschaftet und bereits versteuert. |
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Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Eher nicht |
Die Erbschaftssteuer fördert soziale Gerechtigkeit und verhindert eine extreme Vermögenskonzentration. Sie sichert staatliche Einnahmen für Bildung und Infrastruktur und sorgt für Leistungsgerechtigkeit, da Erbschaften nicht selbst erwirtschaftet wurden. Zudem betrifft sie eher hohe Vermögen. Eine Abschaffung oder Senkung würde nur die Reichsten entlasten und den Statt schwächen. Die Verhältnismäßigkeit der Freibeträge muss jedoch regelmäßig geprüft und an aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen angepasst werden. |
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Hilke Hochheiden | Die Linke „Soziale Sicherheit schaffen, damit jeder Mensch sich frei entfalten kann“ Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II. |
Nein! |
Stattdessen soll die Erbschaftssteuer auf große Erbschaften erhöht und Schlupflöcher sollen geschlossen werden. |
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Holger Doktorowski | AfD „Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Riesige Vermögen müssen aber auf den Prüfstand. Wobei zu klären ist was man unter riesig versteht. |
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Andrea Ebert | MLPD „Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Grosse Erbschaften (so ab 100 000 Euro) sollten auf jeden Fall besteuert werden, es sei den, sie dienen sozialen Zwecken und kommen der Allgemeinheit zu Gute oder es handelt sich um Unternehmen die nach tariflichen und umweltfreundlichen Kriterien arbeiten und damit der Gesellschaft zu gute kommen. |
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Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke „Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Hof.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10. |
Nein!
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Es sind Freibeträge für selbstgenutztes Wohneigentum und Vermögen bis zu 200.000€ einzuführen. Weiterhin müssen besonders hohe Erbschaften auch entsprechend besteuert werden. |
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Vedat Akter | Die Linke „Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Nein! |
Im Gegenteil, wir sollten da die Steuern erhöhen, |
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Benedikt Eikmanns | Volt |
Nein! |
Die Erbschaftssteuer sorgt für eine gerechtere Vermögensverteilung und trägt zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben bei. |
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Stefan Michael Kanitzky | Volt „Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg. |
Nein! |
Wir setzen uns für eine gerechtere Ausgestaltung der Erbschaft- und Schenkungssteuer ein, um die extreme Konzentration von Vermögen zu reduzieren. |
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Benjamin Grimm | FREIE WÄHLER „Neue Kraft für unsere Heimat. Regionale Politik stärken. Mit Vernunft statt Ideologie “ Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Ja! |
Ganz klares Jahr und hier geht es nicht um die 1 % Superreichen, sondern darum, dass jemand, der ein Einfamilienhaus seine Eltern erbt dies auch erhalten kann und nicht aufgrund der Erbschaftssteuer verkaufen muss |
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Dr. Ekkehard Grützner | FDP „Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. |
Eher nicht |
Der aktuelle Zustand tut keinem weh und trägt dazu bei, die Kosten für den Staat in Deutschland und sein Funktionieren zu sichern. |
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Dr. Philip Zeschmann | AfD „Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Es könnte ausreichen hier die Freigenzen so zu erhöhen, dass nach den im Rahmen der Grundsteuerreform neu und oftmals viel höher bewerteten Einfamilienhäuser - das brühmte kleine Häuschen der Oma - in jedem Fall steuerfrei an die Kinder übertragen werden kann. |
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Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Nein!
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Eine Reduzierung oder gar Abschaffung der Erbschaftssteuer würde vor allem große Erbschaften begünstigen und somit soziale Ungleichheit weiter verschärfen. Während Arbeitnehmer*innen auf ihr Einkommen Steuern zahlen, würden Erbschaften steuerfrei bleiben, ohne dass damit tatsächliche Arbeit verbunden ist. Mit Blick auf die Ausgaben, welche der Staat in den kommenden Jahren tätigen muss, ist die Erbschaftssteuer ein wichtiger Bestandteil der Finanzierung von Infrastrukturmaßnahmen. |
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Karsten Robert Thamm | dieBasis „Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13. |
Nein!
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Nein, aber reformieren |
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„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Nein! |
Allerdings ist das Aufkommen der Erbschaftssteuer mehr als ungerecht verteilt. Die ganz großen Vermögen werden meist fast unversteuert vererbt. Während kleinere Private Vermögen die mit sehr viel Fleiß und Steueraufkommen aufgebaut wurden bei der Übergabe an die Erben im Verhältnis sehr hoch besteuert werden. Ein Neffe wird wie ein Wildfremder besteuert. Die Freibeträge müssen deutlich erhöht werden. Die wirklich "unnatürlich" großen Vermögen wirksam besteuert werden. Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich ist eine Zeitbombe. |
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Manuel Tessun | ÖDP „erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Unentschieden |
Das Thema muss differenziert betrachtet werden. |
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Karen Buchholz | FREIE WÄHLER „MIT MENSCHEN FÜR MENSCHEN“ Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I. |
Ja!
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Das Vermögen aus einer Erbmasse ist bereits versteuert, warum soll es weiter besteuert werden? |
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Ruben Schäfer | FDP „Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Eher nicht |
Lasten müssen fair verteilt werden. Starke Schultern müssen mehr tragen als Schwache. Daher müssen Erbschaften sinnvoll besteuert werden. Jeder Mensch muss in Deutschland die Möglichkeit haben, sich ein besseres Leben aufzubauen. Und dieses an die nächste Generation weiter zu geben gehört dazu. Aber alles mit Maß. |
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Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Ja!
