Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Digitalsteuer einführen!«

»Insbesondere internationale Konzerne sollen eine zusätzliche Steuer auf digitale Dienstleistungen (z.B. Werbeeinnahmen oder Abo-Gebühren) bezahlen.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Digitalsteuer einführen! – Insbesondere internationale Konzerne sollen eine zusätzliche Steuer auf digitale Dienstleistungen (z.B. Werbeeinnahmen oder Abo-Gebühren) bezahlen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Digitalsteuer einführen!«

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Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Philipp Bohk | SSW

„ Zukunft gestalten: Digital, sozial, gerecht.“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (SSW), Listenplatz 13.
Nein! Digitale Dienstleistungen werden bereits zu Landes-Steuern besteuert.

Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Internationale Digitalkonzerne wie Google bzw. Alphabet, Amazon oder Meta erzielen enorme Gewinne in Europa, zahlen jedoch aufgrund von Steuervermeidungsstrategien häufig deutlich weniger als kleine und mittelständische Unternehmen. Das ist nicht nur ungerecht, sondern entzieht uns dringend benötigte Einnahmen für Bildung, Infrastruktur oder soziale Projekte.

Eine europaweit einheitliche Digitalsteuer ist unerlässlich, um im digitalen Zeitalter Steuergerechtigkeit herzustellen.

Dr. Gerd Gunstheimer | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4.
Nein! Noch eine Steuer? Noch mehr Bürokratie?

Reyk Schulz | SPD

„Es geht nur Miteinander!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Da wo das Geld verdient wird, müssen auch die Steuern gezahlt werden!

Paul-Christian Schulz | FDP

„Politiker sind VolksDIENER, nicht Erzieher. Schluss mit dem Gelaber!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 4.
Nein! Wir haben kein Einnahmeproblem - sondern ein Ausgabenproblem. Bevor wir immer mehr Steuern einführen, sollten wir unseren aktuellen Haushalt auf den Prüfstand stellen.

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Digitalsteuer erscheint als legitime Abgabe, sollte jedoch ausschließlich für ausländische Unternehmen gelten, um eine faire Wettbewerbssituation für heimische Betriebe zu gewährleisten. Digitalkonzerne (Streaming Dienste) verdienen Milliarden in Deutschland, zahlen aber kaum Steuern – das muss sich ändern! Eine Digitalsteuer sorgt für fairen Wettbewerb, stärkt unsere Wirtschaft und entlastet die deutschen Steuerzahler.

Matthias Dietrich | ÖDP

„Für eine lebensfreundliche Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19.
Keine Angabe Bezüglich der Digitalsteuer kenne ich mich nicht aus.

Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Eher ja Grundsätzlich muss es eine Steuergerechtigkeit geben. Digitale Dienstleistungen müssen genauso besteuert werden wie analoge Dienstleistungen.

Daniel Wiegenstein | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1.
Ja!
unwichtig
Amazon, Google, Meta und andere multinationale Konzerne machen enorme Profite und zaheln kaum Steuern. Dagegen wissen die Kommunen oft nicht, wie sie dringend nötige Ausgaben zur Sanierung von Turnhallen usw finanzieren sollen. Banken und Konzerne zur Kasse!

Erik Frerker | Die Linke

„Für gerechte Löhne und starke Betriebe.“

Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 10.
Eher ja Die Grundidee der Frage ist gut, aber ich fände es noch besser, wenn internationale Konzerne eine globale Mindeststeuer zahlen und vor allem auch einer Quellenbesteuerung unterliegen. Das würde sicherstellen, dass sie dort Steuern zahlen, wo ihre Gewinne tatsächlich erwirtschaftet werden. Es kann nicht sein, dass Unternehmen wie Google und Amazon hier enorme Profite machen, aber keinen Cent an Steuern beitragen.

Dr. Felix Winter | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 2.
Ja! Immer mehr Umsatz wird digital gemacht. Ohne eine Digitalsteuer wird ein wesentlicher Wirtschaftsbereich nicht an der Finanzierung der öffentlichen Aufgaben wie Infrastruktur, Verteidigung oder Bildung beteiligt. Dies ist eine Ungerechtigkeit gegenüber anderen Wirtschaftszweigen.

Catalina Möwes | Volt

„Bildung macht Zukunft“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Volt), Listenplatz 1.
Ja! Unsere Nachbarländer besteuern bereits internationale Digitalunternehmen, wir sollten uns hier beteiligen, zugleich aber auf eine EU-weite Lösung hinarbeiten.

Sebastian Thumbach | ÖDP

„Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Ja! Somit können Konzerne in Steueroasen besser besteuert werden.

Kareen Heineking | FREIE WÄHLER

„Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Nein! Wir brauchen nicht mehr Steuern sondern weniger Ausgaben für Dinge die dem Gemeinwohl nicht förderlich sind. Bei der Besteuerung internationaler Konzerne gehe ich selbstverständlich mit!

Konrad Dippel |

„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Ja! Anders bekommen wir die Nicht-Steuerzahler wie z. B. Google und Facebook nicht in Griff. In Deutschland Geld gewinnen ohne hier einen Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten ist Raub.

Dennis Landgraf | Tierschutzpartei

„Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Da die machen krasse Profite und sollen dem Fiskus was abgeben, um der Gesellschaft einen guten Beitrag zu leisten

Reiner Dworschak | MLPD

„Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Eher nicht Die Konzerne in Deutschland treiben die Digitalisierung nicht sehr voran, weil ihnen das im Moment keine großen Profitraten verspricht. Das ändert sich auch nicht durch eine Digitalsteuer. Gleichwohl hat die Digitalisierung in der Industrie immer stärkere Auswirkungen auf die Kolleginnen und Kollegen. Deren Kampf unterstütze ich als Gewerkschafter aktiv, z.B. durch meine Mitarbeit im Solikreis für die Kölner Ford-Kollegen.

Michael Scholz | Die Linke

„Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8.
Ja! Die Einführung einer Digitalsteuer ist ein wichtiger Schritt, um Steuergerechtigkeit herzustellen und sicherzustellen, dass große internationale Konzerne einen fairen Beitrag zum Gemeinwesen leisten. Derzeit profitieren Digitalkonzerne wie Google, Amazon, Facebook oder Apple massiv von ihren Geschäftsmodellen, zahlen aber oft kaum Steuern in den Ländern, in denen sie ihre Gewinne erwirtschaften.

Paul Strauß | PdF

„Endlich wieder ein Strauß in der Regierung“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (PdF), Listenplatz 2.
Unentschieden Die Steuerlast wird an den Endverbraucher weitergegeben. Das heißt, alles wird weiter teurer und das Angebot schrumpft, da es sich keiner mehr leisten kann.

Jonathan Voss | FDP

„Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“

Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4.
Nein! Steuererhöhungen lehne ich ab.

Sven Adler | FREIE WÄHLER

„Mit dem Volk, weil für das Volk“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Ja! In Deutschland „verdientes“ Geld hat auch in Deutschland Steuern zu bezahlen.

Marco Winkler | Die Linke

„sozial – ökologisch – emanzipatorisch “

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Eher ja Internationale Konzerne wie Google, Amazon oder Meta erwirtschaften Milliarden mit digitalen Dienstleistungen, zahlen aber oft nur minimale Steuern in den Ländern, in denen sie diese Umsätze generieren. Eine zusätzliche Steuer auf digitale Dienstleistungen könnte helfen, eine fairere Besteuerung sicherzustellen und Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden.



Zudem würden so auch nationale Unternehmen gestärkt, die oft einer höheren Steuerlast unterliegen. Wichtig ist jedoch, dass eine solche Steuer international abgestimmt wird, um Schlupflöcher zu vermeiden und eine Verlagerung von Gewinnen in Steueroasen zu verhindern.

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Eher nicht Eine Digitalsteuer mag als neue Steureinnahme attraktiv klingen aber...



Eine Digitalsteuer könnte lokale Konzerne im Vergleich zu Unternehmen mit Sitz ausserhalb des Steuergebietes benachteiligen. Dies könnte dazu führen, dass Unternehmen ihre Aktivitäten ins Ausland verlagern oder regionale Investitionen reduzieren.



