Wie stehen die Kandidatinnen und Kandidaten von allen Parteien bei der Bundestagswahl 2025 zu der Forderung bzw. These »Neue Atomkraftwerke bauen! – Der Ausstieg aus der Atomenergie soll rückgängig gemacht werden und Deutschland wieder neue Kernkraftwerke planen und bauen.«? Im Folgenden sehen Sie eine Liste der Antworten.
Mehr Informationen, die Durchschnittswerte der Kandidaten pro Partei und viele weitere Informationen finden Sie in der Statistik-Übersicht zur These »Neue Atomkraftwerke bauen!«
Hinweise: Reihenfolge: zufällig, aber langfristig gleich; es werden nur Kandidierende angezeigt, die eine Begründung angegeben haben. Wenn Sie eine Partei auswählen, werden alle Antworten aller Kandidierenden dieser Partei angezeigt, auch wenn sie keine Begründung angegeben haben.
| Kandidatin, Kandidat | Antwort | Kommentar/Begründung (optional) | |
|
|
Paul-Christian Schulz | FDP „Politiker sind VolksDIENER, nicht Erzieher. Schluss mit dem Gelaber!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwerin – Ludwigslust-Parchim I – Nordwestmecklenburg I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FDP), Listenplatz 4. |
Unentschieden |
Wenn sich die Technologie durchsetzt und sich private Investoren dafür finden, okay. Aber nicht durch Subventionen oder staatliche Mittel. |
|
Robert Wlodarczyk | GRÜNE „Robert Wlodarczyk für Ratzeburg“ Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 16. |
Nein!
|
Der Ausstieg aus der Atomenergie ist ein wichtiger Schritt hin zu einer sicheren und nachhaltigen Energiezukunft. Atomkraft birgt weiterhin unvorhersehbare Risiken, insbesondere in Bezug auf die Entsorgung von radioaktivem Abfall und mögliche Unfälle. Statt auf neue Kernkraftwerke zu setzen, sollte Deutschland weiter in erneuerbare Energien wie Wind, Solar und Wasserstoff investieren, um eine klimafreundliche und sichere Energieversorgung zu gewährleisten. Der Fokus muss auf einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Energiewende liegen. |
|
Kareen Heineking | FREIE WÄHLER „Für Wandel ohne Weidel! Mit Herz, Hand und Verstand. Wer Wechsel will muss Wechsel wählen. “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I. |
Nein! |
Die Probleme, die mit der Nutzung von Atomenergie einhergehen, sind weiterhin ungelöst. Auch die derzeit propagierten nicht-fossilen Formen der Energiegewinnung sind mit erheblichen Umweltbelastungen vergesellschaftet, die aber derzeit kaum berücksichtigt werden. Es ist daher weiter nach besseren Verfahren zu suchen. Unbedingt weiter genutzt werden sollte die grundlastfähige Energiegewinnung aus Biomasse und zwar vorzugsweise aus Abfallprodukten sowie nachwachsenden Rohstoffen, die für die Nahrungsmittelerzeugung keine Konkurrenz darstellen. Eine möglichst große Unabhängigkeit von ausländischen Energiequellen sollte in Zeiten zunehmender internationaler Destabilisierung Priorität haben und ideologisch gesteuerte Scheinerfolge die nur eine Problemverlagerung bewirken sind verhängnisvoll. |
|
Desiree Becker | Die Linke Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die Linke), Listenplatz 4. |
Nein! |
Viel zu teuer! Kein backlash in der Energiepolti |
|
Stefan Michael Kanitzky | Volt „Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg. |
Nein! |
Die zuletzt in Europa gebauten oder im Bau befindlichen Kernkraftwerke zeigen, dass ein wirtschaftlicher Betrieb zurzeit nicht möglich oder stark subventionsbedürftig ist. Darüber hinaus ist die Endlager-Frage weiterhin ungeklärt. Bis zur technologischen Reife neuer Verfahren sollte das Geld besser in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert werden. |
|
Jochen Horst | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Handeln statt reden und reden mit allen. Keine Ideologien, nur Lösungen!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Nein!
|
Auch hier laufen wir hinterher. Wir brauchen keine neuen Atomkraftwerke aber moderne, sichere Technologien wie modulare Reaktoren und Thorium-Entwicklungen bieten eine Lösung für eine stabile, saubere und nachhaltige Energieversorgung ohne die Probleme der traditionellen Kernkraft. Auch hier sind Kanada, China und Großbritannien Vorreiter. Sie investieren bereits in moderne, modulare Reaktoren, die die Vorteile der Kernkraft bieten, aber mit deutlich reduzierten Risiken und Kosten im Vergleich zu traditionellen Großreaktoren. Nachmachen. |
|
Ellen Oelkers | Die Linke „Friede den Nestern, Krieg den Palästen! “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die Linke), Listenplatz 5. |
Nein!
|
Atomenergie ist teuer und nicht versicherbar. Die Folgen sind nicht absehbar. |
|
Franz Hofmaier | ÖDP „Frieden unter den Menschen und Nationen und mit der Natur“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt. |
Nein! |
Kein jährliches Ändern des Schalters: Einmal heraus, einmal herein. Jetzt bleiben wir halt mal endlich bei einer Lösung - zumal die Alternative mit den erneuerbaren Energien zwar noch mancher Optimierungen bedarf (etwa mit Speichern), aber doch auf den Weg gebracht worden ist. |
|
|
Andreas Kemna | Die PARTEI „Ich weiß es doch auch nicht“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Nein!
|
Wer soll das bezahlen?!? |
|
Thomas Schalski | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Bodensee.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 13. |
Ja!
|
Ich habe es als Fehler gehalten aus der Atomkraft auszusteigen. Atomkraftwerke sind ein Beitrag zum Klimachutz |
|
Dr. Rainer Rothfuß | AfD „Frieden JETZT! Runter mit Belastung durch Steuern, Bürokratie und Inflation!“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (AfD), Listenplatz 3. |
Ja!
|
Kernkraft wird eh weiter genutzt, nur eben jetzt durch teuren Import! |
|
Mark Hannig | PdH „Make facts great again!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (PdH), Listenplatz 8. |
Nein! |
Das ist nachweislich unwirtschaftlich. Der Zug ist mit der vorschnellen Abschaltung der in D sicher betriebenen AKW leider abgefahren. |
|
|
Andreas Badenhop | Volt „Mit europäischen Lösungen und mehr Demokratie mutig die Zukunft Deutschlands in Europa gestalten.“ Kandidiert im Wahlkreis Stadt Hannover II.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Volt), Listenplatz 12. |
Nein! |
Die derzeitig verfügbaren Kernkraft-Technologien sind aus meiner Sicht keine Alternative zu den erneuerbaren Energien. Zu teuer, zu aufwendig, zu unflexibel. Und die Versicherungs- und die Müllentsorgungsfrage sind beide ungeklärt. |
|
Andreas Johren | Die Linke „Gerechtigkeit für alle!“ Kandidiert im Wahlkreis Mülheim – Essen I. |
Nein!
|
Nein, nein und nochmal nein! - Es ist und bleibt eine Hochrisiko-Technologie, Neubau ist zu teuer und nicht versicherbar, Keiner will so ein Ding in seiner Nähe haben, ein Endlager wird seit über dreißig Jahren gesucht, aber irgendwie nicht gefunden. Der Müll strahlt noch über Zeiträume, die wir uns nicht mal vorstellen können. Uran muss importiert werden, so dass man hier immer abhängig sein wird. Recycling von Brennstäben erfordern weitere Millionen für Wiederaufbereitungsanlagen, nach 10-20 Jahren muss man aber wieder importieren....Aus meiner Sicht gibt es nicht einen vernünftigen Grund diesen bereits beschlossenen Ausstieg rückgängig zu machen oder auch nur darüber nachzudenken. |
|
Adam Balten | AfD „Freiheit durch Bildung, Zukunft durch Kreativität, Stärke durch Eigenverantwortung. AfD“ Kandidiert im Wahlkreis Wesel I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 23. |
Ja!
|
Verlässliche Energie ist die Grundlage jeder Zivilisation. |
|
Dr. Peter Heß | FDP „Mehr Eigenverantwortung für alle Bürger - weniger staatliche Bevormundung“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Ich habe gelesen, dass Erneuerbare Energien bis 2030 ca. 1 Billion EUR an Investitionen benötigen und dass dies nur durch sehr hohe Subventionen finanzierbar ist und sich die Investitionen sich erst nach sehr langer zeit rentieren (wenn überhaupt). Das System funktioniert aber nur, wenn der Staat zusätzlich in Ersatzkraftwerke (Gas) und Speicher investiert. Also eine ziemlich teure Angelegenheit. Atomkraftwerke sind auch kritisch zu betrachten, da auch hier der Staat große Summen für die Beseitigung der radioaktiven Abfälle übernehmen muss. Ohne staatliche Garantien wird vermutlich kein Energieversorger in Deutschland in konventionelle Atomkraftwerke investieren. Ich bin hier für Technologieoffenheit, da es neben der Kernfusion auch andere Projekte gibt (z.B. Dual-Fluid Reaktoren). Wegen der einseitigen politischen Entscheidung für Erneuerbare Energien, wurde die Forschung praktisch eingestellt und alle entsprechenden Projekte wandern in andere Länder ab. |
|
🧙🏻♂️ Sebastian Knau | Volt „Wissen pflegt die Saat, Künste zu wahren, um Mut zu stärken. Gemeinsam g'winnen wir nun die Zeit!“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz. |
Nein! |
Klar, ökonomisch sinnvoll wäre, ist es aber nicht |
|
Lisa Marie Iser | FREIE WÄHLER „für eine Heimat, die wieder Geborgenheit bietet“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Ja! |
Atomkraft ist die sauebrste Energie und CO2-neutral. Die Forschung zur Endlagerung muss vorangetrieben werden. |
|
Patrick Schnoor | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Gegen ein falsches jetzt - für ein besseres morgen. “ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 8. |
Ja!
|
Unbedingt! Frau Merkel hat sich damals unnötig von den Grünen unter Druck setzen lassen. Im Moment wird Atomstrom teuer als "grüne Energie" aus Frankreich importiert. Das können wir auch selber produzieren. Unser Volk und die Unternehmen würden deutlich entlastet werden wenn die Energie günstiger wird, wodurch automatisch die Wirtschaft gestärkt wird. |
|
|
Judith Skudelny | FDP Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Wir Freie Demokraten wollen die Nutzung klimafreundlicher Zukunftstechnologien wie Kernfusion und sicherer Kernkraftwerke ohne Subventionen ermöglichen. Das deutsche Atomrecht wollen wir von ideologischem Ballast befreien. Unser Ziel ist, dass Kernkraftwerke der neuen Generation, etwa Dual-Fluid-Reaktoren, Thorium-Flüssigsalzreaktoren oder Small Modular Reactors in Deutschland rechtssicher gebaut werden können. Für die Kernfusion wollen wir einen innovationsfreundlichen Rechtsrahmen außerhalb des Atomrechts schaffen. Wir wollen die Wiederinbetriebnahme der vorhandenen Kernkraftwerke rechtlich ermöglichen und die Entscheidung darüber den Betreibern überlassen. |
|
Ann Christin Hahn | GRÜNE „Die einfachen Dinge sind erledigt, kümmern wir uns um die wichtigen Dinge!“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 13. |
Nein! |
Zu teuer, zu unsicher, nicht mehr nötig und dauert ewig. |
|
Dennis Landgraf | Tierschutzpartei „Ich will zu jedem Zeitpunkt die Stimme der Stimmlosen sein“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Tierschutzpartei), Listenplatz 10. |
Nein!
|
dumm? |
|
Marco Seeling | PdF |
Eher nicht |
Es sollte weiter erforscht werden, eine Atomkraft, ohne den Müll und der immensen Gefahr, die von einer Explosion ausgeht, zu finden. Aber der Standart der letzten Jahre wäre ein Rückschritt und auch teurer als es befürworter immer äußern. |
|
Dieter Schulz | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Der Wähler hat immer Recht. Er ist unser Auftraggeber.“ Kandidiert im Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6. |
Ja! |
Denn diese Energieart bringt auch finanzielle Vorteile für das Land, |
|
|
Erich Utz | Die Linke „Ich behandle ander Menschen so, wie ich selbst behandelt werden möchte“ Kandidiert im Wahlkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Miesbach. |
Nein!