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Es ist wichtig, dass Unternehmensnachfolgen nicht durch Steuerlast gefährdet werden! Zudem hat der Vorbesitzer zum Vermögensaufbau des Betriebes dem Staat bereits durch verschiedene Steuern bereits seinen Anteil abgeführt und auch der Erbe wird bei Fortführung der Arbeit weitere Steuern abführen. Die Erbschaftssteuer gefährdet den Fortbestand besonders von Landwirtschaft und kleinen Familienunternehmen und behindert die wirtschaftliche Kontinuität. Der Erhalt spielt nur der Lobby von Aktionären und Konzernen in die Karte! |
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Marco Asam | dieBasis „Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14. |
Ja! |
Doppelbesteuerung |
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Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER „Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38. |
Ja! |
Wirklich große Erben, bzw. Erbengemeinschaften kennen Mittel und Wege, erbschaftssteuerrechtliche Vorgaben zu umgehen (z. B. über Stiftungen). Regionale Unterschiede im Bereich der Kaufkraft können nicht kompensiert werden. Die Finanzierung z. B. einer Immobilie erfolgt in der Regel über eine Lebensleistung und nicht über einen Lottogewinn. Erbschaftssteuer ist der natürliche Gegner der Anreizpolitik und im Bereich Betriebsübergabe zudem schädlich. |
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Reiner Dworschak | MLPD „Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Nein!
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Nein, sie muss vielmehr entsprechend der Erbschaftssumme erhöht werden, d.h. große Vermögen müssen am höchsten besteuert werden. |
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Kolja Knodel | Volt „Für ein Vereintes Europa, das Vielfalt schätzt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 18. |
Nein! |
Die Erbschaftssteuer soll insbesondere auf hohe Erbschaften erhöht werden. Um die Belastung für die Wirtschaft zu vermindern, soll es die Möglichkeit geben, den Erbschaftssteuersatz zu stunden und über Jahre abzuzahlen. |
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Michael Priwe | FREIE WÄHLER „Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Da ich kein Experte auf diesem Gebiet bin, müsste ich mich erst tiefer einarbeiten und mich von Fachleuten informieren lassen. Daher unentschieden. Schließlich soll es sinnvoll für die Allgemeinheit und zum Wohl des Volkes sein. |
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Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Kommt auf die Höhe der ERbschaft an |
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Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER „GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Ja! |
Insbesondere in der Landwirtschaft, hier werden ganze Höfe geschlossen die zuvor über hunderte von Jahren ein Familienbetrieb waren. |
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Jörg Weidemann | MLPD „Make Socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1. |
Nein! |
Vor allem für große Erbschaften soll sie erhöht werden |
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Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Nein!
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Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit stellen die Grundpfeiler unserer sozialen Marktwirtschaft dar. Die Abschaffung oder Reduzierung der Erbschaftssteuer, insbesondere auf große Vermögen, würde die soziale Ungleichheit in Deutschland weiter verschärfen. Erbschaften sind eine der Hauptquellen für Vermögenskonzentration, wobei jährlich etwa 400 Milliarden Euro vererbt werden. Ohne angemessene Besteuerung dieser Vermögensübertragungen profitieren hauptsächlich ohnehin wohlhabende Familien, während der Staat auf wichtige Einnahmen verzichtet, die für öffentliche Investitionen in Bildung, Infrastruktur, Klima-/Umweltschutz und soziale Sicherheit dringend benötigt werden. Es ist dabei natürlich wichtig, dass die Erbschaftssteuer mit angemessenen Freibeträgen gestaltet ist, sodass kleine und mittlere Vermögen sowie selbstgenutztes Wohneigentum nicht oder nur gering belastet werden. Die Abschaffung der Erbschaftssteuer würde hingegen den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden und die Kluft zwischen Arm und Reich weiter vergrößern. Die Wiedereinführung ist damit eine der wichtigsten Hebel, um den Wert von Arbeit zu stabilisieren und zu erhöhen. |
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Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Nein! |
Die Erbschaftssteuer ist ein wichtiges Instrument zur Vermögensumverteilung und zur Finanzierung des Sozialstaats. |
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Andreas Johren | Die Linke „Gerechtigkeit für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Nein! |
Blödsinn. Wer eine gerechte Gesellschaft will, der braucht auch Erbschaftssteuern, ansonsten werden Ungerechtigkeiten zementiert. |
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Dr. Doris Jensch | GRÜNE „Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17. |
Nein! |
Warum sollte sich Vermögen in vermögenden Familien weiter anhäufen, während Menschen aus finanzscjwachen Familien ihre Arbeit versteuern müssen? |
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Landelin Winter | GRÜNE „Mehr Umweltschutz, weniger Schuldenbremse!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Nein!