Die Digitalsteuer könnte die Innovationskraft der Unternehmen schmälern und könnte zu höheren Preisen für digitale Dienstleistungen führen, was Verbraucher und Unternehmen belasten würde. Die Steuer könnte das Wachstum der digitalen Wirtschaft bremsen und somit Arbeitsplätze gefährden.



Die Ausgestaltung einer solchen Steuer ist komplex und birgt das Risiko von Schlupflöchern und Doppelbesteuerung und belastet hauptsächlich Inlandsfirmen. Eine effektive und gerechte Besteuerung digitaler Dienstleistungen erfordert eine internationale Zusammenarbeit, die schwer zu erreichen ist.

Peter Weispfenning | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Herne – Bochum II.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (MLPD), Listenplatz 1.
Ja! Unbedingt! Nur ändert das nichts daran, dass diese Konzerne zu den Spitzen des internationalen Finanzkapitals gehören. Es braucht revolutionäre Änderungen!

Ole Krüger | GRÜNE

„Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6.
Eher ja Der Online-Handel wird immer wichtiger und verdrängt zunehmend den Einzelhandel in unseren Stadtkernen. Das geschieht auch, weil sie steuerlich bevorteilt werden. Hier muss der Gesetzgeber Chancengleichheit herstellen.

Jörg Weidemann | MLPD

„Make Socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Unternehmens- und Reichensteuern müssen sehr stark erhöht werden, die werktätigen Massen müssen entlastet werden.

Julian Korbel | FREIE WÄHLER

„Ja zum Bürgerentscheid !“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16.
Unentschieden Das muss man im Einzelnen prüfen welche Unternehmen hier steuerforteile ziehen kann. Wenn die Dienstleistung in Deutschland stattfindet, muss sie auch hier versteuert werden.

Adam Balten | AfD

„Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23.
Nein!
Ist mir wichtig!
Auf keinen Fall! Wir haben massive Regulierungen die die Kreativität ersticken. Deutschland hat nicht einmal relevante internationale Digitalkonzerne (SAP einmal ausgenommen). Jede Steuer die erhoben wird, bedeutet nichts anderes als Inflation in der Zukunft.

Tobias Mainka | Die Linke

„Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Ja! Ein Großteil der Geschäfte wird mittlerweile im Internet abgewickelt und Geld mit Hilfe digitaler Dienstleistungen erwirtschaftet. Hier ist es relevant, dass für diese Dienste eine separate Steuer erhoben wird.

Elisabeth Beck | dieBasis

„Extrem für Grundrechte“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald – Tauber.
Nein! Die Verbraucher leiden unter der Doppel- und Dreifachversteuerung in diesem Land. Bsp. Benzinversteuerung und teure Energie. Eine Digitalsteuer würde jeden Einkauf im Netz verteuern, auch die Medien würden verteuert werden. ... außerdem, wie will man eine Digitalsteuer umsetzen?

Kevin Blechschmidt | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64.
Nein!
Ist mir wichtig!
Solange der Staat Steuergelder ineffizient einsetzt und Verschwendung nicht konsequent abbaut, sind neue Steuern nicht sinnvoll. Sie verteuern Dienstleistungen, gefährden Investitionen und könnten Unternehmen aus Europa vertreiben, ohne echte Alternativen zu schaffen.

Adrian Manuel Mauson | MLPD

„Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! Wenn immer mehr Lebensbereiche digitalisiert werden, muss auch das Steuerrecht entsprechend weiterentwickelt werden. Die Monopolkonzerne müssen außerdem zerschlagen werden, um in diesem Bereich unsere demokratischen Rechte und Freiheiten zu verteidigen.

Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Nein! Es gibt bessere Alternativen Der Authorized OECD Aproach muss dringendst überarbeitet werden, weil er für die Betriebsstättenbesteuerung nicht für die Wertschöpfung aus der Digitalisierung geeignet ist.

Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER

„Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Ja! Ein wichtiger Punkt, der auch in dieser Hinsicht für Steuergerechtigkeit sorgt

Ulrike Harzer | FDP

„"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“

Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3.
Nein! Eine Digitalsteuer als eine Art zweite Umsatzsteuer einzuführen lehne ich ab. Denn: Ein Alleingang der EU oder Deutschlands bei diesem Thema würde nur zu einer erhöhten Gefahr internationaler Steuerstreitereien führen mit der zusätzlichen Gefahr einer Doppelbesteuerung von unseren eigenen mittelständischen Unternehmen. Besser ist das Konzept der globalen Mindestbesteuerung, die wir in der letzten Bundesregierung gemeinsam beschlossen haben, der sich über 130 Staaten weltweit unter OECD und G20 angeschlossen haben. Damit wird weltweit ein Mindestmaß an Besteuerung effektiv sichergestellt ohne negative Effekte für unsere Wirtschaft.



https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/globale-mindestbesteuerung-2213170

Jörn Bauer | AfD

„Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Eher nicht Warum immer Steuern erhöhen? Verschlankung des Staates und Reduzierung auf seine hoheitlichen Aufgaben sind der angesagte Weg!

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Eher ja Da immer mehr Geschäftsmodelle auf digitalen Plattformen basieren, unterstütze ich die Idee, diese neuen Wirtschaftsformen besser in bestehende Steuersysteme zu integrieren.



Internationale Konzerne, die durch ihre digitalen Dienstleistungen massive Gewinne erzielen, sollen auch ihren fairen Beitrag leisten.

Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8.
Eher nicht Bitte nicht noch mehr Steuern!!!

Streichen der Ausgaben wäre mal eine Idee...

Dr. Hans-Günter Brünker | Volt

„Ein lebenswertes Deutschland in einem starken Europa“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 4.
Ja! Steuern müssen dort gezahlt werden wo Gewinne erwirtschaftet werden. Da sich unsere Wirtschaft immer mehr in den digitalen Bereich verlagert ist dies unerlässlich.

Dr. Clemens Johannes Hauk | AfD

„Zeit für einen neuen Zeitgeist!“

Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 13.
Unentschieden Wo eine gewinnbringende Wertschöpfung erfolgt, ist auch eine maßvolle Besteuerung angemessen.

Sebastian Diener | FDP

„Alles lässt sich ändern!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 33.
Nein! Wir setzen uns für eine Steuerreform ein, dass Gewinne dort versteuert werden, wo sie erwirtschaftet werden. Eine Digitalsteuer lehnen wir ab, sondern wir fordern eine globale Lösung im Rahmen der OECD oder G20 und keine deutsche Insellösung. Darüber hinaus befürcht eich Wettbewerbsverzerrung und einen potenziellen Konflikt mit der USA z.B.

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Unentschieden
unwichtig
Ich unterstütze eine gerechte Besteuerung auch internationaler Konzerne, würde aber gerne noch weiter über die genaue Umsetzung dieser Steuer in den Dialog treten: Es muss eine faire Unternehmensbesteuerung sein, die Wettbewerbsverzerrungen verhindert. Digitale Dienstleistungen sollten evtl. isoliert zu besteuern deckt sich vielleicht nicht mit einem gerechten und einfachen Steuersystem, das auch für kleine und mittlere Unternehmen tragbar bleibt und wir nicht durch zu schnelle überzogene neue Steuergesetze zwar auch Großkonzerne erreichen aber im Endeffekt in die Karten spielen, weil wir die klein unternehmerische Marktkonkurrenz zerstören!

Benedikt Eikmanns | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Ja! Eine Digitalsteuer sorgt für Wettbewerb und verhindert Steuervermeidung durch internationale Konzerne.

Andreas Kemna | Die PARTEI

„Ich weiß es doch auch nicht“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Eher ja
unwichtig
Sollen Meta und Amazon endlich zahlen

Susanne Baur | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5.
Eher ja Die Digitalsteuer kann dabei helfen, die Steuerlast fairer zu verteilen und Staatseinnahmen zu erhöhen. Gerade globale Tech-Konzerne zahlen in Ländern, in denen sie hohe Umsätze generieren, nur geringe Steuern. Allerdings müssen die damit einhergehenden Herausforderungen bedacht werden. Durch eine Digitalsteuer könnten sich die Kosten für Verbraucher*innen erhöhen und Handelskonflikte mit den USA entstehen. Eine internationale Lösung wäre eine bessere Alternative zur nationalen Digitalsteuer.

