Antworten von Kandidaten aller Parteien auf die Forderung/These

»Mieten stärker regulieren!«

»Die Möglichkeiten für Wohnungsbesitzer, Wohnungsmieten zu erhöhen, sollen deutlicher als bisher begrenzt werden.«

Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Mieten stärker regulieren! – Die Möglichkeiten für Wohnungsbesitzer, Wohnungsmieten zu erhöhen, sollen deutlicher als bisher begrenzt werden.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.

Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Mieten stärker regulieren!«

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Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.

Kandidatin, Kandidat Antwort Kommentar/Begründung (optional)

Vedat Akter | Die Linke

„Die anderen wollen regieren, wir wollen verändern! Denn wir verdienen mehr! Nach der Ampel links! “

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Ja! Wir brauchen einen bundesweiten Mietendeckel und in den besonders heissgelaufenen Städten eine Mietpreisbremse

Peter Jess | FDP

„Niemals zu müde, für deine Freiheit zu kämpfen!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 13.
Nein! Es müssen mehr Wohnungen gebaut werden, damit das Angebot erhöht wird!

Andreas Johren | Die Linke

„Gerechtigkeit für alle!“

Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I.
Ja! Der Wohnungsmarkt funktioniert nicht. Erhöhungen will die Linke für mindestens 6 Jahre stoppen, Abschaffung von Index- oder Staffelverträgen ist vonnöten.

Sven Arndt | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nicht für uns allein sind wir geboren.“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 5.
Nein!
Ist mir wichtig!
Mietregulierungen können zu Marktverzerrungen führen. Sie schränken den Anreiz für Investitionen in den Wohnungsbau ein, was langfristig das Angebot verknappt und die Qualität der bestehenden Immobilien leidet. Zudem können sie zu einer ineffizienten Allokation von Wohnraum und einer verminderten Flexibilität des Marktes beitragen.








Michael Scholz | Die Linke

„Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“

Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die steigenden Mietpreise in Deutschland belasten immer mehr Menschen, insbesondere in Ballungsräumen. Eine stärkere Regulierung der Mieten könnte dazu beitragen, bezahlbaren Wohnraum zu sichern und soziale Verdrängung zu verhindern.

Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei

„Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“

Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4.
Ja! Gerade in Ballungsgebieten ist ein Mietpreisdeckel eine geeignete Maßnahme, um den Wohnungsmarkt zu entlasten.

Sebastian Thumbach | ÖDP

„Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “

Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries.
Eher ja Große Wohnungsmietkonzerne müssen besser reglementiert werden, da diese bisher die Schlupflöcher oft ausnutzen.

Tim Standop | Tierschutzpartei

„Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ein Baustein um Wohnraum bezahlbar zu machen.

Karsten Robert Thamm | dieBasis

„Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13.
Eher ja Hierbei sollte man beachten, dass es nicht unattraktiv wird, Wohnraum zu vermietn.

Andrea Ebert | MLPD

„Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “

Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! Wohnungen sollten nicht zu Wucherobjekten mißbraucht werden

Jörg Frohberger | Tierschutzpartei

„Man muss wissen, was man kann, aber man muss auch wissen, was man nicht kann“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wohnen muss bezahlbar sein. Daher fordere ich die Einführung eines Mietendeckels.

Jana Neuhaus | Tierschutzpartei

„"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wohnen sollte ein erschwingliche Recht sein und keine unverhältnismäßige Bereicherung von Besitzenden.

Konrad Dippel |

„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “

Kandidiert im Wahlkreis Weiden.
Nein! In der DDR gab es staatlich niedrige Mieten. Und Ruinen in Massen.

Manuel Tessun | ÖDP

„erstaunlich ehrlich! Ihr Kandidat für eine andere Politik!“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Nein! Zuvor braucht es eine Regelung wieviel Wohnraum ein Mensch benötigt. Mietbegrenzungen dürfen nur in diesen Größenordnungen erfolgen. Wer mehr Wohnraum möchte, muss freie Marktmieten zahlen! Sonst wohnen wohlhabende Menschen in gesetzlich niedrig gehaltenen riesigen Wohnungen und die Wohnraumallokation wird immer ungerechter.

Heike Hannker | FDP

„Zähne zeigen in der Politik “

Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19.
Nein! Nein, denn der Wohnungsmarkt braucht Wohnungen. Und Wohnungen werden nur gebaut, wenn der Bauherr damit auch Geld verdient. Und je mehr Wohnungen gebaut werden, umso günstiger werden auch wieder die Mieten, weil man dann wieder in Konkurrenz zum Mitbewerber steht. Das ist eigentlich eine ganz einfache Rechnung, nur leider ist der Neubau von Wohnungen und Häuser ideologisch nicht von allen Parteien gewollt.

Dr. Rainer Rothfuß | AfD

„Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3.
Nein! Keine Lösung, da sonst kaum noch gebaut wird. Die Inflation, v.a. bei Energiekosten, muss drastisch runter!

Caspar M. Schneiders | PdH

„Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Eine stärkere Regulierung von Mieten kann kurzfristig helfen, Mieter vor übermäßigen Preissteigerungen zu schützen. Langfristig brauchen wir jedoch eine kluge Kombination aus sozialem Wohnungsbau, der Entbürokratisierung von Bauprojekten und gezielten Anreizen für bezahlbaren Wohnraum – sonst bekämpfen wir nur Symptome, nicht die Ursachen.

Samuel Scholz (Nacpany) | Volt

„Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“

Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wohnen ist ein Grundrecht, keine Spekulationsware. Ich setze mich für strengere Mietregulierungen, mehr sozialen Wohnungsbau und eine faire Wohnraumpolitik ein, damit sich alle ein Zuhause leisten können.

Miriam Schönauer | Tierschutzpartei

„Jedes Leben ist wertvoll“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 3.
Ja!
Ist mir wichtig!
Das Recht auf wohnen sollte ein Grundrecht sein!

Michael Heilmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Immer wieder aufstehen und die Hoffnung nicht verlieren, das Positive sehen“

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7.
Ja! Mieten müssen bezahlbar sein !!!!!!

Daniel Wiegenstein | MLPD

„Make socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Stark steigende Mieten ist ein Hauptgrund für wachsende Verarmung.

Thomas Völker | Die Linke

„Wer schweigt, von dem wird angenommen, dass er zustimmt. (Bonifatius VIII.)“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die Linke), Listenplatz 8.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen einen Mietendeckel!

Bernd Kriebel | Tierschutzpartei

„Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Ja! Gerade in Ballungsgebieten ist ein Mietpreisdeckel eine geeignete Maßnahme, um den Wohnungsmarkt zu entlasten.




Sabine Hahn | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl! “

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7.
Eher nicht Wenn die Ansprüche an die Wohnungen gerade durch den Staat immer höher werden und die Mieten nicht oder kaum steigen können, dann gibt es bald kaum noch Wohnungsbau. Investoren denken nun mal wirtschaftlich. Dass der Staat das dann ausgleichen kann, glaube ich kaum.

Mathias Papendieck | SPD

„Engagiert für Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.
Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7.
Ja!
Ist mir wichtig!
Steigende Mietpreise belasten insbesondere Menschen mit geringeren Einkommen in Ballungsgebieten. Bezahlbarer Wohnraum ist eine zentrale Frage und eine konsequente Mietpreisbremse kann als Instrument dazu beitragen, diesen zu sichern und soziale Verdrängung zu verhindern. Die Mietpreisbremse der letzten Jahre war nicht perfekt, eine Abschaffung ist jedoch der falsche Schluss. Stattdessen müssen Lücken korrigiert werden.

Julian Korbel | FREIE WÄHLER

„Ja zum Bürgerentscheid !“

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16.
Nein!
unwichtig
Das soll der Markt selbst regeln. Angebot und Nachfrage.

