Dies ist das Archiv von Wen Wählen? zur Bundestagswahl 2017. Die aktuelle Version finden Sie auf der Startseite!
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Im Folgenden sehen Sie die Angaben der Kandidaten bei der Bundestagswahl 2017 zu der These Spitzensteuersatz erhöhen! – Für sehr hohe Einkommen sollte ein höherer Spitzensteuersatz gelten. Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie hier.
Hinweise: Reihenfolge: zufällig; es werden nur Kandidaten angezeigt, die eine Begründung angegeben haben.
| Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Julian Eder | DIE LINKE „Bildung statt Aufrüstung! Keine Verdopplung des Rüstungsetats!“ Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 12. |
Ja!
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Spitzenverdiener müssen mehr zu unserer Gesellschaft beitragen. Gerungverdiener könnten entlastet und in Bildung und Infrastruktur könnte mehr investiert werden. |
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Prof. Dr. Joachim Schulze | GRÜNE „Für saubere Verhältnisse. Im Essen und in der Umwelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Görlitz. |
Ja!
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Der Zusammenhalt der Gesslschaft ist durch öbszönen Reichtum bei gleichzeitiger Verarmung größerer Gruppen in der Gesellschaft bedroht. |
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Josef Erwin Ilsanker | DIE LINKE „Menschen vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Passau. |
Ja!
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dafür geringere und mittlere Einkommen entlasten |
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Ute Karin Krüger | V-Partei³ „Wir lieben das Leben “ Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 4. |
Nein!
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Tiere und Umwelt müssen besser geschützt werden, dann schützen wir auch den Menschen |
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Alexander King | DIE LINKE „Politik darf nicht käuflich sein.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 10. |
Ja!
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Der Spitzensteuersatz ist von SPD und Grüne deutlich abgesenkt worden. Das war ein Steuergeschenk an Bestverdiener und muss rückgängig gemacht werden. Allerdings sollte der Spitzensteuersatz später einsetzen als heute. |
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Marcel Duda | GRÜNE „So geht Gerechtigkeit!“ Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 10. |
Ja!
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Die Schere zwischen Arm und Reich geht in Deutschland sehr stark auseinander. Das ist ungerecht. Politik sollte hier gegensteuern. |
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Dr. Axel Troost | DIE LINKE „Nur wenn wir anders wirtschaften, können wir gut leben“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. Kandidiert auf der Landesliste Sachsen, Listenplatz 6. |
Ja!
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Ohne ein starkes Eingreifen des Staates über Besteuerung und Umverteilung werden die Reichen immer noch viel reicher und - noch schlimmer - die Armen noch ärmer. |
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Stephan Rauhut | DIE LINKE „Mit Euch! So geht's. “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 8. |
Ja!
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Die Ungleichheit in Deutschland ist enorm. Sehr wenige Menschen erhalten so viel Geld, dass es sich nicht mehr rechtfertigen lässt, während immer mehr Menschen unter Armut leiden. Der Staat muss hier umverteilen zugunsten aller. |
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Ulrich Lenz | DIE LINKE „Für Frieden und soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz. |
Ja!
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Dadurch würden Milliarden in den Staatshaushalt fließen, die dringend im sozialen Bereich gebraucht werden. |
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Klaus Brinkmann | DIE LINKE „Für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine. |
Ja!
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Gerade die absoluten Spitzenverdiener können sich noch immer vor der Finanzierung unserer Solidarkassen drücken. Das Steuerkonzept der LINKEN wird das verändern. |
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Karlheinz Faller | FDP „Mehr Chancen durch Bildung, Sicherheit in einem starken Europa“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Land. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 21. |
Nein!
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Die Staatseinnahmen eilen von einem Rekord zum anderen. Höhere Steuern bedeuten immer, dass der Wirtschaft Geld entzogen wird. Dieses ist aber in Arbeitsplätze, Maschinen, Ausrüstung, Immobilien, Fahrzeuge, Ausstattungen usw. investiert. Eine zu hohe Steuerbelastung dämpft die wirtschaftliche Prosperität und gefährdet damit eine positive Entwicklung. Die Balance zu halten zwischen dem was die Wirtschaft leisten kann und den Mitteln, die der Staat zur Wahrnehmung seiner Aufgaben braucht, ist Aufgabe einer verantwortungsvollen Finanzpolitik. |
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Sabine Onayli | DiB „Politik. Anders. Machen. Jetzt. Von Menschen für Menschen. “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5. |
Ja!
