Antworten von Die Linke-Kandidaten auf die Forderung/These

»Soziales Pflichjahr für junge Erwachsene!«

»Junge Erwachsene sollen in einem sozialen Pflichtjahr gemeinnützige Arbeit z.B. in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen, Umweltschutz oder Altenpflege leisten.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Die Linke“ bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Soziales Pflichjahr für junge Erwachsene! – Junge Erwachsene sollen in einem sozialen Pflichtjahr gemeinnützige Arbeit z.B. in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen, Umweltschutz oder Altenpflege leisten.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Soziales Pflichjahr für junge Erwachsene!«

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Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Vedat Akter | Die Linke

„Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Eher ja Ich kann mir vorstellen, dass ein soziales Pflichtjahr für die Entwicklung von soziale Kompetenzen bei Jugendlichen hilfreuich sein kann und auch für ihre Berufsentscheidung wichtig sein kann. Dies könnte für die Entwicklung und die soziale Empathie von vielen Jugendlichen, die sonst keine Berührung mit Bedürftigen Menschen im sozialen Bereich haben, auch von Vorteil sein.

Moses Arndt | Die Linke

„Konstruktiv. Innovativ. Saarland“

Kandidiert im Wahlkreis Homburg.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland (Die Linke), Listenplatz 1.
Nein!

Martin Auerbach | Die Linke

„Frieden! Und Wohlstand für Alle! Deshalb: „Mehr für die Mehrheit- Tax The Rich!““

Kandidiert im Wahlkreis Esslingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 20.
Ja!

Hüseyin Kenan Aydin | Die Linke

„Für Arbeit und soziale Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg II.
Ja!

Alexander Bayas | Die Linke

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Ja!

Manu Bechert | Die Linke

„Für Dich lege ich mich mit den Großen an!“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Unentschieden

Desiree Becker | Die Linke

Kandidiert im Wahlkreis Gießen.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die Linke), Listenplatz 4.
Nein!

Klaus Becker | Die Linke

Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.
Ja!
Ist mir wichtig!

Herbert Behrens | Die Linke

„Für ein gutes Leben in einer friedlichen Welt. Für Kooperation statt Konfrontation.“

Kandidiert im Wahlkreis Osterholz – Verden.
Nein!

Lorenz Gösta Beutin | Die Linke

„Für soziale und Klimagerechtigkeit.“

Kandidiert im Wahlkreis Flensburg – Schleswig.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (Die Linke), Listenplatz 1.
Nein!

Tobias Boegelein | Die Linke

„Söder quälen, Die Linke wählen!“

Kandidiert im Wahlkreis Erding – Ebersberg.
Unentschieden

David Briels | Die Linke

„Solidarische Politik. Mit Euch. Für die Vielen.“

Kandidiert im Wahlkreis München-Ost.
Eher nicht

Gabriel Bruckdorfer | Die Linke

„Jedes Kind hat ein recht auf gute Bildung“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Eher nicht Den Grundgedanken, mithilfe eines sozialen Pflichtjahrs zum einem für mehr Menschen in den genannten Berufen zu sorgen und gleichzeitig für mehr Anerkennung der Berufe zu sorgen verstehe ich und halte ich für sinnvoll. Gleichzeitig widerspricht dieses soziale Pflichtjahr gegen Artikel 12 unseres Grundgesetztes, da hier Leute zur Arbeit gezwungen werden.

Elena Budimski | Die Linke

„Bildung darf kein Privileg sein, sondern muss ein Grundrecht für alle bleiben!“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (Die Linke), Listenplatz 5.
Nein!

Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke

„Jesus würde die Linke wählen!“

Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.
Nein!

Jürgen Creutzmann | Die Linke

„Für's Leben mehr Geld, statt Waffen in alle Welt!“

Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 10.
Eher nicht

Isabelle Czok-Alm | Die Linke

„Laut für die Leisen!“

Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.
Unentschieden

Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke

„Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10.
Eher nicht Ich bin gegen verpflichtende soziale Jahre. Stattdessen sollte die Bezahlung für ein freiwilliges soziales Jahr verbessert werden. Das macht es interessanter und ermöglicht jungen Menschen auch von der Arbeit zu leben.

Johann Erdwiens | Die Linke

Kandidiert im Wahlkreis Aurich – Emden.
Nein!

Alexandra Erikson | Die Linke

„Politik für die Menschen statt für Profite“

Kandidiert im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück.
Nein!

Otto Ersching | Die Linke

„Reichtum teilen, Preise senken!“

Kandidiert im Wahlkreis Olpe – Märkischer Kreis I.
Nein!

Lukas Freiberger | Die Linke

„Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“

Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I.
Eher ja

Erik Frerker | Die Linke

„Für gerechte Löhne und starke Betriebe.“

Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 10.
Nein!