Marcus Fischer | FDP

„Mut zu klugen Entscheidungen “

Kandidiert im Wahlkreis Essen II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56.
Nein! Wohnrauminvestition von privater Seite werden durch die Mietpreisbremse blockiert

Adam Balten | AfD

„Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“

Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23.
Nein!
Ist mir wichtig!
Preisdeckel = Enteignung

Saskia Esken | SPD

„FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“

Kandidiert im Wahlkreis Calw.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wohnen muss bezahlbar sein! Wir wollen auch weiterhin durch mehr geförderten Wohnungsbau dafür sorgen, dass mehr Wohnungen in Sozialbindung entstehen und dass der Mangel an bezahlbarem Wohnraum behoben wird. Um in angespannten Wohnungsmärkten stabile Mieten zu gewährleisten, muss die Mietpreisbremse zügig entfristet oder zumindest verlängert werden, denn ohne gesetzliche Änderung läuft sie zum 31.12.25 aus. Den Mietspiegel-Betrachtungszeitraum wollen wir auf zehn Jahre ausweiten und preisgebundenen Wohnraum in die Betrachtung einbeziehen. Außerdem werden wir dafür sorgen, dass die Mietpreisbremse nicht durch Strategien wie z.B. (teil-)möblierte und befristete Wohnungsangebote umgangen werden kann.

Norma Grube | FDP

„Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Ein Mietendeckel schafft keine einzige neue Wohnung, sondern führt dazu, dass Investitionen ausbleiben, Wohnraum verknappt wird und der Markt weiter aus dem Gleichgewicht gerät. Statt staatlicher Eingriffe brauchen wir schnellere Baugenehmigungen, weniger Bürokratie und steuerliche Anreize, damit mehr Wohnraum entsteht und Mieten auf natürliche Weise stabil bleiben.

Eva Wintering | FREIE WÄHLER

„Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“

Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7.
Eher nicht Regulierung erfolgt automatisch, wenn es genügend günstigen Wohnraum gibt.

Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“

Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein!
Ist mir wichtig!
Jede Form des Markteingriffs durch den Staat ist falsch. Die Planbarkeit komplexer Systeme durch den Staat hat noch nie funktioniert und führt eher ins Gegenteil.

Wir benötigen einen Stopp der illegalen Migration sowie eine Reduzierung der Bauvorschriften auf ein vernünftiges Niveau.

Private Investoren werden nur dann investieren, wenn es sich lohnt.

Ole Krüger | GRÜNE

„Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“

Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6.
Eher ja Die Mieterhöhungen führen in vielen Städten zu einer Verdrängung der lokalen Bevölkerung. Gerade für mehrköpfige Familien ist es fast unmöglich geworden Mietraum zu finden. Der Staat muss mit Hilfe sozialen Wohnungsbaus hier ausreichend Angebote schaffen, die sich am Durchschnittslohn orientieren und nicht am maximal möglichen. Bis auf diese Weise der Mietmarkt entspannt wird, muss der Staat eine Mietpreisbremse einführen.

Oliver Koller | AfD

„Deutschland kann mehr.“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Eher nicht Angebot und Nachfrage bestimmen den Markt, auch den Wohnungsmarkt. Wenn Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminelle in ihre Heimat zurückgeschickt werden, entspannt sich auch der Wohnungsmarkt.

Holger Doktorowski | AfD

„Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11.
Nein! Der Anleger möchte sein Geld Gewinnbringend anlegen, ob Dividende oder Mietzins, der Markt regelt das besser als der Staat. Der Staat darf aber auch nicht das Bauen durch Ideologie getriebene Maßnahmen so verteuern das es sich niemand mehr leisten kann

Angelika Syring | SPD

„Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18.
Unentschieden Viele Selbstständige und Kleinunternehmer haben sich Wohneigentum zur Altersversorgung angeschafft. Dies muss sich nach wie vor lohnen, weil dadurch Wohnraum geschaffen wird, der bezahlbar ist und bei denen die Mieter einen Ansprechpartner haben. Großunternehmen mit mehreren Hundert Wohnungen sollten jedoch stärker beaufsichtigt werden. Hierfür reichen m. E. jedoch die bestehenden Regelungen völlig aus.

Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“

Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Nein! Es hält Investoren ab zu bauen.

Marcel Enders | FREIE WÄHLER

„Mann für den Mittelstand“

Kandidiert im Wahlkreis Mansfeld.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Eher nicht Wir wollen, dass es in den immer teurer werdenden Ballungsräumen den älteren Menschen, Geringverdienern und Familien möglich ist, in ihrer vertrauten Umgebung wohnen zu bleiben. Statt für einen investitionsfeindlichen Mietendeckel stehen wir für zweckgebundene Bürgeranleihen nach Münchener Vorbild. Sie schaffen den finanziellen Freiraum, das Vorkaufsrecht für Immobilien nutzen zu können, und ermöglichen der öffentlichen Hand so, neuen sozialen Wohnraum zu erschließen.

Carmen Wegge | SPD

„Mutig sein!“

Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Für uns ist bezahlbares Wohnen nicht nur eine politische Forderung, sondern ein Grundrecht für alle Menschen in unserer Gesellschaft. Wir wollen die Mietpreisbremse unbefristet gestalten und auf mehr Wohnungen ausweiten, sodass Mieter:innen wirksam vor übermäßigen Mieterhöhungen geschützt werden. In angespannten Wohnungsmärkten setzen wir uns dafür ein, Mietsteigerungen auf maximal 6% in drei Jahren zu begrenzen. Zusätzlich wollen wir Mietwucher durch verschärfte wirtschaftsrechtliche Regelungen effektiv verhindern und die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen weiter einschränken. Unser Ziel ist es, bezahlbares Wohnen für Familien, Rentner:innen, Studierende und Arbeitnehmer:innen zu sichern und Verdrängungsprozesse in Städten und Ballungsräumen zu stoppen. Die SPD steht für eine sozial gerechte Wohnungspolitik, die allen Menschen ein würdevolles und bezahlbares Zuhause ermöglicht.

Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke

„Jesus würde die Linke wählen!“

Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mietendeckel - Jetzt!

Mike Decker | Die PARTEI

„Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9.
Ja! Insbesondere sollte das Finanzamt nicht darüber bestimmen, ob ein Vermieter seine Miete und wenn wie weit er sie senken darf.

Dr. Philip Zeschmann | AfD

„Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7.
Nein! Neben den massiv gestiegen Zinsen auch für Baufinanzierungen und den explodierten Kosten fürs Bauen haben auch sog. Mietdeckel und andere Maßnahmen in diese Richtung dazu geführt, dass noch weniger gebaut und der Wohnungsmangel in vielen Regionen noch größer geworden ist. Damit auch private Investoren wieder bauen, dürfen Mieten nicht noch mehr reguliert werden.

Franz Singer | ÖDP

„Gemeinsam für eine bessere Welt“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17.
Eher ja Es muss gesetzlich festgelegte Obergrenzen für Mieten geben.

Tamara Mazzi | Die Linke

„Für ein gerechtes Kiel!“

Kandidiert im Wahlkreis Kiel.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (Die Linke), Listenplatz 2.
Ja!
Ist mir wichtig!
Als LINKE fordern wir eine strikte Begrenzung von Mieterhöhungen und setzen uns für einen bundesweiten Mietendeckel ein. In angespannten Wohnungsmärkten müssen Mieten gesenkt statt erhöht werden, und Mietsteigerungen sollen für mindestens sechs Jahre ausgesetzt werden. Außerdem wollen wir Staffel- und Indexmietverträge verbieten, um Mieter*innen vor unkontrollierten Preissprüngen zu schützen. Wohnen ist ein Grundrecht, kein Spekulationsobjekt​.

Sebastian Diener | FDP

„Alles lässt sich ändern!“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 33.
Nein! Ganz im Gegenteil. Bauen attraktivieren, um das Angebot zu erhöhen und Mieten mittel- und langfristig zu senken bzw. zu stabilisieren.

Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI

„Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf.
Ja! Aber eigentlich muss nur der Vergesellschaftungs Volksentscheid für Berlin umgesetzt werden.

Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Nur gemeinsam erreicht man Ziele“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6.
Unentschieden Hier muss unterschieden werden zwischen Wohnungsbaugesellschaften und Einzelpersonen, die in eine Wohnung für die Altersvorsorge investiert haben.