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Wer mehr hat kann auch mehr geben. |
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Michael Bienek | PDV „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur wieder auf“ Kandidiert im Wahlkreis Saarlouis. Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 1. |
Nein!
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Steuern und Abgaben sind in Deutschland viel zu hoch. Richtig wäre es so gut wie alle Steuern abzuschaffen und das Steuerrecht maximal zu vereinfachen. Eine Steuer ist ausreichend. |
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Timo Müller | GRÜNE „Die Zukunft ist Grün!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg. |
Ja!
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"Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen." - Grundgesetz Art. 14 Abs. (2) |
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Luca Tadeusz Johannes Brunsch | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 12. |
Ja!
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Die Gehälter, zum Beispiel von Managern oder Bankern sind in eine Größenordnung gewachsen die nicht zu rechtfertigen ist. Niemand kann mir erzählen, dass diese Menschen 200mal so hart, intelligent und engagiert arbeiten wie ihre Angestellten. Insbesondere, wenn man betrachtet, dass sie für die Schäden ihrer oftmals fahrlässigen Handlungen nicht gerade stehen müssen. |
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Endrik Bastian | SGP Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 2. |
Ja!
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Als eine der ersten Maßnahmen zur Umgestaltung von Wirtschaft und Gesellschaft müssen nicht nur die Spitzensteuersätze erhöht werden, sondern die Milliardenvermögen enteignet werden. Sie sind nicht durch ehrliche Arbeit, sondern durch Raub und Plünderung, unmenschliche Arbeitsbedingungen aufgehäuft und dienen nicht dem Wohl der Menschheit, sondern der Manipulation von Wirtschaft, Politik und Kultur im Interesse einer kleinen Minderheit. |
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Fritz Stavenhagen | V-Partei³ „TEILEN !“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 5. |
Ja!
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Selbstverständlich muss für sehr hohe (und erst recht für sehr, sehr hohe) Einkommen ein erheblich höherer Spitzensteuersatz gelten. Die staatlichen Ausgaben für Infrastruktur, Personalkosten, z.B. Lehrer, Polizisten, diejenigen, die für Bildung und Sicherheit unverzichtbar sind, müssen dafür deutlich angehoben werden. Und dafür werden höhere staatliche Einnahmen benötigt. |
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Martin Metz | GRÜNE „Mit Mut für Mensch und Umwelt“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis II. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 16. |
Eher ja
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Erhöhung des Spitzensteuersatzes allerdings erst für Einkommen ab 100.000 Euro pro Person. |
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Agnes Hasenjäger | DIE LINKE „Die Reichen müssen zahlen - für unser Gemeinwohl.“ Kandidiert im Wahlkreis Rotenburg I – Heidekreis. |
Ja!
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Unter Kohl lag der Spitzensteuersatz bei 53%. Warum soll man da schüchtern sein und weniger fordern? |
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Dr. Florian Toncar | FDP „Erfahren. Kompetent. Unabhängig. “ Kandidiert im Wahlkreis Böblingen. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 5. |
Nein!
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Statt Bürgerinnen und Bürger immer weiter zu belasten, braucht es eine faire Balance zwischen Privat und Staat. Wir halten es für sinnvoller, den Steuersatz der kleinen und mittleren Einkommen zu senken und den Soli abzuschaffen. Ein Durchschnittsverdiener darf nicht fast schon den höchsten Steuersatz zahlen. |
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Stefan Karstens | DIE LINKE „Sozial. Konsequent. Unbestechlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde. |
Ja!
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Sehr hohe Einkommen müssen endlich stärker an der Finanzierung des Gemeinwesens beteiligt werden, mittlere und niedrige Einkommen spürbar entlastet werden. Das ist fair & gerecht! |
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Hans U. P. Tolzin | DM „Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 1. |
Eher ja
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Wer viel verdient, trägt eine höhere soziale Verantwortung. Viele Spitzenverdiener würden auch gerne Steuern zahlen - wenn diese denn auch sinnvoll, d. h. im Sinne des Allgemeinwohls ausgegeben würden! |
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Hermann Gebauer | PIRATEN „Bürger-Macht statt Parteien-Macht“ Kandidiert im Wahlkreis Hameln-Pyrmont – Holzminden. |
Ja!
