Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Soziales Pflichjahr für junge Erwachsene! – Junge Erwachsene sollen in einem sozialen Pflichtjahr gemeinnützige Arbeit z.B. in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen, Umweltschutz oder Altenpflege leisten.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Soziales Pflichjahr für junge Erwachsene!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Vincent Janßen | Die Linke „Wir lassen niemanden zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. |
Unentschieden |
Ich finde es gut, wenn junge Menschen sich für die Gesellschaft engagieren, aber ein Pflichtjahr darf nicht zu einer Zwangsmaßnahme werden. Stattdessen sollte es Anreize und Unterstützung geben, damit junge Leute freiwillig Verantwortung übernehmen und gleichzeitig wertvolle Erfahrungen sammeln. |
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Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Ja! |
Ne, Jannis, dein "Work-and-Travel" Jahr in Australien zählt nicht! |
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Jan Jaegers | Die Linke „Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Unentschieden |
Ich verpflichte Menschen nur ungern. Gleichzeitig finde ich die Praxis eines sozialen Jahres sehr ansprechend. |
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Sebastian Wanner | Die Linke „Ich trete nicht nach unten - niemals.“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12. |
Nein! |
Ein soziales Pflichtjahr ist ein übermäßiger Eingriff in das Leben junger Menschen. Die Möglichkeiten eines freiwilligen Jahres können gestärkt werden, indem es finanziell sowie anderweitig attraktiver gemacht wird. Eine Pflicht lehne ich jedoch ab. |
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Dennis Landgraf | Tierschutzpartei „Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Nein!
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Junge Menschen sollen nicht verpflichtet werden die Fehler der alten Generation auszubessern. |
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Danny Meiners | AfD „Niemals Aufgeben“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Wir wollen die Wehrpflicht wieder einsetzen. Diese beinhaltet gemäß aktueller Gesetzeslage auch den Ersatzdienst. |
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Christoph Grimm | AfD „Zeit für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I. |
Ja! |
Oder wahlweise Wehrdienst. |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Eher ja |
Keine schlechte Idee, ich bin ja nicht mehr betroffen. Höhö. |
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Jan Felix Stöffler | FDP „Ihr Unbürokrat“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 23. |
Nein! |
Die ist ein zu massiver Einschnitt in die Freiheit junger Menschen. |
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Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Eher ja |
o Ein „soziales“ Pflichtjahr (Besser Gesellschaftsjahr) für junge Erwachsene, das gemeinnützige Arbeit in Bereichen wie Bildung, Gesundheitswesen, Umweltschutz oder Altenpflege umfasst, könnte eine wertvolle Erfahrung für die persönliche Entwicklung bieten und gleichzeitig gesellschaftlich von großem Nutzen sein. Eine Option, dieses Jahr auch freiwillig in der Bundes- oder Europawehr zu leisten, könnte den früher traditionellen Wehr- oder Zivildienst ersetzen und eine breitere Möglichkeit bieten, Verantwortung zu übernehmen. Der Verzicht durch die freiwillige Entscheidung ob Sozial oder Armee lässt den früheren Verwaltungsakt zur Wehrdienstverweigerung und der Musterung aus und würde die Flexibilität erhöhen, ohne jedoch die früheren Prinzipien des Dienstes zu verändern. Persönlich habe ich vom Zivildienst enorm profitiert, da er mir nicht nur die Möglichkeit gab, mich sozial zu engagieren, sondern mich auch dazu brachte, den Weg in die Medizin einzuschlagen. Die Arbeitskraft von Zivildienstleistenden war und würde auch heute in Form eines verpflichtenden Gesellschaftsjahres wesentlicher Bestandteil des Gesundheitssystems werden und einen wertvollen Beitrag leisten. Auch die Absicherung während dieser Zeit sowie die Ausbildungs- und Anerkennungsmöglichkeiten wären für die persönliche und gesellschaftliche Entwicklung positiv. Besonders in der aktuellen Generation scheint der soziale und menschliche Gewinn durch solches Engagement deutlich zu fehlen, was es umso wichtiger macht, diesen Weg wieder zu fördern! |
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Arniko Meinhold | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Mehr Freiheit, Wohlstand, Sicherheit!“ Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 3. |
Eher ja |
In Verbindung mit der Wehrpflicht. Die Aussetzung der Wehrpflicht soll rückgängig gemacht werden und alle, die keinen Wehrdienst leisten möchten, sollen gemeinnützige Arbeit leisten. |
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Tristan Billmann | ÖDP „Für eine lebenswerte Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Fürth. |
Ja! |
Auch eventuell am Ende des Berufslebens |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Nein! |
Ein soziales Pflichtjahr klingt nach gesellschaftlichem Zusammenhalt, ist aber in Wahrheit eine Zwangsmaßnahme, die junge Menschen einseitig belastet. Warum sollte ausgerechnet eine Generation, die ohnehin unter Bildungs- und Wohnungskrise, Rentenlasten und Klimawandel leidet, ein Jahr ihrer Zeit unbezahlt oder schlecht bezahlt für den Staat opfern? Wenn soziale Berufe Unterstützung brauchen, dann nicht durch Zwangsdienste, sondern durch bessere Bezahlung, Arbeitsbedingungen und gezielte Förderung. Freiwilligendienste sollten attraktiver gemacht werden, statt junge Menschen in ein System zu pressen, das für andere Generationen so nicht galt. Echte Wertschätzung für Soziales und Ehrenamt entsteht nicht durch Pflicht, sondern durch Anerkennung und faire Bezahlung. |
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Karl Kessner | FREIE WÄHLER „Kommunen eine Atempause verschaffen - Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Eher ja |
Als Ersatz zum Wehrdienst! |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Keine Angabe |
Pflicht hilft uns nicht, aber Freiwilligkeit sollte belohnt werden. |
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Ruben Schäfer | FDP „Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Eher ja |
Weniger Verpflichtung. Aber wir brauchen mehr Sozialen Zusammenhalt. Daher eher ja. Aber nur, wenn wir mit Anreizen nicht den nötigen Effekt erreichen. Zwang und Vorschriften sollte immer nur das letzte Mittel sein. |
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Daniel Wiegenstein | MLPD „Make socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Eigentlich eine gute Idee, es kann aber leicht zum Abbau von Arbeitsplätzen im solzialen Bereich und den Ersatz durch billige Arbeitskräfte führen. Daher unter den heutigen Umständen: Nein |
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Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke „Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Hof.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10. |
Eher nicht |
Ich bin gegen verpflichtende soziale Jahre. Stattdessen sollte die Bezahlung für ein freiwilliges soziales Jahr verbessert werden. Das macht es interessanter und ermöglicht jungen Menschen auch von der Arbeit zu leben. |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Halte ich für eine charmante Idee, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern und auch ein wenig (nicht zu viel erwarten!) die Pflege (Personal, Kosten, Angehörige) zu entlasten. Wer das nicht möchte (im früheren Jargon „Sozialdienstverweigerer“) kann alternativ den Grundwehrdienst leisten. |
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Lars Thiele-Kensbock | Die Linke „Gemeinsam ist man stärker“ Kandidiert im Wahlkreis Nordfriesland – Dithmarschen Nord. |
Unentschieden |
Zur Zeit lehne ich dieses ab. Erst wenn wir von der Geburt an gute kostenfreie Strukturen in Bildung, Kita, Schule und Studium haben könnte ich mich mit einem Pflichtjahr anfreunden |
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Jonathan Voss | FDP „Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4. |
Nein! |
Ein soziales Fluchtjahr ist eine zu große Freiheitseinschränkung für junge Menschen. Wir brauchen in jedem Bereich mehr Fachkräfte. Deswegen ist es besonders wichtig, das junge Menschen sofort ihren Interessen und Talenten nachgehen können. |
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Vanessa Schulz | Die PARTEI „Für meine Herzensheimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24. |
Nein! |
Soziales Pflichtjahr für RenterX! |
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Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Nein!
