Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Ökologisch-Demokratische Partei“ (ÖDP) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Recht auf Homeoffice einführen! – Arbeitgeber sollen verpflichtet werden, soweit möglich Homeoffice zu erlauben und zu ermöglichen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Recht auf Homeoffice einführen!«
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Sascha-Hartmut Albrecht | ÖDP „Wir haben nur eine Erde und diese muss geachtet und geschützt werden “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 13. |
Eher ja |
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Tristan Billmann | ÖDP „Für eine lebenswerte Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Fürth. |
Eher ja |
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Maria Brandenstein | ÖDP „Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9. |
Eher ja |
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Manuela Gerlinde Dienhart | ÖDP „Politik mit Herz und Verstand “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Während der Pandemie ermöglichte Homeoffice den in entsprechenden Berufen Tätigen, ihren Beruf durchgängig auszuüben. Auch aus ökologischen Gründen ist die Förderung von Homeoffice sinnvoll, weil damit der Ausstoß von Abgasen und die Feinstaubbelastung reduziert wird. Zudem wird mit Homeoffice sogar die Produktivität gefördert. |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Die Möglichkeit des Homeoffice ist im Grunde eine gute Sache. Homeoffice ist aber nicht immer vorteilhaft. |
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Gregor Doege | ÖDP „Politik für die Menschen“ Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 1. |
Eher ja |
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Hannes Eberhardt | ÖDP „Teil der Lösung sein“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 21. |
Eher ja |
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Verena Föttinger | ÖDP „Natur- und Menschenschutz zusammen macht Sinn!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 2. |
Eher ja |
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Maria Göhring | ÖDP „Für das Leben und das Wunder das uns lebt wertschätzen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 18. |
Eher ja |
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Monika Graf | ÖDP „Mensch und Tier achten, Lebensgrundlagen erhalten“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 19. |
Unentschieden |
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Martin Günzel | ÖDP „Schützen wir die Schöpfung, schützen und fördern wir die Demokratie“ Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt. |
Nein! |
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Adrian Heim | ÖDP „Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12. |
Ja! |
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Franz Hofmaier | ÖDP „Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt. |
Eher nicht |
Dies soll Verhandlungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern vorbehalten sein. |
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Dr. Max Huber | ÖDP „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse. Aber nicht für jedermanns Gier. (Mahatma Gandhi)“ Kandidiert im Wahlkreis Landshut.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 14. |
Eher ja |
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Wolfgang Reiter | ÖDP „Politik - garantiert Konzernspendenfrei“ Kandidiert im Wahlkreis Erding – Ebersberg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 4. |
Eher nicht |
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Kevin Settler | ÖDP „"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. |
Ja!
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Franz Singer | ÖDP „Gemeinsam für eine bessere Welt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17. |
Nein! |
Home Office ist eine tolle Sache - aber Arbeitgeber dazu zu verpflichten ist Unfug. |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Unentschieden |
Ich arbeite seit 35 Jahren im sozialen Bereich. Da ist Homeoffice nur begrenzt möglich, wird aber seit der Pandemie mehr genutzt. Zukunftsgerichtete Unternehmen werden sich sowieso dorthin entwickeln. |
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Dr. Michael Stöhr | ÖDP „Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher ja
unwichtig |
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Manuel Tessun | ÖDP „erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Nein! |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Eher ja |
Das Berufsbild ist entscheidend, bei viel Kundenkontakt oder guter Zusammenarbeit zwischen den Kollegen ist Heimarbeit meist nicht allzu förderlich. Beispielsweise sollte es aber bei privaten Umständen wie Krankheit von Angehörigen wesentlich leichter werden, von Zuhause aus zu arbeiten. |
Esther Wagenhäuser | ÖDP |
Eher ja
unwichtig |
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