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Eine Einkommens-Umverteilung zugunsten des Niedriglohnsektors ist dringend geboten (u.a. zur Einführung vom Bedingungslosen Grundeinkommen von 1.100 Euro fuer Erwachsene und fuer Kinder die Hälfte) |
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Bernhard Schmitt | ÖDP „Konzernspenden an Parteien verbieten“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9. |
Eher nicht
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Bevor wir den Steuersatz erhöhen, müssen wir erst überlegen, was zusätzlich zur Besteuerung herangezogen werden muss und wo wir Steuerflucht bekämpfen können. |
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Diyar Agu | DIE LINKE „Mit junger Leidenschaft für soziale Gerechtigkeit. “ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 24. |
Ja!
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Wir müssen die Mehrheit der Bevölkerung entlasten. Deshalb sollen die Steuern für durchschnittliche und niedrige Einkommen gesenkt und die wirklich Vermögenden mit einer Reichen- und Vermögenssteuer stärker zur Kasse gebeten werden. Mit den Mehreinnahmen können wir in die längst fällige Modernisierung unserer Schulen und in die digitale Infrastruktur investieren. Dies würde den Wohlstand für alle verbessern. |
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Reinhard Prüllage | GRÜNE „Mit der Umwelt und nicht gegen sie!“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 16. |
Ja!
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Starke Schultern können mehr tragen und damit zur Sicherung des sozialen Friedens beitrage. Übergroße Einkommensunterschiede sind nicht zu rechtfertigen. Vermögen werden gemeinsam und nicht durch die Leistung einzelner erwirtschaftet. |
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Andreas Mehltretter | SPD „Für eine bessere Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Freising. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 40. |
Ja!
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Ja, weil wir eine enorme Ungleichheit der Einkommen haben und die Belastungen wieder gerechter verteilt werden müssen. |
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Lutz Egerer | SPD „Aus der Region für die Region“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 25. |
Nein!
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Ich bin dafür, dass alle die Steuern zahlen müssen, die im Gesetz stehen. Es darf keine Steuerschlupflöcher für Reiche mehr geben. Dann ist auch genügend Geld da, um Steuererhöhungen zu vermeiden. |
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Susanne Berghoff | Tierschutzpartei „Empathie entgegenbringen, für Menschen, Umwelt und allen Tieren“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 4. |
Ja!
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Damit alleine ist es nicht getan. Es muß eine gerechtere Umverteilung kommen, damit die Schere arm/reich nicht noch mehr auseinander klafft, sondern im Gegenteil wieder kleiner wird. |
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Birgit Waltraud Enke | Tierschutzpartei „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg, Listenplatz 2. |
Ja!
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Wer viel hat soll auch viel abgeben |
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Kathrin Vogler | DIE LINKE „Frieden durch Solidarität und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt III. Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen, Listenplatz 7. |
Ja!
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In den letzten Jahren wurden vor allem Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen belastet. Die Reichen wurden geschont. Ich möchte hier mehr Gerechtigkeit herstellen und diejenigen zur Finanzierung von Bildung, Infrastruktrur und Sozialausgaben heranziehen, denen es am leichtesten fällt etwas abzugeben. |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Wahlversprechen vorher brechen!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Ja!
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Natürlich, das war früher auch so. Wer viel verdient, tut dies, weil er Jahrelang von der Gemeinschaft und ihrer Infrastruktur profitiert hat. Davon muss die Gemeinschaft nun etwas zurückbekommen. Sie könnte es sich sonst holen… |
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Dr. Elmar Richard Widder | UNABHÄNGIGE „Ich bin für alle da, die nicht in einer Partei sind - und wir sind mehr!“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Ja!
