Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Recht auf Homeoffice einführen! – Arbeitgeber sollen verpflichtet werden, soweit möglich Homeoffice zu erlauben und zu ermöglichen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Recht auf Homeoffice einführen!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Andrea Ebert | MLPD „Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3. |
Keine Angabe |
das sollte den beiden Parteien überlassen werden, notfalls über die Gewerkschaft/Betriebsräte eingefordert und verhandelt werden, wenn es als sinnvoll erachtet wird. |
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Ingmar Schmidt | FDP „Wirtschaftlich denken, menschlich handeln.“ Kandidiert im Wahlkreis Harburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Nein! |
Das müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer frei aushandeln können. Da mischt sich der Staat zu sehr ein. |
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Renata Alt | FDP „Deutschland wieder erfolgreich machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Homeoffice ist nicht pauschal auf jeden Beruf übertragbar und sollte immer individuell behandelt werden. Im Dienstleistungs- Handwerksbereich oder manueller Produktion ist Homeoffice oft überhaupt nicht möglich - z.B. Friseure, Installateure, Landwirtschaft usw. können Ihrem Beruf im Homeoffice nicht nachgehen. |
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Claudia Zitter | Tierschutzpartei „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14. |
Ja!
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Wege bauen für Kranke, Alte und Behinderte und Menschen die gerne ein eigenes Büro haben. Was spricht schon dagegen? |
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Frieder Goltz | MLPD „Make Socialism great again“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (MLPD), Listenplatz 3. |
Ja! |
In Berufen wo das möglich ist, macht das Sinn. Das spart Fahrzeiten und Ressourcen und vereinfacht die Lebensorganisation. |
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Rudolf Grams | AfD „Probleme pragmatisch und schnell lösen.“ Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen. |
Eher nicht |
Ist eine Entscheidung des Arbeitgebers, die er mit dem Beschäftigten aushandelt. Staatliche Einflussnahme ist nicht erforderlich. |
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Katharina Horn | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Je nach Branche und Möglichkeiten |
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Jörg Frohberger | Tierschutzpartei „Man muss wissen, was man kann, aber man muss auch wissen, was man nicht kann“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Ja!
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Dass spart Wege zur Arbeitsstätte und somit auch CO2 ein. |
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Anna-Marie Herrmann | Volt |
Eher nicht |
Home-Office muss weiter ausgebaut und ermöglicht werden. Aber eine Verpflichtung der Arbeitgeber halte ich für nicht gut. Stattdessen diejenigen Unternehmen fördern, die aus Eigeninitiative Home-Office ermöglichen. |
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Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Echte Freiheit und Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Nein!
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Ich genieße selbst das Homeoffice - aber eine gesetzliche Regelung schadet immer Gesellschaft und sorgt für bürokratischen Aufwand. Abgesehen davon wäre dann auch zu definieren, welche Arbeiten überhaupt Homeoffice-fähig sind (z.B. die Montage eines Automobils wäre es nicht). Am besten kann das der Betrieb selbst - im Idealfall zusammen mit einem Betriebsrat - entscheiden. |
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Andreas Badenhop | Volt „Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12. |
Eher ja |
Da, wo es sinnvoll ist, sollte man auch das Recht haben, zu Hause zu arbeiten, im Rahmen von flexibleren Arbeitsmodellen. Aber kein Zwang. |
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Dennis Landgraf | Tierschutzpartei „Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Ja!
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Wer kein Bock auf seine Kolleg*innen hat soll zuhause bleiben. |
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Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei „Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. |
Unentschieden |
Homeoffice kann zur Senkung von Infrastrukturkosten beitragen und unterstützt so die Verkehrswende. Ob man dies als Recht einführen kann, ist fraglich. Ich kann öfter im Homeoffice arbeiten, aber manchmal muss ich auch im Labor sein, das geht nicht anders. |
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Michael Priwe | FREIE WÄHLER „Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4. |
Eher nicht
unwichtig |
Dieses sollte jedes Unternehmen für sich selbst entscheiden können, ob es Homeoffice ermöglicht oder nicht. Dazu bedarf es in meinen Augen keiner staatlichen Regelung/Bestimmung ob ein Unternehmen Homeoffice anbietet oder nicht. |
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Franziska Brandmann | FDP „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf! “ Kandidiert im Wahlkreis Münster.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 10. |
Nein! |
Das sollen Unternehmen selbst entscheiden müssen. In Zeiten des demographischen Wandels werden Unternehmen immer mehr darauf achten müssen, attraktive Arbeitsbedingungen anzubieten, um genug Arbeitnehmer zu finden. Da wird die Möglichkeit, Homeoffice zu ermöglichen, von ganz alleine kommen... |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Wer um die besten Köpfe ringt muss auch die besten Arbeitsbedingungen bieten. Für viele Arbeitnehmer*innen ist Home-Office ein entscheidendes Kriterium bei der Arbeitsplatz-Wahl. Wenn Unternehmer*innen hier nicht flexibel sind, werden sie den Wettbewerb verlieren. |
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Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Eher ja |
Ja, das Recht auf Homeoffice muss eingeführt werden, aber es darf nicht zu Lasten der Arbeiterrechte gehen. Homeoffice kann eine tolle Möglichkeit sein, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu verbessern und die Arbeitswelt flexibler zu gestalten. Doch auch von zu Hause aus müssen arbeitsrechtliche Standards wie Arbeitszeitregelungen, Ergonomie und Datenschutz gewährleistet sein. Arbeitgeber müssen sicherstellen, dass alle Arbeitnehmer im Homeoffice die gleichen Rechte und Schutzmechanismen haben wie im Büro. Dazu gehört auch die Recht auf Abschaltung nach der Arbeitszeit, eine faire Entlohnung und die Sicherstellung, dass niemand durch fehlende Arbeitsmittel oder Infrastruktur benachteiligt wird. Homeoffice sollte eine Chance für alle sein, ohne die Rechte der Arbeitnehmer zu gefährden. |
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Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10. |
Eher nicht |
Das sollte immer noch die Entscheidung des Unternehmens sein. Es gibt auch viele Argumente die Gegen Home Office Sprechen (z.B. Datenschutz). |
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Corinna Große | CDU |
Unentschieden |
Geht nicht in jeder Branche |
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Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Eher ja |
Homeoffice ermöglicht den Mitarbeitenden eine bessere Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben. Ohne lange Pendelzeiten bleibt mehr Zeit für die Familie, Hobbys und Erholung. Außerdem hat das Homeoffice auch positive Auswirkungen auf die Umwelt, da Menschen häufig mit dem Auto in die Arbeit fahren. Arbeiten mehr Menschen von Zuhause, wird der Verkehr entlastet, sinkt der CO2-Ausstoß, was wiederum die Luftverschmutzung senkt und zum Klimaschutz beiträgt. Es gibt natürlich Berufe, in denen Homeoffice nicht durchführbar ist, aber grundsätzlich wäre ich dafür den Mitarbeitenden das Vertrauen entgegen zu bringen, dass sie auch von Zuhause aus effektiv arbeiten. |
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Kai Röchter | AfD „Einer von Euch“ Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I. |
Nein! |
Sowas muss der Arbeitgeber entscheiden. Einer Verpflichtung bedarf es nicht. |
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Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER „Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38. |
Unentschieden |
Es gibt Bereiche, in denen Homeoffice hervorragend funktioniert, es gibt jedoch auch Bereiche, in welchen die Produktivität stark sinkt. Grundsätztlich ist Homeoffice z. B. aus Klimaschutzgründen begrüßenswert. |
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Stefan Michael Kanitzky | Volt „Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg. |
