Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Höhere Zölle! – Deutschland soll sich in Europa für (höhere) Zölle auf Waren aus Ländern außerhalb der EU wie zum Beispiel aus China oder den USA stark machen, auch wenn die Waren dadurch teurer werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Höhere Zölle!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Ruben Hühnerbein | FDP „"Politik lebt vom Mitmachen. Für eine gemeinsame Zukunft, denn wir haben keine andere.““ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 29. |
Eher nicht |
Nein, nur als Reaktion auf Zölle anderer Länder. |
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„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig. |
Eher nicht |
Nur als Reaktion auf mögliche Zölle, z. B. durch die US-Administration sollte Deutschland bzw. der EU vorbehalten bleiben, ebenfalls Zölle zu erheben. Als eigenständige Maßnahme sollte die nicht zum Instrument der Handelspolitik werden. |
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Dr. Michael Stöhr | ÖDP „Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Wir brauchen eine umfassende Grenzausgleichssteuer für CO2. Diese kann in dem Maße auf andere Emissionen oder Ressourcennutzung ausgedehnt werden, in dem in Deutschland bzw. der EU eine ökologisch-soziale Steuerreform umgesetzt wird. |
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Dr. Doris Jensch | GRÜNE „Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17. |
Eher nicht |
Wir profitieren selbst sehr stark von Freihandel. |
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Dr. Astrid Matthey | GRÜNE „Wirtschaft zukunftsfähig machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Das sollten wir überall dort tun, wo die niedrigen Preise auf Grund von staatlicher Subvention im Ausland entstehen, aber nicht flächendeckend. |
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Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Nein! |
Europa soll nur Waren und Dienstleistungen im Europäischen Wirtschaftsraum zulassen, die unter gleichen Bedingungen hinsichtlich Umweltstandards, Entlohung und und Menschenrechten hergestellt werden, egal ob innerhalb oder ausserhalb Europas. |
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Dr. Simon Kuchlbauer | AfD „Mut zur Freiheit“ Kandidiert im Wahlkreis Memmingen – Unterallgäu. |
Unentschieden |
Zölle behindern die wirtschaftliche Entwicklung. Allerdings sollten Zölle dann eingeführt werden, wenn Produkte aus einem Land nur durch Subventionen billig gehalten werden |
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Marcus Fischer | FDP „Mut zu klugen Entscheidungen “ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56. |
Nein! |
Zölle führen zu Handelskriege |
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Julia Schneider | GRÜNE „Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Unentschieden |
Das ist so pauschal nicht zu beantworten, muss im Einzelfall betrachtet werden. |
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Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Eher nicht |
Zölle sich gegenseitig zu erteilen macht kein Sinn. |
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Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Eher nicht |
Zölle sind zielgerichtet zu erheben. Nicht Freihandel oder Protektionismus sollten das Ziel sein, sondern fairer Handel. |
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Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Höhere Zölle können kurzfristig der heimischen Industrie helfen und strategisch sinnvoll sein, um Abhängigkeiten zu reduzieren. Allerdings haben sie auch wirtschaftliche Nachteile, insbesondere für Verbraucher*innen und Exporteure. Eine gezielte und maßvoll Anwendung von Zöllen können ein Mittelweg sein, um sowohl wirtschaftlichen Schutz als auch freien Handel zu ermöglichen. |
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Renata Alt | FDP „Deutschland wieder erfolgreich machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Nürtingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Es kommt auf die Kommodität (Ware/Dienstleistung) an, um unsere Märkte und unsere Wirtschaft zu schützen - in dem Fall ja. Ansonsten ist es wichtig sich für einen fairen und freien EU- bzw. bilateralen Handel einzusetzen. |
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Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Nein! |
Ich setze auf offene Märkte und internationale Zusammenarbeit – faire Wettbewerbsbedingungen sind dabei entscheidend. |
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Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Unentschieden |
Darüber müsste ich mir mehr Gedanken machen, ich kann zum aktuellen Zeitpunkt diese Frage nicht zufriedenstellend beantworten. |
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Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10. |
Ja! |
Deutschland muss sich vor Dumpingpreisen (oft mit verdeckten Subventionen) schützen um die eigene Industrie und Wirtschaft konkurrenzfähig zu halten! Unser Kapital ist Know-How, nicht Dumping! |
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Carsten Zeuch | FREIE WÄHLER „Dem Volk mit Taten dienen, nicht mit leeren Worten.“ Kandidiert im Wahlkreis Neuwied.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Unentschieden |
Es darf nicht zu Nachteilen oder einem Handelskrieg kommen. |
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Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Ja! |
Wenn Waren unter sozial- und ökologisch fragwürdigen Bedingungen produziert werden, sind höhere Zölle gerechtfertigt, wenn mit dem Geld gleichzeitig Projekte in Entwicklungsländern gefördert werden. |
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Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Eher nicht |
Es hängen viele Arbeitsplätze an der Deutschen Automobilindustrie, daher sollten Komponenten aus anderen Ländern mit bedacht Zölle verlangen, um Deutsche Autos nich teuerer zu machen. |
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Michael Priwe | FREIE WÄHLER „Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“ Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Das Problem wäre das Auge um Auge, Zahn um Zahn Prinzip. Wir sind auch von Exporten abhängig. |
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Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Ja!