Dr. Doris Jensch | GRÜNE

„Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17.
Ja! Der Staat mit seinen Ausgaben für Infrastruktur und Absicherung muss von allen solidarisch getragen werden, selbstverständlich auch von Internetkonzernen, die ja auch von der Infrastruktur profitieren!

Dr. Wiebke Esdar | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12.
Eher ja Digitale Großkonzerne sollen ihren fairen Anteil zur Finanzierung des Sozialstaats beitragen, ohne Doppelbesteuerung zu verursachen.

Sandra Bubendorfer-Licht | FDP

„Für Sie. Für Bayern. Für Deutschland.“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 10.
Nein! Ich setze mich für ein faires und wettbewerbsfreundliches Steuerumfeld ein, welches Doppelbesteuerung vermeidet und Innovationen nicht hemmt.

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Ja! Insbesondere für internationale Großkonzerne ist es aktuell leicht, Steuern zu umgehen. Eine europäische Digitalsteuer kann zu einem fairen Wettbewerb beitragen.

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Nein! Wird auf die Kunden umgelegt. Wie immer im Übrigen! Neben diesem Hang zur steuerrechtlichen Inflation ökonomisch linker Parteien, dämpft das die Nachfrage nach digitalen Produkten gerade im einkommensschwachen Milieu (einfach mal nach "Transferwirkung von degressiven Steuerarten wie der Mehrwertsteuer" googeln). Wenn man arme Menschen ausgrenzen will, dann so.

Franziska Brandmann | FDP

„Die Zukunft ist besser als ihr Ruf! “

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 10.
Nein! Das halte ich für eine schlechte Idee, denn dann findet die Innovation & das Angebot im Bereich digitale Dienstleistungen nicht mehr in Deutschland statt.

Thomas Schalski | FREIE WÄHLER

„Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 13.
Eher nicht Ich bin dagegen, dass immer mehr neue Steuern erlassen werden. Wir haben schon genug Steuer. Steuern werden an die Kunden weitergegeben und verteuern die Produkte

Vincent Le Claire | Die Linke

„Kein „Lindner“, kein „Merz“, sondern Mensch mit Herz“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 16.
Unentschieden Unternehmen sollten grundsätzlich vernünftig besteuert werden.

Sanae Abdi | SPD

„Für Euch Da!“

Kandidiert im Wahlkreis Köln I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8.
Ja! Internationale Konzerne tragen gemessen an ihren Gewinnen und ihrer Macht bei weitem nicht genug zu unseren Gemeinschaftsaufgaben bei.

Andreas Wolter |

„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Ja! Wichtig ist im Rahmen der Steuerreformen die Einführung von Unternehmenssteuern für global agierende Konzerne, die bisher ohne Steuerpflicht agieren können. Die stellt eine Chancengleichheit im Wettbewerb mit Gewerbe, Handle und Produktion vor Ort her, da sonst immer mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in Gefahr geraten.

Miriam Schönauer | Tierschutzpartei

„Jedes Leben ist wertvoll“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 3.
Ja! Große Firmen wie Google, Amazon oder Facebook etc erwirtschaften weltweit sehr hohe Gewinne, aber zahlen oft relativ wenig Steuern in den Ländern, in denen sie tätig sind. Sie sollten einen fairen Anteil an Steuern leisten, deswegen ist dies eine wichtige Forderung

Sven Arndt | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nicht für uns allein sind wir geboren.“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 5.
Eher nicht Pro Digitalsteuer sprechen aus meiner Sicht:

Gerechter Beitrag: Digitalkonzerne erzielen hohe Umsätze in Deutschland, zahlen aber oft vergleichsweise geringe Steuern. Eine Digitalsteuer könnte dazu beitragen, dass auch diese Unternehmen ihren fairen Anteil leisten.

Wettbewerbsneutralität: Durch eine Digitalsteuer können inländische Unternehmen entlastet werden, die oft höhere Steuern zahlen müssen, wodurch ein fairerer Wettbewerb geschaffen wird.



Contra Digitalsteuer sprechen aus meiner Sicht:



Eingriff in die Marktfreiheit: Eine Digitalsteuer stellt einen staatlichen Eingriff in den freien Markt dar, der die unternehmerische Freiheit und Innovationskraft einschränken könnte.

Internationale Wettbewerbsnachteile: Solche Steuern können zu Gegenmaßnahmen anderer Länder führen, was die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen schwächt und Handelskonflikte begünstigen könnte.

Rechtliche Unsicherheiten: Die Einführung einer Digitalsteuer kann zu komplexen steuerlichen Regelungen und Doppelbesteuerungen führen, die den administrativen Aufwand erhöhen und Investitionen bremsen.


Dirk-Heinrich Heuer | FDP

„Für eine Zukunft der Chancen “

Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 26.
Nein! Sind wir geistig so arm, dass uns als einzige Lösung nur Mehr Schulden, mehr Staat und mehr Steuern einfällt??? Nein, Deutschland kann so viel mehr.

Sylvia Pantel | WerteUnion

„Politik mit Herz und Verstand“

Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 1.
Nein! Es gibt Steuern und Abgabengenug

Heiko Murrmann | FREIE WÄHLER

„Ideologiefrei, Bürgernah. Aus der bürgerlichen Mitte für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Unentschieden Da kenne ich mich nicht aus. Das sollen die entsprechenden Fachleute entscheiden.

Parsa Marvi | SPD

„Mission Zukunft: Gute Arbeit und starke Wirtschaft.“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 8.
Nein!
unwichtig
Wir haben bereits globale Mindeststeuer, trifft auf Digitalkonzerne. Bin gegen zu viele Steuerarten. Macht internationale Abstimmung im Kampf gegen Steuerflucht nicht besser.

Nicole Hess | AfD

„Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9.
Nein!
Ist mir wichtig!
Sowohl die Unternehmen als auch die Bürger in Deutschland zahlen bei Weitem genug Steuern und Abgaben. Wir brauchen nicht noch mehr. Im Gegenteil. Die Steuerlast muss spürbar abgebaut werden.

Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“

Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Nein! Jede Steuer senkt die Attraktivität des Landes für Investoren. Außerdem sollte man als Dienstleistung erst mal ein voll digitalisiertes Paket anbieten können, wie viele Europäische Partner

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Unentschieden Schwierig, kann nur europaweit geregelt werden.

Domenic Gehrmann | Volt

„Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14.
Eher ja Wenn wir das europäisch denken ja. Ansonsten wird Deutschland wieder hinten runter fallen, durch Abwanderung dieser Unternehmen ins Ausland. Hier bietet nur Volt die Möglichkeit, das anzupacken.

Alexandra Erikson | Die Linke

„Politik für die Menschen statt für Profite“

Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Keine Angabe Die Linke unterstützt die Idee einer zusätzlichen Steuer auf digitale Dienstleistungen, um internationale Konzerne endlich fair zu besteuern.

Horst Karpinsky | AfD

„Südwestfalen wieder nach vorne bringen. Dem Volk dienen statt persönlicher Interessen.“

Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I.
Eher nicht Nur wenn es weltweit eine Einigung zu diesem Thema gibt. Es sollte keine " Schlupflöcher" geben.

Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Ja! Facebook, Google & Co. zahlen in Deutschland so gut wie keine Steuern, obwohl hier sehr viel Geld verdient wird. Das muss sich ändern.

Julian Grünke | FDP

„Ich stehe für einen Staat, der die Menschen in Ruhe, aber nicht hängen lässt.“

Kandidiert im Wahlkreis Tübingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 13.
Eher nicht Solche Steuern erhöhen die Verbraucherpreise.

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Ja!
Ist mir wichtig!
Jede Einnahme muss besteuert werden. Digitales Einkommen betrifft die Reichen, die dafür kaum etwas tun, wenn es läuft, kommen die Einkommen ohne weiteres Zutun. Warum immer nur die Reichen verschont werden sollen, erschließt sich mir nicht.