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Man kann den Spitzensteuersatz ruhig auf 53% erhöhen, weil das "tatsächlich zu versteuernde Einkommen" der Spitzenverdiener aus steuerlicher Sicht oftmals sowieso niedriger anzusetzen ist, als ihr eigentliches Bruttoeinkommen. Deshalb wären viele Spitzenverdiener vom höheren Spitzensteuersatz letztendlich gar nicht betroffen. Und die anderen können doch dann mehr bezahlen, oder? |
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Josef Buck | MLPD „Arbeiter in die Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Mannheim. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 21. |
Eher ja
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6 % Umsatzsteuer für alle Betriebe, damit die großen Konzerne steuern zahlen und der Mittelstand eine Chance hat gegen die Großkonzerne! |
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Olaf Lengner | PIRATEN „Politiker aus Notwehr“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Lichtenberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 7. |
Ja!
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Das ist schon lange fällig. Kein Mensch wird reich aus eigener Kraft! Das funktioniert nur weil viele Menschen nicht angemessen für ihre Arbeit bezahlt werden. Thema Beitragsbemessungsgrenze, die muss dringend abgeschafft werden damit gut verdienende Bürger (über 6000 brutto) auch angemessen an der Solidargemeinschaft beteiligt werden! |
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Erik Hofmann | ÖDP „Jung, Unabhängig, Engagiert!“ Kandidiert im Wahlkreis Bitburg. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 9. |
Ja!
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Die vierzigste Million Gehalt macht viele arm und wenige reich! |
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Dr. Maiken Winter | ÖDP „Mensch und Natur vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Weilheim. |
Ja!
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Es geht nicht an, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer höher wird. Ist eine Arbeit einer Krankenschwester wirklich Huntertmal weniger wert als die eiens Fussballspielers?! Es ist dringend Zeit, dass übermäßige Einkommen höher besteuert werden, um einen Ausgleich zu Geringverdienern schaffen zu können. |
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Bernd Kirmes | FREIE WÄHLER „Bürgernahe Politik mit gesundem Menschenverstand“ Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I. |
Ja!
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Der Spitzensteuersatz soll deutlich erhöht werden, mindestens wieder auf 53% wie in den 1990er Jahren. |
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Sahra Mirow | DIE LINKE „Sozial. Gerecht. Frieden. Für Alle.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 9. |
Ja!
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Natürlich. Starke Schultern müssen auch mehr tragen, das war lange die Devise in der deutschen Steuerpolitik. Leider wurde diese Devise bei der Steuerreform unter Rot-Grün aufgegeben. Die Konsequenz: marode öffentliche Infrastruktur und immer mehr Reichtum in immer weniger Händen. |
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Martin Kenny Buschmann | Tierschutzpartei „Tierrechte in die Parlamente“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg, Listenplatz 3. |
Ja!
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Um die Schere zwischen Armut und Reichtum zu schlissen, ist dieses erforderlich. |
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Ilona Koch | CDU „Nicht jammern, sondern anpacken und mitmachen!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 22. |
Nein!
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Die Gesellschaft braucht Leistungsträger, die dazu beitragen die schwächeren in unserer Gesellschaft zu unterstützen. Das schüren der Neidgesellschaft durch die Linken finde ich unerträglich. Ich kenne viele Leistungsträger die bereit sind Ihren Beitrag für die schwächeren in unserer Gesellschaft zu leisten, ohne dass sie per Steuersatz oder Gesetz dazu gezwungen werden. Ich setzt auf Freiwilligkeit und es ist z.B. die hohe Spendenbereitschaft die meine These stützt. |
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Ludwig Maier | ÖDP „Ehrlich und Authentisch“ Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim. |
Ja!
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Und auch noch die Finanztransaktionssteuer einführen und die Konzerne auf das Gemeinwohl verpflichten |
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Gerhard Dieter Anton Bruckner | Die PARTEI „ADIA statt Altenheim“ Kandidiert im Wahlkreis München-Süd. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 2. |
Ja!
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Die Änderung/Abschaffung von Steuern war nicht intelligent von CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne. Besitz impliziert auch Verantwortung. |
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Hans-Uwe Scharnweber | Kennwort: Grundgesetz contra Islam „Grundgesetz contra »Islam«! “ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Bergedorf – Harburg. |
Ja!
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Starke Schultern müssen mehr tragen als schwache! Der »Mittelstandsbauch« muss aus dem Steuersatz raus. Der Steuerfreibetrag ist jährlich um die Inflationsrate zu bereinigen. |
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Karl Holmeier | CSU Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf. |
Nein!
