Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von „Partei der Humanisten“ (PdH) bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Höhere Zölle! – Deutschland soll sich in Europa für (höhere) Zölle auf Waren aus Ländern außerhalb der EU wie zum Beispiel aus China oder den USA stark machen, auch wenn die Waren dadurch teurer werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Höhere Zölle!«
Hinweise: Reihenfolge: alphabetisch nach Nachname, Vorname; es werden alle Kandidierenden angezeigt, die eine Angabe gemachthaben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
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Alexander Bär | PdH |
Nein! |
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Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Nein! |
Zölle schaden allen und sind Innovationskiller. |
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Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Unentschieden |
Die Frage höherer Zölle ist eine Abwägung zwischen fairen Handelspraktiken und dem Preis-Leistungs-Verhältnis für Verbraucher. Einerseits könnte der Schutz der heimischen Wirtschaft durch Zölle sinnvoll sein, um den Wettbewerb mit billigeren Produkten aus Ländern wie China oder den USA auszugleichen. Andererseits führen Zölle häufig zu höheren Preisen für die Konsumenten, was eine Belastung darstellen kann. Es geht darum, langfristig eine Balance zu finden – eine faire, nachhaltige Handelsstrategie, die sowohl die heimische Wirtschaft unterstützt als auch den Verbrauchern zugutekommt. |
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Dr. Patrick Gürtler | PdH „Für einen rationalen und transparenten Politikstil, der den Menschen wieder ins Zentrum stellt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 1. |
Nein! |
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Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Eher nicht |
Nur im Einzelfall, z. B.. im Rahmen von Sanktionen oder als punktuelle Gegenmaßnahmen, z. B. gegen willkürliche US-Zölle. Ein langfristiger Handelskrieg ist für D als Exportnation schädlich und sollte vermieden werden. |
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Thomas Herter | PdH „Freiheit, Fortschritt, Klimaschutz, Europa, Menschenrechte“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 13. |
Eher ja |
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Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Unentschieden |
Eine pauschale Erhöhung von allen Zöllen würde ich ablehnen. Bestimmte Produkte müssen wir importieren, da sie in der EU gar nicht hergestellt werden. Es kann allerdings auch Fälle geben, wo wir unsere Industrie vor Dumping Preisen aus dem Ausland schützen müssen, z.B.: unserer Automobilindustrie, die von günstigen stark subventionierten chinesischen E-Autos gefährdet wird. Auf diese Produkte sollten höhere Zolle verhängt werden dürfen |
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Sebastian Schaidt | PdH „Human is' Muss!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 7. |
Keine Angabe |
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Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Die Frage höherer Zölle ist eine Abwägung zwischen fairen Handelspraktiken und dem Preis-Leistungs-Verhältnis für Verbraucher. Einerseits könnte der Schutz der heimischen Wirtschaft durch Zölle sinnvoll sein, um den Wettbewerb mit billigeren Produkten aus Ländern wie China oder den USA auszugleichen. Andererseits führen Zölle häufig zu höheren Preisen für die Konsumenten, was eine Belastung darstellen kann. Es geht darum, langfristig eine Balance zu finden – eine faire, nachhaltige Handelsstrategie, die sowohl die heimische Wirtschaft unterstützt als auch den Verbrauchern zugutekommt. |
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Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Eher nicht |
Pauschale Zollerhöhungen sind ein wirtschaftspolitisches Eigentor. Sie verteuern Waren, belasten Verbraucher und Unternehmen und führen zu Handelskonflikten. Stattdessen braucht es gezielte Maßnahmen gegen unfaire Handelspraktiken, Subventionsdumping und Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten. |
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Gero Schnurpfeil | PdH |
Nein! |
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Dr. Andreas Wolfsteller | PdH |
Unentschieden |
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