|
Die Gefahr eines atomaren Unfalls ist viel zu hoch und die Endlagerung des Atommülls belastet viele Generationen nach uns. |
|
|
Carmen Wegge | SPD „Mutig sein!“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 12. |
Nein! |
Die SPD steht klar zum Atomausstieg und lehnt den Bau neuer Kernkraftwerke ab. |
|
Christian Tramnitz | GRÜNE „Zukunft digital - aber sicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Hochtaunus. |
Nein! |
Der aus neuen Atomkraftwerken gewonnen Strom wäre viel zu teuer. Daneben haben wir die immer noch ungeklärte Frage der Endlagerung mit den damit verbundenen Ewigkeitskosten. |
|
Julian Korbel | FREIE WÄHLER „Ja zum Bürgerentscheid !“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart I.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 16. |
Ja!
|
Für eine günstige stabile Energie müssen wir die Kernkraft wieder als Quelle implizieren. Ein Umbau auf Erneuerbare Energiequellen dauert noch länger als gedacht. Wir benötigen auch zuerst kluge Speicher um autark zu werden. Wir kaufen Atomstrom teuer ein und nutzen diesen weiterhin und sind wieder abhängig von anderen. |
|
Samuel Scholz (Nacpany) | Volt „Mein Lebensmotto lautet: „Jeder Mensch kann alles erreichen – mit den richtigen Menschen an seiner S“ Kandidiert im Wahlkreis Wuppertal I. |
Nein!
|
Neue Atomkraftwerke wären ein finanzielles Desaster für uns alle. Der Bau dauert Jahrzehnte, kostet Milliarden an Steuergeldern und würde unsere Strompreise weiter in die Höhe treiben. Gleichzeitig bleibt das Problem des hochradioaktiven Mülls ungelöst. Erneuerbare Energien sind heute schon günstiger, sicherer und schneller ausbaubar, sie senken die Kosten für Bürger*innen und Unternehmen. Wir sollten in die Zukunft investieren, nicht in eine teure Technologie der Vergangenheit |
|
|
Bernd Kriebel | Tierschutzpartei „Statt Rolle rückwärts: "Mit uns Zukunft gestalten!" “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Nein! |
Ohne der Berücksichtigung der Kosten für Wartung, Sicherheit und die Folgekosten aus der Entsorgung des Atommülls,, sind die Baukosten eines 5 Gigawatt Atomkraftwerks 30 Milliarden Euro hoch.. Die Kosten für den Bau von 5 Gigawatt Windkraft oder Photovoltaikanlagen sind 7 Milliarden Euro. |
|
Tomás Marcelo Santillán | Die Linke „Deine Stimme für ein besseres Leben!“ Kandidiert im Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis. |
Nein!
|
Die Gesamtkosten bei der Erzeugung von Atomstrom sind deutlich höher als der "Regenerative Energien". Auch die Kosten der Entsorgen, die 10.000ende Jahre finanziert werden müssen, belasten zukünftige Generationen. Atomstrom ist damit nicht nur zu gefährlich, sondern auch zu teuer und damit unsozial. |
|
|
Patrick Rützel | Volt „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit “ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 4. |
Nein! |
Das ist ein dead horse |
|
„Direkte Demokratie und NATO-Austritt“ Kandidiert im Wahlkreis Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II. |
Unentschieden |
Nach meinen Konzept, die Wahlberechtigten des Wahlkreises bei allen Abstimmungen im Bundestag (außer NATO-Themen) abstimmen zu lassen, wie ich abstimmen soll, kommt es nicht auf meine Meinung an, sondern auf die der Mehrheit der Wahlberechtigten zu jeder Frage. Konkret auf die Meinung der Wahlberechtigen zu einem konkreten Antrag zur Abstimmung im Bundestag. Alle Fragen nach meiner persönlichen Meinung sind dabei obsolet (ich bin nicht mal wahlberechtigt in dem Wahlkreis, in dem ich antrete, weil mein Wohnort 2021 aus diesem herausgefallen ist). |
|
Katrin Schmidberger | GRÜNE „Für einen Mietenstopp – Mieter*innen schützen - Genossenschaften stärken“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 10. |
Nein!
|
Die evidenzbasierte Wissenschaft ist sich einig, Atomkraftwerke sind viel zu teuer und Neubau dauert zu lange, die Endlagerung ist zudem immer noch nicht gelöst. |
|
Michael Heilmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Immer wieder aufstehen und die Hoffnung nicht verlieren, das Positive sehen“ Kandidiert im Wahlkreis Fulda.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Ja! |
Ohne Atomkraft wird Deutschland die Energiekrise nicht bewältigen. Es gibt kaum noch ein Industrieland ohne Atomstrom, auch Belgien hat sich wieder für Atomenergie entschieden. Die Atomenergie hat sich rasant weiterentwickelt, in dem die Atomanlagen sicherer geworden sind, es kaum noch Atommüll entsteht und die Forschung dabei ist ,Methoden zu entwickeln, die abgebrannten Atombrennstäbe wieder verwenden zu können, eine sehr positive Entwicklung ! |
|
Fabian Schmidt | PdH „Weil eine starke Bildung der Grundstein für eine starken Gesellschaft ist.“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 1. |
Eher nicht
|
Der Neubau von Atomkraftwerken in Deutschland ist wirtschaftlich und politisch nicht sinnvoll. Die vorhandenen AKWs hätten länger genutzt werden können, doch der Fokus sollte nun auf der Weiterentwicklung regenerativer Energien und einer gemeinsamen europäischen Lösung liegen. Ein europäisches Stromnetz und eine einheitliche Energiebörse bieten die Möglichkeit, den Energiebedarf effizienter und umweltfreundlicher zu decken, ohne auf teure und riskante Atomkraft zurückzugreifen. Die Zukunft der Energieversorgung liegt in einer dezentralen, grünen und vernetzten Lösung – nicht in neuen AKWs. |
|
Tobias Vormstein | FREIE WÄHLER „GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT“ Kandidiert im Wahlkreis Oberbergischer Kreis. |
Eher nicht |
Keine neuen bauen, aber alte bei Bedarf reaktivieren, diese sind vermutlich sauberer wie die Atomkraftwerke im Ausland. |
|
Brigitte Aldinger | dieBasis „Gemeinsam gestalten, kreativ Lösungen finden mit Achtsamkeit und Wertschätzung“ Kandidiert im Wahlkreis Waiblingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 6. |
Ja! |
Aber in Form von Dual-Fluid-Reaktoren. Im Rahmen der Entwicklungshilfe wird so ein Reaktor in einem afrikanischen Land gebaut. Der Vorteil wäre, dass der bisherige Atommüll genutzt werden kann. |
|
Ulrike Harzer | FDP „"Der Sinn von Politik ist Freiheit, und ohne sie wäre das politische Leben sinnlos." Hannah Arendt“ Kandidiert im Wahlkreis Erzgebirgskreis I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Die FDP hätte die Kernkraft gerne weiter genutzt. Denn die dt. Kernkraftwerke gehören zu den sichersten der Welt. Wir suchen intensiv ein Endlager für die radioaktiven Abfälle und die Suche danach ist schwierig (siehe Gorleben). Ein Weiterbetrieb mit neuen Brennstäben für ein paar Jahre hätte aber nur unwesentlich mehr Abfälle produziert. Die Nutzung der Richtlinienkompetenz durch Olaf Scholz für den Weiterbetrieb bis 15. April 2023 hat sich jetzt durch die Untersuchungen im 2. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss als Farce herausgestellt (https://intranet.fdpbt.de/display/themen/Argumentationshilfe%3A+Untersuchungsausschuss+Atomausstieg). Die FDP hat auf die Kompetenz aus den grün-geführten Ministerien für Wirtschaft, Klima, Energie (BMWK) und nukleare Sicherheit (BMUV), ihren Koalitionspartnern, vertraut – und wurde absichtlich durch ideologische Entscheidungen hinters Licht geführt. Für die FDP steht die Weiternutzung von Kernenergie nicht im Kontrast zur Energiewende (also den Ausbau der Erneuerbaren). Stattdessen brauchen wir durch die ideologische Entscheidung insbesondere von Bündnis90/DIE GRÜNEN gegen den Weiterbetrieb von KKWs jetzt mehr Kohleverstromung. Braun- und Steinkohle haben mit Abstand den größten CO2-Ausstoß pro kWh. Kernkraft hat dagegen einen sehr geringen CO2-Ausstoß (https://www.tech-for-future.de/co2-kwh-strom/). Hier zeigt sich aus meiner Sicht sehr deutlich, dass es nicht um Klimaschutz gegangen sein kann. Wir Freie Demokraten wollen die Nutzung klimafreundlicher Zukunftstechnologien wie Kernfusion und sicherer Kernkraftwerke ohne Subventionen ermöglichen. Das deutsche Atomrecht wollen wir von ideologischem Ballast befreien. Unser Ziel ist, dass Kernkraftwerke der neuen Generation, etwa Dual-Fluid-Reaktoren, Thorium-Flüssigsalzreaktoren oder Small Modular Reactors in Deutschland rechtssicher gebaut werden können. Für die Kernfusion wollen wir einen innovationsfreundlichen Rechtsrahmen außerhalb des Atomrechts schaffen. Wir wollen die Wiederinbetriebnahme der vorhandenen Kernkraftwerke rechtlich ermöglichen und die Entscheidung darüber den Betreibern überlassen. |
|
|
Thorsten Althaus | AfD |
Eher ja |
Energieerzeugung hat technologieoffen zu erfolgen. Sollte sich Atomkraft auf dem Markt durchsetzen - wie bei vielen europäischen Ländern der Fall - dann könnten auch neue Atomkraftwerke gebaut werden. |
|
Jan Terborg | FDP „Freiheit. Digitalisierung. Aktienrente.“ Kandidiert im Wahlkreis Kassel.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 17. |
Unentschieden |
Wenn es wirtschaftlich Sinn macht. |
|
|
Viola Gebek | FDP Kandidiert auf der Landesliste Hessen (FDP), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Nur wenn neue Technologien erfunden werden. Alte Reaktoren zu reaktivieren ist weniger sinnvoll. |
|
|
Konrad Klamann | FDP „Alles lässt sich ändern“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Marzahn-Hellersdorf.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 8. |
Ja! |
Wir Freie Demokraten setzen uns für eine technologieoffene Energiepolitik ein. Dies umfasstauch die Kernenergie. Wir wollen den Weg für die Nutzung klimafreundlicher Zukunftstechnologien wie Kernfusion und sicherer Kernkraftwerke (z. B. Mini-Reaktoren) freimachen. Die Wiederinbetriebnahme der vorhandenen Kernkraftwerke wollen wir rechtlich ermöglichen und die Entscheidung darüber den Betreibern überlassen. |
|
Lukas Freiberger | Die Linke „Frieden schaffen, Sozialstaat verteidigen!“ Kandidiert im Wahlkreis Wetterau I. |
Nein! |
Die "alten" Argumente gelten immer noch: Wohin mit dem Atommüll? Und außerdem ist der Betrieb von Atomkraftwerken zu teuer und der Strompreis würde steigen. Die Atomkraft war nur "rentabel" wegen staatlicher Subventionen. |
|
Dr. Ekkehard Grützner | FDP „Alles lässt sich ändern - auch Gesundheitspolitik“ Kandidiert im Wahlkreis Steinfurt I – Borken I. |
Eher nicht |
Aber die alten AKWs wieder in Betrieb nehmen. Atomkraft ist ein zu wichtiger Baustein in dem Bemühen um CO2-Neutralität, um sie nicht zu nutzen |
|
Dr. Michael Stöhr | ÖDP „Ich bin nicht käuflich, aber wählbar.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 19. |
Nein!
|
Atomkraftwerke sind die teuerste Form der Energieerzeugung und ihr Betrieb mit unwägbaren Risiken verbunden. |
|
Adrian Manuel Mauson | MLPD „Make socialism great again! Gemeinsam sind wir stärker als Musk, AfD&Co.!“ Kandidiert im Wahlkreis Halle.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 3. |
Nein! |
AKW-Strom ist der am höchsten subventionierteste Strom und auch umweltschädlich (siehe Herstellung, Betrieb und Lagerung des radioaktiven Materials). |
|
|
Johannes Rupprecht | MLPD „Unbestechlich, Rechenschaftspflichtig, abwählbar!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 14. |
Nein!