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Durch den Geldfluss nach China, kauft sich deren Staat wiederum bei uns ein. Anscheinend ist das manchen Bürgern nicht bewusst. Die Zölle könnten dann wiederum zur Entlastung der Lohnabgaben oder für regionalen Handel eingesetzt werden. |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Nur im Einzelfall, z. B.. im Rahmen von Sanktionen oder als punktuelle Gegenmaßnahmen, z. B. gegen willkürliche US-Zölle. Ein langfristiger Handelskrieg ist für D als Exportnation schädlich und sollte vermieden werden. |
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Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
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Vereinzelte und verschärfte Zölle könnten in bestimmten Fällen tatsächlich eine Möglichkeit sein, Einnahmen zu steigern und unfaire Handelspraktiken zu bekämpfen. Wenn die USA mit einer solchen Politik Erfolg haben, kann es sinnvoll sein, Teile dieser Strategie zu übernehmen – besonders, wenn es darum geht, Marktverzerrungen oder unfaire Wettbewerbsbedingungen zu verhindern. Da ist noch viel Spielraum, der noch ausgelotet werden kann. |
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Daniel Wiegenstein | MLPD „Make socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Zölle steigern die Inflation und damit Verarmung. Trump wird die Zollpolitik aber weiter forcieren. Eins der vielen unlösbaren Probleme des Kapitalismus. |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Nein! |
Zölle schaden allen und sind Innovationskiller. |
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Kareen Heineking | FREIE WÄHLER „Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I. |
Ja! |
Die Waren sind auch ohne die genannten Beschränkungen teurer geworden, deshalb greift das Argument der Teuerung nicht. Unsere demokratischen und rechtsstaatlichen Werte müssen unter allen Umständen beibehalten werden und wo die Politik sie verlassen hat, müssen sie vom Wähler wieder eingefordert werden. Ohne Druck vom Wähler werden sich die Verhältnisse nicht ändern. |
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Jonathan Voss | FDP „Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“ Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4. |
Nein! |
Deutschland ist ein Exportland. Handelsbeziehungen und Freihandel ist für unseren Wohlstand essenziell. Gleichzeitig müssen wir unabhängiger von autokratischen Regimen wie China werden. |
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Laurin Brinkmann | Volt „Für eine gerechtere Gesellschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg. |
Eher nicht |
Ich bin prinzipiell für freien internationalen Handel. In manchen Bereichen sind Zölle dennoch sinnhaft. |
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Jens Giebe | FREIE WÄHLER „Für einen Politikwechsel“ Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Insbesondere gegenüber den USA und auf "Billigramsch" aus China. |
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Paulus Guter | GRÜNE „Antrieb. Für Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40. |
Unentschieden |
Protektionismus ist keine Lösung. Solange andere Staaten aber mit Zöllen aufwarten, sollten sir diese auch nicht ganz ausschließen, um unsere Wirtschaft zu stärken. Wichtig ist uns generell auch, dass Umwelt- und Sozialstandards eingehalten werden, deshalb befürworten wir auch "CO2-Schutzzölle", um einen fairen Wettbewerb zu garantieren, da bei Produkten in der EU ein CO2-Preis gezahlt wird. |
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Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Nein!
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Das ist eine Milchmädchenrechnung. Die anderen Länder müssten nachziehen, so dass niemandem geholfen wäre. Die Kaufkraft ließe nach, und die Wirtschaft würde evtl. sogar einbrechen. |
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Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Nein! |
Zölle schaden die Wirtschaft von beiden Länder. |
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Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Eher nicht |
Hier geht es wahrscheinlich um die Massen an "Billigprodukten" aus Fernost. Dazu muss man folgendes wissen: • 75 % der hier produzierten PKWs werden exportiert • während der Coronazeit hat China Produktionskapazitäten von 4 Millionen PKWs pro Jahr aufgebaut • unsere Exporte sind hochpreisig, weil wir hohe Löhne zahlen, hohe Energiepreise zahlen, hohe Lohnnebenkosten (SV-Beiträge) zahlen, hohe Materialpreise zahlen, hohe Steuern zahlen • viele Regionen der Welt können Autos selbst produzieren und das viel günstiger, nicht nur wir sind intelligent und findig, sondern auch der Rest der Welt Unser Exportmodell ist unter Druck, weil wir an internationaler Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt haben. Das können wir zu einem guten Teil durch Ordnungspolitik korrigieren • China und die USA subventionieren sich gerade zu Tode • China macht das bei Solarzellen und bei Autos, dass heißt China nimmt seiner Bevölkerung einen erheblichen Teil des Arbeitseinkommens weg, um Solarmodule und Autos unter Wert zu verkaufen • Sollen wir unseren Bürgern also auch Arbeitseinkommen enteignen, damit wir einige wenige Konzerne die Anpassungsschmerzen mit Subventionen ersparen? Das ist der Kern linker Industriepolitik. Alle werden beklaut, damit wenige Auserwählte profitieren. • Sollen wir die Autos für unsere Bürger durch Zölle verteuern (was auf EU-Ebene schon passiert ist)? Oder gefährdet das unser Exportgeschäft noch krasser? In Summe bin ich weder für Zölle, noch für Subventionsorgien. Die Konzern haben Milliarden an Rücklagen im vergangenen Jahrzehnt aufgebaut. Diese haben sie jetzt für die Notwendigen Restrukturierungen in die Hand zu nehmen. Die Unternehmer haften für ihre (Fehl-) Entscheidungen und nicht der Steuerzahler. Und unsere Bürger sollen davon profitieren, dass es China für intelligent hält ihr Volk zu beklauen. Dann kaufen wir halt Elektrofahrzeuge für 15.000 Euro die eigentlich über 25.000 Euro kosten müssten. PKWs sind Anlagegüter und damit steigt unser Kapitalstock mehr als Euros dafür nach China wandern. Ich sehe gerade in der Klasse der Kleinwagen die Chance super günstig und zu Lasten von Drittstaaten die Individualmobilität auf dem Land zu sichern. Gleichwohl habe ich verstanden, dass insbesondere Trump Zölle als Verhandlungsmasse missbraucht, um Druck auf seine Partner auszuüben. |
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Sibel Duyar-Aydinli | BSW „Politik ohne Doppelmoral mit Ziel: im Inland ein solidarisches Miteinander, im Ausland Frieden! en“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (BSW), Listenplatz 7. |
Nein! |
Als Rohstoffarmes Land führen diese Art Entscheidungen dazu, dass unsere Produkte nicht mehr Wettbewerbsfähig bleiben. |
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Rhavin Grobert | Die PARTEI „Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Unentschieden |
Das kommt darauf an: Zölle sind Auslandssteuern und Steuern heißen so, weil sie etwas steuern sollen: Wenn woanders wegen fehlender Umwelt- und Menschenrechtsstandards billiger produziert werden kann, müssen wir das in der Einfuhr durch entsprechende Zölle kompensieren. |
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Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Nein! |
Zölle sind immer Handelshemmnisse und schaden allen, dies ist im Interesse keines Landes. Werden einseitig verhängte Zölle zu maßlos, kann jedoch eine Antwort aus Gründen des Protektionismus nicht unterbleiben. Eine schnelle Beilegung des Konflikts ist jedoch in jedem Fall entscheidend. |
