Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Traditionelle Familie stärken! – Das traditionelle Familienbild soll gestärkt und Frauen unterstützt werden, die sich mehr um die Familie und Kinder anstatt um eine eigene Karriere kümmern.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Traditionelle Familie stärken!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Daniel Mirlach | SPD „Euer Pflegefachman für Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 39. |
Eher nicht |
An diesem Punkt ist es mir anzumerken, dass jeder frei über sein Lebensweg entscheiden darf. Natürlich ist auch wichtig die in gewisser weiße zu unterstützen die in dieser Form leben möchten. Wichtiger ist jedoch wesentlich mehr moderne Lebensformen sehr stark zu unterstützen. Vor allem aber ist es wichtig Alleinerziehende zu unterstützen! |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Die Entscheidung wie Familien ihr Zusammenleben ausgestalten, ist Privatangelegenheit - zuvorderst ist es Aufgabe des Staates, Familien insgesamt und nicht abhängig vom Lebensmodell zu unterstützen. |
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Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Nein!
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Lieber Adoptionsbonus für gleichgeschlechtliche Partnerschaften oder sowas wie Mutterschaftskreuze für erfolgreiche Bordellführerinnen. |
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Eva Wintering | FREIE WÄHLER „Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Unentschieden
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Als humanistisch christliches Land bietet die Ehe einen gesetzlichen Rahmen und Sicherheit für Familien. Beispiel Rentenanteile etc. |
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Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Eher nicht
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Familienmodelle sind vielfältig, und jede Person sollte frei entscheiden können, wie sie ihr Leben gestaltet. Statt einseitig die „traditionelle Familie“ zu fördern, setze ich mich für echte Wahlfreiheit, bessere Kinderbetreuung und gleiche Chancen für alle Eltern ein – unabhängig vom gewählten Lebensmodell! |
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Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Nein! |
Nein, der Staat sollte kein Familienmodell bevorzugen. Jede Familie soll so leben, wie sie es für richtig hält. Wie man die Care-Arbeit einteilt, wer wann von wo aus arbeitet, muss man partnerschaftlich klären. Aber wir brauchen als Wirtschaft mehr erwerbsfähige Frauen im Arbeitsmarkt und deshalb ist der Ausbau von Krippen- und Kitaplätzen essenziell für unser Land. |
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Steffi Burmeister | AfD „Für unsere Kinder, für unsere Zukunft, für unser Mecklenburg-Vorpommern!“ Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II. |
Ja! |
Die Möglichkeit soll Frauen gegeben , aber nicht aufgezwungen werden. |
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Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Nein! |
Diese Tradition gab es noch nie! |
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Victoria Broßart | GRÜNE „Ich will sichere Radwege, pünktliche Züge und günstige Tickets“ Kandidiert im Wahlkreis Rosenheim.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Eher nicht |
Frauen, die sich um Kinder kümmern sollten unterstützt werden. Aber nicht wegen des traditionellen Familienbildes, sondern weil alle, die Care-Arbeit leisten Unterstützung verdient haben. Frauen müssen die Möglichkeit haben, selbst zu entscheiden, wie sie ihr Leben gestalten möchten. |
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„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Unentschieden |
Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist). |
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Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja! |
Die traditionelle Familie ist die Basis unserer Gesellschaft. Die Rollen- und Aufgabenverteilung ist Privatsache und nicht Aufgabe des Staates. Andere Lebensformen sind legitim, dürfen aber nicht dominierend sein. |
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Ulrike Schweiger | GRÜNE „Machen statt Meckern“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23. |
Nein! |
Jetzt fällt mir bald nix mehr ein auf diese rückwärtsgewandeten Ansichten |
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Marcus Fischer | FDP „Mut zu klugen Entscheidungen “ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56. |
Nein! |
Der Staat hat das Familienbild nicht zu beeinflussen |
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Pierre Fuchs | FDP „Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11. |
Nein! |
Familien sind das Rückgrat unserer Gesellschaft und gehören gestärkt. Sie sind jedoch heutzutage vielfältig und umfassen nicht nur die sogenannte traditionelle Familie, sondern auch Patchwork- und Regenbogenfamilien sowie Alleinerziehende. Wir unterstützen darüber hinaus auch die gesetzliche Verankerung der Verantwortungsgemeinschaft, um insbesondere älteren Menschen eine Alternative zu bieten. Statt Rollenbilder zu festigen, geht es uns Freie Demokraten um echte Wahlfreiheit von Lebensentwürfen nach den eigenen Wünschen. |
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„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Ja! |
Für Glück und nachhaltiges Leben ist die Natur als Vorbild unübertroffen. Um was geht es in der Natur? Um den Fortbestand der eigenen Art. Natürlich darf jeder auf seine Art glücklich werden. Für den Staat als ganzes ist die Natur großes Vorbild. |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Unentschieden
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Ein starres, traditionelles Familienbild entspricht nicht den vielfältigen Lebensrealitäten in der heutigen Gesellschaft. Jeder sollte die Freiheit haben, den eigenen Lebensweg zu wählen – sei es durch Familiengründung oder eine Karriere oder durch beides. Die Unterstützung von Eltern, die sich um ihre Kinder kümmern, ist jedoch wichtig, da dies langfristig positive Auswirkungen auf die Gesellschaft hat. Eine Anrechnung von Elternzeiten auf die Rentenversicherung könnte ein sinnvoller Ansatz sein, um den Beitrag von Eltern zu einer gesunden, zukünftigen Gesellschaft zu würdigen und zu fördern. Es geht nicht um Rückschritte, sondern um die Unterstützung der Menschen in ihrer vielfältigen Lebensgestaltung. |
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Marco Kirstein | Die PARTEI „Können diese Augen lügen?“ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II. |
Nein!
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Würde dann auch Alitsche verschwinden? |
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Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Eher ja |
Zwei Punkte dazu: • 70 % der Inobhutnahmen passieren in sogenannten Ein-Eltern-Familien. Und der Hauptgrund ist, dass Ein-Eltern-Familien in Deutschland die defizitärste Familienform in der Sozialstatistik darstellen. Einerseits beim Abschneiden der Kinder bzgl. schulischer Leistungen, bzgl. klinischer Inzidenzen, bzgl. soziografischer Langzeitperspektive. Auch ist die Armutsgefährdung ungleich größer, weil dort die sogenannte Erwerbspartizipation unterdurchschnittlich ist und damit auch das Einkommen • im Trennungsfall muss die klassische Familie gestärkt werden. Das ist nur auf dem ersten Blick kontraintuitiv: Beide Eltern haben die (gesamtschuldnerische) Haftung für ihre Kinder. In Fragen der Betreuungsleistungen bzw. neudeutsch Care-Work und in Fragen der finanziellen Unterhaltung. Das heißt Betreuung und Unterhalt müssen dringend rechtlich getrennt geregelt werden. Erst dann wird man die gesetzlichen Zirkelschlüsse zu "ich kann nicht betreuuen, weil ich den Unterhalt alleine erwirtschaften muss" und "ich kann nicht finanzieren, weil die Betreuung eine ausreichende Erwerbstätigkeit verhindert" los. Also das materielle Recht produziert hier höchstselbst die größten Ungerechtigkeiten und ist das, was dem Kindeswohl konkret widerspricht. Ansonsten weiß die Sozialstatistik ziemlich genau, dass die Kernfamilie im Schnitt das beste ist, was einem Kind passieren kann. Und deshalb soll die Kernfamilie nach Artikel 6 ihre Priorität behalten. |
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Daniel Wiegenstein | MLPD „Make socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1. |
Nein! |
Das ist die Rolle rückwärts in die Fünfziger Jahre. |
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Maria Brandenstein | ÖDP „Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9. |
Keine Angabe |
Familien sollen unterstütz werden, damit sie qualitätsvolle Zeit mit ihren Kindern verbringen können. Frauen wie Männern und anderen Geschlechtern, die Kinder haben, sollen bei ihrer Karriere unterstütz und für die familiären Aufgaben entlastet werden. |
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Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Nein! |
Ich unterstütze die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – ohne stereotype Rollenvorgaben, die individuelle Lebensentwürfe einschränken. |
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Roger Schmidt | FREIE WÄHLER „Bürgernah und unabhängig“ Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Die Frage ist suggestiv gestellt. Jede Familie und jedes Kind soll gestärkt und gefördert werden. Unabhängig von der individuellen Lebensplanung, denn da soll sich der Staat heraushalten. |
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Maik Linke | SPD „Chancengerechtigkeit ist das Tor zur Mitbestimmung“ Kandidiert im Wahlkreis Vogtlandkreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (SPD), Listenplatz 14. |
Nein! |
Alle Familien müssen unterstützt werden und die Aufgabenverteilung ist Sache der Familienmitglieder und nicht des Staates! |
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Michael Scholz | Die Linke „Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8. |
Nein!