|
Das ist nachdem man von den Gefahren der Kernenergie weiß verbrecherisch. Zudem ist die Abfallfrage nicht geregelt. Atomstrom ist die teuerste Art von Energie. Frankreich mit vielen Atomkraftwerken bezog 2023 den Strom von uns, weil auf Grund der Trockenheit das Kühlwasser fehlte und Kernkraftwerke abgeschaltet werden mussten. Zudem ist es laut der ehemaligen Betreiber nicht mehr möglich die abgeschalteten Kraftwerke wieder an zu fahren und der Neubau würde länger als 10 Jahre dauern. |
|
Mike Decker | Die PARTEI „Als Politiker unsichtbar, mache ich Politik transparent. “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 9. |
Nein! |
Wir haben doch ein Kraftwerk mitten im Sonnensystem .. warum noch eins hier zum Glühen bringen? |
|
Armin Bachl | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Politik muss wieder normal werden! Erst kommen die eigenen Bürger, dann der Rest der Welt. “ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 11. |
Ja!
|
Energie muss wieder bezahlbar werden, sowohl für Privathaushalte, als auch für die Wirtschaft. Es bringt nichts, wenn wir an den Grenzen umzingelt von Atomkraftwerken sind, die wahrscheinlich nicht unseren Sicherheitsstandards entsprechen. Ausserdem fließt unser Geld ins Ausland. Windkraft und Solar bringen keine zuverlässige Stromversorgung und die Kosten, der Flächenfraß und die Naturzerstörung sprechen dagegen. |
|
|
|
Axel Bering | FDP „Unternehmer statt Bürokrat. Für einen funktionsfähigen schlanken Staat.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (FDP), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Der Bau von Atomkraftwerken der bisherigen Art lässt sich m.E. nicht mehr wirtschaftlich darstellen. Die Forschung an neuen Technologien der Atomkraft sollte weiterhin möglich sein und deren Anwendung, wenn es nachhaltig sicher ist. |
|
Ingmar Schmidt | FDP „Wirtschaftlich denken, menschlich handeln.“ Kandidiert im Wahlkreis Harburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Unentschieden |
Nach der mir vorliegenden Faktenlage ist es kaum noch möglich dies durchzuführen. Ich bin für eine rechtliche Ermöglichung, aber gegen Subventionen zu Gunsten der Atomindustrie. |
|
Axel Reineke | FREIE WÄHLER „Bleibeperspektive“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Ja!
|
Sauberste, sicherste und billigste Energie. Zuverlässig und Sicher. Killt keine Vögel und braucht keine Kinder im Kongo die dafür arbeiten! 110% Ja! |
|
Nicole Bauer | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Ich war immer eine Verfechterin der Kernenergie. Die Reaktivierung der stillgelegten Kraftwerke wird zwar realistisch nicht möglich sein, aber wir müssen dringend mehr im Bereich der neuen, zukunftsfähigen Reaktortypen forschen und sollten auch den Bau von neuen Reaktoren nicht scheuen, wenn sie umweltverträglich, nachhaltig, grundlastfähig und wirtschaftlich Rentabel sind. Insbesondere sehe ich großes Potenzial in der Kernfusionsforschung. |
|
Dr. Paul Schmidt | AfD „Sachverstand statt Ideologie!“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (AfD), Listenplatz 19. |
Keine Angabe |
Neue Kernkraftwerke sind die einzige Möglichkeit, dauerhaft die stärkste Volkswirtschaft der EU zu bleiben und dabei viel CO2 einzusparen. |
|
|
Mark Wieczorrek | FDP „Der Mark(t) regelt das!“ Kandidiert im Wahlkreis Stuttgart II.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 30. |
Eher ja |
Neue, moderne Kernkraftwerke die z.B. vorhandenen Atommüll weiterverarbeiten. Alte AKWs sollten nicht wieder ans Netz gehen. Und auch für neue Kraftwerke sollte es keine Subventionen geben |
|
Dr. Stefan Giebel | Die Linke „Von hier nach Berlin für Dich!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldeck. |
Eher nicht
|
Der Ausstieg aus der Atomenergie sollte nicht rückgängig gemacht werden. Die Verlängerung des Betriebs bestehender Kernkraftwerke hätte unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten und der Entsorgung des radioaktiven Abfalls geprüft werden können. Allerdings ist der Neubau von Kernkraftwerken aus mehreren Gründen problematisch: Kosten und Zeitrahmen: Der Bau neuer Kernkraftwerke ist mit hohen Investitionen verbunden und dauert in der Regel mehrere Jahre bis Jahrzehnten. In dieser Zeit könnten bereits bestehende erneuerbare Energiequellen weiter ausgebaut werden. Sicherheitsrisiken: Kernkraftwerke bergen potenzielle Gefahren, wie die Möglichkeit von Unfällen oder die langfristige Lagerung von radioaktivem Abfall. Alternative Energiequellen: Erneuerbare Energien wie Wind, Solar und Wasserkraft bieten nachhaltige und risikoärmere Alternativen zur Energiegewinnung. Daher sollte der Fokus auf dem Ausbau erneuerbarer Energien liegen, um eine nachhaltige und sichere Energiezukunft zu gewährleisten. |
|
Armin Nowak | FDP „Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft geht es nicht.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 66. |
Nein! |
Der Zug ist abgefahren. |
|
Michaela Rutte | Tierschutzpartei „Soziale Gerechtigkeit für Mensch und Tier“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur. |
Nein!
|
Nö, brauchen wir nicht. Die Dinger sind brandgefährlich und wahnsinnig teuer. Die Energie ist vorhanden, man muss sie nur nutzen, ob mit Wasser, Wind, Sonne... |
|
Josef Drexl | Die PARTEI „Politik statt Satire!“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Nein! |
Nur, wenn jede*r Unionspolitiker*in den Atommüll persönlich einlagern muss. |
|
Julia Schneider | GRÜNE „Kämpfe für die Dinge, die dir wichtig sind, aber auf eine Weise, das andere mitkämpfen wollen.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Pankow.Kandidiert auf der Landesliste Berlin (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Nein! |
Atomkraftwerke sind teuer und störanfällig, die Endlagerung von Atommüll ist eine Generationenaufgabe und -last. Zudem ist der Atomstrom wesentlich teurer und gefährlicher als Strom aus erneuerbaren Energiequellen. |
|
Julian Bonenberger | GRÜNE „Ein Mensch. Ein Wort. “ Kandidiert im Wahlkreis St. Wendel. |
Nein! |
Ist ökonomisch nicht sinnvoll, und die Unternehmen möchten es auch nicht |
|
Sonja Crämer-Gembalczyk | Die Linke „Jesus würde die Linke wählen!“ Kandidiert im Wahlkreis Coesfeld – Steinfurt II. |
Nein!
|
Ultra gefährlich. Strahlen noch sehr lange, Umweltfreundliche Energie ist ein Märchen. Spiel mit der atomaren Hölle!!! |
|
Erik Frerker | Die Linke „Für gerechte Löhne und starke Betriebe.“ Kandidiert im Wahlkreis Osnabrück-Land.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (Die Linke), Listenplatz 10. |
Nein!
|
Ich sag nur dazu: Söder-Challenge von Marc Uwe Kling |
|
Oliver Koller | AfD „Deutschland kann mehr.“ Kandidiert im Wahlkreis Hof. |
Ja! |
Unternehmen und Familien brauchen Planungssicherheit, insbesondere im Bereich Energie! |
|
Maximilian Schiebel | FREIE WÄHLER „Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen, statt 'abholen'“ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Ja!
|
Unersetzlich für eine umwelt- und wirtschaftsverträgliche Energiewende in Deutschland ist die Kernenergieverstromung. Die Wiederinbetriebnahme der letzten sechs stillgelegten Kernkraftwerke muss – individuell je nach Anlagenzustand – als absolut ernstzunehmende Maßnahme dringend in Betracht gezogen werden. Auch der Neubau von modernen Kernkraftwerken der Generation III+ ist für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit sowie zum Erreichen der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens in den kommenden Dekaden unerlässlich. Langlebiger nuklearer Abfall (HLW) sollte in Anbetracht der technologischen Fortschritte bei Brutreaktoren und Transmutation bis auf Weiteres in einem Zwischenlager sicher verwahrt werden – überhastete Standortauswahlverfahren für ein Endlager lehne ich im Lichte dieser aussichtsreichen Technologien ab. Zur Vermeidung wirtschaftlich unzumutbarer Lastabwürfe zum einen, sowie zur Erzeugung von grünem Wasserstoff in nachfrageschwachen Zeiten andererseits, ist ein angemessener Anteil moderner Kernenergie für mich folglich ebenso unabdingbar, wie für einen Großteil unserer europäischen Nachbarstaaten. |
|
|
„Geben Sie Ihre Macht als Souverän nicht leichtfertig weg!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Neukölln. |
Nein! |
Für Atomkraftwerke auf Basis der Kernspaltung sehe ich in Deutschland keine Zukunftsperspektive mehr. |
|
|
Sebastian Künemund | Die PARTEI Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Die PARTEI), Listenplatz 3. |
Nein! |
Chernobyl, Fukushima |
|
Yvonne Hoffmann, Königin von Westend-Charlottenburg Wilmersdorf und Witzleben | Die PARTEI „Vote for the Queen - Monarchie statt Wahlqual “ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf. |
Nein! |
Ich unterstütze die #SöderChallenge von Marc-Uwe Kling zusammen mit dem Känguru wie auch die von Bodo Wartke. |
|
Marcus Fischer | FDP „Mut zu klugen Entscheidungen “ Kandidiert im Wahlkreis Essen II.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 56. |
Ja! |
Auch wenn die Inbetriebnahme Jahre dauern dürfte. Heute gibt es schon Energie Erzeugung durch Kernfusion oder mit recyclebaren Brenstoffen. |
|
Heike Hannker | FDP „Zähne zeigen in der Politik “ Kandidiert im Wahlkreis Diepholz – Nienburg I.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 19. |
Eher ja |
Sicherlich wird in Zukunft nie wieder ein großes Kernkraftwerk in Deutschland gebaut werden. Dagegen wird es viel zu viele Bürgerinitiativen geben. Aber man könnte, wie auch schon in anderen Ländern kleine Kraftwerke für Industriegebiete bauen. Die sind wesentlich kleiner, effizienter und der Strom wird da produziert, wo er gebraucht wird. Technologien und Minikraftwerke wie Dual-Fluid-Reaktoren, Thorium-Flüssigsalzreaktoren und Small Modular Reactors werden bereits erforscht und z.B. in Kanada gebaut. Warum sich dessen immer verschließen? |
|
Tim Nusser | FDP „Deutschland braucht Mut zur Veränderung. ‚Weiter so‘ ist keine Option.“ Kandidiert im Wahlkreis Heidelberg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 22. |
Eher nicht |
Moderne Kernkraftwerke können einen Beitrag zur Energieversorgung leisten, doch der Fokus sollte auf marktwirtschaftlichen Lösungen und technologischer Innovation liegen. Statt neuer Subventionen für Atomkraft setzen wir auf einen wettbewerbsfähigen Energiemix, der Versorgungssicherheit und bezahlbare Energie gewährleistet. |
|
Klaus Wockenfoth | Die Linke „Mehr Mut. Mehr Zukunft. Mehr Gerechtigkeit.“ Kandidiert im Wahlkreis Mettmann I. |
Nein! |
Kernkraft gehört zu den teuren Energiequellen. Würde man die derzeit installierte Leistung an Windkraft durch AKWs ersetzen wollen, sprechen wir von mehreren Jahren Bauzeit, 250-500 Mrd. EUR Baukosten (je nach Kraftwerkstyp) und einem bisher immer noch nicht gelösten Entsorgungsproblem. |
|
Adrian Heim | ÖDP „Gemeinsam Wohlstand, Klima und Artenvielfalt schützen!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 12. |
Nein!
|
Atomkraft ist die teuerste und unsicherste Methode, Strom zu erzeugen. Von der ungelösten Endlagerfrage mal ganz abgesehen. |
|
Jenny Hannig | Die PARTEI „Irgendwas Is Immer!“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Nein! |
Neue Atomkraftwerke liefern frühestens in 15 Jahren Strom – und solange haben wir keine Lust zu warten. |
|
Jörg Weidemann | MLPD „Make Socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig I.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 1. |
Nein! |
Ökologisch und finanziell der reinste Wahnsinn. |
|
|
Claus Christ | Volt „Politik für Menschen“ Kandidiert im Wahlkreis Schweinfurt. |
Nein!