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Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Echte Freiheit und Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Keine Angabe |
Die Frage ist falsch gestellt. Grundsätzlich brauchen wir einen freien Welthandel und keine Zölle. Wenn aber jemand falsch spielt und z.B. bewusst unter Produktionskosten seine Waren anbietet, um unsere Wirtschaft zu schwächen, müssen wir mit Zoll reagieren. |
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Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Nein! |
Nein, Zölle führen nur zu Gegenzöllen und verhindern Innovationen. Unsere Produkte müssen wieder wettbewerbsfähiger werden. |
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Konrad Klamann | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8. |
Nein! |
Handelskonflikte führen zu Inflation und Knappheit, sie kennen keine Gewinner. Als Exportnation ist Deutschland auf offene Märkte angewiesen. Wir stehen deshalb für den Abbau von Handelsbarrieren, statt neue zu schaffen. Wir wollen, dass der Freihandel wieder zum Kernanliegen der europäischen Wirtschaftspolitik wird. |
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Jana Neuhaus | Tierschutzpartei „"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9. |
Unentschieden |
Dafür kenne ich die Zahlen und Bilanzen nicht. Ob das sinnig ist oder nur provoziert. Wir sind ja selber auf regen Handel angewiesen. Jedoch finde ich nachvollziehbare Lieferketten wichtig und richtig. |
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Andreas Johren | Die Linke „Gerechtigkeit für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Unentschieden |
Handelskriege mit Zöllen sollten vermieden werden. Als Reaktion bleibt dann manchmal wohl keine Wahl. |
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Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Nein! |
Die bessere Lösung ist der Abschluss von multilateralen oder bilateralen Handelsverträgen zum Wohle der beteiligten Länder. |
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Dagmar Marie Kolkmann-Lutz | MLPD „Eine Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg für Mensch und Natur - echter Sozialismus“ Kandidiert im Wahlkreis Zwickau.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Zölle lösen die Weltwirtschaftkrise nicht, sondern verschärfen den Wirtschaftskrieg |
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Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Nein! |
Dies darf nur dann eine Möglichkeit sein, wenn dies China oder die USA ebenso tun. Wobei man klar sehen muss, welche Verträge, wie z.B. TTIP oder CETA, es gibt. Diese müssen geprüft werden und ggfls., wovon ich sowieso ausgehe, aufgekündigt werden. |
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Joris Stietenroth | FDP „Gestalten statt stillstehen.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Es kommt darauf an. Freihandel fördert unsere Industrie und ist unerlässlich für unseren wirtschaftlichen Erfolg. Andererseits kann es nicht sein, dass deutsche Unternehmen in China mit hohen Strafzöllen belegt werden, wenn sie dort nicht produzieren, eine Investition in chinesische Unternehmen nicht möglich ist und sich das chinesische Regime gleichzeitig in unsere Wirtschaft und Infrastruktur einkauft. Hier muss Europa selbstbewusster werden! |
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Stefan Westerschulze | FDP Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 24. |
Nein! |
Nur freier Handel in einer Marktwirtschaft ist Garant für Frieden und Wohlstand. |
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Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Zölle schaden allen, vor allem exportorientierten Wirtschaftsnationen wie unserer. |
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Dr. Ekkehard Grützner | FDP „Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. |
Eher nicht |
Zölle behindern den Handel. |
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Stephan Töpfer | FREIE WÄHLER „Wir sind das Volk“ Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II. |
Ja! |
Ja! Und zwar reziprok im gleichen Verhältnis |
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Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Ja! |
Wenn Waren unter sozial- und ökologisch fragwürdigen Bedingungen produziert werden, sind höhere Zölle gerechtfertigt, wenn mit dem Geld gleichzeitig Projekte in Entwicklungsländern gefördert werden. |
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Tomás Marcelo Santillán | Die Linke „Deine Stimme für ein besseres Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Nein! |
Abschottung der Wirtschaft durch Grenzen oder unnötiger Zölle schadet der deutschen und europäischen und schwächt sie. |
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Jurian Thomas | Die PARTEI „Hab' nichts Besseres vor “ Kandidiert im Wahlkreis Münster. |
Keine Angabe |
Was passiert dann mit den Zoll-Einnahmen??? |
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Christoph Gärtner | MLPD „Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II. |
Nein! |
Nationaler Egoismus schadet dem internationalen Zusammenwachsen |
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Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Eher ja |
o Ich halte es für wichtig, dass Deutschland und die EU ihre wirtschaftlichen Interessen stärker schützen. Höhere Zölle auf Waren aus Ländern außerhalb der EU könnten dazu beitragen, die heimische Industrie zu fördern und unfaire Handelspraktiken zu verhindern. Dabei muss dies jedoch in einem fairen internationalen Rahmen geschehen, um keine Handelskriege zu riskieren und die Verbraucher nicht übermäßig zu belasten. Langfristig sollten wir auf eine ausgewogene und nachhaltige Handelspolitik setzen, die sowohl unsere Wirtschaft stärkt als auch den globalen Wettbewerb respektiert. Gegen Länder, die gegen demokratische Werte, Natur- und Tierschutz sowie Menschenrechte verstoßen, müssen klare Sanktionen, Embargos oder hohe Zölle verhängt werden, um die Achtung grundlegender Prinzipien durchzusetzen. |
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Kandidiert im Wahlkreis Worms. |
Unentschieden |
Zölle sollten genutzt werden, um den Standard und unsere Ziele bezüglich Vergütung der Arbeitenden, Arbeitsbedingungen, Umwelt- und Klimaschutz zu erreichen. |
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Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Unentschieden |
Es muss im Welthandel um Ausgewogenheit gehen, wir sind eine Exportnation und würden uns ins eigene Fleisch schneiden, wenn wir Handelsbarrieren hochziehen. |
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Domenic Gehrmann | Volt „Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14. |
Eher ja |
Höhere Zölle auf chinesische Billigprodukte (Temu und Co) machen definitiv Sinn. Doch wenn wir zB die günstigen chinesischen E-Autos vom Markt bekommen wollen, müssen wir deutsche E-Autos auch günstig halten, und nicht chinesische E-Autos durch Zölle noch teurer machen. Zölle, die sich am Co2 Ausstoss orientieren hingegen sind gut, da sie heimische Wirtschaft und Produktion die klimaneutral arbeitet unterstützt. |
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Vincent Janßen | Die Linke „Wir lassen niemanden zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund. |
Eher nicht |
Die Linke setzt sich für fairen Handel ein, aber höhere Zölle lösen nicht die eigentlichen Probleme. Statt Handelskriege zu riskieren, brauchen wir internationale Regeln, die Umwelt- und Sozialstandards sichern und Dumping verhindern. |
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Isabel Graumann | dieBasis „Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3. |