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Widerspricht der Demokratie. |
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Verena Machnik | GRÜNE „"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 18. |
Nein! |
Ich bin gegen eine Verpflichtung, halte es aber für sinnvoll, Anreize hierfür zu schaffen. |
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Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Eher nicht |
Ich fördere gesellschaftliches Engagement, bevorzuge jedoch freiwillige Modelle, die Anreize schaffen, statt Zwang auszuüben. |
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Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Ja! |
Gerne in Verbindung mit einem möglichen Wehrdienst. Mehr Verpflichtung gegenüber dem Allgemeinwohl muss wieder stärker gefördert werden. |
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Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Eher nicht |
Es soll freiwillig bleiben, aber sozial hoch angerechnet werden wenn junge Leute dies machen möchten. |
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Ulrike Harzer | FDP „"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3. |
Nein! |
Ich lehne die Wiedereinführung einer allgemeinen Dienstpflicht ab. Eine solche Verpflichtung sehe ich als erheblichen Eingriff in die persönliche Freiheit junger Menschen, die sich beruflich orientieren möchten. Stattdessen ist eine Stärkung der freiwilligen Dienste sinnvoller. |
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Christian Tramnitz | GRÜNE „Zukunft digital - aber sicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Unentschieden |
Die Anreize für das freiwillige soziale Jahr sollten zunächst gestärkt werden. |
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Monika Pranjic | Volt „Die Zukunft im Blick“ Kandidiert im Wahlkreis Gießen. |
Unentschieden |
Wir unterstützen ein soziales Jahr, allerdings auf freiwilliger Basis. |
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Jurian Thomas | Die PARTEI „Hab' nichts Besseres vor “ Kandidiert im Wahlkreis Münster. |
Eher ja |
Ich hab's ja freiwillig gemacht, aber wenn jemand unbedingt seine Pflegeausbildung anfangen will, Brauch man meiner Meinung nach nicht noch einen freiwilligen Dienst vorab machen. |
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„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Ja! |
Ich selbst habe noch Wehrdienst als Pflicht geleistet. Wenn junge Menschen von zuhause weg in neue soziale Strukturen kommen, nützliches leisten kann das nur positiv für deren Entwicklung sein. Vor allem Gesundheitswesen und Altenpflege müssen so gestaltet sein, dass die jungen Menschen auch wirklich wertvolle Hilfe leisten dürfen. |
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Michael Heilmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Immer wieder aufstehen und die Hoffnung nicht verlieren, das Positive sehen“ Kandidiert im Wahlkreis Fulda.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Ja! |
unbedingt, aber die Bundeswehr miteinbeziehen ! Ich selbst war in der Bundeswehr, das war eher positiv als negativ. |
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Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Ja! |
Dadurch bekommen junge Menschen Erfahrungen wie es ist in Sozialen Berufen zu Arbeiten. Ein weiterer Vorteil ist eine Entlastung von Schulen, Pflegeeinrichtungen u.v.m. |
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„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Unentschieden |
Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist). |
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Tomás Marcelo Santillán | Die Linke „Deine Stimme für ein besseres Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Nein! |
Die Linke spricht sich gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht aus. Die Möglichkeiten und Anreize für freiwillige Diensten müssen ausgeweitet werden. |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Ich lehne ein pauschales verpflichtendes soziales Jahr ab, da es einen starken Eingriff in die persönliche Freiheit darstellt. Junge Erwachsene sollten selbst über ihre Zeit und ihren Karriereweg entscheiden können. Statt Zwang würde ich alternative Anreize wie finanzielle Unterstützung oder bessere Anerkennung eines freiwilligen sozialen Jahres (FSJ) befürworten. |
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Dirk-Heinrich Heuer | FDP „Für eine Zukunft der Chancen “ Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 26. |
Nein! |
Junge Menschen engagieren sich bereits in vielfältiger Weise in Verbänden oder Vereinen. Ein Pflichtjahr wäre da kontraproduktiv. |
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Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Nein!
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Soziales Engagement ist durchaus wichtig, aber eine allgemeine Pflicht speziell für junge Erwachsene sehe ich persönlich kritisch. Ein Zwangsdienst hat negative Auswirkungen, insbesondere für junge Menschen, die in Ausbildung oder Studium eintreten wollen. Zudem stellt sich die Frage nach der fairen Umsetzung und möglichen sozialen Ungleichheiten, wenn nur eine bestimmte Altersgruppe betroffen ist. Diese Fragen kommen in politischen Diskursen dieser Art meist zu kurz. Freiwilligkeit führt zu höherer Motivation und nachhaltigerem Engagement. Ein Ansatz könnte sein, dass Personen, egal ob Auszubildende oder Berufstätige, egal welchen Alters, durch Bonuspunkte, finanzielle Unterstützung oder berufliche Vorteile motiviert werden, sich sozial zu engagieren. Ein europaweites soziales Jahr auf freiwilliger Basis könnte zudem Menschen aller Altersgruppen motivieren, sich nicht nur in ihrem Heimatland, sondern auch in anderen EU-Staaten für soziale und ökologische Projekte einzusetzen. Durch eine stärkere Vernetzung der bestehenden Programme und die Schaffung gemeinsamer Standards würde so zudem ein echter europäischer Mehrwert entstehen. |
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Daniel Föst | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5. |
Nein! |
Statt auf ein Pflichtjahr setzen wir auf Freiwilligkeit und attraktivere Bedingungen. |
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Marten Henning | Die Linke „Nach der Ampel links“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6. |
Eher nicht |
Verpflichtung ist immer schlechter als freiwillige Aktivitäten. Gleichzeitig kann man aber natürlich immer dafür sorgen, dass die Motivation junger Menschen für FSJ, FÖJ, BFD und andere Programme steigt |
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Adam Balten | AfD „Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23. |
Nein!
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Zwangsarbeit? Wir brauchen Fachkräfte und keine Zwangsarbeiter! |
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Miriam Schönauer | Tierschutzpartei „Jedes Leben ist wertvoll“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 3. |
Eher ja |
ich finde es wichtig, dass jeder Mensch etwas zur Gesellschaft und für die Allgemeinheit beiträgt. Um ehrenamtliches und soziales Engagement zu fördern finde ich die Idee eines sozialen Pflichtjahres gut. Allerdings sollte dies ausreichend honoriert werden damit die jungen Erwachsenen ihre Existenz sichern können! |
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Karsten Robert Thamm | dieBasis „Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13. |
Ja!
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Eingeschränkt auf männliche Erwachsene. Der Zivildienst hat mir nicht geschadet. Auch der Wehrdienst führt dazu, dass Menschen sich eher mit dem Thema Frieden auseinandersetzen, weil sie dann nämlich betroffener sind. |
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Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Nein!