|
Der Wiedereinstieg in die Atomkraft macht überhaupt keinen Sinn. Neben der ungeklärten Entsorgung von Atommüll spricht noch die lange Planung-und Bauzeit dagegen. Neue Meiler könnten frühestens 2040 ans Netz gehen. |
|
Karsten Robert Thamm | dieBasis „Ich stehe nur auf der Landesliste und brauche kein Motto“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 13. |
Eher ja |
Als Sprecher der AG-Energie von dieBasis verweise ich auf unser Programm .... der Teil zur Energie stammt größtenteils aus meiner Feder. |
|
|
Billy Bauer | FDP „Wer das Problem vollständig beschreiben kann, hat 80% der Lösung.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 14. |
Ja! |
Die Überschrift ist etwas irreführend. Wir haben auf europäischer Ebene klar die Atomkraft als CO2-neutrale bzw. arme Energieerzeugungsmethode geregelt. Aber das macht Atomkraft nicht zum Politikum. Auch die Hardcore-Atomkraft-Gegner wissen das. Es geht um den Supergau wie bei Tschernobyl und Fukushima und es geht um den Müll, der sehr lange eine potentielle Gefahrenquelle darstellt. Als Ingenieur und Unternehmer bin ich permanent mit technischen Fortschritt und neuen Ideen meiner Konkurrenten konfrontiert und muss mich ständig an das Neue anpassen. Es gibt quasi keinen Tag Ruhe. Diese Erfahrungen im geschäftlichen Alltag macht mich zu einem sogenannten "Fortschrittsoptimisten". Ich glaube also an die neuen Lösungen aus der Zukunft. Das hat beispielsweise dazu geführt, dass die Akkutechnik der Elektrofahrzeuge für Reichweiten ermöglicht, die Skeptiker als Illusion oder verrückten Schwachsinn abgetan haben. Und genauso hat erst kürzlich das schweizer StartUp "Transmutex" einen erfreulichen Beitrag zur Reduzierung des Atommülls geleistet. Da ist also noch technologisch was drin, dieses Atommüll-Problem zu lösen. Zum Supegau: Tschernobyl hat noch mit Graphit (bzw. besondere Kohle) als sogenannten Modulator gearbeitet. Graphit brennt wie Kohle, wenn Sauerstoff anwesend ist. Tschernobyl war ein sicherheitstechnischer Irrsinn, weil ein Reaktorunfall nicht wie bei anderen Reaktoren physikalisch bedingt zum erlöschen der Kettenreaktion führt, sondern zu einer Kernschmelze. Die führt dann zu einer Explosion, womit die Schutzgashülle um den Graphit-Block zusammenbricht und Luft mit Sauerstoff einströmt. Dadurch fängt das heiße Graphit an zu brennen und reißt mit dem entstehen Gas jede Menge radioaktives Material in die Atmosphäre und verbreitet es über halb Europa. Aktuelle Reaktoren können solche Unfälle gar nicht mehr reproduzieren. Die Menschheit hat dazugelernt, die Technik hat sich entwickelt. Auf einem anderen Blatt steht, ob sich der ökonomische Aufwand lohnt. Das kann aber der Politik egal sein. Man kann regulatorisch Atomkraftwerke zulassen und es werden dann trotzdem keine neuen gebaut. Die Meinung unter den deutschen Energiekonzernen ist da ja recht eindeutig. Und ich werde Atomkraftwerke nicht subventionieren. Weil das linke Industriepolitik wäre, die große Energiekonzerne mit der Enteignung alle Bürger finanziert. Damit würden wieder ganz wenige vom Geld der ganz Vielen profitieren und das ist asozial. |
|
Nicole Hess | AfD „Meinungsfreiheit und Demokratie haben eines gemeinsam: Es gibt keine "unsere". “ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 9. |
Ja!
|
Atomstrom ist klimaneutral, verlässlich und günstig. Das sind die Vorteile. Der Nachteil ist, dass die Gefahren an den Staatsgrenzen nicht halt machen. So lange also unsere Nachbarn auf Atomstrom setzen, leidet Deutschland lediglich an den Nachteilen, ohne von den Vorteilen profitieren zu können. |
|
Lea Emler | Volt „Man löst Probleme von Morgen nicht mit den Antworten von gestern.“ Kandidiert im Wahlkreis Unna I. |
Nein!
|
Die Idee neue Kernkraftwerke zu bauen ist völliger Irrsinn. Die Bauzeit kann durchaus mehr als ein Jahrzehnt dauern, es gibt keine freiwilligen Betreiber, Kernkraftwerke fressen Unmengen an Steuergelder, Atomstrom ist im Vergleich zum Strom aus EE um ein Vielfaches teurer und wir haben immer noch keine Lösung für den Müll. |
|
|
Wilhelm-Ulrich Sander | FREIE WÄHLER „Arbeit, Wohlstand und Sicherheit: dies setzen wir mit Kompetenz und Leidenschaft um.“ Kandidiert im Wahlkreis Konstanz.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Unentschieden |
Wie viele Industriestaaten sollte man auf diesen Energieträger nicht grundsätzlich verzichten. |
|
Therese Gmelch | MLPD „Make Sozialism great again - contra Weltkriegsvorbereitung, Umweltkatastrophe, Faschismus“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (MLPD), Listenplatz 6. |
Nein!
|
Die teuerste Energiegewinnung, unbeherrschbar, dient der atomaren Bewaffnung |
|
|
Gwydion Enbarr | Volt „Für pragmatische, faktenbasierte und menschliche Lösungen, denn Populismus ist KEINE Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg. |
Nein! |
Diese Forderung ist auf so ziemlich allen erdenklichen Ebenen falsch. |
|
Saskia Esken | SPD „FÜR EINE ZUKUNFT MIT RESPEKT: FAIRE CHANCEN, GUTE ARBEIT UND EIN SICHERES LEBEN FÜR ALLE!“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (SPD), Listenplatz 1. |
Nein!
|
Alle deutschen Atomkraftwerke wurden stillgelegt. Sie werden inzwischen abgebaut. Dieser Prozess ist nicht mehr umkehrbar und das wollen wir auch nicht. Auch die Betreibergesellschaften lehnen die Wiedereinführung der Atomkraftnutzung ab. Neue Atomkraftwerke haben jahrzehntelange Bauzeiten und wären extrem teuer. Außerdem passen sie nicht zur Ergänzung einer Energieversorgung, die auf Erneuerbare Energien setzt. Für den auf Jahrhunderte hinweg gefährlich strahlenden Müll der bisherigen Nutzung der Atomkraft braucht es eine sichere Endlagerung, für die bisher keine gute Lösungen gefunden werden. |
|
Paul Strauß | PdF „Endlich wieder ein Strauß in der Regierung“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (PdF), Listenplatz 2. |
Ja!
|
Es gibt Alternativen zu der veralteten Atomkraft (Thorium). Es muss die Forschung vorangetrieben werden, dass wir sichere und saubere Energien zur Verfügung haben. |
|
Sebastian Wanner | Die Linke „Ich trete nicht nach unten - niemals.“ Kandidiert im Wahlkreis Regensburg.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 12. |
Nein!
|
Atomkraft hat keine Zukunft. In Deutschland gibt es langfristig keinen Platz für den radioaktiven Atommüll und die Risiken dieser Technik sind immens. |
|
Daniel Föst | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 5. |
Unentschieden |
Hier gilt: Technologieoffenheit. Der Markt entscheidet, ob Kernkraftwerke gebaut werden und wenn ja, in welcher Form (z.B. kleine modulare Kernreaktoren). |
|
Reiner Dworschak | MLPD „Make Socialism great again! Wer AfD wählt, wählt Faschismus!“ Kandidiert im Wahlkreis Leverkusen – Köln IV. |
Nein!
|
Das ist eine Kernforderung der Klimaleugner mit der AfD an der Spitze. Dabei ist nachgewiesen, dass es kein atomares Endlage für Atommüll geben wird, mit Atomenergie letztlich Atomwaffen hergestellt werden können und die Atomenergie die teuerste Energieform ist, da hier am meisten Subventionen geflossen sind. |
|
Martin Wunschock | FREIE WÄHLER „MEHR DEUTSCHLAND WAGEN“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis I. |
Ja! |
Kein genereller Ausstieg aus dem Ausstieg, aber als „Brückentechnologie“ wird Atomenergie weiterhin benötigt. |
|
Rolf Jürgen Hofmann | FREIE WÄHLER „Menschen, die von ihrer Hände Arbeit leben, brauchen eine Stimme in Berlin“ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 38. |
Nein! |
Die Forschung im Bereich Kernfusion sollte jedoch fortgeführt werden. |
|
|
Dominique Fietze | WerteUnion „Familien fördern, Bildung stärken und die Zukunft sicherer gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Mönchengladbach.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (WerteUnion), Listenplatz 3. |
Ja!
|
Zunächst die noch bestehenden Atomkraftwerke sollten reaktiviert werden. Einstellen von Subventionen an die Betreiber der stillgelegte Kraftwerke. Es darf sich nicht lohnen, Kernkraftwerke still zu legen. |
|
Tim Standop | Tierschutzpartei „Gerecht für Mensch, Tier & Natur – Zukunft nachhaltig gestalten!“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 2. |
Nein!
|
Regenerative Energien! |
|
Jessica Hamann | Die Linke „Solidarisch & Gerecht für alle“ Kandidiert im Wahlkreis Meißen.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 15. |
Nein! |
AKW Strom ist der teuerste Strom alleine der Bau von AKW dauert Jahre. |
|
Dr. Hans-Günter Brünker | Volt „Ein lebenswertes Deutschland in einem starken Europa“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Volt), Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Es sei denn die Forschung würde dramatisch bessere Lösungen finden die Atomkraft zu nutzen als das heute der Fall ist. Ich bin allerdings selber Naturwissenschaftler und glaube nicht, dass wir solche Lösungen finden werden. |
|
Walter Stadelmann | ÖDP „Mensch und Umwelt vor Profit!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 18. |
Nein! |
Atomkraft ist nicht wirtrschaftlich zu betreiben (Joe Käser). Wir haben in Deutschland 16 Zwischenlager, aber ein Endlager will niemand haben. Und noch mehr Abhängigkeit von Ruißland (Uran) will ich auch nicht. |
|
Max Henrik Schröder | FDP „Freiheit wählen. Zukunft gestalten!“ Kandidiert im Wahlkreis Harz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (FDP), Listenplatz 9. |
Eher nicht |
Der Austritt aus der Atomenergie war ein Fehler, jedoch wäre ein Rückgang zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr sinnvoll. |
|
|
Martina Edl | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland: Wirtschaft Wirtschaft Wirtschaft“ Kandidiert im Wahlkreis Ingolstadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 11. |
Nein!
|
Wir haben Verantwortung für unsere Nachkommen und deren gesundheitliche Unversehrtheit. |
|
Franziska Brandmann | FDP „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf! “ Kandidiert im Wahlkreis Münster.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Wenn Unternehmen dies privatwirtschaftlich machen wollen, sollte es ihnen möglich sein - aber nur, wenn sie das Risiko privatwirtschaftlich tragen. |
|
|
Eva Wintering | FREIE WÄHLER „Hinschauen statt wegschauen - Bürgerinteressen wahren“ Kandidiert im Wahlkreis Mittelems.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 7. |
Eher nicht |
Sollte es einen Weg geben, Atommüll schadfrei abzubauen wird es die Überlegung sicher geben. Das ist noch Zukunftsmusik. |
|
|
Janson Damasceno da Costa e Silva | Die Linke „Nach der Ampel links! Für soziale Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Hof.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 10. |
Nein!
