Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Arbeitsplätze sind wichtiger als Umwelt- und Klimaschutz! – Es gibt Situationen, in denen die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen wichtiger ist als Umwelt- und Klimaschutz.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Arbeitsplätze sind wichtiger als Umwelt- und Klimaschutz!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Frank Burgdörfer | CDU „Kompetent. Engagiert. Verlässlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (CDU), Listenplatz 14. |
Eher nicht |
langfristig ist diese Priorisierung dumm. |
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Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Nein! |
Wenn wir nicht auf unseren Planeten achten, werden wir bald gar keine Arbeitsplätze mehr haben. |
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Mariana Haramus | Volt „Trau dich Frau! “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3. |
Nein!
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- Nachhaltige Arbeitsplätze statt kurzfristiger Profite. Umwelt- und Klimaschutz sind keine Gegensätze zur Schaffung von Arbeitsplätzen – im Gegenteil! Nachhaltige Wirtschaftszweige wie erneuerbare Energien oder Kreislaufwirtschaft bieten langfristige, sichere Jobs. Wer Klimaschutz vernachlässigt, gefährdet langfristig auch Arbeitsplätze. |
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Alexandra Erikson | Die Linke „Politik für die Menschen statt für Profite“ Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück. |
Nein! |
Diese Gegenüberstellung behauptet ein Entweder- oder, das der Komplexität des Themas nicht gerecht wird. Die Wirtschaft braucht Subventionen für einen ökologischen Umbau, die Beschäftigten müssen dabei geschützt sein. Im Moment werden Arbeitsplätze abgebaut, damit Konzerne mehr Profit machen. |
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Victoria Broßart | GRÜNE „Ich will sichere Radwege, pünktliche Züge und günstige Tickets“ Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Eher nicht |
There are no jobs on a dead planet. |
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Lukas Freiberger | Die Linke „Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“ Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I. |
Eher nicht |
Das kann in Ausnahmefällen (Strukturpolitik) und als Interimslösung sein. |
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Philipp Keßler | Volt „“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. |
Nein! |
Mit Umwelt und Klimaschutz, schützen wir uns Selbst. Umwelt und Klimaschutz ist Schutz am Arbeitsplatz! |
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Ana Lena Herrling | Volt „Ana Lena in den Bundestag – für Politik, die funktioniert: pragmatisch, fair, europäisch“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Nachhaltige Arbeitsplätze und Klimaschutz müssen keine Gegensätze sein – langfristig sichert eine klimafreundliche Wirtschaft nicht nur die Umwelt, sondern auch zukunftsfähige Jobs. Kurzfristige Profite auf Kosten der Natur gefährden hingegen die Lebensgrundlagen kommender Generationen. |
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Mats-Ole Maretzke | FDP „Wirtschaftswende für die Automobilindustrie. “ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Die Schaffung von Arbeitsplätzen und der Klimaschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. |
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Barbara Schwarz | Tierschutzpartei „Mit Anstand und Empathie für Tierschutz und Tierrechte!“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Nein! |
Die Kosten, schädliche Klimaereignisse in Zukunft zu regulieren oder gar zu verhindern, werden ein Vielfaches des jetzt dringend notwendigen Umbaus unserer Wirtschaft mit dem Ziele der Klimafreundlichkeit betragen, was auch zu neuen Arbeitsplätze führen wird. Kurzfristiges Denken nur über Wahlperioden können wir uns nicht mehr leisten! |
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Anne Oberle | FDP „Freiheit wählen, Zukunft gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 12. |
Unentschieden |
Es sollte die Innovation da sein, beides zu vereinen |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Nein!
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Arbeitsplätze sind wichtig, aber nicht um jeden Preis. Wenn Haushaltskürzungen anstehen, müssen klimaschädliche Subventionen als erstes fallen. Es kann nicht sein, dass wir als Gesellschaft Geld ausgeben, um Jobs zu erhalten, die aktiv an unserem Niedergang arbeiten, während Aktionäre profitieren. Stattdessen brauchen wir eine sozial gestaltete Transformation mit sicheren Perspektiven für Beschäftigte – aber nicht auf Kosten unserer Zukunft. |
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Gregor Forster | SPD „Zeit für einen von uns - Gregor Forster für die Nordoberpfalz in den Bundestag“ Kandidiert im Wahlkreis Weiden.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 31. |
Nein! |
Beides ist wichtig, und darf nicht gegeneinander ausgespielt werden! |
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Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Klimaschutz benötigt sichere Arbeitsplätze. In Armut interessieren sich Menschen zuerst einmal für die eigenen Anliegen. |
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Sandra Bubendorfer-Licht | FDP „Für Sie. Für Bayern. Für Deutschland.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Arbeitsplätze und Klimaschutz müssen nicht in Gegensatz zueinander stehen. In bestimmten Situationen kann es wichtig sein, Arbeitsplätze zu sichern, doch der langfristige Erfolg liegt in der Verbindung von beidem: durch Innovationen und Technologien, die sowohl wirtschaftlich als auch umweltfreundlich sind. |
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Christoph Meiler | Tierschutzpartei „Lebenswerte Zukunft erhalten“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9. |
Nein!
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Miteinander nicht gegeneinander. |
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Jan Koepke | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Stade I – Rotenburg II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 27. |
Unentschieden |
Wir sehen die Punkte nicht als Gegensätze an. |
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Renata Alt | FDP „Deutschland wieder erfolgreich machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 7. |
Eher ja
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In aktueller wirtschaftlicher Situation in Deutschland, wo immer mehr Arbeitsplätze abgebaut werden, ja. |
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Verena Machnik | GRÜNE „"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 18. |
Nein! |
Das Gegeneinanderausspielen von Umwelt- und Klimaschutz und Arbeitsplätzen ist falsch. Durch die Transformationen der Wirtschaft werden Arbeitsplätze wegfallen, aber auch neue Arbeitsplätze entstehen. Im Jahr 2023 wurde ein Umsatz von 85 Milliarden Euro mit Gütern und Dienstleistungen für Klimaschutz erzielt - das ist ein Anstieg von ca. 60 Prozent im Vergleich zu 2021. In diesem Segment werden weiterhin viele neue Arbeitsplätze entstehen - mehr, als wir derzeit besetzen könnten. |
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Marcus Fischer | FDP „Mut zu klugen Entscheidungen “ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56. |
Unentschieden |
Beides ist wichtig |
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Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke „Jesus würde die Linke wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II. |
Nein!
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Beides wichtig - allerdings muss die Wirtschaft Anreize bekommen sich sozial- und Umweltfreundlich, nachhaltig aufzustellen |
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Dr. Andreas Wolfsteller | PdH |
Nein! |
Umwelt- und Klimaschutz bedeutet die Absicherung existentieller Grundrechte wie Recht auf Leben und Recht auf körperliche Unversehrtheit. Es geht um unsere Gesundheit! Es ist doch völlig abwegig, Arbeitsplätze gegen den Schutz der Gesundheit aufrechnen zu wollen! |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Nein!
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Nein, damit würden wir unsere Zukunft aufs Spiel setzen. Und irgendwann holt uns die Realität ein, wie wir aktuell in der Autoindustrie sehen. |
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Patrick Rützel | Volt „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit “ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 4. |
Nein! |
Klima ist das worauf alles aufbaut |
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Michael Priwe | FREIE WÄHLER „Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Wie schon geschrieben, nicht aus Ideologischen Gesichtspunkten, sondern pragmatisch und sinnvoll zum Wohle der Allgemeinheit. |
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Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei „Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. |
Nein!
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Wer ohne Rücksicht auf die Umwelt Arbeitsplätze schaffen will, kann dies gerne in den Sanddünen der Sahara oder auf dem Mond tun. Der Grund, warum gerade in Europa die Wirtschaft floriert, ist eine vielseitige und diverse Ökologie. Industrielle Arbeitsplätze stehen an der Spitze einer Pyramide, deren Fundament unsere Ökosysteme sind. |
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Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Bei Erdöl- und Gasbohrungen im Wattenmeer sage ich klipp und klar nein. Bei Atomstrom sage ich ja. Wenn ein Stausee gebaut werden muss sage ich nein. Es kommt auf den Fall an. |
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„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln. |
Nein!
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Es geht immer um die beste Verwendung unseres Arbeitspotentials und unseren langfristigen Wohlstand. Gegen Umwelt und Klima werden wir keinen dauerhaften Wohlstand haben. |
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Jörg Weidemann | MLPD „Make Socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1. |
Unentschieden
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Beides ist überlebenswichtig |
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Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Ja!