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Junge Menschen engagieren sich bereits in großer Zahl freiwillig – ob im Ehrenamt, sozialen Projekten oder Freiwilligendiensten. Statt Zwang setzen wir auf Wertschätzung, bessere Rahmenbedingungen und Anreize, die freiwilliges Engagement noch attraktiver machen. |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Nein! |
Eine Pflicht für ein soziales Jahr darf nicht eingeführt werden. Junge Menschen müssen sich freiwillig für die Arbeit entscheiden. Wird sie staatlich aufgezwungen, werden die Jugendlichen sie nur halbherzig machen. Gerade im sozialen Bereich wäre das verheerend. |
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Marco Kirstein | Die PARTEI „Können diese Augen lügen?“ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II. |
Nein! |
Ich spreche mich entschieden gegen ein soziales Pflichtjahr aus. Wir setzen auf freiwilliges Engagement, da Zwangsdienste die Freiheit junger Menschen einschränken. Stattdessen fordern wir attraktive Anreize, um den freiwilligen Einsatz in sozialen Bereichen zu fördern. |
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Ulrich Zons | AfD „Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“ Kandidiert im Wahlkreis Soest.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21. |
Nein! |
Ein verpflichtendes soziales Jahr für junge Erwachsene wirkt auf mich wie ein staatlicher Zwangsdienst. Ich bin eher für freiwilliges Engagement. Ein soziales Pflichtjahr ist für mich ein Eingriff in die persönliche Freiheit und das Selbstbestimmungsrecht junger Menschen. |
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Gabriel Bruckdorfer | Die Linke „Jedes Kind hat ein recht auf gute Bildung“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu. |
Eher nicht |
Den Grundgedanken, mithilfe eines sozialen Pflichtjahrs zum einem für mehr Menschen in den genannten Berufen zu sorgen und gleichzeitig für mehr Anerkennung der Berufe zu sorgen verstehe ich und halte ich für sinnvoll. Gleichzeitig widerspricht dieses soziale Pflichtjahr gegen Artikel 12 unseres Grundgesetztes, da hier Leute zur Arbeit gezwungen werden. |
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Eva Wintering | FREIE WÄHLER „Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Ja! |
Wehrdienst oder Sozialjahr |
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Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Ja! |
Der Einsatz für die Gemeinschaft fördert die Identifikation mit der Gesellschaft und stärkt die Demokratie. Junge Menschen können so auch Berufserfahrungen sammeln. |
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Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Ja! |
Das finde ich eine gute Idee. |
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Dr. Bruno Schwarz | Die Linke „Energiewende sozial JEZTZ“ Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße. |
Eher ja |
Das ist eine inspirierende Pause zur Selbstfindung und Fokusierung für Leben. |
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Corina Engelhardt | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland - Die Mitte stärken! Bildung und Innovationen vorantreiben!“ Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Mit der Aussetzung der Wehrpflicht wurde eines der letzten gesellschaftlichen Bindeglieder ohne Not aufgegeben. Die veränderten Sicherheits- und Bedrohungslagen erfordern zudem eine Anpassung der militärischen Strukturen, womit sich der Bedarf an qualifiziertem Nachwuchs erhöht. Wir fordern deshalb ein Gesellschaftsjahr für Frauen und Männer. Dabei soll es eine Wahlfreiheit zwischen dem Dienst in der Bundeswehr, im Katastrophenschutz, bei der Feuerwehr und weiteren Blaulichtorganisationen sowie im sozialen Bereich geben. |
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Jörg Weidemann | MLPD „Make Socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Wenn es ordentlich bezahlt wird und keine qualifizierten Arbeitskräfte damit ersetzt werden |
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Philipp Keßler | Volt „“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. |
Nein! |
Wir müssen Soziale und Ehrenamtliche Arbeit fördern und mehr anerkennen. Das geht besser und ist verträglicher durch Anreize als durch Verpflichtungen. |
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Jörn Bauer | AfD „Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. |
Unentschieden |
Die Wehrpflicht muss zurückkommen, damit verbunden auch der Wehrersatzdienst. Daher ist ein Pflichtjahr obsolet. |
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Michael Scholz | Die Linke „Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8. |
Nein!
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Die Idee eines sozialen Pflichtjahres mag auf den ersten Blick attraktiv erscheinen, um gesellschaftliches Engagement zu fördern und Personalmangel in sozialen Berufen auszugleichen. Aber eine Zwangsverpflichtung junger Menschen ist der falsche Weg. Statt auf Zwang sollte der Staat auf bessere Arbeitsbedingungen und freiwilliges Engagement setzen. Ein Pflichtjahr bedeutet, dass junge Erwachsene zwangsweise ein Jahr ihrer Lebenszeit abgeben müssen, anstatt selbst über ihren Bildungs- oder Berufsweg zu entscheiden. Das widerspricht dem Prinzip der freien Berufswahl. |
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Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Nein! |
Sollte freiwillig bleiben. Junge Erwachsene können in einem sozialen Pflichtjahr gemeinnützige Arbeit leisten, aber sollten nicht dazu gezwungen werden. |
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Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Ja! |
Der Einsatz für die Gemeinschaft fördert die Identifikation mit der Gesellschaft und stärkt die Demokratie. Junge Menschen können so auch Berufserfahrungen sammeln. |
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Birgit Kerkhoff | FDP „Liebe zur Freiheit“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 41. |
Nein! |
Es wäre sehr gut, wenn junge Menschen sich in gemeinnütziger Arbeit einbringen, es muß aber kein Jahr sein. Es prägt das Sozialverhalten. Einige junge Menschen sind auch seit der Jugend schon für die Gemeinschaft tätig, wie z.B. Wasserwacht, Bergrettung usw. |
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Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Nein! |
Nein, von einem Pflichtjahr halte ich absolut nichts. Dann könnte man auch gleich die Wehrpflicht wieder einführen. Hier sollte auf Freiwilligkeit, vielleicht mit einem kleinen Belohnungssystem, gesetzt werden, wie teilweise schon gibt. Wenn z.B. jemand eine Schule besucht und ein freiwilliges Jahr erfolgreich beendet, keine Schulabschlussprüfung ablegen muss. |
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Hans-Ulrich Riedel | Die Linke „Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10. |
Eher nicht |
Gemeinnützige Arbeit in den genannten Bereichen schadet nicht und ist auch erforderlich, aber nicht in Form eines Pflichtjahres. Es gibt genügend Möglichkeiten der Motivierung, ohne gleich über eine Verpflichtung zu reden. |
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Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Ein soziales Pflichtjahr wäre ein massiver Eingriff in die Freiheit junger Menschen – gerade nach den Belastungen der Corona-Zeit sollten wir Jugendlichen aktuell nicht noch mehr aufzwingen, sondern ihnen endlich wieder Chancen zur freien Entfaltung geben. Freiwilliges Engagement ist wertvoll, aber es muss auf Anreizen basieren, nicht auf Zwang. |
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Stefan Michael Kanitzky | Volt „Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg. |
Nein! |
Wir wollen ein freiwilliges europäisches Jahr fördern, ein Pflichtjahr lehnen wir ab. Junge Menschen hatten während und nach Corona bereits wenig Unterstützung und leisten bereits genug verpflichtendes. |
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Kai Röchter | AfD „Einer von Euch“ Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I. |
Nein! |
Die Wiedereinführung der Wehrpflicht sowie der Möglichkeit Wehrersatzdienst zu leisten ist der richtige Schritt |
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Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER „Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“ Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Ja!