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Die Idee, das traditionelle Familienbild gezielt zu stärken, kann Frauen in alte Rollenbilder drängen und sie von beruflicher Selbstverwirklichung abhalten. Stattdessen sollte Politik darauf abzielen, allen Menschen – unabhängig vom Geschlecht – echte Wahlfreiheit zwischen Familie und Beruf zu ermöglichen. Das „traditionelle“ Modell, in dem Frauen hauptsächlich für Haushalt und Kinder verantwortlich sind, basiert auf alten Geschlechterstereotypen. Heute ist gleichberechtigte Elternschaft das Ziel. |
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Dr. Max Huber | ÖDP „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse. Aber nicht für jedermanns Gier. (Mahatma Gandhi)“ Kandidiert im Wahlkreis Landshut.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 14. |
Keine Angabe |
Kinder müssen unterstützt werden! Die Gesellschaft muss kinderfreundlicher werden. Unabhängig vom Familienbild. Ideologie ist hier fehl am Platz. |
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Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Nein! |
Private Lebensgestaltung ist Privatsache, der Staat soll keine Kampagnen für bestimmte Rollenbilder fahren. |
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🧙🏻♂️ Sebastian Knau | Volt „Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. |
Unentschieden |
Das Wort "Traditionelle" hält mich von der Zustimmung ab. Frauen & Familien sollten grundsätzlich weiter unterstützt werden. Ich denke beide Eltern sollten nicht auf einen 40h/+ Jobs angewiesen sein, sondern ausreichend Zeit für den Nachwuchs haben. Unabhängig wer der Hausmann oder die Hausfrau ist. |
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Peter Jess | FDP „Niemals zu müde, für deine Freiheit zu kämpfen!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 13. |
Eher nicht |
Es gibt auch andere Familienbilder. Auch gleichgeschlechtliche Paare können Kinder adoptieren oder zur Pflege nehmen. Es gibt bereits viele gleichgeschlechtliche Paare, die erfolgreich Kinder groß ziehen, was bestimmte Eltern leider nicht schaffen. |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Nein! |
Unabhängig vom Geschlecht sollen Elternteile unterstützt werden, die sich um Familie und Kinder kümmern. |
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Leonhard Rettinghaus | Tierschutzpartei „Soziale und ökonomische Gerechtigkeit für alle — auch für Tiere.“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 11. |
Nein! |
Jeder Mutter steht es frei, zu Arbeiten oder zuhause zu bleiben. |
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Sabine Hahn | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl! “ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Heute ist es schon ein Luxus, wenn Kinder viel Zeit mit ihrer Mutter verbringen können. Diesen Luxus gönne ich den Kindern. Wenn eine Frau sich gerne um ihre Familie kümmert, sollte die Gesellschaft sie darin unterstützen. In allen Traditionen ist es die höchste Aufgabe der Gesellschaft, sich um die Frauen und ihre Kinder zu kümmern. Wenn eine Frau einen anderen Weg einschlagen will, so ist das natürlich auch sehr gut. |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Eher nicht |
Als Mann bin ich natürlich dafür, dass Frauen arbeiten und ich zu hause bleiben darf. |
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Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Nein! |
Frauen sollten Schuss- und Stichsichere Westen bekommen um sie zu stärken und sich und ihre Kinder gegen den traditionell gewalttätigen Männern zu stärken. |
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Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Unentschieden |
Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden. Ich werde und will niemand vorschreiben, wie er zu leben hat. |
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Dr. Bruno Schwarz | Die Linke „Energiewende sozial JEZTZ“ Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße. |
Eher ja |
Wichtig ist die Förderung der Kinder |
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Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Nein! |
Wenn sich zwei Frauen oder Männer entscheiden ein Kind beispielsweise zu adoptieren, warum sollte dieses Kind nicht auch dort die Chance haben in einer liebevollen Familie aufzuwachsen? |
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Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Unentschieden |
Selbstbestimmt leben. |
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Konrad Klamann | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8. |
Nein! |
Familien sind das Rückgrat unserer Gesellschaft und gehören gestärkt. Sie sind jedoch heutzutage vielfältig und umfassen nicht nur die sogenannte traditionelle Familie, sondern auch Patchwork- und Regenbogenfamilien sowie Alleinerziehende. Wir unterstützen darüber hinaus auch die gesetzliche Verankerung der Verantwortungsgemeinschaft, um insbesondere älteren Menschen eine Alternative zu bieten. Statt Rollenbilder zu festigen, geht es uns Freie Demokraten um echte Wahlfreiheit von Lebensentwürfen nach den eigenen Wünschen. |
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Kevin Blechschmidt | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64. |
Nein! |
Familien sollen selbst entscheiden, wie sie ihr Leben gestalten. |
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Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Nein! |
Familien genießen sowieso schon ziemlich viele Privilegien. Ja, hier spricht die verbitterte Steuerklasse I. |
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Jörn Bauer | AfD „Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. |
Unentschieden |
Falsche Formulierung: Das traditionelle Familienbild muss gestärkt werden, richtig. Es muss aber Wahlfreiheit bestehen, ob ein Elternteil arbeiten geht oder für die Kindererziehung zuhause bleiben möchte. Das darf nicht mit erheblichen finanziellen Einbußen verbunden sein. |
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Brigitte Aldinger | dieBasis „Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“ Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6. |
Ja!