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Ja!
Ist mir wichtig!
Internationale Digitalkonzerne wie Google, Amazon und Meta zahlen oft kaum Steuern, obwohl sie enorme Gewinne erwirtschaften. Eine Digitalsteuer sorgt für mehr Steuergerechtigkeit und stärkt den öffentlichen Haushalt, um Investitionen in Bildung, Infrastruktur und soziale Gerechtigkeit zu ermöglichen.

Brigitte Aldinger | dieBasis

„Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“

Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6.
Eher ja Wenn Steuer erhoben wird, dann für alle Leistungen

Dr. Ekkehard Grützner | FDP

„Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“

Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I.
Ja! Wer in Deutschland gute Geschäft macht, muss auch zum Wohlergehen des Landes beitragen. Die Geschäfte werden schließlich mit dem Geld unserer Bürger gemacht.

Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Ja! Da die Chefs von X, Meta und Amazon gerade fleißig ihre Macht nutzen, um die Demokratie zu zerlegen, wäre es vielleicht sinnvoll gewesen, sie gar nicht erst so mächtig werden zu lassen.

Andreas Badenhop | Volt

„Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12.
Ja! Wir brauchen internationale Vereinbarungen, die weltweite Mindeststeuern für große Digitalkonzerne festlegen.

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Eher ja Es sind insbesondere ausländische Konzerne, die in Deutschland und Europa Gewinn mit ihren Dienstleistungen erwirtschaften - jedoch Steuern primär oder ausschließlich im Land ihres Hauptsitzes entrichten. Auch digitale Dienstleistungen sind Wirtschaftsgüter, eine adäquate Besteuerung ist mithin unabdingbar.

Jan Felix Stöffler | FDP

„Ihr Unbürokrat“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 23.
Eher ja Auch das sind Dienstleistungen, auch diese sollten besteuert werden. Eine allgemeine Digitalsteuer für Unternehmen aus dem Ausland ist sinnvoll.

Michael Gebhardt | AfD

„Heimat schützen, Zukunft sichern“

Kandidiert im Wahlkreis Coburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 24.
Ja! Ja, die AfD spricht sich für die Einführung einer Digitalsteuer aus. Diese soll insbesondere große Technologiekonzerne betreffen und auf deren Umsätze erhoben werden, beispielsweise aus personalisierter Werbung, Vermittlungsdiensten oder dem Verkauf von Nutzerdaten. Die AfD betont jedoch, dass die nationale Steuerhoheit gewahrt bleiben muss und lehnt eine direkte Beteiligung der EU an solchen Steuern ab. Zudem warnt sie vor möglichen negativen Auswirkungen auf deutsche Unternehmen im Ausland, da Deutschland als Exportnation besonders betroffen wäre.

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16.
Eher ja
unwichtig
Internationale Konzerne erwirtschaften enorme Gewinne mit digitalen Dienstleistungen, zahlen aber oft vergleichsweise geringe Steuern, da sie ihre Gewinne in Länder mit niedrigen Steuersätzen verlagern. Eine zusätzliche Steuer auf digitale Einnahmen würde dazu beitragen, eine fairere Verteilung der Steuerlast zu erreichen und Wettbewerbsverzerrungen gegenüber kleineren, lokal ansässigen Unternehmen zu reduzieren. Gleichzeitig könnten die Einnahmen genutzt werden, um öffentliche Infrastruktur, Bildung und soziale Projekte zu stärken.

Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Eher ja Steuern sind gut.

Gregor Forster | SPD

„Zeit für einen von uns - Gregor Forster für die Nordoberpfalz in den Bundestag“

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 31.
Ja! Eine Digitalsteuer ist notwendig, weil große Digitalkonzerne wie Google, Amazon oder Meta enorme Gewinne in Ländern erzielen, aber durch Steuertricks kaum Abgaben leisten. Während lokale Unternehmen ihre Steuern zahlen, verschieben Tech-Giganten ihre Profite in Niedrigsteuerländer. Eine faire Digitalsteuer stellt sicher, dass auch diese Konzerne ihren gerechten Beitrag leisten, stärkt den Staatshaushalt und sorgt für mehr Wettbewerbsgerechtigkeit.

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Unentschieden Es darf keinen europäischen Alleingang geben, unsere Unternehmen sind im Vergleich jetzt schon mehr als belastet. Nur, wenn alle G20-Staaten bei einer Digitalsteuer mitmachen, satte Europa sich diesem anschließen. Ein Alleingang wäre eine zusätzliche Belastung für unsere Unternehmen und weitere Arbeitsplätze gingen verloren.

Thomas Weber | FREIE WÄHLER

„Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“

Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen.
Unentschieden Wenn nur Deutschland diese erhebt sehe ich das als nicht umsetzbar

Klaus Wockenfoth | Die Linke

„Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“

Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I.
Ja! Google, Meta & Co. erwirtschaften in Deutschland Milliardengewinne, ohne angemessene Steuern abzuführen. Knapp 7% der Gewinne werden hierzulande als Steuern fällig. Hier muss entschieden nachgesteuert werden, auch wenn sich die großen Digitalkonzerne vermutlich mit Erpressungsmethoden dagegen wehren werden. Nachgeben dürfen wir hier nicht.

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Ja! Die EInführung muss kommen, sie sollte nur sehr gering sein. Wir brauchen sie vorallem in 10-20 Jahren.

Bernd Rummler | AfD

„Zeit für ein starkes Oberberg – sicher, wirtschaftlich, frei!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 28.
Nein! Ich bin gegen eine Digitalsteuer, weil sie am Ende vor allem uns als Verbraucher und unsere Unternehmen trifft. Große Digitalkonzerne würden die Kosten einfach weitergeben, während unsere eigenen Betriebe noch stärker belastet würden. Statt neuer Steuern brauchen wir weniger Bürokratie und faire Wettbewerbsbedingungen für unsere Unternehmen.



Ich setze mich dafür ein, dass deutsche Firmen im digitalen Markt konkurrenzfähig bleiben und nicht durch immer neue Abgaben ausgebremst werden. Digitalisierung muss eine Chance sein – nicht ein Vorwand für noch mehr staatliche Eingriffe.

Ann Christin Hahn | GRÜNE

„Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13.
Ja! Wir brauchen eine Antwort auf die Steuerflucht mulitnationaler Unternehmen, die auf unseren Märkten Geschäfte machen.

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Ja! Internationale Digitalkonzerne wie Google, Amazon oder Meta erwirtschaften riesige Gewinne, oft ohne in den Ländern, in denen sie tätig sind, angemessen Steuern zu zahlen. Eine Digitalsteuer stellt sicher, dass diese Unternehmen ihren fairen Beitrag zur Gesellschaft leisten. Sie verhindert, dass lokale Unternehmen benachteiligt werden, die ihre Steuern regulär entrichten müssen. Auch eine Roboter- oder KI-Steuer ist ein denkbares Modell, da Automatisierung und künstliche Intelligenz zunehmend menschliche Arbeit ersetzen. Während Unternehmen durch diese Technologien massive Einsparungen erzielen, drohen Sozialversicherungssysteme und öffentliche Haushalte langfristig unter fehlenden Beiträgen zu leiden. Eine Besteuerung solcher Wertschöpfungsprozesse könnte helfen, soziale Sicherungssysteme zukunftsfähig zu halten und in Bildung, Infrastruktur sowie Forschung zu investieren. Kurzum: Eine Digital- und Automatisierungssteuer sorgt für mehr Fairness im Steuersystem, entlastet den Mittelstand und schafft einen Ausgleich für technologische Umbrüche.

Christoph Gärtner | MLPD

„Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“

Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II.
Ja! Es ist skandalös, dass zum Beispiel "Dienstleistungen“ in Form von internationalisierten Finanzgeschäften weitgehend steuerfrei sind, obwohl damit gigantische Gewinne gemacht werden

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Eher nicht Ich bin eher gegen immer neue Steuern. Zudem gefährden wir den Wirtschaftsstandort Deutschland, wenn wir nationale Alleingänge wagen. Es gilt hier also auf internationaler Ebene darüber nachzudenken, damit wir Start-Ups sowie digitale Innovationen made in Germany nicht gefährden.

Franz Singer | ÖDP

„Gemeinsam für eine bessere Welt“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17.
Ja! Wenn es Steuern auf Einnahmen gibt, dann muss das für ALLE Einnahmen gelten.