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Für die Zukunft unbedingt umsetzen. |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Ja! |
Das würde die Solidarität in der Gesellschaft stärken. Alternativ könnte man sich auch auf ein Ehrenamt für eine bestimmte Anzahl von Jahren verpflichten. |
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Gwydion Enbarr | Volt „Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. |
Eher nicht |
Junge Menschen werden auch jetzt schon in vielen Bereichen benachteiligt und überdurchschnittlich belastet. |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Eher ja |
Ich habe beides gemacht, ein soziales Jahr und die Bundeswehr. Heute tun sich viele jnunge Menschen schwer bei der Berufswahl. Ein solches jahr kann helfen und neue Perspektiven wie bei mir eröffnen. Es sollte bei Bewerbungen honoriert werden. |
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Rudolf Rinnen | FREIE WÄHLER „Kommunen stärken - Deutschland besser machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1. |
Ja! |
Es heißt wohl Pflich t jahr. Finde ich insgesamt gut, dass junge Menschen etwas für die Gesellschaft leisten, wenn sie 18 Jahre oder länger von der Gesellschaft getragen wurden (Kita, Schule, Uni,...) |
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Peter Neßmann | Die Linke |
Nein! |
Wie wäre es, wenn die Gesellschaft erstmal die unnötigen Schäden der Corona-Pandemie bei jungen Menschen bekämpft und ihnen zeigt, dass ihre Opfer gesehen werden. Es ist einfach immer wieder die gleiche, rückwärtsgewandte Erzählung von "der faulen Jugend". Fakt ist aber, dass wir eine kinder- und jungendunfreundliche Gesellschaft sind. |
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Saskia Esken | SPD „FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1. |
Nein! |
Es geht um Motivation statt Zwang! Wir wollen junge Menschen ermutigen und unterstützen, sich freiwillig zu engagieren - nicht sie zu einem Pflichtdienst zu zwingen. |
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Jasper Pannen | Die PARTEI „Nichts als Pannen im Bundestag! Nicht mit mir!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I. |
Nein! |
Schluss mit linearem Lebensläufen: Wer dabei erwischt wird, wie er oder sie sich um Lücken im Lebenslauf drücken will, wird für ein Jahr „work and travel“ nach Australien, Neuseeland oder Kanada abgeschoben. |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Eher nicht |
Die Förderung des gesellschaftlichen Engagements ist aus Sicht der PdH grundsätzlich sinnvoll, jedoch sollte die Freiheit des Individuums nicht eingeschränkt werden. Vielmehr sollte man junge Menschen durch Aufklärung und freiwillige Angebote ermutigen, sich in sozialen Bereichen zu engagieren, um Verantwortung zu übernehmen und Erfahrungen zu sammeln. Ein verpflichtendes System könnte dabei den Eindruck erwecken, dass solches Engagement nur eine Pflicht und keine freiwillige, persönliche Entscheidung ist. |
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Kevin Blechschmidt | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64. |
Eher nicht |
Freiwilliges Engagement ist wertvoll, sollte aber nicht erzwungen werden. |
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Parsa Marvi | SPD „Mission Zukunft: Gute Arbeit und starke Wirtschaft.“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 8. |
Nein! |
Bin für Pflichtpraktikum aller jungen Menschen bei einer Blaulichtorganisation. Und ein einheitliches Bundesfreiwilligengeld. |
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Christoph Schröder | Volt „Bildung. Digitalisierung. Soziales. “ Kandidiert im Wahlkreis Würzburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 36. |
Eher nicht |
Hier gilt das Gebot der Freiwilligkeit |
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Dr. Tim Tugendhat | SPD „Zukunft braucht Ideale“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 32. |
Eher nicht |
Freiwilliges Pflichtjahr für alle ermöglichen und fördern. |
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Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Nein! |
Wir haben bereits jetzt das Problem, dass die Sozialsysteme nicht mehr funktionieren. Das "Ausnutzen" der Jugend schadet der Volkswirtschaft mehr als es bringt. Bei 1,7 Mio. Bürgergeldempfänger, die arbeitsfähig sind, könnte man eher ansetzen und diese dafür aktivieren. |
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Reiner Dworschak | MLPD „Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Unentschieden |
Es sollte die Möglichkeit zu einem Sozialjahr mehr als bisher geschaffen werden. Ich bin jedoch gegen ein Pflichtjahr, da dies einem Arbeitsdienst wie in den 1930er Jahren nahe kommt. |
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Nathalie Schönauer | Tierschutzpartei „Gerechtigkeit für Mensch, Tier und Umwelt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Nein! |
Eher nicht. Die Politik sollte nicht für Zwang stehen. |
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Benedikt Schatz | Volt „Gemeinsam gestalten wir die Zukunft, in der bezahlbarer Wohnraum für alle Realität ist!“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt. |
Eher nicht |
Angebote für ein freiwilliges soziales, oder ökologisches Jahr müssen besser finanziert werden. Ich möchte verhindern, dass aus finanziellen Gründen auf ein freiwilliges Jahr verzichtet wird. Eine generelle Pflicht ist nicht der richtige Weg. |
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Franz Singer | ÖDP „Gemeinsam für eine bessere Welt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17. |
Eher ja |
Natürlich gegen Lohn. |
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Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Nein! |
Die Forderung ist übergriffig und wird vor allem von Menschen laut erhoben, die nicht mehr in den "Genuss" kommen, verpflichtet zu werden. |
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Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Nein!