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Deutschland alleine wird die Welt nicht retten. Erst die Wirtschaft retten, dann hat man auch Einnahmen für den Umweltschutz. |
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Peter Jess | FDP „Niemals zu müde, für deine Freiheit zu kämpfen!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 13. |
Unentschieden |
Klimaschutz schafft auch Arbeitsplätze. |
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Dr. Ekkehard Grützner | FDP „Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. |
Eher ja |
zumindest in der derzeitigen Situation. Denn das Geld für die Maßnahmen des Klimaschutz muss zunächst erwirtschaftet werden. DAs geht für den Staat nur durch Steuern und Steuern zahlt nur, wer auch Arbeit hat. |
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Emine Tunç | Volt „Politik muss transparent sein und mit den Menschen, für die Menschen gemacht werden“ Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 9. |
Nein! |
das muss Hand in Hand gehen! |
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Marco Asam | dieBasis „Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14. |
Unentschieden |
Der goldene Mittelweg muss gefunden werden. |
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Katharina Horn | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 3. |
Nein! |
Abgeschwächter Umwelt- und Klimaschutz trifft auf lange Sicht auch Arbeitsplätze. Arbeitsplätze dürfen nicht gegen Klimaschutz ausgespielt werden. |
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Franz Singer | ÖDP „Gemeinsam für eine bessere Welt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17. |
Nein!
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Nichts ist wichtiger als der Schutz unserer Lebensgrundlagen. |
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Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER „Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“ Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Unentschieden
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Eine Verträglichkeit aus beiden sollte angestrebt werden. |
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Catalina Möwes | Volt „Bildung macht Zukunft“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Volt), Listenplatz 1. |
Nein! |
Klimaschutz schafft Arbeitsplätze! Wir hatten einmal über 250.000 Arbeitsplätze bei der Windenergie und fast 200.000 bei Solar. Diese sind für 17.000 Kohl-Arbeitsplätze halbiert worden. |
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Adrian Manuel Mauson | MLPD „Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“ Kandidiert im Wahlkreis Halle.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Im Kapitalismus müssen wir gegen Arbeitsplatzvernichtung kämpfen und gleichzeitig umweltschonendere Produktionsprozesse und Logistik einfordern. |
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Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Differenzierung |
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Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Eher ja |
In erster Linie ja. Wenn wir eine starke Wirtschaft haben, können wir auch den Umweltschutz finanzieren. Andersrum funktioniert es nicht. |
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Dr. Maik Mattheis | FREIE WÄHLER „Unser Land kann mehr - Aus Verantwortung für unsere Heimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Anhalt – Dessau – Wittenberg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4. |
Nein! |
Das ist Gleichwertig |
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Holger Doktorowski | AfD „Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11. |
Eher nicht
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Umweltschutz und Klimaschutz sind zwei Grundverschiedene Themen. Klima ist gegeben das kann der Mensch nicht beeinflussen. Im Umweltschutz haben wir die Letzten Jahrzehnte sehr gut mit der Wirtschaft in Einklang gebracht. Es wäre ein Traum, wenn der Rest der Welt nur 20 % dessen umsetzen würde welches bei uns im Punkto Umweltschutz Standard ist |
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Ursula Renner | MLPD „Make Socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (MLPD), Listenplatz 14. |
Keine Angabe
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Es kann keine Gegenüberstellung von Arbeitsplätze und Umweltschutz geben. Es gilt: Arbeitsplätze und Umweltschutz! Die Umstellung auf umweltfreundliche Produktion, Produkte, Energie - ein Arbeiten und Leben in Einheit von Mensch und Natur würde genügend Arbeitsplätze schaffen. |
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Vincent Janßen | Die Linke „Wir lassen niemanden zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. |
Nein!
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Wenn das Klima zerstört ist, nützen uns auch keine Arbeitsplätze mehr. Nachhaltige Arbeitsplätze im Einklang mit der Umwelt sind der einzige Weg in eine zukunftsfähige Gesellschaft. |
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Jasmina Hostert | SPD „Soziale Politik für Dich“ Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Wir müssen die Klimatransformation sozial verträglich gestalten. |
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Christoph Gärtner | MLPD „Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II. |
Nein! |
Beides darf nicht gegeneinander ausgespielt werden. Umweltschutz kann und muss Arbeitsplätze sichern und schaffen. Dabei gibt es genug zu tun |
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„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Unentschieden |
Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist). |
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Marco Kirstein | Die PARTEI „Können diese Augen lügen?“ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II. |
Nein! |
Wenn beides nicht Möglich ist, muss weiter überlegt werden. |
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Saskia Esken | SPD „FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1. |
Nein! |
Die Zukunft unserer Wirtschaft ist ebenso klimaneutral wie die Zukunft unseres Planeten. Deshalb sind Arbeitsplätze und Klimaschutz keine Gegensätze, sondern sie bedingen sich gegenseitig. Wir stärken den Weg unserer Wirtschaft hin zu einer wettbewerbsfähigen Klimaneutralität. |
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Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Eher ja |
Ja diese Situationen gibt es. Dafür gibt es schon jetzt die Möglichkeit über "Ausgleichsflächen" diese Schäden zu kompensieren. Konkret muss aber gesagt werden, dass eine Verpestung von Trinkwasser natürlich indiskutabel ist und bleibt. Die Absolut-Form des Titel ist missverständlich. Denn nicht in jedem Fall ist das eine oder das andere wichtiger, aber in jedem Fall ist die Trinkwasserqualität unverhandelbar. |
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Markus Meier | Volt „Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Nein!
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Oft ist es eine schwierige Abwägung, aber prinzipiell Wirtschaftswachstum und Arbeitsplatzsicherheit unserer Umwelt vorzuziehen, finde ich zu drastisch. Unsere Umwelt ist genauso schützenswert wie die Arbeitsplätze. Wir haben nur diesen Planeten und müssen ihn bestmöglich beschützen. |
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Landelin Winter | GRÜNE „Mehr Umweltschutz, weniger Schuldenbremse!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Eher nicht
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Arbeitsplätze sind in den seltensten fällen ein Wiederspruch zu wirksamen Klimaschutz. Durch den Klima- und Umweltschutz werden weitaus mehr Arbeitsplätze geschaffen, als wegfallen. |
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Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER „Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38. |
Nein! |
Es muss sich nicht um einen Gegensatz handeln. |
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Pascal Lars Robin Schmidt | SPD |
Nein! |
Zukunftstechnologien und insbesondere die Wind- und Solarbranche schaffen mehr gut bezahlte Arbeitsplätze, als durch die Transformation der Wirtschaft verloren gehen. |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Nein! |
Ich sehe keinen Widerspruch zwischen der Schaffung von Arbeitsplätzen und dem Umwelt- und Klimaschutz. Die Gesellschaft muss aber bereit sein, in anderen Formen, Bereichen oder Branchen zu arbeiten, siehe auch Anforderung 1! |
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Esther Engel | MLPD „Sozialismus - aber echt!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (MLPD), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Dieser Widerspruch ist meist künstlich hergestellt. Dort wo Arbeitsplätze nicht mehr dem Umweltschutz entsprechen, können gleichzeitig Arbeitsplätze im und für den Umweltschutz entstehen! |
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Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Nein! |
Der Braunkohletagebau macht es uns doch vor. So richtig geil ist es doch nur, wenn man Arbeitsplätze erhält, wenn man noch Ziele hat - z.B. Bäume und Wälder abholzen. Um diese Ziele aber zu erhalten, muss es doch irgendwie dieses ... dingens ... Umwelt doch geben oder? |
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Nicole Hess | AfD „Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9. |
Eher ja
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Ich beziehe mich ausschließlich auf Umwelt- und Naturschutz. Das Klima muss nicht geschützt werden. Solange für Flatterstrom uralte Bäume gerodet und Waldboden dauerhaft versiegelt wird, fällt es mir schwer, mir über realen Umwelt- und Naturschutz Gedanken zu machen. Erstmal muss diese andauernde Entstellung und Verdreckung unserer Umwelt beendet werden. |
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Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Nein! |
DieFDP betont die Bedeutung einer Balance zwischen wirtschaftlichem Wachstum und Klimaschutz. Sie setzt auf marktwirtschaftliche Instrumente wie den Emissionshandel, um Klimaziele zu erreichen, ohne die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu gefährden. Wir sprechen uns für Technologieoffenheit und weniger Bürokratie aus, um sowohl Arbeitsplätze zu sichern als auch den Klimaschutz voranzutreiben. Wir sind der Ansicht, dass wirtschaftlicher Erfolg und Klimaschutz Hand in Hand gehen können, wenn die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden. |
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Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Keine Angabe |
Für eine Einschätzung zu dieser und der darauffolgende Forderung senden Sie mit bitte 5 Euro in Bitcoins an meine angegebene E-Mail Adresse. |
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Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Nein! |
Ohne Umwelt- und Klimaschutz zerstören wir unsere Erde. |
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Leonhard Rettinghaus | Tierschutzpartei „Soziale und ökonomische Gerechtigkeit für alle — auch für Tiere.“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Eines schließt das andere nicht aus. Niemand muss für Tesla oder RWE arbeiten. |
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Sebastian „Led“ Pisot | Die Linke „Für sozialen Klimaschutz!“ Kandidiert im Wahlkreis Freising. |
Unentschieden |
Beide Gebiete müssen in Einklang gebracht werden und sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden. |
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Tassilo Timm | MLPD Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (MLPD), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Beides! Arbeitsplätze UND Umweltschutz auf Kosten der Profite! |
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Erich Utz | Die Linke „Ich behandle ander Menschen so, wie ich selbst behandelt werden möchte“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Eher nicht
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Mit dem Klima- und Umweltschutz bleibt die Erde für die Menschheit bewohnbar. Das ist wichtiger als mehr Arbeitsplätze in der Gegenwart. |
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Dr. Bruno Schwarz | Die Linke „Energiewende sozial JEZTZ“ Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße. |
Nein!