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Die Kinder sind unsere Zukunft. Familien müssen besser unterstützt werden, damit die Mütter frei sind in der Wahl ob sie arbeiten oder mit ihren Kinden zusammen sein möchten. |
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Viola Gebek | FDP Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 6. |
Nein! |
Im Gegenteil, Ganztagsbetreuung muss ausgeweitet werden, dass es möglich ist, Beruf und Familie zu verbinden. |
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Lea Emler | Volt „Man löst Probleme von Morgen nicht mit den Antworten von gestern.“ Kandidiert im Wahlkreis Unna I. |
Nein! |
Alle Familienmodelle müssen gleichermaßen gestärkt werden, ohne eines zu bevorzugen. |
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Dr. Michael Stöhr | ÖDP „Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19. |
Unentschieden |
Mein Vater musste als Halbwaise lernen, wie man einen Haushalt führt, meine Mutter hat mir im Alter von acht Jahren die ersten Grundlagen vom Krankenbett aus beigebracht. Von den traditionellen Rollenbildern halte ich nichts. Darum tue ich mir mit dem Begriff "traditionelle Familie" schwer. Aber mir ist die Stärkung von Familien wichtig. Die Bindung von Kindern an wenige enge Bezugspersonen in den ersten Lebensjahren ist entscheidend für ihre weitere Entwicklung. Familien sollten darum die Wahlfreiheit zwischen einer Betreuung von Kindern in den ersten drei Lebensjahren in einer Krippe und eigener Betreuung haben. Wer seine Kinder selbst betreut, sollte ein angemessenes Erziehungsgehalt erhalten bzw. einen Freibetrag im Rahmen einer Einkommenssteuer, die auch negativ werden kann, wenn sonstige Einkünfte geringer als die Pauschale sind. Ob dann die Mutter, der Vater, beide oder andere Kombinationen von Familienangehörigen das Kind betreuen, sollte der Familie freigestellt werden. |
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Benjamin Grimm | FREIE WÄHLER „Neue Kraft für unsere Heimat. Regionale Politik stärken. Mit Vernunft statt Ideologie “ Kandidiert im Wahlkreis Siegen-Wittgenstein.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Ja! |
Eine Familie mit Kindern ist unsere Zukunft. Deshalb brauchen wir Unterstützung in Form von höheren steuerfrei Beträgen für Familien. Das Ehegatten des Spitting gehört reformiert zu einem Familiensplitting. |
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Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Ja! |
Eine Familie ist ein starker Bund die soziale Sicherheit gibt. Familie ist für mich: ein Mensch ist für den Haushalt und den Kindern da, der zweite Mensch Arbeitet und verdient das Geld. Das sollte gefördert werden. Wer diese Menschen sind ist für mich nicht wichtig. |
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Manuel Tessun | ÖDP „erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Unentschieden |
Die Familie ist die Keimzelle einer Gesellschaft. Die Familie muss gestärkt werden, dabei ist Familie aber weiter zu fassen als Vater Mutter Kind, um der Lebenswirklichkeit der meisten Familien gerecht zu werden. |
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Thorsten Althaus | AfD |
Eher ja |
Es gilt Wahlfreiheit, d.h. Frauen und Männer müssen frei entscheiden können, ob sie lieber die Kinder zu Hause betreuen oder arbeiten. Es darf für beide Modelle keine finanziellen Unterschiede geben. |
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Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “ Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Aber alles auf freie und individuelle Ebene. |
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Domenic Gehrmann | Volt „Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14. |
Nein! |
Durch den Eintritt von Frauen in den Arbeitsmarkt haben wir einen so unfassbaren Gewinn verzeichnen können. In jeglicher Hinsicht. Das sollten wir noch mehr fördern. Das Bild der Frau am Herd ist eine lächerliche und veraltete Weltanschauung. |
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Markus Meier | Volt „Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Eher nicht |
Familien sollten im Allgemeinen mehr unterstützt werden. Ebenso aber auch alternative Lebensentwürfe. |
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Hilke Hochheiden | Die Linke „Soziale Sicherheit schaffen, damit jeder Mensch sich frei entfalten kann“ Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II. |
Nein! |
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss verbessert werden, unter anderem durch bessere Betreuungsangebote für Kinder. |
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Roland Rieger | FREIE WÄHLER „Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “ Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen. |
Eher nicht |
Wir müssen die Chancen für Frauen im Beruf stärken! |
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Dirk-Heinrich Heuer | FDP „Für eine Zukunft der Chancen “ Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 26. |
Nein! |
Familie ist da, wo Kinder sind. |
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Viktor Linsel | Die Linke „Die einzige Minderheit, die der Gesellschaft schadet, ist die der Milliardäre.“ Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 8. |
Nein! |
Alle sollen selbst entscheiden, wie sie leben wollen. |
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Vincent Le Claire | Die Linke „Kein „Lindner“, kein „Merz“, sondern Mensch mit Herz“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 16. |
Eher nicht |
Wenn eine Familie dieses Familienbild für sich wählt und wünscht, ist nichts dagegen einzusetzen. Aber genauso sollten auch alle anderen Konstellationen gefördert werden. |
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Tomás Marcelo Santillán | Die Linke „Deine Stimme für ein besseres Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Eher nicht |
Wir wollen die Unterstützung für alle Familien und Frauen, die ein selbstbestimmtes, abgsichertes und gutes Leben ermöglichen und Chancengleichheit schafft. Eine einseitige Unterstützung für ein "traditionelles Familienbild" muss ersetzt werden durch eine moderne Familienhilfe, die den realen Entwicklungen in unserer Gesellschaft gerecht wird. |
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Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Nein! |
Frauen haben genau wie Männer die gleichen im Grundgesetz verbrieften Rechte zur Selbstverwirklichung. |
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Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja! |
Kindererziehung muss wieder in der Familie sichergestellt werden können. Eine Indoktrinierung von Kindern durch Dritte oder den Staat ist abzulehnen. Das ergibt sich aus der Geschichte Deutschlands. |
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Miriam Schönauer | Tierschutzpartei „Jedes Leben ist wertvoll“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 3. |
Nein!
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Da ich nicht ins Mittelalter zurück möchte lehne ich diese Forderung entschieden ab. Wir sollten die Gleichberechtigung der Geschlechter fördern und Familien egal in welcher Zusammensetzung Unterstützung bieten, so dass es gar kein entweder oder gibt sondern Familie und Beruf für alle Menschen vereinbar ist |
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Marco Asam | dieBasis „Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14. |
Keine Angabe |
Das soll jeder selbst entscheiden. |
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Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
unwichtig |
Wobei, es können nicht alle Werte vom Staat vorgegeben oder gestärkt werden. Es ist nicht unbedingt notwendig, traditionelle Werte der Familie zu fördern, da die Gesellschaft zunehmend Vielfalt anerkennt und unterschiedliche Familienmodelle respektiert. Förderung sollte freiwillig und auf gleicher Augenhöhe geschehen, sodass alle Lebensmodelle von staatlicher Seite Unterstützung erfahren. Traditionelle Werte können jedoch weiterhin in bestimmten Kontexten (z. B. in der Familienpolitik oder in der gesellschaftlichen Erziehung) als positive Prinzipien gelten. |
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Vanessa Schulz | Die PARTEI „Für meine Herzensheimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24. |
Nein! |
Wir könnten erst einmal anfangen, die Vereinbarkeit von Karriere und Familie zu verbessern. |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Eher nicht |
Die ÖDP steht schon immer für eine Stärkung der Familien z. B. durch ein Erziehungsgehalt. Allerdings sind nicht alle Frauen automatisch bessere Erzieherinnen ihres Nachwuchses. Wir brauchen die Kompetenz der weiblichen Sichtweisen in allen Berufsfeldern, genauso mehr männliche Kompetenz in Erziehung, Pflege und Lehre. |
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Jan Jaegers | Die Linke „Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Nein! |
Wir wollen aber Frauen bei all ihren Entscheidungen stärken und unterstützen. Feminismus heißt auch Frauen zu unterstützen, die sich mehr um die Familie und Kindern kümmern wollen anstatt ihre Karriere. Wir wollen die Rechte und die Entscheidungsfreiheit von Frauen bzw. Fintas* ausbauen. |
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Andrea Ebert | MLPD „Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Es muss die freie Entscheidung möglich sein, welchen Lebensweg man einschlagen möchte. Das sollte nicht vom sozialen Status abhängen. |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Unentschieden |
Statt Familien stärken - Menschen stärken! Ein starres, traditionelles Familienbild entspricht nicht den vielfältigen L(i)ebensrealitäten in der heutigen Gesellschaft. Jeder sollte die Freiheit haben, den eigenen Lebensweg zu wählen – sei es durch Familiengründung oder eine Karriere oder durch beides. Die Unterstützung von Eltern, die sich um ihre Kinder kümmern, ist jedoch wichtig, da dies langfristig positive Auswirkungen auf die Gesellschaft hat. Eine Anrechnung von Elternzeiten auf die Rentenversicherung könnte ein sinnvoller Ansatz sein, um den Beitrag von Eltern zu einer gesunden, zukünftigen Gesellschaft zu würdigen und zu fördern. Es geht nicht um Rückschritte, sondern um die Unterstützung der Menschen in ihrer vielfältigen Lebensgestaltung. |
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Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10. |
Ja!