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Die Einführung eines sozialen Pflichtjahres für junge Erwachsene ist ein kontroverses Thema. Während einige die Idee unterstützen, um den sozialen Zusammenhalt zu stärken und einen Beitrag zu gesellschaftlichen Aufgaben zu leisten, gibt es Bedenken hinsichtlich der Freiwilligkeit und der potenziellen Ausnutzung als billige Arbeitskraft. Es ist entscheidend, dass solche Programme auf Freiwilligkeit basieren und die Rechte der Teilnehmer gewahrt bleiben. Aktuelle Entwicklungen: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich mehrfach für die Einführung eines sozialen Pflichtjahres ausgesprochen, um den sozialen Zusammenhalt zu fördern und junge Menschen für gesellschaftliche Aufgaben zu sensibilisieren. Er betont, dass ein solches Jahr nicht nur den Dienstleistenden, sondern auch der Gesellschaft zugutekommt. Gleichzeitig gibt es kritische Stimmen, die vor einer verpflichtenden Komponente warnen. Sie argumentieren, dass die Freiwilligkeit solcher Dienste essenziell ist, um echte Motivation und Engagement zu gewährleisten. Zudem wird befürchtet, dass eine Pflicht zu einer Ausnutzung als billige Arbeitskraft führen könnte. Bedeutung der Freiwilligkeit: Die Freiwilligkeit ist ein zentrales Element, um sicherzustellen, dass Teilnehmer mit Engagement und Motivation an sozialen Projekten mitwirken. Zwangsdienste könnten das Gegenteil bewirken und zu Frustration und Ablehnung führen. Es ist daher wichtig, Anreize zu schaffen, die junge Menschen ermutigen, sich freiwillig zu engagieren, ohne sie zu verpflichten. Fazit: Ein soziales Pflichtjahr kann positive Effekte auf den sozialen Zusammenhalt und das Verantwortungsbewusstsein junger Menschen haben. Es ist jedoch essenziell, dass solche Programme auf Freiwilligkeit basieren und die Rechte der Teilnehmer gewahrt bleiben, um eine echte Motivation und keinen Missbrauch als billige Arbeitskraft zu gewährleisten. |
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Tobias Mainka | Die Linke „Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf. |
Nein! |
Der frühere Zivildienst war eine Maschinerie, um billige Arbeitskräfte für den sozialen Sektor zu akquirieren. |
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Andreas Paul | AfD Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (AfD), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Als Ergänzung zur Wehrpflicht. |
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Emine Tunç | Volt „Politik muss transparent sein und mit den Menschen, für die Menschen gemacht werden“ Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 9. |
Nein! |
Stattdessen muss das FSJ attraktiver gemacht werden - auf freiwilliger Basis |
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Roger Schmidt | FREIE WÄHLER „Bürgernah und unabhängig“ Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Klugscheißermodus: Es heißt Pflichtjahr mit einem t am Ende von Pflicht ;-) |
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Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Eher ja |
Wäre nicht schlecht, es muss ja kein Wehrdienst sein. |
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Dr. Andreas Wolfsteller | PdH |
Nein! |
Lieber bestehende Angebote wie das FSJ stärken, z. B. durch bessere Vergütung, Rentenpunkte etc. |
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Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Eher ja |
Es wäre sinnvoll, dass auch junge Menschen lernen, dass sie in einem Staat leben, in dem das Sozialwesen wichtig ist. |
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Isabel Graumann | dieBasis „Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3. |
Eher ja
unwichtig |
Wäre eine wichtige Erfahrung! |
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Benedikt Eikmanns | Volt |
Eher ja |
Ein soziales Pflichtjahr kann gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, wertvolle Erfahrungen vermitteln und wichtige soziale Bereiche unterstützen. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass es fair ausgestaltet ist, individuelle Lebenswege berücksichtigt und keine unzumutbare Belastung für junge Menschen darstellt. |
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Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Ja! |
Bundeswehr nicht vergessen |
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Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Nein! |
Die FDP lehnt ein soziales Pflichtjahr für junge Erwachsene ab. Sie sieht darin einen schweren Eingriff in die persönliche Freiheit. Stattdessen setzt die FDP auf attraktive und berufsvorbereitende Freiwilligendienste. Um den Zugang zu diesen Freiwilligendiensten zu erleichtern, sollen die verschiedenen Angebote wie das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) und der Bundesfreiwilligendienst durch ein Rahmengesetz vereinheitlicht werden. Wichtig ist der FDP, dass alle Altersgruppen an diesen Diensten partizipieren können. |
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Konrad Klamann | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8. |
Nein!
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Wir Freie Demokraten sehen eine allgemeine Dienstpflicht, ein sogenanntes Gesellschaftsjahr und verwandte Konzepte als einen schweren Eingriff in die Lebensplanung junger Menschen. Einen solchen Pflichtdienst lehnen wir deshalb entschieden ab. Wir setzen stattdessen auf attraktive und berufsvorbereitende Freiwilligendienste, in denen sich Interessierte passend zu ihrer individuellen Lebensplanung engagieren können. |
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„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln. |
Nein! |
Im Sinne der Arbeitsteilung ist das Pflichtjahr ein deutlicher Rückschritt, der uns Wohlstand und Selbstwirksamkeit kostet. |
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Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
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Alle jungen Menschen und besonders Migranten, sollen ein soziales Pflichtjahr absolvieren müssten. Das könnte nicht nur die Integration fördern, sondern auch das Verständnis für die gemeinsamen gesellschaftlichen (christlichen) Werte und Bedürfnisse stärken. Alle Teilnehmer würden dabei dieselbe Erfahrung teilen, was den Zusammenhalt und das gegenseitige Verständnis über unsere kulturelle und soziale Grenzen hinweg stärken könnte. Für Migranten könnte dies ein wichtiger Teil ihrer Integration in die Gesellschaft sein, da sie durch das verpflichtende soziale Jahr direkt mit der deutschen Kultur, den Werten und den wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben in Kontakt kämen, während sie auf die Genehmigung ihrer Asylanträge warten. Als kleine Gegenleistung. Ein solches System könnte durch gute Integrationsmaßnahmen und gezielte Schulungen die Herausforderungen verringern und gleichzeitig sicherstellen, dass alle jungen Erwachsenen, unabhängig von ihrer Herkunft, eine gemeinsame Basis in der Gesellschaft entwickeln. |
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Leo Miguez | BSW Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BSW), Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Ein Pflichtjahr finde ich prinzipiell gut, um jungen Menschen einen Perspektivwechsel zu ermöglichen. Allerdings sollten die jungen Menschen dabei ausreichend gefördert und nicht wie bisher mit einem kleinen Taschengeld in die Armut überlassen werden. |
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Sven Arndt | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Nicht für uns allein sind wir geboren.“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 5. |
Ja!
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Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts: Ein verpflichtender Dienst fördert Verantwortungsbewusstsein, Solidarität und soziale Kompetenz, indem junge Menschen lernen, sich aktiv für die Gemeinschaft einzusetzen. Entlastung systemrelevanter Bereiche: Pflege, Rettungsdienste und Katastrophenschutz leiden unter Personalmangel. Ein Pflichtjahr könnte hier dringend benötigte Unterstützung liefern. Erhöhung der Wehrfähigkeit: Angesichts globaler Sicherheitslagen wäre eine breitere militärische Grundausbildung sinnvoll, um Verteidigungsbereitschaft und Krisenreaktionsfähigkeit zu stärken. Persönliche Entwicklung: Junge Menschen profitieren von praktischer Erfahrung außerhalb des schulischen Kontextes, entwickeln Disziplin und Eigenständigkeit und können berufliche Perspektiven entdecken. Ein solches Pflichtjahr wäre eine Investition in gesellschaftliche Stabilität, nationale Sicherheit und die persönliche Reifung junger Menschen. |
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Andreas Badenhop | Volt „Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12. |
Nein! |
Freiwilliges Jahr ist aber schon sinnvoll. |
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Kerstin Obladen | FREIE WÄHLER „Politik für dich - gemeinsam für das Recht “ Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Die Idee ist gut, sollte aber auf freiwilliger Basis möglich sein, also keine Pflicht zum Zwangsdienst! |
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Pierre Fuchs | FDP „Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11. |
Nein! |
Wir Freie Demokraten sehen eine allgemeine Dienstpflicht, ein sogenanntes Gesellschaftsjahr und verwandte Konzepte als einen schweren Eingriff in die Lebensplanung junger Menschen. Einen solchen Pflichtdienst lehnen wir deshalb entschieden ab. Wir setzen stattdessen auf attraktive und berufsvorbereitende Freiwilligendienste, in denen sich Interessierte passend zu ihrer individuellen Lebensplanung engagieren können. |
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Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER „GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Ja!
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Wäre schön wenn es hierfür eine große Mehrheit im Bundestag und in der Bevölkerung gibt. |
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Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Nein!