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Solche Arbeitsplätze eliminieren sich selbst. |
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Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Eher nicht |
Arbeitsplätze und Klimaschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Nachhaltige Jobs entstehen genau dort, wo wir in grüne Technologien und zukunftsfähige Industrien investieren. Klimaschutz sichert langfristig Wohlstand und Arbeitsplätze. |
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Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Keine Angabe |
Wohlstand ist Umweltschutz. Maßnahmen zum Klimaschutz sind häufig ressourcenverschwendend und umweltzerstörend, z.B. vergiften Windkraftanlagen durch Abrieb die Umgebung mit giftigen Stoffen und verändern das Mikroklima. Jeder Arbeitsplatz, der aus Deutschland nach China verlagert wird, erhöht den CO2 Ausstoß um ein mehrfaches. Deshalb ist der Erhalt der Arbeitsplätze in Deutschland die Voraussetzung für Klimaschutz. |
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Hans-Ulrich Riedel | Die Linke „Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10. |
Nein! |
Diese Gegenüberstellung ist ein Trick. Natürlich müssen wir für Arbeitsplätze sorgen, aber nicht in der angedeuteten Weise, Arbeitszeitverkürzung ist da der bessere Weg. |
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Martina Edl | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland: Wirtschaft Wirtschaft Wirtschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Unentschieden |
Beides ist wichtig. Gleichermaßen. |
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Brigitte Aldinger | dieBasis „Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“ Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Arbeitsplätze müssen im Einklang mit Umwelt- und Klimaschutz stehen. Wobei die gesamte Umwelt- und Klimadiskussion anhand neuster wissenschaftlicher Erkenntnisse neu betrachtet und analysiert werdn muss. |
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Domenic Gehrmann | Volt „Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14. |
Keine Angabe |
Wieso sollte Umweltschutz und Arbeitsplätze gegeneinander stehen? In der Solarbranche sind hunderte Stellen unbesetzt, während zB fossile Energieträger auf Staatskosten noch über Wasser gehalten werden. |
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Marten Henning | Die Linke „Nach der Ampel links“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Klimaschutz darf nicht zu Lasten des sozialen Friedens gehen. Deswegen möchten wir einen Transformationsfonds einführen, der auch nicht mehr zukunftsfähige Unternehmen zunächst stützt, damit die Belegschaft sich neu orientieren kann und nicht von heute auf morgen auf der Straße sitzt. |
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Jonathan Voss | FDP „Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Wir brauchen mehr Marktwirtschaft im Klimaschutz und mehr Klimaschutz in der Marktwirtschaft. Das auf keinen Fall gegeneinander ausgespielt werden. |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Eine starke Wirtschaft bildet die Grundlage für Wohlstand und soziale Sicherheit. Es ist notwendig, sowohl Arbeitsplätze zu sichern als auch Umwelt- und Klimaschutz voranzutreiben. Ökonomie und Ökologie können Hand in Hand gehen, wenn die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen werden - beispielsweise durch einen marktwirtschaftlichen Emissionhandel beim Klimaschutz, der Treibhausgasemissionen reduziert, Innovationen fördert und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft erhält. |
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Adam Balten | AfD „Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23. |
Ja! |
Bewusst schlecht formulierte Frage. Durch Arbeitsplätze und Innovation ist Umwelt-und Naturschutz mittel- bis langfristig gewährleistet. Wie genau hängt Klima und Arbeitsplätze zusammen? |
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Sebastian Wanner | Die Linke „Ich trete nicht nach unten - niemals.“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12. |
Nein! |
Es kann Arbeitsplätze und Klimaschutz zugleich geben, ein Ausspielen dieser Themen ist unnötig und falsch. |
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Kareen Heineking | FREIE WÄHLER „Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I. |
Unentschieden |
Bei sinnvollen Regelungen, die alle drei genannten Ziele gleichzeitig verfolgen, stellt sich diese Frage gar nicht. |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Nein! |
Ich würde betonen, dass der Schutz von Umwelt und Klima nicht im Gegensatz zur Schaffung von Arbeitsplätzen steht, sondern langfristig sogar wirtschaftliche Stabilität sichert. Klimawandel und Umweltzerstörung gefährden auf lange Sicht weit mehr Arbeitsplätze, als durch kurzfristige Maßnahmen gerettet werden könnten. |
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Karsten Robert Thamm | dieBasis „Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13. |
Ja!
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Ja, denn warum soll Klimaschutz wichtig sein? Alles ist wichtiger als Klimaschutz. |
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Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Unentschieden |
Die Vorstellung, dass Arbeitsplätze Vorrang vor Umwelt- und Klimaschutz haben sollten, ist aus linker Perspektive problematisch. Gerade der Schutz unserer Umwelt und die Bekämpfung des Klimawandels sind essenziell, um langfristig stabile Arbeitsplätze zu sichern und die Lebensqualität für alle zu erhalten. Aktuelle Entwicklungen: Studien zeigen, dass Klimaschutzmaßnahmen nicht nur notwendig sind, sondern auch positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben können. Der Übergang zu einer grünen Wirtschaft schafft neue Arbeitsplätze in Bereichen wie erneuerbare Energien, Energieeffizienz und nachhaltige Mobilität. So waren 2017 bereits rund 2,8 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland im Bereich des Umweltschutzes angesiedelt, Tendenz steigend. Bedeutung des Klimaschutzes für Arbeitsplätze: Der Klimawandel stellt zentrale Themen des Arbeitsschutzes in ein neues Licht. Dies betrifft die physikalischen Faktoren der Arbeitsumgebung (z. B. Hitze) ebenso wie Berufskrankheiten (z. B. Hautkrebs durch UV-Strahlung), neue Infektionserkrankungen (durch Vektoren) oder Gefahrstoffe (z. B. in Speichertechnologien). Fazit: Anstatt Arbeitsplätze und Klimaschutz gegeneinander auszuspielen, sollten wir integrative Ansätze verfolgen, die beides fördern. Investitionen in grüne Technologien und nachhaltige Praktiken können Arbeitsplätze schaffen und gleichzeitig unseren Planeten für zukünftige Generationen bewahren. |
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Sanae Abdi | SPD „Für Euch Da!“ Kandidiert im Wahlkreis Köln I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8. |
Nein! |
Beides geht zusammen: gute Arbeitsplätze sind nachhaltig, Nachhaltigkeit schafft Arbeitsplätze. |
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Klaus Hamal | FREIE WÄHLER „Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34. |
Eher ja
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Was hilft es uns, wenn die Firmen abwandern und dann keine Arbeitsplätze mehr da sind. |
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Manuel Tessun | ÖDP „erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Eher nicht |
Aber beides schließt sich selten aus. Ökonomie und Ökologie müssen gemeinsam gedacht und gemacht werden. |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Unentschieden
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Es ist ein Fehler, Arbeitsplätze und Umwelt- bzw. Klimaschutz gegeneinander auszuspielen, da beides untrennbar miteinander verbunden ist. Langfristig kann die Umwelt nur dann geschützt werden, wenn auch Arbeitsplätze in zukunftsfähigen, nachhaltigen Branchen geschaffen werden. Kurzfristige Arbeitsplatzerhaltung durch umweltschädliche Praktiken ist ein falscher Ansatz, weil dies die Grundlage für zukünftige Arbeitsplätze und Wohlstand gefährdet. Wir müssen den Wandel hin zu grünen Arbeitsplätzen aktiv gestalten und sowohl Arbeitsplätze als auch Umweltschutz gleichermaßen fördern. |
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Ellen Oelkers | Die Linke „Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5. |
Eher ja |
Die Transformation z. B. der Energiebranche muss auch eine Transformation der Arbeitsplätze ermöglichen. Tarifverträge und Absicherungen müssen beibehalten werden, wenn Beschäftigte umgeschult werden. |
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🧙🏻♂️ Sebastian Knau | Volt „Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. |
Unentschieden |
Hand in Hand |
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Tobias Mainka | Die Linke „Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf. |
Nein! |
Arbeitsplätze bringen uns nichts, wenn wir keinen lebenswerten Planeten haben. |
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Thomas Weber | FREIE WÄHLER „Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“ Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen. |
Ja!