Elke Weihusen | Tierschutzpartei

„Alle sagten, das geht nicht, dann kam einer, der hat es einfach gemacht. – Wähle Mitgefühl!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 8.
Ja! Bezahlbarer Wohnraum ist ein Menschenrecht.

Steffi Burmeister | AfD

„Für unsere Kinder, für unsere Zukunft, für unser Mecklenburg-Vorpommern!“

Kandidiert im Wahlkreis Rostock – Landkreis Rostock II.
Nein! Keine Einmischung in den Markt. Dieser regelt sich allein durch Angebot und Nachfrage. Sozialer Wohnraum sollte trotzdem geschaffen werden,

Benedikt Eikmanns | Volt

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Unentschieden Bezahlbarer Wohnraum ist essenziell, und gezielte Mietregulierungen können dazu beitragen, starke Mietsteigerungen in angespannten Märkten zu begrenzen. Gleichzeitig müssen Investitionen in den Wohnungsbau weiterhin attraktiv bleiben, um langfristig ausreichend Wohnraum zu schaffen. Eine Kombination aus sozial verträglicher Regulierung und Anreizen für Neubauten sowie die Förderung des sozialen Wohnungsbaus ist eine besser Lösung.

Konrad Klamann | FDP

„Alles lässt sich ändern“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8.
Nein!
Ist mir wichtig!
Mehr bezahlbaren Wohnraum gibt es nur durch mehr Neubau. Um gutes Wohnen für alle zu ermöglichen, sind ausgewogene Regeln zwischen Mietern und Vermietern wichtig. Viele private Vermieter ziehen sich aus dem Markt zurück, weil Vermieten durch komplizierte Regelungen unattraktiv geworden ist. Das verschärft den Wohnungsmangel. Die Mietpreisbremse ist eher eine Investitionsbremse. Einen bundesweiten Mietendeckel lehnen wir ab. Menschen mit niedrigem Einkommen unterstützen wir durch das Wohngeld.

Markus Meier | Volt

„Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Vor allem aber sozialer Wohnungsbau würde die Wohnungsnot langfristig entschärfen.

Andreas Wolter |

„DEMOKRATIE Verantwortung und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Braunschweig.
Ja! Das Grundrecht auf Wohnen würde sonst eingeschränkt. Wohnraum wird schon jetzt als Spekulationsobjekt gehandhabt, dies führt mit zur Wohnraumknappheit und treibt die Mieten in immer größere Höhen.

Vincent Janßen | Die Linke

„Wir lassen niemanden zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich fordere, dass Mieten endlich konsequent gedeckelt werden. Wohnen darf kein Spekulationsobjekt sein – wir brauchen strengere Mietobergrenzen, mehr sozialen Wohnungsbau und stärkeren Schutz für Mieter*innen.

Walter Stadelmann | ÖDP

„Mensch und Umwelt vor Profit!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18.
Unentschieden Die Begrernzung der Mieten alleine bringt noch keinen notwendigen Wohnraum. Es braucht auch neue Ansätze, wie z. B. Foren für Wohnungstausch und bessere Nutzung der vorhandenen Kapazitäten.

Dr. Bruno Schwarz | Die Linke

„Energiewende sozial JEZTZ“

Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße.
Ja! Das Bauen ist in München auch nicht teurer als wo anders. Nur die Gwinne der Immobilienbesitzer ist höher.

Tobias Mainka | Die Linke

„Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wohnen ist ein Grundrecht und sollte nicht der Profitgier von Aktionären und Unternehmen zum Opfer fallen.

Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT

„Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“

Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2.
Ja! Hier sehe ich zwei Arten von Vermietern. 1. Der Arbeiter der eine Wohnung hat und eine weitere Wohnung vermietet. Er hat durch eigene Arbeit die zwei Wohnungen erworben. Diesen sollte man steuerlich belohnen wenn er vom Mitdeckel betroffen ist.

2. Wohnungsbaugesellschaften sollten zu Genossenschaft umgewandelt werden und deren Mieter sind am Gewinn beteiligt.


Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Echte Freiheit und Eigenverantwortung“

Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Nein!
Ist mir wichtig!
Der Markt reguliert sich aus Angebot und Nachfrage. Wenn wir die Mietpreise regulieren, werden weniger Wohnungen gebaut und die Lage verschlimmert sich weiter. Regulieren wir nicht, entsteht ein Anreiz zum Schaffen von Wohnraum, was langfristig zu niedrigeren Mieten (da höheres Angebot) führen wird.

Christian Tramnitz | GRÜNE

„Zukunft digital - aber sicher!“

Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus.
Eher ja Wo regional Mietpreisbremsen gelten sollten Ausnahmen und gezielte Umgehungen adressiert werden. Kommunen sollten zudem selbst nachweisen können, ob lokal ein angespannter Wohnungsmarkt herrscht.

Edmund Müller |

„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“

Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II.
Unentschieden Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist).

Erik Frerker | Die Linke

„Für gerechte Löhne und starke Betriebe.“

Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Aber nur durch einen Mietendeckel der Mietwucher verhindert.

Lukas Freiberger | Die Linke

„Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“

Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I.
Ja!
Ist mir wichtig!
Und es müssen in kürzerer Zeit 500 000 Sozialwohnungen gebeaut werden!

Raphael Lachenmayer | PdH

„Miteinander, auf Augenhöhe!“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11.
Eher ja Ich würde das differenziert betrachten.



Eine stärkere Regulierung würde kurzfristig den sozialen Druck für Mieter reduzieren.

Langfristig besteht dabei das Risiko, das erforderliche Investitionen durch die verringerten Mieteinnahmen nicht getätigt werden können.



Wenn Mieterhöhungen anstehen, mussen diese meiner Ansicht nach mit objektiven Kriterien an bevorstehende Sanierungsmaßnahmen, sowie Preisentwicklungen gekoppelt sein.

Und dem Mieter transparent mitgeteilt werden.

Axel Reineke | FREIE WÄHLER

„Bleibeperspektive“

Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Nein! Marktwirtschaft reguliert

Sanae Abdi | SPD

„Für Euch Da!“

Kandidiert im Wahlkreis Köln I.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 8.
Eher ja Der Wohnungsmarkt entscheidet in vielen Städten mittlerweile darüber, wer überhaupt wo wohnen kann. Menschen mit geringem Einkommen geben einen riesigen Anteil ihres monatlich verfügbaren Geldes für das Grundrecht auf Wohnen aus. Das Gegenrezept lautet Mietpreisbremse entfristen, gegen seltsame Konstrukte wie möbliertes Vermieten vorgehen und vor allem dafür sorgen, dass mehr gebaut wird. Die von Olaf Scholz angeführte Bundesregierung hat für die notwendigen strukturellen Änderungen gesorgt. Diesen Weg müssen wir weitergehen.

Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER

„Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“

Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Nein! "Angebot und Nachfrage regulieren den Markt(-preis)" - die künftige Bundesregierung muss einerseits selbst als Bauherr tätig werden und zum anderen überbordende bürokratische Hürden für Bauvorhaben, für allem für solche im besonderen Interesse der Allgemeinheit, abbauen.

Dr. Peter Heß | FDP

„Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19.
Nein! Es gibt sicher Orte, an denen Wohnungseigentümer Wuchermieten verlangen, aber wir leben in einer freien Marktwirtschaft und schon heute haben Mieter Rechte, um ihre Interessen zu schützen. Das eigentliche Problem ist, dass zu wenige Sozialwohnungen gebaut wurden und werden. Wenn man den Markt zu stark reguliert zum Nachteil der Investoren, werden von privater Seite keine Wohnungen mehr gebaut. Eine Zusatzproblematik ist, dass durch die Klimaschutzgesetze das Bauen extrem teuer geworden ist und das kann nicht nur auf die Wohnungsbesitzer abgewäzt werden.

Michaela Rutte | Tierschutzpartei

„Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Ein Mietdeckel ist sicher oft angebracht, aber keine grundsätzliche Lösung, sonst wird das Vermieten unattraktiv für Immobilienbesitzer, was zu noch größerer Wohnungsnot führen würde.