Marco Kirstein | Die PARTEI

„Können diese Augen lügen?“

Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Ja! Oder direkt verbieten.

Holger Doktorowski | AfD

„Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11.
Unentschieden nicht mein Thema

Dominic Harapat | Die PARTEI

„Der Kanzler, den Deutschland nicht braucht. Aber der, den es gerade verdient. “

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 1.
Ja! Mehr Geld ist immer gut

Birgit Ruder | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Rette Dein Land! Wähle Veränderung! Ich stehe dafür, dass Deutschland wieder etwas wert wird!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Nicht schon wieder einen neue Steuer! Alle Steuern müssen auf den Prüfstand! Wir wollen weniger Staat und weniger Bürokratie!




Elena Budimski | Die Linke

„Bildung darf kein Privileg sein, sondern muss ein Grundrecht für alle bleiben!“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (Die Linke), Listenplatz 5.
Ja! Internationale Konzerne wie Google oder Amazon machen riesige Gewinne mit digitalen Dienstleistungen, zahlen aber oft kaum Steuern, weil sie ihre Einnahmen in Steueroasen verlagern. Während kleine Unternehmen fair ihre Abgaben leisten, profitieren diese Großkonzerne von Schlupflöchern. Eine zusätzliche Steuer wäre ein wictiger Schritt zu mehr Steuergerechtigkeit.

Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Eher nicht Das Konzept der Digitalsteuer ist mir nicht bekannt, von daher fällt mir eine abschließende Beurteilung schwer. Werbeeinnahme und Abo-Einnahmen sollten doch bereits durch die Gewerbe-/Körperschaftssteuer abgedeckt sein, oder?

Andreas Paul | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Oldenburg – Ammerland.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 6.
Eher nicht Steuererhöhungen sehe ich nicht. Weitere Steuern werden am Ende durch die Verbraucher gezahlt und treiben die Inflation.

Daniel Föst | FDP

Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5.
Nein! In einer wirtschaftlichen Abschwungphase brauchen Unternehmen Entlastung, nicht noch mehr Steuern.

Philipp Keßler | Volt

„“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“

Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg.
Ja! Firmen in Deutschland zahlen Steuern um die Infrastruktur in Takt zu halten, warum gilt das nicht auch mehr im Digitalen Raum?

Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei

„Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Ja! Steuerungerechtigkeit beseitigen! Ob analog oder digital, wer in Deutaschland durch den Verkauf von Produkten Gewinnne macht, soll wie Tante Emma Steuern zahlen.

Peer Döhnert | AfD

„2025 WIRD BESSER - Mit gesundem Menschenverstand, mit Herz und Schnauze und Zuversicht“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Steglitz-Zehlendorf.
Ja! Nur für Unternehmen, die nicht in Deutschland sitzen, um genau diese Abgaben zu umgehen.

Mathias Papendieck | SPD

„Engagiert für Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7.
Eher ja Die Einführung einer Digitalsteuer ist eine Maßnahme, um Steuergerechtigkeit herzustellen. So kann sichergestellt werden, dass große internationale Konzerne wie Google, Amazon, Meta etc. einen fairen Beitrag zum Gemeinwesen auch in den Ländern leisten, in welchen sie die Gewinne erwirtschaften.

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11.
Eher ja Wir befürworten eine faire Besteuerung großer digitaler Konzerne, um Steuergerechtigkeit herzustellen und Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden.

Dominik Peter Fey | GRÜNE

„Nahbar und ehrlich.“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Eher ja Wenn es eine internationale Vereinbarung dazu gibt, dann macht es sinn. Nationale Lösungen sehe ich nicht als sinnig an.

Daniel Porath | FDP

„Leistung muss sich lohnen!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 7.
Eher nicht Alle Firmenumsätze werden besteuert. Es bedarf keiner zusätzlichen Steuern.

Kerstin Obladen | FREIE WÄHLER

„Politik für dich - gemeinsam für das Recht “

Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3.
Ja! Wir FREIE WÄHLER setzen sich uns für faire Besteuerung ein und fordern, dass internationale Konzerne ihren Beitrag leisten. Ich persönlich kritisiere, dass große Digitalkonzerne wie Google, Amazon oder Meta oft Steuerschlupflöcher nutzen, während Mittelständler und lokale Unternehmen voll besteuert werden. Eine Zusatzsteuer auf digitale Dienstleistungen sehe ich als Möglichkeit, mehr Gerechtigkeit zu schaffen. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass diese Steuer nicht von Verbraucher oder kleinere Unternehmen verlangt werden darf!

Walter Stadelmann | ÖDP

„Mensch und Umwelt vor Profit!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18.
Ja! Im digitalen Raum können heute schnell erhebliche Gewinne gemacht werden. Andererseits sollen die Staaten die teilweise marode Infrastruktur ersetzen.

Carmen Wegge | SPD

„Mutig sein!“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12.
Eher ja Wir setzen uns für eine gerechte Besteuerung internationaler Digitalkonzerne ein. Unsere Ziele sind dabei eine faire Besteuerung von Digitalunternehmen, die Bekämpfung von Steuervermeidung durch internationale Konzerne und die Schaffung von Steuertransparenz.

Im Rahmen unserer europäischen und internationalen Strategie unterstützen wir eine einheitliche Bemessungsgrundlage für Körperschaftsteuern in Europa und eine Mindestbesteuerung von 15 Prozent für internationale Unternehmen. Außerdem Mitteilungspflichten über innerstaatliche Steuergestaltungen. Wir wollen Steuerschlupflöcher konsequent schließen und sorgen dafür, dass auch große Digitalunternehmen ihren fairen Beitrag zum Gemeinwohl leisten.

Kay-Uwe Ziegler | AfD

„Zeit für Deutschland.“

Kandidiert im Wahlkreis Mansfeld.
Eher nicht Keine neuen Steuern die Produkte verteuern.

Philipp Weltzien | Die Linke

„Für ein starkes Südthüringen: nach der Ampel Links!“

Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg.
Eher ja Steuern müssen dort erhoben werden, wo die Wertschöpfung stattfindet, somit sind auch internationale Digitalunternehmen in Deutschland zu besteuern

Mariana Haramus | Volt

„Trau dich Frau! “

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Internationale Digitalkonzerne wie Google, Amazon oder Meta erwirtschaften in Europa Milliarden, zahlen aber oft kaum Steuern. Während kleine und mittelständische Unternehmen regulär besteuert werden, umgehen große Digitalkonzerne mit geschickten Steuertricks ihren fairen Beitrag. Das ist weder gerecht noch nachhaltig.



- Volt setzt sich für eine faire, EU-weite Digitalsteuer ein, um Wettbewerbsgleichheit herzustellen.

- Steuergerechtigkeit muss auch für digitale Märkte gelten, denn die Zukunft der Wirtschaft ist digital.

- Einnahmen aus der Digitalsteuer könnten Bildung, Infrastruktur & Klimaschutz zugutekommen.



Wichtig ist eine europäische Lösung, um nationale Alleingänge zu vermeiden, die Unternehmen in Steueroasen treiben. Eine gerechte Digitalsteuer schützt den fairen Wettbewerb und sichert Staatseinnahmen für die digitale Zukunft!

Konrad Klamann | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8.
Nein! Die Steuerlast in Deutschland ist schon jetzt deutlich zu hoch und nicht mehrwettbewerbsfähig. Deshalb wollen wir Betriebe und Bürger steuerlich entlasten.

Franz Hofmaier | ÖDP

„Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“

Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Ja! Insbesondere internationale Konzerne sollen in Deutschland eine zusätzliche nationale Steuer auf digitale Dienstleistungen (z.B. Werbeeinnahmen oder Abo-Gebühren) bezahlen.


Frieder Goltz | MLPD

„Make Socialism great again“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! Generell müssen Großkonzerne mehr Steuern zahlen. Den Großteil der Steuern zahlen heute die "arme" Bevölkerung über Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer usw.

Thomas Ponier-Kröhl | Volt

„Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Ja! Ich glaube, dass eine faire Besteuerung digitaler Geschäftsmodelle zu mehr internationaler Gerechtigkeit und Chancengleichheit beiträgt.

Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Echte Freiheit und Eigenverantwortung“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Nein! Wir haben schon genug Steuerwirrwarr. Wir müssen hier deutlich vereinfachen statt draufsatteln.

Paulus Guter | GRÜNE

„Antrieb. Für Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir stehen für gerechte und faire Besteuerung. Dazu gehört auch, dass digitale Plattformen wie Amazon, Google oder Meat angemessen Steuern zahlen und nicht durch Steuervermeidung Gewinne aus Deutschland abziehen. Sie tragen auch zu Gerechtigkeit im Wettbewerb bei.

Samuel Scholz (Nacpany) | Volt

„Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Ja! Digitale Großkonzerne wie Google, Amazon, Facebook oder Apple zahlen oft kaum Steuern in den Ländern, in denen sie Gewinne machen.

Sie nutzen Steuerschlupflöcher und verlagern Gewinne in Länder mit niedrigen Steuersätzen.

Das führt zu Wettbewerbsnachteilen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die ihre Steuern lokal zahlen.

Deshalb setzen wir von Volt uns für eine gerechte Besteuerung digitaler Konzerne ein, um faire Marktbedingungen für alle zu schaffen.

Eva Wintering | FREIE WÄHLER

„Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Keine Angabe Es gibt eine bessere Lösung für gute Entlohnung. 2000Euro steuerfrei für jeden auch Rentner. Dann sind sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber entlastet.

Julia Schneider | GRÜNE

„Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Deutschland hat in Brüssel die Einführung einer Digitalsteuer blockiert - die Steuer sollte auf Umsätze aus Werbung oder der Nutzung von Daten entstehen. Eine Einigung auf EU-Ebene war am Widerstand von Deutschland, Irland, Schweden, Dänemark und Finnland gescheitert. Olaf Scholz hatte die Einführung einer Digitalsteuer noch als Finanzminister blockiert.

Unternehmen sollten aus meiner Sicht online wie offline gleichermaßen besteuert werden, es kann nicht sein, dass eine Buchhandlung stärker besteuert wird, als Amazon.

Alan Daniel Imamura | AfD

„Aktiv für Duisburg“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Nein! Europa ist durch Zollandrohungen aus den USA sowieso schon unter Druck. Einseitige Maßnahmen, die als Sondersteuer für US-amerikanische Unternehmen aufgefasst werden könnten riskieren ein destruktive Spirale mit Ergebnissen, die sich niemand in Deutschland und Europa wünschen kann.

Ruben Schäfer | FDP

„Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Eher ja Wir als FDP setzen auf fairen internationalen Steuerwettbewerb statt nationaler Sondersteuern. Eine europäische oder globale Lösung für die Besteuerung digitaler Dienstleistungen ist sinnvoll, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden und Investitionen in den Wirtschaftsstandort Deutschland zu sichern.

Tassilo Timm | MLPD

Kandidiert im Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II.
Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (MLPD), Listenplatz 1.
Ja! Für drastische Besteuerung internationaler Konzerne!

Christoph Volkenand | Tierschutzpartei

„Konsequenter Klimaschutz und mehr soziale Gerechtigkeit für eine lebenswerte Zukunft“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Ja! Konzerne wie z.B. Meta (Facebook, Instagram, WhatsApp, etc.), Alphabet (Google, YouTube, etc.) oder ByteDance (TikTok) verdienen Milliarden mit den Daten ihrer Nutzerinnen und Nutzern – auch mit denen aus Europa.

Da ist doch logisch, dass solche Konzerne hier nicht nur ihre Profite einstreichen können, sondern auch ihren finanziellen Beitrag dazu leisten, dass die Länder in Europa ihre Aufgaben auch erfüllen können. Denn letztendlich profitieren sie auch, wenn unsere Infrastruktur (wie z.B. Glasfaseranschlüsse oder Mobilfunknetze) weiter ausgebaut wird.

Markus Meier | Volt

„Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Ja! Die unterschiedliche Besteuerung verschiedener Dienstleistungen ist ungerecht und sollte entsprechend angepasst werden.

Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Wirtschaft ist der Treiber des Wohlstands. Durch zu hohe Energiekosten wird die Wirtschaft ohnehin belastet.

Rudolf Grams | AfD

„Probleme pragmatisch und schnell lösen.“

Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Alternative für Deutschland (AfD) hat eine ablehnende Haltung gegenüber der Digitalsteuer. Wir sind der Meinung, dass eine Digitalsteuer die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen im digitalen Sektor beeinträchtigen und zu einer Verlagerung von Unternehmen ins Ausland führen könnte.



Die AfD befürchtet, dass eine Digitalsteuer kleine und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups benachteiligen könnte, da diese möglicherweise nicht in der Lage sind, die zusätzlichen Steuern zu zahlen. Dies könnte zu einer Verringerung der Anzahl von Arbeitsplätzen und einer Zunahme von Schwarzarbeit führen.



Darüber hinaus argumentiert die AfD, dass eine Digitalsteuer nicht die beste Lösung ist, um die digitale Wirtschaft zu regulieren. Stattdessen schlagen wir vor, andere Maßnahmen wie eine Reduzierung der Bürokratie und eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für digitale Unternehmen umzusetzen, um die Wirtschaft zu stärken und mehr Arbeitsplätze zu schaffen.



Die AfD kritisiert auch die geplante EU-Digitalsteuer, da sie befürchtet, dass diese Steuer deutsche Unternehmen benachteiligen und den Wettbewerb mit anderen Ländern verschärfen könnte. Die Partei fordert stattdessen eine nationale Lösung, die deutsche Unternehmen unterstützt und nicht behindert.




Ozren Vrsaljko | Bündnis C

„Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5.
Eher nicht Zuviel Bürokratie schadet nur und es wird das eigentliche Kind mit dem Bade ausgeschüttet

Dominique Fietze | WerteUnion

„Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3.
Ja! Nur, wenn die Unternehmen für digitalen Dienstleistungen von ihren Einnahmen bisher keine Steuern gezahlt haben.

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Ja!
Ist mir wichtig!
Unsere Gesellschaft ist kein Selbstbedienungsladen für Konzerne und ihre Aktionäre. Das Rückgrat der Wirtschaft ist und bleibt der Mittelstand. Gerade im digitalen Bereich ist Deutschland eher ein Entwicklungsland.

Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke

„Jesus würde die Linke wählen!“

Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.
Ja! Na klar, wer wirtschaftlichen Profit generiert muss seinen Teil zur Finanzierung der Gemeinschaft beitragen. Dabei ist der Wirtschaftszweig egal! Profit bleibt Profit.

Christian Tramnitz | GRÜNE

„Zukunft digital - aber sicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Im der Digitalwirtschaft besteht inzwischen eine unglaubliche Wertschöpfung - diese findet aber nicht am Ort des "Verbrauchs" statt, so dass Umsätze und die ggf. daraus resultierenden Gewinnen quasi willkürlich in andere Regionen abfließen. In Kombination mit unterschiedlichen Steuervermeidungspraktiken ergibt sich daraus ein großes Problem, wenn dem Staat nicht mehr die Mittel zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur zu Verfügung stehen. Deswegen sollten auch digitale Dienstleistungen einen fairen Beitrag zur lokalen Steuerlast leisten.

Dies muss aber unbedingt in Zusammenarbeit mit den europäischen Partnern geschehen und idealerweise in einer Form, die nicht als Strafzoll auf ausländische Dienstleistungen wahrgenommen wird und damit u.a. Gegenzölle hervorrufen könnte.

Claudia Müller | GRÜNE

„Starke Regionen und guter Zusammenhalt, Wirtschaft und Klimaschutz Hand in Hand inmitten Europas.“

Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 1.
Ja! auf europäischer Ebene sinnvoll

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Ja!
Ist mir wichtig!
Betriebe die bei uns in Deutschland Geld verdienen, die müssen es auch hier in Deutschland versteuern. Es kann nicht sein, dass sie durch irgendwelche Schlupflöcher aus der Steuerpflicht herauskommen, wie z.B. Google, Facebook usw..