Ja! |
Wir setzen uns für verbindliche Homeoffice-Regelungen ein |
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Dr. Jonas Geissler | CSU „Immer auf Gott vertrauen. Mutig nach vorne schauen. “ Kandidiert im Wahlkreis Coburg. |
Unentschieden |
Unternehmen ohne Homeoffice werden kaum noch neue Beschäftigte finden |
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Oliver Koller | AfD „Deutschland kann mehr.“ Kandidiert im Wahlkreis Hof. |
Eher nicht |
Der Arbeitgeber sollte weiterhin das Recht haben, zu entscheiden, wie und in welcher Form in seinem Betrieb gearbeitet wird. Von weiteren Verpflichtungen halte ich nichts. |
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Noah Kirchgeßner | FDP „Chancen schaffen, Freiheit leben, Zukunft gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 40. |
Eher nicht |
Unternehmen und Beschäftigte sollen selbst entscheiden welche Arbeitsweise am besten für sie funktioniert. |
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Mahwish Iftikhar | GRÜNE „Entschlossen und nur zusammen können wir den Wandel herbeiführen, den wir brauchen.“ Kandidiert im Wahlkreis Hanau.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 9. |
Ja! |
Gerade für Alleinerziehende Elternteile ist das sehr hilfreich. Auch für Menschen, die gesundheitliche eingeschränkt sind, ins Büro zu gehen. |
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Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Eher ja |
Das Recht auf Homeoffice sollte ausgebaut werden, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie besser zu verbinden. |
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Manuela Gerlinde Dienhart | ÖDP „Politik mit Herz und Verstand “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Während der Pandemie ermöglichte Homeoffice den in entsprechenden Berufen Tätigen, ihren Beruf durchgängig auszuüben. Auch aus ökologischen Gründen ist die Förderung von Homeoffice sinnvoll, weil damit der Ausstoß von Abgasen und die Feinstaubbelastung reduziert wird. Zudem wird mit Homeoffice sogar die Produktivität gefördert. |
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Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Nein! |
Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen autonom aushandeln, was die beste Form der Arbeitweise ist. Der Staat hat sich hier herauszuhalten. |
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Klaus Wockenfoth | Die Linke „Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“ Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I. |
Eher nicht |
Aus Gründen des Klimaschutzes wäre es in jedem Falle wünschenswert, wenn möglichst wenige Menschen pendeln müssten. Dennoch halte ich es für übertrieben, Unternehmen in dieser Richtung Vorschriften zu machen. Stattdessen müssen Maßnahmen ergriffen werden, die Unternehmen z.B. dabei unterstützen, ihren Mitarbeitenden günstige (oder kostenfreie) ÖPNV-Tickets zur Verfügung zu stellen, was wiederum die Politik verpflichtet, für einen reibungslosen und verlässlichen ÖPNV zu sorgen. |
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Karsten Robert Thamm | dieBasis „Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13. |
Eher nicht
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Geht nicht immer. Lieber verhandeln statt gesetzlich einfordern. In einem Homeoffice Arbeitsplatz sehe ich nichts, worauf man Rechtsanspruch erheben könnte. |
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Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Ja!
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Ja! Volt setzt sich für ein modernes Arbeitsrecht ein. Ein Recht auf Homeoffice stärkt Flexibilität, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und entlastet Verkehr und Umwelt – natürlich dort, wo es sinnvoll umsetzbar ist. |
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Sibel Duyar-Aydinli | BSW „Politik ohne Doppelmoral mit Ziel: im Inland ein solidarisches Miteinander, im Ausland Frieden! en“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Nur bei Tätigkeiten, die dies möglich machen und nicht den Teamgedanken der Belegschaft behindern |
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Markus Meier | Volt „Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Unentschieden |
Wo es leicht umsetzbar, spricht wenig gegen Homeoffice. Allerdings kommt es hier auf den Einzelfall an. Es gibt auch gute Gründe, weshalb Personen, die Homeoffice wahrnehmen könnten, trotzdem in die Arbeit zu gehen, zum Beíspiel wegen des sozialen Kontakts oder unter Umständen verbesserter Konzentration an einem dedizierten Arbeitsplatz. |
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Frederic-Alexej "Sascha" Müller | GRÜNE „Mit optimistischer Grundeinstellung + bestimmter Freundlichkeit in der Sache vorankommen“ Kandidiert im Wahlkreis Passau.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 52. |
Eher ja |
Durch mehr Homeoffice wird eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie gestärkt, im Hinblick auf kleinere Betriebe und Wirtschaftszweige ist hierbei Augenmaß gefragt. |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Eher ja |
Wichtig ist doch, dass der Job erledigt wird, also bezahlt die Leute nach Job und nicht nach Zeit, dann stellt sich die Frage nicht, ob das von zu Hause aus geht. Nur Kontroll-Freaks sehen das anders. |
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Claudia Boas | Die PARTEI „Mit Altersdemenz kenne ich mich aus. Da bin ich richtig im Bundestag“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Ja!
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Für die Altenpflege sehr wichtig. Ich nehme die Bewohner mit nach Hause |
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Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“ Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6. |
Nein! |
Der Eigentümer der Firma hat das Recht die Art der Mitarbeit nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Er zahlt die Party. Der Arbeitnehmer unterschreibt den Arbeitsvertrag oder eben nicht. |
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Christian Tramnitz | GRÜNE „Zukunft digital - aber sicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Eher ja |
Soweit es um Bürotätigkeiten geht, die auch gleichwertig im Homeoffice erbracht werden können ist dies begrüßen. Dies würde den Aufwand und die damit verbundenen Belastungen durch Pendeln reduzieren und auch Fachkräfte (in den entsprechenden Branchen) deutschlandweit verfügbar machen. Es ist jedoch auch der soziale Aspekt der ZUSAMMEN-Arbeit zu bedenken und es gilt entsprechende Modelle zu entwickeln, das Arbeitnehmer nicht in Isolation sind. |
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Jörn Bauer | AfD „Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. |
Nein! |
Das sollen die Tarifparteien unter sich ausmachen. Weniger Einmischung statt mehr Pflichten oder Verbote. |
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Nora Grundmann | FDP „Weniger Mimimi, mehr Machen.“ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Grundsätzlich ist es wünschenswert, dass flexible Arbeitsmodelle einfach möglich sind. Dies spielt auch im Wettbewerb der Firmen um qualifizierte Arbeitsplätze eine Rolle. Arbeitgeber hierzu zu zwingen, halte ich für kontraproduktiv. |
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Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Das sollte schon noch der Unternehmer entscheiden, wie seine Angestellten ihr Geld verdienen. |
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„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Unentschieden |
Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist). |
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Axel Reineke | FREIE WÄHLER „Bleibeperspektive“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Nein! |
Nur wenn es auch für Maurer gilt! |
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Verena Machnik | GRÜNE „"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 18. |
Eher nicht |
Eine generelle Verpflichtung halte ich nicht für zielführend, da in einigen Berufen die persönliche Anwesenheit durchaus sinnvoll ist. |
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Edgar Krez | FREIE WÄHLER „Für ein Land, das Probleme löst – nicht verwaltet.“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt. |
Nein! |
Homeoffice sollte in den Berufen, in denen es möglich ist, eine Option sein. Es liegt jedoch im Ermessen der Unternehmen, ob sie dieses Instrument zur Steigerung der Attraktivität des Arbeitsplatzes anbieten möchten. |
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Adam Balten | AfD „Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23. |
Nein!