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Die Erbschaftssteuer soll erhöht werden. |
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Carmen Wegge | SPD „Mutig sein!“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12. |
Nein! |
Die SPD setzt sich für eine grundlegende Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer ein, um mehr Steuergerechtigkeit zu schaffen. Ziel ist es, eine gerechtere Verteilung der Steuerlast zu erreichen und Vermögende stärker an der Finanzierung des Gemeinwohls zu beteiligen. |
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Mariana Haramus | Volt „Trau dich Frau! “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3. |
Nein! |
- Gerechte Vermögensverteilung. Die Erbschaftssteuer sorgt dafür, dass große Vermögen nicht unbesteuert weitergegeben werden. Ohne sie würde sich Wohlstand immer weiter vererben und die soziale Ungleichheit verschärfen. - Staatliche Einnahmen für Bildung & Infrastruktur. Durch die Erbschaftssteuer fließen wichtige Einnahmen in den Staatshaushalt, die für Bildung, Infrastruktur und soziale Gerechtigkeit genutzt werden können. |
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Leo Miguez | BSW Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10. |
Nein!
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Insbesondere die Weitervererbung von immensen Vermögen verschärft und verfestigt die Schwere zwischen Arm und Reich immens. Zudem bringt der extreme Reichtum in den Händen weniger ein zunehmendes Demokratiedefizit. Da müssen wir ran. Eine gute Erbschaftssteuer für großen Vermögen ist dabei ein geeignetes Mittel. |
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Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Nein! |
Man darf mich gerne korrigieren - aber mehr vererben als die Beerdigung kostet und das Wohnen ermöglicht heißt doch, dass Geld aus der Wirtschaft entnommen wurde und irgendwo vor sich hin gammelt und noch mehr Geld drauf fällt, weil das Geld ja nix macht, es also die ganze Zeit keine Möglichkeit hatte sich durch Umsatzsteuer, Lohnsteuer, Sozialabgaben an den Kosten des Staates zu beteiligen? Warum sollten wir nochmal auf die Nachzahlung verzichten? |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Ich würde eine komplette Abschaffung der Erbschaftssteuer ablehnen, insbesondere für große Erbschaften, da dies der Chancengleichheit widerspricht. Stattdessen würde ich mich für eine gezielte Reform aussprechen, die wirtschaftliche Stabilität, Fairness und Leistungsprinzipien berücksichtigt. |
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Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “ Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
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Der Staat hat sich aus privaten Vermögen rauszuhalten. |
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Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER „Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“ Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Eher ja
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Das muss differenziert betrachtet werden. Keine Verallgemeinerung ist hier zulässig. |
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Emil Bauer | MLPD „Make Socialism great again! Mach mit damit sich wirklich was verändert! “ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt. |
Nein! |
Besonders auf große Erbschaften muss sie erhöht werden. |
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Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Nein! |
Erbschaften von über drei Millionen Euro Bargeld, sollen stärker besteuert werden, z.B. mit 50 % |
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Elke Susanne Hirt-Neumann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Wer jeden gleich behandelt, ist ungerecht.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Eher ja |
Der Freibetrag der Erbschaftssteuer wurde seit vielen Jahren nicht mehr an die deutlich gestiegenen Immobilienpreise angepasst, so dass das "Familienhaus" kaum noch steuerfrei vererbt werden kann. |
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Dr. Astrid Matthey | GRÜNE „Wirtschaft zukunftsfähig machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3. |
Nein! |
Steuerfreie Erbschaften widersprechen dem Leistungsprinzip und zementieren Ungleichheiten in der Gesellschaft. |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Nein! |
Die Schere zwischen Arm und Reich muss dringend geschlossen werden. Dafür ist es notwendig Erbschaften zu besteuern, wenn sie Freibeträge übersteigen. |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Nein!
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Erbschaften, besonders in großem Umfang, sollten stärker besteuert werden, um eine gerechtere Verteilung von Wohlstand zu fördern und das entstehende Vermögen nicht in den Händen weniger Familien zu konzentrieren. Die Erbschaftssteuer kann als Ausgleich dienen, um eine unfaire Verteilung von Ressourcen und Chancen zu verhindern. Während kleine Erbschaften eine nette Unterstützung sein können, ist es wichtig, große Vermögenswerte, die über Generationen hinweg weitergegeben werden, stärker zu besteuern. Dies stellt sicher, dass der Reichtum auch der breiten Gesellschaft zugutekommt, anstatt in den Händen weniger Erben zu verbleiben. |
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Erwin Schwar | AfD |
Nein! |
Es gibt große Freibeträge für Normalverdiener! Große Erbschaften sollten auch höher besteuert werden! |
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Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Nein! |
Der Reichtum eines Erbes wurde in der Regel von vielen Menschen erarbeitet und nicht allein vom Erben. Daher muss ein Teil einer großen Erbschaft (gerechte Freibeträge) auch dem Allgemeinwohl in Form einer Steuer zufließen. |
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Jan Koepke | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 27. |
Eher nicht |
Wir stehen für eine Reform der Erbschaftsteuer. |
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Saskia Esken | SPD „FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1. |
Nein! |
Die Erbschaftssteuer muss gerechter gestaltet, große Erbschaften wirksamer besteuert und kleine entlastet werden. Dabei setzen wir auf Mindestbesteuerung, höhere Freibeträge und internationale Maßnahmen gegen Steuervermeidung. |
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Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Nein!
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Große Erbschaften müssen groß besteuert werden. Es handelt sich um Einkommen, für das nicht gearbeitet wurde. Dieser enorme Zuwachs an Vermögen ist brandgefährlich, siehe Musk. Er kann sich Fernsehsender kaufen und es wird nur noch gesendet, was er vorgibt. Keine Kontrolle mehr über Wahrheit oder Lüge, nur Manipulation. Unvorstellbar. Im Kleinen erleben wir es schon mit den privaten Sendern. Deshalb müssen die öffentlich-rechtlichen erhalten bleiben, auch wenn sie was Kosten. Das sollten uns Zuabhängigkeit, freies Denken und Demokratie wert sein. |
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Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Nein!