Nein! |
Zölle und Subventionen abschaffen. Freier Markt! |
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Adrian Manuel Mauson | MLPD „Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“ Kandidiert im Wahlkreis Halle.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3. |
Nein! |
Die internationale Arbeitsteilung ist ein großer Fortschritt und bereitet die vereinigten sozialistischen Staaten der Welt materiell vor. Im Sozialismus wird diese dann unter ökologischen Gesichtspunkten im Interesse der Arbeiterklasse revolutioniert. |
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Benedikt Eikmanns | Volt |
Eher nicht |
Freier Handel ist grundsätzlich vorteilhaft für Wirtschaft und Verbraucher, da er Innovation fördert und Preise stabil hält. Höhere Zölle sollten daher nicht pauschal erhoben werden, sondern gezielt als Instrument genutzt werden, wenn unfaire Handelspraktiken oder wirtschaftliche Abhängigkeiten eine Reaktion erfordern. Eine abgestimmte europäische Handelspolitik ist dabei entscheidend, um Wettbewerbsfähigkeit und strategische Interessen zu sichern. |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Unentschieden |
Die Frage höherer Zölle ist eine Abwägung zwischen fairen Handelspraktiken und dem Preis-Leistungs-Verhältnis für Verbraucher. Einerseits könnte der Schutz der heimischen Wirtschaft durch Zölle sinnvoll sein, um den Wettbewerb mit billigeren Produkten aus Ländern wie China oder den USA auszugleichen. Andererseits führen Zölle häufig zu höheren Preisen für die Konsumenten, was eine Belastung darstellen kann. Es geht darum, langfristig eine Balance zu finden – eine faire, nachhaltige Handelsstrategie, die sowohl die heimische Wirtschaft unterstützt als auch den Verbrauchern zugutekommt. |
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Thorsten Althaus | AfD |
Nein! |
Zölle behindern den internationalen Handel und liegen nicht im deutschen Interesse als exportorientierte Volkswirtschaft. |
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Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Ein Handelskrieg ist zu vermeiden. Aber bestimmte Schlüsseltechnologien, oder besonders wichtige Produkte (wie z.B. Medikamente) müssen in Europa produziert werden und vor billig-Angeboten aus dem Ausland geschützt werden. |
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Dr. Rainer Rothfuß | AfD „Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Aber nur, wenn die Zolleinnahmen national getätigt werden und damit die Konsum- und Einkommensteuern gesenkt werden können. Keine autonomen EU-Einnahmen durch erhöhte Zölle! |
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Stefan Michael Kanitzky | Volt „Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg. |
Eher nicht |
Wir setzen uns für unabhängige Handelsstrategien Europas ein um wirtschaftliche Abhängigkeiten zu verringern. Europäische Standards sollten bei allen Freihandelsbakommen die Bedingung für den zollfreien Import sein. |
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Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Zölle können als Schutzmaßnahme für heimische Unternehmen sinnvoll sein, dürfen aber nicht zum Handelskrieg führen, der am Ende allen schadet. |
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„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln. |
Nein! |
Zölle werden mittelfristig zum Eigentor für die Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Wirtschaft wie auch für den inländischen Wohlstand. |
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Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Nein! |
Bitte nicht, sonst bleibt ja Asien auf den PET Flaschen in Pulloverform und Spielzeug aus Plastikmix und ohne Norm sitzen .. das kann ja keiner wollen. |
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Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER „für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Eher ja |
Wir sollten vor allem die Produktion von wichtigen Dingen wie z.B. Medikamenten in der EU stark machen, damit die Engpässe enden. Es darf nicht sein, dass Menschen Schmerzen ertragen müssen, weil wir von fremden Märkten abhängig sind, die dann am Ende die Lieferund nicht gewährleisten können. |
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Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Nein! |
Für uns ist der Ausbau der transatlantischen Handelsbeziehungen ein Schwerpunkt, mindestens durch sektorale Abkommen (z.B. einem Industriezölle-Abkommen), einer Institutionalisierung des Trade and Technology Council (TTC) sowie einem gemeinsamen Vorgehen im Bereich der Wirtschaftssicherheit. Wir stehen für werte- und regelbasierten Handel und zugleich für mehr Pragmatismus in der EU-Handelspolitik: Sind unsere Partner offen für ein umfassendes Freihandelsabkommen, streben wir dies an. Wir unterstützen aber auch sektorale Handelsabkommen, um einen schnellen Fortschritt zu ermöglichen. |
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Michael Scholz | Die Linke „Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8. |
Nein! |
Höhere Zölle machen importierte Waren teurer, was zu höheren Kosten für Verbraucher:innen führen kann – insbesondere bei Elektronik, Kleidung und anderen Alltagsgütern. |
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Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Eher ja |
Ich stehe Zollerhöhungen differenziert gegenüber. Einerseits dürfen wir nicht naiv sein und müssen uns gegen unfaire Handelspraktiken schützen. Sie sind ein mögliches Instrument, um unfaire Handelspraktiken auszugleichen und europäische Unternehmen, insbesondere kleine und mittelständische Betriebe, zu schützen. Länder wie China und die USA setzen gezielt Subventionen und Dumpingpreise ein, um ihre Exporte auf den europäischen Markt zu drücken. Diese Politik bedroht nicht nur unsere Industrie, sondern auch unsere Landwirtschaft. Ein gutes Beispiel sind die Kleinbauern in Franken. Viele von ihnen stehen unter enormem Druck, weil billige Agrarimporte aus Ländern mit niedrigeren Umwelt- und Sozialstandards den Markt dominieren. Während fränkische Landwirte strenge Auflagen für Umweltschutz, Tierwohl und Anbaupraktiken erfüllen müssen, kommen importierte Produkte oft unter deutlich schwächeren Bedingungen in den Handel, zu Preisen, mit denen heimische Betriebe kaum konkurrieren können. Eine gezielte Handelspolitik, die nachhaltige Produktionsweisen und faire Arbeitsbedingungen zur Voraussetzung für den Marktzugang macht, wäre eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zu pauschalen Zollerhöhungen. Dennoch müssen solche Maßnahmen strategisch durchdacht sein, um negative Auswirkungen auf den Welthandel und die europäische Wirtschaft zu minimieren. Ein reiner Protektionismus würde Deutschland als Exportnation mittel- und langfristig schaden. Stattdessen brauchen wir eine koordinierte EU-Strategie, die kluge Zollerhöhungen mit Investitionen in strategische Sektoren kombiniert. |
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Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei „Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. |
Unentschieden |
Handelsverträge mit afrikanischen Ländern müssen dringend überarbeitet werden. So sind Zölle auf den Import von Rohstoffen geringer, als auf verarbeitete Produkte, was verarbeitende Industrie in Afrika teils unökonomisch macht. |
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Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Eher nicht |
Eigentlich nicht, nur falls auch wir mehr bezahlen müssen, sollte darüber nachgedacht werden. |
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Jörn Bauer | AfD „Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I. |
Nein!