unwichtig |
Die Wirtschaft kann das selbst am besten entscheiden, nicht die Politik. |
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Jessica Hamann | Die Linke „Solidarisch & Gerecht für alle“ Kandidiert im Wahlkreis Meißen.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 15. |
Eher nicht |
Homeoffice ist eine gute Alternative zur Arbeit im Büro, jedoch empfinde ich jede PFLICHT als massive Einschränkung. Vielmehr sollten Anreize geschaffen werden um AG mehr dazu hinzuführen. |
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Nils Reichenbach | AfD „Starke Wirtschaft, Starkes Land“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Wo es machbar ist,hab ich kein Problem damit. |
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Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Eher nicht |
Homeoffice hat Vor- und Nachteile, es hat Nebenwirkungen, die das betriebliche Klima belasten können. Es sollte den Betrieben überlassen sein, wie die Organisation aufgestellt wird. |
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Otto Ersching | Die Linke „Reichtum teilen, Preise senken!“ Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I. |
Eher ja |
Homeoffice ist eine Möglichkeit, um Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Arbeitsrechtliche und tarifrechtliche Vorgaben dürfen dabei nicht ausgehöhlt werden. |
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Severin Eder | SPD „Dei Stimm fia Dahoam.“ Kandidiert im Wahlkreis Rottal-Inn.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 27. |
Eher ja |
Wo sinnvoll, ja! |
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🧙🏻♂️ Sebastian Knau | Volt „Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. |
Eher ja |
Selbstverständlich in den Berufen, in denen das möglich ist & die Unternehmenskultur darf auch nicht vernachlässigt werden. |
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„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Eher nicht |
Das lässt sich nicht durchsetzen und wäre auch in Teilen ungerecht, da es Arbeitsplätze gibt, an denen Homeoffice nicht möglich ist. Durch ein Recht auf Homeoffice würde eine Ungleichbehandlung entstehen, wo es möglich und gewollt ist, spricht nichts gegen eine Einführung und Ausweitung von Homeoffice-Arbeit. |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Ein Tag die Woche sollte möglich sein. Darüber hinaus zeigt meine Erfahrung, dass die Nachteile für die Unternehmen zu hoch sind. Die Mitarbeiter kommunizieren schlechter, das Wissen geht verloren und die Bindung ist schwach. Dadurch dauert alles länger und kostet mehr. |
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Mathias Gerald Zeuner | FDP „Ich bin bereit“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 20. |
Unentschieden |
Was denn nun? Ein "Recht" auf Homeoffice einzuführen ist etwas anderes als eine "Pflicht". Selbstverständlich ist es längst überfällig, dass der Gesetzgeber die bürokratischen Hürden abbaut, die es Arbeitgebern immer noch erschweren, Homeoffice überhaupt zu ermöglichen. Also gewissermaßen muß erstmal der Stall entrümpelt werden, um Homeoffice überhaupt rechtssicher möglich zu machen. Ansonsten ist es Sache der Absprache zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ob und in welchem Umfang Homeoffice angeboten bzw. in Anspruch genommen wird. |
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Andreas Johren | Die Linke „Gerechtigkeit für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Ja! |
In diesem Zusammenhang ist jedoch auch bei Neubau mal darüber nachzudenken, ob die 3-Zimmer-KDB noch zeitgemäß sind. Aber das ist ja dann nochmal ein anderes Thema. |
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Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Ja!
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Ich befürworte flexible Arbeitsmodelle, die die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verbessern und neue Arbeitswelten eröffnen. |
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Dr. Rainer Rothfuß | AfD „Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3. |
Nein! |
Homeoffice-Arbeitsplätze werden irgendwann als erste abgeschafft, wenn die KI übernimmt... |
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Katrin Schmidberger | GRÜNE „Für einen Mietenstopp – Mieter*innen schützen - Genossenschaften stärken“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 10. |
Eher ja |
Im Rahmen des Möglichen und mit klaren Regeln und fairen Absprachen. |
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„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Eher nicht |
Ein RECHT AUF, ist auf der anderen Seite ein ZWANG ZU... |
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Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Nein! |
Vertragsfreiheit. Der Arbeitgeber muss schon selber wissen, ob er seinen Büroangestellten entgegen kommen will oder nicht. Den Produktionsmitarbeitern, Krankenschwestern, Erzieherinnen und allen anderen, die diese Diskussion nicht führen können, möchte ich mein Mitgefühl aussprechen. |
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Konrad Klamann | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8. |
Nein! |
Flexiblere Arbeitsformen – wie mobile Arbeit oder Homeoffice – sind ein Gewinn an Selbstbestimmung. Immer mehr Arbeitgeber ermöglichen und fördern Homeoffice – das begrüßen wir. Allerdings ist es nicht in jeder Branche sinnvoll oder möglich, Homeoffice anzubieten. Eine gesetzliche Pauschalverpflichtung lehnen wir daher ab. Zugleich fordern wir mehr Flexibilität im Arbeitszeitgesetz und wollen eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit. |
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Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Nur gemeinsam erreicht man Ziele“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6. |
Ja! |
Durch Homeoffice könnten viele Infrastrukturkosten deutlich reduziert werden und auch ländliche Regionen unterstützt werden. Dies würde auch den Wohnungsmangel reduzieren und bezahlbaren Wohnraum schaffen. |
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Birgit Ruder | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Rette Dein Land! Wähle Veränderung! Ich stehe dafür, dass Deutschland wieder etwas wert wird!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Nein! |
Der Arbeitgeber sollte diese Entscheidung selbst treffen, wir haben schon genug Vorgaben vom Staat. Der Staat hat sich nicht in alles einzumischen. Der Markt wird es von selbst regeln. |
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Thomas Weber | FREIE WÄHLER „Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“ Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen. |
Unentschieden |
Das ist von Branche zu Branche unterschiedlich zu entscheiden |
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Dr. Philip Zeschmann | AfD „Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7. |
Eher ja |
... wenn das betrieblich möglich ist. |
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Sandra Bubendorfer-Licht | FDP „Für Sie. Für Bayern. Für Deutschland.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 10. |