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Die Erbschaftssteuer spielt eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung von Vermögensungleichheit und der Förderung von Chancengleichheit in unserer Gesellschaft. Ihre Abschaffung würde die Vermögenskonzentration in den Händen weniger Menschen weiter verstärken und die soziale Mobilität der breiten Bevölkerung erheblich einschränken. Aktuelle Entwicklungen: Die Linkspartei hat einen Fünf-Punkte-Plan vorgestellt, der das Vermögen von Milliardären innerhalb von zehn Jahren halbieren soll. Langfristiges Ziel ist es, einen Zustand zu erreichen, in dem es keine Milliardäre mehr gibt. Der Plan beinhaltet unter anderem die Wiedereinführung der Vermögensteuer, eine einmalige Vermögensabgabe und das Schließen von Schlupflöchern bei der Erbschaftssteuer. Der Steuersatz für besonders große Vermögen und hohe Einkommen soll auf bis zu 75 Prozent erhöht werden. Kapitalerträge wie Aktiengewinne sollen ebenfalls stärker besteuert werden. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Vermögensungleichheit zu reduzieren und eine gerechtere Verteilung des Wohlstands zu erreichen. Bedeutung der Erbschaftssteuer: Die Erbschaftssteuer trägt dazu bei, die Vermögensverteilung in Deutschland gerechter zu gestalten. Aktuelle Studien zeigen, dass die Hälfte aller Erbschaften und Schenkungen an die reichsten zehn Prozent der Begünstigten geht, was die Vermögensungleichheit weiter verstärkt. Fazit: Anstatt die Erbschaftssteuer abzuschaffen, sollten wir sie reformieren, um sicherzustellen, dass sie effektiv zur Verringerung der Vermögensungleichheit beiträgt. Eine gerechtere Besteuerung von Erbschaften und Schenkungen kann dazu beitragen, die soziale Mobilität zu erhöhen und eine inklusivere Gesellschaft zu schaffen. |
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Klaus Wockenfoth | Die Linke „Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“ Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I. |
Nein!
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Das Gegenteil ist richtig. Die Erbschaftssteuer muss erhöht und vor allem verbindlich erhoben werden. Vor allem bei sehr großen Erbschaften darf es keine übermäßigen Steuererleichterungen mehr geben. |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Ja!
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Die Erbschaftssteuer sorgt für ein Mindestmaß an Chancengleichheit. Wer Millionen oder Milliarden erbt, hat keine eigene Leistung erbracht, sondern bekommt Vermögen geschenkt. Ohne faire Besteuerung verfestigt sich Ungleichheit immer weiter. Besonders große Erbschaften sollten stärker besteuert werden, nicht weniger. |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Eher nicht |
Pro Kind eine Immobilie. Im Falle eines Unternehmens muss sinnvoll besteuert werden. |
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Michael Scholz | Die Linke „Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8. |
Nein!
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Die Forderung, die Erbschaftssteuer abzuschaffen oder zu reduzieren, würde vor allem reiche Erben begünstigen und die soziale Ungleichheit weiter verschärfen. Eine gerechte Erbschaftssteuer trägt dazu bei, Vermögen gerechter zu verteilen und den Staat zu finanzieren, ohne die breite Bevölkerung stärker zu belasten. Während Arbeitnehmer:innen auf ihr Einkommen Steuern zahlen müssen, würden große Erbschaften steuerfrei bleiben – das wäre ungerecht gegenüber allen, die ihr Geld selbst erarbeiten müssen. |
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Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Nein! |
Leistungsprinzip |
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Dennis Niedermark | FDP „Deutschland braucht die FDP im Bundestag #Wirtschaftswende“ Kandidiert im Wahlkreis Höxter – Gütersloh III – Lippe II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 41. |
Eher nicht |
Sie sollte niedriger ausfallen |
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Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Nein! |
Erbschaften von über drei Millionen Bargeld in Euro sollen stärker besteuert werden, z.B. mit 50 %. |
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Martina Edl | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland: Wirtschaft Wirtschaft Wirtschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Eigentum verpflichtet. Eigentum und die Kraft Eigentum zu schaffen sollte tendenziell belohnt werden. |
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Dagmar Marie Kolkmann-Lutz | MLPD „Eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg für Mensch und Natur - echter Sozialismus“ Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 2. |
Nein! |
Gerade bei großen Erbschaften soll die Steuer erhöht werden |
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Gregor Forster | SPD „Zeit für einen von uns - Gregor Forster für die Nordoberpfalz in den Bundestag“ Kandidiert im Wahlkreis Weiden.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 31. |
Nein! |
Genau das Gegenteil muss gemacht werden, die geringe Erbschaftssteuer in Deutschland führt zu einer unanständigen Häufung von Vermögen, für das nichts geleistet wurde. |
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Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Zu dem Thema kann ich nichts sagen. |
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Florian Herda | WerteUnion „Entbürokratisierung durch Automatisierung und einer ordentlichen Digitalisierungsstrategie.“ Kandidiert im Wahlkreis Herford – Minden-Lübbecke II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 24. |
Eher nicht |
Für kleine/normale Erbschaften, ja. Für große Erbschaften, nein. |
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Markus Meier | Volt „Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Nein!