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Ein soziales Pflichtjahr für junge Menschen wäre eine ungerechte Belastung. Viele stehen bereits unter großem Druck, sei es durch Schule, Ausbildung oder Studium. Ein verpflichtendes Jahr würde ihre Lebensplanung verzögern, den Berufseinstieg hinausschieben und ihnen die Möglichkeit nehmen in dieser zeit eigenes Geld zu verdienen. Gerade in einer Phase, in der junge Menschen ihre Zukunft aufbauen, wäre ein solches Pflichtjahr eine zusätzliche Hürde. Statt Zwang sollte das freiwillige soziale oder ökologische Jahr attraktiver gestaltet werden. Eine bessere Anerkennung, angemessene Vergütung und gesellschaftliche Wertschätzung könnten mehr junge Menschen motivieren, sich freiwillig zu engagieren. So profitieren sowohl die Gesellschaft als auch diejenigen, die sich bewusst für soziale Arbeit entscheiden, ohne dass junge Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung ausgebremst werden. |
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Axel Reineke | FREIE WÄHLER „Bleibeperspektive“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Ja! |
Absolut! In Pflege oder Krankenhaus! |
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Sven Elbers | AfD „Nicht in Problemen sondern in Lösungen denken“ Kandidiert im Wahlkreis Kleve. |
Unentschieden |
Die Einführung der Wehrplicht / des Ersatzdienstes würde ich begrüßen. |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Eher nicht |
Die Förderung des gesellschaftlichen Engagements ist aus Sicht der PdH grundsätzlich sinnvoll, jedoch sollte die Freiheit des Individuums nicht eingeschränkt werden. Vielmehr sollte man junge Menschen durch Aufklärung und freiwillige Angebote ermutigen, sich in sozialen Bereichen zu engagieren, um Verantwortung zu übernehmen und Erfahrungen zu sammeln. Ein verpflichtendes System könnte dabei den Eindruck erwecken, dass solches Engagement nur eine Pflicht und keine freiwillige, persönliche Entscheidung ist. |
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Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Nur gemeinsam erreicht man Ziele“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6. |
Ja!
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Es könnte auch im Bereich der ökologischen Landwirtschaft erfolgen. Jeder kann hier im Rahmen seiner Möglichkeiten einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft leisten. Vor allem dient es auch dazu, andere Bereiche der Gesellschaft besser kennenzulernen. |
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Paulus Guter | GRÜNE „Antrieb. Für Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40. |
Eher ja |
Ich persönlich glaube, dass das ein wichtiger Beitrag für gesellschaftlichen Zusammenhalt ist. Allerdings sollte es flexibel ausgestaltet werden und z.B. auch durch Feuerwehr/Zivilschutz über einen längeren Zeitraum abgegolten werden können oder z.B. flexibel bis zum 25. Lebensjahr absolviert werden können statt stur mit 18 Jahren. |
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Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “ Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Vorschlag - gleich zwei Jahre! So könnten die schlecht besetzten sozialen Pflegeberufe unterstützt werden. |
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Domenic Gehrmann | Volt „Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14. |
Eher nicht |
Der Staat sollte niemandem vorschreiben, was er oder sie nach der Schule zu machen hat. Wer den elterlichen Betrieb übernehmen oder ein Start-Up nach Studium gründen möchte, sollte dies auch problemlos tun können. Doch soziale Arbeit sollte mehr gefördert werden und der Einstieg leichter werden. Aktuell gibt es in all diesen Bereichen durch zB Unterbezahlung und hohe Anforderungen noch zu hohe Hürden. Wenn wir diese streichen, finden sich auch mehr Menschen dort wieder. |
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Johannes Rupprecht | MLPD „Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14. |
Nein!
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Wir brauchen keinen neuen Reichsarbeitsdienst |
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Sylvia Pantel | WerteUnion „Politik mit Herz und Verstand“ Kandidiert im Wahlkreis Düsseldorf II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 1. |
Nein! |
Derzeit stellt der Staat nicht einmal ausreichend Plätze für das freiwillige, Soziale Jahr zur Verfügung. Wir haben also bereits viele junge Leute, die sich ein freiwilliges Soziales Jahr vorstellen können und dafür gibt es zu wenig Angebote. Deshalb halte ich die Forderung nach einem Sozialen Pflichtjahr für abwegig. Wir sollten weniger verbieten, weniger vorschreiben und mehr dafür sorgen, dass die bereits erlassene Gesetze eingehalten werden. |
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Adrian Manuel Mauson | MLPD „Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“ Kandidiert im Wahlkreis Halle.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Nur wenn es ordentlich bezahlt wird und keine qualifizierten Arbeitskräfte damit ersetzt werden. |
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Maria Brandenstein | ÖDP „Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9. |
Eher ja |
Untersuchungen zeigen, dass Menschen, die als Jugendliche Erfahrungen mit freiwilliger Arbeit gemacht haben, sich später eher ehrenamtlich engagieren. Dieses Engagement ist nicht nur eine unverzichtbare Stütze der Gesellschaft sonder trägt wesentlich zur Persönlichkeitsentwicklung bei |
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Dr. Philip Zeschmann | AfD „Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Kinder und Jugendliche erhalten auf Kosten von uns allen (dem Gemeinwesen) zu Recht eine gute Schul- und Ausbildung. Daher kann erwartet werden, dass sie gerade in Zeiten des Fachkräftemangels auch ein klein wenig an das Gemeinwesen zurück geben. Früher gab es auch Wehr- und Zivildienst! |
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Holger Doktorowski | AfD „Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Ich war freiwilliger bei der Bundeswehr. Aus meiner Sicht hat es niemanden geschadet Dienst an der Gesellschaft zu leisten, im Gegenteil. |
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Mariana Haramus | Volt „Trau dich Frau! “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3. |
Keine Angabe |
Ein soziales oder ökologisches Jahr auf freiwilliger Basis mit starken Anreizen wäre sinnvoll. Europäische Lösungen wie ein EU-weites Freiwilligenprogramm könnten einen echten Mehrwert bieten. Faire Arbeitsbedingungen und bessere Löhne im sozialen Sektor müssen Priorität haben, statt ein Pflichtjahr als schnelle Lösung für Personalprobleme zu nutzen. Volt setzt auf Motivation, nicht auf Zwang. |
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Julia Schneider | GRÜNE „Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Soziales Engagement soll gefördert werden, aber freiwillig bleiben. |
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Barbara Schwarz | Tierschutzpartei „Mit Anstand und Empathie für Tierschutz und Tierrechte!“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Eher nicht |
Warum nicht Menschengruppen jedweden Alters nach ihren Vorlieben einsetzen? Statt junge Menschen zu Dienst zu verpflichten, wo es unserem Staat nicht gelingt, die Arbeitsplätze attraktiv zu gestalten, plädiere ich dafür, alle Jagdscheininhaber zu einem einmonatigen Militärdienst jedes Jahr (nach Schweizer Vorbild) einzuziehen, um Landesverteidigung zu üben. Wer sich dieser Pflicht entziehen möchte, verliert (unabhängig vom Alter) seinen Waffenschein und hat seine Waffen entschädigungslos dem Staat zur Verfügung zu stellen. Hierdurch könnten die psychopathischen Triebe, die die meisten Hobbyjäger, die zum Zeitvertreib Wehrlose töten, auszeichnen, zu Gunsten der Allgemeinheit kanalisiert werden, und das Morden in Wald und Feld würde eingedämmt. |
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Marcell Menzel | Die Linke „Gemeinsam solidarisch für alle“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 18. |
Eher nicht |
Ein soziales Pflichtjahr mag grundsätzlich gut gemeint sein, doch Zwangsdienste können schnell zu einem Verlust von Freiheit und Autonomie führen. Statt auf Pflichtdienste zu setzen, sollten wir die Wertschätzung fürs Ehrenamt erhöhen, Anreize schaffen und unterstützende Strukturen anbieten, die junge Menschen motivieren, sich für die Gesellschaft zu engagieren. |
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Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Eher nicht
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Der Wegfall des Zivildienstes hat eine große Lücke hinterlassen, aber Zwang ist keine Lösung. Statt eines Pflichtjahres müssen wir freiwilliges Engagement attraktiver machen – mit besseren Anreizen, mehr Anerkennung und flexiblen Modellen, die junge Menschen motivieren statt verpflichten! |
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Ellen Oelkers | Die Linke „Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5. |
Nein!