Nein! |
Ich bin für flexible Arbeitsmodelle, möchte aber betonen, dass Arbeitgeber die Freiheit haben sollten, individuell zu entscheiden, welche Arbeitsweise für ihr Unternehmen am besten ist. Deswegen ist eine generelle Verpflichtung falsch. |
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Michael Scholz | Die Linke „Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8. |
Ja! |
Ein Recht auf Homeoffice würde Arbeitnehmer:innen mehr Flexibilität ermöglichen, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verbessern und könnte zudem positive ökologische und wirtschaftliche Effekte haben. Allerdings gibt es auch Herausforderungen, insbesondere für Unternehmen, die bestimmte Tätigkeiten nicht aus dem Homeoffice ermöglichen können. |
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Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Nicht so weit wie möglich sondern soweit wie sinnvoll und in gegenseitiger Übereinstimmung |
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Jana Neuhaus | Tierschutzpartei „"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9. |
Eher ja
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Je nach Job auf jedenfall. Ob ich erst 30min ins Büro fahre um rumzusitzen oder mir 30min späre und stattdessen mit meiner Familie Frühstück esse. Macht einen Unterschied. Wenn die Leistungen stimmt, was spricht dagegen? |
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Sanae Abdi | SPD „Für Euch Da!“ Kandidiert im Wahlkreis Köln I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Die Erfahrungen in der Pandemie haben gezeigt, dass es Arbeitnehmer:innen sehr gut möglich ist, ihren Arbeitsalltag freier zu gestalten, ohne ihre Aufgaben zu vernachlässigen. |
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Eva Wintering | FREIE WÄHLER „Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Homeoffice Erlaubnis ist eine Sache des Arbeitgebers. Da sollte sich der Staat nicht einmischen. Wir haben ein hervorragendes Grundgesetz und Arbeitsrechte. |
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Thorsten Althaus | AfD |
Eher nicht |
Unternehmen müssen das selbst entscheiden dürfen. |
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Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Nein! |
Die Entscheidung, ob aus dem Homeoffice gearbeitet werden kann, muss dem Arbeitgeber vorbehalten werden. Das hängt sehr von der Art der beruflichen Tätigkeit und den betrieblichen Gegebenheiten ab. Wenn jemand unbedingt aus dem Homeoffice arbeiten möchte, muss er sich einen Arbeitgeber suchen, der das gestattet. |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Eher ja |
Homeoffice erhöht Flexibilität, spart Pendelzeit und kann die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verbessern. Es ist auch ein wichtiger Standortfaktor für Fachkräfte. Allerdings sollte die Entscheidung praxisnah bleiben, denn nicht jede Tätigkeit lässt sich sinnvoll im Homeoffice erledigen. |
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Birgit Kerkhoff | FDP „Liebe zur Freiheit“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 41. |
Eher nicht |
Das Angebot des Home-Office ist innerhalb jedes Unternehmens einzeln zu prüfen. |
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Jonathan Voss | FDP „Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Staatliche Vorgaben sind hier nicht zielführend. Arbeitgeber und Arbeitnehmer wissen selbst, in welchen Bereichen Homeoffice zielführend ist. |
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Ulrich Zons | AfD „Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“ Kandidiert im Wahlkreis Soest.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21. |
Nein! |
Ich lehne eine gesetzliche Verpflichtung für Arbeitgeber zur Ermöglichung von Homeoffice ab. Ich spreche mich generell gegen staatliche Eingriffe in unternehmerische Entscheidungen aus und setze stattdessen auf betriebliche Eigenverantwortung und Vertragsfreiheit. Ich erkenne an, dass Homeoffice für viele Arbeitnehmer vorteilhaft sein kann, ich bin jedoch dagegen, Unternehmen dazu zu zwingen. Außerdem ist Homeoffice nicht in allen Branchen praktikabel. Eine solche Regelung könnte insbesondere für kleinere Betriebe eine Belastung darstellen. |
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Pierre Fuchs | FDP „Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11. |
Nein!
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Flexiblere Arbeitsformen – wie mobile Arbeit oder Homeoffice – sind ein Gewinn an Selbstbestimmung. Immer mehr Arbeitgeber ermöglichen und fördern Homeoffice – das begrüßen wir. Allerdings ist es nicht in jeder Branche sinnvoll oder möglich, Homeoffice anzubieten. Eine gesetzliche Pauschalverpflichtung lehnen wir daher ab. Zugleich fordern wir mehr Flexibilität im Arbeitszeitgesetz und wollen eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit. |
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Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Unentschieden
unwichtig |
Dies kann je nach Einzelfall jedes Unternehmen selber entscheiden. Wer ein solches Recht verlangt soll sich das passende Unternehmen suchen. Einen Zwang halte ich für falsch, zumal es viele Berufe gibt, in denen das garnicht möglich wäre. |
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Ruben Schäfer | FDP „Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Eher nicht
unwichtig |
Flexibilität statt staatlicher Vorgaben. Homeoffice kann viele Vorteile bieten, sollte jedoch durch freiwillige Vereinbarungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern geregelt werden. Unternehmen kennen ihre betrieblichen Anforderungen am besten und brauchen Entscheidungsfreiheit. |
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Sabine Hahn | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl! “ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7. |
Nein! |
Im Allgemeinen bin ich gegen noch mehr Vorschriften und Überwachung durch den Staat. |
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Paulus Guter | GRÜNE „Antrieb. Für Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40. |
Ja! |
Sofern die Tätigkeit das zulässt ja: Das ermöglicht mehr Chancen auf Flexibilität, besserer Vereinbarkeit von Beruf und Familie und reduziert Pendelverkehre. Homeoffice muss fair gestaltet sein mit klaren Regeln zu Arbeitszeiten, Datenschutz und Ausstattung. |
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Daniel Föst | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5. |
Nein! |
Jedes Unternehmen soll frei entscheiden können. |
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Alan Daniel Imamura | AfD „Aktiv für Duisburg“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I. |
Eher nicht |
Es sollte nicht alles von oben herab gesetzlich geregelt werden. Homeoffice könnte z.B. über Tarifverhandlungen, Betriebsvereinbarungen oder in persönlichen Verhandlungen mit dem Arbeitgeber geregelt werden. Angesichts des aktuellen Fachkräftemangels gibt es auch ausreichend Verhandlungsmacht auf der Arbeitnehmerseite. |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Ja!