Das Zauberwort heißt SOZIALER Wohnungsbau. Vorhandene Sozialwohnungen hat der Staat verscherbelt, aus denen dann Komfortwohnungen gemacht wurden, die sich nur noch bestimmte Schichten leisten konnten. Wir brauchen MEHR Wohnraum, dann kann sich jeder wohnen leisten.

Christian Pape |

„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln.
Unentschieden
Ist mir wichtig!
Mein Wahlprogramm dürfte effektiver und nachhaltiger bezahlbaren Wohnraum verfügbar

machen.

Eric Clausnitzer | PdH

„Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2.
Unentschieden Die Mietpreisbremsen sind ein temporäres Tool, aber nicht die Lösung. Daher lehnen wir den generellen Einsatz ab. Ziel muss es sein, das Angebot so zu verbessern, dass die Nachfrage gedeckt und die Preise sinken.

Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein! Politische Einmischung in Wirtschaft führt nicht zwingend zu sinnvollen Ergebnissen.


Nils Reichenbach | AfD

„Starke Wirtschaft, Starkes Land“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8.
Nein! Freier Markt ist hier das oberste Gebot. Wird kein Gewinn erzielt,gibt es keine Investitionen. Stillstand können wir uns nicht erlauben.

Josef Drexl | Die PARTEI

„Politik statt Satire!“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Ja! Keine Profite aus Grundbedürfnissen!

Tim Reising | Volt

„Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Sicherstellung von bezahlbarem Wohnraum ist eine der drängendsten sozialen Fragen unserer Zeit. Unkontrollierte Mietsteigerungen führen zu Verdrängung und sozialer Ungleichheit, insbesondere in urbanen Zentren. Daher ist es notwendig, die Möglichkeiten für Wohnungsbesitzer, Mieten zu erhöhen, stärker zu regulieren.

Eine effektive Maßnahme ist die Verschärfung und konsequente Durchsetzung der Mietpreisbremse. Gleichzeitig muss jedoch klar sein, dass eine stärkere Mietregulierung allein nicht ausreicht. Es braucht ein umfassendes Maßnahmenpaket, um langfristig einen fairen und funktionierenden Wohnungsmarkt zu gewährleisten. Es ist beispielsweise unerlässlich, den sozialen Wohnungsbau massiv auszubauen.

Es muss aber betont werden, dass eine stärkere Mietregulierung nicht im Widerspruch zu Investitionen im Wohnungsbau und ökologischen Standards stehen. Durch klare Regeln und Anreize können sowohl Mieter geschützt als auch Investoren ermutigt werden, in den Bau von nachhaltigem, bezahlbarem Wohnraum zu investieren.

Sebastian Künemund | Die PARTEI

Kandidiert im Wahlkreis Fulda.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3.
Ja! Der Markt gegelt.

Robert Wegener | FDP

„Chancen für alle + Leistung = Erfolg“

Kandidiert im Wahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 20.
Eher nicht Die Mietgrenzen sollte tendenziell der Markt bestimmen. Unser Problem ist: zu wenig Neubau, zu viel Zuwanderung in die Sozialsysteme, zu starke Regulierung von Neubau. Hier kann der Hamburger Standard eine Modell für die Senkung von Baukosten sein. Die Mietpreisbremse wird dauerhaft nicht funktionieren.

Tim Nusser | FDP

„Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“

Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22.
Eher nicht Strengere Mietregulierungen verschärfen den Wohnungsmangel, weil sie Investitionen und Neubau unattraktiver machen. Statt staatlicher Eingriffe setzen wir auf mehr Wohnungsbau, schnellere Genehmigungen und steuerliche Anreize, um das Angebot zu erhöhen.

Ozren Vrsaljko | Bündnis C

„Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5.
Unentschieden Der Markt sollte hier letztendlich entscheiden.

Die Gesetzeslage ist hier weitestgehend befriedigend.


Leonhard Rettinghaus | Tierschutzpartei

„Soziale und ökonomische Gerechtigkeit für alle — auch für Tiere.“

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 11.
Ja! Deutsche Wohnen und Co. enteignen!

Paulus Guter | GRÜNE

„Antrieb. Für Zukunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40.
Eher ja Als Bündnis 90/Die Grünen setzen wir uns für eine stärkere Mietregulierung ein, um bezahlbaren Wohnraum zu sichern und Mieterinnen und Mieter vor übermäßigen Mietsteigerungen zu schützen. Wir fordern - so lange wie nötig - eine Verschärfung der Mietpreisbremse, einen besseren Schutz vor Eigenbedarfskündigungen und eine Begrenzung von Modernisierungsumlagen. Zudem plädieren sie für mehr sozialen Wohnungsbau und eine Förderung von gemeinwohlorientierten Wohnprojekten, um dem angespannten Wohnungsmarkt entgegenzuwirken.

Kerstin Obladen | FREIE WÄHLER

„Politik für dich - gemeinsam für das Recht “

Kandidiert im Wahlkreis Hannover-Land I.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3.
Nein! Hätte die Bundesregierung für mehr Wohnraum gesorgt und nicht noch 1000 zusätzliche Baugesetze in den letzten 20 Jahren verabschiedet, würde mehr Wohnraum zur Verfügung stehen!

Lennart Niemeyer | Die Linke

„Gemeinsam schaffen wir mehr! Politik für die Gesellschaft, nicht für das große Geld“

Kandidiert im Wahlkreis Plön – Neumünster.
Ja! Wohnen ist Menschenrecht, da geht es um das bloße existieren/leben. Wenn der Markt das nicht regelt, müssen wir den Markt regeln.

Rhavin Grobert | Die PARTEI

„Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Ja! Wohnungen denen, die darin Wohnen oder entsprechenden gemeinnützigen Genossenschaften.

Jasmina Hostert | SPD

„Soziale Politik für Dich“

Kandidiert im Wahlkreis Böblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 7.
Eher ja Ich möchte die Mietpreisbremse, die Ende 2025 ausläuft, verlängern.

Jan Jaegers | Die Linke

„Damit der Wohlstand wieder alle erreicht.“

Kandidiert im Wahlkreis Bamberg.
Ja! Wohnen ist Menschenrecht. Es muss für die Menschen bezahlbar und sicher sein. Das ist Staatsverantwortung und muss auch umgesetzt werden.

Jörn Bauer | AfD

„Wir sind die Brandmauer gegen Rot-Grün“

Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt am Main I.
Nein! Das ist nur ein Investitionshemmnis.

Mark Hannig | PdH

„Make facts great again!“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8.
Eher nicht Langfristig sollten auch Sozialleistungen wie das Wohngeld in ein Grundeinkommen integriert werden, allerdings eher mittel- bis langfristig. Dadurch sollte sich der Druck auf die Mietpreise in Ballungsgebieten zumindest etwas abschwächen.

Thorsten Althaus | AfD

Kandidiert im Wahlkreis Hildesheim.
Nein! Mieten ergeben sich am Markt. Bei weiteren staatlichen Regulierungen werden immer weniger neue Wohnungen gebaut.

Dr. Paul Schmidt | AfD

„Sachverstand statt Ideologie!“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19.
Keine Angabe Die Wohnungsmieten sind bereits so stark reguliert, dass Wohnungsbesitzer, die nicht auf die Miete angewiesen sind, ihre Wohnungen schon eher leer stehen lassen als sie zu vermieten. Noch mehr Regulierung würde daher die Wohnungsnot noch verstärken.

Der Staat selbst treibt die Mieten durch immer höhere Steuern, wie zum Beispiel die aktuell massiv erhöhten Grundsteuern (die mit den Nebenkosten von den Mietern zu zahlen sind), in die Höhe. Diese staatliche Erhöhung aller Mieten muss rückgängig gemacht werden!

Billy Bauer | FDP

„Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14.
Nein! Wenn wir auf der einen Seite mit den Bau- und Klimavorschriften dafür sorgen, das Neubauten extrem teuer werden und auf der anderen Seite versuchen die Einnahmeseite der Vermieter zu deckeln, dann wird nicht mehr gebaut. Wir haben also die Kosten (Bauen) nach oben reguliert und versuchen die Einnahmen (Mieten) nach unten zur regulieren, im Ergebnis haben wir die Wohnungsbaukrise.