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Nein, Arbeit im sozialen Bereich muss aufgewertet und immer entsprechend vergütet werden. |
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Christina Kreidemeier | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben. Tierschutz jetzt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 3. |
Eher nicht |
Ich fände ein Soziales Pflichtjahr allerdings besser als eine Wiedereinführung der Wehrpflicht, falls das als Alternative gedacht wäre. |
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„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Ja! |
Die Einführung eines freiwilligen Pflichtjahres unter Anrechung auf die Rentenanwartschaft fordere ich. Ein zweites, diesmal ganz freiwilliges Jahr am Ende des Beruflebens kann Möglichkeiten schaffen, Erfahrungen älterer Arbeitnehmer zu nutzen bevor diese dann in Rente gehen. |
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Thomas Weber | FREIE WÄHLER „Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“ Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen. |
Ja! |
Jeder sollte seinen Beitrag zum Sozialstaat leisten |
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Laurin Brinkmann | Volt „Für eine gerechtere Gesellschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg. |
Nein! |
Ältere Leute, die ein soziales Pflichtjahr für junge Erwachsene fordern, sollten ein soziales Pflichtjahr leisten. |
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Sibylle Schmidt | AfD „Wenn man Zahlungswege verfolgt, werden Begründungen verständlicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Nein! |
Lieber zwei Schwangerschaften durchhalten. Das ist sozial genug. |
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Roland Rieger | FREIE WÄHLER „Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “ Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen. |
Ja! |
Unbedingt, für soziale Verantwortung und Zusammenhalt der Generationen! |
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Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Wir setzen auf freiwilliges Engagement und lehnen eine Pflichtlösung ab, auch wenn sie soziale Dienste und Ehrenamt fördern. |
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Julia Weisenberger | Die Linke „Das Herz schlägt links, das Blut ist rot.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 19. |
Nein! |
Grundsätzlich eine nette Idee, aber ich fürchte, dass das nur der erste Schritt dazu sein wird, Jugendliche wieder in den Wehrdienst zu zwingen. Daher bin ich dagegen. |
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Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja! |
Wehrpflicht für alle und Pflichtjahr als Alternative |
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Vedat Akter | Die Linke „Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Eher ja |
Ich kann mir vorstellen, dass ein soziales Pflichtjahr für die Entwicklung von soziale Kompetenzen bei Jugendlichen hilfreuich sein kann und auch für ihre Berufsentscheidung wichtig sein kann. Dies könnte für die Entwicklung und die soziale Empathie von vielen Jugendlichen, die sonst keine Berührung mit Bedürftigen Menschen im sozialen Bereich haben, auch von Vorteil sein. |
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Dr. Hans-Günter Brünker | Volt „Ein lebenswertes Deutschland in einem starken Europa“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 4. |
Ja! |
Ja, aber nur wenn es in ganz Europa abgeleistet werden kann. Dies wäre ein wichtiger Beitrag Europäer:innen näher zusammen zu bringen und würde die europäische Integration nachhaltig fördern. |
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Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Ja! |
aber mit T. |
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Gioia Romanowski | Tierschutzpartei „Für ein Wir, das alle einschließt!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 6. |
Nein! |
Ich finde, dass es mehr gefördert werden, aber nicht zur Pflicht gemacht werden sollte. |
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Dagmar Marie Kolkmann-Lutz | MLPD „Eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg für Mensch und Natur - echter Sozialismus“ Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Das sollte Teil der Schulbildung sein |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Nein! |
Wir lehnen ein soziales Pflichtjahr für junge Erwachsene ab und setzen stattdessen auf attraktive und berufsvorbereitende Freiwilligendienste. Um den Zugang zu Freiwilligendiensten zu erleichtern, sollen die verschiedenen Angebote wie das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ), das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) und der Bundesfreiwilligendienst durch ein Rahmengesetz vereinheitlicht werden. Alle Altersgruppen sollen an diesen Diensten partizipieren können. |
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Emil Bauer | MLPD „Make Socialism great again! Mach mit damit sich wirklich was verändert! “ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt. |
Ja! |
Gute Schule für die Jugend. Sie dürfen allerdings nicht als Lohndrücker missbraucht werden. |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Nein!
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Ein verpflichtendes soziales Jahr könnte die individuelle Freiheit einschränken. Stattdessen sollte freiwilliges Engagement gefördert und unterstützt werden. |
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Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Unentschieden |
Will man wirklich Philipp Amthor wirklich in der Altenpflege sehen? |
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Manuela Gerlinde Dienhart | ÖDP „Politik mit Herz und Verstand “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 7. |
Ja! |
Das öffnet den Blick für viele Bereiche und öffnet Türen für spätere Tätigkeiten. |
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Thorsten Althaus | AfD |
Eher ja |
Ein Dienst für die Gemeinschaft ist gerade auch für jungen Menschen wichtig. Alternativ sollten sie auch Wehrdienst leisten dürfen. |
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Dr. Paul Schmidt | AfD „Sachverstand statt Ideologie!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19. |
Keine Angabe |
Alternativ zur gemeinnützigen Arbeit soll natürlich auch der Dienst bei der Bundeswehr abgeleistet werden können. Dieses eine Jahr nach Schule oder Ausbildung hilft den jungen Menschen zu entscheiden, was sie aus ihrem Leben machen wollen. |
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Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Ja! |
Die Rente ist sicher. |
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Andreas Johren | Die Linke „Gerechtigkeit für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Unentschieden |
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass dies auf freiwilliger Basis möglich sein sollte. |
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„Es muss sich in diesem Land etwas ändern, denn so wie es gerade läuft, darf es nicht weitergehen. “ Kandidiert im Wahlkreis Tübingen. |
Nein! |
Dies sollten die jungen Erwachsenen selbst und freiwillig entscheiden, die Möglichkeiten gibt es ja. |
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Ulrike Schweiger | GRÜNE „Machen statt Meckern“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23. |
Unentschieden |
Förderung, wenn es jemand machen möchte, aber keine Pflicht |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Ich halte es für sinnvoll, dass jeder junge Erwachsene, der keinen Wehrdienst leistet, ein soziales Jahr leistet. Die Erfahrungen und Einblicke tragen zur Menschenbildung und vielleicht auch Menschenbildung bei. |
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Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Nein! |
Wir haben einen Fachkräftemangel. Weder Wehrpflicht noch soziales Pflichtjahr können wir aktuell volkswirtschaftlich gebrauchen. Die Kinder haben die freie Wahl. Und ich beschütze eher diese freie Wahl, als diese wegen Vermutungen von Interessensgruppen (Lobby xy) abzuschaffen. Die Kinder wollen schon, und sie sind auch nicht unsozial gegenüber den Alten. Sie haben halt bloß eine viel bessere Verhandlungsposition als wir am Anfang der 2000er. |