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Sich um die Familie zu kümmern ist ein sehr anstrengender Job. Etwas mehr Respekt und Unterstützung für diese Aufgabe ist vor allem unter Rücksichtnahme auf den Demographischen Wandel extrem wichtig. Welcher Partner sich um die Kinder kümmert, sollte die Entscheidung der Eltern sein. UND NUR DERER! |
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Christian Tramnitz | GRÜNE „Zukunft digital - aber sicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Nein!
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Es gilt die grundgesetzlich verankerte Gleichheit von Mann und Frau. Im Gegenteil ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf so zu stärken, dass es eine tatsächliche Wahlfreiheit zwischen häuslicher Care-Arbeit und beruflicher Entfaltung gibt - unabhängig vom Geschlecht. |
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Reiner Dworschak | MLPD „Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Nein!
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Die traditionelle Familie war patriarchalisch strukturiert. Dieser Roll-back in der Familienpolitik belastet noch stärker als jetzt die Frauen und kettet sie an den Herd. Am stärksten wird das von der faschistischen AfD und von der Housewives-Welle von Trump vertreten. Die Rechte der Frauen müssen gestärkt, mehr Kita-Plätze und Schulplätze geschaffen und das Fachpersonal ordentlich bezahlt werden. Im Sozialismus ist dies Standard, die ökonomische Notwendigkeit entfällt, sich an den Verdiener in der Familie zu ketten. Patriarchalische Prägungen müssen jedoch auch im Sozialismus mit Überzeugungsarbeit überwunden werden. |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Unentschieden |
Familienarbeit ist besser zu honorieren. Aber Familienarbeit ist nicht nur Sache der Frauen, sondern auch der Männer. Das Motto sollte nicht „Frau an den Herd“ lauten. |
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Stefan Michael Kanitzky | Volt „Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg. |
Nein! |
Frauen sollten noch eher in die Lage versetzt werden, sich selbst zu verwirklichen und eine eigene Karriere zu verfolgen. Bessere Unterstützung in allen Lebenslagen statt Vorschriften! |
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Emil Bauer | MLPD „Make Socialism great again! Mach mit damit sich wirklich was verändert! “ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt. |
Nein! |
Das traditionelle Familienbild ist verbunden mit einer besonderen Unterdrückung der Frauen. Wir brauchen stattdessen mehr Kitaplätze um die Frauen und Familien zu entlasten. |
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Claus Christ | Volt „Politik für Menschen“ Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt. |
Eher nicht |
Care-Arbeit muß besser auf die Rente angerechnet werde. Frauen sollen aber selbst entscheiden können, wie ihr Leben aussieht: Kind oder Karriere. Am besten sollte das keine Entweder-oder-Frage sein |
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Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Nur gemeinsam erreicht man Ziele“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Jeder hat die Freiheit, sein Lebensmodell zu verwirklichen. |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Nein! |
Familienmodelle sind vielfältig, aber sie alle beruhen auf Werten und Fürsorge. Wir wollen Familien in ihren unterschiedlichsten Konstellationen entsprechen und stärken. Die politischen Rahmenbedingungen müssen ein selbstbestimmtes Leben und eigenverantwortliche Entscheidungen ermöglichen. |
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Dennis Landgraf | Tierschutzpartei „Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Nein! |
Ne ich find Frauenrechte und Homosexualität auch ganz ok |
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Franz Singer | ÖDP „Gemeinsam für eine bessere Welt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17. |
Eher ja
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Familien mit Kindern, sowie Frauen, die sich für das "klassische" Modell entscheiden, sind in vieler Hinsicht benachteiligt. Das muss dringend geändert werden. Familien mit Kindern sind der Kern und die Zukunft unserer Gesellschaft. |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Nein!
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Jeder Mensch sollte die Freiheit haben, seine Lebensentscheidungen selbst zu treffen, sei es für Familie, Kinder oder Karriere. Frauen sollten in allen Bereichen gleichermaßen unterstützt werden, ohne in eine bestimmte Rolle gedrängt zu werden. Gleichberechtigung bedeutet, dass jeder Mensch die gleichen Chancen hat, seinen Weg zu gehen, ohne sich an traditionellen Erwartungen orientieren zu müssen. |
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Kerstin Obladen | FREIE WÄHLER „Politik für dich - gemeinsam für das Recht “ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Eher nicht |
Die Entscheidung soll jede Frauen selbst treffen! |
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Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Nein! |
Heute heisst es: Kinder, Karriere und „Klück“, denn bekanntlich muss man dem Glück etwas auf die Sprünge helfen. |
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Dr. Astrid Matthey | GRÜNE „Wirtschaft zukunftsfähig machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3. |
Nein! |
Alle Menschen sollten unabhängig vom Geschlecht die selben Chancen und MÖglichkeiten haben. Damit wir dort hinkommen, brauchen Frauen an vielen Stellen noch Unterstützung, um strukturelle Ungleichheit und überkommende männliche Privilegien zu überwinden. |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Unentschieden |
Die Aufgabenverteilung sollte jede Familie für sich selber besstimmen dürfen. Wenn Frauen sich bevorzugt um ihre Familie kümmern wollen, dann dürfen sie das natürlich gerne tun. Wenn Frauen such bevorzugt auf ihre Karriere fokussieren wollen, dann sollte der Staat ihnen das auch ermöglichen. |
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Patrick Rützel | Volt „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit “ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 4. |
Ja! |
Jeder Form der Familien stärken |
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Isabel Graumann | dieBasis „Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Toleranz gegenüber anderen Familienkonstellationen, als der traditionellen ist sehr wichtig. Menschen sollen frei sein in der Entscheidung, welchem Lebensentwurf sie folgen. Homosexuell mit Kindern, Patchwork mit Kindern aus vorherigen Beziehungen, alles kein Problem, wenn es zum Wohl der Kinder ist, und alle damit glücklich werden. Dennoch ist die traditionelle Familie aus einem hetero-Paar mit Kindern, die biologisch vorgesehene kleinste Einheit der menschlichen Gesellschaft. An der Biologie kommen wir nicht vorbei. |
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Sibylle Schmidt | AfD „Wenn man Zahlungswege verfolgt, werden Begründungen verständlicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Keine Angabe |
Der Staat sollte lieber jeden sein Ding machen lassen. Das müssen Paare allein entscheiden können, wer wann und zu welchen Zeiten die Kinder versorgt. |
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Ana Lena Herrling | Volt „Ana Lena in den Bundestag – für Politik, die funktioniert: pragmatisch, fair, europäisch“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 7. |
Nein!
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Jede Familie sollte die Freiheit haben, ihr Lebensmodell selbst zu wählen – ob traditionell, modern oder individuell –, ohne dass ein bestimmtes Modell bevorzugt oder benachteiligt wird. |
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Kai Dawidowski | Tierschutzpartei „Empathie, Sachlichkeit und wissenschaftliche Fakten sind die Basis für gute Politik!.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Nein!
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Es sollten alle unterstützt werden, die sich um die eigenen Kinder kümmern. Alles andere würde Kinder, deren Eltern(teil) nicht unterstützt würde(n), benachteiligen. |
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Axel Reineke | FREIE WÄHLER „Bleibeperspektive“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Ja!
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Absolut. Familien sind das Rückrat einer Nation! |
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Adrian Heim | ÖDP „Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12. |
Nein! |
Familien sollen unterstützt werden, egal wie die Familie aussieht und wer die Care-Arbeit übernimmt. Eine Forderung, die traditionelle Familie zu stärken, damit sich Frauen um Kinder statt Karriere kümmern, halte ich für frauenfeindlich. |
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Andreas Johren | Die Linke „Gerechtigkeit für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Nein! |
Kommen hier jetzt nur noch so komische Fragen? |
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Jonathan Voss | FDP „Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4. |
Nein!