Kathrin Gebel | Die Linke

„Nach der Ampel links! “

Kandidiert im Wahlkreis Münster.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die Linke), Listenplatz 7.
Nein!

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Einführung eines sozialen Pflichtjahres für junge Erwachsene ist ein kontroverses Thema. Während einige die Idee unterstützen, um den sozialen Zusammenhalt zu stärken und einen Beitrag zu gesellschaftlichen Aufgaben zu leisten, gibt es Bedenken hinsichtlich der Freiwilligkeit und der potenziellen Ausnutzung als billige Arbeitskraft. Es ist entscheidend, dass solche Programme auf Freiwilligkeit basieren und die Rechte der Teilnehmer gewahrt bleiben.



Aktuelle Entwicklungen:



Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich mehrfach für die Einführung eines sozialen Pflichtjahres ausgesprochen, um den sozialen Zusammenhalt zu fördern und junge Menschen für gesellschaftliche Aufgaben zu sensibilisieren. Er betont, dass ein solches Jahr nicht nur den Dienstleistenden, sondern auch der Gesellschaft zugutekommt.



Gleichzeitig gibt es kritische Stimmen, die vor einer verpflichtenden Komponente warnen. Sie argumentieren, dass die Freiwilligkeit solcher Dienste essenziell ist, um echte Motivation und Engagement zu gewährleisten. Zudem wird befürchtet, dass eine Pflicht zu einer Ausnutzung als billige Arbeitskraft führen könnte.



Bedeutung der Freiwilligkeit:



Die Freiwilligkeit ist ein zentrales Element, um sicherzustellen, dass Teilnehmer mit Engagement und Motivation an sozialen Projekten mitwirken. Zwangsdienste könnten das Gegenteil bewirken und zu Frustration und Ablehnung führen. Es ist daher wichtig, Anreize zu schaffen, die junge Menschen ermutigen, sich freiwillig zu engagieren, ohne sie zu verpflichten.



Fazit:



Ein soziales Pflichtjahr kann positive Effekte auf den sozialen Zusammenhalt und das Verantwortungsbewusstsein junger Menschen haben. Es ist jedoch essenziell, dass solche Programme auf Freiwilligkeit basieren und die Rechte der Teilnehmer gewahrt bleiben, um eine echte Motivation und keinen Missbrauch als billige Arbeitskraft zu gewährleisten.




Stefan Glander | Die Linke

„Nach der Ampel links!“

Kandidiert im Wahlkreis Kaiserslautern.
Nein!

Dominik Goertz | Die Linke

„niemals allein, immer gemeinsam!“

Kandidiert im Wahlkreis Minden-Lübbecke I.
Nein!

Stephan Hagemes | Die Linke

„Soziale Sicherheit statt Armut!“

Kandidiert im Wahlkreis Krefeld I – Neuss II.
Unentschieden

Martina Hamich | Die Linke

„Mit dem Blick auf das Wesentliche: Den Menschen!“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.
Unentschieden

Thomas Hanser | Die Linke

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 14.
Nein!

Marten Henning | Die Linke

„Nach der Ampel links“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6.
Eher nicht Verpflichtung ist immer schlechter als freiwillige Aktivitäten. Gleichzeitig kann man aber natürlich immer dafür sorgen, dass die Motivation junger Menschen für FSJ, FÖJ, BFD und andere Programme steigt

Philipp Jacob Henning | Die Linke

„Wir wollen nicht regieren. Wir wollen verändern.“

Kandidiert im Wahlkreis Marburg.
Eher nicht

Hilke Hochheiden | Die Linke

„Soziale Sicherheit schaffen, damit jeder Mensch sich frei entfalten kann“

Kandidiert im Wahlkreis Cuxhaven – Stade II.
Eher nicht

Lars Hofmann | Die Linke

„Gemeinsam, gerecht, solidarisch!“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Nein!

Daniel Irrgang | Die Linke

Kandidiert im Wahlkreis Prignitz – Ostprignitz-Ruppin – Havelland I.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Die Linke), Listenplatz 6.
Eher ja

Jan Jaegers | Die Linke

„Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Unentschieden Ich verpflichte Menschen nur ungern. Gleichzeitig finde ich die Praxis eines sozialen Jahres sehr ansprechend.

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Unentschieden Ich finde es gut, wenn junge Menschen sich für die Gesellschaft engagieren, aber ein Pflichtjahr darf nicht zu einer Zwangsmaßnahme werden. Stattdessen sollte es Anreize und Unterstützung geben, damit junge Leute freiwillig Verantwortung übernehmen und gleichzeitig wertvolle Erfahrungen sammeln.

Andreas Johren | Die Linke

„Gerechtigkeit für alle!“

Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Unentschieden Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass dies auf freiwilliger Basis möglich sein sollte.