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Das muss am Verhandlungstisch gelöst werden. Zölle verteuern nur die Waren für die Verbraucher, das kann und darf nicht das Ziel sein. |
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Boris Wilfert | GRÜNE „Der beste Zeitpunkt für Engagement ist immer derselbe, er ist JETZT.“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 18. |
Nein! |
Die Frage muss lauten, ob es hierfür demnächst eine Notwendigkeit geben muss, das werden die nächsten Monate und Jahre zeigen. Ein Handelskrieg kennt nur Verlierer. |
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Adrian Heim | ÖDP „Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12. |
Nein! |
Zölle brauchen spezielle Begründungen, wie z.B. eine CO2 Ausgleich an den Grenzen. |
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Barbara Schwarz | Tierschutzpartei „Mit Anstand und Empathie für Tierschutz und Tierrechte!“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Systemrelevante Produktion (Pharmaprodukte) muß wieder in Europa angesiedelt werden! |
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Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Eher nicht |
Protektionistische Maßnahmen wie höhere Zölle widersprechen der offenen, europäischen Handelspolitik, für die sich die SPD einsetzt. |
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Claudia Zitter | Tierschutzpartei „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14. |
Unentschieden
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China betrachtet sich als Handelspartner und bietet uns diese Freundschaft an. Ich würde die Zölle nicht einfach erhöhen um hier Chinas Grenzen zu setzen. Möchte die USA dagegen hohe Zölle, kann sie diese gerne haben. |
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Reiner Dworschak | MLPD „Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Nein!
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Das führt immer mehr zu einem Handelskrieg, der auf die Menschen in den jeweiligen Ländern durch Preiserhöhungen usw. abgeladen wird. |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Unentschieden |
Eine pauschale Erhöhung von allen Zöllen würde ich ablehnen. Bestimmte Produkte müssen wir importieren, da sie in der EU gar nicht hergestellt werden. Es kann allerdings auch Fälle geben, wo wir unsere Industrie vor Dumping Preisen aus dem Ausland schützen müssen, z.B.: unserer Automobilindustrie, die von günstigen stark subventionierten chinesischen E-Autos gefährdet wird. Auf diese Produkte sollten höhere Zolle verhängt werden dürfen |
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„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Unentschieden |
Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist). |
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Andreas Badenhop | Volt „Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12. |
Nein! |
Zölle sind für einen fairen und nachhaltigen Welthandel keine Lösung. |
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Ulrike Harzer | FDP „"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3. |
Nein! |
(Höhere) Zölle schaden der deutschen Wirtschaft. Deutschland ist eine Exportnation. Unser Wohlstand hängt stark von guten und wettbewerbsfähigen Produkten ab, die wir in alle Welt verkaufen. Mehr geregelter Handel mit mehr Partnern macht uns wirtschaftlich und geopolitisch unabhängiger von einzelnen Ländern, besonders von Autokratien wie China, schützt vor Protektionismus und sichert und schafft deutsche Arbeitsplätze. Wir Freie Demokraten fordern die EU auf, so viele Freihandelsabkommen wie möglich abzuschließen. Wir setzen uns daher dafür ein, ausgehandelte EU-Freihandelsabkommen sowie laufende Verhandlungen vor allem mit Indonesien, Australien, Thailand, den Philippinen und Malaysia zügig abzuschließen. Das Mercosur-Abkommen öffnet unseren Unternehmen neue Märkte, stärkt Klimaschutzambitionen und hebt die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Lateinamerika auf ein neues Niveau. Wir Freie Demokraten engagieren uns für eine unverzügliche Ratifizierung des Mercosur-Abkommens. Weitere Abkommen zur Stärkung unserer Wirtschaft sollen auf den Weg gebracht werden. Sichere Produkte, faire Wettbewerbsbedingungen und ein Level Playing Field bleiben Voraussetzungen für Freien Handel und offene Märkte zum Wohle unserer Wirtschaft. |
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Therese Gmelch | MLPD „Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6. |
Nein! |
Das Verteuerung nur das Leben der breiten Massen |
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Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Eher nicht |
Was bringt ein "Zollkrieg"? Da wird es nur Verlierer geben, auch bei uns als Exportnation.... |
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Mariana Haramus | Volt „Trau dich Frau! “ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Volt), Listenplatz 3. |
Nein! |
- Bessere Alternative: Nachhaltige Handelsabkommen. Statt Zölle zu erhöhen, sollten Handelspartnerschaften mit Umwelt- und Sozialstandards gestärkt werden, um faire Bedingungen zu schaffen. |
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Anna-Marie Herrmann | Volt |
Unentschieden |
Lieber den EU-Binnenmarkt stärken, indem man europäische Alternativen findet und bekannter macht. |
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Christian Tramnitz | GRÜNE „Zukunft digital - aber sicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Unentschieden |
Zölle sollten nur im Rahmen der Regeln der Welthandelsorganisation verhängt werden. Wenn dies geboten ist, sollte die EU (nicht Deutschland) diese dann aber auch erheben. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn durch Verletzung von Umweltstandards oder Verstoß gegen das Pariser Klimaschutzabkommen ein Wettbewerbsvorteil entsteht. |
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Holger Doktorowski | AfD „Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11. |
Nein! |
Wir brauchen keinen Wirtschaftskrieg |
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Karsten Robert Thamm | dieBasis „Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13. |
Eher nicht
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Eher: intelligentere Zölle .... Ein gewisser Schutz des Binnenmarktes ist ebenso notwendig wie ein reger wirtschaftlicher Austausch mit dem eurasischen Raum. Hier ist keine der Extrempositionen sinnstiftend. Die starke Wirtschaftskraft von China und Russland sind eine unumstößliche Tatsache. Hiervon können wir uns abgrenzen oder daran teilhaben. |
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Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
Das kommt auf die weitere ENtwicklung der eigenen Wirtschaft an. Solange wir noch Exportweltmeister sind, eher nicht |
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Ralph Lenkert | Die Linke „Die perfekte Lösung ist meist theoretisch, ich ziehe realisierbare Wege vor.“ Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I. |
Eher ja |
Stärkere Zölle sollten eingeführt werden als Reaktion auf unberechtigte Zölle gegen die EU oder wenn Staaten wie China durch staatliche Subventionen ihren Firmen Kostenvorteile gegen europäische Hersteller verschaffen. z.B. gab China 50% Zuschüsse für PV Anlagen, die exportiert wurden und so erklärte sich der Preisvorteil in Europa gegen hiesige Hersteller, leider hat da die EU nicht rechtzeitig reagiert und 80.000 Menschen verloren allein in Deutschland ihre Arbeit. |