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Erbschaften sollten gerechter besteuert werden. Kleinere Vermögen etwas weniger und größere Vermögen sollten nicht mehr durch z.B. Steuerschlupflöcher an der Gemeinschaft vorbeigeschleußt werden können. |
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Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Nein! |
Ich setze mich für eine gerechte Steuerpolitik ein, in der auch Erbschaften angemessen besteuert werden. |
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Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Nein! |
Erben kann man ohne eine Leistung erbracht zu haben, dies muss in Maßen besteuert werden. |
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Stephan Töpfer | FREIE WÄHLER „Wir sind das Volk“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II. |
Ja!
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insbesondere für familienbeggründete Traditionsbetriebe, bei denen die nächste Generation den betrieb weiterführt und Arbeitsplätze sichert |
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Adrian Manuel Mauson | MLPD „Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“ Kandidiert im Wahlkreis Halle.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3. |
Nein! |
Es gibt keinen Grund, die ausufernde Kapitalakkumulation als Naturrecht anzusehen. |
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Philipp Keßler | Volt „“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. |
Nein! |
Wir brauchen eine Vereinfachung des Prozesses und Große Konzerne dürfen durch Schlupflöcher nicht am Ende prozentual weniger Steuern zahlen, als der einfache Bürger! |
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Patrick Rützel | Volt „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit “ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 4. |
Nein! |
Erbschaftssteuer erhöhen und Freibeträge bis 5 Millionen beachten |
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Pierre Fuchs | FDP „Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11. |
Unentschieden |
Das System der Erbschaft- und Schenkungssteuer braucht eine Reform. Denn die Existenz von Unternehmen darf nicht durch diese Steuern gefährdet sein. Wir fordern, dass die Freibeträge automatisch um die Inflationsrate erhöht werden. Nur so bleibt die durchschnittliche Steuerlast auf Schenkungen und Erbschaften bei steigenden Preisen konstant. |
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Gwydion Enbarr | Volt „Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. |
Nein! |
bei höheren Erbschaften anheben! |
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Klaus Hamal | FREIE WÄHLER „Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34. |
Ja!
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Erbschaftssteuer ist die ungerechteste Steuer aller Steuerarten. Die Ersparnisse wurden ja schon versteuert zu Lebzeiten und müssen von den Erben noch mal versteuert werden. Völliger Übergriff des Staates. Das Gleiche gilt beim Kauf und Verkauf mit Grundsteuer. |
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Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Unentschieden |
Wer etwas aufbaut, soll es auch weitergeben können, ohne dass der Staat übermäßig zugreift – besonders bei Familienunternehmen. Gleichzeitig muss ein faires Gleichgewicht gefunden werden, um extreme Vermögensanhäufungen ohne eigene Leistung angemessen zu besteuern. |
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Dr. Hans-Günter Brünker | Volt „Ein lebenswertes Deutschland in einem starken Europa“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 4. |
Nein! |
Ohne Erbschaftsteuer werden wir unweigerlich zu einer Oligarchie |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Nein!
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Die Erbschaftssteuer ist wichtig, um soziale Gerechtigkeit zu fördern und Vermögenskonzentration zu verhindern. Besonders bei großen Erbschaften sollte eine angemessene Steuer erhoben werden, um Chancengleichheit zu gewährleisten und wichtige staatliche Aufgaben zu finanzieren. |
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Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“ Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6. |
Nein! |
Aber unter bestimmten Umständen (kurz hintereinander Verstorbene Erblasser) ausgesetzt werden. |
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Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja! |
Die Erbschaftssteuer versteuert Eigentum, welches bereits aus dem Nettovermögen bezahlt worden ist. Dieses Vermögen wurde durch Verzicht auf Konsum aufgebaut. Es ist an der Zeit, dass diese Art von Steuern ersatzlos gestrichen werden. |
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Dr. Michael Stöhr | ÖDP „Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19. |
Nein!
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Mir ist sehr wichtig, dass die Erbschaftssteuer auf große Erbschaften deutlich erhöht wird, um die wirtschaftliche Spaltung in unserer Gesellschaft zu überwinden. |
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Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Eher ja |
Ja oder zumindest teilweise freistellen. auf alle Fälle die Freigrenzen nach der Inflation anpassen. |
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Jörn Bauer | AfD „Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. |
Ja! |
Das Erbe wurde bereits (mehrfach) versteuert, so ist die Erbschaftssteuer eine Substanzsteuer und solche Steuern lehne ich (wir) ab. |
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Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Eher ja
unwichtig |
Prinzipiell würde ich mich freuen, wenn man den Geldwert nicht zum Maßstab aller Dinge macht. Erbschaften sind oft das Haus der Eltern oder der kleine Familienbetrieb. Und beim Haus kann jetzt die Jugendstil-Villa im Vogtland einen Geldwert von 400.000 Euro haben und das mit 200 m² Wohnfläche und 10.000 m² Grundstück, weil dort die Nachfrage so unterirdisch ist. Da zahlt man dann keine Erbschaftssteuer, während man in München für eine 170 m² 4-Raum-Eigentumswohnung in der Nähe des englischen Gartens zirka 3.000.000 Euro geldwertes Erbe hat und nicht aus dem Erbe die Erbschaftssteuer bezahlen muss, sondern aus der eigenen Liquidität. Damit schädigt man ganz konkret in den Großstädten selbst genutztes Wohneigentum. Also wofür ich stehe: selbst genutztes Wohneigentum ist ausgenommen von der Erbschaftssteuer. Und damit das besonders einfach ist: Haltefrist 10 Jahre, egal wie groß -fertig. |
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Sebastian Wanner | Die Linke „Ich trete nicht nach unten - niemals.“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12. |
Nein! |
Große Erbschaften müssen gerecht besteuert werden, aktuell drücken die Reichen sich hier zu oft davor, ihren gerechten Teil zu leisten. |
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Lars Thiele-Kensbock | Die Linke „Gemeinsam ist man stärker“ Kandidiert im Wahlkreis Nordfriesland – Dithmarschen Nord. |
Nein!