Stanislav Jurk | Die Linke

„Abrüsten statt kürzen! Sozialstaat verteidigen.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.
Eher nicht

Maren Kaminski | Die Linke

„Her mit dem schönen Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 3.
Nein!

Lena Karch | Die Linke

„Für Vielfalt und Freiheit. Das Gemeinsam gewinnt.“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 7.
Eher nicht

Ferat Koçak | Die Linke

„Sie erhöhen sich Diäten, ich begrenze mein Gehalt.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 6.
Nein!

Robert Kosin | Die Linke

„Gesundheit ist keine Ware!“

Kandidiert im Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Die Linke), Listenplatz 4.
Ja!

Rudolf Kreuzeder | Die Linke

„Sozial, ehrlich, echt“

Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 20.
Eher ja

Bitte nehmen Sie Silke raus | Die Linke

„Menschlichkeit statt Populismus, Solidarität statt rechter Hetze“

Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.
Keine Angabe

Lara Kuse | Die Linke

„Gemeinsam & für Alle“

Kandidiert im Wahlkreis Hochsauerlandkreis.
Ja!

Fritz Laser | Die Linke

„Jeder Mensch zählt!“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Erft-Kreis I.
Nein!

Vincent Le Claire | Die Linke

„Kein „Lindner“, kein „Merz“, sondern Mensch mit Herz“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 16.
Nein!
Ist mir wichtig!
Ein "Zwangsdienst" kann schon prinzipiell keine besonders wertvolle Arbeit leisten. Stattdessen müssen die Arbeitsbedingungen zum Beispiel in der Pflege so verbessert werden, dass diese Berufe wieder attraktiv sind.

Ralph Lenkert | Die Linke

„Die perfekte Lösung ist meist theoretisch, ich ziehe realisierbare Wege vor.“

Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.
Eher nicht

Viktor Linsel | Die Linke

„Die einzige Minderheit, die der Gesellschaft schadet, ist die der Milliardäre.“

Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 8.
Unentschieden
unwichtig

Steven Lorenz | Die Linke

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Nein!

Tobias Mainka | Die Linke

„Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Nein! Der frühere Zivildienst war eine Maschinerie, um billige Arbeitskräfte für den sozialen Sektor zu akquirieren.

Tamara Mazzi | Die Linke

„Für ein gerechtes Kiel!“

Kandidiert im Wahlkreis Kiel.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (Die Linke), Listenplatz 2.
Nein!

Marcell Menzel | Die Linke

„Gemeinsam solidarisch für alle“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die Linke), Listenplatz 18.
Eher nicht Ein soziales Pflichtjahr mag grundsätzlich gut gemeint sein, doch Zwangsdienste können schnell zu einem Verlust von Freiheit und Autonomie führen. Statt auf Pflichtdienste zu setzen, sollten wir die Wertschätzung fürs Ehrenamt erhöhen, Anreize schaffen und unterstützende Strukturen anbieten, die junge Menschen motivieren, sich für die Gesellschaft zu engagieren.

Marion Morassi | Die Linke

„Für Solidarität und soziale Gerechtigkeit!“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 9.
Unentschieden

Volker Napp | Die Linke

„Wir kämpfen für Solidarität“

Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.
Eher nicht

Peter Neßmann | Die Linke

Kandidiert im Wahlkreis Nordsachsen.
Nein! Wie wäre es, wenn die Gesellschaft erstmal die unnötigen Schäden der Corona-Pandemie bei jungen Menschen bekämpft und ihnen zeigt, dass ihre Opfer gesehen werden. Es ist einfach immer wieder die gleiche, rückwärtsgewandte Erzählung von "der faulen Jugend". Fakt ist aber, dass wir eine kinder- und jungendunfreundliche Gesellschaft sind.

Lennart Niemeyer | Die Linke

„Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“

Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster.
Nein!

Ellen Oelkers | Die Linke

„Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Nein, Arbeit im sozialen Bereich muss aufgewertet und immer entsprechend vergütet werden.

Jason Pascal Osterhagen | Die Linke

„Gegen die da Oben, für uns alle “

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis I.
Nein!

Jasmin Pies | Die Linke

„Zurückholen, was uns gehört!“

Kandidiert im Wahlkreis Saarbrücken.
Kandidiert auf der Landesliste Saarland (Die Linke), Listenplatz 2.
Nein!

Sebastian „Led“ Pisot | Die Linke

„Für sozialen Klimaschutz!“

Kandidiert im Wahlkreis Freising.
Nein!