Seit 2015 existiert der Mietpreisdeckel. Seit 2015 hat sich an der Entwicklung nichts geändert. Seit 2015 deformiert die Politik den Wohnungsmarkt zu einem durchregulierten Planwirtschaftsmarkt mit zu wenig Neubau und zu wenig Sanierung und Instandhaltung. Seit 2015 arbeiten wir daran, dass sich der Immobilienmarkt in Richtung DDR bewegt, wo am Ende der Kit in den Fenstern gefehlt hat.



Auch hier setze ich nicht auf links-ökonomischen Interventionismus sondern auf Ordnungspolitik. Und die heißt: Alle Bauvorschriften und Bauverordnungen werden auf das europäische Mindestmaß gesenkt. Der Denkmalschutz wird flexibilisiert, damit auch dort die Baukosten sinken. Ziel mehr Angebot, mehr Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt, Stärkung der Deflatoren.

Ein weiterer Deflator ist der Leerstand auf dem Land. Da will aber keiner hin, weil die Versorgungsinfrastruktur zunehmend zurrück gebaut wird. Das bedeutet, dass die Infrastruktur -als klassisch staatliche Aufgabe- im Land gestärkt werden muss. Und zwar überproportional zur Großstadt, weil man das Land im politischen Berlin seit Jahren stiefmütterlich behandelt. Das muss aufhören.

Stefan Michael Kanitzky | Volt

„Holen wir uns die Zukunft zurück!“

Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.
Eher ja Wir setzen uns für mehr bezahlbaren Wohnraum ein, setzen dabei aber vor allem auf mehr Wohnungen in kommunaler Trägerschaft (wie beispielsweise in Wien oder Münster).

Mariano Dechow | PdH

„Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land.
Ja! Wohnen ist ein grundlegendes Menschenrecht, und es ist nicht hinnehmbar, dass immer mehr Menschen ihre Wohnungen nicht mehr bezahlen können, weil spekulative Praktiken die Mieten in die Höhe treiben. Eine stärkere Regulierung der Mieten ist notwendig, um eine gerechte und bezahlbare Wohnsituation für alle zu gewährleisten. Im Extremfall könnte auch eine Entprivatisierung von spekulativen Immobilienbesitzern in Erwägung gezogen werden, um den Wohnungsmarkt wieder den Bedürfnissen der Menschen und nicht dem Profitstreben unterzuordnen. Der Markt darf nicht zulasten der Lebensqualität der Menschen arbeiten.

Daher müssen wir den Sozialen Wohnungsbau vorantreiben. Leerstand durch Spekulationen unterbinden und die Mietpreisbremse umbauen, sodass diese nicht mehr so leicht aushebelbar ist!

Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei

„Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1.
Nein! Mietregulierungen verursachen erwiesenermaßen Wohnungsmangel und generell langfristig wesentlich höhere Mietpreise.

Wenn der Markt die Preise selbst reguliert wird neuer Wohnraum entstehen bis der Bedarf bei jedem gefragten Preisniveau gedeckt ist.



Mietregulierungen verursachen Wohnungsmangel und höhere Mietpreise

Mietregulierungen können die Rentabilität von Investitionen in neuen Wohnraum verringern, was zu einem Rückgang des Angebots führen kann.

Vermieter könnten dazu gezwungen sein, ihre Wohnungen zu verkaufen oder in andere Bereiche zu investieren, was den Mietwohnungsbestand weiter reduziert.

In einigen Fällen können Mietregulierungen zu einer "Zwei-Klassen-Gesellschaft" auf dem Wohnungsmarkt führen, in der bestehende Mieter von niedrigen Mieten profitieren, während neue Mieter mit höheren Preisen konfrontiert werden.



Studien in einigen Städten haben gezeigt, dass Mietregulierungen mit einem Rückgang des Angebots an Mietwohnungen einhergehen können.

In Berlin führte der "Mietendeckel" zu einem Rückgang der inserierten Mietwohnungen und zu einem Anstieg der Preise auf dem grauen Markt.



Ein freier Markt reguliert die Preise und schafft neuen Wohnraum

Auf einem freien Markt passen sich die Preise an Angebot und Nachfrage an.

Hohe Nachfrage führt zu steigenden Preisen, was wiederum Investitionen in neuen Wohnraum anreizt.

Durch den Wettbewerb zwischen Anbietern können die Preise langfristig sinken.



In einigen Städten mit wenigen Mietregulierungen ist das Angebot an Mietwohnungen größer und die Preise sind tendenziell niedriger.

Das "Magische Dreieck" aus Staat, Investoren und Mietern könnte durch eine Deregulierung des Marktes gefördert werden, was zu mehr Wohnraum führen könnte.



Es gibt keine einfache Antwort auf die Frage, ob Mietregulierungen gut oder schlecht sind. Die Auswirkungen hängen von vielen Faktoren ab, wie z.B. der spezifischen Ausgestaltung der Regulierung, der Situation auf dem lokalen Wohnungsmarkt und der allgemeinen Wirtschaftslage.

Es ist wichtig, die langfristigen Auswirkungen von Mietregulierungen zu berücksichtigen. Kurzfristige Erfolge können langfristig zu Problemen führen, wie z.B. einem Rückgang des Angebots und steigenden Preisen.

Es gibt auch andere Faktoren, die den Wohnungsmarkt beeinflussen, wie z.B. Baulandpreise, Bauvorschriften und Zuwanderung.




Birgit Kerkhoff | FDP

„Liebe zur Freiheit“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 41.
Nein! Es sollte mehr gebaut werden und günstiger. Bürokratie abbauen, um Wohnungsbesitzern das Vermieten zu erleichtern.

Ulrike Harzer | FDP

„"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“

Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3.
Nein! Wir Freie Demokraten wollen ausgewogene Regeln zwischen Mietern und Vermietern. Private Vermieter stellen einen Großteil der Mietwohnungen zur Verfügung, oftmals zu günstigen Preisen. Doch viele ziehen sich aus dem Markt zurück, weil Vermieten durch komplizierte Regelungen unattraktiv geworden ist. Das verschärft den Wohnungsmangel. Wir vereinfachen daher das Nebenkostenrecht. Die Mietpreisbremse ist nachweislich eine Investitionsbremse. Deshalb lassen wir sie auslaufen. Um Anreize für den dringend notwendigen Neubau zu schaffen, durchbrechen wir die staatliche Regulierungsspirale im Mietmarkt. Einen bundesweiten Mietendeckel wird es mit uns nicht geben – er würde nur den dringend benötigten Neubau verhindern. Die starren Kappungsgrenzen bei energetischen Sanierungen verhindern die Modernisierung des Gebäudebestands, obwohl auch Mieter von sinkenden Nebenkosten profitieren. Wir wollen mehr Spielräume eröffnen. Auch die CO2-Kostenverteilung werden wir neu und für Vermieter weniger aufwendig regeln. Vermieter sollen außerdem von den bestehenden Spielräumen Gebrauch machen können und beispielsweise Staffel- oder Indexmieten mit Mietern vertraglich vereinbaren können. Auch hier wollen wir keine weiteren Einschränkungen.

Mahwish Iftikhar | GRÜNE

„Entschlossen und nur zusammen können wir den Wandel herbeiführen, den wir brauchen.“

Kandidiert im Wahlkreis Hanau.
Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 9.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen eine Mietpreisbremse.

Therese Gmelch | MLPD

„Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mieten müssen bezahlbar bleiben

Dennis Landgraf | Tierschutzpartei

„Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Mietpreisbremse, Enteignung und staatlicher Sozialwohnungsbau. Wohnen ist ein Grundrecht.

Dominique Fietze | WerteUnion

„Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“

Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3.
Nein! Das ist nicht Aufgabe des Staates

Nicole Hess | AfD

„Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9.
Nein! Wenn wir Menschen dazu bringen wollen, Wohnraum zu schaffen und zu vermieten, dann muss das auch mit einem Gewinn für diese Menschen verbunden sein. Je stärker ein Markt reguliert wird, desto verhaltener werden die Marktteilnehmer. In der aktuellen Wohnungsnot würde aber jede neu gebaute Wohnung den Markt entlasten und die Preise langfristig senken.