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Im Gegenteil, Reiche zur Kasse bitte. |
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„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln. |
Nein!
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Mein Wahlprogramm sieht eine konsequentere Besteuerung von Erbschaften vor. |
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Domenic Gehrmann | Volt „Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14. |
Eher nicht |
Die Erbschaftssteuer muss reformiert werden. Aber eher mit dem Ziel, große Erbschaften mehr zu besteuern und das normale oder kleine Erbe weniger zu besteuern. Aktuell wird der Bäckerbetrieb mehr vom Staat angefasst beim Übergang, als der Großkonzern. Das müssen wir ändern. |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Nein! |
Unternehmen müssen ihr Vermögen einfach und ohne Kosten vererben oder übertragen können. Für privates Vermögen gilt das nicht. |
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Michael Heilmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Immer wieder aufstehen und die Hoffnung nicht verlieren, das Positive sehen“ Kandidiert im Wahlkreis Fulda.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Eher ja |
im privaten Bereich bei mittleren Vermögen brauchen wir keine Erbschaftssteuer; bei Großvermögen bin ich "unentschieden" |
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Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Steuern zu besteuern ist besteuert! |
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Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10. |
Ja! |
Geld das vererbt wird, wurde ja schon mal versteuert. Mit welchem Recht bereichert sich der Staat am Tod eines Menschen? |
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Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Ja! |
Das Geld und andere Werte, wie Wohnung, Haus, Auto, Bilder etc. die vererbt werden, wurden bereits, teilweise sogar mehrfach, versteuert. |
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Dr. Bruno Schwarz | Die Linke „Energiewende sozial JEZTZ“ Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße. |
Nein!
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Eine gerechtere Erbschaftsteuer würde sich in 100 Mrd. Euro Steuerennahmenniederschlagen - Geld für Zukunftsinvetitionen. |
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Kevin Blechschmidt | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64. |
Eher nicht |
Es braucht aber eine faire Besteuerung, die Leistung anerkennt und keine Substanzverluste verursacht. |
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Dr. Rainer Rothfuß | AfD „Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Familienunternehmen können bankrott gehen, nur weil sie vererbt werden müssen. Das Vermögen der Familien wurde schon beim Erwerb versteuert! |
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Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Nein! |
Nein, die Erbschaftssteuer soll beibehalten werden, aber die Freibeträge müssen der aktuellen Inflation angepasst werden. |
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Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Nein! |
Eine der ältesten nachweisbaren Steuern. Schon die alten Römer hatten sie. |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Nein! |
Warum? |
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Dominique Fietze | WerteUnion „Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Insbesondere, wenn die Erbschaft aus immateriellen Gütern besteht. Wenn ein Erbe eine Firma erbt, kann es problematisch sein, wenn er zu hohe Erbschaftssteuern zahlen muss. Die Firma kann ein hohes Anlagevermögen haben, dass zwar werthaltig ist, aber nicht aufgelöst werden kann. Die Maschinen werden für die Produktion benötigt, stellen aber kein Barvermögen dar. |
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Jörg Frohberger | Tierschutzpartei „Man muss wissen, was man kann, aber man muss auch wissen, was man nicht kann“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Nein! |
Sie muss sogar noch erhöt werden, zumindest für hohe Vermögen ab ca. 1 Millionen Euro. |
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Judith Skudelny | FDP Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Die Freibeträge der Erbschaftsteuer müssen automatisch um die Inflationsrate erhöht werden. |
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Franz Singer | ÖDP „Gemeinsam für eine bessere Welt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17. |
Eher nicht |
Nur für Erbschaften bis zu einer gewissen Höhe. |
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Daniel Föst | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Die Freibeträge der Erbschafts- und Schenkungssteuer müssen automatisch um die Inflationsrate erhöht werden, auch für Unternehmen. Die Existenz von Unternehmen darf nicht durch die Erbschafts- und Schenkungssteuer gefährdet sein. |
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Robert Aust | AfD „Deutschland - aber normal! Dann ist es auch wieder stark!“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen. |
Ja! |
Wie sollen sonst Unternehmen weitergeführt werden können. Außerdem wurden die diesbezüglichen Einkommen bereits versteuert. |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Wir sollten uns vorbehalten, die Steuern auf Vermögensübertragungen (Erbschaft, Schenkung) für eine Umverteilung in moderatem Umfang in Betracht zu ziehen, insbesondere im Hinblick auf mögliche Grundeinkommensmodelle. Eine solche Besteuerung ist auch nicht ungerecht, da ihr ja keine „Leistung“ des Empfängers zu Grunde liegt. |
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Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Nein! |
Erben ist absolut leistungsloser Vermögenszuwachs. In den vorigen Fragen ging es viel um "wie bezahlen wir das alles?" hier ist eine Antwort. |
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Paulus Guter | GRÜNE „Antrieb. Für Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40. |
Nein! |
Reformieren und besonders Lücken schließen, siehe u.a. hier: https://mueller-sascha.de/news/gerechtigkeitslucken-in-der-erbschaftssteuer-schliessen/ |
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Sebastian Diener | FDP „Alles lässt sich ändern!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 33. |
Eher ja |
Zumindest die Freibeträge müssten massiv erhöht werden. |
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Lukas Freiberger | Die Linke „Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“ Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I. |
Nein!