|
Atomkraft ist eine Risikotechnologie und ich lehne diese ab. Mal ganz davon abgesehen, dass die Stromerzeugung teuer und nicht klimafreundliche ist. Außerdem sind radioaktive Abfälle problematisch und können kaum sicher gelagert werden. |
|
Jens Wesling | MENSCHLICHE WELT „Eine Welt, eine Menschheitsfamilie braucht keine Kriege.“ Kandidiert auf der Landesliste Bremen (MENSCHLICHE WELT), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Um den Strompreis zu stabilisieren. Damit stützt man die ärmere Bevölkerung. |
|
|
Ozren Vrsaljko | Bündnis C „Die Politik und den Menschen näher in den Bereich der Bibel bringen“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Bündnis C), Listenplatz 5. |
Eher nicht |
Hier sollte kein Zickzack- Kurs gefahren werden. Auf dem bereits beschlossenen aufgebaut werden und mit einer Streuung der zur Verfügung stehenden Mitteln/ Ressourcen gearbeitet werden. Notfalls fehlende Mittel von den strategischen Partnern und Verbündeten international erworben werden |
|
Andreas Büch | SPD „Mit Sicherheit und Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 44. |
Nein! |
Wer 20 Milliarden auftreiben und 15 Jahre Bauzeit abwarten will, kann das tun. Doch mit dem Geld für nur einen Reaktor und der Bauzeit kommen wir unter den gleichen Maßstäben mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien weiter. |
|
Thomas Weber | FREIE WÄHLER „Respekt für unsere Soldaten – sie benötigen die notwendige Ausrüstung , eine Energiepolitik zuende g“ Kandidiert im Wahlkreis Zollernalb – Sigmaringen. |
Ja!
|
Eine Wirtschaftsnation benötigt dringend ausreichend Energie |
|
Corinna Große | CDU |
Eher nicht |
Zu teuer |
|
Angelika Syring | SPD „Für ein ökologisches und friedliches Zusammenleben!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 18. |
Nein!
|
Atomkraftwerke sind teuer und die Lagerung / Verwendung der abgebrannten Uranbrennstäbe ist noch immer nicht geklärt. Deshalb auf jeden Fall "NEIN!" |
|
Kai Röchter | AfD „Einer von Euch“ Kandidiert im Wahlkreis Gütersloh I. |
Ja!
|
Gerade neue Fusionsreaktoren sind die Zukunft. Gerade da dürfen wir uns nicht aus ideologischen Gründen verschließen |
|
|
Gregor Forster | SPD „Zeit für einen von uns - Gregor Forster für die Nordoberpfalz in den Bundestag“ Kandidiert im Wahlkreis Weiden.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (SPD), Listenplatz 31. |
Nein! |
Teuer und gefährlich. Patrioten setzen auf Wind, Sonne und Wasser. So macht man sich unabhängig von anderen Staaten. |
|
|
Stefan Westerschulze | FDP Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 24. |
Eher ja |
Die Möglichkeit sollte eröffnet werden, ich glaube aber nicht, dass Wirtschaftsunternehmen dies als attraktiv und lukrativ sehen. |
|
Dr. Bruno Schwarz | Die Linke „Energiewende sozial JEZTZ“ Kandidiert im Wahlkreis Bergstraße. |
Nein!
|
Das würde die Stromkosten verdoppeln zum heutigen Strommix! |
|
Marco Kirstein | Die PARTEI „Können diese Augen lügen?“ Kandidiert im Wahlkreis Märkisch-Oderland – Barnim II. |
Nein!
|
1970 war es vllt eine innovative Energiequelle, aber Innovation schreitet voran. Kann mein mit Feder geschriebenes von irgendjemanden digitalisiert werden? |
|
Susanne Baur | Tierschutzpartei „Den Stimmlosen eine Stimme geben!“ Kandidiert im Wahlkreis Fürstenfeldbruck.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 5. |
Nein!
|
Der Ausstieg aus der Kernenergie ist nicht nur eine energiepolitische Entscheidung, sondern eine Frage der Verantwortung gegenüber Mensch, Umwelt, Tier und zukünftigen Generationen. Ein zentrales Problem der Atomkraft ist der hochradioaktive Abfall, der bei der Energiegewinnung entsteht. Weltweit gibt es keine sichere Lösung für die Endlagerung. Ein Aufschub des Problems ist inakzeptabel, daher muss die Kernenergie umgehend durch erneuerbare Energie ersetzt werden. Auch der Kauf von Kernenergie aus anderen Ländern soll unterlassen werden, um regenerative Energieerzeugung attraktiver zu machen. |
|
Kevin Blechschmidt | FDP Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 64. |
Unentschieden |
Wir setzen auf Technologieoffenheit und sprechen uns für eine Rückkehr zur Kernkraft als Option aus. Kurzfristig steht jedoch der Ausbau erneuerbarer Energien und Speicherlösungen im Fokus. |
|
|
Corina Engelhardt | FREIE WÄHLER „Verantwortung für Deutschland - Die Mitte stärken! Bildung und Innovationen vorantreiben!“ Kandidiert im Wahlkreis Jena – Sömmerda – Weimarer Land I.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 3. |
Eher nicht
|
Die integrierte Energiewende wird Strom-, Wärme- und Erdgasnetze durch die zunehmende Einbindung von Wasserstoff und grünen Gasen in das System verbinden. Es ist eine der wichtigsten Infrastrukturaufgaben der kommenden Legislaturperiode, die nationalen und europäischen Rahmenbedingungen für dieses System zu definieren. Nur wenn der Regulierungsrahmen und der Zeitplan verlässlich definiert sind, werden Investitionen getätigt werden. |
|
|
Klaus Hamal | FREIE WÄHLER „Zu wenige Handwerks-Meister sind im Bundestag. Brauchen Praktiker!“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 34. |
Nein!
|
Atomkraft ist die dümmste und teuerste Energieform bisher. Millionen Jahre auf den Müll aufpassen müssen ist volkswirtschaftlich die teuertes Art der Energie. |
|
Paulus Guter | GRÜNE „Antrieb. Für Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Erlangen.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 40. |
Nein!
|
Das wäre ökologischer, aber v.a. ökonomischer Irrsinn. Atomkraft ist teuer und unflexibel. Es funktioniert nicht ohne staatliche Subventionen oder Sicherheitsgarantien, wir sind Abhängig von Rohstofflieferungen, haben Sicherheitsrisiken und haben nach wie vor eine ungeklärte Endlagerfrage. Wir setzen auf den schnellen ausbau der erneuerbaren Energien wie Wind- und Solarenergie, die nachhaltiger, günstiger und klimafreundlicher ist. Wir sollten keine weiteren Ressourcen in eine Kernkraftdiskussion stecken, die die Menschen und Unternehmen nur verunsichert. |
|
„Verantwortung für Frieden - Gesundheit - Gerechtigkeit +++ liegt in unserer Hand! “ Kandidiert im Wahlkreis Weiden. |
Eher nicht |
Neue Großkraftwerke wie früher auf keinen Fall. Die Gefahr angesichts neuer Waffensysteme (Energiewaffen) ist zu groß. Es gibt die These, dass die Explosion von Tschernobyl auf den Einsatz solcher Systeme zurückgeht. Was neuartige Kleinkraftwerke angeht, kenne ich mich zu wenig aus um sie von vornherein kategorisch abzulehnen. |
|
|
Mats-Ole Maretzke | FDP „Wirtschaftswende für die Automobilindustrie. “ Kandidiert im Wahlkreis Helmstedt – Wolfsburg.Kandidiert auf der Landesliste Niedersachsen (FDP), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Kernfusion bietet zukünftige Chancen, die Debatte um herkömmliche Kernkraftwerke in Deutschland ist allerdings abgeschlossen. |
|
Dr. Wiebke Esdar | SPD Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (SPD), Listenplatz 12. |
Nein! |
Der Ausstieg aus der Atomenergie und der Ausbau erneuerbarer Energien sind zentrale Elemente der SPD-Energiepolitik. |
|
|
Jan Felix Stöffler | FDP „Ihr Unbürokrat“ Kandidiert im Wahlkreis Calw.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 23. |
Unentschieden |
Die Option sollten wir uns offen halten. Jedoch sollen die Netzbetreiber entscheiden, ob der Bau sinnvoll ist oder nicht. Das ist nichts, was der Staat entscheiden sollte. |
|
Jana Neuhaus | Tierschutzpartei „"Alles muss kl. beginnen, lass etwas Zeit verinnen und plötzlichen ist es groß" “ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9. |
Nein!
|
Bullshit. Die Fakten-u. Studienlage zeigt klar an, dass das ganze Thema der Geschichte angehört. #Söder Challange |
|
|
Michael Stürmer | FREIE WÄHLER „Veränderung beginnt Jetzt “ Kandidiert im Wahlkreis Uckermark – Barnim I.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (FREIE WÄHLER), Listenplatz 8. |
Eher ja |
Bis ein vernünftiger für Bürger und Unternehmer bezahlbarer Klima Plan steht und die Netze sowie die Technologien es ermöglichen bis dahin sollten wir altbewährte Technik(Verbessert) nutzen und unsere Bürger entlasten und die Wirtschaft wieder ankurbeln. |
|
Matthias Dietrich | ÖDP „Für eine lebensfreundliche Politik“ Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (ÖDP), Listenplatz 19. |
Nein! |
Der Atomausstieg war richtig. Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien. |
|
Karl Kessner | FREIE WÄHLER „Kommunen eine Atempause verschaffen - Verantwortung für Deutschland“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I.Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (FREIE WÄHLER), Listenplatz 5. |
Eher nicht |
Der Ausstieg ist beschlossen und kann durch regenerative Energien kompensiert werden. |
|
Pierre Fuchs | FDP „Für einen starken Staat der sich nicht verzettelt.“ Kandidiert im Wahlkreis Montabaur.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FDP), Listenplatz 11. |
Ja!
|
Wir Freie Demokraten setzen uns für eine technologieoffene Energiepolitik ein. Dies umfasst auch die Kernenergie. Wir wollen den Weg für die Nutzung klimafreundlicher Zukunftstechnologien wie Kernfusion und sicherer Kernkraftwerke (z. B. Mini-Reaktoren) freimachen. Die Wiederinbetriebnahme der vorhandenen Kernkraftwerke wollen wir rechtlich ermöglichen und die Entscheidung darüber den Betreibern überlassen. |
|
Claudia Zitter | Tierschutzpartei „Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit. “ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 14. |
Nein!
|
Atomkraft wird in der Zukunft nicht mehr notwendig sein. Natürlich könnte man bis dahin weiter bauen und planen, schon allein weil es billig und bequem ist. Aber lohnen wird es sich letztendlich nicht. |
|
|
Annette Granzin | GRÜNE „Klartext“ Kandidiert im Wahlkreis Ostholstein – Stormarn-Nord.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (GRÜNE), Listenplatz 11. |
Nein!
|
Wir lehnen Atomkraft wegen der Sicherheitsrisiken, der ungelösten Endlagerfrage und der hohen Kosten ab. Wir setzen stattdessen auf den Ausbau erneuerbarer Energien. |
|
Esther Engel | MLPD „Sozialismus - aber echt!“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (MLPD), Listenplatz 7. |
Nein! |
Atomstrom ist die teuerste Energie, die Umweltbelastung und Gefahren für Mensch und Natur sind nicht hinzunehmen! |
|
|
Ulrike Schweiger | GRÜNE „Machen statt Meckern“ Kandidiert im Wahlkreis Traunstein.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (GRÜNE), Listenplatz 23. |
Nein!
|
Der durchschnittliche Anteil von Atomstrom an unserem Strom-Mix war 2023 bei 4,8 % (nachzusehen bei der Bundesnetzagentur) |
|
|
Léon Beck | FDP „Vater Staat ist nicht dein Erziehungsberechtigter.“ Kandidiert im Wahlkreis Bochum I.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 27. |
Eher ja |
Jedoch ohne Subventionen. |
|
Andreas Steba | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Freiheit statt Bevormundung! Vernunft statt Ideologie! Weniger Staat - mehr für die Bürger! “ Kandidiert im Wahlkreis Main-Taunus.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
|
Technologieoffenheit bestimmt eigentlich diese Frage - gerade im Hinblick auf Fusionskraftwerke |
|
Christoph Gärtner | MLPD „Make socialism great again! Die einzig wirkliche Alternative!“ Kandidiert im Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II. |
Nein! |
a) Sie sind unwirtschaftlich b) Sie kosten in Steuerzahlern enorme Kosten c) der sichere Umgang mit dem Müll und der Endlagerung ist nicht gewährleistet d) wir brauchen keine Atomkraftwerke als Grundlage für Atomwaffen |
|
Ulrich Zons | AfD „Klare Werte und klare Kante im Dienst der Freiheit und Verantwortung.“ Kandidiert im Wahlkreis Soest.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (AfD), Listenplatz 21. |
Ja!