Ruben Schäfer | FDP

„Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“

Kandidiert im Wahlkreis Freiburg.
Eher nicht Wir brauchen einen marktwirtschaftlichen Wohnungsmarkt, der Investitionen und Neubauten fördert – überzogene Begrenzungen bei Mieterhöhungen hemmen den Wettbewerb und verknappen das Angebot.

Stephan Töpfer | FREIE WÄHLER

„Wir sind das Volk“

Kandidiert im Wahlkreis Krefeld II – Wesel II.
Eher nicht der Markt muss entscheiden

Dr. Doris Jensch | GRÜNE

„Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“

Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17.
Eher ja Insbesondere sollten Mietendeckel auch für möblierten Wohnraum gelten.

Andreas Büch | SPD

„Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44.
Ja! Mietspekulationen ist Einhalt zu gebieten. Wohnen darf kein Luxusgut werden.

Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER

„GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“

Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis.
Eher ja Die aktuelle Lösung ist nicht ausreichend.

Mike Glaß | FREIE WÄHLER

„Es gibt für alles eine Lösung“

Kandidiert im Wahlkreis Bottrop – Recklinghausen III.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Nein! Man sollte nicht Mieten regulieren, sondern die Möglichkeit schaffen, wieder günstig zu bauen. Angebot und Nachfrage regeln die Mietpreise.

Fabian Schmidt | PdH

„Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“

Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wohnen ist ein grundlegendes Menschenrecht, und es ist nicht hinnehmbar, dass immer mehr Menschen ihre Wohnungen nicht mehr bezahlen können, weil spekulative Praktiken die Mieten in die Höhe treiben. Eine stärkere Regulierung der Mieten ist notwendig, um eine gerechte und bezahlbare Wohnsituation für alle zu gewährleisten. Im Extremfall könnte auch eine Entprivatisierung von spekulativen Immobilienbesitzern in Erwägung gezogen werden, um den Wohnungsmarkt wieder den Bedürfnissen der Menschen und nicht dem Profitstreben unterzuordnen. Der Markt darf nicht zulasten der Lebensqualität der Menschen arbeiten.

Thomas Ponier-Kröhl | Volt

„Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“

Kandidiert im Wahlkreis Odenwald.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ich setze mich für bezahlbaren Wohnraum ein und unterstütze Maßnahmen, die Mieter*innen vor übermäßigen Mietsteigerungen schützen.

Ellen Oelkers | Die Linke

„Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “

Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5.
Ja! Besonders soll es hier um Konzerne gehen, die mehrere hunderte Wohneinheiten besitzen. Private Vermieter, die zu fairen Bedingungen vermieten, sollen dies weiter tun können.

Birgit Ruder | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Rette Dein Land! Wähle Veränderung! Ich stehe dafür, dass Deutschland wieder etwas wert wird!“

Kandidiert im Wahlkreis Roth.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1.
Nein! Wir müssen genügend Wohnraum schaffen- Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Wir brauchen ein Sofortprogramm zur Belebung der Bauwirtschaft. Dies umfasst eine deutliche Beschleunigung von Genehmigungsverfahren, zum Beispiel durch eine entsprechende Digitalisierung, eine signifikante Entschlackung der Bauvorschriften auf Bundesebene, die Aufhebung von Mietpreisbremsen, eine Revision des Mietrechts sowie die generelle Streichung der Grunderwerbsteuer.

Pierre Fuchs | FDP

„Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“

Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11.
Nein! Mehr bezahlbaren Wohnraum gibt es nur durch mehr Neubau. Um gutes Wohnen für alle zu ermöglichen, sind ausgewogene Regeln zwischen Mietern und Vermietern wichtig. Viele private Vermieter ziehen sich aus dem Markt zurück, weil Vermieten durch komplizierte Regelungen unattraktiv geworden ist. Das verschärft den Wohnungsmangel. Die Mietpreisbremse ist eher eine Investitionsbremse. Einen bundesweiten Mietendeckel lehnen wir ab. Menschen mit niedrigem Einkommen unterstützen wir durch das Wohngeld.

Dr. Stefan Giebel | Die Linke

„Von hier nach Berlin für Dich!“

Kandidiert im Wahlkreis Waldeck.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Mietpreisbremse ist ein zentrales Instrument, um den Anstieg der Mietpreise zu begrenzen und Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten erschwinglich zu halten. Eine Verlängerung der Mietpreisbremse bis Ende 2029 wurde bereits beschlossen, um den Anstieg der Mieten zu verlangsamen.



Gleichzeitig ist es wichtig, dass Wohnungsbesitzer bei der energetischen Sanierung nicht allein gelassen werden. Förderprogramme wie die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützen Vermieter finanziell bei der Umsetzung von Energiesparmaßnahmen.



Aktuelle Entwicklungen:



Mietpreisbremse: Die Mietpreisbremse gilt seit 2015 in 13 von 16 Bundesländern und begrenzt die Miete bei Wiedervermietungen auf maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Ursprünglich sollte diese Regelung am 31. Dezember 2025 auslaufen. Die Bundesregierung hat jedoch einen Gesetzentwurf vorgelegt, der eine Verlängerung bis zum 31. Dezember 2028 vorsieht. Am 11. Dezember 2024 hat das Bundeskabinett diesen Entwurf beschlossen.



Förderung energetischer Sanierungen: Bei Bestandsimmobilien erfährt die energetische Sanierung eine Förderung von bis zu 75.000 Euro pro Wohneinheit – bisher lag der Tilgungszuschuss bei maximal 48.000 Euro. Außerdem können Vermieter zinsgünstige Kredite nun bis zu einer Höhe von 150.000 Euro aufnehmen.





Kritische Betrachtung:



Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt: Die Mietpreisbremse hat in einigen Regionen zu einem Rückgang der Neubautätigkeit geführt, da Investoren potenzielle Renditen als unzureichend empfinden. Dies könnte langfristig das Angebot an neuem Wohnraum verringern.



Kosten der energetischen Sanierung: Trotz der Förderungen können die Kosten für energetische Sanierungen für Vermieter hoch sein. Eine unzureichende Unterstützung könnte dazu führen, dass notwendige Sanierungen nicht durchgeführt werden, was sowohl den Wohnkomfort der Mieter als auch die Energieeffizienz des Gebäudes beeinträchtigt.





Alternative Ansätze:



Anpassung der Mietpreisbremse: Eine differenzierte Betrachtung der Mietpreisbremse könnte sinnvoll sein, um sowohl den Wohnungsmarkt zu entlasten als auch den Neubau zu fördern. Beispielsweise könnte die Regelung in besonders angespannten Märkten beibehalten und in weniger betroffenen Regionen angepasst werden.



Erweiterung der Förderprogramme: Die bestehenden Förderprogramme für energetische Sanierungen könnten ausgeweitet werden, um Vermieter stärker zu entlasten und Anreize für notwendige Investitionen zu schaffen. Zusätzlich könnten steuerliche Anreize eingeführt werden, um die Sanierungskosten weiter zu reduzieren.





Ein ausgewogener Ansatz, der sowohl die Interessen der Mieter als auch der Vermieter berücksichtigt, ist essenziell, um einen fairen und funktionierenden Wohnungsmarkt zu gewährleisten.




Michael Priwe | FREIE WÄHLER

„Auf dem Boden der Tatsachen, bürgernahe Politik mit gesunden Menschenverstand.“

Kandidiert im Wahlkreis Neustadt – Speyer.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 4.
Unentschieden Da ich kein Experte auf diesem Gebiet bin, müsste ich mich erst tiefer einarbeiten und mich von Fachleuten informieren lassen. Daher unentschieden. Schließlich soll es sinnvoll für die Allgemeinheit und zum Wohl des Volkes sein.