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Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass Homeoffice nicht nur funktioniert, sondern auch viele Vorteile bietet: weniger Pendeln, geringere CO2-Emissionen und eine bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Arbeitgeber sollten daher verpflichtet werden, Homeoffice zu ermöglichen, wo es möglich ist. Natürlich muss der Schutz von Arbeitsrechten und die Erreichbarkeit der Arbeitsqualität gewahrt bleiben. Homeoffice ist ein Schritt in eine moderne Arbeitswelt, die effizient, umweltfreundlich und familienfreundlich ist. |
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Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Nein! |
Nur wenn auch Busfahrer, Chirurgen, Monteure und Fliessbandarbeiter gleiche Rechte erhalten. |
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Franz Singer | ÖDP „Gemeinsam für eine bessere Welt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17. |
Nein! |
Home Office ist eine tolle Sache - aber Arbeitgeber dazu zu verpflichten ist Unfug. |
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Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Nein! |
Homeoffice hat seinen Platz, aber die Realität ist, dass viele Menschen nicht mehr die gleiche Produktivität zeigen, wenn sie zu Hause arbeiten. In der eigenen Umgebung sind viele weniger diszipliniert, arbeiten nicht konzentriert und verlieren das Gefühl für Struktur. Arbeit sollte ein Ort des Engagements und der Zusammenarbeit sein. Deshalb muss es wieder zur Norm werden, dass die Menschen im Büro erscheinen – nicht nur für die Arbeit, sondern auch für den Austausch, das Teamgefühl und die Verantwortung, die durch die physische Präsenz entstehen. |
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Roland Rieger | FREIE WÄHLER „Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “ Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen. |
Unentschieden |
Bei Arbeitsplätzen wo es möglich ist, ja! Die Produktivität darf allerdings darunter nicht leiden. |
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Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Eher nicht |
Die Umwelt wird geschont, die Straßen nicht so vollgestopft, Zeit wird gespart, es ist oft angenehm, im Homeoffice zu arbeiten. Warum auch nicht. Andererseits kann man eine Firma nicht dazu zwingen, es darf für einen Betrieb keine besondere Belastung bedeuten, also kein Zwang auf Wunsch des Arbeitnehmers. |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Der Staat soll die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen. Die Entscheidung, ob und wie viele Homeoffice-Tage ermöglicht werden, wird in den Unternehmen selbst klüger getroffen. |
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Julian Bonenberger | GRÜNE „Ein Mensch. Ein Wort. “ Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel. |
Eher ja |
Sofern es in der jeweiligen Branche und im jeweiligen Betrieb Sinn macht, sollte die Möglichkeit durchaus bestehen, hier die Mitarbeiter stärker zu fördern. |
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Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Nein! |
Wir fordern eine 5-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich, wer braucht dann noch Homeoffice? |
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Kareen Heineking | FREIE WÄHLER „Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I. |
Nein! |
Es sollte ausschließlich Sache der Erwerbstätigen selbst und den sie beschäftigenden Firmen sein, zu entscheiden, ob Homeoffice-Zeiten eingerichtet werden, oder nicht. eine zwangsweise Umsetzung geht an der Realität vieler Berufe und Betriebe völlig vorbei. |
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Dr. Astrid Matthey | GRÜNE „Wirtschaft zukunftsfähig machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Vermutlich ist hier auf Dauer aber keine gesetzliche Regelung nötig, weil der Arbeitsmarkt Unternehmen mit Homeoffice-Lösungen bevorzugt. |
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Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Nein! |
Nein, ein Recht auf Homeoffice halte ich für übertrieben. Es gibt durchaus Berufe, bei denen es egal ist, ob man im Büro sitzt oder zuhause. Daher müssen dies Arbeitnehmer und Arbeitgeber unter sich ausmachen, der Staat hat nicht einzugreifen. |
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Ulrike Harzer | FDP „"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Ich möchte gezielte Anpassungen vornehmen, damit Arbeitnehmer wie Arbeitgeber praktikable und rechtssichere Möglichkeiten für flexibles Arbeiten erhalten. Homeoffice geht nicht immer und überall – wie soll etwa ein Handwerker oder eine Unfallchirurgin im Homeoffice arbeiten? Aber dort, wo es geht und gewünscht ist, sollte mobiles Arbeiten künftig auch möglich gemacht und diese Möglichkeit gesetzlich verankert werden. Denn: Flexiblere Arbeitsformen sind ein Gewinn an Selbstbestimmung. Viele Arbeitnehmer wollen ihre Mails auch mal am späten Abend beantworten, weil sie vorher noch Zeit mit den Kindern verbringen. Das wird millionenfach gemacht, obwohl es heute illegal ist. Den Rechtsrahmen für Homeoffice und mobiles Arbeiten endlich anzugehen, ist also überfällig. Wir müssen die Regeln so modernisieren, dass sie zur Realität passen. Wenn das Homeoffice rechtssicher sein soll, muss der Arbeitgeber heute theoretisch die Privatwohnung aufsuchen: Gibt es eine Fußstütze, stimmt der Lichteinfall, sind Bildschirm und Tastatur getrennt? Laptops sind nämlich verboten. Mobiles Arbeiten darf nach geltenden Recht überhaupt nur gelegentlich stattfinden. Wenn wir in einem großen Wurf die Regeln modernisieren wollen, wo und wann man arbeitet, dann dürfen wir uns aber nicht nur ums mobile Arbeiten kümmern. Wir müssen auch ans Arbeitszeitgesetz ran. Gerade dieses Gesetz aus dem Jahre 1994 ist völlig aus der Zeit gefallen und wird den Bedürfnissen vieler Beschäftigter und Arbeitgeber nicht mehr gerecht. Wer heute um zehn Uhr abends eine dienstliche Mail liest, darf die nächste eigentlich erst wieder morgens um zehn lesen, wegen der vorgeschriebenen Ruhezeiten. Daran könnten sich in der Praxis aber viele nicht halten. Wir bräuchten jetzt dringend mehr Freiheit, wo und wann man arbeitet. |
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Franz Hofmaier | ÖDP „Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt. |
Eher nicht |
Dies soll Verhandlungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern vorbehalten sein. |
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Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Nein!