|
Der Atomausstieg ist ideologisch motiviert, wirtschaftlich schädlich und energiepolitisch kurzsichtig. Für mich ist Kernkraft eine sichere, saubere und kostengünstige Energiequelle, die Deutschland unabhängiger von Energieimporten machen könnte. Moderne Reaktortechnologien, einschließlich neuer Generationen von Kernkraftwerken, minimieren das Risiko von Unfällen. Die Forschung und Entwicklung im Bereich der Kernfusion und neuen Reaktortechnologien sollte stärker gefördert werden. |
|
Leonhard Rettinghaus | Tierschutzpartei „Soziale und ökonomische Gerechtigkeit für alle — auch für Tiere.“ Kandidiert auf der Landesliste Berlin (Tierschutzpartei), Listenplatz 11. |
Nein!
|
Atomkraftwerke sind unnötig, gefährlich und ineffizient und keine Lösung für die Energiefrage. |
|
Tobias Mainka | Die Linke „Wir stärken den sozialen Zusammenhalt!“ Kandidiert im Wahlkreis Schwandorf. |
Nein! |
Warum weitere Millionen verbrennen, wenn man günstigeren Strom mit regenerativen Energieerzeugung gewinnen kann. |
|
Domenic Gehrmann | Volt „Lasst es uns besser machen! Holen wir uns die Zukunft zurück!“ Kandidiert im Wahlkreis Waldshut.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 14. |
Nein! |
Neue Atomkraftwerke sind rein rechnerisch einfach viel zu teuer. Selbst die Betreiber raten davon ab. Erneuerbare Energien sind (selbst, wenn man die Subventionen streicht) für die Nutzenden günstiger als Atomstrom es jemals sein könnte. |
|
Andrea Ebert | MLPD „Umweltschutz statt Aufrüstung, Arbeitsplätze von den man leben kann statt Profitmaximierung “ Kandidiert im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (MLPD), Listenplatz 3. |
Nein! |
Atomenergie ist die teuerste und umweltschädlichste und gefährlichste Energieform, deren umweltzerstörerische Wirkung über viele Jahrhunderte bestehen bleibt. |
|
|
Caspar M. Schneiders | PdH „Fakten. Fortschritt. Freiheit. Für eine gerechte, digitale und transparente Zukunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig II. |
Nein! |
Atomkraft ist teuer, langsam im Ausbau und hinterlässt ungelöste Endlagerprobleme. Statt Milliarden in neue Reaktoren zu stecken, sollten wir konsequent auf günstigere und schnell verfügbare erneuerbare Energien setzen. Dezentrale Lösungen wie Solar, Wind und Speicher sind effizienter, sicherer und nachhaltiger. Atomkraft ist teuer, langsam im Ausbau und hinterlässt ungelöste Endlagerprobleme. Statt Milliarden in neue Reaktoren zu stecken, sollten wir konsequent auf günstigere und schnell verfügbare erneuerbare Energien setzen. Dezentrale Lösungen wie Solar, Wind und Speicher sind effizienter, sicherer und nachhaltiger. |
|
Rhavin Grobert | Die PARTEI „Ich brauche keine teuren Berater, um festzustellen, wie es nicht geht.“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord. |
Eher nicht |
Wir haben ja nicht mal ein Endlager für den Müll. |
|
Roland Rieger | FREIE WÄHLER „Sachorientierte Politik mit Bürgerbeteiligung “ Kandidiert im Wahlkreis Reutlingen. |
Eher nicht |
Der Bau würde uns kurzfristig nicht helfen. Wir müssen auf Gas, Wasserstoff, Speicherung etc. setzen! Aber alle Technologien offen halten! |
|
Laurin Brinkmann | Volt „Für eine gerechtere Gesellschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Ravensburg. |
Eher nicht |
Atomstrom ist nicht billiger als Strom aus regenerativen Optionen. Die Frage nach Endlagern bleibt weiterhin ungeklärt und der Einkauf von Uran aus Drittstaaten macht Europa in Sachen Energie auch nicht unabhängiger. Sollte technischer Fortschritt diese Probleme alle lösen, bin ich nicht prinzipiell gegen Atomstrom |
|
Dr. Doris Jensch | GRÜNE „Brücken bauen, Natur- und Umweltschutz mit sozialer Gerechtigkeit“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (GRÜNE), Listenplatz 17. |
Nein! |
Atomkraft ist teuer und hochriskant. Der "billige Atomstrom" kam nur durch gewaltige Subventionen zustande. Und: Wir haben keinerlei Lösung für den Atommüll. |
|
|
Ruben Schäfer | FDP „Dein Ziel zählt, nicht deine Herkunft.“ Kandidiert im Wahlkreis Freiburg. |
Nein! |
Das Thema ist durch, lasst uns nach vorne blicken. Lieber die Zukunft gestalten. |
|
Mariano Dechow | PdH „Logik statt Lobbyismus. Rückgrat statt Gier.“ Kandidiert im Wahlkreis Leipzig-Land. |
Eher nicht |
Ein umfassender Neubau von Atomkraftwerken (AKWs) ist weder wirtschaftlich noch zielführend. Wie mehrfach betont, kostet ein einzelnes AKW rund 50 Milliarden Euro und hat eine Bauzeit von mindestens 15 Jahren. Würden wir vollständig auf Kernenergie setzen, bräuchten wir 50 bis 55 Reaktoren, was pro Bundesland etwa 3 bis 4 Anlagen bedeuten würde. Die Gesamtkosten gingen in die Billionen und das Projekt würde sich über Jahrzehnte erstrecken. Forschung – Ja, Neubau – Nein: Forschung an Zukunftstechnologien wie Kernfusion, Thorium-Reaktoren und innovativen Speichertechnologien: Unbedingt! Prüfung einer Reaktivierung bestehender Anlagen: Sinnvoll, wenn sicherheitstechnisch machbar. Neubau von AKWs: Nein – denn ohne massive Subventionen läge der Strompreis bei 40 bis 50 Cent pro kWh – und in 15 Jahren vermutlich noch höher. Technologischer Fortschritt als Schlüssel: Angesichts der rasanten Entwicklungen im Energiesektor könnten wir bis 2050 gar keine neuen AKWs mehr benötigen. Mögliche Alternativen: Power-to-X und synthetische Speicher: Bereits heute können unterirdische Speicher mehr als 200 Terawattstunden Energie aufnehmen. Effizienzsteigerungen bei Solar- und Speichertechnologien: Fortschritte bei Photovoltaik und Energiespeichern könnten die Stromversorgung künftig noch nachhaltiger und günstiger sichern. Unser Fokus muss jetzt liegen auf: Einheitlichen und bundesweit gesenkte Netzentgelte Reduzierten Energiesteuern Diese Maßnahmen schaffen sofortige Entlastung für Wirtschaft und Privathaushalte – und stärken zugleich den Wirtschaftsstandort Deutschland. Fazit: JA zur Forschung in alle Richtungen – NEIN zum kostenintensiven und langwierigen Neubau. |
|
Alan Daniel Imamura | AfD „Aktiv für Duisburg“ Kandidiert im Wahlkreis Duisburg I. |
Ja! |
Atomkraft ist ein guter Weg, CO2-emmissionfrei eine grundlastfähige Energieversorgung sicher zu stellen. |
|
Vanessa Schulz | Die PARTEI „Für meine Herzensheimat!“ Kandidiert im Wahlkreis Karlsruhe-Land.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Die PARTEI), Listenplatz 24. |
Ja!
|
Das will selbst RWE nicht. Also gebt den Leuten doch das unsinnige Gesetz dafür. Wird sich sicher niemand finden, der eines baut. |
|
Claudius Borgmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Sozialismus? Nein danke. Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
|
Eine grundlastfähige Stromversorgung benötigt Atomkraft. Deshalb sollten die bestehenden Atomkraftwerke wieder in Betrieb genommen werden. Zusätzlich sollten wir die Generation 4 Kraftwerke aktiv fördern und in Deutschland bauen. Damit lösen wir auch das Endlagerproblem. |
|
Jens Giebe | FREIE WÄHLER „Für einen Politikwechsel“ Kandidiert im Wahlkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FREIE WÄHLER), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Ob Deutschland unbedingt neue AKW braucht, kann ich derzeit nicht endgültig entscheiden, aber zumindest sollten 3 der 4 zuletzt abgeschalteten AKW, nach erfolgter Revision, wieder ans Netz gehen. |
|
Ruben Hühnerbein | FDP „"Politik lebt vom Mitmachen. Für eine gemeinsame Zukunft, denn wir haben keine andere.““ Kandidiert im Wahlkreis Backnang – Schwäbisch Gmünd.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 29. |
Unentschieden |
Ohne Subventionen und ohne Haftung des Staates - Ja. Ohne dies wird aber keins mehr gebaut - nein |
|
Marco Asam | dieBasis „Damit Einigkeit, Recht, Freiheit noch in Zukunft gilt.“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 14. |
Eher nicht |
Für den Notfall benötigt es Atomkraftwerke in der Reserve. Dies hängt davon ab wie viel Strom benötigt wird. Die alten Systeme müssen modernisieren und bereit gehalten werden. Einen Neubau sehe ich momentan als nicht notwendig. |
|
Isabel Graumann | dieBasis „Gewaltenteilung-Verfassung-Volksabstimmungen“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (dieBasis), Listenplatz 3. |
Eher ja |
Es gibt AKWs der neuesten Generation, Dual fluid- Reaktoren, oder sogar kleine weniger gefährliche Kraftwerke für den Garten sind in Planung. Das ist nicht mein Spezialgebiet, aber ich würde mir Forschung auf diesem Gebiet wünschen. |
|
Markus Meier | Volt „Gemeinsam lässt sich mehr erreichen“ Kandidiert im Wahlkreis Amberg. |
Nein! |
Der Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland ist kaum revidierbar und wird auch von den Kraftwerksbetreibern nicht wirklich in Betracht gezogen. |
|
Noah Kirchgeßner | FDP „Chancen schaffen, Freiheit leben, Zukunft gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Spessart.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 40. |
Eher ja |
Technologieoffenheit statt generalisiere Verbote. |
|
|
|
Christoph Meiler | Tierschutzpartei „Lebenswerte Zukunft erhalten“ Kandidiert im Wahlkreis Oberallgäu.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 9. |
Nein!
|
Viel viel viel zu teuer und wirft uns beim Ausbau vom flexible Stromnetz zurück. Kein Endlager, usw.... |
|
Rüdiger König | FDP „Freiheit und Energie für den Aufbruch“ Kandidiert im Wahlkreis Essen III.Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (FDP), Listenplatz 58. |
Eher ja
unwichtig |
Kurz- bis mittelfristig in Deutschland unrealistisch. Vorher gibt es viel und Dringlicheres zu tun. |
|
Tim Reising | Volt „Politik aus Mut statt Angst – für eine gerechte Zukunft!“ Kandidiert im Wahlkreis Bamberg. |
Nein!
|
Ich setze mich für den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien ein, um eine nachhaltige und sichere Energieversorgung zu gewährleisten. Atomkraft gehört für mich nicht dazu und birgt enorme Risiken, insbesondere bei der Endlagerung radioaktiver Abfälle. Trotz der Sympathien von Seiten konservativer Parteien, welche den Ausstieg maßgeblich mitgetragen haben oder eine Revision des Ausstiegs planen, ist die Atomkraft für Deutschland kurz-, mittel-, und langfristig keine Lösung mehr. Zum einen sind die Planung- und Bauzeiten sind enorm lang, bei gleichzeitig immensen Kosten für Planung, Bau und Betrieb, andererseits gibt es kein wirtschaftliches Interesse mehr von Unternehmen, in neue Reaktoren zu investieren. Kein Energieunternehmen in Deutschland plant den Bau von Atomkraftwerken, da erneuerbare Energien inzwischen günstiger, schneller umsetzbar und zukunftssicher sind. Auf europäischer Ebene ergibt sich ein anderes Bild. So ist die Atomkraft beispielsweise in Frankreich mittelfristig weiterhin eine sinnvolle Energiequelle. Eine einheitliche europäische Strategie sollte folglich die unterschiedlichen nationalen Gegebenheiten berücksichtigen, jedoch insgesamt auf eine gemeinsame ökologische Energieinfrastruktur hinarbeiten. Für Deutschland heißt das: NICHT zurück zu Kernkraftwerken. |
|
Birgit Ruder | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Rette Dein Land! Wähle Veränderung! Ich stehe dafür, dass Deutschland wieder etwas wert wird!“ Kandidiert im Wahlkreis Roth.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Ja!