Sibylle Schmidt | AfD

„Wenn man Zahlungswege verfolgt, werden Begründungen verständlicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.
Eher nicht Der Konzern wird einen Hauptsitz haben, an welchem er alle Einnahmen zu versteuern hat. Deswegen haben die Grünen in Berlin-Kreuzberg vermutlich den Google Konzern in der Nähe des Görlitzer Parks verhindert. Wer gute Arbeit und Geld hat ist nicht länger auf Almosen und Wahlversprechen der Grünen angewiesen.

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die großen Digitalkonzerne machen Milliardengewinne, zahlen aber oft kaum Steuern. Während kleine und mittelständische Unternehmen sowie die Arbeitnehmerschaft ihren fairen Beitrag leisten, verschieben internationale Konzerne ihre Profite in Steuerparadiese. Das ist ungerecht und schadet der Allgemeinheit.



Deshalb fordern wir eine Digitalsteuer, die sicherstellt, dass Amazon, Google & Co. endlich ihren gerechten Anteil zahlen. Mit diesen Einnahmen können wir Bildung, Gesundheit und soziale Sicherheit stärken – zum Wohle aller. Sie verdienen genug an uns und unserer Infrastruktur, jetzt müssen sie auch zur Finanzierung unseres Gemeinwohls beitragen!




Edmund Müller |

„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Unentschieden Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist).

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Internationale Digitalkonzerne wie Google, Amazon oder Meta erwirtschaften riesige Gewinne, oft ohne in den Ländern, in denen sie tätig sind, angemessen Steuern zu zahlen. Eine Digitalsteuer stellt sicher, dass diese Unternehmen ihren fairen Beitrag zur Gesellschaft leisten. Sie verhindert, dass lokale Unternehmen benachteiligt werden, die ihre Steuern regulär entrichten müssen.



Auch eine Roboter- oder KI-Steuer ist ein denkbares Modell, da Automatisierung und künstliche Intelligenz zunehmend menschliche Arbeit ersetzen. Während Unternehmen durch diese Technologien massive Einsparungen erzielen, drohen Sozialversicherungssysteme und öffentliche Haushalte langfristig unter fehlenden Beiträgen zu leiden. Eine Besteuerung solcher Wertschöpfungsprozesse könnte helfen, soziale Sicherungssysteme zukunftsfähig zu halten und in Bildung, Infrastruktur sowie Forschung zu investieren.



Kurzum: Eine Digital- und Automatisierungssteuer sorgt für mehr Fairness im Steuersystem, entlastet den Mittelstand und schafft einen Ausgleich für technologische Umbrüche.

Jasper Pannen | Die PARTEI

„Nichts als Pannen im Bundestag! Nicht mit mir!“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Ja! Steuern -> Geld -> Geil.

Patrick Meyer | Die PARTEI

„Ich halte, was ich nicht verspreche, während andere das versprechen, was sie nicht halten.“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Steuern sind Einnahmen für den Staat, Einnahmen für den Staat sind Geld und Geld ist immr gut!

Marcell Menzel | Die Linke

„Gemeinsam solidarisch für alle“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 18.
Ja! Internationale Konzerne, die von digitalen Dienstleistungen wie Werbeeinnahmen oder Abonnementgebühren enorm profitieren, sollten auch ihren gerechten Beitrag zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben leisten. Derzeit entziehen sich viele dieser großen Unternehmen der Steuerpflicht, indem sie sich in Ländern mit niedrigen Steuersätzen niederlassen. Eine Digitalsteuer würde dazu beitragen, die Steuerlast gerechter zu verteilen und könnte den öffentlichen Sektor mit dringend benötigten Mitteln unterstützen, etwa für Bildungs- und Klimaschutzprojekte. Eine solche Steuer wäre ein Schritt hin zu einer faireren und nachhaltigeren Wirtschaft.

Christian Pape |

„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mein Wahlprogramm beinhaltet eine Umverteilungssteuer, die derartige Vergünstigungen und entgeltfreien Leistungen erfasst.

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Ja!
Ist mir wichtig!
Facebook fairstaatlichen!

Privatwirtschaft und Datenausbeute, schön, bitte, gern. Wenn es allerdings um den öffentlichen Raum samt seiner politischen Diskursstruktur geht, dann hört der Spaß – und damit kennen wir uns aus – wirklich auf.

Das ganze Zeugs muss augenblicklich demokratisiert werden. Facebook & Twitter fairstaatlichen!

Bernd Kriebel | Tierschutzpartei

„Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Steuerungerechtigkeit beseitigen!

Ob analog oder digital, wer in Deutaschland durch den Verkauf von Produkten Gewinnne macht, soll wie Tante Emma Steuern zahlen.


Oliver Koller | AfD

„Deutschland kann mehr.“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Eher nicht Zunächst müssen Unternehmen gesichert werden, um weitere Insolvenzen zu vermeiden. Zusätzliche Steuern schrecken ab und sorgen nicht dafür, dass Unternehmen weiterhin bereit sind, in Deutschland zu investieren.

Sebastian Schaidt | PdH

„Human is' Muss!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 7.
Eher nicht Wer Geld erwirtschaftet, sollte darauf Steuern zahlen. Warum es zusätzlich eine Steuer auf digitale Dienstleistungen geben sollte, erschließt sich mir nicht ganz. Sinnvoller wäre es meiner Meinung nach, das Steuerrecht generell an die Globalisierung anzupassen, sodass Gewinne tatsächlich dort versteuert werden, wo sie entstehen, nicht in irgendwelchen Steueroasen abgerechnet werden.

Marco Seeling | PdF

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (PdF), Listenplatz 3.
Eher ja Eigentlich sollte diese Branche "normal" besteuert werden, wie man auch andere Unternehmen dies unterzieht, allerdings kommt es zu häufig vor, insbesondere bei der Marktmacht der größten Digital-Player ( z.B. Google, Amazon... etc.), dass das Kartellamt all zu oft überfordert regungslos untätig bleibt, dass man zumindest bei den "Milliarden-Machern" der Digital-Tech-Branche doch eine besondere "Handhabe" wirken lassen müsste, um z.B. durch StartUp-Förderungen mithilfe einer "extra"-Steuer, den Digitalmarkt bunter und vielseitiger gestaltet bekommt.

Jenny Hannig | Die PARTEI

„Irgendwas Is Immer!“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Unentschieden Hauptsache keine Steuer auf Internet-Katzenvideos

Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT

„Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2.
Ja! Finde ich sinnvoll besonders für international agierende Firmen.

Besser finde ich allerdings, das für Internationale Firmen, die ihren Hauptsitz im Ausland haben, eine Quellensteuer eingeführt wird.

Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Nein! Unser Steuersystem muss dringend vereinfacht werden. Weg mit Subventionen und versteckten Abgaben. Und nicht alle Nase lang neue Steuern ( CO2 etc) Grundsteuer ist auch ein Chaos geworden! So gehts nicht weiter. Die Sektsteuer wurde auch ur erfunden um den 1. Weltkrieg zu finanzieren, nicht weil Alkohol schädlich ist. Der Steuerzahler ist kein Selbstbedienungsladen in dem die Politiker ihre leeren Kassen füllen können. Verschulden geht auch nicht. Sondervermögen sind schädlich wie Ratenkauf für private Wünsche. Ich kann nur Geld ausgeben, wenn ich es habe, versteht jede schwäbische Hausfrau, aber kein Grüner!

Claudia Boas | Die PARTEI

„Mit Altersdemenz kenne ich mich aus. Da bin ich richtig im Bundestag“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 2.
Ja! Abos besteuern. Taugen eh nichts

"Loo" Elena Krein | Die Linke

„Menschen gehören vor Profite gesetzt- ein bedingungslos gerechtes Leben für Alle!“

Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen.
Ja! Alle Unternehmen müssen verpflichtet werden gerecht Steuern zu zahlen. Denn am Ende haben sie sonst einfach nur große Wirkungsmacht und Handlungsspielraum, dabei springt aber nichts für die Gesellschaft raus.



Unternehmen, welche ausschließlich digitale Dienstleistungen anbieten, sollten davon nicht ausgeschlossen sein.

Tobias Neumann | GRÜNE

Kandidiert im Wahlkreis Herford – Minden-Lübbecke II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (GRÜNE), Listenplatz 48.
Ja! Ich würde es nicht "Digitalsteuer" nennen. Viel besser gefällt mir die Idee, dass Umsatz in dem Land versteuert werden muss, in dem der Endkunde seinen Wohnsitz hat.