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Maria Brandenstein | ÖDP „Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9. |
Ja! |
Die Wirtschaft vor Ort sollte gefördert werden um lange Transportwege zu minimieren. |
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Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Mit Blick auf Ankündigungen des US-amerikanischen Präsidenten ist es wichtig, als EU eine gemeinsame Stimme zu haben und Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Jedoch sollte es das Ziel sein, Zölle auf beiden Seiten abzubauen, denn diese führen zu Preissteigerungen, welche sich bei den Verbraucher*innen hier im Lande bemerkbar machen. |
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Nicole Hess | AfD „Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9. |
Unentschieden |
Kommt auf den Einzelfall an. |
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Thomas Weber | FREIE WÄHLER „Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“ Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen. |
Eher nicht |
Das führt nur zum Handelskrieg und alle verlieren |
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Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Nein! |
Freier Handel stärkt Wohlstand und Innovation, während höhere Zölle vor allem Verbraucher und Unternehmen belasten. Statt Protektionismus setzen wir auf faire Wettbewerbsbedingungen und den Ausbau internationaler Handelsabkommen. |
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Dennis Landgraf | Tierschutzpartei „Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Eher nicht |
Zölle dürfen nicht wilkürlich sein und nicht die Zivilbevölkerung belasten |
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Marten Henning | Die Linke „Nach der Ampel links“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6. |
Nein! |
Zölle gehen immer zu Lasten der Ärmeren Menschen und belasten die internationalen Beziehungen massiv. |
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Marco Seeling | PdF |
Eher ja
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Klar. Wobei die USA als Demokratie und ähnlich hohen Mindestlohn nicht unbedingt höher taxiert werden müssten, es kommt sehr auf die Notwendigkeit des Produktes und der Verfügbarkeit verwendeter Rohstoffe an. |
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Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Aber nur, wenn zeitgleich die eigene Wirtschaft angekurbelt wird. Sonst hat das keinen Sinn. |
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Judith Skudelny | FDP Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1. |
Nein! |
Wir Freie Demokraten fordern die EU auf, so viele Freihandelsabkommen wie möglich abzuschließen. Sichere Produkte, faire Wettbewerbsbedingungen und ein Level Playing Field bleiben Voraussetzungen für Freien Handel und offene Märkte zum Wohle unserer Wirtschaft. Wir setzen uns für mehr wirtschaftliche Abkommen und Investitionspartnerschaften sowie Partnerschaften im Bereich Rohstoffe oder grüne Technologien insbesondere mit mittleren Mächten ein. Für uns Freie Demokraten ist der Ausbau der transatlantischen Handelsbeziehungen ein Schwerpunkt, mindestens durch sektorale Abkommen (z.B. einem Industriezölle-Abkommen), einer Institutionalisierung des Trade and Technology Council (TTC) sowie einem gemeinsamen Vorgehen im Bereich der Wirtschaftssicherheit. Wir stehen für werte- und regelbasierten Handel und zugleich für mehr Pragmatismus in der EU-Handelspolitik: Sind unsere Partner offen für ein umfassendes Freihandelsabkommen, streben wir dies an. Wir unterstützen aber auch sektorale Handelsabkommen, um einen schnellen Fortschritt zu ermöglichen, dies könnte beispielsweise eine Alternative zu den stockenden Verhandlungen zu einem umfassenden Freihandelsabkommen mit Indien sein. |
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Gwydion Enbarr | Volt „Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. |
Unentschieden |
Das muss individuell festgelegt werden. |
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Robert Aust | AfD „Deutschland - aber normal! Dann ist es auch wieder stark!“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen. |
Unentschieden |
Hier ist darauf zu achten, was die anderen machen. Ein freier Handel wäre zu bevorzugen, wenn er fair ist. Das Thema ist sehr komplex. |
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Pierre Fuchs | FDP „Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11. |
Nein!
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Handelskonflikte führen zu Inflation und Knappheit, sie kennen keine Gewinner. Als Exportnation ist Deutschland auf offene Märkte angewiesen. Wir stehen deshalb für den Abbau von Handelsbarrieren, statt neue zu schaffen. Wir wollen, dass der Freihandel wieder zum Kernanliegen der europäischen Wirtschaftspolitik wird. |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Eher nicht |
Pauschale Zollerhöhungen sind ein wirtschaftspolitisches Eigentor. Sie verteuern Waren, belasten Verbraucher und Unternehmen und führen zu Handelskonflikten. Stattdessen braucht es gezielte Maßnahmen gegen unfaire Handelspraktiken, Subventionsdumping und Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten. |
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Ruben Schäfer | FDP „Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Eher nicht |
Wir als FDP bekennen uns zu freiem, globalem Handel und lehnen protektionistische Maßnahmen wie höhere Zölle ab. Offener Wettbewerb und internationale Marktintegration sichern Wohlstand, ohne Konsumenten mit Mehrkosten zu belasten. |
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Dr. Hans-Günter Brünker | Volt „Ein lebenswertes Deutschland in einem starken Europa“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Das hängt von der weltweiten Lage und vom Vorgehen anderer Staaten ab. |
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Nils Reichenbach | AfD „Starke Wirtschaft, Starkes Land“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Wo es angebracht ist. |
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Dr. Philip Zeschmann | AfD „Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7. |
Nein! |
Nein, denn das würde nur unsere Waren teurer machen und die Infaltion noch mehr anheizen. Wir brauche gerade als Exportnation den freien Welthandel, der die weltweite Allokation der Ressourcen am besten steuert. |
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Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Nein!
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Nur der Freihandel sichert Wohlstand. Zölle müssen grundsätzlich abgeschafft werden. Allerdings benötigt die heimische Wirtschaft aber Chancengleichheit. Mit zu teurer Energie bzw. zu viel Bürokratie kann man im internationalen Wettbewerb nicht reüssieren. |
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Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Eher nicht |
Wir befürworten fairen Handel, sind jedoch gegen protektionistische Maßnahmen, die zu Handelskonflikten führen könnten. |
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Klaus Hamal | FREIE WÄHLER „Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34. |
Nein!