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Nur durch Arbeitsplätze können wir unseren Sozialstaat aufrecht erhalten |
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Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Nein!
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Umweltschutz muss oberste Priorität haben, denn ohne eine intakte Umwelt gibt es langfristig keine sicheren Arbeitsplätze. Klimawandel, Ressourcenknappheit und Umweltzerstörung bedrohen ganze Branchen und Lebensgrundlagen. Nachhaltige Lösungen schaffen sowohl Umweltschutz als auch neue, zukunftsfähige Jobs. |
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Wolfgang Lange | MLPD „Die Menschheit will nicht untertgehen - make socialism great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MLPD), Listenplatz 5. |
Nein! |
Arbeitsplätze und Umweltschutz!! |
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Sylvia Pantel | WerteUnion „Politik mit Herz und Verstand“ Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Da ich davon überzeugt bin, dass wir hier in Deutschland kaum das Klima der Welt schützen können,wäre die Antwort differenzierter |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Eher nicht |
Arbeitsplätze sind wichtig, aber der Umwelt- und Klimaschutz darf nicht zugunsten kurzfristiger wirtschaftlicher Interessen geopfert werden. Langfristig werden nachhaltige Arbeitsplätze in grünen Industrien und umweltfreundlichen Technologien geschaffen, die sowohl die Wirtschaft stärken als auch den Planeten schützen. Es ist möglich, Wirtschaft und Umwelt in Einklang zu bringen, ohne Kompromisse auf Kosten der Zukunft einzugehen. |
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Manuela Gerlinde Dienhart | ÖDP „Politik mit Herz und Verstand “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 7. |
Nein! |
Beides ergänzt sich |
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Maik Linke | SPD „Chancengerechtigkeit ist das Tor zur Mitbestimmung“ Kandidiert im Wahlkreis Vogtlandkreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (SPD), Listenplatz 14. |
Eher ja |
Umwelt- und Klimaschutz birgt die Chance auf Wirtschaftswachstum. Allerdings haben wir viel Zeit verschleppt. Trotzdem muss bei der Transformation darauf geachtet werden, dass die sozialen Schäden abgefedert werden. |
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Saskia Böhm-Fritz | Tierschutzpartei „Gemeinsam für unser Zuhause!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Nein! |
Es gibt immer Alternativen |
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Karl Graf Stauffenberg | FDP „Freiheit braucht Mut zur Verantwortung “ Kandidiert im Wahlkreis Bad Kissingen.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 19. |
Unentschieden |
Das eine darf das andere nicht ausstechen |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
It's the economy, stupid. Ja leider müssen wir das tun. |
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Tim Standop | Tierschutzpartei „Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Hier kommt es auf die Situation an. Um welche Güter handelt es sich, ist eine umweltfreundlichere Herstellung möglich, kann man die Umstellung auf eine umweltfreundlichere Herstellung fördern, usw. |
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Jasmin Pies | Die Linke „Zurückholen, was uns gehört!“ Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.Kandidiert auf der Landesliste Saarland (Die Linke), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Die Frage ist falsch. Wenn wir die Klimaziele nicht einhalten können, nicht endlich mehr Umweltschutz schaffen, dann nutzen uns auch die Arbeitsplätze nichts mehr |
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Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Nein!
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Das steht nicht im Widerspruch zueinander. Alleine durch Klimaschutz werden unendlich viele Arbeitdplätze geschaffen. Klimaschutz ist Gesundheitsschutz. |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Ja! |
Sobald der Klimaschutz zur Gefahr für Wohlstand und Fortschritt wird, schwindet die Akzeptanz für klimapolitische Maßnahmen bei den Betroffenen. Klimaschutz wird niemals mit der Erwartungshaltung einer Einschränkung des Lebensstandards gelingen, zumal der Klimawandel durch bloßen Verzicht de facto nicht aufzuhalten ist. Auch an dieser Stelle sei auf technische Maßnahmen verwiesen. |
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Britta Jacob | GRÜNE „Zukunft gestalten - für Sicherheit, Freiheit, Wohlstand“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 19. |
Nein! |
Klimaschutz und Arbeitsplätze sind kein Gegensatz. Nur durch die klimaneutrale Transformation unserer Wirtschaft werden die Jobs der Zukunft hier bei uns geschaffen. |
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Ruben Schäfer | FDP „Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Ja! |
Grundsätzlich: Umwelt- und Klimaschutz sichert Arbeitsplätze der Zukunft. Es gibt immer Situationen, in denen man etwas priorisieren muss. Das Ziel sollte allerdings sein, dass diese Entweder-Oder-Situationen möglichst nicht auftreten. Daher: Umwelt- und Klimaschutz sichert Arbeitsplätze der Zukunft, daher hat dies in der Regel auch Priorität. Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel. |
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Peter Neßmann | Die Linke |
Nein!
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ohne Klima- und Umweltschutz haben wir bald keine Arbeitsplätze mehr! Wir brauchen Arbeit in klimafreundlichen Gewerken und Industrien. Da müssen wir Vorreiter werden! |
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Katharina Beck | GRÜNE „Unsere Frau für die Wirtschaft. Mit Herz und Verstand im Bundestag.“ Kandidiert im Wahlkreis Hamburg-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (GRÜNE), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Diese Frage ist irreführend: der künftige Wohlstand wird maßgeblich mit Klimaschutztechnologien wie Solar, Wind, Batterien, Wärmepumpen und vielen weiteren Produkten generiert, daher werden gerade in diesen Bereichen neue Jobs entstehen. Es gibt hier also keinen Widerspruch, sondern ein gemeinsames Ziel: durch mehr Klimaschutz schaffen wir auch neue Jobs! |
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Dr. Paul Schmidt | AfD „Sachverstand statt Ideologie!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19. |
Keine Angabe |
Umweltschutz ist wichtig, aber Klimaschutz (=CO2-Vermeidung) wirkt nur global und viele Länder halten sich nicht an die Pariser Verträge. Dadurch, dass Deutschland dem Klimaschutz alles andere unterordnet, können viele Firmen in Deutschland nicht mehr mit der internationalen Konkurrenz mithalten und wandern ab oder gehen bankrott. Beispiele hierfür sind unsere Stahlindustrie und die chemische Industrie. Die BASF baut z. B derzeit ein riesiges Werk in China, wo geringere Klima- und Umweltauflagen gelten als hiezulande. Der Standort Ludwigshafen wird dagegen nach und nach kleiner. Am Ende wird im Ausland viel mehr CO2 freigesetzt als es hierzulande erlaubt wäre, die Arbeitsplätze sind aber auch weg und die deutschen Arbeitnehmer sind die Verlierer. |
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Jan Jaegers | Die Linke „Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Nein! |
Überleben vs. Arbeit? Wir wollen alle Arbeitnehmer*innen schützen und haben dafür viele Maßnahmen und können diese auch finanzieren. Gleichzeitig spielen wir die Klimakrise, welche unser aller Leben bedroht nicht gegen die Profitmaximierung von Großunternehmen aus. Arbeitnehmer*innen unterstützen: Ja, Profite für Unternehmen um jeden Preis: Nein |
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Tomás Marcelo Santillán | Die Linke „Deine Stimme für ein besseres Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Eher nicht |
Klimaschutz und sichere Arbeitsplätze widersprechen sich nicht. Innovativer Klimaschutz schafft zukunftsicherer Arbeitsplätze. Es gibt immer Lösung die die Sicherung von Arbeitsplätzen und Umweltschutz klimagerecht erfüllen. |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Unentschieden |
Es ist ein Fehler, Arbeitsplätze und Umwelt- bzw. Klimaschutz gegeneinander auszuspielen, da beides untrennbar miteinander verbunden ist. Langfristig kann die Umwelt nur dann geschützt werden, wenn auch Arbeitsplätze in zukunftsfähigen, nachhaltigen Branchen geschaffen werden. Allerdings sollten wir dies nach Situation entscheiden. Ohne Arbeitsplätze, keine Steuern und ohne Gelder keine Investitionen in den Klimaschutz. |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Das ist dann richtig, wenn eine Verschiebung von Zielen um einige Jahre Unternehmen im Land hält. Das sichert Arbeitsplätze und gefährdet globale Klimaziele nicht. In diesem Sinne ist auch von einer "Vorreiterrolle" unserer Republik abzusehen. |
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Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Ja!