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Jeder sollte die Freiheit haben sein Leben so gestalten zu können, wie er oder sie es möchte. |
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„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Eher nicht |
Wenn es von Menschen so gewollt ist, kann allein durch die gerechtere Einkommenbesteuerung ein Verdiener leichter den Familienunterhalt bestreiten. Dies braucht nicht gefördert werden. |
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Robert Wegener | FDP „Chancen für alle + Leistung = Erfolg“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20. |
Unentschieden |
Jeder wie er/sie mag. |
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Rüdiger König | FDP „Freiheit und Energie für den Aufbruch“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 58. |
Unentschieden |
Der Gegensatz ist, so, falsch formuliert. |
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Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Nein! |
Familien mit Kindern verdienen mehr Unterstützung, etwas durch eine Kindergrundsicherung, die finanzielle Sicherheit schafft und Chancengleichheit fördert. Statt an veralteten Rollenbildern festzuhalten, sollte der Fokus auf gezielter Unterstützung für Mütter liegen. Bedürfnisorientierte und zuverlässige Betreuungsangebote, flexiblere Arbeitsmodelle und finanzielle Entlastungen würden Eltern, unabhängig vom Geschlecht, entlasten. |
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Elke Susanne Hirt-Neumann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Wer jeden gleich behandelt, ist ungerecht.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Es muss wieder möglich sein, eine ECHTE Wahl für ein für jeden stimmiges Lebensmodell treffen zu können, d.h. es muss gewährleistet sein, dass ein Einkommen für den Lebensunterhalt einer Familie gut auskömmlich ist. Wer sagt, dass nicht die Frau für den Lebensunterhalt sorgen können darf? |
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Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Nein! |
Familien gerade mit geringeren Einkommen, sollten sozial gestärkt werden. Die Forderung, traditionelle Familienbilder staatlich gezielt zu stärken, drängt jedoch besonders Frauen in veraltete Rollenbilder und hält sie von beruflicher Selbstverwirklichung ab. Das hier angesprochene traditionelle Familienmodell, basiert auf Geschlechterstereotypen, von denen sowohl Frauen als auch Männer in ihrer Selbstbestimmung und Identität eingeschränkt werden. Familien mit gleichgeschlechtlichen Partner*innen werden zudem übergangen. Die Politik sollte stattdessen mit positiven Maßnahmen darauf abzielen, unabhängig von Geschlecht echte Wahlfreiheit und Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu realisieren. |
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Alina Löffel-Staßen | SPD |
Unentschieden |
Natürlich sollen Frauen die sich Freiwillig dafür entscheiden zuhause bei ihren Kindern zu bleiben unterstützt werden, dies gilt aber genauso für Männer die dies tun. Das selbe gilt natürlich auch für Queere Familien. |
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Catalina Möwes | Volt „Bildung macht Zukunft“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Volt), Listenplatz 1. |
Nein! |
Das "traditionelle" Bild ist ein patriarchales Bild. |
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Georg Riemann | Die Linke |
Unentschieden |
das sollen die Familien entscheiden. Der Staat für Familien passende hilfe leisten. |
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Andreas Badenhop | Volt „Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12. |
Nein! |
Eine Familie, die gegenseitig für sich Verantwortung übernimmt, kann heute aus ganz verschiedenen Menschen bestehen, mit eheähnlichen Gemeinschaften, gleichgeschlechtlichen Partnerschaften, alle diese Lebensgemeinschaften sollten wir fördern. |
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Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Nein! |
Die Vorstellung von der "traditionellen Familie" als einem verheirateten Paar mit gemeinsamen Kindern, die in einem Haushalt leben, ist eine von vielen möglichen Familienformen. In Deutschland gibt es heute eine Vielzahl von Lebensgemeinschaften, die Verantwortung füreinander übernehmen und als Familie betrachtet werden. Dazu gehören unter anderem Alleinerziehende, Patchwork-Familien, gleichgeschlechtliche Paare mit Kindern und Wohngemeinschaften von Freund*innen oder Verwandten. Wichtig ist, dass Menschen Verantwortung füreinander übernehmen und sich gegenseitig unterstützen, unabhängig von ihrer familiären Struktur. Diese Verantwortung kann in verschiedenen Formen und Konstellationen gelebt werden und ist nicht auf eine bestimmte Familienform beschränkt. Die Vielfalt der Familienformen bereichert unsere Gesellschaft und spiegelt die unterschiedlichen Lebensentwürfe und Bedürfnisse der Menschen wider. Es ist entscheidend, dass wir diese Vielfalt anerkennen und unterstützen, um ein inklusives und solidarisches Zusammenleben zu fördern. |
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Sven Elbers | AfD „Nicht in Problemen sondern in Lösungen denken“ Kandidiert im Wahlkreis Kleve. |
Ja! |
Die traditionelle Familie besteht aus Mutter, Vater und Kind(ern). Dabei ist es egal, wer Karriere macht oder arbeiten geht. Es kann aber nicht sein, dass beide Elternteile arbeiten gehen um so eben über Runde zu kommen und dies die Entscheidung für das Kinderkriegen beeinflusst. |
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Jörg Frohberger | Tierschutzpartei „Man muss wissen, was man kann, aber man muss auch wissen, was man nicht kann“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Nein!
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Die Förderung eines veralteten Familienbildes halte ich für diskriminierend gegenüber andern Familienentwürfen. |
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Adam Balten | AfD „Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23. |
Ja!
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Bewusst schlecht gestellte Frage. Frauen sollen sich leichter entscheiden können ob sie Karriere und Kinder möchten oder lieber den Fokus auf die Familie legen. |
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Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Eher ja |
Das traditionelle Familienbild kann durchaus auch 2 Väter oder 2 Mütter haben. Es muss in einer modernen Gesellschaft möglich sein, dass ein Elternteil zuhause bei den Kindern bleiben kann und der andere Elternteil für den Lebensunterhalt sorgt, so wie es in den 1970er Jahren noch möglich war. Und wer zuhause bleibt müssen die Paare unter sich ausmachen, da kann und darf der Staat keinen Einfluss nehmen. |
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Barbara Schwarz | Tierschutzpartei „Mit Anstand und Empathie für Tierschutz und Tierrechte!“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Keine Angabe |
Grundsätzlich stehe ich hinter der vor Jahrzehnten vom Club of Rome erhobenen Forderung, jeder kinderlosen Frau über 50 eine Prämie zur Alterssicherung (ohne Familie) zu zahlen: Die Welt ist längst von Menschen überbevölkert, zu Lasten aller anderen Arten. Die Förderung von Kinderreichtum ist kontraproduktiv und Strafen durch erhöhte Sozialversicherungsbeiträge für Kinderlose ungerechtfertigt, da diese üblicherweise lebenslang berufstätige Steuerzahler sind, die weder Krippen, noch Schulen und Universitäten benutzen und keine Ressourcen verbrauchen oder Umweltschäden hervorrufen. Stichwort "Antinatalismus": Jeder der geboren wird, wird damit gezwungen, zu sterben ... |
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Johannes Rupprecht | MLPD „Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14. |
Nein! |
Reaktonärer Quatsch |
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Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Ja! |
Richtige Richtung |
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Kareen Heineking | FREIE WÄHLER „Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I. |
Unentschieden |
Derzeit ist es populär, Interessengruppen zugunsten von mehr Einfluss für den Staat gegeneinander auszuspielen. Ich setze mich dafür ein, dass unterschiedliche Lebensentwürfe ausschließlich danach beurteilt werden, ob sie für gemeinschaftliche Ziele schädlich sind oder nicht. Jeder sollte in seiner Entscheidung für die eigene Lebensweise frei sein, solange sie gemeinschaftlichen Ziele nicht entgegen wirkt. |
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Vedat Akter | Die Linke „Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Nein! |
Das ist ein Model aus dem letzten Jahrtausend und hat mit der Lebenswirklichkeit von Frauen und Männern nichts mehr zu tun. Einen zurück kann es nicht geben. Es muss eine volle Gleichbereichtigung geben. |
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Benedikt Eikmanns | Volt |
Eher nicht |
Familienpolitik sollte alle Modelle gleichwertig unterstützen, anstatt ein bestimmtes Familienbild zu bevorzugen. Jede Familie sollte selbst entscheiden können, wie sie Betreuung und Berufstätigkeit organisiert. Wichtig ist, dass sowohl diejenigen, die sich für Familie und Kinderbetreuung entscheiden, als auch berufstätige Eltern die nötige Unterstützung erhalten. |
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Holger Doktorowski | AfD „Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11. |
Ja! |
Als Konservativer Mensch muss ich die Frage mit ja beantworten, Die Politik muss jeder Familie die Wahlfreiheit lassen, wie sie leben möchte |
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Adrian Manuel Mauson | MLPD „Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“ Kandidiert im Wahlkreis Halle.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3. |
Nein! |
Es darf keine beruflichen Nachteile für Frauen haben, Kinder zu bekommen. Gleichzeitig ist jede Form von Lebenspartnerschaft rechtlich gleichzustellen. |
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Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER „Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38. |
Ja! |
Das demografische Problem resultiert daraus, dass die Familie über lange Zeit hinweg nicht hinreichend unterstützt wurde. Dies hat nichts mit der Rollenverteilung von Mann oder Frau innerhalb der Familie zu tun. |
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Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER „Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“ Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Ja!