|
Wir fordern einen Neuanfang und eine Perspektive zum Wiedereinstieg in die Kerntechnik im Verbund mit unseren europäischen Nachbarn und internationalen Wirtschaftspartnern. Hierzu müssen bedeutende Forschungsmittel für alle Wissensgebiete im Umfeld der Kernenergie bereitgestellt werden. In den vergangenen Jahren wurden viele Forschungsprojekte beendet und Kompetenzen vernachlässigt oder vertrieben. Der derzeit stattfindende Rückbau der Kernenergie-Infrastruktur ist sofort zu stoppen. |
|
Norma Grube | FDP „Wirtschaft beginnt im Klassenzimmer“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (FDP), Listenplatz 11. |
Eher ja |
Der Ausstieg aus der Atomenergie war ein Fehler – Deutschland braucht eine sichere, stabile und bezahlbare Energieversorgung, und dazu gehört auch die Rückkehr zur Kernkraft. Statt alte Großkraftwerke wieder hochzufahren, sollte die Forschung an modernen, kleineren und sicheren Reaktortechnologien vorangetrieben werden, um Atomenergie effizient und zukunftsfähig zu machen. |
|
Nora Grundmann | FDP „Weniger Mimimi, mehr Machen.“ Kandidiert im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (FDP), Listenplatz 4. |
Eher nicht |
Die Kosten für den Bau von neuen Atomkraftwerken liegen bei 30-40 Mrd. bei einer Bauzeit von 15 Jahren. Dies wäre nicht wirtschaftlich - die bereits bestehenden AKWs hätte ich aber länger laufen lassen. Sollte im Rahmen der Forschungen an Kernfusion eine andere Art der Kraftwerke möglich sein, befürwortete ich diese. |
|
Martin Hartmann | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Ehrlichkeit und Sachlichkeit ist das was zählt!“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 10. |
Unentschieden |
Hier muss man klar differenzieren. KONVENTIONELLE AKWS der Gen 3 oder Gen4 sind aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen im Neubau abzulehnen. Alternative Technologien wie der Dual Fluid Reaktor hingegen haben großes Potential! |
|
Franz Singer | ÖDP „Gemeinsam für eine bessere Welt“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 17. |
Nein!
|
Die Nutzung der Atomenergie ist wegen des gefährlichen radioaktiven Abfalls absolut unverantwortlich gegenüber unseren Nachfahren. Dazu kommt noch die Gefahr radioaktiver Verseuchung durch Unfälle. |
|
Kandidiert im Wahlkreis Worms. |
Nein! |
Abgesehen davon, dass die Auswirkungen auf den Klimaschutz gering sein werden und die Kosten für die Energie eher steigen werden, sind die langfristigen Folgen noch immer nicht gelöst. |
|
|
Sebastian Thumbach | ÖDP „Jede Stimme zählt und bestärkt uns weiter zu machen! Für eine nachhaltige Politik und Wirtschaft! “ Kandidiert im Wahlkreis Donau-Ries. |
Nein! |
Die Kosten sind immens, dennoch sollte die Forschung in diesem Bereich nicht zum Erliegen kommen, da wir noch immer keine Lösung für den Atommüll haben. |
|
Daniel Jakoby | FREIE WÄHLER „Gemeinsam Lösungen gestalten“ Kandidiert im Wahlkreis Ennepe-Ruhr-Kreis II. |
Eher nicht |
Der Ausstieg war richtig, aber viel zu übereilt. |
|
Dr. Jens Brandenburg | FDP „Mut zur Veränderung“ Kandidiert im Wahlkreis Rhein-Neckar.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 6. |
Eher nicht |
Wir wollen die Nutzung klimafreundlicher Zukunftstechnologien wie Kernfusion und sicherer Kernkraftwerke ohne Subventionen ermöglichen. Unser Ziel ist, dass Kernkraftwerke der neuen Generation, etwa Dual-Fluid-Reaktoren, Thorium-Flüssigsalzreaktoren oder Small Modular Reactors in Deutschland rechtssicher gebaut werden dürfen. Für die Kernfusion wollen wir einen innovationsfreundlichen Rechtsrahmen außerhalb des Atomrechts schaffen. Wir wollen die Wiederinbetriebnahme der vorhandenen Kernkraftwerke rechtlich ermöglichen und die Entscheidung darüber den Betreibern überlassen. |
|
Cédric Jockel | Volt „Ich bin davon überzeugt, wir Europäer müssen uns vereinen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (Volt), Listenplatz 3. |
Eher nicht |
Kernkraft ist an sich keine schlechte Technik. Im Vergleich zu anderen Energieformen, wie Erneuerbaren Energien, lohnen sie sich aber finanziell weniger und sind auch nicht schnell genug um dne Klimawanden zu stoppen. Noch aktive Kernkraftwerke in Europa sollten allerdings weiter laufen. |
|
Julia Weisenberger | Die Linke „Das Herz schlägt links, das Blut ist rot.“ Kandidiert im Wahlkreis Altötting.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Die Linke), Listenplatz 19. |
Nein!
|
Was für ein Blödsinn! Bevor niemand erklärt hat, wo der Atommüll danach gelagert werden soll, ist es einfach nur dumm, Unmengen an Geld in diese Kraftwerke zu blasen. Die Zukunft sind erneuerbare Energiequellen. |
|
Karen Buchholz | FREIE WÄHLER „MIT MENSCHEN FÜR MENSCHEN“ Kandidiert im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I. |
Eher nicht |
Ich habe noch die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl vor Augen. Solange der Mensch Kernenergie nicht vollumfänglich beherrscht, die Entsorgung der Brennstäbe nicht auf Wiederaufbereitung setzt, bin ich der Meinung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. |
|
Enno Kirchner | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Vernunft statt Ideologie.“ Kandidiert im Wahlkreis Pinneberg.Kandidiert auf der Landesliste Schleswig-Holstein (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 7. |
Unentschieden |
Ob es sinnvoll ist, dass müssen Fachleute neutral und ergebnisoffen bewerten - am Letzteren mangelt es in der Debatte. Generell lehne ich Kernkraft nicht ab und es gibt sehr spannende Innovationen im Bereich der Kernspaltung (z. B. SMRs, Thorium Reaktor, Dual Fluid Reaktor). Wir sollten daher in die Forschung und ebenfalls in Pilotprojekte investieren. Wenn sich daraus eine sinnvolle Nutzung ergibt, dann sollten wir es tun. Bei Kernkraft handelt es sich um eine zuverlässige, sehr sichere und saubere Form der Stromerzeugung. Ebenfalls ist der Betrieb unabhängig von China und Russland möglich. Probleme wie Endlagerung und Wirtschaftlichkeit müssen aber ernstgenommen werden. |
|
Miriam Schönauer | Tierschutzpartei „Jedes Leben ist wertvoll“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (Tierschutzpartei), Listenplatz 3. |
Nein!
|
wer ernsthaft eine Rückkehr zur Atomkraft fordert, dem ist leider nicht mehr zu helfen und das muss ich hier in aller Deutlichkeit sagen. Den Atommüll möchte dann allerdings auch der Freund der Atomkraft eher nicht vor der Haustür haben... |
|
Michael Scholz | Die Linke „Mit Verstand und Fantasie für eine bessere Zukunft“ Kandidiert im Wahlkreis Burgenland – Saalekreis.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (Die Linke), Listenplatz 8. |
Nein!
|
Neue Atomkraftwerke sind weder rentabel, noch ist die Endlagersuche geklärt! |
|
Lars Thiele-Kensbock | Die Linke „Gemeinsam ist man stärker“ Kandidiert im Wahlkreis Nordfriesland – Dithmarschen Nord. |
Nein!
|
Atomkraftwerke sind teuer, ineffizient und die Endlagerfrage ist schon für den jetzigen Müll nicht geklärt. Also klares nein. |
|
Gerhard Weihrather | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Nur gemeinsam erreicht man Ziele“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 6. |
Eher ja |
Es geht um eine bezahlbare und zuverlässige Energieversorgung für die Bevölkerung und die Wirtschaft. Kernenergie kann dazu ein Baustein sein. |
|
|
|
Maria Brandenstein | ÖDP „Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Demokratie, soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Gemeinwohl“ Kandidiert im Wahlkreis Augsburg-Stadt.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (ÖDP), Listenplatz 9. |
Nein! |
Atomkraft kann gerade bei dieser unruhige Weltlage schnell zu einem Problem werden. Außerdem haben wir in die Kostenrechnung nicht einbezogen, wer mit der Entsorgung von Atommüll belastet wird. Es sind die nachfolgenden Generationen, die vielleicht noch nicht einmal von den Vorteilen profitieren. Das ist unfair. |
|
Dr. Peter Zimmer | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl für Mensch Umwelt und Tiere - die Stimme die was bringt “ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Tierschutzpartei), Listenplatz 1. |
Nein! |
Statt wieder enorme Summen und Ressourcen in die veraltete Technik der Kernspaltung wieder einzusetzen, sollte gleich auf Fusionsenergie umgestiegen werden. Kernenergie ist eine Risikotechnologie mit begrenzter Zukunft. Fusionsenergie ist die sichere und langfristige Lösung für unsere Energieprobleme. Eine Fokussierung auf die Fusionsforschung ist daher die sinnvollere Investition. |
|
Marten Henning | Die Linke „Nach der Ampel links“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (Die Linke), Listenplatz 6. |
Nein! |
Damit Deutschland nicht zum Gauland wird! |
|
Monika Pranjic | Volt „Die Zukunft im Blick“ Kandidiert im Wahlkreis Gießen. |
Nein!
|
Es gibt bessere Alternativen als Atomkraftwerke. |
|
Wolfgang Sälzer | dieBasis „Politk mit den Menschen für die Menschen“ Kandidiert auf der Landesliste Nordrhein-Westfalen (dieBasis), Listenplatz 4. |
Ja!