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Wir müssen endlich von der Klimarettungsideologie, die schon fast religiös betrieben wird, dahin schicken wo sie hingehört, auf den Müll der Geschichte. Das Klima hat sich schon immer geändert und wird es auch weiter tun. Wir Menschen müssen endlich dazu übergehen und unseren Planeten vernünftig behandeln. Natürlich gibt es auch einen Mensch gemachten Klimawandel. Hierfür braucht man sich nur die Kobalt- oder Lithiumminen anzusehen, damit wir hier E-Autos fahren können. Wenn man sich die Ressourcenverschwendung schon allein bei der Gewinnung von einem Kilo Lithium ansieht. das sind ca. 2.000l Grundwasser, was für eine Standardbatterie mit ca. 27.000l zubuche schlägt. Aber auch die Rodung von Wäldern für den Bau von Windkraftanlagen, was sich nicht nur negativ auf den Grundwasserspiegel auswirkt sondern, durch den betriebsbedingten Abrieb von Lacken und Karbon, auch die Umwelt nachhaltig vergiftet und über tierische und pflanzliche Produkte auf unseren Tellern landet. |
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Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Nein! |
Ein ausgewogener Ansatz, der sowohl Arbeitsplätze als auch Umwelt- und Klimaschutz berücksichtigt, ist für die Zukunft unerlässlich und möglich. |
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Boris Wilfert | GRÜNE „Der beste Zeitpunkt für Engagement ist immer derselbe, er ist JETZT.“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 18. |
Unentschieden |
Die Herausforderung besteht darin, die Chancen der zukünftigen Schlüssel-Industrien zu nutzen und nicht auf fossilen und überkommenen Industriezweigen zu bleiben. Das hat mit dem Änderungswillen, den Entwicklungsmöglichkeiten und der politischen Rahmensetzung unseres Landes zu tun. Eine generelle, allgemein gültige Antwort ist schwierig. |
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Michael Scholz | Die Linke „Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Die Behauptung, dass die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen wichtiger ist als Umwelt- und Klimaschutz, stellt einen falschen Gegensatz dar. Eine zukunftsfähige Wirtschaft muss sozial und ökologisch nachhaltig sein – es darf nicht darum gehen, kurzfristige Profite über den langfristigen Erhalt unseres Planeten zu stellen. |
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Johannes Rupprecht | MLPD „Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14. |
Nein! |
Beides ist gleich wichtig und kein Gegensatz. Durch Umweltschutz können Arbeitsplätze geschaffen werden. Das erfordert aber eine planmäßige Umstellung. Wie sie nur im Sozialismus möglich ist der keinerlei Rücksicht auf kurzfristige Profite nehmen muss, |
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Nora Grundmann | FDP „Weniger Mimimi, mehr Machen.“ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4. |
Eher ja |
Man sollte nicht einzelne Arbeitsplätze und Umwelt- und Klimaschutz gegeneinander aufwiegeln. Grundsätzlich ist der Klimaschutz weltweit aber das wichtigste Thema des 21. Jahrhunderts, was es gemeinsam anzugehen gilt. |
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Axel Reineke | FREIE WÄHLER „Bleibeperspektive“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Unentschieden
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Miss ausgewogen sein! |
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Daniel Wiegenstein | MLPD „Make socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1. |
Nein!
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Ich bin für Arbeitsplätze und Klimaschutz. Wenn Arbeitsplätze aus ökologischen Gründen reduziert werden müssen, zB im Braunkohle-Abbau, brauchen die Kollegen qualifizierte Ersatzarbeitsplätze. Das geht alles, sobald der Profit nicht das einzige Kriterium ist. Im übrigen werden ständig Arbeitsplätze durch die Konzerne vernichtet, das wird auch von den etablierten Parteien nur lauwarm kritisiert. Ich unterstütze als Gewerkschafter den Kampf um jeden Arbeitsplatz. |
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Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER „GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Eher ja |
Hier sollte gut ab gewägt werden, die Wirtschaft sollte mit zu Wort kommen, denn diese können die Lage besser einschätzen wie ein Politiker. |
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Marco Seeling | PdF |
Eher nicht |
Ich denke, dass ein umweltschützender,-schonender Arbeitsplatz eher die Zukunft ist, also sich langfristig besser und gewinnbringende tragen wird als ein konventioneller gar umweltschädigender Arbeitsplatz. Deshalb eigentlich eher nicht. |
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Dr. Simon Kuchlbauer | AfD „Mut zur Freiheit“ Kandidiert im Wahlkreis Memmingen – Unterallgäu. |
Eher ja |
Ich bin für Umweltschutz, aber gegen den ideologischen und umweltschädlichen Klimaschutz. |
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Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Nein! |
Klimakrise sofort verbieten! |
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„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Nein!
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Wenn die Ökonomie und sogar verbunden mit expansivem Wachstum Umwelt- Klima- und Artenschutz vorgezogen wird, bekommen wir als Menscheit in naher Zukunft die Quittung und könnten sämtlichen Wohlstand und unsere Lebensqualität verlieren. Auf die dies bewirkenden Kipppunkte ist bereits in "Die Grenzen des Wachstums" des Club of Rome 1972 hingewiesen worden. |
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Miriam Schönauer | Tierschutzpartei „Jedes Leben ist wertvoll“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 3. |
Nein!
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Das Ausspielen von Arbeitsplätzen gegen Klima und Umweltschutz ist Populismus pur und gegen jede Logik. Für Klima und Umweltschutz braucht es Menschen, die diesen betreiben, zB Windräder planen, bauen, betreiben etc. Dies schafft also Arbeitsplätze, die auf anderer Seite verloren gehen. |
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Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke „Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Hof.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10. |
Unentschieden
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Beide Belange sind zu einem sozial und ökologischen Konzept zusammen zu fassen und dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. |
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Michael Gebhardt | AfD „Heimat schützen, Zukunft sichern“ Kandidiert im Wahlkreis Coburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 24. |
Ja! |
Wir stellen die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum menschengemachten Klimawandel infrage und lehnen umfassende Klimaschutzmaßnahmen ab. Wir kritisieren, dass die Klimapolitik der Bundesregierung zur “Vernichtung von Arbeitsplätzen” führe, insbesondere in der Automobilindustrie. |
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Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
unwichtig |
Arbeitsplätze und Klimaschutz müssen nicht im Widerspruch zueinander stehen und wie ich schon vorher in einem anderen Zusammenhang sagte, können grüne Arbeitsplätze durch die Förderung nachhaltiger Technologien und den Umbau bestehender Industrien entstehen. Ein neuer Fokus auf umweltfreundliche Innovationen und Arbeitsmarktintegration wird Arbeitsplätze sichern und gleichzeitig den Klimaschutz vorantreiben. Dieser Ansatz würde den Arbeitsmarkt schützen, aber auch sicherstellen, dass der Wirtschaftswandel nicht zu einem Umweltschaden führt. Arbeitsplätze könnten nachhaltig und innovativ geschaffen werden, ohne auf den Klimaschutz zu verzichten. |
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Mahwish Iftikhar | GRÜNE „Entschlossen und nur zusammen können wir den Wandel herbeiführen, den wir brauchen.“ Kandidiert im Wahlkreis Hanau.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 9. |
Nein! |
Das kann nicht gegeneinander ausgespielt werden sondern muss Hand in Hand gehen. |
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Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Nein! |
Umwelt- und Klimaschutz stehen nicht im Widerspruch zu Fortschritt und sozialer Gerechtigkeit. In einigen Jahren leben 10 Milliarden Menschen auf der Erde, die ernährt werden müssen; dies kann nur gelingen, wenn wir uns vom Konzept eines permanenten wirtschaftlichen Wachstums auf Kosten aller für den Reichtum Weniger verabschieden. Der Schutz von Menschen, Umwelt und Tieren muss den Wachstumswahn ablösen. |
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Corina Engelhardt | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland - Die Mitte stärken! Bildung und Innovationen vorantreiben!“ Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Eher nicht |
Eine gesunde Umwelt ist kein Selbstzweck. Klima- und Umweltschutz sichern und verbessern nachhaltig die Koexistenz von Natur-, Lebens- und Wirtschaftsräumen. Wir stehen zu den Verpflichtungen, die sich aus dem Pariser Klimaabkommen ergeben. |
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Léon Beck | FDP „Vater Staat ist nicht dein Erziehungsberechtigter.“ Kandidiert im Wahlkreis Bochum I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 27. |
Eher ja |
Beides muss Hand in Hand miteinander gehen. |
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Andrea Ebert | MLPD „Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3. |
Nein! |
Umweltschutz und Arbeitsplätze kann man nicht gegeneinander ausspielen. Beides ist gleichwichtig. Umweltzerstörende Arbeitsorte/plätze müssen umweltverträglich umgebaut werden oder diesen Arbeitsplätzen weichen. Das wird immer dringender eine Existenzfrage der Menschheit. |
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Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Wirtschaft/Arbeitsplätze sollten in ihrer Priorisierung nicht gegen Umwelt- und Klimaschutz ausgespielt werden. Eine zukunftsfähige Wirtschaft muss sozial und ökologisch nachhaltig sein. Auch wenn Maßnahmen im Umwelt- und Klimaschutz oft nicht unmittelbar sichtbar sind, stellen sie die Grundlage für wirtschaftliche Stabilität dar. Durch nachhaltigen Umbau unserer Industrie ergeben sich zudem viele Arbeitsplätze oder können in bestehenden Branchen gesichert werden, wie dies im Stahlwerk Eisenhüttenstadt, welches aktuell auf grünen Stahl umstellt, zu sehen ist. |
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Dr. Doris Jensch | GRÜNE „Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17. |
Nein! |
Lebensgrundlagen sind unentbehrlich. |
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Vanessa Schulz | Die PARTEI „Für meine Herzensheimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24. |
Nein!