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Andrea Ebert | MLPD „Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3. |
Keine Angabe |
Viele junge Menschen machen das schon jetzt freiwillig! Die große Gefahr bei einer "Zwangsmaßnahme" besteht darin, das unausgebildete jugendliche Menschen dazu verdonnert werden, qualifizierte Arbeitskräfte zu ersetzen und so als Lohndrücker mißbraucht werden. Außerdem sind junge Menschen, die in präkären Familienverhältnissen aufwachsen dann nicht in der Lage, eine Arbeit anzunehmen, die ihre finanzielle Situation vielleicht wesentlich verbessert. Dem könnte man entgegenwirken, indem dieses "soziale Pflichtjahr" nach tariflichem Lohn bzw. Lehrlingsgehalt vergütet wird. Das hat den Vorteil, das nicht die Gefahr besteht, das die Unternehmen statt auf Lehrlingsausbildung oder Arbeitskräfteeinstellung auf billige Jugendliche setzen. Und es besteht nicht der schlimme Verdacht einer Maßnahme ala Arbeitsdienst aus einer gruseligen Zeit unserer Geschichte. |
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Markus Meier | Volt „Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Eher nicht
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Junge Erwachsene sollten sich selbst überlegen dürfen, wie sie wann ihr Leben führen möchten. Wenn jemand z.B. genau weiß, welche Ausbildung die Person lernen möchte, warum sollte sie dann in der Pflege helfen müssen, obwohl es ihr vielleicht gar nicht liegt. Das verbessert auch nicht gerade die Situation für die Gepflegten. Stattdessen sollten diese Arbeitsplätze allgemein attraktiver gestaltet werden, durch finanzielle Anreize und Entlastung bei der täglichen Arbeit. Scheinbar gibt es ja genügend Gründe, aus denen es an Personal mangelt. |
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Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Ein freiwilliges soziales Jahr ist ein wertvoller Teil der Bildung und Selbstfindung junger Menschen, weshalb ich mich grundsätzlich dafür ausspreche, dass jede*r diese Erfahrung machen sollte. Vielerorts gibt es in Deutschland jedoch mehr Interessent*innen als Plätze für Freiwilligendienste. Anstatt eine verpflichtenden sozialen Jahres, sollten wir dieses Angebot ausbauen und die Konditionen stärken, um eine solche Erfahrung auch einkommensschwächeren jungen Erwachsenen zu ermöglichen. |
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🧙🏻♂️ Sebastian Knau | Volt „Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. |
Eher ja |
...und auch für alte Erwachsene! |
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Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10. |
Eher ja |
Der "Sozialdienst" hat den Pflegeberufen viel Nachwuchs beschert. Etwas mehr Bezug zur "Lebensrealität" könnte den Jugendlichen nicht nur bei der Berufswahl sondern auch bei der Charakterbildung helfen! |
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Philipp Drabinski | Die PARTEI „Kein Weltkrieg ohne Deutschland “ Kandidiert im Wahlkreis München-West/Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die PARTEI), Listenplatz 12. |
Ja! |
Freiwilliges homosexuelles Jahr für alle! |
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Robert Aust | AfD „Deutschland - aber normal! Dann ist es auch wieder stark!“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen. |
Eher ja |
Sofern sie nicht zukünftig der Wehrpflicht unterliegen kann das sehr sinnvoll sein. |
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Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Unentschieden |
Pflich( )jahr oder Pflichtjahr .. egal wie man es nennt - wenn wir sowas einführen, sollte man es ablehnen können und darf dann in der Rente bei der BundesEUwehr zur Wehrpflicht anheuern - bei vorzeitiger Kündigung durch Ableben geht das Erbe an wohltätige junge Erwachsene außerhalb der Familie. |
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Sabine Hahn | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl! “ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7. |
Nein!
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Ich setze da mehr auf Freiwilligkeit, gerne mit Anreizen durch den Staat und die Gesellschaft. Ich persönlich kenne junge Musiker. Diese Menschen üben seit ihrer Kindheit. Wenn die ein Jahr Pause machen, können sie ihren Traum, professioneller Musiker zu werden, vergessen. Das gilt sicher auch bei anderen Berufen. Andererseits, freiwillig als Orientierungsjahr nach der Schule ist so ein soziales Jahr sicher eine Bereicherung, für alle, die es sich leisten können. |
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Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Nein! |
Ein verpflichtendes soziales Jahr greift in individuelle Freiheiten ein, während freiwillige Engagements stärker zu fördern sind. |
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Dr. Thomas Rink | GRÜNE „Für eine bessere Zukunft – grün, gerecht, gut.“ Kandidiert im Wahlkreis Bruchsal – Schwetzingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (GRÜNE), Listenplatz 37. |
Eher nicht |
Ich persönlich habe sehr von meiner Zivildienstzeit profitiert, möchte jedoch weiterhin auf das Prinzip der Freiwilligkeit setzen. |
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Dominik Peter Fey | GRÜNE „Nahbar und ehrlich.“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens. |
Nein! |
Freiwillig ja, Pflicht nein! |
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Tobias Raum | Volt „Ich kandidiere für eine sachliche Politik - mit wissenschaftlichen Fakten und gegen Rechtspopulismus“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Nein!
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Nein zu Zwangsarbeit - egal ob für Heranwachsende, Asylsuchende, oder Bürgergeldempfänger*innen. |
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Vincent Le Claire | Die Linke „Kein „Lindner“, kein „Merz“, sondern Mensch mit Herz“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 16. |
Nein!
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Ein "Zwangsdienst" kann schon prinzipiell keine besonders wertvolle Arbeit leisten. Stattdessen müssen die Arbeitsbedingungen zum Beispiel in der Pflege so verbessert werden, dass diese Berufe wieder attraktiv sind. |
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Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Würde die Jugendlichen etwas disziplinieren |
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Tim Standop | Tierschutzpartei „Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Nein! |
Stattdessen muss das Ehrenamt stärker gefördert werden. |
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Karen Buchholz | FREIE WÄHLER „MIT MENSCHEN FÜR MENSCHEN“ Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I. |
Ja! |
Viele junge Erwachsene haben nach der Schule keine Perspektive und keine Zukunftspläne. Von daher kann ein Gesellschaftsjahr ein wichtiger Bestandteil der Persönlichkeitsfindung sein. |
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Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Eher ja
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Das ist nicht nur dringend notwendig, sondern fördert auch den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft. Alternativ dazu wieder den Wehrdienst, allerdings für alle Geschlechter! |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Die Wehrpflicht wurde abgeschafft, um junge Menschen schneller dem Arbeitsmarkt zuzuführen. Eine vollständige Abkehr vom (mittlerweile freiwilligen) Dienst bei der Bundeswehr zugunsten eines Pflichtjahres, das ausschließlich soziale Tätigkeiten umfasst, erscheint angesichts der Entwicklungen der letzten Jahre unverständlich. Die Ableistung eines Wehrdienstes ist den genannten Bereichen gleichwertig. |
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Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER „für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Das ist an sich keine schlechte Erfahrung, verlängert aber den Einstiegszeitraum von Fachkräften. |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Ja!
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Das ist eine sehr gute Vorbereitung für das zukünftige Leben unserer jungen Erwachsenen. |