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Die Abgaben- und Steuerlast in Deutschland ist im internationalen Vergleich hoch. Weitere Steuererhöhungen lehne ich strikt ab. |
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Dr. Manfred Hans Erich Wolfrum | AfD „Grenzen kontrollieren. Asylchaos beenden. Altersarmut stoppen.“ Kandidiert im Wahlkreis Salzgitter – Wolfenbüttel. |
Ja!
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Unethisch hohe Gehälter gehören mit + - 75% versteuert und zwar an der Quelle, um Schlupflöcher zu verhindern. Dazu gehören auch die Fußballer und IKEA. Außerdem müssen solche Leute auch proportional ohne Obergrenze in die Sozialversicherungen einzahlen. |
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Helmut Walter Wolfgang Lange | MLPD „Mach mit! Damit sich wirklich etwas ändert!“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen I. Kandidiert auf der Landesliste Bremen, Listenplatz 4. |
Ja!
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Gleichzeitige Senkung der Massensteuern! |
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Dr. Wolfgang Marc Dörner | AfD „Einigkeit. Recht. Freiheit.“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 26. |
Nein!
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Die Abgabenlast ist nicht noch mehr zu erhöhen, sondern zu senken. Siehe auch Kirchhof-Modell. Auch eine Rückzahlung von Fehlbelastungen etwa durch die jahrelang nicht korrigierte Progressionskurve darf kein Denkverbot darstellen. Stattdessen: Senkung der Staatsapparatausgaben, zB auch zbdurch externe Gutachten vorab zu möglichen Schäden und Rechtsfolgen durch Politik (analog zu REACh/chem. Industrie). |
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Michael Musil | GRÜNE „Menschenwürde statt Wachstumswahnsinn“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Ja!
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Die meisten Vermögen werden auf dem Geldmarkt generiert. Ich plädiere für eine Kapital-Ertrag-Steuer von 101%! (Einhunderteins) |
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Stefanie Knecht | FDP „Mein Wahlslogan "JETZT ANPACKEN STATT ZUKUNFT VERPASSEN"“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 14. |
Eher ja
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Aber viel wichtiger finde ich, dass die mittleren Einkommen entlastet werden müssen, der Spitzensteuersatz greift heute zu früh! |
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Yenni Kellermann | DIE LINKE „Leiharbeit verbieten “ Kandidiert im Wahlkreis Deggendorf. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 11. |
Ja!
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Höhere Renten, sozialen Wohnungsbau, Bildung und bessere Pflege kosten Geld. Um dies finanzieren zu können müssen wir die höher besteuern die es sich leisten können. |
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Michel Brandt | DIE LINKE „Konsequent für eine soziale und solidarische Gesellschaft.“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 6. |
Ja!
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Wir brauchen Umverteilung und Geld für öffentliche Daseinsvorsorge. Für: Bildung, Gesundheit, öffentlichen Nahverkehr, sozialen Wohnungsbau und Kultur. |
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Dr. Sabine Barbara Bank | FREIE WÄHLER „Nicht quatschen-machen!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern, Listenplatz 4. |
Eher nicht
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Für alle 25 % |
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Alexander Müller | FDP „Jeder Mensch kann etwas; trauen wir ihm doch zu, sein Leben selbst zu gestalten “ Kandidiert im Wahlkreis Rheingau-Taunus – Limburg. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 6. |
Nein!
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Die Belastung der arbeitenden Bevölkerung hat sich in den letzten Jahren immer weiter erhöht, der Durchschnitts-Verdiener bezahlt inklusive aller Steuern und Abgaben mehr als die Hälfte des Brutto-Einkommens an den Staat. Die Belastung ist bereits am Limit und darf nicht noch höher gehen. |
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Sebastian Misselhorn | DIE LINKE „Soziale Gerechtigkeit fordern - Fachkräfte fördern.“ Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim. Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 16. |
Ja!
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Diese Maßnahme ist notwendig um die unteren Einkommen bei der von uns geplanten Reform der Einkommenssteuer zu entlasten. |
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Bernd Joseph Seidemann | Tierschutzpartei „Gerechtigkeit für Menschen und Tiere“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern, Listenplatz 9. |
Ja!