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ERbschaftssteuer für große Erbschaften erhöhen! |
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„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Unentschieden |
Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist). |
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Konrad Klamann | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Das System der Erbschaft- und Schenkungssteuer braucht eine Reform. Denn die Existenz von Unternehmen darf nicht durch diese Steuern gefährdet sein. Wir fordern, dass die Freibeträge automatisch um die Inflationsrate erhöht werden. Nur so bleibt die durchschnittliche Steuerlast auf Schenkungen und Erbschaften bei steigenden Preisen konstant. |
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Marten Henning | Die Linke „Nach der Ampel links“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6. |
Nein! |
Die Erbschaftssteuer gehört reformiert und konsequent durchgesetzt! Es kann nicht sein, dass der einfache Mensch von dieser Steuer betroffen ist, während Milliardär:innen durch Schlupflöcher entwischen und ihr ganzes Vermögen an die nächste Generation als leistungsloses Einkommen weitervererbt. |
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Axel Reineke | FREIE WÄHLER „Bleibeperspektive“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Ja!
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Das ist Raub! |
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Therese Gmelch | MLPD „Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6. |
Nein! |
Für kleinere Werte abschaffen |
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Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
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Hat nur Vorteile: Die Abschaffung der Erbschaftssteuer würde Familienunternehmen entlasten und den Erhalt von Vermögen über Generationen hinweg fördern. Sie könnte die Bürokratie verringern und das Kapital stärker in der Wirtschaft halten. Weg damit. |
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„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Nein! |
Dies würde zu einer weiteren Vergrößerung des Abstandes zwischen Arm und Reich führen. Es muss differenziert zwischen Besitzerbe und Verantwortungserbe, also ob damit auch Auswirkungen auf das Gemeinwohl verbunden sind. So können Ausnahmen zugelassen werden, wenn es um Arbeitsplätze schaffende Unternehmen geht. |
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Peter Jess | FDP „Niemals zu müde, für deine Freiheit zu kämpfen!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 13. |
Eher ja |
Kommt auf das Erbe an! |
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Vincent Janßen | Die Linke „Wir lassen niemanden zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. |
Nein!
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Mit der Erbschaftssteuer, wollen wir uns nicht an den Menschen bedienen, die von der Familie ein paar alte Schmuckstücke oder das Einfamilienhaus der Mutter geerbt bekommen. Sondern an denen, welche Summen vererben, die selbst weitere Generationen nicht ausgeben können. Wir müssen hier Milliardäre ins Visier nehmen. 70 % der Milliardäre in Deutschland, haben ihr Vermögen geerbt. |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Eher ja |
Da die Erbschaftssteuer auch viele mittelständische Betriebe betrifft, ist sie äußerst kritisch zu betrachten. Die Freibeträge sind in jedem Fall zu niedrig. Die Vermögenssteuer wieder zu erheben, dürfte zielführender sein. |
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Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER „für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Eher nicht |
Nicht abschaffen, aber situationsbedingt sinnvoll reformieren. |
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Dr. Paul Schmidt | AfD „Sachverstand statt Ideologie!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19. |
Keine Angabe |
Die Erhebung der Erbschaftssteuer ist mit sehr hohem finanziellen Aufwand verbunden und bindet in all den Finanzämtern viele, viele Fachkräfte. Außerdem erschwert sie die Übergabe kleiner bis mittlerer Unternehmen an den oder die Erben, sodass viele Firmen nicht weiterbestehen können. Unter dem Strich lohnt sich die Erbschaftssteuer für unser Land nicht und muss daher abgeschafft werden. |
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Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Die Erbschaftssteuer in ihrer jetzigen Form gefährdet Familienunternehmen und belastet Erben unverhältnismäßig – statt kompletter Abschaffung braucht es eine drastische Reduzierung, insbesondere für betriebliche Nachfolgen, um Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft zu erhalten. Wer bereits zu Lebzeiten Steuern gezahlt hat, sollte nicht doppelt belastet werden, nur weil Vermögen vererbt wird. |
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Ana Lena Herrling | Volt „Ana Lena in den Bundestag – für Politik, die funktioniert: pragmatisch, fair, europäisch“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 7. |
Nein! |
Die Abschaffung der Erbschaftssteuer würde große Vermögen begünstigen und die soziale Ungleichheit verstärken. Stattdessen wäre eine gerechtere Gestaltung sinnvoll, die kleine und mittlere Erbschaften entlastet, während große Vermögen einen fairen Beitrag zur Gesellschaft leisten. |
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Ulrich Zons | AfD „Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“ Kandidiert im Wahlkreis Soest.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21. |
Ja! |
Ich bin für eine deutliche Reduzierung oder vollständige Abschaffung der Erbschaftssteuer. Sie ist leistungsfeindlich, da bereits versteuertes Vermögen erneut belastet wird. |
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Tim Standop | Tierschutzpartei „Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Nein! |
Schlupflöcher müssen geschlossen werden, damit auch hohe Vermögen solidarisch besteuert werden. |
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Lennart Niemeyer | Die Linke „Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster. |
Nein!