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Die häusliche Arbeit der Frauen ist sehr wertvoll. Jedoch Priorisierung ich eine Vereinbarung von Familie und Beruf. |
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Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Echte Freiheit und Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Eher ja |
Familie stärken ja - aber es sind nicht ausschließlich Frauen, die daheim bleiben und den Familienbetrieb leiten. Das darf auch gern der Mann tun - sofern die Ehepartner sich darauf verständigen. Es kann nicht sein, dass der Staat fordert, dass beide arbeiten müssen. |
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Julia Weisenberger | Die Linke „Das Herz schlägt links, das Blut ist rot.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 19. |
Nein! |
Solange sich diese Definition nur auf "Frauen" erstreckt und nicht die Männer, die daheimbleiben, oder andere Menschen einschließt, bin ich dagegen. Zudem hätte ich vorher gerne eine Definition, was genau denn das "traditionelles Familienbild" sein soll. Wir sollten modern sein und nicht rückwärtsgewandt einem Fantasiegebilde aus den 1960er Jahren nachtrauern. |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Eher nicht |
Wir brauchen mehr Nachwuchs, aber dieser Spruch hat den Charakter, dass man andere aktiv benachteiligt. Das darf nicht sein. |
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Robert Aust | AfD „Deutschland - aber normal! Dann ist es auch wieder stark!“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen. |
Ja!
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Die traditionelle Familie aus Vater, Mutter und Kindern ist die Keimzelle der Gesellschaft. |
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Monika Graf | ÖDP „Mensch und Tier achten, Lebensgrundlagen erhalten“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Genauso sollen aber auch andere Familienkonstellationen gestärkt werden, in denen Erwachsene Verantwortung für Kinder übernehmen, und ebenso Männer unterstützt werden, die sich mehr um die Familie und Kinder kümmern als um die eigene Karriere. |
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Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Eher nicht
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Ich halte die Stärkung von Familien für wichtig, aber sie darf nicht einseitig auf ein traditionelles Rollenbild ausgerichtet sein. Vielmehr braucht es eine Politik, die allen Familienmodellen gerecht wird und echte Wahlfreiheit schafft. Frauen sollten sich nicht zwischen Karriere und Familie entscheiden müssen, sondern in beiden Bereichen Unterstützung erhalten. Eine einseitige Förderung traditioneller Rollenbilder verstärkt dabei bestehende Ungleichheiten. Viel wichtiger ist daher eine familienfreundliche Politik mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und ausreichender Betreuung, die es ermöglicht, dass alle Elternteile gleichermaßen Verantwortung übernehmen können. Familienpolitik muss schlichtweg den modernen Lebensrealitäten gerecht werden. Nicht etwa durch Privilegierung einzelner Modelle, sondern durch eine Stärkung von Verantwortungsgemeinschaften allgemein, in denen Menschen füreinander einstehen. |
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Sylvia Conring | FREIE WÄHLER „Zusammenhalt fördern. Den ländlichen Raum stärken. Bürokratie abbauen.“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 10. |
Keine Angabe |
Familien sollten generell gestärkt und unterstützt werden! |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Nein!
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Frauen entscheiden selber, welches Familienleben sie führen wollen. |
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Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Familienpolitik sollte Wahlfreiheit statt Rollenklischees fördern – Frauen müssen sowohl die Möglichkeit haben, Karriere zu machen als auch sich für mehr Familienzeit zu entscheiden, ohne gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Druck. Anreize für mehr Geburten sind wichtig, aber nur in Kombination mit besserer Kinderbetreuung, flexiblen Arbeitsmodellen und fairen Aufstiegschancen für Frauen, um Altersarmut und den Gender Pay Gap zu reduzieren. |
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Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke „Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Hof.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10. |
Nein! |
Die Errungenschaften in der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern dürfen nicht wieder rückgängig gemacht werden. |
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Mariana Haramus | Volt „Trau dich Frau! “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3. |
Nein!
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- Frauen sollten frei entscheiden können. Diese Forderung suggeriert, dass Frauen in erster Linie für Familie und Kinder zuständig sein sollten, anstatt ihre eigene Karriere zu verfolgen. Das ist rückwärtsgewandt und schränkt die Entscheidungsfreiheit von Frauen ein. - Vielfältige Familienmodelle anerkennen. Familien gibt es in vielen Formen – Alleinerziehende, Patchwork-Familien, gleichgeschlechtliche Eltern oder Paare, die sich Erwerbs- und Care-Arbeit gleichberechtigt aufteilen. Eine Bevorzugung des "traditionellen" Modells grenzt andere Familienformen aus. - Chancengleichheit statt Rollenklischees. Statt Frauen in alte Rollenbilder zu drängen, brauchen wir echte Wahlfreiheit durch bezahlbare Kitas, flexible Arbeitszeiten und eine gerechte Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit. |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Eine offene Gesellschaft bietet allen die Möglichkeit, nach ihren Wünschen zu leben. Wichtig ist dabei, dass eine traditionelle Familie nicht rückständig, sondern genauso modern wie die anderen Modelle ist. |
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Klaus Wockenfoth | Die Linke „Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“ Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I. |
Nein! |
Wir leben im Jahr 2025, auch wenn viele das nicht akzeptieren wollen. Es gibt nicht mehr "die" Familie, wie sie noch zu Großmutters Zeiten populär war. Und es ist auch unerheblich, weil jedes beliebige Familienmodell funktioniert, solange alle damit zurechtkommen. Diejenigen, die am uralten Familienmodell festkleben, sollten dringend in unserem Jahrhundert ankommen. |
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Dr. Paul Schmidt | AfD „Sachverstand statt Ideologie!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19. |
Keine Angabe |
Es soll jeder Mutter (und auch jedem Vater) selbst überlassen bleiben, wieviel Zeit sie mit der Erziehung ihrer Kinder und wieviel Zeit sie mit ihrer Arbeit verbringt. Derzeit hat man aber das Gefühl, dass Mütter (und Väter), die zuhause bleiben, in der Gesellschaft nur sehr wenig Anerkennung finden. Das muss sich ändern. Außerdem muss die Erziehung der eigenen Kinder bei der Bemessung der späteren Rente stärker berücksichtigt werden, denn ohne Kinder gäbe es keine Einzahler ins Rentensystem. |
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Anne Oberle | FDP „Freiheit wählen, Zukunft gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 12. |
Unentschieden |
Es sollte eine Moderene Familienpolitik sein, die Selbsbestimmung und Wahlfreiheit betont und verschiedene Familienmodelle unterstützt! |
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Renan Demirkan | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 44. |
Nein!