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Wollen wir wirklich die Wirtschaft zerstören, nur um den Planeten zu retten? |
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Gwydion Enbarr | Volt „Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. |
Unentschieden |
Nur beides zusammen garantiert uns eine sichere Zukunft. |
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Dominik Peter Fey | GRÜNE „Nahbar und ehrlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens. |
Eher nicht |
Klimaschutz und sichere Arbeitsplätze schließen sich nicht aus, sondern gehen Hand in Hand. |
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Marcell Menzel | Die Linke „Gemeinsam solidarisch für alle“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 18. |
Eher nicht |
Arbeitsplätze sind wichtig, aber sie dürfen nicht auf Kosten der Umwelt und des Klimas geschaffen werden. Die langfristige Perspektive erfordert eine nachhaltige Wirtschaft, die sowohl Arbeitsplätze als auch Umwelt- und Klimaschutz berücksichtigt. In der heutigen Zeit gibt es viele Möglichkeiten, Arbeitsplätze zu schaffen, die gleichzeitig umweltfreundlich sind – etwa durch Investitionen in erneuerbare Energien, nachhaltige Landwirtschaft oder grüne Technologien. Wir dürfen den Fehler nicht wiederholen, kurzfristige Arbeitsmarktlösungen auf Kosten des Planeten zu suchen, weil der Verlust der ökologischen Grundlagen langfristig alle Arbeitsplätze gefährden wird. |
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Isabel Graumann | dieBasis „Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Nur wenn wir in Lohn und Brot sind können wir uns Umweltschutz leisten. |
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Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Eher nicht |
Was bringen uns die Arbeitsplätze in einer nicht mehr lebenswerten Welt? |
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Tamara Mazzi | Die Linke „Für ein gerechtes Kiel!“ Kandidiert im Wahlkreis Kiel.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (Die Linke), Listenplatz 2. |
Eher nicht |
Als LINKE lehnen wir die Gegeneinander-Ausspielung von Arbeitsplätzen und Klimaschutz ab. Eine sozial-ökologische Transformation ist nötig, um Arbeitsplätze langfristig zu sichern und gleichzeitig den Planeten zu schützen. Statt klimaschädliche Industrien künstlich am Leben zu halten, fordern wir öffentliche Investitionen in nachhaltige Technologien, eine Jobgarantie für Beschäftigte in betroffenen Branchen und einen gerechten Übergang in klimafreundliche Wirtschaftszweige. Klimaschutz darf keine Bedrohung für Beschäftigte sein – er muss als Chance für neue, sichere und gut bezahlte Arbeit gestaltet werden. |
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Maria Winter | SPD „Das Beste für Ostfriesland “ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (SPD), Listenplatz 50. |
Ja! |
Das muss im Einklag geregelt werden |
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Wanja Lange | MLPD „Make Socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Bremen I.Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MLPD), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Kampf um Arbeitsplätze UND Umweltschutz! |
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Cédric Jockel | Volt „Ich bin davon überzeugt, wir Europäer müssen uns vereinen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 3. |
Eher nicht |
Beises ist möglich! Wir müssen unsere Wirtschaft umbauen, sodass beides zusammen funktionieren kann. |
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Leo Miguez | BSW Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Ohne eine funktionierende Wirtschaft ist auch der sozial-ökologische Umbau nicht zu bewältigen. Wir müssen da die Waage finden. |
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Dennis Landgraf | Tierschutzpartei „Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Nein! |
Klimaschutz bringt Arbeitsplätze. Nicht alle Arbeitsplätze sind schützenswert. Mein Opa hat in einem Bergwerk Uran abgebaut für unsere Atomkraft und seine Gesundheit leidet seit Jahrzehnten jeden Tag mehr darunter. |
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Robert Aust | AfD „Deutschland - aber normal! Dann ist es auch wieder stark!“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen. |
Ja!
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Hier ist zu differenzieren: 1. Die Umwelt kann geschützt werden und das ist wichtig. Hier muss es eine Abwägung der verschiedenen Interessen im Einzelfall geben. 2. Das Klima kann nicht geschützt werden! |
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Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Unentschieden |
Es gibt hier keine Patentlösung. Wir müssen die Balance finden zwischen den verschiedenen Interessen |
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Julia Schneider | GRÜNE „Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Nein! |
Ohne Umwelt- und Klimaschutz wird es langfristig keine Arbeitsplätze mehr geben. Durch Klimaschutz werden sogar neue Arbeitsplätze in Zukunftsbranchen geschaffen. |
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Vedat Akter | Die Linke „Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Unentschieden |
Wir müssen endlich begreifen, dass wir Ökologie und Ökonomie zusammen denken müssen. Ohne Arbeitsplätze und die Wirtschaft können wir den Menschen nicht die Perspektive auf ein gutes Leben bieten, ohne eine intakte Natur und sozial gerechten Klimaschutz kann wiederum die Lebensgrundlage der Menschen langfristig nicht gesichert werden. Wass nutzt es, wenn es nur der Natur gut geht und die Menschen hungern, wiederum nutzt dem Menschen kurzfristige Gewinnmaximierung auf Kosten der Natur nichts, weil viele Menschen dann keine Zukunft haben. Wir müssen genau da die Mitte finden, dass wir beides ermöglichen, |
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Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Wirtschaft und Arbeitsplätze sichern den sozialen Wohlstand – Klimaschutz ist wichtig, darf aber nicht blinden Arbeitsplatzverlust oder Deindustrialisierung zur Folge haben. Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Stabilität müssen gemeinsam gedacht werden, anstatt den Standort Deutschland durch unrealistische Vorgaben zu gefährden. |
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Dr. Michael Stöhr | ÖDP „Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher nicht
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Der Gegensatz ist falsch konstruiert. Umwelt- und Klimaschutz schafft auch Arbeitsplätze. Durch die Demontage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) durch die CDU/CSU/FDP-Regierung von 2009-2013 hat Deutschland 300.000 Arbeitsplätze verloren, alle in hochinnovativen Branchen und viele davon in den neuen Bundesländern. Es wurden dadurch viele Lebenspläne junger und motivierter Menschen zerstört. Ich habe 1998/99 in einer Arbeitsgruppe der bayerischen Solarinitiativen an der Vorbereitung des EEG mitgearbeitet. Wir hatten dabei auch immer im Blick, dass damit Arbeitsplätze in der Fläche, im ländlichen Raum und kleinen Kommunen geschaffen werden. Dafür setze ich mich weiter ein. |
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Katrin Schmidberger | GRÜNE „Für einen Mietenstopp – Mieter*innen schützen - Genossenschaften stärken“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 10. |
Nein!