Ruben Hühnerbein | FDP

„"Politik lebt vom Mitmachen. Für eine gemeinsame Zukunft, denn wir haben keine andere.““

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 29.
Unentschieden Muss ich mir genauer anschauen. Hab ich gerade keine Vorstellung wie das rechtlich laufen müsste.

Dr. Michael Stöhr | ÖDP

„Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19.
Ja! Daten sind persönlich oder Gemeingut. Wenn Firmen sie nutzen, also Gemeingut nutzen und damit Geld verdienen, sollten sie auch angemessen besteuert werden.

Rudolf Rinnen | FREIE WÄHLER

„Kommunen stärken - Deutschland besser machen!“

Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1.
Ja! Erst andere Steuern abschaffen oder verringern - dann erst Digitalsteuern einführen.

Ana Lena Herrling | Volt

„Ana Lena in den Bundestag – für Politik, die funktioniert: pragmatisch, fair, europäisch“

Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 7.
Ja! Volt verfolgt einen europäischen Ansatz, um Steuergerechtigkeit in der digitalen Wirtschaft zu schaffen. Besonders große Tech-Konzerne nutzen derzeit nationale Unterschiede, um ihre Steuerlast zu minimieren. Eine einheitliche Digitalsteuer könnte Wettbewerbsverzerrungen reduzieren und sicherstellen, dass digitale Unternehmen ihren fairen Beitrag leisten.

Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Eher nicht Eine nationale Digitalsteuer würde den Standort Deutschland im internationalen Wettbewerb schwächen und digitale Innovationen ausbremsen. Statt neuer Steuern setzen wir auf fairen Wettbewerb und eine europäische Lösung, die gleiche Regeln für alle schafft.

Peter Mendelsohn | Die PARTEI

„Stausee 21 (auf dem Gelände der jetzigen Landeshauptstadt)“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Nein! Digitaler Kram! Teufelszeug! Siehe Forderung 1.

Pierre Fuchs | FDP

„Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Steuerlast in Deutschland ist schon jetzt deutlich zu hoch und nicht mehr wettbewerbsfähig. Deshalb wollen wir Betriebe und Bürger steuerlich entlasten.

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Nein! Ich finde unser Steuersystem ist grundsätzlich hinreichend, um Gewinne zu besteuern. Sicher müssen sog. "Schlupflöcher" kontinuierlich beseitigt werden, dass Steuern da anfallen, wo das Geld verdient wird.

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Nein! Eine globale Mindestbesteuerung von 15 Prozent für alle international tätigen Unternehmen mit einem Umsatz von 750 Mio. Euro wurde gerade erst eingeführt, um das Geschäftsmodell von Steueroasen und Briefkastenfirmen auszutrocknen und die Steuergerechtkeit zu verbessern.

Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
und am besten noch dort wo der Umsatz entsteht - also nicht in der Steueroase sondern in der Steuerwüste.

Jan Jaegers | Die Linke

„Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Gerade internationale Tech-Konzerne müssen stärker kontrolliert werden. Wozu es führen kann, wenn man größenwahnsinnigen Multimilliardären nicht einhalt gebietet, sehen wir gerade in den USA.

Diese Unternehmen machen Milliarden und zahlen verhältnismäßig wenig Steuern, während die arbeitende Bevölkerung hoch besteuert wird.


Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Eher nicht Nein, wenn wir Einnahmen zu spezifisch versteuern, weichen die Unternehmen mit Vermeidungsmodellen aus. Wer sein Geld im Rahmen der Gesetze verdient, soll es versteuern, egal, wie er das nun genau angestellt hat.

Nora Grundmann | FDP

„Weniger Mimimi, mehr Machen.“

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4.
Unentschieden Globale (Mindest-)Besteuerungen sind wichtig, um den Wettbewerb fairer zu gestalten, ggf. kann dies auch Steuern auf digitale Dienstleistungen miteinschließen.

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Digitale Konzerne erwirtschaften Milliarden, zahlen aber oft kaum Steuern, weil sie Gewinne in Steueroasen verschieben. Eine Digitalsteuer stellt fairen Wettbewerb her und sorgt dafür, dass auch Big Tech seinen Beitrag zum Gemeinwohl leistet. Lokale Unternehmen und der Mittelstand dürfen nicht die Dummen sein, während Digitalkonzerne sich aus der Verantwortung stehlen

Noah Kirchgeßner | FDP

„Chancen schaffen, Freiheit leben, Zukunft gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 40.
Nein! Anstatt immer neue Steuern brauchen wir eine wettbewerbsfähige Steuerpolitik.

Angelika Syring | SPD

„Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Die Digitalsteuer hat viele Vorteile, die sich wie folgt auswirken können:



1. Faire Besteuerung großer Digitalkonzerne



Viele internationale Tech-Giganten (z. B. Google, Amazon, Facebook) zahlen in einzelnen Ländern kaum Steuern, weil sie ihre Gewinne in Niedrigsteuerländer verlagern.

Eine Digitalsteuer sorgt dafür, dass diese Konzerne dort Steuern zahlen, wo sie tatsächlich Umsätze und Gewinne erwirtschaften.



2. Wettbewerbsgerechtigkeit für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)



Lokale Unternehmen zahlen oft höhere Steuern als globale Digitalkonzerne.

Eine Digitalsteuer würde gleiche Wettbewerbsbedingungen schaffen und kleinere Unternehmen stärken.



3. Mehr Steuereinnahmen für öffentliche Investitionen



Zusätzliche Einnahmen könnten für Bildung, Digitalisierung, Infrastruktur oder soziale Absicherung genutzt werden.

Besonders in Ländern mit hohen Digitalmarktanteilen könnte dies erhebliche Summen generieren.



4. Bekämpfung von Steuervermeidung und Schlupflöchern



Internationale Großkonzerne nutzen Steuerschlupflöcher, um ihre Steuerlast zu minimieren.

Eine Digitalsteuer könnte einheitliche Regelungen schaffen und Steuervermeidung erschweren.



5. Stärkung der digitalen Souveränität Europas



Viele große Digitalkonzerne stammen aus den USA, während europäische Firmen oft weniger profitieren.

Durch eine Digitalsteuer könnte Europa seine digitale Wirtschaft stärken und unabhängiger werden.



Die EU arbeitet bereits an einer solchen Steuer, doch es gibt Widerstand, insbesondere von Ländern wie den USA, die ihre Tech-Konzerne schützen wollen. die EU sollte sich insofern nicht von den USA beeinflussen lassen, gerade unter den aktuellen Bedingungen unter Trump. Wir müssen uns endlich in Europa selbstbewußt und eigenständig aufstellen.

Adrian Lund | GRÜNE

„Für mehr Zuversicht im Leben“

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 50.
Eher ja Internationale Konzern, gerade die mit spezialisierung auf digitale Dienstleistungen, machen immense Umsätze in Deutschland und Europa. Ich denke, da könnten wir schon drüber nachdenken, ob da nicht eine gerechte Besteuerung sinnvoll ist. Gerade auch um der Steuervermeidung von großen Tech-Firmen entgegenzutreten.

Jan Terborg | FDP

„Freiheit. Digitalisierung. Aktienrente.“

Kandidiert im Wahlkreis Kassel.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 17.
Nein! Wir haben genug Steuern.

Julian Bonenberger | GRÜNE

„Ein Mensch. Ein Wort. “

Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel.
Nein! Wir müssen dafür sorgen, dass bereits bestehende Steuern konsequenter eingetrieben werden.

Jana Neuhaus | Tierschutzpartei

„"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Deutschland verliert durch Steuertricks jährlich viel zu viel Geld. Nicht die "Ausländer", sondern Mega Konzerne nehmen uns unser Geld weg.

Simon Oberdörffer | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.
Eher ja Um fairen Wettbewerb und Steuerflucht zu vermeiden sollen Steuern europaweit vereinheitlicht werden. Kleine und mittelständische Unternehmen dürfen aber nicht stärker durch Steuern oder weitere Bürokratie belastet werden.
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