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Das Homeoffice ist eine tolle Alternative für Berufstätige mit Kindern sowie diejenigen, die in Unternehmen tätig sind, wo das möglich ist. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Unternehmen, bei denen das Homeoffice aufgrund der Ausrichtung des Unternehmens gar nicht möglich ist, wie bei Handwerksberufen z. B. Um den Kampf um die immer weniger werdenden Facharbeiter zu gewinnen, müssen Unternehmer selbst sehen, wie sie ihre Mitarbeitenden "bei der Stange" halten können, das gesetzlich aufzuzwingen, greift meines Erachtens in die Berufsfreiheit ein. |
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Holger Doktorowski | AfD „Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11. |
Eher nicht
unwichtig |
Ich bin Handwerker, der Kontakt zu den Kollegen stärkt auch eine gewisse Zusammengehörigkeit innerhalb der Firma. Jedes Unternehmen ist in der Lage selbst darüber zu entscheiden |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Unentschieden |
Ich arbeite seit 35 Jahren im sozialen Bereich. Da ist Homeoffice nur begrenzt möglich, wird aber seit der Pandemie mehr genutzt. Zukunftsgerichtete Unternehmen werden sich sowieso dorthin entwickeln. |
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Marcus Fischer | FDP „Mut zu klugen Entscheidungen “ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56. |
Ja! |
Das schont das Klima und kürzt Reisezeiten |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Das ist sehr stark branchenabhängig und bisher zurecht Aufgabe der Tarifvertragsparteien. Bei einem möglichen Grundeinkommen würde eine Liberalisierung des Arbeitsmarkts m. E. sowieso zu einer Stärkung der Arbeitnehmerrechte führen. |
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Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER „für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Eher nicht |
Je nach Sparte kann es unmöglich sein. Ich bin Lokführerin und wie bitte soll das Eisenbahnverkehrsunternehmen Home Office betreiben? |
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Sven Adler | FREIE WÄHLER „Mit dem Volk, weil für das Volk“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Nein! |
Kein Recht auf Homeoffice, da dieses das soziale Gefüge in Deutschland schwer beeinflussen kann. Aktuelle Studien zeigen dieses auf. Hier sollte der Gesetzgeber nicht eingreifen. Es sollte Unternehmensentscheidung bleiben. |
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Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Eher nicht |
Homeoffice kann viele Vorteile haben, sollte aber zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern flexibel vereinbart werden. Eine staatliche Verpflichtung greift unnötig in die unternehmerische Freiheit ein und wird den unterschiedlichen Anforderungen von Betrieben nicht gerecht. |
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Claudia Müller | GRÜNE „Starke Regionen und guter Zusammenhalt, Wirtschaft und Klimaschutz Hand in Hand inmitten Europas.“ Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
In den Bereichen, wo es möglich ist |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Eher ja |
Das Berufsbild ist entscheidend, bei viel Kundenkontakt oder guter Zusammenarbeit zwischen den Kollegen ist Heimarbeit meist nicht allzu förderlich. Beispielsweise sollte es aber bei privaten Umständen wie Krankheit von Angehörigen wesentlich leichter werden, von Zuhause aus zu arbeiten. |
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Mike Glaß | FREIE WÄHLER „Es gibt für alles eine Lösung“ Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Homeoffice sollte nicht unter Zwang gestehen. Wenn dann sollte ehr mit Steuerentlastungen gearbeitet werden. |
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Therese Gmelch | MLPD „Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Homeoffice hat auch für den Zusammenhalt in der Belegschaft Nachteile |
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Paul-Christian Schulz | FDP „Politiker sind VolksDIENER, nicht Erzieher. Schluss mit dem Gelaber!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 4. |
Nein! |
Eine Vorgabe dafür halte ich nicht für sinnvoll. Homeoffice allgemein wird sich langfristig auch ohne Vorgaben in den Bereichen durchsetzen, in denen es möglich und sinnvoll ist. |
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Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Wir unterstützen flexible Arbeitsmodelle, einschließlich Homeoffice, um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu fördern und Pendelverkehr zu reduzieren. |
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„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln. |
Eher nicht |
Die Gestaltungsfreiheit bezüglich des Arbeitsplatzes soll beim Arbeitgeber liegen. Zugleich sollen die Vertragsparteien im Tarifvertrag bzw. im Arbeitsvertrag ein Recht auf Homeoffice vereinbaren können. |
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Marco Kirstein | Die PARTEI „Können diese Augen lügen?“ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II. |
Ja! |
Es muss jedem erlaubt sein, während der Hausarbeit arbeiten zu können. |
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Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Ja! |
Die Möglichkeit mobiler Datennutzung entkoppelt die PC-Arbeit räumlich vom Ort der Arbeit. Und es ist Familien freundlicher und Umwelt schonender, da weniger Verkehr. |
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Kevin Blechschmidt | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64. |
Eher nicht |
Homeoffice soll dort möglich sein, wo es sinnvoll ist, aber nicht per Gesetz vorgeschrieben werden. |
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Marten Henning | Die Linke „Nach der Ampel links“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6. |
Unentschieden
unwichtig |
Soweit auch im Homeoffice Arbeitnehmer:innenrechte gewahrt bleiben und nicht bloß eine Verlagerung der Arbeit ins Private stattfindet, können alle Menschen selbst entscheiden, ob und wie sie Homeoffice betreiben möchten. |
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Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Eher nicht |
Unternehmerische Entscheidung. In der Regel sind es jedoch eher weniger Berufe und auch hier nur ganz spezielle, die das Arbeiten von daheim rechtfertigen und begründen. |
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Hilke Hochheiden | Die Linke „Soziale Sicherheit schaffen, damit jeder Mensch sich frei entfalten kann“ Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II. |
Ja! |
Es ist absurd, dass zum einen ein Angriff auf das Recht, sich nicht krank zur Arbeit zu schleppen läuft, und gleichzeitig viele Beschäftigte wieder gezwungen werden, aus dem Homeoffice ins Büro zu fahren. Bei allen Debatten über das Homeoffice muss aber auch berücksichtigt werden: Viele Menschen arbeiten in Berufen oder leben in Wohnsituationen, in den Homeoffice nicht möglich ist, und ggf. kann Homeoffice soziale Isolation befördern. All das mus berücksichtigt und ausgeglichen werden |
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Carmen Wegge | SPD „Mutig sein!“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12. |
Eher ja |
Die SPD steht für moderne und flexible Arbeitsmodelle, die Arbeitnehmer:innen mehr Selbstbestimmung und bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen. Wir wollen einen Staat als Arbeitgeber, der mit gutem Beispiel vorangeht. Das bedeutet flächendeckendes Homeoffice, Job-Sharing und flexible Teilzeitmodelle im öffentlichen Dienst. Unser Ziel ist es, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu verbessern. Homeoffice kann dabei ein wichtiges Instrument sein. Arbeitgeber sollen verpflichtet werden, Homeoffice zu prüfen und zu ermöglichen, soweit dies betrieblich möglich ist. Dabei müssen jedoch auch die individuellen Bedingungen der jeweiligen Branche und Unternehmen berücksichtigt werden. Unser Ziel ist es, eine Balance zwischen den Interessen der Arbeitnehmer:innen und der Unternehmen zu schaffen. Homeoffice kann dabei ein wichtiger Baustein für mehr Flexibilität und Lebensqualität sein. |
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Judith Skudelny | FDP Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir wollen mobiles Arbeiten rechtssicher, unbürokratisch und flexibel machen und Regelungen an die Lebensrealität der Menschen anpassen. Eins ist klar: Homeoffice geht nicht immer und überall – wie soll etwa ein Handwerker oder eine Unfallchirurgin im Homeoffice arbeiten? Aber dort, wo es geht und gewünscht ist, sollte mobiles Arbeiten künftig auch möglich gemacht und diese Möglichkeit gesetzlich verankert werden. Ein Recht auf Homeoffice ist aber nicht notwendig. |
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Corina Engelhardt | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland - Die Mitte stärken! Bildung und Innovationen vorantreiben!“ Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Nein! |
Das sollte eine innerbetriebliche Entscheidung sein und bleiben. |
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Léon Beck | FDP „Vater Staat ist nicht dein Erziehungsberechtigter.“ Kandidiert im Wahlkreis Bochum I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 27. |
Unentschieden |
Das sollte individuell vereinbart werden. |
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Johannes Asenbauer | CSU „Mit Herz und Verstand für Mensch und Heimat.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (CSU), Listenplatz 71. |