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Geht eben beides umso besser zusammen. |
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Andreas Johren | Die Linke „Gerechtigkeit für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Unentschieden |
Solche Situationen müssen immer im Einzelfall geprüft und abgewogen werden. |
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Dr. Ann-Margret Amui-Vedel | GRÜNE Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (GRÜNE), Listenplatz 18. |
Nein! |
Das Eine schließt das Andere nicht aus. Durch Klima- und Umweltschutz entstehen oft neue Arbeitsplätze. |
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Klaus Wockenfoth | Die Linke „Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“ Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I. |
Unentschieden |
Es ist möglich beides zu verbinden, wenn man Produktions- und Arbeitswelten neu denkt. |
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Sabine Hahn | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl! “ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Umweltschutz und Klimaschutz sind nicht das Selbe. Unsere Umwelt hat für mich eine sehr hohe Priorität. Beim Klimaschutz muss man schon abwägen, da der Einfluss einzelner Faktoren hier umstritten bis gering ist. |
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Lars Thiele-Kensbock | Die Linke „Gemeinsam ist man stärker“ Kandidiert im Wahlkreis Nordfriesland – Dithmarschen Nord. |
Unentschieden |
Es ist kein entweder oder. Beide Teile sind gleichwertig. |
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Mahmut Türker | FDP „Starke Wirtschaft... starke Gesellschaft.“ Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 15. |
Unentschieden |
Mag solche Vergleiche und Gegenüberstellungen nicht. Politik muss beides zum Ziel haben. |
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„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Unentschieden |
Hier kann man nicht alles über einen Kamm scheren. Manchmal wird Umweltschutz stark übertrieben, oft wird die Landschaft für Neubauten zerstört, weil man in alten Immobilienbeständen aufgrund überbordender Auflagen keine Entwicklung mehr möglich ist. |
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Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Eher nicht |
Wir sollten realistische und ausgewogene Ansätze finden, die es ermöglichen, Arbeitsplätze zu schaffen und gleichzeitig langfristige Nachhaltigkeitsziele zu verfolgen! |
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Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Nein!
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Umwelt- und Klimaschutz stehen nicht im Widerspruch zu Fortschritt und sozialer Gerechtigkeit. In einigen Jahren leben 10 Milliarden Menschen auf der Erde, die ernährt werden müssen; dies kann nur gelingen, wenn wir uns vom Konzept eines permanenten wirtschaftlichen Wachstums auf Kosten aller für den Reichtum Weniger verabschieden. Der Schutz von Menschen, Umwelt und Tieren muss den Wachstumswahn ablösen. |
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Adrian Heim | ÖDP „Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12. |
Nein!
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Mit Unwelt- und Klimaschutz sichern wir unsere Lebensgrundlagen. Die sind wichtiger als Arbeitsplätze (wobei man auch im Umwelt- und Klimaschutz viele Arbeitsplätze schaffen kann). |
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Therese Gmelch | MLPD „Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6. |
Nein!
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Nicht gegen einander ausspielen. Wir brauchen beides. |
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Lukas Böhm | GRÜNE „Für gute Arbeitsplätze und mehr Zusammenhalt“ Kandidiert im Wahlkreis Worms.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Keine Angabe |
Beides geht zusammen. |
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Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Nein! |
Umwelt und Naturschutz schafft und sichert langfristig wesentlich mehr neue Arbeitsplätze als es je gefährdet. |
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Emil Bauer | MLPD „Make Socialism great again! Mach mit damit sich wirklich was verändert! “ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt. |
Nein!
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Ich fordere Arbeitsplätze und Umweltschutz,umso mehr da mehr Umweltschutz auch viele zusätzliche Arbeitsplätze schaffen kann. |
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Joachim Förster | FREIE WÄHLER „Zielorientiert, Ideologiefrei handeln. Freie Wähler für mündige Bürger. “ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 12. |
Unentschieden |
Ohne Einkommen ist kein Umweltschutz möglich, für das Klima sind wir nicht alleine Verantwortlich und können auch nur einen kleinen Teil dazu beitragen. Deshalb das möglichste tun ohne unseren Wohlstand zu ruinieren wie dies durch die AMPEL geschehen ist. Bitte keine dieser Parteien wählen - die haben keine Ahnung aber das im Überfluss. |
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Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“ Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Es muss versucht werden beides in leistbarem Maße zu tun. Ideologie ist hier kontraproduktiv. |
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Marius Dettki | Volt „Europäisch denken, lokal handeln!“ Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 10. |
Nein! |
Das klammern an Arbeitsplätze in toten Wirtschaftszweigen kostet Unsummen und hält die Wirtschaft davon ab zukunftstaugliche Firmen zu entwickeln und zu fördern. |
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Ruben Hühnerbein | FDP „"Politik lebt vom Mitmachen. Für eine gemeinsame Zukunft, denn wir haben keine andere.““ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 29. |
Nein! |
Beides ist wichtig. Das muss zusammen funktionen. |
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Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Keine Angabe |
Hier wird wieder Umwelt - und Klimaschutz in einem Zusammenhang genannt. Falsche Frage |
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Viola Gebek | FDP Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Alles muss gemeinsam betrachtet werden und nicht gegeneinander ausgespielt werden. |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Nein! |
Klimaschutz schafft durch Innovation Arbeitsplätze. |
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Kai Dawidowski | Tierschutzpartei „Empathie, Sachlichkeit und wissenschaftliche Fakten sind die Basis für gute Politik!.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Eher nicht
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Uns nützt eine tolle Wirtschaft mit tollen Arbeitsplätzen langfristig nichts, wenn durch sie die Lebensgrundlage für uns und somit für deren eigenen Existenz zerstört wird. |
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Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Nein! |
Vielleicht ist das genau der Trost, den Menschen brauchen, die ihr Zuhause gerade an eine Naturkatastrophe verloren haben: "Hey! Kopf hoch! Immerhin hast du ja noch deinen Arbeitsplatz." |
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Thomas Schalski | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 13. |
Unentschieden |
Arbeit und Umweltschutz sind kein Widerspruch. Ich bin gegen eine Deindustralisierung |
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Christoph Fischer | GRÜNE „„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ – Albert E“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 22. |
Eher nicht |
Arbeitsplätze sind von großer Bedeutung, damit Menschen ihren Lebensunterhalt erwirtschaften können, vielen gibt Arbeit auch Erfüllung oder ist sinnstiftend. Ohne Klimaschutz werden wir viele Arbeitsplätze nicht erhalten können, weil uns die wirtschaftliche Grundlage in vielen Bereichen verloren geht. Außerdem bieten auch Unwelt- und Klimaschutz Chancen für Arbeitsplätze. |
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David Briels | Die Linke „Solidarische Politik. Mit Euch. Für die Vielen.“ Kandidiert im Wahlkreis München-Ost. |
Unentschieden |
Durch eine aktive, Wirtschafts- und Industriepolitik ist es möglich, eine sozial-ökologische Transformation zu erreichen, die gute Arbeitsplätze und -bedingungen erhält/schafft und gleichzeitig die notwendigen Schritte in Richtung Umwelt- und Klimaschutz erfüllt. |
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Dr. Astrid Matthey | GRÜNE „Wirtschaft zukunftsfähig machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3. |
Nein!
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Ohne Klimaschutz gibt es keine Wettbewerbsfähigkeit, d.h. auf Dauer auch keine Arbeitsplätze. |
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Jasper Pannen | Die PARTEI „Nichts als Pannen im Bundestag! Nicht mit mir!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. |
Nein! |
Umwelt schützen, bedinungslosen Grundeinkommen für alle. |
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Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Echte Freiheit und Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Das muss im Einzelfall beurteilt werden. |
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Dagmar Marie Kolkmann-Lutz | MLPD „Eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg für Mensch und Natur - echter Sozialismus“ Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz schafft Arbeitsplätze, das kann man so nicht gegeneinander ausspielen |
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Dominik Goertz | Die Linke „niemals allein, immer gemeinsam!“ Kandidiert im Wahlkreis Minden-Lübbecke I. |
Unentschieden |
Das ist in der Regel kein Widerspruch. Vom Strukturwandel betroffene Arbeitnehmer*innen sollen umfassende Möglichkeiten zu Weiterbildung und Weitervermittlung erhalten, damit niemand arbeitslos werden muss. Durch Investitionen in Klimaschutz entstehen neue Arbeitsplätze. |
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Lennart Niemeyer | Die Linke „Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster. |
Eher nicht |
Arbeitsplätze und Klimaschutz müssen Hand in Hand gehen. Investitionen in erneuerbare dienen als Job Motor. Ohne unsere Umwelt und mit massivem Klimawandel können wir nicht leben, geschweige denn arbeiten und wir können jetzt viele Tode verhindern. Selbst mittelbar müssen wir einfach umdenken - Umweltschutz schließt die Schaffung, nicht mal die Sicherung von Jobs nicht aus, wenn man politisch richtig handelt und investiert. Nur die Linke denkt die Klassenfrage mit der Klimafrage, d.h. sie kombiniert die Interessen der Arbeitnehmer mit dem Klima- und Umweltschutz! |
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Monika Pranjic | Volt „Die Zukunft im Blick“ Kandidiert im Wahlkreis Gießen. |
Nein!
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Die Wirtschaft kann unter Berücksichtigung des Klimaschutzes gestaltet werden |
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Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Unentschieden |
Beides ist wichtig. |
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Elke Weihusen | Tierschutzpartei „Alle sagten, das geht nicht, dann kam einer, der hat es einfach gemacht. – Wähle Mitgefühl!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 8. |
Nein!