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Erbschaften verstärken soziale Ungleichheiten. Warum sollte ein Mensch per Geburt mehr haben, ohne etwas getan zu haben. Wenn das Mantra ist, Arbeit muss sich lohnen, dann muss die Erbschaftssteuer erhöht werden und Schlupflöcher müssen angegangen werden. |
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Leonhard Rettinghaus | Tierschutzpartei „Soziale und ökonomische Gerechtigkeit für alle — auch für Tiere.“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 11. |
Nein! |
Für höhere Erbschaftssteuer |
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Christoph Gärtner | MLPD „Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II. |
Nein! |
Sie muss im Gegenteil drastisch ausgebaut werden. Im Schnitt nur 3,5 % Erbschaftssteuer ist ein Witz |
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Ulrike Harzer | FDP „"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Damit der Staat nicht zum Profiteur der Inflation wird bin ich dafür die Freibeträge der Erbschaft- und Schenkungsteuer automatisch um die Inflationsrate zu erhöhen. Nur so bleibt die durchschnittliche Steuerlast auf Schenkungen und Erbschaften bei steigenden Preisen konstant. Durch die Inflation sorgen gleichbleibende Freibeträge über lange Zeit sonst zu einer steigenden Steuerlast. Denn auch die Existenz von Unternehmen darf nicht durch die Erbschaft- und Schenkungsteuer gefährdet sein. |
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Sandra Bubendorfer-Licht | FDP „Für Sie. Für Bayern. Für Deutschland.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Die Erbschaftssteuer abzuschaffen wäre falsch, allerdings müssen die Freibeträge erhöht und automatisch an die Inflationsrate angepasst werden. Wir müssen außerdem dafür sorgen, dass die Erbschaftssteuer die Existenz von Unternehmen gefährdet. |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Die Existenz von Unternehmen darf nicht durch die Erbschaft- und Schenkungsteuer gefährdet sein. Wir fordern, dass die Freibeträge automatisch um die Inflationsrate erhöht werden. Nur so bleibt die durchschnittliche Steuerlast auf Schenkungen und Erbschaften bei steigenden Preisen konstant. |
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Dennis Landgraf | Tierschutzpartei „Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Nein!
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Erbschaftsteuer hoch. Je mehr du bekommst desto mehr musst du auch abgeben. Der Freibetrag soll aber hoch genug sein, um Erbschaften wie das Eigenheim der Oma zu gewährleisten |
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Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Ja!
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Ein Erbe von einem Menschen ist das Lebenswerk was er sich aufgebaut hat. Es wurde schon zickfach im Aufbau besteuert. |
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Kareen Heineking | FREIE WÄHLER „Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I. |
Nein! |
Wer, warum auch immer viel hat, sollte dafür nicht automatisch bestraft werden. Das bessere Instrument ist aus meiner Sicht die unterschiedliche Besteuerung von Einkommen, egal ob es aus Arbeit oder Vermögen resultiert, denn seine Einkünfte kann jeder beeinflussen. |
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Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Nein!
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Eine gerechte Erbschaftssteuer sorgt dafür, dass große Vermögen nicht leistungslos weitergegeben werden, während andere hart für ihren Wohlstand arbeiten müssen. Statt Abschaffung braucht es eine faire Gestaltung, die kleine Erbschaften schützt, aber große Beiträge zur Finanzierung unserer Gesellschaft leistet. |
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Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Eher nicht |
Wir müssen hier flexible Lösungen haben, dass Vermögen in Unternehmen nicht durch die Erbschaftssteuer in den Ruin getrieben werden. |
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Tomás Marcelo Santillán | Die Linke „Deine Stimme für ein besseres Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Nein! |
Wir brauchen eine angemessene Steuer auf Erbschaften, die ohne Leistung der Erben deren Vermögen vergrößern. Besonder große Vermögen sollen auch hoch besteuert werden, statt diese aus der Steuerpflicht herauszunehmen. |
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Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Ja! |
GARANTIERTES ERBE FÜR ALLE - durch staatlich angeleitete Investitionen versichern wir stabile Renditen nach dem Vorbild der Deutschen Telekom |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Die Erbschaftssteuer darf nicht so gestaltet sein, dass sie die Übergabe von Unternehmen belastet. Das gefährdet Arbeitsplätze. |
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Saskia Böhm-Fritz | Tierschutzpartei „Gemeinsam für unser Zuhause!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Keine Angabe |
Reduziert nicht abgeschafft |
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Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Nein! |
Gerade bei richtig dicken Erbschaften, würde ich so richtig dicke zugreifen. |
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Adrian Heim | ÖDP „Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12. |
Nein! |
Wir brauchen eine Reform der Erbschaftssteuer. Sehr große Erbschaften müssen höher besteuert werden, für kleinere Erbschaften brauchen wir höhere Freibeträge. |
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Jan Jaegers | Die Linke „Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Nein! |
Wir unterstützen keine Maßnahmen, die vor allem Superreiche unterstützt. Unsere Maßnahmen wollen immer der Mehrheit der Menschen helfen, insbesondere der ärmeren Hälfte. Daher Freibeträge erhöhen und Erbschaftssteuerlücken schließen. |