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Wir müssen neue Traditionen schaffen! Denn Menschenrechte sind unteilbar! Frauen müssen immer die Wahl haben - arbeiten zu können bei gleichem Lohn wie die männlichen Kollegen. Sie müssen die Wahl haben und die Entscheidungskompetenz behalten, wie sie sich verwirklichen wollen um selbstwirksam zu werden! Kinder müssen die Möglichkeit haben - in den besten Kitas und Ganztagsschulen - die beste Unterstützung zu bekommen! Und Männer sollten das Recht in Anspruch nehmen - bei ihren Kindern bleiben zu können! - Die Zukunft braucht neue Rituale und ein neues Denken, die die Gleichberechtigung und Teilhabe Aller schützt und erhält |
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„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln. |
Nein! |
Die Lösung kann nur darin bestehen, uns auf unsere wesentlichen Herausforderungen zu konzentrieren, unser vorhandenes Arbeitspotential besser zu nutzen und die Verwendung unseres Arbeitsvermögens besser dahin zu lenken, wo wir es wirklich brauchen. Das bedeutet, sich auch um eine eigene Karriere zu kümmern und Care-Arbeit familienübergreifend zu organisieren. |
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Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER „für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Ja! |
Die Familie ist die Keimzelle eines Volkes. |
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Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Ja! |
Wir sagen Ja zu Vater und Mutter |
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Claudia Zitter | Tierschutzpartei „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14. |
Eher ja
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Der Schritt zur Emanzipation im Beruf hat lange gedauert. Wenn ein Mensch Karriere möchte, soll er sie machen dürfen. Wenn eine Frau zu Hause bleiben möchte, dann sollte sie es doch tun. Entscheiden muss sich hier jede Frau selbst. Denn jede Frau hat das Recht frei zu entscheiden, das bedeutet eben Emanzipation. |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Nein! |
Familienpolitik sollte alle Modelle unterstützen, nicht nur ein konservatives Idealbild. Jede Familie verdient Unterstützung. Egal, ob klassisch, alleinerziehend, Patchwork oder gleichgeschlechtlich. Frauen sollten die Freiheit haben, selbst zu entscheiden, ohne dass ihnen ein bestimmtes Rollenbild nahegelegt wird. |
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Judith Skudelny | FDP Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1. |
Nein! |
Familienmodelle sind vielfältig, aber sie alle beruhen auf Werten und Fürsorge. Als Freie Demokraten wollen wir Familien in ihren unterschiedlichsten Konstellationen entsprechen und stärken. Die politischen Rahmenbedingungen müssen ein selbstbestimmtes Leben und eigenverantwortliche Entscheidungen ermöglichen. |
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Michael Heilmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Immer wieder aufstehen und die Hoffnung nicht verlieren, das Positive sehen“ Kandidiert im Wahlkreis Fulda.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Ja! |
unbedingt !!! ohne Familie zerfällt der Staat |
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Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei „Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. |
Eher nicht
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Die gemeinsame Veranlagung für Verheiratete sollte abgeschafft werden, da sie vor allem Frauen in die Hausarbeit drängt. Polygamie soll in Deutschland legal sein. Ein auf Monogamie ausgerichtetes Familienbild funktioniert in der Praxis meist nicht und führt zu Problemen. |
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Marten Henning | Die Linke „Nach der Ampel links“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6. |
Eher nicht |
Es soll jeder Mensch in dem Modell leben, was ihn oder sie glücklich macht. Wenn eines der Elternteile aber aus eigener Entscheidung bei den Kindern bleibt, kann der Staat dies durchaus würdigen. Schließlich ist auch Care-Arbeit vor allem eins: Arbeit |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Hinter der Idee eines Grundeinkommens steckt auch eine größere Gestaltungs- und Entscheidungsfreiheit für jede Einzelne und jeden Einzelnen. Eine gezielte Förderung einzelner Modelle des gesellschaftlichen Zusammenlebens ergibt dann keinen Sinn. Sehr wohl sind aber alle Maßnahmen zu fördern, die der Entwicklung und Bildung von Kindern und ganz allgemein dem Kindeswohl dienen. |
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Lennart Niemeyer | Die Linke „Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“ Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster. |
Nein! |
Frauenrechte zu stärken steht nicht im Konflikt mit Anderen Lebensentwürfe (oder umgekehrt, mehr Rechte für andere Lebensentwürfe bedeutet nicht weniger für traditionelle). Außerdem sollte man sich mehr darum kümmern, Arbeit und Familie vereinbar zu machen, damit Frauen nicht die unbezahlte Sorgearbeit machen müssen aber finanziell auf den Mann angewiesen sind. |
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Claudia Müller | GRÜNE „Starke Regionen und guter Zusammenhalt, Wirtschaft und Klimaschutz Hand in Hand inmitten Europas.“ Kandidiert im Wahlkreis Vorpommern-Rügen – Vorpommern-Greifswald I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 1. |
Nein! |
Kinder stärken, egal in welcher Familienform! |
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Nils Reichenbach | AfD „Starke Wirtschaft, Starkes Land“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8. |
Ja!
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Auf jeden Fall. Familie ist die Keimzelle unserer Gesellschaft. |
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Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Nein! |
Diese These kann nur bedingt zugestimmt werden. Grundsätzlich ist Biologische Familie zu stärken, da diese bisher vom Gesetzgeber enorm benachteiligt wird im Gegensatz zur traditionellen rechtlichen Familie. Eine Unterstützung beider Eltern damit sie sich um die Kinder kümmern können, ist auf jeden Fall erstrebenswert! Und nicht gebunden am Geschlecht der Eltern d.h. Väter und Mütter sind gleich zu werten. Auch die Definition einer Traditionellen Familie ist unklar und sicherlich keineswegs zeitgemäss. Die Familienstrukturen von heute haben sich stärkt gewandelt. |
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„Miteinander statt Gegeneinander“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main II. |
Unentschieden |
Jeder sollte ein leben führen können wie er es für sich als glücklich empfindet. Klischees sind unangebracht. Grundsätzlich ist jede Frau zu unterstützen auf ihrem Weg, ob mit oder ohne Kinder. |
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Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Unentschieden
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Ich bin für Gleichberechtigung, Diskriminierungsfreiheit und die vollständige Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen. Dabei soll das traditionelle Familienbild nicht als Pflicht, sondern als eine von vielen Optionen gestärkt werden. Frauen, die sich entschieden haben, sich stärker der Familie und der Erziehung von Kindern zu widmen, verdienen ebenso Unterstützung und Anerkennung wie diejenigen, die eine Karriere anstreben. Es geht darum, eine Gesellschaft zu schaffen, in der Jeder egal, welche Lebensentscheidung er/sie/es trifft, die gleichen Chancen, Rechte und Unterstützung erhält. Familie und Beruf sollen keine Gegensätze, sondern miteinander vereinbar sein. Wir sollten das richtige Umfeld schaffen, das es den Menschen ermöglicht, die für sie passende Wahl zu treffen, ohne dass dies zu Nachteilen oder gesellschaftlicher Stigmatisierung führt. |
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Dr. Doris Jensch | GRÜNE „Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17. |
Nein!