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Mit kaputter Umwelt und Klimakatastrophen nützten auch Arbeitsplätze nichts mehr. |
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Hilke Hochheiden | Die Linke „Soziale Sicherheit schaffen, damit jeder Mensch sich frei entfalten kann“ Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II. |
Eher nicht |
Richtig ist: Wenn das Management sich verkalkuliert - wie bei VW, wo das Management verpennt hat, dass auf dem wichtigsten Absatzmarkt China die E-Auto-Quoten ernst genommen werden - dann dürfen die Beschäftigten nicht darunter leiden. Das Problem hier ist aber nicht der Klimaschutz, sondern ein Top-Management, dass seinen Job nicht gemacht hat und gedacht hat, zu lange an alten Technologien festhalten zu können. |
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Jürgen Graalfs | Bündnis C „Politik muss dem Menschen dienen, nicht umgekehrt. “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Man kann die beiden Themen nicht gegeneinander ausspielen. |
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Christopher (Marie) Pekel | Die PARTEI „Deutschland braucht mehr *innen Politiker “ Kandidiert im Wahlkreis Halle. |
Eher nicht |
Umwelt und Klimaschutz bietet auch im Arbeitsmarkt neue Perspektiven. |
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Ulrich Zons | AfD „Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“ Kandidiert im Wahlkreis Soest.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21. |
Ja! |
Wirtschaftswachstum, Industrieerhalt und Arbeitsplätze stehen über Klimaschutzmaßnahmen. Strenge Umweltauflagen sind ein Standortnachteil für Deutschland. Ich fordere stattdessen pragmatische Lösungen, die Unternehmen entlasten und Wohlstand sichern. |
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Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Unentschieden |
Nachhaltiger Wohlstand entsteht nicht durch Gegeneinander, sondern durch smarte Lösungen, die Klimaschutz und wirtschaftliches Wachstum verbinden. Technologieoffene Innovationen und marktwirtschaftliche Anreize ermöglichen beides – Arbeitsplätze sichern und gleichzeitig das Klima schützen. |
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Anna-Marie Herrmann | Volt |
Eher nicht |
Die Schaffung bzw. Sicherung von Arbeitsplätzen ist mit Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen sehr wohl vereinbar. Das bedeutet zwar ein Umdenken und Veränderung, aber ohne das wird der Klimawandel die Arbeitsplätze definitiv gefährden. |
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Georg Riemann | Die Linke |
Unentschieden |
beides geht im Einklang |
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Christian Tramnitz | GRÜNE „Zukunft digital - aber sicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Unentschieden |
Es muss ein Einklang gefunden werden, denn ohne Wirtschaftsleistung können wir uns auch einige wichtige Klimaschutzmaßnahmen nicht leisten. Daher sollte es hier kein Gegeneinander geben, sondern ein Miteinander - z.B. die Schaffung von Arbeitsplätzen in klimaneutralen Zukunftstechnologien. |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Nein! |
Arbeitsplätze und Klima-und Umweltschutz müssen miteinander einher gehen und dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. |
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Reiner Dworschak | MLPD „Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Nein!
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Für mich gehören Arbeitsplätze und Umweltschutz zusammen, das darf nicht gegeneinander gerechnet werden. Das ist die Methode von Wirtschaftsminister Harbeck gewesen, bei neuen Umweltmaßnahmen die Bevölkerung bluten zu lassen. Nicht mit der MLPD! |
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Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Nein!
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Ich bin überzeugt, dass nachhaltiger Umwelt- und Klimaschutz langfristig auch die Basis für sichere Arbeitsplätze bildet. |
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Dr. Thomas Rink | GRÜNE „Für eine bessere Zukunft – grün, gerecht, gut.“ Kandidiert im Wahlkreis Bruchsal – Schwetzingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (GRÜNE), Listenplatz 37. |
Nein! |
Arbeitsplätze sind kein Zweck an sich, sondern sollen den Menschen ein auskömmliches Leben ermöglichen. Klima- und Umweltschutz soll unsere Lebensgrundlagen schützen und bietet gleichzeitig neue Beschäftigungsmöglichkeiten. Es ist Aufgabe von Politik beides in Einklang zu bringen oder entsprechende Qualifizierungsmöglichkeiten anzubieten. |
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Dr. Hans-Günter Brünker | Volt „Ein lebenswertes Deutschland in einem starken Europa“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Langfristig gesehen beraubt uns deer Klimawandel unserer Grundlagen. Wir müssen aktiv werden und bleiben |
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Benedikt Eikmanns | Volt |
Unentschieden |
Umwelt- und Klimaschutz dürfen nicht gegen Arbeitsplätze ausgespielt werden. |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Unentschieden |
In manchen Fällen wie dem Kohlebergbau werden Arbeitsplätze sinnlos hoch subventioniert. Arbeitsplätze können wichtiger sein, müssen aber manchmal jedoch auch anderer Stelle wieder aufgebaut werden, da sie dort nützlicher und nachhaltiger sind. |
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Desiree Becker | Die Linke Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die Linke), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Sozial ökologischer Umbau! |
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Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Eher nicht
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Wir setzen uns für nachhaltiges Wirtschaften ein und sehen Umwelt- und Klimaschutz als langfristige Grundlage für sichere Arbeitsplätze. |
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Kevin Blechschmidt | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64. |
Unentschieden |
Es gibt Situationen, in denen die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen wichtiger ist als Umwelt- und Klimaschutz. Einseitige Einschränkungen schaden unserer Wettbewerbsfähigkeit und damit unserem Wohlstand. Klimaschutz muss mit wirtschaftlichem Erfolg vereinbar sein. |
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Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Nein!
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Ich halte es für einen Fehler, Arbeitsplätze und Umwelt- bzw Klimaschutz gegeneinander auszuspielen. Langfristig hängen Arbeitsplätze und wirtschaftliche Stabilität direkt von einem intakten Klima und einer nachhaltigen Wirtschaft ab. Studien zeigen, dass der Klimawandel bereits jetzt immense wirtschaftliche Schäden verursacht und Millionen Arbeitsplätze weltweit bedroht. Anstatt Umwelt- und Klimaschutz für kurzfristige Arbeitsplatzsicherung zu opfern, müssen wir nachhaltige Branchen gezielt fördern und die Transformation sozial abfedern. Der Ausbau erneuerbarer Energien, die Umstellung auf klimafreundliche Produktion und Investitionen in grüne Technologien schaffen langfristig mehr und stabilere Arbeitsplätze als fossile Industrien. Ein Beispiel ist die deutsche Automobilbranche, die durch eine verpasste Transformation massiv ins Straucheln geraten ist, während Länder wie Norwegen bereits auf Elektromobilität setzen und ohne populistisch aufgeladene Debatten einen zeitnahen Umstieg schaffen werden. Klimaschutz bedeutet Zukunftssicherung für Wirtschaft, Gesellschaft und Arbeitsplätze. Deshalb muss Politik Rahmenbedingungen schaffen, die ökologischen Wandel mit wirtschaftlichem Erfolg verbinden, anstatt beides als Gegensätze darzustellen. Deutschland und die EU müssen daher gemeinsam Vorreiter für eine nachhaltige Wirtschaft sein, statt kurzfristige Profite über den Schutz unserer Lebensgrundlagen zu stellen. |
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Erik Frerker | Die Linke „Für gerechte Löhne und starke Betriebe.“ Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 10. |
Nein!
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Umwelt und Klimaschutz schafft Arbeitsplätze und schafft sie nicht ab. |
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Dr. Rainer Rothfuß | AfD „Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Richtiger Umweltschutz steht dem Markt nicht im Wege, nur ideologisierte Luftschlossmaßnahmen. |
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Stefan Michael Kanitzky | Volt „Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg. |
Eher nicht |
Langfristig wird uns der Klimaschutz mehr Arbeitsplätze retten als kurzfristige Maßnahmen, die dem Klimaschutz schaden. Unsere Lebensgrundlage sollte auf alle Fälle erhalten bleiben. Wir spielen jedoch Klimaschutz nicht gegen eine innovative Wirtschaft und soziale Gerechtigkeit aus, sondern sind der Überzeugung, dass alles drei zusammen funktionieren kann. |
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Andreas Badenhop | Volt „Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12. |
Eher nicht |
Die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen sollte sich an der Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Betriebe orientieren. |
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Carmen Wegge | SPD „Mutig sein!“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12. |
Unentschieden
unwichtig |
Die SPD setzt sich für eine ausgewogene Balance zwischen Arbeitsplätzen und Klimaschutz ein, nicht für einen Gegensatz. |
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Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Ja! |
Ohne Arbeit kein Klimaschutz, sagt mein Onkel dritten Grades. |