Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Partei der Humanisten“ (PdH) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Recht auf Homeoffice einführen! – Arbeitgeber sollen verpflichtet werden, soweit möglich Homeoffice zu erlauben und zu ermöglichen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Recht auf Homeoffice einführen!«
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Alexander Bär | PdH |
Ja! |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Ein Tag die Woche sollte möglich sein. Darüber hinaus zeigt meine Erfahrung, dass die Nachteile für die Unternehmen zu hoch sind. Die Mitarbeiter kommunizieren schlechter, das Wissen geht verloren und die Bindung ist schwach. Dadurch dauert alles länger und kostet mehr. |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Unentschieden |
Firmen, die heutzutage auf das Homeoffice vollends verzichten und dieses sogar unterbinden wollen, sind hoffentlich irgendwann die gestrigen. Mir ist bewusst, dass HO nicht überall möglich ist und jeder in dieser Situation glücklich sein kann. Allerdings sehe ich ein Recht nur schwer umsetzbar. Hier sollten sich die Gewerkschaften engagieren und sich einsetzen. |
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Dr. Patrick Gürtler | PdH „Für einen rationalen und transparenten Politikstil, der den Menschen wieder ins Zentrum stellt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 1. |
Eher nicht |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Das ist sehr stark branchenabhängig und bisher zurecht Aufgabe der Tarifvertragsparteien. Bei einem möglichen Grundeinkommen würde eine Liberalisierung des Arbeitsmarkts m. E. sowieso zu einer Stärkung der Arbeitnehmerrechte führen. |
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Thomas Herter | PdH „Freiheit, Fortschritt, Klimaschutz, Europa, Menschenrechte“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 13. |
Eher ja |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Home Office (auch teilweises) bietet für den Arbeitnehmer und auch das Klima einige Vorteile: Reduzierung der Reisezeit und damit auch der Treibstoffaufwand für das Fahrzeug. Solange die Leistung des Arbeitnehmers durch das Home-Office nicht leidet, soll der Arbeitgeber es den Arbeitnehmern ermöglichen. |
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Sebastian Schaidt | PdH „Human is' Muss!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 7. |
Eher ja |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Ja!
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Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass Homeoffice nicht nur funktioniert, sondern auch viele Vorteile bietet: weniger Pendeln, geringere CO2-Emissionen und eine bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Arbeitgeber sollten daher verpflichtet werden, Homeoffice zu ermöglichen, wo es möglich ist. Natürlich muss der Schutz von Arbeitsrechten und die Erreichbarkeit der Arbeitsqualität gewahrt bleiben. Homeoffice ist ein Schritt in eine moderne Arbeitswelt, die effizient, umweltfreundlich und familienfreundlich ist. |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Eher ja |
Homeoffice erhöht Flexibilität, spart Pendelzeit und kann die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verbessern. Es ist auch ein wichtiger Standortfaktor für Fachkräfte. Allerdings sollte die Entscheidung praxisnah bleiben, denn nicht jede Tätigkeit lässt sich sinnvoll im Homeoffice erledigen. |
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Gero Schnurpfeil | PdH |
Eher ja |
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Dr. Andreas Wolfsteller | PdH |
Eher ja |
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