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Nicht höherer Zölle, sondern gleiche Standards würden reichen, die ausländische Produkte beim Import nachweisen müssen. Egal ob Elektronik oder Lebensmittel. |
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Axel Reineke | FREIE WÄHLER „Bleibeperspektive“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Nein! |
Sinnlos mit unserer sinkenden Wirtschaft |
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Andrea Ebert | MLPD „Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3. |
Unentschieden |
Das läuft auf eine Wirtschaftschlacht hinaus....... |
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Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Ja! |
Der Markt regelt. |
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Johannes Asenbauer | CSU „Mit Herz und Verstand für Mensch und Heimat.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (CSU), Listenplatz 71. |
Unentschieden |
Grundsätzlich bin ich kein Freund von Zellen jedoch muss auf die Wirtschaftspolitik der anderen Staaten auch reagieren können. |
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„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Eher nicht |
Auge um Auge, Zahn um Zahn? Ausnahmen wären sehr hohe Zölle auf Kinderarbeit, Umweltzerstörung etc. dann hat es der Lieferant in der Hand ob er Zoll zahlen muss oder nicht. |
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Saskia Esken | SPD „FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Dass China seine Waren in bestimmten Bereichen im Übermaß subventioniert, gefährdet faire Wettbewerbsbedingungen. Es ist deshalb grundsätzlich richtig, dass die EU-Kommission dagegen vorgeht. Gleichzeitig sind hohe Zölle eine Beschränkung des freien Handels und sind nicht im Interesse einer auf Außenhandel ausgerichteten Wirtschaft. Die EU-Kommission verhandelt derzeit mit der chinesischen Regierung, um eine Alternativlösung zu finden. Doch auch gegenüber den USA müssen wir bereit sein, auf neue Zölle gegebenenfalls zu reagieren. |
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Sven Adler | FREIE WÄHLER „Mit dem Volk, weil für das Volk“ Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Keine Angabe |
Bedingt. Hier müssten die Unternehmen innerhalb der EU ein anderes Produktionsverhalten aufweisen, bevor ich hierzu verbindlich antworte. |
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Jörg Weidemann | MLPD „Make Socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Zölle sind Instrumente des Handelskrieges |
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Sanae Abdi | SPD „Für Euch Da!“ Kandidiert im Wahlkreis Köln I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8. |
Nein! |
Zölle sind kein gutes Mittel, da vor allem arme Menschen sie bezahlen müssen. Auf gegen uns erhobene Zölle sollten wir jedoch reagieren, zur Not mit Gegenzöllen. |
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Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Nein! |
Höhere Zölle würden Waren für Verbraucher:innen verteuern und der exportorientierten deutschen Wirtschaft schaden. Statt Abschottung braucht es faire Handelsabkommen und eine Stärkung der europäischen Industrie durch Innovation und Nachhaltigkeit. |
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Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Nein! |
Die FDP lehnt protektionistische Zölle ab. Wir setzen auf Freihandelsabkommen mit mehr Ländern auf der Welt. Denn davon profitieren alle Bürger. Handelskrieg sollten als Exportland möglichst vermieden werden. |
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Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Eher ja |
Zölle auf Waren aus Ländern außerhalb der EU könnten helfen, fairere Handelsbedingungen zu schaffen und die heimische Wirtschaft zu schützen. Gleichzeitig könnte dies dazu beitragen, Umweltstandards und Arbeitsrechte zu fördern. Es muss jedoch ein ausgewogenes Verhältnis gefunden werden, um negative Auswirkungen auf Verbraucher zu minimieren. |
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Eva Wintering | FREIE WÄHLER „Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Die Zölle müssen gegeneinander gestellt werden. |
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Cédric Jockel | Volt „Ich bin davon überzeugt, wir Europäer müssen uns vereinen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Zölle könnten notwendig sein, um manche Schlüssenindustrien wie z.B. heimische Chipherstellug zu unterstützen. |
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Brigitte Aldinger | dieBasis „Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“ Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6. |
Unentschieden |
Ein großer Teil der deutschen Wirtschaft ist bereits in andere Länder ausgewandert oder haben dies vor bevorzugt nach China oder den USA- |
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Adam Balten | AfD „Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23. |
Unentschieden |
Merkwürdig formulierte Frage. Heimische Schutzzölle ja, EU Zollpolitik nein. |
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Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER „Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38. |
Eher ja |
Dies erscheint aus Wettbewerbsgünden leider sinnvoll, z. B. im Online-Handel |
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Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Eher nicht |
Statement aus linker Sicht: Die Einführung höherer Zölle auf Waren aus Ländern außerhalb der EU, wie beispielsweise China oder den USA, kann kurzfristig die heimische Industrie schützen und Arbeitsplätze sichern. Langfristig jedoch führen solche Maßnahmen oft zu höheren Preisen für Verbraucher und können Handelsbeziehungen belasten. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Schutz der heimischen Wirtschaft und fairen Handelspraktiken ist essenziell. Aktuelle Entwicklungen: US-amerikanische Zölle: US-Präsident Donald Trump hat ein Dekret zur Einführung neuer Zölle unterzeichnet, die innerhalb der nächsten Monate ausgearbeitet werden sollen. Diese Zölle zielen darauf ab, das Handelsungleichgewicht zu korrigieren und Handelshemmnisse für amerikanische Unternehmen zu beseitigen. Die Zölle sollen in 180 Tagen in Kraft treten, wobei betroffene Länder vorher mit den USA verhandeln können. Hauptziel sind Länder mit hohem Handelsdefizit gegenüber den USA. Die Zölle betreffen in der Regel strategische Konkurrenten sowie Verbündete gleichermaßen. Experten befürchten, dass die US-Wirtschaft am stärksten von den Gegenzöllen betroffen sein wird. EU-Zölle auf chinesische Elektroautos: Die EU hat beschlossen, ab November Zusatzzölle auf Elektroautos aus China zu erheben, um die Subventionen Chinas auszugleichen. Diese Zölle können bis zu 35,3 Prozent betragen. Kanzler Olaf Scholz und Finanzminister Christian Lindner hatten dagegen gestimmt, da sie befürchten, dass China als Reaktion ebenfalls Zölle auf europäische Autos erhebt, was gravierende Folgen für die deutsche Automobilindustrie und mögliche Arbeitsplatzverluste bedeuten könnte. Kritische Betrachtung: Auswirkungen auf Verbraucherpreise: Zölle erhöhen die Kosten für importierte Waren, was zu höheren Preisen für eine breite Palette von Produkten führen kann, darunter Elektronik, Kleidung und Lebensmittel. Handelskonflikte: Die Einführung von Zöllen kann zu Handelskonflikten führen, die die internationale Zusammenarbeit und den freien Warenverkehr beeinträchtigen. Alternative Ansätze: Förderung der Wettbewerbsfähigkeit: Statt Zölle zu erhöhen, könnte die heimische Industrie durch Investitionen in Innovation, Forschung und Entwicklung gestärkt werden, um im internationalen Wettbewerb besser bestehen zu können. Förderung fairer Handelspraktiken: Die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern zur Schaffung fairer Handelsbedingungen kann langfristig vorteilhafter sein als protektionistische Maßnahmen. Ein ausgewogener Ansatz, der sowohl den Schutz der heimischen Wirtschaft als auch die Aufrechterhaltung fairer Handelsbeziehungen berücksichtigt, ist entscheidend für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. |