Jürgen Repschläger | Die Linke

„Wohnungskonzerne vergesellschaften!“

Kandidiert im Wahlkreis Bonn.
Unentschieden

Hans-Ulrich Riedel | Die Linke

„Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10.
Eher nicht Gemeinnützige Arbeit in den genannten Bereichen schadet nicht und ist auch erforderlich, aber nicht in Form eines Pflichtjahres. Es gibt genügend Möglichkeiten der Motivierung, ohne gleich über eine Verpflichtung zu reden.

Georg Riemann | Die Linke

Kandidiert im Wahlkreis Euskirchen – Rhein-Erft-Kreis II.
Nein!

Tomás Marcelo Santillán | Die Linke

„Deine Stimme für ein besseres Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Nein! Die Linke spricht sich gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht aus. Die Möglichkeiten und Anreize für freiwillige Diensten müssen ausgeweitet werden.

Michael Scholz | Die Linke

„Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
Die Idee eines sozialen Pflichtjahres mag auf den ersten Blick attraktiv erscheinen, um gesellschaftliches Engagement zu fördern und Personalmangel in sozialen Berufen auszugleichen. Aber eine Zwangsverpflichtung junger Menschen ist der falsche Weg. Statt auf Zwang sollte der Staat auf bessere Arbeitsbedingungen und freiwilliges Engagement setzen. Ein Pflichtjahr bedeutet, dass junge Erwachsene zwangsweise ein Jahr ihrer Lebenszeit abgeben müssen, anstatt selbst über ihren Bildungs- oder Berufsweg zu entscheiden. Das widerspricht dem Prinzip der freien Berufswahl.

Dr. Bruno Schwarz | Die Linke

„Energiewende sozial JEZTZ“

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Eher ja Das ist eine inspirierende Pause zur Selbstfindung und Fokusierung für Leben.

Christian Schwarzenberger | Die Linke

„Deine Stimme für bezahlbares Wohnen“

Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Unentschieden

Jürgen Senge | Die Linke

„Die Reichen müssen sich stärker beteiligen! “

Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I.
Unentschieden

Roland Sperling | Die Linke

„Es ist mehr drin: ein gutes Leben für alle. Reichtum neu verteilen!“

Kandidiert im Wahlkreis Neuss I.
Unentschieden

Lars Thiele-Kensbock | Die Linke

„Gemeinsam ist man stärker“

Kandidiert im Wahlkreis Nordfriesland – Dithmarschen Nord.
Unentschieden Zur Zeit lehne ich dieses ab. Erst wenn wir von der Geburt an gute kostenfreie Strukturen in Bildung, Kita, Schule und Studium haben könnte ich mich mit einem Pflichtjahr anfreunden

Erich Utz | Die Linke

„Ich behandle ander Menschen so, wie ich selbst behandelt werden möchte“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Eher nicht

Thomas Völker | Die Linke

„Wer schweigt, von dem wird angenommen, dass er zustimmt. (Bonifatius VIII.)“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die Linke), Listenplatz 8.
Nein!
unwichtig

Sarah Vollath | Die Linke

„Nach der Ampel links!“

Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 3.
Nein!

Sascha H. Wagner | Die Linke

„Die soziale Stimme im Bundestag“

Kandidiert im Wahlkreis Oberhausen – Wesel III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die Linke), Listenplatz 1.
Eher nicht
unwichtig

Sebastian Wanner | Die Linke

„Ich trete nicht nach unten - niemals.“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12.
Nein! Ein soziales Pflichtjahr ist ein übermäßiger Eingriff in das Leben junger Menschen. Die Möglichkeiten eines freiwilligen Jahres können gestärkt werden, indem es finanziell sowie anderweitig attraktiver gemacht wird. Eine Pflicht lehne ich jedoch ab.

Nicole Weichhold | Die Linke

„Gleichstellung: Überall - Von der Werkstatt bis ins Parlament.“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelsachsen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 5.
Eher ja

Julia Weisenberger | Die Linke

„Das Herz schlägt links, das Blut ist rot.“

Kandidiert im Wahlkreis Altötting.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 19.
Nein! Grundsätzlich eine nette Idee, aber ich fürchte, dass das nur der erste Schritt dazu sein wird, Jugendliche wieder in den Wehrdienst zu zwingen. Daher bin ich dagegen.

Philipp Weltzien | Die Linke

„Für ein starkes Südthüringen: nach der Ampel Links!“

Kandidiert im Wahlkreis Suhl – Schmalkalden-Meiningen – Hildburghausen – Sonneberg.
Nein!

Robert Wilska | Die Linke

Kandidiert im Wahlkreis Weilheim.
Keine Angabe

Marco Winkler | Die Linke

„sozial – ökologisch – emanzipatorisch “

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Eher nicht

Max Winkowski | Die Linke

„Alle wollen regieren, wir wollen verändern!“

Kandidiert im Wahlkreis Heinsberg.
Eher nicht

Klaus Wockenfoth | Die Linke

„Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“

Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I.
Nein!
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