Unentschieden |
Das muss Branchenspezifisch gelöst werden es gibt Arbeitsplätze da kann dies nicht umgesetzt werden! |
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Tomás Marcelo Santillán | Die Linke „Deine Stimme für ein besseres Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Unentschieden |
Der freie Markt hat das längst entschieden und die Unternehmen gehen diesen Weg ganz von selbst. Es ist die Aufgabe des Staates den gesetzlichen Rahmen für "Homeoffice" zu schaffen und sowohl die Arbeitnehmer:innen zu schützen, als auch die Unternehmen dabei zu unterstützen, Homeoffice möglich zu machen. Dabei geht es um faire Löhne, gerechte Arbeitszeiten, Kostenverteilung und Gesundheit. |
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Christoph Gärtner | MLPD „Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II. |
Unentschieden |
Home-Office vereinzelt die Belegschaften, untergräbt Arbeitsschutz- und Arbeitszeitregelungen und führt oft zur Überforderung. Die Entscheidung sollte ausschließlich freiwillig sein. |
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Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Unentschieden |
Als Student habe ich schon zu lange nicht mehr gearbeitet. Ich kann nicht einschätzen, was Volkes Wille zu diesem Thema ist, um es populistisch bedienen zu können. |
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Dominique Fietze | WerteUnion „Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3. |
Nein! |
Das sollte jedes Unternehmen selbst entscheiden. |
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Leo Miguez | BSW Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10. |
Eher ja |
Homeoffice ist eine gute Möglichkeit für die Beschäftigten, flexibler mit ihrer zu erledigenden Arbeit umzugehen. Es sollte allerdings nicht dazu führen, dass die Arbeit nur noch ins Homeoffice gelegt wird. Schließlich ist Arbeit oft mehr als ein reines Mittel zum Verdienen des Lebensunterhaltes, der Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen trägt auch zum psychischen Wohlbefinden bei und befördert auch die Kreativität und Motivation. |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Eher nicht |
Wir setzen uns dafür ein, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mehr Freiheit bei der Gestaltung ihrer Arbeitszeit erhalten, was auch die Möglichkeit des Homeoffice einschließt. Ein gegen den Arbeitgeber einklagbares Recht auf Homeoffice fordern wir nicht. |
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Andreas Kemna | Die PARTEI „Ich weiß es doch auch nicht“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Vor allem für Bundestagsabgeordnete |
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Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Ja! |
Ich bin für Einführung eines Rechts auf Homeoffice, wo immer dies möglich ist. Arbeitgeber sollten den Wunsch nach Homeoffice akzeptieren müssen, sofern kein vernünftiger und fairer Grund dagegen spricht. Diese Flexibilität fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, erhöht die Zufriedenheit der Beschäftigten und reduziert den Pendelverkehr sowie CO2-Emissionen. Gleichzeitig bin ich mir der potenziellen Gefahren bewusst, weshalb sichergestellt werden muss, dass Homeoffice nicht zur Ausrede für Unternehmen wird, um Kosten zu sparen und Verantwortung abzugeben. Ein Recht auf Homeoffice stärkt dennoch die Arbeitswelt der Zukunft, aber nur, wenn es durch faire gesetzliche Regelungen flankiert wird, die sowohl Arbeitnehmer*Innen schützen als auch Missbrauch seitens der Unternehmen verhindern. |
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Klaus Hamal | FREIE WÄHLER „Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34. |
Eher nicht |
Freiheit für die Unternehmen und Arbeitnehmer über die Selbstbestimmung. |
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Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Es gibt gute Gründe dafür und dagegen. Dafür: Ein Unternehmen ist Attraktiver für Mitarbeiter. Dagegen: eine eventuelle Ungleichbehandlung von Mitarbeitern. Dieses wird sich sicherlich auch ohne Gesetze Regeln. Es wird durch die Arbeitnehmer entschieden. |
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Thomas Schalski | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 13. |
Nein! |
Sollten AN und Arbeitgeber selbt aushandeln. Der Gesetzgeber hat da nichts zu suchen. Hat doch in der Corona Zeit gut geklappt |
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Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Ja! |
Wo sonst hat man besseren Zugriff auf die ganzen P*rno Bookmarks? |
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Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Nein!
unwichtig |
Ich halte flexible Arbeitsmodelle für sinnvoll, lehne aber eine staatliche Verpflichtung zum Homeoffice ab. Unternehmen und Arbeitnehmer sollten eigenständig entscheiden, welche Arbeitsweise am besten passt. Viele Berufe erfordern physische Präsenz, und eine gesetzliche Pflicht würde unnötige Bürokratie schaffen. Stattdessen sollten Anreize für flexible Arbeitsmodelle gesetzt werden, um Homeoffice dort zu fördern, wo es sinnvoll und umsetzbar ist ohne starre Vorschriften. |
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Julia Schneider | GRÜNE „Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Es gibt Arbeitsbereiche, in denen Homeoffice schlicht nicht umsetzbar ist. Bei allen weiteren ist es den Arbeitgebern zu emfehlen, Homeoffice zu ermöglichen, da wir derzeit einen Fachkräftemangel erleben und Arbeitgeber möglichst attraktiv sein sollten. |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Unentschieden |
Firmen, die heutzutage auf das Homeoffice vollends verzichten und dieses sogar unterbinden wollen, sind hoffentlich irgendwann die gestrigen. Mir ist bewusst, dass HO nicht überall möglich ist und jeder in dieser Situation glücklich sein kann. Allerdings sehe ich ein Recht nur schwer umsetzbar. Hier sollten sich die Gewerkschaften engagieren und sich einsetzen. |
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Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “ Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Nein! |
Die Wirtschaft soll das im Rahmen ihrer betrieblichen Prozesse selbst entscheiden dürfen - im Einklang mit Mitarbeiter und Workflow! Der Staat hat sich dahingehend rauszuhalten. |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Eher ja
unwichtig |
Arbeitgeber sollten die Möglichkeit bieten, Homeoffice zu nutzen, wenn es die Tätigkeit zulässt. Dies fördert die Work-Life-Balance, verringert Pendelzeiten und kann zu einer besseren Produktivität führen. Gleichzeitig sollte die Arbeitsumgebung zu Hause sicher und gesund sein. Es geht darum, Flexibilität zu schaffen, die den Bedürfnissen der Arbeitnehmer gerecht wird, ohne die Arbeitsqualität zu beeinträchtigen. |
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Christina Hesse | FREIE WÄHLER „Gemeinsam sind wir stark, für ein sicheres und gerechteres Deutschland.“ Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Nein! |
Der Arbeitgeber soll die Entscheidung im Sinne seines Unternehmens treffen. |
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Jan Felix Stöffler | FDP „Ihr Unbürokrat“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 23. |
Unentschieden |
Die Tarifautonomie ist ein wichtiges Gut. Der Staat sollte hier nicht zu viel eingreifen. |
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Benedikt Eikmanns | Volt |
Eher nicht |
Homeoffice kann in vielen Bereichen eine sinnvolle Ergänzung sein, sollte aber nicht pauschal gesetzlich vorgeschrieben werden. Unternehmen und Beschäftigte sollten individuell und branchenspezifisch entscheiden können, welche Arbeitsmodelle am besten passen. Eine generelle Verpflichtung greift zu stark in die unternehmerische Freiheit ein und wird den unterschiedlichen Anforderungen von Betrieben nicht gerecht. |
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Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Nein! |
Der Markt regelt. |
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Jürgen Graalfs | Bündnis C „Politik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 1. |
Nein! |
Jedes Unternehmen muss dies selbst entscheiden können. |
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Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Homeoffice kann für viele Arbeitnehmer und Unternehmen ein Gewinn sein, sollte aber auf freiwilliger Basis und nicht per Gesetz vorgeschrieben werden. Flexible Arbeitsmodelle stärken die Produktivität, aber starre staatliche Vorgaben gefährden unternehmerische Freiheit und individuelle Absprachen. |
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Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Eher ja |
Homeoffice ist eine feine Sache, aber Zwang nicht. Arbeitgeber sollen im eigenem Interesse dazu "ermutigt werden" ABER NICHT "verpflichtet werden" Homeoffice zu ermöglichen und erlauben. |
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Domenic Gehrmann | Volt „Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14. |
Ja! |
Volt unterstützt verbindliche Regelungen für Homeoffice und ortsunabhängiges Arbeiten, indem diese als wesentliche Vertragsbedingungen festgelegt werden. Homeoffice erweitert den Arbeitsmarkt. |
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Lennart Niemeyer | Die Linke „Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster. |
Ja!
