Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Ökologisch-Demokratische Partei“ (ÖDP) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Traditionelle Familie stärken! – Das traditionelle Familienbild soll gestärkt und Frauen unterstützt werden, die sich mehr um die Familie und Kinder anstatt um eine eigene Karriere kümmern.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Traditionelle Familie stärken!«
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Sascha-Hartmut Albrecht | ÖDP „Wir haben nur eine Erde und diese muss geachtet und geschützt werden “ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 13. |
Unentschieden |
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Tristan Billmann | ÖDP „Für eine lebenswerte Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Fürth. |
Unentschieden |
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Maria Brandenstein | ÖDP „Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9. |
Keine Angabe |
Familien sollen unterstütz werden, damit sie qualitätsvolle Zeit mit ihren Kindern verbringen können. Frauen wie Männern und anderen Geschlechtern, die Kinder haben, sollen bei ihrer Karriere unterstütz und für die familiären Aufgaben entlastet werden. |
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Manuela Gerlinde Dienhart | ÖDP „Politik mit Herz und Verstand “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 7. |
Nein! |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Unentschieden |
Familienarbeit ist besser zu honorieren. Aber Familienarbeit ist nicht nur Sache der Frauen, sondern auch der Männer. Das Motto sollte nicht „Frau an den Herd“ lauten. |
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Gregor Doege | ÖDP „Politik für die Menschen“ Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
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Hannes Eberhardt | ÖDP „Teil der Lösung sein“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 21. |
Nein! |
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Verena Föttinger | ÖDP „Natur- und Menschenschutz zusammen macht Sinn!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Es geht um Zeit für Kinder und Hilfsbedürftige, für umweltverträgliches Leben. Nicht: die Frau an den Herd! Aber: Keine unzumutbare Doppelbelastung in Familien. Anerkennung der Carearbeit! |
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Maria Göhring | ÖDP „Für das Leben und das Wunder das uns lebt wertschätzen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 18. |
Eher nicht |
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Monika Graf | ÖDP „Mensch und Tier achten, Lebensgrundlagen erhalten“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Genauso sollen aber auch andere Familienkonstellationen gestärkt werden, in denen Erwachsene Verantwortung für Kinder übernehmen, und ebenso Männer unterstützt werden, die sich mehr um die Familie und Kinder kümmern als um die eigene Karriere. |
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Martin Günzel | ÖDP „Schützen wir die Schöpfung, schützen und fördern wir die Demokratie“ Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt. |
Ja!
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Adrian Heim | ÖDP „Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12. |
Nein! |
Familien sollen unterstützt werden, egal wie die Familie aussieht und wer die Care-Arbeit übernimmt. Eine Forderung, die traditionelle Familie zu stärken, damit sich Frauen um Kinder statt Karriere kümmern, halte ich für frauenfeindlich. |
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Franz Hofmaier | ÖDP „Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt. |
Eher ja |
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Dr. Max Huber | ÖDP „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse. Aber nicht für jedermanns Gier. (Mahatma Gandhi)“ Kandidiert im Wahlkreis Landshut.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 14. |
Keine Angabe |
Kinder müssen unterstützt werden! Die Gesellschaft muss kinderfreundlicher werden. Unabhängig vom Familienbild. Ideologie ist hier fehl am Platz. |
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Wolfgang Reiter | ÖDP „Politik - garantiert Konzernspendenfrei“ Kandidiert im Wahlkreis Erding – Ebersberg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 4. |
Eher ja |
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Kevin Settler | ÖDP „"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."“ Kandidiert im Wahlkreis Ansbach. |
Eher nicht
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Franz Singer | ÖDP „Gemeinsam für eine bessere Welt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17. |
Eher ja
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Familien mit Kindern, sowie Frauen, die sich für das "klassische" Modell entscheiden, sind in vieler Hinsicht benachteiligt. Das muss dringend geändert werden. Familien mit Kindern sind der Kern und die Zukunft unserer Gesellschaft. |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Eher nicht |
Die ÖDP steht schon immer für eine Stärkung der Familien z. B. durch ein Erziehungsgehalt. Allerdings sind nicht alle Frauen automatisch bessere Erzieherinnen ihres Nachwuchses. Wir brauchen die Kompetenz der weiblichen Sichtweisen in allen Berufsfeldern, genauso mehr männliche Kompetenz in Erziehung, Pflege und Lehre. |
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Dr. Michael Stöhr | ÖDP „Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19. |
Unentschieden |
Mein Vater musste als Halbwaise lernen, wie man einen Haushalt führt, meine Mutter hat mir im Alter von acht Jahren die ersten Grundlagen vom Krankenbett aus beigebracht. Von den traditionellen Rollenbildern halte ich nichts. Darum tue ich mir mit dem Begriff "traditionelle Familie" schwer. Aber mir ist die Stärkung von Familien wichtig. Die Bindung von Kindern an wenige enge Bezugspersonen in den ersten Lebensjahren ist entscheidend für ihre weitere Entwicklung. Familien sollten darum die Wahlfreiheit zwischen einer Betreuung von Kindern in den ersten drei Lebensjahren in einer Krippe und eigener Betreuung haben. Wer seine Kinder selbst betreut, sollte ein angemessenes Erziehungsgehalt erhalten bzw. einen Freibetrag im Rahmen einer Einkommenssteuer, die auch negativ werden kann, wenn sonstige Einkünfte geringer als die Pauschale sind. Ob dann die Mutter, der Vater, beide oder andere Kombinationen von Familienangehörigen das Kind betreuen, sollte der Familie freigestellt werden. |
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Manuel Tessun | ÖDP „erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Unentschieden |
Die Familie ist die Keimzelle einer Gesellschaft. Die Familie muss gestärkt werden, dabei ist Familie aber weiter zu fassen als Vater Mutter Kind, um der Lebenswirklichkeit der meisten Familien gerecht zu werden. |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Nein! |
Unabhängig vom Geschlecht sollen Elternteile unterstützt werden, die sich um Familie und Kinder kümmern. |
Esther Wagenhäuser | ÖDP |
Nein!
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