Antworten von WerteUnion-Kandidaten auf die Forderung/These

»Erbschaftssteuer abschaffen!«

»Die Erbschaftssteuer soll abgeschafft oder reduziert werden, auch auf große Erbschaften.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „WerteUnion“ bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Erbschaftssteuer abschaffen! – Die Erbschaftssteuer soll abgeschafft oder reduziert werden, auch auf große Erbschaften.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Erbschaftssteuer abschaffen!«

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Dominique Fietze | WerteUnion

„Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3.
Unentschieden Insbesondere, wenn die Erbschaft aus immateriellen Gütern besteht. Wenn ein Erbe eine Firma erbt, kann es problematisch sein, wenn er zu hohe Erbschaftssteuern zahlen muss. Die Firma kann ein hohes Anlagevermögen haben, dass zwar werthaltig ist, aber nicht aufgelöst werden kann. Die Maschinen werden für die Produktion benötigt, stellen aber kein Barvermögen dar.

Florian Herda | WerteUnion

„Entbürokratisierung durch Automatisierung und einer ordentlichen Digitalisierungsstrategie.“

Kandidiert im Wahlkreis Herford – Minden-Lübbecke II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 24.
Eher nicht Für kleine/normale Erbschaften, ja. Für große Erbschaften, nein.

Sylvia Pantel | WerteUnion

„Politik mit Herz und Verstand“

Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 1.
Eher ja
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