Jonathan Voss | FDP

„Anpacken! Weil Zukunft kein Zufall ist.“

Kandidiert im Wahlkreis Koblenz.
Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 4.
Nein! Um neuen Wohnraum zu schaffen müssen wir Investitionsbremsen, wie eine übermäßige staatliche Regulierung, abschaffen.

Dirk-Heinrich Heuer | FDP

„Für eine Zukunft der Chancen “

Kandidiert im Wahlkreis Gifhorn – Peine.
Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 26.
Nein! Meine Lösung lautet; Bauen, Bauen, Bauen. Dadurch wird mehr Angebot geschaffen.

Nils Gründer | FDP

„Bundeswehr stärken - Freiheit schützen “

Kandidiert im Wahlkreis Amberg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 7.
Keine Angabe Das wird keine Mieten senken. Gegen hohe Mieten hilft nur ein großes Angebot an Wohnungen. Also Bauen, Bauen, Bauen.

Claudia Zitter | Tierschutzpartei

„Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14.
Ja!
Ist mir wichtig!
Ausreichend bezahlbarer Wohnraum und weniger Armut.




Vincent Le Claire | Die Linke

„Kein „Lindner“, kein „Merz“, sondern Mensch mit Herz“

Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 16.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir brauchen einen Mietendeckel, damit Menschen wohnen können!

Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “

Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11.
Nein! Wenn Wohnraum entstehen soll, dann muss sich der Hausbau auch rentieren. Künstlich niedrig gehaltene Mieten wären also der falsche Anreiz dazu. Illegale Gäste im Land wieder verabschieden, und wir haben genügend bezahlbaren Wohnraum!

Maria Brandenstein | ÖDP

„Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“

Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9.
Ja! Mieterhöhungen aus Profitgier sollten unzulässig sein.

Tomás Marcelo Santillán | Die Linke

„Deine Stimme für ein besseres Leben!“

Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis.
Ja! Wohnen ist ein Grundrecht und Daseinsvorsorge. Die Proftinteressen von Spekulant:innen müssen endlich gestoppt werden,

Jörg Weidemann | MLPD

„Make Socialism great again!“

Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1.
Ja! Große Wohnungskonzernen müssen entschädigungslos enteignet werden.

Eileen Lerche | FDP

„Entlasten, Entfesseln, Ordnen“

Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25.
Nein! Wir müssen das Angebot ausbauen, durch z.B. Abbau von bürokratischen Hürden und schnelleren Genehmigungen. Die Mietpreisbremse hat nicht zu geringen Mieten geführt, aber Investitionen gebremst.

Dr. Jens Brandenburg | FDP

„Mut zur Veränderung“

Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6.
Nein! Wir wollen ausgewogene Regeln zwischen Mietern und Vermietern. Viele private Vermieter ziehen sich aus dem Markt zurück, weil Vermieten durch komplizierte Regelungen unattraktiv geworden ist. Das verschärft den Wohnungsmangel. Wir vereinfachen daher das Nebenkostenrecht. Die Mietpreisbremse ist nachweislich eine Investitionsbremse. Deshalb lassen wir sie auslaufen. Um Anreize für den dringend notwendigen Neubau zu schaffen, durchbrechen wir die staatliche Regulierungsspirale im Mietmarkt. Einen bundesweiten Mietendeckel wird es mit uns nicht geben.

Susanne Baur | Tierschutzpartei

„Den Stimmlosen eine Stimme geben!“

Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Mieten in vielen Städten steigen seit Jahren stark an und stellen für zahlreiche Bürger*innen eine immense finanzielle Belastung dar. Besonders Geringverdienende, Familien und Rentner*innen sind davon betroffen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, braucht es eine verstärkte staatliche Regulierung des Mietmarktes. Mietpreisbremsen, Obergrenzen und ein verstärkter sozialer Wohnungsbau können helfen, das Wohnen wieder bezahlbar zu machen.

Erich Utz | Die Linke

„Ich behandle ander Menschen so, wie ich selbst behandelt werden möchte“

Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wohnen muss für alle möglich und bezahlbar werden.

Karl Kessner | FREIE WÄHLER

„Kommunen eine Atempause verschaffen - Verantwortung für Deutschland“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.
Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Im ländlichen Raum gibt es ausreichend Wohnraum.

Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke

„Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“

Kandidiert im Wahlkreis Hof.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10.
Ja!
Ist mir wichtig!
Die Mieten in Deutschland explodieren, allen voran in den Großstädten. Normalverdienende können sich teilweise nur schwer Wohnungen leisten. Der soiale Wohnungsbau ist in dem Zuge auszubauen.

Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER

„Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“

Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8.
Eher nicht
Ist mir wichtig!
Die zu hohen Mieten sind ein sehr großes Problem. Sobald jedoch der Staat beginnt, sich zu sehr einzumischen, gibt es mittelfristig keine guten Lösungen für die Bürger. Die Mietpreise werden durch ein ausreichendes Angebot an Wohnungen reduziert. Das heißt vor allem Förderung des Wohnungsbaus sowie Abbau von Vorschriften und Bürokratie.

Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER

„Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“

Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim.
Unentschieden Ich setze auf eine ausgewogene Wohnraumpolitik, die sowohl Mieter als auch Vermieter fair behandelt. Statt pauschaler Mietregulierungen, die den Wohnungsbau unattraktiver machen, braucht es gezielte Maßnahmen: Bürokratieabbau, steuerliche Anreize für Neubauten und Sanierungen sowie eine stärkere Förderung von sozialem Wohnungsbau. Besonders die Nutzung und der Umbau alter Gebäude, bestehender Bestandsgebäude, Lagerhallen und Büroflächen sowie denkmalgeschützter Gebäude sollten stärker gefördert werden. Langfristig senken wir die Mieten durch mehr Angebot, nicht durch starre Begrenzungen, die Investitionen hemmen und Wohnraum verknappen. Zudem müssen wir Nebenkosten reduzieren, also besonders Energiekosten!

Matthias Dietrich | ÖDP

„Für eine lebensfreundliche Politik“

Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19.
Eher ja Der Druck auf die Mieten liegt aber durch die Wachstumsfixierung (mehr Menschen = mehr Konsumenten und höhere Gehälter für Oberbürgermeister) selbst verschuldet. Es wäre an der Wurzel anzusetzen, also vom Wachstumsdogma Abstand zu nehmen.

Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2.
Nein! Meine Idee ist, spekulativen Druck auf den Wohnungsmarkt zu minimieren und den Fokus auf nachhaltige, sozial gerechte Lösungen zu legen. Also statt Mieten nur zu regulieren, könnten wir Sozialmieten einführen, die sich am Einkommen der Mieter orientieren, und den Fokus auf öffentlich geförderte Wohnmodelle setzen, um den Wohnraum langfristig bezahlbar zu machen. Dabei geht es nicht nur um eine Preisdeckelung, sondern um eine neue Denkweise im Umgang mit Wohnraum als öffentliche Ressource statt als Spekulationsobjekt.



Meine Idee könnte helfen, soziale Ungleichheit im Wohnungsmarkt zu verringern und gleichzeitig stabile, langfristige Lösungen zu schaffen.

Stephan Johne | dieBasis

„Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“

Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2.
Eher ja Mieten müssen bezahlbar bleiben

Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10.
Nein! Die Regulierung des Wohnungsmarktes hat zum Zusammenbruch des Sozialen Wohnungsbau geführt. Heute ist es für vermieter oft besser, einen teil der Wohnungen leer stehen zu lassen.

Das Problem ist die Überregulierung und die staatlichen Eingriffe.

Natürlich belastet auch die Migrationskriese den Wohnungsmarkt massiv, da der Staat selbst oft über den Ortsüblichen Mieten zahlt um Wohnungen für "Gäste" anzumieten. Das treibt die Preise nach oben!

Judith Skudelny | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1.
Nein! Die wirksamste Maßnahme zur Senkung der Mietpreise ist der Bau von neuen Wohnungen.

Roland Rieger | FREIE WÄHLER

„Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “

Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen.
Eher nicht Der Markt muss das selbst regeln. Eigenheim fördern!

Paul Strauß | PdF

„Endlich wieder ein Strauß in der Regierung“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (PdF), Listenplatz 2.
Unentschieden Das Problem liegt eher bei größeren Firmen, wie Gewobag und dergleichen. Wenn diese damit gemeint sind, dann stimme ich zu.

