Antworten von PdF-Kandidaten auf die Forderung/These

»Digitalsteuer einführen!«

»Insbesondere internationale Konzerne sollen eine zusätzliche Steuer auf digitale Dienstleistungen (z.B. Werbeeinnahmen oder Abo-Gebühren) bezahlen.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Partei des Fortschritts“ (PdF) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Digitalsteuer einführen! – Insbesondere internationale Konzerne sollen eine zusätzliche Steuer auf digitale Dienstleistungen (z.B. Werbeeinnahmen oder Abo-Gebühren) bezahlen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Digitalsteuer einführen!«

Partei auswählen: Antwort auswählen:

Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Heike Herden | PdF

„Ideen statt Ideologien“

Kandidiert im Wahlkreis Köln III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (PdF), Listenplatz 1.
Keine Angabe

Marco Seeling | PdF

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (PdF), Listenplatz 3.
Eher ja Eigentlich sollte diese Branche "normal" besteuert werden, wie man auch andere Unternehmen dies unterzieht, allerdings kommt es zu häufig vor, insbesondere bei der Marktmacht der größten Digital-Player ( z.B. Google, Amazon... etc.), dass das Kartellamt all zu oft überfordert regungslos untätig bleibt, dass man zumindest bei den "Milliarden-Machern" der Digital-Tech-Branche doch eine besondere "Handhabe" wirken lassen müsste, um z.B. durch StartUp-Förderungen mithilfe einer "extra"-Steuer, den Digitalmarkt bunter und vielseitiger gestaltet bekommt.

Paul Strauß | PdF

„Endlich wieder ein Strauß in der Regierung“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (PdF), Listenplatz 2.
Unentschieden Die Steuerlast wird an den Endverbraucher weitergegeben. Das heißt, alles wird weiter teurer und das Angebot schrumpft, da es sich keiner mehr leisten kann.
Impressum, Datenschutz