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Ich kenne viele Patchworkfamilien, Väter, die sich verstärkt um Kinder kümmern oder Mehrgenerationenmodelle, die gut funktionieren. |
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Kandidiert im Wahlkreis Worms. |
Eher nicht |
Das sogenannte traditionelle Familienbild „Vater, Mutter, Kind“ ist sicher überholt. Sehr wohl bin ich aber der Ansicht, dass wir Eltern wieder mehr in die Verantwortung zur Erziehung ihrer Kinder bringen müssen. Da wo dies aus finanziellen oder familiären Gründen notwendig ist, muss der Staat ggf. auch unterstützend eingreifen. |
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Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Unentschieden
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Das kann man pauschal nicht sagen. Famielen müssen geschütz werden, der Unterhalt gesichert. Ideal ist, wenn ein Elternteil halbtags arbeitet und die Kinderversorgung gut gewährleistet ist. Bei der ungleichen Verteilung der Güter von unten nach oben (trifft auf viele Bereiche zu) ist das oft nicht machbar. Hier sollte das Einkommen durch Steuerregulierungsmaßnahmen so ausfallen, dass entsprechende Familienführung gewährleistet ist. |
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Erwin Schwar | AfD |
Unentschieden |
Das soll jede Familie selber entscheiden! |
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Renata Alt | FDP „Deutschland wieder erfolgreich machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 7. |
Nein! |
Der Staat soll sich nicht einmischen, wie eine Familie zusammen leben möchte. Eher sollten Frauen möglichst so unterstützt werden, damit sie ihrem Beruf nachgehen und Karriere machen können. |
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Marco Seeling | PdF |
Unentschieden |
Jede Person sollte gestärkt werden ihre Lebensweise ausüben zu können, aber wir von der Partei des Fortschritts mit unseren emanzipierten Frauen in der Partei stehen eigentlich mehr für die Karrierefrau, allerdings sollen Mütter, insbesondere Alleinerziehende besser bemittelt werden, damit diese Frauen auch alles unter einen Hut bekommen! |
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Martina Edl | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland: Wirtschaft Wirtschaft Wirtschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Unentschieden |
Jeder nach seiner Facon. Familienmodelle haben ihre Berechtigung und verdienen Unterstützung. Wer sich anders entscheidet, kann das gern, sollte dann aber die positiven Effekte einer Familie nicht nutzen dürfen. Durch Heirat können auch andere Lebensformen diese Effekte nutzen. |
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Dr. Ekkehard Grützner | FDP „Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. |
Unentschieden |
Welche Vorteile soll das haben? |
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Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Nein! |
Frauen haben genau wie Männer die gleichen im Grundgesetz verbrieften Rechte zur Selbstverwirklichung. |
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Christoph Fischer | GRÜNE „„Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ – Albert E“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 22. |
Nein! |
Alle Menschen die Carearbeit leisten sollten wir als Gesellschaft mehr unterstützen, unabhängig von Geschlecht oder Rollenverteilungen. |
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Alan Daniel Imamura | AfD „Aktiv für Duisburg“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I. |
Ja! |
Es soll eine echte Wahl ermöglicht werden, wie sich Familien organisieren. Der hohe Wert von Haushalts- und Erziehungsarbeit muss gesellschaftlich wieder anerkannt werden. |
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Philipp Keßler | Volt „“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. |
Nein! |
Wir brauchen dringend mehr Unterstützung und Anerkennung von Pflege und Ehrenamt. Jedoch das traditionelle Familienbild hier als ausschließliches Modell hochzuhalten wird unserer facettenreichen Gesellschaft nicht gerecht. |
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Vincent Janßen | Die Linke „Wir lassen niemanden zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. |
Nein!
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Mit dieser Forderung kann vor allem die Rechtsextreme AfD punkten. Ich denke, wir sollten den Menschen den Freiraum geben, selbst zu entscheiden, ob & wie sie eine Familie gründen wollen. Natürlich stehe ich hinter der Stärkung von vor allem sozial schwachen Familien. Das bedeutet gute Kita-Plätze, gleiche Bezahlung und die Möglichkeit, Familie und Beruf zu vereinbaren, statt Frauen zurück an den Herd zu drängen. |
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Monika Pranjic | Volt „Die Zukunft im Blick“ Kandidiert im Wahlkreis Gießen. |
Nein!
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Wir Frauen haben lange für unsere Rechte gekämpft. |
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Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Eher nicht |
Familien sollen selbst entscheiden können, welches Modell für sie am besten passt – ohne staatliche Bevormundung. Wir setzen auf echte Wahlfreiheit, indem wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern und Frauen wie Männer in ihren individuellen Lebensentscheidungen unterstützen. |
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Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Ja! |
Nur durch traditionelle Familien wird überwiegend Nachwuchs gefördert. Frauen müssen hier finanziell oder steuerlich begünstigt werden, um die Nachteile gegenüber dem Mann in der Mutterschaft auf zu wiegen. |
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Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Unentschieden |
Wir sollten diese Entscheidung den einzelnen Familien überlassen. Ich persönlich halte es nicht für empfehlenswert, die Kinder mit 2 Jahren ganztägig in einer Kita unterzubringen, dass die Eltern an Ihrer Karriere arbeite können. Aber es gibt hier sicher unterschiedliche Modelle. |
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Verena Föttinger | ÖDP „Natur- und Menschenschutz zusammen macht Sinn!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Es geht um Zeit für Kinder und Hilfsbedürftige, für umweltverträgliches Leben. Nicht: die Frau an den Herd! Aber: Keine unzumutbare Doppelbelastung in Familien. Anerkennung der Carearbeit! |
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Dr. Thomas Klaue | FDP „Aus der Wirtschaft in die Politik. Kompetenz, die Wandel schafft.“ Kandidiert im Wahlkreis München-Land.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 25. |
Unentschieden |
Das soll jede Familie selbst entscheiden |
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Gregor Forster | SPD „Zeit für einen von uns - Gregor Forster für die Nordoberpfalz in den Bundestag“ Kandidiert im Wahlkreis Weiden.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 31. |
Nein! |
Monar Lebensrealitäten nicht ignorieren. |
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Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Nein! |
Eine einseitige Betonung des traditionellen Familienbildes vernachlässigt die Vielfalt moderner Familienformen und die Autonomie von Frauen. |
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Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Familie ist bunt, ich will keine Rückkehr zu einem einseitigen Familienmodell fördern. |
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Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Ja!
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Familien sind der Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Traurigerweise wurden Kinder bereits vor langer Zeit zum Luxusgut erklärt, was sich der fleißige Arbeiter, der nicht am Tropf des Spzialamtes hängen möchte, nicht immer leisten kann. Wer sich zu Hause um den Nachwuchs kümmert darf im Alter nicht darunter leiden. Kinder gebürtiger Deutscher müssen stärker gefördert werden. Kein Kindergeld in das Ausland schicken! |
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Lukas Freiberger | Die Linke „Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“ Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I. |
Nein!
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Es braucht mehr Kinderbetreuungsplätze und Bildungseinrichtungen durch den Staat. Frauen gehören keinesfalls zurück an den Herd! |
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Stephan Falk | BSW „Für Frieden, Vernunft und soziale Gerechtigkeit. “ Kandidiert im Wahlkreis Mainz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Wie jeder will. |
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Benjamin Stern | SPD „Benjamin macht´s.“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (SPD), Listenplatz 27. |
Nein! |
Auch hier muss jede:r für sich selbst entscheiden, was ihn oder sie glücklich macht. |
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Carmen Wegge | SPD „Mutig sein!“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12. |
Nein!
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Wir wollen den Alltag für Familien leichter machen – durch gute Kinderbetreuung, starke Schulen und gezielte finanzielle Unterstützung. Das schafft Gerechtigkeit, stärkt den Zusammenhalt und legt die Grundlage für eine gute Zukunft. Wer allerdings Frauen darauf reduziert, sich um die Familie und Kinder anstatt um eine eigene Karriere zu kümmern, propagiert veraltete und überholte Geschlechterrollen und reduziert Frauen auf eine Rolle. |
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Tobias Mainka | Die Linke „Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf. |
Nein!
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Alle Familien, ob „traditionell“ oder in anderen Konstellationen müssen gestärkt werden. |
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Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke „Jesus würde die Linke wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II. |
Nein! |
Familie ist das was sich als solche definiert. Tradierte überholte Rollen- und Familienbilder engen ein, sind nicht freiheitlich, nicht gerecht und undemokratisch |