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Homeoffice ermöglicht wertvolle Lebenszeit durch das Pendeln zu sparen und spart gleichzeitig auch Emissionen. |
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Jens Giebe | FREIE WÄHLER „Für einen Politikwechsel“ Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Nein!
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Das ist eine Entscheidung, die die Unternehmen mit ihren Mitarbeitern treffen müssen. Hier hat der Staat nicht auch noch reinzureden! |
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Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Nein! |
In die Arbeitswelt sollte sich die Politik nicht zu sehr einmischen. Arbeitnehmer und Arbeitgeber können das untereinander sehr gut selber aushandeln und in Zeiten des Fachkräftemangels werden Arbeitgeber dieses nach Möglichkeit auch aus Eigeninteresse zu. |
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Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Nein! |
Es gibt nun mal Jobs, bei denen es keine Möglichkeit zum Homeoffice gibt. Daher ist ein Recht auf Homeoffice der falsche Weg. |
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Robert Wegener | FDP „Chancen für alle + Leistung = Erfolg“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20. |
Nein! |
Arbeitgeber zahlen das Gehalt und sollten das entscheiden. |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Die Möglichkeit des Homeoffice ist im Grunde eine gute Sache. Homeoffice ist aber nicht immer vorteilhaft. |
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Gwydion Enbarr | Volt „Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. |
Ja! |
Mobile Arbeit soll dort wo sie möglich ist, auch umgesetzt werden. |
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Michael Stürmer | FREIE WÄHLER „Veränderung beginnt Jetzt “ Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Homeoffice ist nur dann sinnvoll, wenn es effektiv und effizient ist. Das sollte jeder Arbeitgeber selbst einschätzen und selbst bestimmen. |
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Dr. Doris Jensch | GRÜNE „Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17. |
Ja! |
Homeoffice ermöglicht vielen Menschen, besser berufliche und Carearbeit oder Ehrenamt leisten zu können. Wo das sinnvoll möglich ist, sollten es Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen nicht verweigern dürfen. Nach meiner Erfahrung wird im Homeoffice genauso gut gearbeitet wie in Präsenz. Da der Flurfunk aber fehlt, sollten Arbeitgebende aber auch auf Teilpräsenz bestehen können. |
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Brigitte Aldinger | dieBasis „Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“ Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6. |
Eher nicht |
Dies sollte vertraglich zwischen dem Arbeitgebe und Mitarbeitenden geregelt werden, freies Vertragsrecht. |
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Robert Reinhardt-Klein | FDP „Weniger Staat. Mehr Du.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 5. |
Nein!
unwichtig |
Homeoffice ja, aber nicht verpflichtend |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Home Office (auch teilweises) bietet für den Arbeitnehmer und auch das Klima einige Vorteile: Reduzierung der Reisezeit und damit auch der Treibstoffaufwand für das Fahrzeug. Solange die Leistung des Arbeitnehmers durch das Home-Office nicht leidet, soll der Arbeitgeber es den Arbeitnehmern ermöglichen. |
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Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Ein Recht auf Homeoffices in Branchen, in denen dies sinnvoll und umsetzbar ist, ermöglicht Arbeitnehmer*innen mehr Flexibilität sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. |
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Isabel Graumann | dieBasis „Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Das soll der Arbeitgeber mit dem Arbeitnehmer entscheiden. Aus solchen Entscheidungen hat sich der Staat rauszuhalten. Die Gängelei und das Bevormunden sind eine schreckliche Untugend. |
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Hans-Ulrich Riedel | Die Linke „Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10. |
Ja! |
Soweit möglich, ist die richtige Formulierung. Dabeihast aber darauf zu achten, dass daraus kein Recht begleitet wird, Heimarbeit anzuordnen. Und wir müssen bei der Planung neuer Wohnungen diese Möglichkeiten berücksichtigen. |
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Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Nein! |
Quatsch! Die Angestellten und die Firmenchefs sollen dies untereinander individuell selbst gestalten. |
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Nils Gründer | FDP „Bundeswehr stärken - Freiheit schützen “ Kandidiert im Wahlkreis Amberg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 7. |
Nein! |
Nicht jede Firma kann Homeoffice ermöglichen. |
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Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Ja! |
Die Möglichkeit mobiler Datennutzung entkoppelt die PC-Arbeit räumlich vom Ort der Arbeit. Und es ist Familien freundlicher und Umwelt schonender, da weniger Verkehr. |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Nein! |
Das überschreitet meines Erachtens den staatlichen Kompetenzbereich, dies ist klar Gegenstand der unternehmerischen Freiheit. |
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Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Nein! |
Unsinniger Eingriff in die Vertragsfreiheit, der abzulehnen ist. |
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Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Nein! |
Das sollte den Unternehmen selbst überlassen werden, wie sie das handhaben. Der Arbeitnehmer entscheidet selbst wo und wie er arbeiten möchte. Die Unternehmen werden sich der Nachfrage anpassen und das für sich richtige machen. |
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Dirk-Heinrich Heuer | FDP „Für eine Zukunft der Chancen “ Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 26. |
Nein! |
Ich bin für freiwillige Vereinbarungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. |