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Tamara Mazzi | Die Linke „Für ein gerechtes Kiel!“ Kandidiert im Wahlkreis Kiel.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (Die Linke), Listenplatz 2. |
Nein! |
Als LINKE setzen wir uns für eine gerechte Handelspolitik ein, die nicht Konzerninteressen, sondern den Menschen dient. Pauschale Zollerhöhungen auf Waren aus Ländern wie China oder den USA lehnen wir ab, wenn sie allein protektionistischen Zwecken dienen und Verbraucher*innen sowie kleine Unternehmen belasten. Allerdings fordern wir Zölle auf Produkte, die unter menschenunwürdigen Bedingungen oder mit umweltschädlichen Methoden produziert wurden. Zudem müssen Dumpingpreise und unfaire Handelspraktiken bekämpft werden. Statt Handelskriegen braucht es eine solidarische Wirtschaftspolitik, die auf Kooperation statt auf Konfrontation setzt. |
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Alan Daniel Imamura | AfD „Aktiv für Duisburg“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I. |
Nein! |
Für ein Exportnation wie Deutschland gleicht es einem Selbstmord auf Raten, den internationalen Handel durch Zölle und Gegenzölle zu erschweren. |
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Ulrich Zons | AfD „Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“ Kandidiert im Wahlkreis Soest.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21. |
Nein! |
Ich lehne eine generelle Erhöhung von Zöllen auf Waren aus Nicht-EU-Ländern wie China oder den USA ab, da sie Freihandel und wirtschaftliche Souveränität schwächen. |
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Daniel Föst | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5. |
Nein! |
Wir müssen mehr Freihandel wagen. Denn Deutschland ist eine Exportnation. Unser Wohlstand hängt stark von guten und wettbewerbsfähigen Produkten ab, die wir in alle Welt verkaufen. Mehr geregelter Handel mit mehr Partnern macht uns wirtschaftlich und geopolitisch unabhängiger von einzelnen Ländern, besonders von Autokratien wie China, schützt vor Protektionismus und sichert und schafft deutsche Arbeitsplätze. |
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Marco Asam | dieBasis „Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14. |
Eher nicht |
Am Ende Zahlen immer die Konsumenten. |
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Robert Wegener | FDP „Chancen für alle + Leistung = Erfolg“ Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20. |
Eher nicht |
Nur als Reaktion auf die Zölle anderer. |
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Roland Rieger | FREIE WÄHLER „Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “ Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen. |
Nein! |
Wir brauchen gemeinsame Zollfreiheit! |
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Verena Machnik | GRÜNE „"Das Absurde hat nur insofern einen Sinn, als man sich nicht mit ihm abfindet." (Albert Camus)“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 18. |
Unentschieden |
Das hängt für mich sehr von den weiteren Entscheidungen der Trump-Regierung ab. |
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Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Unentschieden |
...wenn's hilft den Binnenmarkt zu schützen, von mir aus. Hauptsache es trifft nicht meine Lieblings-Pferde-Fußsalbe aus Übersee. |
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Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Eher ja |
Hier sollte von unseren strategischen Partnern und auch ausländischen Verbündeten, die sowohl mit mehr Erfahrung als auch mit wesentlich mehr Selbstvertrauen diese Dinge angehen, gelernt werden. |
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Axel Popp | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Verantwortungsvoll, zielorientiert, aufrichtig !“ Kandidiert im Wahlkreis Ahrweiler.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Zölle müssen internationalen Gegebenheiten angepasst erhoben werden. Auch diese Frage kann ohne weitere Erläuterung von Sinn und Zweck von Zöllen so nicht gestellt werden. |
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Kevin Blechschmidt | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64. |
Eher nicht |
Höhere Zölle verteuern Produkte und schwächen den Wettbewerb. Stattdessen wollen wir faire Handelsbedingungen durch Abkommen und eine starke europäische Wirtschaftspolitik, die Innovation und Wettbewerbsfähigkeit fördert. |
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Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Unentschieden |
Nur wenn wir durch einen Zollkrieg beispielsweise durch Trump dazu gezwungen werden. Alles andere ginge sonst nur zu Lasten der Menschen. |
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Vedat Akter | Die Linke „Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Eher nicht |
Dies führt nur zu noch höheren Zöllen durch die anderen, es schaukelt sich hoch und macht die Produkte noch teurer für die Menschen. Stattdessen brauchen wir faire Handelsbeziehungen zwischen den Ländern, damit in allen Ländern der Welt die Menschen von ihrer Arbeit menschenwürdig leben können, nicht ausgebeutet werden und trotz Arbeit nicht hungern. |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Die Frage höherer Zölle ist eine Abwägung zwischen fairen Handelspraktiken und dem Preis-Leistungs-Verhältnis für Verbraucher. Einerseits könnte der Schutz der heimischen Wirtschaft durch Zölle sinnvoll sein, um den Wettbewerb mit billigeren Produkten aus Ländern wie China oder den USA auszugleichen. Andererseits führen Zölle häufig zu höheren Preisen für die Konsumenten, was eine Belastung darstellen kann. Es geht darum, langfristig eine Balance zu finden – eine faire, nachhaltige Handelsstrategie, die sowohl die heimische Wirtschaft unterstützt als auch den Verbrauchern zugutekommt. |
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Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Unentschieden |
Uff! Wirtschaft... Nicht ganz mein Gebiet. |
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Paul Strauß | PdF „Endlich wieder ein Strauß in der Regierung“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (PdF), Listenplatz 2. |
Nein! |
Es ist eh schon alles teurer, warum sollen wir es dann noch teurer machen? |