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Solange es Armut gibt, ist Luxus eine Schande. |
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Friedrich Herrmann | FREIE WÄHLER „Ehrlichkeit, Freiheit, Familie, Schule“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. Kandidiert auf der Landesliste Hessen, Listenplatz 30. |
Eher nicht
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Versuchen einzusparen. |
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Ruth Tietz | DIE LINKE „Es wird Zeit für Veränderung!“ Kandidiert im Wahlkreis Unna I. |
Ja!
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Die reichsten zehn Prozent der Haushalte besitzen rund 60 Prozent des gesamten Nettovermögens. Das ist deutlich mehr als im Durchschnitt der 19 Euro-Länder. Wir brauchen dringend eine Vermögenssteuer und eine Steuerreform die untere und mittlere Einkommen entlastet. |
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Katrin Werner | DIE LINKE Kandidiert im Wahlkreis Trier. Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz, Listenplatz 2. |
Ja!
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Wir wollen Einkommen über 7.100 Euro brutto im Monat stärker belasten. Untere und mittlere Einkommen wollen wir entlasten |
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Franz Weber | ÖDP „Mensch vor Profit! Wenn nicht jetzt, wann dann? “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 16. |
Unentschieden
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Unentschieden und besonders wichtig.....passt eigentlich nicht zusammen....aber wenn alle Betroffenen die jetzigen Stuersätze entrichten würden, dann käme sehr, sehr viel Geld in die Gemeinwohlkasse. Aus informierten Kreisen ist bekannt, dass die allerwenigsten diesen Spitzensteuersatz entrichten (Sinngemäße Aussage eines Steuerberaters für Spitzeneinkommen).p Viele Steuergesetze sind Schlupflöcher für die hohen Einkommensgruppen....... |
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Roman Archner | Die PARTEI Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg. Kandidiert auf der Landesliste Berlin, Listenplatz 68. |
Keine Angabe
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Mehr Geld von allen für alle. |
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Martina Broschei | PIRATEN „Für echte soziale Gerechtigkeit - deshalb für ein BGE“ Kandidiert im Wahlkreis Nienburg II – Schaumburg. Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 7. |
Ja!
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In einer Gemeinschaft ist es auch eine der Aufgabe der Starken, die Schwächeren mit zu unterstützen. |
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Michael Knödler | PIRATEN „Bezahlbarer Wohnraum in Stuttgart“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 3. |
Ja!
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Unter Gerhard Schröder wurde der Spitzensteuersatz auf 42% gesenkt. 1998 lag er noch bei 53%. Dieses Geld fehlt an vielen Stellen und führte zur sozialen Ungerechtigkeit in Deutschland. Deswegen fordern wir die Erhöhung des Spitzensteuersatz für sehr hohe Einkommen. Kapitalerträge sollten mit demselben Steuersatz besteuert werden. |
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Lucie Misini | DIE LINKE „Der Mensch zählt!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Ja!
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Es wird Zeit, dass die Wohlhabenderen in diesem Land wieder stärker zur Kasse gebeten werden. |
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Lorenz Gösta Beutin | DIE LINKE „Für Frieden, Gerechtigkeit, Solidarität.“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster. Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein, Listenplatz 2. |
Ja!
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Die großen Einkommen sind in den letzten 20 Jahren enorm gewachsen, die niedrigen stagnieren oder sind gesunken. |
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Karin Eva Sigrid Seyfert | FDP „Freiheit bewußt leben“ Kandidiert auf der Landesliste Saarland, Listenplatz 6. |
Nein!
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Verantwortung übernehmen, dadurch evt etwas mehr verdienen, dass dann wieder abgeschöpft wird, nein. Wofür dann anstrengen. |
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Martin Schmeding | GRÜNE „Die Schöpfung bewahren“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg, Listenplatz 34. |
Ja!
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Besonders hohe Einkommen und besonders hohe Vermögen müssen stärker herangezogen werden. Wenn wir mehr Geld brauchen, sollten wir diesen Weg gehen. Lege meinen Schwerpunkt aber auf den Kampf gegen Steuervermeidung. |
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Dr. Kurt Michael Braedt | DIE LINKE „sozial gerecht, ökologisch konsequent unbestechlich“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen, Listenplatz 12. |
Ja!
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Wir haben viele Einkommensmillionäre und sogar Milliardäre und auf der anderen Seite wachsende Kinder- und Altersarmut - Daher Großverdiener deutlich stärker besteuern |