|
Wir brauchen die Kernenergie um überhaupt einen Industriestandort wie Deutschland am Laufen zu halten. Zudem müssen wir dringend in die Forschung der 4. Generation der Kernkraftwerke investieren. Diese sind wesentlich effizienter und auch kleiner als die herkömmlichen. Zudem können sie die alten Brennstäbe weiter nutzen, so dass sich die Endlagerung möglicherweise erübrigen könnte. |
|
Manuela Baker-Kriebel | Tierschutzpartei „Achtung vor dem Leben: Mensch Umwelt Tierschutz.“ Kandidiert im Wahlkreis Südpfalz.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Tierschutzpartei), Listenplatz 4. |
Nein! |
Ohne der Berücksichtigung der Kosten für Wartung, Sicherheit und die Folgekosten aus der Entsorgung des Atommülls,, sind die Baukosten eines 5 Gigawatt Atomkraftwerks 30 Milliarden Euro hoch.. Die Kosten für den Bau von 5 Gigawatt Windkraft oder Photovoltaikanlagen sind 7 Milliarden Euro. |
|
Dr. Christian Lehr | FREIE WÄHLER „Für eine starke Wirtschaft und eine solidarische Gemeinschaft!“ Kandidiert im Wahlkreis Lörrach – Müllheim. |
Nein! |
Ich stehe zudem kritisch gegenüber Forderungen, die Atomkraft wieder hochzufahren oder sogar neu zu bauen. Besonders wenn die Sicherheit und die Entsorgung im eigen Land nicht geklärt ist. Aber besonders stellt sich mir die Frage nach der Wertigkeit der aktuell polarisierenden Diskussion: Zwar ist offensichtlich, dass wir aktuell Strom aus dem Ausland zukaufen müssen, der teils aus Atom- und Kohlekraft stammt (aber lediglich 4% - 2024); ein Umstand, den die Entscheider offenbar unterschätzt oder nicht bedacht haben, das ist das Problem von Berufspolitiker 😉. Ich halte es für kontraproduktiv, alle vier Jahre Kraftwerke hoch- oder wieder herunterzufahren, neu zu bauen oder abzureisen, abhängig vom Wahlausgang der Bundesregierung! Besonders weil der Prozess der Energiegewinnung und die volle Auslastung eines Kraftwerks über acht Jahre dauert! Zudem die Restbestände der abgeschalteten Atom- und Kohlekraftwerke damals teilweise veraltet und sicherheitstechnisch bedenklich waren. Daher sollten die Investitionen in Speicher, Netze und alternative Energieverfahren wie Biogas, TCR etc. eingesetzt werden. |
|
Stephan Johne | dieBasis „Starke Kinder sind unsere Zukunft: Frühsexualisierung stoppen, individuelle Potenziale entfalten !“ Kandidiert im Wahlkreis Ludwigsburg.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (dieBasis), Listenplatz 2. |
Ja! |
Aber mit neuen Technologien, z.B. Dual-Fluid-Generatoren |
|
Sibylle Schmidt | AfD „Wenn man Zahlungswege verfolgt, werden Begründungen verständlicher!“ Kandidiert im Wahlkreis Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost. |
Eher ja
|
Wir brauchen einen Energiemix. Die neue Generation der Kernkraftwerke basiert auf neuesten Technologien. Sie ist nicht im mindesten so gefährlich wie bekannte Stromerzeugung durch Kernkraftwerke. |
|
Mathias Papendieck | SPD „Engagiert für Gerechtigkeit“ Kandidiert im Wahlkreis Frankfurt (Oder) – Oder-Spree.Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (SPD), Listenplatz 7. |
Nein! |
Als junger Erwachsener habe ich mich aus Sorge um die Sicherheit von Atomenergie und der auch heute noch ungeklärten Frage der Endlagerung an der Blockade von Transporten radioaktiver Abfälle beteiligt. Heute kommt noch ein weiteres Argument hinzu, was die Überflüssigkeit neuer Atomkraftwerke, welche Jahrzehnte für die Planung, Genehmigung und den Bau benötigen würden, klar aufzeigt: Strom aus erneuerbaren Energien ist bereits heute günstiger als jegliche andere Energiequelle. Atomkraftwerke sind somit in kleinster Weise rentabel. |
|
Eileen Lerche | FDP „Entlasten, Entfesseln, Ordnen“ Kandidiert im Wahlkreis Emmendingen – Lahr.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (FDP), Listenplatz 25. |
Unentschieden |
Der Bau von neuen Werken ist aktuell nicht wirtschaftlich, weil der Neubau zu teuer ist. Forschung in diesem Bereich sollte aber wieder erlaubt werden. |
|
Sabine Hahn | Tierschutzpartei „Wähle Mitgefühl! “ Kandidiert im Wahlkreis Starnberg – Landsberg am Lech.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (Tierschutzpartei), Listenplatz 7. |
Eher ja |
Es kommt darauf an, welche Atomkraftwerke gebaut werden, ob die Atommüll abbauen oder noch mehr produzieren. |
|
Manuela Gerlinde Dienhart | ÖDP „Politik mit Herz und Verstand “ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (ÖDP), Listenplatz 7. |
Nein! |
Atomenergie ist teuer, der Neubau eines einzigen AKW kostet rd. 50 Mrd Euro und dauert rd. 25 Jahre, bevor es ans Netz gehen kann. Und wohin mit dem Atommüll? Wir haben kein sicheres Endlager. Zudem wären wir von Uranlieferungen aus Russland abhängig. |
|
Ole Krüger | GRÜNE „Wenn wir Klimaschutz gegen soziale Gerechtigkeit ausspielen, werden wir beides verlieren!“ Kandidiert auf der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern (GRÜNE), Listenplatz 6. |
Nein! |
AKWs sind teuer und wirtschaftlich unrentabel, wenn sie nicht massiv staatlich subventioniert werden. Um den Strompreis zu senken muss der Staat vielmehr in die notwendige Infrastruktur investieren und den Ausbau der Erneuerbaren Energien fördern. |
|
Heinz Berta | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Bürger an die Macht- Politische Arbeit hat sich stets an den Zielen für die Bürger auszurichten“ Kandidiert im Wahlkreis Pirmasens.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 2. |
Ja!
|
Solange keine andere bezahlbare Energie zur Verfügung steht sind Atomkraftwerke nötig. Deutschland geht hier den völlig falschen Weg, was zu immens hohen Energiekosten führt. Windräder sind alles andere als Umweltschutz. |
|
Birgit Kerkhoff | FDP „Liebe zur Freiheit“ Kandidiert auf der Landesliste Bayern (FDP), Listenplatz 41. |
Eher nicht |
Ich bin mir nicht sicher, ob der Bau neuer Atomkraftwerke sinn macht. Es wird zu lange dauern bis die in Betreibe genommen werden können. Bis dahin gibt es bestimmt wieder neue Möglichkeiten Energie zu gewinnen. |
|
|
Holger Doktorowski | AfD „Ausbildung, Lebenserfahrung und der gesunde Menschenverstand muss wieder im Mittelpunkt der Politisc“ Kandidiert auf der Landesliste Hessen (AfD), Listenplatz 11. |
Eher ja
|
Es war ein Fehler die Kraftwerke abzuschalten, nun fehlt uns eine Übergangstechnologie |
|
Dr. Astrid Matthey | GRÜNE „Wirtschaft zukunftsfähig machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Saalfeld-Rudolstadt – Saale-Holzland-Kreis – Saale-Orla-Kreis.Kandidiert auf der Landesliste Thüringen (GRÜNE), Listenplatz 3. |
Nein! |
Kernenergie ist extrem teuer und unflexibel. Sie funktioniert überhaupt nur, wenn sie dauerhaft mit Steuergeldern subventioniert wird. Deutschland hat kein Endlager, die Risiken von Atomkraftwerken sind am Markt nicht versicherbar. D.h. in einer Marktwirtschaft gäbe es keine Atomkraftwerke. |
|
|
Nils Reichenbach | AfD „Starke Wirtschaft, Starkes Land“ Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (AfD), Listenplatz 8. |
Ja! |
Unbedingt. |
|
Benedikt Eikmanns | Volt |
Eher nicht |
„Der Ausbau erneuerbarer Energien bietet derzeit nachhaltigere und wirtschaftlich sinnvollere Lösungen für die Energieversorgung. Der Neubau von Atomkraftwerken ist mit hohen Kosten, langen Bauzeiten und ungelösten Endlagerfragen verbunden. Perspektivisch könnte sich die Technologie jedoch weiterentwickeln, sodass zukünftige Generationen die Frage neu bewerten. Aktuell sollte der Fokus auf effizientem Ausbau und Speicherung erneuerbarer Energien liegen. |
|
Eric Clausnitzer | PdH „Gemeinsamkeiten kann man nur finden, wenn man miteinander redet.“ Kandidiert im Wahlkreis Chemnitz.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen (PdH), Listenplatz 2. |
Eher ja |
Die Menschheit braucht Jahr für Jahr mehr Strom, auch wir. Die erneuerbaren Energien werden in Deutschland nicht ausreichen. Das mag aktuell der Fall sein, aber nicht zukünftig. Wir brauchen jedoch keine Generation-3-Kraftwerke, sondern neue. |
|
Marco Groh | BÜNDNIS DEUTSCHLAND „Echte Freiheit und Eigenverantwortung“ Kandidiert im Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten.Kandidiert auf der Landesliste Hessen (BÜNDNIS DEUTSCHLAND), Listenplatz 1. |
Unentschieden |
Das kommt auf die Finanzierung und die Technologie an. Kleinkraftwerke, die unseren Atommüll aufbrauchen, kann ich mir sehr gut vorstellen. Neue Mammutwerke werden schon lange Bauzeiten haben, um realisiert werden zu können. |
|
Marius Dettki | Volt „Europäisch denken, lokal handeln!“ Kandidiert im Wahlkreis Rottweil – Tuttlingen.Kandidiert auf der Landesliste Baden-Württemberg (Volt), Listenplatz 10. |
Nein! |
Als Elektrotechniker kann ich sagen, dass der Bau von Atomkraftwerken aus jedem Blickwinkel völliger Humbug ist und wer ein Zurück zur Atomkraft fordert keine Ahnung hat von was er redet. AKWs sind mit (im Optimalfall) 30ct/kWh mit abstand die teuerste Möglichkeit Strom zu erzeugen und 6 mal teurer als Windräder, die Strom für 4-8ct produzieren. Dazu sind AKWs unfassbar träge und sind damit auch eine Gefahr für die Netzstabilität, da sie sich nicht an die flexible Stromproduktion von Wind und Sonne anpassen können. Zusätzlich gibt es noch keine Lösung für das Lagern des radioaktiven Mülls, was ebenfalls nochmal unvorhersehbar hohe Kosten erzeugen wird. |
|
|
Raphael Lachenmayer | PdH „Miteinander, auf Augenhöhe!“ Kandidiert im Wahlkreis Neu-Ulm.Kandidiert auf der Landesliste Bayern (PdH), Listenplatz 11. |
Ja!
|
Ich bin für einen technologieoffenen Ansatz bei der Energiewende. Langfristig gesehen unterstützt der Einsatz von Atomkraft dabei, die geplanten (kostenintensiven) Wasserstoffimporte zu reduzieren. Damit können die Energiekosten gesenkt werden. Erneuerbare Energien wie Wind- und Sonnenenergie sollen weiterhin netzdienlich ausgebaut werden. |
|
Thomas Ponier-Kröhl | Volt „Pragmatismus statt Polemik – Für ein starkes Europa im Bundestag!“ Kandidiert im Wahlkreis Odenwald. |
Nein!
|
Ich setze auf den Ausbau erneuerbarer Energien und lehne den Rückgriff auf Kernenergie als riskante Option ab. |
|
Philipp Keßler | Volt „“Nachhaltig, Pragmatisch, Progressiv - Volt für ein lebenswertes Aschaffenburg. "“ Kandidiert im Wahlkreis Aschaffenburg. |
Nein! |
Auch wenn Volt historisch klar für Kernkraft als Übergangstechnologie steht, ist der Zug für Atomkraft in Deutschland eindeutig abgefahren. Neue Atomkraftwerke sind zu teuer und langwierig, wer etwas anderes behauptet lügt die Menschen in Deutschland klar an! |
|
Daniel Wiegenstein | MLPD „Make socialism great again!“ Kandidiert im Wahlkreis Magdeburg.Kandidiert auf der Landesliste Sachsen-Anhalt (MLPD), Listenplatz 1. |
Nein! |
AKW sind unsicher. Um so mehr im Kriegsfall. In der Ukraine ist Saporischja bedroht, das größe AKW der Welt. |
|
|
Rudolf Rinnen | FREIE WÄHLER „Kommunen stärken - Deutschland besser machen!“ Kandidiert im Wahlkreis Bitburg.Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (FREIE WÄHLER), Listenplatz 1. |
Eher nicht |
wir müssen offen für alle Technologien sein (Kernfusion, Wasserstoff,..) |
|
Dr. Philip Zeschmann | AfD „Die aktuellen Probleme aufnehmen, Lösungen dafür entwickeln und diese Umsetzen!“ Kandidiert auf der Landesliste Brandenburg (AfD), Listenplatz 7. |
Ja!
|
... und zwar vor allem preiswserte und schnell zu realisierende Minikraftwerke, wie sie Polen bereits plant und sie beriets in Flugzeugträgern und U-Booten seit langem erprobt sind. Denn ohne Atomkraft fehlt uns nach dem laufenden Ausstieg aus der Kohleverstromung die grundlastfähige Strimerzeugung. Das führt zu einem sehr stark schwankenden Ennergie/Stromangebot, womit unsere Stromnetze durch Re-Dispatching müsam stabil gehalten werden müssen. Zudem kostet der dafür notwendige Zukauf von Strom im Ausland Milliarden Euro. Das muss nicht sein. Und noch schlimmer laufen wir in den Dunkelflauten ohne wetterunabhängige Stromerzeugung immer mehr auf Brownouts oder gar einen Blackout zu! |
|
Claudia Boas | Die PARTEI „Mit Altersdemenz kenne ich mich aus. Da bin ich richtig im Bundestag“ Kandidiert auf der Landesliste Rheinland-Pfalz (Die PARTEI), Listenplatz 2. |
Ja! |
Funktioniert eh nicht |
|
Mitja Stachowiak | Tierschutzpartei „Wir zeigen den Etablierten, wie man zusammen arbeitet!“ Kandidiert im Wahlkreis Darmstadt. |
Nein! |
Kernenergie ist einer der teuersten Energieträger. Insbesondere wenn Kernenergie als Residuallast nur zeitweise genutzt wird, entstehen hohe Leerlaufkosten. Kernenergie ist also auch ökonomisch unsinnig, um in Kombination mit Erneuerbaren eingesetzt zu werden. |