Dr. Wiebke Esdar | SPD

Kandidiert im Wahlkreis Bielefeld – Gütersloh II.
Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Eine stärkere Mietregulierung ist notwendig, um bezahlbaren Wohnraum zu sichern und Mieter vor überhöhten Mieten zu schützen.

Sebastian Wanner | Die Linke

„Ich trete nicht nach unten - niemals.“

Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12.
Ja!
Ist mir wichtig!
Es braucht einen Mietpreisdeckel, damit das Wohnen wieder bezahlbar wird. Für die nächsten sechs Jahre müssen Mieterhöhungen ausgeschlossen sein. Über 50 % der Menschen in Deutschland wohnen zur Miete und die Kosten für die Mieten sind in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Wohnen ist ein Grundrecht, Mieter:innen für Profitinteressen auszuquetschen ist es nicht.

Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND

„Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “

Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8.
Eher nicht Kein weiterer Eingriff in die freie Marktwirtschaft. Hier bestimmt Angebot und Nachfrage.

Hans-Ulrich Riedel | Die Linke

„Zeit für Veränderung. Gemeinsam!“

Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Die Linke), Listenplatz 10.
Eher ja Es geht um die Bezahlbarkeit der Mieten für alle, nicht um die Begrenzung der Möglichkeiten der Vermieter, weil man die nicht alle in einen Topf schmeißen darf. Wir werden Mietrecht, Wohnungsbau und Wohnungsbauförderung völlig neu ausrichten müssen, denn in den letzten 45 Jahren sind Mieten stetig gestiegen, aber Realeinkommen genauso stetig gesunken. Darin liegt das Problem.

Dominik Peter Fey | GRÜNE

„Nahbar und ehrlich.“

Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.
Unentschieden Lücken schließen und mit mehr Wohnungsbau für bezahlbare Mieten sorgen.

Brigitte Aldinger | dieBasis

„Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“

Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.
Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6.
Eher nicht der private Wohnungsbau stellt einen erheblichen Anteil an Mietwohnungen bereit. Dieser Anteil könnte reduziert werden, was dazu führen wird, dass der Wohnraum noch knapper wird.

Adrian Manuel Mauson | MLPD

„Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“

Kandidiert im Wahlkreis Halle.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3.
Ja! Große Wohnungskonzernen müssen entschädigungslos enteignet werden.

Daniel Föst | FDP

Kandidiert im Wahlkreis München-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5.
Nein! Mietpreisbremse und Mietendeckel sind nur eine scheinbare Lösung. Tatsächlich verschlimmern sie die Probleme am Wohnungsmarkt. Eine Begrenzung der Miethöhe verhindert Investitionen in dringend benötigten Wohnraum. Und ausreichend Wohnraum ist der beste Mieterschutz. Deshalb müssen wir mehr, schneller und günstiger bauen. Nun können wir nicht von heute auf morgen hunderttausende Wohnungen bauen. Deshalb gibt es als kurzfristige Lösung die Unterstützung per Wohngeld.

Reiner Dworschak | MLPD

„Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“

Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV.
Ja!
Ist mir wichtig!
Unbedingt richtig. Das Entscheidende ist, dass die Wohnungsbaukonzerne wie Vonovia usw. in die Pflicht genommen werden. Vonovia hat 2024 keine Wohnungen gebaut, weil ihr die Profitrate nicht hoch genug war. Dieses Dilemma lässt sich im Kapitalismus nicht wirklich lösen. Der Kampf für billigen und ökologischen Wohnraum muss entschieden Vonovia & Co ins Visier nehmen.

Marten Henning | Die Linke

„Nach der Ampel links“

Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6.
Ja! Mietendeckel bundesweit ist eine unserer Kernforderungen!

Kevin Blechschmidt | FDP

Kandidiert im Wahlkreis Kulmbach.
Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64.
Nein! Wir benötigen mehr Neubau, weniger Bürokratie und steuerliche Anreize, um bezahlbaren Wohnraum nachhaltig zu schaffen.

Annette Granzin | GRÜNE

„Klartext“

Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.
Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wir unterstützen eine stärkere Mietregulierung, um bezahlbaren Wohnraum zu sichern und Mietpreissteigerungen zu begrenzen.

Jessica Hamann | Die Linke

„Solidarisch & Gerecht für alle“

Kandidiert im Wahlkreis Meißen.
Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 15.
Ja! Wohnen muss bezahlbar sein!

Wolfgang Sälzer | dieBasis

„Politk mit den Menschen für die Menschen“

Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4.
Nein! Ich denke die Mieten regulieren sich von allein. Der Staat muss aber endlich den Lebensraum schaffen, den er verspricht. Auch sollte dringend geschaut werden, wo es großen Wohnraumleerstand gibt und hier Anreize schaffen diesen zu reaktivieren, sowohl auf Mieter- als auch auf Vermieterseite. Es muss ganz klar unterbunden werden, dass Wohnraum, teilweise ganze Wohnblocks, als reine Spekulationsobjekte zur Gewinnmaximierung leer stehen. Hier muss klar regulierend eingegriffen werden, im letzten Schritt möglicherweise sogar mit partieller Enteignung.

Sven Adler | FREIE WÄHLER

„Mit dem Volk, weil für das Volk“

Kandidiert auf der Landesliste Hamburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6.
Keine Angabe Bin ich zu wenig informiert um eine glaubhafte Aussage treffen zu können

Marco Kirstein | Die PARTEI

„Können diese Augen lügen?“

Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II.
Ja!
Ist mir wichtig!
Wohnen darf nicht zum Luxus werden. Kampf dem Kapital.

Alan Daniel Imamura | AfD

„Aktiv für Duisburg“

Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I.
Nein! Die Begrenzung von Mieterhöhungen ist neben immer mehr teuren Bauauflagen eine Hauptursache dafür, dass das einzige Mittel um Mieterhöhungen tatsächlich zu begrenzen, nämlich einem verstärkten Angebot an Mietwohnungen, nicht zum Tragen kommt. Mietbegrenzungen bewirken im Extremfall auch, dass notwendige Erhaltungsinvestitionen nicht getätigt werden und der Wohnungsbestand immer weiter verfällt.

Marco Seeling | PdF

Kandidiert auf der Landesliste Berlin (PdF), Listenplatz 3.
Eher ja
Ist mir wichtig!
Die Mieten gerade hier in Berlin sind für den "Normalverbraucher" kaum mehr zu stemmen. Will man zivilisiert in einer 2-3 Zimmer-Wohnung hausen, muss man Ingenieur oder Arzt sein und auch dann wird man einen zu großen Teil seines Gehaltes dafür los. Es müssen Mittelfristig mehr Wohnungen auch sozialer Wohnungsbau schnellstens gebaut werden, damit der Markt die Preise wieder bestimmen kann, aber in der jetzigen Zeit, in der ja die weltweite Beliebtheit unserer Städte der lokale Wohnungsmarkt auf einen globalen Kundenpool zugreift, Menschen mit Jobs, die sie von zu Hause aus betreiben können, ist ein Ungleichgewicht zu entstanden, dass zu wichtig ist, um es nicht zu reglementieren.

Isabel Graumann | dieBasis

„Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3.
Nein! Freie Marktwirtschaft! Aber viel mehr sozialer Wohnungsbau. Es fehlen laut Fachleuten 800.000 Wohnungen.

Robert Wlodarczyk | GRÜNE

„Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“

Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16.
Eher ja Besonders in Städten, wo der Wohnraum knapp ist, können zu hohe Mieten viele Haushalte in finanzielle Not bringen. Eine stärkere Regulierung schützt Mieter vor Verdrängung und trägt zu einer gerechteren Verteilung von Wohnraum bei. Gleichzeitig sollten auch Anreize für den Bau von mehr bezahlbarem Wohnraum geschaffen werden.

Armin Nowak | FDP

„Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“

Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66.
Nein! Unfug, es sollte mehr gebaut und verdichtet werden. Nur ein Höheres Angebot führt zu niedrigeren Mieten
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